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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Wo PETA tausende von Tieren jedes Jahr tötet

    Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin Heather Harper-Troje zeigt das abartige Tötungsverlangen der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf und legt Beweise vor, dass für PETA, das Töten von Tieren zur Hauptmission zählt.

    People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) verfügt in ihrem Hauptquartier über einen extra eingerichteten Tötungsraum. Dieser liegt in einer abgelegenen Gegend des Grundstücks und ist mit süßen Hunde und Katzenbildern geschmückt. Die letzten Bilder, die diese dem Tode geweihten Tiere sehen, bevor diese in den fensterlosen dunklen Raum verbracht werden, wo sie dann durch die Giftspritze hingerichtet werden.

    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd
    DER PETA TÖTUNGSRAUM / Foto Nathan Winograd

    PETA tötet über 90 Prozent der Tiere, die ihnen freiwillig übergeben, oder die durch perfiden Lügen ihren Besitzern entrissen werden. PETA Mitarbeiter reden auf die Besitzer ein und behaupten, dass die Tiere in ein schöneres Zuhause kommen. Die Wahrheit ist, dass PETA diese Tiere letztendlich sofort tötet!

    Routinemäßig werden die Tiere bei PETA fließbandartig getötet. Schaut man sich die Tötungszahlen von PETA an, tötet PETA jeden Tag, mindestens sechs Tiere. Wenn man sich jetzt anschaut, das PETA in den USA seit 1980 existiert, dann hat PETA eigenhändig, bereits mindestens 89.790 Tiere getötet! 

    DEINE SPENDE AN PETA TÖTET TIERE

    PETA benutzt zum Töten der Tiere eine Überdosis Barbituraten, die per Giftspritze injiziert werden. Darunter auch Welpen und Kätzchen, ohne dieser zur Adoption freizugeben. Obwohl bereits seit zwei Jahrzehnten bekannt ist, dass PETA im großen Stil Tiere tötet, gibt es immer noch viele Menschen, die es nicht wissen und daher weiterhin diese Organisation mit finanziellen Beiträgen unterstützen!

    Hier muss man ganz deutlich sagen, dass jede finanzielle Unterstützung an PETA, die Tötung von Tieren mitfinanziert. Bei jedem PETA-Spender und auch öffentlichen Unterstützer, klebt das Blut von zehntausenden Tieren, die PETA ermordet hat und wird.

    „PETA tötet Tiere“ Hauptbestandteil der Tätigkeit von PETA

    Das Töten von Tieren ist keine Nebenbeschäftigung von PETA, sondern das Hauptgeschäft. PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur dafür zuständig sind, Tiere zum Töten zu organisieren! Die ehemalige PETA-Mitarbeiterin Heather Harper-Troje, die für PETA im Außendienst tätig war bestätigte diesen Aufgabenbereich, in diversen Interviews, bei renommierten Zeitungen. 

    Direkt von Vorgesetzten und auch von der PETA-Gründerin Ingrid Newkirk direkt wurde von Heather Harper-Troje immer wieder gefordert, Haustierbesitzer zu belügen, dass ihre Tiere in ein besseres Zuhause kommen. Nachdem Heather Harper-Troje, PETA öffentlich mit den massiven Tötungen von unschuldigen Tieren konfrontiert hatte, meldete sich ein weiterer ehemaliger PETA Außendienstmitarbeiter, der die Aussagen von Heather Harper-Troje bestätigte! PETA TÖTET TIERE!

    PETA besitzt sogar einen Lieferwagen, wo Tiere unverzüglich auf der Ladefläche getötet werden

    Eigentlich bin ich strikt gegen einen Vergleich mit der Nazigeschichte! Aber PETA nennt sein Programm auch Euthanasierungskampagne. Dieses hatten auch die Nazis getan. Damals wurden Menschen in einen luftdichten Wagen gepfercht und mit Abgasen getötet. Bei PETA nutzt man hier die Giftspritze.

    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Welpen, die von PETA auf der Ladefläche eines Lieferwagens getötet wurden – ein von Spendern finanzierter Schlachthof auf Rädern. / Foto Nathan Winograd
    Du als PETA Unterstützer glaubst es immer noch nicht?

    BEWEISE:

    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd
    von Peta getötete Katzenmutter mit ihren Babys / Foto Nathan Winograd

    Eine gesunde Katzenmutter und ihre beiden ebenso gesunden Kätzchen wurden an PETA von einem Tierarzt übergeben. Dieser hoffte, dass PETA versuche, ein Zuhause für sie zu finden. Die PETA Mitarbeiter behaupteten sie hätten überhaupt keine Probleme diese Katzen zu vermitteln bzw. zur Adoption frei zugeben. Stattdessen töteten die PETA-Mitarbeiter diese innerhalb von Minuten nach der Übergabe durch den Tierarzt, auf der Ladefläche eines Lieferwagens. PETA TÖTET TIERE!

    PETA und der Massenmord an Tieren

    Und PETA tötet nicht nur Katzen selbst, sondern dämonisiert auch Gemeinschaftskatzen, um die Landkreise dazu zu bringen, sie zusammenzutreiben und zu töten . Laut PETA „riechen Katzen, sie sind lästig, machen zu viel Lärm, sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und Tollwut, übertragen Krankheiten und Parasiten, einschließlich „Spulwürmer, Hakenwürmer und sogar Pest“ und „terrorisieren und töten“ 15 Milliarden andere Tiere pro Jahr.‘ Das sind kaum die Worte einer tierliebenden Rechtegruppe.

    Es gibt noch mehr Beweise:

    Ein Hund zum Beispiel starb, nachdem er drei Tage lang in seinem Zwinger gelitten hatte, ohne medizinische oder unterstützende Versorgung bei Sumter County Animal Services in Florida . Als Reaktion auf die Kritik behaupteten die Bezirksbeamten, dass ihre Aufgabe nicht darin bestehe, Leben zu retten, sondern „Euthanasie-Dienste“ und „Tötung“ von Tieren anzubieten. Trotz dieser Vernachlässigung stellte sich PETA auf die Seite des Tierheims und dankte den Mitarbeitern des Tierhauses, obwohl sie keine Tiere adoptierten, keinen Tierarzt vor Ort hatten, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten, Freiwilligen nicht erlaubte, sich um Tiere zu kümmern, und es der Öffentlichkeit nicht erlaubt war, Tiere in zu fotografieren Verletzung des First Amendment und des Bundesgesetzes. PETA dankte den Mitarbeitern des Pfunds auch dafür, dass sie „fest gegen Bürger stehen“, die sich dafür einsetzen, dass Vernachlässigung beseitigt, Leben gerettet, adoptiert, Freiwillige zugelassen und die verfassungsmäßigen Rechte geschützt werden.

    Das ist die Wahrheit über PETA! PETA tötet Tiere und will keine Tiere schützen!

    Deine Spende und Unterstützung für PETA kostet einem Tier das Leben!!!
  • Peta verleumdet Brandopfer in Siegelsbach – GERATI erstattet Strafanzeige gegen Peta bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn

    Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.

    Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!

    Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn zu stellen!

    Gleichzeitig lügt Peta in der Strafanzeige und gibt das Datum des Brandes mit dem 18. Oktober 2021 an. Tatsächlich fand der Brand aber bereits Mitte April statt. Dadurch kann man wieder einmal erkennen, dass Peta vorsätzlich falsche Verdächtigungen ausspricht! 

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Schweinestelles bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn gestellt.

    Am 18. Oktober 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Siegelsbach in Brand geraten sein. Dabei solle 20 Schweine ums Leben gekommen sein. Tatsächlich fand der Brand bereits Mitte April statt! Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 09.November 2021 gab die Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz an, das Peta Strafanzeige gestellt zu haben. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/rund-20-schwangere-schweine-und-zahlreiche-ferkel-sterben-bei-stallbrand-in-siegelsbach-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-heilbronn/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Quellen:

  • GERATI klärt Papst Franziskus in einem öffentlichen Brief über Peta auf

    Die Scheinheiligkeit von Peta ist grenzenlos! Purer Menschen- und Religionshass hält Peta nicht zurück, seine Heiligkeit Papst Franziskus mit einem Brief zu belästigen!

    Peta gaukelt nach Außen immer vor, sie kämpfen als radikale Tierrechtler, auch für Menschen- und Tierrechte. Da dieses von Peta scheinheilig geheuchelt ist, hat sich GERATI entschlossen, in einem offenen Brief an den Papst Franziskus, diesen über Peta’s Menschen- und Religionshass aufzuklären!

    Wie üblich präsentiert Peta in einer ihrer Pressemitteilung, dass man an den Papst Franziskus einen Brief geschrieben hätte, in dem sie an den Papst Franziskus FORDERUNGEN stellt!

    Öffentlicher Brief an Papst Franziskus

    Seine Heiligkeit, Papst Franziskus,

    in den letzten Tagen haben sie nach einer Pressemitteilung von Peta, einen Brief von dieser radikalen Tierrechtsorganisation erhalten.

    In diesem Brief stellt diese radikale Tierrechtsorganisation Forderungen an sie. Ich möchte sie mit diesem öffentlichen Brief, über einige Kampagnen von Peta unterrichten, die den perfiden Menschen- und Religionshass dieser Organisation aufzeigen.

    Wenn es um das gesellschaftliche friedliche Leben untereinander geht, teilt Peta gern Menschen in zwei Klassen ein. Vegan lebende Menschen werden, wie sie auch aus dem Peta Brief entnehmen können, bevorzugt. Das geht sogar so weit, dass Straftaten von Vegan lebenden Menschen, durch Peta nicht verfolgt, sondern sogar befürwortet werden. Der Rechtsberater von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, sagte in einem Interview, dass Peta niemals eine andere Tierrechtsorganisation oder Tierrechtler anzeigen würden. Gleichzeitig stellt Peta in Deutschland gegen Landwirt, deren Gehöfte durch einen Brand vernichtet wurden, Strafanzeigen, wenn Tiere zu Schaden kamen. Diese Strafanzeigen sind völlig haltlos und entbehren jeder juristischen Grundlage. Gleichzeitig diffamiert Peta den Landwirt, in dem man diesen öffentlich an den Pranger, durch eine Pressemitteilung dieser Strafanzeige, stellt! Alle Strafanzeigen von Peta, werden eingestellt, da die Anschuldigungen haltlos und völlig aus der Luft, von Peta gegriffen sind!

    Der perfide Menschen- und Religionshass, wird von Peta offen ausgelegt. In einem anderen Interview, kündigte Peta-Rechtsberater Haferbeck, die Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte an, die vergleichbar der Al Quaida agieren sollte. Diese Terrororganisation tötet Menschen und macht Jagd auf andersgläubige unter anderen Christen. 

    Anderen Menschen will Peta das Töten von Tieren, auch aus religiösen Gründen (z. B. muslimisches Opferfest) verbieten. Gleichzeitig tötet Peta, bis zu 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Selbst vor Diebstahl von Haustieren und deren sofortigen Tötung, schreckt Peta nicht zurück, wie der Fall Maya belegt. Hier stahl Peta einem kleinen Mädchen ihren treuen Freund und tötete diesen Grundlos!

    In der Kampagne „Der Holocaust auf deinen Teller“ verunglimpfte Peta, die jüdische Religion. Peta verglich auf Plakaten, jüdische Opfer das Naziregime, aus Konzentrationslager unter anderem mit Schweinen. Wohl wissentlich, dass Schweine in der jüdischen Religion, als nicht koscher gelten.

    In Indien schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, in eine Moschee und lösten dort einen Aufstand, mit mehreren Verletzten aus. Nicht nur das die Mädchen in Bikini, unwürdig die Moschee betraten, so zwang Peta diese sogar, dass diese den reinen Männereingang nutzen mussten und entwürdigte damit die muslimische Religion! In Indien zählen Muslime als Minderheit. Dann noch mit einem solchen Vorgehen, einen Aufstand anzuzetteln, verdeutlicht den Menschen- und Religionshass von Peta.

    In Deutschland führte Peta eine Hetzkampagne, gegen den christlichen Glauben. So forderte Peta ein Verbot der Hubertusmesse und stellte Pfarrer und Bischöfe, öffentlich an den Pranger, die Menschen in der Hubertusmesse gesegnet haben! 

    Keine Religion und auch keine gesellschaftliche Gemeinschaft, die nicht vegan lebt, ist vom perfiden Hass, den diese Organisation auslebt, geschützt. In der Regel, sucht sich Peta immer wieder schwächere Opfer, wie in den landwirtschaftlichen Brandfällen heraus. Die Opfer haben Teilweise ihr komplettes Hab und Gut verloren und dann kommt Peta und verleumdet diese, mit weiteren rechtlich haltlosen Anschuldigungen.

    Auch die katholische Kirche versuchte Peta zu unterwandern. Bis 2019 betrieb dieser Verein in Deutschland die Webseite christen-fuer-Tiere.de, auf der Peta, Christen immer wieder gegen nichtvegan lebende Menschen aufhetzte!

    Hochwürden, ich möchte sie bitten, bevor sie sich den Forderungen von Peta anschließen, bzw. befürworten, sich die Menschen und religiös verachtenden Taten, dieser Organisation anzuschauen. Mit einer öffentlich bekundeten Unterstützung dieses Vereins, könnten sie die Büchse der Pandora öffnen.

    Ich glaube jedoch fest daran, dass eure Heiligkeit, die richtigen Schritte und Worte für die Menschen findet die von dieser radikalen Tierrechtsorganisation immer wieder erniedrigt werden und verbleibe

    Hochachtungsvoll

    Silvio Harnos

    (Journalist und Betreiber der Plattform GERATI.de)

    Quellen:

  • Peta verleumdet Brandopfer in Emstek – GERATI erstattet Strafanzeige gegen Peta bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg

    Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.

    Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!

    Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu stellen!

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Putenstalles bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt.

    Am 28. Oktober 2021 geriet ein Putenstall aus bisher ungeklärten Gründen in Brand, wobei etwa 2.000 Puten starben!

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 09.November 2021 gab die Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz an, das Peta Strafanzeige gestellt zu haben. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/etwa-2-000-puten-sterben-bei-stallbrand-in-emstek-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-oldenburg/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Quellen:

  • Diplomloser Peter Höffken von Peta fordert Kutschenverbot

    Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!

    Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.

    Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte. 

    Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung

    Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta. 

    Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!

    PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.

    „Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“

    2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.

    Peta.de

    Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?

    2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.

    Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!

    Peta Höffken selbst von Peta degradiert!

    Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.

    Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!

    Quellen:

  • Peta und die Hubertusmesse

    Die Presseabteilung von Peta scheinen nun gänzlich die Themen auszugehen. So veröffentlichte man in der vergangenen Woche fast 20 gleichlautende Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse!

    Peta fordert, dass kein einziges Tier getötet werden darf. Schaut man sich Peta einmal genauer an, muss man feststellen, dass Peta selbst über sechs Tiere jeden Tag tötet! Wie geht dieses in Einklang, wenn man selbst Tiere aus purem Profit tötet, jedoch anderen dieses verbieten möchte?

    Stellt man Peta diese Frage, warum Peta Tiere tötet, kommen nur scheinheilige Argumente! Die Tiere seien angeblich todkrank und nicht vermittelbar. Recherchen belegen jedoch genau das Gegenteil. Peta fordert von seinen Angestellten selbst, Tiere zu stehlen und dieses grausam hinzurichten. Eine weitere Argumentation von Peta in Deutschland ist, dass man mit Peta USA, wo die Tiere getötet werden, nichts zu tun habe und eigenständig agiere.

    Wie kann es sein, dass dann die 1. Vorsitzende des Vereins Peta Deutschland e.V. identisch mit der ersten Vorsitzenden von Peta USA ist. In beiden Fällen handelt es sich um Ingried Newkirk! Wenn man dann von Jägern fordert, dass diese keine Tiere töten sollen, wobei dieses aus Natur und Umweltschutz notwendig erachtet wird, sollte man dann doch auch einmal die eigenen Tötungen von Tieren kritisieren.

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater bei Peta Deutschland sagt aus …

    Peta verurteile niemals eine Handlung (Tötung eines Tieres) von einem anderen Tierrechtler bzw. Tierschützer!

    Demnach spielt also nur eine Rolle, ob man sich für Tierrecht ausspreche, oder an Peta eine Spende leiste, um von öffentlichem Shitstorm von Peta verschont zu bleiben. Dass hier Peta selbst vor mafiösen Straftaten wie Schutzgelderpressung und Nötigung nicht zurückschreckt, zeigte der Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ auf!

    Jedes Jahr Anfang November finden die Hubertusmessen statt

    Und jedes Jahr versucht Peta diese erfolglos zu kritisieren. Peta stellt dabei die Behauptung auf, dass Hubertus sich von der Jagd abgewendet habe, nachdem ihm ein weißer Hirsch, den er bejagen wollte, mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih, in einer Erleuchtung erschien. Tatsächlich ging Hubertus danach nicht mehr auf die Jagd. Doch ist es wirklich nur die Jagd gewesen, die er ablegte. Nein! Hubertus legte alle seine öffentlichen Ämter nieder und verschrieb sich ganz der Theologie. Also er schwor sämtlichen materiellen Sachen ab und wurde Priester und im Jahr 700 zum Bischof von Maastricht geweiht.

    Dass Peta hier die obligatorische Schlussfolgerung zieht, Hubertus habe sich gegen die Jagd ausgesprochen, kann also widerlegt werden. Gleichzeitig wurde er von der Katholischen Kirche im Jahr 933 genau 206 Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen und gilt seitdem als Schutzpatron der Jäger!

    Schaut man sich die Bibel an, findet man kaum Belege, dass Jesus und auch Gott tatsächlich den Tierschutz im Sinn hatten. Es gibt jedoch Passagen, die von einem Verbot der Jagd zum Vergnügen gedeutet werden können. Aber ein generelles Verbot zur Nahrungsgewinnung und dem Schutz der Natur und Umwelt findet man in der Bibel tatsächlich nicht!

    Auszüge aus der Bibel, die sich für die Jagd aussprechen

    Jagd

    1 Mose 27:3 / LUT

    So nimm nun dein Geräte, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und fange mir ein Wildbret

    1 Mose 9:3 / LUT

    Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich’s euch alles gegeben.

    1 Mose 10:9 / LUT

    und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod.

    Apostelgischichte 10:13 / LUT

    Und es geschah eine Stimme zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iß!

    1 Mose 21:20 / LUT

    Und Gott war mit dem Knaben; der wuchs und wohnte in der Wüste und ward ein guter Schütze.

    Jeremia 16:16 / LUT

    Siehe, ich will viel Fischer aussenden, spricht der HERR, die sollen sie fischen; und darnach will ich viel Jäger aussenden, die sollen sie fangen auf allen Bergen und auf allen Hügeln und in allen Steinritzen.

    1 Mose 1:29-30 / LUT

    Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also.

    Sprüche 12:27 / LUT

    Einem Lässigen gerät sein Handel nicht; aber ein fleißiger Mensch wird reich.

    1 Mose 27:5 / LUT

    Rebekka aber hörte solche Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging hin aufs Feld, daß er ein Wildbret jagte und heimbrächte.

    Sprüche 12:10 / LUT

    Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.

    1 Mose 27:33 / LUT

    Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

    3 Mose 11:1-47 / LUT

    Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Kindern Israel und sprecht: Das sind die Tiere, die ihr essen sollt unter allen Tieren auf Erden. Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, wie das Kamel, das ist euch unrein, und ihr sollt’s nicht essen. Die Kaninchen wiederkäuen wohl, aber sie spalten die Klauen nicht; darum sind sie unrein. Der Hase wiederkäut auch, aber er spaltet die Klauen nicht; darum ist er euch unrein. Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll’s euch unrein sein. Von dieser Fleisch sollt ihr nicht essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein. Dies sollt ihr essen unter dem, was in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, sollt ihr essen. Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll euch eine Scheu sein,…

    3 Mose 17:13 / LUT

    Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man ißt, der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren.

    1 Timotheus 4:1-5 / LUT

    Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, die da gebieten, nicht ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

    1 Mose 27:30 / LUT

    Als nun Isaak vollendet hatte den Segen über Jakob, und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd

    wassagtdiebibel.com

    Und was macht Peta daraus?


    unzälige Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse mit gleichem Inhalt
    unzälige Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse mit gleichem Inhalt

    Es kommt einem vor, als der Presseabteilung von Peta, die Themen auszugehen scheinen. Ansonsten lässt es sich nicht erklären, warum man über 20 Pressemitteilung mit identischem Inhalt veröffentlichen muss!

    Das Peta und deren Mitarbeit vor stupiden ideologischen Sachverstand kümmerlich Versagen, zeigt sich immer wieder. 

    Wenn dann einer wie ich auf GERATI dieses öffentlich aufzeige, versucht Peta diesen Mundtod zu machen. 

    Derzeit sind vier fragwürdige Klagen von Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) und Krishna Singh (Justiziar bei Peta) anhängig!

    Über deine Unterstützung im Kampf gegen Peta würde ich mich freuen

    Der Kampf gegen Peta kostet viel Zeit und auch Geld! Da ich mich gegen die haltlosen Vorwürfe von Edmund Haferbeck, Krishna Singh und Peta als Verein wäre sind bereits jetzt über 500 Seite Papier gedruckt und in 4 Ordnern abgeheftet worden. Weiterhin begleite ich die Klageverfahren aus dem Umfeld von Peta Transparent hier auf GERATI, auf YouTube und den anderen sozialen Netzwerken von GERATI.

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Quellen:

  • 1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    In einem NTV Podcast widerspricht Wilhelm Windisch, Agrarwissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM), der veganen Argumentation, dass insbesondere Kühe die Hauptschuld am Klimawandel tragen!

    Unter anderen auch Peta behauptet immer wieder, dass Kühe in der Nutztierhaltung für den Klimawandel, eine der größten Mitschuld tragen! Dass diese Behauptung so nicht haltbar ist, kann man bereits durch simples Informieren und Nachdenken widerlegen. 

    In erster Linie baut sich Methan selbständig nach einigen Jahren ab. Anders sieht es bei CO₂ aus, was nicht selbständig abgebaut wird. Hier benötigt man Pflanzen, die durch Photosynthese CO₂ in Sauerstoff wandeln! Ein weiteres Argument liefert Wilhelm Windisch in seinem Podcast auf NTV. Aus 1 kg für den Menschen verwertbare Nahrungsmittel (Vegan), entstehen 4 kg nicht essbare Biomasse, die von Wiederkäuern, wie Kühen verwertet werden können. 

    Kühe in der Nutztierhaltung können also, aus für den Menschen nicht verwertbare Biomasse, Nahrung und notwendiges tierisches Eiweiß erzeugen. Windisch sagt aber auch, dass das auf bearbeiten von Kraftfutter, ein Übel ist, da große Anteile der landwirtschaftlichen Nutzfläche, für die Tiernahrungsproduktion Verwendung findet. Gleichzeitig verweist er jedoch, dass Nahrungsmittelpflanzen insbesondere in Deutschland durch notwendige Wechselkulturen nicht in ausreichender Produktion verfügbar sind. Insbesondere mit dem Hinweis, dass Felder übermäßig gedüngt werden müssten. 

    Die Verwendung der nicht essbaren Biomasse, in Biokraftwerken, erzeugt wiederum CO₂, was den Klimawandel wieder anheizen würde. Kühe geben sogar, gerechnet auf ihre Produkte, weniger Methan ab, als vor 100 Jahren. Die Behauptung, wir würden mehr Tiere halten, als vor 150 Jahren, widerspricht der Wissenschaftler auch. Nutztiere, sind für die Verwertung nicht essbarer Biomasse existenziell notwendig. 

    Hier der Podcast auf NTV

    Klima-Labor von ntv – wie retten wir die Erde? – https://audionow.de/podcast/8dfade80-929b-4b5c-a135-dd70e4471fd7

  • Peta und seine Polemik bei der afrikanischen Schweinepest

    Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!

    Wie üblich äußert sich Peta polemisch und versucht ihre eigene Meinung trotz fehlender Sachlichkeit und Realität an den man zu bringen. In ihrer Pressemitteilung präsentiert Peta einen gewissen Peter Höffken, der sich bis 2014 ein Diplom, in Zoologie angedichtet hatte und nach Aufdeckung von GERATI, sogar von Peta zum einfachen Fachreferenten degradiert wurde!

    Schweinefleisch zählt in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln und sorgt damit für die Grundversorgung von benötigten Nahrungsbestandteilen und Vitaminen bei den Menschen in Deutschland. Peta, die sich als sektenartiger Führer der veganen Lebensweise verschrieben haben, denunzieren immer wieder Berufsstände ohne Fachwissen und Sachlichkeit zu besitzen!

    Gleichzeitig kann Peta keinerlei alternative Lösungsansätze präsentieren, um hier in diesem Fall, die afrikanische Schweinepest einzudämmen. Dass man Tiere vorsorglich tötet, um eine Verbreitung einer Viruskrankheit zu verhindern, ist schlimm, aber auch notwendig. Immer wieder argumentiert Peta, dass Tiere Viren in sich tragen, die auf den Menschen überspringen können.

    Folgt man Peta’s Logik, müsste man alle Tiere töten

    Egal welche Viruskrankheit man sich anschaut, wird diese in der Regel von Wildtieren in sich getragen und verbreitet. Sei es die Vogelgrippe, oder wie hier die Schweinepest. Im Fall von Corona behauptet ja Peta immer noch, dass dieser Virus auf natürlichen Wege vom Tier zum Menschen übersprang! Im Februar kamen in den USA auf Antrag des US-Präsidenten, Joe Biden, die Geheimdienste zu der Erkenntnis, dass ein Laborunfall, im Fall von Covid-19 nicht ausgeschlossen werden kann!

    Solche Erkenntnisse passen natürlich nicht in das ethische Bild von Peta und werden deshalb missachtet. Gleichzeitig stellt Peta immer die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Impfstoffe entwickeln kann. Warum investiert Peta nicht einmal ihre Mittel, um Impfstoffe für Wildtiere zu entwickeln, um den Wildtieren zu helfen. Peta selbst betreibt doch intensiv ein Institut, wo man angeblich sich seit Jahren mit der Entwicklung von Tierversuchsfreien Alternativen beschäftigt!

    Ist das auch nur eine Seifenblase wie das angebliche Diplom in Zoologie, des Herrn Peter Höffken, der im Namen von Peta den nachgewiesenen Schwachsinn, in einer Pressemitteilung verbreitet! Niemand ist geholfen, wenn man nur dummes Zeug verbreitet, was weder wissenschaftlich noch fundiert erscheint. 

    Dummheit hat nichts mit Ethik zu tun

    Und nur weil man sich bei Peta irgendwelchen frei erfundenen ethischen Grundvorstellungen verschreibt, bedeutet dieses nicht, dass diese der Wahrheit entsprechen! Eine wahre Aussage, bzw. Behauptung muss wissenschaftlich bewiesen werden, oder wenigstens mit wissenschaftlich haltbaren Argumenten belegt werden. Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) behauptet, dass bei Peta größtenteils nur promovierte Mitarbeiter tätig sind. Dabei vergisst er wahrscheinlich, dass man auch als Promovierter, dann wenigstens in seinem Fachbereich arbeiten sollte, wo man promoviert hat. Haferbeck selbst hat seinen Doktortitel in Agrarwissenschaften gemacht und ist bei Peta als Jurist bzw. Rechtsberater tätig. Fehlendes Fachwissen konnte durch GERATI bereits mehrfach, Haferbeck nachgewiesen werden.

    Analysiert man Peta’s Forderungen, kommt man zu der Erkenntnis, dass Peta alle Tiere töten will. Denn Tiere übertragen Krankheiten und sind ausschließlich für Pandemien verantwortlich. Dass es in den meisten Fällen nur ein hygienisches Problem ist, dass will man bei Peta nicht sehen. Dass Peta alle Tiere töten will, sieht man bereits daran, dass Peta in den USA 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut überstellt werden, einfach tötet. Peta selbst schickt Mitarbeiter aus, um Tiers zu stehlen und diese dann sofort zu töten.

    Bei Seuchen und Pandemien offenbart sich die fehlende globale Zusammenarbeit

    Seuchen und Pandemien lassen sich nur verhindern, wenn diese in den Ländern ausgerottet werden, wo sie entstehen! Schaut man sich die direkte Herkunft an, wird man schnell feststellen, dass die Seuchen wie Geflügelpest, Vogelgrippe, oder die Schweinepest aus Asien und Afrika, vor allem aus den ärmsten Gegenden stammen. 

    Anstatt, dass Wissenschaftler unverzüglich weltweit zusammenarbeiten, um beim ersten Auftreten eines gefährlichen Virus, diesen zu bekämpfen, schottet man sich ab, oder überlässt den armen Ländern, die mit dem Virus zu kämpfen haben, sich selbst. Auch die UNO und ihre verschiedenen Organisationen sind da viel zu langsam! 

    10 Fakten zum Thema afrikanische Schweinepest

    1. Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in den osteuropäischen Ländern. Am 9. September 2020 informierte das BMEL, dass es in Brandenburg einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gibt, dieser bestätigte sich am Folgetag.

    2. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine). ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt. Allerdings spielt der Mensch bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch unsachgemäße Entsorgung von ASP-virushaltigen Lebensmitteln oder durch ASP-virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.

    3. Nein, es können sich ausschließlich Schweine mit dem Erreger infizieren.

    4. Eine Übertragung ist über direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht infizierten Tieren möglich, insbesondere über Blutkontakt. Darüber hinaus kann das Virus indirekt über verunreinigte Gegenstände (Werkzeuge, Fahrzeuge, Schuhe/Kleidung etc.), Lebensmittel oder über kontaminiertes Futter übertragen werden.

    5. Im Jahre 2007 wurde das Virus der ASP aus Afrika, vermutlich über den Schwarzmeerhafen von Poti, nach Georgien eingeschleppt und hat sich seither über mehrere Trans-Kaukasische Länder nach Russland, Weißrussland und die Ukraine ausgebreitet. Anfang 2014 erreichte die Tierseuche die Europäische Union und hat sich seitdem – teilweise über große Distanzen hinweg – verbreitet.

    6. Die Afrikanische Schweinepest ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher müssen strikte Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben (strikte Abschottung gegen den Kontakt mit Wildschweinen) und beim Transport von Schweinen sichergestellt werden, um eine Einschleppung der ASP zu vermeiden. Zudem werden zahlreiche Maßnahmen zum Management der Schwarzwildpopulation ergriffen.

    7. Wird ASP bei Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt und eine Pufferzone eingerichtet, die nicht von der Tierseuche betroffen ist. Das Verbringen von Hausschweinen und Schweinefleischerzeugnisse aus diesen Gebieten ist dann grundsätzlich verboten (Ausnahmen können von der zuständigen Behörde genehmigt werden). Beim Schwarzwild wird eine zeitlich begrenzte Jagdruhe und Fallwildsuche mit sich anschließender verstärkter Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweine, angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen, zum Beispiel die zentrale Sammlung des Aufbruchs und bei Bedarf ein zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine.

    8. Die Erkrankung führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Schweines innerhalb weniger Tage.

    9. Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird bereits sehr lange geforscht.

    10. Nein. Der Verzehr von ASP-infiziertem Wildschweinefleisch ist für Menschen nicht gefährlich.

    BMEL.de

     

    Quellen:

  • Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Aktivismus verdummt immer mehr! Da macht auch Hannes Jaenicke keinen Unterschied, der insbesondere auf Twitter jede Petition teilt, ohne sich überhaupt einmal mit der Forderung zu befassen bzw. auseinander zusetzen!

    Auf Twitter postete Hannes Jaenicke einen Link zu einer Petition, die den Milka – Hersteller Mondelez auffordert, kein Palmöl mehr zu verwenden! Faktisch ist der Twitter Beitrag von Jaenicke ein Boykottaufruf. Recherchiert man einmal an Hannes Jaenicke wird man feststellen, dass er immer wieder mit Aktionen versucht zu polarisieren, jedoch niemals Alternativen oder Lösungen aufzeigt!

    Wann hört Milka-Hersteller @MDLZ endlich auf, #Palmöl von Regenwaldzerstörern zu verarbeiten? https://t.co/g5LnEeUO5R

    — Hannes Jaenicke (@HannesJaenicke) October 22, 2021

    Natürlich ist es wichtig und auch richtig, Probleme aufzuzeigen. Doch sollte man sich erst einmal richtig informieren, wer die größten Verbraucher von Palmöl sind. 53 Prozent des nach Deutschland importierten Palmöl landete in den Beimischungen zu Kraftstoffen. Die Kraftstoffbeimischung von nachwachsenden Rohstoffen, wird als BIO-Kraftstoff vermarktet und durch die EU auch noch gefördert!

    Hannes Jaenicke besitzt selbst einen umfangreichen Fuhrpark von Motorrädern und Autos. Ein Verbot der Beimischung fordert er da natürlich nicht. 

    Mag sein, dass Jaenicke kein Milka Liebhaber ist und deshalb gegen dieses Produkt basht. Aber sollte er nicht erst einmal bei sich selbst schauen, wo und in welchem Umfang er selbst Palmöl verbraucht. 

    Palmöl wird in fast jedem Produktbereich verwendet. Selbst Strom und Wärme wird in Deutschland teilweise aus Palmöl erzeugt. Im Supermarkt hat mittlerweile fast jeder zweite Artikel irgendwelche Bestandteile von Palmöl in sich.

    WWF zeigt Intelligenz

    Der WWF arbeitet in Indonesien, Thailand und anderen asiatischen Ländern, mit Herstellern und Produzenten zusammen und baut damit gemeinsam mit ihnen bessere Lösungen für Mensch, Umwelt und Tierschutz aus. So gibt der WWF auch öffentlich folgendes Statement zum Thema Palmöl ab …

    Aber nicht nur der Palmölanbau muss sich ändern, sondern auch unser Konsum. Dabei geht es nicht um einen Boykott von Palmöl, sondern um einen bewussteren Konsum von Süß- und Knabberwaren, Fertiggerichten und Fleisch. Weniger ist mehr. Denn ein unkritischer Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern verlagert und verschlimmert sie nur.  Denn auch andere Pflanzenöle benötigen Fläche – und zwar mehr als Palmöl. Egal ob Palmöl, Kokosöl, Raps- oder Sonnenblumenöl, es führt kein Weg daran vorbei, den Anbau umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten.

    wwf.de

     

    Anstatt immer zu Meckern und mit den Fingern auf andere zu zeigen, sollte man seinen Aktivismus in die Hilfe und Unterstützung der Unternehmen stecken. Wie so was funktionieren kann, beweist Fair Trade und auch der WWF! Und wenn in Deutschland 100.000 Artikel weniger verkauft werden, steigt der Umsatz dennoch global, da auch Schwellenländer diese Produkte verkaufen. Selbst Milka gibt es mittlerweile in Indonesien!

    Aktivismus auf dem Rücken der Menschen, die Palmöl mit ihren Händen produzieren

    Hinter jeder Firma, die Palmöl produzieren, stecken tausende, wenn nicht sogar hunderttausende Menschen, die auf diesen Job angewiesen sind. Aus seiner eigenen Blubberblase zu meckern, das ist leicht. Sich aber einmal mit den Menschen befassen, die durch so eine sinnfreie Kampagne existenziell bedroht sind, das kommt bei Hannes Jaenicke nicht vor. So ist es auch nicht verwunderlich, dass durch solche Aktivisten, die diese Forderungen stellen, keine Hilfe oder Alternativen für die Menschen vor Ort aufzuzeigen. Letztendlich handelt es sich dabei nur um puren Hass und Hetze gegen erfolgreiche Unternehmen. Viele der selbsternannten Aktivisten sind gescheiterte Existenzen. Die meisten leben von der Unterstützung des Staates und schreiben anderen Menschen vor, die so eine staatliche Unterstützung nicht erhalte, dass sie letztendlich einfach hungern sollen, anstatt ihren Lebensunterhalt mit bezahlter Arbeit zu verdienen! Das auf der Aktivismus – Welle auch immer wieder ein paar dritte Klasse VIP schwimmen wollen und um Aufmerksamkeit betteln verschlimmert diesen Dilettantismus in Form des Aktivismus noch mehr!

    Wer Palmöl abschaffen möchte, der sollte sich erst einmal damit befassen, welche Alternativen man hat. Aber ein Blick nach Deutschland zeigt gerade, wie man sich als Land gerade in eine Energiekrise manövriert! Und die Aktivisten schreien immer noch laut, man brauche mehr erneuerbare Energien. Wenn es letztendlich nicht funktioniert, hat man ja seine freundlichen Nachbarn, die fleißig an den deutschen Grenzen Kernkraftwerke bauen, um Deutschland dann natürlich mit extra teurem Strom auszuhelfen! 

    Denn auch ein Aktivist will nicht kalt und im Dunklen seine polemischen Anschauungen verbreiten. Obwohl ohne Strom ja auch keine sozialen Netzwerke funktionieren!

    Fazit:

    Ich will mit diesem Artikel nicht gegen Hannes Jaenicke bashen und den Aktivismus verteufeln. Nur fordere ich ein bisschen gesunden Menschenverstand ein und dass man vorher bei irgendwelchen Post und Tweets erst mal nachdenkt, bevor man diese teilt! Des Weiteren sollte man seine eigenen Argumente und Fakten prüfen und sich ein wenig in die Menschen hineinversetzen, die durch die Forderungen, die man aufstellt, betroffen werden. Und damit meine ich nicht die Firmenbosse, sondern die Arbeiter, die dafür sorgen, dass Hannes Jaenicke auch in Deutschland unbeschwert leben kann!

    Quelle:

  • Peta Deutschland verurteilt das Töten von Haustieren durch Peta USA

    Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?

    Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.

    Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.

    Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an

    Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten! 

    Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus? 

    Peta tötet Tiere

    Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!

    Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!

    Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!

    Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!

    Quellen: