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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • PeTA und der Problemwels

    Ja es ist schon amüsant, wenn man sieht, wie PeTA ihre eigenen Vorschriften über Bord schmeißt und das Fangen eines Welses für gut befindet.

    Jener Wels, der als Problemwels für Furore sorgte, als er Küken zu seiner Leibspeise auserkoren hatte. Leider waren jene Küken von einer geschützten Art und so wollte man diesem Wels jetzt an den Kragen.

    Dieses rief natürlich auch Tierschützer und Tierrechtler auf den Plan die mit einem massiven Aufschrei das Leben des Welses retten wollten. Auch PeTA beteiligte sich daran, nachdem sie endlich durch die Medien dank Google Alert über diesen Vorfall informiert wurden. Es entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den Tierrechtlern. Die einen wollten die Küken schützen, die anderen den Wels. Einig waren sich zum Schluss alle. Es sollte kein weiteres Leben verschwendet werden.

    Die zuständige Kommune gab sich einen Ruck und investierte nun Steuergelder, damit der Problemwels lebendig gefangen werden kann, unmdiesen umzusiedeln! Als PeTA davon durch Google Alert informiert wurde, brachen diese in einen Jubel aus und beglückwünschten die Kommune für ihren Entschluss!

    Natürlich stellte man es wieder einmal so dar, dass PeTA die führende Kraft war, die die Kommune zu Ihrem Entschluss brachte.

    Catch and Release ist doch Verboten, oder täusche ich mich?

    Insbesondere PeTA hat in den letzten Jahren immer wieder Angler wegen „Catch and Release“ verklagt. „Catch and Release“, heißt nichts anderes wie fangen und wieder aussetzen. Und nichts anderes wird jetzt mit dem Wels gemacht. Man fängt diesen und setzt diesen in ein neues Gewässer. Also eindeutig im Sinne von PeTA eine Straftat! Nun man darf gespannt sein, ob Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck nach erfolgreicher Aktion die Kommune wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes verklagt.

    [amazon_link asins=’B06X15J8NR‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’05d866be-8e61-11e8-bec5-0bef132f7f7f‘]Wels bei erster Aktion entkommen!

    Wie die Medien berichteten, wurde die erste Fangaktion abgebrochen, nachdem der Wels der kleiner sei, als wie angenommen sprichwörtlich durchs Netz schwimmte. Dem Bürgermeister wird wohl bereits schwarz vor Augen. Denn sollte es noch mehr Fehlversuche geben, könnte dieses ein kostspieliges Medienereignis werden.

    Aber kommen wir jetzt noch einmal zu dem Sinneswandel von PeTA zurück. Der Wels frisst Küken einer geschützten Art. Was ist wenn nach dem Fangen des Welses und dessen umsetzen, die Vogelfamilie sich auf den Weg macht und ihr neues Zuhause gerade an dem Teich wählt, wo der Wels sein neues zuhause gefunden hatte. Kaum zu glauben, was dieses dann wieder für Folgen hätte.

    Aber mal ehrlich –

    Sollte man hier nicht Natur einmal Natur sein lassen. Jeden Tag werden verschiedene vom Menschen geschützte Tiere, durch tierische Räuber gefressen. Sollte sich der Mensch tatsächlich überall einmischen. In mir kommt bei diesem Thema auch immer wieder ein Schmunzeln auf, da dieses mich an die Frankfurter Maus erinnert.

    Das Opfer - Maus bewegungsunfähig / Screenshot Facebook Seite "Frankfurt Vegan"

    Die Natur regelt sich selbst, und nur wenn der Mensch sich einmischt, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Die Vogeleltern werden nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr an diesem Teich nisten, da sie ja ihre Küken in Gefahr sehen. Gleichzeitig wird durch die Einfangaktion, das Gewässer gestört und andere Tierarten verschreckt. Hier wäre es wohl besser gewesen ein Kopfgeld für Angler auszuloben, damit der Wels auf natürliche Weise auf einem Küchentisch landet.

  • PeTA wieder als Fakenewsverteiler enttarnt

    Dass es PeTA mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. So konnte GERATI erneut PETA als Fakenewsverteiler enttarnen!

    Dieses Mal ging es um einen angeblichen getöteten Blauwal durch Island. Wie üblich fordert PeTA hier ihre hirnlose Gefolgschaft auf, sich an einer Mailbombing Attacke gegen die isländische Botschaft in Berlin zu beteiligen. Und das ohne einen einzigen Beleg zu besitzen, dass es sich bei dem getöteten Wal tatsächlich um einen geschützten Blauwal handelt.

    Bereits vier Stunden, bevor PeTA zu ihrer üblichen Mailbombing Attacke aufrief, wurde in den Medien die Meldung, dass es sich um einen Blauwal handele, dementiert. Dieses scheint aber PeTA nicht davon abzuhalten, den Mailserver einer Botschaft zu sabotieren.

    Diese Facebook-Meldung postete PeTA gegen 19 Uhr. Bereits um 14:23 Uhr posteten die Medien die Korrektur der Meldung, dass es sich bei dem getöteten Wal nicht um einen geschützten Blauwal handelt. Gentests haben ergeben, dass es sich bei dem Tier um einen Hybriden eines Blauwales und eines Finnwales handelt. Demnach habe Island nicht gegen das Artenschutzabkommen verstoßen.

    Diese Meldung, durch PeTA zu korrigieren und die Mailbombing Attacke gegen die Botschaft abzublassen ist bisher nicht erfolgt. Dieses zeigt wieder einmal, dass es PeTA nur um den möglichst höchsten Schaden ihres ausgesuchten Opfers geht. Massen E-Mails können den kompletten Server lahmlegen, wenn die Anfragen nicht zeitnah aufgrund der Masse abgearbeitet werden können. Alle die sich an so einem Aufruf beteiligen machen sich wegen Computerkriminalität strafbar, sollte es zu Beeinflussung der Technik kommen.

    Walfang Ja oder Nein?

    Meine persönliche Meinung ist, dass es Menschen die sich von diesen Tieren ernähren müssen oder wollen, dieses grundlegend nicht untersagt werden kann. Man sieht es wie solche internationale Vereinbarungen umgangen werden. Man umschreibt diese Jagd dann einfach als wissenschaftliche Forschung. Hier sollte man ehern Kompromisse schaffen und jagdfreie Schutzzonen und Zeiten einräumen. Dieses ist jedenfalls meine persönliche Meinung, die mit Sicherheit nicht jedem gefallen wird. Viele, die Fleisch essen, wollen ja auch nicht, dass einem ein Moslem das Schweineschnitzel verbietet. Also kann nur der richtige Weg es sein, einen gemeinsamen Konsens zu finden, der den Walen einen geschützten Lebensraum zusichert und die Fangquoten dem Artenschutz anpasst.

    Fazit:

    Dass PeTA hier sinnfrei rumpoltern und zu Straftaten aufruft, finde ich persönlich gänzlich falsch. Insbesondere wenn man dazu sich noch als Fakenewsverbreiter beteiligt.

  • Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze. Diese Zahl geistert seit Jahren in Deutschland umher. Die FAZ machte sich auf den Ursprung dieser Zahl und stieß dabei auf die Deutsche Wildtier Stiftung!

    16.07.2018 Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda von Silvio Harnos

    Ja was tut man nicht alles, um Aufmerksamkeit zu erhalten. PeTA lässt da zum Beispiel eine am Computer hergestellte Katze öffentlich quälen und will dieses als authentische Tierqual verkaufen. Oder es werden Videos manipuliert, dass diese nichts mehr mit den tatsächlichen Zuständen etwas zu tun haben. Auch hier ist PeTA ein sogenannter Experte, wie die Elefanten Kampagne gegen den Erlebnis Zoo Hannover bewiesen hatte.

    Aber auch getürkte Zahlen können medienwirksam in die Propaganda einfließen. Und alles nur für einen Zweck. Den Gegner mit falschen Tatsachen in der Öffentlichkeit zu diffamieren, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei dem ausgesuchten Opfer anzurichten.

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze

    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda
    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    Wenn man Google bemüht, erscheint die erste Meldung dieser Zahl aus dem Jahr 2012 auf der Startseite. Dieser Artikel stammt von der Süddeutschen.de und ist herzzerreißend getitelt: „Bambi darf nicht sterben„. Auch PeTA hat jüngst diese Zahl in einem Artikel genutzt, ohne eine Quelle aufzuzeigen.

    Jedes Jahr werden bei Mäharbeiten ca. 100.000 Rehe getötet

    Geschätzte 100.000 Rehe fallen dieser Grausamkeit in Deutschland jedes Jahr zum Opfer

    peta.de

    FAZ machte sich auf Spurensuche nach dieser ominösen Zahl!

    Die Spur führt nach Hamburg

    Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert.

    In der Regel wird wohl angenommen, die Zahl der 100.000 von Mähwerken getöteten Kitze sei von offizieller Stelle. Vom zuständigen Bundesministerium stammt die Zahl aber nicht. Bei Branchenverbänden konnte sich auf Nachfrage niemand erinnern, woher die Zahl stammt. Auch die Bauern, denen mit dieser Zahl tausendfacher Rehkitz-Mord angehängt wurde, hatten die Zahl nicht überprüft.

    FAZ.net

    Wie es sein kann, dass so eine Zahl ungeprüft seit Jahren selbst in der Politik Verwendung findet, ist unerklärlich. Allein wenn man sich überlegt, dass ein Jahr 365 Tage hat, wären dass jeden Tag 274 getötete Rehkitze! Nun dann wird ja in der Regel nur von Juni bis September mit Mähdrescher gemäht, was die Tageszahl auf 122 Tage kürzt. Dann wären dass 820 tote Rehkitze pro Tag!

    Rehkitze ein Problem für die Bauern!

    Die Bundesregierung hat für den Schutz der Tiere 2,5 Millionen Euro investiert und dennoch wird sich das Problem insbesondere auf großen Feldern nicht verhindern lassen. Es sei denn, man schottet die Felder hermetisch gegen jeden Eindringling ab. Dann würde man aber auch diesen Tieren einen großen Raum der Nahrungsmittelverfügbarkeit und Fluchtmöglichkeit gegenüber ihren Feinden nehmen.

    Ein 100-%-Absuchen eines Feldes würde mehr Schaden als Nutzen bringen, da unzählige Getreidehalme den Absuchern zum Opfer fallen würden. So steigt man auf Hightech um und lässt Drohnen fliegen, um von ob die Felder abzusuchen. Das Problem bei den Rehen ist, dass sienicht flüchten, sondern sich ehern ducken und somit verstecken. Hat man die eine Seite des Feldes abgesucht, kann auf der anderen Seite bereits wieder ein Reh das Feld betreten.

    Hilfe könnten eigentlich nur Sensoren vor dem Mähwerk bringen, der die Maschine sofort zum Stehen bringt. Ob dieses dann aber wiederum finanzierbar ist und den geltenden Vorschriften entspricht, kann ich nicht sagen.

    Deutschen Wildtier Stiftung räumt ein, dass die Zahl 100.000 viel zu hoch sei!

    Auch die Hälfte sei noch übertrieben, räumte man gegenüber der FAZ ein. Dass es hier auch von seitens der Politik und der Bauern keine konkrete Erfassung gibt, verwundert mich persönlich dann doch schon etwas. Selbstverständlich ist jedes getötete Tier ein Tier zu viel, jedoch um Maßnahmen zu koordinieren, sind wohl korrekte Zahlen notwendig.

    Fazit des Ganzen!

    Hier zeigt sich wieder einmal wie getürkte Zahlen der Deutschen Wildtier Stiftung, über Jahre hinweg genannt und Bauern an den Rand der Existenz gebracht werden! In den sozialen Netzwerken werden immer wieder Bauern angefeindet und des vorsätzlichen Ermordens von kleinen Rehkitzen bezichtigt.

    Gleichzeitig ist es nicht verwunderlich, dass gerade die, die am lautesten Schreien, ich meine hier Tierrechtler von PeTA und Co, bei einer Mahd nicht anzutreffen sind, um Tiere zu retten. Liegen diese dann aber zerstückelt am Feldrand schreien gerade diese am lautesten.

    Wer Tieren helfen möchte, muss erst einmal selbst Hilfe leisten!

    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema!

  • Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund dafür war eine rechtliche Beschwerde!

    27.06.2018 Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Es ist schon amüsant, wie man mit pubertären Mitteln versucht, die Wahrheit die GERATI über Tierrechtlern aufdeckt zu verhindern. Dass man dadurch nur das Gegenteil erreicht, scheint jenen Personen nicht zu begreifen. Für solches Engagement müsste man diesen Personen eigentlich dankbar sein. Immerhin sorgen sie dafür, dass dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.

    Meinungsfreiheit und Kritik für Deutschland Ade!

    Der deutsche Gesetzgeber zwingt soziale Netzwerke wie YouTube dazu, Hass- und Beleidigungen unverzüglich zu löschen. Das führt dazu die Beiträge und Kommentare, ungeprüft auf Meinungsfreiheit, gelöscht werden. Lieber Löschen, als ob man die Gefahr eingeht eine Klage von seitens der deutschen Justiz zu erhalten.

    Noch skurriler ist die Sachlage bei YouTube.

    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?
    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Hier wird das Video für deutsche Nutzer bzw. Nutzer die eine deutsche IP-Adresse benutzen, gesperrt. Für alle anderen ist das Video ohne Probleme erreichbar. Diese Sperre lässt sich durch simple Nutzung eines Proxy umgehen. Wenn man sich den Sachverhalt einfach einmal vor die Augen hält, könnte man ehrlich gesagt zu der Erkenntnis kommen, dass man als Deutscher auswandern muss, um ungehindert freie Meinungsäußerungen zu konsumieren.

    Natürlich muss man gegen Hass und Gewaltaufrufe vorgehen, jedoch dieses auf den Betreiber eines sozialen Netzwerkes abzuwälzen, der dazu noch mehrere Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten muss, ist wohl gänzlich falsch. Hier ist wohl eher die deutsche Justiz und Politik gefragt.

    Aber schauen wir uns das Video was wie ich vermute, von Simon Fischer gemeldet wurde, was es beinhaltet und ob es tatsächlich Hass und Gewalt unterstützt.

    Nun ich sehe hier in diesem Video keine Diffamierung. Es ist wohl ehern so das Simon Fischer selbst vorsätzlich immer wieder andere Menschen wie hier in dem Fall den Jura-Zoo oder Zirkusse massiv diffamiert und mit Lügen überzieht. Dass er letztendlich wie alle Tierrechtler vor einem Argumentationsaustausch Angst hat, beweisen seine immer wieder gemeldeten angeblichen Verstöße. Auf einen Rechtsstreit und letztendlicher Klärung, ob seine Behauptungen, die er zum Melden nutzt vor einem Richter bestand haben lässt er es nicht ankommen.

    So kann man wohl sagen, das er nur Sprüche klopft und Angst vor GERATI hat!

    Nachteile für GERATI?

    Das Video wurde nur für deutsche Anwender gesperrt. Es gab weder einen Community Strike noch eine Verwarnung durch YouTube! Auch dieses zeigt, dass selbst die YouTube Mitarbeiter sich köstlich über Simon Fischer und seine Taten amüsieren zu sein scheinen. Ich habe das Video hier auf mein Server hochgeladen. Wer es sich anschauen möchte einfach unten auf den Link klicken!

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  • Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest

    Vor ein paar Tagen feierte man auch in Indonesien das Opferfest, was das Ende des Fastenmonats einläutet. In Indonesien ist dieser Tag auch für Nicht-Muslime ein Grund zur Freude, es sei denn, man bleibt nicht zu Hause und begibt sich nicht wie alle anderen auf den Exodus!

    18.06.2018 Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest von Silvio Harnos

    Das Opferfest läutet in Indonesien die wahre Freiheit auf den Straßen von Jakarta ein. Millionen von Fahrzeugen quälen sich aus der Metropole heraus und machen die Straßen frei für die, die Daheim geblieben sind. Quetschen sich sonnst auf den Autobahnen und Straßen in Jakarta Auto an Auto, kam man sich in den letzten Tagen ein bisschen wie in Deutschland vor. Nur dass man eben auf der anderen Straßenseite fährt. Brauche ich sonst anderthalb bis zwei Stunden für die Fahrt von BSD nach West Jakarta, schaffe ich es jetzt die 36 Kilometer jetzt unter dreißig Minuten und das Auto darf einmal zeigen, was es kann, was sonst nicht möglich ist.

    Also ist das Opferfest für mich schon ein Grund zur Freude.

    Diese Freude der Freiheit auf den Straßen von Jakarta wird dann aber schnell wieder vergessen, wenn ich den Schwachsinn von Tierrechtlern und Veganern im Internet lesen muss, die über dieses religiöse Ritual hetzen und überhaupt keine Ahnung besitzen, welchen Zusammenhang zwischen Schächten und der Religion besteht.

    Aber was will man auch erwarten, wenn PeTA und andere Tierrechtsorganisationen den religiösen Hass noch dazu schüren.

    So schickte PeTA in Indien leicht bekleidete Frauen, in eine Moschee, in den Männereingang und wunderte sich dann, dass es zu Ausschreitungen kam und die Frauen massiv von den islamischen Männern angefeindet wurden. Die von PeTA beauftragten Frauen mussten durch die Polizei geschützt werden. PeTA Deutschland titelte am 29. September 2014 über diesen Vorfall in Ihrem Veganblog!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    GERATI befaste sich natürlich sofort mit diesem Artikel und konnte nachweisen, dass PeTA hier bei weiten nicht friedlich vorgegangen war. Erstens man sollte eine Religion akzeptieren. In jeder Religion gibt es besondere Vorschriften. Auch bei den Hindus, wo Frauen aufgrund ihrerMenstruation, Tempelanlagen nicht betreten dürfen. Und da schickt PeTA Mitarbeiter von sich in eine Moschee, dazu leicht bekleidet und noch dazu in den Männereingang! Eigentlich sollte es PeTA vom öffentlichen Klo schon klar sein, das Männlein und Weiblein getrennt gehen. Das es hier dann zu einem Aufschrei kommen musste, war vorprogrammiert.

    Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte PeTA dieses bereits aufzeigen können. Aber diese angeblichen akademischen Mitarbeiter die PeTA immer als Koryphäe präsentieren möchte, entpuppen sich schnell als Nichtsnutze.  So ist es auch verständlich, dass man sich Diplome andichtet, die nicht existent sind, oder das man sein Fachwissen damit preist Plastefische aus einem Aquarium, was in einer Bar sich befindet unbedingt zu retten versucht.

    Nachdem GERATI einen Artikel zu diesem Thema verfasst hatte, löschte PeTA auf einmal seinen Artikel. Die Wahrheit tut weh, diese dann noch von GERATI zu erfahren ist eine gänzliche Schmach für PeTA!

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Der religiöse Hass entlädt sich am Schächten!

    Schaut man sich die durch PeTA aufgestachelte Hasspropaganda an, muss man tatsächlich eher zu der Erkenntnis gelangen, dass Menschen die auf dieser von PeTA aufgestachelten Hasspropaganda surfen, überhaupt keine Ahnung von der Materie des Schächtens und der Religionen, die diese Nutzen, haben.

    Schächten sei Tierquälerei!

    Diese Aussage nutzten bereits die Nazis um die Juden, die nach ihrer Religion nur Kosher Nahrungsmittel verzehren dürfen. Im Islam heißt es halal und beschreibt eigentlich so was Ähnliches wie die heutigen Hygienevorschriften in einer öffentlichen Küche. Natürlich ist zu bedenken, dass die islamischen Vorschriften aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stammen. Zu dieser Zeit gab es keinen Kühlschrank. Weiterhin ist es in Arabien sehr heiß, was dafür sorgt, das Lebensmittel schnell verderben. Um den Menschen eine gewisse Sicherheit bei den Nahrungsmitteln zu geben, wurden Vorschriften festgelegt.

    • Warum wohl soll ein Tier komplett ausbluten?

    Blut gerinnt mit der Zeit und das Fleisch kann somit ungenießbar werden. Also besagt die Regel, dass ein Tier vollständig ausbluten muss. Dazu werden dem Tier mit einem Schnitt, die Kehle und die Halsschlagader, durchtrennt. Das noch schlagende Herz sorgt dann dafür, dass auf natürliche Weise das Blut aus dem Körper herausgepumpt wird!

    • Warum lehnen viele Moslime eine Betäubung des Tieres ab?

    Muslimische Gelehrte urteilten bereits, dass die Betäubung eines Tieres vor dem Schächten mit dem Koran vereinbar wäre. Viele Gläubige lehnen eine Betäubung dennoch ab, da der Koran vorschreibt, dass das Tier beim Schächten leben muss. Das Fleisch eines toten Tieres zu nutzen sei nicht halal. Hier besteht die Gefahr, dass es nicht richtig ausbluten würde und somit es wieder leicht verdirbt.

    • Warum ist Schweinefleisch nicht halal?  

    Schweinefleisch ist von Haus aus sehr fettig und lässt sich so schlecht trocknen. Also setzte man es vor über ein Tausend Jahren einfach auf die schwarze Liste. Hätte es in Europa keinen Winter gegeben, so wäre wohl Schweinefleisch hierzulande nicht so beliebt, wie es heute ist. Und, warum wohl schlachtete, man im Herbst und nicht im Sommer. Im Herbst sind die Temperaturen bereits Kühler in Europa.

    • Opferfest der Tag an dem Arme kostenlos Fleisch bekommen!

    Zum Opferfest kaufen Moslems Tiere, die dann von fähigen Schlachtern auf ritueller Weise geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an die armen die in Vielzahl erscheinen verteilt. In Indonesien erhalten viele arme Menschen nur zum Opferfest Fleisch, was sie dann für mehrere Mahlzeiten aufteilen.

    Studie belegt Schächten ist humaner als das Schlachten mit Betäubung!

    Wilhelm Schulze hatte 1977 eine wissenschaftliche Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt und die Gehirnströme beim Schlachten gemessen. Schulzes Studie ist unter dem Titel „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein im Rahmen der konventionellen und rituellen Schlachtung von Wiederkäuern“ erschienen und kam zu dem Ergebnis, das das Schlachten in Form des Schächtens, dass richtig vollzogen wird, bei Kälbern und Schafen schmerzlos sei. Auf den Entblutungsschnitt selbst erfolge keine Veränderung im Gehirn. Nach zehn Sekunden zeigen sich keine Reaktionen mehr, die Tiere seien bewusstlos. (taz.de/!5104634/)

    Tierrechtler bezweifeln die Gültigkeit dieser Studie und gehen von falschen Messergebnissen aus. Eine Wiederholung dieser Studie ist auf Grundlage des Tierschutzgesetzes schwierig, da dieses eine Betäubung vor der Schlachtung grundsätzlich vorsieht.  Es gebe zwar auch für das religiöse Schächten die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung zu erhalten, jedoch wagt sich hier wahrscheinlich kein Institut heran, um die Studie von Schuld zu bestätigen, oder zu widerlegen.

    Würde eine solche Studie bekannt werden, die darauf abzielt den Beweis zu erbringen, das Schächten tatsächlich ein schmerzloses Schlachten wäre, würden Tierrechtler sofort auf die Barrikaden gehen und das Institut und deren Mitarbeiter mit einem Shitstorm und Morddrohungen überziehen.

    Nun darf man sich tatsächlich fragen, ob Tierrechtler wirklich den Tieren einen schmerzfreien Tod ermöglichen wollen, oder ob es ihnen in ihrenAktionen bezogen auf das Tierschutzgesetz, tatsächlich nur um das eigene Ego geht.

    [amazon_link asins=’3957070481′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a4d7249e-72da-11e8-9302-a10abc5fa378′]Anzumerken sei, dass für viele Europäer es wohl ehern egal wäre, wie ein Tier geschlachtet wird. Nur beim blutigen Steak sehe ich da ein kleines Problem, wenn das Tier ausgeblutet ist. Anders sieht es jedoch dann aus, wenn diese dann darauf gestoßen würden, dass dieses Fleisch von einem geschächteten Tier stamme. Nun hier kommt dann der kleine Nazi zum Vorschein, der dann in jedem von uns wohnt.

    Zum Schluss ist es egal, wo das Fleisch herkommt. Es solle nur von einem glücklichen Tier stammen wie es die Werbung einem immer wieder aufs neue vorgaukelt.

    Ich weis das dieses ein sehr kontroverses Thema ist. Mich würde dennoch Eure Meinung dazu interessieren. Schreibt einfach ein Kommentar unter diesen Artikel.

    Zum Schluss möchte ich Euch noch mein Video auf YouTube vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich dort abonnieren würdet.

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  • Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Laut Aussage, die in einer Pressemitteilung von Tierrechtlern veröffentlicht wurde, befürworten laut einer Emnid Umfrage 80 % der deutschen Bevölkerung Stalleinbrüche und andere Straftaten durch Tierrechtler!

    12.06.2018 Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege von Silvio Harnos

    Behaupten kann man ja viel, so jedenfalls die Meinung von GERATI. Und so nahm er sich das Angebot der Tierrechtler zu herzen und bat um weitere Informationen zu dieser Emnid Umfrage.

    So konnte man in der Pressemitteilung Folgendes lesen:

    Die detaillierten Umfrageergebnisse erhalten Sie gerne auf Anfrage.

    Pressekontakt:

    Fabian Steinecke, Deutsches Tierschutzbüro,
    fabian.steinecke@tierschutzbuero.de; Tel.: 030-2700496-11

    Dr. Edmund Haferbeck, PETA, edmundh@peta.de; Tel.: 0711-860591-828

    Dr. Sandra Franz, Animal Rights Watch (ARIWA), presse@ariwa.org;
    Tel.: 01577-6633353

    Dr. Katharina Weiss, Animal Equality, KatharinaW@animalequality.de;
    Tel.: 030-92142075

    Patrick Sabatkiewicz, tierretter.de, patrick@tierretter.de ; Tel.:
    0251-59083284

    Friedrich Mülln, SOKO Tierschutz, info@soko-tierschutz.org

    presseportal.de

    Also setzte sich GERATI  hin und schrieb an alle angegebenen Tierrechtsorganisationen eine Presseanfrage, wobei er zuzüglich der Bitte um Zusendung der Emnid Umfrage noch drei weitere Fragen stellte.

    E-Mail im Wortlaut gesendet am 12. Juni 2018 um 16:19 Uhr WIZ:

    Empfänger:  fabian.steinecke@tierschutzbuero.deedmundh@peta.depresse@ariwa.orgKatharinaW@animalequality.depatrick@tierretter.de ;  info@soko-tierschutz.org

    Betreff: Presseanfrage: Auskunft detaillierten Umfrageergebnisse der Befürwortung Undercover-Aufnahmen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Interesse habe ich auf www.presseportal.de den von Ihnen verfassten Artikel zum Thema Emnid-Umfrage zeigt große Mehrheit für Befürwortung von Untercover-Recherchen.

    Leider unterließen sie wie üblich in Ihren Pressemitteilungen die Verlinkung der nachvollziehbaren Belege zu diesem Thema. Abzurufen unter https://www.presseportal.de/pm/115581/3968243

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Umfrageergebnisse kurzfristig zur Verfügung stellen könnten!

    Ich hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Umfragen von PeTA Deutschland e.V. geprüft und festgestellt, dass erstens die Fragestellung einseitig gestellt wurde und zweitens gerade einmal unter 1.000 Personen befragt wurden. Da es sich bei dieser Umfrage um einen Zusammenschluss handelt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie mehr als 1.000 Personen befragen ließen.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir für meine Recherche das Umfrageergebnis der Emnid-Umfrage zusenden und folgende Fragen dazu kurz beantworten würden.

    1. Warum wird bei Feststellung eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nicht unverzüglich die Behörden informiert. (Beispiel PeTA über 6 Monate Fall Zoo Hannover Elefantenhaltung / Soko Tierschutz 6 Tage und dann ein anonymer Anruf der als Fakeanruf zu werten war). Vielleicht könnten da beide betroffene Vereine, sich dazu einmal äußern.
    2. Wie viele Stalleinbrüche werden ohne Feststellungen von Verstößen durchgeführt und warum berichtet man von Tierrechtsseite nicht davon, dass es auch gute bis sehr gute Tierhaltung gibt?
    3. Warum werden in sozialen Netzwerken bei Tierrechtsorganisationen kritische Fragen als Trolle abgetan und der Fragesteller gelöscht bzw. gesperrt?

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich natürlich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Turbo-Eddi in Aktion!

    Turbo-Eddi in Aktion!
    Turbo-Eddi in Aktion!

    Ihr werdet es nicht Glauben, aber Dr. Edmund Haferbeck hat innerhalb von einer Minute auf diese E-Mail geantwortet! Dass man hier in dieser kurzen Zeit keine ausführliche Antwort erwarten konnte, ist verständlich. Aber das Dr. Edmund Haferbeck alle anderen bevormundet und diese im Gänsemarsch dem Turbo-Eddi folgen, finde ich persönlich schon amüsant.

    Aber vielleicht findet doch der eine oder andere Verein seine persönlichen Eier und widersetzt sich der Aufforderung von Turbo-Eddi.

    Denn dieser schrieb nur kurz und bündig an alle:

    Bitte nicht antworten!

    E-Mail-Antwort Dr. Edmund Haferbeck

    Da stellt sich GERATI natürlich sofort die Frage, haben diese Tierrechtsorganisationen etwas zu verbergen?

    Nun die Fragen habe es natürlich in sich und Betreffen insbesondere PeTA Deutschland und Soko Tierschutz. Diese Fragen würden mit Sicherheit auch 99 % der deutschen Bevölkerung interessieren. Dass man aber dann auch gleich mir das Emnid-Umfrage-Ergebnis vorenthalten will, was eigentlich als Link in so einer Pressemitteilung mit hineingehört, zeigt das GERATI wieder einmal auf den richtigen Weg ist.

    GERATI Analysierte bereits mehrere von PeTA Deutschland beauftragte Emnid Umfragen und kam zu einem desaströsen Urteil!

    Die Frage macht den Unterschied!

    Eine Emnid Umfrage kostet Geld. Des wegen hat PeTA in Ihren Umfragen bisher immer nur 1.000 Leute durch Emnid befragen lassen. Eine fragwürdige aussagekräftige Umfrage. Tierrechtler nutzen hier einfach den Markenname Emnid aus.

    Bei denen von PeTA, bisher in Auftrag gegebenen Emnid Umfragen, waren die Fragen so gestellt, dass man als Gefragter überhaupt nicht anders Antworten konnte, als wie PeTA die Antwort erwartete.

    Ein Beispiel gefällig?

    Auf die Frage „Würdest Du im Sommer bei 30 °Celsius mit einem Rollkragenpullover an den Strand gehen?„, dürfte die Antwort mehr als 99 % mit „Nein“ lauten.

    Das Emnid sich für solche Zwecke überhaupt einspannen lässt, wo ersichtlich ist, dass es hierbei nicht um eine unvoreingenommene Umfrage geht, ist traurig und wohl eher den finanziellen Blick geschuldet.

    [amazon_link asins=’B004TFLY1Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’625b4192-6e40-11e8-a5b0-7dbbd9a3fcff‘]Dass diese Tierrechtler das Umfrageergebnis nicht veröffentlichen, spricht für die These von GERATI!

    Im Sinne des Lesers dieser Pressemitteilung wird dieser natürlich dadurch betrogen, da die behauptete Aussage durch die Emnid Umfrage überhaupt nicht widergespiegelt wird. Aber was will man von solchen Vereinen auch anderes erwarten, die ihren Lebensunterhalt nur auf Grundlage von Straftaten erwirtschaften.

    Aber vielleicht bringt dieser Artikel doch den einen oder anderen beteiligten Verein dazu, die Umfrage zu veröffentlichen und auf die drei gestellten Fragen Stellung zu beziehen. Wenn nicht, kann ich damit leben, denn ich habe dann wieder einmal bewiesen, was Tierrechtler für Lügner sind.

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  • PeTA will nur im Geheimen tagen

    Transparenz sieht anders aus liebe PeTA. PeTA antwortet auf Einladung der FDP und möchte eine geheime Tagung im PeTA Hauptquartier! FDP lehnt dankend ab!

    05.06.2018 PeTA will nur im Geheimen tagen von Silvio Harnos

    Vor circa zwei Wochen hat Gero Hocker und sein Partei Kollege Hermann Grupe PeTA zu einem Gespräch eingeladen. Nun kam die teilweise Absage der Gesprächsbereitschaft. PeTA sei nur bereit in seinen Geschäftsräumen zu sprechen. Von Transparenz kann hier wohl kaum die Rede sein. Insbesondere, da bekannt ist, dass PeTA für Verträge gern im Kleingedruckten eine Sonderbehandlung bzw. ein Maulkorb seinen Gesprächspartnern verpassen möchte.

    FDP verweist auf Transparenz zu diesem Thema!

    Das Schreiben von PeTA und die Antwort von der FDP wurden soeben auf Facebook veröffentlicht!

    Warum PeTA sich einer öffentlichen Diskussion nicht stellen möchte, dürfte in ausreichender Form bekannt sein. Der Angstschweiß steht PeTA nachweislich auf der Stirn geschrieben. Anders lässt es sich auch nicht erklären das PeTA seit Wochen nur noch rumdruckst.

    PeTA besitzt ein eng kalkuliertes Zeit und Kostenbudget?!?

    [amazon_link asins=’3404609328′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’150739be-6899-11e8-82fb-75ec7e1fabab‘]PeTA hat so viel Zeit sinnfreie Strafanzeigen gegen Landwirte zu stellen, findet aber gleichzeitig nicht die Zeit sich mit den betroffenen Landwirten in einem persönlichen Gespräch zu treffen. PeTA gibt selbst an 80 Mitarbeiter als gemeinnütziger Verein zu beschäftigen. Im aktiven Tierschutz findet man von PeTA niemanden vor. Sie durchstöbern das Internet und stellen Strafanzeigen, die allesamt eingestellt werden. Direkt Vorort Recherche findet bei PeTA nicht statt, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch die Äußerung zum Kostenbudget finde ich persönlich lustig. PeTA hat im Jahr 2017 nach eigenen Angaben über 7 Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz erhalten. Da sollte PeTA schon einmal so gemeinnützlich bereit sein, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Her Dr. Edmund Haferbeck gibt ja immer an, das PeTA Mitarbeiter, wenn sie vereisen, immer zweite Klasse mit der Bahn fahren. Also schaut einmal GERATI schnell nach einer Zugverbindung Stuttgart – Berlin!

    PeTA will nur im geheimen Tagen / Screenshot Google Suche
    PeTA will nur im Geheimen tagen / Screenshot Google Suche

    Man kann also bereits für 29,99 Euro von Stuttgart nach Berlin fliegen. Also wo rauf wartet PeTA noch. Nicht zu vergessen ist, das PeTA in Berlin eine Zweigstelle hat. Man könnte also den Besuch in Berlin auch mit einem Arbeitsbesuch verbinden.

    Sollten sich beide Parteien auf keinen Platz einigen können, würde GERATI natürlich sich bereit erklären in Jakarta bei einer gemütlichen Tasse Kaffee dieses Treffen zu organisieren. Immerhin habe ich auch persönlich sehr viele Fragen an PeTA und die FDP von öffentlichem Interesse.

    Also PeTA HOT oder TOP????

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  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8)

    Dieses Mal eine scharfe E-Mail an die Oberbürgermeisterin Carda Seidel (Parteilos) zum Thema „Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach“

    04.06.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8) von Gastartikel

    Einleitung:

    „ Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach? Ja, wenn es nach Oberbürgermeisterin Carda Seidel geht. Denn auf dem ehemaligen Messegelände an der Schalkhäuser Straße soll es generell keine Zirkus-Gastspiele mehr geben! Bedeutet diese Entscheidung aus dem Rathaus also das Aus für alle künftigen Zirkus-Gastspiele in Ansbach?

    Schreiben aus dem Rathaus

    Dies geht laut Radio 8-Informationen aus einem Schreiben der Oberbürgermeisterin an Circus Krone hervor. Europasgrößter und wohl auch bekanntester Zirkus wollte seine diesjährige Tournee mit dem aktuellen Programm „EVOLUTION“ im Herbst in Ansbach beenden. Das Großunternehmen aus Münchenbekommt aber, mit Verweis auf die Umbau-Planungen für das Gelände, keine Genehmigung für ein Gastspiel.

    Keine Gastspiele mehr

    Mit dieser Absage an Circus Krone dürfte das Aus für die Kultur-Sparte Zirkus in Ansbach besiegelt sein. Nach Radio 8-Informationen liegt den Münchenern ein Schreiben vor, in dem Carda Seidel betont, dass es „generell“ keine Gastspiele mehr auf dem ehemaligen Messegelände geben soll.

    Keine Alternativen vor Ort

    Wer unsere Stadt kennt weiß, dass für derartige Veranstaltungen von Großunternehmen a la Circus Krone oder Branchen-Kollegen wie Charles Knie, Probst oder Busch keine anderen vergleichbaren Flächen zur Verfügung stehen. Wie Radio 8 berichtet, fiel diese Entscheidung der Oberbürgermeisterin nach einem Gespräch mit den Referenten, aber ohne den Ansbacher Stadtrat vorab über das Aus für Zirkusse auf dem Messegelände zu informieren.

    Wie dieser Alleingang Carda Seidels im Nachgang vom Stadtrat und auch der Ansbacher Bevölkerung bewertet wird, dürfte abzuwarten bleiben.

    *Der Beitrag „OB Carda Seidel will keine Zirkus-Gastspiele in Ansbach“stammt von ansbachplus.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.“

    ansbachplus.de

    Hier die verfasste E-Mail:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    genau, wenn die Argumente ausgehen greift man zur Keule. Gar keine Zirkuskultur mehr – Basta, Ritze, Ende, Punkt.

    Soweit ich weiß ist die Verbots-Despotin parteilos. Damit ergäbe sich folgende Gleichung:    Grün = Rot = Parteilos =  NULL !

    Ob sich in diesem Stadtrat noch jemand mit Restmut findet, der gegen diese Alleinunterhalterin antritt oder ob sich alle aus Kastrationsangst vor ihrer Durchlauchtsamkeit unter die Bank verkriechen?

    Hat die Dame das Nest gekauft, so etwa nach Vorbildern aus dem Wilden Westen im 19.Jahrhundert oder liegt das Rathaus in einem tiefen Tal in das die Kunde von einer Demokratie noch nicht vorgedrungen ist ….?

    Oder liegt der totalen Ablehnung am Ende eine evtl. vorübergehende und noch zu entschuldigende hormonelle Entgleisung zu Grunde…?

    Man vernimmt bei dem Thema Zirkus ja so manchen Unsinn bis hin zu Terror aber dieser Streich hat’s  schonmal auf Anhieb auf die Top-Ten-Liste geschafft.  Chapeau !

    Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen (das ist das Land in dem sonst nur Rot-Grün für Abnormitätenschauen zuständig ist…)


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

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  • Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Nachdem sich die Grünen bereits gegen die Prüfung der Gemeinnützigkeit bei radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und Soko Tierschutz ausgesprochen haben, fordern sie jetzt, dass man vom Land die Personalkosten für solche Vereine übernehmen sollte.

    31.05.2018 Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen von Silvio Harnos

    Dass die Grünen eine Partei sind, denen man kein Vertrauen schenken darf, beweisen sie immer wieder. Mal fordern sie die Erhöhung der Mineralölsteuer, dann wollen sie ein Tempolimit umsetzen und jetzt schützen sie Straftäter, die nachts in Ställe einbrechen, um daraus Profit zu schlagen. Der neuste Vorstoß ist aber das Ungeheuerlichste. In Dresden fordern die Grünen, dass die Personalkosten für gemeinnützige Vereine, vom Land übernommen werden sollen.

    Kaum zu glauben, wenn man sich vorstellt, das dann sogar Straftaten direkt vom Staat aus Steuermitteln bezahlt werden.

    Dresdener Grüne fordern Beistand des Landes für Tierheime!

    Dieses klingt natürlich auf den ersten Blick harmlos und zeigt das Dilemma auf, in dem insbesondere Tierheime stecken. Seitdem Tierrechtsorganisationen wie PeTA oder Soko Tierschutz die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Straftaten begehen, die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und diese zweckentfremden Einsetzen, stehen Tierheime, die sich tatsächlich um den Tierschutz kümmern, ohne Spenden da.

    Nimmt PeTA Deutschland allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Spenden ein und leistet sich 80 Mitarbeiter, darunter mehrere Rechtsanwälte, die nach ihrer Arbeit zu Urteilen alle unfähig sind, fehlt es Tierheimen an allem. Viele Tierheime in Deutschland leben am Existenzminimum und stehen kurz vor der Insolvenz!

    Warum fordern die Grünen nicht einen gemeinsamen Tierschutzfond?

    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen
    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Ich frage mich, warum die Grünen, Steuergelder für den Tierschutz einsetzen wollen, wenn die Spendenbereitschaft für den Tierschutz ungebrochen ist und stetig steigt. Warum eine Organisation wie PeTA die selbst angibt, keinen Tierschutz zu betreiben, sonder eine reine Tierrechtsorganiststation ist, die sektenartig die gefährliche vegane Lebensweise predigt, sieben Millionen Euro aus Tierschutzspenden zweckentfremden darf, ist mehr als fragwürdig.

    Warum schaut man sich bei den Grünen nicht einmal im humanen Spendenbereich um. Dort wird seit Jahren dank der Politik die Spenden in einem Fond erfasst und Projekt basiert verteilt. Dadurch werden doppelte Arbeitskosten gespart. Ein Verein wie PeTA braucht wohl kaum 80 voll bezahlte Arbeitskräfte, die für den Tierschutz rein gar nichts tun.

    Anstatt also zu fordern, dass noch mehr Steuergelder im Bereich Tierschutz aufgebracht werden müssen, sollte man die gezahlten Spendengelder der Deutschen gerecht verteilen. Allein bei den sieben Millionen Euro die PeTA sammelt, könnten wohl unzählige Tierheime in Deutschland bewirtschaftet werden.

    [amazon_link asins=’3406633781′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d288f234-6488-11e8-b891-33ab1951c65f‘]Bundesregierung sollte den Unterschied von Tierschutz und Tierrechtsorganisationen aufzeigen!

    Des Weiteren wäre es langsam von der Bundesregierung erforderlich, den Bürgern den Unterschied von Tierschutz und Tierrechtsorganisationen aufzuzeigen. PeTA und Soko Tierschutz werben mit Bildern von Tieren aus dem Tierschutz, helfen aber aktiv keinen einzigen Tier. Stattdessen werden aus den Spendengeldern noch Straftaten finanziert, die zum Schluss dank Gemeinnützigkeit auch noch steuerbefreit sind.

    Hier ist wohl noch viel von der Bundes-, und den Landesregierungen zu leisten. Gänzlich falsch ist es aber, eine Forderung wie von den Grünen in Betracht zu ziehen, die zum Schluss darin enden könnte, dass Mitarbeiter von PeTA & Co durch Steuergelder finanziert werden!

  • Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen

    Anders lässt sich die neueste Aktion von PeTA nicht erklären, die unter dem Motto läuft, alles muss raus! PeTA scheint auch gänzlich das Vertrauen in ihr Streetteam verloren zu haben!

    28.05.2018 Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen von Silvio Harnos

    Das Streetteam von PeTA besteht aus hochgezüchteten Straftäterkompanien, die an vorderster Front für Randale und Bambule zu Sorgen hatten. Wirft man einen Blick in das Handbuch für Streetteamleiter, was mir von einem Aussteiger zugespielt wurde, erkennt man schnell, was das Ziel dieses Streetteam sein sollte.

    PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Das PeTA bei der Auswahl seiner Führungskräfte auch gern auf rechte Gesinnungsgenossen zurückgreift, konnte Gerati bereits selbst erfahren. So lobte Streetteamleiter Mathias Rataj sogar einen Preis auf Gerati in einer „Ein Stern Challenge“ aus. Dass dieses gänzlich zum Scheitern verurteilt war, dürfte klar sei. Spätestens, als Gerati nachweisen konnte, dass jener Streetteamleiter ein rechter Zeitgenosse war. Dieses verbarg er nicht einmal und setzte sogar selbst Links, die auf sein rechtsradikales Facebook-Profil führten.

    Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Wollte PeTA Beweisvideo löschen lassen?

    Gerati erstellt ein Beweisvideo, was vor ein paar Wochen auf einmal auf Youtube gestrikt wurde. Und wieder einmal wegen angeblicher Nacktheit. Der Einspruch hatte Erfolg und so gibt es den Beweis, dass bei PeTA auch rechtsradikale Gesinnungsgenossen in höchsten Streetteam Positionen tätig sind.

    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    PeTA startet Schlussverkauf!

    Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen
    Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen

    Anders lässt sich die neuste Kampagne von PeTA nicht erklären. Alles muss raus und so werden Demopakete auf Anfrage verschickt. Seit Jahren stalkt PeTA erfolglos und unbegründet Zirkusse. Und schreckt dabei auch nicht zurück, sich den Anordnungen der Behörden zu wiedersetzen.

    So erhielt PeTA einen Platz vom Ordnungsamt bei einer Demo zugeteilt, der auch von der Polizei kontrolliert wurde. Da es sich wie üblich bei den Streetteam Demos nur um drei Hampelmänner handelte, die von niemand zur Kenntnis genommen werden, rückte die Polizei zu wichtigeren Aufgaben ab. Daraufhin versetzte PeTA ihren Stand widerrechtlich direkt vor den Kassenbereich des Zirkus, sodass der freie Zugang nicht mehr gesichert war. Der Zirkus machte von seinem Hausrecht Gebrauch und versuchte den Zugang zum Zirkus mit allen Mitteln wieder freizubekommen!

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    Fazit dieser Geschichte!

    [amazon_link asins=’B01N1T9295′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e7111e11-6204-11e8-b0dd-53e21ff523a2′]Zwei leicht verletzte PeTA-Randalierer und ein zerstörter PeTA Pavillon, mit diversen Demomaterialien, dass im Matsch landetet. Das Vertrauen, in die von PeTA aufgebaute Straftäterkompanie war dahin und so verwundert es auch nicht, dass selten mehr als drei Personen als Demonstranten im Namen von PeTA vor den Zirkussen anzutreffen waren.

    Das Vertrauen in die PeTA Streeteams scheint nun von der kleinen undemokratische Vereinsführung dahin zu schmelzen. So ist es jetzt auch nicht verwunderlich, dass PeTA ihre Streetteams wie heiße Kartoffeln fallen lässt und nun Demopakete verschenkt. Natürlich wird auch gleich eine Anleitung mitgeliefert wie man sich als Nachfolgestraftäter im Namen von PeTA präsentieren sollte.

    GERATI glaubt ehern an einem Schlussverkauf!

    Die Luft für PeTA wird immer dünner. Nachdem die Politik nun endlich Schritte eingeleitet hat, die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen, die Straftaten am laufenden Band begehen und gleichzeitig rein gar nichts mit dem Tierschutz gemein haben, zu prüfen. Der Name PeTA steht bei den Politikern ganz oben auf der Agenda. Dieses ist auch nicht verwunderlich, bezeichnete doch PeTA vor Monaten die Bundesregierung als Mafiaorganisation und vor Kurzem 3 Landes-Landwirtschaftsministerinnen als Täter.

    PeTA beginnt also schon einmal mit der Lagerräumung. Um so weniger Arbeit haben sie, wenn PeTA in Deutschland wohl gänzlich die Pforten schließen müsste. Welch ein Traum…

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]