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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Peta Rechtsanwälte verzweifeln im Klageverfahren 27 O 396/20 an DSGVO

    Peta Rechtsanwaltskanzlei Günther verzweifelt an der Zustellung einer vierten Klageschrift aus dem Umfeld von Peta. Mittlerweile scheint diese Kanzlei aus Hamburg so verzweifelt zu sein, dass man selbst gegen geltende Gesetze, hier die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstößt!


    Schreiben des Landgerichts Berlin an die Peta Rechtsanwälte der Kanzlei Günther
    Schreiben des Landgerichtes Berlin an die Peta Anwaltskanzlei Günther

    Das letzte Schrieben; wo mir die Kanzleipartnerin, der Kanzlei Günther, Frau Dr. Davina Bruhn, mir haltlos vorwarf, ich würde die Annahme der Klageschrift verweigern, hatte ich ja bereits in einem der letzten Livestreams verworfen! Auf mein Antwortschreiben teilte nun der Vorsitzende Richter Christian Thiel (bekannt aus dem Skandalurteil von der Grünen Politikerin Renate Künast), der Kanzlei Günter folgendes mit. Als ich das Schreiben las, fragte ich mich wirklich, ob Herr Thiel als Richter des Landgerichtes und auch die Kanzlei Günther noch nie etwas von Postgeheimnis und der DSGVO gehört hatten?

    Auf dieses Schreiben habe ich dann wie folgt, mit dem Verweis der Verletzung das Postgeheimnis und der DSGVO an das Landgericht Berlin, der Kanzlei Günther und 

    natürlich Krishna Singh über seinen Arbeitgeber Peta per Fax geantwortet!

    BESCHWERDE Verletzung Postgeheimnis §206 StGB und DSGVO durch das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther und dem Kläger Krishna Singh

    Sing. K. ./. Harnos, S. / GERATI

    Az. 27 O 396/20

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    Bitte jede Antwort vorab als Fax 03581 7921529, da der Postversand lange nach Indonesien dauert!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    In dem Schreiben vom 23.09.2021, an die Rechtsanwaltskanzlei Günther, teilten sie mir mit, dass man sich am 25.02.2021 an die indonesische Botschaft zwecks Zustellung der Klageschrift aus dem Verfahren 27 O 396/20 gewendet hatte!

    Hieraus begehre ich Auskunft welche persönlichen Daten zu meiner Person, an die indonesische Botschaft, in diesem Zusammenhang übermittelt wurden.

    Dem Landgericht Berlin dürfte klar sein, das Indonesien nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht als sicheres Drittland gilt. Insbesondere, da in der Klage meine Politische, Religiöse und Journalistische Tätigkeit an Indonesien übermittelt wurde bzw. wird! Dieses ist ein Verstoß gegen die DSGVO!

    Auch die in ihrem Schreiben expliziert geforderte Übersetzung der Klageschrift zeigt auf, das hier nicht nur die DSGVO verletzt wird, sondern auch das Postgeheimnis! Welchen Grund sollte es haben, die Klageschrift in Bahasa zu übersetzen, wenn diese Daten letztendlich nicht von Indonesien verwertet werden sollen!

    Ich untersage ihnen meine persönlichen Daten unverschlüsselt an indonesische Behörden zu übergeben. Vorsorglich verweise ich auf die Haftung des Landgerichts Berlin bei persönlichen Beeinträchtigungen, die durch die übermittelten Daten an die indonesische Behörden, auftreten könnten.

    Des Weiteren weise ich vorsorglich daraufhin, dass das Gericht vor der Versendung der Klageschrift diese zu prüfen hat. Dem Gericht liegt seit dem Zustellversuch der Klageschrift die Information vor, das weder das Anerkenntnisurteil noch der Ordnungsmittelbeschluss aus dem Verfahren 27 O 639/17 mir bis heute rechtskräftig nicht vorliegen. Die Klageschrift 27 O 396/20 baut auf das mir bis heute nicht rechtskräftig zugestellte Urteil auf!

    Ich kann nichts unterlassen, von dem ich bis heute keine rechtliche Kenntnis besitze! Weiterhin existieren die in der Klageschrift aufgeworfenen Behauptungen überhaupt nicht mehr, was demnach die Klage bereits nichtig erscheinen lässt!

    Eine Zustellung über die indonesischen Behörden ist allein aufgrund des Datenschutzes höchst fraglich. Das die Zustellung nicht über die deutsche Botschaft in Jakarta erfolgt, kann nicht dem Beklagten zuzuschreiben sein. Dieser hat sich mehrfach per E-Mail und telefonisch erfolglos (Telefonzentrale nicht besetzt) an die Deutsche Botschaft in Jakarta gewendet!

    Ich fordere das Landgericht Berlin unverzüglich mit einer Notfrist von 5 Werktagen auf, folgende Nachweise zu erbringen:

    1. Welche persönlichen Daten wurden im Februar 2021 an die indonesische Botschaft übermittelt
    2. Wer ist für die Datenschutzeinhaltung (insbesondere Einhaltung der DSVGO) beim Landgericht Berlin zuständig
    3. Wie lautet die zuständige verantwortliche Beschwerdestelle bei Verletzungen der DSVGO durch das Landgericht Berlin
    4. Bestätigung das das Landgericht keine persönliche Daten zu meiner Person an den unsicheren DSGVO-Drittstaat Indonesien übermittelt hat und in Zukunft auch nicht übermitteln wird!
    5. Unterrichtung des Klägers und diesen auf die DSVGO Vorschriften hinzuweisen!

    Eine Antwort auf dieses Schreiben erwarte ich bis spätestens 01. Oktober, 13 Uhr MEZ.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Wie man sieht, es bleibt weiter spannend, insbesondere was von seitens Peta als Nächstes für haltlose Anschuldigungen kommen!

  • Die neue Speziesismus-Kampagne von Peta scheitert bereits mit dem Start

    Das Tierrecht hat sich expliziert dem Anti-Speziesismus verschrieben. Diese Einstellung wird jetzt von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt und damit die ganze Tierrechtsbewegung!

    Seit Wochen herrschte in Deutschland eine Unsicherheit, bei allen Tierhaltern und Veterinären. Die EU wollte ein Verbot der Verabreichung von Reserveantibiotika an Tieren, per Gesetz verbieten. Dazu kam auch noch die schwammige Rechtfertigung des Gesetzesentwurfs von Politikern. Die einen behaupteten, dass man Reserveantibiotika nur in der Nutztierhaltung untersagen möchte. Dem dementierten Tierärzte und verwiesen darauf, dass dieses so nicht im Gesetzesvorschlag vorgesehen ist.

    Schaut man sich in den letzten Jahren einmal die heiß debattierten Gesetzesentwürfe an, wird man immer wieder feststellen, dass die Aussagen der Politiker letztendlich sich als Lügen herausstellten. Nehmen wir nur das Beispiel neues Urheberrecht und die Artikel 13 Diskussion! Hier behaupteten Politiker das es keine Uploadfilter geben wird. Das Gesetz wurde letztendlich verabschiedet und Uploadfilter wurde vorgeschrieben und umgesetzt. Man kann also den Politikern bei ihren Aussagen in der Debatte, vor dem Gesetzesbeschluss keinen Glauben schenken, wenn der Gesetzesentwurf nicht glasklar formuliert ist!

    Gefälligkeitsgutachten von Dr. Davina Bruhn Kanzlei Günther aus Hamburg

    Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn fertigte im Auftrag von mehreren Vereinen, ein Gefälligkeitsgutachten an. Jene Rechtsanwältin vertritt derzeit auch Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung von Peta) und Krishna Singh (Jurist bei Peta), bei Klagen dieser, gegen GERATI, beim Landgericht Berlin! Vor einigen Jahren war jene Rechtsanwältin noch direkt bei Peta angestellt, bevor sie zu der Kanzlei Günther wechselte. In der Zeit bei Peta beteiligte bzw. hatte sie Kenntnis von Straftaten die Peta, unter anderem auch gegen mich unternahm. Reumütig bat diese Juristin damals im Namen von Peta, um einen multimedialen Waffenstillstand, der wiederholt von Peta gebrochen wurde. So entstand daraus auch GERATI.

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    Für Peta schien sie aber auch als erotische Hostess tätig gewesen zu sein, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichten wusste. Dort hieß es …

    Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafen landeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine. Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen
    „standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, die
    damals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert, damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommt dahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe er gemacht, sagt Haferbeck.

    Zeit Online

    Gesetzesentwurf wurde vom EU-Parlament abgewiesen

    Faktisch eine Rettung für jedes Tier – egal ob Haus- oder Nutztier! Würde man expliziert allein für den Menschen Medikamente vorbehalten, wäre dieses Speziesismus. Und genau das fordert Peta jetzt. Natürlich immer mit dem Grundgedanken, dass die Reserveantibiotika für den Menschen extrem wichtig, da Bakterien mittlerweile gegen einige Antibiotika resistent geworden sind. 

    Aber wie ist das ethisch mit dem Tierrechtsgedanken von Peta zu vertreten? Gerade Peta fordert die gleichen Rechte für Tiere, wie für den Menschen. Ist es nicht dann doch eine Klassifizierung, wenn man Medikamente expliziert dem Menschen vorbehält? Wie kann man gegen Speziesismus sein und gleichzeitig dann für den Menschen eine Bevorzugung einfordern?

    Nun, in das Gehirn, sollte dieses bei einem Peta Mitarbeiter überhaupt vorhanden sein, kann man nicht hineinschauen. Erstaunt darf man jedoch sein, dass man in zwei aufeinanderfolgende Post auf Facebook, einerseits den Speziesismus bei Reserveantibiotika befürwortet, dann aber eine groß angelehnte Kampagne gegen den Speziesismus startet. 

    Während der Wende im Osten Deutschland, nannte man solche Menschen, „Wendehälse“, da die immer die Nase in Richtung des Windes drehten und mit dem Strom der Masse mit schwammen!

    Quellen:

  • Peta Spendenverdopplungbetrug

    Peta startet heute seine alljährliche Kampagne zur angeblichen Spendenverdopplung! Man behauptet von Peta Seite, dass eine großzügige Spendergruppe, alle Spenden bis 700.000 Euro verdoppelt.

    Dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche von Peta handelt, kann GERATI in diesem Artikel beweisen! Peta ist bekannt beim Spendensammeln, immer wieder auch auf betrügerische Versprechen zurückzugreifen. So ist es auch bei der Spendenverdopplungskampagne, die einmal jährlich von Peta veranstaltet wird. 


    Screenshoot Peta.de
    Screenshoot Peta.de

    Jede Spende, die bis zum 31. Oktober und dem Kampagnenziel von 700.000 Euro eingeht, wird von einer großzügigen Gruppe anonymer PETA-Förder:innen verdoppelt! 100 Prozent des Betrags werden für unsere Projekte gegen Tierversuche eingesetzt: Mit Aktionen, Recherchen, Prozessen, Kampagnen und Forschungsarbeit können wir Tiere vor dem schrecklichen Schicksal im Versuchslabor retten und eine moderne Wissenschaft vorantreiben.                                               Peta.de

    Beim Marketing ist Peta wirklich Spitze

    Peta setzt den potenziellen Spender, zeitlich unter Druck! Denn nur bis zum 31. Oktober werden die Spenden, wie jedes Jahr, von einer angeblichen anonymen Gruppe von großzügigen Spendern verdoppelt. Nur das Peta hier seit Jahren keine Namen nennt, zeigt doch das die angeblichen Spender von Peta frei erfunden werden. Denn welcher großzügige Spender würde sich nicht mit seinem Tierschutzengagement schmücken! 

    Gleichzeitig müsste Peta diese Spender ja auch veröffentlichen, da Peta sich der Transparenz verschrieben hat. Peta gibt trotz der jährlich stattfindenden Spendenverdopplung, nicht in ihren Jahresabschlussbericht die Spender bekannt, obwohl diese bei einer Verdoppelung von in diesem Jahr 700.000 € die 10 Prozent Marke knacken dürften. 

    Man darf also davon ausgehen, dass Peta hier ihre Spender von Haus aus betrügt und die angeblich anonyme Gruppe, frei erfunden ist!

    Peta und Mathematik

    Peta behauptet, dass 100 Prozent der getätigten Spenden in Projekte gegen Tierversuche landen. Wie kann das sein, wenn Peta allein bereits fast 40 Prozent an Lohnkosten aufwendet und weitere knapp 40 Prozent in Werbung verschwinden? Da sind noch nicht einmal die Miete und die Luxusreisen enthalten, die man sich von der Vereinsführung zu gönnen scheint. Im Tierschutz landet bei Peta nachweislich kein Cent. Peta labert viel, aber für Tiere hat man nichts übrig. Bei Peta werden sogar die Tiere sofort getötet, nur um diese nicht verpflegen zu müssen.

    Sie wollen in den Tierschutz Spenden? Dann wenden sie sich an ihr Tierheim in ihrer Nähe. Spenden Sie an Peta Geld, finanzieren Sie nur das Luxusleben der Vereinsführung von Peta!

    Quellen:

  • Während andere Klimaaktivisten im Hungerstreik vor dem Reichstag kampieren, feiert Peta wenige Meter daneben eine vegane Fressorgie!

    Dass Peta an Abartigkeit nicht zu übertreffen ist, beweisen sie mit ihrer jetzigen Aktion vor dem Reichstag in Berlin!

    Seit über drei Wochen sind mehrere Klimaaktivisten vor dem Reichstag, in einen Hungerstreik für das Klima getreten. Sie wollen mit ihrer gesundheitsgefährdenden Aktion, die Bundesregierung auf die Einhaltung der Klimaziele zwingen.

    Peta wollte sich nun an diese Kampagne der Klimaschützer anhängen! Dabei präsentierte Peta einen Tisch voll mit Essen, unweit der im Hungerstreik sich befindlichen Klimaaktivisten! Diese Aktion ist an Abartigkeit von Peta nicht zu übertreffen!

    Klimaaktivisten ins Krankenhaus eingeliefert.

    Drei der im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten mussten in die Charité eingeliefert werden. Zwei junge Frauen brachen den Hungerstreik nach der ärztlichen Notbehandlung ab. Ein junger Man kehrte vor den Reichstag zurück und will den Hungerstreik fortsetzen!

    Nach ein paar Stunden baute man von Peta den Tisch mit den Nahrungsmitteln wieder ab und verschwand in die Versenkung. Einzig und allein die im Hungerstreik verharrenden Klimaaktivisten verblieben vor dem Reichstag.

    Hier kann man aber auch wieder erkennen, wie wichtig die Klimaziele für Peta sind. Sich mit einem Tisch voller Nahrungsmittel, vor dem im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten zu präsentieren und dann einfach zu verschwinden, ist typisch für Peta und zeigt die Ignoranz zu wichtigen Themen auf!

    Peta geht es nur um die eigene Präsentation

    Peta schwimmt auf jeder Kampagnenwelle mit. Egal ob man mit seiner eigenen Kampagne, das Ziel der Klimaaktivisten ehern boykottiert! Wichtig für Peta ist nicht das Ziel der Kampagne, sondern Peta und die Marke Peta zu präsentieren, um damit Spendengelder zu erhalten. Die Spendengelder verschwinden bei Peta in dubiose Kanäle. Die Vereinsleitung steckt getarnt als Lohnzahlungen sich den größten Teil der Spenden, die für den Tierschutz stammen, ein! Aktiver Tierschutz ist bei Peta Fehlanzeige! Peta tötet aus purem Profit jedes Jahr tausende Tiere, nur um sich nicht kümmern diese kümmern zu müssen!

    ODER IST IHNEN EIN TIERHEIM WAS VON PETA GELEITET WIRD BEKANNT???

    Quellen:

  • Rapper Sido und Streamer Knossi’s foppen Peta mit Angelcamp 2

    Peta beweist wieder einmal, dass sie weder vom Angeln, noch von juristischen Rechtsfragen, eine Ahnung besitzen. Unfähige Juristen unter der Leitung von Dr. Edmund Haferbeck scheinen Peta zu beraten!

    Nach dem Angelcamp 1 im Jahr 2020 stellte Peta, federführend unter Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeige wegen angeblicher Tierquälerei. Laut Aussage in der Peta Pressemitteilung, soll die Strafanzeige 4123 Js 49438/20 bei der Staatsanwaltschaft Potsdam, immer noch bearbeitet werden!

    Dieses ist üblich. Die von Peta’s Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, im Auftrag von Peta gegen über mir erstatteten Strafanzeigen, stammen aus den Jahren 2014 – 2018 und wurden erst im Jahr 2019 per Verfügung eingestellt. Haferbeck hatte vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erfunden, um mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, die rechtlich überhaupt nicht zuständig war, anzuschwärzen! Nach der Einstellungsverfügung durch die Staatsanwaltschaft Görlitz geriet Haferbeck wohl in Rage und erstattete mit neuen Vorwürfen Klage beim Landgericht Berlin! Derzeit laufen hier 4 Klageverfahren, wegen angeblicher Verleumdung aus dem Umfeld von Peta, gegen mich. 

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    Strafanzeigen von Peta völlig haltlos

    Peta begründete die Strafanzeige damit, das das Fotografieren von bereits getöteten Fischen, eine Straftat nach dem deutschen Tierschutzgesetz sei. Dass Peta juristisch dumm und gänzlich verzweifelt ist, beweisen diese immer wieder. Natürlich darf man von getöteten Fischen Fotos und Videos machen. Man darf sie nur nicht lebend in die Kamera halten. Genauso ist in Deutschland das sogenannte Catch und Release verboten. Wobei es hier Ausnahmen gibt, insbesondere wenn Fänge Untermaß sind!

    So muss man übergroße Fänge, die man eigentlich nicht verwerten kann, töten anstatt diese wieder in das Wasser zurückzusetzen!

    Angelcamp 2 nach Tschechien verlegt

    Nach der Enthüllung, wo das Angelcamp stattfinden soll, wetterte Peta, dass Sido und Knossi sich vor der deutschen Justiz verstecken wollten. Wörtlich schrieb man bei Peta …

    Außerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit – aber nicht weniger tierquälerisch: Knossi und Sido starteten am 9. September 2021 mit ihrem Angelcamp in die zweite Runde. 

    Peta.de

    Eine übliche Behauptung von Peta, die auch bei GERATI immer wieder behauptet wird. Die Aussage von Peta in meinem Fall war, ich würde mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecken. Dumm nur das Haferbeck mit sämtlicher juristischer Unfähigkeit in meinem Fall bisher scheiterte. Ich wehre mich und bringe der Justiz die Fakten und die Belege, wie Peta in Wahrheit tickt! 

    Und ja es hat ein Grund das Peta bei GERATI, als größten Widersacher schweigt. Die zu erwartenden verlorenen Verfahren, würden Peta noch kritischer darstellen, als wie sie bereits jetzt sind.

    Natürlich gelten die Gesetze des Landes, in dem diese Veranstaltung stattfindet. Nicht umsonst fliegt das Jungelcamp von RTL, jedes Jahr nach Australien! Aber im Fall von Sido’s und Knossi’s Angelcamp2, wird wohl ehern die Problematik, bei ungewollten Zuschauerbesuchen liegen, die die Veranstaltung stören könnten. In der ersten Staffel hatte das Angelcamp, den deutschen Twitch-Rekort, mit über 300.000 gleichzeitigen Zuschauern, aufgestellt.

    Man kann halten was man will vom Angelcamp! Fakt ist, wenn man von Peta Seite mit solchen fadenscheinigen Argumenten kommt, dass man beim Angelcamp gegen die Twitch-Richtlinen verstößt und dazu noch unfähiges bekanntes Personal wie Frau Dr. Tanja Breining vorschickt, sollte man sich nicht wundern, dass man Peta für Unfähig hält. Frau Tanja Breinig wollte selbst bereits aus purer Unfähigkeit, Plastikfische aus einem Aquarium einer Bar retten lassen. Man darf sich schon fragen, wie diese zu ihrem Doktortitel gekommen ist.

    Twitch Community Richtlinien falsch interpretiert

    So forderte Tanja Breining im Namen von Peta Twitch wie folgt auf …

    PETA fordert eine Absage der Veranstaltung und kündigt eine zweite Strafanzeige an. Außerdem appellierte die Tierrechtsorganisation Anfang der Woche schriftlich an Plattform-Betreiber Twitch, das Angelcamp nicht zu übertragen, schließlich heißt es in den Community-Richtlinien des Unternehmens: „Alle Aktivitäten, die […] körperliche Verletzungen verursachen können, sind untersagt.“

    Peta Pressemitteilung

    Wie üblich unterschlägt Peta in ihren Zitaten, die wichtigsten Aussagen und biegt sich so ihre Beweise zurecht. In den Twitch Regeln heißt es richtig …

    Selbstzerstörerisches Verhalten

    Alle Aktivitäten, die dein Leben gefährden oder körperliche Verletzungen verursachen können, sind untersagt. Dazu gehören die folgenden Beispiele, ohne darauf beschränkt zu sein: Selbstmorddrohungen, vorsätzliche körperliche Verletzungen, illegaler Drogenkonsum, illegaler oder schädlicher Alkoholkonsum und gefährliches oder unachtsames Fahrverhalten. Es gibt keine Ausnahmen für selbstverletzendes Verhalten, das als Stunt, zum Spaß oder zur Unterhaltung vorgeführt wird und bei dem zu erwarten ist, dass es zu körperlichen Verletzungen führt.

    Twitch.tv

    Rechtlich ist die Sache klar

    Körperverletzung und z. B. Mord gibt es bei Tieren nicht. Nach deutschem Recht ist ein Tier eine Sache. Demnach würde es hier um Sachbeschädigung gehen. Weiterhin kann man eine Sache nur beschädigen, wenn diese jemanden gehört. 

    Natürlich muss man den Tierschutz waren! Fraglich bleibt, wenn Peta die so besorgt um die Einhaltung des Tierschutzes beim Angelcamp ist, warum unterbreiten sie nicht einfach den Vorschlag, die Einhaltung des Tierschutzes bei diesem Event zu begleiten!

    Aber das würde dann ja wieder aktiver Tierschutz bedeuten und dazu ist man bei Peta nicht bereit. Peta selbst tötet tausende von Tieren, nur aus purem Profit. Anderen möchte Peta dieses Privileg, Tiere zu töten, nicht gewähren!

    Quellen:

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein: „Ziel ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen“

    Friedrich Mülln räumte in einem auf Facebook veröffentlichten Video ein, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen die Hauptaufgabe von Soko Tierschutz sei!

    Friedrich Mülln muss sich immer wieder, auch aus den eigenen Reihen, Kritik anhören. Selbst seine Unterstützer bekommen langsam mit, dass es bei dem von Mülln geleiteten Soko Tierschutz Verein, überhaupt nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern nur um die eigene Profilierung! 

    Für Friedrich Mülln sei es skandalös, dass sich Menschen aus den eigenen Reihen, sich erlauben Kritik zu äußern! Nach seinem Ansinnen sei es unverschämt, gegenüber seiner Person und dem Verein Soko Tierschutz sich kritisch zu äußern!

    Anstatt die Fehler einzusehen, übt er an seine eigenen Unterstützer Kritik und wirft ihnen Nichtstun vor. Dabei ist doch gerade dieser Punkt der Vorwurf, der ihm vorgeworfen wird.

    Friedrich Mülln ist bekannt, dass er über Monate wissentlich Tierquälereien zulässt, ohne auch nur den Ansatz zu unternehmen den betroffenen Tieren zu helfen!

    So verkauft er Bildmaterial bevor er sich an die Behörden wendet!  

    Friedrich Mülln einer der größten Profiteure von Tierquälerei!

    Anstatt nach Kenntniserlangung unverzüglich die Behörden einzuschalten, um die angebliche Tierquälerei zu unterbinden, wartet Mülln Monate lang mit der Veröffentlichung! Das Tiere in dieser Zeit, die er vorsätzlich verstreichen lässt, weiter gequält werden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wichtig ist nur für ihn, wie viel Geld er mit dieser Kampagne macht. Da wird dann schon einmal abartigste Tierquälerei über Monate von Friedrich Mülln gebilligt! 

    Gleichzeitig fehlen sämtliche Unterstützungsansätze, um Tierquälerei vorzubeugen. In dem Facebook Video sprach Mülln endlich einmal die Wahrheit aus und stellt die Gemeinnützigkeit des Vereins Soko Tierschutz selbst infrage.

    Friedrich Mülln und Soko Tierschutz haben Schlachthöfe und Metzgereien schließen lassen, so sein Fazit in dem Video! Der Hochmut kommt vor dem Fall! Mülln vergisst gänzlich, dass er überhaupt keine Befugnisse besitzt, einen Betrieb zu schließen. Dieses kann nur von Behördenseite erfolgen. Gleichzeitig taucht in diesem Zusammenhang nicht ein einziges Mal das Wort Tier, Tierhilfe oder Verhinderung von Tierquälerei auf!

    Demnach geht es Mülln tatsächlich nur um die Vernichtung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Vernichtung von tausenden finanziellen Existenzen die hier arbeiten. 

    Warum wohl findet man Friedrich Mülln nicht bei einem Versuch in Zusammenarbeit von Schlachtern, Metzgern oder Tierhaltern, das Leid der Tiere zu mindern. Nein, Friedrich Mülln begeht am laufenden Band Straftaten. Er missachtet die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in den Betrieben! Jedem Unternehmen ist es untersagt Videoüberwachung zu installieren, ohne die Mitarbeiter davon zu unterrichten. Wer weiß wie die Pornosammlung von Friedrich Mülln aussieht. Offen ist ob, Friedrich Mülln nicht auch Kameras auf Toiletten und Umkleideräumen illegal installiert hat? 

    Missachtung der DSGVO

    Selbst Ermittlungsbehörden benötigen einen richterlichen Beschluss, um Überwachungsmaßnahmen in Bild und Ton durchzuführen. Gleichzeitig dürfen diese Aufzeichnungen von Überwachungsanlagen in Betrieben, nur max. 6 Monate gespeichert werden. Friedrich Mülln räumt selber ein, Terabytes an Daten, wo Menschen ohne deren Einwilligung vorliegt, zu speichern und zu verarbeiten!

    Wie kann das sein, das ein „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, Tätigkeiten ausführt, wofür ein Polizist ohne richterlichen Beschluss oder ein Arbeitgeber, sich vor der deutschen Justiz verantworten müssten. Gesetze sind dafür da, das diese auch eingehalten werden, Personen geschützt und Straftaten verhindert werden. Für Friedrich Mülln gelten keine Gesetze. Er selbst nennt seine Straftaten „ZIVILER UNGEHORSAM!“ Man kann aufgrund der Vielzahl seiner Straftaten tatsächlich sagen „FRIEDRICH MÜLLN IST EIN BERUFSSTRAFTÄTER!“ Jeder der Straftaten begeht, gehört vor Gericht und sollte sich vor einem Richter verantworten müssen.

    Die Justiz scheint überfordert bzw. wird von der Politik beeinflusst zu sein. Linke und Grüne boykottieren, jeden Vorstoß, eine Gemeinnützigkeit und Steuervorteil, an die Gesetzes- und Verfassungstreue zu binden! Hier liegt es auf der Hand, dass die Linken und Grünen ihr radikales Aktivistenklischee schützen wollen. Tierrechtler würden dieses als Lobby Arbeit bezeichnen. Nur fällt dieser Vergleich von Ihnen nicht, würde es doch an die eigene Haut und Zukunft bedrohen! 

  • Bayrische Polizei steckt radikale Aktivisten in Präventionshaft

    Am Dienstagvormittag haben sich an mehreren Autobahnen in Richtung München, selbsternannte Umweltschützer von Verkehrsleitsystemen und Brücken abgeseilt. Dadurch kam es zu einer Gefährdung von Verkehrsteilnehmern und die Autobahnen wurden teilweise gesperrt.

    Gleichzeitig überklebten die radikalen Umweltaktivisten Verkehrsleitzeichen und machten sich deshalb strafbar! Neun dieser radikalen Aktivisten wurden nun in Präventionshaft genommen und dürfen bis zum Ende der IAA in München, das Leben im Knast einmal hautnah erleben. Weitere Klagen durch die Staatsanwaltschaften sind anhängig, sodass es zu weiteren vorübergehenden Haftaufenthalte, aus dem Umfeld der radikalen Aktivisten, kommen wird.

    Möglich machte dieses, das neue Polizeigesetz, was kriminelle Personen von weiteren Straftaten abhalten soll. Dieses dürfte auch ein Achtungszeichen an unsere geliebten Tierrechtler sein, die vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    Radikale Aktivisten halten die Haft für „illegal“

    IAA-Gegner kritisierten auf der Internetseite der „Aktion Autofrei“ die Präventionshaft als „illegal und unerträglich“. Abseilaktionen über Autobahnen seien nicht strafbar. „Freie Autofahrt ist kein Grundrecht – Versammlungen schon“, betonten sie.

    Stuttgarter-Zeitung.de

    Wenn man schon sich auf das Grundgesetz bezieht, sollte man den Wortlaut auch kennen. Dort heißt es unter Artikel 8 Absatz 2 wie folgt …

    Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

    Weiterhin sind Straftaten nicht durch das Grundgesetz gedeckt. Hier greifen die geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Wer sich über Autobahnen abseilt und Verkehrsleitsystem überklebt oder beschädigt, begeht bereits mehrere Straftaten! 

    1. Eingriff in den Straßenverkehr
    2. Sachbeschädigung
    3. Nötigung 

    Jeder Autofahrer weiß wie gefährlich ein Stau sein kann. Erst letztes Jahr wurde bei einer ähnlichen Aktion, auch von abseilenden radikalen Umweltschützern, durch den entstandenen Stau ein Auffahrunfall mit verletzten Personen verursacht. 

    Die Zeit ist reif das gegen solche radikalen Aktivisten endlich was unternommen wird

    Wer die demokratischen Freiheiten als Grundlage seine Aktivitäten einfordert, sollte sich auch an diese Grundrechte halten! Nur weil man ideologisch nicht mit den 99 Prozent der Bevölkerung übereinstimmt, besitzt man nicht das Recht, diese zu schädigen! 

    Ich glaube niemand hat etwas gegen eine genehmigte Demonstration auszusetzen, wenn man sich auf Störungen einstellen kann! Wird dieses aber aus purem Hass und Verzweiflung und seines eigens erfundenen ethischen Grundverständnis mit Straftaten in Einklang gebracht, sollte man auch dafür gerade stehen. Erstaunt wird man immer wieder feststellen, das gerade solche Aktivisten bei Schadenersatzforderungen, aufgrund ihrer finanziellen Lage, nicht haftbar zu machen sind. Wenn diese dann aber vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen, und dritten finanziellen Schaden verursachen, dann sollten sie diese auch anstatt einer Geldstrafe, diese im Gefängnis absitzen dürfen.

    Man darf hoffen, dass die Justiz in den anderen Bundesländern hier genauso hart, gegen Straftäter aus dem radikalen Aktivismus vorgeht, auch wenn es den Linken und Grünen schwerfallen dürfte.

  • Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Rechtsabteilung von Peta aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck, beweist wieder einmal der Tierschutz bei Peta keine Priorität besitzt. Bei Peta geht es nur um Spendengelder, die in dubiose Kanäle verschwinden.

    In einer Pressemitteilung teilte Peta mit, dass man gegen den Zoo Magdeburg Strafanzeige gestellt habe. Laut Aussage von Peta kritisiere man die Schimpansenhaltung im Zoo Magdeburg. Nach einem Ausbruch von 2 Schimpansen im Jahr 2019 aus dem Freigehege, leben die Schimpansen in ihrem Innengehege. 


    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019
    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019

    Das Affenhaus im Zoo von Magdeburg ist großräumig und bieten natürliche Beschäftigungsmittel. Diese Haltungsform widerspricht nicht den Zoohaltungsrichtlinien, die dennoch ein Außengelände empfehlen, was witterungsbedingt von den Schimpansen genutzt werden sollte.

    Die Flucht der beiden Schimpansen machte den Besuch des Außengeheges unmöglich. Für die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen fehlt dem Zoo Magdeburg die finanziellen Mittel.

    Corona und die damit verbundene vorübergehende Zwangsschließung aller Zoos in Deutschland verschlimmerten die finanzielle Lage des Zoos in Magdeburg.

    Die Stadt Magdeburg hat das Problem erkannt, und der Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg hat ein Finanzzuschuss für den Zoo Magdeburg ausgearbeitet, der jetzt im September zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

    Kein Peta Mitarbeiter besuchte den Zoo Magdeburg

    Wie bei Peta üblich geht es diesen Tierrechtlern nicht um die Tiere. Kein einziger Mitarbeiter von Peta besuchte den Zoo und schaute sich die Haltung der Schimpansen an. Auch gab es von Peta keinerlei Vorschläge bzw. finanziellen Unterstützung um das angebliche Leid der Schimpansen im Zoo Magdeburg zu lindern.

    Wie ist denn Peta dann auf das Problem der Schimpansen des Zoos Magdeburg aufmerksam geworden, wenn kein Mitarbeiter von Peta sich persönlich damit befasst hatte?

    Am 19. Juli berichtet die Volksstimme über den Vorschlag des Oberbürgermeister von Magdeburg dem Zoo finanziell zu unterstützen. Offiziell fehlen dem Zoo Magdeburg ca. 8,7 Millionen Euro für die dringend notwendigen Umbauten, darunter auch für das Schimpansengehege.

    Peta Mitarbeiter sind nicht gerade die hellsten, die wohl deshalb von ihrem Arbeitgeber in ihrem Büro eingeschlossen verbleiben müssen. So ist es auch nicht verwunderlich, das man über einen Monat benötigt, um den Medienbericht über den Zustand der Haltung der Schimpansen im Zoo Magdeburg aufzufassen!

    Richtige Tierschützer wurden hier sofort Spenden sammeln, um den Tieren zu helfen

    Peta ist das Leid der Tiere egal! Für Peta ist es nur wichtig, dass die Marke Peta eng mit dem Tierschutz verbunden ist, obwohl Peta keinem einzigen Tier hilft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei Peta kein einziger Cent in den offiziellen Tierschutz fließt. Die über 10 Millionen Spendengelder landen in den Brieftaschen der Vereinsführung und in Werbung für die Gewinnung von neuen Spendern!

    Die Strafanzeigen von Peta werden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, der keinerlei juristische Kenntnisse besitzt, gestellt. Jener Edmund Haferbeck wurde bereits in der Vergangenheit rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er Leib und Leben, durch Schmeißen von Steinen, auf einen Laborchef gefährdete. Weiterhin musste Edmund Haferbeck in einem Interview mit der Zeit.de im Artikel „Peta die Scheinheiligen“ einräumen, eine Wagentür aufgerissen zu haben und eine Akte aus einem Fahrzeug entwendet zu haben. Das ist Diebstahl und nur ein weiterer Punkt der kriminellen Geschichte, des Rechtsberaters von Peta Deutschland!

    Wärend richtige Tierschützer alles unternehmen würden, damit es den Tieren so schnell wie möglich besser geht, startet Peta eine haltlose Schmutzkampagne gegen den Zoo. Auch hier wird Peta wie immer verlieren. Bereits beim Zoo Hannover manipulierte Peta vorsätzlich vorgelegtes Beweismittel. Jeder Strafanzeige die Haferbeck in Verbindung mit der unfähigen Rechtsabteilung stellt wird in der Regel eingestellt! Was für Berufsexperten arbeiten überhaupt bei Peta?

    Quellen:

  • Verstößt Peta vorsätzlich gegen das Datenschutzgesetz und die DSGVO?

    Wenn es um das Thema Datenschutz geht, scheint Peta eines der größten Verbrecher zu sein. Nicht nur das man bei Peta unaufgefordert Daten, von dritten übermittelt bekommt, so speichert Peta auch ungefragt persönliche Daten! An GERATI übermittelte Peta einen Datensatz von 65.000 E-Mail-Adressen mit Vor- und Zuname, ohne die Eigentümer darüber zu informieren! Eine Datenpanne? Nein das ist bei Peta Standard!

    Peta besitzt einen Datenschutzbeauftragten. Dieser ist, genau wie Peta selbst, jedoch nicht erreichbar. So habe ich mehrmals Peta aufgefordert, die Daten zu meiner Person, die bei Peta gespeichert wurden, offenzulegen! Weder per direkter E-Mail an den Datenschutzbeauftragten: datenschutz@peta.de, noch über die E-Mail info@Peta.de und auch nicht per Fax, erhielt ich eine Antwort. Und das, obwohl Peta dazu nach DSGVO und BDSG verpflichtet sind. 

    Die Datensicherheit ist bei Peta auch nicht gewährleistet, wie der Fall der Daten meines Rechtsanwaltes, die Peta widerrechtlich an Dritte herausgegeben hat, belegt. Aber auch GERATI hat bereits von Peta unaufgefordert, einen Datensatz von über 65.ooo E-Mails, mit Vor- und Zunamen erhalten! So geht Peta mit den sensiblen Daten ihrer Unterstützer um. Aus den übermittelten Daten lassen sich sehr schnell weitere Daten ermitteln, was dieses schnell zu einem Datenschutzskandal für Peta anwachsen lässt.

    Peta speichert aber auch Daten von Tierhaltern und verstößt damit gegen jedes Datenschutzverständnis!

    Peta fordert ihre Unterstützer auf, als Whistleblower aktiv zu werden und Daten an Peta zu übermitteln, die dann von Peta gespeichert und verarbeitet werden. Obwohl für die Übermittlung und Speicherung der Daten, Peta die Zustimmung des Dateninhabers einholen müsste, erfolgt dieses nicht!

    Da Peta anscheinend keinen Datenschutzbeauftragten führt (Keine Antwort auf Anfragen zu gespeicherten Daten meiner Person), kann man davon ausgehen, das diese Daten trotz gesetzlicher Löschpflicht nicht gelöscht werden!

    So fordert Peta in einem Formular Unterstützer in Stasi-Manier als IM (Inoffizieller Mitarbeiter) tätig zu werden und folgende Daten dritter zu übermitteln!

    • Tatort (Adresse bzw. nähere Beschreibung) *
    • Tatzeit (Datum, Uhrzeit, bzw.: von – bis) *
    • Täter:in (Name, (evtl. Firma), Adresse) *
    • Tat (ausführliche Darstellung des beobachteten Sachverhalts) *
    • Art des Vorfalls
    • Wurden die Missstände bereits einer Behörde gemeldet, wenn ja welcher (wenn bekannt bitte Name des Sachbearbeitenden)? *
    • Ist die Haltung öffentlich einsehbar?
    • An welchem Datum wurden die Aufnahmen gemacht?
    • Beweismaterial (Upload für Fotos Videos und Dokumente)

    Screenshot https://peta.forms-db.com/view.php?id=36682

    Dieses Feld ist bereits vorausgewählt! Demnach räumt sich Peta hier das Recht ein, Daten von Dritten, die nicht ihre Zustimmung erteilt haben, selbst als Werbung an Dritte, weiterzugeben! Und das für unbestimmte Zeit, was laut DSGVO einen groben Verstoß darstellt. 

    Was kommt bei diesem Whistleblower Meldungen heraus?

    Kurz zusammen gefasst! Nur Lug und Betrug! Erst im heute veröffentlichten anderen Artikel auf GERATI, zeigte ich auf, wie Peta auf falsche Meldungen hereinfällt und dabei sogar noch Straftaten begeht. Und man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen Daten natürlich bei Peta nicht gelöscht werden, denn sie haben sich ja ein unbefristetes Nutzungsrecht dieser Daten eingeräumt! Laut DSGVO müssten die Daten nach Kenntnisnahme der falschen Behauptung gelöscht werden, jedoch spätestens nach 6 Monaten!

    Fazit:

    Die Daten, die man an Peta übermittelt, sind nicht sicher! Peta selbst übermittelte bereits 65.000 Datensätze, an GERATI, ohne Zustimmung des Dateninhabers. Aber auch Daten von Dritten die an Peta widerrechtlich übermittelt werden, speichert Peta und gibt diese wie sie selber einräumen, an Dritte für ihre Verarbeitung weiter.

    Wer dies Verhindern möchte, sollte umgehend an den Datenschutzbeauftragten von Peta E-Mail: datenschutz@peta.de sein Auskunftsrecht gelten machen und die Löschung seiner persönlichen Daten fordern. Sollte Peta auf die E-Mail nicht zeitgerecht reagieren, kann man dieses über die zuständige Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, über das Beschwerdeformular zur Kenntnis als Beschwerde geben. Die LFK reagieren in der Regel sehr schnell, auf solche Datenschutzverletzungen, insbesondere, wenn es sich um persönliche Daten handelt!

  • Wann wird Edmund Haferbeck von Peta endlich das Handwerk gelegt?

    Edmund Haferbeck offenbart erneut seine komplette irrwitzige rechtliche Inkompetenz, in dem er ohne Beweise zu besitzen, einen Landwirt wegen Tierquälerei anzeigt! Nur der Kuh, um die es geht, der geht es gut!

    Dümmlicher kann wohl ein Mensch nicht sein, der jedes Jahr fast tausende von Strafanzeigen stellt, die zu 99,9 Prozent alle eingestellt werden. Die Behauptungen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta aufstellt, sind frei erfunden, oder basieren auf ungeprüfte Behauptungen dritter!

    Am 2. September teilte Peta in einer Pressemitteilung folgendes mit …

    PETA hat ein Zeugenbericht erreicht, dem zufolge im oberbayerischen Wilzhofen eine Kuh vernachlässigt wird. Demnach wird die Kuh bereits seit dem 22. August weitestgehend sich selbst überlassen und liegt nun seit mehreren Tagen augenscheinlich völlig entkräftet und allein auf einer Weide – ohne für sie erreichbares Wasser oder einen geeigneten Witterungsschutz. Die restlichen Tiere sollen angebunden im Stall gehalten werden. Trotz Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Veterinäramt, dessen Auskunft nach das Tier in ärztlicher Behandlung sei, hat sich an der misslichen Lage bis dato jedoch wenig geändert. Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres. Daher hat PETA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II erstattet und fordert sofortige Hilfe für das mutmaßlich kranke Tier sowie Aufklärung darüber, warum die Kuh schutzlos auf der Wiese abgelegt wurde.

    Peta.de

    Ohne Überprüfung der Vorwürfe erstattet Edmund Haferbeck Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II


    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/
    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/

    Gerade einmal 240 Kilometer misst die Entfernung zwischen Stuttgart und dem angeblichen Tatort! Peta beschäftigt, nach eigenen Angaben, fast 100 Mitarbeiter. Keiner dieser ist in der Lage sich in ein Auto zu setzen und die Vorwürfe eines Zeugen zu überprüfen! 

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische sektenhaften Grundgedanken von Peta hinein. Jeder Landwirt ist im Ansinnen von Haferbeck und Peta ein Tierquäler! Da spielt es auch keine Rolle, ob sich die Kuh, wie auf dem Foto zu sehen, es sich nur gemütlich macht. Wichtig für Edmund Haferbeck ist nur, dass man eine Tierquälerei in das Foto hineininterpretieren kann!

    Erstaunt muss man auch feststellen, was weiter in das Foto von Edmund Haferbeck hineininterpretiert wird. So schreibt man bei Peta in der Pressemitteilung folgendes …

    Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres.

    Peta.de

    Warum gibt es denn davon keine Video- bzw. Bildaufnahmen? Würden diese nicht die Tierquälerei bestätigen. Aber nein, nichts, obwohl heute jeder mit mindestens einem Smartphone umherrennt und damit jederzeit Beweise sichern könnte!

    Das von Edmund Haferbeck beschuldigte Veterinäramt reagierte sofort

    Dass die Kuh krank ist, bestätigt auch das Veterinäramt in Weilheim – ansonsten unterscheiden sich die Einschätzungen fundamental. Wie eine Nachfrage bei dem Leiter der Behörde, Jens Lewitzki, ergab, habe man die Kuh in Augenschein genommen und mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Der habe nachweisbar versichert, dass die Kuh in Behandlung sei.

    PETA-Anzeige wegen Kuh: Veterinäramt bestätigt Verletzung – aber auch Versorgung

    Laut Veterinäramt geht es dem Tier, das an einer Sehnenverletzung im Beinbereich leidet, wieder besser: Bereits bei der ersten von mehreren Kontrollen sei die Kuh selbstständig aufgestanden und habe aus eigener Kraft stehen sowie sich auf der Weide frei bewegen und ohne fremde Hilfe Futter und Wasser aufnehmen können. „Die Versorgung des Tieres war nachvollziehbar sichergestellt“, so die Behörde in einer Stellungnahme. Die Kontrolle habe keinerlei Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ergeben. Der Zustand des Tieres entspreche dem Stand der laufenden tierärztlichen Behandlung. Ein Fehlverhalten des Landwirts „war zu keinem Zeitpunkt zu ermittteln“, so Lewitzki.

    Merkur.de

    Wie kommt denn dann die Zeugin von Peta, zu solchen massiven falschen Anschuldigungen. Es wäre auch einmal interessant, welche Expertise diese Zeugin im Bereich Tierhaltung und Krankheiten besitzt?

    Peta selbst fordert doch immer wieder dazu auf, dass Tiere artgerecht, also auch auf Feldern, mit Auslauf gehalten werden sollen. Übernimmt ein Landwirt jetzt diese Peta Forderung und lässt eine kranke Kuh auf die Weide, dann ist es nach Peta Ansicht wiederum Tierquälerei. Man darf sich schon Fragen wie dumm die Mitarbeiter von Peta eigentlich sind!

    Peta Zeugin, neurotische Denunziantin?

    In dem Merkur Artikel gibt es zu dieser Vermutung Anhaltspunkte. So scheint die Peta Zeugin bereits mehrfach sich über die Tierhaltungen von Landwirten, beim zuständigen Veterinäramt beschwert zu haben. Diese Beschwerden und Aussagen, bestätigten sich jedoch nicht, bei der Überprüfung!

    Es gehen beim Veterinäramt immer wieder Beschwerden bezüglich Tierhaltung ein. Denen gehe man stets nach – „unabhängig von der Person, vom Rang und von der Reputation des Anzeigenstellers und auch, ob jene Person bereits öfters unbegründet solche Anzeigen gestellt hat“, schreibt die Behörde in Bezug auf die Zeugin. Die Fundiertheit dieser Anzeigen variiere stark und hänge vor allem vom Umfang der Informationen und der Tierart ab.

    In seltenen Fällen werden Tierhalter auch verurteilt, dann meist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Aber längst nicht alle Beschwerden sind gerechtfertigt. Vor einigen Jahren klagte eine Frau darüber, dass Highlandrinder im Winter auf der Weide gehalten werden statt im warmen Stall. Das Veterinäramt konnte beruhigen: Die Tiere mit dem zotteligen Fell fühlten sich genau dort am wohlsten.

    Merkur.de

    Solche haltlosen Beschwerden, erschweren die Arbeit von den Veterinärämtern und machen diese sogar aufgrund der Flut, fast unmöglich! Der Vorfall zeigt aber auch eins. Wenn es keine Tierquälerei gibt, wird diese von Peta frei erfunden. 

    Warum wohl Peta, immer sofort mit einer Pressemitteilung vorsprintet, anstatt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Man darf davon ausgehen, das Peta sehr wohl weiß, dass sie vorsätzlich Lügen verbreiten. Im Fall des Landwirtes und des Veterinäramtes handelt es sich hierbei sogar um eine Straftat!

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    gesetze-im-internet.de

    Vielleicht werden wir es noch erleben, das wir Edmund Haferbeck im Gefängnis besuchen dürfen. Ich werde ihn natürlich dann auch mit einem leckeren Tässchen Kopi Luwak persönlich beglücken!

    Peta verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, verdummt Menschen?

    Natürlich sollten Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und Kritik üben, wenn sie Tierquälerei sehen. Wenn dieses jedoch im aufgebauschten Hass, den insbesondere Peta verbreitet und Menschen nur noch andere Personen denunzieren wollen, obwohl sie gegen kein Gesetz verstoßen, dann sollte man schon einmal überlegen, wie man die Mitmenschen vor solchen Personen schützen kann!

    ODER IST „PETA“ EINE NEUE KRANKHEIT?

    Quellen: