PETA Kritik: Der Fall Neuss und die Grenzen des Aktivismus
PETA Kritik entfacht sich am Fall Neuss, wo ein erschossenes Pferd, eingestellte Ermittlungen und Aktivismus auf die Grenzen des Rechtsstaats treffen
PETA Kritik entfacht sich am Fall Neuss, wo ein erschossenes Pferd, eingestellte Ermittlungen und Aktivismus auf die Grenzen des Rechtsstaats treffen
Der Einsatz von Rentieren auf Weihnachtsmärkten verbindet festliche Tradition mit Tierwohl, während die Kritik von PETA durch unbelegte Behauptungen an Glaubwürdigkeit verliert.
PETAs haltlose Anschuldigungen gegen Obi und Toom wurden widerlegt, was erneut Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Organisation aufwirft.
PETA kritisiert die Tradition des Hahneköppers und startet eine Diffamierungskampagne gegen Traditionsvereine. Ist es gerechtfertigt, Traditionen zu bewahren, wenn sie nicht den heutigen moralischen Standards entsprechen? Eine differenzierte Betrachtung ist erforderlich.
Forderung von PETA könnte mehr tote Polizisten verursachen!
Jahrelang forderte PETA ein generelles Verbot des Pferdesports! Selbst das Reiten wurde als Ausnutzung des Tieres propagiert und ein Verbot gefordert! Jetzt auf einmal versöhnliche Worte, die PETA in einer von PETA veröffentlichen Pressemitteilung herausgegeben wurden!
In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!
Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!
GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!