Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Peta fordert in einer Pressemitteilung die UNESCO auf Garmisch-Partenkirchen nicht den Titel Weltkulturerbe zu überreichen!

    Weltkulturerbe der UNESCO ist wichtig um kulturelle, landschaftliche und architektonische Gebiete zu schützen! Das geht Peta immer zu weit. Alles, was mit Tieren zu tun hat, kann in ihren ethisch frei erfundenen Grundsätzen, kein kulturelles Erbe sein!

    Im Fall von Garmisch-Partenkirchen hängt sich Peta am Passus Anbindehaltung, der im ersten Antrag auf Weltkulturerbe noch im Antrag stand, auf. Dieser Passus wurde aber bereits nach Kritik von Tierrechtlern und Tierschützern aus dem Antrag gelöscht.

    Anbindehaltung war aus dem Entwurf gestrichen worden

    Nach Kritik von Tierschützern hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die umstrittene Anbindehaltung aus dem Entwurf einer Welterbe-Bewerbung gestrichen. Seit Januar ist in dem Entwurf nur noch von „Kombinationshaltung“ die Rede. Dies treffe die Haltung der Tiere bei den Landwirten der Region eher, sagte der Sprecher des Landkreises Stephan Scharf damals dazu. Die Rinder würden ein halbes Jahr draußen sein und dann ein halbes Jahr im Stall. Dort seien die Kühe dann zwar angebunden, „aber es ist halt eben eine Kombination von beiden“.

    br.de

    Die Anbindehaltung ist in Deutschland gesetzlich nicht untersagt! Auch wenn man diese Art der Haltung als kritisch ansehen kann und darf, sollte man hier sich auf die gesetzlichen Bestimmungen stützen. Dass man ein landwirtschaftliches Gebiet durch ein UNESCO-Weltkulturerbe schützen will, hallte ich persönlich für Wichtig. 

    In Deutschland sterben seit Jahrzehnten, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe aus. Immer mehr Massentierhaltung entsteht, was auch kritisch betrachtet werden kann. Mit dem Erhalt des Weltkulturerbe-Titels würde die Politik gezwungen, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe in dieser Region, zu unterstützen. Dieses würde dann auch ein Verbreitungseffekt haben, sodass dann anstatt Massentierhaltung zu unterstützen, diese wieder auf kleiner Höfe Anwendung finden würde.

    Peta hat sich mit dem Antrag überhaupt nicht befasst und zitiert wild andere unwissende Tierrechtler!

    Peta räumt selbst ein gegen jede Tierhaltung zu sein. So ist Peta auch expliziert gegen Blindenhunde und die Ausbildung für Such- und Schutzhunde, die Leben retten können! Die Pressemitteilung von Peta dient wieder einmal trotz fehlenden Sachverstand, um Aufmerksamkeit zu betteln. Dazu nutzt man dann auch einmal gern Fakenews bei Peta

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Landkreis Garmisch-Partenkirchen bewirbt sich für Weltkulturerbe: PETA fordert nun UNESCO auf, Passus zur Anbindehaltung zurückzuweisen

    Garmisch-Partenkirchen / Stuttgart, 26. Juli 2021: Am Freitag beschloss der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, sich mit der Kulturlandschaft in dem Landkreis als UNESCO-Weltkulturerbe zu bewerben. PETA kritisiert die Entscheidung. Denn auch die zeitweise Anbindehaltung von Rindern ist Teil des Antrags – Fachleute bewerten diese Haltungsform schon seit langer Zeit als Tierquälerei. Die Tierrechtsorganisation wandte sich im Vorfeld an den Landrat und protestierte zwei Mal vor Ort. PETA fordert die UNESCO nun auf, den Passus mit der Anbindehaltung – im Antrag als „Kombinationshaltung“ bezeichnet – nicht zu akzeptieren.

    „Die Entscheidung ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Denn die mittelalterliche Haltungsform, bei der die Tiere im Stall über Monate oder teilweise sogar lebenslänglich am Hals fixiert werden, ist pure Tierquälerei“, so PETAs Fachreferentin Ilana Bollag. „Wir fordern nun die UNESCO auf, diese lebensverachtenden Zustände nicht als ‚Weltkulturerbe‘ zu betiteln.“

    Rinder können sich nicht einmal umdrehen

    PETA fordert ein bundesweites Verbot der sogenannten Anbindehaltung. Allein in Bayern wird noch etwa ein Drittel aller Rinder zeitweise oder dauerhaft gezwungen, in dieser Haltungsform zu leben – im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt der Anteil sogar bei über 50 Prozent. [1] In der Anbindehaltung werden die Tiere vor allem in kleinen und mittleren Betrieben während der Wintermonate oder das gesamte Jahr über so im Stall fixiert, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Sie stehen oder liegen somit über viele Monate oder sogar lebenslang in meist dunklen, verkoteten Ställen nahezu bewegungslos an einer Stelle. Diese Art der Haltung ohne Weidegang und Beschäftigung ist nicht nur eine enorme seelische Belastung für die Tiere, sondern führt in der Regel auch zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen. Die Anbindevorrichtungen können beispielsweise zu schmerzhaften Einschnürungen und Quetschungen am Hals, Liegeschwielen, entzündeten Gelenken und Lahmheit führen.

    Bundesweites Verbot der Anbindehaltung längst überfällig

    Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. sieht in der Anbindehaltung einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und toleriert bestehende Haltungen auch mit Weidegang nur noch im Rahmen einer Übergangsfrist und unter der Prämisse, dass den Tieren täglich mindestens zwei Stunden freie Bewegung gewährt wird. [2] Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL), die Nachwuchsorganisation des Deutschen Bauernverbandes, fordert ein gesetzliches Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung innerhalb der nächsten fünf Jahre und ein Verbot der saisonalen nach spätestens zehn Jahren. [3] Dass die Anbindehaltung keine Zukunft hat, wird auch durch einen Entschluss des Bundesrates deutlich: Dieser hatte sich 2016 zumindest für ein Verbot, Rinder ganzjährig angekettet zu halten, ausgesprochen, da dies kein tiergerechtes Haltungssystem im Sinne des Tierschutzgesetzes ist. [4]

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
     

    [1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (2017): Forschungsprojekt „Analyse der Struktur der Milchviehbetriebe mit Anbindehaltung in Bayern“. Online abrufbar unter: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/analyse-struktur-milchviehbetriebe-anbindehaltung-bayern_lfl-information.pdf. (05.07.2021).
    [2] Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (2015): Stellungnahme der TVT zur Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.tierschutz-tvt.de/alle-merkblaetter-und-stellungnahmen/?no_cache=1&download=TVT-Stellungn._Anbindehaltung_Rinder__August_2015_.pdf&did=124. (05.07.2021).
    [3] Top Agrar Online (2018): BDL fordert gesetzliches Verbot der Anbindehaltung. Online abrufbar unter: https://www.topagrar.com/rind/news/bdl-fordert-gesetzliches-verbot-der-anbindehaltung-9833822.html. (05.07.2021).
    [4] Bundesrat (2016): Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschließung des Bundesrates zum Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0101-0200/zu187-16.pdf?__blob=publicationFile&v=5. (05.07.2021). 

    Peta.de

    Man darf sich schon Fragen, wo Peta bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung ist? Anstatt im Dialog mit den Haltern um die Verbesserung der Tierhaltung zu sprechen, zeigt Peta nur ihre eigene Dummheit immer wieder auf! Peta braucht sich also nicht Wundern, wenn man sie ehern als dumme Egozentriker belächelt.

    Quellen:

  • Wer schützt uns vor den Verbrechen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) und anderen Tierrechtlern?

    Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren nach einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck (Peta), gegen den Regio Schlachthof Mannheim eingestellt!

    Die von Dr. Edmund Haferbeck in den Medien verbreiteten Behauptungen, dass der Regio Schlachthof Mannheim Tierschutzwidrig arbeitet, stellten sich als falsche Tatsachenbehauptung heraus!

    Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen der Behandlung von Schweinen bei der Anlieferung zum Regio Schlachthof Mannheim eingestellt. Grund sei mangelnder Tatverdacht auf Vergehen nach dem Tierschutzgesetz. Das teilte die Behörde mit. Anhaltspunkte dafür, dass Tieren vorsätzlich erhebliche Schmerzen oder Leiden beigebracht worden seien, gebe es nicht. Bei einem in der Anzeige dargestellten Vorgang handele es sich um rechtlich vorgeschriebene Kennzeichnung der Schweine durch Tätowierung mittels Schlagstempels. Ausgewertetes Bildmaterial lasse nicht den Schluss zu, dass Schweine besonders gelitten hätten. Lediglich eine Ordnungswidrigkeit komme in Betracht. Das Ermittlungsverfahren sei zu keinem Zeitpunkt gegen Verantwortliche oder Arbeitnehmer geführt worden, so die Staatsanwaltschaft. Der Schlachthof hatte im April Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt.

    swr.de

    Dieses ist nicht der erste Fall wo Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich in Strafanzeigen falsche Tatsachenbehauptungen wiedergibt! Im Fall dem Erlebniszoo Hannover manipulierte Peta sogar das als Beweisvideo der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellte Videomaterial. Auch hier wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Ist es Dummheit, oder einfach nur Unwissenheit, die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu solchen strafbaren Falschaussagen treibt?

    Die Wortwahl Dummheit bezogen auf Dr. Edmund Haferbeck soll hier nicht beleidigend sein, sondern sein fehlendes Fachwissen in diversen Bereichen erklären! Laut Wikipedia bedeutet der Begriff DUMMHEIT …

    Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den „Mangel an Urteilskraft“ als „das, was man Dummheit nennt“, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen … gar nicht abzuhelfen“ sei. Weitere Ursachen liegen im emotionalen Bereich (emotionaler Widerstand gegen Einsichten, Abhängigkeit von Meinungsbildnern) und in der Indoktrination und Manipulation durch andere. Auch kognitive Programme wie Weltanschauungen und Religionen könnten als „maladaptive Programme“ wirken und so die kluge Bewältigung der realen Anforderungen behindern

    Wikipedia.org

    Dr. Edmund Haferbeck erstattet seit Jahren Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Höfe abgebrannt und wo Tiere zu Schaden gekommen sind. Immer wieder behauptet er, dass fehlende Brandmeldeanlagen und Löschwasserversorgung schuld an dem Brand seien. Alle Strafanzeigen werden eingestellt und auch für Dr. Edmund Haferbeck begründet! Nur scheint es seine Dummheit nicht zuzulassen, dass er bei seinen gestellten Strafanzeigen spätestens nach der ersten Einstellungsverfügung selbst auf die Idee kommt, er falsch liegt und selbst eine Straftat durch falsche Verdächtigung gegenüber Behörden begeht! Immerhin beschuldigt er immer wieder, Unschuldige einer Straftat und begeht dabei selbst eine!

    In Deutschland gibt es Gesetze die alles Regeln, auch die benötigten Brandschutzmaßnahmen! Ganz idiotisch ist seine in den Strafanzeigen behauptete Unterstellung der Landwirt sei schuld an nicht ausreichend vorhandenen Löschwasserversorgung. Auch hier habe ich bereits Dr. Edmund Haferbeck in Strafanzeigen hingewiesen, das er falsch liegt. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. Ist es Dummheit, dass Dr. Edmund Haferbeck bisher keine einzige Kommune nach einem Brand mit einer Strafanzeige bedachte?

    Aber auch ich persönlich habe bereits die Dummheit von Dr. Edmund Haferbeck Live erleben dürfen!

    So erstattete Dr. Edmund Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, über 25 Strafanzeigen wegen Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil seiner Person gegen mich. Spoiler: Alle Strafanzeigen wurden eingestellt! Das dümmlichste was Dr. Edmund Haferbeck jedoch in den Strafanzeigen gegen meine Person von sich gab, war die Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz! Diese Strafanzeige verschwand auf skurriler Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, obwohl sie dieses als Grundlage für eine Fahndung, verbunden mit einer vorläufigen 90 Minütigen Festnahme bei der Einreise in München aus Abu Dhabi kommen, nutzte!

    Dr. Edmund Haferbeck wies die Staatsanwaltschaft selbst darauf hin, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und in Indonesien lebe! Grund seiner dummen Strafanzeige war die angebliche Haltung von Civetkatzen (Schleichkatzen) für die Kopi Luwak Produktion!

    Nachdem ich die Staatsanwaltschaft Augsburg darauf hinwies und die Frage stellte, wie ich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben sollte, wenn ich 2008 ausgewandert bin und erst 2018 wieder deutschen Boden betreten habe, verbunden mit dem Hinweis, das ich selbst keine Civetkatzen halte, ließ die Staatsanwaltschaft Augsburg diese Strafanzeige Spurlos verschwinden. Letztendlich teilte mir die Staatsanwaltschaft mit, das man die Akten vernichtet hätte. Fragwürdige Aussage, wo doch Akten bis zu 10 Jahre aufbewahrt werden müssten!

    Hier scheint ehern der Staatsanwaltschaft Augsburg die Erkenntnis gekommen zu sein, dass sie auf Herrn Dr. Edmund Haferbeck hereingefallen sind, durch seine dumme Strafanzeige, die letztendlich nicht einmal geprüft wurde! Letztendlich war rechtlich die Staatsanwaltschaft Augsburg auch nicht zuständig, da auch hier Dr. Edmund Haferbeck dummer Weise der Staatsanwaltschaft Augsburg mitteilte, dass mein deutscher Webserver sich bei Görlitz befindet. Nachdem die Staatsanwaltschaft Görlitz mir endlich nach über 6 Monaten das Recht auf Gehör, was mir bisher verwehrt blieb, einräumte wurden alle DUMMEN Strafanzeigen, die noch anhänglich von Dr. Edmund Haferbeck waren, eingestellt!

    Mittlerweile stellte Dr. Edmund Haferbeck, Peta und weitere Mitarbeiter von Peta insgesamt 4 Klagen beim Landgericht Berlin gegen meiner Person

    Ich bin wirklich am überlegen, ob ich nicht, in der irgendwann stattfindenden Gerichtsverhandlung, ein psychologisches Gutachten 😉 über den Kläger Dr. Edmund Haferbeck beantrage! Mittlerweile sind seine Eskapaden so Extrem dumm, dass man sich wirklich fragen muss, ob man diesen Menschen auf die Gesellschaft schutzlos loslassen sollte! So sagte er in einem Interview, dass er Straftaten im Namen des Tierrechts (also Brandstiftung, Nötigung, Sachbeschädigung und weitere) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sehe. In einem anderen Interview drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida, im Namen des Tierrechtes!

    Alle seine Aussagen, selbst seine verfassten Bücher in der Vergangenheit, verbunden mit seinen dummen Strafanzeigen und Klagen, lassen für mich jedenfalls (persönliche Meinung), an seinem geistigen Zustand zweifeln! Wie kann man in seinen Büchern die Justiz als Mafia bezeichnen, dann aber gleichzeitig Hilfe-ringend diese anrufen, um Kritik von GERATI zu unterbinden?

    Geschäftsschädigende Aussagen in den Medien durch Dr. Edmund Haferbeck

    Egal welches Verfahren, oder Peta-Kampagne man sich anschaut in der Dr. Edmund Haferbeck involviert ist, muss man feststellen, es geht nur um die wirtschaftliche Schädigung seines ausgesuchten Opfers. Der Regio Schlachthof Mannheim stellte im April, nachdem Dr. Edmund Haferbeck, mit seinem manipuliertem Videomaterial an die Medien herangetreten ist, einen Insolvenzantrag! Auch wenn der Betrieb bereits in wirtschaftlicher Schieflage geraten war, brachte mit Sicherheit die verlogene Strafanzeige den Rest, für das Unternehmen. Letztendlich müssen jetzt tausende von Tieren, weiter weg transportiert werden, was ja nach Peta Ansicht, auch Tierquälerei ist! Demnach hat Dr. Edmund Haferbeck selbst, diese Tierquälerei zu verantworten! Danke dafür Dr. Edmund Haferbeck! 

    Auch in meinem Fall erkennt man das es Dr. Edmund Haferbeck nur um den wirtschaftlichen Schaden für meine Person geht! Wenn Dr. Edmund Haferbeck sich so sicher ist, das er im Recht ist, warum klagt er dann nicht vor einem Amtsgericht! (Landgericht herrscht Anwaltszwang) Ich würde nicht einmal einen Rechtsanwalt benötigen, um seine wüsten dummen Klagepunkte vor einem Gericht auseinander zu nehmen! Es wird natürlich auch grenzlastige Punkte geben, aber diese sind, wie man in dem nach dem Beschwerdeverfahren um die Bewilligung der Prozesskosten Hilfe (PKH) sieht, weit in der Unterzahl und sollten durch Beweise ohne Probleme entkräftet werden können!

    Dr. Edmund Haferbeck und Peta zittern vor Angst

    Anders lässt es sich nicht erklären, das Dr. Edmund Haferbeck selbst andere Tierrechtsorganisation per E-Mail auffordert, auf meine Fragen nicht zu Antworten. Gleichzeitig hält Peta ein 60 Minütiges Seminar, über das Verhalten von Petaführungskräften, gegenüber GERATI ab. Ich bin gestern auf Twitter, der Peta Presseabteilung gefolgt und was soll ich sagen, obwohl ich keinen Tweet oder Kommentar abgegeben habe, wurde ich blockiert. Und das, obwohl ich von den vertretenen Rechtsanwälten von Dr. Edmund Haferbeck und Peta, als Journalist und das Verfahren mittlerweile als Presserecht, geführt wird!

    Peta sperrt die Webseite Peta.de, nur für indonesischen IP-Adressen, was auch die gänzliche Dummheit von Peta zeigt. Die Webseite ist für mich natürlich, wie auch alle blockierten sozialen Medien, weiter erreichbar. Das Vorgehen aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck zeigt ehern, das man die freie Meinungsbildung mit allen Mitteln unterbinden möchte. In den sozialen Medien kursieren bei Peta Textbausteine, die eindringlich warnen sich auf einen Dialog mit GERATI einzulassen! Hat da jemand Angst das entweder die Peta Lügen letztendlich auffliegen, oder liegt es an der Argumentlosigkeit dieser Peta Gefolgsleute!

    Fakt ist, wenn Peta-Gefolgsleute mir auf meinen Anrufbeantworter sprechen und mich hängen wollen, oder wie Peta Unterstützer Erwin Reisender behauptet, in den sozialen Medien, ich sei ein Kinderfxxx und würde meine Tochterxxx und bin deshalb nach Thailand (ich lebe in Indonesien) ausgewandert, dann zeigt dieses die komplette Verdummung dieses Peta Vereins auf!

    Ich bin immer für einen Dialog bereit, leider scheitern immer wieder Tierrechtler (Beispiel Peter Hübner) durch ihre fehlenden Argumente! Wer Kritik verteilt, sollte letztendlich auch Kritik einstecken können und sich Dialog bereit zeigen!

    Quellen:

  • Was ist dran an der Kritik von Peta gegen das Equitana Open Air in Neuss

    Peta kritisiert in einer Pressemitteilung das Pferde-Festival Equitana Open Air in Neuss! Was ist dran an der Kritik und um was geht es Peta wirklich?

    In ihrer Pressemitteilung stellt Peta die Behauptung auf, dass Pferde bei diesem Equitana Open Air Festival gezwungen werden an Wettkämpfen teilzunehmen! Gleichzeitig fordert Peta für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten!

    Da stellt sich für mich die Frage wird nicht jeder Mensch gezwungen zu Arbeiten, damit er überleben kann? Millionen von Kindern werden in die Schule, ja so muss man es sagen, gezwungen und müssen am Sportunterricht teilnehmen. Jährlich gibt es ein Sportfest in den Schulen und Kinder werden angehalten sich auch außerschulisch Sportlich zu betätigen!

    Bereits Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) erkannte als Pädagoge die Wichtigkeit der sportlichen Betätigung für Kinder und Jugendliche. Er gilt als Begründer der Turn- und Sportbewegung in Deutschland! Sport und deren Wettkämpfe sind wichtig für ein gesundes und ausgeglichenes Leben, insbesondere in der Kinder und Jugendzeit!

    Will Peta den Tieren die Sportliche notwendige Bewegung verbieten?

    Peta geht es in erster Linie nicht um das Wohl der Tiere! Für Peta selbst ist nur ihre eigene erfundene ethisch fragwürdige Lebensweise Grundlage für ihr Handeln! Diese Lebenseinstellungen die Peta ihren Mitgliedern aufzwingen möchte ist vergleichbar mit dem Leben in einer Sekte wie bei den Scientology!

    Einer der Hauptforderung von Peta ist: „Tiere sind nicht dafür da das wir sie Nutzen“ – diese Aussage bezieht sich auch auf die sportliche Nutzung von Tieren, jedoch auch auf die Haustierhaltung insbesondere. Wobei hier viele Unterstützer dieses nicht begreifen wollen, dass sie auch das Ziel von Peta sind! So gibt es Pferdebesitzer die immer noch Peta unterstützen, obwohl sie mit ihren Pferden auch ausreiten, diese also nutzen. Hunde und Katzenbesitzer fallen hier genauso unter das Verbot von Peta, denn die Tiere werden auch als Haustier nur genutzt. Sei es aus Liebhaberei oder um wenigstens ein wenig Zuneigung zu bekommen, wenn Mitmenschen fehlen!

    Tiere insbesondere Pferde benötigen Auslauf! Dieses will Peta mit ihrer Kritik verhindern. Demnach fügt Peta den Tieren sogar einen Schaden zu, wenn diese den benötigten Auslauf nicht erhalten. Auf kritische Fragen, die man Peta stellt, reagiert man nicht! In den sozialen Medien werden Fragen, die gegen die frei erfundenen ethischen Anforderungen von Peta gestellt werden, gelöscht und der User gesperrt. Eine Dialogbereitschaft findet man bei Peta nicht und wenn dann nur ausgewählte Gesprächspartner, wo Peta ihren Vorteil und Überlegenheit sieht! 

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Equitana Open Air in Neuss: PETA kritisiert „Pferde-Festival“ scharf und fordert neues Konzept für künftige Veranstaltungen

    Neuss / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ab heute findet in Neuss das „Equitana Open Air“ statt. Laut Veranstaltungswebseite werden bei der „Kombination aus Messe und Sport“ 1.000 Pferde zur Schau gestellt. Über das ganze Wochenende werden zudem viele Pferde gezwungen, an Wettbewerben teilzunehmen. Eines der „Highlights“ soll ein Gala-Abend mit Showeinlagen sein. Pferdemessen mit zahlreichen Menschen und einem hohen Lärmpegel sowie der „Pferdesport“ sind für die sensiblen Fluchttiere immenser Stress. Deshalb fordert PETA, den Blick auf das Lebewesen Pferd in Zucht, Haltung und auf Messen künftig neu auszurichten.

    „Im sogenannten Pferdesport werden die Tiere oft mit Gerten oder Sporen zu Höchstleistungen gezwungen. Messen wie die Equitana fördern diese Branche durch ihre Angebote und Wettbewerbe – sie vermitteln ein falsches Bild zum Umgang mit fühlenden Lebewesen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, das Event in dieser Form nicht mehr auszurichten. Stattdessen müssen Messen über die natürlichen Bedürfnisse der Tiere im Bereich der Haltung, Pflege und Ernährung aufklären und Empathie, Einfühlungsvermögen und Respekt vermitteln. Ein wirklich tierschutzgerechter Umgang und ein harmonisches Miteinander sind nur komplett losgelöst vom Reiten und anderen ‚Trainings‘ möglich“, so Andrea Müller im Namen von PETA.

    Unvermeidbares Tierleid auf Pferdemessen

    Jedes Jahr strömen Tausende Menschen auf Pferdemessen, um „alles rund ums Pferd“ zu kaufen oder vermeintliche Showeinlagen zu bewundern. Programmpunkte wie Sport- oder Zuchtwettbewerbe für Reitende und Personen aus dem „Pferdesport“ werden als Highlights der meisten Messen beworben. Das Zurschaustellen und die Lautstärke auf den Veranstaltungen verursachen bei den sensiblen Fluchttieren jedoch enormen Stress. Müller erklärt: „Sie werden bei Messen in der Regel über Hindernisse gescheucht und in den verschiedenen Disziplinen gezwungen, zur Unterhaltung des Publikums unnatürliche ‚Kunststücke‘, Bewegungsabläufe oder ‚Trainingsmethoden‘ vorzuführen. Währenddessen müssen sie noch dazu laute Musik sowie Applaus und Trubel der Menschenmenge über sich ergehen lassen – der Horror für Tiere mit einem natürlichen Fluchtinstinkt.“

    Hinzu kommt, dass Pferde extra für die Zurschaustellung teils über weite Strecken zu den Hallen oder Outdoorplätzen transportiert werden. PETA weist darauf hin, dass es für die Tiere vollkommen unnatürlich ist, über längere Zeit in geschlossenen engen Räumen zu sein. Daher sollte dies vermieden werden, sofern es nicht zwingend nötig ist, etwa für die medizinische Versorgung. Vielen Pferden werden für den Transport zu Turnieren oder Messen Beruhigungsmittel verabreicht, damit sie die Fahrten überhaupt ertragen. Anschließend werden sie auf dem Messegelände meist in mobilen Boxen untergebracht – diese bieten den Tieren keine richtige Rückzugsmöglichkeit.

    Pferde vielfach als Sportgeräte missbraucht

    Auf vielen Messeständen werden Produkte angeboten, die im sogenannten Pferdesport zum Einsatz kommen, um die Tiere zum Gehorsam zu zwingen. Ganz gleich, ob Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Pferderennen oder Disziplinen aus dem Westernreiten: Die Branche missachtet die natürlichen Bedürfnisse der Tiere und zwingt sie mit „Hilfsmitteln“ wie scharfen Gebissen, Ausbindern, Sporen und Gerte zu Höchstleistungen. Im Vordergrund stehen in der Regel Prestige, Preisgelder und die Interessen der Reitenden und Verbände – nicht aber die Bedürfnisse der Pferde.
    Werden Pferde mit viel Gewicht, falschem Sitz oder unnatürlichen Bewegungen geritten, können langwierige gesundheitliche Probleme folgen. Pferde leben normalerweise in Herden und bewegen sich bis zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel und falsche Haltung ziehen mitunter Verhaltensstörungen und Schäden an Muskeln, Sehnen und Skelett nach sich. Zudem können eine permanente Boxenhaltung und häufige Lkw-Transporte sich negativ auf die Selbstreinigungsmechanismen die Atemwege auswirken. Pferde benötigen neben ausreichend Auslauf – vorzugsweise in einer Aktiv- oder Offenstallhaltung – auch gutes Futter und stets frisches Wasser, Pflege und medizinische Versorgung. Andernfalls leiden die Tiere und können körperlich lebensgefährlich beeinträchtigt werden. Ein Pferd kann in möglichst artgerechter Haltung 35 Lebensjahre und mehr erreichen.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Wer Kritik äußert, sollte auch in der Lage sein, mit eigener Kritik umgehen zu können und sich dieser in einem öffentlichen Diskurs zu stellen. Dies fehlt bei Peta aber gänzlich!

    Quellen:

  • Peta kündigt in Wuppertal vor dem Zoo Wuppertal Demonstration an

    Peta will am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal Demonstrieren. Dazu schickt Peta extra ein Peta Zwei Team vorbei.

    Laut Peta Pressemitteilung wird angekündigt Videomaterial zu präsentieren, was angeblich Tierquälereien im Zoo Wuppertal aufzeigen soll! Nun wer Peta kennt weiß, dass Peta Videos so manipuliert, dass angeblich Tierquälereien dargestellt werden, die so überhaupt nicht stattgefunden hat.

    In der Kampagne von Peta gegen den Erlebnis-Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass das von Peta aufgezeigte Videomaterial manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Die angeblichen Tierquälereien wurden durch Videoschnitt so zusammengeschnitten, dass der Eindruck erweckt wurde, es handele sich hier um Tierquälerei! Selbst eine künstliche Katze ließ Peta erschaffen, um eine Tierquälerei zu erfinden, die es überhaupt nicht gab!

    Von Peta ist nichts anderes zu erwarten als Betrug! Es wäre schön, wenn Wuppertaler und deren Gäste den Zoo unterstützen und den Peta Demonstranten einmal die Fakten aufzeigen! Denn diese verweigern grundsätzlich sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen eben immer auf das betrügerische manipulierte Videomaterial von Peta! Die Demonstration soll am Samstag ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal stattfinden!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Termineinladung: PETA ZWEI-Protest morgen in Wuppertal: „Tiere raus aus den Zoos!“

    Wuppertal / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ob „Überschuss-Tötungen“, verhaltensgestörte Tiere, Flügelstutzen, das Delfinlagunen-Desaster oder die Misshandlungen von Elefanten: Immer wieder sorgten Zoos und Tierparks für Negativschlagzeilen. Da eine artgerechte Haltung in Gefangenschaft unmöglich ist, protestiert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam morgen ab 11:30 Uhr vor dem Zoo Wuppertal. Mit Videoaufnahmen aus Zoos, Plakaten und Schildern machen die Aktiven unter dem Motto „Artgerecht ist nur die Freiheit!“  auf die Problematik aufmerksam. Auf einem Tablet werden zudem Fakten über zoologische Einrichtungen abgespielt, um über das Leid der Tiere zu informieren. Das Streetteam fordert mit der Aktion, die Zucht und Gefangenhaltung aller Tiere in Zoos und Tierparks auslaufen zu lassen.

    „Zoos sind Gefängnisse, keine ‚Arche‘ – artgerecht ist nur die Freiheit. Es ist beschämend, dass unsere Mitlebewesen noch immer für Profit und zur bloßen menschlichen Belustigung lebenslänglich eingesperrt werden. Aber unser ethisches Verständnis hat sich gewandelt: Viele Menschen wollen, dass Tiere nicht mehr als Unterhaltungsobjekte missbraucht werden dürfen. Zoos sind Auslaufmodelle und nicht zukunftsfähig“, so Candy Wolf, Leiterin des Streetteams Wuppertal.

    Tiere aufgrund des immensen Leids mit Psychopharmaka ruhiggestellt

    Die Einrichtung in Wuppertal steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen und andere Tiere gezwungen sind, ihr gesamtes Leben unter völlig unangemessenen Bedingungen zu verbringen. Die Bedürfnisse von Menschenaffen sind so komplex, dass ihnen kein Zoo einen artgerechten Lebensraum bieten kann. Studien zufolge leiden die Tiere in Zoos häufig unter schweren Verhaltensstörungen. [1] Ihr psychisches Leid äußert sich durch Selbstverstümmelung, extreme Zurückgezogenheit, permanentes Hin- und Herschaukeln des Oberkörpers bis hin zum Verzehr der eigenen Exkremente. Zum Teil verabreichen Zoos den Tieren sogar Psychopharmaka, damit sie die lebenslange Gefangenschaft überhaupt ertragen. Auch im Zoo Wuppertal wurden in der Vergangenheit bereits unter anderem Menschenaffen mit solchen Medikamenten ruhiggestellt.

    Artenschutz als vorgeschobenes Argument ist Augenwischerei

    PETA weist darauf hin, dass kein noch so großes oder für die Besucher optisch ansprechendes Zoogehege auch nur annähernd die Bedürfnisse der Tiere erfüllen kann. Insbesondere bei bedrohten und für Stereotypien anfälligen Tiergruppen wie Menschenaffen, Bären oder Großkatzen können Zoos zudem kaum langfristig erfolgreiche Auswilderungen vorweisen – die Tiere können Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht oder nur schwer erlernen. Wie gering der Beitrag von Zoos zum Artenschutz bislang ist, zeigt sich auch beim Vergleich der Spendenabgaben an Projekte vor Ort (in-situ-Artenschutzprojekte) und dem in zoologischen Einrichtungen betriebenen Aufwand, um einige wenige Tiere in Gefangenschaft für zahlendes Publikum auszustellen: Während meist Millionen Steuergelder in Zuchtprogramme und kostenintensive Bauprojekte der Zoos fließen, sind die Spenden an Organisationen, die in den natürlichen Lebensräumen bedrohter Tierarten echten Artenschutz betreiben, verschwindend gering.
     
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Das PETA ZWEI-Streetteam Wuppertal ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

    [1] Birkett, Lucy/P., Newton-Fisher/Nicholas E. (2011): How Abnormal Is the Behaviour of Captive, Zoo-Living Chimpanzees? PLoS ONE 6(6): e20101. doi:10.1371/journal.pone.0020101.

    Details zur Aktion:

    Datum: Samstag, 24. Juli 2021

    Uhrzeit: 11:30–13:30 Uhr
    Ort: Hubertusallee 30, 42117 Wuppertal,

    Kontakt vor Ort: Candy Wolf (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

    Bild und Videomaterial der gewaltsamen Peta Aktion darf gern an GERATI, für die Dokumentation von Straftaten aus dem Umfeld von Peta, übermittelt werden

    Quellen:

  • Peta kündigt in Memmingen anlässlich des Fischertags Demonstration an

    Peta will am Samstag ab 10:40 Uhr beim Fischertag in Memmingen Demonstrieren. Dazu schickt Peta extra ein Peta Zwei Team vorbei.

    Es ist abzuwarten ob dieses Peta Zwei Team die Anweisung von der Peta Vereinsführung erhalten hat, mit Steinen auf die Angler und Fischer beim Fischertag in Memmingen vorzugehen. Bereits im Vorfeld forderte Peta dazu auf Steine auf Angler zu werfen. Man darf gespannt sein wie die Peta Vertreter in Memmingen in Empfang genommen werden. Laut Aussage von Peta ist mit dem Erscheinen des Peta Teams ab 10:40 Uhr auf den Schrannenplatz zu rechnen!

    Besuchern wird empfohlen den Platz weiträumig zu umgehen, da Peta Vertreter und Unterstützer immer wieder zu gewalttätigen Aktionen neigen. So gab Peta bekannt, dass man mit Steinen auf Angler werfen und somit Verletzungen in Kauf nehmen sollte. Der Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck wurde wegen werfen von Steinen, bereits zu einer Bannmeile verurteilt. Er schmiss vor einigen Jahren, Steine auf einen Laborchef und bedrohte diesen mit Leib und Leben! Es ist also zu äußerster Vorsicht geraten, sollte man einem Peta Vertretern begegnen!

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Termineinladung: „Stoppt den Fischmord in Memmingen“ – PETA ZWEI-Streetteam protestiert Samstag ab 10:40 Uhr anlässlich des Fischertags

    Memmingen / Stuttgart, 22. Juli 2021 – Coronabedingt wird der Memminger Fischertag dieses Jahr in Form eines Fests in geschlossener Gesellschaft stattfinden, an dem bis zu 500 Personen teilnehmen können. Trotzdem dürfen die sogenannten Stadtbachfischer auf einer Angelstrecke Fische fangen oder vorbestellen. Dagegen protestiert das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam Memmingen am Samstag ab 10:40 Uhr auf dem Schrannenplatz. Eine als Fisch verkleidete Aktivistin wird neben Zitrone und Erbsen auf einem großen Teller mit der Aufschrift „Möchten Sie gegessen werden? Tiere auch nicht“ liegen. Das Streetteam fordert mit dem Szenario und Schildern, den Fischertag in die Geschichtsbücher zu verbannen.

    „Der Memminger Fischertag ist ein primitiver, von Gewalt geprägter Brauch und widerspricht dem Verständnis unserer heutigen Gesellschaft im Umgang mit empfindungsfähigen Lebewesen“, so Linda Dinser im Namen des Streetteams. „Tradition rechtfertigt niemals Tierquälerei. Es wird Zeit, dass sich die Verantwortlichen ein neues Konzept überlegen: In Anbetracht der gravierenden Umweltprobleme könnten sie künftig beispielsweise Müll statt Fische angeln und so dabei helfen, den Planeten für alle lebenswerter zu machen.“

    Aufnahmen zeigen Tierleid beim Fischertag

    In der Regel springen jedes Jahr Ende Juli um 8 Uhr morgens zahlreiche, teils stark angetrunkene Männer in den Memminger Stadtbach und fangen johlend mit Keschern unzählige Forellen. Die Fische kommen anschließend in Eimer und werden zu den aufgestellten „Versorgungsstationen“ gebracht, an denen sie getötet werden. Anschließend werden sie aufgeschnitten und ausgenommen. Wurden sie nicht vollständig betäubt, sind sie gezwungen, dies bei Bewusstsein zu durchleiden.

    Illegales Wettfischen

    PETA weist darauf hin, dass das Königsfischen in Memmingen aus Wettbewerbs- und Geselligkeitsgründen stattfindet. Denn nur auffallend große Forellen werden gewogen – und wer die schwerste Forelle gefangen hat, wird „Fischerkönig“. Dieser wird in einer ausgiebigen Zeremonie bejubelt und prämiert. Laut Tierschutzgesetz ist die Tötung eines Wirbeltieres jedoch nur straffrei, wenn ein „vernünftiger Grund“ vorliegt, beispielsweise der spätere Verzehr. Beim Memminger Fischertag in seiner bisherigen Form standen jedoch das „Fest“ und der Wettbewerb im Vordergrund; der Verzehr ist nur eine Nebensächlichkeit. Mittlerweile haben zudem mehrere Staatsanwaltschaften – unter anderem Münster und Würzburg – bestätigt, dass Wettangeln auch dann gegen das Gesetz verstößt, wenn die Fische verzehrt werden.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

     
    Details zur Aktion:

    Datum: Samstag, 24. Juli 2021
    Uhrzeit: 10:40 – 11:30 Uhr
    Wo: Schrannenplatz (am Fischerbrunnen), 87700 Memmingen

    Kontakt vor Ort: Linda Dinser (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

    Das PETA ZWEI-Streetteam Memmingen ist ein Verbund freiwilliger Unterstützender, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

    Bild und Videomaterial der gewaltsamen Peta Aktion darf gern an GERATI, für die Dokumentation von Straftaten aus dem Umfeld von Peta, übermittelt werden

    Quellen:

  • WOW – Peta Pressemitteilung offenbart – Peta lernt von GERATI

    Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta immer mehr von GERATI lernt, auch wenn immer noch frappierende Fehler von Peta veröffentlicht werden. Peta muss einräumen, das unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, ehern der Grund sind, die eine Pandemie verursachen können, anstatt die Märkte selbst!

    Im Vorfeld stellte Peta immer wieder die falsche Behauptung auf, dass von Lebentiermärkten in Asien immer eine gesundheitliche Gefahr ausgeht. Nachdem GERATI, Peta mehrfach darauf hingewiesen hat, dass nicht die Märkte, sondern die unhygienischen Bedingungen auf Lebentiermärkten Grund für die Übertragung von Krankheiten sei, musste Peta dieses jetzt einräumen und präsentierte eine neue Pressemitteilung!

    In dieser stellte Peta fest, das nicht die Lebentiermärkte, sondern die hygienischen Bedingungen Schuld an der Verbreitung von Krankheiten sein können. Genau dieses bewies GERATI in diversen Artikeln immer wieder! Wobei Peta in der neuesten Pressemitteilungen, wieder falsche Behauptungen aufstellte. So heißt es in der Peta Pressemitteilung …

    PETA-Untersuchung enthüllt unhygienische Bedingungen auf Lebendtiermärkten, nachdem WHO Ende des Verkaufs einiger lebender Tiere gefordert hat

    GERATI: Diese Forderungen lässt sich faktisch nicht umsetzen. Der Grund dafür liegt in der Regel bereits bei der fehlenden Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, in den jeweiligen Ländern, wo Wildtiere lebend zum Verkauf angeboten werden. Ich lebe seit 2008 in Indonesien und habe bereits mehrere Märkte in verschiedenen Provinzen von Indonesien besucht. Festzustellen ist, je ärmer die Region, desto unhygienischer die Bedingungen in den Märkten. Fehlende ausreichende Stromversorgung und Kühlmöglichkeiten erschweren die Versorgung der Bewohner mit Grundnahrungsmitteln. Deshalb sind Lebentiermärkte ein wichtiger Bestandteil der Grundnahrungsmittelversorgung in einigen asiatischen Ländern!

