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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • PETA und der politische Lobbyismus

    PETA wurde gezwungen, sich in das Lobbyregister des Deutschen Bundestages einzutragen! PETA und der Lobbyismus? Im eigentlichen wirft PETA ja anderen Verbänden Lobbyismus vor! Doch wie transparent ist PETA in seiner Meldung, gegenüber des Bundestages?

    Inhalt in diesem Artikel:

    Firmen, Verbände und Vereine, die politisch aktiv sind, müssen sich in das Lobbyregister des Deutschen Bundestages eintragen. Dieses hat PETA am 01. März 2022 getan. Was einen sofort wieder auffällt, dass PETA die notwendige Transparenz, die das Lobbyregister fordert verweigert. Noch vor Monaten warf PETA, dem Bauernverband fehlende Transparenz bei seiner Lobbyarbeit vor und jetzt das!

    PETA betreibt Lobbyismus


    Screenshot Deutscher Bundestag Lobbyregister PETA
    Screenshot Deutscher Bundestag Lobbyregister PETA

    Gleich als Erstes findet man die Information „Angaben teilweise verweigert“. Dabei hat sich doch PETA selbst der transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet und verweigert jetzt die transparente Auskunft gegenüber dem Deutschen Bundestages? Ja, in fordern ist PETA immer ganz vorn dabei. Soll PETA aber ihre eigenen Forderungen, für sich selbst umsetze, verwehrt man dieses selbst!

    Schaut man sich dann an, welche transparenten Daten von PETA verweigert werden, muss man erneut erstaunt aufblicken! Die Angaben wurden von PETA verweigert bei den Punkten … 

    1. Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung: Angabe verweigert
    2. Schenkungen Dritter: Angabe verweigert

    PETA verweigert also die Auskunft, welche dritte Parteien Einfluss, auf ihr Handeln haben!

    Die Zeit veröffentlichte in dem Artikel „PETA – die Scheinheiligen“ Beweise, dass PETA selbst von mafiöser krimineller Schutzerpressung nicht zurückschreckt. Der Wiesenhof Konzern übermittelte Daten von der Konkurrenz, damit PETA Wiesenhof nicht mehr behelligt. Dabei schrecken PETA Mitarbeiter selbst vor Straftaten nicht zurück

    Natürlich ist die Frage richtig und auch berechtigt welche Interessen, dritter Parteien PETA sich verschreibt. Insbesondere, da PETA selbst sich der Transparenten Zivilgesellschaft verschrieben hat. Gleichzeitig tönte Dr. Edmund Haferbeck ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung, der jetzt nach massiver Aufdeckung von kriminellen Straftaten durch GERATI anscheinend von PETA selbst degradiert wurde, groß von einer Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida und nannte Straftaten von Tierrechtlern (darunter Brandstiftung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Nötigung) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    Dr. Edmund Haferbeck wird nicht als berechtigter PETA Vertreter im Lobbyregister durch PETA angeführt!

    Wer steil aufsteigt und keinen Sachverstand vorweisen kann, wird tief fallen. Offiziell gibt PETA an, dass man Haferbeck aus allen Ämtern entbunden habe, da er in diesem Jahr in Rente gehen möchte! Nun ja, welcher erfolgreiche Mitarbeiter wird tatsächlich zum Ende seines Arbeitslebens degradiert. Es sei denn, man will ihn als unliebsamen Mitarbeiter loswerden!

    Auszug Unterlassungsanspruch gegen meinen ehemaligen Hoster
    Auszug Unterlassungsanspruch gegen meinen ehemaligen Hoster

    Erläuterung:

    • Mandant 2 = PETA Deutschland e.V.
    • Mandant 3 = Dr. Edmund Haferbeck

    Welches Unternehmen degradiert einen SUPER Mitarbeiter vor seinem Gang in Rente? Und das, wo man selbst einräumt, dass es noch nicht feststehe? Dass die Übergabe der Stelle fließend erfolgt ist klar, dazu muss man den in Rente gehenden Mitarbeiter doch keinen neuen Aufgabenbereich zuweisen, der dann noch so absurd klingt, dass dieser aus der Naziherrschaft stammen könnte!

    Haferbeck auch bei politischer Einflussnahme von PETA ausgeschlossen!

    Edmund Haferbeck der eigentlich in den letzten 20 Jahren das Bild von PETA in den Medien widerspiegelte, darf auf einmal nicht einmal mehr „Peanuts“ sagen! Dass man bei PETA, wenn es heiß wird, siehe Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken wegen Verdachtes des Titelmissbrauches, gern neue Berufszweige und Aufgabengebiete erfindet, ist nichts Neues. Peter Höffken wurde von Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert. Der ehemalige Geografiestudent dichtete sich das Diplom in Zoologie nur an. Bis heute war nach dem Ermittlungsverfahren gegen ihn, nie wieder von einem Diplom die Rede! Erstaunt muss man aber auch festhalten, dass gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck dieses Diplom mit eigenen Augen gesehen haben wollte!

    Hier noch die Liste der Namen, die im Namen von PETA Lobbyarbeit im Bundestag und bei der Bundesregierung durchführen dürfen … 

      • Vertretungsberechtigte Person 1:
        • Ingrid Newkirk
        • Funktion1. Vorsitzende
        • Telefonnummer+17576227382
        • E-Mails
          • ingridn@peta.org
      • Vertretungsberechtigte Person 2:
        • Harald Ullmann
        • Funktion2. Vorsitzender
        • Telefonnummer+49711860591126
        • E-Mails
          • HaraldU@peta.de
      • Vertretungsberechtigte Person 3:
        • Anthony Lawrence
        • FunktionSchriftführer
        • Telefonnummer+441189344930
        • E-Mails
          • anthony@landb.co.uk
    • Beschäftigte, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (16):
      1. Daniel Cox
      2. Krishna Singh
      3. Peter Höffken
      4. Sebastian Nees
      5. Ilana Bollag
      6. Bettina Eick
      7. Sabrina Engel
      8. Anne Meinert
      9. Nadja Michler
      10. Dr. Yvonne Würz
      11. Dr. Tanja Breining
      12. Lisa Kainz
      13. Johanna Fuoß
      14. Jana Hoger
      15. Andreas Stucki
      16. Dr. Tina Stibbe

    Lobbyregister des Deutschen Bundestages -> PETA

    Quellen:

  • Das politische Kükentötenverbot kann für mehr Tierleid sorgen

    Deutsche Tierparks und Zoos schlagen Alarm! Durch das politische Kükentötungsverbot in Deutschland wird Tierquälerei gefördert!

    Inhalt dieses Artikels:

    Allein in Niedersachsen benötigt man jedes Jahr 15.000.000 Eintagsküken zur Futterversorgung der Tierparks und Zoo im Land. Seit Januar 2022 ist die Versorgung von deutschen Brütereien weggefallen, da die deutsche Politik, trotz der Kritik ein Gesetz umgesetzt hat, was das Töten von männlichen Eintagsküken verbietet.

    Damit fiel auch in Deutschland die Futtermittelversorgung mit getöteten Küken aus. Gleichzeitig existiert das Gesetz, dass nur betäubte bzw. getötete Tiere als Futtermittel verabreicht werden dürfen. Die Tierparks und Zoos, können also selbst nicht lebend Küken kaufen, da sie diese aufgrund des neuen Gesetzes ja nicht töten dürfen.

    Einseitige politische Entscheidungen und fehlende Transparenz

    Verfolgte man die politische Diskussion in den letzten Jahren, zum Thema Kükentöten, wurde immer von seitens der Politik suggeriert, dass die männlichen Küken nur aufgrund ihrer Unwirtschaftlichkeit getötet werden! Das Thema Futtermittelversorgung und deren Größe wurde in der öffentlichen Diskussion nicht angesprochen.

    Schaut man sich die Diskussion im Vorfeld an, beeinflussten insbesondere Tierrechtler diese politische Entscheidung, wobei wie es den Anschein hat wichtige Punkte den politischen Entscheidungsträgern vorenthalten wurde. Anders lässt es sich nicht erklären, dass jetzt auf einmal Tierpark und Zoos, aber auch Züchter vor dem Problem stehen ihre Tiere mit ausreichend Futter zu versorgen!

    Deutschlands Anrainerstaaten knallten die Champagnerkorken

    Tierpark und Zootiere benötigen Futter! Und deshalb werden jetzt getötete Küken zu Millionen aus dem europäischen Ausland importiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass in diesen Ländern jetzt sogar zum 1. Januar die Preise für getötete Küken stiegen!

    Es wird nicht lange dauert, dann bekommen auch Länder, die nicht in der EU sind, dieses deutsch gemachte Problem mit, und produzierten Küken, ohne Einhaltung von EU Tierschutzrichtlinie, um sie dann auf den deutschen Markt billiger als EU Produkte anzubieten.

    Dadurch würde dieses deutsche Gesetz, was von Tierrechtlern insbesondere von PETA in den Himmel gelobt wurde, schuld an millionenfacher Tierquälerei sein.

    Deutsche Politik fernab von der Arbeit zum Wohl der eigenen Bürger

    Die Lebenshaltungskosten steigen seit Jahren in Deutschland ins Unermessliche. Gefolgt von der Armut. Allein die Grundversorgung mit Energie (Strom, Benzin und Wärme) explodierte förmlich! Anstatt dort gegenzusteuern, belastet die deutsche Politik ihre Bürger immer mehr mit neuen Energiesteuern.


    Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2021
    Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2021

    Benzinpreise bei Shell in Indonesien
    Benzinpreise bei Shell in Indonesien

    Ich habe einmal die aktuellen Spritpreise vom 1. Februar 2022 aus Indonesien aufgezeigt. Extra habe ich hier Shell genommen, um nicht von dem subventionierten Benzinpreis auszugehen! Wir Tanken immer bei Shell, da der subventionierte Treibstoff, nur 85 Oktan besitzt! Seit dem Anstieg der Benzinpreise bekommt man beim Tanken von mindestens 40 Liter, 1 Liter geschenkt. Noch im Oktober tankten wir für umgerechnet 0,69 €/l bei Shell. Mittlerweile ist es deshalb zum Hobby geworden, das Auto nur soweit leer zu fahren, dass mindestens 40 Liter hineinpassen, um den geschenkten einen Liter optimal auszunutzen!

    Da fordert man einen Klimawandel und setzt auf Technologien, die nach dem menschlichen Sachverstand nicht umsetzbar sind. Allein das Ziel 100 Prozentige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien für Deutschland zu fordern und dabei die Kernkraftwerke abzuschalten beweist den fehlenden Sachverstand der deutschen Politiker.

    Solarenergie bringt in Deutschland aufgrund der Lage nur einen wirtschaftlichen Erfolg von 10 Prozent. Das bedeutet, dass von einem Solarpaneel mit 400 Watt Nennleistung im Jahresdurchschnitt nur 40 Watt erzeugt werden. Viele vergessen die Nacht und vor allem den Winter! Gleichzeitig werden riesige landwirtschaftliche Nutzflächen für die Energiegewinnung verbraucht, die eigentlich Nahrungsmittel produzieren sollten.

    EU erklärt Kernkraftenergie als grüne Zukunfsenergie

    Spätestens als Polen, Tschechen und Frankreich mit dem Bau von Atomkraftwerken an den Grenzen zu Deutschland begannen, sollte jedem klar sein, welches Ziel diese haben! Einen Zusammenbruch der Energieversorgung kann sich die deutsche Politik nicht leisten. Also wird man den fehlenden Strom teuer aus den lieben Nachbarstaaten beziehen. Was zur Folge hat, dass die Energiepreise weiter steigen werden, aber ach jäh, Deutschland lebt ja dann trotzdem zu 100 Prozent von grünem Strom. Wie der importierte Strom erzeugt wird, ist ja letztlich egal. 

    Deutschland schafft sich gerade selber ab. In der wissenschaftlichen Kernkraftsicherheit war Deutschland führend. Und wenn man einen solchen Wissenschaftszweig einfach aufgibt, weil ein paar Ökos denken, Deutschland kann allein die Welt retten. Dabei das Land gänzlich abwirtschaftet und Energiepolitisch von kongruierenden Ländern und Systemen abhängig macht, dann darf man schon sagen, der letzte macht das Licht aus! Obwohl wenn das so weiter geht, selbst Licht durch Strom wohl der pure Luxus für Deutsche werden dürfte. Also sollt man da wohl ehern sagen, der letzte bläst die Kerze aus! Aber immer schön darauf achten, dass diese aus veganen deutschen Produkten hergestellt wurde! 

    Und nein, Deutschland liegt nicht unter einer Kuppel. Wenn in China und anderen Ländern die Braunkohleenergiegewinnung weiter ausgebaut wird, dann nutzt auch nicht der Einsatz der Deutschen ihren Willen gezeigt zu haben! Ist die Luft grau vom Smog, der von tausenden Kilometer entfernten Kraftwerken erzeugt wird, dann funktioniert auch kein Solarpaneel!

    Quellen:

  • Trägt PETA Schuld am EU-Entscheid? Tiertransporte in Drittländern bleiben erlaubt!

    PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, EU-Abgeordnete vor der Abstimmung über ein Verbot von Tiertransporten massiv bedrängt haben zu wollen! Trotz des massiven von PETA gesteuerten Tierrechtsterror gegen die Abgeordneten entschieden sie sich gegen ein Verbot von Tiertransporten außerhalb der EU!

    Inhalt dieses Artikels:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Gestern hat das EU-Parlament der Tierrechtsforderung, alle Tiertransporte außerhalb der EU zu verbieten, eine endgültige Absage erteilt! Tiertransporte bleiben weiterhin erlaubt. Jedoch fordert das Parlament einen besseren Schutz der Tiere bei den Transporten! Ob und wie sich dieses umsetzen lässt, ließ das Parlament offen. Das EU-Parlament gibt der EU-Kommission Empfehlungen für Beschlüsse, die die EU-Kommission in der Regel folgt. Beschlüsse der EU-Kommission müssen in allen Ländern der Europäischen Union umgesetzt werden!

    So wurde auch ein Bericht des Untersuchungsausschusses, der gravierende Mängel bei der Umsetzung der bestehenden Tiertransportregeln feststellte, bestätigt! Die EU-Kommission wurde aufgefordert, die Regeln zu überarbeiten! Tierschützern, insbesondere radikale Tierrechtler gingen diese Beschlüsse nicht weit genug!

    Tierrechtsforderungen verstoßen gegen das Menschenrecht

    Nahrung ist ein grundsätzliches Menschenrecht! Wenn Tiertransporte aus der EU in Drittländern verboten würden, müssten Menschen hungern, da in den meisten Ländern außerhalb der EU, wo die Tiertransporte hingehen, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln nicht ausreichend gesichert werden kann. 

    Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für das Recht auf Nahrung im Überblick

    Das Recht auf Nahrung ist bereits grundgelegt in Artikel 3 (Recht auf Leben) und Artikel 25 (Recht auf einen die Gesundheit und das Wohl gewährenden Lebensstandard) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von 1948.
    Das Recht auf Nahrung ist außerdem in mehreren internationalen Menschenrechtsinstrumenten verankert. Die wichtigste rechtliche Basis ist Artikel 11 des internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle rechte (kurz: Sozialpakt), der 1966 von der UN-Vollversammlung angenommen wurde und 1976 ratifiziert wurde. Weitere relevante vertragliche Regelungen sind Artikel 24 und 27 in der Kinderrechtskonvention von 1989, Artikel 12 der Frauenrechtskonvention von 1979 sowie Artikel 21 der afrikanischen Menschenrechtscharta von 1981 (Banjul Charta).
    Diese Verträge stellen bindendes internationales Recht für die Staaten dar, die Vertragsstaaten sind. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, die Vorschriften des Vertrages effektiv in nationales Recht umzusetzen, um zu gewährleisten, dass sie Teil des nationalen Rechts werden.

    bpb.de

    Die Menschenrechte werden von Tierrechtlern gern vernachlässigt, insbesondere wenn es um die Forderung geht, Tieren dieselben Rechte einzuräumen, die für den Menschen gelten! Mag sein, dass diese Tierrechtler nicht wissen, was Hunger bedeute, da sie zum Teil von sozial-gemeinschaftlicher staatlicher Unterstützung leben und ihre veganen Nahrungsmittel im Supermarkt zu jederzeit kaufen können. 

    Diese Fakten werden auch von PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz als angebliche Expertin und Agrarwissenschaftlerin in ihrer Pressemitteilung nicht erwähnt

    Mehr noch sie verschweigt in der PETA Pressemitteilungen vorsätzlich die Forderungen, die die EU-Abgeordneten in Ihrem Beschluss für die EU-Kommission forderte. Natürlich musste sie erwähnen, dass sich ja PETA so bemüht haben und EU-Abgeordnete in ihrer Entscheidung beeinflussen wollte. Wie das aussieht, konnte ich selbst erleben. PETA startet Mailbomben Attacken und verhindert ein normales Arbeiten. Das dann Politiker ehern genervt sind und sich dann zusätzlich durch PETA und andere radikale Tierrechtler bedroht fühlen, ist verständlich. Genauso, dass sie sich vorsätzlich gegen die Forderungen der kriminellen Subjekte aus dem radikalen Tierschutz wendet. In Deutschland kam ein Richter zu einem Urteil, dass PETA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen!

    So schreibt PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz folgendes in ihrer PETA-Pressemitteilung … 

    „Alle Abgeordneten, die heute dagegen gestimmt haben, den Transport fühlender Lebewesen zumindest auf acht Stunden zu begrenzen, sind verantwortlich für millionenfaches Leid, das nun weiterhin auf Europas Straßen und über die Grenzen hinweg stattfinden wird – sie sollten sich schämen. Diese Entscheidung ist ein erneuter Fußtritt für den Tierschutz. Auf den engen Lkws oder den meist amateurhaft umgebauten Fähren sind Rinder, Schafe und andere Tiere gezwungen, die teils wochenlangen Horrorfahrten meist dicht aneinandergedrängt und inmitten ihrer Exkremente über sich ergehen zu lassen – in der Regel ohne ausreichend Nahrung und Wasser. Viele von ihnen sterben langsam und qualvoll, denn eine medizinische Versorgung fehlt meist gänzlich; diese Verluste werden von vorneherein einkalkuliert. Auch Tiere aus Deutschland werden in Nicht-EU-Länder transportiert und dort meist ohne Betäubung getötet – darunter auch Kälber aus der Milchindustrie, da sie keine Milch geben und als ‚wertlos‘ gelten. All diese fühlenden Lebewesen werden aus rein wirtschaftlichen Gründen Strapazen ausgesetzt, die wir bei Hunden oder Katzen niemals zulassen würden. PETA fordert Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nun auf, dieses Ergebnis nicht hinzunehmen, sondern sich mit Nachdruck für ein EU-weites Verbot von Langstreckentransporten einzusetzen. Außerdem appellieren wir an alle Verbraucher, zu veganen Lebensmitteln zu greifen, um diese verabscheuungswürdige Tierausbeutung nicht zu unterstützen.“

    PETA-Pressemitteilung

    PETA und andere radikale Tierrechtler sollte sich schämen

    Die Tiertransporte außerhalb der EU gehen in der Regel in ärmere Länder! In diesen gibt es keine ausreichende Tier-, geschweige denn, Massentierhaltung! Die sind also aufgrund von fehlender Grundversorgung mit Nahrungsmitteln abhängig von diesen Lebendtiertransporten. Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht!

    Jetzt könnte man ja das Argument einwerfen, dass man ja die Tiere Tierschutzgerecht in der EU schlachten könnte! Hier stellt sich spätestens bei der religiösen Schlachtung größere Probleme auf. Der Name Made in Germany ist nicht mit halal, oder koscher, in Einklang zu bringen. Weiterhin würde durch die Verarbeitung bzw. der Schlachtung der Tiere die Fleischprodukte teurer. Erstens sind die Lohnkosten in Deutschland teilweise 10 x höher als in den Zielländern. Gleichzeitig gibt es in diesen Ländern keine Sozialunterstützung, was viele immer wieder vergessen. Wer in der EU Arbeitslos wird, bekommt staatliche Unterstützung! In den Zielländern sieht das ganz anders aus.  

    Dazu kommen dann noch die erhöhten Transportkosten, da man Kühltransporter nutzen muss. Persönlich frage ich mich wirklich, wann bei den radikalen Tierrechtlern und Lisa Kainz das logische Denken sich abgeschaltet hat?

    EU-Parlament „Ja für tierschutzkonforme Tiertransporte“

    Auf der Welt herrscht eine globale Abhängigkeit von Nahrungsmitteln. Landwirtschaftliche Nutzflächen in den Ländern werden für den veganen Export missbraucht und bilden eine Abhängigkeit von dem Import von Grundnahrungsmitteln! 

    Im letzten Jahr demonstrierten Tierrechtler ohne Nachzudenken gegen Tiertransporte von Milchkühen nach Marokko! Deutschland hat durch ein Hilfsprogramm ein tierschutzgerechtes Milchproduktionsunternehmen gefördert. Als die Kühe dann geliefert werden sollten, war man auf einmal von der Tierrechtsszene entsetzt und stellte die falsche Behauptung auf, die Kühe seien zum Schächten bestimmt! Letztendlich war es der Grundbesatz, damit sich das Unternehmen selbst tragen kann! So müssen in Zukunft in diesen Betrieb der EU Richtlinien erfüllt keine neuen Milchkühe mehr versendet werden. 

    Man sollte sich schon richtig informieren, bevor man mit haltlosen Behauptungen und Parolen demonstriert und auch an die Menschen denken, die nicht einfach in den Supermarkt gehen können, um ihrer Grundnahrungsmittel kaufen zu können. Egal wo sie auf der Welt leben!

    Deutschland ist nicht die Welt und ein Blick in das Leben andere Menschen außerhalb von Deutschland, wäre für den einen oder anderen Tierrechtler und insbesondere Lisa Kainz sehr zu empfehlen!

    Quellen:

  • Berliner Polizeischutzhunde nach einem Tag Pause wieder im Einsatz

    Berliner Chaoten schienen zu jubeln, als die Berliner Polizei bekannt gab, dass aufgrund der neuen Hundeschutzverordnung, keine Polizeischutzhunde mehr eingesetzt werden können! Der 1. Mai und seine Berliner Randale-Stunden schienen gerettet zu sein!

    Inhalt dieses Artikels:


    Spendenaufruf Presseausweis
    Spendenaufruf Presseausweis

    In diesem Jubel mischte sich auch PETA ein und gab eine Pressemitteilung zu diesem Thema heraus! PETA ahnte wohl bereits, dass diese „Zwangspause“ für polizeiliche Dienstschutzpause in Berlin, nur von kurzer Dauer sein wird!

    Und so war es dann auch. Es dauerte keine 24 Stunden, dass der zuständige Berliner Senat, eine Ausnahmegenehmigung für die Berliner Polizeischutzhunde im Einsatz erließ. Diese dürfen nach dem erlassenen Gesetz, mit dieser Ausnahmegenehmigung, jetzt tierquälerisch gehalten und ausgebildet werden! Als Außenstehender, der sich mit dieser Politik beschäftigt, muss ich nur mit dem Kopf schütteln! Wissen Politiker überhaupt, was für Auswirkungen Gesetze haben, oder geben sie nur ihre Stimme ab, um so schnell wie möglich den Sitzungssaal verlassen zu können.

    Welches gesetzliche Problem hatte die Berliner Polizei, mit ihren Schutzhunden

    Nicht nur das in der Ausbildung der Schutzhunde nach dem Tierschutzgesetz nicht Gesetzes konforme Praktiken und Gegenstände zum Einsatz kommen. Hauptgrund der Polizei, den Einsatz der fast 50 Schutzhunde abzulehnen, lag im Schutz der Straftäter. Um einen Schutzhund, der einen Straftäter niedergeworfen hatte, zum Ablassen aufzufordern, wird ihm kurz durch ein Halsband die Luft genommen. Die Hunde geraten in einen regelrechten Blutrausch und können einen gestellten Straftäter schwer verletzen, wenn dieses nicht mit allen Mittel durch den Polizeihundeführer unterbunden wird. 

    Stellen eines Straftäters mit allen Mitteln, ja! Ist dieser dann aber überwältigt, oder ergibt sich, muss der Angriff z. B. eines Polizeihundes unverzüglich unterbunden werden! Das ist eine Frage der Menschenwürde. Und wie sich zum Nachteil von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen herausstellt, steht das Menschenrecht über dem Tierrecht, wenn es bei staatsrechtlichen Aufgaben geht.

    Wie kam es zu dieser politischen Misere in Berlin?

    Der rot-rot-grüne Senat, scheint ein wenig eigensinnig zu sein, wenn es um politische Entscheidungen geht, verbunden mit einer Vorabklärung der Umsetzbarkeit bzw. der Rechtsverbindlichkeit, die mit dem Grundgesetz verbunden ist. Würde man auf polizeiliche Schutzhunde verzichten, würde man Polizisten noch ehern dazu zwingen ihre Schusswaffe zu gebrauchen, um eine weitere Gefährdung dritter zu verhindern. Ein polizeilicher Schutzhund kann also Leben retten. Weiterhin können Polizisten, die sich auf einen Diensthund verlassen, aus größerer Entfernung agieren und schützen so gegenüber einem aggressiven und bewaffneten Straftäter ihr eigenes Leben!

    Während andere Bundesländer wzB. Brandenburg bereits Ausnahmeregelungen für polizeiliche Diensthunde in das Gesetz aufnahmen, reagierte man von seitens des Berliner Senates überhaupt nicht auf Anfragen aus der Berliner Polizei. Noch besser, der bis 21.12.2021 tätige Justizsenator Dirk Behrendt holte sich PETA ins Boot und ließ sich von diesem radikalen Tierrechtsverein, der Straftaten selbst nicht scheut, beraten. So kann das auch nichts werden! Dirk Behrendt machte natürlich PETA auch politische Geschenke, was den korrupten Status des Berliner Senats aufzeigt! Nicht nur, dass er Berater- und Gutachter-Stellen an PETA Mitarbeiter übergab, so nahm er PETA als verbandklagebefugte Tierschutzorganisation auf und gab PETA sogar zwei Stimmen. Bevor Dirk Behrendt sein Büro verlassen musste, erfolgte das letzte Geschenk an PETA. 

    Vier Berliner Bezirke sahen die Forderung von PETA, Auskunft zu Bußgeldverfahren aus dem Tierschutz zu erhalten, als überfordert an. PETA klagte in einem Eilverfahren und erhielt erst einmal Recht. In der Urteilsbegründung sagte der Richter aber auch, dass das Berliner Tierschutzgesetz eventuell verfassungswidrig sei, da Tierschutz Bundessache und nicht Ländersache sei. Man empfahlt zur Klärung das Verfassungsgericht anzurufen. Dieses taten die vier Berliner Bezirke auch. Mit seiner letzten Amtshandlung zog der ehemalige Berliner Justizsenator das Beschwerdeverfahren an sich. Dieses ist juristisch möglich, dass ein Land seine Bezirke in einem Verfahren unterstützt. Die vier Berliner Bezirke waren jedoch sehr skeptisch, da dieses im Land Berlin bisher nie vorkam. Und so musste kommen, was für PETA kommen sollte. Dirk Behrendt als scheidender Justizsenator von Berlin zog die Verfassungsbeschwerde zurück und PETA tanzte vor Freude auf den Tischen!

    Aber es wird noch besser! Jener PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, der die Klage gegen die vier Berliner Bezirke einreichte, wechselte er die Seiten. Er bekam eine Beraterstelle im Berliner Senat für Justiz angeboten und beriet somit auf einmal den Justizsenator Dirk Behrendt, wie er sich in dem PETA Verfahren verhalten müsse. Wenn das nicht einmal die perfideste Rechtsbeugung im Amt ist, die es in Deutschland je gab. Es ist also nicht verwunderlich der Berliner Senat seine Beschwerde gegen die Klage von PETA, vor dem Verfassungsgericht zurückzog!

    Quellen:

  • Bundesrat lässt Bombe platzen – kein Wildtierverbot für Zirkusse!

    Seit Jahren fordert der Bundesrat ein Wildtierverbot für Zirkusse in Deutschland. Als das Gesetz jetzt verabschiedet werden soll, blockiert der Bundesrat dieses neue Gesetz!

    Der Gesetzesentwurf, den Frau Klöckner einreichte enthielt alle Forderungen die der Bundesrat in ihren Entschließungsanträgen einbrachte! Das einzige was im Gesetz ausgeschlossen wurde, war ein generelles Haltungsverbot von Elefanten. Elefanten im Zirkus wird allein auslaufen, da eine Zucht schwierig wenn nicht sogar unmöglich sei. Insbesondere, da die Haltung von Elefantenbullen extrem schwierig, aufgrund ihrer Agressivität ist. Die einzig rechtliche Möglichkeit für Zirkusse, Elefanten zu erwerben, wäre über Zoos. Diese weigern sich aber Tiere an Zirkusunternehmen abzugeben.

    Das Halten von Großkatzen und Haustieren in Zirkusse war selbst in den Entschließungsanträgen des Bundesrates weiter genehmigt worden!

    Warum hat der Bundesrat jetzt dieses Gesetz für ein Wildtierverbot in Zirkusse abgelehnt?

    Tierrechtsvereine wie Peta und auch der öffentlich geile Tierrechtler und größte Lügner, Peter Hübner verwiesen immer auf die Entschließungsanträge des Bundesrates, wenn es um ein Wildtierverbot in Zirkusse ging! Und jetzt lehnt dieser Bundesrat, einen für Tierrechtler so wichtiges Gesetz einfach ab. 

    Man kann jetzt tatsächlich die Auffassung bekommen, das Politiker endlich die Lügen von Peter Hübner und Peta erkannt haben und deshalb ihre eigenen Forderungen revidiert haben.

    Es lässt sich deutlich erkennen, dass die Politiker des Bundesrates, wo die gesamte Opposition federführend ist, zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es den Tieren in Zirkusse tatsächlich gut gehe. Demnach sind die wilden Beschuldigungen von Peta, Peter Hübner und Simon Fischer, alle nur wilde Hirngespinste. Wobei man tatsächlich feststellen muss, dass kein einziger Tierrechtler in den letzten Jahren, eine tatsächlich geschehende Tierquälerei in einem Zirkus belegen konnte. 

    So berief man sich auf wilde Mutmaßungen aufseiten der Tierrechtler, ohne Beweise liefern zu können. Peta selbst verdummte dabei so sehr, das man selbst einen Visaverstoß von einem chinesischen Künstlerteam, was vorher beim Circus Krone arbeitet, als Anzeichen für eine angebliche Tierquälerei, die im Circus Krone stattfinden sollte, präsentierte. Allein das zeigt schon wie die Beweislage aufseiten der Tierrechtler ist, wenn man solche wilden und unhaltbaren Behauptungen, als Tierquälerei darlegen muss.

    Klöckner im Wahlkampf mit unzähligen Fehlern

    Im September stehen die Bundestagswahlen an und so darf man sich auch nicht wundern, das Minister wie Klöckner auf Stimmenfang sich in Richtung Tierrechtler bewegen. Leider vergessen dabei viele Politiker, wo ihre Wähler herstammen. Wenn die CDU bzw. Teile der CDU tatsächlich denken, sie müssen grüne und Linke Themen in ihrer politischen Arbeit vertreten, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn diese ihre Mandate und Stimmen verlieren.

    Und auch wenn die Politiker im Bundesrat jetzt ihre Ablehnung zu diesem Gesetz abgaben, nur um Wahlkampfpoltische Aktionen aufzuzeigen, zeigt dieses doch, wie verdorben die politische Lage in Deutschland ist. Wenn es den Tieren in Zirkusse tatsächlich so schlecht ginge, müsste dann nicht jeder Politiker, der dieses Gesetz jetzt ablehnte, ein schlechtes Gewissen haben?

    Tierschutz ist wichtig, darf aber nicht in radikale Hände gelangen!

  • Tierrechtsterroristen blockieren mehrere McDonald Verteilzentren in England

    In England stürmten am Samstag gegen 4:30 Uhr Ortszeit, über 50 zum Teil vermummte Tierrechtskonsorten, die vier größten McDonald Verteilzentren in England und blockierten deren Zufahren!

    Die Zufahrten wurden teilweise mit Kleintransportern und Bambus-Aufbauten durch die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion blockiert. Mehrere dieser radikalen Subjekte ketteten sich an die Tore der Einfahrten.

    Animal Rebellion fordert von McDonald eine Umstellung auf rein vegane Produkte. Wenn man sich das Vorgehen der Tierrechtler anschaut, muss man schon annehmen, dass eine vegane Ernährungsweise die Verdummung fördert! Jedes Unternehmen hat die freie Wahl, welche Produkte man herstellen und vertreiben möchte, solange diese nicht mit einem Gesetz in Konflikt gerät.

    Über Fastfood kann man Streiten, jedoch ist wohl jeder mündige Mensch, in der Lage selbst zu entscheiden, ob er dieses isst, oder sich anders ernährt. Das einige wenige verdummte Subjekte, die sich Tierrechtler nennen, dann Milliarden von Menschen vorschreiben wollen, was sie essen sollen, ist nur die Spitze der gänzlichen Verklärtheit dieser Subjekte.

    Englische Polizei schützt kriminelle Tierrechtler

    Die Manchester Evening News zitiert die Polizei wie folgt …

    „Derzeit sind Beamte anwesend, um die Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig das Recht auf friedlichen Protest zu fördern.

    Es gibt minimale Störungen für die lokale Gemeinschaft.“

    manchestereveningnews.co.uk

    Ist es ein friedlicher Protest, wenn Eingriffe in betriebsinterne Abläufe, wie hier in diesem Fall erfolgen? In Deutschland hat man die Gefahr mittlerweile erkannt. In den letzten Monaten wurden hier bereits mehrere dieser fehlgeleiteten Tierrechtler rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt. Wer Betriebsabläufe durch eine Demonstration mutwillig stört, der muss dafür auch haften! 

    Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut der Menschenwürde. Wenn es aber durch fanatische Tierrechtler missbraucht wird, um gegen geltende Gesetze zu verstoßen, muss man hier Einhalt fordern.

    Kein Tierrechtler bereit, die Tierhaltung im Dialog zu verbessern

    Radikale Tierrechtler begehen Straftaten und fordern mehr Tierschutz ein. Nur warum findet man von seitens der radikalen Tierrechtler, keine Dialogbereitschaft? In Deutschland erpresst die radikale Tierrechtsorganisation Peta, Unternehmen und fordert ohne eine gesetzliche Grundlage diese auf, ihre Produkte bzw. den Zustand dieser, zu ändern.

    Dabei geht Peta so vor, dass man selbst vor dem Straftatbestand der Schutzgelderpressung nicht zurückschreckt. Wenn ein Unternehmen, nur den kleinsten Anzeichen macht, dass man über die unrechtmäßigen Forderungen von Peta nachdenkt, wird eine Hetzkampagne von Peta sofort eingestellt. Ist man jedoch nicht bereit, dann beginnt die komplette Hetzkampagne von Peta! Man muss deutlich erwähnen, das kein von Peta diffamiertes Unternehmen, bisher gegen ein Gesetz verstieß. Peta erstellt also eigenen Gesetze auf und erpresst Unternehmen durch öffentliche Diffamierungskampagnen, wo falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden, die von Peta selbst nicht belegt werden können. Ach ja, wenn Peta Beweise vorbringt, dann sind diese in der Regel manipuliert, oder Peta stützt sich auf Material, was selbst angefertigt und dabei Tiere auf bestialische Art gequält wurden.

    Letztendlich tötet Peta tausende von Tieren jährlich und das aus purer Profitgier. Ein paar Cent Verpflegungskosten sind für Peta bereits zu viel. Unterstützer von Peta sollten sich die Frage stellen, warum Peta kein eigenes Tierheim oder Gnadenhof finanziert und wie werden die angeblich in Rumänien geretteten Tiere von Peta, dort entsorgt? Denn auch in Rumänien wird von Peta kein Tierheim bzw. Gnadenhof geführt oder unterstützt. Die angebliche Partnerorganisation Eduxanimal betreibt jedenfalls kein Tierheim. Was geschieht mit den angeblich von Peta geretteten Tieren?

    Quellen:

  • Die politische Diffamierung durch Peta

    Wer nicht für Peta ist, der wird mit allen Mitteln von Peta bekämpft. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück, öffentlich Morddrohungen gegen CDU Politiker, in bildlicher Form, auszusprechen!

    Groß titelt Peta Mitarbeiterin Liza Kainz mit großen Buchstaben „Dummerstorf: Tote und vernachlässigte Schafe bei CDU-Gemeindevertreter„! Wie üblich präsentiert auch Liza Kainz wieder einmal ihre vollkommene Dümmlichkeit! Nicht nur das in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Richter die Schuld in einem Urteil feststellte, nein solche Fälle von massiver Tierquälerei, können nach Peta Meinung, nur durch CDU Politiker vollzogen werden.

    Peta berichtet, dass wieder einmal ein unfähiger Peta Mitläufer, die Organisation auf einen angeblichen Tierschutzverstoß aufmerksam gemacht haben solle. Vorsichtig formuliert Liza Kainz folgendes …

    Mitte Februar 2021 erreichte PETA eine Meldung zu einer augenscheinlich vernachlässigten Schafherde zwischen Spotendorf und Polchow in Mecklenburg-Vorpommern. Beim Halter der Tiere soll es sich um die gleiche Person handeln, von der uns bereits ein Jahr zuvor berichtet wurde – damals ging es ebenfalls um eine stark vernachlässigte Schafherde.

    Peta.de

    Peta erhielt im Februar 2021 Kenntnis und unternimmt nichts!!!

    Wir haben heute Mai! Kein einziger Peta Mitarbeiter kam den Tieren zu Hilfe! So wichtig sind Peta dann tatsächlich in Not geratene Tiere. Peta gibt nach eigenen transparenten Angaben an, das Sie täglich (365 Tage lang) über 150 € an Reisekosten ausgeben! Wo reisen denn die Peta Mitarbeiter hin, wenn man diese weder bei Stadtbrandkatastrophen, noch bei solchen Tierschutzverstößen antrifft. 

    Bei einer Recherche Vorort hätte man nicht nur den Tieren aus ihrer Notsituation helfen können! Oder geht es Peta tatsächlich nur darum einen CDU-Politiker zu diffamieren und den Tierrechtsmopp auf diesen zu hetzen? 

    Mit politischer Hetze gegen die CDU kennt sich Peta aus. So veröffentlichte Peta eine Abschussliste von Politikern, vergleichbar der rechtsradikalen NSU Liste! Natürlich macht Peta sich nicht selbst die Hände schmutzig. Dazu hat man kriminelle Subjekte im Hintergrund, die unter dem Pseudonym ALF (Animal Liberations Front) agieren! Der Peta Rechtsberater und Nichtjurist Edmund Haferbeck nannte die Straftaten der Alf, ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung! Aber was will man von einem Menschen auch erwarten, der mit Steinen auf Menschen wirft und aus Autos Diebstähle begeht! 

    Edmund Haferbeck nennt seine Straftaten gern Peanuts. In einem Interview gegenüber Zoom +, sagte er!!! „Da müsse man mal vorbeigehen, aber bitte das ist doch Peanuts.“

    Anstatt den Tieren zu helfen, wird von Peta erst einmal mit falschen Verdächtigungen umhergeworfen. Wo ist denn Peta, wenn es um die direkte Hilfe für Tiere geht? Ach ja Peta tötet aus purer Profitgier über 90 Prozent aller Tiere die in ihrer Obhut übergeben werden

    Peta – wie wäre es, wenn man erst einmal vor der eigenen Tür fegt, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!

    Quellen:

  • Peta macht Affentheater in Dresden

    In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

    Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

    Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

    Auffangstationen nichts anderes als Zoos

    Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

    Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

    Peta und Ihr Artenschutz?

    Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

    Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

    Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

    Zoos aktiv im Artenschutz tätig

    Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

    Quellen:

  • Bundesrechnungshof empfiehlt Nichteinführung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner versuchte mit allen Mitteln, ein neues staatliches Tierwohlsiegel durchzusetzen. Trotz Kritik aus der Landwirtschaft und der Tierschutzszene arbeitete man weiter an diesem Tierwohlsiegel. Jetzt prüfte der Bundesrechnungshof dieses Tierwohlsiegel und forderte einen unverzüglichen Stopp!

    Aus dem Landwirtschaftsministerium kamen in den letzten Monaten sehr dubiose Vorschläge. Siehe die Gassi geh Pflicht für Hundehalter, die sich bereits im Vorfeld als unüberprüfbar zeigte. Auch das „Wildtierverbot für Zirkusse“ ist ehern ein lächerlicher Vorgang, da fast alle Punkte des Entschließungsantrages des Bundesrates umgesetzt wurden. Im Vorfeld hatte man von seitens des Ministeriums, diese Vorschläge noch abgelehnt. Die einzige Ausnahme des von Julia Klöckner präsentierten Wildtierverbot für Zirkusse ist, das die Haltung von Elefanten weiter erlaubt bleibe. Der Bundesrat gewährte bereits die Haltung von Großkatzen, Haus und Nutztieren im Zirkus.

    Auch beim staatlichen Tierwohlsiegel musste Julia Klöckner bereits massiver Kritik einstecken. Und das von den Landwirten und den Tierschützern. Der Bundesrechnungshof, der sich das Tierwohlsiegel jetzt genauer anschaute, kam zu einer verheerenden Erkenntnis.

    Bundesrechnungshof empfiehlt die Einstellung der Ausarbeitung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Die Gründe wurden in einem Artikel von Agrarheute umfangreich zusammengefasst.

    • Hauptkritik: Keine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit

    • Alternativen zu freiwilligem Label nicht genug geprüft

    • Kommunikationskonzept vor Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt

    • Auswirkungen auf Bundeshaushalt nicht dokumentiert

    • Hoher zusätzlicher Verwaltungsaufwand

    • Rechnungshof: Notwendigkeit des Labels überprüfen

    Ausführlicher Artikel auf agrarheute.com

    Zwar stehen im Jahr 2021 Bundestagswahlen an, jedoch rechtfertigt es nicht, dass Bundesministerin Julia Klöckner mit ihren Tierschutzmaßnahmen so tief in die Gülletonne greift. Zeitnah wurde bereits mit den ersten Arbeitsschritten, Kritik von seitens der Landwirtschaft und Tierschützern laut. Diese berechtigte Kritik an dem staatlichen Tierwohlsiegel missachtete das Ministerium. Es wurden Beraterverträge ausgeführt, die letztendlich die rein wirtschaftlichen Fragen nicht betrachteten.

    Letztendlich gibt es bereits ein freiwilliges Tierwohlsiegel, was vom Ministerium überhaupt nicht angeschaut wurde, um Kosten zu sparen. Hunderttausende von Euros schmiss so die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Fenster hinaus. Dass der Bundesrechnungshof jetzt die sofortige Einstellung der Arbeiten, an diesem staatlichen Tierwohlsiegel empfiehlt, zeigt die prekäre Situation, in dem sich das Bundeslandwirtschaftsministerium sich befindet.

    Laut dem Bericht argumentiere das Agrarressort, dass ein freiwilliges Tierwohllabel ausreiche, um das Tierwohl in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dem hält der Bundesrechnungshof entgegen: Entweder erfülle das aktuelle Tierschutzrecht bereits das Staatsziel Tierschutz – dann sei überhaupt kein Label nötig. Oder es erfülle es nicht – dann müssten die gesetzlichen Mindeststandards beim Tierschutz angehoben werden.

    agrarheute.com

  • Peta tötet Tiere – Anderen will Peta es verbieten!

    Peta hat sich an die Stendaler Stadtverwaltung gewendet und diese aufgefordert die geplante Bejagung von Nutria zu verhindern. Gleichzeitig tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden selbst und das nur aus reiner Profitgier!

    Peta beschäftigt fast 100 Mitarbeiter und nimmt über 10 Millionen Euro an Spenden, jährlich ein. Gleichzeitig ist aber Peta auch nicht im aktiven Tierschutz tätig. Was 100 Mitarbeiter tatsächlich tun, lässt Peta im Dunkeln. Fakt ist das Peta selbst 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut gegeben werden, auf bestialische Art und Weise, tötet. Dabei hält sich Peta selbst nicht einmal an gesetzliche Bestimmungen, die bei Fundtieren eine Verwahrung von 72 Stunden vorschreiben.

    Peta ist also, die wenige Cent teure Verpflegung, der Tiere selbst zu teuer, sodass sie wie im Fall Maja erwiesen wurde, die Tiere unverzüglich töten. Auch die Behauptung es handelt sich um nicht lebensfähige und nicht vermittelbare Tiere, wurde bereits widerlegt. So entsorgt Peta die Kadaver von Welpen und kleinen Katzenbabys einfach in der Mülltonne! So sieht die Tierliebe von Peta tatsächlich aus.

    Stendal kündigte in den Medien Bejagung der Überpopulation von Nutrias an

    Peta hat wie üblich von dieser Bejagung der Nutrias, aus den Pressemedien erfahren. Die Tiere sind Peta so wichtig, das man keinen einzigen seiner Mitarbeiter, nach Stendal schickte, um sich vor Ort ein Bild zu machen und dann eigene umsetzbare Projekte vorzuschlagen. 100 Mitarbeiter bei Peta schreiben also nur einen Brief an die zuständige Kommune, ohne sich einen persönlichen Überblick zu verschaffen.

    Peta verweist zwar in ihrem Schreiben, auf ein Projekt in Nordrhein-Westfalen. Aber mit einer persönlichen Besichtigung Vorort, wäre Peta schnell klar geworden, das dieses in Stendal nicht umsetzbar ist und selbst Vorschriften wie ein Fütterungsverbot bereits seit längerem existierte. Aufgrund der großflächigen Lage sei aus finanzieller Sicht der Kommune es nicht möglich, eine Umzäunung des Gewässers zu stemmen.

    Wer jetzt denkt, Peta seien die Nutrias von Stendal so wichtig, dass sie jetzt tätig werden, um die Tiere vor dem Tod zu retten, der Irrt sich. Kein Cent will Peta hier ausgeben. Verwunderlich ist, das nicht würde dieses doch das üppige Gehalt des Vorstandes und höherer Mitarbeiter schmälern. 

    Wer Peta Geld spendet, rettet keine Tiere, sondern tötet diese und sogt für ein luxuriöses Leben des Vorstandes

    Die Stadtverwaltung hat natürlich vorher sorgfältig alle Maßnahmen abgewogen und sich jetzt entschlossen die Nutrias mit Lebendfallen einzufangen und durch einen Jäger weidgerecht töten zu lassen!

    Die von „PETA“ ins Spiel gebrachte Installation von Drahtgeflechten habe die Stadtverwaltung ebenfalls ins Auge gefasst, davon aber abgesehen. Der logistische und finanzielle Aufwand wäre zu groß gewesen, sagt der Stadtsprecher: „Bei der Vielzahl an Uferböschungen am Stadtsee sowie den vielen Flüssen und Gräben in Stendal, wäre eine flächendeckende Installation an allen potenziellen Gefährdungsstellen derart aufwendig, dass diese Vorgehensweise für einen kommunalen Haushalt nicht vertretbar wäre.“

    Die Stadtverwaltung plant, die Nutria mit Lebendfallen zu fangen und sie anschließend von einem Jäger tierschutzgerecht töten zu lassen. Schwerpunkt der Aktion wird der Stadtsee sein. Die gefangenen Nutria an anderer Stelle auszusetzen und damit von der Tötung zu verschonen, kommt nicht in Frage.

    volkstimme.de

    Der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos fragt sich, ob er es noch erleben wird, dass Peta einem einzigen Tier, durch finanzielle Mittel, oder aktiven Tierschutz hilft. Bisher verprasst man die Spenden aus dem Tierschutz anscheinend nur für das private Luxusleben des Vorstandes. Nachweislich fließt kein einziger Cent in den aktiven Tierschutz. Dafür verprasst Peta jeden Tag über 150 € an Reisekosten. Welche Luxusreisen und Hotelübernachtungen daraus finanziert werden verschweigt Peta.

    Das hohe Peta Mitarbeiter auf Luxuskarossen stehen, bewies der Artikel der Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen.

    Bevor Peta anderen verbeiten möchte, Tiere aus Not zu töten sollte man erst einmal selbst das eigene Töten anbrangern und ein Tierheim und Gnadenhof erschaffen und finanzieren!

    Quellen: