Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Strafanzeige

  • Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Rechtsabteilung von Peta aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck, beweist wieder einmal der Tierschutz bei Peta keine Priorität besitzt. Bei Peta geht es nur um Spendengelder, die in dubiose Kanäle verschwinden.

    In einer Pressemitteilung teilte Peta mit, dass man gegen den Zoo Magdeburg Strafanzeige gestellt habe. Laut Aussage von Peta kritisiere man die Schimpansenhaltung im Zoo Magdeburg. Nach einem Ausbruch von 2 Schimpansen im Jahr 2019 aus dem Freigehege, leben die Schimpansen in ihrem Innengehege. 


    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019
    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019

    Das Affenhaus im Zoo von Magdeburg ist großräumig und bieten natürliche Beschäftigungsmittel. Diese Haltungsform widerspricht nicht den Zoohaltungsrichtlinien, die dennoch ein Außengelände empfehlen, was witterungsbedingt von den Schimpansen genutzt werden sollte.

    Die Flucht der beiden Schimpansen machte den Besuch des Außengeheges unmöglich. Für die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen fehlt dem Zoo Magdeburg die finanziellen Mittel.

    Corona und die damit verbundene vorübergehende Zwangsschließung aller Zoos in Deutschland verschlimmerten die finanzielle Lage des Zoos in Magdeburg.

    Die Stadt Magdeburg hat das Problem erkannt, und der Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg hat ein Finanzzuschuss für den Zoo Magdeburg ausgearbeitet, der jetzt im September zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

    Kein Peta Mitarbeiter besuchte den Zoo Magdeburg

    Wie bei Peta üblich geht es diesen Tierrechtlern nicht um die Tiere. Kein einziger Mitarbeiter von Peta besuchte den Zoo und schaute sich die Haltung der Schimpansen an. Auch gab es von Peta keinerlei Vorschläge bzw. finanziellen Unterstützung um das angebliche Leid der Schimpansen im Zoo Magdeburg zu lindern.

    Wie ist denn Peta dann auf das Problem der Schimpansen des Zoos Magdeburg aufmerksam geworden, wenn kein Mitarbeiter von Peta sich persönlich damit befasst hatte?

    Am 19. Juli berichtet die Volksstimme über den Vorschlag des Oberbürgermeister von Magdeburg dem Zoo finanziell zu unterstützen. Offiziell fehlen dem Zoo Magdeburg ca. 8,7 Millionen Euro für die dringend notwendigen Umbauten, darunter auch für das Schimpansengehege.

    Peta Mitarbeiter sind nicht gerade die hellsten, die wohl deshalb von ihrem Arbeitgeber in ihrem Büro eingeschlossen verbleiben müssen. So ist es auch nicht verwunderlich, das man über einen Monat benötigt, um den Medienbericht über den Zustand der Haltung der Schimpansen im Zoo Magdeburg aufzufassen!

    Richtige Tierschützer wurden hier sofort Spenden sammeln, um den Tieren zu helfen

    Peta ist das Leid der Tiere egal! Für Peta ist es nur wichtig, dass die Marke Peta eng mit dem Tierschutz verbunden ist, obwohl Peta keinem einzigen Tier hilft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei Peta kein einziger Cent in den offiziellen Tierschutz fließt. Die über 10 Millionen Spendengelder landen in den Brieftaschen der Vereinsführung und in Werbung für die Gewinnung von neuen Spendern!

    Die Strafanzeigen von Peta werden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, der keinerlei juristische Kenntnisse besitzt, gestellt. Jener Edmund Haferbeck wurde bereits in der Vergangenheit rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er Leib und Leben, durch Schmeißen von Steinen, auf einen Laborchef gefährdete. Weiterhin musste Edmund Haferbeck in einem Interview mit der Zeit.de im Artikel „Peta die Scheinheiligen“ einräumen, eine Wagentür aufgerissen zu haben und eine Akte aus einem Fahrzeug entwendet zu haben. Das ist Diebstahl und nur ein weiterer Punkt der kriminellen Geschichte, des Rechtsberaters von Peta Deutschland!

    Wärend richtige Tierschützer alles unternehmen würden, damit es den Tieren so schnell wie möglich besser geht, startet Peta eine haltlose Schmutzkampagne gegen den Zoo. Auch hier wird Peta wie immer verlieren. Bereits beim Zoo Hannover manipulierte Peta vorsätzlich vorgelegtes Beweismittel. Jeder Strafanzeige die Haferbeck in Verbindung mit der unfähigen Rechtsabteilung stellt wird in der Regel eingestellt! Was für Berufsexperten arbeiten überhaupt bei Peta?

    Quellen:

  • Wann wird Edmund Haferbeck von Peta endlich das Handwerk gelegt?

    Edmund Haferbeck offenbart erneut seine komplette irrwitzige rechtliche Inkompetenz, in dem er ohne Beweise zu besitzen, einen Landwirt wegen Tierquälerei anzeigt! Nur der Kuh, um die es geht, der geht es gut!

    Dümmlicher kann wohl ein Mensch nicht sein, der jedes Jahr fast tausende von Strafanzeigen stellt, die zu 99,9 Prozent alle eingestellt werden. Die Behauptungen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta aufstellt, sind frei erfunden, oder basieren auf ungeprüfte Behauptungen dritter!

    Am 2. September teilte Peta in einer Pressemitteilung folgendes mit …

    PETA hat ein Zeugenbericht erreicht, dem zufolge im oberbayerischen Wilzhofen eine Kuh vernachlässigt wird. Demnach wird die Kuh bereits seit dem 22. August weitestgehend sich selbst überlassen und liegt nun seit mehreren Tagen augenscheinlich völlig entkräftet und allein auf einer Weide – ohne für sie erreichbares Wasser oder einen geeigneten Witterungsschutz. Die restlichen Tiere sollen angebunden im Stall gehalten werden. Trotz Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Veterinäramt, dessen Auskunft nach das Tier in ärztlicher Behandlung sei, hat sich an der misslichen Lage bis dato jedoch wenig geändert. Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres. Daher hat PETA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II erstattet und fordert sofortige Hilfe für das mutmaßlich kranke Tier sowie Aufklärung darüber, warum die Kuh schutzlos auf der Wiese abgelegt wurde.

    Peta.de

    Ohne Überprüfung der Vorwürfe erstattet Edmund Haferbeck Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II


    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/
    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/

    Gerade einmal 240 Kilometer misst die Entfernung zwischen Stuttgart und dem angeblichen Tatort! Peta beschäftigt, nach eigenen Angaben, fast 100 Mitarbeiter. Keiner dieser ist in der Lage sich in ein Auto zu setzen und die Vorwürfe eines Zeugen zu überprüfen! 

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische sektenhaften Grundgedanken von Peta hinein. Jeder Landwirt ist im Ansinnen von Haferbeck und Peta ein Tierquäler! Da spielt es auch keine Rolle, ob sich die Kuh, wie auf dem Foto zu sehen, es sich nur gemütlich macht. Wichtig für Edmund Haferbeck ist nur, dass man eine Tierquälerei in das Foto hineininterpretieren kann!

    Erstaunt muss man auch feststellen, was weiter in das Foto von Edmund Haferbeck hineininterpretiert wird. So schreibt man bei Peta in der Pressemitteilung folgendes …

    Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres.

    Peta.de

    Warum gibt es denn davon keine Video- bzw. Bildaufnahmen? Würden diese nicht die Tierquälerei bestätigen. Aber nein, nichts, obwohl heute jeder mit mindestens einem Smartphone umherrennt und damit jederzeit Beweise sichern könnte!

    Das von Edmund Haferbeck beschuldigte Veterinäramt reagierte sofort

    Dass die Kuh krank ist, bestätigt auch das Veterinäramt in Weilheim – ansonsten unterscheiden sich die Einschätzungen fundamental. Wie eine Nachfrage bei dem Leiter der Behörde, Jens Lewitzki, ergab, habe man die Kuh in Augenschein genommen und mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Der habe nachweisbar versichert, dass die Kuh in Behandlung sei.

    PETA-Anzeige wegen Kuh: Veterinäramt bestätigt Verletzung – aber auch Versorgung

    Laut Veterinäramt geht es dem Tier, das an einer Sehnenverletzung im Beinbereich leidet, wieder besser: Bereits bei der ersten von mehreren Kontrollen sei die Kuh selbstständig aufgestanden und habe aus eigener Kraft stehen sowie sich auf der Weide frei bewegen und ohne fremde Hilfe Futter und Wasser aufnehmen können. „Die Versorgung des Tieres war nachvollziehbar sichergestellt“, so die Behörde in einer Stellungnahme. Die Kontrolle habe keinerlei Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ergeben. Der Zustand des Tieres entspreche dem Stand der laufenden tierärztlichen Behandlung. Ein Fehlverhalten des Landwirts „war zu keinem Zeitpunkt zu ermittteln“, so Lewitzki.

    Merkur.de

    Wie kommt denn dann die Zeugin von Peta, zu solchen massiven falschen Anschuldigungen. Es wäre auch einmal interessant, welche Expertise diese Zeugin im Bereich Tierhaltung und Krankheiten besitzt?

    Peta selbst fordert doch immer wieder dazu auf, dass Tiere artgerecht, also auch auf Feldern, mit Auslauf gehalten werden sollen. Übernimmt ein Landwirt jetzt diese Peta Forderung und lässt eine kranke Kuh auf die Weide, dann ist es nach Peta Ansicht wiederum Tierquälerei. Man darf sich schon Fragen wie dumm die Mitarbeiter von Peta eigentlich sind!

    Peta Zeugin, neurotische Denunziantin?

    In dem Merkur Artikel gibt es zu dieser Vermutung Anhaltspunkte. So scheint die Peta Zeugin bereits mehrfach sich über die Tierhaltungen von Landwirten, beim zuständigen Veterinäramt beschwert zu haben. Diese Beschwerden und Aussagen, bestätigten sich jedoch nicht, bei der Überprüfung!

    Es gehen beim Veterinäramt immer wieder Beschwerden bezüglich Tierhaltung ein. Denen gehe man stets nach – „unabhängig von der Person, vom Rang und von der Reputation des Anzeigenstellers und auch, ob jene Person bereits öfters unbegründet solche Anzeigen gestellt hat“, schreibt die Behörde in Bezug auf die Zeugin. Die Fundiertheit dieser Anzeigen variiere stark und hänge vor allem vom Umfang der Informationen und der Tierart ab.

    In seltenen Fällen werden Tierhalter auch verurteilt, dann meist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Aber längst nicht alle Beschwerden sind gerechtfertigt. Vor einigen Jahren klagte eine Frau darüber, dass Highlandrinder im Winter auf der Weide gehalten werden statt im warmen Stall. Das Veterinäramt konnte beruhigen: Die Tiere mit dem zotteligen Fell fühlten sich genau dort am wohlsten.

    Merkur.de

    Solche haltlosen Beschwerden, erschweren die Arbeit von den Veterinärämtern und machen diese sogar aufgrund der Flut, fast unmöglich! Der Vorfall zeigt aber auch eins. Wenn es keine Tierquälerei gibt, wird diese von Peta frei erfunden. 

    Warum wohl Peta, immer sofort mit einer Pressemitteilung vorsprintet, anstatt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Man darf davon ausgehen, das Peta sehr wohl weiß, dass sie vorsätzlich Lügen verbreiten. Im Fall des Landwirtes und des Veterinäramtes handelt es sich hierbei sogar um eine Straftat!

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    gesetze-im-internet.de

    Vielleicht werden wir es noch erleben, das wir Edmund Haferbeck im Gefängnis besuchen dürfen. Ich werde ihn natürlich dann auch mit einem leckeren Tässchen Kopi Luwak persönlich beglücken!

    Peta verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, verdummt Menschen?

    Natürlich sollten Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und Kritik üben, wenn sie Tierquälerei sehen. Wenn dieses jedoch im aufgebauschten Hass, den insbesondere Peta verbreitet und Menschen nur noch andere Personen denunzieren wollen, obwohl sie gegen kein Gesetz verstoßen, dann sollte man schon einmal überlegen, wie man die Mitmenschen vor solchen Personen schützen kann!

    ODER IST „PETA“ EINE NEUE KRANKHEIT?

    Quellen:

  • Peta teilt in Pressemitteilung mit Straftaten zu begehen! GERATI erstattet gegen die Verantwortlichen von Peta und deren Rechtsabteilung Strafanzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung!

    Wieder erstattet die Rechtsabteilung von Peta unter der Führung von Edmund Haferbeck eine stupide Strafanzeige die jeder Rechtsgrundlage fehlt und diffamiert in einer Pressemitteilung einen Landwirt!

    Man darf sich schon Fragen welche Fachkompetenz die Rechtsabteilung unter der Führung von Edmund Haferbeck hat. Wissentlich obwohl man bei Peta wie man in der Pressemitteilung selbst schreibt weiß, dass der Landwirt gegen kein Gesetz verstößt, erstattet die Rechtsabteilung von Peta eine Strafanzeige! Dann wartet man nicht einmal das Ermittlungsverfahren ab, was Grundsätzlich bei den dummen Strafanzeigen aus der Feder von Edmund Haferbeck in der Regel eingestellt wird und veröffentlicht eine Pressemitteilung, in der man einen Landwirt beschuldigt, eine Straftat zu begehen.

    Gleichzeitig muss Peta selbst einräumen, dass der Landwirt gegen kein Gesetz verstößt, denn so liest man folgende Begründung für die Strafanzeige von Edmund Haferbeck Rechtsabteilung …

    Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.

    Peta Pressemitteilung

    Also ist Edmund Haferbeck es bewusst, dass der Landwirt keine Straftat begeht. Im Gegenzug begeht hier aber Haferbeck eine Straftat, in dem er den Landwirt fälschlicherweise gegenüber einer Behörde einer Straftat bezichtigt.

    Im § 187 StGB heist es …

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Tierschutzwidrige Rinderhaltung: PETA erstattet Strafanzeige gegen einen Betrieb mit sogenannter Anbindehaltung in Burgwedel

    Burgwedel / Stuttgart, 2. August 2021 – PETA hat am 28. Juli Strafanzeige gegen einen Rinderhaltungsbetrieb aus Burgwedel bei der Staatsanwaltschaft Hannover erstattet. Die Verantwortlichen zwingen die rund 50 Rinder laut Zeugenaussage fast das gesamte Jahr, ein Dasein in sogenannter Anbindehaltung zu fristen: Bei dieser Haltungsform sind sie mit Ketten oder anderen Vorrichtungen am Hals festgebunden und können sich nicht einmal umdrehen – so müssen die Tiere an einem Platz ausharren. Die vorhandene Auslauffläche kann scheinbar nur von einzelnen Tieren genutzt werden. Die Tierrechtsorganisation appelliert, die „Anbindehaltung“ von Rindern bundesweit zu verbieten.

    „Verbrauchern und Verbraucherinnen wird oftmals eine Idylle mit ‚glücklichen Kühen‘ auf grünen Wiesen vorgegaukelt, während die Realität eher an die Gefangenschaft in mittelalterlichen Kerkern erinnert. Die Haltung im Stall ist für Rinder unabhängig von der Haltungsform mit körperlichem und psychischem Leid verbunden, aber in der ‚Anbindehaltung‘ werden ihre Bedürfnisse komplett ignoriert“, so Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist. Menschen, die Tierleid nicht unterstützen möchten, sollten kein Fleisch, keine Milch und keine Eier kaufen, sondern zu pflanzlichen Alternativen greifen.“

    Auch die Bundestierärztekammer fordert seit Jahren Ende der sogenannten Anbindehaltung
    PETA weist darauf hin, dass die Bundestierärztekammer bereits 2015 einen kompletten Ausstieg aus der Haltungsform forderte. Auch ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stade bekräftigt die Forderung: Das Gericht verkündete schon 2012, dass die „Anbindehaltung“ der verhaltensgerechten Unterbringung sogenannter Milchkühe entgegensteht. Auch in Biobetrieben ist diese tierquälerische Praxis über die langen Wintermonate hinweg erlaubt, obwohl die empfindlichen Tiere infolgedessen oft Schmerzen haben, etwa durch entzündete Gelenke oder Quetschungen am Hals. PETA mahnt jedoch, dass das Leid von Rindern, die in der landwirtschaftlichen Tierhaltung ausgebeutet werden, systembedingt ist. Auch in Einrichtungen wie „Laufställen“ werden die natürlichen Bedürfnisse der Tiere nicht erfüllt. Daher appelliert die Organisation neben der Politik zudem an alle Menschen, beim Einkauf zu veganen Produkten zu greifen.

     
    Etwa eine Million Kühe in deutschen Ställen am Hals fixiert
    Etwa eine Million Kühe werden in Deutschland gezwungen, ihr Dasein zeitweise oder das ganze Jahr über angebunden in einem Stall zu verbringen. Insbesondere in kleinen und mittleren Betrieben fixieren Landwirte und Landwirtinnen sie aus praktikablen Gründen häufig mit Anbindevorrichtungen am Hals, teils auch mit unbeweglichen Halsrahmen. An den Ketten ist die Bewegung sehr eingeschränkt, sodass sich die Tiere höchstens gerade noch hinlegen können. Die Liegematten dafür fehlen in einigen Stallungen gänzlich, sind verschlissen oder die Liegeflächen grundsätzlich zu klein für die Tiere. Die artwidrige Haltung und der immense Bewegungsmangel führen zu großem seelischem Leid bei den Rindern. Zusätzlich leiden sie oft unter Liegeschwielen, Lahmheit sowie Einschnürungen oder Quetschungen am Hals.  
     
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Wieder muss man feststellen das Peta ein krimineller Verein ist und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt! GERATI hat deshalb gegen den Vorstand von Peta deren Rechtsanwälte und Justiziare und Edmund Haferbeck Strafanzeige wegen Verleumdung und falscher Tatsachenbehauptung gegenüber einer Behörde, gestellt.

    Quellen:

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Amberg 142 JS 3285/21

    Gerade habe ich eine E-Mail von der Staatsanwaltschaft Amberg bekommen. Einstellungsverfügung zu der von GERATI gestellten Strafanzeige gegen Peta und 7 Mitarbeiter wegen Verdacht der falschen Verdächtigung!

    Staatsanwaltschaft  Amberg

    Regierungsstr. 8

    92224 Amberg

    Telefon: 09621 370-337

    Telefax: 09621 370-380

    Aktenzeichen: 142 Js 3285/21

    Ermittlungsverfahren gegenIngrid Newkirk
     Harald Ullmann
     Krishna Singh
     Christian Arleth
     Dr. Edmund Haferbeck
     Lisa Kainz
     Julia Zhorzel
    wegenFalscher Verdächtigung

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 09.04.2021 folgende Entscheidung getroffen:

    Der Strafanzeige d. Silvio Harnos vom 30.03.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

    Gründe:

    Mit der genannten Strafanzeige wendet sich der Anzeige erstattet gegen die oben genannten Beschuldigten als Verantwortliche der Tierschutzorganisation PETA mit dem Vorwurf, dass diese wider besseres Wissens ihrerseits Strafanzeige auf Grundlage eines Zeitungsberichtes gestellt haben, wonach bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebes im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem einige Kälber zu Tode gekommen sind.

    Der Anzeigeerstatter sieht damit strafbare Handlungen verwirklicht, insbesondere die Vergehen der falschen Verdächtigung bzw. der üblen Nachrede/ Verleumdung.

    Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

    Die Strafanzeige von PETA nimmt lediglich Bezug auf ein tatsächlich erfolgtes Geschehen, das ohnehin bereits polizeiliche Ermittlungen nach sich gezogen hat. Die Anzeige der Tierschutzorganisation zieht lediglich darauf ab, das Brandgeschehen auch unter den Gesichtspunkten möglicher tierschutzrechtlicher Verstöße zu prüfen und gegebenenfalls zu ahnden. Dies ist ein völlig legitimes und nicht zu beanstandendes Anliegen.

    Niemand wurde durch diese Anzeige konkret beschuldigt und damit schon erst recht nicht verleumdet bzw. falsch verdächtigt.

    Vor diesem Hintergrund ist für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kein Raum.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Gaxxxxxx
    Staatsanwalt als Gruppenleiter
    Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.

    Auf Anordnung

    Mxxxxx Elisabeth Justizverwaltungsinspektorin

    Staatsanwaltschaft Amberg

    Regierungsstr. 8-10

    92224 Amberg

    Tel. 09621/370-337

    Fax. 09621/370380

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit

  • Animal United e. V. zieht nach Strafanzeigen von GERATI Schwanz ein

    Ende November 2020 kündigte der radikale Tierrechtsverein Animal United e. V. in einer Pressemitteilung an, gegen das Hamburger Walddörfer-Gymnasium, Strafanzeige zu stellen. Aufgrund dieser Pressemitteilung erstattete GERATI Strafanzeige gegen Animal United e. V. Strafanzeige.

    Die radikale und militante Tierrechtsorganisation Animal United e. V. kündigte im November 2020 an, gegen das Walddörfer-Gymnasium Strafanzeige zu stellen. Das Gymnasium kündigte an eine Kuh, die in einem Projekt gepflegt wurde, nun zu schlachten zu wollen. Diese in der Pressemitteilung angekündigten Strafanzeige würde den Straftatbestand einer Nötigung beinhalten!

    Deshalb erstattet GERATI, am 30. November 2020 Strafanzeige, gegen den Vorstand von Animal United. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, stellte nun die ermittelnde Staatsanwaltschaft, das Ermittlungsverfahren ein. Bis zum heutigen Tag hat Animal United e. V. keine Strafanzeige gegen das Gymnasium gestellt.

    Erfolg für GERATI

    Wenn ein radikaler Tierrechtsverein, öffentlich in einer Pressemitteilung, eine Schule bedroht, diese mit einer Strafanzeige, fälschlich einer Straftat bezichtigt, ist diese Strafbar. Die von GERATI zeitnah gestellte Strafanzeige gegen diese radikale Tierrechtsorganisation, brachte diese anscheinend zur Einsicht und Rücknahme der wüsten falschen Beschuldigungen gegen dieses Gymnasium.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das radikale Organisationen wie Animal United, vor Straftaten nicht zurückschrecken. Gleichzeitig beschuldigen aber genau diese Organisationen, ihre ausgewählten Opfer fälschlicherweise Straftaten zu begehen. Hierbei suchen sich diese radikalen und militanten Tierrechtsorganisationen, immer wieder schwächere aus, um diese auch durch Straftaten zu beeinflussen.

    Diese Vorgehensweise hat ehern was mit Schutzerpressung etwas zu tun. Man fordert mit illegalen Mitteln, andere dazu auf, legale Handlungen zu unterbinden. Gleichzeitig droht man dem ausgesuchten Opfer, ein Übel an. Hier in dem Fall eine Strafanzeige. Dieses sind ehern Machenschaften von mafiösen Vereinigungen. Hier sollte sich einmal der Staatsschutz mit diversen Tierrechtsorganisationen befassen, ob diese nicht die Bildung einer kriminellen Organisation beinhalten würden.

    Hier noch die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I

    Einstellungsverfügung 243 Js 211338/20

  • Prozesskostenhilfe (PKH) teilweise für Verfahren E. Haferbeck (Peta) ./. S. Harnos (GERATI) nach Beschwerde gewährt!

    Das Verfahren 27 O 519/19 Edmund Haferbeck (Peta) ./. Silvio Harnos (GERATI) kann in die nächste Runde gehen. Der sofortigen Beschwerde für die Gewährung der Prozesskostenhilfe (PKH) wurde stattgegeben und (TEILWEISE) gewährt.

    Der Kampf David (GERATI) vs. Goliath (Peta) geht in die nächste Runde. Meiner sofortigen Beschwerde gegen die Verwehrung der PKH, wurde vom zuständigen Berliner Senatsgericht stattgegeben und teilweise bewilligt!

    Die PKH wurde für 8 von 11 Klagepunkten gewährt. Drei Klagepunkte wurden von der Bewilligung der PKH ausgeschlossen. Ausgeschlossen aus der PKH wurden folgende Klagepunkte!

    3. sowie die Äußerung

    ,,Ein verurteilter Straftäter, ja Herr Dr. Edmund Haferbeck wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er mit Steinen schmiss und dadurch Leib und Leben gefährdete.“

    5. sowie die Äußerung
    „Aber auch der Leiter der Rechtsabteilung ein verurteilter Straftäter Dr. Edmund Haferbeck zeigt immer wieder seine juristische Unfähigkeit.“

    7. sowie die Äußerungen

    „13.11.2016 Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten“ „Dr. Edmund Haferbeck gab sich vor einem deutschen Gericht als Verteidiger und Rechtsanwalt aus“ ,,Mit dem Gerati vorliegenden Beschluss, aus dem urteil 51 LOS-2 Js 17479/09 des Amtsgerichtes Marburg geht hervor, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck sich in diesem Prozess als Rechtsanwalt vor Gericht bezeichnete.“ „Gerati konnte jetzt beweisen, dass auch Edmund Haferbeck vor einem deutschen Gericht, sich des Titelmissbrauches schuldig gemacht hatte.“

    Auszug Klageschrift 

    Beschwerde beim zuständigen Kammergericht war teilweise erfolgreich

    Auf seine sofortige Beschwerde wird dem Beklagten – insoweit unter Abänderung des Beschlusses des Landgerichts Berlin vom 28.01.2021 – 27 O 519/19 * Prozesskostenhilfe für die Rechtsverteidigung mit Ausnahme der zu Ziffern 3., 5. und 7. der Klageschrift angeführten Unterlassungsbegehren bewilligt. Zugleich wird ihm sein Prozessbevollmächtigter, Rechtsanwalt Manuel Tripp, beigeordnet.

    (…)

    Die Beanstandung des Landgerichts, der Beklagte habe die Erklärung über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nur unzureichend ausgefüllt und belegt, erachtet der Senat als ausgeräumt.

    (…)

    Entscheidendes Abgrenzungskriterium für die Unterscheidung von Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerungen ist das Merkmal der Beweisbarkeit. Tatsachenbehauptungen sind einer Beweisführung zugänglich, während Meinungsäußerungen durch Elemente des Dafürhaltens und der Stellungnahme gekennzeichnet und insoweit eines Nachweises rnit Beweismitteln entzogen sind.

    Die mit den Klageanträgen zu 3 und S angegriffenen Äußerungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Mitteilung, es handele sich bei dem Kläger zu 1. um einen verurteilten Straftäter. Es ist insoweit von einer Tatsachenbehauptung auszugehen, denn die Frage, ob der Kläger zu 1. von einem Strafgericht verurteilt worden ist oder nicht, kann durch Beweismittel geklärt werden.

    Auszug PKH Beschluss

    GERATI bietet Transparenz

    Da ihr mich so unterstützt, bin ich natürlich euch auch der Transparenz verpflichtet. Gleichzeitig müssen die Machenschaften und der Versuch von Peta, jede Kritik über diesen Verein zu verhindern, öffentlich gemacht werden.

    Deswegen habe ich mich entschlossen, jeden Schriftverkehr zwischen Peta, der Kanzlei Günther in Hamburg und mir, hier zu veröffentlichen. Natürlich werde ich anders als Peta und Dr. Edmund Haferbeck, die Persönlichkeitsrechte wahren und mir bekannte private Adressen, nicht veröffentlichen.

    Ich habe eine eigene Kategorie (KLAGEN) angelegt, wo ich alle Schriftstücke, Aussagen und Beweise dokumentieren werde. Zwar wird es in den nächsten Tagen sehr viel juristische Geplänkel Artikel geben, jedoch sehe ich es als Notwendig an, den Versuch von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen, berechtigte Kritik an ihrer Arbeit auszulöschen, offenzulegen. Alle von mir veröffentlichte Dokumente dürfen frei verwendet werden!

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta offernbart erneut kommplete Inkompetenz in einer Strafanzeige

    Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und demonstriert in sinnfreien Strafanzeigen und Klagen seine komplette Inkompetenz.

    So erstattet er im Namen von Peta, immer wieder Klagen und Strafanzeigen und stellt dabei die Behauptung auf, dass es sich immer wieder um Tierschutzgesetzesverletzungen handelt. Erstaunlich werden alle von Haferbeck im Auftrag von Peta erstatteten Strafanzeigen, üblicherweise als unbewiesen eingestellt. Bejubelte Erfolge feiert Peta nur, wenn unschuldig beschuldigte keinen Rechtsbeistand einschalten und es somit zu einem Versäumnisurteil kommt.

    So erstattete Edmund Haferbeck auch gegen den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI, Silvio Harnos, eine Klage, wo es am 9. März 2021 zum Prozess kommt. Dabei ist Haferbeck so siegessicher, dass er anstatt die Klage bei einem Amtsgericht einzureichen, dieses bei einem Landgericht einreicht. Klagen bei Landgericht erfordern immer einen Rechtsbeistand. Vor einem Amtsgericht könnte man sich ohne einen Rechtsanwalt, selbst vertreten.

    Wenn man keinen Rechtsanwalt aufsucht, der eine Klageerwiderung verfasst, erfolgt ein Versäumnisurteil. Dieses bejubelt dann Haferbeck als Erfolg. Bisher wurde kein einziges von Peta angestrebtes Verfahren meines Wissens, zu ihren Gunsten geurteilt. 

    Dr. Edmund Haferbeck erstattet Strafanzeige gegen Springreiterin Annelies Vorsselmans

    [the_ad id=“19488″]

    Bei den deutschen Meisterschaften der Springreiter im westfälischen Riesenbeck stürzte am vergangenen Samstag die Reiterin Annelies Vorsselmans mit ihrem Pferd Firkov du Rouet. Während sich die Reiterin eine Prellung zuzog, habe das Pferd eine „inoperable Fraktur des Oberarms erlitten“ und wurde daraufhin eingeschläfert.

    Peta.de

    Peta sei generell gegen jede Tierhaltung und habe deshalb Strafanzeige gegen die Springreiterin gestellt, so Haferbeck in der Pressemitteilung. Selbst gegen Blindenhunde wettert Peta immer wieder und stellt die Haltung dieser Hunde für Blinde infrage.

    Keiner von Peta war wie üblich Vorort, als der Unfall passierte. Kenntnis erlangt man durch Pressemitteilungen, auf die man dann die sinnfreien Strafanzeigen aufbaut. Natürlich besitzt Peta keinerlei Kenntnisse, um die Behauptungen, die man in der Strafanzeige aufstellt, belegen zu können! 

    „Es geht nur um Leistung und dafür werden die Pferde zwangsweise hohen Risiken ausgesetzt. Um Titel und Geld abräumen zu können, werden die Tiere von den ehrgeizigen Reitern und Besitzern als Sportgeräte missbraucht. Die wiederholten Todesfälle und Verletzungen dann als ´Unfälle´ abzutun, gehört mittlerweile zur Standardausrede der skrupellosen Veranstalter“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Peta.de

    Haferbecks Dummheit lässt grüßen

    Niemand würde auf die idiotische Idee kommen, den Leistungssport zu verbieten nur, weil immer wieder Menschen, dabei verletzt oder getötet werden. Die sinnfreien Strafanzeigen, die immer wieder von Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, der sich bereits selbst in einem Rechtsverfahren als Rechtsanwalt ausgab und damit gegen die Nutzung eines geschützten Berufstitels verstieß (§ 132 a Titelmissbrauch), werden von Peta dafür genutzt, um öffentlichkeitswirksam die Existenz von Peta im Bereich Tierschutz zu rechtfertigen. 

    Peta ist im aktiven Tierschutz nicht tätig. Zwar gibt Peta an, in Rumänien insbesondere Straßenhunden zu helfen, jedoch ist dieses außerhalb von Peta, nicht Belegbar. Belegbar ist jedoch, das Peta Tierrettungen, von anderen Organisationen, als eigene Verkauft und somit vorsätzlich Betrug begeht.

    Vorverurteilung und öffentliche Pranger Setzung

    Peta stellt immer wieder ausgesuchte Opfer, öffentlich an den Pranger und verurteilt diese vor. Dieses verstößt gegen die geltende Unschuldsvermutung. Nachdem die Unschuld und damit die Dummheit von Peta, durch Ermittlungsbehörden erwiesen wurde, entschuldigt man sich nicht einmal von Peta bei dem ausgesuchten Opfer! Schlimmer noch, man lässt die falschen Tatsachenbehauptungen einfach online stehen. Nur wer hier sofort rechtliche Schritte einleitet, sieht wie schnell Peta immer wieder den Schwanz einzieht. So verschwinden immer wieder Pressemitteilungen mit falschen Tatsachenbehauptungen, nachdem man Peta mit rechtlichen Konsequenzen drohen. Auch die Kosten der Rechtsausgaben die Peta selbst veröffentlicht, bescheinigen Peta eine totale verdümmliche Rechtsauffassung. Kein wirtschaftliches Unternehmen hat soviel Rechtskostenauslagen wie Peta.

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen den radikalen Tierrechtsverein Animal United e.V. wegen Nötigung § 240 StGB

    Animal United hat in einer Pressemitteilung dem Hamburger Walddörfer-Gymnasium gedroht Anzeige zu erstatten.

    Diese öffentlich ausgesprochene Drohung ist eine Straftat nach § 240 StGB. GERATI hat deshalb bei der Staatsanwaltschaft München 1 Strafanzeige in Verbindung mit einem Strafantrag gestellt. Im § 240 des StGB heißt es …

    § 240

    Nötigung

    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    2.Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    dejure.org

    Hier mein Wortlaut meiner Strafanzeige gegen Animal United

    Strafanzeige gegen

    ANIMALS UNITED e.V. vertreten durch den Vorstand Heide Rudolph, Hinrich Rieken, Saskia Schuster, Carmen Spatschek, Sascha Tressel

    wegen des Verdachtes der Nötigung nach § 240 StGB, § 164 StGB Üble Nachrede § 186 StGB und Verleumdung §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Animal United e.V. Vorladbar unter der Adresse: Haus der Jugendarbeit, Rupprechtstr. 29 / 1. Stock, D-80636 München, wegen Verdachtes der Nötigung §240 StGB, Üble Nachrede §186 StGB und Verleumdung §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Animal United e.V. hat am 29.11.2020 eine Pressemitteilung herausgegeben, die ich in der Anlage 1 beifüge. Dort heißt es …

    ANIMALS UNITED e.V. erhebt Meldung mit Androhung einer Strafanzeige gegen das  Walddörfer-Gymnasium, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg.

    Demnach droht der Verein mit einer Strafanzeige. Grund für die Drohung ist die angekündigte Schlachtung einer Kuh die als Lehrmittel in der Schule aufgezogen wurde! Die Schule wollte die Tierhaltung und den Weg der Fleischprodukte den Schülern nahelegen.

    Animal United e.V. ist ein radikaler Tierrechtsverein, der die vegane Ernährungsweise fordert. Nach Ärzten und der Bundesregierung ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen eine vegane Ernährungsweise gefährlich. Man warnt sogar davor.

    Mit der Androhung einer Strafanzeige gegen die Schule, übt der Verein eine Nötigung aus. Für Schüler insbesondere, die in der Stadt leben sind Erfahrungen der Herstellung ihrer Nahrungsmittel weitestgehend fremd.

    Die Schlachtung eines Nutztieres gehört zum Lauf des Lebens dazu. Solange die Schlachtung eines Tieres zum Nahrungsmittelerwerb dient, verstößt die Tötung eines Tieres nicht gegen ein Gesetz, insbesondere gegen das Tierschutzgesetz.

    Gleichzeitig wird die Androhung in Form der Nötigung mit einem Spendenaufruf verknüpft. Man kann also davon ausgehen, das dieser Verein mit Straftat Nötigung einen finanziellen Vorteil erwirtschaften möchte.

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    ANLAGE 1 Pressemitteilung Animal United e.V.

    Die Pressemitteilung von Animal United findet ihr hier!

  • Nach Strafanzeigen und Unterlassungsforderungen Simon Fischer bettelt um Spenden

    Kommt Simon Fischer durch die Klage und Strafanzeige von GERATI an seine finanziellen Grenzen? Die Spendenbereitschaft hält sich in Grenzen!

    Nachdem Simon Fischer die Strafanzeige und Klage von GERATI wahrscheinlich erreicht hat, beginnt er auf einmal nach Spenden zu betteln. Dieses bekam GERATI durch eine Verlinkung des von Fischer auf seiner Facebook Seite geposteten Beitrages mit. 

    Zwar scheinen 10 Personen interessiert, doch wenn man auf den Link klickt, erscheint die Zahl, zwei Spenden. Man scheint wohl zu wissen das Simon Fischer, der auch als Ober-Lügen-Baron bekannt ist, wieder einmal Lügen verbreitet. 

    Auch GERATI war bereits einmal in die Situation, nachdem Dr. Edmund Haferbeck ihn mit wüsten Verleumdungsbehauptungen, Klage gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos einreichte, auf Spenden angewiesen. Hier setzte GERATI aber auf wahrheitsgemäße Berichterstattung und konnte noch dazu seine Unschuldsvermutung, durch Beweise belegen.

    Simon Fischer hingegen arbeitet weiter mit Lügen. So dürfte es niemanden verwundern, dass er keine Jobs mehr erhält und somit schwer seinen Lebensunterhalt begleichen kann. Wer mit Lügen und wilden Verschwörungskampagnen, Menschen diffamiert, nur weil diese mit Tieren zu zusammenarbeiten, oder einen Job ausführen, der von Tieren abhängig ist. Man könnte also auch sagen, Simon Fischer hat sein Karma zu spüren bekommt.

    Staatsanwaltschaft Görlitz prüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Simon Fischer

    Simon Fischer behauptete mehrfach, die Staatsanwaltschaft Görlitz sei bei Ihren Ermittlungen in einer von Simon Fischer gestellten Strafanzeige, gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, zu der Erkenntnis gekommen, dass ein veröffentlichter Screenshot ein Fake sei.

    In Wirklichkeit stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Verfahren, ohne Hinweis auf ein Zivil-Juristischen-Anspruch, mit folgender Begründung ein!

    Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

    Einstellungsverfügung 900 Js 6057/18

    Dennoch behauptete Simon Fischer genau das Gegenteil, gegen über dem Hoster von gerati.de. Ich übermittelte meinem Hoster die Einstellungsverfügung und dieser wies insgesamt, zweimal die Löschanträge von Simon Fischer, mit dem Verweis auf die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zurück.

    Simon Fischer scheint sich juristisch nicht so sicher zu sein, ob er ein zivilrechtliches Verfahren gewinnen würde. Jedenfalls stellte er bis heute keine gerichtliche Klage. Dafür kam er auf die Glorreiche Idee, einfach öffentlich für alle einsehbar, den Betreiber von GERATI zu verleumden, in dem er bei Google einen Löschantrag stellte.

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter lumendatabase.org

    Da es sich dabei um vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen handelt, erstattete GERATI gegen Simon Fischer Strafanzeige und stellte Strafantrag. Bereits in einem Telefonat mit einem Bediensteten der Staatsanwaltschaft Görlitz, kristallisierte es sich heraus, dass auch die Staatsanwaltschaft selbst, bei diesen Aussagen tätig würde, da hier getroffenen juristische Aussagen vorsätzlich falsch wiedergeben werden. Da dieses ja mehrfach bereits durch Simon Fischer getan wurde, dürfte ihn hier eine härtere Strafe erwarten.

    Zu dem Strafverfahren durch die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, kommt noch eine Zivilklage auf Simon Fischer hinzu. Sollte er in beiden Verfahren rechtskräftig verurteilt werden, dürfte für ihn die Jobsuche als Journalist noch schwerer fallen, als bisher. Insbesondere Lügner werden ungern in der Presse gesehen, da diese der ganzen Medienpräsenz schaden können.

    Nicht GERATI ist dafür verantwortlich, dass Simon Fischer keine Jobs bekommt, sondern nur er selbst. Wer nur Lügen kann, keine Belege bzw. Beweise für seine unzähligen Anschuldigungen präsentiert, der ist einfach nur ein notorischer Lügner. Das hier potenzielle Arbeitgeber zurückschrecken, ist nicht verwunderlich. Gern gibt aber GERATI diesen Arbeitgebern noch weitere Informationen, über die Arbeitsweise von Simon Fischer, in Form eines Arbeitsnachweises. Denn GERATI dürfte ein umfangreiches Archiv, über die Arbeit von Simon Fischer, als radikaler Tierrechtler, Stalker von Zirkusse und Manipulateur von Video und Bildmaterial besitzen!