Wer kennt nicht das Symbol der weißen Friedenstaube und ihrer Bedeutung! Gerade dieses Symbol ist radikalen Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Frieden zu fordern auf dem Rücken der Tiere – wo gibst denn so was?
21.05.2018 Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?! von Silvio Harnos
Ja in Deutschland steht der Tierschutz über alles und der der genüssliche Fleischkonsument wird zum Mörder abgestempelt. Egal wie wichtig ein Symbol ist, es darf nur nichts mit Tieren zu tun haben. Will man auf der Hochzeit einen unvergesslichen Tag sich bereiten und plant man dann noch Tauben als Symbol der Liebe und Treue zur Vermählung aufsteigen zu lassen, ist der Shitstorm der radikalen Tierrechtler nicht weit und der unvergessliche Tag wird zum Albtraum.
Die Taube insbesondere die weiße Taube gilt weltweit als Friedenssymbol!
Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!
Auf einer Friedensdemo wollte man jetzt wie üblich Tauben als Symbol des Friedens in den Himmel steigen lassen. Dieses rief sofort im Vorfeld der Pfingst-Friedens-Veranstaltung, radikale Tierrechler auf den Plan, die in den sozialen Medien sofort diese Veranstaltung mit einem Shitstorm überzogen.
Vonseiten der Tierrechtler plante man sogar, eine Störerdemo zu organisieren. Wow! Während in Syrien und anderen Gegenden der Erde, Kinder durch Bomben und Kugeln getötet werden, wollen radikale Tierrechtler eine Friedensdemo sabotieren, die vor den Werkstoren von Heckler & Koch in Berlin, gegen Waffenexporte stattfinden sollten. Dabei sollten hundert Brieftauben (keine Weißen), als Symbole für den Frieden, in den wenige Kilometer entfernten Nachtbarort in ihren Heimatstall fliegen.
Frieden für die Tauben – Tod für die Welt!
Nachdem radikale Tierrechtler im sozialen Netz den Veranstalter dieser Friedensdemo mit einem Shitstorm überzogen und ankündigten diese Friedensdemo sabotieren zu wollen, entschloss sich der Veranstalter auf das Friedenssymbol Taube zu verzichten!
Während die einen Tierrechtler gegen lebende Tiere sind, gehen Organisationen wie PeTA selbst gegen künstlich erzeugte Figuren und Symbole vor. So forderte PeTA den Hersteller des Games Far Cry 5 auf, das künstliche Angeln in dem Game zu entfernen. Noch skurriler war der Vorstoß von PeTA gegen Nintendo, als sie bei Super Mario einen Verstoß des Tierschutzes sahen, als dieser mit einer Pelzmütze im Game umherrannte!
Man kann es den Tierrechtlern nicht recht machen. Verzichtet man auf lebende Tiere, wird die Benutzung künstlich erzeugte Charakteren und Symbolen angefeindet.
So wurde die Behauptung aufgestellt, dass Tauben häufig nicht zurückfinden würden und sich verirren! Insbesondere Tauben, in diesem Fall Brieftauben besitzen einen explizierten angeborenen Orientierungssinn. Klar kommt es vor, dass bei Wettkämpfen Tauben, Opfer von Fraßfeinden werden. Dieses kann aber genauso, in der Nähe, ihres Stalles passieren. Wobei dort die Gefahr sogar noch höher eingestuft werden müsste, da sich Feinde ja gern in der Nähe ihrer Beute aufhalten.
Andersherum wird menschlicher Sport auch nicht verboten, nur weil es immer wieder zu Todesfällen während der Sportveranstaltung kommt.
[amazon_link asins=’3954983885′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’72c210c2-5c9a-11e8-8b18-fb1894466f8b‘]Tierrechtler haben das Feingefühl zwischen Bedürfnis der Tiere und deren Haltung verloren!
Wer Tiere hält, egal ob Landwirt, Haustierhalter, oder Züchter ist von Haus in den Augen der Tierrechtler ein Tierquäler. Da hilft auch nichts, wenn man sich wie in dem Fall der Friedensdemo für eine gute Sache einsetzen möchte.
Anders lassen sich die neusten Kampagnen von PeTA nicht erklären. PeTA beweist es immer wieder! Es geht PeTA nicht um Tiere, sondern um den perfiden Menschenhass Andersdenkender!
18.05.2018 PeTA tut alles um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren! von Silvio Harnos
PeTA will alle Menschen die nicht an die vegane Seelsorge glauben, vernichten und setzt dazu auf alle Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen. Schaut man sich einmal die letzten Wochen an, hat PeTA Deutschland sich seit dem Terroranschlag auf das Youtube HQ durch eine fanatische PeTA Anhängerin sich sehr geändert.
Einerseits verschwanden auf der PeTA Seite die radikalen Äußerungen, die eine ALF (Animal Liberations Front) hochleben ließen, gänzlich. Andererseits beginnt PeTA eine fanatische in den sozialen Netzwerken ausgetragene Menschenjagd und schürt somit den Hass auf Andersdenkende. Wer nicht vegan lebt, ist Böse und begeht jeden Tag ein Verbrechen, so die allgemeine Meinung von PeTA.
So versucht man Menschen so weit zu diffamieren, dass diese von ihren Gefolgsleuten sogar mit Mordaufrufen beglückt werden.
Ein Beispiel wäre hier zum Beispiel der Bauer aus Pfaffenhofen!
Obwohl PeTA eine Unterlassungserklärung unterzeichnete, wurde der Bauer, nachdem das Verfahren gegen ihn mit einer geringfügigen Geldstrafe beendet wurde, wieder auf illegaler Art und Weise an den öffentlichen Pranger gestellt.
Nachdem GEARTI zu diesem Thema folgenden Artikel veröffentlicht hatte, verschwand auf mysteriöser Weise der Beitrag im Veganblog und das Video auf Youtube!
Man darf sich natürlich die Frage stellen, über welche Fähigkeiten die ehemaligen und aktiven Rechtsanwälte die PeTA hoch dotiert bezahlt besitzen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, so einen Schaden für die Vereinskasse abzuwenden! In der von Dr. Edmund Haferbeck geleitete Rechtsabteilung arbeiten mindestens zwei abgeschlossene Juristen. Bekannt ist, das Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und dennoch immer wieder mit stupiden fehlgeleiteten Rechtsverständnis aufwartet.
Wenn dieser Rechtsabteilung bewusst war, dass die Veröffentlichung dieses Artikels in dem Veganblog und dem Video auf Youtube, gegen eine abgegebene Unterlassungserklärung verstößt, kann man hier schon von Vorsatz sprechen. Dieses wiederum widerspricht der Satzung und ist somit nicht mit der Gemeinnützigkeit vereinbar.
Dieses Vorgehen scheint jedoch noch harmlos zu sein, gegenüber dem, was PeTA gegen Politiker, aufwartet!
So betitelt PeTA, Mitarbeiter der Bundesregierung als Mafiosi, oder führt wie im neusten Fall eine Abschussliste von Politikerinnen ein!
Man darf wohl froh sein, dass PeTA nicht gleich noch eine Zielscheibe auf die Politiker gezeichnet hat. Das man dieses Foto mit „Täterin Nr. 1: weg“ betitelt, zeigt nur eins, dass PeTA mit ihrer für mich persönlich strafbaren Verleumdungskampagne erfolg hatte. Hier wird eine Politikerin, die auch nur ein Mensch ist und somit Fehler macht, durch den Dreck gezogen, nur weil sie landwirtschaftlich tätig ist.
