Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Gesetze

  • Hundeführerschein 2024 in Rheinland-Pfalz? Politiker sagen, was dafür und was dagegen spricht.

    Hundeführerschein 2024 in Rheinland-Pfalz? Politiker sagen, was dafür und was dagegen spricht.

    Der Vorschlag für einen Hundeführerschein in Rheinland-Pfalz hat eine nachdenkliche Diskussion unter Politikern ausgelöst, von denen jeder unterschiedliche Perspektiven zu diesem Thema bietet.

    Der Diskurs umfasst eine Reihe von Überlegungen, von den potenziellen Vorteilen der Förderung verantwortungsvoller Hundehaltung bis hin zu Bedenken hinsichtlich der Praktikabilität und Notwendigkeit einer solchen regulierenden Maßnahme.

    Während sich die Debatte entfaltet, wird deutlich, dass die Auswirkungen der Einführung eines Hundeführerschein vielschichtig sind und eine umfassende Bewertung seiner potenziellen Auswirkungen auf Hundebesitzer und die breitere Gemeinschaft erfordern.

    Das Argument für einen Hundeführerschein

    Befürworter der Einführung eines Hundeführerschein in Rheinland-Pfalz argumentieren, dass dies eine verantwortungsvolle Hundehaltung gewährleisten und die öffentliche Sicherheit verbessern würde. Durch die Voraussetzung, dass Hundebesitzer eine Lizenz erwerben, können die Behörden sicherstellen, dass die Personen über das richtige Hundetraining, die Pflege und den Umgang mit Hunden informiert sind. Dies wiederum kann zu einer sichereren Umgebung für die gesamte Gemeinschaft beitragen. Die Lizenz würde eine verantwortungsvolle Haltung fördern, da sie ein Verständnis für das Verhalten von Hunden und die Fähigkeit, mögliche Verhaltensprobleme zu bewältigen, erfordern würde. Darüber hinaus würde sie die Sozialisierung und das Training fördern, was entscheidend ist, um Probleme im Zusammenhang mit Aggression und Angst bei Hunden zu vermeiden.

    Befürworter betonen auch, dass ein Hundeführerschein zu einer informierteren Gemeinschaft von Hundebesitzern führen würde. Dies würde ein Netzwerk von Personen schaffen, die sich der Verantwortung bewusst sind, die mit dem Besitz eines Hundes einhergeht, und in der Lage sind, mit möglichen Herausforderungen umzugehen. Darüber hinaus würde sie als präventive Maßnahme gegen Zwischenfälle mit Hunden dienen und somit zu einer insgesamt verbesserten öffentlichen Sicherheit beitragen.

    Der Erfolg einer ähnlichen Lizenz in Niedersachsen dient als Vorbild und zeigt, dass die Einführung einer Hundesteuer positive Ergebnisse bringen kann. Daher argumentieren Befürworter, dass die Einführung eines Hundeführerschein in Rheinland-Pfalz zu einer verantwortungsvolleren und informierteren Gemeinschaft von Hundebesitzern beitragen würde, was letztendlich die öffentliche Sicherheit und die verantwortungsvolle Hundehaltung verbessern würde.

    Bedenken bei der Umsetzung eines Hundeführerschein

    Während die Einführung eines Hundeführerschein in Rheinland-Pfalz aufgrund ihrer potenziellen Vorteile für verantwortungsbewusstes Hundehalten und die öffentliche Sicherheit befürwortet wurde, wurden Bedenken hinsichtlich der Praktikabilität und finanziellen Belastung erhoben, die eine obligatorische Lizenz für Hundebesitzer mit sich bringen könnte.

    Die potenzielle finanzielle Belastung für Hundebesitzer bei Einführung einer obligatorischen Lizenz ist eine prominente Sorge. Viele befürchten, dass die mit dem Erwerb und der Aufrechterhaltung eines Hundeführerschein verbundenen Kosten für einige Besitzer prohibitiv sein könnten, insbesondere für diejenigen mit begrenzten finanziellen Ressourcen. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit auf, Barrieren für verantwortungsbewusstes Hundehalten zu schaffen, insbesondere für einkommensschwache Personen.

    Darüber hinaus gibt es praktische Bedenken hinsichtlich der Durchsetzung und Überwachung eines obligatorischen Hundeführerschein. Die Schwierigkeit, eine große Anzahl von Hundebesitzern und ihre Einhaltung der Lizenzanforderungen zu regulieren und zu überwachen, wird als bedeutende Herausforderung angesehen.

    Des Weiteren gibt es Bedenken hinsichtlich der möglichen negativen Auswirkungen auf die Adoption von Hunden, wenn eine obligatorische Lizenz erforderlich ist. Diese Sorge basiert auf der Idee, dass die Einführung eines Hundeführerschein potenzielle Hundebesitzer von der Adoption abhalten könnte, was letztendlich zu einer Abnahme der Adoptionsraten führen würde.

    Diese Bedenken verdeutlichen gemeinsam die Komplexität und potenzielle Nachteile, die mit der Einführung eines Hundeführerschein verbunden sind, und unterstreichen die Notwendigkeit eines umfassenden und ausgewogenen Ansatzes für dieses Thema.

    Hundebesitzer für verantwortungsvolle Haltung schulen

    Welches grundlegende Wissen und welche Fähigkeiten sollten Hundebesitzer haben, um eine verantwortungsvolle Haltung und angemessene Pflege für ihre Haustiere zu gewährleisten?

    Die Schulung von Hundebesitzern für eine verantwortungsvolle Haltung beinhaltet die Implementierung von Trainingsprogrammen, die wesentliche Aspekte der Hundepflege, des Verhaltens und des Gehorsams abdecken. Diese Programme sollten Wissenstests beinhalten, um sicherzustellen, dass die Besitzer wichtige Konzepte wie richtige Ernährung, Bewegungsbedürfnisse, Sozialisation und grundlegende Gesundheitsversorgung für ihre Haustiere verstehen.

    Unterstützung für Hundebesitzer in Form von zugänglichen Ressourcen, Anleitung zu positiven Trainingsmethoden und Informationen zum Verstehen der Körpersprache von Hunden ist entscheidend für eine verantwortungsvolle Haltung.

    Darüber hinaus sollte der Fokus auf die öffentliche Sicherheit in Bildungsinitiativen integriert werden, indem die Bedeutung von Leinenzwängen, dem Umgang mit aggressivem Verhalten und der Verhinderung von hundebezogenen Zwischenfällen betont wird.

    Zusätzlich kann die Aufklärung von Hundebesitzern über die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Hundezucht verantwortungsvolle Entscheidungen fördern, die zum allgemeinen Wohlergehen der Hunde beitragen. Durch das Bewusstsein für die Folgen von verantwortungslosen Zuchtpraktiken wie genetischen Gesundheitsproblemen und Überpopulation können Hundebesitzer informierte Entscheidungen treffen, die die Zuchtgemeinschaft positiv beeinflussen.

    Bestehende Vorschriften und Gesetze

    Die Überlegungen von Rheinland-Pfalz, einen verpflichtenden Hundeführerschein einzuführen, haben zu Diskussionen über die Angemessenheit der bestehenden Vorschriften und Gesetze in Bezug auf Hundehaltung und -kontrolle geführt. Der aktuelle freiwillige Hundeführerschein, der 2013 eingeführt wurde, dient als Referenzpunkt für den vorgeschlagenen verpflichtenden Hundeführerschein. Das Umweltministerium in Rheinland-Pfalz reagiert jedoch vorsichtig auf die Forderung nach einem verpflichtendem Hundeführerschein und verweist auf die Anforderungen des bundesweiten Tierschutzgesetzes. Darüber hinaus gibt es bereits eine verpflichtende Kompetenzbescheinigung für bestimmte Hunderassen, Hundetrainer und Hunde mit aggressivem Verhalten, die theoretische und praktische Prüfungen umfasst. Dies zeigt, dass bereits bestehende Maßnahmen zur Kompetenz und Verantwortung von Hundebesitzern und -führern vorhanden sind.

    Was die Abgabe von problematischen Hunden betrifft, rät der Tierschutzbund von einer sofortigen Abgabe an Tierheime ab und empfiehlt den Besuch einer Hundeschule oder die Einstellung eines qualifizierten Hundetrainers. Dies unterstreicht die Bedeutung von Bildung und Training bei der Bewältigung von Verhaltensproblemen bei Hunden, was bereits durch die aktuellen Vorschriften und Gesetze abgedeckt wird.

    Die Wirksamkeit des freiwilligen Hundeführerschein und das Vorhandensein einer verpflichtenden Kompetenzbescheinigung zeigen, dass die bestehenden Vorschriften und Gesetze in Rheinland-Pfalz bereits darauf abzielen, eine verantwortungsbewusste Hundehaltung zu fördern und problematisches Verhalten zu kontrollieren. Daher sollten die laufenden Diskussionen über die Einführung einer verpflichtenden Hundesteuer die Wirksamkeit der bestehenden Maßnahmen und ihre Übereinstimmung mit den Anforderungen des bundesweiten Tierschutzgesetzes berücksichtigen.

    Meinungen von Politikern zum Hundeführerschein

    Mehrere Politiker haben ihre Ansichten zur Frage der Einführung eines obligatorischen Hundeführerschein in Rheinland-Pfalz geäußert. Die Diskussion dreht sich um verschiedene Aspekte, darunter die öffentliche Sicherheit, finanzielle Auswirkungen, Durchsetzungsherausforderungen, Auswirkungen auf die Hundeadoptationsrate und potenzielle Vorteile für das Wohlergehen von Hunden.

    Befürworter des Hundeführerschein, wie die radikale Tierrechtsorganisation PETA und Christoph Heller, betonen die öffentliche Sicherheit als primäre Sorge. Sie argumentieren, dass eine obligatorische Lizenz eine verantwortungsbewusste Hundehaltung gewährleisten würde, was wiederum dazu beitragen würde, Zwischenfälle zu verhindern und die Sicherheit der Gemeinschaft zu fördern. Darüber hinaus sind sie der Meinung, dass dies eine Gelegenheit bieten würde, Hundebesitzer über die richtige Ausbildung und den richtigen Umgang mit ihren Haustieren zu informieren und somit zur öffentlichen Sicherheit beizutragen.

    Auf der anderen Seite äußern Gegner des Hundeführerschein Bedenken hinsichtlich ihrer finanziellen Auswirkungen und Durchsetzungsherausforderungen. Sie argumentieren, dass die Einführung und Durchsetzung einer obligatorischen Lizenz sowohl für die Behörden als auch für verantwortungsbewusste Hundebesitzer belastend sein könnte. Darüber hinaus äußern sie Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf die Hundeadoptationsrate und befürchten, dass dies Menschen aufgrund der zusätzlichen Anforderungen und Kosten für den Erwerb einer Lizenz davon abhalten könnte, Hunde zu adoptieren.

    Trotz der unterschiedlichen Meinungen erkennen beide Seiten die potenziellen Vorteile für das Wohlergehen von Hunden an. Befürworter glauben, dass ein Hundeführerschein zu einer verbesserten Pflege und Behandlung von Hunden führen könnte, während Gegner betonen, dass ein ausgewogener Ansatz gefunden werden muss, der sowohl Hunde als auch ihre Besitzer schützt, ohne unnötige Hindernisse zu schaffen.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt hat die Debatte über die Einführung des Hundeführerscheins in Rheinland-Pfalz eine Vielzahl von Standpunkten von Politikern hervorgerufen. Während Befürworter den Führerschein als ein Instrument zur Förderung verantwortungsbewussten Hundehaltens anpreisen, argumentieren Gegner, dass bestehende Vorschriften ausreichen. Die Diskussion unterstreicht die Notwendigkeit einer ausgewogenen Bewertung der möglichen Auswirkungen auf Hundebesitzer und die Gemeinschaft.

    Quellen:

    1: https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-hundef%C3%BChrerschein-in-rheinland-pfalz-politiker-sagen-was-daf%C3%BCr-und-was-dagegen-spricht-_arid,5599957.html
    2: https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen.html
    3: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mit-hundefuehrerschein-gegen-volle-tierheime-100.html
    4: https://www.rheinpfalz.de/
    5: https://www.rheinpfalz.de/lokal.html
    6: https://gerati.de/2023/07/12/die-einfuehrung-eines-hundefuehrerscheins-in-deutschland-vorteile-und-bedenken/

  • Taxifahrer in Japan überfährt Taube – und wird festgenommen

    Der Artikel mit dem Titel „Taxifahrer in Japan überfährt Taube – und wird festgenommen“ behandelt einen kürzlichen Vorfall in Japan, bei dem ein Taxifahrer absichtlich eine Taube überfuhr, was zu seiner anschließenden Verhaftung führte.

    Dieses Ereignis hat weitreichende Aufmerksamkeit erregt und Debatten über ethische und rechtliche Aspekte von Mensch-Tier-Interaktionen entfacht.

    Der Vorfall hat Diskussionen über die angemessene Reaktion in solchen Situationen angeregt und zu einer näheren Untersuchung der Tierschutzgesetze in Japan geführt.

    Der Artikel wird sich mit den Details des Vorfalls, den rechtlichen Konsequenzen für den Fahrer, den öffentlichen Reaktionen und Debatten sowie den weiterreichenden Auswirkungen dieses Vorfalls auf gesellschaftliche Einstellungen und Vorschriften bezüglich Wildtieren und städtischen Umgebungen befassen.

    Der Vorfall in Kobe

    Ein Vorfall, bei dem ein Taxifahrer in Kobe eine Taube absichtlich überfahren hat, führte zu seiner Verhaftung durch die Polizei. Der Vorfall führte zu wichtigen Diskussionen über Taxi-Vorschriften, Tierschutz, städtische Tierwelt, Fahrerhaftung und die Meldung von Tierquälerei.

    Die absichtliche Handlung des Taxifahrers, die Taube zu überfahren, löste Empörung bei Tierschutzaktivisten und der Öffentlichkeit aus. Dieser Vorfall verdeutlichte die Notwendigkeit strengerer Vorschriften und einer Verantwortung der Fahrer im Umgang mit städtischer Tierwelt. Er betonte auch die Bedeutung der Meldung von Tierquälerei, um sicherzustellen, dass solche Handlungen schnell und angemessen behandelt werden.

    Städtische Gebiete sind Heimat einer vielfältigen Tierwelt, und es ist entscheidend, dass Fahrer sich ihrer Anwesenheit bewusst sind und verantwortungsvoll handeln. Dieser Vorfall erinnert daran, wie wichtig es ist, mit städtischer Tierwelt in Einklang zu leben und die rechtlichen und ethischen Verantwortlichkeiten, die damit einhergehen, wahrzunehmen.

    Die Behörden müssen Vorschriften durchsetzen, die städtische Tierwelt schützen und Einzelpersonen für ihr Handeln zur Rechenschaft ziehen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Rechtliche Konsequenzen für den Fahrer

    Nach dem Vorfall, bei dem ein Taxifahrer in Japan eine Taube überfahren hat, werden die rechtlichen Konsequenzen für den Fahrer von den Behörden genau untersucht. Die Auswirkungen auf die Tierwelt und die moralischen Implikationen des Handelns des Fahrers haben öffentliche Empörung ausgelöst und zu Diskussionen über die Bestrafung von Tierquälerei geführt.

    Das Verteidigungsargument des Fahrers, dass die Straßen den Menschen gehören und die Tauben aus dem Weg gehen sollten, hat die Debatte weiter angeheizt. Der Vorfall wirft Fragen nach der Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Tierwelt auf und nach den angemessenen Konsequenzen für solche Handlungen. Die öffentliche Empörung hat auch zu Forderungen nach strengeren Strafen für diejenigen geführt, die absichtlich Tierquälerei betreiben.

    Während die Behörden über die rechtlichen Folgen beraten, lenkt dieser Fall die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit eines Gleichgewichts zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Schutz der Tierwelt und entfacht eine breitere Diskussion über die ethische Behandlung von Tieren und die möglichen erforderlichen rechtlichen Maßnahmen zu ihrem Schutz.

    Öffentliche Reaktion und Debatte

    Die öffentliche Reaktion und Debatte um den Vorfall, bei dem ein Taxifahrer in Japan absichtlich eine Taube überfahren hat, hat weitreichende Besorgnis und Forderungen nach ethischer Verantwortung ausgelöst.

    Die moralischen Implikationen der Handlungen des Fahrers haben öffentlichen Zorn entfacht und zu Online-Kritik geführt, wobei viele über den Vorfall erstaunt sind.

    Die kulturellen Einstellungen zum Schutz der Tierwelt rücken in den Fokus, wobei Diskussionen um die wahrgenommene Missachtung des Wohlergehens von Tieren geführt werden.

    Der Vorfall hat eine breitere Debatte über den Umgang mit wild lebenden Tieren in städtischen Umgebungen und die Verantwortung jedes Einzelnen für das Zusammenleben mit der lokalen Fauna angestoßen.

    Viele argumentieren, dass der Vorfall einen größeren Bewusstseins- und Rücksichtsbedarf für die Tierwelt aufzeigt und fordern Maßnahmen zum Schutz dieser.

    Der Fall hat auch Diskussionen über den rechtlichen Rahmen zur Behandlung von Tierschutzbelangen und die Notwendigkeit einer strengeren Durchsetzung angeregt, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Tierschutzgesetze in Japan

    Der Vorfall, bei dem ein Taxifahrer in Japan absichtlich eine Taube überfahren hat, hat eine Neubewertung der bestehenden Tierschutzgesetze im Land angeregt. Es wird immer mehr Wert auf eine Stärkung der Durchsetzungsmaßnahmen und Strafen bei Tierquälerei gelegt.

    Tierschutzorganisationen setzen sich für strengere Vorschriften und eine erhöhte öffentliche Sensibilisierung in Bezug auf den Tierschutz ein. Der Vorfall hat die Notwendigkeit umfassender Tierschutzvorschriften unterstrichen, die den Schutz von Wildtieren und Haustieren gewährleisten.

    Die Behörden erwägen Maßnahmen zur Verbesserung des rechtlichen Rahmens, um ähnliche Grausamkeiten in Zukunft zu verhindern. Darüber hinaus werden öffentliche Sensibilisierungskampagnen diskutiert, um eine verantwortungsbewusste und mitfühlende Behandlung von Tieren zu fördern.

    Es ist von entscheidender Bedeutung, die bestehenden Tierschutzgesetze zu bewerten und zu aktualisieren, um sie mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Werten in Einklang zu bringen und allen Tieren angemessenen Schutz zu bieten. Diese Neubewertung spiegelt das gesellschaftliche Bekenntnis wider, eine Kultur des Respekts und Mitgefühls gegenüber Tieren zu fördern und die Notwendigkeit rechtlicher Maßnahmen zum Schutz ihres Wohlergehens anzuerkennen.

    Verantwortlichkeiten der Fahrer auf der Straße

    Beim Befahren von Straßen sind Fahrer verpflichtet, die Verantwortung für die Sicherheit und das Wohlergehen aller lebenden Wesen zu gewährleisten. Diese Fahrerhaftung erstreckt sich auch auf den Schutz der Tierwelt, indem ethische Fahrpraktiken eingehalten und Wachsamkeit geübt wird, um potenziellen Schaden für Tiere zu vermeiden.

    Fahrlässigkeit in dieser Hinsicht kann schwerwiegende Folgen haben, wie zum Beispiel die kürzliche Verhaftung eines Taxifahrers in Japan, der absichtlich eine Taube überfahren hat. Solche Handlungen verstoßen nicht nur gegen Verkehrssicherheitsvorschriften, sondern werfen auch ethische Bedenken auf.

    Als Fahrer ist es unerlässlich, die gemeinsame Umgebung mit der Tierwelt anzuerkennen und verantwortungsvoll zu handeln, um Schaden zu vermeiden. Die Förderung der Sicherheit von Wildtieren auf der Straße beinhaltet die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Aufmerksamkeit auf die Umgebung und die Ergreifung notwendiger Vorsichtsmaßnahmen, um Zusammenstöße mit Tieren zu vermeiden.

    Darüber hinaus ist es wichtig, den natürlichen Lebensraum der Tierwelt zu respektieren und ihre Präsenz auf Straßen als gemeinsame Verantwortung anzusehen. Durch die Einhaltung dieser Prinzipien tragen Fahrer zu einem sichereren und harmonischeren Miteinander mit den vielfältigen Ökosystemen um sie herum bei.

    Schlussfolgerung

    Abschließend hat der Vorfall, bei dem ein Taxifahrer absichtlich eine Taube in Japan überfahren hat, weitreichendes öffentliches Interesse und Debatten ausgelöst. Die Verhaftung des Fahrers, haben ethische und rechtliche Fragen zu menschlich-tierischen Interaktionen und angemessenen Reaktionen in solchen Situationen aufgeworfen. Dieser Vorfall verdeutlicht die Notwendigkeit einer tieferen Betrachtung von Tierschutzgesetzen und den Verantwortlichkeiten von Fahrern auf den Straßen in Japan.

  • DUMM – Radikale Tierrechtsorganisation AAP blamiert sich mit Wildtier-Shop WYLD Eröffnung am 13. September

    In diesem Artikel untersuchen wir die Handlungen der radikalen Tierschutzorganisation AAP und ihre Verbindung zu WYLD und konzentrieren uns dabei auf ihre fehlgeleitete Kampagne gegen den Besitz exotischer Haustiere in Deutschland. Durch die falsche Darstellung von Gesetzen und mangelndes Wissen über aktuelle Rechtsvorschriften zeigt die Propaganda von AAP gegen exotische Haustiere ihre Inkompetenz und Missachtung für verantwortungsvolle Pflege. Dieser Artikel hebt die schädlichen Auswirkungen der AAP-Kampagne hervor und stellt ihre Glaubwürdigkeit im Bereich Tierschutz und Naturschutz infrage.

    Die Hintergründe von WYLD

    Der Hintergrund von WYLD gibt Einblick in die Motivationen und Überzeugungen der radikalen Tierrechtsorganisation APP. Es ist offensichtlich, dass das Wissen von AAP über die deutsche Gesetzgebung bezüglich exotischer Haustiere fragwürdig ist, was zu einer falschen Darstellung der aktuellen Gesetze führt. WYLD stellt den Besitz von Tieren wie Löwen, Tigern und Nasenbären als einfach dar, aber in Wirklichkeit sind in Deutschland strenge Vorschriften und Qualifikationen für die Haltung und Zucht von diesen Tieren erforderlich. Im Gegensatz zur Darstellung von WYLD werden Tiger nicht zu hohen Preisen gehandelt und legale Besitzer erzielen keine signifikanten Gewinne. Darüber hinaus würde sich die vorgeschlagene Positivliste hauptsächlich auf legale Besitzer auswirken, während illegale Aktivitäten unbeeinflusst weitergehen würden.

    Zusätzlich kann die Kampagne von AAP gegen exotische Haustiere als Propaganda betrachtet werden, da sie behaupten, es sei nahezu unmöglich, angemessene Pflege für diese Tiere aufgrund ihrer hohen Ansprüche zu bieten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle exotischen Haustiere hohe Ansprüche haben und in angemessenen Gehegen gut gepflegt werden können. Millionen von Menschen halten erfolgreich exotische Fische wie Neonsalmler in Aquarien. Der Fokus sollte darauf liegen, eine geeignete Pflege zu gewährleisten, anstatt streng den Anforderungen des natürlichen Lebensraums gerecht zu werden.

    Die fehlende Glaubwürdigkeit von AAP wird durch fragwürdige Handlungen weiter unterstrichen, wie zum Beispiel der Versuch, einen Zirkusschimpansen aus seiner Familie zu entfernen, um eigene Ziele zu verfolgen. Private exotische Haustierbesitzer in Deutschland können ihren Tieren möglicherweise eine bessere Pflege bieten als AAP in seinem Heiligtum. Darüber hinaus untergräbt die Kampagne von AAP für eine Positivliste, die sowieso illegal wäre, die Bemühungen zur Erhaltung, da viele private Besitzer aktiv an Zuchtprogrammen teilnehmen.

    Die Kontroverse der radikalen Tierrechtsorganisation APP

    Die Kontroverse um die Tierschutzorganisation hat erhebliche Mängel in ihrer Kampagne aufgedeckt. Die Fehlinformationen und die Unfähigkeit von AAP haben einen schädlichen Einfluss auf die Naturschutzmaßnahmen gehabt. Einer der Hauptmängel in der AAP-Kampagne besteht in der Verbreitung von Fehlinformationen. Sie haben das deutsche Gesetz über den Besitz exotischer Tiere wiederholt falsch dargestellt. Ihre Unkenntnis der aktuellen Gesetze ist offensichtlich, da sie den Besitz von Löwen, Tigern und Nasenbären in Deutschland als einfach darstellen, obwohl dies in Wirklichkeit Fachwissen, Qualifikationen und strenge Vorschriften erfordert. Diese Fehlinformationen untergraben die Glaubwürdigkeit ihrer Kampagne und werfen Fragen zu ihrem Verständnis der vorliegenden Problematik auf.

    Darüber hinaus ist die Inkompetenz von AAP in ihrer Propaganda gegen exotische Haustiere offensichtlich. Sie behaupten, dass es nahezu unmöglich ist, angemessene Pflege für diese Tiere zu gewährleisten, was auf ein mangelndes Verständnis für die vielfältigen Anforderungen exotischer Haustiere und deren individuelle Pflegebedürfnisse hinweist. Viele exotische Fische, wie zum Beispiel Neon-Tetras, werden erfolgreich von Millionen von Menschen in Aquarien gehalten. Nicht alle exotischen Haustiere haben hohe Ansprüche und können in geeigneten Behältern angemessen versorgt werden. Indem AAP alle exotischen Haustiere dämonisiert, ignoriert sie die verantwortungsvolle Haltung und Pflege, die viele private Besitzer bieten.

    Die Auswirkungen der AAP-Kampagne auf Naturschutzmaßnahmen sind ebenfalls besorgniserregend. Die vorgeschlagene Positivliste, die von AAP befürwortet wird, würde den Naturschutz beeinträchtigen, da viele private Besitzer aktiv an Zuchtprogrammen teilnehmen. Darüber hinaus werfen AAP’s Handlungen, wie der Versuch, einen Zirkus-Schimpansen von seiner Familie zu trennen, Zweifel an ihren wahren Prioritäten auf. Ihre Kampagne, die auf Fehlinformationen beruht und keine Glaubwürdigkeit besitzt, verschwendet nicht nur gespendete Gelder, sondern schadet auch dem Natur- und Artenschutz.

    Die Reaktionen der Öffentlichkeit auf WYLD

    Die öffentlichen Reaktionen auf WYLD haben eine Vielzahl von Diskussionen und Debatten über die Darstellung von exotischen Haustieren und die Glaubwürdigkeit der präsentierten Informationen ausgelöst. Die Menschen äußern ihre Meinungen und Bedenken über den Inhalt von WYLD, insbesondere in Bezug auf die Darstellung der deutschen Gesetzgebung, Propaganda gegen exotische Haustiere, die mangelnde Glaubwürdigkeit der Organisation hinter WYLD und die wahrgenommene Wertlosigkeit der Kampagne.

    ReaktionenÖffentliche Meinung
    Fehldarstellung der deutschen GesetzgebungDie Menschen hinterfragen die Genauigkeit der Informationen, die in WYLD bezüglich der deutschen Gesetzgebung über exotische Haustiere präsentiert werden. Sie argumentieren, dass die Kampagne nicht ausreichend über die aktuellen Gesetze informiert ist und die strengen Vorschriften und Fachkenntnisse, die für den Besitz und die Zucht bestimmter Tiere erforderlich sind, nicht anerkennt.
    Propaganda gegen exotische HaustiereViele Menschen haben das Gefühl, dass die Kampagne den Besitz exotischer Haustiere in einem negativen Licht darstellt und dabei außer Acht lässt, dass eine verantwortungsvolle Pflege in geeigneten Umgebungen wie Aquarien, Terrarien, Volieren oder Gehegen gewährleistet werden kann. Sie sind der Meinung, dass der Schwerpunkt auf der Bereitstellung angemessener Pflege liegen sollte, anstatt ausschließlich den Anforderungen des natürlichen Lebensraums gerecht zu werden.
    Mangelnde Glaubwürdigkeit von AAPDie Glaubwürdigkeit der Organisation hinter WYLD, AAP, wird von der Öffentlichkeit in Frage gestellt. Einige Menschen verweisen auf fragwürdige Handlungen von AAP, wie den Versuch, einen Zirkusschimpansen von seiner Familie zu trennen, als Beweis für ihre mangelnde Glaubwürdigkeit. Darüber hinaus wird die von AAP befürwortete positive Liste als potenziell schädlich für die Erhaltungsbemühungen angesehen, da private Besitzer oft an Zuchtprogrammen teilnehmen.
    Sinnlose KampagneEs herrscht eine allgemeine Stimmung in der Öffentlichkeit, dass die WYLD-Kampagne eine sinnlose Verschwendung von gespendeten Geldern ist. Die Menschen argumentieren, dass die Kampagne die Inkompetenz von AAP und ihr mangelndes Wissen über exotische Haustiere offenbart und Zweifel an den wahren Prioritäten der Organisation im Tierschutz und Naturschutz aufkommen lässt.
    Zusätzliche InformationenNeben den oben genannten öffentlichen Reaktionen enthält der Inhalt von WYLD einen Abschnitt über die erfolgreiche Haltung von exotischen Haustieren durch Millionen von Menschen, insbesondere im Hinblick auf die Zucht seltener Fische. Jedoch werden die negativen Auswirkungen der Handlungen von AAP auf die Erhaltungsbemühungen und ihre fehlende Glaubwürdigkeit und Kenntnis im gesamten Inhalt hervorgehoben, was die Kampagne weiter diskreditiert.

    Kampagne von AAP könnte einen Kaufboom von exotischen Haustieren auslösen

    Die Kampagne von AAP könnte einen Kaufboom von exotischen Haustieren auslösen. Ähnlich wie nach dem Disney Film ‚Findet Nemo‘, als tausende Kinder sich einen Nemo (Clownfisch) wünschten, könnten nun viele Menschen dem Drang nachgeben, exotische Tiere als Haustiere zu halten.

    Oftmals erfüllen Eltern ihren Kindern diesen Wunsch, ohne sich dabei konkret mit den Haltungsbedingungen auseinanderzusetzen. Dies kann zu großen Problemen führen, da der Kauf von exotischen Tieren in Deutschland teilweise außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt wird und profitgierige Personen diese Lücke ausnutzen.

    Da Züchter bei solchen Tieren eine gewisse Expertise vom Käufer voraussetzen, besteht die Gefahr, dass unwissende Käufer an illegale Händler geraten. Um diese Probleme zu vermeiden, sollten potenzielle Käufer sich im Vorfeld gründlich über die spezifischen Haltungsbedingungen der gewünschten Tierart informieren und nur bei seriösen Züchtern oder Tierheimen kaufen.

    Viele angebliche Tierschützer fielen auf die AAP herein

    Der Aufschrei war groß als bekannt wurde, dass viele angebliche Tierschützer ohne jegliche Hintergrundrecherche sofort mit ihrer imaginären Hetze gegen Tierhalter von exotischen Tieren begannen. Einer der wenigen, der sich bewusst mit einem Artikel zurückgehalten hat, war GERATI. Bereits bei Sichtung der Webseite gab es rechtliche Fragen, da im Impressum ein Postschließfach angegeben wurde, was in Deutschland zu einer teuren Abmahnung hätte führen können.

    Zudem verwendet in Deutschland niemand die Bezeichnung GmbH iG, wobei ‚iG‘ für ‚in Gründung‘ steht. Da das Unternehmen am 13. September den Verkauf starten wollte und primär Primaten in Berlin anbieten wollte, dürfte die fehlende Haltungszulassung ein Problem darstellen. In Berlin ist es erforderlich, für das Halten von Primaten eine Haltungseignung nachzuweisen. Es war zu erwarten, dass das Veterinäramt nach dem Verkaufsstart unverzüglich eingreifen und den weiterbetrieb untersagt hätte, da die gesetzlichen Grundlagen fehlten.

    Mit dieser Kampagne hat die AAP dem Tier- und Artenschutz keinen guten Dienst erwiesen. Es bleibt abzuwarten, ob Tierheime in den nächsten Monaten und Jahren vermehrt mit Löwen, Tigern und Primaten konfrontiert werden, was derzeit noch eine Ausnahmeerscheinung ist.

    Es ist wichtig, dass sich Tierhalter von exotischen Tieren an die gesetzlichen Vorgaben halten und verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Nur so kann eine artgerechte Haltung gewährleistet werden und der Schutz bedrohter Tierarten unterstützt werden.

    Es ist bedauerlich, dass die falschen Informationen der AAP zu einer Verunsicherung in der Gesellschaft geführt haben und möglicherweise die Bemühungen echter Tierschützer untergraben werden. Es ist daher von großer Bedeutung, dass seriöse Organisationen und Experten weiterhin Aufklärungsarbeit leisten und die Öffentlichkeit über die richtige Haltung und den Schutz exotischer Tiere informieren.

    Schlussfolgerung

    Die radikale Tierrechtsorganisation AAP hat sich mit ihrem Wildtier-Shop WYLD blamiert. Ihre Kampagne gegen den Besitz exotischer Haustiere basiert auf falschen Informationen und mangelndem Wissen über die Gesetze. AAP zeigt ihre Inkompetenz und Missachtung für verantwortungsvolle Pflege. Die fehlende Glaubwürdigkeit von AAP wird durch fragwürdige Handlungen und die Untergrabung von Erhaltungsbemühungen unterstrichen. Die öffentliche Reaktion auf WYLD zeigt Zweifel an der Glaubwürdigkeit von AAP. Die Kampagne könnte einen Kaufboom von exotischen Haustieren auslösen und Probleme mit illegalen Händlern verursachen. Es ist wichtig, sich gründlich zu informieren und nur bei seriösen Züchtern oder Tierheimen zu kaufen. Seriöse Organisationen und Experten sollten weiterhin Aufklärungsarbeit leisten, um die richtige Haltung und den Schutz exotischer Tiere zu fördern.

  • Cem Özdemir stellt klar: Kein Verbot für Ponnykarussell trotz Petition von Tierschützern


    Ponykarussells sind umstritten: Während sie auf Volksfesten in Deutschland seit jeher eine beliebte Attraktion darstellen, sehen Tierschützer darin eine Form von Tierquälerei. Nun haben sie eine Petition zur Verbannung der Karussells gestartet – mit 100.000 Unterschriften. Der Bundeslandwirtschaftsminister jedoch hat ein Verbot abgelehnt.

    Gesetze und Vorschriften zum Schutz von Tieren

    Das Vorhandensein von Gesetzen und Vorschriften zum Schutz von Tieren ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Bewertung der Machbarkeit eines Verbots von Ponykarussells auf Volksfesten. Der Tierschutz ist ein kritisches Thema, das jedoch auch rechtliche Einschränkungen und ethische Bedenken mit sich bringt. Die öffentliche Meinung zu dieser Angelegenheit ist geteilt, wobei einige argumentieren, dass diese Fahrgeschäfte eine Form von Tiermissbrauch sind, während andere behaupten, dass sie harmlose Unterhaltung sind. Es ist jedoch entscheidend, die wirtschaftlichen Auswirkungen eines solchen Verbots zu untersuchen, bevor Entscheidungen getroffen werden.

    In Deutschland gibt es strenge Gesetze zum Schutz von Tieren vor Schaden und Misshandlung. Das Tierschutzgesetz legt Maßnahmen fest, die ergriffen werden müssen, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten. Während Ponykarussells nach der Interpretation von „Achtung für Tiere“ diese Standards möglicherweise nicht erfüllen, verstoßen sie nicht unbedingt gegen bestehende Vorschriften. Es könnte daher schwierig sein, ein vollständiges Verbot dieser Fahrgeschäfte zu rechtfertigen, ohne etablierte Gesetze zu verletzen.

    Trotz rechtlicher Einschränkungen können ethische Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Tieren in der Unterhaltungsbranche nicht ignoriert werden. Viele Menschen glauben, dass es grausam und unnötig ist, Ponys dazu zu zwingen, Passagiere für längere Zeit in Kreisen zu tragen. Es gibt auch eine wachsende öffentliche Sensibilisierung für Tierrechtsfragen weltweit, die Regierungen und Unternehmen gleichermaßen unter Druck setzen, über humanere Praktiken nachzudenken.

    Wir müssen jedoch auch die wirtschaftlichen Auswirkungen eines Verbots von Ponykarussells auf Volksfesten berücksichtigen. Diese Fahrgeschäfte generieren während der Festivalsaison erhebliche Einnahmen für Unternehmen und Gemeinden. Wenn sie vollständig verboten werden, könnte dies zu finanziellen Schwierigkeiten für diejenigen führen, die darauf als Teil ihres Lebensunterhalts angewiesen sind, oder zu höheren Kosten für Teilnehmer, die alternative Unterhaltungsformen suchen.

    Argumente gegen ein Verbot von Ponykarussells

    Argumente gegen ein Verbot von Ponykarussells auf Volksfesten wurden vorgebracht, um Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen auf lokale Unternehmen und dem möglichen Verlust kultureller Traditionen zu unterstreichen. Diese Argumente rechtfertigen jedoch nicht, Tiere grausamer Behandlung auszusetzen. Die ethischen Bedenken hinsichtlich Ponykarussells können nicht ignoriert werden, insbesondere im Hinblick auf das körperliche und psychische Wohlbefinden von Tieren.

    Darüber hinaus verschiebt sich die öffentliche Meinung zunehmend in Richtung Tierschutz und Tierwohl. Viele Menschen sind sich nun der emotionalen Fähigkeiten bewusst, die Tiere besitzen, und erkennen an, dass sie nicht für Unterhaltungszwecke verwendet werden sollten. Darüber hinaus sollte kulturelle Bedeutung nicht auf Kosten von Tieren gehen. Stattdessen sollten Anstrengungen unternommen werden, um alternative Möglichkeiten zu finden, Traditionen zu feiern.

    Obwohl es möglicherweise legitime Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen und kulturellen Bedeutung eines Verbots von Ponykarussells gibt, überwiegen diese Argumente nicht die ethischen Überlegungen hinsichtlich der Tierrechte. Es ist an der Zeit, Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen zu priorisieren und daran zu arbeiten, Alternativen zu finden, die ihr Wohlergehen nicht beeinträchtigen. Die Debatte über die Behandlung von Tieren in Ponykarussells muss mit diesem Ziel im Hinterkopf weitergeführt werden.

    Debatte über die Behandlung von Tieren in Ponykarussells

    Die ethischen Auswirkungen der Verwendung von Tieren in Vergnügungsanlagen wie Ponykarussells bleiben ein Thema intensiver Debatten und Überprüfungen. Tierschützer argumentieren, dass diese Fahrten grausam, ausbeuterisch und missbräuchlich gegenüber den Ponys sind, die gezwungen sind, stundenlang und tagelang zu performen. Auch die öffentliche Meinung wendet sich zunehmend gegen die Verwendung von Tieren in der Unterhaltung, mit vielen Menschen, die Veranstaltungen boykottieren, die sie zeigen.

    Auch ethische Überlegungen müssen bei der Bewertung der Verwendung von Ponykarussells berücksichtigt werden. Es kann argumentiert werden, dass es moralisch falsch ist, Tiere für Profit und menschliche Freude auszubeuten. Darüber hinaus bestehen ernsthafte Bedenken hinsichtlich des körperlichen und psychischen Wohlbefindens der Ponys, die dieser Art von Behandlung ausgesetzt sind.

    Es ist zwar wahr, dass Ponykarussells als Touristenattraktion dienen und wirtschaftliche Vorteile für bestimmte Gebiete bringen können. Als Gesellschaft müssen wir Wege finden, um wirtschaftliche Interessen mit Mitgefühl für alle lebenden Wesen in Einklang zu bringen. Alternativen wie mechanische oder virtuelle Realitätsfahrten könnten ähnliche Nervenkitzel bieten, ohne Tiere zu nutzen.

    Alternativen zum Verbot von Ponykarussells

    Die Erforschung alternativer Unterhaltungsformen, die keine lebenden Tiere beinhalten, ist entscheidend, um eine Lösung zu finden, die sowohl dem Tierschutz als auch den wirtschaftlichen Interessen gerecht wird. Obwohl Ponykarussells in Deutschland kulturelle Bedeutung haben, ist es wichtig anzuerkennen, dass sie negative Auswirkungen auf das Tierwohl haben. Die Verwendung von lebenden Tieren für Fahrgeschäfte birgt Sicherheitsrisiken und kann langfristige körperliche und psychische Schäden verursachen.

    Da die Gesellschaft sich zunehmend bewusst wird, dass Tiere für Unterhaltungszwecke verwendet werden, hat sich die öffentliche Wahrnehmung verschoben. Es ist nicht mehr akzeptabel, wirtschaftliche Interessen über das Tierwohl zu stellen. Daher ist es notwendig, Alternativen zu berücksichtigen, die das Wohlbefinden der Tiere nicht beeinträchtigen, während sie immer noch eine Einkommensquelle für diejenigen bieten, die auf Ponykarussells als Lebensgrundlage angewiesen sind.

    Eine mögliche Lösung könnte darin bestehen, lebende Tiere durch mechanische Reproduktionen oder andere nicht-tierische Unterhaltungsformen zu ersetzen. Dies würde sicherstellen, dass keine Risiken für die körperliche Gesundheit oder das emotionale Wohlbefinden lebender Wesen bestehen, während der Nervenkitzel und die Aufregung von Fahrgeschäften aufrechterhalten werden. Indem wir diese innovativen Alternativen begrüßen, können wir uns einer Zukunft nähern, in der wir kulturelle Traditionen genießen können, ohne das Tierwohl zu opfern.

    Die Zukunft von Ponykarussells in Deutschland erfordert sorgfältige Überlegungen und Maßnahmen von allen beteiligten Parteien. Indem wir zusammenarbeiten, können wir Lösungen finden, die sowohl der menschlichen Kultur als auch dem Tierschutz gerecht werden, ohne eines der Interessen zu beeinträchtigen. Es ist Zeit für uns, Verantwortung für unsere Handlungen zu übernehmen und bewusste Entscheidungen zu treffen, die allen Wesen in dieser Branche zugutekommen.

    Die Zukunft der Ponykarussells in Deutschland

    Angesichts der kulturellen Bedeutung von Freizeitparkattraktionen in Deutschland und der wachsenden Besorgnis um das Wohlergehen von Tieren ist es wichtig, alternative Formen der Unterhaltung zu erforschen, die keine lebenden Tiere beinhalten. Ponykarussells mögen eine beliebte Attraktion auf Volksfesten gewesen sein, aber sie werden zunehmend als Form des Tiermissbrauchs von Tierschutzaktivisten angesehen. Da sich die öffentliche Meinung in Richtung größerer Sensibilität und Mitgefühl für Tiere verschiebt, ist es wichtig, den zukünftigen Ausblick für solche Fahrgeschäfte in Deutschland zu berücksichtigen.

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen eines Verbots von Ponykarussells können nicht ignoriert werden, da viele Betreiber auf sie für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind. Es ist jedoch möglich, alternative Formen der Unterhaltung zu finden, die Einkommen generieren und gleichzeitig das Wohlergehen von Tieren fördern können. Zum Beispiel könnten mechanische oder aufblasbare Fahrgeschäfte anstelle von lebenden Tieren eingesetzt werden. Darüber hinaus könnten Bildungsausstellungen über den Tierschutz in Festivals integriert werden, um das Bewusstsein zu schärfen und Besucher zu ermutigen, die humane Behandlung von Tieren zu unterstützen.

    Der zukünftige Ausblick für Ponykarussells in Deutschland bleibt aufgrund wachsender Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und internationaler Trends zum Verbot solcher Attraktionen unsicher. Obwohl mit einem Verbot wirtschaftliche Auswirkungen verbunden sein können, ist es notwendig, ethische Überlegungen bei Entscheidungen über diese Art der Unterhaltung zu priorisieren. Durch die Erforschung alternativer Formen der Unterhaltung und die Förderung eines größeren Bewusstseins für Tierschutzfragen durch Bildungsinitiativen auf Festivals und Messen im ganzen Land können wir für alle Lebewesen auf diesem Planeten, ob groß oder klein, bessere Lebensbedingungen sicherstellen, die wir mit den Menschen teilen!

    Schlussfolgerung.

    Zusammenfassend ist die Debatte über Ponykarussells und Tierschutz ein komplexes Thema, das sorgfältige Berücksichtigung aller Perspektiven erfordert. Obwohl Gesetze und Vorschriften zum Schutz von Tieren bestehen, gibt es Argumente gegen ein vollständiges Verbot von Ponykarussells.

    Es ist entscheidend, dass wir nicht die Augen vor Praktiken verschließen, die für Tiere möglicherweise schädlich oder grausam sind. Indem wir uns für ihren Schutz einsetzen und Veränderungen fordern, können wir eine bessere Zukunft schaffen, in der sowohl Menschen als auch Tiere in Harmonie gedeihen können.

  • Deutscher Tierschutzbund geht Verbot des Kükentötens zum 1. Januar nicht weit genug

    Zum 1. Januar 2022 tritt das neue Gesetz in Kraft, was das Kükentöten in Deutschland verbietet. Jahrelang ging eine Diskussion voraus, die immer wieder zur Verschiebung der gesetzlichen Bestimmung führte!

    Ab 1. Januar dürfen in Deutschland keine männlichen Küken mehr selektiert und getötet werden. Laut Gesetz muss das Geschlecht bis zum siebenten Bruttag festgestellt und bis dahin darf das Brüten des Eies abgebrochen werden. Zur Feststellung des Geschlechtes wurden wissenschaftliche Prüfmittel geschaffen, die dieses Gesetz immer wieder verzögerten. Jetzt sind sie wirtschaftlich einsetzbar.

    Jahrelang gab es kontroverse Streitigkeiten zwischen Tierrechtlern, Landwirten und dem Gesetzgeber. Der Gesetzgeber verschob immer wieder die Durchsetzung des längst fälligen Gesetzes! Männliche Küken legen keine Eier und setzen auch nicht so viel Fleisch an wie weibliche Tiere! Deswegen gelten diese als nicht wirtschaftlich!

    Deutscher Tierschutzbund meldet sich zu Wort, da das neue Gesetz nicht weit genug gehe!

    In einem Interview äußerte sich der Deutsche Tierschutzpräsident Schröder dahingehend …

    Für die Aufzucht und die Schlachtung der Bruderhähne fehlen nach wie vor gesetzliche Vorgaben, kritisiert der Tierschutzbund. Außerdem fehle Transparenz. „Den meisten Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch für Eier, die der Handel bereits mit der Angabe ‚ohne Kükentöten‘ vermarktet, schmerzempfindliche Embryonen oder sogar Küken getötet wurden“, so Tierschutzbund-Präsident Schröder. „Zudem gibt es für verarbeitete Eier keine Kennzeichnungspflicht.“

    RND.de

    Da Tierrechtler immer wieder für Tiere dieselben Rechte einfordern, wie für Menschen, darf man sich Fragen, ob der Deutsche Tierschutz Präsident sich auch gegen den § 218a und somit gegen den Schwangerschaftsabbruch und der Selbstbestimmung der Frau ausspricht!

    Über Jahre wurde die wissenschaftliche Entwicklung der Geschlechtertest transparent durch die Wissenschaftler und der Landwirtschaft aufgezeigt. Kein einziger Tierrechtler hatte in irgendeiner Form etwas gegen diese wissenschaftliche Forschungsrichtung einzuwenden. Jetzt wo diese wirtschaftlich umsetzbar ist, spricht man auf einmal von schmerzempfindlichen Embryonen, die getötet werden sollen!

    Tierrechtlern geht es nicht um Tiere, sondern nur um polemische Aufmerksamkeit!

    Es zeigt sich immer wieder, dass es Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern diese nur den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anrichten wollen. Die Begründung ihrer starrsinnigen Forderungen sei in dem verdummten ethischen Gedankengut zu finden, was diese verbreiten wollen. Tiere und der Tierschutz haben da keinen Platz. Letztendlich geht es nur um die Ethik des Vegan seins!

    Würde man die geschlechtliche Selektion bis zum 7. Tag verbieten, würden die Eier nicht mehr in Deutschland ausgebrütet werden, sondern in Osteuropa, Asien oder Afrika. Dass dort der Tierschutz kaum existiert, wollen Tierrechtler nicht wahrhaben. Letztendlich sollen tierische notwendige Nahrungsmittel verschwinden. Wie sich die Menschen vegan alle ernähren sollen, spielt da keine Rolle! Man braucht sich nur die Energieentwicklung in Deutschland anzuschauen. Deutschland vernichtet gerade seine ganze Energiewirtschaft. Die Nachbarländer reiben sich die Hände und bauen an den Grenzen zu Deutschland, wohl wissentlich auf die Energiekrise, ihre Atomkraftwerke. Letztendlich zahlt der Bürger die zu erwartenden hohen Energiekosten, die ein paar Politiker ihnen jetzt für die Zukunft auferlegen! Da erhält der Begriff Good-Bye-Deutschland schon erschreckende Zukunftsängste! 

  • Der juristische Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.

    Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-hält-Straftaten-für-gut.mp4" /]

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video

    Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.

     

    Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.

    In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.

    Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“

    Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.

    Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!

    Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!

    Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.

    Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!

    Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

    Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.

    Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.

    Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen

    Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.

    Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.

    Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,

    dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.

    Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.

    So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:

    Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“

    ZDF-Heute

    Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …

    Art. 20a

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    gesetze-im-internet.de

    Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.

    Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.

    Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.

    Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.

    Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …

    Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungs­sachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.

    peta.de

    Ist Peta also gegen die Kastration?

    Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.

    Screenshot Peta.de

    Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.

    Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?

    Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!

    Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …

    Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.

    ZDF Heute

    Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!

    • Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
    • Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
    • Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?

    Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!