Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • War es doch kein Wolf?

    DNA Analyse findet jedenfalls keine Wolfs DNA auf den eingereichten Spurenträgern! Ein Thema, was immer wieder in den sozialen Netzen heiß diskutiert wird.

    Gleichzeitig musste ich auch wieder einmal feststellen, dass viele Kommentatoren meines gestern veröffentlichten Artikels diesen sich überhaupt nicht angeschaut haben. Sobald das Wort „Wolf“ fällt, scheint bei manchen Mitmenschen die Denkmaschine, die sie im Kopf besitzen, ausgeschaltet zu werden. Anders lassen sich einige Kommentare, die immer wieder in den sozialen Netzen auftauchen, sich nicht erklären.

    Der Angriff auf einen Gemeindemitarbeiter auf einen Friedhof scheint nicht von einem Wolf begangen zu sein. Nun stellt man sich die Frage, ob es sich bei dem Angriff um Wildhunde gehandelt hatte. Laut den Behörden ist dieses jedoch bisher auch nicht bekannt. Auch die DNA-Analyse wird von einigen Stellen als zu unsicher eingestuft. Immerhin wurden die Spuren erst einen Tag nach dem Angriff genommen.

    Angriff auf Menschen darf es in Deutschland nicht geben!

    Egal ob es streunende Hunde waren, oder ein Wolf, die Behörden haben mit allen Mitteln den Schutz ihrer Bürger zu garantieren. Wenn ein Wolf nachweislich sich an Nutztiere vergeht, ist es ein Angriff auf einen Menschen. Das ist jedenfalls meine persönliche Meinung. Dass man die Tierhalter vorab informiert, wenn der Wolf in Richtung des Einzugsgebietes sich bewegt, scheint bisher nicht zu funktionieren. Fördermittel für Weidezäune werden nur genehmigt, wenn es zu den ersten Wolfsangriffen gekommen ist. Warum nicht präventiv handeln und in Deutschland sofort allen Tierhaltern diese Fördermittel zur Verfügung stellen?

    Wenn ein Wolf seelenruhig durch ein Dorf streift und dabei auch an einem Kindergarten entlang streunte, sollte man sehr wohl von der Behördenseite alarmiert sein. Eine abklärende Aussage ein Wolf tut nichts, kann auf Dauer nicht funktionieren. Allein schon die Aussage der Behörde in Niedersachsen, man solle eine Trillerpfeife benutzen, wenn man in den Wald geht, klingt für mich nicht dafür, dass man alles im Griff hat. Wenn ein Wolf in einem Dorf gesehen wird, muss man auch mit Vergrämungsmitteln aktiv werden, ohne dass man einen ellenlangen Meldestatus an verschiedene Behörden beachten muss.

    [amazon_link asins=’B0093J5BCQ‘ template=’ProductAd‘ store=’gerati-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a64ba12d-f870-11e8-9a37-9d7ee2bc5aac‘]Der Wolf ist ein Raubtier und kein Schoßhund

    Insbesondere Tierrechtler stellen den Wolf als harmloses Raubtier dar. Natürlich muss dieser geschützt werden, jedoch sollte ihm die Grenzen aufgezeigt werden. Wenn man sich den TV-Beitrag den ich im letzten Artikel verlinkt habe einmal anschaut, kann man sich schon die Frage stellen, welche Summen, an Geldern hier für den Wolf ausgegeben werden. Man führt eine eigene DNA-Datenbank für den Wolf und lässt diesen durch Experten beobachten. Warum wird dieser so intensiv durch die Behörden beobachtet, wenn er doch so harmlos sei. Nun ich möchte keine Panik machen, bitte doch aber um Verständnis von Landwirten, die ihre Tiere durch den Wolf in Gefahr sehen und Eltern die ihre Kinder beschützen möchten.

    Im fernen Stuttgart von einer Tierrechtsorganisation lässt sich viel Blödsinn über die sozialen Medien verbreiten! Bisher habe ich keine einzige Tierrechtsorganisation erlebt, die betroffene Landwirte und Eltern aufsuchen, um ihre Hilfe anzubieten. Nun das würde ja wiederum Geld kosten und so bleibt man lieber in seinem Stuttgarter Bürostuhl angewachsen und labert dumm rum.

    Was mir, aber gleichzeitig auffällt, dass genau jene Tierrechtsorganisation mit dem Namen PeTA den Jägern vorwirft, durch ihre Jagd wachsen die Populationen viel schneller! Warum ist man dann nicht gegen den Wolf der ja genau dieselben Tiere bejagt wie der Jäger. Immerhin müsste es ja im Sinne dieser Organisation sein, da die bejagten Tiere ja mit liebe insbesondere sich über Gemüse und Getreideflächen hermachen und somit ihrer persönlichen veganen Nahrungsquelle berauben. Aber wie sage ich immer, man kann in ein veganes Gehirn einfach nicht hineinschauen!

  • Wer Haustiere vegan ernährt, soll bestraft werden

    Die englische Tierschutzorganisation RSPCA fordert Geld- und Gefängnisstrafen für Tierbesitzer, die ihre Haustiere zwangsweise vegan ernähren.

    Insbesondere Katzen können durch eine vegane Ernährungsweise schwer erkranken, warnt die englische Tierschutzorganisation RSPCA. Der Mangel an Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure, die nur im Fleisch vorkommen, können zu Mangelerscheinungen führen und das Tier lebensbedrohlich erkranken lassen.

    Tierhalter, die sich mit Ethik beschäftigen und sich dadurch dem Veganismus verschreiben, zwingen immer mehr auch ihrer Haustiere wie Hunde und Katzen zur veganen Ernährungsweise. Diesen Trend gehen mittlerweile viele Tierfutterlieferanten mit und bieten veganes Tierfutter an.

    Katzen sind technisch reine Fleischfresser und können im Gegensatz zu Hunden, ohne Fleisch nicht überleben! Ein Sprecher der englischen Tierschutzorganisation RSPCA sagte: „Gemäß dem Animal Welfare Act schreibt das Gesetz vor, dass der Besitzer sicherstellen muss, dass alle Bedürfnisse des Haustiers erfüllt werden. Dies beinhaltet eine gesunde Ernährung sowie geeignete Lebensbedingungen und Schutz vor Schmerzen, Leiden, Verletzungen und Krankheiten.“

    Katzen sind strikte Fleischfresser und hängen von den sehr spezifischen Nährstoffen, die nur im Fleisch enthalten sind ab. Sie könne deswegen schwer erkranken, wenn ihnen Fleisch vorenthalten würde. Ein Haustierbesitzer solle vor der veganen Futterumstellung, dringend einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass alle Ernährungsbedürfnisse seines Haustieres erfüllt werden„, fügte er hinzu.

    Experten sind sich einig, dass es sich um bei dem veganen Trend, um eine Gefahr für Haustiere handele. Auf der diesjährigen National Pet Show in Birmingham, wurden nur reine vegane Artikel beworben.  Tierhandlungen berichten über wachsende Nachfrage nach Getreide und glutenfreien Katzen und Hundefutter.

    RSPCA fordert harte Strafen für Tierhalter, die die Gesundheit ihrer Tiere vernachlässigen. Tierhalter können Mangelerscheinungen nicht rechtzeitig erkennen. Meistens ist es für das Tier zu spät, um dieses Retten zu können.

    Futtermittelhersteller Benovos argumentierte auf Anfrage der dailymail.co.uk, dass man in ihrem Futter Taurin und Arginin hinzufügt. Tierärzte warnen trotzdem, da hier die Menge sehr begrenzt ist und bisher überhaupt nicht erforscht wurde, wie viel eine Katze überhaupt benötigt!

  • Kommunales Wildtierverbot kostet Berlin 6.665,19 Euro

    Anstatt, sich der Berliner Senat um wichtigere Dinge kümmert, wie zum Beispiel die Fertigstellung des Berliner Flughafens, geht man lieber gegen Tierhalter vor und versucht diesen ein Berufsverbot zu erteilen!

    Eklatant an diesem Berliner Senat ist, dass er aus seinen eigenen Fehlern nicht lernt. Bereits im Februar dieses Jahres erließ Berlin ein Fahrverbot für Pferdekutschen am Brandenburger Tor. Auch dieser Beschluss wurde von einem Gericht zurückgewiesen!

    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Nach der erneuten gerichtlichen Absage an die rot-rot-grüne Senatsregierung von Berlin wurde nun bekannt, dass dieses Verfahren das Land Berlin 6.665,19 Euro an Gerichtskosten beschert. Diese werden natürlich aus dem Steuersäckel bezahlt, anstatt diese in wichtigere Berliner Projekte zu stecken.

    Auch scheint diese Landesregierung keine Politik für ihre Bürger zu machen, sondern ehern von radikalen Linken und Tierrechtlern sich leiten zu lassen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass kurz nach dem bekannt werden des kommunalen Wildtierverbotes für den Weihnachtszirkus des Voyage 5.000 Karten im Vorverkauf verkauft wurden. Seit 24 Jahren ist der Zirkus Voyage Gast im Olympiastadium von Berlin und auf einmal will man dieses nicht mehr dulden.

    Umweltausschuss des Bundestages gab bereits im letzten Jahr bekannt, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen alle gesetzlichen Grundlagen verstößt!

    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Demnach könnte man Senator Andreas Geisel (SPD) Vorsatz, vorhalten. Denn immerhin hatte Berlin bereits eine gerichtliche Schelte erhalten und auch der Bundestag legte deutlich klar, dass ein kommunales Wildtierverbot  rechtlich unzulässig ist! Eigentlich könnte man jetzt wenigstens erwarten, dass Senator Geisel, diese Gerichtskosten die der Landeskasse auferlegt wurden, erstattet.

    [amazon_link asins=’B001CWIJKI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7e2e4f70-ed2f-11e8-9096-99b353e92504′]Die 6.665,19 Euro wurden auf Grundlage des vom Gericht angesetzten Streitwertes in Höhe von 240.000 Euro fällig. In diesem sind auch die Anwaltskosten des Zirkus enthalten. Mit diesem Geld hätte die Stadt Berlin bedürftigen Kindern zum Beispiel ein unvergessliches Zirkus Erlebnis spendieren können. Im Punkt Bildung und Unterstützung sind die Kassen von Berlin aber fest verschlossen und es werden nur notwendige Ausgaben getätigt.

    Was sind da schon ein paar Tausend Euro für so ein Gerichtsverfahren?

  • ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben

    Endlich das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat sich für Robby und das Leben bei seiner angestammten Familie entschieden. Seit Jahren haben Tierrechtler eine Kampagne laufen und wollten Robby aus seinen vertrautem Umfeld herausreißen!

    Klaus Köhler, der Direktor des Zirkus „Belly“, bei dem Robby wie ein Familienmensch seit über 40 Jahren lebt hat um sein Familienmitglied gekämpft und letztendlich gewonnen!

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von PeTA, hier wurde insbesondere der Diplomlose Peter Höffken vorgeschickt, wollten das Robby in das Affengefängnis nach den Niederlanden verbannt wird! Hier sollte versucht werden, Robby in eine Affengruppe zu integrieren.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

    Tierärzte und Gutachter warnten davor!

    Robby hat seit über 40 Jahren unter Menschen gelebt und musste nur in einen Käfig leben, da die rechtlichen Vorschriften dieses vorschreiben. Er kennt weder die Affensprache bzw. Gesten noch das Verhalten seiner Artgenossen. Demnach Bestände die große Gefahr, dass Robby von seinen Artgenossen getötet würde.

    Für Klaus Köhler ist Robby wie sein Sohn und er kämpfte mit all seinen Mitteln gegen den Hass und die unverantwortlichen Anschuldigungen und Unterstellungen, die ihm vorgeworfen wurden! Hier ist PeTA wieder einmal federführend gewesen. PeTA, insbesondere der von PeTA degradierte Peter Höffken, haben überhaupt keine Ahnung von Tieren. Zu keinem einzigen Zeitpunkt war auch nur ein einziger Mitarbeiter von PeTA vor Ort und schaute sich die Haltungsbedingungen und das Leben von Robby an!

    Hier wurde sich einfach einmal was zusammengesponnen, um letztendlich eine jahrelange Kampagne zu führen, die nur Hass und Verleumdung enthielt, jedoch kein einziges Argument, was gegen die Haltung im Zirkus spricht.

    Oberverwaltungsgericht hob Urteil des Verwaltungsgerichts auf!

    Jubel und Erleichterung im Gerichtssaal, der 47-jährige Zirkusaffe Robby darf bei seinem Besitzer bleiben: Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat in einem Berufungsverfahren ein früheres Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburgs aufgehoben und für wirkungslos erklärt. Der wohl letzte Menschenaffe, der in einem deutschen Zirkus lebt, wird seinen Lebensabend im Circus Belly verbringen können. Die Verfügung des Landkreises Celle aus dem Jahr 2015, den Schimpansen in eine Resozialisierungseinrichtung einzuweisen, ist mit dem Urteil vom Donnerstag gescheitert. Damit gaben die Richter der Klage des Eigentümers von Robby statt. Zirkusdirektor Klaus Köhler, bei dem Robby nach eigenen Angaben seit 1975 lebt und über Jahrzehnte in den Shows des Zirkus‘ aufgetreten war, hatte sich gegen die Verfügung des Landkreises Celle zur Wehr gesetzt und war in Berufung gegangen. Unmittelbar nach der Entscheidung des Gerichts sagte der Zirkusdirektor: „Ich freue mich, dass ich mein Kind behalten kann.“

    braunschweiger-zeitung.de

    Der Vorsitzende Richter Dieter Muhsmann äußerte sich in seiner Urteilsbegründung: „Das Gericht kommt zwar zu dem Schluss, dass die Haltung von Robby im Zirkus nicht artgerecht ist und es klare Hinweise gibt, dass eine Verhaltensstörung vorliegt, eine Einweisung in eine Auffangstation ist dennoch unverhältnismäßig.

    Niederländische Auffangstation APP sei nicht artgerecht!

    Der Richter äußerte sich weiter, dass der Wechsel von Robby in die niederländische Auffangstation APP nicht gewährleisten würde, dass Robby dort ein artgerechtes Leben führen könnte. Es bestehen mehr Risiken als Chancen für Robby! Robby währe also in Gefahr im APP gewesen.

    Dieses Urteil bestätigt meine deutsche Rechtsauffassung und widerlegt die unter jahrelangen Repressionen an den Halter herangeführten behördlichen Maßnahmen! Dass diese von sogenannten Tierrechtlern inszeniert wurden und Behörden mit falschen Beweisen zum Handeln gezwungen wurden, zeigt den Einfluss radikaler Tierrechler auf die Behörden. Es ist nicht verwunderlich, wenn Behörden sich mit solchen Sachen beschäftigen müssen und gleichzeitig wichtige Tierschutzüberprüfungen nicht stattfinden, da die behördlichen Kräfte sich auf einen solchen Fall wie Robby konzentrieren!

    An alle Tierrechtler und Menschen die diesen Lügen derer Glauben!

    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de
    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de

    Robby ist der letzte Affe in einem deutschen Zirkus. Er tritt schon lange nicht mehr im Zirkus auf, lebt aber in seiner angestammten Familie und bekommt wie Tierrechtler es bezeichnen würden, sein Gnadenbrot! Klaus Köhler hat Robby nicht abgeschoben, als er wie Tierrechtler behaupten mit ihm kein Geld mehr verdienen konnte. Nein, er kümmert sich liebevoll weiter um ihn und wird es wohl bis zu seinem Lebensende auch tun.

    Das ist wahre Tierliebe! Und nicht wenn man ein Tier dem es nachweislich gut geht, aus seinem angestammten Lebensraum herausreißen möchte, um experimentell denn Beweis zu erbringen, dass es möglich sei, ein Tier in ein anderes Gefängnis umzusiedeln, wie Tierrechtler diese Haltung bezeichnen.

    Die APP besteht auch nur aus Gittern und hat nichts mit dem von Tierrechtlern propagierten Ausspruch „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu tun. Aussagen von Tierrechtlern sollten immer hinterfragt werden. Wie kann es sein, das Tierrechtler sich verweigern die Haltung der Tiere sich persönlich anzuschauen. Wenn man Tierrechtler von einem Zirkus anspricht, ob sie gemeinsam sich die Tierhaltung einmal anschauen möchten, kommt die Aussage „Nein, wir wissen, wie die Tiere gehalten werden“. Fragt man dann woher, kommt die Aussage von Videos bei PeTA! Nun ich schaue immer wieder bei PeTA nach. Dort werden Videos aus Zirkussen von China, Russland und anderen Ländern außerhalb der EU gezeigt.

    Hat dieses tatsächlich was mit der Tierhaltung in Deutschland etwas zu tun?

    Wer nicht bereit ist, sich von der tatsächlichen Wahrheit zu überzeugen, dem ist in meinen Augen nicht mehr zu helfen! Vor 90 Jahren hatten wir in Deutschland ein ähnliches Phänomen. Menschen standen hinter wenigen Personen, die Deutschland letztendlich in das Chaos stürzten.

    Hier und heute sind es Tierrechtler, die der Meinung sind sie vertreten das Recht der Tiere. Nur wer hat sie beauftragt dazu? Kein Tier wird bei PeTA an die Tür geklopft haben und gesagt haben bitte vertretet meine Rechte. Bei PeTA würden sie ehern flüchten, da 90 % der Tiere einen Besuch bei PeTA nicht überleben würden. In den USA tötet PeTA jeden Tag Tiere und das ganze nur aus Profitgier, weil man diesen kein Futter finanzieren möchte.

    Eine Lüge?

    Schauen wir uns einmal den Fall Maja an! Hier stahl PeTA einen kleinen Hund von einem Grundstück. Es war also kein Streuner, sondern ein Familienhund. Stunden später war Maja tot. Und das, obwohl ein Gesetz vorschreibt, das Fundtiere mindestens fünf Tage gehalten werden müssen, in Hoffnung das sich der Besitzer meldet. PeTA tötete als Maja sofort und nur weil man ihn das Futter zu teuer war! Der Besitzer meldete sich noch am selben Tag bei PeTA. Dort war es aber bereits zu spät. Maja wurde von PeTA einfach hingerichtet!

    Der Besitzer verklagte PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich strebte PeTA einen Vergleich an und zahlt umgerechnet 47.000 € an die Familie von Maja.

    Das ist die Wahrheit über solche Tierrechtler!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz spricht von geplanten Zensurgesetz

    Wiedereinmal hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz eine Pressemitteilung verfasst und stellt darin die Behauptung auf das die FDP ein Zensurgesetz  gegen den Tierschutz plant!

    GERATI hat sich diese von Friedrich Mülln veröffentlichte Pressemitteilung einmal genauer angeschaut. Bereits bei der Wahl der Überschrift für diese Pressemitteilung kann man erkennen, dass Friedrich Mülln keine Ahnung von Politik und Entstehung eines neuen Gesetzes hat. So schreibt er Folgendes, nachzulesen unter Presseportal.de.

    FDP plant Zensurgesetz gegen Tierschutz
    SOKO Tierschutz warnt vor Gefahr für die Zivilgesellschaft

    Die FDP plant kein Zensurgesetz, sondern eine Gesetzesänderung, die Vereinen wie PeTA und auch Soko Tierschutz die Gemeinnützigkeit infrage stellen, solange diese gegen geltende Gesetze verstoßen! Dabei geht es weder um ein Verbot noch um eine Kriminalisierung dieser Vereine. Wer Straftaten am laufenden Band begeht, diese durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert, sollte auch keinen Anspruch auf einen Steuervorteil haben. Um nichts anders geht es in dem Gesetzesänderungsvorstoß der FDP.

    Ob Friedrich Mülln schon Mal was von Demokratie gehört hat?

    Ein neues Gesetz, oder eine Gesetzesänderung kann keine Partei allein erlassen. Selbst wenn die Regierung aus nur einer Partei bestehen und diese ein Gesetz erlassen würde, müsste auch der Bundesrat und letztendlich der Bundespräsident diesem neuen Gesetz zustimmen. Dieses nennt man dann Demokratie, was vielen Tierrechtsorganisationen gänzlich fehlt.

    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org
    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org

    Weiterhin sitzen im Bundestag und Bundesrat demokratisch gewählte Volksvertreter. Diese stimmen in einer einfachen Mehrheitsbefragung für oder gegen einen neuen Gesetzentwurf. Also das die FDP ein Zensurgesetz plant und dieses eine Gefahr für die Zivilgesellschaft sein soll offenbart sich mir nicht.

    Friedrich Mülln sieht sich als Teil der Zivilgesellschaft! Nun frage ich mich, ob er mich auch zur Zivilgesellschaft zählt, oder ob er mich hier rassistisch ausschließen möchte.

    Weiter schreibt Friedrich Mülln. „Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen.

    Tierschutz-Aufdeckungen von Schlachthöfen, Mastanlagen, Tiertransporten und Tierversuchslabors erschüttern seit Jahren Deutschlands Öffentlichkeit. Aktuell mussten Behörden zwei Schlachthöfe nach Undercover-Recherchen schließen. Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen. Die FDP plant nun den Gegenschlag im Sinne der Agroindustrie und will gegen Tierschutzorganisationen vorgehen. Die Folgen sind unkalkulierbar.

    Hier würde ich Herrn Friedrich Mülln einmal ganz persönlich folgende Fragen stellen!

    1. Wie viele solcher Stalleinbrüche (Einsteigen wie es bei den Tierrechtlern heiß) begeht Friedrich Mülln die keine Tierquälerei aufzeigen! -Hier fehlt gänzlich die Transparenz
    2. Sieht sich Friedrich Mülln nicht mitschuldig, wenn er teilweise Wochen und Monate wartet, bis er an die Öffentlichkeit geht! -Wer Wochen und Monate wartet und die Tierqual duldet, ist in meinen persönlichen Augen genauso ein Tierquäler wie jener, der die Straftat begeht!
    3. Warum wendet sich Friedrich Mülln nicht persönlich an den Tierhalter, bevor er die Öffentlichkeit informiert? -Wer nur gegen etwas ist und keine Kompromissbereitschaft zeigt, wird kaum etwas ändern!

    Leider ist ja Herr Friedrich Mülln nicht bereit sich diesen Fragen öffentlich zu stellen. Ehern versucht er Kritiker öffentlich zu diffamieren, wie man am Beispiel GERATI ja auf der Webseite von Soko Tierschutz nachlesen kann!

    Dort steht unter Rufmord gegen Soko Tierschutz Folgendes:

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Webseite Soko Tierschutz

    Selbstverständlich versuchte auch Herr Friedrich Mülln, gegen mich rechtliche Schritte anzustreben. Diese wurden jedoch von den Ermittlungsbehörden alle als unbegründet eingestellt. Mehr noch Herr Friedrich Mülln stellte die Behauptung auf ich sei Inhaber von Webseiten in der Ukraine, was völliger Quatsch ist. Ich arbeite von jeher Transparent, nicht umsonst betreibe ich meinen Webserver in Deutschland, obwohl mich einer in Asien nur ein Bruchteil kosten würde!

    Weiter in der Pressemitteilung von Soko Tierschutz!

    „Die geplanten Verschärfungen, die investigativ arbeitenden Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen soll, sind nichts anderes als eine getarnte Zensur und brandgefährlich, nicht nur für Tierschützer, sondern auch für Menschenrechts- und Umweltinitiativen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Die geplanten, neuen Repressionen werden sich gegen die gesamte Zivilgesellschaft richten: Jeder Verein, der zivilen Ungehorsam praktiziert oder sogar lediglich solche Proteste öffentlich gut heißt, kann dann effektiv bekämpft werden. Die AFD hatte im Bundestag bereits Interesse an den neuen Möglichkeiten gegen Menschenrechts-Initiativen verkündet. CDU-Politiker, wie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und die von dem jüngsten Tierschutzskandal um massive Straftaten in niedersächsischen Schlachthöfen betroffene Barbara Otte-Kinast, unterstützen die Pläne. Forderungen nach harten Strafen für investigative Tierschützer haben es sogar in den Koalitionsvertrag der Regierung geschafft.

    Friedrich Mülln benutzt hier das Wort „Investigativ“. Dieses Wort ist in Verbindung mit Journalismus gesetzt. Ich kenne keinen einzigen Journalisten, der als gemeinnütziger Verein agiert! Vor was hat Friedrich Mülln Angst, wenn man ihm die Gemeinnützigkeit für seinen Verein aberkennt. Er kann genauso weiterarbeiten wie bisher. Er kann auch weiter Spenden annehmen. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Gemeinnützigkeit ein Steuervorteil vom Staat gewährt wird.

    Wenn man das Ganze einmal weiter spinnt, wird durch diesen Steuervorteil den der Staat Friedrich Mülln gewährt, nicht unwesentlichen Straftaten mitfinanziert. Somit würde sich der Staat selbst als Finanzierer von Straftaten schuldig machen, sobald dieser Kenntnis erlangt, dass durch diesen gemeinnützigen Verein Straftaten begangen würden. Und dieses wäre wohl das größte Unding, was es geben könnte.

    Allein schon, dass Friedrich Mülln die PeTA Kampagne gegen deutsche Politiker aufgreift, wo PeTA eine sogenannte Abschussliste veröffentlicht hat, zeigt das Rechtsverständnis von ihm. PeTA hat die Grafik und den Artikel zu dieser Politikerjagt bereits gelöscht. Das er sich davon nicht distanziert zeigt seine kriminelle Einstellung!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

     

    Zum Abschluss dieser skurrilen Pressemitteilung schreibt Friedrich Mülln Folgendes.

    SOKO Tierschutz fordert die demokratischen Parteien auf, diese Zündelei an demokratischen Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und dem Tierschutz im Verfassungsrang sofort einzustellen und anstatt die Überbringer der schlechten Nachricht, die echten Probleme zu bekämpfen und endlich hart gegen die Massentierhaltung und das Behördenversagen bei der Kontrolle der Nutztierhaltung vorzugehen.

    Die demokratischen Parteien sind nachweislich der Auffassung, dass die Kontrolle der Einhaltung von Gesetzen nicht in Privathand gehört, sondern staatlich Aufgaben sind. Dass Tierrechtler wie Friedrich Mülln nicht gerade zimperlich umgehen, wenn sie erwischt werden, zeigte ein Vorfall, bei dem ein Bauer schwer verletzt wurde.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Friedrich Mülln will also Aufgaben übernehmen, für die er in keiner Hinsicht befugt ist. Wenn er dann nicht dazu befugt ist, warum soll er dann noch gemeinnützig sein und Steuervorteile besitzen?

    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz - Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz
    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz – Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz

    Ich möchte hier zum Abschluss noch einmal persönlich grundlegende Sachen darlegen. Ich bin kein Befürworter von Tierquälerei. Verstöße sind mit den gesetzlichen Mitteln zu ahnden und der Täter zu bestrafen. Ich bin aber dagegen, dass sich Personen militärisch verkleiden und Menschen terrorisieren nur, weil sie mit Tieren arbeiten oder mit diesen zusammenleben. Oft wird von selbst ernannten Tierrechtlern, die sich als Tierschützer ausgeben, das geltende Tierschutzgesetz zu ihren Gunsten abgewandelt und verschärft dargestellt.

    [amazon_link asins=’B01C672SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’54e5e1eb-e276-11e8-b960-53d53b7d32d6′]Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, dürfte man wohl kaum ein Steak oder eine Wurststulle essen. Fanatisch und ziellos wird alles als Tierquäler hingestellt, ohne auch nur den einzigen Kontakt zu einem Tierhalter aufzunehmen, um gemeinsam eine Lösung für ein bestehendes Problem zu finden!

    Und so lange Friedrich Mülln nicht unverzüglich nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert ist dieser für mich persönlich der größte Heuchler der Tierrechtbewegung. Anzumerken ist, dass er sein Geld nur durch Tierquälerei finanziert, ob diese nun existiert, oder von ihm manipuliert wird. Er ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrecher!

  • Facebook und Youtube sperren PeTA Werbevideo

    Facebook und YouTube haben das neueste Werbevideo für das PeTA Veganstart.de Paket gesperrt. PeTA versteht die Welt nicht mehr und beginnt einen Heulkrampf!

    Das neue Werbevideo von PeTA mit dem Namen „Old Macdonalds HORROR-Farm“ wurde auf Facebook und YouTube sofort nach der Veröffentlichung gesperrt. Gewaltszenen in Verbindung mit einem Kinderlied waren der Grund für die Sperrung Werbevideos.

    Wer sich dieses perverse Video einmal anschauen möchte, findet dieses auf Vimeo. Auf einer Plattform, die bereits in vielen Ländern gesperrt wurde!

    PeTA Werbefilm hat nichts mit Tierschutz zu tun!

    Das Werbevideo beginnt mit einer idyllischen Landschaft, bis auf einmal Schüsse fallen und erschossene Kühe gezeigt werden. Allein bei diesen Szenen zeigt PeTA, dass sie keinerlei Ahnung haben. Danach folgt ein Schweinestall und zum glorreichen Abschluss, singt ein Kinderchor und ein Metzger dirigiert mit einem Fleischerbeil diesen Chor.

    Am Ende offenbart PeTA ihr Werbeziel! PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um die Verkaufszahlen, die PeTA mit den Vegan-Produkten, die sie im Veganstart Paket bewirbt.

    Tausende von Euros aus Spendengeldern für den Tierschutz zum Fenster hinaus geschmissen!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Bei Werbung geht es nur um die Marke PeTA und deren Produkte, wie in diesem Fall das Veganstart Paket. Man darf sich fragen, ob PeTA hierbei nicht vorsätzlich Spendengelder veruntreut.

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Filmakademie Baden-Württemberg produzierte diesen Spot!

    Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich finanzierte Bildungsstädte. Filmakademie nimmt Aufträge von Organisationen an, die auf Grundlage ihres radikalen Auftretens von der Bevölkerung abgelehnt werden und das nicht nur, weil Mitarbeiter von PeTA vor Straftaten nicht zurückschrecken. Aber vielleicht  folgt demnächst ein Propagandafilm für den IS, von dieser Bildungseinrichtung?

    Ob es bei diesem Projekt selbst staatliche Fördermittel verschwendet wurden, konnte GERATI bisher nicht recherchieren.

    Fakt ist:

    [amazon_link asins=’B0781RYRMT‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6980666c-d97a-11e8-96a5-b7a51a8aada0′]PeTA zeigt in diesem Video erneut, dass es mit der tatsächlichen Wahrheit, weit entfernt ist. Anstatt Gespräche mit den Tierhaltern zu suchen, werden diese immer wieder mit erfundenen angeblichen Beweisen diffamiert.

    Es ist schön das Facebook und YouTube diesen Lügen nun ein Riegel vorgeschoben und das Video gesperrt hat. Dieses zeigt, dass die Arbeit von GERATI und anderen Menschen von Erfolg gekrönt ist. PeTA kommt dem Abgrund mit jeder Tat einen Schritt näher. Mit jeder dieser von PeTAgeplanten Aktionen macht sich dieser Verein unglaubwürdiger und strebt somit einer politischen Aberkennung der Gemeinnützigkeit entgegen.

    Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“

     

  • PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

    PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

    PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

    So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

    PeTA auf Eigenfindung!

    So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook
    Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
    Screenshot Facebook

    Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

    [amazon_link asins=’B002YPL3MI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d25900c7-d8ad-11e8-9681-15c763802cca‘]Höchstrichterliches Urteil „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“

    Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

    Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!

  • Willkür des Berliner Senates

    Vor ein paar Tagen hat der rot-rot-grüne Berliner Senat dem Zirkus Voyage, der seit 24 Jahren im Berliner Olympiastadium sein Winterprogramm aufführt, ein Verbot erteilt. Willkür des Berliner Senates ersichtlich!

    Unverständlich, dass der Berliner Senat so kurzfristig bekannt gab, dass der Pachtvertrag für den 25. Jahrestag des Weihnachtszirkus im Olympiastadium nicht verlängert wird. Erstaunlich klare Worte findet die Berliner Zeitung in einem Artikel und spricht öffentlich aus, was viele Zirkusliebhaber denken. Die Willkür des Berliner Senates scheint mehr als ersichtlich zu sein.

    So schreibt der Journalist Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung Folgendes.

    Der „Voyage“ darf nicht mehr am Olympiastadion gastieren, weil er Wildtiere im Bestand hat. Die Aufzucht von Wildtieren im Zirkus ist nicht verboten, deshalb erscheint die Kündigung als reine Willkür, kritisiert Gunnar Schupelius.

    Zitat Berliner Zeitung

    Wenige Wochen vor der Premiere im Berliner Olympiastadium erteilt Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel (SPD) dem Zirkus eine Abfuhr! Als Begründung gab er Folgendes an. „Die Koalition bekennt sich (…) dazu, den Tierschutz zu stärken und verwies auf den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken aus dem Jahr 2016. „Vor diesem Hintergrund“ werde „die langjährige Praxis der Vermietung landeseigener Flächen an einen Zirkus mit Wildtieren kritisch gesehen.“ (BZ)

    Im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag kann man auf Seite 156 Absatz 3 folgendes lesen. „Die Vergabe öffentlicher Flächen an Zirkusse findet nur statt, wenn die artgerechte Tierhaltung sichergestellt wird. Die Koalition erlässt eine Katzenschutzverordnung.“ 

    Willkür des Berliner Senates
    Willkür des Berliner Senates

    Der Journalist überzeugte sich, anders als die rot-rot-grüne Senatsregierung, von der Tierhaltung des Zirkus Voyage und stellte Folgendes fest.

    Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Tiere im Voyage nicht artgerecht im Sinne des Tierschutzgesetzes gehalten werden. Davon überzeugte sich die B.Z. im vergangenen Jahr bei einem unangemeldeten Besuch im Zirkus. Wir trafen auf fünf Tiertrainer mit dem Flusspferd Jedi, vier Elefanten, zwei Giraffen, vier Zebras, drei Kamelen, zwei Lamas, 19 Pferden, einem Hund und ein paar Gänsen.

    Die Tiere waren in beheizten Zelten mit sauberem Strohlager und Außengehege untergebracht, für Jedi gab es ein Becken mit 100.000 Litern Wasser. Wir fanden keinen Makel, den wir hätten beanstanden wollen. Von Seiten der zuständigen Aufsichtsämter gibt es auch keine Vorwürfe gegen die Tierhaltung im Voyage.

    (…)

    Man kann nun der Meinung sein, dass die Vermehrung von Wildtieren im Zirkus generell verboten werden müßte, weil diese Tiere grundsätzlich nur in Freiheit leben sollten. Dafür gibt es gute Gründe. Wenn man dieser Meinung ist, muss man das Gesetz ändern. Bisher ist es aber nicht verboten, Wildtiere zu züchten.

    Da es also gesetzlich erlaubt ist, Elefanten, Giraffen, Zebras und Kamele im Zirkus aufzuziehen, kann der Senat den Zirkus nicht vom Hofe jagen, ohne dass es nach Willkür aussieht. Denn der Zirkus tut ja nichts Verbotenes.

    Screenshot Berliner Zeitung!
    Screenshot Berliner Zeitung!

    Es ist schon erstaunlich das ein Journalist so deutliche Worte, findet

    und dieses dann auch noch den Weg der Veröffentlichung erreichen. Eine in dem Artikel beigefügte Umfrage besagt, dass 77 Prozent der Leser dem Autor recht geben!

    Wie kann es also sein, dass eine solche Landesregierung fernab ihrer Wähler agiert und einem Zirkus mit einer solch kurzfristigen Absage ruinieren möchte? Verwirrend ist auch, dass der Zirkus sehr wohl, in Berlin auftreten darf, obwohl ihm vom Senat angebliche Tierquälerei vorgeworfen wird. Diese Vorwürfe wurden von keinem einzigen Veterinär des streng kontrollierten Zirkus festgestellt.

    Aber Politiker wollen diese Erkenntnis erlangt haben, obwohl sie den Zirkus kein einziges Mal besucht und sich somit von der Tierhaltung überzeugt haben. Wie kann man also ein Verbot erteilen, obwohl die Vorwürfe an den Haaren herbeigezogen wurden.

    [amazon_link asins=’B074TLP7LY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’35d9ea45-d771-11e8-9966-c1de5a22cb78′]Dem Zirkus Voyage wünsche ich, dass sie einen geeigneten Platz finden und diesem Berliner Senat den Mittelfinger zeigen können. Wenn Politiker sich Meinungen bilden, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt gerade aus dem Umfeld der Tierrechtler stammenden Vorwürfe, zu überzeugen, ist wohl mehr als nur der Stinkefinger in Richtung Berliner Senat erlaubt.

    Dieser Berliner Senat tritt das Grundgesetz mit dem Füssen, in dem es widerrechtlich dem Zirkus ein Berufsverbot erteilt. Immerhin muss ein geeigneter Platz erst gefunden werden, damit Alt und Jung in Berlin die Zirkusluft zur Weihnachtszeit begeistert schnuppern können!

  • GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider

    Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.

    Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.

    Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

    Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!

    Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!

    Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!

    Foto: https://www.huffingtonpost.de/entry/deutscher-tierschutzpreis-2018-eine-dunkle-stunde_de_5bbdb0b3e4b036e4f8ee5075
    Foto: huffingtonpost.de

    Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

     

    Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!

    Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!

    Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!

    • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden

    Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.

    Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.

    Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.

    Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!

    • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind

    Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.

    So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.

    • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen

    Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.

    Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.

    • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden

    Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.

    Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.

    • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind

    Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.

    Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.

    • Verzichtbare  Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind

    Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.

    Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.

    •  Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten

    Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.

    Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!

    • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben

    Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!

    Jagdrecht

    Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.

    Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.

    Vorschriften zum Einsatz von Fallen

    In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.

    Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.

    wikipedia

    • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)

    Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!

    • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden 

    Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.

    Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.

    • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen

    Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.

    • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt

    Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.

    Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.

    Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!

    • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

    Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.

    Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.

    Fazit:

    Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.

    Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!

  • Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Seit drei Jahren veranstaltet PeTA im September eine Challenge, wo angeblich die gezahlten Spenden verdoppelt werden. Was ist an dieser Aktion dran?

    Angefangen hat PeTA mit dem Spendenziel 100.000 Euro. Seit zwei Jahren wurde dieses Ziel für diese Challenge auf 500.000 Euro angehoben. Diese Spendensammelaktion richtet sich gegen Tierversuche. Da PeTA ja immer Stolz verkündet, dass man die Ziele erreicht hat, sollten somit 2,2 Millionen Euro in den letzten drei Jahren zusammengekommen sein!

    Spendenverdoppler bleiben anonym!

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook
    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook

    In dem von PeTA präsentierten Video zu dieser Spendensammelaktion wird bekannt gegeben, dass die Spendenverdoppler anonym bleiben wollen! Nun stellen sich GERATI drei wichtige Fragen die PeTA bei und nach dieser Spendenaktion offen lässt.

    1. Laut Transparenter von PeTA selbst veröffentlichter Ausgabenliste, tauchen in den letzten drei Jahren keine Zahlungen die in Verbindung mit Tierversuchen stehen auf! Begeht PeTA hier eine Spendengeldveruntreuung und somit Betrug an den ahnungslosen Spendern?
    2. Warum wollen die Spender anonym bleiben? Ist eine Spende so große Spende in Höhe von 500.000 € so firmenschädlich, dass man dieses am liebsten selbst vergessen möchte?
    3. Die Summe von 500.000 €, die anonym gespendet werden, dürften vor allem in den letzten Jahren die 10%-Grenze der Gesamtspenden überstiegen haben! PeTA hat sich als Mitglied der Transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet Spender die mehr als 10 % der gesamten Spendeneinnahmen verursachen namentlich zu benennen. PeTA gibt aber weiter an, dass keine Spenden diese Marke überschritten haben!

    Man darf sich wohl dieser offenen Fragen tatsächlich die Gedanken machen, ob hier bei dieser von PeTA ins Leben gerufenen Spendenchallenge dieses überhaupt durch den Gesetzgeber gedeckt ist.

    [amazon_link asins=’B000OC7SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2b08ee-d2c6-11e8-be46-8729f421b079′]Weiterhin ist fraglich, ob PeTA Gegenleistungen in Form von Gutscheinen bei einer Spende anbieten darf. Dieses geht jedenfalls  aus der Seite „Vielen Dank für Ihre Spende!„, abzurufen unter peta.de/tierversuche-stoppen-danke-v hervor. Dort bietet PeTA Gutscheine von Dr. Bronner, i+m Naturkosmetik und dem PeTA-Store an. Wer also einen dieser Gutscheine haben möchte, muss erst an PeTA eine Spende zahlen. Es ist schon lustig, was PeTA alles unternimmt, um an Spenden zu gelangen.

    Trittbrettfahrer in Form von Soko Tierschutz war in den vergangenen Jahren auch mit dieser angeblichen anonymen Verdopplerspendenaktion unterwegs. Dass Spender hier wahrscheinlich regelrecht beschissen werden, interessiert keinem der Spender. Hauptsache man hat sein Herz befreit und die private Brieftasche der Vereinsführung gefüllt.

    Bei PeTA arbeitet nämlich niemand ehrenamtlich wie in den meisten Tierheimen. Dieses sollten sich Spendenwillige bewusst sein!