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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Wann wird Edmund Haferbeck von Peta endlich das Handwerk gelegt?

    Edmund Haferbeck offenbart erneut seine komplette irrwitzige rechtliche Inkompetenz, in dem er ohne Beweise zu besitzen, einen Landwirt wegen Tierquälerei anzeigt! Nur der Kuh, um die es geht, der geht es gut!

    Dümmlicher kann wohl ein Mensch nicht sein, der jedes Jahr fast tausende von Strafanzeigen stellt, die zu 99,9 Prozent alle eingestellt werden. Die Behauptungen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta aufstellt, sind frei erfunden, oder basieren auf ungeprüfte Behauptungen dritter!

    Am 2. September teilte Peta in einer Pressemitteilung folgendes mit …

    PETA hat ein Zeugenbericht erreicht, dem zufolge im oberbayerischen Wilzhofen eine Kuh vernachlässigt wird. Demnach wird die Kuh bereits seit dem 22. August weitestgehend sich selbst überlassen und liegt nun seit mehreren Tagen augenscheinlich völlig entkräftet und allein auf einer Weide – ohne für sie erreichbares Wasser oder einen geeigneten Witterungsschutz. Die restlichen Tiere sollen angebunden im Stall gehalten werden. Trotz Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Veterinäramt, dessen Auskunft nach das Tier in ärztlicher Behandlung sei, hat sich an der misslichen Lage bis dato jedoch wenig geändert. Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres. Daher hat PETA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II erstattet und fordert sofortige Hilfe für das mutmaßlich kranke Tier sowie Aufklärung darüber, warum die Kuh schutzlos auf der Wiese abgelegt wurde.

    Peta.de

    Ohne Überprüfung der Vorwürfe erstattet Edmund Haferbeck Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II


    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/
    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/

    Gerade einmal 240 Kilometer misst die Entfernung zwischen Stuttgart und dem angeblichen Tatort! Peta beschäftigt, nach eigenen Angaben, fast 100 Mitarbeiter. Keiner dieser ist in der Lage sich in ein Auto zu setzen und die Vorwürfe eines Zeugen zu überprüfen! 

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische sektenhaften Grundgedanken von Peta hinein. Jeder Landwirt ist im Ansinnen von Haferbeck und Peta ein Tierquäler! Da spielt es auch keine Rolle, ob sich die Kuh, wie auf dem Foto zu sehen, es sich nur gemütlich macht. Wichtig für Edmund Haferbeck ist nur, dass man eine Tierquälerei in das Foto hineininterpretieren kann!

    Erstaunt muss man auch feststellen, was weiter in das Foto von Edmund Haferbeck hineininterpretiert wird. So schreibt man bei Peta in der Pressemitteilung folgendes …

    Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres.

    Peta.de

    Warum gibt es denn davon keine Video- bzw. Bildaufnahmen? Würden diese nicht die Tierquälerei bestätigen. Aber nein, nichts, obwohl heute jeder mit mindestens einem Smartphone umherrennt und damit jederzeit Beweise sichern könnte!

    Das von Edmund Haferbeck beschuldigte Veterinäramt reagierte sofort

    Dass die Kuh krank ist, bestätigt auch das Veterinäramt in Weilheim – ansonsten unterscheiden sich die Einschätzungen fundamental. Wie eine Nachfrage bei dem Leiter der Behörde, Jens Lewitzki, ergab, habe man die Kuh in Augenschein genommen und mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Der habe nachweisbar versichert, dass die Kuh in Behandlung sei.

    PETA-Anzeige wegen Kuh: Veterinäramt bestätigt Verletzung – aber auch Versorgung

    Laut Veterinäramt geht es dem Tier, das an einer Sehnenverletzung im Beinbereich leidet, wieder besser: Bereits bei der ersten von mehreren Kontrollen sei die Kuh selbstständig aufgestanden und habe aus eigener Kraft stehen sowie sich auf der Weide frei bewegen und ohne fremde Hilfe Futter und Wasser aufnehmen können. „Die Versorgung des Tieres war nachvollziehbar sichergestellt“, so die Behörde in einer Stellungnahme. Die Kontrolle habe keinerlei Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ergeben. Der Zustand des Tieres entspreche dem Stand der laufenden tierärztlichen Behandlung. Ein Fehlverhalten des Landwirts „war zu keinem Zeitpunkt zu ermittteln“, so Lewitzki.

    Merkur.de

    Wie kommt denn dann die Zeugin von Peta, zu solchen massiven falschen Anschuldigungen. Es wäre auch einmal interessant, welche Expertise diese Zeugin im Bereich Tierhaltung und Krankheiten besitzt?

    Peta selbst fordert doch immer wieder dazu auf, dass Tiere artgerecht, also auch auf Feldern, mit Auslauf gehalten werden sollen. Übernimmt ein Landwirt jetzt diese Peta Forderung und lässt eine kranke Kuh auf die Weide, dann ist es nach Peta Ansicht wiederum Tierquälerei. Man darf sich schon Fragen wie dumm die Mitarbeiter von Peta eigentlich sind!

    Peta Zeugin, neurotische Denunziantin?

    In dem Merkur Artikel gibt es zu dieser Vermutung Anhaltspunkte. So scheint die Peta Zeugin bereits mehrfach sich über die Tierhaltungen von Landwirten, beim zuständigen Veterinäramt beschwert zu haben. Diese Beschwerden und Aussagen, bestätigten sich jedoch nicht, bei der Überprüfung!

    Es gehen beim Veterinäramt immer wieder Beschwerden bezüglich Tierhaltung ein. Denen gehe man stets nach – „unabhängig von der Person, vom Rang und von der Reputation des Anzeigenstellers und auch, ob jene Person bereits öfters unbegründet solche Anzeigen gestellt hat“, schreibt die Behörde in Bezug auf die Zeugin. Die Fundiertheit dieser Anzeigen variiere stark und hänge vor allem vom Umfang der Informationen und der Tierart ab.

    In seltenen Fällen werden Tierhalter auch verurteilt, dann meist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Aber längst nicht alle Beschwerden sind gerechtfertigt. Vor einigen Jahren klagte eine Frau darüber, dass Highlandrinder im Winter auf der Weide gehalten werden statt im warmen Stall. Das Veterinäramt konnte beruhigen: Die Tiere mit dem zotteligen Fell fühlten sich genau dort am wohlsten.

    Merkur.de

    Solche haltlosen Beschwerden, erschweren die Arbeit von den Veterinärämtern und machen diese sogar aufgrund der Flut, fast unmöglich! Der Vorfall zeigt aber auch eins. Wenn es keine Tierquälerei gibt, wird diese von Peta frei erfunden. 

    Warum wohl Peta, immer sofort mit einer Pressemitteilung vorsprintet, anstatt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Man darf davon ausgehen, das Peta sehr wohl weiß, dass sie vorsätzlich Lügen verbreiten. Im Fall des Landwirtes und des Veterinäramtes handelt es sich hierbei sogar um eine Straftat!

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    gesetze-im-internet.de

    Vielleicht werden wir es noch erleben, das wir Edmund Haferbeck im Gefängnis besuchen dürfen. Ich werde ihn natürlich dann auch mit einem leckeren Tässchen Kopi Luwak persönlich beglücken!

    Peta verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, verdummt Menschen?

    Natürlich sollten Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und Kritik üben, wenn sie Tierquälerei sehen. Wenn dieses jedoch im aufgebauschten Hass, den insbesondere Peta verbreitet und Menschen nur noch andere Personen denunzieren wollen, obwohl sie gegen kein Gesetz verstoßen, dann sollte man schon einmal überlegen, wie man die Mitmenschen vor solchen Personen schützen kann!

    ODER IST „PETA“ EINE NEUE KRANKHEIT?

    Quellen:

  • Der Vegane Abschaum von Peta

    Peta präsentiert wieder einmal den totalen veganen Abschaum und erfindet einen Skandal, den es so nicht gibt! Gleichzeitig unterschlägt Peta ihren veganen Gefolgsleuten, dass sie beim Verzehr von veganen Käse, mit Gesundheitsgefahren rechnen muss!


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Das rbb-Verbrauchermagazin „Super.Markt“ beauftragte das Robert Koch Institut (RKI) Leberwurstproben aus dem Einzelhandel sich anzuschauen. Sieben der zehn Proben wiesen dabei Hepatitis E Viren nach!

    Laut der Presse kann Hepatitis E kann schwere bis lebensbedrohliche Leberentzündungen verursachen! Eine Infektion mit dem Erreger verläuft laut Angaben des RKI häufig asymptomatisch, was bedeutet, dass Betroffene diese zunächst nicht bemerken. Einige Patienten zeigen jedoch Symptome in Form von Gelbfärbungen der Haut, der 

    Schleimhäute und inneren Organe, Dunkelfärbung des Urins, Fieber, Oberbauchbeschwerden, Müdigkeit sowie Verlust des Appetits. Die Inkubationszeit beträgt 15 bis 64 Tage.

    Warum gibt es dann keine Rückrufaktion dieser Lebensmittel in Deutschland?

    Trotz intensiver Recherche fand ich nirgends einen Hinweis, das aufgrund von gesundheitlicher Gefährdungen, eine Rückrufaktion durch die zuständigen Behörden beauftragt wurde. Nichts, Nada – kein Aufruf das die gekauften Artikel umgehend zurückzubringen sind.

    Die HNA.de verfasste folgendes Statement …

    Aufgrund der gesundheitlichen Gefährdung rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von dem Verzehr der oben genannten Fleisch-Artikel ab. Derzeit gibt es zudem eine Warnung vor einem Fisch-Artikel bei Rewe. Es wurden gesundheitsgefährdende Bakterien entdeckt. Zudem ahnt sich ein Fleisch-Skandal bei Lidl und Aldi an. (Alina Schröder)

    hna.de

    Geht man auf die Seite des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) findet man trotz intensiver Suche nach Leberwurst und Hepatitis E, nichts auf der Seite. Keine Warnung, keine Rückrufaktion! Wie kann das sein?

    GERATI recherchierte weiter!

    Es ist schon erstaunlich, dass es in Deutschland keine Warnung oder Rückrufaktion von den betroffenen Lebensmittel gibt. Der einzige der hier sehr besorgt, um normal Fleischesser zu sein scheint, ist Peta! Peta will hier bereits wieder einen Lebensmittelskandal entdeckt haben wolle.

    Die HNA ließ dazu auch die Hersteller zu Wort kommen, die folgendes Aussagen …

    Die Hersteller der betroffenen Produkte beteuern, dass die Hepatitis-Viren zwar noch nachweisbar, aber ungefährlich seien. Dies läge an dem „sicheren“ Herstellungsprozess durch Erhitzen.

    HNA.de

    Besteht jetzt doch keine Gefahr für die Gesundheit der Verzehrer, wenn doch keine Warnung ausgesprochen wurde. Und warum werde dann solche wichtige Punkte, durch das RKI und eine Verbraucherfachzeitschrift unterschlagen?

    Fakt ist das auch Rückstände nichts in Lebensmitteln zu suchen haben, auch wenn diese ungefährlich sind. Hepatitis E wird in der Regel durch Schweine und verunreinigtes Wasser verbreitet. Inwieweit die Hersteller verpflichtet sind, Zulieferprodukte zu prüfen ist mir nicht bekannt. Doch jeder weiß, das Vieren bei über 70 °C absterben und deshalb in der Regel keine Gefahr bergen. Auch, wenn Rückstände sich nicht in Luft auflösen!

    Peta warnt vor Fleischprodukten, unterschlägt aber die Gefahr bei veganen Lebensmitteln

    So wurden bei zwei vegane Käse Alternativen das Pestizid Ethylenoxid nachgewiesen. In der EU ist es verboten. Dennoch tauchen immer wieder Lebensmittel auf, die erhöhte Ethylenoxid-Werte aufweisen. Genutzt wird Ethylenoxid um Pilze und Bakterien auf Lebensmitteln zu töten. In diesem Jahr gab es bereits 3 Rückrufaktionen von veganen Lebensmitteln mit akuter Lebensbedrohung!


    Screenshot oekotest.de
    Screenshot oekotest.de

    Und was macht Peta. Peta warnt ihre Unterstützer natürlich nicht, wenn es um lebensbedrohlichen Verunreinigungen in veganen Lebensmitteln kommt! Für Peta sind vegane Produkte immer gesund, egal welche Giftstoffe enthalten sind. Anders lässt sich das schweigen bei bekanntgewordenen Rückrufaktionen nicht erklären.

    In toten und ungefährliche Hepatitis E Viren sieht Peta ehern eine Gefahr, als in Produkten die mit Giftstoffen bei der Produktion verunreinigt würden. Betroffene vegane Produkte gibt es für Peta nicht. Dafür macht man aus einer ausgeschlossenen Gesundheitsgefährdung, im Fall einer Leberwurst, einen Skandal, der so nicht existiert!

  • Der Tierrechtsszene insbesondere Soko Tierschutz muss es grottenschlecht gehen

    Der NABU wird bereits seit Jahren von Tierhaltern, mehr als kritisch beäugt. Von seitens der Tier- und Umweltschützern wurde der NABU bisher in Ruhe gelassen, obwohl Kritik wohl mehr als angemessen wäre.

    Dem Naturschutzbund (NABU) wird bereits seit Jahren, unter anderem auch Tierquälerei vorgeworfen. Tiere die in Freiheit leben sollen, verhungern in der NABU Obhut! Viele der Experimente von NABU scheitern und bergen Tierquälerei in sich.

    Jahrelang wurde der NABU von der Tierrechtsszene in Ruhe gelassen. Der Grund liegt hier, dass man in der Tierrechtsszene in einem Art „Kodex“ lebt. Straftaten die andere Tierrechtler und Tierschützer begehen, egal wie schwerwiegend und Tierschutzwidrig diese seien, werden nicht kritisiert!

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta Deutschland, sagte mehrfach in Interviews …

    „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit“

    (…)

    „Peta würde nie einen Tierschützer anzeigen, der eine Straftat begeht, auch wenn dafür Tiere zu Schaden kommen“

    Jetzt kommen die Würmer aus dem Boden gekrochen

    Seit einigen Wochen steht der NABU aus dem Umfeld der Tierrechtsszene unter massiven Beschuss. Es geht um Krähen, die an die Uni Tübingen geliefert worden sein sollen. Dabei handelt es sich um sechs lebende und neun tote Raben, die vom NABU an die Uni geliefert wurden. Die Lieferungen fanden bereits im Jahr 2011 bis 2015 statt und wurden dann beendet.

    Gleichzeitig waren diese Lieferungen von NABU und auch die Tierversuche, durch die Behörden genehmigt worden, wie die Zeit schreibt!

    Die Versuche seien von Anfang an auch in Bezug auf die Krähen aus dem Vogelschutzzentrum genehmigt gewesen, betonte eine Sprecherin der Tübinger Universität. «Diese Versuche sind von uns genehmigt worden», sagte ein Sprecher des Tübinger Regierungspräsidiums am Freitag. Von der Behörde habe es dabei «keine Verfehlungen» gegeben.

    Zeit.de

    Den Kodex der Tierrechtsszene durchbrochen hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der als Berufsstraftäter gilt, da er immer wieder gegen Recht und Gesetze vorsätzlich verstößt, prangert jetzt den NABU öffentlich an. Dabei scheint er den ungeschriebenen Kodex der Tierrechtsszene zu verletzten, das man keine Tierrechts- und Tierschutzaktion einer anderen Organisation beschuldigt und verunglimpft!

    Soko Tierschutz muss es dreckig gehen, dass man jetzt selbst Tierschützer und Tierrechtler in de Fokus der Kritik  rückt. Und wie es nicht anders vom Berufsverbrecher Friedrich Mülln zu erwarten unterschlägt dieser die Wahrheit. So unterschlägt er, dass die Lieferungen der Raben bereits aus dem Jahren 2011 bis 2015 stammen. Damit sugariert Friedrich Mülln bereits, dass angeblich noch heute der NABU Tiere an die Uni Tubbingen liefert.    

    Auch unterschlägt Friedrich Mülln vorsätzlich, das die Lieferungen der Tiere von NABU  durch die zuständigen Behörden genehmigt worden waren. Friedrich Mülln bezichtet jetzt sogar, dass der NABU illegale Wildpferde an die Schlachterei Mecke geliefert worden sein sollen. Den Beweis das es sich um eine illegale Lieferung handelt blieb wie üblich Friedrich Mülln schuldig. 

    So schreibt Friedrich Mülln auf Facebook …

    Unsere Quellen sprechen von deutlich mehr Wild-Pferden, die bei Mecke landeten, darunter sollen auch schwangere Tiere gewesen sein. Es gibt momentan keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um Tiere des NABU gehandelt hat. Der NABU teilte SOKO Tierschutz zudem mit, dass die Pferde die an Mecke geliefert wurden nicht schwanger waren.

    Facebook Soko Tierschutz

    Warum prescht Friedrich Mülln, ohne seine Quellen zu prüfen, so vor? Geht es Soko Tierschutz wirklich so dreckig, oder ist Friedrich Mülln jedes Mittel Recht, um unschuldige zu diffamieren? 

    Quellen:

  • Peta erpresst Santorini wegen Esel-Taxis

    Wieder kommt Peta mit ihren Mafiamethoden, in Form einer Schutzgelderpressung! Nein Peta will kein Geld erpressen, dennoch ist die Arbeit vergleichbar mit mafiosen Straftaten!

    Bereits die Zeit Online veröffentlichte einen Artikel, über die Art und Weise der Schutzgelderpressung von Peta. In dem Artikel „Peta – die Scheinheiligen“ wird über den Fall „Wiesenhof und Peta“ berichtet. In diesem bestätigten Peta-Mitarbeiter, dass wenn ein Unternehmen nicht gewillt ist auf die stupiden Peta-Forderungen zu reagieren, dieses Unternehmen mit einem medialen Shitstorm bedacht wird!

    Schaut man sich die Arbeit der von Peta verunglimpften Unternehmen an, findet man in erster Linie keinerlei gesetzliche Verstöße. Dieses belegt auch der Fall von TUI, die seit Jahren von Peta diffamiert werden, ohne das Peta einen einzigen Beweis liefert, das TUI gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt!

    Wie diese Schutzgelderpressung von Peta funktioniert, konnte ich am eigenen Leib erfahren

    Peta behauptet immer wieder, das Civetkatzen für die Produktion von Kopi Luwak, tierquälerisch gehalten würden. Die von Peta präsentierten Videos und Fotos widersprechen, meinen eigenen Erfahrungen der Tierhaltung, in Indonesien. Peta ist nicht in der Lage, auch nur eine einzige Kaffee-Farm in Indonesien zu benennen, wo sie angeblich diese aufgezeigte katastrophale Tierquälerei, aufgefunden haben sollen.

    Da ich als Kopi Luwak und Indonesien-Kenner, solche Haltungsbedingungen auf Kaffeefarmen, noch nie gesehen habe, frage ich mich schon, ob Peta hier nicht vorsätzlich Tiere quält, um eine nicht vorhandene Tierquälerei aufzuzeigen! 

    Peta unterstützt und finanziert abartigste Tierquälerei!

    2019 veröffentlichte Peta eine Kampagne die aufzeigt, dass angeblich in Indonesien Hunde, auf Märkten bei lebendigem Leibe verbrannt werden! Wie die Los Angeles Times herausfand, zahlte der mit Peta eng befreundete Tierrechtler Marc Ching, für Videoaufnahmen dieser abartigen Tierquälerei. Obwohl bewiesen wurde, dass die Behauptung in Indonesien würden Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt, befindet sich der Artikel von Peta immer noch Online.

    Wie kann es sein, das Peta selbst oder Beauftragte, Tiere durch Zahlung von 50 USD so abartig, für Videoaufnahmen quälen lässt? Spätestens mit der Kenntnisnahme, dass diese Tierquälerei gestellt wurde, hätte man doch von Peta erwarten können, dass sie diese falschen Tatsachenbehauptungen von ihrer Seite entfernen! Es passiert jedoch nicht! Das einzige, was Peta gemacht hat, sie hat alle indonesischen IP-Adressen für ihre Webseite sperren lassen, damit sie wohl vor rechtlichen Ansprüchen verschont bleiben! So versteckt sich Peta also vor der juristischen Verantwortung!

    Kampagne Santorini (Griechenland) auch nur Erpressung

    Peta behauptet Beweise zu besitzen, dass dort sogenannte Esel-Taxis, Tierquälerisch gehalten würden. Dabei räumt Peta selbst ein, sich die Haltung tatsächlich niemals, selbst angeschaut zu haben!

    Seit 2018 veröffentlicht PETA regelmäßig schockierendes Bildmaterial und Augenzeugenberichte, um auf die missliche Situation der Esel und Maultiere auf Santorini aufmerksam zu machen und medienwirksam dagegen vorzugehen.

    Pressemitteilung Peta.de

    Auch die Begründung, in welcher Form Peta Tierquälerei sieht, zeigt ehern die fehlende Tierhaltungsexpertise von Peta auf!

    Verstöße gegen griechisches Tierschutzgesetz und Gefährdung von Menschen
    Es verstößt gegen das griechische Tierschutzgesetz, dass den Tieren diese Schmerzen und Leiden zugefügt werden. Doch der Transport von Urlaubsreisenden durch Esel und Maultiere ist unabhängig von den konkreten Bedingungen mit Tierquälerei verbunden. Nur ein gesetzliches Verbot ermöglicht es, diesen illegalen Zustand zu beseitigen.

    Peta Pressemitteilung

    An der zweiten Aussage erkennt man bereits, die pure Dummheit von Peta. Die Behauptung aufzustellen, dass man mit dem Ermöglichen des Reitens im Urlaub, Tierquälerei begeht und dazu einräumen muss, dass es ja keine Tierquälerei gibt, lässt ehern nur Kopfschütteln zu! Wie kann man die Aussage treffen „unabhängig von der konkreten Bedingung mit Tierquälerei verbunden?“ Peta sagt also egal wie gut die Haltung der Tiere ist, diese sei immer mit Tierquälerei verbunden!

    Was Tierquälerei ist, steht in den Gesetzen

    Peta erfindet also Gesetze, die es so nicht gibt. Natürlich sollen diese Gesetze so ausgelegt werden, wie die es nach den dümmlichen ethischen veganen Grundwerten von Peta, vorgeschrieben werden. Gesetzgeber wäre in diesem Fall Peta! Dass dieses Peta bewusst ist, beweist diese folgende Aussage in der Pressemitteilung!

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Pressemitteilung Peta.de

    Der Bürgermeister von Santorini, Nikos Zorzos legte Beweise vor, was Peta tatsächlich will!

    Allerdings gab der Bürgermeister von Santorini, Nikos Zorzos, als Reaktion auf den Bericht von PETA eine Erklärung ab. Darin sagte er, dass die Behörden sich an das griechische Recht zum Schutz der Tiere halten. „Mehrere Organisationen“ hätten die Insel inspiziert und festgestellt, dass die Tiere bei guter Gesundheit seien. „Wir kümmern uns um ihr Wohlergehen“, sagte er und fügte hinzu, dass die Stadtverwaltung nicht zuständig sei für Werbekampagnen in Bussen oder Taxis, um im Namen von PETA zu intervenieren.

    DW.com

    Peta will also kostenlose Werbung für ihren Namen „Peta“ in Santorini erpressen! Warum ist Peta nicht vor Ort und arbeitet mit den Tierhaltern zusammen, um geschützte Schattenunterstände und eine Wasserversorgung für die Tiere umzusetzen. Nein das kostet ja wieder Geld und würde ja den Tieren vor Ort sofort helfen.

    Dann die Frechheit zu besitzen, die Werbung für Peta von der Santorini zu erpressen, schlägt wirklich alles! Warum bezahlt Peta nicht selbst die Werbung, wo man doch allein in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden, aus dem Tierschutz erhält. 

    Wo fließen diese Spendengelder hin, wenn diese nicht für die Hilfe von Tieren Verwendung finden?

    Der von Peta veröffentlichte transparente Bericht ihrer Ausgaben, offenbart das kein einziger Cent der Spendengelder in den Tierschutz verwendet wird. Peta gönnt sich anscheinend teure Luxusreisen, wie die Reisekostenausgaben von TÄGLICH 151,97 € belegen. Auch die private Brieftasche wird von den Vereinsführern in Hülle und Fülle gefüllt, wie die Lohnausgaben von fast 4 Millionen Euro pro Jahr belegen. 

    Da bleibt letztendlich kein Geld für den Tierschutz übrig

    Fakt 1: Wer Peta Geld spendet, hilft keinem einzigen Tier, sondern finanziert das luxuriöse Leben der Vereinsführung! Wenn sie für den Tierschutz spenden möchten, das suchen sie das Tierheim in ihrer Nähe oder Informieren sie sich bei DZI! Peta besitzt, obwohl diese über 10 Millionen Euro Spenden einnehmen keine DZI-Spendensiegel.

    Warum? Peta würde keine einzige Überprüfung der Mittelverwendung standhalten und das Spendensiegel so nicht bekommen! 

    Um zum Abschluss zu kommen, selbst die Petition ist ein reiner Betrug und erfüllt strafbare Handlungen. Man kann die Petition mit jeder x-beliebigen E-Mail-Adresse zeichnen, auch wenn diese nicht existent ist! Fakt 2: Peta kann nur Betrügen!

    Quellen:

  • Leoparden-Angriff in Nebra: Wenn du nicht für Peta bist, darfst du keine Tiere halten!

    Anstatt dem Opfer erst einmal gute Besserung zu wünschen, beginnt Peta sofort mit der Hetze gegen den Gnadenhof für Tiere aus Zirkussen!

    In abartiger Art und Weise, beginnt sofort die Hetze von Peta, gegen den Gnadenhof in Nebra. Hier wurde gestern bei einem Fotoshooting, eine Frau im Gesicht, durch einen Leoparden schwer verletzt. Obwohl die Ursache bisher noch nicht geklärt ist, will es Peta wieder einmal genau wissen. Dabei präsentierte Peta in der Pressemitteilung Yvonne Würz, die selbst während ihres Studiums Tiere quälte und für den Tod einer Vielzahl von Vögel verantwortlich ist. Sie ist wohl die größte Tierquälerin die bei Peta arbeitet!

    So wird Yvonne Würz wie folgt von Peta zitiert!

    „Auf dem angeblichen Gnadenhof werden Leoparden für gefährliche Fotoshootings missbraucht. Der Zwang, dem die Tiere dabei ausgesetzt sind, kann sich in einer plötzlichen Attacke entladen. Tragödien wie diese können zukünftig nur verhindert werden, wenn Wildtiere wie Leoparden, Tiger oder Löwen nicht mehr zu Unterhaltungszwecken in winzige Gehege gesperrt werden. Großkatzen vorzuführen, birgt eine permanente Gefahr für Angestellte und Publikum. Sie leiden erheblich unter der Haltung in Gefangenschaft. Die Tiere haben nichts in Zoos oder Zirkussen zu suchen. Künftig sollten Großkatzen nur noch in anerkannten Auffangstationen gehalten werden dürfen, in denen sie nicht aus kommerziellen Gründen ausgebeutet werden.“

    Dr. Yvonne Würz, PETA Deutschland

    Ganz anders sieht der Kommentar von Peta aus, wenn es um Gnadenhöfe geht, die von Peta-Unterstützern geleitet werden

    Wer Peta unterstützt, der darf natürlich auch Tiere halten und von diesen sogar Profit erwirtschaften! Wie der Fall von Carole Baskin eine ambitionierte Tierrechtlerin die offiziell auch Peta unterstützt. Diese leitet in Florida das Big Cat Rescue, was auch in der Netflix Serie Tiger King bekannt wurde. Genau wie jeder andere Gnadenhof führt diese Besucher durch ihre Anlage und kassiert dafür Geld. Macht also im Sinne von Peta Profit mit den ihnen überlassenen Tieren!

    Für Peta ist es kein Grund der Beschwerde, obwohl sie genau dasselbe tut, wie andere Gnadenhöfe und Zoos. Sie kassiert von Besuchern, die die Tiere sehen wollen, Geld und mach damit also im Sinne von Peta, Profit mit der Qual von Tieren.

    Nur eins ist bei Carole Baskin anders. Sie unterstützt offiziell Peta und bekommt dafür, für das im Sinne von Peta tierquälerische zur Schau stellen von Tieren, einen Freifahrtschein. So teilt Peta gute und schlechte Tierhalter einfach auf. Nicht aufgrund ihrer Tierhaltung, sondern aufgrund ihrer Unterstützung und Spendenbereitschaft für ihren eigenen Verein!

    Gnadenhöfe und Zoos auf zahlenden Besucher angewiesen

    Tiere zu pflegen insbesondere, wenn diese in solchen Seniorenheimen für Tiere aus Zirkussen ihr letzten Lebensjahre verbringen, kosten enorm viel Geld. Einerseits sind die Auflagen für die Haltung aufgrund der benötigten Sicherheitsstandards enorm hoch und müssen finanziert werden! Dieses erfolgt in der Regel durch Besucher.

    Der Gnadenhof in Nebra wo jetzt der Leopardenübergriff auf eine junge Frau stattfand, wurde erst im August durch das Veterinäramt überprüft und keine Mängel festgestellt. Warum es zu den Übergriff des Leoparden kam, lässt sich derzeit nur mutmaßen. Fakt ist, die beiden Leopardenbrüder, von wo einer den Angriff durchführte, waren an Menschen gewöhnt!

    Ob jetzt ein naher Kontakt sinnvoll ist oder nicht, muss die Besitzerin selbst einschätzen! Fraglich ist natürlich ob, hier das finanzielle Angebot den Sicherheitsbedenken überwogen. Dieses kann aber nur eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung ergeben. Es hilft nicht, wenn Peta in ihre Glaskugel schaut und den letzten Bullshit daraus in Welt hinausposaunt. Wie üblich war kein Peta „Experte“ vor Ort. Wie will Peta dann wissen, wie es zu dem Übergriff kam?

    Es hilft auch nicht, wenn Peta ein Verbot von der Haltung von Tieren in Zirkussen fordern, wenn man dann gleichzeitig solche Gnadenhöfe niedermacht. Peta selbst betreibt nicht einmal ein Tierheim, so sehr liegen Peta die Tiere am Herzen. In den USA tötet Peta sogar 90 Prozent der Tiere die in ihre Obhut übergeben werden und das nur, weil man diese nicht verpflegen möchte! Beschäftigt man sich mit Peta, muss man erkennen, dass dieser ein krimineller und verbrecherischer Verein ist, der sinnlos Tiere tötet und das aus purer Profitgier!

    Quellen:

  • Warum Peta-Unterstützer dumm sind!

    Wenn man die Kommentare und die Profile von Peta sich einmal genauer anschaut, kann man nur mit dem Kopfschütteln. Von gescheiterten Existenzen bis zu wüsten Corona-Schwurblern ist hier alles vertreten.

    Diese selbsternannten Peta-Unterstützer, unterzeichnen Blind von Peta aufgestellte Petitionen, ohne zu wissen, dass Peta ihre Daten unaufgefordert an Dritte weitergibt. So hat Peta mir persönlich vor einigen Jahren über 65.000 Datensätze (E-Mail, Vor- und Zuname) übermittelt. Und das nicht als Petition, sondern als einfach versendete E-Mail an mich. So sicher sind die Daten bei Peta. So habe ich Datensätze selbst von Rechtsanwälten, die Peta Unterstützen erhalten. 

    Fakt 1: Daten die an Peta übermittelt werden, sind nicht Sicher, da diese von Peta an Dritte, wie mich, ohne Aufforderung übermittelt werden!

    Peta präsentiert immer unbewiesene Behauptungen. So behauptet Peta, dass selbst im Jahr 2021 man bei eigener Recherche in Indonesien, festgestellt haben will, dass Schleichkatzen gequält würden. Wie kann das sein, wenn seit Juli 2020 keinerlei Auslandsvisa durch die Indonesische Imigrasi vergeben werden? Visa erhielten nur Ausländer die Familienangehörige, einen Arbeitgeber in Indonesien haben, oder einen gültigen Aufenthaltstitel besaßen!

    Gleichzeitig wird von Peta eine touristische Kopi Luwak Attraktion gezeigt, die rein gar nichts mit der Kopi Luwak Produktion zu tun hat. Diese gab es vor Corona auf Bali, sind aber derzeit aufgrund von Corona seit Juli 2020 geschlossen. Also wie bitte schön will Peta dann Schleichkatzen in Käfigen gefilmt haben.

    Tourismus Attraktionen haben nichts mit der Realität zu tun und dienen in der Regel nur dazu, dummen Touristen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Wer glaubt das man mit 2–3 Schleichkatzen Kopi Luwak wirtschaftlich produzieren kann, dem ist tatsächlich nicht mehr zu helfen. Gleichzeitig sollten sich die Besucher umschauen! Wie kann es sein, dass es an diesen Kopi Luwak Touristen Attraktionen nur 2 -3 Kaffeebäume gibt, jedoch keine Kaffee-Farm?

    Warum kann Peta keine einzige Farm benennen, wo sie angeblich diese Aufnahmen getätigt hat, die Tierquälerei bezeugen sollen. Man muss wirklich annehmen das Peta hier selbst Tiere quält, um diese Aufnahmen zu erhalten. Der indonesische Staat und auch ich, haben Peta aufgefordert, die angeblichen Farmen zu benennen, da es sich bei den Bildern tatsächlich um Tierschutzverstöße, auch nach dem indonesischen Gesetz handelt. Aber da kommt nichts – so wichtig ist es Peta, den Tieren zu helfen!

    Fakt 2: Peta scheint selbst Tiere zu quälen, um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen!

    Peta Unterstützer scheinen sich überhaupt nicht mit den Argumenten zu befassen, die Peta angeblich präsentiert und folgen Peta auf dummer Weise blind. Anders lassen sich solche Kommentare unter einem Peta Kopi Luwak Beitrag nicht erklären!

    Andrea Möhringer
    🤬😭😭😭nur damit ein paar tussis einen Pelz tragen 🤮

    Frank Zacke
    Pelzwirtschaft war gestern….

    Elke Zappe
    Wer derartiges konsumiert kann ja nur geistesgestört sein

    Zitat Facebook Seite Peta Deutschland

    Elke Zappe findet also Menschen, die nicht wie sie selbst sind, bzw. sich Ernähren, sind geistesgestört! Hier darf man sich schon Fragen, wo hier die Intelligenz fehlt! Es gibt aber auch noch mehr Kommentare die nur die pure Unkenntnis offenbaren. Letztendlich muss man zu der Erkenntnis kommen, dass die meisten Peta-Unterstützer gänzlich weltfremd sind! 

    Bevor man meckert, sollte man sich selbst ein Bild machen! Und bitte nicht in den Tourismus-Hotspots, denn diese wollen nur eins und das ist das Geld der Touristen und haben in der Regel nichts mit dem wahren Leben des Lokals zu tun! Also wer sich die Kopi Luwak Herstellung, verbunden mit der Tierhaltung der Civet-Katzen informieren will, der muss weg vom Strand und den Tourismus-Hotspots, in die Berge wo der Robusta und Arabica angebaut werden. Dort angekommen, wird man dann feststellen, dass die Haltung der Tiere, dann doch gänzlich anders ist, als wie Peta weiß machen möchte! Ich lade jeden interessierten Tierschützer nach Corona ein, sich das Leben der Kaffeebauern und die Tierhaltung mit mir zusammen anzusehen und sich dann ein eigenes Urteil bilden zu können! 

    Wie kann das wohl sein? Wenn Peta tatsächlich behauptet, die Aufnahmen, die sie im Video präsentieren, seien im Juli 2021 gedreht worden, dann sollte der Unterstützer doch nur einmal fragen, wo denn genau und in welcher Provinz. Dumm nur, das in Indonesien seit letzten Jahres, die Inseln einzeln abgeschottet sind. Seit Juni war Bali z. B. unter einer strikten Quarantäne! Wie wollen dann Peta Mitarbeiter, auf Bali gewesen sein?

    Fakt 3: Vielen Peta-Unterstützer fehlt die Auffassungsgabe und hinterfragen die Aussagen von Peta nicht, obwohl diese nachweislich gelogen sind!


    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de
    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de

    Mich persönlich würde einmal interessieren, wie Peta Unterstützer auf das Volk der Torja in Indonesien reagieren. Hier stammt insbesondere auch ein weiterer spezieller indonesischer Kaffee her. Die Toraja graben jedes Jahr ihre Toten aus, kleiden diese neu ein und feiern mit ihnen ein Fest. 

    Wer andere Menschen in anderen Kulturen, als geistesgestört ansieht, oder dies Grundlos diffamiert, nur weil sie nicht so Leben wie man selbst, der sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren!

    Wer tatsächlich glaubt, Peta würde was für den Tierschutz tun, der sollte sich Fragen, warum Peta sich so sehr verweigert, die Farmen zu 

    benennen, damit diese angebliche Tierqual sofort beendet werden kann!

    Fakt 4: Nur weil Menschen anders Leben, oder sich anders Ernähren, sind dieses keine schlechteren Menschen. Wer das denkt, ist für mich ein Rassist!

    Seit Jahren weist GERATI nach, das Peta nur Betrugspetitionen erstellt. Keine einzige Petition von Peta war jemals von Erfolg gekrönt. Wie auch, wenn man diese durch strafbare Handlungen wie Betrug, fakt. Auch in dieser Petition kann jeder selbst diesen Betrug nachweisen. Nicht nur, dass man mit E-Mail-Adressen Dritter, diese Petition zeichnen kann. So kann man auch mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen diese Petition gleich mehrfach, zeichnen und den Zähler der Petition-Unterzeichner in die Höhe schnellen lassen.

    Du brauchst einen Beweis?

    Wie man sieht, Peta kann nur eins und das ist Lügen und Betrügen!

  • Tierquäler von Ober-Mörlen gefasst – was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 €?

    Tierquälerei ist schrecklich und findet meist im verborgenen statt. Peta ist in der Regel einer der ersten, die „AKTIV“ werden, wenn Presseberichte über Tierquälerei von Medien, an die Öffentlichkeit dringen!

    „AKTIV“ bedeutet für Peta, das hundert Angestellte, auf ihren Bürostühlen verweilen und im Namen von Peta eine Pressemitteilung herausgegeben wird. In dieser werden dann üblicherweise 500 bis 1.000 € ausgelobt, die zur Aufklärung dieser strafbaren Handlung dienen sollen!

    Das bedeutet aber auch, das Peta selbst keinen Handschlag unternimmt, um verletzten Tieren in irgendeiner Weise helfen zu wollen. Für Peta endet der Tierschutz tatsächlich mit dem Verfassen einer Pressemitteilung! Und dafür bekommt Peta über 10 Millionen Euro an Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht sind!

    Der Tierquälerfall von Ober-Mörlen

    Seit mehreren Jahren wurden immer wieder gequälte und getötete Tiere, im Bereich Ober-Mörlen aufgefunden! Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf. Vor wenigen Tagen konnte durch eine richterliche Hausdurchsuchung Beweise gefunden werden, die den mutmaßlichen Täter überführten. Der Täter sei polizeilich bekannt und in seiner verwahrlosten Wohnung, seien mehrere getötete und verletzte Tiere aufgefunden worden. 

    Die Bild schreibt dazu folgendes:

    Erschreckend: Der dringend Tatverdächtige ist laut Polizei „mangels Haftgründen“ wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

    Bild.de

    Die aufgefundenen überlebenden Igel wurden an den Verein Igelmama e. V. zum Aufpäppeln übergeben. Auf der Startseite dieses Vereins findet man folgenden Hilferuf! 

    OHNE IHRE HILFE DURCH SPENDEN KÖNNEN UNSERE TIERE NICHT VERSORGT WERDEN!

    Im Jahr werden ca. 300 Igel hier betreut; mehr als 40 Igel sind in Außenstellen untergebracht. Wenn nötig, werden diese Igel zur Behandlung und Operation (Vorbereitung und Nachsorge) wieder in die Igelstation gebracht.
    Die medizinische Versorgung findet in enger Zusammenarbeit mit einem Tierarzt statt. Alle Kosten für Verpflegung, Medikamente und  ärztliche Versorgung (Operationen, Zahnbehandlungen, Laboruntersuchungen, pathologische Untersuchungen etc.) werden vom Verein getragen.
    Neben vielen kranken, untergewichtigen Igelbabys werden oft schwerverletzte, alte Igel zur IGELMAMA gebracht:

    • Igel, die sich an scharfen Kunststoffteilen aus den gelben Säcken verletzt haben
    • Igel, die in einem Hoftor eingeklemmt wurden
    • Igel, die mit einem Spaten fast erschlagen wurden
    • Igel, die von einem Auto angefahren wurden
    • Igel, die von einem Rasenmäher oder –trimmer verletzt wurden

    Bitte helfen Sie unserer Igelstation!

    Igelmama e.V.: m-falk-it.de

    Was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 € Belohnung?

    Wie üblich, NICHTS. Es hat den Anschein, das die Peta-Veranwortlichen, diese ausgelobten Prämien, ehern in die eigene Tasche stecken. Warum wohl kommt man bei Peta nicht auf die Idee, das Geld an den Verein zu Spenden, die sich um die Tiere, dieses Tierquälers kümmern?

    Da der Täter, aufgrund von Ermittlungen der Polizei, verhaftet wurde, ist die Belohnung offen. Die Ermittler und die Polizei dürfen kein Geld annehmen, da ansonsten Korruption bzw. Vorteilsnahme bestünde! Also lieber Herr Peter Höffken und liebes Peta Team, warum werden die Spenden nicht an die Igelstation „Igelmama e. V.“ gespendet?

    GERATI bittet Leser, an Igelmama eine kleine Spende zu leisten!

    Wenn Peta nicht für den Tierschutz aktiv sein möchte, dann doch wir, die immer wieder Belegen, das Peta und andere Tierrechtsorganisationen nichts mit Tierschutz zu tun haben! Spenden können wie folgt geleistet werden:

    SPENDENÜBERWEISUNG

    Wenn Sie sich dazu entschließen uns mit einer Geldspende zu helfen,
    dann überweisen Sie bitte einen beliebigen Betrag auf unser Konto:

    Igelmama e.V.

    IBAN: DE07 5139 0000 0066 5111 03

    BIC: VBMHDE5F (Volksbank Mittelhessen eG)

    Kontoinhaber: IGELMAMA e.V.

    oder Online über das Spendenportal https://www.spendenportal.de/geldspenden/projekt/12210

    Nach Recherchen von GERATI, hat Peta erst einmal eine Belohnung ausgezahlt!

    Diese Auszahlung erfolgte an eine dubiose Zeugin, die im Fall Buchen (Ein Zirkuselefant wurde befreit und tötete einen unschuldigen Rentner), die Ermittlungen auf Zirkusmitarbeiter lenkte. Im Vorfeld hatte gerade jeder Peter Höffken, der hier im Fall des Igel-Tierquälers für Peta aktiv ist, in einer Kampagne von Peta, zur Befreiung des Elefanten, in Buchen aufgerufen.

    Direkt nach dem Todesfall wurde die Kampagne von Peta gelöscht. Gleichzeitig tauchte eine dubiose Zeugin über Peta auf, die angab, sie hätte Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten, kurz vor der Tat gesehen! Ermittlungen ergaben, das an der Stromversorgung, für den Zaun des Elefanten, mit unbekannte DNA belegt war. Die Zeugin konnte bei einer direkten Gegenüberstellung, keinen einzigen Zirkusmitarbeiter identifizieren. Auch wurde die beschriebene Kleidung, durch die Polizei nicht bei den Zirkusmitarbeitern gefunden.

    War es Peta die den Elefanten befreiten und damit den Tod eines Unschuldigen verursachte?

    Erstaunlich ist es schon, dass Peta hier 5.000 € Belohnung an die Zeugin auszahlte, obwohl diese nichts zu den Ermittlungen beitragen konnte. Eine Begründung könnte hier liegen, dass es sich um eine Gefälligkeitszahlung handelte, da die Frau die Ermittlungen von Peta wegführten. Nach GERATI erkenntnissen musste kein Peta-Mitarbeiter eine Vergleichs DNA Probe abgeben, obwohl man im Vorfeld in einer Öffentlichkeits Kampagne die Befreiung des Elefanten ankündigte!

    Im Vorfeld drangen Peta Mitarbeiter mehrfach auf das Zirkusgelände ein und veröffentlichten davon Videos. Ein Schelm wer da nicht daran denkt, das Peta für den Tod des Rentners verantwortlich sei und Peta sich mit dieser einmaligen Auszahlung der Belohnung, Peta eine Zeugin gekauft hätte, um von den Ermittlungen gegen sich selbst, abzulenken!

    Quellen:

  • Karin Burger ist Tod – Nachruf von GERATI

    Am 8. Juli verstarb die wohl unbeliebteste Bloggerin Karin Burger, durch einen Schlaganfall, mit 63 Jahren, allein in ihrer Wohnung!

    In diesem Artikel möchte ich nicht mit Hetze, auf das Leben von Karin Burger nachtreten. Ohne Karin Burger würde es GERATI nicht geben! Sie ist eigentlich der Hauptgrund, dass ich mich entschieden habe, einen eigenen Blog zu erstellen und über die Machenschaften und die Radikalisierung des Tierschutzes in Form des Tierrechtes aufzuarbeiten.

    Ihr damals betriebener Blog Doggennetz.de, war einmalig im Bereich Kritik Tierschutz bzw. Tierrecht. Nur täuschte das Auftreten von Karin Burger in ihrem Blog sehr. Kritik die Karin Burger äußerte, endete in den meisten Fällen in absurden Behauptungen, ins rechtsradikale Milieu. Auch mir unterstellte sie Mitglied einer Neonazi-Zelle in Görlitz gewesen zu sein!

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggennetz.de

    Recherche gut – Ableitungen daraus Katastrophal

    Ich gehe hier nur auf Aussagen die Karin Burger in ihrer Laufbahn, gegen mich aufstellt hatte. Jeder der kritisch sie beäugte, geriet bei ihr schnell unter eine perfide Nazifizierung! Die meisten wehrten sich nicht gegen die haltlosen Behauptungen, die Karin Burger im persönlichen Machtkampf, von sich gab!

    Allein aus dem veröffentlichten Anschuldigungen von Frau Burger lässt sich erkennen, das sie beim Thema Recherche, gute Grundkenntnisse besaß. Jedoch machte sie immer wieder den Fehler und interpretierte insbesondere bei ihren Gegnern ein nazihaftes Anschauungsbild.

    Die Begründung, da mein Provider vor Jahren Webseiten der Gewinnspielmafia und rechtsradikale Seiten gehostet hatte, macht mich doch nicht kategorisch zum Nazi? Ja ich komme aus Görlitz und ja ich bin seit Beginn meiner eigenen Internet-Kariere, bei ein und demselben Provider. Aber was habe ich mit Inhalten, die es seit Jahren nicht mehr auf dem Server meines Providers existieren und nachweislich nicht mir zuzuschreiben sind, zu tun? 

    Wer austeilen will – sollte auch einstecken können

    Das größte Problem von Karin Burger war die eigene Kritikunfähigkeit! Sie teilte gern aus und das auch immer wieder unter der Gürtellinie. Ja für GERATI und andere Blogs, war der Blog von Karin Burgern, Doggennetz.de zeitweise eine Lebensaufgabe für sie. Durch intensiven Recherchen, wurde ihre Verbindung zu dem zoophilen Verein Zeta bekannt, für die sei unter einem Pseudonym, Artikel verfasste. Durch diese Abhängigkeit mit Tierquälern (nach dem Gesetz) machte sie sich natürlich auch Angreifbar.

    Anstatt sich zu besinnen, bauschte sie sich auf und begann in der Regel eine teilweise abartige Hetze, gegen ihr ausgewähltes Opfer. Und nein ich seh mich nicht als Opfer, denn von mir bekam sie Paroli. Es gab damals 3–4 Webseiten, die sich auf Doggennetz.de und Karin Burger spezialisiert hatten. Jeder recherchierte Skandal der über Karin Burger und Doggennetz.de aufgedeckt wurde, brachte sie weiter zum Kochen.

    Mir dichtete sie dann selbst unheilbare Krankheiten an. Eine Schreib Lese schwäche, was ihre Lieblingsdiagnose war, ist da noch die harmloseste Krankheit. Eine weitere Lieblingsaussage von Ihr, gegen GERATI war, dass ich mich vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecken würde. Darauf kam sie, nach dem ich ihre Wüsten Anschuldigungen, ich würde eine Fakeadresse in Indonesien, im Impressum führen und in Wahrheit erst in Dresden und dann doch in Görlitz nach ihrer Aussage leben. 

    Begründet hatte sie dieses mit der Vorstellung es sei unmöglich, eine Görlitzer Telefonnummer in Indonesien zu betreiben. Na ja technisch ist es sehr wohl möglich, wie ich es ihr beweisen konnte.

    Karin Burger Mitbegründerin von GERATI

    Ohne Karin Burger würde es tatsächlich GERATI wahrscheinlich nicht geben! Diese Geschichte wird mich immer mit Karin Burger verbinden und ich werde ihr so lange es GERATI geben wird, dankbar sein. An die Geschichte erinnere ich mich immer wieder gern, wie die Hassliebe zwischen mir und Karin Burger begann.

    Mir wurde damals ein rechtliches Gutachten von Peta, anonym übermittelt. Ich hatte zu dieser Zeit, nur die Facebookseite „Peta -Nein Danke“ – die eigentlich aus „Peta – Spam nein Danke“ heraus entstand. Peta hatte damals eine kriminelle Mailbomben – Attacke gegen mich gestartet!

    Rechtliches GUTACHTEN zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein Peta Deutschland e.V.

    erstellt von Dr. Walter Scheuerle Kanzlei Graf von Westphalen

    Dieses mir anonym zugestellte Gutachten war so brisant, dass es an die Öffentlichkeit kommen musste. Da ich selbst damals keine Erfahrungen im Bereich Recherche hatte und wie man die Echtheit eines solchen Schreibens prüft, suchte ich im Internet nach Hilfe! Und so stieß ich auf den Blog Doggennetz.de von Karin Burger, der Vorgab sich kritisch im Bereich Tierschutz einzusetzen. Also schickte ich Karin Burger dieses Gutachten und bat sie, da sie ja angab Journalistin zu sein, die Echtheit des Gutachtens zu prüfen. Gleichzeitig räumte ich ihr in der verfassten E-Mail ein, über das Gutachten einen eigenen Artikel verfassen zu dürfen.

    Nun, es passierte nichts. Trotz mehrmaliger Anfragen per E-Mail, reagierte Frau Karin Burger nicht! Für mich stand fest, dieses Gutachten muss an die Öffentlichkeit! Und so überlegte ich mir einen Namen für einen Blog! Das war die Geburtsstunde von GERATI – Gegen radikalen Tierschutz!

    Nach Veröffentlichung des Gutachtens über Peta, schien Karin Burger sehr erzürnt zu sein

    So schnell konnte ich gar nicht GERATI sagen, wie auf einmal ein wirklich perfider Hassartikel bei Doggennetz.de erschien. Dort schrieb sie Folgendes und eröffnete damit einen monatelangen Schlagabtausch, denn sie nur verlieren konnte!

    Der Tiernutzer-Industrie geht es grottenschlecht! Viel übler als bisher nur ansatzweise vermutet. Den Zirkussen wohl insbesondere …

    Diesen Rückschluss zumindest lässt das neueste Projekt gerati.de zu. Das ist eine erst seit wenigen Tagen am Start befindliche Webseite, die sich exklusiv der Kritik an der Tierrechtsorganisation PETA widmet. Die Abkürzung „gerati“ soll dabei „gegen radikalen Tierschutz“ bedeuten. Im Impressum als Betreiber angegeben ist ein Silvio Harnos in …. Indonesien!

    Ach nöö, Leute! Nicht schon wieder. Im Frühjahr erst hatten wir die Totgeburt charitywatch.info – siehe dazu Aua1209, Aua1210 und Aua1213. In deren Fokus stand ganz offensichtlich die Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz; andere große Vereine, die auf der inzwischen verstorbenen Webseite genannt wurden, waren nur Ablenkung: ETN, PETA, Deutsches Tierschutzbüro, Aktion Tier etc.

    Das Impressum bei CharityWatch.info, dessen Betreiber mit dieser Namenstäuschung relativ dreist an den berechtigten Ruhm von Stefan Loipfingers Verbraucherschutzportal CharityWatch.de anzuknüpfen trachteten, benannte einen Peter Rüttli in Kiew als Verantwortlichen.

    Ja, glaube ich gleich.

    Hier der Rüttli in Kiew, dort der Herr Harnos in Indonesien.

    Fazit: Der Mut von Stefan Loipfinger und Karin Burger, mit einem ordnungsgemäßen und in der Bunderepublik verorteten Impressum für ihre Kritik an Tierschutzorganisationen einzustehen, bleibt nach wie vor unerreicht!

    doggennetz.de

    Schaut man sich den ganzen Doggennetz-Artikel an, muss man feststellen, das Karin Burger Befürwortung zu den Aussagen von GERATI fand. Aber es schien nicht sein zu dürfen, das außerhalb von ihr, jemand den Tierschutz bzw. das Tierrecht, kritisch beäugt! Die Prophezeiung von Karin Burger, GERATI sei eine Totgeburt (3 Monate gab sie GERATI), wurde genauso enttäuscht, wie alle ihren wüsten Anschuldigungen gegenüber dem Betreiber, von GERATI.

    GERATI ist vor zwei Monaten, sieben Jahre alt geworden und hat damit fast alle kritischen Tierrechtsseiten überlebt! Auch Doggennetz, überlebte den Kampf mit GERATI nicht. In einem Bombardement von gegenseitigen wüsten Anschuldigungen, zog Karin Burger nach neun Monaten, den Netzstecker von Doggennetz. Sie widmete sich der neuen Webseite Statiresenf.de.

    Anfangs widmete sie sich der Kritik von Komikern, wie Dieter Nuhr und schwenkte dann in die Kommunalpolitik über. Auch hier blieb sie ihren unbewiesenen Nazianschuldigungen treu, was ihr insbesondere in der Linken Szene, eine Leserschaft bescherte.

    Gerichtsurteile und die Wahrheit über Verbindung mit dem zoophilen Verein Zeta, brachten den Sturz von Karin Burger

    Persönlich, behauptete Karin Burger, nie ein Gerichtsverfahren verloren zu haben. Dieses stimmt jedoch nicht. Ehern ist es so, dass aufgrund ihres Offenbarungseid, in diversen vorangegangenen Verfahren, von weiteren Klagen aufgrund von Kosten, abgesehen wurde. Karin Burger lebte bereits mit der Gründung von Doggennetz.de im Jahr 2003, von Hartz IV. Daraus machte sie in diversen Spendenaufrufen auch kein Hehl. Auch, wenn man gegen Frau Karin Burger ein Urteil erstritt, blieb man in der Regel auf die Verfahrens- und eigenen Anwaltskosten sitzen. Diverse Nachrufe nach dem Tod sehen dieses zwar anders, jedoch wenn sich eine Journalistin, für 4 Stunden Arbeit, mit 15 € in Deutschland abspeisen lässt, dann muss doch etwas nicht stimmen. 

    Hätte Karin Burger eine feste Anstellung bzw. Einkommen bezogen, wäre dieser Aufgrund diverser Schulden, bei Gläubigern weg gewesen. So verlor sie gegen K9-News Betreiber ein Verfahren, wo sie diesen als Nazi und Leiter von Auschwitz betitelte. Seine Anwalts- und Verfahrenskosten kann er jetzt endgültig mit dem Tod abschreiben. Wobei er mit diesem Thema bereist vor Jahren abgeschlossen hatte. Wenn man auf Doggennetz.de und Satiresenf.de nach dem Begriff „Nazi“ sucht, findet man über 250 Einträge auf diesen Seiten. Für Karin war wohl jeder Kritiker und jedes ausgesuchte Opfer, ein Nazi! 

    RIP Karin Burger

    Der Name Karin Burger wird immer, wenn auch teils negativ, mit dem Namen GERATI verbunden sein. Ich von meiner Seite werde jetzt aber mit dem Thema Karin Burger abschließen und die von mir erstellten Webseiten zu Karin Burger, löschen. Weil mit dem Tod dieser Frau, sollte man auch Vergebung zeigen, auch wenn sie es selbst nie konnte.

    Ich hoffe das Karin Burger vor ihrem Ableben, ihren persönlichen Frieden geschlossen hat und allen ihren Kritikern verzeiht. Ich tue es, wenn auch mit einem weinenden und lachenden Auge. Machs Gut Karin und Ruhe in Frieden.

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner quasselt nur Gülle über neues Antibiotika-Einsatz-Gesetz für Tiere

    In seinem letzten wöchentlichen Wochenrückblick, zeigte der radikale Tierrechtler Peter Hübner erneut, dass er weder von der Tierhaltung, noch vom Tierschutz und schon gar nicht vom Tierrecht Ahnung besitzt!

    Gleich am Anfang stellte Peter Hübner die falsche Behauptung auf, dass Antibiotika auch gegen Viren eingesetzt werden kann. Eigentlich sollte das Allgemeinwissen sein, dass Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen zum Einsatz kommt und gegen Virenerkrankungen nichts ausrichtet!

    Als Nächstes stellte er doch die Behauptung auf, dass Antibiotika im Bodybuilding zum Einsatz kommt. Auch hier kann man wieder einmal das fehlende Allgemeinwissen von Peter Hübner nachweisen. Im Bodybuilder Sport kommen nicht Antibiotika zum Einsatz, sondern Steroide. Antibiotika und Sport vertragen sich überhaupt nicht, wie eine simple Googlesuche belegt. Wer Antibiotika einnehmen muss, sollte dringend jede sportliche Betätigung unterlassen!

    Peter Hübner widerspricht Tierrechtsgedanken

    Tiere haben kein Anspruch auf dieselbe gesundheitliche Versorgung mit Medikamenten, wie der Mensch. Diese Aussage, die Peter Hübner hier trifft, widerspricht gänzlich den ethischen Grundgedanken der Tierrechtsbewegung, die doch Tieren dieselben Rechte wie Menschen einräumen möchte.

    Im eigentlichen geht es um folgende EU-Verordnung:

    VERORDNUNG (EU) 2019/6 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 11. Dezember 2018 über Tierarzneimittel und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/82/EG

    Insbesondere geht es hier um das neue EU-Gesetz, was im Januar 2022 von der Bundesregierung umgesetzt werden soll. Dort werden expliziert Reserve Antibiotika der Humanmedizin zugeschrieben und ein umfangreiches Verbot in der Veterinärmedizin umgesetzt.

    Unter Art. 5 Absatz 6 findet man folgenden Beschluss!

    (6) Die Mitgliedstaaten können für Tierarzneimittel, die für ausschließlich als Heimtiere gehaltene Tiere bestimmt sind, bei denen es sich um in Aquarien oder Teichen gehaltene Tiere, Zierfische, Ziervögel, Brieftauben, Terrarium-Tiere, Kleinnager sowie Frettchen und Hauskaninchen handelt, Ausnahmen von dem vorliegenden Artikel zulassen, sofern diese Tierarzneimittel nicht einer tierärztlichen Verschreibungspflicht unterliegen und sofern in dem Mitgliedstaat alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden, um eine missbräuchliche Verwendung dieser Tierarzneimittel für andere Tiere zu
    verhindern

    Missbrauch von Antibiotika

    Jahrelang galt auch in der Humanmedizin, Antibiotika als Wundermittel gegen fast jede Krankheit. Dieses änderte sich erst mit dem Auftreten von resistenten Keimen in Krankenhäusern. 

    In der Veterinärmedizin wird hier immer noch massiv Antibiotika, meistens auch prophylaktisch eingesetzt. Weiterhin gibt es zu wenige Tierärzte, die die medizinische Versorgung übernehmen. Dadurch werden an Tierhalter immer wieder Medikamente, auch Antibiotika, auf Vorrat an den Tierhalter verkauft. Dieser setzt dann dieses per Gutdünken an. So kommt es vor, wenn ein Tier erkrankt ist, das der Tierhalter alle Tiere mit Antibiotika versorgt. Hier müsste eine grundlegende Tierarztpflicht eingeführt werden. 

    Nur ein Tierarzt kann entscheiden, ob ein Tier Antibiotika benötigt, oder nicht. Natürlich müssen hier auch Tiere selektiert gehalten werden, die Krank sind, um eine Verbreitung zu verhindern. Dieses stellt den Tierhalter gerade in der Lebensmittelproduktion aufgrund der niedrigen Preise, die er für seine Produkte erhält, vor Problemen.

    Peter Hübner behauptet, dass dieses neue Gesetz nicht für Haustiere gelten soll

    In seinem Video widerspricht er sich dabei selbst. Einerseits sagt er, dass Reserveantibiotika nur in der Humanmedizin verwendet werden dürfen und im gleichen Augenzug stellt er die Behauptung auf, dass dieses Gesetz ja nur für die Massentierhaltung gelten soll, also Haustiere ausgenommen sein sollen!

    Gesetzliche Bestimmungen sind insbesondere in Deutschland immer Gummihaft verfasst. Und auch wenn Politiker groß vor der Verabschiedung behaupten, es gäbe keine Probleme für Haustiere, wird man zum Schluss mit erschrecken feststellen, dass Tieren wichtige Antibiotika nicht zur Verfügung stehen wird, da diese für die Humanmedizin vorgehalten gesetzlich werden.

    Zum Thema Vertrauen an Politiker möchte ich nur auf die Diskussion um Artikel 13 (jetzt 17) Urhebergesetz, wo Politiker immer wieder behaupteten, es werde kein Uploadfilter geben, bezeichnen. Jetzt wo das Gesetz verabschiedet ist, sind die Uploadfilter und damit die Einschränkung in die Meinungsfreiheit Bestandteil und werden auch von sozialen Medien umgesetzt. 

    Und auch wenn Peter Hübner den Grünen Abgeordneten MARTIN HÄUSLING zitiert, der vehement abstreitet, dass es für Haustiere eine medizinische Unterversorgung mit Antibiotika Medizin geben wird, so sprechen die Erfahrungen mit neuen Gesetzen, genau das Gegenteil. In seinem von Peter Hübner zitierten offenen Brief an den BUNDESVERBAND PRAKTIZIERENDER TIERÄRZTE (BPT) und auch in seiner Forderung an die EU-Kommission, steht nicht, ab wie viel Tieren es letztendlich keine Antibiotika mehr gibt. Was ist mit Züchtern, die gerade 2 oder drei Würfe aufziehen. Zählen die dann als Massentierhaltung. Oder was ist mit Aquarien wo dutzende Fische schwimmen und auf Antibiotika angewiesen sind.

    Letztendlich ist diese von Peter Hübner geführter Monolog, weder mit dem Tierrecht noch mit dem Tierschutz vereinbar

    Jedes Tier bzw. jeder Tierhalter hat ein Recht, das sein Tier mit den besten medizinischen Mitteln versorgt wird! Weiterhin würde es doch ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sein, wenn man dem Tier die notwendige medizinische Behandlung per Gesetz untersagt!

  • Offener Brief vom LORO PARQUE an Peta!

    Peta gibt immer an, das bei Ihnen nur Experten arbeiten. Nur fehlt diesen jeder Expertise, sodass man sich schon Fragen muss, worin Peta eigentlich tätig ist! Tierschutz ist es in jedem Fall nicht!

    Im Fall des Loro Parque auf Teneriffa, begeht Peta vorsätzlich Straftaten wie Erpressung, Nötigung und falsche Tatsachenbehauptungen! Insbesondere gegen den Reisekonzern TUI. Peta nutzt dazu eine mafiöse Art von Schutzgelderpressung. Solange TUI nicht bereit ist, Eintrittskarten für den Loro Parque nicht mehr zu verkaufen, wird dieses Unternehmen von Peta erpresst! Das Peta diese Mafiamethode der Schutzgelderpressung nutzt wurde auch bereits im Fall Wiesenhof durch die Zeit Online bestätigt!

    Peta behauptet, dass die Tierhaltung im Loro Parque mit Tierquälerei verbunden sei. Richtige Experten, die sich die Tiere vor Ort anschauen, kommen da zu einem ganz anderen Ergebnis! Man muss tatsächlich sagen, das Peta hier massiv Lügen verbreitet!

    Tierqualvorwürfe gegen den Loro Parque können von Peta nicht bewiesen werden!

    Wie auch, wenn Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen! Diese sogenannten Experten, die zwar einen Doktortitel besitzen, wo man jedoch fachliche Expertise nachweisen kann, kommen mit den wüsten Behauptungen, ohne einen einzigen Beweis zu liefern. Bei Peta schaut man anscheinend in eine Glaskugel und spinnt sich aus dem Veganen Gehirnschmalz der Peta-Mitarbeiter, eine Tierquälerei zusammen!

    Die ganze Arbeitsweise und die Verweigerung sich mit der Tierhaltung vor Ort auseinanderzusetzen, beweisen das es Peta nur um die Spenden geht, die dann in hohen Lohnzahlungen an gehobene Vertreter von Peta monatlich ausgezahlt zu können. Im Wirtschaftsjahr 2018/19 zahlten sich die Peta-Verantwortlichen nach eigenen Angaben 3,4 Millionen Euro an Spendengelder als Lohnzahlungen aus! Das macht 31 Prozent der Spendeneinnahmen! Vier Millionen Euro der 10 Millionen flossen in Werbemaßnahmen für neue Spendengewinnung. Nachweislich fließt kein einziger Cent bei Peta in den Tierschutz, wie GERATI bereits im Jahr 2016 beweisen konnte. Nach diesem Artikel änderte Peta die horrende Zahl der Reisekosten, in angeblich karitativen Tierschutz um. Seitdem müssen die Peta Mitarbeiter wahrscheinlich in Stuttgart bleiben, da keine Zahlungen in angeblich in Reisekosten aufgewendet werden!

    Offener Brief des Loro Parque an Peta

    Offener Brief an PETA

    Es sollte uns nicht wundern, dass wieder einmal eine Tragödie von PETA, einer Organisation, die nichts mit Tierwohl in menschlicher Obhut zu tun hat, genutzt wird – um ihre eigenen Anti-Zoo-Interessen zu vertreten – und die echten Experten für Tierwohl und Tierfreunde wissen das!

    Wir haben uns in der Vergangenheit bereits gefragt, ob sie mit ihren radikalisierten und bösartigen Erklärungen zu modernen Zoos im Allgemeinen und über den Loro Parque im Speziellen, bereits den Gipfel der Lächerlichkeit erreicht haben, indem sie irgendeinen Vorwand oder Grund dafür erfanden. Ganz offensichtlich lautet die Antwort „Nein“, denn in dieser Hinsicht überraschen sie immer wieder aufs Neue.

    Es stimmt, dass wir vor gerade einmal zwei Tagen öffentlich bekannt geben mussten, dass wir traurige Neuigkeiten haben: Wir haben unsere geliebte Ula, Morgan’s Kalb, die hier bei uns im Orca Ocean geboren wurde, verloren. Wie wir bereits vor drei Monaten mitteilten, litt Ula unter schweren Darmstörungen, die ihr Leben bedrohten und die volle Aufmerksamkeit des Veterinär- und Betreuerteams erforderten. Dank des enormen Engagements der Mitarbeiter von Orca Ocean, die sich Tag und Nacht um sie kümmerten sowie der Erfahrung und des Wissens der besten Experten in Schwertwalmedizin und unseres tierärztlichen Teams, hat UIa enorme Fortschritte gemacht, sodass wir einige Wochen lang optimistisch waren. Trotzdem kann es bei Cetaceen plötzlich zu erheblichen Verschlechterungen kommen und genau das ist in den letzten Tagen geschehen. Trotz aller Bemühen, waren wir leider nicht in der Lage ihr Leben zu retten.

    Die ersten Jahre im Leben der Wale und Delfine sind besonders schwierig, was die hohe perinatale Sterblichkeit sowie die hohe Sterblichkeitsrate unter jungen Schwertwalen zeigt (50%). Delfine und Wale gehören, aus tiermedizinischer Sicht, zu den komplexesten Tieren, da die chirurgischen Verfahren nicht für die komplexen Pathologien entwickelt wurden.

    Wir vom Loro Parque haben ein Expertenteam der Universität von Las Palmas de Gran Canaria, das auf Cetaceen spezialisiert ist, gebeten, die Obduktion vorzunehmen, um alle wissenschaftlichen Informationen über den komplexen Darmtrakt zu erhalten und so zu erfahren, was ihren Tod verursacht hat. Das wird zweifelsohne dazu beitragen, das Leben weiterer Nachkommen, im Zoo oder in der Natur, zu schützen.

    Für uns ist offensichtlich, das PETA nicht im mindestens an authentischen Fakten interessiert ist. Natürlich nicht! Warum sollten sie? Das passt nicht zu ihrer voreingenommenen und die Öffentlichkeit manipulierende Strategie … Es ist absolut verwerflich, dass PETA Tatsachen, die uns tief getroffen haben, für eigene Zwecke ausnutzen will, um ihre Schikanen und Verleumdungskampagnen fortzusetzen, die die absolute Verachtung der Loro Parque Familie und der Tiere selbst offenbaren. Sie wollen nur ihre Öffentlichkeitsarbeit aufrecht erhalten, die einer Organisation nicht würdig ist.

    Wir werden unsererseits unserem Grundsatz treu bleiben, eine vorbildliche zoologische Einrichtung zu sein sowie eine Tierbotschaft, die sich für das Tierwohl einsetzt. Wir werden uns auch weiterhin für Projekte zum Schutz der Artenvielfalt engagieren, wie wir das seit Jahrzehnten tun. Wir verweisen auf über 200 Projekte und zehn Arten, die wir vor dem unmittelbar bevorstehenden Aussterben gerettet haben. Wir werden uns nicht von unbegründeter Kritik beeindrucken lassen, sondern unserem Engagement für das Tierwohl treu bleiben.

    Wir wissen, wir haben das schön öfters gefragt, aber …. Welche Erfolgsgeschichten hat PETA vorzuweisen, wenn es um die Themen Tierwohl und Artenschutz geht …?

    Man darf gespannt sein, ob Peta auf diesen offenen Brief eine Antwort findet, oder ob man sich weiter hinter den Bürotischen, in Stuttgart versteckt. Und dass aus purer Angst und Verzweiflung, vor der WAHRHEIT!