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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Radikal vs. Konsequent

    Gestern im Livestream gab es trotz technischer Schwierigkeiten, den Erstkontakt in Form eines Dialogs zwischen Tierrechtler und GERATI! Dort wurde unter anderem diskutiert wie Tierrechtler sich selbst sehen und wie diese von GERATI bezeichnet werden. Radikal vs. Konsequent.

    Leider gab es gestern im Livestream der jeden Tag ab ca. 14 Uhr auf der Facebook-Seite „Peta – Nein Danke“ und auf YouTube „GERATI TV“ übertragen wird technische Problem. Der Stream brach mehrmals ab, was einem Problem meines Internetanbieters zu schulden war.

    Dennoch konnten einige interessante Themen angeschnitten werden, deren Diskussionsgrundlage ich gern weiterführen würde. Jeder der Diskussionsbereit ist und dieses auf einer fairen Grundlage aufbaut, insbesondere von Beleidigungen und wüsten Beschimpfungen absieht, ist bei GERATI immer herzlich willkommen.

    Ein Dialog muss fair für beide Seiten sein. Das schließt auch ein, dass man sich die Argumente der jeweils gegnerischen Seite sich anhört und dazu Stellung bezieht. Und tatsächlich wurden gestern im Stream, die ersten Schritte aufeinander zugegangen. Und das, obwohl es massive technische Probleme auf meiner Seite im Stream gab.

    Radikal vs. Konsequent

    Ein Thema was versucht wurde zu diskutieren, war der Punkt wie Tierrechtler sich selbst sehen und wie sie von der gegnerischen Seite, auch von GERATI wahrgenommen werden. Tierrechtler sehen sich als „Konsequent“ an, wohingegen die andere Seite, Tierrechtler ehern als „Radikal“ einstufen. Da es gestern aus technischen Gründen, mir nicht möglich war, mich ausführlich zu Äußern, bzw. aufgrund der Streamabbrüche, möchte ich den begangenen Dialog, mit diesem Artikel fortsetzen und würde mich freuen, wenn Tierrechtler sich weiterhin an Diskussionen auf eine fairen, eventuell auch hitzigen Diskussion einlassen würden. Immer auf Grundlage der Akzeptanz, der Menschen- und auch Tierwürde. Ein Punkt wo ich glaube ich, beide Seiten auf demselben Nenner stehen.

    Warum sehe ich Tierrechtler als Radikal an?

    Ich kann hier natürlich in diesem Artikel nur von mir sprechen. Andere sehen die Bezeichnung „radikal“ eventuell anders.

    Radikal bedeutet für mich, ein vorsätzlicher Verstoß gegen rechtliche Bestimmungen, die ein gemeinschaftliches Leben, in einer Wertegemeinschaft regeln. Das schließt das Aufzwingen einer Ernährungsweise und auch die Abschaffung der Tierhaltung mit ein.

    Jede Gemeinschaft stellt Regeln auf, die aber immer auf gesellschaftlichen Richtlinien, einer übergeordneten Gemeinschaft aufbauen müssen. So ist eine Familie z. B. eine Gemeinschaft. Aber auch für Kinder mit ihren Freunden sind eine eigene Gemeinschaft. Kinder müssen sich den Richtlinien der eigenen Familie unterordnen. Wenn die Eltern darauf bestehen, dass das Kind um 18 Uhr zu Hause ist und dieses eben nicht tut, dann verstößt es gegen die höheren Richtlinien der familiären Gemeinschaft.

    Dieses kann man immer weiter fortführen. Auch Veganer und Tierrechtler haben eigene gesellschaftliche Richtlinien geschaffen, denen sie sich unterwerfen. Jedoch werden diese Richtlinien durch Gesetze eines Staates eingeschränkt, der das gemeinschaftliche Leben in seinem Staat regelt.

    Natürlich darf jeder seine freie persönliche Meinung sagen

    Dieses ist im Grundgesetz der höchsten gesetzlichen Vorschrift, der Bundesrepublik Deutschland geregelt. Dort heißt es …

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    Art 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    gesetze-im-internet.de

    Doch gerade die Meinungsfreiheit scheinen insbesondere Tierrechtler, für sich allein gepachtet haben zu wollen. So berufen sie sich auf die Meinungsfreiheit, schränken dann aber andere ein, indem sie Zensur begehen. Beiträge, Kommentare und Argumente auf ihren sozialen Seiten werden gelöscht und Kritiker vorsätzlich gesperrt.

    Straftaten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit

    Tierrechtler demonstrieren direkt vor Zirkusse, landwirtschaftlichen Betrieben, Schlachthöfen, Geschäften, die Tierprodukte verkaufen, ohne das dem Unternehmen, gegen das sie aufmarschieren, ein rechtlicher Verstoß nachgewiesen werden kann.

    In der Argumentation der Tierrechtler wird von einem „Aufmerksamkeit machen“ geredet. Für mich persönlich ist das hinter herreisen bei Zirkusse und das Organisieren von tagtäglichen Demonstrationen, kein Aufmerksam machen mehr, sondern beinhaltet den Straftatbestand des Stalking bzw. Nachstellen.

    Gleichzeitig verwehren sich Tierrechtler, das persönliche Gespräch mit den betroffenen Unternehmen zu führen. In ihren Augen ist Tierhaltung eine Straftat, was jedoch nachweislich nicht so ist. So hört man immer wieder, wenn Tierrechtler darauf angesprochen werden, ob sie sich die Tierhaltung anschauen wollen die Aussage, das brauche ich nicht, ich kenne diese von Videos von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen. Fragt man sie dann, ob man sich sicher ist, das diese Videos die Realität widerspiegeln und ob diese überhaupt aus diesem Unternehmen stammen, ist es ihnen egal!

    Es geht also nicht um angeblich gequälte Tiere, sondern einem Unternehmen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen!

    Dieses erkennt man insbesondere an den Kampagnen von Peta. Schauen wir uns einmal die Kampagne gegen TUI an. Peta behauptet TUI unterstütze Tierquälerei, mit der Begründung, das sie unter anderem Tickets für Seaworld und andere Delfinarien anbietet.

    Für die Tierhaltung, insbesondere von Meerestieren, gelten besondere gesetzliche Vorschriften. Seaworld verstößt also gegen kein einziges rechtsgültige Gesetz. Dennoch behauptet insbesondere Peta, das dieses Tierquälerei sei, ohne nachvollziehbare Beweise oder Argumente zu liefern. In den sozialen Medien werden bei Peta generell nicht mit dem eigenen Ansinnen gepostete Kommentare gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Gleichzeitig schickt Peta ihre Streetteams zu Reisebüros, die neben TUI auch andere Reiseunternehmen anbieten. Diese demonstrieren dann vor dem Reisebüro und belästigen potenzielle Kunden. Nachweislich ein Rechtsverstoß, da hier in den betrieblichen Ablauf eingegriffen wird. Auch das Reisebüro verstößt gegen keine einzige gesetzliche Bestimmung!

    Warum demonstrieren Tierrechtler dann vor Unternehmen, die gegen kein einziges Gesetz verstoßen?

    Hier muss man die Erkenntnis gewinnen, dass es ja den Tierrechtlern nicht um das eigentliche Tierwohl geht. Was man nachweislich auch durch andere Aktionen belegen kann. Die Zeit Online, brachte in ihrem erst kürzlich erschienen Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ eine Aussage von Peta zum vorschein.

    Die Radikalität in Ton, Wort und Bild ist geblieben, aber Peta ist auf einenKuschelkurs umgeschwenkt, um Unternehmen für sich zu gewinnen. „Erst malschreiben wir Briefe“, sagt Charlotte Fischer.
    Briefe?
    „Ja, Briefe, oft mehrere hintereinander. Darin fordern wir das Unternehmen auf,etwas zu verändern.“
    Und falls das nicht wirkt, folgt der Angriff?
    „Nur, wenn das Unternehmen keine Gesprächsbereitschaft signalisiert.“
    Es genügt, wenn das Unternehmen ein Gespräch in Aussicht stellt – schon lässtPeta von ihm ab.
    „Gerade in der Modebranche dauern die Prozesse oft Jahre. Da muss man vielGeduld haben.“
    Welches Unternehmen derzeit am heftigsten von Peta attackiert wird?
    „TUI“, sagt die Aktivistin.
    Der Reiseanbieter? „Ja. TUI bietet immer noch Reisen zu Aquarien von Seaworldan, wo Orcas gehalten werden.“

    Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen“

    Mafia – Methoden in Form von Schutzgelderpressung

    Und nein, man muss bei Schutzgeld kein Geld fordern. Es reicht aus, wenn man eine Gegenleistung fordert und mit Maßnahmen droht, wie es Peta tut. Peta ist also als Tierrechtsorganisation, auch als eine kriminelle Vereinigung anzusehen.

    Der Staat selbst unterstützt also einen Verein durch Anerkennung als gemeinnützige Organisation, die mit Mafia – Methoden deutsche Unternehmen und Steuerzahler durch Schutzgeld (Einstellung von Verkäufen) erpresst!

    Kommen wir aber jetzt noch einmal auf den eigentlichen Vergleich Radikal vs. Konsequent zu sprechen.

    Warum ich Tierrechtler als Radikal ansehe, habe ich ausführlich begründet. Aber auch die Aussage, Tierrechtler seien eher konsequent, kann man mit Radikal in Einklang bringen. In der Begriffserklärung findet man folgende Aussage dazu …

    unbeirrbar, [fest] entschlossen“ein konsequenter Gegner des Regimes“

    Wenn also Tierrechtler die Demokratie, die in Deutschland vorherrscht, als Regime ansehen, den sie Konsequent bekämpfen müssen, dann frage ich mich schon, ob diese überhaupt begreifen, was ein Regime ist. Gern sollten sie sich in der Türkei, oder anderen arabischen Ländern umschauen. Ein Blick auf die jüngsten Ereignisse in Myanmar lohnt sich auch, um sich den Begriff zu verdeutlichen!

    Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese „Regime“, die Meinungsfreiheit akut einschränken. Wer nicht das Regime unterstützt, gilt als Feind! Andere Meinungen werden nicht akzeptiert und folglich würden insbesondere Tierrechtler, es schwer haben, in einem solchen Regime, es sei denn es herrsche die vegane Vorherrschaft zu überleben!

    Ich bin gern bereit den gestern gestarteten Dialog fortzusetzen

    Tierschutz aber auch die Rechtsstaatlichkeit, sind ein hohes Gut was es zu schützen gilt. Änderungen in der Tierhaltung wird man nicht durch, haltlose Anschuldigungen ändern. Diese sorgt nur dafür, dass sich Tierhalter noch weiter von einer erwünschten Transparenz entfernen. Also lasst uns fair und offen Diskutieren!

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta räumt weitere Straftaten ein!

    Dr. Edmund Haferbeck, der Rechtsberater von Peta räumt in einem Zeit – Interview weitere Straftaten ein!

    Offiziell behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde. Hierbei sollte er es doch eigentlich genauer Wissen. Immerhin vertritt er, ohne eine juristische Ausbildung immer wieder Peta Schützlinge, persönlich vor Gericht.

    Auch seine eigenen Straftaten, die er in der Vergangenheit begangen hatte, scheint er verdrängen zu wollen. Am liebsten wäre es, wenn diese Niederlagen gänzlich gelöscht würden. So räumte er selbst in einem Interview dem er dem ARD-Magazin Zoom+ gegeben hatte, das er rechtskräftig verurteilt wurde.

    Gegenüber Zoom+, angesprochen auf ein Gerichtsschreiben, in dem er wegen Steine Schmeißen auf einen Laborchef sagte er …

    „Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“

    Das Einräumen von Verletzungen eines Menschen durch Steine schmeißen, sind für Haferbeck also Peanuts. Anmerken möchte ich, das Dr. Edmund Haferbeck diese Aussage, das er jemals Verurteilt wurde, in der derzeit gegen mich, angestrebten Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Berlin, gelöscht haben will. Er hofft sich wohl ein sauberes Image, um weiter die Lügen verbreiten zu können, das niemals ein Peta Mitarbeiter wegen einer Straftat, sich vor Gericht verantworten musste.

    Aber auch andere Peta Mitarbeiter vertrat Dr. Edmund Haferbeck bereits persönlich vor Gerichten

    Im Februar 2009 trat Dr. Edmund Haferbeck als Nichtjurist, in dem Verfahren gegen Frank Albrecht und Nadja Kutscher (beide damals fest Angestellte Peta-Mitarbeiter) als Verteidiger auf! Man muss sich schon Fragen, wie dieses nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) überhaupt möglich sei. Immerhin besitzt Haferbeck keine juristische Ausbildung. Die Görlitzer Staatsanwaltschaft bescheinigte Haferbeck, in einer Einstellungsverfügung als juristisch unwissend!

    Dr. Edmund Haferbeck’s Plädoyer vor dem damals zuständigen Amtsgericht klang so …

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    Er vertrat zwei Aktivisten und Mitarbeiter von Peta (People for the ethical treatment of animals), die am Nachmittag des 8. April 2008, kurz bevor Flocke der Weltpresse vorgestellt wurde, im Tiergarten über den Zaun des Eisbärengeheges gestiegen waren und auf einem Plakat auf die ihrer Meinung nach falsche Tierhaltung aufmerksam gemacht hatten. «FLOCKE» war auf ihrem Banner zu lesen, wobei jeder Buchstabe mit einem Wort verknüpft war: «F wie fehlgeprägt, L wie leidend, O wie Opfer, C wie chancenlos, K wie kommerzialisiert und E wie eingesperrt».

    nordbayern.de

    Beide von Haferbeck vertretenden Angeklagten, wurden zu Geldstrafen verurteilt. Nun darf man sich schon Fragen, wie Haferbeck dann selbst auf die Aussage kommt, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Oder lügt er vorsätzlich!

    Im Zeit Online Artikel „Peta – Die Scheinheilige“ räumt Dr. Edmund Haferbeck weitere Straftaten ein!

    Haferbeck selbst haben in einem Interview selbst eingeräumt, einen Diebstahl begangen zu haben!

    Einmal verwickelte er (Haferbeck) sich in ein Handgemenge, als er die Tür eines Autos aufriss, in dem ein Manager der Müllindustrie saß. Haferbeck griff nach den Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen“

    Man kann sich vorstellen, dass Haferbeck selbst diesen Diebstahl, als Peanuts bezeichnet. „Da muss man eben mal hingehen, die Tür aufreißen und die Akten aus dem Wagen stehlen – aber bitte, das ist doch Peanuts“ so klingen die Haferbecks Worte in meinen Ohren. 

    Und nein, Straftaten sind eben keine Peanuts, auch wenn Haferbeck der Meinung ist sie seien legitim, auf Grundlage der persönlichen Ansichten von Peta. Die Regeln für ein gemeinschaftliches Leben, in einer Gesellschaft regeln die rechtsgültigen Gesetze. Wer sich nicht daran hält, muss auch mit Konsequenzen rechnen und darf nicht, weil er ein Peta Mitarbeiter ist, von vornherein auf Milde hoffen!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

     

  • Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Nachdem Simon Fischer die Webseite gerati.info verloren hatte, holte er zum nächsten Schlagabtausch aus! Nur war dieser Facebook-Post wirklich so ein schlauer Schachzug, kurz vor der Gerichtsverhandlung Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI?

    Gegen Simon Fischer läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren! Grund ist eine Strafanzeige vom GERATI Betreiber, Silvio Harnos, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB! Eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung schien ihn so zu wurmen, dass er am 6. Februar 2021 die Domain gerati.info registrierte.

    Drei Tage später wurde diese Webseite wieder vom Provider gelöscht. Damit durfte Simon Fischer den internationalen Rekord halten, für die Webseite die offiziell am kürzesten Online war. 

    Öffentliche Diffamierung meines Rechtsanwaltes und Spender

    Vorweg, ich werde von keinem Spender, der Spenden-Kampagne „Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten“ öffentlich benennen! Der im Simon Fischer geleakte Name wurde aus einem Kommentar des Spenders, auf Facebook entnommen!

    Durch die Löschung der Webseite gerati.info, schien sich Simon Fischer so in der Ehre gekränkt zu fühlen, das er bei Peta um Hilfe bettelte! Jedenfalls veröffentlichte er auf der Facebook Seite „ETHIA gegen Rassismus!“ Diese Facebook-Seite wird von Simon Fischer und Bettina Jung eine gescheiterte Politikerin und radikalen Tierschützerin, betrieben. Sie gründete nach einem Zerwürfnis in der MUT Partei, die eigene Partei „Ethia!“ Vorstandsmitglieder waren damals unter anderen Peter Hübner jetzt „Metzger gegen Tiermord“ und auch Simon Fischer! Beide wurden von Bettina Jung aus dem Vorstand hinausgeworfen. Wendetet sich Peter Hübner eigenen Aufgaben zu, kroch Simon Fischer, als die Partei sich wegen Unfähigkeit und fehlender Unterstützung auflöste, zu seiner geliebten Ziehmami Bettina Jung, ehrfürchtig zurück. Heute ist Ethia eine „Initiative“ mit 4 Personen! 

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/posts/2826196930927882

    Verstieß Dr. Edmund Haferbeck, ein Mitarbeiter von Peta gehen den Datenschutz?

    Das wäre nicht das erste Mal, das persönliche Daten, von denen nur Dr. Edmund Haferbeck und die Rechtsabteilung von Peta Kenntnis besitzen dürfte, öffentlich geleakt würden! Man darf sich schon Fragen wie Haferbeck mit persönlichen Daten dritte umgeht!

    Simon Fischer hat mit seinem Facebook-Post ehern mir, im Verfahren gegen Dr. Edmund Haferbeck, zugespielt. Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Fischer einmal genauer an und lasst mich dazu einige Sätze verlieren. Heute gegen 12 -14 Uhr deutscher Zeit wird es dazu noch ein Livestream auf Facebook und YouTube geben, den ich später unter diesem Artikel verlinken werde!

    Simon Fischer: TIERRECHTS-HETZER NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT

    Silvio Harnos:

    TIERRECHTS-HETZER? Wie kann man gegen etwas Hetzen, was obligatorisch überhaupt nicht rechtlich existiert? Das Gesetz kennt den Begriff Tierrecht nicht! Gleichzeitig ist es ein Unterschied, ob man Kritik mit Beweisen belegt. Dieses ist dann keine Hetze, sondern normale Kritik, die sich jeder, auch Tierrechtler einmal stellen sollten.

    Man darf sich schon Fragen, wie Simon Fischer seine unhaltbaren Vorwürfe empfindet. So behauptete er der Jura-Zoo, würde gegen das Tierschutzgesetz verstößt und filmt dabei diese angeblichen Verstöße. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam dann zu dem Ergebnis, dass keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sich ergaben. Ist das nicht Hetze, wenn man ohne tatsächliche Beweise (oder diese Manipuliert) einfach Behauptungen aufwirft?

    Kritik und Hetze sind zwei gänzlich unterschiedliche Begriffe. Ich übe Kritik und gebe jeden auch die Möglichkeit sich zu rechtfertigen und seine persönlichen Ansichten kundzutun. Tierrechtler wie Simon Fischer sperren einfach Kritik aus und sind nicht Dialog bereit. Das ist wohl ehern Hass, wenn man dann hinter dem Rücken, solche Beiträge verfasst! 

    NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT? Tatsächlich habe ich den Namen meines Rechtsanwaltes niemals genannt. Diesen kannten also insgesamt nur fünf Parteien! Ich, Mein Rechtsanwalt Manuel Tripp, das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther in Hamburg, die das Mandat für die Klage von Dr. Edmund Haferbeck übernahm und Haferbeck bzw. Peta.

    Da stellt sich also mir persönlich die Frage wie Simon Fischer an den Namen meines Rechtsanwaltes kam?

    Persönliche Stellungnahme: Für mich ist es egal welche politischen Aktivitäten mein Rechtsanwalt verfolgt. Für mich ist es ehern wichtig, dass er mich so als Rechtsanwalt vertritt wie ich es erwarte.

    Für mich wäre es auch egal gewesen, ob er dem Linken Spektrum angehört und sogar Gregor Gysi hätte ich akzeptiert und nicht deswegen, weil er Pate eines Circus Krone Löwen ist, sondern nur weil ich seine Arbeit als Rechtsanwalt schätze.

    Dr. Edmund Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die Tierhalter in Prozesse gegen ihn und Peta vertreten!

    Haferbeck betitelte den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle als „Anwalt ohne Moral!“ Und das nur, weil Haferbeck mehrere Gerichtsprozesse, gegen diesen Fachanwalt verlor. Bei einem Rechtsanwalt geht es nicht um Moral, sondern er hat die Aufgabe, das beste für seinen Mandanten herauszuholen. Wenn Haferbeck bei seinen Anwälten immer den Kürzeren zieht, sollte er vielleicht einmal nachdenken, ob er die richtige Kanzlei gewählt hat!

    Gegen Dr. Walter Scheuerle wurden Webseiten eingerichtet und ein Video in Umlauf gebracht. Gesteuert von Haferbeck schien hier ein Shitstorm angefacht worden zu sein, der jede Frage der Moral erübrigen lässt. 

    Das Video wurde aus dem Internet gänzlich verbannt, hier ist aber ein kurzer Texteinblick in den Shitstorm den Haferbeck mitzuverantworten hat zu finden!

    https://www.slashcam.de/info/Der-Anwalt-ohne-Moral—Doku-418475.html

    Erstaunlich muss man Feststellen, dass sich selbst renommierte Tierrechtsorganisationen, gegen Haferbeck’s inszenierten Shitstorm wendeten.

    Hier Auszug der Distanzierung Deutsches Tierschutzbüro:

    Hiermit distanziert sich das Deutsche Tierschutzbüro ausdrücklich von der aktuellen Kampagne gegen Dr.-Walter-Scheuerl. „Bei allem Verständnis für den Antrieb der Personen, die hinter der Kampagne stecken, aber wir befinden uns in einem Rechtsstaat und solch eine Aktion, die offensichtlich auch absichtlich anonym betrieben wird, ist der falsche Weg“, so Ingo Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro.

    internet-intelligenz.de

    Diese Aussage postete Haferbeck selbst als Kommentar auf GERATI. Der Kommentar wurde per E-Mail bestätigt!

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    GERATI Kommentar im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?„

    Man kann also Festhalten Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die von ihm Beklagte vertreten!

    Nun kann sich jeder an fünf Händen abzählen, welchen Einfluss es hat, wenn ein neuer Mandant wie ich, einen Rechtsanwalt sucht. Bevor ich zu Herrn Rechtsanwalt Tripp kam, wendete ich mich bereits an 25 Rechtsanwälte und Kanzleien. Zwei äußerten sich gegen über mir, dass sie bei Klagevertretungen gegen Peta Bedenken hätten. Die andere wollten zurückrufen, bzw. gaben an, mit PKH-Anträgen für im Ausland lebende Personen, keine Ahnung zu besitzen.

    Es scheint in der Tierrechtsszene eine perfide Art zu sein, wie man auch jetzt am Beispiel von Simon Fischer sieht, Rechtsanwälte die den Mut aufbringen, gegen Tierrechtsklagen eine Verteidigung zu übernehmen, zu diffamieren!

    Man darf sich schon Fragen, ob das Masche ist, dass Haferbeck erst Rechtsanwälte diffamiert, um diese einzuschüchtern, damit diese dann keine Verteidigungen für Klagen von Tierrechtlern übernehmen.

    Wo bleibt hier dann der rechtliche Vorsatz, dass jeder das Recht auf einen fairen Prozess besitzt?

    Bestätigen tut sich letztendlich diese Vermutung, dass Haferbeck sich nicht traut vor einem Amtsgericht zu klagen, wo kein Anwaltszwang besteht, also jeder sich hier selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen darf. 

    Erstaunt muss man dann auch feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck die deutsche Justiz, in einem eigenen Buch als „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, aber von dieser händeringend, um Hilfe bettelt, einen kleinen Blogger aus Indonesien, Mundtot zu machen!

    Warum klagt Haferbeck überhaupt in Berlin?

    Haferbeck wohnt in Stuttgart, direkt über einer Fahrschule. PS: Die Adresse ist dank seiner Klage bekannt! Und nein ich will ihm nichts Böses und nein ich werde diese Adresse auch nicht veröffentlichen. Warum klagt dieser dann in Berlin? Meines Erachtens ist der fliegende Gerichtsstand eingeschränkt worden. Auch das die Möglichkeit besteht meine Artikel überall in Deutschland abzurufen, begründet keinen fliegenden Gerichtsstand, so meine persönliche Rechtsauffassung. Der Webserver steht in der Nähe von Görlitz. Da die vermutlich (im Sinne von Haferbeck) Straftat ja im Raum Görlitz erfolgte, wäre ja entweder das Landgericht Görlitz oder für seinen Wohnsitz Stuttgart zuständig für die Bearbeitung der Klage! Aber das werden wir spätestens am 9. März sehen, wenn ich auf die vorgeworfenen Verstöße, ein Recht auf rechtliches Gehör erhalten werde. Bisher wurde nur die prophylaktische Klageabweisung von unserer Seite gefordert!

    Aber Weiter mit den haltlosen Vorwürfen von Simon Fischer

    Simon Fischer: Wutbürgern

    Silvio Harnos:

    Hier offenbart uns Simon Fischer, dass ihm der komplette Sachverstand fehlt! Schauen wir uns also mal die Definition Wutbürger an! Da findet man auf Google folgendes dazu:

    aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger

    Google

    Hingegen zu Simon Fischer protestiere bzw. demonstriere ich nicht aus Enttäuschung gegen bestimmte politische Entscheidungen. Simon hingegen reißt aufgrund fehlender Jobperspektive vor Corona, Zirkussen hinterher, demonstriert und ist mit politischen Entscheidungen unzufrieden.

    Ich hingegen, verweise ja gerade auf die fehlenden gesetzlichen und rechtlichen Voraussetzungen die Tierrechtler immer wieder stellen. Und das ohne zu protestieren und demonstrieren. Ich schreibe einen Blog und jeder hat die Wahl, ob er diesen liest oder nicht!

    Also Simonchen, der Wutbürger von uns beiden, bist leider DU!

    Simon Fischer: deren Alltag daraus besteht, Tierschutzorganisationen zu diskreditieren

    Silvio Harnos:

    Auch hier wieder ein Fachbegriff, denn nicht ganz zu verstehen scheint. Definition des Begriffes „Diskreditieren“ …

    jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein“

    einen Politiker, ein System diskreditieren“

    Google

    Was macht den Simon Fischer seit Jahren? Er diskreditiert mit falschen Behauptungen und manipulierten widerlegbaren Beweisen Zirkusse. Unzählige Veterinäre bestätigen die Dummheit der Aussagen von Simon Fischer!

    Ich reagiere auf die Taten von Simon Fischer und anderen Tierrechtlern und zeige durch Beweise ihre Fehler auf!

    Simon Fischer: haben wir hier noch keine Bühne geboten

    Silvio Harnos:

    Als GERATI, freue ich mich immer über kostenlose Werbung, die noch überzeugte Tierrechtler auf meine Seiten zwingen, damit diese letztendlich ihr Gehirn einschalten und beginnen nachzudenken, nachdem sie meine Beiträge gelesen haben! 

    Simon Fischer: obwohl auch wir immer wieder im Fokus seiner Hetztiraden und Verleumdungen stehen

    Silvio Harnos:

    Hetze und Kritik sind zwei unterschiedliche Schuhe. Gern gebe ich Simon Fischer und auch jeden anderen Tierrechtler die Change sich im Dialog mit meinen Vorwürfen auseinander zu setzen!

    Und mal ehrlich, wenn eine Partei wie die „Ethia“ so vernichtend sich auflöst, ihre Vorstandsmitglieder auf so skurrile Weise entlässt, hat das wohl nichts mit Hetze zu tun, sondern mit simpler journalistischer Berichterstattung. Simon Fischer möchte ja gern Journalist werden, findet aber keine Festanstellung und gibt dafür GERATI die Schuld. Vielleicht sollte jemand Fischer mal den Tipp geben, dass er erst einmal die Fehler bei sich selber suchen sollte, bevor er andere für seine missliche Lage verantwortlich macht!

    Simon Fischer: Die Rede ist von Silvio Harnos. Der aus Deutschland Ausgewanderte betreibt seit einigen Jahren aus Indonesien heraus einen Verleumdungs-Blog (Peta – Nein Danke)

    Silvio Harnos:

    Ach ich liebe es, wenn ein radikaler Tierrechtler seine gänzliche Unfähigkeit so eindrucksvoll aufzeigt. „Peta-Nein Danke“ ist eine Facebook Seite und kein Blog. Der Blog läuft unter gerati.de!

    Simon Fischer: führt wegen einer persönlichen Kränkung seit langer Zeit einen kleinen Krieg gegen einzelne Personen der Tierschutz- und Tierrechtsszene sowie Organisationen.

    Silvio Harnos:

    Persönliche Kränkung finde ich amüsant! Wenn doch an meinen Aussagen nichts dran ist, warum führt Peta da in ihren Streetteam-Seminaren eine 60 Minütige Diskussion, wie man sich gegenüber GERATI verhalten sollte und gibt den Seminarteilnehmern ein Bullshit-Bingo in die Hand, mit vorgefertigten Aussagen, auf meine Argumente? Können die zukünftigen Peta-Streetteam-Leiter nicht selber Denken, oder dürfen sie das nicht? Warum schreiben die Tierbefreier einen 3-seitigen Artikel über GERATI und warum heult eigentlich Simon Fischer hier so rum, nur weil ihm die Domain gerati.info zum Verhängnis wurde? Warum versucht Simon Fischer seit Jahren erfolglos angebliche Rechtsverstöße von GERATI, per Strafanzeige gelten zu machen. Meine persönliche Meinung zu Simon Fischer! Werd endlich Erwachsen!

    Simon Fischer: Ein Sturm im Wasserglas.

    Silvio Harnos:

    Ein Sturm in einem Wasserglas kann sich auch zum Orkan entwickeln und das Glas zum Bersten bringen!

    Simon Fischer: Wegen Verleumdungen gegen einen Mitarbeiter der Organisation PETA kommt es Anfang März in Berlin vor Gericht zu einem Verfahren gegen ihn.

    Silvio Harnos:

    Von Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gesprochen hat, hat natürlich auch Simon Fischer noch nichts gehört. Ein Verfahren bedeutet nicht, dass ich gegen ein Gesetz verstoßen habe. Das wird erst in diesem Verfahren geklärt werden. Und die Meinungsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes ist in Deutschland ein hohes Gut. 

    Haferbeck und Peta scheiterten bereits mehrfach gegen Kritikäußerungen. So stellte ein Richter fest, dass die Aussage „Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ eine durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussage ist!

    Simon Fischer: Hierbei lässt sich Herr Harnos von einem ehemaligen vorbestraften Neonazi vertreten. Der beauftragte Rechtsanwalt Manuel Tripp galt als bekannte Größe der rechten Szene

    Silvio Harnos:

    Die Rechtsanwaltswahl hat nichts mit der politischen Gesinnung zu tun. Gleichzeitig ist Herr Manuel Tripp als Rechtsanwalt zugelassen. Wäre es zu einer Verurteilung über 1 Jahr gekommen, hätte er keine Rechtsanwaltszulassung erhalten.

    Für mich ist es egal welche politische, sexuelle oder Herkunft ein Rechtsanwalt hat. Wichtig ist für mich, er muss mich so vertreten wie ich es erwarte. Und in der Verhandlung geht es nicht um rechte Gesinnung, sondern darum, ob meine Aussagen die ich alle Belegt habe, durch das Grundgesetz gedeckt sind und ob Peta und Haferbeck Kritik an ihrer Arbeitsweise sich gefallen lassen müssen.

    Und Simonchen nicht nur Rechte vermummen sich und begehen Straftaten, sondern auch linke und sogar Grüne Unterstützer! Also bleib mal auf dem Teppich und schalte endlich einmal dein Gehirn ein!

    Und Simon Fischer, auch Tierrechtler begehen Sachbeschädigungen, indem sie LKWs besprühen oder Zirkusplakate zerstören. Selbst vor Brandstiftung schreckt man bei Tierrechtlern unter dem Decknamen „ALF“ nicht zurück. Also bleib einfach mal auf dem Teppich mit deinen Anschuldigungen! 

    Simon Fischer: Ehemaliger Zirkusfunktionär spendet für EX-NAZI-ANWALT

    Silvio Harnos:

    Und wieder einmal zwei strafbare falsche Tatsachenbehauptungen, durch Simon Fischer! Erstens besitzt der Rechtsanwalt Manuel Tripp, eine Rechtsanwaltszulassung, demnach ist die Aussage EX-xxxx-Anwalt, eine falsche Tatsachenbehauptung. Zweitens spendet hier niemand dem Rechtsanwalt Geld, sondern die Spenden fließen GERATI und dessen Betreiber Silvio Harnos zu gut, der damit seinen Rechtsanwalt bezahlt. Die Zahlung der Rechnung ist aber keine Spende. Mal sehen wie lange diese Aussage stehen bleibt!

    Simon Fischer: Dieter S., ehemals im Vorstand vom Verband deutscher Circusunternehmen (4) spendete am 5. Februar 2021 20 Euro an Silvio Harnos, den Seitenbetreiber von GERATI, um diesen bei den Anwaltskosten zu unterstützen.(5) Es ist schon bemerkenswert, dass sich jemand von einem verurteilten ehemaligen Neonazi mit eigenartigem Demokratieverständnis vertreten lässt, betreibt er doch einen Blog der sich gerade mit angeblichen Straftaten von Tierrechtsorganisationen beschäftigt..

    Silvio Harnos:

    Irgendwie scheint Simon Fischer selbst die komplette Übersicht verloren zu haben. Denn erst schreibt er, das er dem Anwalt spendet und jetzt auf einmal gehen die Spenden doch an GERATI?

    Nun mag sein, das hier ehern der komplette Neid aus Simon Fischer spricht. Er bekommt keinen Job, seine Spenden-Seite Gerati.info ist gesperrt worden und auch so will kaum einer mit ihm was zu tun haben.

    Und auch, dass er das Demokratieverständnis nicht versteht, sei ihm zum Abschluss noch einmal das deutsche Grundgesetz nahegelegt. Dort heißt es …

    Art. 12 GG

    Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen

    Art. 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Also Simon Fischer schalte dein Gehirn ein bevor du weiter so ein Schwachsinn postest!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern scheitert erneut im Rechtsstreit mit GERATI

    Der radikale Tierrechtler Simon Fischer scheitert erneut und offenbart seine gänzliche Unfähigkeit in seinem derzeitigen Lebensabschnitt!

    Man könnte auch sagen. „Wer sich mit GERATI anlegt, der sollte sich warm anziehen!“ Nein GERATI Betreiber Silvio Harnos, versteckt sich nicht vor der deutschen Justiz in Indonesien. Mehr noch er sucht förmlich die rechtliche Auseinandersetzung mit radikalen Tierrechtsorganisationen, um die Wahrheit über diese publik machen zu können.

    Derzeit versucht Dr. Edmund Haferbeck und Peta, mit einer Klage beim Landgericht Berlin, den GERATI Betreiber förmlich Mundtot zu machen. Aber anstatt, dass sich der in Indonesien lebende Betreiber von GERATI, vor der deutschen Justiz in Indonesien am Paradies-Strand versteckt, wagt er es sich einen Anwalt zu nehmen und auf die Klage zu reagieren. Damit hat Haferbeck wohl überhaupt nicht gerechnet und stellte gegenüber in seinem letzten Schreiben die Forderung an das Gericht, das persönliche Erscheinen von mir, bei der Verhandlung anzuordnen.

    Dumm nur das ich gern persönlich in das Gesicht von Haferbeck geschaut hätte, jedoch aufgrund der Coronalage, mir es unmöglich ist nach Deutschland zu reisen. Bei Gericht wurde der Antrag auf Teilnahme per Videokonferenz beantragt. Das Verfahren findet am 9. März beim Landgericht Berlin statt.

    Bitte um Unterstützung

    Das Landgericht Berlin hat meinen Prozesskostenhilfeantrag (PKH) mit der Begründung abgelehnt, fehlende Unterlagen und Übersetzungen! Gegen diesen Beschluss habe ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde eingereicht. Jedoch vermute ich, dass vor dem Prozess es keine Entscheidung geben wird.

    Da mein Anwalt die Teilnahme am Gerichtsverfahren von der Zahlung seiner Anwaltskosten abhängig macht, habe ich eine Spendenkampagne gestartet. Innerhalb von drei Tagen haben wir 64 Prozent der Summe erreicht. Ich würde mich freuen, wenn du oder ihr mich im Kampf gegen die radikalen Tierrechtler von Peta, finanziell unterstützen würdet.


    10022021 spender1

    Weitere Informationen zur Spendenkampagne findet ihr unter „Ich brauche Deine / Eure Hilfe.“

    Hoster sperrt Simon Fischer´s Webseite gerati.info

    Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich mir das alles einfacher Vorgestellt habe, wie es letztendlich war. Ich hatte mit zwei Tagen gerechnet. Gedauert hat diese Umsetzung der Sperre der Domain, genau drei Tage. Und ja Hartnäckigkeit verbunden mit Rechtsgrundkenntnissen sind hier von Vorteil. Ich wurde am Telefon von einem Mitarbeiter des Supports angeschrien und durch lange E-Mails mit dem Verweis, weder ich noch der Kundenservice Mitarbeiter von Cronon, dem Domainverwalter der Domain gerati.info, sei ein Richter, hingehalten.


    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr
    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr

    Es dauerte acht E-Mails, einem Telefonat und einer versendeten Abmahnung, bis ich folgendes Bild auf der Domain gerati.info sah, als ich die Seite aufrief. Die Story wie ich überhaupt auf den Rechtsverstoß von Simon Fischer aufmerksam wurde, findet ihr im Artikel „Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info!“

    Das Problem war hier wieder einmal, dass für diese Domain, zwei Firmen zuständig waren. Einmal der Hoster, hier die Strato AG und dann der Domainverwalter die Cronon GmbH, eine Tochtergesellschaft der Strato AG.

    Wie bekommt man heraus wer Hoster und wer Domainverwalter ist?

    Abfrage Domainverwalter

    Ich nutze hier für immer whois.com, wo man diese Informationen erhält!

    Abfrage Hoster

    Dieses findet ihr durch einen Ping oder noch besser dem Tracert Befehl heraus!

    Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows Start Symbol und wählt dann den Menüpunkt „Ausführen“ aus. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ was nach dem Bestätigen ein DOS Fenster öffnet.

    In dem DOS Fenster gibt man dann den Befehl ein und man erhält die IP-Adresse des Webservers. Im Fall von gerati.info lautet diese 81.169.145.80.

    Alternativ kann man auch den Befehl „Tracert“ eingeben. Dann sieht man die Route, die genutzt wird, um den Webserver wo gerati.info gehostet ist. Die Namensbezeichnung des Webservers, lautet w80.rzone.de mit der IP-Adresse, die wir durch den Ping Befehl bereits erhalten haben.

    Eine Whois Abfrage auf die IP-Adresse 81.169.145.80 liefert dann die Adresse des Hosters. Im Fall von gerati.info ist es die Firma Strato AG, inklusive der E-Mail-Kontaktdaten der zuständigen Abuse-Abteilung, die für Problem bei Domains zuständig ist.


    Whois-Abfrage Domain gerati.info
    Whois-Abfrage Domain gerati.info

    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert
    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert

    Whois Abfrage der IP Adresse
    Whois Abfrage der IP Adresse

    Man wendet sich dann an die durch die Whois-Abfrage erhaltende Abuse-Kontaktdaten und schildert seinen Fall.

    Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Aber auf was berufe ich mich in meiner Löschanforderung, an den Hoster bzw. Domainverwalter. Es gibt zwei Sachen, gegen die Simon Fischer grob verstoßen hat. Im ersten ist es das Namensrecht, was nach § 12 BGB geschützt wird.

    Weiterhin sehe ich einen groben Wettbewerbsverstoß, da Simon Fischer als Mitbewerber, in zwar gegensätzlicher Auffassung zum Tierrecht steht. Jedoch ist er letztendlich im selben Marktsegment tätig. Deutlich wurde dieses durch einen auf der Webseite eingebundenen Spendenaufruf und der Verbreitung der neuen gerati.info Domain, durch diverse Tierrechtler in den sozialen Medien. 

    Ansonsten wäre mir dieser Rechtsverstoß von Simon Fischer gar nicht so schnell aufgefallen! Ich müsste mich eigentlich bei der radikalen Tierrechtlerin Franziska Wiltner bedanken, die mich durch eine Verlinkung von GERATI und Peta Nein Danke auf Facebook, so schnell auf diesen Verstoß von Simon Fischer aufmerksam gemacht hatte.

    Am 6. Februar registrierte Simon Fischer die Domain und am 9. Februar war sie wieder gelöscht. Drei Tage bis zur Löschung, kann man wohl schon als Erfolg ansehen.

    Aber noch eine Geschichte will ich euch aus dieser Story erzählen

    Ich hatte ja an die Abuse-Abteilung von Strato bereits am Sonntag eine E-Mail versendet. Am Montag wollte ich mich also einmal vergewissern, wie die Strato AG, auf meine E-Mail und dem verbundenen Rechtsanspruch steht.

    Nach 10 Minuten verbringen in der Warteschleife, bekam ich endlich einen Mitarbeiter, der etwas sehr gebrochen Deutsch sprach, ans Ohr. Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich generell einer Aufzeichnung der Gespräche zustimme. Demnach sollte der Strato Mitarbeiter, ja bereits im Vorfeld darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass Mitarbeitergespräche aufgezeichnet werden können.

    Nach ein wenig Smalltalk bat ich um eine Durchwahl Nummer zur Abuse-Abteilung. Diese Abteilung sei per Telefon nicht erreichbar. Dann fordert ich eine Faxnummer, da mit ich mein Anliegen rechtssicher noch einmal per Fax zusenden wollte. Die Firma Strato besitze kein Fax. Die Frage, ob er den Eingang meiner E-Mail vom Sonntag bestätigen werden könnte, verneinte er auch. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass laut TMG eine Firma eine gesicherte elektronische Erreichbarkeit gewährleisten muss. Darauf er wieder, wir haben E-Mail. Darauf ich, können sie dann den Eingang meiner E-Mail bestätigen. Nein.

    Jetzt platzte mir der Kragen. Ich teilte ihm mit, dass ich das Gespräch aufgezeichnet habe. Daraufhin er wieder. Das dürfen sie nicht, das ist ein Rechtsverstoß. Darauf hin ich wieder. Ich habe der Aufzeichnung im Vorfeld zugestimmt, wenn sie das Gespräch aufzeichnen, dann darf ich das auch. Jetzt brüllte er mich am Telefon nur noch an, einige Schimpfwörter fielen dabei und nach dem ich versuchte noch mal zu Wort zu kommen, um auf den eigentlichen Rechtsverstoß des Kunden hinzuweisen, legte dieser einfach auf!

    Von seitens des Domainverwalters Cronos kamen nur E-Mails …

    … mit den Aussagen, dass ich und er weder ein Richter sei und deshalb den Vorwurf nicht klären könnte. Den Hinweis auf die Störungshaftung übersah er dabei gänzlich. Letztendlich entschloss ich mich der Firma Cronos GmbH eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich saß gerade am Verfassen der Abmahnung und Unterlassungsforderung, da meldete sich die Firma Strato per E-Mail und teilte mit, dass man sich den Vorfall anschauen würde. 

    Meine Antwort – Ich sitze gerade an einer Abmahnung und Unterlassungsforderung gegen ihre Tochtergesellschaft Cronos GmbH. Natürlich zeigte ich in der Mail noch weitere Beweise auf, die ich mittlerweile gesammelt hatte.

    Und schwups am nächsten Morgen war die Domain gerati.info offline!

    Man sieht also ein wenig Hartnäckigkeit, bezogen auf die Störerhaftung von Domainverwaltern und Hostern, zahlt sich letztendlich aus. Dieses funktioniert leider noch nicht in den sozialen Medien, wo immer wieder unschuldige Menschen, durch radikale Tierrechtler diffamiert und mit Shitstorm überzogen werden. 

    Auch hier hilft es nicht den Kopf einfach in den Sand zu stecken, sondern sich auch zu wehren. Öffentlichkeit ist das beste Mittel, um radikale Tierrechtler in die Knie zu zwingen. Das diese dann mit Klagen und Strafanzeigen, um sich werfen, wie in meinem Fall, ist verständlich. Aber nicht ein einziges von Tierrechtlern bisher angestrebte Verfahren, wurde zu ihren Gunsten geurteilt.

    Der Kampf lohnt sich also!

    Ich möchte dich deshalb noch einmal auf die Spenden – Unterstützungskampagne, für die Kosten des Rechtsanwaltes, die durch die Klage von Dr. Edmund Haferbeck / Peta, aufmerksam machen. Deine Unterstützung hilft, anderen Menschen zu zeigen, dass man sich gegen Peta und die ganzen anderen Tierrechtskonsorten wehren kann und muss.

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der gern den Beruf als Journalist einschlagen würde und dabei immer wieder scheitert, zeigt wieder einmal seine komplette Inkompetenz!

    So dachte er sich, dass es doch etwas Cooles wäre, wenn er die Webseite gerati.info registriere. Simon Fischer scheint nach der Strafanzeige, die ein Ermittlungsverfahren mit sich führte, schlaflose Nächte zu haben.

    So registrierte er am Samstag kurz nach Mitternacht die Domain gerati.info. Schnell zauberte er eine kleine Webseite darauf und bewies wieder einmal seine pure Unfähigkeit. Auf der Webseite gerati.info präsentierte er eine Petition gegen die Delfinhaltung des Zoos Nürnberg. Nur dumm, dass diese Petition gänzlich gescheitert ist und bereits im Mai 2020 beendet wurde!


    Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info
    Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info

    Es sollte niemanden Verwundern, dass Simon Fischer keine feste Anstellung als Journalist findet

    Er präsentiert sich selbst öffentlich als unfähige Person und teilt Rechercheergebnisse wo jedwehige Grundlage fehlen. Ein festes Beispiel ist die Story des Jura-Zoos, wo er die Behauptung aufstellte, dass die Tiere dort gequälte würden. Die Staatsanwaltschaft kam in ihren Ermittlungen zu einer ganz anderen Erkenntnis und bescheinigte Simon Fischer die gänzliche Unfähigkeit!

    Dieses beweist er auch mit der Registrierung und Erstellung der Webseite gerati.info. Man muss sich wirklich Fragen, ob Simon Fischer so Dumm ist, das er auf gerati.info für eine beendete Petition wirbt. Anzumerken ist, dass Simon Fische die Anzahl der Unterzeichner auch für zu gering hielt, denn er hat diese zu keiner Zeit eingereicht.

    Es wäre ja nicht aufgefallen, wenn nicht radikale Tierrechtlerin Franziska Wiltner mit einem Facebook-Post auf diese Schwachsinnsaktion, von Simon Fischer aufmerksam gemacht hätte.

    So postete sie auf Facebook folgenden Beitrag …

    Macht diese Hetzseite #Gerati #Peta-Nein Danke jetzt Werbung für die Petition der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern gegen das Delfinarium in Nürnberg? Ich habe gerade aus Versehen gerati.info eingegeben und lande dann auf einer Petitionsseite. Wer weiß Bescheid? Oder spinnt mein Handy?

    Facebook Seite Franziska Wiltner

    Auch bei Franziska Wiltner scheint das radikale Tierrechtssein, die Gehirnfunktionen mehr als nur eingeschränkt zu haben. Und nein liebe Franzi, nicht dein Handy spinnt, sondern du. Ein kleiner Blick in ihr „Gefällt mir“ Sammelsurium auf Facebook, offenbart ihre Zugehörigkeit zu diversen Tierrechtsgruppen! 

    Webseite offenbart keine Kritik an GERATI, dafür aber einen Spendenaufruf für die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Screenshot gerati.info
    Screenshot gerati.info

    Es ist schon verwunderlich, dass Simon Fischer für seine „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ keine Webseite zustande bekommt und dann einfach über gerati.info um Spenden betteln will. Dazu noch mit einer eingestellten Schwachsinns-Petition! 

    Grund für seine Idee auf der Erfolgswelle von GERATI mit zu surfen, scheint die erfolgreiche Spendenkampagne von GERATI zu sein. Aufgrund der Ablehnung der PKH, im Gerichtsverfahren Dr. Edmund Haferbeck / Peta gegen Silvio Harnos. Innerhalb von wenigen Stunden wurden bereits 54 Prozent der benötigten 1.950 € für die Finanzierung seines Anwaltes gesammelt.


    Ich brauche deine/ Eure Hilfe
    Ich brauche deine/ Eure Hilfe

    Weitere Informationen zum Spendenaufruf findet ihr in diesem Artikel: https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

    Es hat also den Anschein, dass Simon Fischer keinen einzigen Kritikpunkt an GERATI findet. Das GERATI erfolgreich Spenden generiert, die ihm letztendlich verwehrt bleiben, ließ ihn wahrscheinlich hoffen, dass User von GERATI aus Versehen ihm eine Spende zukommen lassen würden. Man darf aber davon ausgehen, dass dieser Fake versuch, erfolglos bleibt! 

    Den Hoster der Domain gerati.info, die Firma Strato, habe ich wegen den Namens- und Wettbewerbsverstoß bereits per E-Mail informiert und dieser aufgefordert die Domain unverzüglich zu löschen!


    E-Mail an die Firma Strato
    E-Mail an die Firma Strato

    Fazit des ganzen: Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, der offiziell rumjammert, dass er keine Jobs im Bereich Journalismus erhält, braucht sich doch nicht zu wundern. Mit solchen dummen Taten wird er mit Sicherheit keinen renommierten Job finden. Kleiner Tipp an Simonchen. Peta sucht immer neue unfähige Mitarbeiter!

  • Peta verstößt bei Demonstration vor Zoo Zajac gegen Corona Vorschriften

    Trotz verschärfter Corona-Maßnahmen, die insbesondere den Kontakt mehrerer Personen einschränken, organisiert Peta eine Demonstration, vor dem weltgrößten Zoogeschäft Zoo Zajac.

    Grund für die Demonstration von Peta, war eine positive Berichterstattung vom Sat. 1 Frühstücksfernsehen, über Zoo Zajac. Seit Jahren versucht Peta, mit falschen Tatsachenbehauptungen, den Inhaber Norbert Zajac zu diffamieren, ohne einen einzigen Beweis liefern zu können, dass in der Tierhandlung gegen Gesetze verstoße wird.

    Dann organisiert Peta eine Demonstration und verstößt damit gegen die vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen. Das Beweist wieder einmal, dass der Verein Peta ehern zu den Verschwörungsschwublern und Coronaleugnern zu zählen ist. Aber auch der angebliche Metzger und Tierrechtler Peter Hübner, präsentierte sich bereits mehrfach mit Fotos, wo er selbst seine eigenen Verstöße, gegen die gesetzlich festgelegten Coronaschutzmaßnahmen dokumentierte.

    Peta-Streetteam-Leiterin Jana Hoger beweist fehlendes Sachverständnis

    Wenn man in der realen Wirtschaft keinen Job findet, wird man Vegan und bewirbt sich bei Peta. Ein bisschen Gehirnwäsche und schon wird aus einem unfähigen Menschen, ein stolzer Peta Aktivist. Auch Jana Hoger erhielt vom Sat.1 Frühstücksfernsehen, die Möglichkeit ihre dumme, gegen die Corona Schutzmaßnahmen verstoßende Demonstration zu rechtfertigen. Hier der Fernsehbeitrag …

    Jana Hoger spricht in ihrem kurzen Statement darauf an, dass Menschen, die ein Tier kaufen möchten, sich doch an ein Tierheim wenden sollten. Diese Aussage zeigt, dass sie als Peta Vertreterin, überhaupt keine Ahnung von den Schwierigkeiten, die man bei einem Vermittlungsversuch einer Adoption, eines Tieres, aus dem Tierheim hat.

    In dem Artikel „Deutsche Tierheime verweigern immer noch Tiere“, welche Probleme es bei dem Versuch ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren es in Deutschland gibt. Wo soll Peta das auch wissen, betreiben sie doch weder ein Tierheim noch aktiven Tierschutz. Schlimmer noch Peta tötet Tiere die in ihre Obhut gelangen und nur, weil man keinen einzigen Cent an Futterkosten in das Tier investieren möchte. Angebliche Tierschutzarbeit die Peta in Rumänien durchführen will, lässt sich nachweislich nicht belegen!

    Peta sprich von Empathie für Tiere

    Wie soll ein Kind, eine Empathie für ein Tier entwickeln, wenn es keinen Kontakt zu Tieren hat. Natürlich müssen auch die Eltern auf das Kind, was ein Tier besitzt, einwirken. Durch Corona sind soziale Kontakte, fast kaum noch möglich. Es ist nicht absehbar, wie sich dieser fehlende Kontakt, auf die Zukunft von Kindern, aber auch von älteren Menschen auswirkt.

    Ein Tier zu besitzen, es zu lieben und sich um dieses zu kümmern, hat nichts mit Tierquälerei zu tun. Dieses wird von Peta, die ja unter anderem auch Blindenhunde verbieten wollen, immer wieder fokussiert.

    Zoo Zajac achtet bei der Herkunft seiner Tiere darauf, das diese nur von ausgewählten und zuverlässigen Züchtern stammen. Bisher konnte keiner Tierrechtsorganisation, dem Chef des weltgrößten Zoofachgeschäftes, Norbert Zajac, in irgendeiner Form bei der Tierhaltung, einen Verstoß aufzeigen.

    Tiere als Ware

    Natürlich sind Tiere als Ware anzusehen. Ob sie nun für die Ernährung genutzt werden, oder um das Bedürfnis von Liebe, zu einem Haustier zu vermitteln. Auch Tierheime geben Tiere, wenn überhaupt, nur gegen Geld ab. Also wird auch bei Tierheimen, das Tier als Ware angesehen.

    Wenn jetzt 84 Hamster, in zwei Tagen durch Zoo Zajac verkauft werden, wie Peta es behauptet, sind es 84 Menschen, die sich entschlossen haben, einem Tier ein neues zu Hause zu geben. Insbesondere Kleintiere wie Hamster, sind kaum in Tierheimen zu erhalten. Aber auch bei Hunden und Katzen, zeigt der Trend, dass man sich auf Tierheime nicht verlassen kann. Tierheime hamstern ehern Tiere, um finanzielle Mittel, von den Kommunen zu erhalten.

    Hier trägt auch Peta eine Mitschuld. Früher spendeten Deutsche ehern an Tierheime in ihrer Region. Heute spendet man Geld im Tierschutz, für Organisationen, die in den Medien präsent sind. Das für eine Medienpräsents, teilweise Millionen von Euros aus dem Tierschutz gezahlt werden, das sieht dabei niemand. Bei Peta landen fast 50 Prozent der Spendengelder aus dem Tierschutz in Werbemaßnahmen, um neue Spenden zu generieren. Dabei wird von Peta kein einziger Cent, in den aktiven Tierschutz gesteckt.

  • Ist es Dummheit oder die pure Verzweifelung bei Peta? – Warum Zoos für Menschenaffen keinen Artenschutz leisten

    Von Peta darf man keinen sinnvollen Beitrag erwarten. Das ist Sicher, wie das Amen in der Kirche. Fragen muss man sich, ob Peta Mitarbeiter tatsächlich so dumm sind, oder diese so manipuliert werden das nur Schwachsinn von diesen veröffentlicht wird. Ein wenig Recherche müsste einem Peta Mitarbeiter eigentlich die Augen öffnen, warum Zoos für Menschenaffen doch Artenschutz leisten.

    Peta ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat, auch wenn diese dem Artenschutz oder Entwicklung von neuen Medikamenten und Lebensrettenden Maßnahmen dient. Es wird immer und überall gehetzt, ohne grundsätzliche Argumente zu liefern. Für Peta selbst ist nur die Hetze gegen ihr ausgesuchtes Opfer, und dessen wirtschaftlichen Schaden, den die Hetzkampagne bewirkt, wichtig.

    In diesem Fall hat sich wieder einmal Peta, Zoos als Opfer ausgesucht. Die Behauptung von Peta, das zoologische Gärten, generell keinen Artenschutz durchführen, kann durch eine simple Google Suche widerlegt werden. Und nein ich präsentiere jetzt nicht etwa die Aussagen von einem Zoo, sondern des WWF.

    WWF: „Zoos können wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten.“

    Anderes als Peta, ist der WWF im aktiven Tierschutz beheimatet. Peta hingegen behauptet Tierschutz zu machen, präsentiert sich aber nur in Medien und investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz! So schreibt der WWF in seinem Artikel … 

    Der WWF befürwortet die Aufgaben, die von zahlreichen Zoologischen Gärten und Tiergärten im Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung wahrgenommen werden.

    (…)

    Gut geführte und international anerkannte Zuchtprogramme in Zoos können beispielsweise einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem beteiligen sich viele Zoos an Programmen mit dem Ziel zur Auswilderung bedrohter oder ehemals fast in der Wildnis ausgestorbener oder extrem seltener Arten. Zusätzlich kann die Forschung der Zoos dazu beitragen, das Verhalten, Biologie oder Krankheiten der bedrohten Arten besser zu verstehen.

    (…)

    So lebten beispielsweise Anfang der 1970er Jahre nur noch etwa 200 Goldene Löwenäffchen in Freiheit. Verschiedene Umweltorganisationen wie der WWF setzten sich daraufhin gemeinsam mit Zoos für das Überleben dieser Krallenaffenart ein. Dank guter Zuchterfolge konnten seit 1993 über 200 in Zoos geborene Goldene Löwenäffchen zurück in die Wildnis freigelassen werden. Heute gibt es wieder mehr als 1000 Goldene Löwenäffchen. 2003 wurde die als „vom Aussterben bedroht“ geltende Art sogar auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion auf „stark bedroht“ zurückgestuft.

    (…)

    Denn 1927 wurde der letzte frei lebende Wisent im Kaukasus getötet und die Art wäre ausgestorben, hätten nicht insgesamt 12 Wisente in Zoos und Gehegen überlebt. Auf Grundlage dieser wenigen Tiere begann man mit der Nachzucht und konnte erste Wisente ab 1952 in Europas Resturwäldern auswildern. Inzwischen leben wieder mehr als 3000 Wisente in freier Wildbahn. Seit 2013 gibt es sogar wieder wilde Wisente in Deutschland – eine kleine Herde wurde im Rothaargebirge bei Bad Berleburg angesiedelt. Ähnliche Erfolge gab es beim Przewalski-Pferd. In Osteuropa verschwanden diese Pferde schon im 18. Jahrhundert, in der Mongolei in der 1960er Jahren. Seit 1969 galten sie als in freier Wildbahn ausgestorben. Wie der Wisent wurden sie durch Nachzucht in Zoos und Gehegen vor dem vollständigen Aussterben gerettet.

    WWF

    Peta findet hingegen keinen einzigen Erfolg für Zoos, beim Thema Artenschutz

    Wenn der WWF unzählige Beispiele für den aktiven Artenschutz durch Zoos aufzeigen kann, wie ist es dann möglich, das Peta kein einziges Beispiel benennen konnte. Wenn man sich ausführlich mit Peta beschäftigt, muss man auch als Nicht-Mediziner zu dem Entschluss kommen, dass Mitarbeiter bei Peta nicht gerade bei ihrer Entwicklung mit Fachwissen überschüttet wurden. Einerseits stellte ein Richter bereits in einem Urteil fest, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Aber auch bei ihrem aufopferungsvollen Einsatz, präsentieren sich die Mitarbeiter mit zweifelhaftem Fachwissen. 

    Da gibt es einen gewissen Peter Höffken. Dieser wurde von Peta, bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelt. Drei Tage nach dem Eingang der Strafanzeige von GERATI, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde jener Peter Höffken, von Peta selbst zum Fachreferenten degradiert.

    Im Vorfeld bezeugte ein gewisser Herr Dr. Edmund Haferbeck, dieses Diplom in Zoologie, mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Dumm nur, wenn sich später herausstellt, dass Peter Höffken an der Uni Köln Geografie studiert hat. Im Ermittlungsverfahren verstieß Haferbeck dann gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), in dem er als Rechtsvertreter von Peter Höffken, gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart auftrat. 

    Peta selbst bezeichnet Dr. Edmund Haferbeck offiziell als Anwalt

    Zwar ist die Bezeichnung Anwalt, keine geschützte Berufsbezeichnung, jedoch wird Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung von Peta geführt. Mit dieser Jobbezeichnung tritt er, wie er gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz angab, in Rechtsfragen als Vertreter von Peta, allein auf. Dieses verstößt gegen das RDG!

    Eine studierte Meeresbiologin bei Peta, ist nicht einmal in der Lage lebendige Zierfische, von Plastikfischen zu unterscheiden. Um Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten, ließ sie das zuständige Veterinäramt ausrücken, was aus 60 Kilometer Entfernung anreiste, um die Plastikfische aus dem Aquarium zu retten!

    Ich habe in meiner jahrelangen Tätigkeit, als Peta-Spezialist habe keinen einzigen Mitarbeiter, in diesem Verein gefunden, dem ich ein Fachwissen und Sachverstand zustehen würde.

    Artenschutz bei Peta?

    Wie sieht der Artenschutz bei Peta eigentlich aus? Den gibt es einfach nicht. Wird Peta aufgefordert, in bestimmten Fällen Tieren zu helfen, kommt die Aussage man könne nicht jedem Tier helfen. Anzumerken ist, dass kein einziger Cent einem Tier bei Peta zugutekommt. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und muss nach GERATI Kalkulation fast 100.000 € Miete dafür zahlen. Nachdem GERATI im Artikel Null Euro für den Tierschutz aufgedeckt hatte, das man sich bei Peta Luxusreisen gönnt, verschwand die Position Reisekosten, aus der transparenten Erklärung von Peta und es tauchte die Position karitativer Tierschutz auf. 

    Seitdem müssen Mitarbeiter von Peta zu Fuß nach Rumänien laufen und unter Brücken kampieren. Denn gerade in Rumänien will Peta so Aktiv im Tierschutz sein. Die angebliche Arbeit von Peta lässt sich nicht belegen. Schlimmer noch Journalisten sind einer massiven Betrugsaktion von Peta anscheinend in Rumänien auf die Spur gekommen. Ein rumänischer Fernsehsender kontaktierte mich im Jahr 2019 und wollte mit mir eine ausführliche Recherchedokumentation über Peta in Rumänien drehen. Corona beendete das Projekt vorzeitig. Die mir zur Verfügung gestellten Rechercheergebnisse von rumänischen Journalisten belegen, das Peta in Rumänien nicht im Tierschutz aktiv ist, wie sie Glaubhaft machen wollen!

    Kein Cent für Naruto!

    An die Peta Story „Naruto“, der Affe, der in Indonesien einem Fotografen die Kamera stahl und damit Selfie machte, dürfte je jedem noch etwas sagen. Wer jetzt denkt, dass Peta einen einzigen Cent nach Indonesien gezahlt hätte, um Naruto und seine Familie zu unterstützen, der Irrt sich. Mit der Werbekampagne hat Peta Millionen an Spenden eingenommen, auch wenn sie dann im Prozess kläglich scheiterten und vom Richter zu den Verfahrenskosten verurteilt wurden.

    Nicht einmal ein einziger Beitrag kommt von Peta aus Indonesien, wie es Naruto geht. Gleichzeitig will aber Peta im Bereich Kopi Luwak in Indonesien aktiv sein. Nur ist es komisch, wenn Peta sich so Dumm anstellt und Civet-Katzen für ihre Kampagnen selber quält, nur um an das tierquälerische Bildmaterial heranzukommen. 

    Würde es Peta um das Leid der Tiere gehen und deren Beendigung, dann würde man doch alles Versuchen, diese Tierhaltung, die man angeblich auffindet, zu verhindern! Aber nein nichts! Peta ist weder bereit Adressen, der angeblich aufgezeigten Farmen zu benennen, noch kann Peta die Echtheit des Videomaterials bestätigen. Hier muss man die Vermutung äußern, das Peta vorsätzlich Tiere quält, um Spenden zu generieren!

  • Hannes Jaenicke soll Morddrohungen wegen einer Tierschutzdoku erhalten haben

    Hannes Jaenicke sieht sich selbst als Tier- und Umweltschützer. Er übt Kritik in Form von Veröffentlichungen von Missständen, wundert sich dann aber, dass er angeblich Morddrohungen bekommt.

    Hannes Jaenicke reist um die Welt und will angeblich Tierschutz- und Umweltskandale aufgedeckt haben. Auch in Indonesien will er einen groben Tierschutzverstoß recherchiert haben. In einem Dorf auf Sulawesi, wurde eine Orang-Utan-Dame, als Prostituierte gehalten. Natürlich wurde in der Dokumentation nicht davon gesprochen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Und ja es war ein Einzelfall, der Schlimm ist, aber nicht rechtfertigt, dass ein Deutscher Möchtegern VIP, sich hinstellt und behauptet in Indonesien gäbe es in jeder Ecke Tierpuffs.

    Ich bin nicht dagegen, dass solche falschen Handlungen in anderen Ländern, durch Jaenicke aufgezeigt werden, dann aber auch mit Fakten und der dazugehörenden Wahrheit. Selbst Peta nimmt dieses Thema immer wieder auf und behauptet fälschlich, dass es in Indonesien offiziell Tierbordelle gäbe. Wird es weitere geben? Vermutlich ja. Hat man aber ein Recht einfach dieses zu Behaupten und ein ganzes Land in Misskredit zu bringen? Sucht man im Internet, findet man immer die Mehrzahl. Insbesondere die Netzfrauen bringen diese falsche Behauptung, immer wieder zum Vorschein.

    Anstatt Fakten zu liefern wird von Hannes Jaenicke nur polemisiert

    Die Wahrheit zu dem Vorfall findet man auch im Internet. Eine kleine indonesische Tierschutzorganisation hat Pony so der Name das Orang-Utan-Weibchen gerettet. Aus dieser Rettungsgeschichte spann sich Hannes Jaenicke mit seinem Team, eine wilde Story, die letztendlich die Behauptung aufstellt, dass in Indonesien es üblich ist Tierbordelle zu betreiben!

    Pony’s New Life

    Erstaunt muss man dann wiederum auch feststellen, dass Hannes Jaenicke nach dieser Doku, die Affendame kein einziges Mal besucht zu haben scheint. Sie hat ihr Geld eingespielt und Jaenicke einen saftigen Gehaltsscheck beschert. Ist das wirklich Tierschutz? Wenn man wild mit der Axt um sich haut und letztendlich nur am eigenen Profit und Imagegewinn interessiert ist.

    Hannes Jaenicke stellt immer wieder wüste Forderungen auf

    Da fordert er ein Verzicht auf ein neues Handy, weil der Coltan Abbau Lebensräume von Gorillas gefährdet. Dann wiederum soll man auf Nutella und andere Palmölprodukte verzichten, weil Konzerne den indonesischen Urwald roden. Oder er diffamiert gerechtfertigt oder nicht Lachsfarmen. Aber nirgends findet man etwas zu alternativen Lösungen, oder Recycling Vorschläge.

    Zehn Thesen zum Umwelt- und Tierschutz von Hannes Jaenicke

    Hannes Jaenicke macht es wie jeder radikale Tierrechtler. Er veröffentlicht Rechercheergebnisse, ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren, was man ändern müsste bzw. könnte. So findet man auch bei Hannes Jaenicke die reinste Peta-Mytologie …

    Die Ausstrahlung des Films zeigte offenbar Wirkung: „Nach unserer TV-Doku über die Aufzucht von Lachsen im vergangenen Sommer gab es einige Supermärkte, die ihr Sortiment umgestellt haben und jetzt nur noch Bio-Lachs anbieten“, erklärt Jaenicke. „Die Börsenkurse der vier größten Lachskonzerne sind danach weltweit eingebrochen und der Konsum von Billig-Lachs ist zurückgegangen.“

    Abendzeitung-muenchen.de

    Nach dieser Aussage, ging es Jaenicke nur darum, den Unternehmen den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Sichtlich jubeln äußert er im Interview bei der Abendzeitung München, das der Börsenkurs der vier größten Lachskonzerne eingebrochen sei und der Verbrauch von Lachs zurückgegangen sei. 

    Kein einziger Gedanke an Schicksale von Menschen, die dadurch ihren Job und Existenz verloren haben. Konzerne machen ein Unternehmen zu und bauen es in einem anderen Land, wo es keine bzw. kaum Tierschutzbestimmungen gibt, neu auf. Dieses kann man zum Beispiel an der Pelztierindustrie sehen. In Deutschland ist die Pelzindustrie Tod, dafür hat sich die Produktion nach Osteuropa, bis hin nach China verlagert und somit aus dem Einflussgebiet, eines gestärkten Tierschutzes.

    In Deutschland wurden bereits durch Tierrechtler tausende Arbeitsplätze vernichtet. Während die Firmenbetreiber einfach den Standort wechseln und weiter machen wie bisher, sind die Menschen Vorort wo die Firmen geschlossen worden, von Arbeitslosigkeit betroffen.

    Deutsche denken soziale Absicherung gibt es Überall

    Während in Deutschland bei Firmenschließungen, man vom Sozialstaat aufgefangen wird, stehen in vielen Ländern der Erde, die Menschen vor einer finanziellen Notsituation, wenn ein Unternehmen schließen muss. Wer fordert, man solle kein Nutella essen, weil da Palmöl enthalten ist, sollte sich auch einmal Gedanken machen, über den armen mittellosen Arbeiter, die für große Konzerne teilweise zum Hungerlohn schuftet. Was wird aus ihnen, wenn kein Palmöl mehr abgenommen wird?

    Hier sollte Jaenicke einmal ansetzen und sich auch einmal bereiterklären, in Verbindung mit Arbeitern und der Firmenleitung, den Tierschutz in diesen Firmen zu verbessern, als immer nur Kritik zu äußern. Von Außen kann man immer mit dem Finger darauf zeigen. Solange dieser Finger jedoch nicht im Mist dieses Jobs gewühlt hat, hat man überhaupt keine Ahnung von dem, was man labert.

    Morddrohungen erhält fast jeder, der Kritik äußert

    Auch mich wollten Dr. Edmund Haferbeck Fans, bereits Hängen sehen, wie diverse AB Aufnahmen belegen.

    Anders als ich hält sich Hannes Jaenicke in Schweigen, aus welcher Ecke die angeblichen Morddrohungen kommen. Es ist natürlich sein Recht, jedoch ist es schon sehr skurril, da aufgrund von Coronakrise, seine Arbeit ja derzeit auch mehr als eingeschränkt sein sollte. Aber vielleicht steckt da auch eine Peta Anhänger dahinter, der Jaenicke auffordern möchte, endlich sich wieder für die Tiere einzusetzen.

    Fakt für mich ist es in jedem Fall, dass Hannes Jaenicke polemisch sehr aktiv ist. Wenn es aber um die tatsächliche Hilfe für Tiere geht, kommt außer lauwarmer Luft, nichts von ihm.

  • Warum fragt keiner, wieso das Video über 6 Monate alt ist?

    Welchen Stellenwert hat ein Tier für einen Tierrechtler? Gerade Tierrechtler stellen sich als die wahren Tierschützer, vor der Öffentlichkeit dar.

    Immer wieder präsentieren Tierrechtler Videomaterial, was sie natürlich aufgrund der Tierrechtsdarstellungsweise, aufwendig manipulieren, mit Text und düsterer Musik untermalen müssen, um eine Tierquälerei aufzuzeigen. Bei der Veröffentlichung legen sie sehr viel Wert darauf, dass es sich angeblich um neues Videomaterial handelt.

    Ein vorzügliches Beispiel der Tierrechtsarbeit von Jan Pfeifer Deutsches Tierschutzbüro findet man im GERATI Artikel „Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft“.

    Aber wie ist es wirklich? Peta startete vor ein paar Jahren eine Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, die sich das ungeschnittene Videomaterial anschaute, kam zu der Erkenntnis, das Peta das Videomaterial so manipuliert hat, dass es eine Tierquälerei aufzeigte, die überhaupt nicht stattfand. Szenen wurde verlangsamt und rückwärts abgespielt, damit der Eindruck erweckt wurde, ein kleiner Elefant würde geschlagen werden. Dazu wurden dann noch Elefantenschrei eingeblendet, um dieses zu verdeutlichen! 

    Fakt war – Peta hatte in ihrer Strafanzeige vorsätzlich gelogen

    Aber noch etwas viel der Staatsanwaltschaft auf. Das Videomaterial stammte aus den Monaten August und September des Vorjahres. Peta veröffentlichte dieses aber erst im März, genau zum Saisonstart des Zoos!

    Was ist Peta wichtiger? Eine Tierquälerei unverzüglich einzustellen, oder dem Zoo den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

    Aber auch bei Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz findet man genau diese Vorgehensweise vor. Es wird über mehrere Monate altes Videomaterial, natürlich manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten, als aktuelle Tierquälerei präsentiert.

    Und auch in der neusten Tierrechts-Tierqual-Aufdeckung findet man diese Vorgehensweise wieder. 

    Angebliche Tierquälerei bei der Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig

    Anfang Januar präsentierten Tierrechtler ein Video, was die Polizeidiensthundeausbildung in Leipzig zeigte. Auch hier wurde großen Wert auf die angebliche Aktualität gelegt. Eine Hundeführerin soll ihren Diensthund, mehrfach bei der Ausbildung geschlagen haben.

    Wie sich jetzt herausstellte, stammte das Video bereits aus Juli 2020 und ist damit bereits 6 Monate alt!

    Anfang Januar dieses Jahres wurde ein Video öffentlich, in dem ein Ausschnitt eines Lehrgangs für Hundeführerinnen und Hundeführer der Polizeidirektion Leipzig im Juli 2020 zu sehen ist. In dem Video wird ein Diensthund während seiner Ausbildung von seinen Diensthundeführerinnen und -führern mehrfach geschlagen.

    l-iz.de

    Warum wartet man 6 Monate bevor man an die Öffentlichkeit geht?

    Es ist kein Zufall, dass Tierrechtler immer erst nach mehreren Monaten an die Öffentlichkeit gehen! Die Frage, die sich stellt, ist doch, ob es Tierrechtlern tatsächlich um das Wohl der Tiere geht, oder doch etwas anderes.

    Erstaunt muss man immer wieder bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz und Peta feststellen, dass ihre angeblich aufgedeckte Tierquälerei auf immer wieder auf denselben Fernsehsendern präsentiert werden. Da diese für Berichte Geld bezahlen, liegt also eine reine Profitabsicht für Tierrechtler vor. Sie bieten ihr manipuliertes Videomaterial diversen Sendern an und suchen den Höchstzahlenden sich aus. Das braucht natürlich auch eine gewisse Zeit.

    In dieser Zeit geht die angeblich aufgedeckte Tierquälerei weiter und die Tierrechtler schauen noch dabei zu. Wenn ein Tier gequält wird, müsste doch der normale Menschenverstand bei Tierrechtlern sich einschalten und dafür sorge Tragen, dass die Quälerei unverzüglich aufhört.

    Da Tierrechtler seelenruhig monatelang abwarten, lässt nur den Schluss zu, dass entweder die Quälerei erfunden wurde, oder es den Tierrechtlern nur auf die pure Profitmacherei geht. Dann würden Tierrechtler, mit der Tierquälerei Geld verdienen. Diesen letzten Punkt halte ich als am Wahrscheinlichsten. Demnach sind Tierrechtler die größten Tierquäler, die es gibt!

    Gesetzgeber gefordert

    Wie wäre es denn mal von der Politik, einen Gesetzesentwurf einzubringen, der Vorsieht, das jeder der Kenntnis von einer Tierquälerei nimmt, diese unverzüglich melden muss. Ansonsten sollte er sich Mitschuldig durch Unterlassung machen. Das wäre ein Gesetz zum Wohle der Tiere und würde Tierquälerei frühzeitig beenden, da Behörden so schnellstens Kenntnis erlangten. Vorausgesetzt natürlich, dass die Behörden mit ausreichend Personal ausgestattet werden um auf Meldungen unverzüglich reagieren zu können!

  • GERATI wird Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin einreichen.

    Peta wird vom Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung gemäß § 2 BlnTSVKG das Verbandsklagerecht zugesprochen und das als anerkannte Tierschutzorganisationen!

    Peta wird in Berlin das Verbandsklagerecht zugesprochen. GERATI schaute sich das neue Tierschutzverbandsklagegesetz vom Land Berlin genauer an und musste feststellen, das hier im Berliner Senat wohl mehr als gemauschelt wurde!

    Allein schon die Grundvoraussetzungen des Berliner Verbandsklagerechts widersprechen einer Teilnahme von Peta. Dort heißt es …

    Die Tierschutzorganisation wird auf Antrag anerkannt, wenn sie

    • rechtsfähig ist,
    • ihren Sitz im Land Berlin hat und ihr satzungsgemäßer Tätigkeitsbereich auch das Gebiet des Landes Berlin umfasst,
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert,mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist,
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet,
    • wegen Verfolgung gemeinnütziger Zwecke im Sinne des § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftssteuergesetzes, von der Körperschaftssteuer befreit ist,
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken.

    Berlin.de

    Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht

    Im Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) stellte der Richter fest, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck sieht öffentlich Straftaten von Tierrechtlern, darunter Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Nötigung, Verleumdung u. a., als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit an. In einem Zoom + Interview sprach Haferbeck von Peanuts, für solche Straftaten. Gleichzeitig drohte Haferbeck in einem öffentlichen Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. Was die Opfer und die Angehörigen des Anschlages auf den Berliner Weihnachtsmarkt wohl sagen, wenn jetzt eine radikale Organisation, die bereits verbal Menschen terrorisiert, in der Berliner Politik ein Mitspracherecht bekommt.

    Vor ein paar Monaten beschäftigte sich der Bundestag expliziert mit Peta und diskutierte die Aberkennung der Gemeinnützigkeit unter dem Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“.

    Peta ist gegen jede Art von Tierhaltung

    Öffentlich tritt Peta auf und fordert eine generelle Haltung von Tieren. Offen spricht sich Peta sogar für ein Verbot von Blindenhunden aus, selbst die Arbeit und Ausbildung mit Polizeischutzhunden will man bei Peta verbieten.

    Die Tierschutzarbeit in Deutschland existiert von Peta nur unter falschen Tatvorwürfen und Verleumdungskampagnen, gegen Landwirte deren Ställe abgebrannt sind und anderen Tierhaltern. Gleichzeitig gibt Haferbeck als Sprecher von Peta bekannt, dass man von Peta Seite niemals eine andere Tierrechtsorganisation verklagen würde, auch wenn bei ihren Handlungen Tiere zu Schaden kämen. Allein diese Aussage müsste doch beim Land Berlin auf Unverständlichkeit treffen. Entweder sind vor dem Gesetz alle gleich, oder irgendetwas läuft schief, mit dem Rechtsverständnis des Berliner Senates.

    Der Hammer kommt aber noch!

    Peta erhält nicht nur einen Sitz in dem Senatsausschuss, sondern gleich zwei von drei Sitzen, die an Tierschutzorganisationen vom Land Berlin vergeben werden. Anzumerken ist, dass kein einziger Platz an eine Tierschutzorganisation wie ein Tierheim vergeben wurde!


    Screenshot Berlin.de
    Screenshot Berlin.de

    Ein deutlicher Verstoß gegen das demokratische Rechtsverständnis. Man könnte bei dieser Sitzverteilung wohl auch von Vetternwirtschaft ausgehen. Offen bleibt welche Grundlagen zur Ernennung führten. Schaut man sich die Voraussetzungen an, die das Land Berlin stellte, darf man sich schon Fragen, warum Peta gleich Zwei von drei Sitzen zugesprochen bekam!

    • rechtsfähig ist, / (Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht und von Peta werden Straftaten aus der Tierrechtsszene als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit angesehen)
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert, mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist, (Peta selbst sieht sich nicht als Tierschutzorganisation, sondern als Tierrechtsorganisation – hier erscheint es fragwürdig, ob Tierrecht mit einer Gemeinnützigkeit rechtlich verbindbar ist)
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet, (Welche Tätigkeiten im Bereich Tierschutz meint das Land Berlin bei Peta gefunden zu haben? Die tausenden willkürlich gestellten Strafanzeigen, die ehern die juristische Unfähigkeit von Peta belegen. Um welches Tier hat sich Peta in den letzten Jahren in Deutschland aufopferungsvoll gekümmert, ohne Halter mit falschen Tatsachen öffentlich an den Pranger zu stellen. In Deutschland findet von Peta kein Tierschutz statt. In den USA tötet Peta 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden und nicht weil sie schwer Krank sind, sondern nur aus reiner Profitgier)
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und (Das Land Baden-Württemberg lehnte das Verbandsklagerecht unter anderem für Peta ab, da sie keine anderen Mitglieder zulassen. Im Jahr 2019 änderte Peta ihre Satzung zwar und ermöglichte offiziell das andere Mitglieder sich bewerben können, jedoch wurde seit diesem Zeitraum keine neuen Mitglieder zugelassen. Die Aussage von Ullmann, derzeit benötigen wir keine neuen Mitglieder, sagt wohl alles aus)
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken. (Wie soll ein Verein der selbst gegen geltende Gesetze verstößt sich daran halten. Peta bringt unverzüglich eine Pressemitteilung heraus und stellt das ausgesuchte Opfer öffentlich an den Pranger, obwohl das Ermittlungsverfahren zum größten Teil die Unschuld ermittelt, des von Peta ausgesuchten Opfer beweist, Peta entschuldigt sich weder noch wird die Pressemitteilung mit der falschen Verdächtigung aus dem Internet entfernt)

    GERATI wird Verfassungsbeschwerde einreichen

    Die aufgezählten Punkte lassen die Entscheidung des Berliner Senates, gleich zwei Sitze an den radikalen Tierrechtsverein Peta zu vergeben, als Fragwürdig erscheinen. GERATI wird deshalb nächste Woche eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin einreichen. Gleichzeitig ist eine Petition geplant, um diese Entscheidung des Landes Berlin rückgängig zu machen. Gern könnt ihr euch alle beteiligen. Weitere Informationen folgen Anfang nächster Woche!

    Quellen: