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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Tierschutz – was tust Du?

    Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!

    Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.

    Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!

    Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.

    Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!

    Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.

    Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!

    Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten.  Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.

    Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.

    PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!

    In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!

    Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.

    Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?

    [amazon_link asins=’B01ESBO9VM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21a8a579-d058-11e8-ba0d-3fbb8acb7b4e‘]Freilaufende Katzen und Hunde gibt es nicht erst seit heute. Und über Jahrhunderte haben sich die Zahlen selbst reguliert. Jetzt wollen Tierschützer Katzen kastrieren! Widerspricht dieses nicht dem Tierschutz? Ich klaube nicht, dass jede einzelne Katze einer Kastration zustimmen würde. Und wer entscheidet letztendlich, welches Tier kastriert wird und welches nicht! Wenn alle Katzen kastriert sind, wie soll dann eine Art überleben? Diese Antworten auf solche Fragen vermisse ich gänzlich bei den Tierschützern.

    PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!

    Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.

    Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!

    Denn bei PeTA arbeitet niemand ehrenamtlich!

  • Tierrechtler entladen ihren Hass gegen Gero Hocker

    Heute ist es endlich so weit! Der Bundestag wird heute über den Antrag der FDP federführend durch Herrn Gero Hocker den Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ beraten!

    Als Gero Hocker diese Beratung auf seinen Facebook-Account ankündigte, begann wie zu erwarten der Shitstorm gegen den Politiker. Insbesondere Tierrechtsorgas von denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte, wurden in den Hassposting verlinkt!

    Erstaunlich ist, dass weder von PeTA Deutschland noch von Soko Tierschutz eine Stellungnahme in den sozialen Medien abgegeben wurde. Bei PeTA scheint dieses ja nicht verwunderlich, lehnte dieser Verein doch einen direkten Dialog mit der FDP fadenscheinig ab.

    Schaut man sich die Kommentare an, scheinen tatsächlich viele Bürger überhaupt nicht zu begreifen, um was es in erster Linie geht!

    Wer Straftaten begeht, diese für Gut, oder wie im Fall von PeTA selbst Brandstiftung gegen Tierhaltung- und Fleisch verarbeitende Industrie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit sieht, handelt wohl nicht im Sinne der Gemeinnützigkeit! Diese Täter bringen den Tierschutz in Verruf und sehen die Zukunft nur in der reinen veganen Lebensweise.

    Dazu diffamieren sie ganze Berufszweige, ohne gegen einzelne Betriebe beweise für eine Verletzung, des geltenden Tierschutzgesetzes aufzuzeigen! Sie stellen Strafanzeigen und stellen ihr ausgesuchtes Opfer durch eine selbst verfasste Pressemitteilung an den Pranger. Dieser Pranger wird selbst dann nicht entfernt, wenn die Ermittlungsbehörden die Unschuld des Tierrechtsopfers offiziell festgestellt haben!

    Tierrechtstäter geht es nicht um das Tier, sondern nur um größtmögliche Aufmerksamkeit!

    So wird festgestelltes angebliches Tierleid über Monate von diesen Tierrechtlern wissentlich geduldet. Erst Wochen oder wie in den meisten Fällen nach Monaten gehen diese Tierrechtler durch manipuliertes Videomaterial an die Öffentlichkeit! Daraus lässt sich schließen, dass die einzelnen angeblich leidenden Tiere diesen Tierrechtlern scheißegal sind. Hauptsache das Medieninteresse ist groß und die Zahlungen für dieses verkaufte manipulierte und aus dem Zusammenhang gerissene Videomaterial sind hoch.

    Es gibt überall schwarze Scharfe!

    [amazon_link asins=’B0792HCFTG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’aa63877a-cc41-11e8-ad77-79cf9e3b4874′]Warum wohl informiert PeTA oder Friedrich Mülln von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden. Ja unser geliebter Friedrich stellte ja die Behauptung auf, dass die Behörden nicht reagieren würden. Er selbst rief unter falschen Namen an und meldete nach sechs Tagen angebliche Verstöße dem Veterinäramt.

    Dass Veterinärämter durch Fakeanrufe derzeit mehr als überlastet sind, dürfte Herrn Mülln wohl klar sein. Immer wieder rufen besorgte Bürger an die eine angebliche Tierqual gesehen haben wollten. Bei einer Kontrolle stellte sich der Sachverhalt aber zum größten Teil ganz anders dar. Im Fall des Herrn Mülln hätte wohl die sofortige Nennung seines Namens die Beamten aufgeschreckt. Warum also die Nutzung eines Fakenamens?

    Es ist unbestritten, dass es Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gibt. Dass aber Tierrechtler hier die Gewalt an sich reißen und dabei selbst Straftaten begehen, ist vom Staat nicht zu tolerieren! Mittlerweile urteilte sogar ein Richter und sagte das er Straftaten von Tierrechtlern als legitim an sieht, da der Staat seinen Aufgaben nicht nachkomme.

    Die Büchse der Pandora!

    Mit so einem Urteil in der Rechtssprechung öffnet man die Büchse der Pandora! Wenn Tierrechtler Straftaten begehen dürfen, warum darf dann nicht jeder Polizei spielen, wenn er einen gesetzlichen Verstoß feststellt? Um dieses einzudämmen, ist die Politik gefragt und muss letztendlich handeln. Wo Selbstjustiz enden kann, erlebe ich in Indonesien immer wieder!

    Moschee Dieb lebendig verbrannt

    Anzumerken war, dass in diesem Fall, dass Opfer tatsächlich unschuldig war!

    Man darf also hoffen, dass die Politik mit Beginn der heutigen Sitzung der drohenden Anarchie, Einhalt gebietet. Es geht bei dem Antrag nicht um ein Verbot, sondern nur um die Frage der Gemeinnützigkeit solcher Vereine! Dennoch würde der Staat mit der Infragestellung der Gemeinnützigkeit für solche Organisationen ein deutliches Zeichen setzen!

  • PeTA zum Dialog nicht bereit

    In wenigen Tagen könnte das Schicksal für PeTA geschlagen haben. Dann wird der FDP Antrag “Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus” im Finanz- und im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags beraten werden.

    Im Vorfeld hatte die FDP, PeTA eingeladen um in einen Dialog zu treten. PeTA scheint dafür auch nicht bereit zu sein sich den Fragen der Politiker zu stellen. So wollte man zwar vorab Informationen, wie diese Veranstaltung ablaufen solle, reagierte dann aber nicht, als postwendend die Antwort von der FDP auf den Tisch flatterte.

    PeTA sammelt jedes Jahr Millionen von Euros aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet dabei direkt für die Hilfe eines Tieres. Die Gelder werden in Lohnzahlungen, die mit Sicherheit für die Führungsriege auch äußerst attraktiv bestückt sind und in eigenen Werbekosten, die nur PeTA als Marke in den Vordergrund stellen, verschwendet. So verschleudert PeTA jedes Jahr Millionen von Euros, mit denen man so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage retten könnte.

    Mitarbeiter von PeTA scheuen Straftaten nicht!

    [amazon_link asins=’B003DS3P8K‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’60e86bd2-caa1-11e8-8c9c-8f2de6028f6b‘]Zu dieser Erkenntnis kam selbst ein Richter, der diese Aussage als nicht verleumden einstufte. PeTA unterstützt die Animal Liberations Front (ALF), die selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschreckt, mit den Worten. „Die Animal Liberations Front (ALF) ist ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung!“

    Selbst der Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck drohte mit einer Al Kaida der Tierrechtsbewegung! So ist es auch nicht verwunderlich, dass der 2. Vorsitzende von PeTA Harald Ullmann 10.000 Euro zahlen musste, als gegen ihn wegen Volksverhetzung ein Gerichtsverfahren anstand. Aktionen wie der „Holocausts auf deinem Teller“ wurde durch mehrere Gerichtsverfahren verboten und kann nur eins verdeutlichen. PeTA hat kein Respekt vor der Geschichte!

    PeTA diffamiert öffentlich unschuldige Tierhalter, ohne einen einzigen Beweis der Strafbarkeit vorzulegen! So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld des Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeigen im Namen von PeTA gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannten und prangert diese öffentlich auf einer Pressemitteilung als angebliche Tierquäler an. Keine einzige dieser Strafanzeigen wurde letztendlich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften verfolgt! Es verdeutlicht sich immer weiter, das PeTA diese Strafanzeigen nur als Werbung für die Marke „PeTA“ missbraucht. Die Werbekosten trägt in diesen Fällen der Steuerzahler!

    Man kann sich also vorstellen, warum sich PeTA auf so einen öffentlichen Termin nicht einlässt!

    Hier würden PeTA schnell die Argumente für ihre Arbeit ausgehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA auf eine Anfrage an verschiedene Tierrechtsorganisationen von GERATI, diese sofort anwies, auf die gestellten Fragen nicht zu antworten.

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Man sollte also die Daumen drücken und hoffen das die Politik hier letztendlich der Gemeinnützigkeit grenzen setzt. Es darf nichts sein, dass Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind, letztendlich Straftaten finanzieren und die eigene Brieftasche der Vereinsvorsitzenden füllen!

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die betäubungslose Ferkelkastration ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

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    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.

  • Tierrechtspartei sagt Goodbye

    GERATI prophezeite es bereits im Jahr 2016. Nun ist es tatsächlich eingetreten. Die Tierrechtspartei Ethia löst sich auf!

    Auf Facebook und auf der Webseite der Ethia findet man ab jetzt kein Wort als Partei mehr. Es sei, man geht in die Pressemitteilungen auf ihrer Webseite. Ab sofort scheint die Ethia eine Initiative zu sein. So prangert es jedenfalls auf Facebook und im Impressum der Webseite.

    Auch spricht man nicht mehr von Vorstandsmitgliedern, sondern bezeichnet sich jetzt als Team. Ich hatte gestern ein kleines Infovideo auf Youtube veröffentlicht, wo ich noch ein Blick auf das Team werfen durfte. Nach der Veröffentlichung meines Videos ist die Teamseite der Ethia auf einmal leer!

    Simon Fischer wieder Team Mitglied der Ethia?!?

    Vor ein paar Monaten schien Simon Fischer, der die Bürgerinitiative Tierrechte Bayern auf Facebook unterhält, die Partei Ethia still und heimlich verlassen zu haben. Jedenfalls flog er auf der Webseite der Ethia aus dem Vorstand heraus!

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Von ehemals acht Mitgliedern der Partei blieben jetzt also gerade einmal vier übrig. Warum die Teamvorstellung Seite wieder gelöscht wurde, ist zurzeit nicht nachvollziehbar. Somit dürften auch die politischen Ambitionen der Bettina Jung nun letztendlich nach dem auf und nieder ihrerpolitischen Laufbahn sich gänzlich erledigt haben. Es ist jedoch schön, das radikales Tierrechtsansehen in der Politik keine Change hat.

    Ethia schwamm auf dem Fahrwasser von PeTA & Co!

    [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’95939b58-af16-11e8-8891-9f8a9dfc520a‘]Stupide Strafanzeigen gefolgt mit wahnwitzigen Vorstellungen von nicht umsetzbaren Tierschutzthemen waren das einzige, was Ethia in ihrerkurzen Existenz hervorbrachte. So verwundet es auch nicht das diese Partei von Mitgliederschwund geprägt war und über die Anzahl ihrerGründungsmitglieder nie herauskam. Erfolg sieht hier wohl anders aus!

    Dass nun nach dem Wechsel von einer Partei zu einer Initiative, hier wieder Simon Fischer auftaucht, dürfte nicht verwundern. Ist er doch überall und nirgends aktiv und eher als Springer der Tierrechtsszene bekannt, der wie ein Hampelmann (*Ironie) dort herumspringt, wo Menschen die Tiere halten beleidigt und gestalkt werden. GERATI wird natürlich die Entwicklung von Simon Fischer im Auge behalten!

  • ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    Ansbach weicht sein kommunales Wildtierverbot auf und lässt den Circus Carl Althoff gastieren, obwohl dieser mit Wildtieren anreißt!

    Dieser Entschluss der Stadtverwaltung Ansbach belegt, wie schwammig diese kommunalen Wildtierverbote sind. In einem Interview äußerte sich ein Sprecher der Stadtverwaltung Ansbach dahin gehend, dass dieses Wildtierverbot nur für Tiere gelte, von denen eine größere Gefahr auszugehen scheint. Daraus kann man schließen, dass Wildtierverbote keine rechtliche Handhabe besitzen.

    Auch die Gefährdung kann wohl kaum von einer Stadtverwaltung eingeschätzt werden. In diesem Fall müsste man jede Kirmes und jeden Rummel genauso verbieten, da von den Fahrgeschäften immer eine Gefahr ausgeht. Die Fahrgeschäfte werden in der Regel vom TÜV geprüft. Dasselbe geschieht auch mit den Sicherheitsvorkehrungen bei Tieren.

    Wenn die Sicherheitssysteme in einem Zirkus mit Wildtieren, von einem zertifizierten Prüfer abgenommen wurden, dürfte also auch hier kein Verbot greifen. Insbesondere, da dieses Verbot ein Eingriff in die freie Berufsausübung mit sich führt. Bereits mehrere Gerichtsbeschlüsse belegen, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen das geltende Recht verstößt und nur vom Bund ausgesprochen werden darf. Zwar hat eine Kommune ein Recht über ihre kommunalen Plätze frei zu bestimmen. Hierbei darf eine freie Berufsausübung jedoch nicht einseitig beschränkt werden.

    Simon Fischer wundert sich nicht und gibt sich geschlagen!

    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht
    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    In einem Interview gegenüber ansbachplus.de äußerte sich Simon Fischer wie folgt!

    Zudem sei es laut Simon Fischer überhaupt nicht verwunderlich, dass nun, entgegen vorheriger Ankündigungen, doch wieder Zirkusbetriebe auf dem Messegelände gastieren dürfen.

    ansbachplus.de/2018/08/21/zirkusgastspiel-stadt-ueberraschend-gruenes-licht/

    Ja auch Simon Fischer wundert sich nicht und scheint nun betrübt in sich zu gehen. Soll sein jahrelanges Stalking nun doch gänzlich umsonst sein und immer mehr Kommunen vor dem Druck der gerichtlichen Klagen von Zirkusunternehmen zusammenbrechen? Simon Fischer braucht immer etwas länger bevor er, was begreift. Bei PeTA war man hier bereits einen Funken intelligenter und fordert nun kein Wildtierverbot mehr, da man nicht belegen könne, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Bei PeTA spricht man jetzt von einer Stress Tournee. Der Einzige der Stress macht sind Tierrechtler, die selbst vor lauten Trommeln und Trompeten nicht zurückschrecken, wenn sie in der Nähe eines Zirkus demonstrieren.

    [amazon_link asins=’B0001ZWYLW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9506ef4c-a6ae-11e8-a5e8-a988c7a60fe8′]Auch hier hat Simon Fischer einschlägige Erfahrungen! Bei der letzten Demo in München vor dem Circus Krone wurde extra die Musik so laut übersteuert, dass sich selbst Sicherheitskräfte die Ohren zuhalten mussten. Aber für Simon Fischer ist dieses alles scheißegal. Auch wenn durch den Krach Tiere verschreckt werden. Hauptsache er hat seinen Spaß. Dieser Egoist!!!

  • Sind Tierrechtler was Besseres?

    Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres!

    Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen um ihr vermisstes Tier macht. Fakt ist aber, dass sie Schuld an den ausufernden Shitstorm gegen ihre Heimatstadt ist.

    Anstatt einfach einmal nachzudenken und die getätigten Fehler einzuräumen und abzustellen, wird heute alles breit im Internet verteilt. Zum Schluss wundert man sich, wie in diesem Fall, das stupide Tierrechtsidioten, diesen Fehler für einen Shitstorm nutzen, der selbst vor Mord- und Todschlagdrohungen nicht zurückschreckt.

    Eigentlich sollte mittlerweile jeder selbst wissen, dass wildes Plakatieren in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist, und unweigerlich ein Bußgeld mit sich führt. Für Suchaktionen gibt es in einigen Supermärkten sogenannte Schwarze Bretter, wo man solche Suchaufrufe kostenlos aufhängen darf. Will man in einer Stadt eine Plakataktion starten muss man sich vorab an das zuständige Ordnungsamt wenden. Ob hier bei dieser geringen Anzahl ein Betrag zu entrichten sei, blieb bisher offen.

    Anstatt das die Dame nach der Mitteilung, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begangen habe, einfach aufs Amt geht und sich eine Genehmigung holt, postete sie ihr Unverständnis auf Facebook! Dass damit einen Shitstorm gegen ihre eigene Heimatstadt auslöste, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst! So gab sie an.

    „Mit diesen heftigen Reaktionen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Wiedmer und betont, dass sie die Welle der Entrüstung auf der Facebook-Seite der Stadt Maulbronn keinesfalls lanciert habe. „Ich wollte nur in Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen, darauf aufmerksam machen, was passieren kann, wenn man ohne Genehmigung Suchplakate aufhängt.“ Wobei sie sich doch ein wenig wundert: „Ich habe vorher in Mönsheim gewohnt. Dort haben wir öfter mit Plakaten und Handzetteln nach verschwundenen Tieren gesucht und nie ein Problem bekommen.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Bürgermeister äußerte sich souverän!

    Er machte deutlich das in seiner Stadt es genauso Regeln gibt wie in jeder anderen Stadt auch. Dieses Regeln die sich in den Gesetzen wiederfinden sind einzuhalten. Auch wenn es andere Kommunen und Gemeinden anders halten, in seiner Stadt herrscht Ordnung!

    Gleichzeitig sagte er.

    Im Übrigen wundert sich Felchle, wie „durchgedreht“ manchmal die sozialen Netzwerke im Internet seien. Er selbst lasse sich davon nicht beeindrucken: „Wenn jemand glaubt, dass es mich als Bürgermeister interessiert, was jemand aus Berlin oder Pforzheim postet, der irrt gewaltig.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Tierrechtler haben echt einen an der Waffel. Anstand der Dame mal den simplen Hinweis zu geben, dass sie einfach sich die Genehmigung holen soll, damit sie die Suchplakate wieder aufhängen kann, bauschen sie sich gegenseitig auf und ziehen über eine Kommune her, die nur für Recht und Ordnung sorgen möchte. Vor dem Gesetz sind immer noch alle gleich. Aber das verstehen die von #PeTA und anderen Tierrechtsorgasaufgeputschten stupiden Mitmenschen leider nicht mehr!

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    Ein Hinweis für Nutzer, die sich diese Plakate ausdrucken, dass man sich beim zuständigen Ordnungsamt vor dem Verteilen bzw. Aufhängen informieren sollte, welche Vorschriften es gibt, findet man auf der Seite nirgends. Hier sollte Tasso, tatsächlich einmal nachbessern. Ich möchte hier nicht gegen Tasso haten, sondern nur aufzeigen, dass sich solche Probleme mit einem kleinen Hinweis an die Nutzer umgehen ließen!

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (9)

    Gastartikel: Dieses Mal ein Schreiben an die Stadtverwaltung von Ingolstadt, nach dem knappen Berufsverbot gegen Zirkusse.

    Donaukurier GmbH
    Stauffenbergstr. 2a
    85051 Ingolstadt

    Zirkus Krone   –  Verbot von Wildtier-Zirkus auf städtischen Flächen in Ingolstadt

    Sehr geehrte 22 mit Vernunft ausgestattete Damen und Herren, Hallo an die 24 Wahrheitsleugner,

    eines war vorauszusehen, der von den Grünen getriebene Antrag gleicht wie ein Ei dem anderen den schwachsinnigen Pseudoargumentationen der Tierrechtscliquen.  Selbst die Wortwahl stammt aus dem Souffleurkasten dieser Unruhestifter.  Auf den pseudowissenschaftlichen Hintergrund in den Auslassungen von Labertaschen, wie Würz, Fischer u. Co. will man schon gar nicht mehr Bezug nehmen.  So bösartig verlogene, wie unbewiesene angebliche Beobachtungen von Tierqualen während eines Tierschaubesuches sagen schon alles. Man ist selbstverständlich viel schlauer als Veterinärmediziner und wirkliche Experten, wobei ich das Wort Experte schon zum Unwort erklären würde, da jeder – aber auch wirklich jeder eingebildete Trottel das für sich und seine mittelmäßige Resthirnausbeute zu nutzen scheint, wie man sieht:

    „…Die Tierhaltung im Zirkus, insbesondere bei Circus Krone, ist uns dabei ein Herzensthema geworden. Regelmäßig besuchen wir den Betrieb und dokumentieren dabei immer wieder Verhaltensstörungen bei Pferden, Löwen und Elefanten. Diese Stereotypien, da sind sich Verhaltensbiologen einig, sind ein Zeichen für erhebliches Leiden…“.  Oder der hier : „… sicher können Sie nachvollziehen, dass eine solche Entscheidung ein Schlag ins Gesicht jedes Tierfreundes ist, der seine Freizeit seit Jahren für den Schutz dieser Tiere ‚opfert’…“  

    Man könnte jeden Satz dieser Laienprediger ins Nirvana schießen, lassen wir das mal und bleiben beim Opfer…. Wer opfert hier was? Doch wohl eher diejenigen, die tagtäglich Umgang mit ihren Tieren pflegen. Diese sind die echten und ehrlichen Tierschützer, die sich aber nicht als Opfer sehen, weil das von Kindesbeinen an ihre Berufung ist! Davon können selbsternannte Klugscheißer oder diejenigen, die durch weiter nichts auffallen als durch Nachplappern aus Märchenbüchern, nicht mal träumen.  Wobei der Hauptinhalt des Daseins dieser Traumtänzer einzig und allein aus unsinnigen Utopien von einer tierbefreiten Welt besteht, wofür ihre ganze Energie drauf geht. Das Leben nur mit der Suche nach Negativem zu verbringen und wenn man partout nichts findet, man sich seine eigenen Doktrin zusammen bastelt. Das ist einfach krank !

    Einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen, die einen Nutzen für die Gesellschaft bringt kann man von jenen „Opfern“ scheinbar kaum erwarten, wenn man fast jedem Zirkus hinterher reist, Mitarbeiter und sogar Besucher mit Verleumdungen und Diffamierungen belästigt, beleidigt und schon Kinder einschüchtert. Vor sturer Bösartigkeit die wertvollen Mensch-Tier-Beziehungen erkennen, gern auch zu diskutieren oder gar genießen, wird ersetzt durch Geschrei und in feiger Absicht einen Zirkus zwar zu betreten aber nur um sprichwörtliche „Scheißhausparolen“ an die Toilettenwände zu schmieren, was auch an Wagen und Plakaten zu sehen ist.

    Was soll man jetzt von einer politischen Elite halten, die mit ihrem Tun diese Auswüchse geradezu gluckenhaft bebrütet…?!

    Die Herrschaften von „4Pfoten“ führen als Beispiel für Zirkus ohne Tiere u.a. den Zirkus FlicFlac an und loben ihn dafür. Im letzten Weihnachtsprogramm kündigte FlicFlac nun aber eine in Monte Carlo prämierte Tierlehrerin an, die NUR mit Hunden und einem Pferd auftreten sollte. Nicht mal mit, nach völlig irreführender und unzutreffender Bezeichnung, Wildtieren….   Und sofort wurden ShitStorms angezettelt und dem Zirkus mit Gewaltanschlägen gedroht, sodaß schließlich der Vertrag annulliert wurde, aus Angst vor kriminellen Übergriffen….! Das muß man sich mal vorstellen: das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird von Idioten dominiert !  Wo bitte finden Ihre sauberen Gewissensagitatoren hier noch irgend einen Bezug zur Demokratie?!

    Worin ist begründet, daß jeder x-beliebige Kommunalkasper mit seinem Platz im Stadtparlament ein Dauerticket für solch eine arrogante Grundhaltung erwirbt, sich auch nicht höchst persönlich und gründlich von dem zu überzeugen hat, daß zur Diskussion und Abstimmung steht?  Im Ratssessel lümmelnd die Pamphlete von Verleumdungspropheten verkünden zeugt eher von einem recht unterentwickelten Gewissen.

    Gebetsmühlenhaftes Dauergeschwafel von offensichtlichen Lügenparolen, dargeboten von profilneurotischen angeblichen Experten, die mit Phantastereien über Zahlen, was Tier-Zirkus ablehnende „Mehrheiten“ angeht, ihre Para-Religiöse Ideologie zur Schau tragen, machen noch lange keine Wahrheit aus diesem Blödsinn.  Und wenn wir schon bei Zahlen sind: zu empfehlen ist dringend eine Recherche wie man mit gekauften sog. Freunden, Stimmen oder gar maschinell mittels SocialBots seine Mehrheiten zusammen schwindeln kann!  Soviel blinder Realitätsverlust ist dringend behandlungspflichtig!   (Vgl.TLZ 16.06.18 „vorsicht, wir werden manipuliert“).

    Außerdem ist mittlerweile die Tatsache bekannt, daß nur ca. ein Viertel der deutschen Journalisten unvoreingenommen und unparteiisch ist und handelt. Sie werden also in dem Restpool, der wiederum zu fast 70% von den Grünen beeinflußt wird, immer einen finden, der entsprechend  verzerrte Berichte verfaßt in denen die Wahrheit solange verbogen wird bis es passt. Insofern ist auch das Anführen von Beiträgen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen (z.B.“Frontal 21“ ) nur bis zu einem gewissen Grad ohne Tabletten verträglich.

    Bei Ihrer „Gewissensabstimmung“ ist einigen der Damen und Herren nach dem Vorbeimarsch am Tierrechtsmob vor der Tür, wohl auch gleich noch das Rechtsverständnis in die Hose gerutscht.  Mit diesem Verbot verstoßen Sie nämlich lt. entsprechender OVG-Urteile gründlich gegen geltendes Recht. Diesbezügliche Rechtskonformität hat aber z.B. bei den Grünen noch nie zu den Kernkompetenzen gehört. Also auch nichts Neues. Welches Gewissen also?!  Wenn Entscheidungen auf Fehlbeurteilungen basieren und durch Ahnungslosigkeit oder vordergründige Parteinahme für Randgruppen mit eindeutig extremistischer Ideologie unter dem Vorwand des Tierschutzes gefällt werden, dann ist das einfach nur zutiefst gewissenlos!  Für den Fall  der fachlichen Ahnungslosigkeit wäre „Klappe halten“ angezeigt gewesen.  Alles andere ist eines solchen Postens unwürdig, weil höchst ungerecht. Wer Gewissensbisse verspürt muß ja keinen Zirkus besuchen, hat aber kein Recht seine persönliche Einstellung der Allgemeinheit aufzudrücken !

    Insofern ist diese ungeheuerliche Rechtsbeugung, auch unter dem scheinheiligen Mäntelchen einer Gefahrenabwehr, keines Falls vorurteilsfrei, nicht der Wahrheit entsprechend und somit  abzulehnen!  Dieser primitiven Logik folgend müssen Sie auch alle anderen Tierhaltungen auf die Agenda setzen. Immerhin sind von 1998 bis 2015 rund 1100 Todesfälle durch Tiere belegt. Darüberhinaus nur 1 ( in Worten EIN ! ) Todesfall durch ein Zirkustier, einen Elefanten,   in dem Fall ein „Mitwirken“ von Tierbefreiern aber nicht ausgeschlossen werden konnte….

    Abschließend zitiere ich hier die Feststellung von Papst Benedikt XVI aus dem Jahr 2011, in der er die „…zentrale Bedeutung der Gewissensbildung für Gesellschaft und Demokratie…“ darstellte. Sie dagegen halten es wohl eher mit dem Spruch von Otto Walkes:  „Sollte uns das nicht zu denken geben – ich denke NEIN…“

    Mit (Tier-) freundlichen und zirzensischen Grüßen

  • Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz

    Die Tierschutzallianz beschwert sich in einem Leserbrief darüber, dass die schwaebische.de sich erdreistet noch über Zirkusse zu berichten.

    Dass die Tierrechtler Ihr eigenes Demokratie- und Rechtsverständnis haben, ist nichts Neues. Das jetzt aber die Tierschutzallianz (Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz) eine Partei, von den Medien verlangt nicht mehr über Zirkusse zu berichten, widerspricht der Presse- und Meinungsfreiheit. So äußerte sich der Landesvorsitzende der Tierschutzallianz Thomas Mosmann in einer veröffentlichten Pressemitteilung zu dem Artikel „Zirkusdirektor ärgert sich über Tierschützer“ der schwaebische.de wie folgt.

    „Anders als der Zollernalb-Kurier, der über keinen Zirkus mehr mit Wildtieren berichtet, berichtet die Schwäbische Zeitung wieder von den tollen süßen Tigern und den tollen Haltungsbedingungen des berühmt-berüchtigten Krawall-Zirkus Manuel Weisheit“, schreibt Thomas Mosmann, Tuttlinger Kreis- und Landesvorsitzender der Allianz.

    Demnach will diese Tierrechtspartei massiv die Pressefreiheit einschränken und Medien untersagen über Zirkusse zu berichten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehsender bei der Übertragung des internationalem Zirkusfestivals von Monte-Carlo Attraktionen mit Tieren aus der Sendung herausschneiden und selbst die Gewinner von Darbietungen mit Tieren der Öffentlichkeit verschweigen. So was nennt man dann umfangreiche Informationsübermittlung der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten.

    Begründet wird dieses von der ARD und ZDF damit, dass Tierrechtler immer wieder einen massiven Shitstorm bei Übertragungen von Tierschauen in Zirkusse aufwarten.

    Wenn Medien sich nicht von Tierrechtlern einschützen lassen, kommen diese mit der Moral!

    Doch was ist daran moralisch verwerflich über einen Zirkus in den Medien zu berichten, der nachweislich keine Tierquälerei begeht! Die Vorwürfe der Tierrechtler sind an den Haaren herbeigezogen und frei erfunden. Möchtegern Tierschützer, denken sie seien ausgebildete Veterinäre, Verhaltensforscher und Tierpsychologen in einem.

    Sie stellen ihr nicht vorhandenes Wissen über dem Fachwissen von studierten Experte und scheinen gänzlich Beratungsresistenz zu sein. Aus kurzen Bewegungsabläufen von Tieren sehen diese Tierrechtler Verhaltensstörungen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein natürliches Verhalten, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Wie unter anderem dieses Video beweist.

    Die Argumentation der Tierrechtler ist immer dieselben und ist einfach zu widerlegen!

    So schreibt die Tierschutzallianz in ihrem Leserbrief weiter!

    Aus ethischer Sicht gebe es „keinerlei Rechtfertigung, Tiere zum Zweck des Gelderwerbs gefangen zu halten, zu dressieren und zum Vergnügen in der Manege vorzuführen“. Der moderne Zirkus komme auch „ohne Tierqual“ aus. „Namhafte Zirkusunternehmen wie der Zirkus Roncalli machen es vor und sind Garant dafür, dass Menschen der Zirkusbesuch wieder Freude bereitet, ohne dass Tiere leiden müssen.“

    Tierrechtler verweisen immer wieder auf die Ethik. Vergessen aber dabei, dass sie sich dabei nur die ethischen Anforderungen Vortragen, die ihnen gerade passen. Dabei werden Begriffe der Ethik auch gern einmal aus dem Kontext gerissen. Allein der erste Satz dieses Zitates belegt bereits dieses Herausreißen.

    Natürlich ist es nicht verwerflich Tiere zu halten und es spielt auch keine Rolle, ob die Tiere zum Gelderwerb gehalten werden, wie man auf Zoos und Zirkusse dieses deuten könnte. Jeder der ein Haustier hält macht dieses aus einem gewissen Vorteil heraus. Sei es das er glückliche Stunden mit seinem Haustier verbringen möchte, oder sich an der Schönheit eines Tieres oder seines Lebensraumes begeistern kann. Letzteres sehe ich im Bereich Aquarium angesiedelt.

    Die ethische Vorstellung, dass die Haltung und damit ist bei Tierrechtlern, jede Tierhaltung inbegriffen, verwerflich ist, ist eine Erfindung deren Selbst und spiegelt nicht die geltenden ethischen Grundlagen wieder. Und ja wo Tiere gehalten werden, wird es auch schwarze Scharfe geben. Dann aber wie Tierrechtler jeden Tierhalter über denselben Kamm zu scheren ist wohl gänzlich falsch.

    Vorgehen von Tierrechtlern ethisch verwerflich!

    Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz
    Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz

    Dazu schauen wir uns mal die Aktionen von Tierrechtlern gegen Zirkusse an. Man beschimpft Zirkusse in Deutschland als Tierquäler und argumentiert mit Videomaterial aus Russland, China oder anderen Ländern. Da man in Deutschland keine Tierquälereien mehr findet, werden Videos erstellt, die gänzlich aus dem Kontext gerissen werden, oder so manipuliert, dass diese angebliche Tierquälereien zeigen sollen. Bestes Beispiel ist PeTA mit ihrer Kampagne gegen den Erlebenis Zoo Hannover.

    Die Menschenwürde ist unantastbar, so steht es im ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes. Dieser Anspruch wird Zirkusse seit Langem nicht mehr gewährt. So werden Zirkusse ohne Beweise zu besitzen als Tierquäler bezeichnet. Die fehlenden Beweise werden dann, wie jetzt erst in Emden bei Circus Krone manipuliert, oder vorsätzlich falsch dargestellt. Dort veröffentlichen Tierrechtler Videos, die angeblich aufzeigen sollen, dass ein Pferd psychisch krank ist. Dieses Pferd beugt sich dreimal in Richtung einer Ecke, wo es sonst sein Futter findet. Das Video geht wenige Sekunden und ist der Beweis für Tierrechtler, dass dieses Tier gequält wird.

    Zirkusse ohne Tiere sei möglich!

    Auch die Tierschutzallianz bedient sich dieser Äußerung, die sich schnell widerlegen lässt. Früher wurde das Varieté Flic Flac, als vorzeige „Zirkus“ genannt. Flic Flac war nie ein Zirkus, sondern das Konzept war bereits seit Beginn auf Varieté ausgelegt. Nun wird Roncalli vorgeschoben, der seit diesem Jahr gänzlich auf Tiere verzichtet. Nun erst in diesem Jahr fand Roncalli, einen passenden Spruch zu der Tierrechtsorganisation PeTA und sagte: „PeTA ist die Stradivari unter den Arschgeigen„. Ob das neue Konzept ohne Tiere bei Roncalli funktionieren kann, wird die Zeit zeigen. Andere bewiesen, dass es für einen Zirkus nicht so einfach ist, seinem Publikum Tiershows vorzuenthalten.

    Dass dieses nicht funktioniert bewies in Deutschland der Moskauer Zirkus, der ein Jahr auf Tiere verzichtete und mehrere Vorstellungen auf seiner Tournee, wegen fehlenden Publikums, absagen musste. Auch in den USA wurde beim Zirkus RINGLING BROS bewiesen, dass die Besucher Tiere sehen wollten. Als RINGLING BROS aufgrund von massiven falschen Verdächtigungen von PeTA die sie der Tierquälerei bezichtigten, auf ihre Elefantenshow verzichteten, blieben die Besucher aus.

    Das zeigt, dass Besucher nur Zirkusse mit Tieren besuchen wollen.

    Dummheit der Tierrechtler!

    So findet man die bei Tierrechtlern beliebten Verweise wie z. B. auf den Bundesrat!

    Mosmann: „Wir, die Tierschutzallianz, fordern (wie auch Bundesrat, Bundestierärztekammer und andere Institutionen) ein bundesweites Wildtierdressur-Verbot in Zirkusunternehmen

    Auch Mossmann von der Tierschutzallianz scheint den Entschließungsantrag überhaupt nicht zukennen. Dieses belegt jedenfalls seine Aussage mehr als deutlich!

    Der Entschließungsantrag wurde wiederholt auf Grundlage von geltenden Gesetzeskonflikten abgewiesen. Gleichzeitig sieht dieser eine Übergangsfrist vor. So besteht bereits, da bei bestimmten Tierarten ein Nachzucht- und Kaufverbot besteht.

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    So sollen laut diesem Entschlussantrag, Großkatzen weiterhin in Zirkusse erlaubt sein. Das findet man in keiner Publikation von Tierrechtlern, die immer wieder auf ein Wildtierverbot verweisen. Nun hier kann man wieder einmal sagen. Tierrechtler sind zu dumm zum Lesen und das diese Lügen bei jeder ihrer Aussagen.

  • taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen

    Die taz hat Soko Tierschutz e. V. und deren Vorsitzenden Friedrich Mülln für den alljährlichen Panter-Preis nominiert. Ein Straftäter soll also ausgezeichnet werden!

    Nun so ganz hat die Redaktion der taz, wohl nicht in ihre eigenen Artikel recherchiert, die die Straftaten des Friedrich Mülln mit seinem Verein Soko Tierschutz e. V. auflisten. Dennoch nominieren sie jenen Straftäter, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste für den mit 5.000 € dotierten Panter-Preis. Damit verpasst die taz den unschuldigen Opfern des Friedrich Mülln, die von ihm mit Einbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Verleumdungen überzogen werden.

    Allein schon der erste Absatz der Vorstellung des nominierten Friedrich Mülln von Soko Tierschutz kann verlogener nicht beschrieben werden!

    Was geht wirklich vor in Tierfabriken und -laboren? Der Verein SOKO Tierschutz e.V. recherchiert, dokumentiert und bringt es an die Öffentlichkeit.

    taz: Undercover für die Tiere

    Richtig müsste es wohl heißen: Eingebrochen, manipuliert und es an die Medien verkauft!

    Jener Friedrich Mülln der hier von der taz so hoch gepriesen wird, begeht am laufenden Band Straftaten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Tiere in Lebensgefahr zu bringen. Anstatt unverzüglich beim Aufdecken eines Tierschutzvergehen wartet er bis zu 6 Monate mit der Veröffentlichung des Materials!

    Das Material wird so manipuliert, dass dem Betrachter es nicht möglich ist, den tatsächlichen Ablauf zu erfassen. Die Manipulation wird einseitig und zuungunsten des ausgesuchten Opfers durchgeführt. Das ungeschnittene Videomaterial wird der Öffentlichkeit vorenthalten und so eine Vorverurteilung geschaffen, die auch in Deutschland strafbar ist.

    Das Videomaterial wird nicht kostenlos veröffentlicht, sondern hochpreisig an Fernsehsender verkauft, die dann auch nur das manipulierte Videomaterial zur Einsicht erhalten.

    Soko Tierschutz lässt offen wie viele Stalleinbrüche begangen werden, um einen Missstand aufzudecken!

    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto:  taz.de
    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto: taz.de

    Weiterhin führen Ermittlungen meist dazu, dass die Verfahren eingestellt werden, da kein ausreichender Tatverdacht besteht. Dennoch werden die dann unschuldigen Opfer bereits mit beginn der Kampagne von Soko Tierschutz als schuldig präsentiert.

    Steht die Einstellung des Verfahrens bevor, preschen diese selbst ernannten Tierrechtler vor und verstärken ihre Verleumdungskampagne.

    Das beste Beispiel ist hier das Vorgehen gegen MPI, wo Soko Tierschutz in seinen Videos die Behauptung aufstellte, die Affen seien blutverschmiert. Dass es sich dabei um Jod handelt, wurde erst in den Ermittlungen bekannt. Fraglich ist auch, inwieweit der von Friedrich Müllnbeauftragte Aktivist die Videos selbst gestellt und damit die Affen für die Videos vorsätzlich gequält hat!

    Daraufhin stalkte Soko Tierschutz Mitarbeiter des MPI. Dieses wurde freundlich als Spaziergang zu den Wohnungen der MPI Mitarbeiter umschrieben!

    Express Meldung Friedrich Mülln und seine radikale Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz e.V. bedroht MPI Mitarbeiter und ihre Familien

    Und solchen Straftätern will die taz eine Auszeichnung überreichen. Mittlerweile, gibt es auch in der Politik, ein erwachen und ein Vorstoß der FDP durch Gero Hocker, der den Antrag der Entziehung der Gemeinnützigkeit für Vereine die gegen geltendes Recht verstoßen, aktiviert hat. Dieses wird zurzeit im Rechtsausschuss des Bundestages geprüft!

    Das erinnert mich an die Spendenaufrufsaktion der DEVK, wo insbesondere Landwirte sich massiv bei dem Versicherer beschwerten!

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das sollte doch wieder möglich sein! Schreibt der taz, eure Meinung zu der Nominierung von Friedrich Mülln und seinem Verein Soko Tierschutz! Es kann nicht sein, dass Straftäter belohnt werden und, deren Opfer mit so einem Preis noch weiter gedemütigt werden!

    Hier die Kontaktdaten:

    Kontakt taz: Panter Preis
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    10969 Berlin

    Telefon: 030 – 25 902 -198

    Mail: panter@taz.de

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