Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Berufung für PeTA zugelassen. PeTA ist nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart wegen Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte in Berufung gegangen.
04.04.2018 Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen von Silvio Harnos
Das Verwaltungsgericht Stuttgart kam damals in Ihrem Urteil zu dem Schluss, dass PeTA keine mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, das PeTA als gemeinnütziger Verein, nicht jedem Interessenten eine Mitgliedschaft gewährt und selbst nur sieben stimmberechtigte Mitglieder besitzt.
Diese Voraussetzungen liegen dem Gesetz (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 TierSchMVG) zugrunde.
Das zuständige Ministerium räumte bereits im Vorfeld ein, dass für PeTA die Erteilung eines Verbandsklagerechts fragwürdig ist!
Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterienerfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.
Selbst Peter Höffken räumte bereits im Vorfeld bei einem Tierschutztreffen, was am 03.02.2015 stattfand ein, dass eine Erteilung eines Verbandsklagerechtes für PeTA fragwürdig sei.
Peter Höffken meldet Bedenken an, dass PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.
Das VGH habe jetzt mit dem Beschluss vom 21. März 2018 die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen und zur Begründung angeführt, dass der Kläger in seinem Zulassungsantrag ausfürlich dargelegt habe, dass er entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichtes Stuttgart, sehr wohl die Voraussetzungen für die Anerkennung des Verbandsklagerechtes erfülle.
Wie das Verfahren ausgeht, bleibt offen. Dieses Verfahren wird als Berufungsverfahren (1 S 702/18) fortgesetzt.
Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen
So findet man auf der Webseite von PeTA Deutschland nicht mehr den Satz, dass Arbeiten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel des Kampfes gegen die Tierausbeutung sind. Noch besser ist, dass PeTA Deutschland sich von PeTA USA distanziert, obwohl dieses nicht möglich ist, da die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk in beiden Vereinen den Vorsitz hält.
So schreibt PeTA in ihren FAQ unter dem KRITIKPUNKT: „PETA UNTERSTÜTZT ILLEGALE GEWALTTÄTIGE“ Folgendes:
Wir möchten nochmals daran erinnern: PETA USA und PETA Deutschland e.V. sind zwei völlig voneinander getrennte Organisationen. Vorwürfe gegen PETA USA sind daher nicht automatisch Vorwürfe gegen PETA Deutschland e.V. – es sei denn es geht darum Tierrechte allgemein in Misskredit zu bringen.
So sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass der Name der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk gänzlich aus dem Impressum der Seite verschwunden ist! Ein Fragwürdiges vorgehen, da im Impressum alle haftbaren Personen in Form des Vorstandes aufgezählt werden müssten. So jedenfalls mein Rechtsverständnis, was sich aus dem TMG ergibt.
Unüberschaubare Klagewut von PeTA!
Bereits jetzt stellt PeTA, Strafanzeigen ohne eigene Beweise vorliegen zu haben. Den Grund für eine Strafanzeige zieht PeTA aus den Medien und erfindet dann wahnwitzige Straftatbestände, die vor einem Gericht zum größtenteils haltlos erscheinen. Vor Ort ermittelt PeTA nicht, diese arbeiten vom Schreibtisch aus. [amazon_link asins=’B06XGNM7R2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a54f93cd-37a4-11e8-9800-a5b8cf1bf96f‘]Auch fehlt PeTA gänzlich die Empathie für Tiere. Wer erwartet, dass den Tieren von Unglücken und Anschlägen radikaler Tierrechtler Hilfe von PeTA zusteht, der täuscht sich. Nach der Pressemitteilung das PeTA eine Strafanzeige gestellt hat, wird der Fall schnell vergessen. So sieht die Tierliebe, oder sollte man besser die Spendenliebe von PeTA tatsächlich aus.
Sollte PeTA in dem anliegenden Berufungsverfahren tatsächlich ein Verbandsklagerecht eingeräumt werden, steht zwar dem Bundesland Baden-Württemberg das Recht zu, das Urteil noch einmal prüfen zu lassen. Man kann davon ausgehen, das PeTA dieses Mittel das Verbandsklagerecht mit allen Mittel ausnutzt werden und dabei selbst den §226 BGB „Schikaneverbot“ verletzt!
Es bleibt also zu hoffen, dass der VGH bei dem Berufungsprozess sich alle Details vom Schaffen des radikalen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V. genauer anschaut. Insbesondere wo PeTA direkt im Tierschutz tätig ist. Dieses ist und bleibt immer noch die größte Frage!
Nach dem von mir erlebten Martyrium bei meiner Einreise in München, habe ich lange überlegt, ob ich mich auf dieselbe Stufe wie PeTA stelle und einen Artikel über meine Strafanzeigen vorab schreiben sollte.
02.03.2018 GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, anderen Opfern, die von PeTA drangsaliert und mit pseudo Strafanzeigen überzogen werden, aufzuzeigen das man sich wehren muss. Gleichzeitig werde ich dokumentieren, was PeTA mir vorwirft und was tatsächlich an diesen Behauptungen dran ist.
Was wirft PeTA mir eigentlich vor?
Nach den bisherigen Erkenntnissen hat PeTA Deutschland jedes Jahr mindestens eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt. Bisher sind mir nur bekannt, dass mir PeTA einerseits die Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung vorwirft. Nach meinen Erkenntnissen, die mir die Staatsanwaltschaft Augsburg offenbarte, hatte PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Den Inhalt dieser Strafanzeige bzw. deren Vorwürfe sind mir nicht bekannt und kann mir teilweise selbst von der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht benannt werden.
Begründet wird dieses von der Staatsanwaltschaft, dass der zuständige Bearbeiter der Strafanzeigen von PeTA nicht mehr tätig ist. Warum man dann in den Akten, die an die KPI Augsburg von der Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden, auch keine Vorwürfe ableiten konnte, offenbart sich mir nicht. Ich hatte auch in einem Telefongespräch mit einem Beamten der KPI Augsburg den vagen Verdacht geäußert, dass ich in meinen Fall einen Vergleich zu der Staatsanwaltschaft Kiel sehe.
Warum stellt PeTA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg?
Diese Frage stellte ich mir als Erstes. Wer mich kennt, weis das ich dann erst einmal zu recherchieren beginne und siehe da, man wird schnell auf einen Beitrag bei Wikipedia zu dieser Staatsanwaltschaft Augsburg aufmerksam gemacht. Dort findet man folgende Vorwürfe.
Nimbus besonderer Strenge
Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.
Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise
Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.
Daraus ergibt sich eine Steilvorlage, warum PeTA diese Staatsanwaltschaft auswählte, um die jährlichen Strafanzeigen gegen meine Person vorzutragen. Nur scheint ihr persönlicher Ansprechpartner nicht mehr bei dieser Staatsanwaltschaft tätig zu sein, was wiederum mit dem Dilettantismus, den ich in München erleben durfte, in Einklang zu bringen ist.
Wie ich bereits in den Artikeln zu diesem Fall berichtete, kann man mir bis heute nicht Aufzeigen, was man mir vorwirft, jedenfalls in den Fällen der Verleumdung. Im Telefongespräch mit dem zuständigen Beamten der KPI Augsburg wurde mir mitgeteilt, man könne mir nicht erklären, was man mir im Einzelnen vorwirft. Ein Schelm, der hierbei nicht an einen Justizskandal denkt.
Natürlich stellte ich auch dem Beamten der Polizei die Frage, warum bei den Strafanzeigen von PeTA Deutschland die Staatsanwaltschaft Augsburg tätig wird und nicht die zuständige tatortnahe Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei den Verleumdungen ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die in Artikeln auf gerati.de getätigt habe. GERATI.de ist eine deutsche Domain und in diesem Fall ist der Domaininhaber verpflichtet, eine deutsche Anschrift zu hinterlegen. In vielen Fällen ist das eine Anwaltskanzlei oder der Domainverwalter. Bei mir wird dort nachweislich die Anschrift eines Freundes angegeben. Eine Anfrage bei DENIC dem Registrar für .de Domains hätte hier Aufschluss bringen müssen.
Weiterhin hätte man sich von PeTA und auch von den Ermittlungsbehörden an den deutschen Hoster wenden können, der sich dann an mich gewendet hätte. Wäre dieser zum Schluss gekommen, dass meine Argumentation nicht ausreiche, den Vorwurf auszuräumen, so wäre er zur Löschung des Artikels verpflichtet, da er nach Kenntnisnahme in Dritthaftung tritt.
Ich berufe mich immer auf den Artikel 5 des Grundgesetzes!
Gleichzeitig dürfte es PeTA schwer werden die Aussagen die ich auf GERATI treffe als falsche Tatsachenbehauptungen dazustellen. In der Regel belege ich die Aussagen mit Verlinkungen, oder beziehe mich auf Aussagen von PeTA, die veröffentlicht wurden.
Diese wird bei der Staatsanwaltschaft Augsburg unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt und wirft mir Verleumdung vor. Hier stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde diese verleumden, da ich die Aussage treffe „PeTA will selbst Blindenhunde verbieten„! Ich weis zwar nicht den genauen Inhalt dieser Strafanzeige, da dieses mir während des Telefongespräches mit dem Polizeibeamten, nichts Genaueres gesagt wurde. Jedoch kann es sich nur um den Artikel „Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA“ handeln, in dem ich noch einmal auf den fragwürdigen Abmahnversuch von PeTA gegen den FDP-Politiker Gero Hocker eingehe.
PeTA selbst ist gegen jedwede Tierhaltung und propagiert eine rein vegane Lebensweise ohne die in ihrem Sinne genannte „Tierausbeutung“! Dazu zählen natürlich auch Blindenhunde dazu. Weiterhin räumt PeTA ja selbst auf ihrer Webseite ein gegen Blindenhunde zu sein, da diese ja „unter Zwang“ ausgebildet werden müssten und im Alter für Blinde keinen Nutzen mehr haben und somit überflüssig erscheinen. Dieses ist unter anderem in den FAQ von PeTA nachzulesen. Dazu reicht ein Blick auf einen Satz!
Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen.
Der Polizeibeamte teilte mir nur mit, dass er hier noch einmal eine Rückfrage an PeTA stelle, weil für ihn sich bei der Aussage in Verbindung mit dem üblichen Auftreten von PeTA keine Verleumdung erkennen lässt.
GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Dieses dürfte sich auch mittlerweile erledigt haben, da mein Vorwurf die Behörden von Augsburg (Staatsanwaltschaft und Polizei) seien überhaupt nicht zuständig, da der Webserver in Friedersdorf bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig sei, akzeptiert wurde.
Gleichzeitig wurde die endlich die Fahndungsnotierung, die nur der Bundespolizei am Flughafen München vorgelegen hatte und sonst bei keiner weiteren Behörde, aufgehoben.
Ich habe natürlich sofort nach Eingang dieses Faxes bei der Staatsanwaltschaft Görlitz telefonisch angefragt, ob diese mir nun endlich mitteilen könnten, was mir im eigentlichen Sinne vorgeworfen wird! Man teilte mir mit, dass nach Zustellung der Akten von der Staatsanwaltschaft Augsburg diese über die neuen Aktenzeichen informiert werden, unter der dieser Fall in Görlitz geführt wird. Ich müsste also die Staatsanwaltschaft Augsburg um Nennung der neuen Aktenzeichen bitten, damit man mir Auskunft erteilen kann.
Nun in diesem Fall gebe ich der Staatsanwaltschaft gern einmal eine Woche Zeit, immerhin ist ja auch in Deutschland der Postweg manchmal recht langsam ;-).
PeTA baut Strafanzeigen und Aussagen auf Lügen auf!
Immer wieder lese ich aus dem Umfeld von PeTA und anderen Tierrechtsorgas, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Eine Behauptung, die sich einfach widerlegen lässt.
Nehmen wir einmal folgende Stellungnahme von PeTA an einen Kommentator, der auf der Facebook-Seite von PeTA einen Artikel von GERATI verlinkt hatte, wo PeTA deutsche Politiker als Mafia bezeichnete.
Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
Was führt PeTA also als Argumentation an, wenn jemand einen Link von GERATI postet! Daraus kann man Simple aufzeigen, wie verlogen PeTA im eigentlichen Sinne ist.
Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Webseite Gerati.de, Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualproduktes Kopi-Luwak-Kaffee verdient!
Nun sollte PeTA mir einmal erklären, in welchem Land der Verkauf von Kopi Luwak verboten ist. Richtig in keinem einzigen Land der Erde. Die Behauptung das Kopi Luwak aus Tierquälerei produziert wird, kann PeTA auf anfrage überhaupt nicht belegen. So bat ich PeTA Deutschland per Fax am 19.09.2013 mir doch einmal Adressen zu benennen, wo die im PeTA Video aufgezeigten Haltungen stattfinden sollten, damit ich gemeinsam mit PeTA diese angebliche Tierquälerei beenden kann!
Nun dürfen die Leser raten wie wichtig es PeTA war die von ihnen aufgezeigte Civet Haltung zu verbessern und mit mir gemeinsam diese Tierquäler aufzusuchen, um diese durch die Behörden dingfest zu machen.
PeTA antwortete nicht auf diesen Brief. Zu diesem Zeitpunkt gab es GERATI noch gar nicht. GERATI wurde erst im Juli 2014 ins Leben gerufen, nachdem ich mitbekam, auf welcher Betrugsmasche PeTA fährt.
Das Video von PeTA, wo die angebliche Haltung von Civetkatzen in kleinen Transportboxen aufgezeigt wurde, verschwand bei PeTA und wurde durch ein Video der BBC ersetzt, was nicht so katastrophale Haltungsbedingungen aufzeigt. Es steht hier tatsächlich der Verdacht im Raum, das PeTA, die Civet selbst in die Boxen gesteckt hat, um eine katastrophale Haltungsbedingung dem User vorzugaukeln. Anders lässt sich auch nicht erklären, warum PeTA diesen Civets nicht mit meiner Hilfe, helfen wollte.
In meiner achtjährigen Erfahrung mit Kopi Luwak Farmen, habe ich solche Zustände wie PeTA sie in ihrem Video aufgezeigt hatte in Indonesien noch nie erlebt. Und ich habe viele Farmen besucht. Fakt ist aber auch dass es bei der Haltung schwarze Scharfe gibt. Das bestreite ich nicht. Diese werden ermahnt und erfolgt keine Änderung kaufe ich dort nicht ein. Ein Prinzip den ich seit Jahren folge.
PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung was natürlich bei Personen die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
PeTA selbst verdient mit Tieren ihr Geld. Immerhin sammelte PeTA im Jahr 2017 in Deutschland über 7 Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet im aktiven Tierschutz und wird ehern für die vegane Propaganda ausgegeben. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA jährlich Tausende von gesunden Haustieren aus reiner Profigier, nur um diese nicht versorgen zu müssen. Dabei schreckt PeTA nicht einmal davor zurück, kleine Welpen und Katzenbabys hinzurichten. Immer wieder wird von radikalen Tierrechtsorgas, zu denen auch PeTA zählt, ein Vergleich der Tierhaltung mit der Sklaverei gezogen. Ein fragwürdiges Argument, wenn man sich die Geschichte der Domestizierung sich anschaut.
Gerati.de hat die Absicht PeTA´s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PeTA und seine Mitarbeiter verbreitet werden!
Den eigenen Ruf von PeTA schadet PeTA wohl selbst mit seiner Arbeitsweise. Wie kann man gegen jeweilige Tierhaltung und deren Ausbildung sein und dann behaupten man sei nicht gegen Blinde, Schutz und Suchhunde, die unter anderem Leben retten! PeTA verklagt einen Bauern und nennt das Gehöft, was abgebrannt ist beim Namen, auf unzureichende Löschwasserversorgung und stellt den Bauern damit öffentlich an den Pranger, der dann noch einen Shitstorm von Tierrechtler abbekommt, obwohl PeTA weiß, dass für die Löschwasserversorgung die Kommunen, und nicht der Landwirt zuständig ist. Also entweder sind die Mitarbeiter von PeTA dumm, oder Ignorant, da diese Strafanzeigen seit Jahren sich wiederholen und gleichen.
Oder schauen wir uns den geliebten Peter Höffken an, der von GERATI wegen Titelmissbrauch verklagt wurde und sofort selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Selbst bei Fernsehauftritten darf Peter Höffken sich seit 2014 nicht mehr als Diplomzoologe betiteln. Anderes sieht es da bei da bei anderen Diplominhabern, die bei PeTA arbeiten aus. Dr. Edmund Haferbeck habe, dass Diplom ja mit eigenen Augen gesehen und eine hinreißende Verteidigungsrede gegenüber der Staatsanwaltschaft verfasst nach dem der beauftragte Rechtsanwalt wahrscheinlich sein Mandat gegenüber Peter Höffken niedergelegt hatte. Er war jedenfalls nach der Akteneinsicht nicht mehr zu sehen.
Soviel dazu, GERATI würde PeTA nur schädigen wollen. Es wäre so simpel GERATI als Lügner hinzustellen. Man müsste ja nur das Diplom einmal veröffentlichen, was das angebliche Expertenwissen von Peter Höffken damit bezeugen würde. Aber da kommt nichts.
Oder nehmen wir die Frau Dr. Tanja Breining, die selbst Plastikfische retten möchte und somit Steuergelder verprasst! Genau dazu steht GERATI, solche Machenschaften aufzudecken und Aussagen von PeTA zu hinterfragen und zu widerlegen. Das PeTA die Meinungsfreiheit gern bei sich gepachtet sieht, dazu hatte ja GERATI in ausführlicher Form bereits mehrfach berichtet!
Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Diese Äußerung wird mir immer wieder vorgeworfen, aber schauen wir uns doch einmal die Arbeitsweise von PeTA an, wenn es um Kritik geht!
Wenn PeTA in irgendeiner weise kritisiert wird, kann man davon ausgehen das PeTA eine Abmahnung verfasst! Da wird auch mal ein Bürger abgemahnt, der sich an eine Zeitung wendete und einen Leserbrief schrieb, der veröffentlicht wurde.
Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
Oder nehmen wir ein jüngeres Beispiel, als PeTA den FDP-Politiker Gerold Hocker abmahnte, da er sich starkmachte für einen Endzug der Gemeinnützigkeit von PeTA!
PeTA mahnt also jeden Kritiker ab, nur um öffentliche Kritik an PeTA zu unterbinden. Der Streitwert wird in der Regel auf 10.000 € durch PeTA festgelegt und somit ist das Landgericht zuständig und hier gilt Anwaltszwang. Bei einem Streitwert unter 5.000 € wäre, das Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen!
Aber mehr noch, wenn man jetzt davon ausgeht, dass es PeTA auf einen Rechtsstreit anlegt, wird überrascht sein, dass PeTA z.B. im Fall des FDP-Politikers bisher keine Klage eingereicht hat, obwohl sich dieser weigert, eine Unterlassungserklärungserklärung abzugeben. Wenn man Google bemüht, erfährt man, dass PeTA nach Einschaltung eines Anwaltes durch den Abgemahnten, PeTA die Forderungen der Abmahnung größtenteils zurückzieht.
Warum wohl lässt, es PeTA nicht auf einen Rechtsstreit ankommen?
Die meisten Äußerungen sind durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt. Man kennt ja das Urteil gegen den Circus Krone das radikale Tierrechtler ohne beweise zu besitzen die Behauptung aufstellen können Circus Krone quält Tiere. Eine sogenannte freie Meinungsäußerung, wobei selbst PeTA seit 2012 dem Circus Krone keinen einzigen Tierschutzverstoß nachweisen kann. Aufpassen muss man bei Tatsachenbehauptungen. Man darf als Beispiel nicht sagen Person A war im Knast und diese Aussage stimmt nicht! Ansonsten darf man Gott sei Dank in Deutschland seine Meinung noch einigermaßen frei äußern. Eine rechtliche Ausnahme besteht im Fall der sogenannten Rechtssprechung „Wer austeilt, muss auch einstecken können„. Also wenn A, B beleidigt, darf B ihn mit verhältnismäßigen gleichen Mitteln beleidigen. Ein Beispiel wäre: Eine Rollstuhlfahrerin bezeichnet in einem Artikel einen anderen Blogger als Nazi und Aufseher in Auschwitz. Der Blogger bezeichnete die Rollstuhlfahrerin daraufhin in einem Artikel als Krüppel. Die Rollstuhlfahrerin klagte und verlor aus dem oben genannten Grund!
Die größte Lüge die PeTA über mich verbreitet ist, dass ich mich vor den deutschen Gesetzen verstecke.
Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Hallo PeTA, ich brauche mich weder zu verstecken noch gaukle ich irgendeinen Standort vor wie andere User, die über ausländische Webseiten bloggen.
Ich habe bewusst eine deutsche TDL gewählt, um genau solchen Vorwürfen vorzugreifen. Eine deutsche TDL unterwirft sich der deutschen Gesetzgebung und muss auch einen deutschen Ansprechpartner als Admin-C angeben. Dieses habe ich getan. Weiterhin dürfte eine simple Prüfung der IP-Adresse meiner Domain das erstaunliche Ergebnis bringen, dass GERATI auf deutschen Boden gehostet wird, wie alle meine Projekte. Der Grund liegt hierbei eindeutig am deutschen Support und der Zuverlässigkeit, die ich liebe!
Ich kann natürlich einmal PeTA demonstrieren, wie man herausbekommt, wo eine Webseite gehostet ist!
Man öffnet ein DOS-Fenster (rechte Maustaste auf das Windowssymbohl untern links) und klickt dann auf Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ ein und drückt Enter. Es öffnet sich in der Regel ein schwarzes kleines Fenster.
Dort gibt man dann entweder den Befehl „ping Domain“ also für GERATI einfach „ping gerati.de“ ein und erhält dann sofort die IP-Adresse, die auf diese Domain verweist. Es ist zu beachten, dass mehrere Domains auf dieselbe IP-Adresse verweisen können. Man muss sich das so vorstellen. Die IP-Adresse sagt aus, auf welchen Server die Domain liegt. Auf einem Server können aber unzählige Domains liegen!
Eine andere Möglichkeit um eventuell auch gleich den Anbieter mit heraus zubekommen, ist der Befehl Tracert! Man gibt „tracert gerati.de“ ein und erhält die Route, die genutzt wird, um diesen Server zu erreichen.
Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de
Was sagen die einzelnen Schritte aus.
Pos 1. ist mein Router der ins Internet geht
Pos 2. ist mein ISP der den Namen MyRepublic trägt. Also vergleichbar mit Kabel Deutschland, oder Telekom
Pos. 3-5 sind interne Router meines ISP
Pos. 6 sind wir im Netz von Telia mit dem Standtort Singapur
Pos. 8 spätestenz hier sind wir in Deutschland ffm = Frankfurt am Main
Pos. 10 zeigt den Hoster an neuemedien = Neue Medien Münnich
Pos. 11 und der letzte Hob zeigt die IP Adresse der Domain an. Diese Ip ist identisch mit Routenverfolgung zu gerati.de
Jetzt nehmen wir diese IP-Adresse und lassen uns den Eigentümer dieser IP-Adresse anzeigen und bekommen folgendes Ergebnis.
Noch einfacher kommt man an das Ergebnis, wenn man unter whois.com gleich den Domainnamen eingibt!
Screenshot: whois.com
Man sieht also die Lügen die PeTA über GERATI verbreitet, lösen sich in Luft auf und sind von jedem Einzelnen einsehbar. Aber genau das kennt man von PeTA, anderen Straftaten zusprechen und selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Richter in einem Urteil feststellen musste.
Man muss sich wirklich fragen, wo denn die Experten bei PeTA sitzen. Immer wieder spricht PeTA von ihren Experten, dass man da nicht einmal in der Lage ist, eine simple Whois Auflösung durchzuführen beweist die Unfähigkeit dieser selbst ernannten Experten. Kein Wunder also das ich mit der Meinungsäußerung aufwarte, das bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterte Mitarbeiter arbeiten!
Weiterhin habe ich weder Angst vor PeTA, noch muss ich mich verstecken, wie dieses von PeTA behauptet wird. Das man von PeTA die Behauptung aufstellt eine Webseite, die aus Indonesien heraus betrieben wird, kann man nicht als Argumentation aufführen, beweist ehern das rassistische Gedankengut, was bei PeTA umhergeht. Egal, von wo eine Seite aus betrieben wird, ist es doch scheiß egal, ob es von einem Deutschen, Asiaten oder Russen betrieben wird. Wichtig ist, dass man sich selbst weiter informiert über Vorwürfe die man über PeTA findet. Und ich bin wohl der Letzte, der sich nicht von Argumenten überzeugt werden kann, wenn diese vorgelegt werden.
[amazon_link asins=’B014PI7KJ6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fa90f276-1dfb-11e8-ab5e-25750e0b77f2′]Also liebes PeTA – Team wo ist nun das Diplom von Peter Höffken, was Dr. Edmund Haferbeck mit eigenen Augen gesehen haben möchte?
Das PeTA hier auffordert andere Quellen, zu hinterfragen ist schon lustig. Denn wer PeTA hinterfragt und sein Wohnsitz in Deutschland hat, bekommt eine Abmahnung präsentiert. Ich jedenfalls bin zu jedem Argumentationsaustausch bereit. Leider zieht hier PeTA ja lieber immer den Schwanz ein. Es könnte ja noch mehr Wahrheit über PeTA ans Tageslicht kommen.
Nun bin ich aber vom eigentlichen Thema weit abgekommen!
Es sollte je im eigentlichen hier in diesem Artikel darum gehen, warum ich Strafanzeigen gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland gestellt habe.
Ich kann belegen, dass alle Vorwürfe, ob nun per Strafanzeige oder im Internet über meine Person oder meine Projekte, durch PeTA an mich herangetragen werden, gänzlich haltlos sind. Ich habe deswegen gegen die Vereinsführung von PeTA Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung §163 BGB am 27.02.2018 gestellt. Diese Strafanzeige habe ich gestern erweitert und Strafanzeige wegen Missachtung des Schikaneverbotes nach §226 BGB gestellt.
PeTA nutzt regelmäßig ungerechtfertigte Strafanzeigen, ohne Beweise zu besitzen, um sich zu profilieren. 99,9999 % der von PeTA gestellten Strafanzeigen werden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Gleichzeitig missachtet PeTA das Gesetz der Unschuldsvermutung und stellt den Angezeigten öffentlich an den Pranger. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, falsche Verdächtigungen auszusprechen und Opfer von PeTA wie meine Person mit Klagen zu schikanieren und in aller Öffentlichkeit zu diffamieren.
Irgendwann ist Schluss und ich werde hier auch zivilrechtliche Schritte gegen PeTA und den Ermittlungsbehörden prüfen lassen.
Anwaltlichen Beistand ist mir aufgrund einer Empfehlung sicher.
Simon Fischer Vorstandsvorsitzender der Partei Ethia die gerade einmal acht Mitglieder besitzt, die allesamt im Vorstand vertreten sind erstattet lächerliche Strafanzeige gegen Circus Krone.
21.07.2017 Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige
Nun, dass Herr Simon Fischer, der gleichzeitig als Alleinunterhalter der „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ auftritt, nicht besonders viele Erfahrungen mit Wildtieren hat, beweist er ja immer wieder. Seit geraumer Zeit ist er in der Partei „Ethia“ tätig. Er ist einer der acht Mitglieder der Partei, die allesamt im Vorstand vertreten sind. Ethia hat bisher keine Berechtigung erhalten, an einer Wahl teilzunehmen. Nun die Zahl acht Mitglieder als Partei anzusehen ist schon die Lächerlichkeit in Person.
Keine Verwunderung, dass Ethia nicht an der Bundestagswahl teilnimmt
Die Partei Ethia verzichtete wohl vorsorglich auf einen Zulassungsantrag bei der Bundestagswahl. Ein solcher Antrag hätte sowieso keine Erfolgsaussichten gehabt, da diese Partei weder die benötigten Mitgliederzahlen, noch Unterstützer in Wahlkreisen vorzeigen kann. Dass es für eine Partei möglich ist, die sich erst 2016 gegründet hat, an der Bundestagswahl im September 2017 teilzunehmen, beweist die Vegan-Partei.
Aber was will man auch von einer Gründerin verlangen die aus einer anderen Tierrechtspartei (MUT) ausscheidet, um in eine eigene Partei zu gründen.
Zugelassene Parteien der Bundestagswahl findet man auf Wikipedia.
Daraus ergibt sich das jene Partei der auch Simon Fischer angehört, von der er selbst mit Misstrauen bestraft wird, nicht einmal einen Antrag auf Beteiligung an der Bundestagswahl einreichte.
Nun erstattet jener Simon Fischer eine Strafanzeige gegen den Circus Krone, da dieser bei einer Übergabe einer Petition von 50.000 Unterschriften die sich für Tiere im Zirkus aussprachen, ein vier Wochen altes Löwenbaby als Unterstützer mitführten.
Diese Strafanzeige erstattete Simon Fischer, der mittlerweile als Lachnummer der Presse hoch gehandelt wird. Und dazu noch im Auftrag der kleinsten Partei in Deutschland.
Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Ethia und deren witzige Begründung
Hamburg/München, 20.07.2017 – Mit einem vier Wochen jungen Babylöwen haben am Mittwoch Raubtierdompteur Martin Lacey und weitere Mitarbeiter des Circus Krone Petitionsunterschriften an die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm überreicht. Simon Fischer, Leiter der ETHIA/Zirkus und Bundesvorstandsmitglied hat nun im Namen der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Nach § 3 Abs 6 TierSchG ist es verboten „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“. Es ist davon auszugehen, dass die Trennung von Löwenbaby und Mutter zu Stress beider Tiere führt. „Es gab keinen vernünftigen Grund, das Tier mit in den bayerischen Landtag zu schleppen. Für die Petitionsübergabe war es nicht erforderlich“, so Fischer. Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hofft, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt. „Tiere sind keine Belustigungsobjekte, sondern Individuen. Gerade Jungtiere sollten so behütet wie nur möglich aufwachsen können. Ebenfalls ist die Mutter-Bindung unbedingt zu schützen.“ Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA (sfi/bju)
Ethia – Facebook Seite
Nun hätte sich Simon Fischer und die Ethia nur einmal anhaltsweise mit der Lebensweise eines Löwen beschäftigt, wüsten sie, dass Löwen ihre Jungen auch schon einmal bis zu 48 Stunden allein ließen.
„Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass die Jungen bis zu 48 Stunden allein im Versteck bleiben.“ de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we
Nun in welcher Form Simon Fischer und die Ethia hier eine Verletzung des § 3 Abs. 6 des Tierschutzgesetzes sehen, bleibt offen und unbegründet. Dem Löwenbaby wurden weder Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt. Also wieder einmal alles eine Einbildung des Herrn Simon Fischer.
Simon Fischer auf Betrugsmission und Fake News Verbreiter
Auch Simon Fischer ist als Bildmanipulator und Fake News Verbreiter bekannt. Mehrfach wurde er bereits erwischt, wie er Bilder so manipuliert, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.
Dieses Beispiel zeigt auf, wie man in der Tierrechtsszene Fotos simpel manipuliert.
Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
Dieses Foto zeigt in eindrucksvoller weise wie Simon Fischer, in einem Foto den Eindruck erwecken möchte, dass die beiden Roben ohne ein Wasserbecken in einem engen Käfig verbleiben müssen.
Die Wahrheit sieht dann aber so aus.
Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
Nun das sind sogenannte Fake News, der mittlerweile auch die Bundesregierung den Kampf angesagt hat.
Simon Fischer beteiligt sich auch gern einmal an sogenannte Fake Meldungen bei Facebook und YouTube (Verstoß Urheberrecht oder Richtlinien). Leider ist sein Rechtswissen genauso lückenhaft, wie sein Wissen über die Wildtierhaltung. Seine Ein-Mann -„Bürgerinitiative Tierrechte Bayern“ nannte er, nachdem GERATI ihn bloßstellte, das ihm keine Bürger unterstützten, in „Aktionsbündnis – Tierrechte Bayern“ um.
Seit dem stalkt er täglich Zirkusse und fährt ihnen hinterher. Einen nachhaltigen Beweis, dass im Zirkus Tiere gequält werden, wie er immer wieder behauptet, konnte er bisher trotz seines kriminellen Einsatzes nicht erbringen. Wo Simon Fischer auftaucht, sind Tiere eher in Gefahr wie ein Vorfall in seiner Heimatstadt belegt. Nachdem Simon Fischer bis in den Abendstunden einen Zirkus aus der Ferne belagerte, liefen auf einmal in den Morgenstunden Lamas frei herum und gefährdeten sich und Autofahrer. Ein Schelm, wer da nicht daran denkt, dass Simon Fischer etwas mit diesem Vorfall zu tun hätte.
Ethia Schwarz / Weiß Politik
Eine Parteigründung in Deutschland ist noch einfacher, als einen Verein zu gründen. Wie einfach eine Parteigründung abläuft, zeigte einmal der Focus Online auf.
Die Partei Ethia ist leider nicht über den Punkt 2 hinausgekommen. Aber schauen wir uns einmal den gewählten Slogan dieser Partei an.
Slogan der Ethia Partei – Screenshot ethia.de
Mit dem Slogan „Leben in die Politik!“ möchte die Partei Ethia in der Bevölkerung punkten. Aber mal ehrlich das Ganze in Schwarz / Weiß? Die Farben erinnern mich ehern an die der kriminellen Terrororganisation ALF (Animal Liberation Front), der ihr Logo auch in Schwarz / Weiß gehalten wurde. Nun daraus kann man ableiten, dass diese Partei es wohl lieber auf schwarz/weiß Politik wert legt.
Schwarz / Weiß beliebt in der Tierrechtsszene
Auch das alte Logo von PeTA Zwei erinnerte sehr stark an das ALF-Logo. PeTA änderte dieses Logo, nachdem GERATI über die Ähnlichkeit des PeTA Zwei Logos mit dem ALF-Logo berichtete.
Diese dumme Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Partei Ethia kann eigentlich nur von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellte werden. Es gibt weder Anzeichen noch Beweise, die ein Ermittlungsverfahren in diesem Fall rechtfertigen würden. So werden wieder einmal in PeTA Manier Steuergelder einfach durch solche DUMMEN Menschen verprasst. Es wäre schön wenn sich diese, die eigentlich sich den Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben, sich vorab richtig informieren würden und im AKTIVEN Tierschutz mal tätig wären.
Ethia prahlt mit Aktionen in Rumänien. Diese lassen sich leider nicht überprüfen. In Deutschland ist die Ethia nur medial tätig. Aktiver Tierschutz ist da Fehlanzeige.