Seit drei Jahren veranstaltet PeTA im September eine Challenge, wo angeblich die gezahlten Spenden verdoppelt werden. Was ist an dieser Aktion dran?
Angefangen hat PeTA mit dem Spendenziel 100.000 Euro. Seit zwei Jahren wurde dieses Ziel für diese Challenge auf 500.000 Euro angehoben. Diese Spendensammelaktion richtet sich gegen Tierversuche. Da PeTA ja immer Stolz verkündet, dass man die Ziele erreicht hat, sollten somit 2,2 Millionen Euro in den letzten drei Jahren zusammengekommen sein!
Spendenverdoppler bleiben anonym!
Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook
In dem von PeTA präsentierten Video zu dieser Spendensammelaktion wird bekannt gegeben, dass die Spendenverdoppler anonym bleiben wollen! Nun stellen sich GERATI drei wichtige Fragen die PeTA bei und nach dieser Spendenaktion offen lässt.
Laut Transparenter von PeTA selbst veröffentlichter Ausgabenliste, tauchen in den letzten drei Jahren keine Zahlungen die in Verbindung mit Tierversuchen stehen auf! Begeht PeTA hier eine Spendengeldveruntreuung und somit Betrug an den ahnungslosen Spendern?
Warum wollen die Spender anonym bleiben? Ist eine Spende so große Spende in Höhe von 500.000 € so firmenschädlich, dass man dieses am liebsten selbst vergessen möchte?
Die Summe von 500.000 €, die anonym gespendet werden, dürften vor allem in den letzten Jahren die 10%-Grenze der Gesamtspenden überstiegen haben! PeTA hat sich als Mitglied der Transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet Spender die mehr als 10 % der gesamten Spendeneinnahmen verursachen namentlich zu benennen. PeTA gibt aber weiter an, dass keine Spenden diese Marke überschritten haben!
Man darf sich wohl dieser offenen Fragen tatsächlich die Gedanken machen, ob hier bei dieser von PeTA ins Leben gerufenen Spendenchallenge dieses überhaupt durch den Gesetzgeber gedeckt ist.
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Trittbrettfahrer in Form von Soko Tierschutz war in den vergangenen Jahren auch mit dieser angeblichen anonymen Verdopplerspendenaktion unterwegs. Dass Spender hier wahrscheinlich regelrecht beschissen werden, interessiert keinem der Spender. Hauptsache man hat sein Herz befreit und die private Brieftasche der Vereinsführung gefüllt.
Bei PeTA arbeitet nämlich niemand ehrenamtlich wie in den meisten Tierheimen. Dieses sollten sich Spendenwillige bewusst sein!
Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich“
Das Sat1 Frühstücksfernsehen berichtete am 29.5.2018 reißerisch übertitelt mit dem „Kampf gegen Tierquälerei auf Reptilienbörsen“. (0) Die einzige Quelle dabei ist niemand anderes als Peta. Jana Hoger (Peta Deutschland, angebliche Fachreferentin – für was und durch welche Qualifikation wird dabei verschwiegen), behauptet hier unter anderem „der Tierschutz würde mit Füßen getreten“ und dass „auf die Hand nehmen der Schlange sei Tierschutzwidrig“. Es „gäbe keine Kontrollen“, nicht mal die „lapidaren“ Leitlinien der Börse würden dabei überwacht.
Die Frau Experten hat offensichtlich Zeit ihres Lebens noch nie einen Blick ins Tierschutzgesetz geworfen. Dass an die Hand gewöhnen von Reptilien ist NICHT VERBOTEN. Nach dem Tierschutzgesetz sind Börsen, unter sehr strengen Auflagen, sehr wohl erlaubt und werden von Amsveterinären streng geprüft und auch überwacht. Die Leitlinien werden dabei vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgegeben und streng überwacht (1). Die Börsenordnung die von der Terraristika (2) dabei angewendet wird ist noch deutlich strenger und wird von mehr als 20 Ordnern und Veterinären streng überwacht. Ich habe selbst gesehen wie Aussteller die sich nicht an diese Ordnung halten, sofort rausgeschmissen werden und keine weitere Zulassung zum Ausstellen bekommen haben (Sperrung auf Lebenszeit). Dabei muss alles stimmen. Von den Papieren bis zu den Haltungsbedingungen.
Es wird so getan als wäre Hamm einer der letzten Tierbörsen, dabei geht der Trend eher in eine andere Richtung. Es gibt eher immer mehr. Dass liegt zum einen daran, dass Zooläden immer seltener Tiere verkaufen (nicht zuletzt auf Druck von Aktivisten wie Peta) – die Nachfrage bleibt aber weiterhin da, so dass man Reptilien oft nur noch auf Börsen bekommt, zum Anderen sind die Preise in den letzten Jahren stark gefallen, weil private Züchter ausgesprochen erfolgreich Tiere nachzüchten und oft nur auf Börsen die Möglichkeit haben diese anzubieten. Tierrechtsaktivisten haben es Anfang des Jahres 2018 geschaft, dass auch Ebay Kleinanzeigen keine Privatanzeigen von Züchtern von Reptilien mehr zulässt. Wo soll ein interessierter Halter die Tiere denn sonst herbekommen?
Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich
Jana Hoger behauptet weiter es gäbe „viele Verstöße“, nur welche wird dabei weder genannt, noch auf dem Video ersichtlich. Es wird sich zudem über „kleine Boxen“ aufgeregt und dabei völlig übersehen, dass es dabei um Einhaltung von Hygiene geht. Selbst dass überaus strenge Tierschutzgesetz (3) sog. §11 ff. und die Richtlinien vom BMEL (1) sehen für den Verkauf und Transport von Tieren in einer kurzzeitigen Unterschreitung der Haltungsrichtlinien keine Bedenken. Man ahnt es, wenn es um Tiere und Tierschutz geht ist in Deutschland quasi ALLES gesetzlich geregelt. Von Transport über Ausstellung, Zucht, ja sogar wenn man ein Reptil verschenkt muss ein lückenloser schriftlicher Herkunftsnachweis vorgewiesen werden! (4)
Die Frau „Expertin“ scheint von alle dem noch nie etwas gehört zu haben. Sie behauptet außerdem „Anfassen der Tiere“ sei „Stress, da die Tiere nicht an den Menschen gewöhnt sind“. Dabei stammen fast alle Tiere aus Nachzuchten und sind damit vom ersten Tag an Menschen gewöhnt (darum wird sie von der Schlange auch nicht gebissen, sie ist eben nicht gestresst, da sie es gewohnt ist). Ihre absolute Inkompetenz beweist sie jedoch mit dem folgenden Satz: „Tiere die sonst in der Wildnis leben“. Fast alle Reptilien werden heute als Farbvarianten (sog. Morphen) gezüchtet und KEINE davon kommt so in der Natur vor.
Dass bei Beschimpfungen und Generalverdacht weder Aussteller noch Veranstalter viel Lust haben mit Peta und co. zu diskutieren, sollte klar sein. Zumal es in der Vergangenheit regelrechte Hetzkampagnen gegen die Börse, die Aussteller, Besucher und private Züchter gegeben hat. Man kann und will offenbar nicht akzeptieren, dass hier doch alles mit rechten Dingen zu geht.
Heute ist es endlich so weit! Der Bundestag wird heute über den Antrag der FDP federführend durch Herrn Gero Hocker den Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ beraten!
Als Gero Hocker diese Beratung auf seinen Facebook-Account ankündigte, begann wie zu erwarten der Shitstorm gegen den Politiker. Insbesondere Tierrechtsorgas von denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte, wurden in den Hassposting verlinkt!
Erstaunlich ist, dass weder von PeTA Deutschland noch von Soko Tierschutz eine Stellungnahme in den sozialen Medien abgegeben wurde. Bei PeTA scheint dieses ja nicht verwunderlich, lehnte dieser Verein doch einen direkten Dialog mit der FDP fadenscheinig ab.
Schaut man sich die Kommentare an, scheinen tatsächlich viele Bürger überhaupt nicht zu begreifen, um was es in erster Linie geht!
Wer Straftaten begeht, diese für Gut, oder wie im Fall von PeTA selbst Brandstiftung gegen Tierhaltung- und Fleisch verarbeitende Industrie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit sieht, handelt wohl nicht im Sinne der Gemeinnützigkeit! Diese Täter bringen den Tierschutz in Verruf und sehen die Zukunft nur in der reinen veganen Lebensweise.
Dazu diffamieren sie ganze Berufszweige, ohne gegen einzelne Betriebe beweise für eine Verletzung, des geltenden Tierschutzgesetzes aufzuzeigen! Sie stellen Strafanzeigen und stellen ihr ausgesuchtes Opfer durch eine selbst verfasste Pressemitteilung an den Pranger. Dieser Pranger wird selbst dann nicht entfernt, wenn die Ermittlungsbehörden die Unschuld des Tierrechtsopfers offiziell festgestellt haben!
Tierrechtstäter geht es nicht um das Tier, sondern nur um größtmögliche Aufmerksamkeit!
So wird festgestelltes angebliches Tierleid über Monate von diesen Tierrechtlern wissentlich geduldet. Erst Wochen oder wie in den meisten Fällen nach Monaten gehen diese Tierrechtler durch manipuliertes Videomaterial an die Öffentlichkeit! Daraus lässt sich schließen, dass die einzelnen angeblich leidenden Tiere diesen Tierrechtlern scheißegal sind. Hauptsache das Medieninteresse ist groß und die Zahlungen für dieses verkaufte manipulierte und aus dem Zusammenhang gerissene Videomaterial sind hoch.
Es gibt überall schwarze Scharfe!
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Dass Veterinärämter durch Fakeanrufe derzeit mehr als überlastet sind, dürfte Herrn Mülln wohl klar sein. Immer wieder rufen besorgte Bürger an die eine angebliche Tierqual gesehen haben wollten. Bei einer Kontrolle stellte sich der Sachverhalt aber zum größten Teil ganz anders dar. Im Fall des Herrn Mülln hätte wohl die sofortige Nennung seines Namens die Beamten aufgeschreckt. Warum also die Nutzung eines Fakenamens?
Es ist unbestritten, dass es Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gibt. Dass aber Tierrechtler hier die Gewalt an sich reißen und dabei selbst Straftaten begehen, ist vom Staat nicht zu tolerieren! Mittlerweile urteilte sogar ein Richter und sagte das er Straftaten von Tierrechtlern als legitim an sieht, da der Staat seinen Aufgaben nicht nachkomme.
Die Büchse der Pandora!
Mit so einem Urteil in der Rechtssprechung öffnet man die Büchse der Pandora! Wenn Tierrechtler Straftaten begehen dürfen, warum darf dann nicht jeder Polizei spielen, wenn er einen gesetzlichen Verstoß feststellt? Um dieses einzudämmen, ist die Politik gefragt und muss letztendlich handeln. Wo Selbstjustiz enden kann, erlebe ich in Indonesien immer wieder!
Anzumerken war, dass in diesem Fall, dass Opfer tatsächlich unschuldig war!
Man darf also hoffen, dass die Politik mit Beginn der heutigen Sitzung der drohenden Anarchie, Einhalt gebietet. Es geht bei dem Antrag nicht um ein Verbot, sondern nur um die Frage der Gemeinnützigkeit solcher Vereine! Dennoch würde der Staat mit der Infragestellung der Gemeinnützigkeit für solche Organisationen ein deutliches Zeichen setzen!
In wenigen Tagen könnte das Schicksal für PeTA geschlagen haben. Dann wird der FDP Antrag “Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus” im Finanz- und im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags beraten werden.
Im Vorfeld hatte die FDP, PeTA eingeladen um in einen Dialog zu treten. PeTA scheint dafür auch nicht bereit zu sein sich den Fragen der Politiker zu stellen. So wollte man zwar vorab Informationen, wie diese Veranstaltung ablaufen solle, reagierte dann aber nicht, als postwendend die Antwort von der FDP auf den Tisch flatterte.
PeTA sammelt jedes Jahr Millionen von Euros aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet dabei direkt für die Hilfe eines Tieres. Die Gelder werden in Lohnzahlungen, die mit Sicherheit für die Führungsriege auch äußerst attraktiv bestückt sind und in eigenen Werbekosten, die nur PeTA als Marke in den Vordergrund stellen, verschwendet. So verschleudert PeTA jedes Jahr Millionen von Euros, mit denen man so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage retten könnte.
Mitarbeiter von PeTA scheuen Straftaten nicht!
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Selbst der Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck drohte mit einer Al Kaida der Tierrechtsbewegung! So ist es auch nicht verwunderlich, dass der 2. Vorsitzende von PeTA Harald Ullmann 10.000 Euro zahlen musste, als gegen ihn wegen Volksverhetzung ein Gerichtsverfahren anstand. Aktionen wie der „Holocausts auf deinem Teller“ wurde durch mehrere Gerichtsverfahren verboten und kann nur eins verdeutlichen. PeTA hat kein Respekt vor der Geschichte!
PeTA diffamiert öffentlich unschuldige Tierhalter, ohne einen einzigen Beweis der Strafbarkeit vorzulegen! So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld des Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeigen im Namen von PeTA gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannten und prangert diese öffentlich auf einer Pressemitteilung als angebliche Tierquäler an. Keine einzige dieser Strafanzeigen wurde letztendlich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften verfolgt! Es verdeutlicht sich immer weiter, das PeTA diese Strafanzeigen nur als Werbung für die Marke „PeTA“ missbraucht. Die Werbekosten trägt in diesen Fällen der Steuerzahler!
Man kann sich also vorstellen, warum sich PeTA auf so einen öffentlichen Termin nicht einlässt!
Hier würden PeTA schnell die Argumente für ihre Arbeit ausgehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA auf eine Anfrage an verschiedene Tierrechtsorganisationen von GERATI, diese sofort anwies, auf die gestellten Fragen nicht zu antworten.
Man sollte also die Daumen drücken und hoffen das die Politik hier letztendlich der Gemeinnützigkeit grenzen setzt. Es darf nichts sein, dass Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind, letztendlich Straftaten finanzieren und die eigene Brieftasche der Vereinsvorsitzenden füllen!
Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?
„Illegale Importe und sog. Parkplatzgeschäfte“ seien ein zentrales Prolbem, töne es am 5.9. 2018, eine Woche vor der Terraristika, der weltgrößten Reptilienmesse, in einem reißerischen Artikel erschienen auf dem Presseportal (1). Niemand anderes als Christopher M.Ort, der wahrlich nicht dafür bekannt ist, ein anderkannter Wildtier- oder Reptilienexperte zu sein, erlaubte sich diese scharfen Anschuldigungen der Peta tatkräftig zu unterstützen. Da diese Anschuldigungen jedem Reptilienhalter über lang oder kurz einmal vorgeworfen werden, lohnte es sich einmal genau hinter die Kulissen zu schauen, ob illegale Importe wirklich so ein großes Problem darstellen wie Peta hier wiederholt behauptet.
Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?
Der nicht Exotenhalter wird sicher zunächst einmal wissen wollen was man denn überhaupt unter einem „legalen Import“ versteht um zu begreifen was denn nun ein illegaler ist. Die meisten der heute gehaltenden Reptilien sind entweder nicht besonders geschützte wie z.B. Kornnattern und Leopardgeckos oder fallen unter dass sog. Washingtoner Artenschutzabkommen (Cites), wo von die meisten als sog. Anhang B Arten ausgeschrieben sind. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Boas. Damit unterliegen diese Tiere einem Schutzstatus und dürfen nicht der Natur entnommen oder frei gehandelt werden, es sei denn, es handelt sich dabei um eine sog. Nachzucht, also um einen Bestand, der in Menschenhand nachgezüchtet wurde und somit nicht der Natur entnommen werden musste. Das internationale Cites-Abkommen sieht hierbei für den Handel keine Bedenken, da die natürlichen Wildbestände geschont werden. Auch dürfen diese Nachzuchten international gehandelt werden, sofern die Exportländer eine gütlige Cites und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für einen Import ausstellen, das Import-Land widerum muss jede Einfuhr genehmigen (in Deutschland macht dass der Zoll zusammen mit den Unteren Naturschutzbehörden). Stimmen alle Papiere, dann wurde ein legal nachgezüchtetes Tier auch legal importiert.
Ein illegaler Import wäre also einer, der nicht alle notwendigen Dokumente aufweißt oder gar keine und somit auf legalem Wege nicht nach Deutschland eingeführt werden könnte (da keine Behörden hierfür Cites ausstellen würde – die Prüfung der Dokumente ist sehr streng).
An dieser Stelle kann man sich vielleicht fragen wieviele Reptilien überhaupt in den letzten Jahren nach Deutschland importiert wurden. Laut Statistischem Bundesamt ist die Anzahl der Importierten Reptilien vom Jahr 2007 bis 2013 um rund 60 % zurückgegangen (2). Dabei handelt es sich auschließlich um legale Importe Tiere die alle notwenigen Kriterien erfüllten. Diese Tatsache spricht eine völlig andere Sprache, als der reißerische Artikel den die Peta im Presseportal veröffentlicht hat.
Nun, es könnte ja sein, dass weniger legal importiert wird, weil mehr illegal importiert wird. Betrachtet man jedoch Zahlen vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) von 2012 (3), dann wird klar, dass 76 % aller in Deutschland erhältlichen Reptilien hierzulande nachgezüchtet und gerade einmal 16 % (legal) importiert wurden.
Offenbar sind Reptilien von privaten und professionellen Züchtern in großer Zahl erhältlich. Dies spiegelt auch die Situation auf Börsen wieder, wo seit Jahren ein Preisverfall wegen Überangebot beklagt wird und sich für viele Züchter die Nachzucht bestimmter Arten schon nicht mehr finanziell rentiert, so dass diese ausschließlich von Privatleuten nachgezüchtet werden. Vielleicht wäre es von Peta intelligenter gewesen, statt Aussteller und Halter zu beschimpfen, mit diesen auch mal zu reden, dann wäre ihnen diese Entwicklung wohl nicht entgangen.
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Damit kann man mit Recht behaupten dass es sogut wie keine illegalen Importe gibt, da der Anteil verschwindent gering ist. Dass ist auch kein Wunder wenn man weiß, dass Deutsche Nachzuchten mittlerweile sehr günstig für Tierliebhaber zu erhalten sind.
Peta bleibt seriöse Quellen für ihre Behauptungen wieder einmal schuldig und zeigt, dass sie von den Zahlen und Fakten die seriöse Quellen ermittelt haben, leider keine Ahnung haben. Populistische Schreierei und reißerische Artikel können nicht über Petas Inkompetenz hinwegtäuschen.
Simon Fischer Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ruft in Nürnberg zu einem Protest vor dem Zirkuszelt Voyage auf. Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will man den Tieren Angst machen!
Seit Jahren stalkt Simon Fischer immer wieder Zirkusse und Zoos, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können, dass die Tierhaltung nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Im Jahr 2017 stellte er die Behauptung auf, dass im Jura-Zoo Tiere gequält würden. Ein von ihm angestrebtes Ermittlungsverfahren wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft mit den Worten „Bei den Ermittlungen ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.“ (Wikipedia) eingestellt.
Auch Vorwürfe gegen Zirkusse, die er immer wieder in seinem Einflussgebiet stalkt, konnten nicht durch Ermittlungsbehörden und den zuständigen Veterinärämtern bestätigt werden!
Trillerpfeifen und Lärm vor einem Zirkus!
Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com
Jedem normalen Menschen sollte klar sein, wenn ein Tier laute Geräusche nicht zuordnen kann, dass dieses dann in Angst und Panik verfällt. Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, darauf scheint es Simon Fischer anzulegen. Bereits im Februar war er Mitorganisator einer Demo in München. Bei dieser wurde mit Pauken und so lauter und übersteuerter Musik vor dem Circus Krone demonstriert, dass sich selbst die Ordnungskräfte sich die Ohren zuhalten mussten. Kaum zu glauben, welche Ängste die Tiere wegen so einer hirnrissigen Idee aufzustehen hatten.
Simon Fischer präsentiert natürlich auf seiner eigenen Jimdo Webseite (für eine richtige Webseite reicht es wahrscheinlich nicht) folgende Argumente, die sich GERATI gern einmal genauer anschauen möchte!
Bei einem Gastspiel im vergangenen Jahr in Berlin Mitte, attestierte das Veterinäramt dem Zirkus mehrere Tierschutzverstöße im Bezug auf die Elefanten-, Giraffen-, und Pferdehaltung. Bei einer Nachkontrolle mit Amtshilfe der Polizei attackierte ein ungesicherter Wachhund des Circus Voyage einen Beamten und verletze ihn krankenhausreif. Die Behörde erstatte daraufhin zwei Strafanzeigen gegen den Direktor.
Der Berliner Bezirk Mitte hatte im Jahr 2016 ein kommunales Wildtierverbot erlassen, was ab dem Jahr 2017 gelten sollte. Der Zirkus Voyagehatte noch alte Verträge und somit konnte man dieses laut Bundesrecht gesetzlich fragwürdige kommunale Wildtierverbot nicht umsetzen! Dazu schienen sich die Stadtväter in Berlin Mitte nun dazu entschlossen zu haben, diesen Zirkus behördlich zu drangsalieren!
Der Zirkus sei durch die Behörden fünf Mal kontrolliert worden, daraufhin erteilte der Zirkusdirektor dem Amt ein Hausverbot, da er hier Behördenwillkür annahm!
Der Zirkus, der seit dem 28. April in Berlin gastiert, sei fünf Mal überprüft worden.
Circus fühlt sich ungerecht behandelt
Ein Sprecher des Circus Voyage wies die Vorwürfe am Freitag zurück. Das Unternehmen besitze zwar viele Tiere, habe aber keinen Wachhund. Zudem habe es am angegebenen Kontrolltag, dem 16. Mai, einen Ruhetag im Zirkus gegeben. Der Sprecher warf dem Amtstierarzt vor, voreingenommen zu sein. Nur in Mitte werfe man dem Zirkus Tierschutz-Verstöße vor. Bei vorangegangenen Veranstaltungen am Olympiastadion habe es keine Probleme gegeben. Gegen den Tierarzt aus Mitte habe man eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Befangenheit eingereicht.
Hier wollte wohl ein übereifriger Beamter mit gewallt ein Verstoß finden, anders lässt es sich nicht erklären, dass er fünf Mal innerhalb einer so kurzen Frist eine Untersuchung veranlasst. Insbesondere, da bei den vorangegangenen Gastspielen in anderen Kommunen keine Verstöße festgestellt werden konnten!
Hund soll nicht dem Zirkus gehört haben!
Der Zirkus gab im selben Artikel des Tagesspiegels an, gar keinen Wachhund zu besitzen. Wie das Verfahren wegen angeblicher Körperverletzung ausgegangen ist, konnte GERATI nicht recherchieren.
Fakt ist jedoch eins! Der Zirkusbetreiber des Circus Luna wurde verurteilt, da er die Aufsichtspflicht verletzte. Nach Aussage des Richters hätte der Zirkus, nachdem die Tierrechtsorganisation PeTA dazu aufgerufen hatte, den Elefanten, der letztendlich einen Menschen tötete, zu befreien, eine bessere 24-stündige Bewachung organisieren müssen.
Zahlte PeTA 5.000 € für die Elefantenbefreiung in Buchen?
Tatsächlich gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man einer Zeugin 5.000 € gezahlt hätte. Diese gab gegenüber den Ermittlungsbehörden an, das sie kurz vor dem tödlichen Unfall mit dem Elefanten, mehrere Männer mit dem Elefanten gesehen hätte. Bei einer Gegenüberstellung mit allen Zirkusmitarbeitern konnte sie aber keinen identifizieren. Auch die Kleidung, die diese angebliche Zeugin beschrieb, wurde im Zirkus nicht gefunden!
Gleichzeitig stellten die Ermittlungsbehörden fremde DNA am Stromkasten des Elektrozaunes sicher, der den Elefanten am Ausbruch hindern sollte. Das Zelt und auch der Zaun wurden nicht durchbrochen, sodass man wohl von einer vorsätzlichen Befreiung des Elefanten ausgehen konnte. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung wurde gegen den Zirkus eingestellt. Der Zirkusdirektor wurde zu einer Strafe von 3.150 € verurteilt, da er die Aufsichtspflicht insbesondere, nachdem PeTA die Befreiung des Elefanten ankündigte, verurteilt.
Tierrechtler sind in meinen persönlichen Augen nichts anderes als Freizeitterroristen. Sie diffamieren öffentlich ganze Berufsgruppen, ohne belegbare Beweise für Tierquälerei vorlegen zu können. Und ja es gibt auch schwarze Scharfe, wie in jeder Branche. Dann aber ganze Berufsgruppen über einen Kamm zu scheren ist nicht angebracht.
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Eine Empathie für Tiere kann nur entstehen, wenn Menschen in direkten Kontakt mit diesen treten. Was soll werden, wenn Horden von Menschen in Tierreservate einfallen, nur um einmal einen Elefanten zu sehen? Sollte man diese tatsächlichen Wildtiere nicht ehern in Ruhe lassen?
Von seitens der Tierrechtler wird ja immer das Word Wildtier im Zusammenhang mit Zirkustieren verwendet! Für mich persönlich sind dieses keine Wildtiere mehr, denn sie sind an den Menschen gebunden und bilden eine innige Symbiose. Die angebliche immer wieder von Tierrechtlern propagierte Gewalt in deutschen Zirkus habe ich persönlich bei meinen Besuchen noch nie erlebt. Da fehlt es wohl dann den Tierrechtlern doch an Erfahrungswerten, die sich ehern von manipulierten Bildmaterialien aus PeTA Händen die dann noch aus dem Ausland stammen überzeugen lassen!
Der klagewütige Dr. Edmund Haferbeck von PeTA erhält eine Abfuhr für seine Behauptungen, dass Landwirte den Brandschutz nicht ernst nehmen, und dieses von einem Feuerwehrexperten!
Dr. Edmund Haferbeck, Hobbyjurist und Rechtsberater von PeTA ist beim Verfassen von Klageschriften, die er im Namen von PeTA dann bei unzähligen Staatsanwaltschaften einreicht, auf Widerstand gestoßen! Ein Kreisbrandmeister äußerte sich in den Medien zu den Vorwürfen von Haferbeck gegen Landwirte!
„Nach meiner Erfahrung sind die Bauern alle gut aufgestellt, was den Brandschutz angeht“, meint Kreisbrandmeister Glaisner zu diesem Thema.
In dem Artikel, der online auf badische-zeitung.de veröffentlicht wurde, ging man dem Sachverhalt nach, warum immer wieder Brände in landwirtschaftlichen Betrieben ausbrechen. Diese Brände, bei denen Tiere verletzt oder getötet werden, nutzt Dr. Edmund Haferbeck und sein Team, was zum größten Teil keine Rechtsanwaltszulassung besitzt, Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften zu stellen.
Ohne den Brandort besucht zu haben und weitere Erkenntnisse der Brandursache zu besitzen schreibt PeTA eine Strafanzeige und diffamiert somit noch das Brandopfer! Die Behauptungen, die in den Klageschriften niedergelegt werden, fehlen grundsätzlich die Beweiskraft und sind auch von Haus aus fehlerhaft. So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck immer wieder die Behauptung auf, dass Landwirte vorsätzlich gegen Brandschutzgesetze verstoßen! Gleichzeitig wird immer wieder behauptet der Landwirt träge eine Schuld an der Löschwasserversorgung! Das diese durch die Kommune sichergestellt werden muss, unterschlägt dieses Rechtsberater Team von vornherein.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach Erkenntnissen von GERATI, keine der Strafanzeigen, gegen einen Landwirt bei dem Tiere bei einem Brand verletzt oder getötet wurden, von Erfolg gekrönt war.
Strafanzeigen als Werbung auf Kosten des Steuerzahlers!
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So darf es auch niemanden verwundern, dass PeTA kein Ermittlungsverfahren abwartet, sondern sofort, noch bevor die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingetroffen ist, eine Pressemitteilung erlässt und das Brandopfer als Schuldigen betitelt. Hier verletzt PeTA die geltende gesetzliche Unschuldsvermutung und stellt sich als Richter dar.
Strafanzeigen sind kostenlos und werden vom Steuerzahler finanziert! Kostenlose Werbung für PeTA!
Man kann PeTA auch nicht verbieten Strafanzeigen zu stellen, da jeder Bürger das Recht hat eine Strafanzeige zu stellen. In vielen Fällen geht PeTA aber zu weit und überschreiten die Grundrechte der freien Meinungsäußerung. So erlebt man immer wieder, dass PeTA, nachdem das Opfer einen Anwalt eingeschaltet hat, Anzeigen zurückziehen muss und die verleumderische Pressemitteilung löscht. Wer sich nicht gegen PeTA wehrt, bleibt auf dem öffentlichen Pranger stehen. Eine Entschuldigung oder Richtigstellung nach der üblichen Einstellung der Ermittlungsverfahren kommt bei PeTA nicht vor.
Auch hier scheint PeTA sich selbst als größte unantastbare Gerichtsmacht zu sehen. Man darf nur hoffen, dass der Antrag der FDP-Fraktion, federführend durch Gero Hocker, mit der angestrebten Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen die sich nicht an die rechtsstaatlichen Bestimmungen halten, von Erfolg gekrönt ist. Dieser Antrag liegt im Ausschuss des Bundestages und wird derzeit geprüft.
PeTA spielt selbst mit dem Feuer!
Diesen Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum bezeichnet PeTA als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
PeTA bezeichnete öffentlich die Brandanschläge der Animal Liberation Front (ALF) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Es bleibt offen, wie viele Landwirte, Opfer dieser von PeTA als legitimes Mittel bezeichneten Straftaten, geworden sind. Selbst ein Richter kam zu der Entscheidung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen! Hier darf sich jetzt jeder selbst eine Meinung zu diesen beiden Aussagen bilden.
Bekennerschreiben mit der Unterschrift „PETA“ Screenshot Video NDR – ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
Seit Jahren gibt PeTA vor sich für Tiere einzusetzen. Die Arbeit von PeTA sieht aber gänzlich anders aus!
Seit Jahren fordert PeTA immer wieder Firmen auf Ihre Namen oder ihre Produktbezeichnungen zu ändern. Das dieses in keiner Weise etwas mit dem Tierschutz zu tun hat, zeigt das Beispiel der Gemeinde Fischen. Hier forderte PeTA tatsächlich diese Gemeinde auf, sie solle ihren Namen ändern, da Fischen ja den Tieren weh tun soll.
Man darf sich bei solchen Vorgehen tatsächlich die Frage stellen, ob die Mitarbeiter dieses Ernst meinen, oder bereits an krankhaften Symptomen leiden die aus ihrer veganen Ernährungsweise herrühren könnten.
Bieretikett aus dem Jahr 1823 widerspricht dem deutschen Tierschutzgesetz!
Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?
Diese Behauptung stellt jedenfalls PeTA in einem Schreiben an die Brauerrei auf und fordert diese das Edikett zu ändern.
Das Etikett zeigt einen Jäger der ein Bierglas in der Hand hält und sein Jagdgewehr umgeschultert hat. PeTA stellt die Behauptung auf das Alkohol beim Tragen einer Waffe verboten sei und die Jagd Tierquälerei verursacht. Schaut man sich das Etikett aus dem Jahr 1823 an kann man ehern interpretieren, dass der Jäger nach einer erfolgreichen Jagd ein Kühles Blondes zu sich nimmt.
Das ein Jäger vor und wehrend der Jagd heute kein Alkohol trinken sollte dürfte wohl jedem klar sein. Nur scheint dieses für Vegan fehlgeleitete Menschen nicht verständlich zu sein. So dürften ja Kinder auch nicht mit Autos spielen, da man ja erst mit 18 Jahren ein Auto benutzen darf. Hier zeigt sich die stupide Arbeits- bzw. Denkweise von PeTA.
Was hat so eine Kampagne mit Tierschutz zu tun?
Dass es PeTA nicht um Tierschutz geht beweisen sie immer wieder aufs neue. Hier wird erneut eine kleine Firma ohne Grund an den öffentlichen Pranger gestellt und behauptet diese begehe Tierquälerei.
PeTA tötet selbst jedes Jahr tausende von Tiere und schreckt dabei auch nicht davor zurück Haustiere direkt von privaten Grundstücken. Hier sei der Fall Maya genannt. PeTA stahl einen kleinen Familienhund und wartete nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebenen 48 Stunden ab, die vorgeschrieben sind, bevor ein Tier getötet werden darf. Dieses ist wohl ehern Tierquälerei!
Mittlerweile hat auch PeTA einen Artikel zu diesen stupiden Vorwurf veröffentlicht!
PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr selbst ohne nachgewiesenen Alkoholkonsum nicht nur hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird, sondern auch mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt werden. Aktuelle Beispiele: Am 14. Juli wurde eine Sechsjährige im thüringischen Saara beim Spielen im Garten durch den Schuss eines Jägers schwer verletzt. Zwei Tage danach starb ein Mann bei einem Jagdunfall im nordrhein-westfälischen Ochtrup, wieder zwei Tage später kam ein Jäger durch einen Schuss bei der Vertreibung von Wildtieren auf einem Feld in Unterwellenborn in Thüringen ums Leben.
[amazon_link asins=’B00QE7DDAM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6eef448a-b970-11e8-8abc-bb6530e22fbc‘]PeTA kann also selbst keinen einzigen Jagdunfall bestätigen, der auf Alkoholkonsum zurückzuführen ist. Hier zeigt sich die Dummheit die PeTA an den Tag legt mit ihren Kampagnen. Nach der Meinung von PeTA müsste man selbst den Straßenverkehr verbieten, denn dort werden jeden Tag unschuldige Menschen in Unfälle verwickeln.
Und bevor man über andere herzieht, sollte man bei PeTA erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Jedes Jahr tötet PeTA tausende von Tieren nur aus reiner Profitgier und verkauft dieses Morden als Tierschutz. Selbst hier hält sich PeTA nicht an die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen wie der Fall Maja aufzeigt!
Heute möchte ich Euch einmal an dem Beispiel des Artikels „Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt“ aufzeigen, wie PeTA die Wahrheit verdreht!
Jedem dürfte mittlerweile klar sein, das bei PeTA der Tierschutz ab der Brieftasche aufhört. PeTA baut grandiose Lügengeschichten auf, um sich als Retter der Tierschutzwelt aufzustellen. Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus. Über 60 Mitarbeiter erwirtschaften Millionenbeträge, die in dubiosen Kanälen verschwinden. Für Tiere gibt PeTA keinen einzigen Cent aus.
So verwundert es auch nicht, dass PeTA trotz Ankündigung im Jahr 2014 die Gehälter der Vereinsführung offen zulegen, dieses bis heute nicht getan hat. Es lebt sich genüsslich auf Kosten des Tierschutzes. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass PeTA täglich mehrere Artikel veröffentlicht, wo sie angeblich den von ihnen gelebten Tierschutz anpreisen. Dabei werden jedoch die Fakten gänzlich verdreht, um zum Schluss dem Leser die einzige Erkenntnis vorgetragen, dass er doch das Veganpaket von PeTA testen solle. Alles zum Wohle der Eigenwerbung!
Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt
Aber schauen wir uns jetzt einmal den Artikel von PeTA an. Verfasst wurde dieser von Isabella Binder! Nun verfassen ist etwas falsch ausgedrückt. Abgeschrieben und die wichtigsten Fakten weg gelassen muss es wohl ehern heißen. Dazu muss man auch die Arbeitsweise von PeTA sich einmal anschauen. PeTA selbst verlässt sein Büro nicht. Es werden einfach Pressemitteilungen gesucht, indem Tiere getötet, oder schwer verletzt werden. Dann läuft die PeTA Maschinerie los.
Anstatt den Kontakt mit dem Tierhalter zu suchen, wird dieser erst einmal mit allen Mittel und Raffinessen diffamiert. Den Rest übernehmen dann die veganen Gefolgsleute, die einen Shitstorm gegen das von PeTA ausgesuchte Opfer starten.
In diesem Fall ist es wieder einmal ein Schlachthof. Dort gelang einem Bullen die Flucht. Trotz aller Bemühungen diesen einzufangen musste er zum Schutz der Bevölkerung erschossen werden. Dieses geschah aber erst nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann der sich ihn in den Weg stellte, verletzt hatte. Auch eine Pfadfindergruppe mit 20 Kindern musste vor den Bullen in Sicherheit gebracht werden.
Von alledem liest man in dem Artikel von Isabella Binder, die diesen Artikel im Auftrag von PeTA abgeschrieben hat überhaupt nichts.
Warum Wohl?
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Ein frischgebackener neuer PeTA Mitarbeiter, versucht hier wahrscheinlich mit meiner E-Mail-Adresse Newsletter zu abonnieren!
Die Dumpfbackenparade hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der wie es den Anschein hat, Extra auf GERATI angesetzt wurde. Anders lässt sich es nicht erklären, das dieser versucht mit meiner E-Mail-Adresse verschiedene Newsletter zu abonnieren. Leider erfolglos, da er von seinem neuen Arbeitgeber noch nichts von Opt-In – Opt-Out – Verfahren gehört hat. Wie auch wenn PeTA dieses Selbst nicht nutzt und somit gegen geltendes Datenschutzgesetz verstößt.
Nun wie komme ich darauf, dass dieser Typ ein angestellter von PeTA ist?
Er sendete mir einen Merch Vorschlag unter seiner privaten E-Mail-Adresse. Dabei scheint er gänzlich vergessen zu haben, dass beim Senden einer E-Mail von seinem E-Mail-Account, sein kompletter Name mit gesendet wird!
E-Mail-Beweis (Namen habe ich erst einmal geschwärzt!)
Es ist natürlich schon extrem auffällig, wenn 2 Minuten nach dem seine E-Mail bei mir eingetroffen ist, auf meiner E-Mail auf einmal Newsletteraktivierungen, von diversen deutschen Unternehmen auflaufen. Nun, wenn man jetzt den Namen auf Facebook eingibt, landet man auf dieser Facebook-Seite!
Email Absender und (Dunzen) auf dem Facebook Account belegen wohl das es sich um ein und die selbe Person handelt!
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Ich würde deshalb sie bitten, dass sie ihren neuen Mitarbeiter darüber informieren, dass er dieses zu unterlassen hat! Natürlich würde ich mich freuen, wenn er es weiter tut, denn in diesem Fall habe ich ein Rechtsbedürfnis, was ich gern durchsetzen werde.