PeTA nimmt bei dieser Kampagne auch kein Blatt vor den Mund und gibt selbst an, dass alle Menschen die Tiere halten, oder daraus profitieren in ihren Augen Straftäter sind. Fraglich bleibt natürlich, auf welche gesetzliche Grundlage sich PeTA hierbei berufen möchte. Dass dieses Vorgehen von PeTA mittlerweile selbst eingefleischten PeTA Unterstützern zu weit geht, kann man seit einiger Zeit auf Facebook beobachten.
Seit dem 05.04.2018 verlor PeTA auf ihrer Haupt-Facebook-Seite 2.236 Unterstützer. Im selben Zeitraum gewann GERATI 333 neue Unterstützer hinzu.
Mit PeTA geht es nachweislich rapide bergab!
Im folgenden Artikel habe ich die Zahlen einmal genauer analysiert.
Natürlich ist das Verhalten von PeTA für uns mehr als begrüßenswert, denn damit unterstützen sie nur die Forderungen der Politik, die Gemeinnützigkeit und die damit verbundene Steuervergünstigung, bei PeTA und anderen Tierrechtsvereinen genauer prüfen zulassen.
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Eigentlich habe ich persönlich die Medien in Deutschland bereits abgeschrieben, das diese unvoreingenommen Tierrechtsthemen behandeln. Aber es gibt doch Journalisten, die sich trauen an PeTA verfängliche Fragen zu stellen und Dr. Edmund Haferbeck antwortet sogar.
15.05.2018 Haferbeck für PeTA im Interview von Silvio Harnos
Wir haben es mittlerweile Mai und PeTA hat immer noch nicht seinen Wirtschaftsbericht veröffentlicht. Die einzigen Daten die bisher von PeTA vorliegen, ist der allgemeinen Jahresabschlussbericht. Daraus kann man aber in keiner Weise, ableiten für was PeTA im Jahr 2017 Millionen an Spendengeldern verprasst hat.
So ist man immer auf Aussagen angewiesen, wo sich einer der PeTA Mitarbeiter verplappert. Steht auf der Webseite von PeTA noch die Zahl 52 Vollzeit und 10 Teilzeitmitarbeiter, kommen jetzt Zahlen von 80 Vollbeschäftigten Arbeitnehmer, die PeTA beschäftigt. Es sei natürlich die Frage erlaubt was diese 80 Personen die aus Tierschutzspenden finanziert werden den ganzen Tag so machen. Während Tierheimen es finanziell immer Schlechter geht, steigen die Spendeneinnahmen von PeTA jedes Jahr weiter an. Gleichzeitig findet bei PeTA kein aktiver Tierschutz statt. Stattdessen werden Straftaten begangen und öffentlich für Gut befunden!
Aber schauen wir uns einmal ein paar Fragen und deren Antworten von Dr. Edmund Haferbeck genauer an!
Haferbeck für PeTA im Interview
Das komplette Interview kann man bei der svz.de durchlesen.
So ganz weis Herr Haferbeck wahrscheinlich selbst nicht wofür er bei PeTA arbeitet. Als Leiter der Rechtsabteilung schreibt er fast täglich mehrere Sinnfreie Strafanzeigen, die Staatsanwaltschaften beschäftigen und nur Steuergelder kosten. 99,9999 % der Strafanzeigen werden eingestellt. Und wer jetzt denkt, das Herr Haferbeck diese Strafanzeigen aus Tierschutzgründen stellt, der irrt sich. Diese Strafanzeigen werden von PeTA als Werbeplattform genutzt und der Steuerzahler darf dafür blechen!
Aha PeTA ist also ein Familienunternehmen, also doch kein Verein. PeTA ist besonders glaubwürdig da es nur neun Mitglieder besitzt? Lustig finde ich das Haferbeck hier vergleiche zu Greenpeace und der Deutschen Umwelthilfe zieht. Laut Wikipedia hat die Deutsche Umwelthilfe 274 ordentliche Mitglieder. (Wikipedia) Greenpeace Deutschland besitzt 40 stimmberechtigte Mitglieder. (Wikipedia) Da ist schon PeTA mit ihren lächerlichen neun Mitgliedern, wobei davon noch 4 nicht einmal in Deutschland leben eine lächerliche Zahl. Verbunden mit der Äußerung oder besser gesagt, gezogenen Vergleich mit einem Familienbetrieb, kann man wohl aus dieser Ausage entnehmen, dass hier untereinander verbundene Korruption vorherrscht.
Es wird alles unternommen, um an der Macht zu bleiben. Den gesellschaftlichen Vorstellungen eines gemeinnützigen Vereins, in dem Demokratisch das Vorgehen beschlossen wird, ist bei PeTA Fehlanzeige.
75.000 Fördermitglieder werden jedes Jahr zur Mitgliederversammlung eingeladen. Bei dieser Anzahl ist es Verwunderlich, dass man von so einer großen PeTA Veranstaltung nichts mitbekommt. Wenn Newkirk nach Deutschland kommt, wird ein Video gedreht und dieses Veröffentlicht. Eine Mitgliederversammlung mit über 10.000 Teilnehmern ist für PeTA also kein Bericht wert.
Das Finanzamt prüft zu keiner Zeit die Rechtsstaatlichkeit, die bei PeTA mehr als anzweifelbar ist. Auch die Höhe der Ausgaben für die Vereinsverwaltung widersprechen Grundsatzurteilen und sind gemeinnützig schädlich. Man darf sich sehr wohl als Bürger fragen, ob das Finanzamt die Zahlen überhaupt in irgendeiner Form hinterfragt.
Nach einer Analyse des Wirtschaftsberichtes von 2016, konnte GERATI nachweisen, dass PeTA keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt. 34,11 % aller Spendeneinnahmen landeten in den Personalkosten. 41,92 % in der Eigenwerbung für die Marke PeTA! Nach dem GERATI den Artikel…
verschwand auf der Webseite von PeTA die Behauptung, das 88 % aller Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. Dieses ist nicht die einzige Lüge die GERATI aufdecken konnte.
Die Aussage was angeblich das Finanzamt getätigt haben soll, dass PeTA auf dem verfassungsrechtlichen Boden der Bundesrepublik Deutschland stehe. Da fragt man sich, ob das Finanzamt weis, dass der zweite Vorsitzende von PeTA wegen Volksverhetzung sich vor einem Gericht verantworten musste und zum Schluss 10.000 € bezahlen durfte!
Bei diesen Zahlen die Haferbeck in diesem Interview nennt, frage ich mich wo dann die fehlenden hunderttausende von Personalkosten hin verschwinden. Siehe GERATI-Artikel „Null Euro für den Tierschutz“. PeTA kündigte 2014 großkotzig an die Gehälter der Führungskräfte zu veröffentlichen. Das ist aber niemals passiert. Warum wohl?
Dass man mit Abmahnungen bei PeTA selbst, Politiker versucht Mundtot zu machen ist ja nichts Neues. Siehe den Abmahnversuch von PeTA an GERO Hocker! Warum wohl legt PeTA die Personalkosten nicht einfach einmal offen?
Schluss mit der Nutzung der Tiere!!! Diese Wörter sollten sich einmal einige Haustierbesitzer zu Herzen nehmen, die PeTA immer noch unterstützen. PeTA versucht sektenartig eine vegane Lebensweise voranzutreiben. Dieses hat nichts mit Tierschutz zu tun, was wiederum der Gemeinnützigkeit widerspricht.
Herr Haferbeck bezeichnet also alle anderen die nicht PeTA unterstützen als Psychisch Krank! Stellt sich nur die Frage, wer wohl hier ehern schizophren ist! Und ja Dank PeTA wissen wir eins! Deutschen Tierheimen geht es finanziell mies und PeTA interessiert sich dafür überhaupt nicht!
Haferbeck spricht hier tatsächlich von gebildeten Gesellschaftsschichten. Nun ist es auch nicht verwunderlich das PeTA Mitarbeiter sich Diplome andichten müssen wie GERATI am Beispiel Peter Höffken offen legen konnte. Welchen gebildeten Stand Herr Haferbeck hat, kann man an seinen veröffentlichen Büchern in eindrucksvoller Art und Weise erkennen!
Eine sehr gute Frage, die Haferbeck sichtlich ins Schlingern bringt. Fakt ist, es gibt kein Gesetz weltweit, was die Nutztierhaltung verbietet. Da kann, sich Haferbeck auf den Kopf stellen wie er will. Wer sich bei der Tierhaltung an die gesetzlichen Vorschriften hält, macht nichts falsch. Hingegen kann man an dieser Äußerung von Haferbeck erkennen, das die Handlungen von PeTA gesetzlich fragwürdig sind. Und da kann er noch so viele Strafanzeigen stellen, die werden sowieso alle abgewiesen!
Die Gesellschaft ist also noch nicht soweit und PeTA macht sich gern lächerlich. Nun da darf man doch PeTA fragen wie ernst es mit dem Thema Tierschutz tatsächlich bei PeTA steht. Immerhin ist auf Tierrecht keine Gemeinnützigkeit möglich, auf Tierschutz schon und wurde so auch PeTA meines Wissens erteilt.
Irgendwie hat Haferbeck das mit der Evolution nicht ganz verstanden. Ohne den Fleischkonsum in Verbindung mit dem Feuer wäre der Mensch bereits vor Millionen von Jahren ausgestorben. Das sind Fakten, die nicht zu widerlegen sind. Weiterhin ist es fraglich, ob die Menschheit überhaupt in der Lage wäre, sich komplett Vegan zu ernähren. Verwunderlich ist es nicht das viele Veganer auf Verschwörungstheorien wie die flache Erde oder Chemtrails anfällig reagieren. Aber wie sag ich immer, wer Pillen (B12) schlucken muss, um zu überleben, der ist in meinen Augen Krank!
PeTA ist der Menschheit voraus! Lach! Das dachte Marx und Engels auch und was ist mit diesem Experiment geschehen. Es zeigte sich das dieses nicht funktioniert. Auch die Aussage die Wende hat begonnen, bringt mir ein Lächeln auf die Lippen. Hier passt ehern der Spruch. „Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir ein schritt weiter“. Der vegane Trend neigt sich dem Ende, das beweisen die Zahlen. Xond ist dicht und wird wohl auch nicht mehr aufmachen. Vegane Läden sterben wie die Fliegen und namhafte Hersteller sagen dem Vegantrend Goodbye. Hier ist anzumerken, dass Haferbeck dann gern einmal Ausfällig wird, wenn sich unternehmen aus der Veganen Produktion zurückziehen. Klar wird es weiter Vegane Produkte geben, diese werden jedoch eine Randerscheinung bleiben.
Nun PeTA versucht gerade sein Webseiten Image aufzubessern. Äußerungen das Straftaten eine notwendige Maßnahme für die Tierrechtsarbeit sind, findet man nur noch in den Archiven des WWW. Dennoch kann PeTA nicht täuschen, dass diese vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses wurde sogar in einem Urteil bei Gericht festgestellt. Auch die Zahl das 80 Mitarbeiter bei PeTA arbeiten, lässt die Frage zu was machen diese denn für den Tierschutz, wenn sie doch nur im Büro sitzen. Nun für Arbeitsplätze sorgt PeTA ja, aber für den Tierschutz ist da nichts übrig!
Hier fragt sich nur wie viele Einbrüche begangen werden, um ein schwarzes Scharf zu finden. Gleichzeitig ist insbesondere Haferbeck immer ganz weit vorn, wenn es um die Vorverurteilung von unschuldigen Menschen geht! Wenn solche Videos dann unter Strafe gestellt werden, macht sich PeTA dann selbstverständlich mitschuldig, wenn diese die veröffentlichen. Beispiel Hehlerei. Man macht sich auch Strafbar, wenn man unwissentlich Hehlerware verkauft. Und mal ehrlich gesagt Tierrecht ist nichts anderes als ein Geschäftsmodell wo sich Unmengen Geld verdienen lässt. Nicht umsonst gibt es so viele Tierrechtsvereine.
Haferbeck versteht die Welt nicht mehr! Kein Wunder, wenn PeTA auch ihm nicht aufzeigt, wie eine Demokratie aussieht. Die einzige mafiöse Struktur, die man immer wieder Live erleben kann ist die Arbeit von PeTA. Minister und Abgeordnete sind vom Volk gewählt worden. PeTA versuchte ja im Vorfeld der Wahlen erfolglos Parteien zu unterstützen die Pro PeTA agieren. Wie zum Beispiel Die Grünen. Leider ist die Mehrheit der Bevölkerung davon überzeugt, dass die Regierung ihre Arbeit gut macht, ansonsten hätte man diese ja nicht gewählt.
Ja die Politik ist Korrupt und die Justiz sowieso. Alle, die mit dem Haferbeck nicht spielen wollen sind Mafiosi und Korrupt. Noch vor ein paar Tagen äußerte sich Haferbeck ganz anders in einem Interview. Dort sagte er das die Justiz die Tierrechtsbewegung voll unterstütze. Ja was denn nun entweder Hü oder Hot.
Wohl ehern, da PeTA keinen Erfolg mehr zu verzeichnen hat und immer wieder als Trittbrettfahrer zu anderen Tierrechtsorganisationen auftritt. PeTA rühmt sich gern mit Erfolgen, die andere erwirtschaftet haben. Und das es mit PeTA schlecht aussieht belegt nicht nur der Vorstoß des FDP Politikers Herrn Gero Hocker, der im Bundestag die Gemeinnützigkeit von PeTA öffentlich infrage stellte.
Die Finanzbehörden arbeiten eigenständig?!? Kann man doch nicht ehern sagen, das die Finanzbehörden völlig intransparent arbeiten und dadurch Vereine die immer wieder Straftaten begehen, wie in diesem Beispiel PeTA, dieses dann auch noch ermöglichen. Als Bürger hat man keine Chance eine vom Finanzamt erteilte Gemeinnützigkeit infrage zu stellen. Das Finanzamt beruft sich immer auf das Steuergeheimnis und blockt somit alle Ermittlungsansätze ab.
Die Gemeinnützigkeit darf in Zukunft nicht mehr allein von den Finanzämtern erteilt und geprüft werden. Hier ist eine Behörde erforderlich, die die Möglichkeit der Prüfung der Rechtsstaatlichkeit hat. Man kann nur hoffen, dass die Beamten im Stuttgarter Finanzamt endlich einmal aufwachen und ihre Arbeit gewissenhaft machen. Schaut man sich die Zahlen die PeTA selbst veröffentlicht an und vergleicht diese mit den gesetzlichen Vorschriften eines Vereins, muss man sehr wohl sich die Frage stellen, ob diese Ausgaben nicht Gemeinnützig schädlich sind!
Dieser Brief ist an den Intendant des Deutschlandradios, der auf einer Veranstaltung im Thüringer Landtag über die Gefahr von Fakenews für die Demokratie.
03.05.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (6)
Einleitung des Verfassers dieses Briefes.
Hallo mal wieder,
der ehemalige Chefsesselinhaber beim MDR hat den Sessel gewechselt, ist jetzt Intendant des Deutschlandradios. Bei einer Veranstaltung im Thüringer Landtag sprach er über die Gefährdung der Demokratie durch Fake News. Natürlich vordergründig Politik bezogen, aber wenn dann die Kategorien „wahr“ oder „falsch“ auftauchen und über Vertrauen oder Mißtrauen gegenüber den Medien gesprochen wird werde ich schnell munter. Das betrifft nämlich nicht nur die sog. große Politik – Trump….Putin….Brexit….Rechtspopulismus usw. Gerade im Kleinen werden die Auswirkungen der fehlgeleiteten Netzwerkauswüchse schnell sichtbar. Man verzeihe mir, wenn ich den Zirkus mal in die Kiste „klein“ einordne. Aber es ist doch so, dass sich jeder an dem blödsinnigen Gezwitscher des US-Blondchens fest beißt und was unmittelbar vor unseren Füßen passiert unbemerkt bleibt!
Mal sehen ob wieder Antworten aus diversen Bürocontainern kommen….
Und hier jetzt der Brief.
Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
02.05.2018
Herr
Stefan Raue
Chefredaktion Deutschlandradio
Raderberggürtel 40
50968 Köln
TLZ 21.04.2018 „Fake News gefährden Demokratie“
Sehr geehrter Herr Raue,
mit großem Interesse habe ich den o.g. Beitrag über die für eine Demokratie höchst gefährlichen Tendenzen durch Fake News gelesen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch auf eine weitere ebenso Vertrauen zerstörende Entwicklung Bezug nehmen: das Geschäft mit gekauften sog. Freunden und Likes. Es ist eine Ungeheuerlichkeit wie mit diesem offenen Betrug der Bürger am Nasenring herum geführt wird. Im Anhang als Beispiel eine kleine Auswahl an Freundschafts-
Discountern, die soziale Netzwerke in Lichtgeschwindigkeit zu abstoßend asozialen Netzen werden lassen. Man könnte glatt meinen Aal-August oder Bananen-Willi standen Pate auf diesem Abnormitätenbasar…
Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Zeit als Chefredakteur beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, evtl. sogar an u.a. meine Kritiken bezgl. der Übertragungen des Internationalen Circusfestivals in Monte Carlo. Nicht nur ich bin erbost über die immer noch anhaltende Zensurpraxis, prämierte Tierdarbietungen ständig aus dem Programm zu entfernen und das obendrein noch mit einer überwiegenden Ablehnung seitens der Zuschauer zu begründen. Was mußte ich nicht alles für total unsinnige Rechtfertigungsversuche hinnehmen – ob ein Herr Kehr„…durchweg positive Reaktionen…“ , eine Frau Alberici „…auf ausdrücklichen Wunsch vieler Zuschauer… die diese Art der Darbietungen nicht mehr honoriere…“ , oder Herr Jakobi „… die Entscheidungen seien völlig ohne Beeinflussung vonaußen getroffen worden.“ Komisch, ein Jahr zuvor (2016) waren in seinem Schreiben u.a. noch – wörtlich – „Tierschutzorganistionen“ an dieser Verdummung beteiligt.
Zahlen werden natürlich nicht genannt. Fakt ist aber, daß gerade militante Tierrechtler sich in den Supermärkten des Freundschaftshandels reichlich bedienen und damit glauben machen wollen welch überwiegende Mehrheit angeblich dahinter steht. Vielleicht hat Herr Dreckmann deswegen gleich nach Ende des diesjährigen Festivals von Monte Carlo in bild.de schonmal vorsorglich die Fortsetzung dieser Speichelleckerei angekündigt – aus Angst vor Hassmails von der Tierrechtsmafia oder deren obskuren „Freunden“?
Charakter, im Sinne von Objektivität, sieht anders aus, gerade weil man doch angeblich der Wahrheit verpflichtet ist (!?) und nicht etwa einer Sippschaft von Brunnenvergiftern, und damit bin ich wieder bei den asozialen Netzwerken, die mit astronomischen Freundschaftszahlen agieren um ihre frag- und verurteilungswürdigen Ziele zu rechtfertigen.
Wenn ich nun allerdings in der TLZ vom 28.04.18 lese, daß man sich beim Rundfunk mal wieder ums Geld kabbelt, keimt verdammt schnell eine Frage auf, nämlich ob etwa die Nähe einiger Mitarbeiter der Sender zu einer Bewegung, die sich mit abgehalfterten Pseudosternchen und Silikonwundern schmückt, nicht auch eine Rolle in dem Schmierentheater spielen könnte? Also ohne auch nur eine Unterstellung! Es ist allerdings eine offene Tatsache, daß z.B. Peta mehr als ein Drittel ihrer Einnahmen in sog. Marketingaktionen steckt und zwar aus Spenden ohne ein ent -sprechendes DZI-Spendensiegel, weil die Transparenz ihrer Verwirtschaftung eher milchig-trüb ist. Kürzlich wurde bekannt, daß auf Grund der Diffamierungskampagnen, Sachbeschädigungen oder Gewaltandrohungen nicht nur gegen Tierhalter in Zirkus, Zoo, Jäger, Angler, Landwirtschaft, eben auch Medien und sogar Politiker, die u.a. deren Gemeinnützigkeit anzweifeln, der Staatsschutz aktiviert ist.
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Auf Zweifel das Fernsehprogramm betreffend will ich gar nicht weiter eingehen….
Mit freundlichen Grüßen und der immer noch nicht aufgegebenen Hoffnung meinerseits auf ein-setzenden Realitätssinn in Bezug auf die Frage wer noch zu den Feinden einer Demokratie zählt !
Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de
Gegenüber der Landeszeitung-Online (LZ-Online), äußerte sich die Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, dass wegen der ausgesprochenen Bedrohung, der Staatsschutz gegen PeTA ermittelt!
29.04.2018 Staatsschutz ermittelt gegen PeTA von Silvio Harnos
PeTA dachte wohl, sie könnten sich alles erlauben. Vor ein paar Monaten bezeichnete PeTA, Politiker der Regierung als Mafia Mitarbeiter. Nun drohte Herr Dr. Edmund Haferbeck der Ministerin Barbara Otte-Kinast an, wenn diese nicht seine Experten 24 Stunden lang in den Stall lasse, so werde man sich gewaltsam Zugang verschaffen. Weiter äußerte Herr Haferbeck „Die Justiz unterstütze ausdrücklich die Tierrechtsbewegung!“ Damit spielte Haferbeck wohl auf die jüngsten Urteile an, wo radikale Tierrechtler bei Einbrüchen in Ställen, freigesprochen wurden.
Bisher hat die Politik geschwiegen, doch jetzt werden immer lautere Fragen gestellt!
