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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Nächstes Wildtierverbot für Zirkusse gescheitert

    In Warendorf scheiterte der Antrag der SPD, ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse in der Stadt zu erlassen. Überzeugende Mehrheit bei der Abstimmung für Tiere im Zirkus!

    Die Kommunen, die ein Wildtierverbot befürworten, wird immer kleiner und kleiner. Dennoch präsentiert Peta immer noch eine Liste, die aufzeigen soll, das über einhundert Kommunen ein Wildtierverbot erlassen hätten. Diese von Peta präsentierte Liste, ist genauso verlogen wie ihre Arbeit im Bereich Tierschutz. So findet man zum Beispiel Städte wie Chemnitz oder Emden und zahlreiche weitere, die durch ein richterliches Urteil ihr kommunales Wildtierverbot wieder zurücknehmen mussten.

    Auch in Warendorf lag der Antrag der SPD nach einem Jahr erneut auf dem Tisch. Mit einem klaren Voting von 23 zu 15 Stimmen wurde dieser Antrag abgewiesen. Bewohner und auch Besucher der Stadt Warendorf können sich also weiterhin über Zirkusse mit Tieren freuen.

    In Warendorf konnten die Befürworter eines Wildtierverbotes und damit verbundenen Berufsverbot auf die Frage welche Gefahr von einer Giraffe ausgehe, keine Antwort finden!

    In Warendorf hatte die Verwaltung laut Justiziar Dr. Bernd Köster eine juristisch wasserdichte Begründung vorgelegt. Diese zielte in erster Linie nicht auf eine artgerechte Haltung der Tiere ab, sondern auf mögliche Gefahren für die Warendorfer Bevölkerung. Bereits im Hauptausschuss hatte Fritz-Otto Erley ( CDU ) die Frage in den Raum gestellt: „Gibt es Erkenntnisse von gefährlichen Giraffen auf städtischen Flächen?“ Eine Antwort gab es nicht.

    wn.de

    SPD schrieb Antrag von Peta einfach ab

    Für die CDU untermauerte Frederik Büscher: „Tierschutz ist Sache des Bundesgesetzgebers, eine Kommune kann nicht eigene Gesetze machen.“ Und er griff die SPD scharf an, die es sich einfach gemacht und ihren Antrag bei der Tierschutzorganisation Peta abgeschrieben habe, die übrigens auch für ein Verbot der Pferdehaltung eintrete. Büscher: „Kommt jetzt ein Pferdeverbot für Warendorf?“

    wn.de

    Ich persönlich finde es super, wenn sich Politiker tatsächlich mit der Materie eines Wildtierverbotes beschäftigen und die Frage stellen, wo ein Tierverbot aufhören soll.

    Peta ist gegen jede Tierhaltung und will sogar die Haltung von Blinden- und Schutzhunde verbieten lassen. Auch gegen die Pferdehaltung wettert Peta immer wieder und verurteilt das Reiten als angebliche Ausnutzung und Quälerei des Pferdes.

    Lief der Antrag der SPD auf die Begründung hinaus, dass von Wildtieren im Zirkus eine Gefahr ausgehe, widersprach man sich dann doch in der Debatte, vor der Abstimmung zu diesem Antrag. So hieß es dann auf einmal wie folgt …

    Andrea Kleene-Erke (SPD) und Jessica Wessels (Grüne) konterten zurück: So pauschal könne man das nicht über einen Kamm scheren und den Antrag ins Lächerliche ziehen. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus sei nicht möglich. Für die beiden Fraktionssprecherinnen sei die ordnungsrechtliche Begründung der Gefährdung von Menschen die einzige Möglichkeit etwas zu tun.

    wn.de

    Also erfindet man einfach eine Anschuldigung gegen eine Berufsgruppe, ohne das eine tatsächliche Gefahr vorhanden ist. Gleichzeitig muss man erwähnen, das die Bundestagsfraktion der Grünen der Überzeugung ist, dass in deutschen Zirkussen, Tiger immer noch durch brennende Reifen springen und Bären mit einem Motorrad in der Manage fahren.

    Hier die Antwort auf meinen offenen Brief an die Bundestagsfraktion Bündniss 90 / Die Grünen

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Zirkustiere sind keine Wildtiere mehr

    Es wäre wohl ehern angebracht, dass man Politiker vor einer solchen Abstimmung dazu verpflichtet, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und nicht ihre Entscheidung auf die verlogene Aussage von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufbauen.

    Ein Tier, was von Geburt an, durch Menschen die es lieben aufgezogen wurde, kann kein Wildtier mehr sein, sondern ist ein, an den Menschen gewöhntes Tier. Wäre es ein Wildtier, so dürfte eine Auswilderung nicht so problematisch sein. Hier sind sich jedoch Wissenschaftler und Experten einig. Es ist so gut wie unmöglich ein Tier, das von einem Menschen aufgezogen wurde, auszuwildern.

    Würde ein insbesondere von Peta gefordertes Wildtierverbot, was nur auf Bundesebene möglich wäre, durchgesetzt, dann würde diesen Tieren erst Recht ein Leid zugefügt werden. Zwischen einem Menschen und einem Tier besteht ein inniges Vertrauensverhältnis. Wer dieses nicht glaubt, der sollte sich insbesondere hinter den Kulissen eines Zirkus umschauen. Bei sogenannten öffentlichen Trainings, mit den Tieren kann man sehen, wie hoch das Vertrauensverhältnis tatsächlich zwischen Tier und Mensch ist.

    Eine Trennung dieses Verhältnis würde erst Recht dem Tier Leid zufügen. Es würde aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und hätte keine Bezugspersonen mehr. Gleichzeitig würde man diese Tiere trotzdem weiter Wegsperren!

    Wer dann immer noch wie die Grünen glaubt, dass Tiger durch brennende Reifen springen, Bären auf Motorräder durch die Manage fahren, oder das Training der Tiere auf Gewalt basiert, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lehnt Demo-Teilnahme ab

    Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!

    Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!

    Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.

    Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.

    Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.

    Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
     
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko Tierschutz

    Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.

    Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.

    Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!

    In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!

    Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.

    Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.

    Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?

    In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.

    Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!

    Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab

    Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab

    Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.


    Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.

    br.de

    Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.

    Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.

    Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.

    br.de

    Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …

    Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht

    Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.

    br.de

    Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.

    Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.

    Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!

    Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.

    Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.

    Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.

    Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …

    Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt

    Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.

    br.de

    Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.

    Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.

  • Australien will gesetzlich gegen radikale Tierrechtler vorgehen

    Der australische Premierminister Scott Morrison, kündigte einen neuen Gesetzesentwurf an, wo Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern ausgeführt werden, massiv bestraft werden sollen.

    Nach dem neuen Gesetzesentwurf sollen Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe mit einem Jahr Gefängnis, oder einer Geldstrafe von bis zu 12.500 AUD (ca. 7.700 €) bestraft werden.

    Die australische Regierung sag sich gezwungen diesen Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen, nachdem auf einer Webseite, australische Farmer mit ihren kompletten Adressen an den Pranger gestellt wurden. Seitdem häufen sich illegale Einbrüche bei den gelikten Farmern. Der Betreiber der Webseite weigerte sich, die Daten zu löschen.

    Weiterhin werden unschuldige Farmer und deren Familien durch radikale Tierrechtler und Veganer bedroht. Dieses sei nicht mehr hinzunehmen. Hier werden Straftaten begangen und ein Gewaltmonopol ausgeübt, was nur dem Staat obliegt. Kein radikaler Tierrechtler hat ein Recht, ohne Genehmigung einen Stall oder private Räume eines Farmers zu betreten.

    In Deutschland ist die Bundesregierung noch zaghaft

    Insbesondere die Grünen verweigern hier ihre Unterstützung, unschuldige Landwirte rechtlich vor Übergriffen von radikalen Tierrechtlern zu schützen. Mit dem Bildungsstand der Grünen scheint es nicht gerade besonders zu stehen, was eine Antwort an mich, auf eine Anfrage bestätigte.

    So fragte Gerati die Bunde Grünen wie folgt …

    Und als Antwort erhielt ich folgende Zeilen.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Die Frage in welchen deutschen Zirkus heute noch ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchem ein Bär mit einem Moped fährt, unterließ ich, da diese Aussage die fehlende Expertise der Grünen bereits offenbarte.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz neurotischer Straftäter im Auftrag des radikalen Tierrechts

    Bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der von linken Medien wie die taz für seine Straftaten sogar noch ausgezeichnet wurde, zeigt das Problem der Tierrechtler. In seinem neuesten Fall, den er wieder einmal hochpreisig an die öffentlich rechtlichen Medien verkauft hat, zeigt er selbst, wie unnahbar ihm Tiere selbst sind.

    Die Aufnahmen sind wie üblich aus der Vergangenheit und wurden im Mai dieses Jahres gemacht. Bei Report Mainz sieht man, wie die Kamera haut nah über einer sterbenden Kuh gehalten wird. Dieses sind keine Aufnahmen von einer versteckten Kamera, sondern wurde von Hand gedreht. Dennoch informierte man nicht die zuständigen Behörden und wartete bis zu zwei Monate, bis man an die Öffentlichkeit ging!

    Wer sich für Tiere einsetzt, der versucht doch so schnell wie möglich das Leid dieser Tiere zu mindern, und wartet nicht monatelang, bis ein Sender den gewünschten Betrag, bereit ist dafür zu bezahlen.

    Wie man sieht, geht es hier nicht um das Tier, sondern nur um den reinen Profit, den sich letztendlich die Vereinsführung von Soko Tierschutz selbst in die Taschen steckt. Geld was aus Straftaten generiert wird und was durch das Leid von Tieren, finanziert wird.

    Man darf sich auch Fragen warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnissnahme dieser katastrophalen Zuständen die Behörden eingeschaltet hatte.

    Weiterhin darf man sich fragen, warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme, dieser katastrophalen Zuständen, die Behörden eingeschaltet hatte.

    Missstände in der Tierhaltung sollten sofort und zeitnah gemeldet werden.

    Die Aufnahmen, die hier präsentiert werden, würde jede Behörde in Zugzwang bringen. Gleichzeitig hätte man immer noch die Möglichkeit, die Aufnahmen an die Medien weiterzuleiten. Also warum wartet Herr Friedrich Mülln monatelang, bis er dieses Material präsentiert.

    Er ist kein Deut besser als der Tierquäler selbst. Denn er lässt trotz Wissen von Verstößen, dieses weiter zu. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch die Bundesregierung endlich den Schutz ihrer Bürger vor solchen Straftätern ernst nimmt und diese in die Schranken verweist. Dass solche Vereine wie Soko Tierschutz und Peta, unter dem Status der Gemeinnützigkeit, Straftaten letztendlich sogar durch Steuergelder finanzieren, ist ein weiterer Punkt, den sich die Bundesregierung gefallen lassen muss.

    Wird in einem Stall eines Bundestagsabgeordneten oder Ministers eingebrochen, ist der Staatsschutz sofort aktiv. Der kleine Landwirt letztendlich wird gänzlich allein gelassen. Ermittlungen durch Behörden und Staatsanwaltschaften gegen radikale Tierrechtler werden lieblos verfolgt und in der Regel eingestellt.

    Hier sollte die Bundesregierung endlich ein deutliches Zeichen für die Bürger setzten und sie nicht mit dem Tierrechtsterror allein lassen.

  • Peta sieht Felle wegschwimmen

    EU-Parlamentarier wollen „Veggie-Burger“ verbieten, so titelt Peta auf ihrer Facebook Seite und die ganze vegan Welt steht kopf.

    Die Vegan-Welt ist in Gefahr, so könnte man den Aufschrei von Peta deuten. EU-Parlamentarier wollen den Veggie Burger verbieten. Das scheint für Peta eine Katastrophe zu sein. So rief man auf ihrer Facebook Seite auf, eine dumm patzige Change.org Petition zu Unterschreiben, die zur Burger Rebellion aufruft.

    04072019 burger rebelion 1
    change.org

    Sind es nicht Veganer selbst, die in der Vergangenheit auf bessere Kennzeichnungspflicht der Nahrungsmittel pochten, um auch jedes Tierbestandteil in der Nahrung sofort erkennen zu können. Und jetzt das?

    Mit einem Burger verbindet man natürlich leckeres Fleisch und keine zusammengepresste und chemisch zusammengesetzte Pampe, die den Geschmack und das Aussehen nur imitieren soll. Diese von Peta nun empfohlene stupide Petition ist also schon von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

    Erstens kann man sich mit diesen Petitionen, nur noch den Arsch wischen, da niemand mehr die ehemalige Ernsthaftigkeit dieser politischen Meinungsbildung erfasst. Schuld sind Massenpeditionen die insbesondere auf Change.or aber auch auf anderen Plattformen verbreitet werden. Man kann davon ausgehen, dass bereits die nächsten gleich bzw. ähnlich lautenden Petitionen in den Startlöchern stecken und nur auf den Startschuss warten.

    Wenn man sich letztendlich mit dem Petitionstext einmal genauer befasst, muss man eigentlich selbst feststellen, dass diese Petition keine Erfolgschancen hat.

    So heißt es in der Petition …

    EU-weit droht ein Verbot von sich auf „Fleisch“ beziehende Begriffe und Namen für vegetarische und vegane Fleischalternativen – der Veggie-Burger soll also bald nicht mehr Burger heißen dürfen. Dass die Politik angesichts der drohenden Klimakatastrophe nichts Besseres zu tun hat als ausgerechnet gegen klimafreundliche Alternativprodukte vorzugehen, ist ein Skandal.

    Wie bereits eingehend berichtet, sollte eine Bezeichnung gewählt werden, die das Produkt und deren Inhalt beschreibt. Mit einem Burger verbindet man nun einmal Fleisch und kein zusammengepresstes und mit Tapetenleim zusammengehaltenes Etwas.

    Bereits beim Thema Milch scheiterte die Vegan-Lobby vor dem EU Parlament. Was soll nun nicht dafür sprechen, die Deklarierung von Nahrungsmittelbegriffen fortzuführen. Warum muss auch ein Veggie-Burger, Burger heißen und dann noch genauso aussehe und schmecken wie ein richtiger Burger.

    Zutaten und Energieverbrauch eine Katastrophe bei veganen Produkten.

    Die aus dem Chemiebaukasten stammende vegane Nahrung, muss extrem überwürzt werden, um überhaupt einen ähnlichen Geschmack wie das Vorbild zu entwickeln. Weiterhin ist bei der Herstellung dieser Produkte ein enormer Energieaufwand notwendig. Und da spricht man doch tatsächlich auch von Umweltbewusstsein in der Petition.

    Fordern Sie die zuständigen Politiker dazu auf, nicht auf diesen Vorstoß der Fleischlobby einzugehen und stattdessen umweltfreundliche Alternativen zu fördern!

    change.org

    Ein Witz wenn man weiß, dass zum Beispiel Tempeh über 24 Stunden lang bei einer Temperatur von 75° Celsius stabil gehalten werden muss. Aber auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe so mancher veganen Spezialitäten lässt einen Würgereiz aufkommen. Viele wissen überhaupt nicht was diese, als angeblich so gesunde Nahrungsmittel zu sich nehmen. Dazu schauen wir uns mal die Inhaltsstoffe, des veganen Burgers von Mc Donald an.

    Zutaten Veganer Burger McDonald’s: Trinkwasser, 19 % konzentriertes SOJAEIWEISS, pflanzliche Öle (Raps, Kokosnuss), 5 % WEIZENEIWEISS, Stabilisator (Methylcellulose), Branntweinessig, natürliche Aromen, Knoblauchpulver, Pflanzenkonzentrate (Rote Beete, Karotten, Paprika), Salz, GERSTENMALZEXTRAKT, schwarzer Pfeffer, 

    Google

    Interessant wird es beim Thema Stabilisatoren. Dort wird insbesondere, um den Zusammenhalt und die Konsistenz zu gewährleisten, Methylcellulose verwendet. Und dieses ist tatsächlich nichts anderes als normaler Tapeten Zellleim!

    Auf Wikipedia findet man zum Begriff: Methylcellulose, folgendes …

    Methylcellulose (fachsprachlich, standardsprachlich: Methylzellulose) ist eine chemische Verbindung, die von Cellulose abgeleitet ist; chemisch handelt es sich um einen Celluloseether mit ähnlicher Bedeutung wie Carboxymethylcellulose. Sie ist ein hydrophiles weißes Pulver und löst sich in kaltem (aber nicht in heißem) Wasser auf und bildet dabei eine zähflüssige Lösung oder ein Gel.

    Methylcellulose ist der Hauptbestandteil vieler Tapetenkleister und wird unter einer Vielzahl von Handelsnamen verkauft. Sie dient zudem als Verdickungsmittel und Emulgator in verschiedenen Nahrungsmittel- und Kosmetikprodukten sowie als Bestandteil von Arzneimitteln. Wie Cellulose ist auch Methylcellulose im menschlichen Organismus nicht verdaulich, nicht allergen und nicht giftig.

    Wikipedia

    So futtern die Veganer literweise Tapeten Kleister in sich rein und wundern sich dann über den kleblichen Zustand ihres Stuhlganges. Was der menschliche Körper nicht verdaut, sollte diesen wohl letztendlich auch nicht zugeführt werden.

    Weiterhin scheint gänzlich offen zu sein, wie sich diese Cellulose letztendlich in der Umwelt verhält. Sie ist nur im kalten Wasser löslich. Wie eine massive Zufügung in die Umwelt, aufgrund von Nahrungsmitteln, die mit diesem Kleister versehen sind, verhält, konnte trotz intensiver Recherche nicht aufgeklärt werden.

    Und um die Veganer zu beruhigen. Ja diesen Zellleim findet man auch in normalen Produkten, unter anderem auch in Wurst.

    Fazit:

    Veganer sollte sich doch eigene Nachrungsfachbegriffe suchen anstatt alles nur zu kopieren. Wer einen Burger essen möchte, der sollte auch in einen richtigen Burger reinbeißen dürfen, ohne dabei Angst zu haben, dass sein Mund voller Zellleim aufgeht.

  • Finanziert Spreadshirt.de terroristische Anschläge der Alf?

    Diese Frage muss sich der PoD Anbieter Spreadshirt.de schon gefallen lassen, wenn man sich anschaut, welche Designs er zulässt, die offensichtlich zu Straftaten, wie Brandstiftung, Diebstahl und Sachbeschädigung aufrufen!

    Trotz Hinweis von GERATI, sieht man bei Spreadshirt.de keinen Verstoß gegen die eigenen Richtlinien, obwohl umfangreichlich bekannt ist, welches Ausmaß die Straftaten einnehmen, die unter dem Deckmantel der Animal Liberation Front (ALF), in Deutschland verübt werden.

    Dass der Gewinn, der letztendlich durch den Verkauf dieser Designs, in die Refinanzierung von Straftaten der ALF fließt, interessiert Speadshirt.de auch nicht. Selbst offensichtliche Designs, die einen brennenden LKW aufzeigen und auf die Brandanschläge von Bochum durch die ALF Verweisen sind bei Spreadshirt, in ihren Gemeinschaftsstandards erlaubt.

    02072019 ALF Design
    links Design von Ringo Horn Betreiber der Facebook Seite ALF – Streiter der Nacht / rechts: LKW einer Metzgerei in Bochum der einem Brandanschlag der Alf zum Opfer fiel.

    Beendet das Tierleid, fordert in seinem Design Ringo Horn!

    Die beiden Bilder gleichen sich fast, wie ein Ei dem anderen. Und welche Aussage soll auch ein brennender LKW mit dem Spruch „Beendet das Tierleid“ haben. Mit Sicherheit nicht, dass man sofort die Feuerwehr rufen sollte.

    Auch weitere Designs von Ringo Horn, fordern zu Straftaten auf. Wer einmal einen Blick auf die Designvielfalt des Ringo Horn einsehen möchte, darf sich gern einmal in seinem Spreadshirt Shop umsehen.

    https://shop.spreadshirt.de/Streiter-der-Nacht/

    Natürlich habe ich mich an Spreadshirt.de gewendet und diese auf das straftatrelevante Design aufmerksam gemacht! Unteranderem auch mit dem Hinweis auf eine Pressemitteilung über den feigen Brandanschlag in Bochum, durch die ALF. Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …

    Betreff: AW: GNRL Spreadshirt allgemein / Sonstiges – UID 116097166 ID[|#13203611#|] Sehr geehrter Herr Harnos,

    vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir konnten im von Ihnen genannten Shop keine Verstöße im Bezug auf unsere Community-Richtlinien feststellen. Diese können Sie hier einsehen: https://www.spreadshirt.de/community-richtlinien-C4373

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan
    Spreadshirt Legal Service

    E-Mail Antwort von Spreadshirt auf meinen Hinweis

    Daraufhin bin ich noch deutlicher geworden und verwies auf einen Facebook Beitrag des FDP Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, der erst kürzlich zu der von Ringo Horn betriebenen Facebook Seite „ALF – Streiter der Nacht“ Stellung bezog!

    So schrieb ich …

    Hallo,

    ich möchte ihnen zu diesem Thema gern noch einmal einen Beitrag des FDP Bundestagsabgeordneten Gero Hocker abzurufen unter https://www.facebook.com/hockergero/posts/1813360228763470 dazu nahelegen. Er schreibt dazu!

    Zitat Gero Hocker Bundestagsabgeordneter der FDP:

    Die „Animal Liberation Front“ bekennt sich öffentlich zu „Anschlägen“, zur öffentlichen “Markierung von Gebäuden oder Autos” von “Verantwortlichen” oder zu eingeschlagenen Scheiben und angesägten Hochsitzen. In den USA ist diese Organisation aufgrund solcher und anderer Aktivitäten als „terroristische Vereinigung“ eingestuft.

    Es ist für einen Rechtsstaat nicht hinzunehmen, dass jede Geschwindigkeitsüberschreitung akribisch verfolgt wird, aber bei derart unverhohlen zur Schau gestellten Aktivitäten, die juristisch als Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch oder gar fahrlässige Tötung bewertet werden können, der Rechtsstaat nicht mit der selben Härte und Konsequenz vorgeht. Die Bundesregierung darf solche Organisationen nicht länger gewähren lassen, denn damit schadet sie der Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt!

    Alf Streiter der Nacht 1

    Jener Shop wird von dem Herrn betrieben, der auch die Facebook Seite ALF Streiter der Nacht betreibt.

    Es ist wohl sehr fragwürdig, ob sie solche Straftaten die durch diesen Herrn aufgezeigt und unterstütz wird, unterstützen und dadurch diese durch ihre Plattform noch mitfinanzieren.

    Allein bereits dieses Design was durch sie Angeboten wird https://shop.spreadshirt.de/Streiter-der-Nacht/-A110351664 zeigt die Strafbarkeit auf. Dabei wird ein brennender LKW gezeigt wie beim Anschlag in Bochum! Siehe https://www.waz.de/staedte/bochum/einige-tierschuetzer-begruessen-brandanschlag-auf-bochumer-fleischerei-id8781629.html

    Ich möchte sie bitten solcher Gewaltverherrlichung der Tierrechtsszene keine Plattform zu bieten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Diese E-Mail ging am 26. Juni 2019 raus und seitdem herrscht totenstille von Spreadshirt.de. Vielleicht sollte man ihnen in den sozialen Medien, auf Facebook: https://www.facebook.com/spreadshirt/?brand_redir=403144450443 und Twitter: https://twitter.com/spreadshirt_de, noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die ALF und deren Unterstützer Landwirte, Jäger, Tierlehrer und Tierhalter mit massiven Straftaten überziehen. Gleichzeitig sollte man einen Hinweis geben, dass durch den Verkauf von Designs auf Spreadshirt.de solche Straftaten finanziert werden und somit Spreadshirt eventuell nach Kenntnisnahme der Finanzierung dieser Straftaten in Dritthaftung treten könnte.

    Aber bitte bleibt bei euren Kommentaren und Tweets freundlich. Denn Hass gibt es auf der Tierrechtsseite bereits genug!

  • Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

    Die Antwort, offenbart wieder einmal die gänzliche Unwissenheit in der Politik. So pickt man sich Punkte heraus, ohne diese in irgendeiner Weise nachzurecherchieren.

    Auch die CDU und SPD offenbarten ihre fast stupide Inkompetenz, bei der politischen Beteiligung junger Menschen im Zusammenhang mit dem Artikel 13 jetzt 17, des neuen Urheberrecht, das durch die EU beschlossen wurde. So bezeichnete man E-Mails von jungen Menschen als von Bots versendete, oder stellte die Behauptung auf, dass Demonstranten bezahlt werden.

    Man darf sich hier schon einmal die Frage stellen, warum die Politiker so inkompetent sind und nicht einmal den Anstand besitzen sich die Fragen und Probleme die öffentlich aufgeworfen werden sich persönlich anschauen.

    Hier sind die Grünen, kein deut besser, wie das Antwortschreiben auf meinen offenen Brief aufzeigt.

    Selbstverständlich werde ich auf diese E-Mail antworten, weil hier die politische Ignoranz mehr als zum Himmel stinkt und irgendwelche unbewiesene Behauptungen in ein politisches Programm übernommen werden!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Jeder Mensch kann natürlich für oder gegen etwas sein, davon lebt eine Demokratie

    Jedoch wenn ich wie im Fall der Antwort der Grünen erkennen muss, dass man auf populistische Aussagen zurückgreift, die nachweislich aktuell überhaupt nicht mehr existent sind, darf man sich schon Fragen, ob die Grünen überhaupt wissen für was sie einstehen.

    Wenn man als politische Partei, sich für etwas in seinem Programm entscheidet, sollte man sich da nicht in erster Linie einmal, genau mit diesem Thema befassen. Beim Thema Wildtierverbot im Zirkus wäre es doch wohl einmal angebracht, sich die Tierhaltung direkt vor Ort in dem Zirkus sich anzuschauen, als auf irgendwelches Geschwafel von Tierrechtlern hineinzufallen.

    Dann dürfte wohl kaum so eine Aussage wie diese hier getroffen werden. „Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.“ Natürlich werde ich auf diese Antwort-E-Mail noch einmal meine Fragen an die Grünen konkretisieren.

    In welchen deutschen Zirkus springen Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem Deutschen Zirkus fährt ein Bär auf einem Motorrad?

    Wer auf solche Aussagen, ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, hat seit Jahren keinen Zirkus besucht. Wie überall ist auch die Tierhaltung im Zirkus im Wandel und hat sich insbesondere in Deutschland gravierend geändert.

    Auch die Aussage „Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt.„, lässt Fragen offen!

    Es wäre doch einmal schön, wenn man von einer politischen Partei, wie die Grünen erwarten könnte, dass man Belege für ihre Behauptungen vorlegt. Aber anscheinend quasselt man lieber alles den Tierrechlern nach, nur weil es in das Parteikonzept passt.

    Auch war es zu erwarten, obwohl man wirklich sagen muss, dass ich erstaunt bin, dass man mir überhaupt antwortete, dass man auf konkrete Fragen überhaupt nicht eingeht.

    Dass man dann auf Anträge verweist, ist üblich! Ich habe mir natürlich den Antrag durchgelesen und musste erstaunt feststellen das in diesem Antrag (https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf) der grünen überhaupt keine Rede von einem Wildtierverbot für Zirkusse existiert. Dort heißt es zum Thema Zirkus und Tierhaltung …

    Haltung von Wildtieren verbessern

    * die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Wie kann es dann sein, dass man jetzt in Krefeld ein generelles Wildtierverbot, also auch für Großkatzen fordert. Immerhin ist man bei den Grünen der Meinung, im Circus Krone würden Tiger immer noch durch brennende Reifen springen.

    Auch die Haltung der Tiere und das Training dieser Tiere hat sich in den letzten Jahren geändert. Wer behauptet, man würde Tiere mit Gewalt trainieren, der lebt leider immer noch im letzten Jahrtausend und ist in der Zukunft noch nicht angekommen.

    Man sollte tatsächlich die Empfehlung aussprechen, dass sich alle grünen Politiker, die sich für ein Wildtierverbot in Zirkusse aussprechen, erstens dazu zwingen sollten sich den eigenen Parteiantrag zur Gemüte zuziehen und zweitens sich die Tierhaltung selbst anzuschauen, um dann darauf reagieren zu können.

    Wichtige Fragen wurden einfach nicht beantwortet!

    1. Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
    2. Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
    3. Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
    4. Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
    5. Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
    6. Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Das waren meine Fragen. Nun kann man sich anschauen, welche davon mit der E-Mail beantwortet wurden.

    Weder eine konkrete Aussage, wie insbesondere der Circus Krone gegen das Tierschutzgesetz verstoßen soll, noch wie man sich ein Wildtierverbot in der Umsetzung vorstellt. Genauso wurde nicht beantwortet, wie die Grünen diese Forderung mit dem Artikel 12 des Grundgesetzes in Einklang bringen wollen.

    Auch wenn man sich die Geschichte der Anträge, für ein Wildtierverbot in Zirkusse anschaut, darf man sich schon einmal Fragen in welchen Jahrhundert Politiker leben, die solche Anträge Unterstützen.

    Im Jahr 2003 stellte das Land Hessen, den Antrag im Bundesrat „Entschließung des Bundesrates zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus und zur Einrichtung eines Zirkuszentralregisters“ unter anderen mit folgender Begründung!

    Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2003/0501-0600/595-03.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Als ich diese Position des Antrages las, dachte ich tatsächlich als erstes nicht daran, dass solche Aussagen in einem deutschen Landtag getätigt und sogar schriftlich in einem Antrag festgehalten werden können.

    Dieser von Roland Koch unterzeichnete Antrag grenzt in meinen Augen bereits sehr an Volksverhetzung. Wer Zirkusmitarbeiter einen niedrigen Bildungsgrad bescheinigt und ihr eigenes Wertesystem in die Schublade der Roma und Sinti stecken möchte, sollte wohl nicht politisch in Deutschland aktiv sein!

    Wer als politische Partei, auf solche Anträge aufbaut, sollte mit seinen Mitgliedern, bevor er einen Zirkus besucht und die Tierhaltung sich dort anschaut, erst einmal ein Konzentrationslager besuchen, verbunden mit einer deutschen Geschichtsstunde!

    Um zum Abschluss zu kommen und den Kritikern von GERATI den Wind aus den Segeln zu nehmen, noch eine persönliche Stellungnahme zum Thema Wildtierhaltung im Zirkus!

    Wie jeder normale Mensch stehe ich für ein Wertesystem ein, wo Tieren ein Leben unter dem Tierschutzgesetz ermöglicht werden sollte. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind selbstverständlich hart zu ahnden.

    Jedoch stellen hier Randgruppen insbesondere Tierrechtler teilweise eigene Gesetze auf, die gesellschaftlich sich nicht umsetzen lassen. Der Zwang nach einer gesellschaftlichen veganen Ernährungsweise, ist genauso stupid, wie bei jeder Tierhaltung von haus aus, von einer Tierquälerei auszugehen.

    Veterinärämter bekommen Anrufe über angeblichen Tierquälereien, die sich letztendlich als falsche Verdächtigung herausstellen. Damit wird die Arbeit dieser bereits an Personalknappheit leidenden Behörde weiter eingeschränkt. Natürlich sollte man nicht wegschauen, wenn es um Tierquälerei geht. Aber man sollte seinen gesunden Menschenverstand einschalten, wenn es um Tiere geht. Wobei ich ein Gegner bin der Vermenschlichung von Tieren.

    Viele Tiere die in Zirkusse leben sind in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Ein Wildfangverbot sehe ich genauso gegeben, wie aber auch das zwischen einem Menschen und einem Wildtier ein familiäres Verhältnis aufgebaut werden kann. Besonders bei Großtieren in menschlicher Obhut ist Vertrauen ein wichtiger Punkt zwischen Mensch und Tier. Vertrauen kann man sich nicht mit Gewalt erzwingen, sondern muss durch Liebe und Zuneigung gewonnen werden.

    Kein Mensch, kein Politiker und auch nicht die Justiz, haben ein Recht, ein solches Vertrauensverhältnis zu zerstören. Siehe der letzte Schimpanse Robby im Zirkus Belly. Die Tierhaltung und die Arten, die in einem Zirkus gehalten werden Regeln sich von ganz alleine. So wird es nach Robby keinen Schimpansen in einem deutschen Zirkus mehr geben. Dieses wäre auch im Fall des Bären Ben passiert, der durch massive gewaltsame Aktionen durch Tierrechtler einem Zirkus entrissen wurde.

    Dass gesetzliche Regelungen, wie ein Wildfang- und Nachzuchtverbot notwendig sind, akzeptiere ich genauso, wie wahrscheinlich auch jeder Tierlehrer. Dennoch muss ich sagen, verbinde ich persönlich mit dem Begriff Zirkus auch Tiere und nicht nur ein Varieté, was Tierrechtler immer wieder einfordern.

    Deutschland legt ein hohes Maß an Menschenwürde per Gesetz fest. Dazu zählt auch der Artikel 12 des Grundgesetzes. Einen Menschen seinen Beruf zu verbieten, obwohl dieser mit aller Liebe und Sorgfalt sich einsetzt, halte ich als Menschenrechtsverletzung.

    Wer Tieren Gewalt antut, oder gegen gesetzliche Bestimmungen und Auflagen verstößt, ist natürlich mit aller Härte des Gesetzes zur Verantwortung zu ziehen.

    Dass insbesondere Tierrechtler und wie in diesem Fall sogar die Partei Bündniss 90/Die Grünen, ihre Forderungen auf Video- und Bildmaterial, was aus dem Ausland, oder dem letzten Jahrtausend stammt, aufbaut um eigene Ziele durchzusetzen, hat letztendlich nichts mit Demokratie zu tun und sollte mit allen Mitteln verhindert werden.

  • Offener Brief Fragen zur Ankündigung der Demo durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Koblenz gegen den Circus Krone

    Erstaunt muss ich immer wieder feststellen, dass sich Parteien auf die Seite der Tierrechtler stellen und selbst auf den Zug der Diffamierung von Unternehmen aufspringen.

    In diesem Fall ist es die Partei Bündnis90/Die Grünen, die zu einer Demonstration gegen den Circus Krone in Koblenz am 15. Juni 2019 aufrufen.

    12062019 gruenen
    Demo Aufruf der Partei Bündnis90/Die Grünen mit Fotos die mehr als Fragwürdig sind!

    Ich musste ja bereits mehrfach feststellen, dass Parteien die irgendetwas Behaupten im Tierschutz aufstellen, überhaupt keine tatsächlichen Beläge vorweisen können oder diese einfach gegenüber der Öffentlichkeit manipulieren. Wie im Fall von Lüneburg, wo ich mich an das zuständige Veterinäramt wendete, als die Partei Die Linke ein Wildtierverbot forderte und dazu Zahlen präsentierten. Das diese Zahlen alles andere als den Tatsachen entsprach belegt eine Antwort auf meine Presseanfrage.

    Also entschloss ich mich in einen offenen Brief an den zuständigen Kreisverband der zu dieser Demo aufrief und an die Bundestagsfraktion Bündniss 90/Die Grünen zu wenden. Diesen offenen Brief den ich perr E-Mail versendet habe, möchte ich hier veröffentlichen.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.

    Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.

    Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!

    In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta
    und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.

    Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!

    Juni 2015
    Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet.

    Mai 2014
    Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.

    April 2014
    Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

    Abzurufen unter https://www.peta.de/kronechronik

    Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken
    kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Welche Belege liegen den Grünen vor, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden?

    Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.

    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:

    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.

    Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.

    Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?

    Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?

    Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?

    12062019 gruenen
    AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis NeuwiedDemo 15.06.2019 Koblenz „Kein Applaus für Tierquälerei“

    Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.

    1. Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
    2. Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
    3. Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
    4. Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
    5. Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
    6. Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Peta Juristen präsentieren Stümperhaftigkeit

    Befasst sich Peta mit juristischen Fragen, oder mit dem Tierschutz? Diese Frage kann man tatsächlich stellen, wenn man sich die Arbeitsweise von Peta einmal anschaut.

    Am Wochenende postete Peta wieder einmal ein Jobangebot, wo man händeringend Verstärkung für die Rechtsabteilung von Peta sucht. Die Liste der bei Peta arbeitenden Rechtsanwälte ist lang und auch Gerati, hatte schon das eine und andere Mal das Vergnügen mit deren Bekanntschaft.

    Letztendlich scheint deren Arbeitsweise, ehern auf Einschüchtern und von vorsätzlicher Diffamierung, des von Peta ausgewählten Opfer zu liegen!

    Diese Vorgehensweise erkennt man auch an der erneuten Strafanzeigenstellung von Peta, gegen einen Landwirt!

    Wieder erstattet Peta Strafanzeige gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Mittlerweile dürfte Peta mit diesen regelmäßigen Strafanzeigen, gegen Brandopfer vierstellig liegen. Mir persönlich ist keine einzige Strafanzeige bekannt, die letztendlich die Anschuldigungen von Peta im Ermittlungsergebnis bestätigten.

    Nach Strafanzeige folgt sofort eine diffamierende Pressemitteilung gegen das von Peta ausgewählte Opfer!

    Anstatt das man erst einmal das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft bei Peta abwartet, prescht Peta sofort mit einer Pressemitteilung hervor und bezichtigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Dabei kann man aus der Pressemitteilung, direkt den Beschuldigten erkennen, was eine Verletzung der Menschenrechte entspricht. Da heißt es …

    Der Grundsatz der Unschuldsvermutung in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen lautet:  „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

    So auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention: „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“ In Deutschland wird dieses Recht aus dem Rechtsstaatsprinzip der Grundgesetzartikel 20 II und 28 I Satz 1 GG hergeleitet. Der Beschuldigte eines Strafverfahrens muss zwingend bis zum Beweis des Gegenteils als unschuldig gelten. Und was wohl immer wieder vergessen wird: Er muss auch so behandelt werden als sei er unschuldig.

    weber-rechtsanwaeltin.de

    Das Peta diese Menschenrechte direkt mit Füßen tritt, kann man am aktuellen Fall nachweisen!

    5.500 Gänseküken bei Stallbrand ums Leben gekommen!

    Vor einer Woche starben bei einem Stallbrand 4.000 Gänseküken. Weitere 1.500 Küken mussten nachträglich getötet werden, da sie den giftigen Rauch eingeatmet hatten.

    Zehn Tage nach dem Brand erstattete Peta Strafanzeige gegen das Betreiberehepaar. Das Ehepaar steht vor einem Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Obwohl Sachverständige und Brandschutzermittler die Brandursache auf einen technischen Defekt festlegten, erfolgte die zwangsneurotische Strafanzeige von Peta.

    Die Staatsanwaltschaft Paderborn bestätigte den Eingang der Strafanzeige von Peta gegen die Inhaber des Geflügelhofes. Die Strafanzeige baue auf mutmaßliche unzureichende Brandschutzmaßnahmen auf, die möglicherweise billigend in Kauf genommen wurden.

    War Peta vor Ort?

    Peta zahlt fast zwei Millionen Euro an Lohnkosten im Jahr. Die Anzahl der Peta-Mitarbeiter, ist nicht einmal in der Lage bei so einem Brand sich direkt vor Ort ein Bild zu machen und selbst zu prüfen, ob es Verstöße gegen den Brandschutz gegeben habe.

    In diesem Zusammenhang hätte Peta eventuell, gleich die 1.500 Küken retten können, die aufgrund Raucheinatmung nachträglich getötet werden mussten. Tiere und die Wahrheit scheinen Peta also scheiß egal zu sein.

    Nicht-Jurist und Leiter der Peta Rechtsabteilung äußerte sich auf eine Presseanfrage wie folgt …

    Uns ist völlig egal, welche Ursachen zum Brand geführt haben“, erklärt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung,

    nw.de

    Damit räumt Haferbeck selbst ein, dass die Strafanzeigen auf keinerlei berechtigten Grundlagen basieren. Peta besitzt weder neue Erkenntnisse, noch Belege, die außerhalb der Presse im Umlauf sind. Und dennoch stellt Peta eine Strafanzeige und vorverurteilt die Inhaber vorsätzlich in einer Pressemitteilung.

    Nachdem die Unschuld durch eine umfangreiche Ermittlung der Behörden erwiesen wurde, hört man von seitens Peta natürlich nichts mehr. Weder eine Entschuldigung noch eine Richtigstellung der falschen Vorwürfe.

    Peta erstattet keine Strafanzeige wenn Tiere durch Tierrechtler ums Leben kommen!

    Wer jetzt denkt, dass für Peta alle vor dem Gesetz gleich sind, der irrt sich gewaltig. Werden Tiere bei einer Tierrechtsaktion getötet, sind dieses für Peta nicht einmal eine Erwähnung wert, geschweige denn eine Strafanzeige!

    Die getöteten Tiere scheinen dann unter Kollateralschaden bei Peta zu laufen! Ganz deutlich kann man dieses im folgenden Fall erkennen.

    Peta erstattete nach einem Stallbrand die übliche Strafanzeige. Nachdem bekannt wurde, dass der Brand bei dem mehrere Tiere getötet wurden, durch einen Tierrechtler und Brandstifter wahrscheinlich verursacht wurde, zieht Peta diese Strafanzeige zurück, erstattet aber selbst keine Strafanzeige gegen den Brandstifter.

    Genauso verweigerte Peta den Tieren ihre anwaltliche Strafanzeigenunterstützung, als in mehreren Ställen die Belüftungsanlagen wahrscheinlich durch Tierrechtler sabotiert wurde und dadurch unzählige Tiere getötet wurden. Von Peta erfolgte auch hier keine Strafanzeige.

    Politik fordert Aufklärung über die Anhäufung von Bränden in Tierställen!

    Zuletzt gab es Brände in Schweinemastbetriebe in Erwitte und Soest und nun das Feuer auf der Geflügelfarm in Delbrück. Eine Aufklärung der sich häufenden Brände in Tierställen fordert Marc Lürbke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Zudem habe es in NRW mehrfache Stalleinbrüche gegeben.

    Lürbke fordert, dass geklärt werden müsse, ob es sich in diesen Fällen um Angriffe radikaler Tierrechtler handele.

    nw.de

    Daraufhin äußerte sich Edmund Haferbeck im selben Artikel schmunzelnd: „Es ist eine Ungeheuerlichkeit. Ich kann nicht fassen, was manche Leute verbreiten. Tierschützer würden so etwas nie tun.“

    Tun sie doch, wie folgendes Beispiel aufzeigt! Beim Überfall auf einen Bauernhof starben durch Tierrechtler 250 Puten. Die Tierrechtler wurden mittlerweile rechtskräftig verurteilt! Ich selbst wendete mich in einer Presseanfrage an den Peta-Rechtsberater, der sich auf meine Anfragen in Schweigen hüllte!

    Hier meine Anfrage an Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?

    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?

    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?

    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Für Haferbeck scheint ehern das Motto zu gelten, was nicht sein darf, kann nicht sein. Anders lässt sich seine Handlungsbereitschaft zu Straftaten von Tierrechtlern, bei denen auch Tiere ums Leben kommen, nicht beurteilen.

    Die rechtliche Unsicherheit des Leiters der Rechtsabteilung scheint Peta zu immer größeren Aufblähen der Rechtsabteilung zu führen. Mittlerweile dürften in diese Abteilung, bereits fünf Juristen und Rechtsanwälte beschäftigen und Spendengelder aus dem Tierschutz kassieren. Dieses soll noch mehr werden …

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10157592079263643:0

    Dafür scheint Peta Geld übrig zu haben. Um vor Ort bei solchen geschilderten Brandkatastrophen, überlebten Tieren zu helfen, scheint bei Peta kein Geld übrig zu sein!

  • Bundesregierung erleichtert Abschüsse von Wölfen

    Wenn es um die Wölfe geht, ist das Gerangel der Befürworter und Gegner eines jeden Vorschlages groß. Von einem gemeinsamen Nenner ist man weit entfernt!

    Geht es dabei um die Argumentation der Tierrechtler, sollte kein Wolf egal welche Probleme und Schäden er verursacht gejagt werden dürfen. Da spielt es auch keine Rolle, ob die Landwirte finanziell, durch den Wolf und deren Übergriffe auf die Herdentiere, gefährdet sind.

    Tierrechtler legen da die Scheuklappen an und wollen aufzeigen, wie harmlos der Wolf ist. So wird das Raubtier gern als Kuscheltier präsentiert. Dieses kann dann wiederum dazu führen, dass Menschen sich unwissend einen Wolf nähern und sich dadurch in Gefahr begeben.

    Keine Hilfe aus Tierrechtskreisen!

    Von seitens der Tierrechtler wird populistische Argumentlosigkeit an den Tag gelegt. So startet man Kampagnen für den Wolf, vergisst aber dabei die Menschen, die mit diesem Tier leben müssen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass man keinem Tierrechtler Live erleben kann, wie er einen Tierhalter bei Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe unterstützt. Gleichzeitig werden bei Tod aufgefundenen Wölfen, sofort die schuldhaften Verdächtigungen auf den Landwirt oder einem Jäger übertragen.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass man hier insbesondere bei Peta immer falsche Verdächtigungen ausspricht.

    Wird dann festgestellt, dass Peta hier vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen ausgesprochen hat, gibt man sich selbst kleinlaut.

    Eine beliebte Aussage von Peta und Co ist auch, dass eine Jagd auf die Wölfe die Anzahl der Tiere steigen lassen würde.

    Diese Aussage, würde ja ehern zu einer Abschussfreigabe aus artenschutzrechtlichen Argumenten sprechen. Will man doch den Wolf in Mitteleuropa wieder ansiedeln und somit seine Vermehrung anregen! Dass dieses Argument haltlos ist, beweisen wissenschaftliche Analysen!

    Anzumerken sei, es geht hier bei dem Beschluss der Bundesregierung nicht um eine Freigabe der Jagd auf Wölfe, sondern eine behördliche Vereinfachung der Bejagung von Problemtieren. Bisher musste die finanzielle Existenz, eines Tierhalters durch mehrere Wolfsattacken bedroht sein, bevor man über den Landkreis einen Antrag auf Abschuss stellen konnte.

    Dieser Behördenweg soll nun vereinfacht werden. Was aber nicht bedeutet, dass Jäger jetzt einen absolute Abschusserlaubnis für den Wolf erhalten. Es muss immer noch ein Antrag auf Abschuss gestellt werden, der behördlich geprüft wird. In der Regel versucht man, durch gezielte Abschüsse von einzelnen Tieren, deren Beutezug auf Weidetiere einzudämmen.

    Der Abschuss wird nur genehmigt, wenn ein Angriff vorgelegen hat und die Schutzmaßnahmen für die Herdentiere in ausreichender Form existiert haben. Sollte nach erfolgten Einzelabschuss, weitere Überfälle in der Region auftreten, ist es jetzt auch erlaubt, dass komplette Rudel abzuschießen.

    Dieser gesetzliche Beschluss hätte verhindert werden können!

    Leider sitzen Tierrechtler lieber zu Hause, oder in ihrem veganen Bürostuhl, anstatt direkt vor Ort Mensch und Tier zu helfen. Mit wilden Spekulationen in Pressemitteilungen, wagen Argumentationen und haltlosen Unterstellungen, versucht man das Opfer, den Tierhalter in Misskredit zu bringen. Anstatt konstruktiv mit Behörden und den Tierhaltern zusammenzuarbeiten, liebt man es lieber E-Mail-Adressen in Fake-Petitionen zu sammeln, wie es Peta immer wieder an den Tag legt.

    Sehr geehrte Damen und Herren, Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Sie sind ein unerlässlicher Bestandteil eines intakten Ökosystems und tragen zur Regulierung und Gesundheit von Wildtierpopulationen bei.

    Statt wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten, schüren Landwirte und die Jägerschaft jedoch unbegründete Ängste. Die Folge: eine regelrechte mediale Hetzjagd gegen den Wolf, damit er seinen Status als streng geschützte Tierart verliert. Bitte lassen Sie sich nicht von diesen Interessengruppen instrumentalisieren.

    Ich bitte Sie, die im Koalitionsvertrag geplante Aufweichung des Wolfsschutzes nicht zu verwirklichen. Das wichtigste Mittel zur Konfliktprävention ist die Aufklärung der Bevölkerung. Diese kann ein friedliches Zusammenleben mit den Wildtieren fördern und den Menschen unbegründete Ängste nehmen.

    Die Rückkehr des Wolfes ist ein Lichtblick in Anbetracht des im rasanten Tempo weltweit voranschreitenden großen Artensterbens.

    Peta.de

    Argumente werden dabei gern gewendet!

    Fakt ist es, dass durch Wölfübergriffe auf Herdentiere ein Schaden entsteht. Die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen schienen in diesen Fällen versagt zu haben. Anstatt jetzt einmal von seitens Peta, als Tierrechtsorganisation zu analysieren, wie man solche Überfälle in Zukunft verhindern könne, versucht man den Landwirten und natürlich den Jägern als ausführendes Organ, den Buhmann zuzuschieben.

    Wer sich für Wölfe einsetzen möchte, sollte sich auch kritisch mit den Folgen beschäftigen. Die populistische Herangehensweise von Peta und anderen Tierrechtlern hilft weder dem Wolf noch dem Landwirt. So kann man letztendlich zu der Erkenntnis kommen, dass Tierrechtlern auf Grundlage ihrer Untätigkeit, beim Schutz vor Schäden, die durch den Wolf verursacht werden, an der Tötung der Problemwölfe eine Teilschuld trifft.

  • Bund zahlt 31.200 € an Peta – wurden damit Straftaten finanziert?

    Es ist kaum zu glauben! Peta erhielt in den letzten Jahren genau 31.200 € aus Steuermitteln finanziert! Dabei dürfte mittlerweile auch dem Bund bekannt sein, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    So geht es jedenfalls aus einem Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) aus dem Jahr 2012 hervor! Hier urteilte ein Richter, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Und ein fest angestellter PETA-Mitarbeiter hatte, wie Circus Krone im Verfahren darlegen konnte, in einem Interview über sich eingeräumt, er habe „genau genommen … Hausfriedensbruch“ begangen und mache das „seit 17 Jahren so“. Das Landgericht Hamburg dazu wörtlich: „Die bestehenden Anhaltspunkte dafür, dass Aktivisten … ‚Straftaten nicht scheuen‘, rechtfertigen eine kritische Auseinandersetzung, wie sie im vorliegenden Fall durch die Pressemitteilung erfolgte“ und betont, dass der „Kern des Vorwurfs erkennbar der ‚fanatische‘ Tierschutz ist“.

    rws-verlag.de

    Wie jetzt bekannt wurde, finanzierte Peta auf Staatskosten mehrere Mitarbeiter!

    Mit exakt 31 200 Euro hat der Bund in den vergangenen Jahren die umstrittene Tierschutzorganisation Peta unterstützt. Mit dem Geld – im Jahr 2018 waren es 8800, in 2017 sogar 12 800 Euro – hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, dass junge Menschen ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei den Tierschutzaktivisten absolvieren konnten. Das geht aus einer Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und Naturschutzorganisationen hervor.

    nwzonline.de

    Man mag es sich kaum vorstellen! Die Bundesregierung hat wahrscheinlich selbst Straftaten, die durch diese aus Steuermitteln finanzierten Peta Mitarbeiter getätigt wurden, mitfinanziert.

    Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck bezeichnet diese Straftaten ja immer gern öffentlich als Peanuts. Gleichzeitig sieht dieser Rechtsberater von Peta diese Straftaten, als legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung an und drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der al-Qaida, die im Namen der Tiere, dann Terroranschläge in Deutschland begehen solle.

    Spendengelder die Peta aus Tierschutzspenden einnimmt, werden nach eigenen Angaben von Peta nicht im Tierschutz verwendet. Schaut man sich die von Peta veröffentlichten Transparenten Ein und Ausgaben einmal an, landen diese Spendengelder aus dem Tierschutz, größtenteils in Lohnkosten und Werbekosten für die Marke Peta und deren Neuspendengewinnung.

    In diesem Fall, muss sich die Politik die Frage gefallen lassen, wie es sein kann, dass man wissentlich und durch Urteile bestätigt, einen Verein nicht nur einen Steuervorteil in Form einer Gemeinnützigkeit gewährt, sondern diesem Verein für seine eventuellen strafbaren Handlungen, dann noch diese Mitarbeiter finanziert!