    Peta: Hong Kong / Stuttgart, 22. Juli 2021 – Augenzeugen von PETA Asien besuchten dieses Jahr Lebendtiermärkte in China, Indonesien, Laos, Sri Lanka, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen. Die dabei entstandenen Videoaufnahmen sind aus virologischer Sicht ein wahrgewordener Albtraum: kranke und gestresste Tiere, zusammengepfercht in dreckigen Käfigen. Unter ähnlichen Bedingungen entstanden vergangene Pandemien – und es ist möglicherweise nur eine Frage der Zeit, bis sie die nächste auslösen.

    GERATI: Wer mit dem Finger auf Menschen zeigt, ohne Hilfe anzubieten und ihnen dann noch vorwirft, andere Menschen zu schädigen, der sollte sich schämen! Wo ist denn Peta, wenn es um die Hilfe und Verbesserungen der Lebenslagen, insbesondere der hygienischen Bedingungen in armen Regionen in Asien geht. Videoaufnahmen die Peta präsentiert entsprechen in der Regel nicht der Wahrheit, sind manipuliert und zeigen sogar von Peta beauftragte und finanzierte Tierquälereien auf!

    Peta: Auf den Märkten wurden verschiedene Tiere zum Kauf angeboten, beispielsweise Sonnendachse und Kaninchen. Diese beiden Arten werden aktuell von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als mögliche Überträger des Virus, das COVID-19 auslöst, überprüft. Auch Fledermäuse, Affen und Schleichkatzen – die ebenfalls Wirte von Coronaviren sein können – wurden angeboten. Auf den Aufnahmen sind Käfige zu sehen, die so klein sind, dass die Tiere noch nicht einmal ihre Flügel ausstrecken oder sich umdrehen können. Manche Käfige sind kotverkrustet. Mitarbeitende stellen Tierleichen auf Verkaufsflächen voller Innereien und Blut aus und berühren sowohl lebende Tiere als auch rohes Fleisch ohne Handschuhe.

    GERATI: Insbesondere bei Covid-19 änderte erst kürzlich die WHO die Forderungen. Durch den US-Präsidenten Joe Biden wurden die Geheimdienste der USA angewiesen, den Ursprung von Covid-19 durch einen Laborunfall in Wuhan zu bestätigen, oder zu widerlegen! Die Ermittlungen kamen zu dem Ergebnis, das ein Laborunfall nicht ausgeschlossen werden kann. Auch die WHO forderte erst kürzlich vollen Zugang zu dem Virenlabor in Wuhan, was China weiter verweigert! 

    Allein der sachliche Menschenverstand reiche aus um die wüsten Theorien, die Peta zum Ausbruch von Covid-19 veröffentlicht zu widerlegen! Dazu zählen folgende Fragen …

    1. Warum brach die Pandemie in unmittelbarer Nähe eines Hochsicherheitslabors aus, welches sich genau mit solchen Viren befasste?
    2. Warum wird der Virenstamm in Fledermäusen nachgewiesen, die in mehreren tausend Kilometern Entfernung, zu Wuhan, beheimatet sind?
    3. Wie erfolgte der Wirtswechsel zwischen Fledermaus und Gürteltier die in der Gensequenz nachgewiesen wurden, wenn diese nicht in einem Labor künstlich erzeugt wurden? Bis heute gibt es keinen Nachweis zu gemeinsamen Lebensräumen dieser beiden Arten!
    4. Warum sträubt sich China global zusammenzuarbeiten, um den Ursprung des Virus einzugrenzen?

    Es geht Peta nicht um die Verhinderung von Pandemien und Schutz der Tiere!

    Die Aussagen die Peta trifft lassen sich einfach mit menschlichem Sachverstand widerlegen. Peta treibt hierbei ehern in Richtung von Verschwörungsverbreiter, anstatt mit Fakten Aufklärung zu betreiben! Anstatt Menschen und Tieren auf den unhygienischen Lebentiermärkten zu helfen, diffamiert Peta diese Menschen und versucht aus deren Leid sogar noch Profit zu schlagen. 

    Man kann nur hoffen, dass Peta Mitarbeiter endlich einmal ihr Gehirn einschalten, bevor sie jeden andersdenkenden und lebenden Menschen mit verzweifelten Hass überziehen. Dieses Vorgehen ist unmenschlich und asozial!

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner behauptet aus Notwehr agierender Landwirt begeht Straftat

    Der VGT in Österreich besetzt illegaler Weise einen landwirtschaftlichen Betrieb und wundert sich dann das ein Landwirt sein Recht auf Notwehr wahrnimmt und die Straftäter von seinem Grund und Boden verweist!

    Wer am laufenden Band Straftaten begeht, sollte sich nicht Wundern, wenn ein Opfer sich mit allen Mitteln wehrt. In diesem Fall begingen radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) Straftaten, in dem sie einen landwirtschaftlichen Betrieb widerrechtlich besetzten. Der Landwirt nahm sein gesetzliches Recht sich, dritte und sein Eigentum vor den kriminellen radikalen Tierrechtlern zu schützen!

    Peter Hübner macht wie üblich das Opfer zum Straftäter! Anstatt sich den Bericht von VGT einmal richtig durchzulesen, pikt sich Peter Hübner nur die Aussagen des Berichtes heraus, die seiner stupiden Ideologie passen! Dabei geht es bereits aus der Überschrift des VGT Berichtes heraus, dass der Straftäter aufseiten des VGT zu finden ist!

    Besetzte Schweinefabrik: Landwirt schlägt auf Tierschützerin ein!

    vgt.at

    Radikale Tierrechtler besitzen überhaupt keine rechtliche Handhabung

    Peter Hübner denkt tatsächlich, dass Straftaten von radikalen Tierrechtlern, durch das Gesetz gedeckt seien. Die gegen ihn bisher ergangenen Urteile, belegen hier aber bereits seine juristische Unkenntnis!

    Radikale Tierrechtler besitzen keinerlei Rechte staatliche bzw. behördliche Ermittlungen durchzuführen. Und trotzdem bilden sie sich ein über der Justiz zu stehen. Unterstützt werden diese dann noch durch manipulierte Richter die dann diese Straftaten als harmlos und Notstandshandlungen einstanden. 

    Gegen diesen juristischen Fehlstand will jetzt die Politik durchgreifen. Auch die CDU / CSU will in der neuen Legislatur, Straftaten von Tierrechtlern härter bestrafen und dazu ein neues Gesetz verabschieden. Auch hier fing Peter Hübner sofort an, herumzuheulen, da er sich bereits mit einem Bein in Gefängnis sah!

    Tierrechtler begehen Straftaten, nicht um Tieren zu helfen, sondern um einen finanziellen Vorteil zu erlangen. Dieses geht daraus hervor, dass Tierrechtler, wenn sie Verstöße gegen den Tierschutz feststellen, nicht sofort die Behörden einschalten. Man wartet mehrere Monate und lässt demnach vorsätzlich die angebliche Tierquälerei zu. 

    Gleichzeitig fordern Tierrechtler dieselben Rechte für Tiere, die für Menschen gelten. In diesem Zusammenhang machen sich Tierrechtler aber bereits wegen unterlassener Hilfeleistung schuldig. Und Tierrechtler warten nicht Monate mit der Veröffentlichung, sondern manipulieren das Videomaterial und stellt damit immer wieder falsche Behauptungen auf.

    Das manipulierte und falsche Videomaterial, wird dann höchst preislich an Medien verkauft. Es geht also nur um den reinen Profit dieser radikalen Tierrechtler, als um angebliche Tierquälerei zu verhindern!

    Würde es radikalen Tierrechtlern um den Schutz der Tiere gehen, dann würden diese bereits bei der kleinsten Erkenntnis einer Tierquälerei die Behörden bzw. Medien einschalten. Letztendlich begehen Tierrechtler Straftaten wie im Fall des VGT und rechtfertigen dieses mit der angeblichen rechtlichen Verbundenheit mit der Politik und der Justiz. 

    Notwehrgesetz lässt Opfern von Straftaten aus der Tierrechtsszene, gewissen Spielraum

    Wer Personen oder Eigentum dritter illegal bedroht, besetzt oder beschädigt, darf von jedem der von diesen Straftaten Kenntnis erlangt, an der Ausübung der Straftaten gehindert werden! Dieses räumt auch ein, alle Mittel zu ergreifen, um einen Hausfriedensbruch zu verhindern bzw. zu beenden. Dabei darf jeder auch unmittelbaren Zwang nutzen und sich verteidigen! 

    Die illegale Besetzung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist eine Straftat. Der Besitzer hat das Recht diese radikalen kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsszene von seinem Grundstück mit allen Mitteln zu entsorgen. Dabei kann er auch unmittelbaren Zwang anwenden, wenn diese Kriminellen Personen auf verbale Aufforderungen nicht reagieren. 

    Es wird Zeit das die Politik und die Justiz Tierhalter vor den Lügen und Verschwörungstheorien von Peter Hübner und anderen radikalen Tierrechltern zu schützen. Im Bereich Attila Hildmann und Michael Wendler geht mittlerweile die Justiz mit Harten Bandagen vor. Hier wurden mittlerweile internationale Haftbefehle erlassen. Wer vorsätzlich Lügen verbreitet und andere Menschen durch diese Lügen zu Straftaten anleitet, muss von der Politik und der Justiz mit allen Mitteln verfolgt und unschädlich gemacht werden!

  • Protestcamp gegen Wiesenhof wegen Straftaten der Demonstranten geräumt

    Wieder einmal beweisen Tierrechtler, dass es bei ihren Aktionen nur um das Begehen von Straftaten geht. Das Protestcamp vor der Wiesenhof-Zentrale wurde nach sechs Stunden, durch massive Verstöße von seitens der Tierrechtsdemonstranten durch die Polizei aufgelöst.

    Bereits im Vorfeld machten die Organisatoren aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ deutlich, dass man es nur auf Straftaten bei der Demonstrationen absieht. Franziska Klein Organisationsleiterin dieser kriminellen Aktion spielte die Straftaten, die sich aus dem Umfeld der Tierrechtler hervorgingen, herunter. Wie üblich werden Straftaten wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigungen und Nötigungen als „ZIVILER UNGEHORSAM“ heruntergespielt.

    Die Polizei stellte mehrere Straftaten fest. So drangen radikale Tierrechtler auf das Grundstück der Wiesenhof-Zentrale ein, um weitere Straftaten zu begehen. Sie wurden von der Security gestellt und der Polizei übergeben. Andere radikale Tierrechtler begangen Sachbeschädigungen, in denen sie mit Spraydosen, Eigentum dritter beschädigten. Dann latschten die radikalen Tierrechtler mitten über Felder, obwohl die Route durch die Polizei festgelegt worden war. 

    Polizei griff ein, nachdem öffentliche Straßen durch illegale Sitzblockaden besetzt wurden

    Mehrfach wies die Polizei auf verstöße hin, was die radikalen Tierrechtler nicht störte. Die Organisatoren aus der Tierrechtsszene haben den Sicherheitsauflagen im Vorfeld zugestimmt und sich nicht daran gehalten. Ein Zeichen für die Behörden solche Demonstrationen die nur dem Inhalt haben Straftaten zu begehen und werktätige steuerzahlende Bürger zu nötigen, in Zukunft besser zu prüfen!

    Diesen radikalen subjekten geht es nicht um Tierschutz, sondern nur um ihr radikales und krimineles Gedankengut ausleben zu können! Dieses geht auch aus der Webseite des Veranstallters vor. So findet man unzählige Rechtshilfe vorschläge. Selbst eine Telefonnummer wurde eingerichtet, die sich die radikalen Teilnehmer einprägen sollten. 

    Über Verhaltensregeln und die Auflagen, die von den Behörden für diese Demonstration vorgegeben wurden, findet man dafür keinen einzigen Satz auf der Webseite. Selbst als die Polizei hat den Veranstalter mehrfach auf die Straftaten hingewiesen! Als Antwort kam von den verantwortlichen Organisatoren der Demo, „es handele sich hierbei um zivilen Ungehorsam.“ Die Behörden und die Justiz sollte in Zukunft besser Prüfen, ob man solche Aktionen aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene zulässt, wenn diese generell nur zum Begehen von Straftaten benutzte werden.

    Radikaler und krimineller Tierrechtler Peter Hübner äußerte sich zur Auflösung des Camps nicht (Stand 7 Uhr MEZ)

    Erstaunt muss man wieder einmal feststellen, das der radikale und kriminelle Tierrechtler Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt, bei einer solchen Protestkundgebung wieder nicht dabei war. Man darf sich schon Fragen, ob er wieder einmal nicht erwünscht war. Im Vorfeld berichtete er über die Demonstration. Als dann die Polizei diese aufgrund unzähliger Straftaten und Verstöße auflöste, kam von seitens Peter Hübners nichts. Da hat er wohl wieder einmal die Aktion regelrecht verschlafen!

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner hat Angst vor dem Gefängnis

    Die CDU/CSU plant in der neuen Legislaturperiode eine Gesetzesverschärfung für Straftaten, wie Stalleinbrüche, Beschädigung bzw. Zerstörung Eigentum Dritter oder für jene die kritische Infrastruktur angreifen!

    Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt und immer wieder behauptet er sei ehemaliger Metzger, obwohl er niemals diesen Beruf erlernt bzw. ausgeübt hat! Jener Peter Hübner bekommt nun auf einmal Angst, da er sich bereits im Gefängnis sieht. Ich glaube jeder stimmt zu, dass jene die vorsätzlich geltende Gesetze mit Füßen treten, auch hier zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    Wer bei einem illegalen Autorennen auf öffentlichen Straßen einen Menschen tötet, ist ein Mörder, so die erst kürzliche durchgesetzte Gesetzesänderung der Bundesregierung. Wer in Ställe einbricht, vorsätzlich Sachbeschädigungen durchführt, oder systemrelevante Infrastrukturen besetzt und Abläufe verhindert, muss bestraft werden. Die lasche Justiz insbesondere gegen Friedrich Mülln, der seine Straftaten die Einbrüche sind, selbst als ziviler ungehorsam bezeichnet, müssen mit harten Mitteln bestraft werden.

    Straftaten als Wirtschaftszweig

    Straftaten der Tierrechtsszene werden mittlerweile auf Grundlagen von finanziellen Gewinnen durchgeführt. So bettelt Peter Hübner um Spenden, damit er weitere Straftaten begehen kann. Natürlich sieht er sich hier benachteiligt, denkt er doch selbst, er tut nur gutes. Letztendlich lügt er und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf, für die er sich jetzt bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste. Seine anfänglich gespielte Dialogbereitschaft stellte er ein, als er mitbekam, dass ihm gänzlich alle Argumente fehlen, um seine eigene erfundenen ethische Ideologien, vor Experten und Fachleute verteidigen zu können! 

    So sperrt er User von seinen sozialen Seiten aus, nur weil diese ihm Fragen oder Argumente liefern, auf die Peter Hübner keine Antwort mehr weiß. Gleichzeitig beginnt er dann eine Hetze gegen dieser Personen ohne Beweise für seine wilden Behauptungen liefern zu können. Wird dann auf anderen Seiten Kritik über seine Person veröffentlicht, meldet er diese gleichzeitig als Hetze, obwohl diese nachweislich sich nur kritisch mit seiner Person auseinandersetzten.

    Mittlerweile bezeichnet er sich selbst als veganen Messias

    Dabei gibt er sich immer weiter der Lächerlichkeit preis und wird selbst in der Tierrechtsszene zur Witzfigur degradiert! So gibt er sich, als Experte ohne Grundkenntnisse zu besitzen, aus. Dabei verstrickt er sich selbst in Lügen, die immer wieder so offensichtlich sind, dass er versucht diese zu verharmlosen! Siehe seinen angeblichen Job, als ehemaliger Metzger. Peter Hübner hat diesen Beruf zu keiner Zeit ausgeübt bzw. gelernt. Ihm fehlen anatomische Grundkenntnisse von Schlachttieren. Mittlerweile besteht der Verein Metzger gegen Tiermord nur noch aus zwei Vorstandsmitgliedern. Der Verein ist also gesetzlich als Verein nicht mehr geschäftsfähig. Er selbst sammelt privat Spenden für den Tierschutz, die er weder den Verein noch irgendeiner Organisation übergibt, sondern in Privatnutzung überführt. Hier sollte das Finanzamt einmal genauer hinschauen!

    GERATI begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU im Bereich, Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen aus dem Umfeld von Tierrechtlern und Ökoterroristen!

    Es kann und darf nicht sein, das ein paar Vollidioten aus der Tierrechtsszene und des Ökoterrorismus denken, sie dürfen alles. Wer Straftaten begeht, andere Personen nötigt, weil man sich z. B. an einer Autobahn abseilt, oder Menschen in Gefahr bringt, wie Greenpeace, der sollte sich nicht vor der Justiz hinter einem Verein verstecken dürfen.

    Es geht auch nicht darum die Arbeit dieser Vereine zu unterbinden, sondern diese an die rechtsstaatliche Ordnung zu binden. Wer Kenntnis von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellt, hat diese sofort zu melden, oder macht sich wegen Unterlassung strafbar. Wer Rechte einfordert, sollte auch Rechte Dritter achten!

  • Humanes Schlachten?!?

    Immer wieder liest man auf einschlägigen Tierrechts-Facebook-Seiten, Kommentare die ein humanes Schlachten bzw. Töten fordern. Für mich persönlich stellt sich hier die Frage, wie eine solche Schlachtform aussehen sollte?

    Schaut man sich z. B. auf der Facebook-Seite des selbst ernannten göttlichen Metzger, der zu einer veganen Lebensweise fand um, muss man bei manchen Kommentaren immer nur mit dem Kopf schütteln. Wobei es der Seitenbetreiber Peter Hübner ja in keiner Weise in seinen Beiträgen hinterher hängen lässt. 


    Foto Facebook-Seite Peter Hübner
    Foto Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner offenbart immer wieder seine Unkenntnis und Begriffsverklärung! Das mag auch daran liegen, dass er faktisch bis heute nichts auf die Reihe bekommen hatte. Sein politischer Ausflug bei der Ethia scheiterte mit dem Rausschmiss, kurz vor der Auflösung der Partei! 

    Immer wieder muss er sich wegen falschen Tatsachenbehauptungen vor Gericht verantworten.

    So behauptete Peter Hübner besseren Wissens, dass die weißen Tiger und Löwen von Martin Lacey jr, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts! Diese Behauptung ist falsch und so wurde Peter Hübner rechtskräftig wegen Verbreitens von falschen Tatsachenbehauptungen durch das Gericht, verurteilt!

    Aber auch bei seinem erlernten Beruf lügt Peter Hübner! Peter Hübner musste in einem Interview einräumen, nie eine Ausbildung als Metzger genossen zu haben. Warum er dennoch die Behauptung aufstellt, er sei als Metzger zur veganen Lebensweise bekehrt worden, bleibt offen.

    Öffentliches Geltungsbedürfnis überwiegt der Wahrheit!

    Neuerdings gibt sich Peter Hübner als der neue vegane Messias aus und will seine Leute in die vegane Zukunft führen! Und ja es gibt Nutzer im Internet die auf seine Messiasarbeit hereinfallen und ihm ohne zu Hinterfragen, seiner unermesslich scheinenden Glaubensaussagen, folgen zu wollen!


    Original Foto Facebook Peter Hübner - Bearbeitet GERATI
    Original Foto Facebook Peter Hübner – Bearbeitet GERATI

    Natürlich verweigert Peter Hübner jede Stellungnahme zu Fachfragen, was für ihn humanes Schlachten bzw. Töten sei. Wie es Tierrechtler in der Regel ausleben kann man bei diversen kurzzeitigen Schlachthofbesetzungen sehen. Da Stürmen Tierrechtler auf mit Vieh beladene LKWs und wollen den zum Schlachten gefahrenen Tiere noch den letzten schlug Wasser auf ihrer Reise geben!

    Unter humanes Schlachten scheinen Tierrechtler eine Art Sterbebegleitung der Tiere zu verstehen! Es hat den Anschein, als ob Tierrechtler die Tiere ehern Tod streicheln zu wollen, nur um ihre dumme Übermenschlichkeit zu präsentieren! 

    Was ist humanes Schlachten bzw. töten

    Der Begriff human bedeutet – die Würde des Menschen achtend, menschenwürdig bzw. „die Gefangenen human behandeln!“ Expliziert steht da nichts von Tieren! Kann man also ein Tier überhaupt Human behandeln? Insbesondere bei Haustieren erlebt man immer wieder eine Vermenschlichung der Tierhaltung. Schaut man sich diese Haltung dann aber genauer an, würde es dem ethischen Grundverständnis der Tierrechtsbewegung widersprechen, ein Tier menschlich zu behandeln!

    Bei vielen die in ihren Kommentaren von „Humanen Schlachten bzw. Töten“ sprechen, kann man davon ausgehen, dass sie den Begriff human auf das gesehene übersetzen. Humanes Töten ist ethisch mehr als Fragwürdig, insbesondere wenn man ein strikter Gegner der Todesstrafe bei Menschen ist. Meines Erachtens kann man einen Menschen nicht human töten. 

    Hier geraten Tierrechtler schnell in Bedrängnis, wenn es um die Gleichstellung von Mensch und Tier geht. Für Tierrechtler ist jede Nutzung von Tieren ein No-Go. Solange es nicht an ihre lebensbedürftigen Grundlagen geht. Ich kenne keinen einzigen Tierrechtler, der expliziert in einer Patientenverfügung, die Nutzung von Lebenserhaltenden Maßnahmen, die durch Tierversuche gewonnen wurden, ausgeschlossen hat.

    Man fordert Tierversuchsfreie Produkte und Medizin, ist aber gleichzeitig nicht dazu bereit auf Ansprüche die aufgrund von Schäden von ungetesteten Produkten und Medizin zu verzichten. Selbst bei Peta offenbart man diese Verlogenheit. Die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, benötigt seit Jahren auf Tierisches Basis hergestelltes Insulin! Würde sie darauf verzichten – würde sie Sterben. Beim eigenen Leben hört das ethische selbst erfundene Grudnverständis der Tierrechtler auf.

    Humanes Schlachten bzw. Töten von Nutztieren unmöglich

    Egal wie ein Tier für den Nahrungsmittelerwerb getötet wird, dieses kann niemals human geschehen. Das die fleischlose Ernährungsweise die Prozesse im Gehirn beeinflussen zu scheint, sieht man bei vielen Taten und Äußerungen von Tierrechtlern. Diese werden aggressiv, begehen Straftaten und Lügen das sich die Balken biegen. Gleichzeitig scheuen sie einen notwendigen Dialog, um Missstände die es tatsächlich gibt, im Namen der Tiere auszuräumen. 

    So weit geht die Tierliebe dann doch nicht, dass man gemeinsam für eine Verbesserung beim Schlachten sorgen möchte. Letztendlich widerspreche es ja ihren eigenen ethischen frei erfundenen Grundsätzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Tierrechtler ehern in die Gruppe der wüssten Verschwörung-Sekten zuordnen muss. Peter Hübner zeigt es ja mit seinem jüngsten Messias Auftritt, wo sein Weg hingeht. Mal sehen, wann er das Ende der Menschheit prophezeit!