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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Strafanzeige

  • Trotz einer hochbezahlten Rechtsabteilung scheitert PETA erneut mit einer Strafanzeige im Jahr 2023

    Im anhaltenden Rechtsstreit zwischen der radikalen Tierrechtsorganisation PETA und dem Verein Büchener Einigkeit 1886 ist es PETA erneut nicht gelungen, eine Strafanzeige gegen den Verein erfolgreich einzuleiten. Trotz des Einspruchs von PETA hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal die Ermittlungen eingestellt und festgestellt, dass das Töten des Hahns während des traditionellen Hahneköppen-Events des Vereins nicht gegen das Tierschutzgesetz verstößt, da er anschließend verzehrt wird. Dieser Artikel geht ins Detail über den Fall, analysiert PETA’s rechtliche Strategien und die Auswirkungen auf den Tierschutz in der Rheinland-Region.

    PETA’s gescheiterter Versuch rechtlicher Schritte

    Der gescheiterte Versuch von PETA, rechtliche Schritte einzuleiten, verdeutlicht den fortwährenden Kampf der Organisation, die Hahneköppen-Tradition herauszufordern, trotz der Anerkennung durch den Verein Büchener Einigkeit 1886. PETA, bekannt für ihr radikales Eintreten für Tierrechte, hat aktiv rechtliche Strategien verfolgt, um das Hahneköppen zu verbieten, aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Tierschutzgesetzes. Allerdings waren ihre Bemühungen wiederholt erfolglos.

    PETA’s Ruf als radikale Tierrechtsorganisation hat Aufmerksamkeit und Unterstützung von Personen erlangt, die ähnliche Bedenken teilen. Ihre rechtliche Strategie beinhaltet das Einreichen von Strafanzeigen gegen den Verein Büchener Einigkeit 1886, mit dem Vorwurf von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz während der Hahneköppen-Veranstaltungen. Allerdings hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal diese Ermittlungen konsequent eingestellt und erklärt, dass das Töten des Hahns für die Tradition keine Verletzung des Tierschutzgesetzes darstellt, solange er später verzehrt wird.

    Trotz PETA’s Argumenten, dass der Fokus der Hahneköppen-Tradition auf der Handlung selbst liegt und nicht auf dem Verzehr des Hahns, hat die Staatsanwaltschaft diese Argumente als irrelevant erachtet. Die Entscheidung, die Ermittlungen einzustellen, hat die Büchener Einigkeit 1886 weiterhin bestätigt und ihre Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der Tradition bestätigt.

    Die gescheiterten rechtlichen Versuche von PETA verdeutlichen die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, um tief verwurzelte und kulturell bedeutsame Traditionen anzufechten. Während ihre Bedenken hinsichtlich des Tierschutzgesetzes berechtigt sind, war ihre rechtliche Strategie in diesem speziellen Fall nicht erfolgreich, um ihre gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

    Die Ineffektivität von PETAs hochbezahltem Rechtsteam

    Trotz der hohen Gehälter ihres Rechtsteams steht PETA weiterhin vor Ineffektivität in ihren rechtlichen Handlungen. Das Rechtsteam von PETA war nicht in der Lage, die gewünschten Ergebnisse in ihren rechtlichen Verfolgungen zu erzielen und wirft Fragen zur Wirksamkeit ihrer rechtlichen Strategien auf. Trotz ihres gut finanzierten Rechtsteams hat PETA Schwierigkeiten, in Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Tierschutzfragen Siege zu erringen.

    Ein möglicher Grund für die Ineffektivität des Rechtsteams von PETA ist ihr übermäßig aggressiver Ansatz. PETA nimmt oft eine konfrontative Haltung ein, die Staatsanwälte und sogar die allgemeine Öffentlichkeit entfremden kann. Ihre rechtlichen Strategien können als extrem und unrealistisch angesehen werden, was es ihnen schwer macht, Unterstützung oder Sympathie zu gewinnen.

    Ein weiterer Faktor, der zu den ineffektiven rechtlichen Maßnahmen von PETA beitragen kann, ist ihr mangelndes Verständnis des Rechtssystems. Das Rechtsteam von PETA hat möglicherweise nicht genügend Erfahrung oder Sachkenntnis, um die Komplexität des Rechts zu bewältigen. Dies könnte zu schwachen rechtlichen Argumenten oder Verfahrensfehlern führen, die ihren Fall schwächen.

    Darüber hinaus könnte das Rechtsteam von PETA Schwierigkeiten haben, ausreichende Beweise für ihre Behauptungen zu sammeln. Tierschutzfälle erfordern oft umfangreiche Beweise, um Fehlverhalten oder Fahrlässigkeit nachzuweisen. Wenn das Rechtsteam von PETA nicht in der Lage ist, überzeugende Beweise zu sammeln, könnten ihre rechtlichen Maßnahmen nicht die erforderliche Stärke haben, um erfolgreich zu sein.

    PETAs Einsatz von Strafanzeigen als PR-Kampagnen

    Die häufige Nutzung von Strafanzeigen durch PETA als PR-Kampagnen unterstreicht den strategischen Schwerpunkt der Organisation darauf, Aufmerksamkeit zu erzwingen, anstatt rechtlichen Erfolg zu erzielen. Während die Handlungen von PETA das Bewusstsein für Tierrechte schärfen können, ist die Wirksamkeit der Verwendung rechtlicher Schritte zur Förderung des gesellschaftlichen Wandels fraglich.

    Die Verwendung von Strafanzeigen als PR-Kampagne durch PETA ist eine berechnete Taktik, um Aufmerksamkeit auf die Marke „PETA“ zu lenken. Tierschutz spielt hier in der Regel keine Rolle. Durch die Einreichung von Klagen oder Strafanzeigen gegen Einzelpersonen oder Organisationen versucht PETA, Medienberichterstattung und öffentliche Empörung zu erzeugen. Diese Vorgehensweise hat zweifellos PETA mehr Kritik als Nutzen eingebracht und zu Diskussionen und Debatten über PETA und deren Handlungen geführt. Die Auswirkungen dieser rechtlichen Schritte auf die Schaffung bedeutender und dauerhafter Veränderungen sind jedoch nicht ersichtlich.

    Die Wirksamkeit rechtlicher Schritte zur Förderung des gesellschaftlichen Wandels darf angezweifelt werden. Während Klagen und Strafanzeigen zu Strafen oder finanzieller Entschädigung führen können, können sie die zugrunde liegenden Probleme nicht immer angehen oder zu systemischen Veränderungen führen. Ein echter Fortschritt im Tierschutz erfordert einen umfassenden Ansatz, der Bildung, Lobbyarbeit und politische Reformen umfasst.

    Darüber hinaus müssen ethische Aspekte bei der Tierwohl-Vertretung berücksichtigt werden. Die Verwendung von Strafanzeigen durch PETA wirft Fragen nach der Ethik des Einsatzes rechtlicher Schritte als Publicity-Instrument auf. Es ist wichtig zu überlegen, ob der Zweck die Mittel rechtfertigt und ob der potenzielle Schaden für Einzelpersonen oder Organisationen die beabsichtigten Vorteile für Tierrechte überwiegt.

    PETA erhielt 2022 über 16 Millionen Euro aus dem Tierschutz

    PETA, eine radikale Organisation für Tierrechte, hat in der Vergangenheit mehrfach für Aufsehen gesorgt. Es stellt sich die Frage, wie PETA die erhaltenen Spendengelder verwendet. Laut eigenen Angaben beschäftigt PETA über 100 Mitarbeiter, darunter auch eine Rechtsabteilung, deren Erfolg allerdings fraglich ist. Es ist nicht transparent, wie genau PETA die Spendengelder einsetzt. Es ist bekannt, dass PETA oft prominente Personen dazu bringt, sich nackt oder in provokativen Posen für ihre Kampagnen ablichten zu lassen. Fraglich ist, welchen Zusammenhang diese Bilder mit dem eigentlichen Anliegen des Tierschutzes haben.

    Besonders bedenklich ist, dass PETA für das Geschäftsjahr 2021/22 bisher keinen transparenten Wirtschaftsbericht veröffentlicht hat. Gerade in diesem Zeitraum soll PETA angeblich hohe Ausgaben für die Rettung von Tieren in der Ukraine und bei einem Erdbeben im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien getätigt haben. Es gibt jedoch Zweifel daran, ob diese angeblich geretteten Tiere tatsächlich existieren und wohin sie gebracht wurden. Es ist bekannt, dass PETA in den USA bis zu 90 Prozent der von ihnen geretteten Tiere tötet. Außerdem betreibt PETA weltweit kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof für Tiere.

    Es ist daher verständlich, dass Spender von PETA die konkrete Verwendung ihrer Spenden hinterfragen sollten. Insbesondere wenn fast 80 Prozent der Spendengelder allein für Werbung und Lohnkosten (ohne Miet- und Nebenkosten) ausgegeben werden, stellt sich die Frage, ob die Spende für den Tierschutz nicht besser bei örtlichen Tierheimen aufgehoben wäre. GERATI hat in einem Artikel belegt, dass PETA nachweislich keine Gelder in den Tierschutz investiert. Es ist daher fraglich, wie PETA den Status einer gemeinnützigen Organisation erhalten konnte und ob die Finanzbehörden ihre Ausgaben genauer prüfen sollten.

    Die mangelnde Transparenz und Glaubwürdigkeit in PETA’s Finanzberichterstattung untergräbt ihre Reputation als vertrauenswürdige Organisation. Es ist wichtig, dass PETA ihre Verantwortung gegenüber Spendern und der Öffentlichkeit wahrnimmt und ihre Finanzierungspraktiken offener darlegt. Es bedarf einer kritischen Bewertung und Überprüfung der Aktivitäten und Verwendung der Gelder von PETA, um informierte Entscheidungen über Spenden zu treffen.

    Deutsche Tierheime in finanzieller Not

    In den letzten Jahren sind deutsche Tierheime in eine finanzielle Notlage geraten. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass allein die radikale Tierrechtsorganisation PETA, die keinen aktiven Tierschutz betreibt, 16 Millionen Euro aus dem Tierschutz abgreift. PETA investiert fast die Hälfte seiner Spendeneinnahmen in Werbekampagnen und in die Spendengewinnung. Das bedeutet, dass von den 16 Millionen Euro ganze 8 Millionen Euro für solche Zwecke verwendet werden. Nun stellt sich die Frage, ob eine Spende für den Tierschutz wirklich gut investiert ist, wenn sie an PETA geht, oder ob es nicht sinnvoller wäre, den Betrag dem Tierheim in der Nähe zu spenden. Im Gegensatz zu PETA betreiben Tierheime keine Werbung und viele Mitarbeiter arbeiten sogar ehrenamtlich für die Tiere. PETA verschweigt seit Jahren, wie viel Geld für Gehälter für den Vorstand ausgegeben wird. Angesichts der undurchsichtigen Mitarbeiterzahl kann man jedoch vermuten, dass die Lohnzahlungen exorbitant sein müssen.

    Tatsache ist, dass Spendengelder, die an PETA gehen, bis heute keinem einzigen Tier geholfen haben. Noch schlimmer ist, dass mit diesen Spenden in den USA und in Indien Tiertötungen finanziert werden. Es ist bedauerlich, dass Tierheime, die sich täglich um das Wohl der Tiere kümmern und keinen Profit machen, unter solchen finanziellen Schwierigkeiten leiden müssen. Tierheime spielen eine wichtige Rolle im Tierschutz, da sie notleidenden Tieren Unterschlupf, medizinische Versorgung und eine Chance auf ein neues Zuhause bieten. Sie sind auf Spenden und ehrenamtliche Arbeit angewiesen, um ihre Arbeit fortzusetzen.

    Es ist an der Zeit, dass Tierfreunde ihre Spenden überdenken und sich bewusst für lokale Tierheime entscheiden, anstatt an große radikale Tierrechtsorganisationen wie PETA zu spenden. Indem man direkt an Tierheime in der Nähe spendet, kann man sicher sein, dass das Geld effektiv für den Schutz und das Wohl der Tiere verwendet wird. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit über die finanzielle Situation der Tierheime informiert wird, um Bewusstsein für dieses Problem zu schaffen und Unterstützung zu mobilisieren.

    Es ist auch an der Zeit, dass PETA transparenter wird und offenlegt, wie ihre Spendengelder genau verwendet werden. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wohin ihre Spenden fließen und ob sie tatsächlich den Tieren zugutekommen. Es ist inakzeptabel, dass Spendengelder dazu verwendet werden, Tiertötungen zu finanzieren, anstatt den Tierschutz effektiv zu unterstützen.

    Um die finanzielle Not der deutschen Tierheime zu lindern, sollten staatliche Unterstützung und Fördermaßnahmen in Betracht gezogen werden. Tierheime leisten eine wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft und verdienen es, angemessen unterstützt zu werden. Es ist an der Zeit, dass die Politik und die Gesellschaft sich stärker für den Tierschutz engagieren und sicherstellen, dass Tierheime die finanziellen Mittel haben, um ihre wichtige Arbeit fortzusetzen. Nur so können wir sicherstellen, dass Tiere in Not die Hilfe und Fürsorge erhalten, die sie verdienen.

    Schlussfolgerung

    Der gescheiterte Versuch von der radikalen Tierrechtsorganisation PETA, eine Strafanzeige gegen den Verein Büchener Einigkeit 1886 erfolgreich einleiten zu lassen, verdeutlicht die fehlende Fachkompetenz der Rechtsabteilung von PETA. Trotz der hochbezahlten Rechtsabteilung von PETA waren ihre rechtlichen Maßnahmen in diesem Fall ineffektiv. Die Verwendung von Strafanzeigen als PR-Kampagnen wirft Fragen zur Wirksamkeit rechtlicher Schritte zur Förderung des gesellschaftlichen Wandels auf. Es ist wichtig zu hinterfragen, ob der Zweck die Mittel rechtfertigt und ob der potenzielle Schaden für Einzelpersonen oder Organisationen die beabsichtigten Vorteile für Tierrechte überwiegt. Die mangelnde Transparenz und Glaubwürdigkeit in PETA’s Finanzberichterstattung untergräbt ihre Reputation als vertrauenswürdige Organisation. Es ist an der Zeit, dass Tierfreunde ihre Spenden überdenken und sich bewusst für lokale Tierheime entscheiden, die dringend finanzielle Unterstützung benötigen. Staatliche Unterstützung und Fördermaßnahmen sollten ebenfalls in Betracht gezogen werden, um die finanzielle Not der deutschen Tierheime zu lindern und sicherzustellen, dass sie ihre wichtige Arbeit fortsetzen können.

  • PETA und der Fall der angeblichen Zoophilie im Zoo Leipzig

    Im Jahr 2014 sorgte die Tierschutzorganisation PETA e.V. für Aufsehen, als sie dem Zoo Leipzig öffentlich Zoophilie-Vorwürfe unterstellte. Der Hintergrund war ein Anruf einer vermeintlichen Zoomitarbeiterin namens Lena in der WDR-Talksendung Domian, in dem sie ihre angeblichen sexuellen Gefühle für einen Schimpansen im Zoo gestand. PETA reagierte darauf mit einer Strafanzeige und einer Pressemitteilung, in der sie den Zoo öffentlich denunzierte.

    Die Vorwürfe entbehrten jeglicher Grundlage, wie sich später herausstellte. Die angebliche Zoomitarbeiterin Lena gab in einem Online-Forum zu, den Anruf frei erfunden zu haben. Der Zoo Leipzig bestätigte zudem, dass es weder eine Mitarbeiterin mit diesem Namen noch einen Schimpansen namens Alex gab. Die Tierpfleger des Zoos haben auch keinen direkten Kontakt zu den Tieren in Pongoland.

    Der Rechtsstreit zwischen dem Zoo Leipzig und PETA endete mit einem Erfolg für den Zoo. PETA unterzeichnete eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, die der Organisation untersagt, jegliche Zoophilie-Behauptungen gegenüber dem Zoo Leipzig aufzustellen.

    Kritik an PETA

    Der Vorfall wirft ein schlechtes Licht auf PETA und ihre Arbeitsweise. Die Organisation hat mit ihren Vorwürfen gegenüber dem Zoo Leipzig nicht nur falsche Anschuldigungen erhoben, sondern auch die Privatsphäre der Mitarbeiter des Zoos verletzt. Es ist fraglich, ob PETA in ihrem Engagement für den Tierschutz noch die Grenzen des Anstands und der Legalität wahrt.

    Zudem ist die Art und Weise, wie PETA auf den vermeintlichen Anruf reagiert hat, zweifelhaft. Anstatt den Fall gründlich zu prüfen und zu recherchieren, hat die Organisation ohne weitere Nachforschungen eine Strafanzeige gestellt und eine Pressemitteilung veröffentlicht. Dies zeigt, dass PETA offenbar bereit ist, auch auf Basis von Halbwahrheiten und Spekulationen gegen vermeintliche Tierschutzverstöße vorzugehen.

    Der Schutz von Tieren ist zweifellos ein wichtiges Anliegen. Doch PETA sollte sich fragen, ob ihr Vorgehen in diesem Fall angemessen war und ob es wirklich dazu beigetragen hat, das Wohl der Tiere zu verbessern. Die Organisation sollte sich an die Grundsätze von Fairness, Transparenz und Rechtsstaatlichkeit halten, um glaubwürdig und erfolgreich zu sein.

    Fazit

    Der Fall der angeblichen Zoophilie im Zoo Leipzig zeigt, wie schnell falsche Anschuldigungen zu schwerwiegenden Konsequenzen führen können. PETA hat mit ihrem Vorwurf nicht nur den Ruf des Zoos beschädigt, sondern auch die Privatsphäre der Mitarbeiter verletzt. Der Rechtsstreit hat gezeigt, dass solche Vorwürfe nicht unbeantwortet bleiben sollten.

    Es bleibt zu hoffen, dass PETA aus diesem Vorfall lernt und in Zukunft sorgfältiger mit ihren Anschuldigungen umgeht. Der Schutz von Tieren ist zweifellos ein wichtiges Anliegen, aber er sollte nicht auf Kosten von Menschenrechten und rechtsstaatlichen Grundsätzen erreicht werden. Leider machte PETA seit 2014 genauso weiter! Was PETA mehrere Gerichtsverfahren einbrachte die PETA verlor. Mehr dazu hier auf GERATI.

  • Wenn PETA Straftaten erfindet, die es überhaupt nicht gibt!

    Und wieder ist PETA ins Fettnäpfchen getreten und animierte einen Journalisten genauer zu recherchieren! Um sein Fazit vorwegzunehmen: „Anzeige gegen Betreiber von Anlagen zu erstatten, die es gar nicht gibt, ist – je nach Standpunkt – albern oder unseriös. Auf jeden Fall stellt es die Glaubwürdigkeit infrage. (…) Tatsache: Mit Tierschutz ist viel Geld zu verdienen – und je größer eine Organisation, desto größer ist auch der Bedarf an Einnahmen, um laufende Ausgaben, Gehälter und Kampagnen zu finanzieren.“

    Das PETA keinen aktiven Tierschutz betreibt und somit keinem einzigem Tier hilft sollte mittlweile jedem Klar sein. PETA ist beim Thema Tierschutz ein Betrüger! Und ja im Tierschutz liegt sehr viel Geld wie die Spendeneinnahmen von PETA aufzeigen. Über 12,5 Millionen Euro hat PETA 2021 aus dem Tierschutz abgezogen und das ohne Tierschutz zu betreiben!

    Gleichzeitig stehen unzählige Tierheime vor dem finanziellen Aus. Wie vielen Hunden und Katzen könnten Tierheime mit 12,5 Millionen Euro helfen?

    Das Geld muss auch bei PETA fließen

    Bei PETA scheint man den Champagner Literweise zu verbrauchen. Anders lässt es sich nicht erklären, wo die 12,5 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2020/21 hin verschwunden sind. Damit man aber Spenden erhält, benötigt man Aufmerksamkeit! 45 % der Spendeneinnahmen verprasst PETA in Werbung für die Marke PETA. Sei es um aufwendige Fernsehwerbung zu platzieren oder einen dritte Klasse VIP zur pornografischen Begutachtung zu präsentieren! 

    Tierschutz bei PETA heißt sinnlose Strafanzeigen zu stellen. Vorteil hier, man kann Content kreieren, ohne einen einzigen Cent bezahlen zu müssen. Man erstatte bei irgendeiner Staatsanwaltschaft Strafanzeige, ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, dass überhaupt eine Straftat vorliegt!

    Dazu wird dann eine Pressemitteilung gefertigt und diese an kommunale Medien verteilt! PETA hat mit seinen Strafanzeigen keinen Erfolg. Wenn ein Ermittlungsverfahren aufgenommen wird, ist die Staatsanwaltschaft bereits an den Ermittlungen dran, da bereits vor der Strafanzeige von PETA, die strafbaren Handlungen bekannt waren. 

    PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur eins tun. Sie durchforsten das Internet und die Medien nach Meldungen, wo Tiere verletzt oder getötet wurden. Darauf baut PETA dann seine Strafanzeige auf! Die von PETA beschäftigte Rechtsabteilung offenbart dabei ihr komplett fehlendes Fachwissen, verbunden mit fachlicher Dummheit auf!

    Strafanzeige gegen Schliefenanlage im Heidekreis, die es gar nicht gibt​

    In Schliefenanlagen werden Jagdhunde für die Fuchsjagd ausgebildet. Ein gefundenes Fressen für PETA. Nur scheinen die PETA Mitarbeiter für die reale Wirtschaftswelt nicht empfehlenswert zu sein, wenn man sich die Arbeitsweise und -moral, dieser anschaut. Jeder würde doch denken, dass PETA vor der Strafanzeige ordentlich recherchiert! Aber nein PETA ist es egal, ob es wahr oder gelogen ist, Hauptsache man kann die Marke PETA präsentieren! Und eine schlechte Lüge ist eben auch Werbung!

    Journalisten der Walsroder Zeitung gingen der Strafanzeige von PETA in ihrem kommunalen Bereich nach und stellten fest, dass es überhaupt keine Schliefenanlage gibt! Gegen wen richtete sich also die Strafanzeige von PETA und worauf stützt PETA ihre falschen Tatsachenbehauptungen?

    Die Journalisten fragten nach und ließen nicht locker! PETA musste einräumen, dass man die Angaben nicht geprüft hatte. 

    Mehrere Telefonate und Gespräche später ist klar: Eine Schliefenanlage scheint es im Heidekreis gar nicht zu geben.  Niemand scheint etwas darüber zu wissen. Auch die Tierschutzorganisation selbst nicht. Bei ihr hat meine Kollegin ebenfalls nachgefragt. Den genauen Standort würde sie nicht kennen, lautet die Antwort. Stattdessen gibt die Organisation ihre Informationsquelle preis: Die Existenz einer Schliefenanlage im Heidekreis geht aus einer älteren Anfrage beziehungsweise Antwort des ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer (Grüne) hervor. Leider liegt das mehr als zehn Jahre zurück.

    getrevue.co

    Ja die PETA Mitarbeiter sind echt dufte. Aber was will man von Tierrechtlern auch erwarten die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Hamburger Richter in einem Urteil feststellte!

    WER PETA GELD SPENDET, FINANZIERT DIESE DUMMHEIT UND DAS LUXUSLEBEN DER VEREINSFÜHRUNG VON PETA!

    Wer sein Gewissen freikaufen, oder sich finanziell für Tierschutz einsetzen möchte, sollte einfach einmal in seinem Umfeld ein Tierheim heraussuchen und dort seinen Ablass für den Tierschutz investieren! Dort landet das Geld nicht in teure Champagnerflaschen, sondern kommt wirklich Tieren zugute! 

    Für Skeptiker unter den Spendern! Versucht doch einfach einmal die Frage zu beantworten, warum PETA weltweit, als wie sie selbst sich bezeichnen, weltgrößte Tierrechtsorganisation, die im Tierschutz tätig ist, kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof betreibt!

  • PETA erstatte Strafanzeige gegen @TerraNostra-Feinkost

    Grund der Anzeige sei, so Saarnews.com, dass TerraNostra-Feinkost, Foie gras (Stopfleber) im Sortiment habe! Als angebliche Expertin wurde hier Dr. Tanja Breining genannt!

    https://www.saarnews.com/peta-erstattet-strafanzeige-gegen-terranostra-feinkost/

    Jene Tanja Breining wollte bereits in der Vergangenheit selbst Plastikfische aus einem Aquarium einer Bar retten und machte sich dabei lächerlich!

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Jetzt behauptet doch tatsächlich diese irrwitzige PETA – Doktorin, dass sich dieses Geschäft mit dem Verkauf von Foie gras, nach deutschem Recht, Strafbar gemacht hätte! Nach stupider Überprüfung des Sachverhaltes hat jetzt die Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh Strafanzeige gestellt.

    In der Strafanzeige spricht man von „Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung“!

    Ja auch dieser Krishna Singh, der die Nachfolge der Leitung der Rechtsabteilung, von dem von PETA selbst degradierten Edmund Haferbeck übernahm, scheint mit seinem juristischen Fachwissen etwas neben der Spur zu laufen!

    Edmund Haferbeck, der keine juristische Ausbildung genoss und wahrscheinlich sich durch strafbare Handlungen schuldig gemacht hatte. Dieser hatte ohne juristische Ausbildung und Absicherung durch einen Rechtsanwalt, juristische Fachberatung angeboten und durchgeführt. Selbst die Verteidigung von Mandanten bei Gericht und bei Staatsanwaltschaften übernahm dieser.

    https://gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nachdem eine Strafanzeige von GERATI gegen ihn wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz vorgelegen hatte, wurde dieser von PETA selbst degradiert und erhielt den neuen Aufgabenbereich „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Sein Nachfolger Krishna Singh hat zwar eine juristische Ausbildung erhalten, gab aber freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab. Skurriler Weise genau, nachdem er im Namen von PETA Massenabmahnungen unterzeichnete und eine Beschwerdeflut bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer einging! Ob die Beschwerden Grund der freiwilligen Abgabe des Rechtsanwaltstitels waren, lässt sich nur mutmaßen. Jedenfalls betitelte er sich zwei Monate nach der Abgaben seines Rechtsanwaltstitels, in einem PETA-Buch, als Autor und Rechtsanwalt. Auch hier erhielt er sofort eine Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB! Nach Angaben gegenüber der ermittelnden Staatsanwaltschaft handle es sich um ein Versehen von ihm!

    Sein juristisches Fachwissen scheint jedoch eher sehr lücken- und laienhaft zu sein, wie diese Strafanzeige bestätigt!

    Der Verkauf von Foie gras kann in Deutschland nicht verboten werden, da dieses in einem EU-Land produziert wird! Jedes Produkt, was in der EU produziert, kann von keinem EU-Land mit einem Verkaufsbann belegt werden.

    Anders sieht es bei der Herstellung aus, die in Deutschland tatsächlich verboten ist. Der Verkauf und der Import aber eben nicht!

    PETA – Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung

    Schaut man sich die Begründung d der von Krishna Singh geleiteten PETA Rechtsabteilung an, muss man zur Erkenntnis kommen, dass jeder PETA Mitarbeiter und jeder PETA Spender sich ja der Beihilfe schuldig macht!

    PETA tötet 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut kommen und das nur, weil man diese nicht verpflegen möchte. Selbst vor Diebstahl von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Demnach ist nach Krishna Singh juristischer Erkenntnis jeder PETA Spendern juristisch der Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung schuldig. Die Tiere, die PETA tötet, sind weder krank noch nicht vermittelbar! PETA will nur einfach kein Tierheim oder Gnadenhof betreiben, indem Tiere ihren Lebensabend verbringen können. Denn dieses kostet ja Geld.

    Jeder darf sich dann schon fragen, wenn PETA kein Geld in den Tierschutz steckt, wo diese Spendengelder des Tierschutzes denn dann landen!

  • Colin Goldner Zoo – Gegner, vom Great Ape Project schickt anonyme Schwurbler vor!

    Über einen seiner anonymen Schwurbler – Accounts auf seiner Facebook Seite Great Ape Project, lässt Colin Goldner verlauten, dass angeblich der VdZ „NICHTS“ zu sagen hätte?!?

    Ach Goldi du kleiner religiöser Hass- und Hetzer …

    https://info-buddhismus.de/Colin_Goldner_Dalai_Lama_Gottkoenig_Wissenschaftsjournalist.html

    … es ist gerade einmal 10 Tage her, dass sich 130 WAHRE EXPERTEN in der Affenhaltung getroffen haben und deinen polemischen Unfug, den du über den Krefelder Zoo verbreitest, widerlegt haben.

    https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-zoodirekoten-verteidigen-affenhaltung-in-im-zoo_aid-71355007

    War es nicht so, dass du, lieber Colin Goldner, mit schwabbelnden Knien, dich von einem direkten Gespräch mit dem Krefelder Zoo zurückgezogen hast! Da schien die Angst vor einer Blamage, verbunden mit deiner Argumentlosigkeit, ein Grund dafür zu sein.

    Anstatt die Vorwürfe, die der renommierte Journalist Philipp J. Kroiß über das Urteil aufgedeckt hat zu widerlegen, beginnst du lieber mit deinem vielen anonymen Fakeaccounts Hass und Hetze gegen Journalisten, die deine Behauptungen widerlegen und dem Krefelder Zoo zu verbreiten!

    Colin Goldner vom Great Ape Project – Verzweiflung oder pure Dummheit? – haltlose Strafanzeigen und gefakte Gutachten

    Ob es die pure Angst und Verzweiflung ist, dass die von dir, auf dumme Art und Weise gestellte Strafanzeige wieder eingestellt wird und dich damit deiner perfiden Lächerlichkeit präsentiert, sei dahingestellt!

    Anstatt die Schuldigen der Brandkatastrophe zum Buhmann zu machen, ziehst du es vor, in deiner Kampagne das Opfer, den Krefelder Zoo, zum Täter zu stempeln! Und das ohne einen fachlich und wissenschaftlichen Beweis zu liefern!

    Und nein, dein Gutachten, was du, wie aus purer Magie, aus dem Ärmel schütteltest, hat nichts mit Expertise oder wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun! Es handelt sich hierbei um ein Gefälligkeitsgutachten, wo du wahrscheinlich das Ergebnis bzw. den Rahmen, auf was deine angeblichen Experten kommen sollten, vorab streng festgelegt hat!

    Du solltest dich einmal fragen, warum keine Veterinäre und Experten der Affenhaltung, die mit den beiden Affen direkten Kontakt hatten, deine tierschutzwidrigen Vorwürfe bestätigt!

    Meiner Erkenntnis nach, ist keiner deiner angeblichen Experten, für die Erstellung des Gutachtens, bei den beiden Affen persönlich gewesen! Sie mussten sich auf von dir zur Verfügung und wahrscheinlich manipulierten Videomaterial stützen, was wenige Sekunden aus den Leben der beiden Affen festgehalten hat und somit gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde!

    https://www.pnp.de/lokales/landkreis-dingolfing-landau/Colin-Goldner-sass-fuer-die-Bravo-als-Dr.-Sommer-am-Telefon-4085839.html

    Mit Sicherheit nicht damit, dass man ein Gespräch mit dem Krefelder Zoo verwehrt und sich von der Haltung persönlich überzeugen kann!


    Diese Fotocollage darf gern geteilt werden
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  • NDR-Moderator Heinz Galling zu Unrecht von PETA beschuldigt

    PETA scheitert erneut mit falscher Verdächtigung gegenüber Ermittlungsbehörden! Der Verein PETA deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen bekam von der Staatsanwaltschaft eine Abfuhr! NDR-Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler!

    Inhalt:

    PETA beschäftigt die größte Rechtsabteilung in Deutschland! Das kann man wohl so sagen, da kein Verein, selbst die Verbraucherzentrale, noch ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland so viele festangestellte Juristen beschäftigt! Die Erfolgsstatistik spricht jedoch ehern für Juristen mit fehlender Kompetenz und Fachwissen, wie die 99,999 Prozent eingestellten Verfahren eindrucksvoll belegen!

    NDR Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler

    Am 25. November 2021 teilte PETA in einer Pressemitteilung mit, dass sie gegen den NDR Moderator Heinz Galling Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet haben. Ein angeblicher „Whistleblowers“ habe PETA auf die angebliche Straftat aufmerksam gemacht! Wie üblich scheint PETA die Vorwürfe nicht zu prüfen und prescht mit einer verleumderischen Pressemitteilung vor, in dem man ankündigt eine Strafanzeige zustellen! 

    Am 2. Dezember 2021 meldete sich Edmund Haferbeck zu diesem Thema zu Wort. Damals war er bei PETA noch als Rechtsberater tätig, und wurde kurze Zeit später aus dem Posten enthoben und degradiert!

    „Das Angeln mit Köderfischen – ob tot oder lebendig – muss in Deutschland verboten werden. Wir begrüßen die zügige Einleitung eines Strafermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Schwerin gegen den NDR-Mann.“
    Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland

    Dr. Edmund Haferbeck von PETA degradiert

    Gegen Dr. Edmund Haferbeck läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren, wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetzes (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen -RDG)! Wie auch bei Peter Höffken wurde nach einer Strafanzeige von GERATI Betreiber Silvio Harnos, Dr. Edmund Haferbeck degradiert. Seine PETA Bezeichnung jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    PETA Mitarbeiter offenbaren immer wieder fehlendes Fachwissen und Expertise

    Die Kampagnen und Aussagen von PETA Mitarbeitern sind von Dummheit und fehlendem Sachverstand nicht zu übertreffen. So lobt sich PETA immer, dass man doch promovierte Fachkräfte beschäftigt, die man als Experten betitelt! Solche Experten wollen dann Plastikfische aus Aquarien retten, oder sehen Straftaten, wo keine vorhanden sind. Auch Herr Krishna Singh der nach der Degradierung von Dr. Edmund Haferbeck die Leitung der PETA Rechtsabteilung übernahm, scheint so ein „EXPERTE“ zu sein! So gab dieser freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab, als dieser bei PETA eingestellt wurde. Sein juristisches Fachwissen, kann man mehr als hinterfragen, anders lässt es sich nicht erklären, wie er PETA so desaströs juristisch beraten kann

    Wie auch alle anderen Strafanzeigen, die von der PETA Rechtsabteilung an unzählige Staatsanwaltschaften versendet wurden, war diese nicht erfolgreich! Ich würde der PETA Rechtsabteilung dringend einen juristischen Auffrischungskurs empfehlen, dann sollte es auch mit dem juristischen Sachverstand wieder klappen!

    Quellen

  • PETA zeigt nach Unfall mit Tiertransporter Fahrer grundlos an

    Wieder erstattet PETA eine haltlose Strafanzeige gegen einen Fahrer eines Tiertransporters und dessen Unternehmen! Ohne tatsächliche Kenntnisse von Verstößen zu besitzen, begeht PETA immer wieder den Straftatbestand der falschen Verdächtigung gegenüber von Ermittlungsbehörden (§ 164 StGB)!

    Inhalt:

    PETA zählt, zu dem größten Lügenverbreiter der Tierrechtsszene! Immer wieder stellt PETA haltlose Strafanzeigen, obwohl man sich bewusst ist, dass der Beschuldigte gegen kein Gesetz verstoßen hat! Man mutmaßt und stellt gegenüber von Ermittlungsbehörden falsche Verdächtigungen an. Wie in diesem Fall, wo PETA nach einem Unfall mit einem Tiertransporter einen Fahrer grundlos anzeigt!

    Was war geschehen?

    Am 11. April verunglückte ein Tiertransporter, beladen mit 90 Schweinen auf der A44! Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der 21-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen LKW und rutschte in den Straßengraben. Dabei legte sich der LKW auf die Seite. 29 Schweine starben bei diesem Unfall!

    PETA Mitarbeiter sind nicht die schnellsten und auch nicht die hellsten! So dauerte es acht Tage, bis PETA von diesem Verkehrsunfall etwas erfuhr. Dabei gibt doch PETA selbst an, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Am 19. April teilte dann Lisa Kainz in einer PETA Pressemitteilung mit, dass man von PETA nun endlich Strafanzeige gegen den Fahrer und das Transportunternehmen gestellt habe. Natürlich habe man bei PETA keinerlei Beweise, dass der Fahrer in irgendeiner Form schuldhaft einen Fehler begangen habe. PETA erstattet nur Strafanzeigen, wenn dabei Tiere durch ein Tiertransportunternehmen verletzt oder getötet werden. Sterben Tiere durch Maßnahmen von Tierrechtlern, sieht PETA dieses als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit an.

    PETA selbst tötet jedes Jahr tausende von Tieren aus purer Profitgier! Töten andere, insbesondere wirtschaftliche Tierhaltungsbetriebe, dann ist der Aufschrei von PETA immer groß. PETA sollte vielleicht erst einmal vor der eigenen Haustür aufräumen, bevor man Forderungen stellt!

    Gegenüber der WA.de äußerte sich dann auf Rückfragen nicht Liza Kainz, sondern Dr. Edmund Haferbeck!

    Dieser wurde von PETA eigentlich erst vor kurzem degradiert und Krishna Singh zum Nachfolger als Leiter der Rechtsabteilung von PETA gekürt. Gegenüber der WA.de titelte sich Dr. Edmund Haferbeck jedoch seine alte leitende Position bei PETA wieder an! So sagte er gegenüber der wa.de folgendes …

    Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA Deutschland, konkretisierte gegenüber unserer Redaktion auf die Frage, gegen wen sich die Anzeige konkret richtet: „Namen sind uns nicht bekannt, aber den Behörden. So ist der gerade mal 21-jährige Fahrer bekannt und auch das Unternehmen.“

    (…)

    Haferbeck führte weiter aus: „Wir erwarten Ermittlungen in diesem Fall wie auch in anderen, da die Defizite auf Tiertransporten auch im Inland eklatant sind. Es genügt bedingter Vorsatz, der hier gegeben sein dürfte, um eine Strafbarkeit zu bejahen.“

    wa.de

    Haferbeck und sein fehlendenes Rechtsverständnis ist umfangreich bekannt!

    Dr. Edmund Haferbeck stellte im Namen von PETA seit Jahrzehnten haltlose Strafanzeige, die seine perfide Dummheit in der Rechtsauffassung aufzeigen! Dieses scheint auch der Grund zu sein, dass er Anfang 2022 selbst von PETA degradiert wurde und die Leitung der Rechtsabteilung an den Juristen ohne Rechtsanwaltstitel Krishna Singh abtreten musste!

    Aber auch der Nachfolger von Haferbeck scheint trotz seiner juristischen Ausbildung mit fehlendem Rechtswissen zu glänzen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er die haltlosen und strafbewehrten Anschuldigungen gegenüber von Ermittlungsbehörden im Namen von PETA fortführt!

    Wo ist die Hilfe von PETA nach dem Unfall?

    Obwohl sich PETA ja selbst so Tierlieb und Groß darstellt, findet man bei solchen Unglücken, weder einen PETA Mitarbeiter noch einem Unterstützer vor Ort, der den Tieren nach dem Unglück erstversorgung bietet! So weit geht dann die Tierliebe von PETA dann doch nicht. Das Beweist auch das PETA selbst tausende von Tieren selbst jedes Jahr tötet!

    Quellen:

  • Staatsanwaltschaft Heilbronn, stellt Ermittlungsverfahren gegen einen Siegelsbacher Landwirt ein – gegen PETA laufen die Ermittlungen weiter

    Die Strafanzeige, die Lisa Kainz im Namen von PETA, laut einer PETA-Pressemitteilung, gegen einen Siegelsbacher Landwirt stellte, wurde eingestellt. Ermittlungsverfahren gegen Lisa Kainz und weiteren PETA-Mitarbeitern wegen falscher Verdächtigung gegenüber von Behörden, läuft weiter! PETA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht, so urteilte bereits ein Richter!

    Inhalt in diesem Artikel:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Am 9. November 2021 teilte in einer PETA-Pressemitteilung Lisa Kainz mit, dass sie im Namen von PETA Strafanzeige gegen einen Siegelsbacher Landwirt bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn gestellt habe. Gegenüber der Staatsanwaltschaft und in der Pressemitteilung behauptete Lisa Kainz Kenntnis von einer Straftat zu besitzen und machte somit gegenüber der Staatsanwaltschaft falsche Angaben und stellte falsche Tatsachenbehauptungen auf!

    In der PETA-Pressemitteilung beschuldigte Lisa Kainz den Landwirt öffentlich einer Straftat und sorgte damit für eine öffentliche Vorverurteilung. Eigentlich sollte man immer das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens abwarten, jedoch weiß Lisa Kainz als PETA-Mitarbeiterin, dass die Vorwürfe gegen den Landwirt haltlos sind. 

    PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz scheut Straftaten nicht

    Wer andere Mitmenschen nur aus der eigenen puren ethischen Verdummung einer Straftat bezichtigt, wie Peta-Mitarbeiterin Lisa Kainz gegenüber dem Landwirt aus Siegelsbach begeht mehrere Straftaten! Bereits ein Richter urteilte, dass „PETA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen!“

    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    (3) 1Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes, § 31 des Betäubungsmittelgesetzes oder § 4a des Anti-Doping-Gesetzes zu erlangen. 2In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

    dejure.org

    § 186 Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    § 187 Verleumdung

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    GERATI erstattete Strafanzeige unter anderem gegen Lisa Kainz und stellte Strafantrag

    Nach Veröffentlichung der PETA-Pressemitteilung von Lisa Kainz, erstattet GERATI Strafanzeige und stellte einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn, wegen des Verdachtes der oben genannten Straftaten! Dieses Ermittlungsverfahren läuft noch bzw. werden jetzt erst die Ermittlungen richtig aufgenommen. Durch das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens der PETA Strafanzeige, die die Unschuld des Landwirts bestätigte, werden die Ermittlungen jetzt wegen der Straftaten, die unter anderem Lisa Kainz in diesem Fall begangen hat, aufgenommen. Zu welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft kommt, ist noch offen. Jedoch zeige ich hier wie die PETA-Tierrechtsarbeit im Sinne abläuft. Ich beschuldige Lisa Kainz öffentlich einer Straftat, ohne abzuwarten, zu welchem Ermittlungsergebnis die Heilbronner Staatsanwaltschaft kommt. Nichts anderes macht PETA seit Jahren!

    PETA Ausnutzung des Rechtssystem für eigene Werbung

    Die Abartigkeit und die Gesetzesverstöße von PETA-Mitarbeiter sind grenzenlos. Die PETA-Mitarbeiter wissen sehr wohl, dass die Landwirte, die sie mit haltlosen Strafanzeigen überziehen, unschuldig sind! Spätestens nach der dritten Strafanzeige, wo das Ermittlungsverfahren wegen erwiesener Unschuld eingestellt wurde, hätte es auch in einem veganen Gehirn einmal klick machen müssen. Dennoch stellte PETA seit Jahren tausende von Strafanzeigen, die das Justizsystem belasten.

    Die Kosten des Ermittlungsverfahrens müssen von dem Steuerzahler bezahlt werden. Wichtige Ermittlungen gegenüber Mördern, Pädophilen und anderen Kriminellen müssen aufgrund der Anzahl der PETA Strafanzeigen zurückgehalten werden, bzw. erhalten weniger Ressourcen für die Ermittlungen!

    Doch warum macht PETA das so! Ganz einfach. PETA kann im Tierschutz nichts aufzeigen. So werden haltlose Strafanzeigen gestellt, verbunden mit einer diffamierenden PETA-Pressemitteilung, wo der Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist, öffentlich als angeblicher STRAFTÄTER vorverurteilt und an den öffentlichen Pranger gestellt wird. Wer jetzt denkt, dass PETA sich nach der Einstellung des Verfahrens, mit erwiesener Unschuld, bei dem Landwirt entschuldigt, oder eine PETA-Pressemitteilung herausgibt, wo man dieses mitteilt, der irrt sich. Selbst die Pressemitteilung wird nicht gelöscht, sodass die falschen Tatsachenbehauptungen weiter von PETA verbreitet werden!

    Letztendlich sind diese Strafanzeigen nichts anderes als WERBUNG für PETA. PETA stellt mit den Strafanzeigen die Behauptung auf, die würde sich ja so für Tiere einsetzen. Dass dieses aber nur vorgegaukelt ist, sollte spätestens dann klar werden, wenn alle von PETA gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt sind, wegen erwiesener Unschuld eingestellt wurden.

    Ist das Tierschutz, wenn man Unschuldige öffentlich an den Pranger stellt?

    Wenn PETA in Deutschland nur Lügen verbreitet, wie sieht es dann mit dem angeblichen Tierschutz in Rumänien aus. Seit einigen Jahren will PETA aus Deutschland so aktiven Tierschutz in Rumänien leisten. Weder sie noch ihre Partnerorganisation EduxAnima betreibt ein Tierheim, oder einen Gnadenhof in Rumänien! 

    Wo sind die angeblich jedes Jahr geretteten 8.000 Tiere denn hin?

    Diese Frage sollte sich jeder Unterstützer von PETA einmal stellen. Allein wenn man sich die von PETA selbst veröffentlichten transparenten Zahlen anschaut, kann man nur zu der Erkenntnis kommen! PETA hilft keinem Tier, sondern die Spendengelder werden verprasst! Die Vereinsführung gönnt sich enormen Gehaltszahlungen, die sie nicht öffentlich machen und leben ein ausgefallenes Luxusleben! Tiere hingegen, werden von PETA zu tausenden, jedes Jahr getötet. Wenn das mal nicht Tierliebe pur ist!

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PETA Deutschland e. V.

    Erneut erstattet PETA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, eine haltlose Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Aus der Pressemitteilung, die PETA veröffentlichte, geht eindeutig hervor, dass PETA besseren Wissens, den Landwirt fälschlicherweise, gegenüber den Ermittlungsbehörden einer Straftat bezichtigt. Damit macht sich PETA selbst einer Straftat schuldig. GERATI Betreiber Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück, gegen die Verantwortlichen dieses radikalen Tierrechtsvereins.

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut …

    Staatsanwaltschaft Osnabrück

    Kollegienwall 11
    49074 Osnabrück

    Deutschland

    Fax: 0541 315-6800

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Senior-Verantwortlicher im Bereich Special Projects bei PETA

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und der bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 03. Dezember 2021 Strafanzeige, gegen den Betreiber eines Schweinestalles in Bissendorf, bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück gestellt.

    Am 27. November 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Bissendorf in Brand geraten sein. Dabei solle 150 Schweine ums Leben gekommen sein. In der Pressemitteilung gibt Dr. Edmund Haferbeck als Strafanzeigensteller für den Verein PETA Deutschland e.V. folgendes an!

    Jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben unzureichend sind.

    Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 03.Dezember 2021 gab der Peta Angestellte Dr. Edmund Haferbeck an, das Peta Strafanzeige gestellt habe. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/150-schweine-sterben-bei-stallbrand-in-bissendorf-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-osnabrueck/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an.

    Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Peta verleumdet Brandopfer in Siegelsbach – GERATI erstattet Strafanzeige gegen Peta bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn

    Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.

    Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!

    Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn zu stellen!

    Gleichzeitig lügt Peta in der Strafanzeige und gibt das Datum des Brandes mit dem 18. Oktober 2021 an. Tatsächlich fand der Brand aber bereits Mitte April statt. Dadurch kann man wieder einmal erkennen, dass Peta vorsätzlich falsche Verdächtigungen ausspricht! 

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Schweinestelles bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn gestellt.

    Am 18. Oktober 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Siegelsbach in Brand geraten sein. Dabei solle 20 Schweine ums Leben gekommen sein. Tatsächlich fand der Brand bereits Mitte April statt! Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 09.November 2021 gab die Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz an, das Peta Strafanzeige gestellt zu haben. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/rund-20-schwangere-schweine-und-zahlreiche-ferkel-sterben-bei-stallbrand-in-siegelsbach-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-heilbronn/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Quellen: