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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Dänemark kauft letzte vier Elefanten aus einem Zirkus auf

    Für 1,5 Millionen Euro kaufte der dänische Staat die letzten vier Elefanten in dänischen Zirkusse auf.

    Anstatt die von Tierrechtlern undurchführbare, da gesetzeswidrige Beschlagnahmung zu fokussieren, ging Dänemark einen unkonventionellen Weg. Man bot den beiden letzten dänischen Zirkusse mit Elefanten, 1,5 Millionen Euro und kaufte diese vier Tiere einfach ab. Die Elefanten stammen aus den beiden Zirkusse Circus Arena und Circus Trapez.

    Dänische Zoos können sich jetzt bewerben und den vier Elefanten eine Altersresidenz zur Verfügung stellen. Gleichzeitig will man im dänischen Parlament einen Beschluss einreichen, bei dem die Haltung von Elefanten in Zirkusse eingeschränkt werden soll.

     

    Diese Vorgehensweise finde ich persönlich als einen richtigen Weg. Ein Verbot zu erlassen, ohne die Entschädigung abzuklären ist kaum möglich. Insbesondere in Deutschland würde dieses einem widerrechtlichen Berufsverbot entsprechen. In Dänemark setzte sich die Politik und die Zirkusse mit den letzten vier Elefanten an einen Tisch und fanden einen Konzens. Für Deutschland ist dieses derzeit kaum umsetzbar, da hier 20 Elefanten derzeit noch in deutschen Zirkusse leben. Hier müsste also vergleichsweise eine Summe von 7,5 Millionen Euro investiert werden, um die Elefanten aufzukaufen.

    Peta wie wäre es wenn man anstatt Werbung für Peta macht, einfach Elefanten aufkauft?

    Peta hat allein in den Jahren 2016, 2017 und 2018 folgenden Summen in der Werbung für die Marke Peta verprasst. Davon floss kein einziger Cent in den Tierschutz!

    • 2016 2.393.622,08 € das sind 41,92 % der gesamten Spendeneinnahmen
    • 2017 4.096.149,17 € das sind 54,32 % der gesamten Spendeneinnahmen
    • 2018 4.738.989,46 € das sind 60,14 % der gesamten Spendeneinnahmen

    Demnach hat Peta in den letzten drei Jahren 11.228.760,71 € in Werbekosten investiert! Und das nicht, um ein einziges Tier zu retten oder zu helfen. Nein nur um eigene Peta Produkte zu bewerben. 

     

    So ließ man eine Dildo-Bahn durch deutsche Großstädte fahren und investieren einen sechsstelligen Betrag zum DFB Supercup, nur um das Peta eigene Produkt Veganstart zu präsentieren. Dass es dabei nicht um Tierschutz, sondern um reine Produktwerbung handelt, verschweigt Peta natürlich. Auch das diese Werbeausgaben in den letzten drei Jahren um fast 200 Prozent gestiegen sind und nun mittlerweile über 60 Prozent der gesamten Spendeneinnahmen, die für den Tierschutz gedacht sind, einnehmen scheint dem zuständigen Bearbeiter des Finanzamtes Stuttgart nicht auffallen zu wollen. 

    Ein Schelm wer da hier die Vermutung äußert, dass er an diesen Werbeeinnahmen beteiligt wird. Neben den hohen Werbekostenausgaben die Peta dem Finanzamt präsentiert, sind auch die Lohn- und Mietkosten durch rechtsgültige Urteile, bereits als Gemeinnützlichschädlich in anderen Fällen eingestuft worden. 

    Anfragen an das Finanzamt zu dem Thema Gemeinnützigkeit von Peta mit verweis auf die hohen Kosten, werden mit dem Hinweis auf das Steuergeheimnis nicht beantwortet. Man darf sich natürlich Fragen wer hier das Finanzamt Stuttgart kontrolliert, um den verdacht der Korruption auszuräumen! 

    Da man keine Antwort erhält, darf man sich hier selbst Gedanken machen!

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Im vergangenen Jahr hat Peta zudem 500.000 € Schulden gemacht. Dennoch startete Peta eine vermarktete Rap-Kampagne und schmeißt somit weiter Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind, zum Fenster hinaus.

    Anstatt Tieren zu helfen, verbreitet man Lügen über die Tierhaltungen

    So war Peta bei der illegalen Beschlagnahmung von Tieren durch die Kieler Staatsanwaltschaft federführend. Gegen die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist, läuft ein Verfahren wegen Amtsmissbrauches. So finanzierte Peta den Transport eines illegal beschlagnahmten Elefanten des Zirkus Vegas, nach Belgien, obwohl überhaupt keine Tierschutzverstöße vorlagen. 

    Zu dieser Erkenntnis kam ein Richter, der dem Zirkus Vegas recht gab und somit den Weg ebnete, Entschädigungsansprüche zu stellen. Die zuständige Kommune hat bereits einen Fond mit über 5.000.000 € angelegt, um Entschädigungsansprüche durch Fehlurteile dieser Staatsanwältin abzudecken. Diese Summe wird aber aufgrund der Vielzahl der Fälle wohl nicht ausreichen. Auch hier schwebt der Verdacht der Korruption über Peta. Immerhin wäre eine simple Prüfung der Vorwürfe von Peta leicht zu widerlegen gewesen.

    Zirkusse mit Elefanten auch in Deutschland ein Auslaufmodell

    Die zwanzig Elefanten, die in Deutschland noch in Zirkusse leben, stehen alle samt kurz vor ihrer Rente. So hat zum Beispiel der Zirkus Krone bereits zwei alte Elefantendamen nach Spanien in Rente geschickt. Wildfänge sind seit Jahren bereits verboten. Die Nachzucht in Zirkusse ist zwar erlaubt, wird aber aufgrund der schwierigen Haltung von Bullen nicht durchgeführt. Die einzige legitime Möglichkeit wären Käufe aus anderen Zirkusse, oder Zoos. Zoos wollen aber in der Regel auch nur Bullen abgeben. Dieses liegt auch an den Haltungsschwierigkeiten, die man mit mehreren Bullen hat. So sind die Auftritte von Elefanten in Zirkusse gezählt.

    Tierrechtler sollten sich erst einmal mit der Tierhaltung beschäftigen, bevor sie absurde Forderungen stellen, die das Grundgesetz verletzen würden. Aber Tierrechtlern geht es von Haus aus nur um Hetze, Randale und Bambule.

  • Über 50.000 haben unterzeichnet! Gemeinnützigkeit von Peta abschaffen!

    Pressemitteilung des Deutschen Anglelfischerereiverband (DAFV)

    Angler wehren sich – Petitionsziel erreicht!

    Über 10.000 neue Unterstützer an nur einem Tag! Nach dem erneuten Aufruf an alle Angler 10.000 fehlende Unterschriften in den letzten 10 Tagen noch zu sammeln, ging die Zahl der Unterstützer durch die Decke. Gestern um 20.45 Uhr war es dann soweit: 50.000 Unterstützende!

    Berlin, 29.08.2019. Die Aktivisten von der Tierrechtsorganisation PETA haben jüngst auf perfide Weise zur Überwachung von Anglern aufgerufen. „In einer in das Internet gestellten Handlungsanweisung fordert die Organisation unbeteiligte Dritte auf, Angler zu stören bzw. anzugreifen, Steine zu werfen, die gefangenen Fische der Angler „zu retten“ oder aber die Angler mindestens zu filmen. Findet sich überhaupt nichts Angreifbares, so soll man laut PETA die angetroffenen Angler mit falschen Vermutungen am besten einfach mal so bei der Polizei anzeigen.“ so die Justiziarin des DAFV. Dass solche Organisationen in Deutschland in den Genuss der Gemeinnützigkeit kommen, ist kaum einzusehen. Das finden auch über 50.000 Unterstützer der Petition: „Gemeinnützigkeit von PETA abschaffen“.

    An diesem Beispiel kann man sehen was Anglerinnen und Angler in Deutschland erreichen können, wenn sie sich gemeinsam für ihre Interessen einsetzen. Für die Unterstützung der Petition haben die Fachpresse, Angelprofis, Influencer, politische Vertreter, Verbände und Vereine und natürlich die Anglerinnen und Angler gemeinsam aufgerufen. Es ist das gleiche Mittel, welches Natur- und Tierschutzverbände seit Jahren mit Erfolg anwenden und damit konsequent ihre Interessen durchsetzen.

    Wie geht es jetzt weiter?

    Sobald die Zeichnungsfrist beendet ist und die Petition offiziell als erfolgreich anerkannt wird, wird sie dem Deutschen Bundestag und dem Finanzamt Stuttgart übergeben. Der DAFV wird versuchen in Absprache mit dem Petitionsleiter Thomas Karches eine öffentlichkeitswirksame Übergabe der Unterschriften zu organisieren.

    Darüber hinaus steht der DAFV in engem Kontakt mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker (FDP). Hocker hat bereits im Juni 2018 im Bundestag einen Antrag mit dem Titel „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ (19/2580) eingebracht.

    Die Liberalen fordern die Bundesregierung in dem Antrag auf, Körperschaften grundsätzlich nicht mehr in den Genuss der Steuerbegünstigung der Gemeinnützigkeit kommen zu lassen, wenn deren Repräsentanten bei der Verfolgung des gemeinnützigen Zwecks der Körperschaft gegen geltende Strafgesetze verstoßen oder zu einem Rechtsbruch aufrufen.

    Petition verleiht Bundestagsdebatte Nachdruck

    Hocker zeigte sich heute Morgen von dem Ausgang der Petition beeindruckt: “Dass diese Petition bereits lange vor Ablauf ihrer Frist die erforderliche Unterstützung erhalten hat, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Debatte über die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen nicht alleine im Deutschen Bundestag, sondern auch gesellschaftlich breit geführt wird. Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD sind jetzt gefordert, entweder unserem Antrag zuzustimmen oder ein eigenes Papier vorzulegen, wie und nach welchen Kriterien die Vergabe von Gemeinnützigkeit künftig erfolgen soll. Weiterhin zu tolerieren, dass auch Organisationen, die zum Gesetzesbruch aufrufen, in den Genuss von Gemeinnützigkeit kommen, kann jedenfalls keine Option sein.”,

    Die Zeichnungsfrist ist noch nicht beendet. Wer noch nicht unterzeichnet hat, kann das bis zum 9. September unter https://www.openpetition.de/petition/online/gemeinnuetzigkeit-von-peta-abschaffen noch nachholen.

    Der DEUTSCHE ANGELFISCHERVERBAND e.V. (DAFV)

    Der Deutsche Angelfischerverband e.V. besteht aus 27 Landes- und Spezialverbänden mit ca. 9.000 Vereinen, in denen insgesamt rund 500.000 Mitglieder organisiert sind. Der DAFV ist der Dachverband der Angelfischer in Deutschland. Er ist gemeinnützig und anerkannter Naturschutz- und Umweltverband. Der Sitz des Verbandes ist Berlin. Er ist im Vereinsregister unter der Nummer 32480 B beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg eingetragen und arbeitet auf Grundlage seiner Satzung.

    Kontakt:

    Olaf Lindner  Tel: 030 97104379 • Email: o.lindner@dafv.de  Web: www.dafv.de

  • Ein überspitzter sarkastischer Brief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Wildlebende afrikanische Elefanten aus mehreren Ländern im südlichen Afrika sollen künftig nicht mehr an Zoos und Zirkusse verkauft werden dürfen.

    In der EU regt sich hierbei Widerstand, wurde dieser Beschluss doch auf Vorstoß afrikanischer Staat ohne Beteiligung der EU beschlossen. Insbesondere der Punkt, dass afrikanische Elefanten nicht mehr außerhalb von Artenschutzprojekte in ihrem natürlichen Lebensraum – also Afrika – abgegeben werden, dürfen kritisiert die EU. Das würde bedeuten, dass die Elefantenzucht in Zoologischen Gärten gänzlich zum Erliegen kommen würde, da die Tiere nicht an andere Zoos vermittelt werden dürften.

    Gleichzeitig hat z. B. Botswana die Jagt auf Elefanten wieder gelockert, sodass man hier nicht von Artenschutz sprechen kann. Deswegen fokussiert die EU eine erneute Abstimmung und plädiert dazu sich dabei gegen diesen Beschluss auszusprechen.

    In der Europäischen Union dürfen anders als in den Medien immer wieder gemeldet wird, in Zirkusse bereits keine Wildfänge mehr erworben werden. Aufgrund des Alters der Tiere und Probleme bei der Haltung von Elefantenbullen, ist auch die Nachzucht von Elefanten in Zirkusse, in der Europäischen Union gänzlich zum Erliegen gekommen. Die einzige Möglichkeit für Zirkusse, an Elefanten zu kommen, wäre diese entweder aus anderen Zirkusse aufzunehmen, oder diese von einem Zoo abzukaufen. Es habe aber in den letzten Jahren keine Verkäufe von Zoos an Zirkusse insbesondere in Deutschland stattgefunden.

    Na dem nun angestrebten Beschluss der Artenschutzkonferenz, die einseitig und unter nicht Beteiligung wichtiger Teilnehmerländer beschlossen wurde, wäre selbst ein Transport in einen anderen Zoo, zur Nachzucht nicht mehr möglich. Die Tiere dürften dann nur noch nach Afrika verbracht werden, um sie dort in Artenschutzprojekte einzugliedern. Wie diese aussehen, kann man immer wieder erleben. Für Geld werden Elefanten aus gesicherten Reservaten geloggt um sie dann einfach abschießen zu können. Einige Jäger zahlen dafür schone einmal mehrere zehntausende Euros, um einen Elefanten vor die Flinte zu bekommen. Das Botswana die Jagt auf Elefanten erst kürzlich offiziell lockerte, kann wohl auch nicht mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden. Letztendlich bestehe die Gefahr, dass diese Tiere nur zur Profit-Gewinnung, durch den Verkauf an Jagdgesellschaften, genutzt werden. Immerhin sind diese an Menschen gewähnt und würden dem potenziellen Jäger somit direkt vor die Flinte laufen. 

    Gastarikel: Ein überspitzter sarkastischer Leserbrief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Bezogen auf den Artikel der auf t-online.de veröffentlicht wurde!

    Sehr geehrte Damen und Herren;

     

    ….na das ist doch prima! Dann bleiben wenigstens die Elefanten dem Sumpf von korrupten Beamtenclans, diversen Stammesfürsten und der Wilderermafia für ihre asiatischen Auftraggeber erhalten.  

    Ach ja, schießwütige Neurotiker, wie z.B. seine spanische Senillenz oder ein an kolonialer Safaritis leidender thüringer Umweltkasper nicht zu vergessen!

    Dazu passt der Fakt, der nachstehend folgt, wobei neutral gesehen sicher zu einer vernünftigen Populationsüberwachung auch die Jagd gehören würde. Nur ist unter den gegebenen Umständen dort wohl kaum mit Vernunft zu rechnen…

     

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-05/artenschutz-elefanten-jagd-botswana-tierschutz

     

    Während darüberhinaus in Brasilien jedes Jahr mehr Urwald für Palm(öl)- oder Sojaplantagen abgeholzt wird, salbadert das Artenschutzgeschwader tagelang über eine Hand voll Elefanten. Bei denen es sich noch dazu größtenteils um verwaiste „Babys“ handelt, deren Mütter von gewissenlosen Verbrechern und einfachen Dummköpfen (s.o.) blindwütig abgeschossen wurden.  Diesen Tieren würde hier in europäischen Zirkussen und Zoo’s ein wahrhaft behütetes Leben bevorstehen, wer sich aber die Birne von Hass und Hetze durch Tierrechtsagitatoren vernebeln läßt wird das nie verstehen.

     

    Im Übrigen beklagen ausgewiesene Wissenschaftler schon längst eine Bevorzugung einzelner Tierarten beim Artenschutz, so z.B. Elefanten. Was aber ist mit den unzähligen Kleintieren, Vögeln, Insekten, Wasserbewohnern usw…., die nicht derart bewußt vordergründig in den Mittelpunkt des Interesses geschoben werden. Dazu finden sich eigenartigerweise keine medienwirksamen Auftritte, sodaß man schon offiziell von einer gewissen Diskriminierung spricht. Wohl nur des Geldes wegen – höchst dubios…!

     

    Wie wäre es, um bei den Elefanten zu bleiben, wenn die Elefantenkälber nun in einem Schlauchboot inmitten der unüberschaubaren Menge illegaler Einwanderer übers Mittelmeer schipperten, mit einem Schild um den Hals „ASYL“?  Sicher käme eine rettende Rakete und sie wären längst auf alle Länder aufgeteilt. Ihnen würde es jedenfalls besser gehen als manchen ihrer Artgenossen in ihrem meist willkürlich zerstückelten Lebensraum!   

     

    Die rosaroten Wahnvorstellungen die uns per x-fach wiederholten TV-Tiersendungen eingetrichtert werden, haben doch rein gar nichts mehr mit den realen Lebensbedingungen in Afrika zu tun, was im Übrigen auf Asien ebenso zutrifft.

     

    Naiv-dümmliche Disneypampe oder vom neuerdings vegan-plastikfreien Nestbeschmutzerzirkus eingebeamerte virtuelle Gaukeleien sind dann wohl als entsprechende LmaA-Tranquilizer zu verstehen?  

    Das so um die Wahrheit betrogene Publikum glaubt auf Grund der innigen Kumpanei zwischen sog. öffentlich-rechtlichen Medien, sowie diversen Zeitungsschmierern mit faschistoiden Tierrechtsideologen  jetzt schon, daß u.a. auch Elefantendarbietungen im Zirkus nicht mehr stattfinden.  

     

    Das ist der übel riechende Zeitgeist, der von krankhaft verbohrten Ökospinnern aus überzogener Geltungssucht aus seiner Pulle befreit wurde!

     

    Zumindest das hat die grün-rote Diffamierungspolitik gefickt eingeschädelt…

     

    Doch Vorsicht – es gibt noch eine ganze Menge Realitätssinn in der Bevölkerung, heißt: nicht ALLE lassen sich dauerhaft am Nasenring umher führen!

     

    Herzlichst und mit zirzensischen Grüßen

    (…)

  • Wenn ein Bürgermeister zum Volksverhetzer mutiert

    Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.

  • Berlin: Kein Weihnachtszirkus am Olympiastadion

    Das Berliner Verwaltungsgericht hat am Dienstag geurteilt, dass dieses Jahr auf der Fläche vor dem Olympiastadion kein Weihnachtszirkus stattfinden darf.

    Im letzten Jahr verlor Berlin noch die Gerichtsverhandlung, da man das Verbot für den Weihnachtzirkus mit angeblicher Tierquälerei im Zirkus begründete. Dieses wiesen die Richter ab, da Zirkusse die am meisten kontrollierten Unternehmen in Deutschland seien und keine Tierquälerei durch den Kläger bewiesen werden konnte.

    Daraufhin hat der Berliner Senat sich den Pachtvertrag für die Fläche, vor dem Olympiastation zur Brust genommen und diesen dahin abgeändert, dass diese Fläche, nur noch für Parkplätze, zur Verfügung gestellt werden darf.

    Die Tierhasser im Berliner Senat

    Das Kräfteverhältnis im (rot-rot-grünem) Senat hat sich zugunsten der Grünen verschoben. Die Grünen sind nach Aussage auf einer Presseanfrage von GERATI, tatsächlich der Meinung, dass in deutschen Zirkusse, Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren müssen. 

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. 

    Auszug der Grünen aus der Antwort an GERATI

    Selbst das Gericht im Prozess im letzten Jahr stellte fest, dass es keine Tierquälerei im Zirkus gebe. Dennoch sind die Grünen, die Linken und die SPD weiterhin der Meinung, dass man die Grundrechte für Mitarbeiter in Zirkusse und die kulturelle Entwicklung der Berliner so einschränken muss. So geht es bei der Entscheidung letztendlich gar nicht mehr um Wildtiere im Zirkus, sondern der Berliner Senat will alle Zirkusse aus Berlin verbannen. Dieses grenzt schon an Volksverhetzung und scheint auf Landespolitischer Ebene gang und gäbe zu sein, wie die Begründung eines Wildtierverbotes aus dem Jahr 2013 an den Bundesrat bezeugt. Dort heißt es …

    Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2003/0501-0600/595-03.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Über sozialen Hass sich Aufregen und selbst solchen verbreiten

    Nichts anderes ist dieses Vorgehen dieses Berliner Senates. Man lebt politisch es vor, wie man seinen persönlichen Hass gegen eine Berufsgruppe ausleben kann, indem man sie mit allen Mitteln verfolgt, diese ohne Beweise öffentlich an den Pranger stellt und Verbote mit fadenscheinigen Begründungen erlässt. 

    Es ist erwiesen, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich Unwirksam ist. Dieses Urteilten bereits mehrere Gerichte. Eine Tierqual konnte von keiner Kommune die ein solches auslobte bewiesen werden.

    So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man Behauptungen von Politikern, in diesem Fall, die Linken aus Lüneburg, hinterfragt und vom Veterinäramt die Aussage bekommt, bei den angeblich von den Linken aufgeführten Tierschutzverstößen, habe es sich um Ordnungswidrigkeiten gehandelt, die auf Grundlage der nicht rechtzeitigen Anreisemeldung erfolgte.

    Der Fall in Berlin zeigt, dass man trotzdem man eines Besseren belehrt wurde und es als bewiesen gilt, dass Tiere in deutschen Zirkusse nicht gequält werden, alles unternehmen möchte um letztendlich doch seine Behauptung mit einem Verbot umsetzten zu können!


    FCK Berlin - Free Zirkus
    FCK Berlin – Free Zirkus

    GERATI hat aus diesem Anlass ein eigenes T-Shirt-Design entworfen. FCK Berlin – #Free Zirkus ist da zu lesen. Dieses Design gedruckt auf verschiedenen Produkten ist im GERATI – Shop unter shop.spreadshirt.de/gerati-shop zu erhalten. Zeigt, was ihr von diesem Berlin haltet. Wer als Kommune falsche Behauptungen aufstellt, ist kein Deut besser als Tierrechtler die Straftaten begehen.

    Anzumerken ist, dass gegen diesen Beschluss vom 12. August noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden kann. Ob dieses von Zirkus-Seite geschehen wird, kann ich noch nicht sagen, werde aber heute mich an diverse Stellen wenden, um dieses in Erfahrung zu bringen. Update folgt …

  • Ex-Landwirtschaftsministerin Renate Künast von den Grünen will Artikel 12 und 14 des Grundgesetzes abschaffen

    In einem Interview bei RP-Online.de äußerte sich Renate Künast dahingehend, dass der Artikel 12 und 13 des Grundgesetzes gegen den aktiven Tierschutz sich aussprechen.

    Man darf sich wirklich Fragen, ob die Grünen auf so eine polemische Aussage die Frau Künast als ehemalige Landwirtschaftsministerin, gegenüber der RP-Online.de von sich gibt, angewiesen ist. So sagte sie …

    Künast sagte, das Ferkel sei wie ein Dackel ein Tier, für das der 2002 im Grundgesetz verankerte Tierschutz gelte. Das Problem sei, dass die Artikel 12 und 14 im Grundgesetz zu Berufsfreiheit und Eigentum gerade bei Schlachttieren immer höher gewichtet würden als der Tierschutz. Das dürfe nicht sein. „Das bedeutet nämlich die faktische Abschaffung des Tierschutzes“, sagte Künast.

    rp-online.de

    Alle Artikel des deutschen Grundgesetzes Verweisen auf den Zusatz, das Bestimmungen des Grundgesetzes durch Gesetze in Schranken verwiesen werden können. Dieses gilt auch für den Artikel 12 Freie Berufsausübung und Artikel 14 Eigentumsrecht. Gerade diese beiden Artikel sind für Frau Renate Künast ein Dorn im Auge und sie fordert jetzt öffentlich die Abschaffung dieser beiden im deutschen Grundgesetz verankerten Artikel!

    Künast spricht sich gegen eine Narkose von Ferkeln durch einen Landwirt aus

    Nach der Verordnung des Landwirtschaftsministeriums durch Frau Julia Klöckner (CDU), sollen zukünftig Landwirte beim Kastrieren von Ferkeln selbst das Narkosemittel Isofluran verabreichen dürfen. Ein vernünftiger Schritt, damit die betäubungslose Kastration, endlich ein Ende hat. Bisher dürfen nur Tierärzte dieses Narkosemittel Tieren verabreichen!

    Man darf sich schon Fragen, warum sich die Grünen hier Sträuben diese Möglichkeit das der Landwirt nach einer Ausbildung die Ferkel selbst Narkotisieren darf. Ein Rettungssanitäter darf auch alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, obwohl dieser keine ärztliche Ausbildung genossen hat. Dennoch rettet er Leben, bis der Notarzt eingetroffen ist. Bei Künast klingt der Dackel-Vergleich wie, als ob jeder mit dem Narkosemittel sofort Handtieren darf. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Will Künast nun mehr Tierschutz oder soll doch alles beim alten Bleiben! Dieser Vorstoß von Frau Klöckner sorgt dafür, dass Ferkel nicht mehr angeblich bei der Kastration leiden müssen.

    Schaut man sich die polemischen Äußerungen von Frau Renate Künast in der letzten Vergangenheit einmal an, darf man sich schon Fragen auf welcher Seite des Tierschutzes sie steht. Will sie so schnell wie möglich schmerzen verhindern oder soll es wie beim Kükenschreddern noch weiter gehen, bis man eine wissenschaftliche Methode entwickelt hat, die ein Landwirt ohne Tierarzt durchführen kann?

    Von der Oppositionsseite lässt es sich schnell meckern. An glanzvolle Taten als Landwirtschaftsministerin, die Frau Künast einmal war, kann sich keiner erinnern. Was hat sie überhaupt während ihrer Amtszeit geleistet?

  • Agrarpolitiker von Union, SPD und Grüne fordern eine Mehrwertsteuererhöhung für Fleisch

    In schöner Peta Manier und ohne Nachzudenken gehen einige Agrarpolitiker los und wollen auf Fleisch die Mehrwertsteuer (MwSt.) von 7 Prozent auf 19 Prozent erhöhen!

    Als Begründung gibt man an, dass man mit der Erhöhung der MwSt. die Bauern im Tierschutz unterstützen könne. Bei so einer Aussage stellen sich gleich wieder meine Nackenhaare auf. Ich, der sich die Entwicklung Deutschland aus der Ferne betrachten kann, würde so gerne diese Politiker einmal Fragen stellen, wie sie sich das ganze überhaupt vorstellen. Gleichzeitig hallte ich es für Fragwürdig, ob diese Politiker überhaupt jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb von innen gesehen und sich mit einem Landwirt unterhalten zu haben.

    Wie kann es sein, dass ein Großhändler den Erzeugerpreis vorgibt?

    In der Landwirtschaft bzw. in der Nahrungsmittelproduktion, geben meines Erachtens Großeinkäufer die Preise vor. Wie kann das sein, das Aldi und Co, die Bauern zwingt immer weiter zu sparen, nur damit man irgendwie, den vorgegebenen Preis halten kann.

    Immer wieder berichten Landwirte, dass die Preise, die sie für ihrer Erzeugnisse letztendlich erhalten, nicht einmal die Produktionskosten decken. Was bleibt einem Landwirt letztendlich übrig, als hunderte von Tieren in einen Stall zu sperren und dabei noch Arbeitskräfte einzusparen, die sich um die Tiere kümmern!

    Dasselbe erlebt Deutschland doch im Pflegedienst.

    Unterbezahlte Fachkräfte werden Zeitvorgaben gesetzt, die für Liebe und Zuneigung, die ein Kranker, oder älterer Mensch benötigt keine Zeit lassen. Da wird mit Druck die Arbeit ausgeführt und letztendlich bleib die Menschenwürde auf der Strecken.

    Wenn ein Tier nicht mehr selbständig laufen kann, der Tiertransportfahrer aber Stress macht, weil er die Lenkzeitbeschränkung in Gefahr sieht, wie soll man dann mit so einem Tier umgehen? Einen Tierarzt rufen, der wiederum mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden benötigt, bis er beim Tier eingetroffen ist. Dass man eine Kuh die schon mal 220 kg wiegt, nicht einfach mal mit vier Mann beiseite räumen kann, dürfte auch jedem klar sein.

    Ich kenne mich in der Landwirtschaft leider nicht so aus. Aus Recherchen fand ich jedoch keinen Hinweis, ob es für Tiere, die nicht mehr gehfähig sind, eine erlaubte Transportmöglichkeit gibt, um diese aus dem Weg zu räumen? Das müssten Landwirte da ehern wissen.

    Zwecksteuern, werden in Deutschland zweckentfremdet eingesetzt.

    Nehmen wir erst einmal die Ökosteuer, die die Grünen verzapft haben. Diese gibt es nun seit 20 Jahren und laut Wissenschaftler sieht man keine Veränderung bzw. das eine beabsichtigte Lenkungswirkung entfaltet wurde. Wo gehen die Milliarden, die aus durch die Ökosteuer eingenommen werden hin?

    KFZ Steuer und Mineralölsteuer. Hier sollte man doch davon ausgehen, das diese in die Infrastruktur fließen. Da frage ich mich nur, warum es in Deutschland so viele Straßen mit Schlaglöchern gibt und Autobahnbaustellen teilweise Jahre Bestand haben. In dieser Zeit baut man in Asien einen ganzen Flughafen mit angeschlossener Infrastruktur neu.

    Das einzige, für was diese Steuern sorgen, ist eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten in Deutschland. So ist es dann auch nicht zu verdenken, dass jeder der die Möglichkeit sieht lieber „Goodbye Deutschland“ sagt. Deutschland braucht Fachkräfte! So will man Hunderttausende Indonesier nach Deutschland holen? Wie wäre es denn, wenn man sich erst einmal um seine eigenen Leute kümmert und diesen Perspektiven schafft, bevor man mit Visa umher schmeißt.

    Deutschland steht am selben Punkt wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Arbeitskräfte braucht man, aber dafür zu sorgen, dass man als Deutscher wieder eine Perspektive sieht, Kinder in die Welt zusetzen, da scheitert es in der Politik. Und bitte stellt mich jetzt nicht in die rechte Ecke. Ich schaue mir nur die Probleme an, die sich Deutschland selbst schafft.

    Kommen wir jetzt erst einmal wieder auf das eigentliche Thema zurück

    Ich habe lange gesucht, aber zum Thema Milch habe ich endlich etwas gefunden. Im Jahr 2015/16 machte ein Milchviehbauer im Durchschnitt 775 € miese und das pro Tier! Und das ganze nur, weil der Milchpreis nicht Kostendecken durch die Großeinkäufer vorgegeben wurde!

    Abzüglich der kalkulatorischen Kosten ergibt sich im Durchschnitt ein negatives Betriebszweigergebnis von -8,57 Cent je kg Milch bzw. -775 € je Tier. Auch das obere Viertel dieser Auswertung konnte nach Abzug der kalkulatorischen Ansätze kein positives kalkulatorisches Betriebsergebnis erzielen. Hier fehlen 3,93 Cent je kg Milch bzw. 371 € je Milchkuh bis zur Vollkostendeckung.

    lwk-niedersachsen.de

    Aktuelle Zahlen findet man hier. Da ich mich mit den Verkaufspreisen nicht in Deutschland auskenne, musste ich einmal Googeln und fand 0,71 € 1 Liter Milch bei Edeka.

    Die Erhöhung er MwSt. von 7 auf 19 Prozent, würden also gerade einmal 0,0852 € ergeben. Damit wäre nicht einmal der Verlust, den ein Landwirt durch den Einkaufszwangsreis des Großhandels hat, gedeckt. Man sieht also, das Ganze ist von diesen Politikern eine Milchmädchenrechnung. Letztendlich werden durch Steuereinnahmen sowieso andere Löcher wie z. B. in der Rente gestopft.

    Ist der Sozialstaat gescheitert?

    Ich persönlich sehe den Sozialstaat Deutschland persönlich als gescheitert an. Die ersten Versuche gegenzulenken war ja die Einführung von Hartz IV. Eine Lebensmittelpreiserhöhung würde letztendlich genau diese Personengruppe treffen, die ja vom Staat bzw. durch Steuermitteln finanziert werden. Also müsste der Staat wiederum den Hartz IV Satz erhöhen, wenn die Lebensmittelpreise steigen. Dazu muss man kein Ökonom sein, um festzustellen, dass dieses ein Teufelskreis ist.

    Egal wie der Tierschutz in der Landwirtschaft finanziert wird, es wird auf jeden Fall für den Vater Staat ein teures Geschäft. Diese Anmerkung geht in Richtung radikale Tierrechtler! Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Staat letztendlich hier ehern mit geschlossenen Augen in die Ställe ein Blick wirft. Das was in den Ställen passiert, ist nicht der reinen Profitgier des Landwirtes zu schulden, sondern in vielen Fällen der reine Überlebenskampf.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, doch an den Preisen die von Großhändlern vorgeschrieben werden ändert sich nichts. Mit diesen Abnahmepreisen, kann ein Landwirt nicht existieren. Und leider leibe Veganer produziert auch ein Landwirt ein Teil eurer Produkte. Bomben wir Deutschland in die Steinzeit zurück und versorgen wir uns als Sammler und Jäger. Nur ich bin da nicht dabei. Denn ich genieße dann mein leben in Indonesien am Strand zwischen Palmen und schlürfe genüsslich an einer Kokusnuss und wundere mich nur wie Tief Deutschland gesunken ist!

    Liebe Politiker, sorgt dafür, dass nicht der Großhändler die Einkaufspreise festlegt, sondern der Erzeuger, wie es auch in der Marktwirtschaft eigentlich sein sollte. Es kann nicht sein das die Bauern gezwungen werden Massentierhaltung zu betreiben, nur damit sie überhaupt überleben können! Lasst wieder junge Bauern neue landwirtschaftliche Betriebe gründen, die ihre Tiere im Sommer auf die Weide treiben und nicht im trostlosen Stall ihr Leben fristen lassen. Und liebe Tierrechtler nicht jedes Tier was dünn aussieht, bekommt nicht zu fressen. Bevor ihr zu Peta rennt, fragt doch einfach mal den Landwirt.

  • Wildtierverbot in England – wenn Tierrechtler jubeln lohnt es sich, dieses zu hinterfragen

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus spricht von einem großartigen Erfolg! England beschließt Wildtierverbot!

    Scheint es in Deutschland aufgrund Lage des Grundgesetzes unmöglich zu sein, ein generelles Wildtierverbot in Deutschland zu erlassen, klammern sich Tierrechtler an jedem Strohhalm, der sich ihnen zeigt. Dieses Mal ist es England, das sich gegen den traditionellen Zirkus ausspricht und ab dem Jahr 2020 ein Wildtierverbot erlassen hat.

    Schauen wir uns einmal an wie viele Wildtiere es in englischen Zirkusse derzeit gibt.

    Derzeit werden 19 wilde Tiere in Wanderzirkussen in ganz England eingesetzt, darunter Kamele, Rentiere und Zebras.

    Express.de

    Ja, ihr lest richtig. In ganz England gibt es gerade einmal 19 Wildtiere in Zirkusse. Darunter ist kein einziger Elefant, Giraffe, Flusspferd oder Großkatze. Ein leichtes hier ein Verbot zu erlassen, da die Zirkusse von Haus aus nicht auf Tierattraktionen setzen.

    Ganz anders sieht es da aber in Deutschland aus!

    In Deutschland gibt es über 181 einzelne Zirkusunternehmen, in denen 20 Elefanten, 4 Giraffen (wobei zwei nicht mehr am Zirkusbetrieb teilnehmen), 1 Flusspferd und über 200 Großkatzen mitgeführt werden.

    Die Tiere im Zirkus werden von jeder Gemeinde, wo der Zirkus auftritt, durch Veterinäre kontrolliert. Mängel werden in einem Buch festgehalten, damit der nächste Veterinär prüfen kann, ob die Mängel beseitigt wurden. In Deutschland zählen Zirkusse zu den am meist kontrollierten Unternehmen.

    Der Fall Lüneburg

    Die Linken in Lüneburg stellten zum Beispiel die Behauptung auf, dass allein in Lüneburg jede zweite Kontrolle durch das Veterinäramt bei Zirkusse, einen schwerwiegenden Mangel aufgezeigt haben solle.

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin wendete ich mich an das zuständige Veterinäramt und erhielt eine erstaunliche Antwort.

    Meine Anfrage …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Anfrage von GERATI per E-Mail

    … und die erstaunliche Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Antwort auf meine Anfrage

    Warum müssen Parteien immer Lügen?

    Wie man sieht, gab es gerade einmal drei Bußgeldverfahren in Lüneburg und das nicht wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sondern weil drei Zirkusse es versäumt hatten, ihre Anreise vorab anzumelden.

    Nach den Linken, fordern aber auch die Grünen, immer wieder ein Wildtierverbot. Die Grünen gehen nach einer Antwort auf eine Anfrage von GERATI, tatsächlich davon aus, dass es in Deutschen Zirkusse immer noch Tiger gibt, die durch einen brennenden Reifen springen und Bären die auf einem Moped durch die Manage fahren.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen.

    Antwort auf eine Anfrage von GERATI an die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Erster Antrag für ein Wildtierverbot grenzte an Volksverhetzung!

    Aber auch der erste Antrag des Bundesrates für ein Wildtierverbot in Zirkusse aus dem Jahr 2003 offenbart die fehlende Sachkenntnis der Politiker. Dort heißt es in der Drucksache 595/03, hinterlegt beim Bundesrat wie folgt …

    -viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    Drucksache 595/03

    Die Aussagen die im Jahr 2003 über Zirkusse gemacht wurden, grenzen wohl schon an Volksverhetzung und sehen diese Berufsgruppe im Bereich der Sinti und Roma. Was für einen deutschen politischen Antrag, schon mehr als ein starkes Stück ist.

    Tierrechtler wissen gar nicht was im Entschließungsantrag des Bundesrates drin steht! Dort sind zum Beispiel Großkatzen, wie Tiger und Löwen generell von einem Wildtierverbot ausgeschlossen. Für alle anderen Tiere, wird eine lebenslange Übergangslösung gefordert. Heute schon gibt es für Elefanten und andere Großtiere ein Zuchtverbot für Zirkusse, sodass diese nach deren Ableben in keinem Zirkus mehr zu sehen sein werden.

    Den Tieren im deutschen Zirkus geht es sehr gut!

    Dieses Beweisen nicht nur die Kontrollen der Behörden, sondern auch die öffentlichen Trainingseinheiten, die viele Zirkusse mittlerweile anbieten. Dort kann man sich von der Pflege und Haltung der Tiere persönlich ein eigenes Bild machen und muss nicht immer auf manipuliertes und aus dem Ausland stammendes, von Peta veröffentlichtes Videomaterial zurückgreifen.

    Ein Wildtierverbot ist nicht nur Grundgesetzwidrig, es ist auch nicht notwendig. Die Tiere, die in einem deutschen Zirkus leben, sind keine Wildtiere mehr. Es sind Tiere, die liebevoll in menschlicher Obhut aufgezogen worden sind.

    Gleichzeitig wäre ein Wildtierverbot allein schon aufgrund der Anzahl der Tiere kaum zu stemmen. In Mexiko wurde das gesetzlich erlassene Wildtierverbot zurückgenommen, da über 4.000 Tiere der sichere Tod drohte. In Holland werden Tiere weiter im Zirkus transportiert. Diese dürfen nur nicht mehr auftreten. Dadurch hat der holländische Gesetzgeber, diesen Tieren letztendlich die Beschäftigung, die sie mit Spaß und Freunde durchführten, entzogen.

    Fazit des ganzen!

    Der Jubel um das Wildtierverbot in England, scheint ehern ein belustigendes Argument zu sein. Zählen doch einige der drei Arten in anderen Ländern als Haustiere. Dass es sich letztendlich um gerade einmal 19 Tiere in ganz England handelt, offenbart dazu noch die Hilfslosigkeit der Tierrechtler, um den Jubelaufschrei.

  • Renate Künast sagt, Agrarkriminalität ist Alltagskriminalität

    Die ehemalige grüne Landwirtschaftsministerin Renate Künast, in der Schröder Regierung sagt in einem Video das die Agrarkriminalität, Alltagskriminalität sei!

    Mit dieser Aussage behauptet Frau Renate Künast als Spitzenkandidat der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, das jeder Landwirt ein Krimineller sei. Gleichzeitig stellt sich Frau Künast auf die Seite radikaler Tierrechtler, die dank gemeinnütziger Steuerförderung mit staatlichen Geldern, letztendlich Straftaten wie Einbrüche begehen.

    Erst kürzlich lobte der notorische Straftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz 5.000 € für die Diffamierung, von unschuldigen Landwirten aus.

    Einzelfälle, die aufgrund Versagens staatlicher Kontrollbehörden, mitzuverschulden sind, dürfen nicht alle Landwirte belasten. Es gibt unzählige Landwirte die ihre Tiere nach allen gesetzlichen Vorschriften halten und die Tiere pflegen und lieben. Das dann Frau Renate Künast von Alltagskriminalität in der Landwirtschaft spricht, ist wohl ehern wieder einmal eine polemische dumme Aussage von Ihr.

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/vb.90022819050/940280146321849/?type=2&theater

    Renate Künast war in den 80’er Jahren, für eine Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophile)

    So warf sie in einer Debatte am 29. Mai 1986 als ein CDU-Abgeordneter in seiner Rede den Grünen pädophilen freundliche Beschlüsse vorwarf, folgende Weiterführung ein!

    „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“  (Renate Künast)

    welt.de

    Aber auch in Ihrer Amtszeit als Landwirtschaftsministerin glänzte sie nicht gerade mit Taten, die dem Tierschutz zu gut kamen. Nicht nur das sie in Ihrer Legislatur das Hofsterben in der Landwirtschaft nicht aufhalten konnte, so verschlimmerte es sich sogar.

    (38) Im Jahr 2001 gab es in Deutschland rd. 410 000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Davon befanden sich 28 400 Betriebe in den neuen Ländern und 381 600 im früheren Bundesgebiet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich damit trotz der Gründung zusätzlicher Betriebe in den neuen Ländern (+ 2,8 %) die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab 2 ha LF insgesamt um 2,6 % verringert

    Agrarbericht 2002

    Im Jahr 2005 gab es in Deutschland rd. 366 600 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Die Zahl der Betriebe ging seit 2003 um 2,8 Prozent jährlich zurück. Im früheren Bundesgebiet lag die Abnahmerate bei 3,0 Prozent und damit in der Höhe des langjährigen Mittelwerts.

    Agrarbericht 2006

    Es starben also mehr kleinere landwirtschaftliche Höfe in ihrer Amtszeit aus, als im ganzen langfristigen Durchschnitt. Genau dort beginnt die Umsetzung der Massentierhaltung.

    Das freie Gewähren von Großeinkäufern wie von Aldi und Co, die den Bauern die Einkaufspreise diktierten, ohne Rücksicht auf die Herstellungskosten zu nehmen. Dem Landwirt bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als entweder seinen Betrieb auf Massentierhaltung umzustellen, oder anderweitig die Kosten zu senken.

    Regierung scheint froh zu sein, das Aldi und Co für billige Lebensmittel sorgen

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Regierung seit Jahren nicht auf die Monopolstellung von Aldi und Co einwirkt und diese zwingt die Herstellungskosten in ihre Preisstruktur einzukalkulieren. Letztendlich machen insbesondere die Grünen den Verbraucher für diese Preispolitik haftbar. Was so nicht ganz stimmt. Hohe Lebensmittelpreise würden das finanzielle Gefüge im deutschen Sozialstaat ins Wanken bringen. Sozialsätze wie Harz IV müssten massiv aufgestockt werden, was wiederum den Haushalt belasten würde.

    Niedrige Lebensmittelpreise sorgen für ein ruhiges Volk. Und dieses ist letztendlich das Ziel einer Regierung. Dass der Staat selbst für die Misere verantwortlich ist, beweist auch ein Blick auf den deutschen Lieblingsbesitz, das Auto!

    Der Staat verdient dank prozentualer Besteuerung natürlich an den hohen Preisen mit. Seit Jahren wird insbesondere zur Ferienzeit mit dem Finger auf die Mineralölkonzerne gezeigt und jedes Mal hört man aus der Politik, man werde da was unternehmen. Komisch ist es schon, wenn zum Ferienbeginn die Benzinpreise Jahr um Jahr zu klettern beginnen.

    Ich lebe in Indonesien und hier kostet 1 Liter Super bei BP und Shell derzeit 10.250 Rp, was ca. 0,66 € entspricht. Und da ist der Gewinn der Mineralölkonzerne bereits enthalten. Den Rest steckt sich also der deutsche Staat in Form von Steuern ein. Steigt der Benzinpreis zum Ferienbeginn, steigen demnach auch die Steuereinnahmen. Und Vater Staat ist Geldgeil. Zwar wird immer wieder mit dem Finger auf die Unternehmen gezeigt, jedoch ist insbesondere der amtierende Finanzminister hocherfreut über jeden Cent, Preiserhöhung zur Ferienzeit.

    Grüne haben die Realität verloren

    Anstatt sich einmal in einen Dialog mit den Bauern zu begeben, liebäugelt man lieber mit der radikalen Tierrechtsszene, die selbst vor Straftaten auf Landwirte nicht zurückschreckt. Gleichzeitig offenbart man bei den Grünen die gänzliche Unwissenheit zu bestimmten Themen.

    So schrieb ich unter anderem an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und stellte Fragen, nachdem ein Landesverband eine Demonstration vor einem Zirkus angekündigt hatte. So schrieb ich Folgendes …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.

    Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.

    Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!

    In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta
    und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.

    Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!

    Juni 2015
    Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet.

    Mai 2014
    Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.


    April 2014
    Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

    Abzurufen unter https://www.peta.de/kronechronik

    Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken
    kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.

    Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.

    Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?

    Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?

    Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?

    12062019 gr%C3%BCnen
    AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis NeuwiedDemo 15.06.2019 Koblenz „Kein Applaus für Tierquälerei“

    Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.

    Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.

    Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?

    Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?

    Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?

    Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?

    Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Offener Brief an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

    Als Antwort erhielt ich dann folgende Aussage …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Die Frage in welchen deutschen Zirkus ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchen deutschen Zirkus ein Bär auf einem Motorrad fährt, unterließ ich. Es war klar, dass die Grünen keine Ahnung haben, wie es in einem deutschen Zirkus aussieht.

    Dass man sich dann als Politiker, auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern verlässt und deren Demonstrationen öffentlich mit trägt, zeigt das politische Verantwortungsbewusstsein der Grünen. Wichtig scheint bei Frau Renate Künast und den Grünen nur wichtig, polemisch auf sich aufmerksam zu machen. Zu diesem Ergebnis kam auch der FDP Bundestagsabgeordnete Gero Hocker in einem Facebook Beitrag. Er schreibt zu dem verlinkten Beitrag von Renate Künast folgendes …

    Gero Hocker — verärgert.

    20. Juli um 13:00 · 

    Populismus in seiner reinsten Form: ausgerechnet die ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast, (2001-2005) die eine volle Legislaturperiode Mitglied der Exekutive gewesen ist, behauptet, dass “Agrarkriminalität Alltagskriminalität” sei. Damit unterstellt sie den hunderttausenden landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die sich tagtäglich an sämtliche umfängliche Auflagen in der Nutztierhaltung halten, dass die fürchterlichen Zustände in Betrieben wie dem im Allgäu nicht die Ausnahme, sondern die Regel seien. Irgend einen Beleg hierfür liefert sie nicht.

    Frau Künasts Aussage hat in etwa die Qualität von Zitaten wie „Vergewaltigungen sind bei Asylbewerbern Alltag“, „Korruption in der Politik ist Alltag“ oder „Pädophilie ist bei Grünen Alltag“ – keine dieser Aussagen ist korrekt oder durch irgend etwas belegbar, aber Populisten neigen zur Verallgemeinerung und werfen mit Schmutz, in der Hoffnung, dass etwas davon an denen hängen bleibt, die sie treffen wollen. Frau Künast will die Landwirtschaft treffen und in uninformierten Kreisen gelingt ihr dies auch.

    Die Zustände in dem und Bilder aus dem Stall sind fürchterlich. Kein Tier sollte unter diesen Bedingungen gehalten werden. Versagt haben staatliche Kontrollbehörden und es muss geprüft werden, wie dies passieren konnte. Wenn Behörden hierfür mit mehr Mitteln ausgestattet werden und Kontrollen effizienter durchgeführt werden müssen – ein Antrag, der hierfür insgesamt 140 Millionen Euro vorsieht, ist von mir in den Bundestag eingebracht worden. Trittbrettfahrer wie die ehemalige Ministerin Künast allerdings, die aus diesen Einzelfällen politisches Kapital schlagen wollen, und es weder während ihrer Amtszeit geschafft haben, solche Einzelfälle vollständig zu verhindern, noch heute erklären können, wie dies geschehen sollte, täten gut daran, dem Versuch der Verallgemeinerung und der Generalisierung zu widerstehen – denn genau dies sind die Instrumente finstersten Populismus!

    Facebook Gero Hocker https://www.facebook.com/hockergero/posts/1868313036601522

  • Soko Tierschutz sorgt auf inszenierter Podiumsdiskussion für Tumulte

    Es war nicht anders zu erwarten. Soko Tierschutz Betreiber und notorischer Straftäter Friedrich Mülln lässt eingeladene Bauern nicht zu Wort kommen und lobt 5.000 € aus!

    Man konnte davon ausgehen, dass die inszenierte Podiumsdiskussion von Soko Tierschutz, einseitig und Landwirtschaft feindlich geführt wird. So war es letztendlich auch. Nachdem veröffentlichten Videos aus einem Milchviehbetrieb, wo angeblich Tiere gequält wurden, geriet Friedrich Mülln und der Verein Soko Tierschutz unter massive Kritik. Der betroffene Bauer und deren Mitarbeiter wurden massive bedroht und beleidigt!

    So fuhr ein Mann auf den Hof des Bauern und drohte mit einem Messer und sagte „etwas zum Schlachten habe er dabei“ und meinte damit das Messer.

    Um aus der Kritik herauszukommen, versuchte Soko Tierschutz einen Dialog vorzugaukeln und lud Politiker und Bauern zu einer Podiumsdiskussion ein.

    Vier Vertreter der Politik erschienen

    So kam für die FDP Dr. Domenik Spitzer, für die Grünen Gisela Sengl, für die Freien Wähler war Dr. Leopold Herz dabei und für die ÖDP Michael Edenhofer. Von seitens der Politiker kam leider, keine konstruktiven Vorschläge, außer die üblichen einer Videoüberwachung.

    Nur wer soll 24 Stunden lang sich einen Stall anschauen? Dazu kam bisher keine Antwort von den Politikern. Liegt die Überwachungsgewalt beim Landwirt, dürfte dieses wohl, kaum ein erfolgversprechender Vorschlag sein.

    Neben den vier Politikern nahmen dann noch zwei Vertreter von Soko Tierschutz auf dem Podium Platz. Ein Bauernvertreter wurde auf dem Podium nicht zugelassen. Diese waren dann dafür um so zahlreicher im Publikum vertreten.

    Soko Tierschutz unterband Ausführungen von Landwirten!

    Wortmeldungen von Landwirten

    Während des teils sehr emotional geführten Bürgergesprächs meldeten sich auch einige wenige Landwirte zu Wort. Diese kritisierten allesamt die Vorgänge auf dem Bad Grönenbacher Hof, appellierten aber auch dafür „dass nicht alle Milchviehhalter über einen Kamm geschert werden“. Ihre Ausführungen wurden jedoch immer wieder von der Diskussionsleiterin unterbrochen, was gegen Ende zu einigem Unmut unter Teilen des Publikums führte. 

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    Dieses zeigt doch das Soko Tierschutz überhaupt nicht Dialog bereit ist. Wenn man Landwirte, dass Wort wären einer Podiumsdiskussion verbietet, dann darf man sich schon Fragen wie viel Wahrheit letztendlich bei Soko Tierschutz zu finden ist.

    Soko Tierschutz will 5.000 € für Diffamierung von Landwirten zahlen!!!

    Zum Abschluss der Veranstaltung lobte Friedrich Mülln 5.000 € aus, für Informanten die einen Landwirt Diffamieren! Wenn Mülln diese Diffamierung 5.000 € Wert ist, dann kann man sich vorstellen was die öffentlich Rechtlichen, für das Videomaterial letztendlich gezahlt haben! Hier geht es nicht mehr um den Tierschutz, sondern nur um den reinen Profit der letztendlich in den Brieftaschen der Vereinsführung von Soko Tierschutz landet. Es ist also ein reines Geschäftsmodell!

    Entrüstung über Prämie für Hinweise

    Für viel Entrüstung sorgte am Ende der Veranstaltung der Organisator des Bürgergesprächs und „SOKO Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln, der eine Prämie für Informanten auslobte. Er berichtete davon, dass häufig auch männliche Kälber aus wirtschaftlichen Gründen getötet würden. Unter anderem gebe es Fälle, dass den Tieren PU-Schaum in die Atemwege gespritzt werde und diese daraufhin langsam verenden, so Mülln. Für Hinweise auf derartige Fälle lobte der Tierschützer eine „Prämie“ von 5.000 Euro aus.

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    Letztendlich werden durch diesen Verein, Straftaten begangen, die dazu noch durch einen Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit, vom Staat bezahlt werden. Dieses muss endlich aufhören. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!