Erst jüngsten stellte der FDP Politiker Gero Hocker, die Frage „Warum PeTA immer noch gemeinnützig ist?“
Gero Hocker wurde 2017 wie viele andere auch, erfolglos durch PeTA abgemahnt. Besser gesagt PeTA verschickte eine Abmahnung mit einer Unterlassungsaufforderung und setzte diese nicht gerichtlich durch, als sich Herr Hocker sich weigerte, diese zu unterzeichnen. Es scheint tatsächlich so, als wollte PeTA hier einen Politiker mundtot machen. Dieser Vorstoß misslang aber PeTA gewaltig, wie der oben verlinkte Artikel belegt.
Auch die Ministerin Barbara Otte-Kinast stellte diese Frage, die bereits seit Jahren auch von GERATI immer wieder gestellt wird. Als Antwort teilte dann Herr Dr. Edmund Haferbeck mit, dass man die Ministerin auffordert, seine Experten 24 Stunden in die Ställe Einlass zu gewähren, ansonsten werde man sich eben selbst Zutritt verschaffen.
Fraglich ist nur welche Experten hier Herr Dr. Edmund Haferbeck, der als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA leitet, eigentlich meint. Also sein juristisches Expertenwissen liegt, wenn man seine Ausflüchte immer wieder anschaut, bei null.
Barbara Otte-Kinast ging mit dieser Drohung souverän um!
Sie lasse sich nicht verbiegen, sagte sie gegenüber LZ-Online. Weiterhin habe sich der Staatsschutz eingeschaltet und ihr Hof werde jetzt überwacht!
Nun die Sicherheit der Ministerin ist gewährt, bleibt nur die Frage, was machen die kleinen Bauernhöfe, die nicht vor den radikalen PeTA Verein 24 Stunden geschützt werden können? Hier sollte endlich eine politische Lösung her. Es kann nicht sein, dass Tierrechtler öffentlich zu Straftaten aufrufen und sogar vor Morddrohungen nicht zurückschrecken, wie im Fall von Chico, wo Animal Peace diese Drohung öffentlich aussprach. Auch in diesem Fall laufen jetzt Ermittlungen.
Staatsschutz – was ist das?
Staatsschutz ermittelt gegen PeTA
Der Staatsschutz ist eine Abteilung des Bundeskriminalamtes (BKA) und hat folgende Aufgaben.
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Heute ein Leserbrief, der auf einen veröffentlichten Leserbrief von Dr. Yvonne Würz erfolgte, in dem sie Zirkus Belly angreift und die Übergabe von Robby an das AAP fordert!
28.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5) als Gastartikel Autor Heidi Böttcher, Bremen
Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
Zum Leserbrief von Dr. Yvonne Würz vom 25.4.2018:
Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz
Jemand der zu Vögeln promoviert hat, sollte sich doch soweit verhaltenswissenschaftlich auskennen, dass er schon mal von irreversibler, das heisst unumkehrbarer Fehlprägung zumindest gehört hat. Stichwort Konrad Lorenz und seine Graugänse.
Ihnen und der Organisation PeTA geht es bei Robby doch gar nicht um individuellen Tierschutz. Sie wollen Ihre Ideologie, sämtliche Tierhaltung inkl. des Reitens in Menschenhand zu unterbinden, auf dem Rücken dieses uralten Menschenaffen austragen. Da kann man nur hoffen, dass PeTA und seine Mitarbeiter mit ihren Fantasiebezeichnungen („Fachreferent für Tierische Mitbewohner“, „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsindustrie“) mal an Richter gelangen, deren Töchter reiten. Mit Ihrer Rufmord-Kampagne gegen den Grossen Zirkus Belly lässt sich halt gutes Geld für PeTA erbetteln, nicht wahr?
In Robby’s Geburtsurkunde steht das Jahr 1971. Nach Adam Riese ist er also 47 Jahre alt. Das ist mehr als das Durchschnittsalter der Schimpansen in der sogenannten Freiheit und in Zoos. Woran das liegt? Schlichtweg, weil Robby sich wohl fühlt, gut ernährt wird und behütet ist.
Sie disqualifizieren sich selbst, mit Ihrer Aussage, Robby müsse in eine Tierhaltungseinrichtung. AAP ist nichts mehr als eine Nervenheilanstalt für Affen, wo Robby entweder an gebrochenem Herzen und an Heimweh sterben oder von Artgenossen lebensbedrohlich Prügel beziehen wird. Aber das kann Ihnen ja Einerlei sein, denn AAP befindet sich ja ausserhalb des Geltungsbereichs unseres strengen Deutschen Tierschutzgesetzes. Der Gerichtsgutachter erwägt sogar die Gabe von Psychopharmaka an Robby in AAP. Das sind Beruhigungsmittel! Bei Nichtgelingen steht die Tötung Robby ’s im Raum!
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Übrigens: Sie irren auch bezüglich Robby s Auftritten. In der aktuellen Haltungsgenehmigung ermuntert die Behörde zu Manegeauftritten als Form der Beschäftigung! Es gibt kein Auftrittsverbot…..
Heidi Böttcher, Bremen
Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de
Der bei PeTA arbeitende Justiziar Krishna Singh und direkter Unterstellter von Dr. Edmund Haferbeck, hat gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) in einem Interview Stellung zu dem Naruto Urteil für PeTA bezogen.
25.04.2018 Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil von Silvio Harnos
Das Urteil zu dem von PeTA angestrebten Gerichtsverfahren, die das Urheberrecht für einen Affen einklagen wollten, schlug ein wie eine Bombe ein. Naruto, wie der Affe getauft wurde, sollte nach PeTA Meinung das Urheberrecht für die von ihm selbst geschossenen Fotos erhalten. Die Verwaltung dieses Urheberrechts sollte NATÜRLICH PeTA übertragen werden.
Wer diesen Prozess von Anfang an verfolgt hatte, muss eigentlich nur zu dem einen Endschluss kommen, dass PeTA seine Kompetenz gänzlich verloren hatte.
PeTA klagte immer weiter, obwohl bereits in der ersten Instanz des von PeTA angestrebten Verfahrens die Rechtslage eindeutig klar war. Dennoch kündigte der Diplomlose Peter Höffken in einem Interview an, das PeTA weiter ohne Rücksicht auf Verluste klagen wird.
Peta will weiter kämpfen
In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.
Seitdem PeTA das Verfahren angestrebt hatte, wurde die Affenfamilie von Naruto von PeTA weder finanziell noch anderweitig unterstützt. Gleichzeitig forderte PeTA die Überschreibung der Verwaltung des Urheberrechtes für Naruto, in ihrer Klage ein. Man kann sich vorstellen, wie viel der Einnahmen dann tatsächlich von PeTA in den indonesischen Urwald weitergeleitet worden wären.
Wenn es brenzlich wird, zieht PeTA den Schwanz ein!
Nachdem die Biologin Dr. Antje Engelhardt, sich als direkter Vertreter von Naruto zurückgezogen hatte, zeigte PeTA sein wahres Gesicht und lies Frau Engelhardt verhaften. In den USA kann auch naher Freund, eine Klage erheben. Mit dem Ausstieg von Frau Engelhardt verlor PeTA also die Klagebefugnis für Naruto.
Mit dem Verlust der Klagebefugnis, versuchte sich nun PeTA gänzlich aus der selbst eingebrockten Misere hinaus zuwinden. Man schloss mit dem Fotografen David Slater einen Vergleich und versuchte diesen als Erfolg für PeTA zu verkaufen. In diesem Vergleich wurde festgelegt, dass Herr David Slater sich verpflichtet 25% der zukünftigen Einnahmen aus den Selfi Fotos von Naruto, nach Indonesien zuspendet.
Zu diesem Zeitpunkt war Slater, durch die Klagewut von PeTA bereits in die Insolvenz getrieben worden.
Dem Fotografen David Slater gehörte, das Urheberrecht zu den Naruto-Bildern nicht mehr. Er hatte den selbst angestrebten Urheberrechtsstreit gegen Wikipedia verloren. Weiterhin war er insolvent. Die Einnahmen wären also allesamt den Gläubigern (Anwaltskosten) zugutegekommen.
Demnach hätte Slater keinen einzigen Cent spenden können.
Richter deckte Mogelpackung von PeTA auf!
Der zuständige Richter lehnte den geschlossenen Vergleich zwischen PeTA und David Slater ab. Dieser Vergleich ist also nichtig! Der Richter argumentierte, dass bei diesem Vergleich Naruto überhaupt nicht anwesend bzw. berücksichtigt wurde. So musste kommen, was kommen musste. PeTA verlor das Verfahren. Weiterhin verurteilte der Richter PeTA dazu, dass diese die Anwaltskosten von Slater übernehmen müssen. Eine für amerikanische Verhältnisse unübliche Entscheidung. Üblicherweise trägt bei Gerichtsverfahren in den USA, jeder seine eigenen Anwaltskosten.
Selbstverständlich werden diese von PeTA aus den Spendengeldern, die für den Tierschutz geleistet wurden, bezahlt!
Nun meldete sich Krishna Singh im Namen von PeTA in einem Interview zu Wort.
Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil
Krishna Singh ist Justiziar bei PeTA und untersteht somit direkt Herrn Dr. Edmund Haferbeck in der Rechtsabteilung von PeTA. Krishna Singh äußerte sich gegenüber der NOZ wie folgt.
Diskriminierung
Im Gespräch mit unserer Redaktion kritisierte der Justiziar des deutschen Ablegers von Peta Krishna Singh das Urteil. Es verdeutliche, was Peta USA in dem Verfahren von Beginn an dargelegt habe: „Dass Naruto wegen der Tatsache, dass er nicht Mensch, sondern ein nicht menschliches Tier ist, diskriminiert wird.“ Er warf den Richtern vor, außer Acht gelassen zu haben, dass der Makake Naruto die Fotos unstreitig selbst gemacht habe.
„Peta wird sich weiter dafür einsetzen, dass die letzten Barrieren fallen und Grundrechte für Tiere gesetzlich anerkannt werden, inklusive ihrer Urheberrechte“, betonte Singh. Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.
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Aber Herr Krishna Singh glänzte noch mit weiterem rechtlichen Fachwissen.
So wirft er dem Richter vor, den Sachverhalt außer Acht gelassen zu haben, das Naruto die Fotos selbst gemacht hat. Damit gibt er den PeTA Anwälten in den USA eine sehr schlechte Expertise, wenn die dazu nicht in der Lage waren, dieses dem Richter vorzutragen.
Wenn man sich dann mal die ganze rechtliche Lage aus Sicht eines Tierrechtlers anschaut, könnte eigentlich David Slater, PeTA als Vertreter von Naruto auf Diebstahl oder versuchten Diebstahl und widerrechtliche Nutzung von fremdem Eigentum verklagen. Man merkt schon, die Rechtsabteilung der menschlichen Tiere, die sich um PeTA und Co versammeln, haben es nicht leicht, geltende Gesetze auf ihre Bedürfnisse umzusetzen.
Natürlich muss auch die Leier, aller Peter Höffken weiter gehen!
PeTA wird natürlich weiter für das Urheberrecht von Tieren einsetzen. Dieses dürfte jedenfalls mit diesem Urteil schwer werden.
Was für mich persönlich auch eine fragwürdige Aussage ist –
Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.
Der geschlossene Vergleich wurde von einem Richter für nichtig erklärt, wie kann dann ein Mann, der in einer Rechtsabteilung arbeitet und Jura studiert haben soll, die Behauptung aufstellen dieser Vergleich hat weiterhin bestand. Nun vielleicht habe ich bald die Möglichkeit diese Frage Herrn Krishna Singh einmal persönlich zu stellen.
Kein Cent von PeTA für Naruto!
nstatt, das PeTA hier einmal Farbe bekennt und selbst den Affen und deren Helfer finanziell unterstützt, kommt hier von PeTA wiedereinmal kein Cent! Dafür verprasst PeTA lieber Geld in fragwürdige Gerichtsverfahren, die nicht zu gewinnen sind. Wie viel Hilfe hätte man wohl mit diesem Geld leisten können. Gewinner in diesem Verfahren sind auf jeden Fall die Anwälte, denn diese bekommen jetzt zu 100% ihreRechnungen aus Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt waren, bezahlt.
Ein Tier kann keine Urheberrechte erlangen, so ein eindeutiges Urteil, was jetzt von einem US-Gericht gefällt wurde. Der Versuch von PeTA, sich aus diesen selbst eingebrauten Schlammassel, wie ein Aal herauszuwinden, scheiterte kläglich!
24.04.2018 PeTA verliert Naruto Prozess von Silvio Harnos
Nun ging es doch schneller als wir alle gedacht hatten. Vor ein paar Tagen teilte das zuständige US-Gericht im Urheberrechtsstreit (Naruto) PeTA vs. Fotograf David Slater mit, das es den von PeTA angestrebten Vergleich nicht zustimme! PeTA hatte versucht, als die Kontaktperson von Naruto, die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die Mitarbeit beim Prozess beendete, einen Vergleich mit dem Fotografen zu schließen.
Nun kam das knallharte Urteil für PeTA. Ein Tier kann kein Urheberrecht erwerben, oder in irgendeiner Form besitzen. Hier stürzt das ganze Grundkonzept, auf den PeTA seine Existenzberechtigung aufbaut, nun endgültig ein. David Slater postet auf seinen Facebook Account folgenden Artikel!
Hunderte von Menschen beglückwünschten ihn zu diesem grandiosen Erfolg über PeTA! Mit diesem Urteil belegt das US-Gericht, dass ein Tier keine auf den Menschen bezogenen Rechte besitzen kann. Die 41-seitige Urteilsbegründung des US-Gerichtes ist bereits in englischer Sprache abrufbar.
Ein Sieg für die Gerechtigkeit – eine Niederlage für die Tierwelt!
PeTA hat in diesem angestrebten und nun verlorenen Gerichtsverfahren der Tierwelt keinen guten Dienst erwiesen. Fotografen und Filmer wie David Slater haben immer wieder mit ihren Fotos und Dokumentationen auf Probleme der Tierwelt in abgelegenen Gebieten aufmerksam gemacht. Niemand hatte sich wohl vorher, über einen Makaken der in einem indonesischen Urwald lebt Gedanken gemacht.
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PeTA selbst sieht es nicht für nötig in Regionen, wo Tiere Leben die vom Aussterben bedroht sind zu investieren!
Aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt. PeTA versucht ehern mit allen Mitteln die ungesunde vegane Ernährungsweise als Lobbyist in Sektenform zu verbreiten und nutzt den Tierschutz dazu nur als Tarnung. In Deutschland versucht man nun durch die Politik diesem Treiben von PeTA ein Ende zu setzen und zweifelt nun öffentlich die Gemeinnützigkeit von PeTA an.
FDP Politiker Dr. Gero Hocker hält sein Wahlversprechen ein und stellt im Bundestag die Frage „Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit zu entziehen“.
23.04.2018 Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“ von Silvio Harnos
Vor der Bundestagswahl gab FDP Politiker Dr. Gero Hocker ein Versprechen ab, alles zu unternehmen, um die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsvereinen prüfen zu lassen! Und tatsächlich, seitdem Dr. Gero Hocker im Bundestag sitzt, sprechen seine Reden und Fragen immer wieder die richtigen versprochenen Wahlthemen an.
Dieses Mal stellte er die Frage „Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit zu entziehen“
Diese Frage löste bei Wolfgang Schäuble, Präsident des Bundestages ein lächeln aus, bevor er diese Frage an das Finanzamt weitergab.
Ob er der Bundestagspräsident als ehemaliger Finanzminister deshalb lachen musste, da er diese Frage in seiner Amtszeit immer vor sich hergeschoben hat, ist bisher nicht bekannt. Auch das Finanzministerium schien offensichtlich ein wenig überfordert mit dieser Frage zu sein und bat sich Zeit aus um eine ausführliche Antwort in Schriftform zu verfassen. Man darf also gespannt sein.
Auch die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast, stellte im Anschluss gegenüber den Medien diesen Sachverhalt klar!
Osnabrück. Mit heimlich gedrehten Bildern aus Ställen sorgen Tierrechtler regelmäßig für Empörung. Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat sich jetzt dafür ausgesprochen, die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta zu überprüfen und im Zweifelsfall abzuerkennen. Sie kritisiert deren Methoden.
Zitat: Osnabrücker Zeitung
Da die Justiz hier ja mittlerweile der Meinung ist, dass auf Grundlage, der Unfähigkeit der Behörden, dieses ein legitimes Mittel sei, um Tierschutzvergehen aufzudecken, würde ich hier die Forderung konkretisieren.
Tierrechtler sollten sie ein Tierschutzvergehen feststellen müssen dieses unverzüglich und sofort, meinetwegen auch anonym bei den Behörden anzeigen. Es darf nicht sein, dass Tierrechtsvereine wie PeTA, sich über ein halbes Jahr Zeit lassen, um angebliche Tierrechtsverstöße zu melden, nur weil sie den besten Zeitpunkt abwarten möchten. Mit diesem System machen sich die Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig, da sie ja wissentlich weitere Quälereien zulassen würden. Hier wäre es meines Erachtens empfehlenswert, die unterlassene Hilfeleistung auf das Tierschutzgesetz auszuweiten.
1.698 Straftaten seit 2008
Die Polizeibehörden verzeichneten seit 2008 deutschlandweit insgesamt 1698 Straftaten in diesem Zusammenhang, teilte das Bundeskriminalamt auf Anfrage mit. Sie reichen von Beleidigung und Hausfriedensbruch bis hin zu Körperverletzung und Brandstiftung. Der Anteil der Gewalttaten, so das BKA, liege mit 118 Delikten bei 6,9 Prozent. „Sachbeschädigungen machen den deutlichen Schwerpunkt der strafrechtlich relevanten Aktionen aus.“
Bei den Fallzahlen seien Wellenbewegungen zu beobachten, heißt es beim BKA. 2013, 14 und 15 lag die Zahl der Delikte demnach konstant über 200. 2016 waren es dann nur 118. Für das vergangene Jahr konnte das BKA noch keine Angaben machen.
Zitat: Osnabrücker Zeitung
Bei 1.698 Straftaten kommt man im Durchschnitt auf alle 2 Tage eine Straftat durch radikale Tierrechtler. Bei den Gewalttaten, die im Durchschnitt bei 179 Fällen pro Jahr liegen, bleibt es bei den durchschnittlichen alle 2 Tage stattfindenden Gewaltstraftaten durch radikale Tierrechtler. Auch wenn diese im Jahr 2016 rückläufig waren.
Wie hoch die Dunkelziffer ist, kann nur geschätzt werden!
Sie sprach sich zudem für eine strengere Kontrolle der Organisationen aus, die häufig als gemeinnützig anerkannt sind und damit Steuervorteile genießen.
Zitat: Osnabrücker Zeitung
Es ist ja nicht nur der Steuervorteil, der hier infrage gestellt werden muss. Sondern das mit diesen gesparten Steuergeldern, die dazu noch aus Spendengeldern die für den Tierschutz herstammen, Straftaten begangen werden. Damit macht sich der Staat, sobald er Kenntnis davon erlangt laut geltendem Recht selbst mitschuldig!
Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Leiter der Rechtsabteilung von PeTA bezieht Stellung!
Peta wehrt sich
Peta-Vertreter Edmund Haferbeck konterte die Kritik der Ministerin: „Das ist nur Blendwerk, hier soll Stimmung gegen uns gemacht werden.“ Die Gemeinnützigkeit sei immer wieder und „bis auf die letzte Rechnung“ vom Finanzamt überprüft und bestätigt worden. Otte-Kinast lasse sich mit ihren Äußerungen „vor den Karren der Agrar-Industrie spannen“, so Haferbeck. Peta werde sich davon nicht einschüchtern lassen, im Gegenteil: „Wir werden noch massiver werden.“
Zitat: Osnabrücker Zeitung
Richtig nur das Finanzamt prüft eine Zulässigkeit der Gemeinnützigkeit eines Vereins. So werden durch das Finanzamt keine Fragen der Rechtsstaatlichkeit geprüft. Weiterhin gibt es für Bürger überhaupt keine Möglichkeit diese erteilte Gemeinnützigkeit anzuzweifeln.
Das Finanzamt beruft sich auf das Steuergeheimnis!
Auch Fragen, warum PeTA die Gemeinnützigkeit erteilt wird, obwohl diese doch überhaupt keine Ausgaben in dem Bereich Tierschutz vorweisen können, bleibt für den Bürger durch das zuständige Finanzamt unbeantwortet.
Im Jahr 2017 gibt PeTA ihre Spendeneinnahmen mit 7.583.971 € an. Ein Wirtschaftsbericht liegt bisher nicht vor. GERATI hatte sich die Zahlen von 2016 einmal angeschaut und kam zu folgendem Ergebnis!
Es gibt bereits mehrere Grundsatzurteile, die eine Gemeinnützigkeit bei zu hohem Personal- und Werbekostenanteil ausschließen würden. Es gibt in Deutschland keine verpflichtende Überprüfungsmöglichkeit, die die Einnahmen und Ausgaben außerhalb des Steuerrechts prüft.
Zwar gibt es das Spendensiegel der DZI, die die Gemeinnützigkeit genauer prüfen, jedoch ist dieses auf freiwilliger Basis!
DZI Spenden-Siegel (DZI): Das DZI prüft gemeinnützige Organisationen auf die Verwendung ihrer Spendengelder. Organisationen, die die Spenden nachweislich transparent, zweckgerichtet, sparsam und wirtschaftlich verwenden, sind zum Tragen des DZI Spenden-Siegels berechtigt. Die Beantragung des Siegels kostet mindestens die jährliche Grundgebühr von 500 Euro und einen Zusatzbetrag von 0,035 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen der Organisation. Die Kostenobergrenze liegt bei 12.000 Euro jährlich, diese ist unabhängig vom Spendenaufkommen. Für Erstanträge wird eine zusätzliche Gebühr von 1.000 Euro erhoben. Aufgrund der Kosten und jährlichen Gebühren richtet sich das Siegel daher auch eher an größere Organisationen mit entsprechendem Umsatz bzw. entsprechenden Einnahmen.
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft räumt auf Ihrer Webseite dieses Selbst ein und schreibt.
Aufgrund dieses Selbstverständnisses kümmern wir uns nicht um konkrete Korruptionsfälle. Wir verfügen außerdem nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen, um Hinweisgebenden direkte Unterstützung zukommen zu lassen, und sind als Verein nicht berechtigt, Rechtshilfe zu leisten. Allerdings möchten wir jenen, die einen konkreten Korruptionsverdacht hegen und nicht wissen, an wen sie sich damit wenden sollen, und jenen, die vielleicht selbst in ein korruptives Geflecht hineingeraten sind und nach einem Ausweg suchen, hier einige Hinweise an die Hand geben:
Schaffung eines Prüfungsgremiums, was je nach höhe der Spendeneinnahmen, Kontrolle bei den Vereinen durchführt. Diese Aufgabe könnte man auch dem DZI zuweisen und eine Spendenmindestgrenze festlegen, wo Vereine geprüft werden müssen. Diese kann meines Erachtens bei 100.000 Euro liegen.
Schaffung einer Möglichkeit, wo Bürger Probleme mit gemeinnützigen Vereinen melden und sich informieren können. Dieses ist aufgrund des Steuergeheimnisses und der Verwaltung durch das Finanzamt derzeit nicht möglich! Auch hier wäre das DZI eine Alternative.
Gesetzliche Festlegungen der Höhe, welchen Prozentsatz den Spenden, bei den als gemeinnützig anerkannte Vereine, in den angegebenen Tätigkeitsbereich aktiv und nachweisbar fließen müssen. Weiterhin die Höhe den Verwaltungsausgaben Prozentual zu den Spendeneinnahmen einzugrenzen. Es kann und darf nicht sein, dass zum Beispiel PeTA 100 % den Spendeneinnahmen in den Verein direkt steckt und keinen einzigen Cent in den von PeTA angegebenen gemeinnützigen Tierschutz landen.
Was haltet ihr von so einem Vorschlag? Welche Vorschläge würdet ihr noch einbringen. Eure Meinung untern in die Kommentare!
Sobald ein Tier bei einem Unglück beteiligt ist, erstattet PeTA widerrechtlich Strafanzeige! Warum diese Strafanzeigen widerrechtlich sind, möchte ich in diesem Artikel erläutern.
20.04.2018 Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt von Silvio Harnos
Nehmen wir einmal die letzte Strafanzeige von PeTA, die diese in einer Pressemitteilung am 19.04.20108 angekündigte hatten. Dort teilte PeTA Folgendes mit.
Dülmen / Münster / Stuttgart, 19. April 2018 – Kein Entkommen: Rund 100 Ferkel konnten nicht rechtzeitig evakuiert werden, so starben einem Medienbericht zufolge vergangenen Sonntagmorgen 50 bis 100 Schweinebabys bei einem Stallbrand in der Merfelder Bauerschaft – so wird in der niedersächsisch-westfälischen Gegend eine Siedlung bezeichnet, die aus wenigen, verstreut gelegenen Bauernhöfen besteht. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen den Betreiber der Schweinezuchtanlage erstattet. Der Vorwurf: Durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen wurde möglicherweise billigend in Kauf genommen, dass die Schweine bei einem Feuer qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. PETA dankt den am Einsatz beteiligten Feuerwehrleuten sowie allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere eingesetzt haben.
PeTA Pressemeldung
Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt
PeTA hat also einfach nur Zeitung, oder im Internet eine Meldung gelesen und schon wird von PeTA eine Mutmaßung ausgesprochen und der Besitzer des Bauernhofes, bei einer Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Vorwürfe klingen immer gleich, sodass man vermuten kann, dass die Rechtsabteilung von PeTA die Strafanzeigen bereits vorgefertigt in der Schublade liegen hat und nur noch die Adresse des Beschuldigten einfügen muss!
Bei Bränden auf Bauernhöfen will PeTA jedes Mal eine Nichteinhaltung der Brandschutzbestimmungen festgestellt haben. Auch sei die Löschwasserversorgung in jedem Fall unzureichend. Und das Ganze ohne einen einzigen Blick, auf die Unglücksstätte werfen zu müssen. Hieraus lässt sich nur schlussfolgern, dass die Rechtsabteilung um den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck über hellseherische Fähigkeiten verfügen muss.
Man darf eigentlich noch froh sein, dass PeTA bisher kein Verbandsklagerecht eingeräumt wurde!
Hätte PeTA ein Verbandsklagerecht, so könnten sie ohne den Umweg über eine Staatsanwaltschaft gehen zu müssen, bei jedem beliebigen Gericht selbst Klage erheben. In Deutschland ist man nur klagebefugt, wenn man selbst der Geschädigte ist. Um dennoch im Tierschutz Klagemöglichkeiten zu schaffen, wurde das Verbandsklagerecht geschaffen. Damit erhält ein Tierschutzverein, die Möglichkeit direkt eine Klage bei einem Gericht einzureichen.
Ist man nicht klagebefugt, kann man den Weg über eine Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft gehen. Die Staatsanwaltschaft prüft dann, ob sie Klage erhebt, oder die Strafanzeige abweist.
Wenn PeTA ein Verbandsklagrecht hätte, dann könnte man sich vorstellen, mit was sich die Gerichte alles beschäftigen müssten. Aufgrund der Höhe des Streitwertes, den PeTA in ihrer Klage festlegt, kann man davon ausgehen, das solche Klagen generell vor einem Landgericht abgeurteilt werden. Hier ist Anwaltszwang, was die vorkosten für das unschuldige Peta-Opfer in die Höhe schnellen lassen würde.
PeTA zahlt die Anwaltskosten aus Spendenmitteln, auch wenn sie verlieren!
Strafanzeigen von PeTA werden fast alle durch die Staatsanwaltschaften eingestellt.
Dieses zeigt, wie unbegründet alle Anschuldigungen von PeTA sind! Auch in der neusten Strafanzeige von PeTA wird hier nicht anders verfahren! Wie die DZOnline mitteilte, war Auslöser ein defektes Stromkabel, was den Brand verursachte. Die DZOnline schrieb:
Offenbar reflexartig hat die Tierschutzorganisation PETA, welche die landwirtschaftliche Tierhaltung grundsätzlich ablehnt, Strafanzeige gegen den Merfelder Eigentümer erstattet, in dessen Stall Sonntagnacht insgesamt 140 junge Schweine bei einem Brand ums Leben kamen
Auch bei der Löschwasserversorgung die PeTA in ihren Strafanzeigen gegen ihre Opfer stellt, ist vorsätzlich falsch. Für die Löschwasserversorgung ist die jeweilige Kommune zuständig, so ist allein diese Strafanzeige eine vorsätzliche falsche Verdächtigung!
PeTA verletzt durch Strafanzeigen §226 BGB Schikaneverbot!
In diesem Gesetzt heißt es:
Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.
Das PeTA hier vorsätzlich das Recht auf Stellen einer Strafanzeige nutzt um Dritten zu schaden, liegt auf der Hand. Wer ohne Hinweise auf ein Fehlverhalten eine Strafanzeige stellt und diese dann wie bei PeTA in einer Pressemitteilung publik macht, hat nur eines im Sinn. Dem Angezeigten den größtmöglichen Schaden zuzufügen.
Das PeTA dieses dann auch noch nutzt, um sich als Tierschützer zu profilieren, ist das eigentliche abartige Verhalten daran.