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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PETA scheitert wieder beim Stiftung Warentest Spendentest

    Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Die Deutschen sind besonders in der Weihnachtszeit sehr Spenden willig. Die Stiftung Warentest testet deswegen wieder einmal Tierschutzvereine, auf Transparenz, Verwaltungs- und Werbe­kostenausgaben. PETA fällt erneut bei diesem Test durch!

    In den letzten zwei Jahren flossen 29,4 Prozent der Spenden in Deutschland in den Tierschutz.

    Damit fließen die meisten Spenden der Deutschen in den Tierschutz. Erst an zweiter Stelle folgt die Kinderhilfe vor Not- und Katastrophenhilfe.

    Deswegen prüft die Stiftung Warentest regelmäßig Tierschutzvereine auf Transparenz und wo die Spendengelder in den einzelnen Vereinen investiert werden. 

    PETA Deutschland scheitert hierbei seit Jahren! Fehlende Transparenz in der Kampagnenarbeit und den Ausgaben sind nur ein Punkt wo PETA immer wieder scheitert!


    Grafik Stiftung Warentest
    Grafik Stiftung Warentest

    PETA verweigert Transparent und verstößt damit gegen das Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Nach Aussage der Stiftung Warentest verweigerte PETA die Auskunft auf Fragen ihrer wirtschaftlichen Ausgaben! Dadurch verstößt PETA gegen das von ihnen unterzeichnete Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

    PETA schreibt selbst auf ihrer Seite folgendes…

    Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet.

    Peta.de

    Bei der Stiftung Warentest kann man zu PETA Deutschland folgendes lesen…

    Absage ohne Begründung.

    Stiftung Warentest

    Einerseits verschreibt sich PETA der Transparenz! Erfolgt dann aber eine direkte Frage zu der Arbeitsweise von PETA verweigert man diese Transparenz gegenüber der Presse! Bei den letzten Tests fiel PETA jedes Mal durch. Zu hohe Ausgaben bei Verwaltung und Werbekosten. Keine Transparenz in den Kampagnen war hier die Begründung von Stiftung Warentest! Letztendlich fließt bei PETA nachweislich kein einziger Cent in den Tierschutz!

    Tierrechtsorganisationen fallen alle bei Verwaltungs- und dem Werbekostenanteil durch

    Zum Vergleich ….

    Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote 22 Prozent

    Trans­parenz: nied­rig

    Tierschutzverein Tierärzte ohne Grenzen

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote  3 Prozent

    Trans­parenz: hoch

    Im Jahr 2016 recherchierte GERATI, dass PETA bei Lohn- und Werbekosten 76,03 Prozent ausgegeben hat. Der Rest verschwand in Nebenkosten für die Vereinsverwaltung! Kein einziger Cent wurde von PETA in den aktiven Tierschutz investiert!

    Das erklärt auch, dass PETA die Fragen von Stiftung Warentest nicht beantwortet und somit die Transparenz verweigert!

    WARNUNG FÜR SPENDEN AN PETA

    Nicht nur, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert, tötet PETA in den USA mit ihrer Spende tausende von Tieren jährlich. Der Rechtsberater von PETA Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes und hält Straftaten die durch Tierrechtler begangen werden als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. 

    Der Test der Stiftung Warentest zeigt ihnen, wo ihre Spende im Tierschutz tatsächlich richtig ankommt. Bei PETA jedenfalls nicht!

    Quellen:

  • Niederlande: Gerichtsentscheidung widerspricht generelles Wildtierverbot für Zirkusse

    Das Gerichtsverfahren dauerte in den Niederlande über 6 Jahre bis es jetzt eine Entscheidung gab. Ein generelles Verbot ohne Ausnahmegenehmigungen ist mit diesem Gerichtsentscheid nicht zulässig.

    Am 15. September 2015 wurde in der Niederlande das neue Gesetz rechtskräftig, was ein generelles Wildtierverbot für Zirkusse mit sich brachte. Die Tierrechtsbewegung insbesondere PETA jubelten. Dass durch diese Entscheidungen aber viele Tiere aus niederländischen Zirkussen verstarben, unterschlägt man in der Tierrechtsbewegung!

    Viele Zirkustiere, die nach dieser gesetzlichen Fehlentscheidung, in Auffangstationen verbracht wurden, litten nachweislich. So verweigerten sie die Nahrungsaufnahme, wobei ein Zebra starb. Tiere sind fühlende Wesen, das bestätigen auch Tierrechtler immer wieder. Wer fühlt, kann auch eine emotionale und familiäre Bindung eingehen. Er fühlt Trauer und Schmerzen, wenn er dieser Bindung durch ein Gesetz entrissen wird!

    Durch das in den Niederlanden erlassende Wildtierverbot wurden aber nicht nur Tiere als Lebewesen geschädigt. Die Zirkuswelt wurde in den Niederlanden durch dieses Gesetz fast gänzlich ausgerottet!

    Beschwerde gegen das erlassene Gesetz nicht aus dem Umfeld von Zirkusse

    Beschwerde hatten fünf niederländische Unternehmen eingereicht, mit der Begründung das für den Transport und die Haltung von Tieren, insbesondere für Säugetiere keine Ausnahmeregelungen möglich sind. 

    Beschwerdeführer waren:

    1. VOF Wijnand Hazeleger in Voorthuizen,

    2. Stichting Ezelpark Stalhouderij Poelman), in Marum,

    3. RF Ruwaard, firmierend unter dem Namen Roel’s Beestenboel, in Ingen,

    4. Berts Tierverleih VOF in Appeltern und

    5. Pflegefarm De Mettemaat BV in Hengelo, Beschwerdeführer

    Nach über sechs Jahren urteilte jetzt das Gericht, dass der Gesetzesgeber Ausnahmereglungen schaffen muss, insbesondere wenn die Haltung und Pflege der Tiere in einem guten Zustand gewährleistet werden kann. Inwieweit sich dieses Urteil in den Niederlanden auf Zirkusse ausweiten lässt, wird die Zukunft zeigen. Die Rechtsprechung in diesem Urteil spricht jedoch für Zirkusse, um einen ausgewählten Tierbestand mitführen zu dürfen!

    GERATI´s Fazit:

    Tiere sind fühlende Lebewesen, die eine emotionale und familiäre Bindung zu ihren Haltern aufbauen. Vorausgesetzt ist natürlich eine optimale Haltung und Pflege der Tiere. Hier muss der Gesetzgeber grundsätzliche Haltungsvorschriften schaffen, die er auch überprüfen muss. In Deutschland funktioniert das. Hier sind Zirkusse die meist geprüften Unternehmen in der Tierhaltung. An jedem neuen Standort werden Zirkusse durch zuständige Veterinärämter überprüft und Mangel schriftlich in einem Haltungsbuch festgehalten.

    Wildfang ist natürlich zu verbieten, genauso das Auslaufen der Tierhaltungsgenehmigungen, von schwer zu haltenden Tieren, wie Nashörner, Giraffen und Elefanten. Hier ist der Weg in Deutschland bereits gesetzlich geregelt. Die Elefantenhaltung wird aufgrund der fehlenden Nachzucht am auslaufen. Haltung von Elefantenbullen ist aufgrund ihrer Aggressivität, wären der Brunstzeit unmöglich. Die Nachzucht ist nicht offiziell verboten, wird aber in Deutschland durch Zirkusse nicht durchgeführt. Zoo, die Elefantennachzuchten an Zirkusse verkaufen könnten, verweigern dieses. Somit läuft die Elefantenhaltung in deutschen Zirkusse automatisch aus.

    Dem Gesetzgeber sei in jedem Land der Erde der Rat erteilt, mit allen Gruppen, ob Befürworter oder Gegner eines Gesetzes, vorab zu diskutieren, wie sinnvoll ein Gesetz ist und welche Alternativen man von außen vorschlägt. Was das sechsjährige Verfahren in den Niederlanden für Kosten für den Steuerzahler verursacht hat, lässt sich nur erahnen! 

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner unterstützt Ausländerhass und -hetze!

    Peter Hübner postet auf seiner Facebookseite einen ein Jahr alten Artikel aus Indonesien und lässt den perfiden Ausländerhass und -hetze seiner Gefolgsleute zu.

    Update: vom 07. Dezember 2021 – 14:45 Uhr WIZ – Am Ende dieses Artikels

    Als ich diesen Artikel sah, erinnerte ich mich daran, dass dieser Vorfall bereits mindestens ein Jahr her ist. Denn ich hatte über diesen Vorfall auch in meinem indonesischen Blog berichtet. 

    Und tatsächlich, wenn man den von Peter Hübner verlinkten Welt-Artikel folgt, findet man als Datum den 21.11.2020.

    Schaut man sich dann die Kommentare unter dem Peter Hübners Facebookbeitrag an, muss man feststellen, dass nicht ein einziger seiner Gefolgsleute, diesen Originalartikel gelesen haben konnte.

    Denn mit Kenntnis des Inhaltes, verbunden mit dem Alter dieses Artikels, wären nicht solche dummen Kommentare darunter abgegeben worden! Teilweise wurden der perfide Ausländerhass und -hetze in diesen von sich gegeben und Peter Hübner findet dieses anscheinend gut!

    Daran kann man eindeutig erkennen, dass es Tierrechtler nur um Hass und Hetze geht!

    Um was geht es in dem Vorfall, der bereits vor einem Jahr stattfand?

    Die Besatzung eines indonesischen Frachters hörten in einem Hafen auf Papua, in Indonesien seltsame Geräusche aus einem Frachtcontainer. Diese informierten die indonesische Polizei, die den Container aufbrachen und dutzende Papageien, die in Plastikflaschen gefangen wurden, vorfanden. Die Polizei beschlagnahmten die Papageien und befreite diese. Der Auftraggeber und auch der Empfänger konnte nicht ermittelt werden!

    In Indonesien kommt es immer wieder zu Aufdeckungen von Schmuggelversuchen mit seltenen Tieren! Ein Russe wollte aus Bali im Jahr 2019 ein Orang-Utan-Baby in einem Koffer schmuggeln. Dafür betäubte er den Affen. Der Russe wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt!

    Was ging auf Peter Hübneres Facebookseite ab?

    Kein einziger Kommentar beglückwünschte die Besatzung des Frachters, oder die indonesische Polizei, dass der Schmuggel verhindert werden konnte, und die Tiere damit befreit wurden. Anstatt sachlich zu kommentieren wurde Hass und Hetze freien Lauf gelassen. Dieser steigerte sich in puren Ausländerhass, den Peter Hübner sogar noch zuließ!

    Beispiele der abgegebenen Kommentare auf der Peter Hübner Facebookseite!

    Lillyan Wrenn

    Mir fehlen die Worte ich könnte kotzen

    Wie kann einem Menschen die Worte fehlen, wenn Tiere tatsächlich befreit werden? Erstaunt muss man auch feststellen, dass Peter Hübner kein Tier rettet, sondern immer nur dumm rumlabert und zu Hass und Hetze aufruft! Wie wäre es einmal damit, dass man sich bei den Menschen bedankt, die diese Tiere gerettet haben. Und nein, dazu braucht man an Peter Hübner kein Geld zu spenden. Denn damit wird keinem Tier geholfen!

    Ulla Steiner

    Wie grausam 😡😭😭😭

    Wie kann eine Rettung von Tieren grausam sein? Ist es schön, wenn ein Peter Hübner darüber nur dumm rumlabert und kein einziges Tier gerettet wird? 

    Sabine Guttmann

    Auf jeden Fall sind auch die Käufer daran schuld! Sie fördern dieses Leid! Immer wieder, bei so vielen Tieren! Elefanten, Delfine, Affen etc.! Es ist so abscheulich das auch noch zu unterstützen! 🙄😢😔😡

    Wer unterstützt denn sowas? Dass es superreiche Menschen gibt, die mit ihrem Geld nichts anfangen können und diesen Tierschmuggel einfordern, sollte bekannt sein. Aber da werden keine Namen genannt, obwohl diese öffentlich und bekannt sind. Beispiel Prinz Markus und sein Privatzoo!

    Den indonesischen Menschen, die die Tiere einfangen, kann man kaum ein Vorwurf machen. Viele der selbsternannten Gutmenschen leben von staatlicher Unterstützung und beschimpfen Menschen, die jeden Tag für ihr persönliches Überleben, Arbeiten müssen. 

    Kommt nach Indonesien und zeig den Menschen vor Ort, wie sie sich und ihre Familie tagtäglich ernähren können! Der Staat zahlt nämlich hier nicht, wenn man keinen Job hat!

    Kramer Magdalena

    Es ist einfach schrecklich.Solche …sollte man auch in Flaschen stopfen.

    Christina Jutta
    Diese Menschen sind so krank

    Kathrin Schirmer

    Das machen die Bestien seit Jahren schon so 😡😡

    Wer andere Menschen krank bezeichnet, sollte wohl ehern selbst erst einmal einen Arzt aufsuchen. Wer blind einem radikalen Tierrechtler wie Peter Hübner hinterher, diesen sein Luxusleben finanziert, der sollte wohl mal etwas für sein seelisches Wohlbefinden tun!

    Martin Rombach

    Dieser Abschaum!!

    Indonesische Menschen die Tiere retten sind also Abschaum für Herrn Rombach! Vielleicht sollte er einmal in sich gehen und prüfen, was er für diese Welt tatsächlich tut!

    OK Öz

    Dann ab mit denen in eine Tonne und Deckel drauf…..Karma….ganz einfach….

    Marie-luise Rosenstein

    es wird immer schlimmer, wie krank kann der Mensch sein. Ich wünsche allen Tierquäler das allerschlechteste. Das Wort “ Mensch “ ist hier absolut fehl am Platze ! Die Welt könnte schön sein wenn wir von solchen Unmenschen einfach verschont blieben. Aber leider ist der Irrsinn bei diesen herzlosen Kreaturen schon zu weit fortgeschritten. 😡

    Die indonesischen Seeleute und die indonesische Polizei, die die Tiere geretet haben, sind also für Marie Luise „UNMENSCHEN“. Wie wäre es denn einmal wenn man sich den verlinkten Artikel erst einmal durchliest bevor man seinem puren AUsländerhass freien lauf lässt!

    Daniel Rodriguez-Perez

    Hab gehört, das noch genug Bäume gibt…..und jemand anders schrieb: Seile und Schilder auch. Auch Kreide sei vorhanden……was andere wohl damit meinen?…. Frag für ein Freund

    Perfide Morddrohung gegen asiatische Menschen. Sowas duldet Herr Peter Hübner natürlich auf seiner Facebookseite!

    Michael Altstidl

    Die Tierschmuggler nackt mit Frischhaltefolie einwickeln und dann 24std in die Pralle Sonne stellen

    Ingrid Kratz

    Kranke Welt, empathieloses Pack 🤮🤧🤮🤮🤮👿👿👿😭😭

    Ohne Worte!!!

    Rita Pfeifroth

    Drecksland da sind auch nur Verbrecher und Umwelt Sünder und wir sollen es bezahlen pfui 😢😡😡😡😡

    Liebe Rita, ich und auch die indonesischen Seeleute und Polizisten, die die Tiere gerettet haben, können nichts dafür, dass dein Leben so erbärmlich ist und du dir ein Urlaub auf Bali oder einer anderen asiatischen Insel nicht leisten kannst!

    Marina Winger

    Und die Behörden .Geht doch alles nur noch ums Geld !!!🤮🤮🤮

    Lesen bildet, anstatt dem dummen Geschwafel von Peter Hübner zu folgen, sollte man sich erst einmal den Originalartikel durchlesen und dann seine Meinung sich bilden. Die Polizei hat die Papageien befreit! Ist das schlecht, oder scheint deine Auffassungsgabe hier gänzlich zu fehlen!

    Corina Maria V Schallwig

    Was fällt denen noch alles ein. Erbärmlich der Mensch 😡

    Regina Mahler

    Immer wieder neues LEID,ich könnte KOTZEN. Was gibt es nur für PROFITGIERIGE MONSTER VON MENSCHEN!!!

    Wie wäre es denn einmal, wenn diese beiden Pseudo-Tierschützer nach Indonesien kommen und nur eine Woche versuchen in Papua mit ihrer ganzen Familie zu überleben! Die Dummheit von veganen Tierrechtlern, die Peter Hübner folgen, scheint grenzenlos zu sein!

    Stefan Haug

    Ich habe nur noch Hass Hass Hass!!!! Mein nächster Urlaub wird in so einem drecks Land sein und kracht s mal so richtig

    Ausländerhass ausleben, dann aber auch wiederum in diesen Ländern Urlaub machen. Eh Stefan Haug, dir ist dann aber schon bewusst, dass du in Indonesien dann ein Ausländer bist und von dem Lokals, als Bule betitelt wirst!

    Andrea Eberhardt

    ..wie kann man nur?!😭😭😭 der Mensch ist und bleibt widerlich!!!

    Anita Böhme

    Gehirnlose Idioten 🤮

    Heike Bender

    Was sind das doch für miese Geld geile Arschlöcher 😡

    Lesen bildet! Nicht nur den Beitrag von Peter Hübner lesen, sondern auch den verlinkten Originalartikel! Dann bezeichnet man auch wirkliche Tierretter nicht als widerlich, Gehirnlose Idioten und Arschlöcher, wobei diese Aussagen ehern auf die drei Damen selbst zutrifft, wenn man sich ihre Kommentare anschaut!

    Zlatlja Merz

    Das sollte man mit denen Arschlöscher machen 🤬🤬🤬🤬🤬😡😡😡😡😡

    Schu Geli

    DIESES VERMALLEDEITE DERCKSPACK!!!

    Günter Jung

    Abartige Menschheit pfui ihr Sorte von Dreck und Abschaum

    Frank Reukauf

    Diese Ausländer sind das letzte.

    Jutta Jutta

    Sind das dreckschwein mit denen sollte man das gleiche machen kotz kotz

    Kate Kotlorz

    Alle 🔪🔪🔪🔪 widerliche Kreaturen

    Marina Räth

    Das müsste man mit denen auch machen.

    Sah Rah

    Denen ham se doch ins Hirn geschissen^^

    Karo Hill

    SCHOLCHE ARSCHLÖCHER DENN GEHÖRT DIE HÖCHSTSTRAFE

    Evi Schmid

    Die Menschheit ist krank

    Fazit des Ganzen

    In diesem Artikel habe ich 95 Prozent der Kommentare, die unter einem Artikel, den Peter Hübner auf seiner Facebookseite gepostet hatte, veröffentlicht. 95 Prozent der Kommentare bei Peter Hübner sind Hass und Hetze, oder offenbaren die den geringen Sachverstand der Kommentierenden. 

    Dass Peter Hübner diesen teilweisen rechtsradikalen Ausländerhass auf seiner Facebookseite eine Plattform bietet, zeigt wohl seine persönliche und politische Einstellung auf. Wer Hass und Hetze schürt, muss ich auch dafür verantworten! Dem Tierschutz ist nicht geholfen, wenn man über anders lebende Menschen mit Hass und Hetze herzieht. Hier muss man ehern die Ärmel hochkrempeln und selbst anpacken und den Menschen in diesen Ländern wie Indonesien, alternativen aufzeigen. Man darf sich schon fragen, wofür Peter Hübner seine Spenden ausgibt. Im aktiven Tierschutz kommt jedenfalls nichts an, wie man erkennen muss!

    Update: vom 07. Dezember 2021 – 14:45 Uhr WIZ

    Ich wurde auf Facebook darauf aufmerksam gemacht, dass sich Peter Hübner öffentlich gegen Hetze und Gewalt ausspricht! Wie läuft das in einem Einklang mit diesen Kommentaren, die Peter Hübner über eine Woche online auf seiner Facebook Seite lässt?

    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Es wäre schon interessant in welchen Rahmen Peter Hübner Hetze und Gewalt steckt und wo bei den aufgezählten Aussagen seine ethische Schmerzgrenze liegt? 

    Oder ist es Peter Hübner völlig egal, solang man seine volksverhetzenden Aussagen gegen ein Land richtet, was rein zufällig Indonesien heißt und wo sein größter Kritiker (Silvio Harnos) seine zweite Heimat gefunden hat. Fragwürdig ist schon, dass es Herrn Hübner nicht aufgefallen ist, dass dieser Artikel bereits über ein Jahr alt ist, den er gepostet hatte. Eine Stellungnahme wäre natürlich schön, wird aber aufgrund seiner fehlenden Dialogbereitschaft nicht erfolgen. Hass und Hetze scheint Peter Hübner ein wichtiger Grundbaustein seiner Tierrechtsarbeit zu sein!

    Ende Update vom 07.Dezember 2021

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PETA Deutschland e. V.

    Erneut erstattet PETA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, eine haltlose Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Aus der Pressemitteilung, die PETA veröffentlichte, geht eindeutig hervor, dass PETA besseren Wissens, den Landwirt fälschlicherweise, gegenüber den Ermittlungsbehörden einer Straftat bezichtigt. Damit macht sich PETA selbst einer Straftat schuldig. GERATI Betreiber Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück, gegen die Verantwortlichen dieses radikalen Tierrechtsvereins.

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut …

    Staatsanwaltschaft Osnabrück

    Kollegienwall 11
    49074 Osnabrück

    Deutschland

    Fax: 0541 315-6800

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Senior-Verantwortlicher im Bereich Special Projects bei PETA

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und der bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 03. Dezember 2021 Strafanzeige, gegen den Betreiber eines Schweinestalles in Bissendorf, bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück gestellt.

    Am 27. November 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Bissendorf in Brand geraten sein. Dabei solle 150 Schweine ums Leben gekommen sein. In der Pressemitteilung gibt Dr. Edmund Haferbeck als Strafanzeigensteller für den Verein PETA Deutschland e.V. folgendes an!

    Jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben unzureichend sind.

    Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 03.Dezember 2021 gab der Peta Angestellte Dr. Edmund Haferbeck an, das Peta Strafanzeige gestellt habe. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/150-schweine-sterben-bei-stallbrand-in-bissendorf-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-osnabrueck/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an.

    Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Landgericht Berlin verwehrt mir generelle Teilnahme am Prozess als Beklagter

    Das Klageverfahren beim Landgericht Berlin 27 O 519/19 Edmund Haferbeck / PETA./. Silvio Harnos / GERATI nimmt immer groteskere Formen an! Die persönliche Teilnahme des Beklagten wird durch das Gericht selbst verhindert!

    Aktueller Stand:

    Nachdem Dr. Edmund Haferbeck, mit über 25 Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Augsburg scheiterte, reichte dieser, mit anderen Vorwürfen der angeblichen Verleumdung, Klage beim Landgericht Berlin ein!

    Auch die Vorwürfe, die Edmund Haferbeck vor dem Landgericht mit einem Streitwert von 20.000 € vorbringt, scheinen mehr als haltlos zu sein. GERATI Betreiber Silvio Harnos wehrt sich gegen diese haltlosen Vorwürfe, mit allen Mitteln. Dabei stößt er beim Landgericht Berlin immer wieder auf skurrile Formen, die einer Rechtsbeugung nahekommen!

    Derzeit sind 3 Klagen aus dem Umfeld von PETA dem Beklagten bekannt. Eine vierte ist unterwegs und kann seit Monaten nicht rechtssicher zugestellt werden! In den anderen Verfahren insbesondere 27 O 400/20 verwehrt das Landgericht die Bearbeitung des PKH Antrages! Trotz mehrmalige Anfrage über den Bearbeitungsstand erließ das Landgericht Berlin ein Versäumnisurteil.

    Gerichtstermin bereits zwei Mal verschoben

    Im Verfahren 27 O 519/19 wurden die Gerichtstermine zur mündlichen Verhandlung bereits zwei Mal verschoben. Bei dem ersten Termin lag die Begründung im Beschwerdeverfahren gegen die nicht Zulassung der PKH Bewilligung. Diese wurde dann durch das Kammergericht Berlin bewilligt.

    Der zweite Termin wurde nach einem Befangenheitsantrag gegen die Richter aufgehoben. Hauptgrund des Befangenheitsantrages war die nicht Bewilligung der Teilnahme als Beschuldigter am eigenen Verfahren per Videokonferenz nach § 128a ZPO!

    Gegen die Verweigerung der Teilnahme am eigenen Prozess per Videokonferenz habe ich mittlerweile Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Meine Beschwerde wurde zu rechtlichen Entscheidung angenommen!

    Landgericht legt trotz Annahme der Bundesverfassungsbeschwerde neuen Gerichtstermin fest

    Nach dem ich dem Landgericht Berlin die Annahme meine Beschwerde zur höchstrichterlichen Entscheidung mitteilte, erhielt ich auf einmal einen neuen Gerichtstermin für den 15.02.2022! Das Landgericht Berlin will also die höchstrichterliche Entscheidung durch die Verfasssungsrichter nicht abwarten und ein Urteil fällen.

    Sollte das Bundesverfassungsgericht meiner Beschwerde Folge leisten, wäre das Urteil hinfällig und müsste dann erneut verhandelt werden. Um das Gerichtsverfahren, was am 15.02.2022 geurteilt werden soll rechtssicher zu machen, stellte ich einen Antrag auf Vorabübernahme der Reisekosten, zum eigenen Gerichtsverfahren! Dieses wurde mit dem jetzigen Beschluss, auch abgelehnt. Somit wird mir vom Landgericht Berlin sämtliche Teilnahme an der mündlichen Verhandlung am eigenen Prozess verwehrt. Insbesondere da ich bis heute keinen direkten persönlichen Kontakt mit meinem Rechtsanwalt hatte. Mit diesem habe ich gerade einmal 15 Minuten telefoniert. Der Rest erfolgte immer per E-Mail. Der Kläger selbst kommt bereits in seinen Schreiben immer wieder zu neuen Vorwürfen, auf die mein Rechtsanwalt dann keine Argumente zu meiner Verteidigung aufzeigen könnte. Dieses kann nur ich persönlich und keine dritte Person!

    Beschluss vom 30.11.2021 Ablehnung Reisekostenübernahme

    Quellen:

  • PETA – die Scheinheiligkeit im Tierschutz

    PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!

    In Ihren sozialen Medien präsentiert sich PETA als tierfreundlich und kritisiert immer wieder andere Tierhalter! Erstaunt muss man dann aber wieder feststellen, dass die Behauptungen von PETA falsch und dazu in vielen Fällen gefälscht bzw. manipuliert sind. Das beste Beispiel ist hier die Kampagne von PETA gegen den Ergebniszoo Hannover! Hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die als Beweis für eine Tierquälerei präsentierten Videos, so stark manipuliert wurde, dass man davon ausgehen kann, dass PETA in ihrer Strafanzeige falsche Tatsachenvorwürfe vorsätzlich geäußert hatte. Sequenzen wurden manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen!

    Warum wurde Maya gestohlen und von PETA getötet?

    Selbst vor Diebstahl schreckt PETA nicht zurück. So stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen sofort. Warum PETA? PETA behauptet, es sei ein Versehen gewesen. Wie kann man aus Versehen ein Tier tötet?

    Ein befreundetet Tierrechtler von PETA, zahlte in Indonesien 50 USD, damit er Videoaufnahmen machen konnte, wie ein Hund bei lebendigem Leibe, verbrannt wird. Im Artikel behauptete PETA, dass dieses in Indonesien Standard sei! Die Los Angeles Times begab sich auf Recherche und ermittelte den Hundefleischverkäufer. Dieser widersprach der Behauptung und gab an, dass er 50 USD von dem Tierrechtler erhalten habe, damit dieser es filmen konnte, da er auf solche bestialischen und perversen Filme stehe!

    Dass PETA auf ihre Lügen steht, kann man daran sehen, dass dieser Artikel von PETA immer noch online ist, obwohl hier in einem Gerichtsverfahren in den USA bewiesen wurde, dass der Tierrechtler selbst diese Tierquälerei einforderte.

    Auch in Deutschland steht PETA, auf abartige Tierquälerei!

    So wurde von PETA eine Kuh drangsaliert, weil sie ruhig und gemütlich, in dem Stall stand! PETA selbst dokumentierte diese eigene Tierquälerei. Im Video kann man deutlich erkennen, dass die Kuh ganz ruhig da steht und als sie wild hin und her sprang, entfernte PETA die rechte untere Ecke. Man kann vermuten das die Kuh entweder mit einem Elektroschocker, oder einem anderen Gegenstand, nur für diese Videoaufzeichnungen drangsaliert wurde! 

    PETA BEDEUTET TIERQUÄLEREI

    Mit deiner Spende an PETA, finanziert du diese Tierqual und das Töten von Tieren, durch PETA, mit. Bitte informiere dich über PETA und spende dein Geld lieber einem Tierheim in deiner Nähe. Denn dort fließt deine Spende tatsächlich in die Hilfe für Tiere!

    Quellen:

  • Ehemalige Mitarbeiter von PETA Deutschland berichten über ihren Arbeitsalltag #1

    GERATI gelang es exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag bei PETA in Stuttgart zu gewinnen. Das Material ist so umfangreich, dass man dieses in mehrere Artikel aufsplitten muss!

    Schaut man auf die Aussagen von der PETA Führung, in den unzähligen Jobbeschreibungen, muss ein Job bei PETA der vegane Himmel sein. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. Unliebsame Kollegen werden bei den Vorgesetzten angeschwärzt! Ideen und Vorschläge, wie man die Arbeitsweise, oder eine Kampagne verbessern könnte, werden von Vorgesetzten bereits im Anfangsstadium verworfen. Mitarbeit und Teamarbeit sieht weißlich anders aus!

    Auf diversen Arbeitgeber Bewertungsportalen machen sich ehemalige PETA Mitarbeiter Luft. Was diese über die interne Arbeitsweise von PETA berichten, klingt schon fast wie Mobbing am Arbeitsplatz. Aber diese Bewertungen offenbaren auch Antworten auf Fragen, die PETA ungern beantworten möchte! 

    Wie sehen die Toiletten bei PETA im Büro aus und wie oft werden diese gereinigt?

    GERATI Betreiber Silvio Harnos, schaut sich ja immer in unregelmäßigen Abständen, den von PETA selbst veröffentlichten transparenten Bericht an. Dabei zählt PETA ihre eigenen Einnahmen und Ausgaben auf. Die Mietausgaben, haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. So hat PETA seit einigen Jahren mindesten zwei Etagen auf der Friolzheimer Str. 3 in Stuttgart angemietet.

    PETA selbst gibt an, dass bei PETA über 100 Mitarbeiter (Stand Januar 2021) arbeiten. Eine ehemalige Mitarbeiterin bemängelte in ihrer Bewertung über PETA als Arbeitgeber, dass es nur 2 Toiletten pro Etage gäbe. Diese seien zudem noch Genderneutral! Es teilen sich also in der Regel 25 PETA-Mitarbeiter (m/w/d) eine Toilette. 

    Diese Toiletten werden nur einmal in der Woche gereinigt! Als von den Mitarbeitern die Forderung kam, die Toiletten mehrmals in der Woche reinigen zulassen, reagierte PETA so. Die PETA-Mitarbeiter fanden auf einmal Desinfektionsmittel auf den Toiletten vor und sollten diese, wenn sie es als Notwendig erachten selbst reinigen. 

    Nun unter Hygiene stelle ich mir persönlich etwas anderes vor. Nicht nur das für die über 100 Mitarbeiter nach der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) zu wenige Toiletten bei PETA verfügbar sind, so lässt auch die Hygiene zu wünschen übrig. Bei über 100 Mitarbeitern werden 7 Toiletten und 3 Handwaschmöglichkeiten empfohlen. Mit 4 Toiletten unterschreitet PETA diese Arbeitsstättenverordnung, um fast die Hälfte.

    Was sagt jetzt aber die ehemalige PETA-Mitarbeiterin zum Thema Toiletten?

    Contra: Pro Etage stehen jeweils zwei Toiletten für Männer und Frauen zur Verfügung. Bei einer Benutzung von mehreren Frauen/Etage werden diese nur ein mal/Woche gereinigt. Dass gerade in den Wintermonaten die Krankheitstage der MitarbeiterInnen zunimmt, könnte im Zusammenhang damit stehen. Darauf hingewiesen wurden den Mitarbeiterinnen Desinfektionsmittel auf den sanitären Anlagen zur Verfügung gestellt.

    kununu.com

    PETA als Arbeitgeber sorgt für seine Mitarbeiter, insbesondere in der Corona-Pandemie, nicht für ausreichende hygienische Schutzmaßnahmen! Eine genderneutrale Toilette, sollte in der Regel täglich gereinigt werden, vornehmlich, wenn dazu nicht ausreichend genügend Toiletten, vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.

    Wie man erkennen kann, GERATI kämpft auch für die unterdrückten PETA-Mitarbeiter!
    Mehr Klos für den veganen Shit!!!

    Quellen:

  • PETA erhält keine staatliche Unterstützung???

    Öffentlich behauptet PETA immer wieder, keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Ist dieses aber wirklich so? GERATI recherchierte und beweist – das ist gelogen!

    Offiziell behauptet PETA keinerlei staatliche Unterstützung zu erhalten. Diese Aussage findet man unter anderem in ihren angeblich transparenten Aussagen, auf ihrer Webseite. Dort schreibt PETA …

    Finanzierung

    PETA Deutschland e. V. ist eine eingetragene, gemeinnützige Organisation, die keine staatliche Unterstützung erhält, sondern ausschließlich von Spenden getragen wird.

    PETA.de

    Ist das aber wirklich so? GERATI recherchierte!

    Bei der Recherche zu PETA verbunden mit dem vom Land Berlin erteilten Verbandsklagerecht, fand ich heraus, dass PETA sehr wohl staatliche Unterstützung erhält. PETA hat sich bei Gerichten registriert, um an geurteilte Ordnungs- und Zwangsgelder heranzukommen.

    Vom den Gerichten des Landes Berlin, erhielt PETA hier im Jahr 2019 allein 750 €, die nicht in ihrer angeblich transparenten Einnahme / Ausgabe Aufschlüsselung auftauchen. Wie PETA diese Einnahmen verbucht bleibt ein Rätsel,  genauso ob diese Einnahmen auch gegenüber dem Finanzamt Stuttgart angegeben werden.


    PETA Einnahmen aus gerichtlichen Zwangsgeldern des Landes Berlin
    PETA Einnahmen aus gerichtlichen Zwangsgeldern des Landes Berlin

    Die rechtsstaatliche Arbeitsweise von PETA wird auch von öffentlicher Seite angezweifelt

    So gab es in der letzten Legislaturperiode von der FDP den Antrag, dass „Straftaten und Gemeinnützigkeit sich ausschließen!“ In dem Verfahren, was auch im Bundestag behandelt wurde, ging es größtenteils um PETA. Dieses mag auch der Grund gewesen sein, dass im Jahr 2020 PETA keinen einzigen Cent aus Berlin erhielt!

    Da darf man sich als Bürger schön die Frage stellen, wenn Gerichte PETA in Urteilen erlassende Zwangsgelder überschreiben, ob sich das Gericht und hier in diesem Fall das Land Berlin nicht bei Straftaten dieser Organisation nicht mit schuldig machen!

    Wie sieht es mit der Befangenheit eines Richters aus, der in einem Fall diesem Verein PETA Gelder zukommen lässt und in einem anderen Fall, dann eine Klage dieses Vereins, gegen einen Kritiker zu urteilen hat? Nun noch habe ich für meinen Fall (Klage von PETA gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos) keine Belege, dass es solche Urteile gab, aber dieses sollte spätestens bei der Verhandlung, die am 15.02.2022 beim Landgericht Berlin, geklärt werden. Für eure Unterstützung in diesem Verfahren, gegen PETA, Dr. Edmund Haferbeck und Krishna Singh bin ich euch natürlich sehr dankbar!

    Quellen:

  • Kein Verbandsklagerecht für PETA in Baden-Württemberg – Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde von PETA gegen das Urteil zurück!

    PETA erhält in Baden-Württemberg kein Mitwirkung- und Verbandsklagerecht zugesprochen. Die von PETA eingereichte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde zurückgewiesen. Das Urteil vom Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist somit rechtskräftig!

    Der Verein PETA Deutschland e. V. begehrte ein Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht als zugelassene gemeinnützige Tierschutzorganisation! Im Gesetz ist verankert, dass ein Tierschutzverein nur eine Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht erhalten kann, wenn der Verein demokratisch aufgestellt ist und sich an geltende Gesetze hält. Beides trifft für PETA nicht zu!

    PETA Deutschland e. V. besitzt nur sieben Mitglieder. Anderen Bürgern, die sich für den Tierschutz einsetzen wollen, lässt PETA als Vollmitglied nicht zu. Zwar änderte PETA die Satzung, jedoch wurden Bewerbungen, für ein Vollmitglied bei PETA, vom Vorstand abgewiesen, oder überhaupt nicht beantwortet.

    Auf meine Bewerbung als Vollmitglied bei PETA Deutschland e. V. erhielt ich bis heute keine Antwort!

    Eigentlich muss der Vorstand zeitnah auf Bewerbungen reagieren und eventuell auch begründen, warum man für den Verein PETA Deutschland e. V. als Mitglied nicht zugelassen wird. In meinem Fall erhielt ich bis heute auf mein Schreiben, was ich per Fax und per E-Mail an PETA gesendet hatte, überhaupt keine Antwort. Dieses wäre ein Rechtsverstoß des Vereinsvorstandes von PETA.

    Man könnte natürlich jetzt mutmaßen, dass PETA und deren engen Mitarbeiter, die derzeit versuchen, den GERATI – Betreiber Silvio Harnos, durch Klagen beim Landgericht Berlin, Mundtod zu machen, mit der Bewerbung als offizielles Mitglied in Verbindung zubringen ist. Sollte hier der Klagegrund bei PETA liegen, mir eine Mitgliedschaft bei PETA zu verwehren, wäre die Klagen, nach meinem Rechtsverstand unbegründet. Wobei die einzelnen Klagepunkte wohl sehr weit hergeholt sind. Mal sehen, was das Landgericht Berlin zu diesem Verteidigungsvorwurf sagt. 

    Ein dritter Versuch das Verfahren 

    1. Kläger Dr. Edmund Haferbeck
    2. Kläger PETA Deutschland e.V. (ohne vertretungsberechtigter Vorstand zu nennen

    gegen

    GERATI Betreiber Silvio Harnos

    wegen Presserecht und Verleumdung soll am 15.02.2022 beim Berliner Landgericht stattfinden!

    Und das, obwohl meine Beschwerde gegen den Beschluss des Landgerichtes Berlin, mir die persönliche Teilnahme nach § 128a ZPO (Videokonferenz) zu verwehren, beim Bundesverfassungsgericht zur Urteilsfindung angenommen wurde! Also anders als bei der Beschwerden von PETA, wurde meine Beschwerde angenommen und wird jetzt durch ein Urteil, durch das Bundesverfassungsgericht geklärt. Die Beschwerdegrundlage richtet sich wegen Verstoßes des Artikel 103 Abs. 1 Grundgesetz in Verbindung mit § 128a ZPO.

    Artikel 103 Abs. 1 GG

    (1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

    § 128a ZPO

    § 128a
    Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung

    (1)Das Gericht kann den Parteien, ihren Bevollmächtigten und Beiständen auf Antrag oder von Amts wegen gestatten, sich während einer mündlichen Verhandlung an einem anderen Ort aufzuhalten und dort Verfahrenshandlungen vorzunehmen. Die Verhandlung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen.

    (2) Das Gericht kann auf Antrag gestatten, dass sich ein Zeuge, ein Sachverständiger oder eine Partei während einer Vernehmung an einem anderen Ort aufhält. Die Vernehmung wird zeitgleich in Bild und Ton an diesen Ort und in das Sitzungszimmer übertragen. Ist Parteien, Bevollmächtigten und Beiständen nach Absatz 1 Satz 1 gestattet worden, sich an einem anderen Ort aufzuhalten, so wird die Vernehmung auch an diesen Ort übertragen.

    (3) Die Übertragung wird nicht aufgezeichnet. Entscheidungen nach Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz 1 sind unanfechtbar.

    Als Begründung für die Ablehnung der Teilnahme nach § 128a ZPO, schreibt das Landgericht Berlin, dass mit der Übertragung der Verhandlung, zu meinem Wohnsitz in Indonesien, die Gerichtsverhandlung auf fremden Territorium stattfinden würde und dieses ein völkerrechtlicher Verstoß beinhalten könnte!

    Für mich stellt sich da die Frage! Wie kann es dann sein, wenn eine Übertragung auf meinen PC in Indonesien einen Territoriums-Verstoß beinhaltet, wenn ich doch von diesem PC aus, die angeblichen strafbaren Handlungen, die PETA und deren Mitarbeiter mir vorwerfen, begangen haben soll. Müsste dann nicht PETA in Indonesien klagen? Die Zuständigkeit in Deutschland wird von mir nicht bestritten, jedoch sollte man mir insbesondere in der Coronapandemie die Möglichkeit der eigen Verteidigung einräumen! Damit liegt in meiner Rechtsauffassung ein grundsätzlicher Verstoß gegen Art. 103 Abs.1 des GG bei der Entscheidung des Landgerichtes Berlin vor!

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

    [wpedon id=“19508″ align=“center“]

    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Aber auch andere bewarben sich bei PETA Deutschland

    Hier gab es dann auch die vom Verein verpflichtende ablehnenden Antwort. Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland, Harald Ullmann, gab in diesem Antwortschreiben an, dass PETA generell, obwohl dieses in der neuen Satzung vorgesehen, keine neuen Mitglieder, die ein Stimmrecht erhalten, zulasse. Damit kann man beweisen, dass diese neue Satzung nur die reinste Makulatur ist und nur im Rechtsstreit von PETA, um ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg geändert wurde!

    Das Ministerium für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg brachte es in ihrem Abschlusszitat, zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, bei der Beschwerde von PETA, passend zum Ausdruck!

    Für Vereine, die sich gegen eine vereinsrechtlich abgesicherte Mitbestimmung ihrer Mitglieder sperren und darüber hinaus für den Beitritt als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied allzu hohe Hürden aufstellen, wird das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum auch in Zukunft keine Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aussprechen.

    mlr.baden-wuerttemberg.de

    Quellen:

  • Peter Hübner beweist, Veganer können nur Lügen

    Peter Hübner und seine sogenannten „UNTERSTÜTZER“, beweisen wieder einmal, das Vegan die Törichtheit fördert. Selbst als größter Kritiker, gegen normal lebende Menschen, ist er umso erzürnter, wenn man sich über die vegane Ernährungsweise belustigt!

    Peter Hübner behauptet immer wieder, er sei ein ausgebildeter Metzger. Dieses ist gelogen, wie er selbst in einem Interview einräumen musste. Ein deutsches Sprichwort sagt …

    „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Gleichzeitig hat sie insbesondere Peter Hübner gegen Bauern eingeschossen. So schreibt er z. B. auf Facebook folgendes …

    Die kreiszeitung.de hat ihren Ruf als Pro-Bauernblatt und Veganfeindliche Zeitung wieder einmal untermauert.

    Diese stupide Aussage findet man bei Veganern immer wieder. Gern würde ich Peter Hübner einmal fragen, wovon er sich ernährt und wer denn seine veganen Nahrungsmittel produziert! Es hat den Anschein, dass Peter Hübner tatsächlich denkt, dass alle seine veganen Produkte im Supermarkt wachsen!

    Beschwerde beim Presserat von Peter Hübner beweist, vegan macht dumm!!!

    Peter Hübner hat tatsächlich, wegen einem sarkastischen veganen Artikel, der in der Kreiszeitung erschienen ist, sich beim Presserat ausgeheult. Ihm schien es überhaupt nicht zu passen, dass die Kreiszeitung den Artikel …

    „Wir sind alle verloren“

    Frittiertes Wasser: Der neue „heiße Scheiß“ für Veganer entsetzt das Netz

    veröffentlichte.


    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner
    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Und auch hier konnte man Peter Hübner wieder einmal seine Lügen nachweisen. Denn er behauptete folgendes unter der Beschreibung des Schreibens auf Facebook …

    Presserat eingeschaltet

    Nachdem die kreiszeitung.de letzte Woche einen unglaublichen Fakebeitrag bzgl. Veganismus veröffentlicht hatte (Link dazu: https://www.facebook.com/1073782919400953/posts/4381297411982804/?d=n ) und sich auf meine schriftliche Rückfrage nicht gemeldet hatte, schaltete ich den Presserat ein.

    Inzwischen ist der Beitrag von deren Seite gelöscht worden

    Da hat Herr Hübner sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt. Denn der Artikel ist auf der Webseite und auch auf Facebook weiterhin abrufbar. Sein perfider Jubelschrei durch eine Beschwerde beim Presserat, eine Löschung erwirkt zu haben, platzte wie eine Seifenblase!

    Presserat kann nur Empfehlungen geben, jedoch keine Löschung veranlassen!

    Der Presserat versucht den Pressekodex den Medien nahezulegen. In der Regel ehern Erfolglos, wie man es bei der Bild-Zeitung sehen kann! Gleichzeitig ist an diesem Artikel nichts auszusetzen, da man als normaler Mensch sofort den unterschwelligen Sarkasmus erkennen kann. Nur eben nicht Herr Peter Hübner! Jeden Artikel der gegen normale menschliche Ernährung geht, oder Pro vegan ist, wird von Hübner in den Himmel gelobt. Bei negativen vegane Artikel bekommt er dafür einen Heulkrampf und stampft wie ein fünfjähriger Junge mit den Füßen auf den Boden.

    Als kleiner Tipp für Herrn Hübner! Wie wäre es vielleicht einmal, in das Grundgesetz zu schauen und hier expliziert im Artikel 5. Im Absatz 1 heißt es …

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Man kann also sehen, dass Peter Hübner eine Zensur rein nur für negative Berichterstattung zum Thema vegan fordert! Dass seine Anschuldigungen haltlos sind, dazu muss man nicht einmal ein Jurist sein, oder Journalismus studiert zu haben.

    Wer Kritik äußert, sollte auch Kritik einstecken können

    Dieses verlernen Veganer anscheinend. Ob dieses durch ihre Ernährungsweise, verbunden mit Mangelernährung zusammenhängt, sollte einmal wissenschaftlich untersucht werden. Auch Peter Hübner übt immer wieder öffentlich Kritik. Jedoch kann er seine kritischen Behauptungen nicht mit Fakten belegen. Merkt er, dass er keine Argumente in einer Diskussion mehr vorbringen kann, sperrt er seinen Diskussionsgegner einfach in den sozialen Medien! Gleichzeitig jammert er aber rum, dass niemand mit ihm diskutieren möchte. So ist er auf seine teilweise sehr plump und unwissenden Unterstützer angewiesen, deren Kommentare vor Dummheit nur so strotzen.

    Kommentar Auszüge Facebook Seite Peter Hübner:

    • Andrea WeyerGibts bei dieser Zeitung noch so viele Tierleichenkonsumenten? Peinlich, dass diesen Journalist*Innen anscheinend die Zusammenhänge von Tierproduktkonsum und Klimawandel, Umweltschäden, Pandemien, Antibiotika-Unwirksamkeit usw. nicht geläufig sind.

    • Peter HübnerAndrea Weyer Dafür benötigt es Verstand, den viele anscheinend nicht haben.

    • Marc OldehoffJa ja, die Kreiszeitung, ein Schmierblatt schlechthin, habe ich noch nie abonniert, und werde es auch niemals tun. (AmdR. Kreiszeitung ist ein Onlinemedium da braucht man nichts abonieren)

    • Andrea Deuberhttps://www.facebook.com/428840365229/posts/10165972398620230/?d=n

    • Peter HübnerAndrea Deuber ja, die lernen nicht. Dorfzeitung bleibt Dorfzeitung.Hatten sich in den letzten Jahren eigentlich recht gut entwickelt, aber jetzt geht es wieder rückwärts.

    • Andrea DeuberPeter Hübner Super! 👍 mit dem aktuellen Artikel über ein veganes Café bashen sie schon wieder weiter…�

    • Luigi VegScheinbar arbeiten beim kreiszeitung vielen Tierfresser.

    • Josef SalvamoserLuigi Veg klar, hängen doch die ganzen Jäger und Landwirte dran, denen geht es doch nur um den Kommerz.�

    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Das ist nur ein kleiner Auszug der intelligenten Kommentare, die auf der Facebook Seite von Peter Hübner, so erscheinen. Man darf sich natürlich einmal fragen, was Herrn Hübner denn so an diesem Artikel stört und warum er diesen unbedingt gelöscht haben möchte! Hat er wirklich so große Angst vor diesem Artikel, das hunderttausende von Veganern, aufgrund dieses Artikels, sich vom Veganismus abkehren? 

    Schaut man sich dann den Kommentar von Luige Veg an, verbunden mit einem Blick auf ihr Profil, landet man auf einmal auf einer Schwurbler-Corona-Leugner Seite! Attila Hildmann lässt grüßen. Mit solchen Menschen umgibt sich also Peter Hübner und findet es ganz toll, das diese öffentlich Corona leugnen und seine Seite dazu benutzen, um für ihren Mist, neue Kontakte zu knüpfen! 

    Bevor Peter Hübner mit dem Finger auf andere zeigt, sollte er erst einmal bei sich selber aufräumen!