Deutscher Tierschutzbund geht Verbot des Kükentötens zum 1. Januar nicht weit genug
Deutscher Tierschutzbund geht Verbot des Kükentötens zum 1. Januar nicht weit genug

Zum 1. Januar 2022 tritt das neue Gesetz in Kraft, was das Kükentöten in Deutschland verbietet. Jahrelang ging eine Diskussion voraus, die immer wieder zur Verschiebung der gesetzlichen Bestimmung führte!

Ab 1. Januar dürfen in Deutschland keine männlichen Küken mehr selektiert und getötet werden. Laut Gesetz muss das Geschlecht bis zum siebenten Bruttag festgestellt und bis dahin darf das Brüten des Eies abgebrochen werden. Zur Feststellung des Geschlechtes wurden wissenschaftliche Prüfmittel geschaffen, die dieses Gesetz immer wieder verzögerten. Jetzt sind sie wirtschaftlich einsetzbar.

Jahrelang gab es kontroverse Streitigkeiten zwischen Tierrechtlern, Landwirten und dem Gesetzgeber. Der Gesetzgeber verschob immer wieder die Durchsetzung des längst fälligen Gesetzes! Männliche Küken legen keine Eier und setzen auch nicht so viel Fleisch an wie weibliche Tiere! Deswegen gelten diese als nicht wirtschaftlich!

Deutscher Tierschutzbund meldet sich zu Wort, da das neue Gesetz nicht weit genug gehe!

In einem Interview äußerte sich der Deutsche Tierschutzpräsident Schröder dahingehend …

Für die Aufzucht und die Schlachtung der Bruderhähne fehlen nach wie vor gesetzliche Vorgaben, kritisiert der Tierschutzbund. Außerdem fehle Transparenz. „Den meisten Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch für Eier, die der Handel bereits mit der Angabe ‚ohne Kükentöten‘ vermarktet, schmerzempfindliche Embryonen oder sogar Küken getötet wurden“, so Tierschutzbund-Präsident Schröder. „Zudem gibt es für verarbeitete Eier keine Kennzeichnungspflicht.“

RND.de

Da Tierrechtler immer wieder für Tiere dieselben Rechte einfordern, wie für Menschen, darf man sich Fragen, ob der Deutsche Tierschutz Präsident sich auch gegen den § 218a und somit gegen den Schwangerschaftsabbruch und der Selbstbestimmung der Frau ausspricht!

Über Jahre wurde die wissenschaftliche Entwicklung der Geschlechtertest transparent durch die Wissenschaftler und der Landwirtschaft aufgezeigt. Kein einziger Tierrechtler hatte in irgendeiner Form etwas gegen diese wissenschaftliche Forschungsrichtung einzuwenden. Jetzt wo diese wirtschaftlich umsetzbar ist, spricht man auf einmal von schmerzempfindlichen Embryonen, die getötet werden sollen!

Tierrechtlern geht es nicht um Tiere, sondern nur um polemische Aufmerksamkeit!

Es zeigt sich immer wieder, dass es Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern diese nur den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anrichten wollen. Die Begründung ihrer starrsinnigen Forderungen sei in dem verdummten ethischen Gedankengut zu finden, was diese verbreiten wollen. Tiere und der Tierschutz haben da keinen Platz. Letztendlich geht es nur um die Ethik des Vegan seins!

Würde man die geschlechtliche Selektion bis zum 7. Tag verbieten, würden die Eier nicht mehr in Deutschland ausgebrütet werden, sondern in Osteuropa, Asien oder Afrika. Dass dort der Tierschutz kaum existiert, wollen Tierrechtler nicht wahrhaben. Letztendlich sollen tierische notwendige Nahrungsmittel verschwinden. Wie sich die Menschen vegan alle ernähren sollen, spielt da keine Rolle! Man braucht sich nur die Energieentwicklung in Deutschland anzuschauen. Deutschland vernichtet gerade seine ganze Energiewirtschaft. Die Nachbarländer reiben sich die Hände und bauen an den Grenzen zu Deutschland, wohl wissentlich auf die Energiekrise, ihre Atomkraftwerke. Letztendlich zahlt der Bürger die zu erwartenden hohen Energiekosten, die ein paar Politiker ihnen jetzt für die Zukunft auferlegen! Da erhält der Begriff Good-Bye-Deutschland schon erschreckende Zukunftsängste! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You May Also Like

Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die…

1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

In einem NTV Podcast widerspricht Wilhelm Windisch, Agrarwissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM), der veganen Argumentation, dass insbesondere Kühe die Hauptschuld am Klimawandel tragen!

PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

Dreister und offensichtlicher geht es wohl kaum! PeTA quält vorsätzlich eine Kuh…

Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz der Lügen überführt

Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen…