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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Peta kürt die Tops und Flops der Veterinärämter in Deutschland

    Heute wirft GERATI einmal einen Blick auf die neu veröffentlichten Top & Flop Liste der Veterinärämter von Deutschland, die Peta jetzt in einer Pressemitteilung veröffentlichte.

    Alle Jahre wieder veröffentlicht Peta eine Liste von angeblich Guten und schlechten Veterinärämtern in Deutschland. GERATI schaut sich in diesen Artikel einmal diese veröffentlichte Liste, die Peta in einer Pressemitteilung präsentierte genauer an.

    Wer sich wie GERATI immer wieder mit Peta beschäftigt, weis das in den Aussagen von Peta jede Objektivität fehlt. In der Regel werden solche Peta Aussagen polemisch geäußert. Gleichzeitig kann man in den Aussagen immer wieder feststellen, das es Peta ehern um die Verbreitung von Hass geht, als um die reine Aufklärung.

    Schauen wir uns als Erstes einmal die angeblichen Flops von Peta an

    Auf der Flopliste von Peta stehen folgende Veterinärämter:

    1. Veterinäramt Teltow-Fläming
    2. Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz
    3. Veterinäramt Städteregion Aachen
    4. Veterinäramt Stuttgart
    5. Veterinäramt Kreis Goslar

    Werfen wir also einmal einen genauen Blick darauf, was Peta diesen angeblich schlechtesten Veterinärämter Deutschlands genau vorwirft. 

    Veterinäramt Teltow-Fläming:

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Teltow-Fläming Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Mit seiner unmenschlichen Entscheidung ist das Veterinäramt Teltow-Fläming dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge unter den FLOP 5 der deutschen Veterinärämter zu finden.

    Peta.de

    Aber auch der zweite auf der Peta Flopliste hängt mit dem angeblichen Rechtsverstoß beim Genehmigen von Tiertransporten zusammen!

    Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz

    Trotz der extremen Hitze im August 2019 genehmigte das Veterinäramt Oberspreewald-Lausitz Langstreckentiertransporte ins Ausland. Wir erstatteten Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei gegen die Behörde – und gegen weitere Veterinärämter, die solche Transporte genehmigten. Obgleich die EU-Vorschriften bei Tiertransporten bis ins Zielland gelten, können sie nachweislich oftmals nicht eingehalten werden. So sind die Tiere beispielsweise häufig wegen langer Wartezeiten an den europäischen Außengrenzen Extremtemperaturen ausgesetzt. Zudem verletzen sich viele von ihnen, trampeln sich gegenseitig tot oder verdursten. Nach der Ankunft im Zielland werden sie oftmals misshandelt und ohne Betäubung gewaltsam getötet. Auch das Veterinäramt Kreis Oberspreewald-Lausitz befindet sich deshalb unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Was wieder einmal auffällt ist, dass Peta nur die halbe Wahrheit berichtet. Peta erstatte gegen mehrere Veterinärämter Strafanzeigen, da diese angeblich bei den Genehmigungen der Tiertransporte in Nicht-EU-Länder gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben sollen. Es ist nicht bekannt, ob die Ermittlungen noch laufen oder wie üblich bei Peta Strafanzeigen, wegen unbewiesenen Fakten eingestellt wurden.

    Grundsatzurteil zum Thema untersagen von Tiertransporten

    Nachdem in Bayern Tiertransporte durch Veterinärämter verboten wurden, klagte ein Zuchtverband. Und dieser bekam Recht. Auf reine Vermutungen darf ein Veterinäramt einen Tiertransport nicht verbieten.

    Bayerische Veterinärämter können Tiertransporte nicht verhindern – BR.de

    Demnach hätten diese beiden Veterinärämter gegen ein Urteil verstoßen, wenn man diese Tiertransporte, ohne Beweise verhindert hätte!

    Diese Beweise liefert dann angeblich Dr. Edmund Haferbeck! Hierbei nahm er ein Foto, eines verletzten Schweins und behauptete, dass dieses Tier in einem Drittland beim Ausladen verletzt wurde. Tatsächlich stammte das Bild von einem Verkehrsunfall in Deutschland, bei dem ein Tiertransporter beteiligt war. Demnach sind die Behauptungen von Haferbeck alle Erstunken und Erlogen, auf die sich Peta in dieser Top- & Flopliste bezieht.

    Veterinäramt Städteregion Aachen

    Ende Januar 2019 beschlagnahmte das Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen der Städteregion Aachen bei Circus Balu dreizehn Tiere verschiedener Arten. Aufgrund der schlechten Witterung hing der Zirkus in Imgenbroich fest und hatte die Tiere in Anhängern untergebracht. Missstände in der Pflege, gesundheitliche Probleme und Mängel in der Haltung führten dazu, dass das Veterinäramt durchgriff und die Tiere beschlagnahmte. Doch schon kurze Zeit später wurden die Ponys, Lamas, Laufenten und Esel unter Auflagen an den Zirkus zurückgegeben. Ein Kamel und ein Hahn, die sich in besonders schlechtem Gesundheitszustand befanden, wurden vom Zirkus freiwillig abgegeben, außerdem zwei Ziegen. Mit seinem halbherzigen und inkonsequenten Versuch, im Sinne der Tiere durchzugreifen, landet das Veterinäramt Städteregion Aachen in diesem Ranking leider unter den 5 schlechtesten Veterinärämtern Deutschlands.

    Peta.de

    Das Rechtsverständnis von Peta ist unverständlich. Da hilft es auch nicht das Peta mehrere ausgebildete Juristen beschäftigt, die letztendlich von ihrem Fachgebiet auch keine Ahnung zu haben scheinen. Monatlich kassieren sie dennoch ein horrendes Gehalt was aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert wird. Fachlich können diese jedoch keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Eine simple Recherche ergibt, dass auf ominöse Art und Weise, das Veterinäramt der Städteregion Aachen, die beschlagnahmten Tiere sofort wieder dem Zirkus zurückgaben, als der Anwalt des Zirkus Akteneinsicht forderte.

    Der Anwalt des Vereins habe das Amt angeschrieben und um Akteneinsicht gebeten, doch noch bevor diese habe erfolgen können, seien die Tiere wieder zurückgegeben worden, beklagte er. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“, sagte er dazu. Der Pressereferent der Städteregion, Holger Benend, wieß auf Nachfrage dieser Zeitung darauf hin, dass dies zwei verschiedene Prozesse seien und ein Antrag auf Akteneinsicht das laufende Verfahren nicht stoppe.

    aachener-zeitung.de

    Man darf sich schon Fragen von wem die Anzeige gegen den Zirkus stammte? Die in dieser Strafanzeige geschilderten Vorwürfe schienen sich in keinem Fall mit dem tatsächlichen Zustand der beschlagnahmten Tiere zu decken. Insbesondere Peta stellt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf, die so manches Urteil mit Geldstrafe für Peta mit sich führte. Diese werden natürlich immer schön brav aus Spendenmitteln bezahlt. Wir erinnern uns an die Peta Verleumdungskampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, wo die von Peta aufgestellten Behauptungen, die in manipulierten Videomaterial präsentiert wurden, sich als Falsch herausstellten. Hier darf man Peta wohl den vorsätzlichen Betrugsvorwurf um die Ohren hauen.

    Auch ein Blick nach Kiel lohnt sich. Dort steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Rechtsbeugung vor Gericht. Diese hatte nach Peta Strafanzeigen illegal Tiere beschlagnahmt und Tiere Not-veräußert, ohne den Besitzern rechtliches Gehör einzuräumen. Eigentlich müsste neben dieser Staatsanwältin auch die Vereinsführung von Peta auf der Anklagebank Platz nehmen. Es wurden bereits in mehreren Urteilen die Unschuld der Tierhalter bestätigt. Diese haben jetzt Anspruch auf Schadenersatz, den der Steuerzahler tragen muss.

    Weiterhin darf man sich schon Fragen warum Peta in solchen Notfällen mit einer Strafanzeige kommt, anstatt als erstes erst einmal Hilfe für die angeblich in Not geratenen Tieren zu leisten.

    Veterinäramt Stuttgart

    Über eine Internetseite wurden wir auf eine Hundezucht aufmerksam, die anbot, Welpen unterschiedlichster „Rassen“ an Interessenten nach Hause zu liefern – darunter auch sogenannte Listenhunde, deren Einfuhr nach Deutschland verboten ist. Gemeinsam mit einem Fernsehteam recherchierten wir den Fall und bereiteten den Zugriff auf die Händler zusammen mit den zuständigen Behörden vor. Beim Zugriff wurden ein Hund der „Rasse“ Bullterrier und mehrere tausend Euro sichergestellt. Leider diffamierte das Veterinäramt Stuttgart PETA aus sachfremden Gründen und war der Meinung, der Hund käme aus einer guten Zucht (trotz illegaler Einfuhr). Eine nachfolgende Untersuchung des Hundes ergab, dass dieser nachweislich einer „gefährlichen Rasse“ angehört und zudem keinen Tollwutimpfschutz besaß. Das Veterinäramt Stuttgart ist deshalb in unserem diesjährigen Ranking eindeutig unter den FLOP 5.

    Peta.de

    Hier erkennt man wieder einmal. Wer Peta und seine Arbeit kritisiert landet schnell einmal auf einer Peta Prangerliste und wird mit einem sozialen Shitstorm bedacht. Fraglich ist doch wo die Beweise liegen die hier für Peta sprechen. Ja es gibt einen illegalen Welpenhandel, dann aber jeden Züchter unter Generalverdacht zu stellen ist wohl völlig unangemessen.

    Fachliche Inkompetenz in Sachen Tierschutz liegt bei Peta

    Von seitens Peta wird ja gern damit geprahlt, das man nur Akademiker beschäftigen tut. Nur scheinen diese von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Da gibt es einen Dr. Edmund Haferbeck der Leiter der Rechtsabteilung von Peta ist, aber überhaupt keine Ahnung von Jura zu scheinen hat. Ein ehemaliger Rechtsanwalt, der im Auftrag von Peta Massenabmahnungen verschickte, gab seinen Rechtsanwaltstitel nach massiven Beschwerden unter anderem bei der Rechtsanwaltskammer, freiwillig zurück. Ein Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nach Eingang der Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem ist in seinem Zusammenhang, auch bei öffentlichen Medienauftritten, nur noch von einem Fachreferenten die Rede. Würde nicht ein Diplom seine Fachkompetenz untermauern? Warum wohl nutzt er dieses nach der Strafanzeige nicht mehr! 

    Aber auch andere sogenannter „DOKTOREN“ warten mit einer exzellenten Fachexpertise auf. So kann Dr. Tanja Breining nicht einmal Plastikfische von real lebenden unterscheiden und hetzt einer Bar das Veterinäramt auf den Hals, die die Plastikfische retten wollten! Fazit zu der Fachexpertise von Peta-Mitarbeiter! Sie würden wohl in keinem wirtschaftlichen Unternehmen lange überleben. Wer so inkompetent ist, kann wahrscheinlich nur Tierrechtler werden!

    Veterinäramt Kreis Goslar

    Angesichts der Hitzewelle Ende Juli 2019 appellierte PETA an das Kreisveterinäramt Goslar, die geplanten Pferderennen in Bad Harzburg abzusagen. Tage zuvor waren auf der dortigen Rennbahn bei „nur“ etwa 30 Grad bereits zwei Pferde kollabiert. Für den geplanten Renntag wurden Temperaturen über 35 Grad vorhergesagt. Das Veterinäramt antwortete, dass zwar Maßnahmen eingeleitet würden, um die Hitzebelastung zu minimieren, die Rennen jedoch nicht abgesagt würden. Der verantwortliche Amtsveterinär wollte sich nicht auf eine fachliche Diskussion einlassen und begründete dies mit der Aussage: „[…] unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann, […] an dieser Stelle auf eine weitere fachliche Diskussion verzichtet werden.“ Aus diesem Grund ist das Veterinäramt Kreis Goslar in unserem diesjährigen Ranking unter den FLOP 5 gelistet.

    Peta.de

    Auch im Fall von Goslar erkennt man das stupide Verhalten von Peta! Fakt ist doch, das Peta alles verbieten will, was mit Tieren zu tun hat. Selbst vor der Forderung, Verbot von Blindenhunden, schreckt Peta nicht zurück!

    Die Aussage des Veterinäramtes „unserer generell unterschiedlichen Auffassung zur Tierhaltung im Allgemeinen und zu pferdesportlichen Veranstaltungen im Besonderen kann“ ist faktisch völlig richtig. Es stellt sich doch die Frage, warum Peta bei einer solchen Veranstaltung nicht Vorort ist, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überwachen. Nein, man sitzt lieber im Wohl klimatisiertem Bürozimmer und reagiert nur auf Medienberichte. Sich die Tiere selbst anzuschauen, würde hier wieder zu viel Arbeit bedeuten. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass trotz der angeblichen gesunden veganen Ernährungsweise, die Vereinsführung immer Fetter zu werden scheint. Ob das Gewicht mit dem Einkommen eines Vereinsmitgliedes von Peta aufzuwiegen ist, das wäre mal ein Versuch wert.

    Wer nach Peta’s Pfeife tanzt, landet auf der Topliste

    Es dürfte niemand verwundern, das Peta nur nach Gut und Böse urteilt! Gleichzeitig wird von Peta in dieser Top- & Flopliste aber nur ein Ereignis ausgewertet was sich natürlich immer auf Peta bezieht. Wer nicht wie Peta will, ist eben Böse. Wer hingegen genau das tut, was Peta in seiner Forderung schreibt, ohne als Veterinär sein Gehirn einzuschalten, steht eben auf der guten Seite und wird bei Peta lobend erwähnt!

    Es dürfte spätestens nach diesem GERATI Artikel jedem klar sein, dass diese Liste in keiner Weise die Arbeitsweise eines Veterinäramtes betrachtet. Hier stellt Peta sich als kleines bockige und heulendem Kind hin und will einfach nur Veterinärämter an den Pranger stellen, die nicht so wollen, wie sie. Wo man landet, wenn man sich auf Peta einlässt, sieht man gerade an der Kieler Staatsanwältin, die sich auf der Anklagebank, wegen Rechtsbeugung befindet.

    Fazit: Diese angebliche Top- & Flopliste ist nichts anderes, als eine von Peta aufgestellte öffentliche Prangerliste. Es wäre doch einmal schön, wenn Peta sich umfassend und nicht nur auf ihre eigenen Erfahrungen stützen würde, wenn sie sich erlaubt über jemanden ein Urteil zu sprechen. 

    Anstatt hier Spendengelder für eine stupide Liste hinauszuwerfen, wäre es doch einmal schön einen Peta-Mitarbeiter im aktiven Tierschutz erleben zu dürfen, ohne das er mit einer Giftspritze tausende von Haustieren tötet und das wiederum auch nur aus purer Gewinnsucht!

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.

  • Peta Rechtsanwälte offenbaren erneut Dummheit!

    Peta als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation in Deutschland hat in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht eingeräumt bekommen! Dennoch will Peta vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

    Als ich mir den Beitrag von Dr. Christian Arleth (Rechtsanwalts von Peta) bei der Tierrechtskonferenz anschaute, musste ich mehrfach wegen seiner stupiden Aussagen lachen. Tatsächlich behauptet er, dass sich Peta wegen Naruto in einem Vergleich geeinigt haben sollte. Fakt ist, dass das Gericht in den USA diesem von Peta angestrebten Vergleich eine Abfuhr erteilte und das Verfahren zu lasten von Peta eingestellt hatte. Warum Herr Christian Arleth hier lügt weiß er wahrscheinlich selber nicht. Bis heute sind für Naruto weder von Peta noch von einer anderen seit Zahlungen in Indonesien eingetroffen. Dieses ergab eine Telefonrecherche bei der zuständigen Tierschutzorganisation, die die Affen um Naruto betreut. 

    Anfang nächsten Jahres fliege ich selbst nach Sumatra um tiefer mich mit der Geschichte Peta und Naruto zu beschäftigen. Aber es gab während seines Beitrages von Dr. Christian Arleth eine weitere interessante Äußerung, die mich aufhorchen ließ. In dieser Aussage kündigte der Peta Rechtsanwalt eine spektakuläre Klage an. 

    Peta will für männliche Schweine vor dem Bundesverfassungsgericht klagen

    Das Lustige an dieser Geschichte ist, dass Peta gerade einmal nur aus sieben Mitgliedern besteht und Bewerbungen um Vollmitgliedschaft, trotz Vereinssatzungsänderungen missachtet. Demnach verstößt Peta hier vorsätzlich gegen ihre eigene Vereinssatzung! Ich habe mich im Januar 2019 bei Peta als Vollmitglied beworben. Vorgeschrieben ist, dass der Vorstand zu der Bewerbung eine Stellung bzw. Mitteilung erlassen muss! Doch die Vereinsführung lässt keine anderen Mitglieder einfach zu, nur um weiter sich das Geld aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken zu können. 

    Klage soll morgen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden

    Klagen will Peta wegen der Betäubungslosen Kastration von männlichen Schweinen. Erst in diesem Jahr wurde dieses Kastrationsverfahren durch die Bundesregierung verlängert.

    Peta fehlt von vornherein die Klagebefugnis. Peta besitzt in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht. In Baden-Württemberg wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass Peta nur aus sieben Mitglieder besteht und keine demokratische Mitgliederwahl zulässt. Die Vereinsposten werden demnach unter der Hand verschachert. Ein weiterer Punkt ist die Rechtsstaatlichkeit von Peta. 

    So bezeichnet Peta Straftaten, wie Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Nötigung die von Tierrechtlern immer wieder begangen werden, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, die jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht diese Klage einreichen will, drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Quaida im Namen der Tiere. Und so ein Verein erhebt Klage vor dem größten deutschen Gericht!

    Aber auch nicht nur, das die Klagebefugnis von Peta gänzlich fehlt, so Urteilte erst das Bundesverwaltungsgericht gegen die Tierrechtler im Fall des Schredderns männlicher Eintagsküken. Das Verfahren, was Peta anstrebt, scheint also bereits von Vornherein aussichtslos zu sein.

    Urteil:

    Das Ergebnis: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.

    tagesschau.de

    Peta nutzt diesen sinnlosen Klageversuch als reine eigen PR Aktion. Wie schön wäre es doch, wenn Peta sich selbst einmal in die Ställe legal begeben würde und Landwirten die in Not mit ihren Tieren geraten sind unterstützen würde. Dieses passt aber bei Peta nicht ins Konzept. Peta geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um den eigenen Profit. So ist es auch verständlich, dass Peta selbst Blindenhunde verbieten möchte. Wer diese Behauptung aufstellt, wird dann schon mal von Peta mit einer Strafanzeige überzogen, die aber wie in meinem Fall ins Leere läuft. Immerhin kann man auf Peta Webseiten und in Internetarchiven diese Aussage nachlesen. 

    Für Peta ist es letztendlich nur wichtig, dass die Spendengelder stimmen, die komplett verprasst werden. Denn kein einziger Cent der über (2018) Sieben Millionen Euro landet im Tierschutz!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

  • Katjes Werbespot verstößt nicht gegen die Richtlinien

    Kein Werbespot hat wohl in den letzten Jahren so für Aufregung gesorgt wie der neueste Vegane von Katjes. Der Werberat sieht keine Verstöße.

    https://youtu.be/Zoazx5UTw6s

    Es war zu erwarten, das insbesondere radikale Tierrechtsgruppen diesen Werbespot von Katjes in den Himmel loben. Katjes scheint komplett auf die Vegane Schiene wechseln zu wollen.

    Ist es einem normalen Konsumenten egal, ob nun die verwendete Milch von einer Kuh stammt oder aus Hafer produziert wurde, müssen Veganer expliziert darauf hingewiesen werden.

    Die einseitige Werbung von Katjes zeigt doch bereits die Randgruppe, die man erreichen möchte. Dieses Produkt scheint sich, wie es den Anschein hat schwer zu verkaufen. Ob es am Geschmack liegt, kann ich persönlich nicht sagen. In jedem Fall scheint es ein fragwürdiges Vorgehen von Katjes zu sein.

    Der Aufschrei war groß, als Katjes diesen Werbespot präsentierte

    Selbst Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) meldete sich auf Twitter zu Wort und setzte folgenden Tweet ab.  „Dass Unternehmen für ihre Produkte werben, ist verständlich, aber dass das nur mit Landwirtschaftsbashing + plumpem Abwerten aller Milchbauern geht, ist nicht anständig.

    Nun, vegane Produkte kann man anders und besser bewerben, als mit marschierenden grauen Kühen. Der Seitenhieb in Richtung Milchindustrie ist deutlich zu erkennen. Der auf Katjes hereinbrechen Shitstorm aus dem landwirtschaftlichen Bereich wurde, sowie es den Anschein hatte durch fleißiges Löschen der Kommentare von Katjes beiseite geräumt!

    Auf der Facebook Seite von Katjes spricht man von einem Lovestorm. Negative Kommentare finden man weder auf Facebook noch auf YouTube. Wurden diese einfach gelöscht um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen.

    Dass es negative Kommentare gegeben haben muss, wird in anderen positiven Kommentaren immer wieder erwähnt. Aber warum muss man die Kritik löschen, anstatt sich dieser zu stellen!

    Dieses Vorgehen kennt man aus der radikalen Tierrechtsszene zu Genüge. Was nicht ins eigene ethische Konzept passt, wird einfach gelöscht und gesperrt.

    Screenshot Katjes Facebook Seite

    Werberat lehnte Beschwerde ab

    Amüsant ist, dass es wieder einmal radikale Tierschutz Parteien gibt, die sich den Erfolg auf die eigene Fahne schreiben möchten. Dass man mit dieser Äußerung, dem Werberat, der eigentlich der Neutralität verpflichtet ist, seine Kompetenz abspricht, scheint in die Veganer Gehirne nicht mehr hineinzupassen.

    So schrieb die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) in ihrer Presseerklärung folgendes:

    Katjes-Werbespot verstößt *NICHT* gegen Werberichtlinien

    Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appellierte in einem Schreiben der Parteivorsitzenden an den Deutschen Werberat, die Klagen gegen den Katjes-Werbespot abzuweisen. Der Werberat hat nun auch dank des Appells der Tierschutzpartei offiziell beschlossen, dass der vieldiskutierte Spot von Katjes für ihre kuhmilchfreie Schokolade nicht gegen die Richtlinien des Werberats und auch nicht gegen wettbewerbsrechtliche Vorgaben verstößt.

    Der Werberat hebt in seiner Stellungnahme hervor, dass in dem Spot keine Verächtlichmachung der Tierhaltung in Deutschland zu erkennen ist, sondern vielmehr mittels angemessener Darstellungsweise auf die breite gesellschaftliche Debatte zu den Missständen der industriellen Massentierhaltung Bezug genommen wird. Ein kleiner Schritt in Richtung Abschaffung jeglichen Tierleids! Unser Dank gilt insbesondere Gerald Scarfe (arbeitete u.a. bereits für Pink Floyd), der für die Realisierung dieser einzigartigen Werbung maßgeblich verantwortlich war.

    Von der Firma Katjes erwarten wir nun Rückgrat bei der Vermarktung veganer Produkte. Ihr habt in den letzten Tagen viele neue Kund*innen gewonnen, die hinter euch stehen werden!

    tierschutzpartei.de

    So ganz bei der Wahrheit konnte man bei der MUT dann letztendlich doch nicht bleiben. Denn in der Stellungnahme des Werberates heißt es.

    Die Werbemaßnahme visualisiere Massentierhaltung zwar einseitig und überspitzt in düsteren Farben, teilt der Werberat mit. „Jedoch handelt es sich hierbei um für Werbung typische Stilelemente, deren Einsatz grundsätzlich von der grundrechtlich geschützten Meinungsfreiheit gedeckt ist, soweit hierdurch nicht die Rechte anderer z. B. durch pauschale Herabwürdigungen bzw. Verunglimpfungen verletzt werden“, heißt es in der Begründung des Gremiums. Derartige Tendenzen seien hier jedoch nicht erkennbar.

    horizont.net

    Konsument hat die Macht

    Wer Katjes und seine Marken jetzt meiden möchte, da er sich von diesem Werbespot beleidigt fühle sei auf die Marken die Katjes besitzt hingewiesen.

    Ich selbst wusste nicht das zu Katjes „Wick“ und „Ahoj Brause“ gehören.

    Ich möchte hier natürlich niemanden aufhetzen, diese Produkte nicht mehr zu konsumieren, jedoch würde es ein deutliches Zeichen an dieses Unternehmen setzen, was man von ihrer Werbestrategie hält.

    Wie bereits mehrere Unternehmen feststellen mussten, kann man allein von Veganern nicht überleben!

    Vielleicht gibt es dann bald, eine Katjes-Werbung, die ein schrumpfendes Veganer-Gehirn zeigt. Denn dieses würde ja auch nur überspitzt sein und niemanden direkt beleidigen!

    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
  • ERFOLG!!! Bundestag lehnt Antrag für ein Wildtierverbot ab

    Auf diese Abstimmung haben Zirkusfreunde hin gefiebert. Seit Jahren hetzen selbsternannte Tierrechtler gegen Zirkusse und stellen die unbewiesene Behauptung auf in Zirkusse würden Tiere gequält werden!​

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von Peta und Simon Fischer benutzen manipuliertes Bild und Videomaterial um eine angebliche Tierquälerei in deutschen Zirkusse zu belegen. Da wird Material aus dem letzten Jahrtausend und aus dem Ausland zusammengeschnitten und damit behauptet das sei der Zirkus in Deutschland heute.

    So darf man sich dann auch nicht wundern das auch Politiker insbesondere von den Grünen und Linken, diese dieses gefakte Material nutzen, um sich Politisch gegen Zirkusse zu wenden. Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese Politiker weder das Material der Tierrechtler prüfen, noch eigenen Recherchen anstellen, um diese Behauptungen zu belegen.

    So ist tatsächlich die Bundestagsfraktion der Grünen der festen Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse, Löwen und Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Motorräder durch die Manage fahren. Dieses geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor. 

    Anstatt sich Vorort in einem Zirkus von der Tierhaltung zu überzeugen, verweisen diese Politiker auf Aussagen von Peta und dem Zirkus-Stalker Simon Fischer!

    Verwundert musste man dann doch feststellen, dass bei der Anhörung im Ausschuss wo jede Partei einen Experten geladen hatte, weder Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern noch jemand von Peta geladen wurde. Schimpfte sich Peter Höffken nicht bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte? Ach ja sein Diplom war ja nach einer Strafanzeige von GERATI auf einmal spurlos verschwunden. Der einzige der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben will ist Dr. Edmund Haferbeck erfolgloser Strafanzeigensteller bei Peta.

    Da hatten die Grünen und Linken dann doch zu viel Angst das sich ihre Manipuliere vor dem Ausschuss gänzlich blamierten. In der Ausschusssitzung die fast zwei Stunden geht, konnten die Befürworter keinen einzigen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält würden. Selbst Peta spricht jetzt nicht mehr von Quälerei, sondern behauptet es sei Stress für die Tiere. Wie sie darauf kommen, ohne ein Tier im Zirkus selbst untersucht zu haben, bleibt wie immer offen.

    Den Vogel schießt wie immer Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ab!

    Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein
    Foto Simon Fischer – Dieses soll ein Löwen Transporter sein

    Simon Fischer betitelt ein Video, als Recherche, in dem er einen Materialwagen des Circus Krone filmt und die Behauptung aufstellt, es handele sich um den Löwen Transporter. Dabei unterstellt er mit einer wissentlichen Falschaussage, dass die Löwen angeblich über 15 Stunden eingesperrt seien.

    Man kann also feststellen, dass Simon Fischer nicht in der Lage ist richtig zu recherchieren, einen Transportwagen als Tiertransport bezeichnet und dann behauptet die Tiere würden gequält werden. 

    Die penetrante Dummheit von Simon Fischer wird aber noch besser.

    Nachdem man sich auf Facebook über die Dümmlickeit von Simon Fische in ausführlicher Form belustigt hat, wollte dieser es anscheinend ganz genau wissen! So robbte er sich von hinten an den Circus Krone heran und wollte den Beweis erbringen, dass die Löwen Verhaltensgestört seien. 

    Wenn man einmal sich im Internet auf die Suche nach der Grundlage des angeblichen Experten- bzw. Fachwissen von Simon Fischer macht, muss erstaunt feststellen, dass dieser weder studiert hat, noch einen festen Job besitzt. Zwar kündigte er vor über einem Jahr an sein Studium beginnen zu wollen, jedoch wurde da bis heute nichts draus. Ob er den Aufnahmeantrag versaut hat blieb bisher offen. Fakt ist. Simon Fischer ist ein sogenannter Tagelöhner, der immer wieder seine Anstellungen Wechseln muss! So verwundert es auch nicht, dass er unendlich viel Zeit besitzt, die er in das Stalken von Zirkusse investiert. 

    Woher nimmt Simon Fischer dann seine Erkenntnis, dass der Löwe denn er da „Beschlichen“ hat, verhaltensgestört sei? Simon Fischer hat weder Ahnung noch Fachwissen in Bereich Wildtierhaltung! Zu deutsch er ist auf dies Gebiet ein Scharlatan. So schleicht er sich an einen Löwen heran und wundert sich, das er hin und her läuft. Ist es nicht ein natürlicher Instinkt, wenn man etwas riecht und es nicht sieht und somit Fixieren kann, dass man durch hin und Herbewegungen, dieses erforscht? Aber schauen wir uns das Video einmal an. 

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/NEUE-STADT-GLEICHES-LEID-VERHALTENSAUFFÄLLIGE-LÖWIN-BEI-CIRCUS-KRONE-Sei….mp4" /]

    Man darf sich wohl hier sehr offen Fragen, wer von den Beiden Verhaltensgestört ist. Die Löwin oder der Schleichende Simon, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

    Weder Simon Fischer noch Peta berichten über ihre Niederlage!

    Erstaunlich ist, dass weder Simon Fischer noch der Verein Peta auch nur ansatzweise über die Entscheidung gegen ein Wildtierverbot berichteten. Parteien hatten in einer Ausschusssitzung Experten geladen und Diskutierten fast zwei Stunden über das Thema Wildtierverbot. Keine Partei sah Simon Fischer oder ein Vertreter von Peta als Experten für diese wichtige Sitzung an. Selbst die Linken und die Grünen, die diesen Antrag in den Bundestag brachten, wollten einen Vertreter von den beiden Vereinen haben. 

    In der Ausschusssitzung wurde eindeutig klar durch Experten bestätigt, dass es in Deutschland keine Tierquälerei in Zirkusse gibt. Zirkusse sind das am meisten kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Mängel werden festgehalten und sind immer von allen Veterinären einsehbar. 

    Kommunales Wildtierverbot Verfassungswidrig

    In der Ausschusssitzung wurde erneut bestätigt, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gegen das Grundgesetz verstößt! Klagen von Zirkusse die ein Wildtierverbot, wegen angeblicher Tierquälerei erlassen haben, oder wie im Fall Berlin Pseudo-Verträge abschließen, um einen Zirkus in Berlin nicht mehr zu ermöglichen, verstoßen Grundsätzlich gegen das Gesetz. Jetzt fehlt nur noch der Kläger, um den Kommunen die Einsicht durch ein Urteil zu erleichtern!

  • Bundestag stimmt morgen für oder gegen ein Wildtierverbot

    Morgen ab 13:30 Uhr wird es Spannend. Der Bundestag stimmt dann über den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die ein generelles Wildverbot in Zirkusse fordern!

    Die Sitzung ist morgen am 13:30 Uhr live direkt auf der Webseite des Deutschen Bundestages zu verfolgen. Der direkte Link lautet: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw43-de-abschliessende-beratungen-663286 

    Das Online Portal „Wild beim Wild“ leakte soeben, dass der Agrarausschuss des Bundestages die Empfehlung aussprach, gegen ein Wildtierverbot zu Stimmen. Damit dürfte die Ablehnung morgen im Bundestag nur eine Formsache sein.

    Der Agrarausschuss des Bundestages hat heute gegen einen Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wildtiere im Zirkus zu verbieten, gestimmt. Die morgige Ablehnung im Bundestag ist damit nur noch eine Formsache. „Experten, Tierärzte, Verbände und der Bundesrat fordern seit Jahren, Wildtiere im Zirkus endlich zu verbieten. Wir sind sehr enttäuscht, dass die Regierungsparteien ihre Blockadehaltung nicht aufgeben und weiterhin an einem veralteten Konzept von Unterhaltung mit viel Tierquälerei festhalten“, erklärt Katharina Lameter von der Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

    wildbeimwild.com

    Man darf also morgen auf die Gesichter von Simon Fischer Peta und Co gespannt sein!

    Die stetige Behauptung insbesondere von Simon Fischer und Peta, dass in Zirkusse Tiere gequält würden konnte durch die Anhörung im Ausschuss nicht erwiesen werden. Die zweistündige Anhörung kann sich unten in dem Video angeschaut werden.

    Drücken wir morgen allen Zirkusse mit Tieren die Daumen und stellen vorsorglich, dass Bier oder den Campus kalt. Es wird morgen wohl etwas zu feiern geben.

    Simon Fischer versuchte in den letzten Tagen durch massives E-Mail-Spamming abgeordnete zu zwingen ihre Stimme für den Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu geben. Mal schauen wie viel er durch seine erneute dumme Aktion erreicht hat!

  • Polizeisprecher bei der Tönnies Schlachthof Aktion muss zurückrudern

    Polizeisprecher der Polizei Itzehoe sympathisierte in einem Interview offen, mit den radikalen Tierrechtsterroristen die den Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen besetzten.

    Bei der Besetzung des Tönnies-Schlachthofes handelt es sich um einer Straftat. Dieses stellte die Polizei in einer Pressemitteilung nun gesondert fest.

    In dem gestrigen Artikel berichtete GERATI, über die illegale Schlachthofbesetzung in Kellinghusen, durch radikale Tierrechtsterroristen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Videointerview verlinkt, in dem der Polizeisprecher der Polizeidirektion Itzehoe mit den Tierrechtsterroristen zu sympathisieren zu scheint. Obwohl er versuchte letztendlich die Kurve zu bekommen, indem er auf die Strafbarkeit dieser Handlung verwies, waren unzählige Bürger entsetzt und wendeten sich an die Polizei, mit der Bitte der Klarstellung.

    Polizei hat Neutralität zu wahren

    Diese Neutralität überschritt der Pressesprecher in diesem Interview. Tierrechtler Jubeln und der Bürger schaut dumm aus der Wäsche! Was ist im Norden der Republik los.

    Unweit dieses Schauplatzes steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Amtsmissbrauch vor Gericht. Diese Staatsanwältin hatte ihre private Handynummer an Peta gegeben und wurde so wahrscheinlich in mehreren Fällen so manipuliert, dass sie bei Ihren Amtshandlungen im Bereich Tierschutz die gesetzlichen Vorschriften abschaffte und mehrere Tiere rechtswidrig beschlagnahmte und veräußerte.

    Man darf sich schon Fragen ob dieser Polizeisprecher die Telefonnummer von Haferbeck besitzt und dieser ihm die Äußerung soufflierte! Die Machtorgane insbesondere die Polizei durch Peta unterwandert ist, konnte man erst in diesem Jahr erleben. Ein Polizeibeamter der öffentlich von Peta gelobt und ausgezeichnet wurde, organisierte eine Hausdurchsuchung wegen „Catch & Release“ Vergehen. Dabei beließ er es nicht auf die Wohnung des beschuldigten Anglers, sondern besorgte sich auch einen Hausdurchsuchungsbeschluss für die Wohnung der Freundin des Anglers, die in einem anderen Ort lebt. Bei der Durchsuchung wurden nach Angeben des Beschuldigten selbst Kinderspielzeug-Angeln durch diesen von Peta hochgelobten Polizisten beschlagnahmt.

    Was ist nur mit der deutschen Justiz los???

    Polizeipräsidium Freiburg bestätigt Hausdurchsuchung beim Angler

    Polizeidirektion Itzehoe räumt Verstoß des Pressesprechers ein!

    Kurz nachdem Peta in einer Facebook Meldung in Jubel ausgebrochen war, sah sich die Polizeidirektion Itzehoe gezwungen eine Stellungnahme in einer Pressemitteilung zu der Äußerung des Pressesprechers während seines Dienstes zu veröffentlichen!

    Polizeidirektion Itzehoe

    POL-IZ: 191022.2 Kellinghusen: Klarstellung zum Einsatz bei der Großschlachterei in Kellinghusen

    Kellinghusen (ots)

    Im Schleswig-Holstein-Magazin vom 21.10.2019 wird über die Besetzung der Großschlachterei in Kellinghusen berichtet. In diesem Zusammenhang sind auch Sequenzen zu sehen, in denen sich der Pressesprecher der PD Itzehoe gegenüber der Presse bzw. im Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern äußert. Diese Äußerungen führten in der Folge zu mehreren kritischen Rückfragen. Daher möchten wir folgendes klarstellen:

    Die Landespolizei unterliegt der Neutralitätspflicht. Dies bedeutet, dass Behörden und Beamte der Landespolizei dienstlich auch zu größtmöglicher Zurückhaltung bei Wertäußerungen verpflichtet sind. Dazu gehören auch Äußerungen zu anderen Aspekten, die im Kontext der Aktion vom gestrigen Tage stehen. Dass durch die gestrigen persönlichen Aussagen im Beitrag des Schleswig-Holstein-Magazin ein anderer Eindruck entstanden ist, wird ausdrücklich bedauert. Es ist aber hervorzuheben, dass Straftaten im Zusammenhang mit der gestrigen Aktion nicht gebilligt wurden und konsequente Strafverfolgungsmaßnahmen eingeleitet worden sind.

    Rückfragen bitte an:
    Stefan Hinrichs
    Polizeidirektion Itzehoe
    Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
    Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
    Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2002
    Mobil: +49 (0) 171 3375356
    E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

    presseportal.de

    Man darf also hoffen, dass diese Tierrechtsterroristen die Straftaten begehen durch die Justiz rechtskräftig verurteilt werden. Solche Straftaten bezeichnet Herr Dr. Edmund Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In den 12 Stunden, die der Schlachthof besetzt war, standen mehrere LKW Ladungen mit Tieren vor dem Schlachthof und konnten nicht entladen werden. Das ist natürlich für Peta keine Straftat, schreien sie doch immer wieder laut man sollte Tiertransporte so kurz wie möglich halten. Wo waren denn die angeblichen Tierschützer und versorgten die Tiere in den LKW mit Wasser? Geht es letztendlich um die Tiere oder nur darum seinem eigenem Ego mit solchen polemischen Aktionen einen Orgasmus zu bescheren.

  • GERATI fordert Nachhilfe für Politiker

    Insbesondere Grüne und Linke Politiker wollen den traditionellen Zirkus abschaffen und nutzen dafür die Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen von Tierrechtlern.

    Eigentlich sollte man erwarten, dass Politiker, die politische Entscheidungen treffen, von der Materie Ahnung bzw. Hintergrundwissen besitzen. Sollten sie diese Erkenntnisse nicht besitzen könnte man ja als Bürger erwarten, dass diese Politiker sich dann umfangreich Informieren.

    So ist es doch sehr verwunderlich, dass grüne und linke Politiker Hand in Hand mit Tierrechtlern, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, auf Demos marschieren, sich aber beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse einen Besuch eines Zirkus verwehren. Sollte man nicht gerade hier, die besten Informationen für dieses Thema finden.

    Antworten auf meine Anfragen an Politiker

    Im Juli 2017 forderten die Linken in Lüneburg ein Wildtierverbot in ihre Kommune und stellten die Behauptung auf, dass bei jeder zweiten Zirkuskontrolle, tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt worden seien. Für GERATI klang dieses sehr verwunderlich, sind doch Zirkusse eine der stärksten überwachten Unternehmen in Deutschland. Tierschutzverstöße haben immer Konsequenzen, die bis zu einer Beschlagnahmung der Tiere reichen können. Aber nichts von alledem ist in der Vergangenheit passiert. Außer man verweist auf den Fall des Zirkus Vegas, in dem die suspendierte Kieler Staatsanwältin involviert ist. Diese Staatsanwältin muss sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten. Hier zeigte Peta den Zirkus an und behauptete, dass die Tiere tierschutzwidrig gehalten werden.

    Die Staatsanwältin beschlagnahmte Tiere im Zirkus Vegas und veräußerte einen Elefanten mithilfe von Peta widerrechtlich nach Belgien. Ein Gericht gab bereits den Zirkus Vegas recht und ebnete den Weg für eine Schadenersatzklage gegen das zuständige Bundesland. Das Gericht kam im Verfahren zu der Erkenntnis, dass die von Peta insbesondere hier Herrn Peter Höffken vorgeworfenen Tierschutzverstößen nicht zu trafen. Eine Beschlagnahmung der Tiere, sowie der Zwangsverkauf war gesetzeswidrig! 

    Es lohnt sich also generell genauer hinzuschauen, wenn Politiker in Verbindung mit Zirkusse von Tierschutzgesetzesverstößen sprechen! Also schrieb ich im Fall der Lüneburger Linken, das zuständige Veterinäramt an und bat um Auskunft, was es mit der Behauptung der Lüneburger Linken auf sich hat, das angeblich jede zweite Kontrolle im Bereich des zuständigen Veterinäramtes angeblich Verstoße aufzeigten.

    Meine Anfrage an das zuständige Veterinäramt in Lüneburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Die Antwort überraschte mich dann schon

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx

    Von den 49 angegebenen Kontrollen bei Zirkusse, die die Lüneburger Linken ansprachen, gab es keinen einzigen Fall, der mit Tierschutzverstößen zu tun hatte. In dem ganzen Zeitraum mussten gerade einmal 3 Bußgeldbescheide eingeleitet werden, da der Zirkus sich nicht fristgerecht am Gastspielort angemeldet hatte!

    Wie kommen denn dann die Linken auf die Zahlen? Werden diese einfach erfunden oder fragt man hier bei Peta und anderen Tierrechtsorgas nach und übernimmt die Zahlen ohne Prüfung? Meinen Artikel zu der Presseanfrage findet ihr hier.

    Aber auch bei den Grünen ist der Wurm drin!

    Ich schrieb nach einem Aufruf zu einer Demonstration durch die Grünen in Koblenz, einen offenen Brief an den Landesverband und die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Landesverband antwortete erst gar nicht. Von der Bundesfraktion erhielt ich dann doch eine Antwort, die mich mehr als nur zum Kopfschütteln brachte.

    Offener Brief Fragen zur Ankündigung der Demo durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Koblenz gegen den Circus Krone

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    In welchem deutschen Zirkus springt ein Tiger durch einen brennenden Reifen und wo fährt ein Bär auf einem Motorrad. Solche Bilder werden immer nur durch Tierrechtler veröffentlicht, die nachweislich nicht aus Deutschland stammen, oder bereits aus dem letzten Jahrtausende. 

    Renate Künast präsentierte im Vorfeld der Anhörung über ein Wildtierverbot im Zirkus eine Petition!

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/400863223940124/

    Warum wohl findet man weder einen Grünen noch einen Linken Politiker, der sich selbst ein Bild macht und einen Zirkus besucht und sich die Tierhaltung anschaut? 

    Um eine politische Entscheidung treffen zu können, muss man sich da nicht umfangreich Informieren? Bei den Grünen und Linken scheint dieses nicht der Fall sein. Hier malt man sich anscheinen die Politik kunterbunt und schaut weder nach Links und rechts.

    Auch wenn man sich die Petition einmal anschaut, kann man sich nur wundern, wie diese von einer Politikerin präsentiert werden kann!

    Dort schrieb der Initiator nach der gestrigen Anhörung folgendes …

    So verlief die heutige öffentliche Anhörung zum Wildtierverbot im Zirkus

    hZjyGzdJfpgWIHK 128x128 noPadHolger FriedrichDeutschland

    14. OKT. 2019 — 

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wer heute davon ausging, dass Julia Klöckner selbstverständlich anwesend sein würde, wurde eines Besseren belehrt: Julia Klöckner glänzte durch Abwesenheit. Dafür war der parlamentarische Staatssekretär Fuchtel (CDU) anwesend, der genüsslich während der Anhörung eine Mett-Brezel verspeiste.

    Beginnen wir mit den positiven Positionierungen: Sehr gut haben mir die Statements von Dr. Niekisch, Zoodirektor Frankfurt a.D., gefallen. Fachlich fundiert, ließ er keine Zweifel daran aufkommen, dass Wildtiere keinesfalls artgerecht im Zirkus gehalten werden können.

    Sehr gut und aussägekräftig haben sich aus meiner Sicht auch Diana Plange, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, und James Brückner, Deutscher Tierschutzbund, positioniert. Dr. Kölpin, Direktor Stuttgarter Wilhelma, hat sich zumindest dafür stark gemacht, dass Elefanten nichts im Zirkus zu suchen haben.

    Die Stellungnahmen von Martin Lacey, Circus Krone, und Jochen Träger-Krenzola, Berufsverband der Tierlehrer, waren wie nicht anders erwartet: Alles ist bestens, den Tieren geht es super gut und letztlich soll alles so bleiben wie es ist.

    Den Auftritt von Dr. Immanuel Birmelin, Verhaltensbiologe, habe ich als blamabel erlebt. Seine angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden sofort durch Diana Plange widerlegt. Erneut zeigte sich die große Nähe Birmelins zum Circus Krone.

    Und hier noch die von Artur Auernhammer (CSU) gestellte Frage in Sachen artgerechte Tierhaltung: „Ist es denn artgerecht, wenn eine in Freiheit lebende Giraffe von einem Löwen gefressen wird?“ Selten habe ich in einer öffentlichen Anhörung eine so unqualifizierte Frage gehört und daher möchte ich diese auch nicht weiter kommentieren.

    Mehr als zuvor bin ich der Meinung, dass die CDU/CSU alles daran setzen wird, dass Großkatzen weiterhin im Zirkus zur Schau gestellt werden dürfen. Ob es neben einem Verbot von Giraffen, Nashörnern, Primaten und Bären zumindest zu einem zusätzlichen Verbot für Elefanten kommt, wird maßgeblich an der SPD liegen.

    So viel zum aktuellen Stand der Dinge, ich werde euch über die weitere Entwicklung  informieren.

    Herzliche Grüße

    Holger Friedrich

    Dieser Beitrag zeigt wiedereinmal das von seitens der Tierrechtler keine andere politische Meinung vertreten darf! Wer nicht auf derselben Seite steht, wird einfach als böser Mensch diffamiert.

    Man will den Zirkus nicht verbieten, vergisst aber gänzlich, dass ein Zirkus ohne Tiere kaum Überlebenschancen hat. So versuchte der Moskauer Zirkus ein Jahr lang, ohne Tiere aufzutreten. In diesem Jahr mussten mehrere Vorstellungen abgesagt werden, da einfach die Zuschauer fehlten. Auch in den USA kann man am Beispiel des ehemaligen weltgrößte Zirkus Ringling sehen, dass Zirkusbesucher auf Tiere im Zirkus wert legen. welt.de

    Aber auch an einem Kommentar bei dieser Petition zeigt, was man eigentlich möchte.

    hans-dieter wattendorf

    Vor 2 Stundenwas für widerliche, seelenlose Menschen.Ist es denn Artgerecht was die mit der Tierwel treibenZirkusbesuch gehört eigentlich schon längst von der „Kulturkarte“ gestrichen…..

    Neue Petition für den Erhalt der Tierzirkusse in Deutschland gestartet.

    Der Lacey Fund hat eine neue Petition für den Erhalt des Tierzirkus gestartet. Ich möchte euch bitten diese Petition zu unterzeichnen, damit wir einmal Frau Künast zeigen was das Volk in Deutschland tatsächlich will.

    Zur Petition -> https://www.openpetition.de/petition/online/lacey-fund-e-v-fuer-den-erhalt-des-gut-gefuehrten-tiercircus

  • Vor der Haustür von Peta sterben Tiere – Anstatt zu helfen, will Peta ein Grabmal aufstellen

    Anstatt, das Peta seine angeblichen Millionen von Unterstützern mobilisiert oder ihre hoch bezahlten festangestellten Mitarbeiter zur Unterstützung der Rettungsmaßnahmen ausschickt, will man von Peta-Seite ein Grabmal für die verstorbenen Fische aufbauen.

    Der Max-Eyth-See in Stuttgart ist tot, so die Aussage des Bürgermeisters in einem Interview. Das Kippen des Sees soll in Zukunft verhindert werden, so der Bürgermeister. Der ansässige Anglerverein fordert bereits seit Jahren einen fest verlegten Stromanschluss, um eine künstliche Sauerstoffversorgung installieren zu können.

    Die zuständige Behörde von Stuttgart will Ende 2019 ein neues Konzept vorstellen, was den Max-Eyth-See vor so einer erneuten Katastrophe schützen soll. Ob dieses diesmal gelingt, bleibt offen. Seit Jahren beschäftigt sich die Behörde mit dem See. Maßnahmen wie den Zufluss des Neckar zum See zu stoppen blieben ohne Erfolg. Einerseits ist es erwiesen, dass für das Kippen des Sees, ein fehlender Zu- und Abfluss verantwortlich ist, dennoch sei der Neckar Zufluss bereits 2016 geschlossen worden. Der Neckar sei sehr Nährstoffreich und würde das Kippen des Sees noch weiter verstärken.

    Peta zu keiner Hilfe bereit

    Peta behauptet immer sie würden nur studierte Fachkräfte in ihren Reihen beschäftigen. Dass man dieses anzweifeln darf, bestätigt sich immer wieder. Auch in diesem Fall scheinen die angeblich studierten Peta-Mitarbeiter unfähig zu sein. 

    Der betroffene See liegt direkt vor der Haustür von Peta in Stuttgart. Und dennoch, schickt Peta keinen einzigen seiner hoch bezahlten Mitarbeiter an den See um sich einen Überblick zu verschaffen und Hilfe gegen das Sterben der Lebewesen in diesem See anzubieten.

    Peta will ein Grabmal für die toten Fische an dem See aus Spendengeldern finanzieren

    Die Dummheit von Peta ist grenzenlos. Dieses beweist man immer wieder. Anstatt den noch lebenden Tieren in diesem See unverzüglich durch Peta Hilfe zu leisten, will man ein Grabmal für ihren Tod aufstellen lassen. Welch eine fanatische Ironie ist das, die Lebewesen lieber im Anblick ihres eigenen Grabmals sterben lässt! 

    Peta wäre nicht Peta, wenn man gleichzeitig die Forderung aufstellen würde, dass keine neuen Fische in den See gesetzt werden sollen. Demnach will Peta lieber ein totes Gewässer, als einen gesunden See der sich in die Umwelt einbindet. Ein gesundes Gewässer bringt Nahrung für unzählige Lebewesen in ihrer Umgebung. Ein totes Gewässer sorgt für ein Artensterben in der Umgebung des Sees.

      

    So muss man zu der Erkenntnis gelangen, dass es Peta weder um den Tier-, noch um den Umweltschutz geht. Nach Peta Auffassung hat demnach kein Lebewesen eine Existenzberechtigung. Diese Vorstellungen findet man ehern in Endzeitsekten, als bei einem Tierschutzverein!

  • Simon Fischer und seine Stümperhaftigkeit

    Nachdem Simon Fischer den Betreiber von GERATI von seinen sozialen Medien gesperrt hatte, hoffte er wohl keine Kommentare über seine stümperhaften Aussagen von GERATI mehr finden zu können.

    So findet heute eine Anhörung über die Wildtierhaltung in Zirkusse im Bundestag statt. Unzählige Wissenschaftler, Experten und Tierschutzvereine wurde dazu geladen!

    Simon Fischer wurde wie zu erwarten auf Grundlage seiner Unfähigkeit und dem verbreiten von polemischen Lügen nicht als Experte geladen. Sein angebliches Expertenwissen, ist mehr als Fragwürdig. Immer wieder offenbart er seine falschen Einschätzungen in der Tierhaltung, was ihm zur Witzfigur erscheinen lässt.

    Nachdem er nun erfahren hatte, dass die FDP den Wildtierexperten und großartigem Dompteur Martin Lacey aus dem Circus Krone als Experten geladen hatte, flippte Simon Fischer wieder einmal so richtig aus! So schrieb er auf der von Ihm betriebenen Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern folgenden Beitrag.

    SKANDAL: FDP BENENNT DOMPTEUR UND KRONE-DIREKTOR MARTIN LACEY FÜR EXPERTENANHÖRUNG ZU WILDTIERVERBOT IM BUNDESTAG!

    Was für ein Skandal. Wie mehrere Quellen übereinstimmend bestätigen, benennt die FDP-Bundestagsfraktion für die kommende Expertenanhörung zu einem Wildtierverbot in Zirkusse, welche Mitte Oktober im Bundestag stattfindet, Martin Lacey als ihren Experten. Für die Anhörung darf jede Fraktion einen (bei größeren Fraktionen auch mehrere) Wissenschaftler und Experten benennen, welcher dann für die Partei im Plenum sprechen darf. Auf unsere Nachfrage bestätigte das FDP-Büro noch offiziell und schriftlich, dass man Wildtiere nicht artgerecht halten könne und ein Verbot daher für bestimmte Arten „erstrebenswert“ sei.

    Warum entsendet die Bundestagsfraktion dann als „ihren“ Experten den Direktor des größten Circus der Welt, der sein Geld an der Ausbeutung von Löwen und Tigern verdient? Verschiedene Insider berichten davon, dass der Beisitzer im Bundesvorstand und FDP-Agrarausschuss-Mitglied Gero Hocker hier seine Finger im Spiel hat. Hocker tritt seit Jahren immer wieder als Tierausbeutungslobbyist auf, pflegte enge Verbindungen in die Zirkusszene, ist Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes, Interessensvertreter für Landwirte und Jäger, Initiator eines Antrags auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie PETA Deutschland e.V.

    Die FDP-Bundestagsfraktion, Herr Christian Lindner und alle anderen freuen sich sicherlich über Feedback zu ihrer bemerkenswerten „Experten“benennung. – mit FDP FDP FDP Bayern FDP Fraktion Bundestag FDP Berlin Christian Lindner Wolfgang Kubicki Katja Suding Nicola Beer Linda Teuteberg FDP Schleswig-Holstein

    Vor ein paar Wochen jubelte Simon Fischer noch über die FDP

    Grafik Simon Fischer - Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Grafik Simon Fischer – Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese von Simon Fischer behauptete Aussage ließ sich wie üblich nicht zertifizieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Simon Fischer ein Rumpelstilzchen Tanz aufführt, nachdem erneut eine Lüge ihm um die Ohren geflogen war.

     

    SPD lädt Vier Pfoten als Experten ein

    Nach Recherchen von GERATI, hat die SPD Mitarbeiter von Vier Pfoten als Experten geladen! Vier Pfoten betreibt in Süd Afrika eine Hotelanlage, in der unter anderem Löwen zu Unterhaltungszwecke gehalten werden. 

    Schön wäre es, wenn Simon Fischer sich endlich einmal an Fakten halten würde und nicht nur polemisch rum labert. 

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/

    Dieses Video ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Simon Fischer die Fakten verdreht!