Nachdem Peta Gerati versucht hat von ihrer Webseite auszusperren, schaute ich mich noch einmal intensiver auf der Peta.de Webseite um!
Eigentlich hoffte ich, dass Peta endlich den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2018 veröffentlicht. Nun Peta hat wahrscheinlich Angst, dass sich Gerati diesen wieder vornimmt und Peta die Zahlen um die Ohren wirft. Peta investierte im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz!
Diese Frage stellt sich wirklich! Peta selbst gibt ja an, unteranderem in Rumänien vor Ort tätig zu sein. Dieses belegen ja auch Videos die veröffentlicht wurden.
Für 2016 bemängelte ich in meinem Artikel, die horrenden Ausgaben im Bereich Reisekosten. Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten gegenüber dem Finanzamt angegeben. Im Jahr 2017 sind es auf einmal Null Euro??? Wie kann das sein. Es liegt der Verdacht nah, das Peta die angebliche Tierrechtsarbeit mit Reisekosten vertauschte. Auch wenn es wahr wäre, ist der Betrag von 2 % für einen gemeinnützigen Verein im Bereich Tierschutz mehr als ein lächerlicher Betrag!
Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum die Mietkosten um 12.252,33 € gestiegen sind! Peta ist weder umgezogen, noch haben diese bekannt gegeben, dass sie weitere Räume zugemietet haben.
Die Werbekosten für die Marke Peta, verdoppelten sich sogar! Kaum zu Glauben wie vielen Tieren, man mit der Summe in Höhe von 4,74 Millionen Euro helfen könnte.
Was für Zahlen präsentiert Peta in der Steuerberechnung dem Finanzamt?
Die im transparenten Wirtschaftsbericht präsentierte Zahlen weisen mehr als Fragen auf. Allein das Peta im Jahr 2016 über 55.000 € an Reisekosten abrechnet und im Jahr 2017 Null Euro dürfte wohl jeden Finanzbeamten fragen aufwerfen.
Auch die Mittelverwendung von fast 57 % für Personalkosten sind nach einem Urteil wohl mehr als Gemeinnützig schädlich. Die Ausgaben für Personalkosten müssen für die Funktionsfähigkeit der Organisation und damit auch zur Verfolgung des satzungsgemäßen Zwecks erforderlich sein. (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 18.12.2002, I R 60/01) Dieses lässt sich wohl bei Peta mehr als bezweifeln!
Peta.de, Petazwei.de und die Facebook-Seite von Endzoo sind nicht mehr erreichbar und das seitdem 30. April 2019. Da lief der Hexentanz wohl in die falsche Richtung!
Scheint es bei Peta ein technisches Problem zu sein, was die von Tierschutzspenden hoch bezahlten Peta Techniker nicht auf die Reihe bekommen, liegt bei der Facebook-Seite Endzoo International wohl eine Sperre vor! Bei der Webseite endzoo.de, die von Frank Albrecht für seinen allein betriebenen Verein Endzoo unterhalten wird, liegt bereits seit über einer Woche eine Warnmeldung vor.
Er scheint finanziell nicht mehr in der Lage zu sein, das RapidSSL Zertifikat sich leisten zu können. Dieses kostet 19 USD für ein Jahr und sorgt dafür, dass zwischen dem PC des Users und dem Webserver, die Daten verschlüsselt sind. Anstatt die SSL Einstellungen nun erst einmal auf seiner Webseite abzuschalten, lässt er die Warnung stehen und sorgt dafür, dass seine wenigen Unterstützer gänzlich an ihm zweifeln.
Was ist bei Peta los?
Peta verlegt straftatrelevante Domains und Subdomains gern ins Ausland. So war es auch in meinem Fall. Als ich den Provider von Peta, die Firma Hetzner, auf Straftaten, die von der Webseite peta.de begangen wurden, hinwies, verlegte Peta diese Subdomain xyz.peta.de ins Ausland und der Provider stellte die Behauptung auf, es ginge ihn nun nichts mehr an.
Dass man im Ausland keinen deutschen Service erwarten sollte, dürfte jedem bekannt sein. Dieses ist auch ein Grund, warum ich für meine Webseiten, einen eigenen deutschen Webserver betreibe. 24 Stunden, 7 Tage in der Woche erreiche ich telefonisch meinen Support, der mir bisher immer geholfen hat und Probleme zeitnah behob.
Bei Peta sind die Webseiten peta50plus.de und peta-spirit.de, die bei Hetzner liegen erreichbar. Peta.de und petazwei.de wo man immer wieder zu Straftaten wie das Mailbombing, Stalken und dem damit verbundenen Beleidigen aufruft, sind seitdem 30. April nicht mehr erreichbar.
Aber auch der Versuch die Domain peta.de auf den US-Server der von Peta USA betrieben wird, zu verlegen, scheint zu scheitern. Zwar verlinkt die Domain mittlerweile auf den Server, aber man bekommt nichts angezeigt.
Hier zeigt sich wieder einmal die Unfähigkeit von Peta Mitarbeitern. Sagte man zu DDR Zeiten – wer nichts kann, geht zur Asche (Armee), muss man heute tatsächlich sagen: „Wer nichts kann – wird Tierrechtler“! Anzumerken ist natürlich das es einen großen Unterschied zwischen Tierrechtlern und Tierschützern gibt. Machen Tierrechtler nur mit Aktionen auf sich selbst aufmerksam, arbeiten Tierschützer abseits der Medien und helfen tatsächlich den Tieren!
Zum Abschluss sei noch anzumerken, das Peta selbst ihrer Unterstützer im unklaren lässt. Zwar postet man auf Facebook weiterhin Beiträge, unterlässt es aber wie üblich dabei Verlinkungen auf die betroffenen Peta Webseiten zu tätigen.
Früher gab es da schon bereits nach Minuten eine Meldung für ihre Unterstützer!
Das Peta im Fall Robby durch ein Urteil in die Schranken verwiesen wurde und somit Peta die Unfähigkeit bescheinigt wurde, wurmt diese sehr!
Das man in Pressemitteilungen gern auf Argumente verzichtet und gänzlich falsche präsentiert ist nichts Neues. Erstaunlich ist, dass auf die neueste Pressemitteilung bisher keine Medien angesprungen sind. Es scheint tatsächlich ein Umdenken und hinterfragen bei den Medien stattzufinden.
Gern analysiert GERATI diese Peta-Pressemitteilung und dokumentiert die Unfähigkeit, der Mitarbeiter von Peta Sachverhalte zu erkennen und zu analysieren.
Hetzerisch wie eh und je ist bereits die Überschrift dieser Pressemitteilung gewählt. Dort heißt es …
Circus Belly in Schönebeck: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt Salzlandkreis zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf
Nun Peta hat jahrelang Robby gestalkt, ohne konkrete falsche Haltungsbedingungen belegen zu können. In üblicher Peta Hetzmanier zog man über den Zirkus Belly her! Gleichzeitig verlangte man von der Vereinsführung, dass ein Peta-Streetteam was an einer angemeldeten Demonstration teilnahm, den von den Behörden zugewiesenen Platz auf einem Parkplatz zu verlassen hatte und seinen Stand illegal direkt vor dem Eingangsbereich des Zirkus Belly aufzubauen hatte. GERATI berichtete …
So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer wieder zu übergriffen, bei Peta Demonstrationen von seitens der Tierrechtler kommt.
Peta schreibt weiter in ihrer Pressemitteilung …
Schönebeck (Elbe) / Stuttgart, 29. April 2019 – Ab dem 1. Mai gastiert Circus Belly in Schönebeck. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, da das Gericht ausdrücklich feststellte, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden, amtstierärztlich diagnostizierten Verhaltensstörungen. Daher fordert die Tierschutzorganisation den Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Salzlandkreis auf, künftig zumindest die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [1] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt.
Nun ich weiß nicht, was Peta hier für ein Urteil, vorliegen hat? Das Gericht kam zu dem Urteil, dass eine Abgabe von Robby an eine Auffangstation den sicheren Tod für Robby bedeutet hätte.
Das Peta sich dennoch dafür so vehement für die beschlagnahme von Robby einsetzte, zeigt nur, dass ihnen Robby scheiß egal war. Ihnen ging es nur um den eigenen Profit, den sie durch diese sinnfreie Kampagne mit Spendengeldern erzielen konnten. Jeder Spender sollte sich wirklich fragen, ob dieses Vorgehen von Peta tatsächlich etwas mit Tierschutz zu tun hat!
Wie es Robby in der Auffangstation ergangen wäre, konnte man im Januar erleben!
Dort wurde versucht einen Affen in eine neue Gruppe einzugliedern. Dieser wurde aber abgewiesen. Und fast lebensbedrohlich durch seine Artgenossen verletzt!
Davon schreibt man bei Peta natürlich nichts. Einerseits passt dieses ja nicht in ihre Weltanschauung und andererseits würde dieses ja belegen, das Peta Mitarbeiter von Tieren im Zoo und im Zirkus überhaupt keine Ahnung besitzen.
Aber wie immer wird es noch besser in der Pressemitteilung, denn man präsentiert einen Fachreferenten!
„Es ist empörend, dass die tierschutzwidrige Haltung von Robby weiterhin geduldet wird“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Er wird vermutlich bis zu seinem Lebensende im Zirkus bleiben müssen, ohne noch einmal Zeit mit anderen Schimpansen verbringen zu dürfen. Es ist das Mindeste, dass das Veterinäramt nun die Erweiterung des Geheges anordnet.“
Frau Dr. Yvonne Würz hat in ihrem Studium selbst Tiere nach Peta´s Ethik Verständnis, gequält und war mitverantwortlich, dass unzählige Vögel durch ihre Experimente verstorben sind.
Peta selbst fordert ja Universitäten und Hochschulen auf, Tierversuche nicht durchzuführen. In den eigenen Reihen drückt man dann schon mal ein Auge zu, wenn man durch Tierversuche seinen akademischen Titel erhalten hat. Titel spielen bei Peta eine große Rolle. So betitelte sich der Vorgänger von Frau Würz bis zu einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs von GERATI, als Diplomzoologe und Wildtierexperte.
Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde jener Peter Höffken durch Peta zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist auch in den Medien in Verbindung mit Herrn Höffken das Wort Diplom nicht mehr gefallen!
Frau Würz, wie auch alle anderen Peta Mitarbeiter kennen Robby überhaupt nicht!
Wie will Frau Würz eine Expertise abgeben, ohne Robby ein einziges Mal besucht zuhaben. Gleichzeitig kommen hunderte von ausgebildeten Veterinären zu der Erkenntnis, dass es Robby Super geht. Natürlich widerspricht dieser Sachverhalt gänzlich den Vorstellungen von Peta und auch anderen Tierrechtlern. Die sehen überall eine Tierquälerei, obwohl es den Tieren vorzüglich geht.
Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinie
Üblich ist auch, dass Peta immer wieder falsche Beweise vorlegt oder diese sogar selbst manipuliert.
So schreibt Peta in Ihrer Pressemitteilung weiter …
Jahrzehntelange Mangelhaltung für letzten Menschenaffen im Zirkus Die Haltungsbedingungen bei Circus Belly liegen weit unter den Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Demnach müssten Innen- und Außengehege insgesamt mindestens 400 Quadratmeter groß und mit zahlreichen Klettermöglichkeiten ausgestattet sein [1]. Mit diesen Vorgaben wird Paragraf 2 des Tierschutzgesetzes konkretisiert, wonach ein Tier verhaltensgerecht unterzubringen ist und die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden darf, dass ihm vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Bei Circus Belly wird Robby die meiste Zeit in einem umgebauten Lkw-Anhänger gehalten. Selbst wenn sämtliche Gittergehege aufgebaut sind und die Temperaturen den Zugang zum Außenbereich erlauben, stehen ihm nur rund 60 Quadratmeter zur Verfügung. Ausreichende Kletter-, Beschäftigungs- und Versteckmöglichkeiten gibt es nicht. Die für den Zirkus zuständige Genehmigungsbehörde, der Landkreis Celle, bestätigte bereits 2015, dass die Haltung nicht artgerecht sei und heutzutage nicht mehr genehmigt würde [2].
Der gesetzte Link wurde vorsätzlich von Peta falsch gewählt. Bei dem präsentierten Gutachten handelt es sich um die Leitlinien die für Zoo´s gelten. Gleichzeitig findet man auf Seite 9 folgende Aussage!
Zirkusbetrieben, sofern nicht davon abweichende Bestimmungen der vom damaligen Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2000 herausgegebenen „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetreiben oder ähnlichen Einrichtungen“ oder diese ergänzende oder ersetzende, vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausgegebenen Leitlinien oder Gutachten gelten und
Wie üblich werden natürlich korrekte Belege, die das Gegenteil von den Aussagen die Peta treffen möchte aussagen, einfach weggelassen, oder wie in diesem Fall durch falsche ersetzt.
Fazit: Jeder sollte die Aussagen von Peta hinterfragen. Will man für den Tierschutz spenden, sollte man dieses in Tierheimen vor Ort tun. Überprüfungen das die Spenden die Peta erhält, ordnungsgemäß Verwendung finden, wurden durch die Stiftung Warentest und dem Spiegel widersprochen. GERATI hat die Ausgaben von Peta für das Jahr 2016 einmal analysiert und kam zu der erschreckenden Erkenntnis, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt!
Es ist schon unverständlich, dass Peta einerseits Tausende von Hunden selbst tötet und dann scheinheilig ein Tötungsverbot zum Beispiel in Rumänien fordert.
GERATI wirft ja Peta immer wieder vor, nicht im aktiven Tierschutz aktiv zu sein. Mit sinnlosen Petitionskampagnen macht Peta von sich aufmerksam. Gleichzeitig sieht man jedoch nichts, dass Peta sich aktiv für Tiere selbst einsetzt, in dem sie diesen persönlich hilft.
Jetzt will sich Peta in Rumänien einsetzen und unterstützt eine Tierschutzorganisation in diesem Land. Wie diese Unterstützung aussieht und was letztendlich da dran ist, schaut sich GERATI heute einmal genauer an.
Seit November 2018 will Peta in Rumänien aktiv sein. Wie die Arbeit von Peta da aussieht, bleibt bisher offen. Fakt ist, Peta fordert Spenden für dieses Projekt ein. Als ausführende Tierschutzorganisation steht Eduxanima im Vordergrund, die auch keinen Hehl daraus macht offen mit PetaDeutschland zu werben.
PETA hat beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner EDUXANIMA vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern.
peta.de
Also man wählte hier die Zukunftsform! Nur wie kann es dann sein, das Peta im Artikel vom 20.04.2016 bereits über dieses Projekt Eduxanimaberichtete.
Tierrechtsunterricht EDUXANIMA startet mithilfe von PETA
Es war eine Reise, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe. Lange Zeit sind wir bereits in enger Zusammenarbeit mit der FNPA (www.fnpa.ro), der wichtigen Tierschutzorganisation aus Rumänien. Dr. Carmen Arsene und ihre Schwester Andra Arsene leiten diesen Verein mit unglaublich viel Engagement, Herzblut und Fachwissen und versuchen so, den Tieren in Rumänien vor Ort zu helfen.
Damals wollte man mit einer Tierschutzorganisation FNPA dieses Projekt gestartet haben. Diese Tierschutzorganisation scheint es nicht mehr zu geben. Die verlinkte Domain verweist auf ein Domainverkaufsportal. Der letzte Artikel auf dieser Webseite, der in den Internetarchiven zu finden ist, stammt vom 15. April 2017. Gleichzeitig besitzt die Eduxanima keine eigene Webseite. Da darf man sich schon fragen, wie man dann Spenden generiert. Zwar existiert eine Facebook-Seite aber auch hier scheint es keine Möglichkeit in Form eines Spendenbuttons zu geben.
Anders sieht es bei Peta aus!
Peta veröffentlichte gestern einen neuen Blogartikel zu diesem Thema und erzählt eine rührende Geschichte. Wie viel Wahrheit in dieser Story steckt, kann man nicht herausfinden.
Und wie soll es anders kommen, genau da findet man wieder die berühmte übliche Spendenbitte.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir das Kastrationsprojekt in Rumänien weiter ausbauen können.
Wenn man jetzt angibt, das Peta genau seit 2016 dieses Projekt unterstützt haben will, bleibt die Frage mit welchen Mitteln? GERATI hatte sich je einmal die Zahlen im Jahr 2016 angeschaut und kam nach der Berechnung nachweislich darauf, dass Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert hat!
Wie und mit welchen Mitteln, unterstützt nun Peta dieses rumänische Tierschutzprojekt?
Dieselbe Frage kann man beim indischen Projekt Animal Rahat stellen, wo Peta seit Jahren um Spenden wirbt und dennoch keinen einzigen Cent nach Indien schickt! Dort heißt es im Spendenaufruf wie folgt.
Ihre Spende hilft den Tieren:
15 € – Zwei Wochen Nahrung und medizinische Versorgung
30 € – Ein Monat Nahrung und medizinische Versorgung
60 € – Transport zum Lebenshof
360 € – Ein Jahr lang Nahrung und medizinische Versorgung
1.800 € – Fünf Jahre lang Nahrung und medizinische Versorgung
Seit Jahren wirbt Peta auch hier immer wieder um Spenden. Auch hierbei handelt es sich wie im Fall von Rumänien, um einen angeblichen Zusammenschluss von verschiedenen Tierschutzorganisationen.
Recherchen zu Animal Rahat brachten damals folgende Erkenntnis:
Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.
Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.
Fakt ist das man Peta, hier mehr als nur eine Frage über den Verbleib von Spendengeldern für diese beiden Projekte stellen kann. Leider verweigert Peta hierzu jede Bereitschaft der Stellungnahme. Stellt man diese Fragen in den sozialen Medien wird man von Peta sofort gesperrt. Das nennt dann von Peta, Transparenz zeigen!
Peta stellt in einem Blogbeitrag, zur Beschwerde von DW-Journalist Michael Altenhenne beim Deutschen Presserat, falsche Behauptungen auf!
Peta wird immer stümperhafter und leicht durchschaubarer in ihrer Arbeit. Allein wenn Peta behauptet, man hätte die ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben des Presserates von Herrn Michael Altenhenne erhalten und gleichzeitig dieses nicht veröffentlicht, lohnt es sich diese Aussagen mehr als zu hinterfragen.
Das Schreiben des Presserates wurde auf der Twitter-Seite von Michael Altenhenne selbst veröffentlicht!
Die Veröffentlichung fand bereits am 13. April statt. Warum verlinkt nun Peta nicht diesen Twitter-Beitrag? Andere Links wurden ja auch gesetzt! Dazu reicht ein kurzer Blick in die Ausführungen des Presserates.
Peta schreibt in ihrem Artikel Folgendes!
Vor einigen Wochen hatte der TV-Journalist Michael Altenhenne Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Huffington Post Deutschland Online eingelegt. Grund der Beschwerde waren verschiedene Artikel von Herrn Philipp K., in denen dieser die Haltung und Zucht von Orcas im Loro Parque regelmäßig ausgiebig bewarb. Zudem diffamierte Herr K. die kritische Auseinandersetzung von Herrn Altenhenne und von PETA mit der Gefangenschaft von Schwertwalen.
Der Presserat hat Ende März nun entschieden, die zweitschärfste Sanktion auszusprechen, nämlich die „Missbilligung“. Herr Altenhenne hat uns ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben weitergeleitet.
Aus diesem geht Folgendes hervor:
Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats erkennt in einem Artikel des Blogautors Philipp K. mit dem Titel „Warum die Zucht von Orcas so wichtig ist“ einen Verstoß gegen die in Ziffer 7 des Pressekodex festgeschriebene klare Trennung zwischen Werbung und Redaktion an. Obwohl Herr K. abstreitet, vom Loro Parque für seine Artikel bezahlt zu werden, fällt der Meerespark aufgrund der häufigen Erwähnung seines Namens deutlich auf.
Daher beschloss die Huffington Post Online, sämtliche Artikel von Herrn K. zu löschen.
Schaut man sich das Schreiben des Presserates einmal richtig an, findet man dort solche Aussagen:
Auf Nachfrage gebe Herr Kroiß an, dass alle seine Aussagen auf nachweisbaren Fakten“ beruhen würden. Tatsächlich verlinke er in seinen Texten auch Expertenaussagen, die die Aussagen von Tierschutzorganisationen über die Haltung von Orcas und Delphinen in Zoos seiner Meinung nach widerlegen. Häufig wiederkehrendes Thema der Blogs von Herrn Kroiß sei die Tierschutzorganisation Peta, die in seinen Texten kritisiert wird. Jedoch werde in diesem Kontext deren Position aus ihrer Sicht jeweils sachlich dargestellt und setze er sich argumentativ damit auseinander. Fazit: In diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen. Wer wolle, finde bei HuffPost auch die andere Seite, nämlich viele Texte von Peta selbst, die für den Tierschutz werben.
Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 8
Also doch kein Verstoß wie Peta es angibt. Aber schauen wir uns das Schreiben des Presserates noch weiter an!
Blogbeiträge beschreiben häufig. persönliche Überzeugungen und Vorlieben bzw. Ablehnung. Sie seien durch die Personallsierung auch für die Leser klar als Meinungsbeiträge erkennbar. Einen Neutralitätsanspruch wie in anderen journalistischen Textgattungen gebe es also in Blogs nicht zwangsläufig. Deshalb könnten sie auch sehr „einseitig“ sein, also nur die Meinung einer Seite vertreten – in diesem Fall, die der Unterstützer der Orca- oder Delphin-Haltung in Zoos. Andererseits finde man auf HuffPost auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Orca-Haltung in Zoos. Fazit: Auch in diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen.
Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 10
Wieder kein Verstoß!?! Hat sich überhaupt irgendjemand bei Peta dieses Schreiben angesehen oder schaute man wider einmal in die Peta-Glaskugel?
Zudem sei die Vermutung geäußert worden, dass „Herr Kroiß von privaten Firmen bezahlt wird, um seine Inhalte auf den Seiten der Huffington Post zu veröffentlichen“. Besonders genannt worden sei der Loro Parque auf Teneriffa, der häufig in den Blogs Thema ist und positiv besprochen werde. Tatsächlich sei auffällig, dass der Loro Parque häufig in den Texten von Kroiß mit einem positiven Grundtenor genannt wird. Grundsätzlich sei es nicht ungewöhnlich, dass der Zoo Loro Parque positiv besprochen wird. Tatsächlich teilten die positive Beurteilung auch andere Medien. Spiegel Online zum Beispiel nenne den Loro Parque „einen der besten Tierparks der Welt“, der auch schon zahlreiche Auszeichnungen bekommen habe. Kroiß beteuert auf Nachfrage der Redaktion: ,,Ich bekomme kein Geld für irgendwas, was ich auf der Huff Post veröffentliche oder veröffentlicht habe.“ Auch wenn man die Aussagen von Herrn Kroiß nicht widerlegen könne, sehe man angesichts der häufigen Erwähnung des Loro Parque den Anschein eines Interessenkonflikts nicht als vollständig ausgeräumt an. Daher habe man redaktionsintern entschieden, die Blogtexte von Herrn Kroiß, die sich mit dem Loro Parque und dem Thema Delphin- und Orcas-Zucht befassen, zu löschen.
Schreiben Presserat Seite 3 Absatz 2 +3
Peta behauptet ja es wurden alle Artikel von Herrn Kroiß gelöscht! Dieses stimmt also nicht und somit ist Peta wieder einmal der Lüge überführt.
Huffington Post löscht alle Peta Artikel!
Nein das ist keine Lüge. Seit dem 31. März sind alle Peta Artikel die diese veröffentlicht haben gelöscht worden! Und ja auch alle anderen Artikel sind verschwunden, so auch die von Herrn Kroiß.
Grund dafür ist, dass die deutschsprachige Onlineversion der Huffington Post eingestellt wurde. Dieses ist bereits seit Januar 2019 bekannt.
Dennoch kam der Presserat zu dem Entschluss eine Missbilligung gegen die Huffington Post auszusprechen, da sie einerseits nach Ziffer 6 des Pressekodex ein Verstoß gegen das Gebot zur Trennung von Tätigkeiten und nach der Richtlinie 7.2 des Pressekodex verbot von Schleichwerbung!
Letztendlich ist eine Missbilligung wie ein harmloser Wink mit dem erhobenen Zeigefinger.
Was aber letztendlich Peta daraus fabriziert ist wohl mehr als lächerlich. Es zeigt sich, dass jede Aussage von Peta zu hinterfragen ist und als Lüge aufgedeckt werden kann.
Peta sollte sich vielleicht doch einmal mit dem Tierschutz befassen, als sinnlos irgendwelche Texte zu verfassen, die von oben bis unten auf Lügen aufbauen!
Auch den Medien wird es immer deutlicher und sie berichten darüber. Vegan lebende Peta-Mitarbeiter besitzen keinen gesunden Menschenverstand!
Zu dieser knallharten Erkenntnis kamen die Westfälischen Nachrichten. Grund war die erneute stupide Strafanzeige von Peta, die von einer gewissen Lisa Kainz in einer Peta-Pressemitteilung gerechtfertigt wird.
Ohne das irgendwelche Peta-Mitarbeiter vor Ort waren, sei man durch schauen in die Glaskugel wieder einmal zur Erkenntnis erlangt, dass dem Landwirt eine Straftat vorzuwerfen sei. Er habe wie Peta durch mystisches Hineinschauen in die Glaskugel erkannt haben möchte gegen die Brandschutzvorschriften verstoßen.
Dass Ermittler der Polizei und Feuerwehr die vor Ort waren, nicht zu dieser Erkenntnis gelangen konnten, ist für Peta anscheinend nicht verwunderlich. Immerhin stützen diese Behörden sich ja auf Fakten und nicht auf das Hineinschauen in eine mystische Glaskugel.
Die Auswertung der Glaskugelbilder dauerte bei Peta wieder einmal eine Woche.
Am 8. März brach gegen 19 Uhr, in einem Stall in Hoetmar im Münsterland, ein Feuer aus, bei dem 700 Tiere verendeten. Dabei sollen 100 Muttersauen und 600 Ferkel getötet worden sein. Diese Zahl stand bereits am 9. März fest, als die Polizei, die erst gemeldete Zahl von 1.000 getöteten Tieren korrigierte.
Peta legte dann noch eine saftige Schippe von getöteten Tieren drauf und sprach am 15. März in ihrer Pressemitteilung von 1.100 getöteten Tieren. Es lässt sich vermuten, das bei der mystischen Glaskugel die Peta nutzt, atmosphärische Störungen vorlagen, oder diese einfach nicht geeicht war. Vielleicht sollte Peta sich weniger Luxusreisen gönnen und lieber einmal einen ihrer fünfzig Mitarbeiter vor Ort schicken, um eine ordentliche Recherche durchzuführen.
Peta hat im Jahr 2017 77.479,88 € an Reisekosten abgerechnet! Das macht pro Tag 212,27 €! Wie gesagt, jeden Tag. Nun da Peta selbst nicht an solche Unglücksorte fährt, um zu recherchieren, darf man sich sehr wohl fragen, für welche Luxusreisen Peta jeden Tag 212,27 € ausgibt!
Aber schauen wir uns einmal die intelligenten Aussagen von Lisa Kainz an!
So schreibt diese in ihrer Peta-Pressemitteilung Folgendes:
Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Hunderte Tiere in einem Stall eingesperrt sind – noch dazu in einem Kastenstand –, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.
Der Brandschutz ist insbesondere in Deutschland gesetzlich geregelt. Das müsste Peta eigentlich nach Hunderten von Strafanzeigen die sienach Stallbränden gestellt haben, eigentlich wissen!
Es entbehrt mir jeder Logik, für was Peta sich mehrere Rechtsanwälte leistet, wenn diese nicht in der Lage zu sein scheinen, die Vereinsführung von Peta auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen.
Aber wie es den Anschein hat, verplappert sich Lisa Kainz in ihrer Pressemitteilung, denn dort heißt es dann weiter:
PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist.
Man weiß also, dass die bestehenden Brandschutzverordnungen existieren und die angezeigten Landwirte diese auch einhalten!
Warum dann die Strafanzeigen?
Da fasten es die Westfälischen Nachrichten in ihrer Mitteilung zu der stupiden Strafanzeige von Peta perfekt zusammen.
„Damit haben wir gerechnet.“ Er sehe das gelassen und „vertraue auf den Staat und den gesunden Menschenverstand.
Wenn man sich die Arbeit von Peta anschaut, kann einem schon der Zweifel kommen, ob Peta-Mitarbeiter einen gesunden Menschenverstand besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich in dieser Pressemitteilung weder als Tierschutz- noch als Tierrechtsorganisation bezeichnet. Man kann dort Folgendes lesen.
Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland
Peta Pressemitteilung
Wie war das noch einmal mit der Gemeinnützigkeit???
Im Fall der Tod aufgefundenen drei Ponys und einem Esel in Nerkewitz spielt PeTA Katz und Maus. Behauptungen das es zwei Hinweise gibt, will oder kann Peta nicht belegen!
Ich finde es ja recht amüsant, wenn die Medienvertreter sich nicht einmal mehr trauen, Peta-Mitarbeiter als Fachreferenten oder Mitarbeiter von Peta zu bezeichnen. So fand die Ostthüringer Zeitung den Begriff „die Peta-Frau“ als angemessen!
Nun die ganze Geschichte sieht wie immer, bei Peta nach einem Katz und Maus spiel aus. Im Kreis Nerkewitz fand eine Spaziergängerin drei tot abgelegte Ponys und einen Esel vor. Die Behörden ermitteln wegen einer Ordnungswidrigkeit mit dem Verdacht der illegalen Tierkörperbeseitigung.
Als Peta durch eine Pressemitteilung von dieser Geschichte Wind bekam, lobte man in einer eigenen Pressemitteilung 1.000 € aus, um den Täter zu überführen. Großkotzig sprach Peta bereits nach wenigen Tagen davon, „heiße“ Informationen erhalten zu haben. Es seien zwei vielversprechende Hinweise eingegangen, die Peta angeblich an die Behörden weitergeleitet haben möchte!
Nun stellte die „Ostthüringische Zeitung“ Nachforschungen an und musste mit Erstauen feststellen, dass die behaupteten Hinweise bei den zuständigen Behörden nicht vorliegen!
Peta wollte diese Hinweise an die Kollegen der Jenaer Polizei weiterleiten. Doch in Jena , das ergaben unsere Recherchen, lag bis vorgestern nichts von Peta vor. Das Verwirrspiel geht weiter. Auf Nachfrage bei Peta bestätigte eine Sprecherin, dass die Hinweise dem Amtstierarzt Stefan Suhrke vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit Sitz in Stadtroda geschickt worden. Und er würde auch dazu etwas sagen können. Wir nahmen mit dem Amtstierarzt Kontakt auf. Suhrkehatte die illegal entsorgten Tiere am Nachmittag des 12. März kontrolliert. Doch Suhrkeverneinte am Telefon. In seinem Amt liegen bisher keinerlei Hinweise von der Hilfsorganisation mit Sitz in Stuttgart vor. „Wenn das der Fall wäre, würden wir der Sache sofort nachgehen“, sagte Suhrke .
Ominöse ist auch, dass Peta selbst ihren Blogbeitrag auf Peta.de zu diesem Thema entfernt hat. Dieser ist nur noch über das Google Archive abrufbar! Auch der Eintrag im Google Archiv wurde jetzt gelöscht. Leider ist bei Archive.org, noch kein Abbild hinterlegt worden!
Warum wohl, hat Peta ihren eigenen Blogbeitrag zu diesem Thema gelöscht?
In der Regel löscht Peta solche Blogbeiträge nur, wenn ihnen massive Verbreitung von falschen Tatsachen vorgeworfen und nachgewiesen werden kann.
Wie in dem Fall wo Peta leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee in Indien schickte und fast einen Aufstand dadurch auslöste. Kurz, nachdem GERATI in einem Artikel die Wahrheit über diesen Vorfall berichtete, löschte Peta ihren Blogbeitrag.
In dem jetzigen Fall stellten wohl die thüringischen Journalisten die richtigen Fragen zur richtigen Zeit, die Peta dazu nötigten den Artikel auf peta.de zu löschen.
Weiter heißt es in der Ostthüringer Zeitung …
Zu den beiden Hinweisen wollte sich die Peta-Frau nicht in der Öffentlichkeit äußern, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“, sagte sie. Laut unserer Recherchen gab es aber bisher keinerlei Ermittlungen. Bei der Polizei in Jena wird die Entsorgung der Tiere als Ordnungswidrigkeit behandelt. Im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt konnte man bisher auch kein Verfahren eröffnen, da es keinen Verursacher gibt.
Natürlich kann man sich nur zu etwas äußern, wenn man auch tatsächlich etwas besitzt! In der Regel agiert Peta so, dass sie bei Kenntnisnahme eines angeblichen Verursachers, sofort eine Pressemitteilung veröffentlicht und wenigstens den Ort benennt, wo der angebliche Straftäter zu finden sei.
Aber es kommt nichts! Nur immer die Behauptung angeblich Zeugenaussagen zu besitzen, die wiederum weder bei der Polizei noch beim zuständigen Veterinäramt vorliegen.
Und was macht Peta, wenn sie in die Enge getrieben werden?
Richtig, sie stellen eine Strafanzeige und geben dazu eine Pressemitteilung heraus. Leider taucht in dieser Pressemitteilung auch kein einziger Beweis über die Existenz der angeblichen Zeugenaussagen auf!
Wie soll eine Behörde ermitteln, wenn von seitens Peta falsche Behauptungen und angebliche Beweise unterschlagen werden?
Ausloben von Belohnungen ein Geschäftsmodell von Peta!
Peta ist im aktiven Tierschutz überhaupt nicht tätig. 60 Mitarbeiter, die sich die Millionen von Spendengeldern aus den Tierschutz unter sich in form von Lohn-, Werbe-, Miet- und Nebenkosten aufteilen, sitzen nur in ihrem Büro und suchen im Internet nach Medienberichten, wo irgendwelche Tiere zu Schaden gekommen sind.
Es wird sich dann nicht einmal die Arbeit gemacht selbst weiter und tiefer zu recherchieren, sondern man schreibt eine aus vorgefertigten Textbausteinen bestehende Pressemitteilung und lobt eine Belohnung zwischen 500 und 1.000 € aus.
Damit möchte Peta belegen, dass sie doch so im Tierschutz tätig sind. Dass sie dadurch ehern noch Trittbrettfahrer ermutigen, selbst Straftaten zu begehen, sehen die meisten Peta Unterstützer nicht. So häufen sich seit dem Peta immer wieder Belohnungen aussetzt die Anschläge mit Giftködern auf Hunde. Dass selbe gilt für den Bereich nächtliche Misshandlungen von Pferden auf Koppeln.
Damit fördert Peta selbst ehern die Tierquälerei, als wie man diese verhindert. Ausgezahlt werden diese Beträge auch nicht und wenn dann nur an Zeugen die Peta als Straftäter entlasten. Siehe die 5.000 €-Zahlung an eine Zeugin, die angeblich Zirkusmitarbeiter beim Elefanten in Buchen gesehen haben will. Peta selbst führte vor der illegalen Befreiung des Elefanten, die letztendlich ein Todesopfer forderte, eine Kampagne, wo sie die Freilassung gerade dieses Elefanten forderte, durch.
Es ist schon verwunderlich, dass die Zeugin nicht in der Lage war bei einer Gegenüberstellung, die angeblichen Zirkusmitarbeiter wieder zuerkenne und auch die beschriebenen Kleidungsstücke nicht gefunden wurden.
Die Polizei entdeckte jedoch fremde DNA am Stromverteiler, der den Elektrozaun des Elefanten mit Strom versorgt.
Ansonsten ist mir persönlich keine einzige Auszahlung einer Belohnung bekannt!
WOW, was für Worte von einem Verein, der jeden Tierhalter und Nutzer, oder Verkäufer von tierischen Produkten, unter den Generalverdacht der Tierquälerei stellt!
Es ist nichts Neues, das PeTA hier in diesem Fall eine gewisse Nadja Michler, gern Sachen für sich ummünzt, obwohl man hier selbst in diesem Bereich sehr Aktiv ist. Nadja Michler hat nach eigenen Angaben Ethnologie in Frankfurt studiert, ist bekennende Crazy Cat Lady und liebt Füchse, Yoga und Apfelkuchen. (Angaben Peta.de)
Sie spielt also gern mit Plastikpuppen und das in ihrem Alter! Nun mag sein, dass dieses ihre Auffassungsgabe einschränkt, denn eigentlich müsste ihr doch klar sein, dass genau dieses Verfahren, was sie in der Pressemitteilung ankreidet, das Markenzeichen von Peta ist.
Radikale Tierrechtler, zu denen auch Peta selbst zählt, haben erst das Gemeindehaus beschmiert und dann einen Hochsitz im Wald angezündet!
Allein durch den feigen Brandanschlag aus den Reihen radikaler Tierrechtler entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euros. Petaselbst steht auf dem Standpunkt, dass solche Straftaten, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Solche Anschläge sind bereits mit Terror gleichzusetzen. Aber auch hier drohte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck ja bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida.
Bürgermeister Bernd Albers von Stahnsdorf fordert Bürger zu Wachsamkeit auf!
Man solle fremde Fahrzeuge insbesondere in Waldgebieten mit Tierschutzaufklebern melden. Damit hat Peta ein Problem und beginnt sofort mit dem Rummeckern.
„Herr Albers nutzt den Vorfall schamlos aus, um Stimmung gegen Tierschützer zu machen. Gerade in seinem Amt sollte er neutral sein und sich gegen die Spaltung der Gesellschaft engagieren, statt diese zu fördern. Er stellt Tierschützer unter Generalverdacht und das ist eines demokratischen Politikers unwürdig. Nicht einmal die Ermittlungsergebnisse wollte er abwarten, bevor er seinen Aufruf tätigte. Dieser kriminelle Akt darf nicht zur Hetze und Verdächtigungen gegen die vielen Hunderttausend Bürger sowie Vereine führen, die sich rechtstreu und mit Herzblut für den Tierschutz einsetzen. Auch wir von PETA distanzieren uns ausdrücklich von Methoden dieser Art. Durch seine pauschalen Beschuldigungen lenkt Albers noch dazu vom eigentlichen Thema ab: der grausamen Bogenjagd auf Wildschweine, für die er sich in seiner Gemeinde stark macht. Wir fordern den Bürgermeister auf, sich lieber gegen diese Tierquälerei einzusetzen statt gegen den Tierschutz.“
peta.de Pressemeldung
Die Überschrift dieser Pressemitteilung ist aber der Hammer. Da liest man „Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft„! Da fragt man sich, was Peta denn immer macht, wenn sie unbewiesen die Behauptung aufstellen, das ausgesuchte Peta-Opfer sei ein Tierquäler.
Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Erst gestern postete Peta wieder einmal diese Behauptung, ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können, dass mein Kopi Luwak aus angeblicher tierquälerischer Haltung stammt.
So schreibt Peta: der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.
Für Peta ist jedes Produkt, was aus oder durch ein Tier produziert wird, ein angebliches Tierqualprodukt! Beweise, dass meine Lieferanten angeblich gegen den Tierschutz verstoßen, blieb Peta trotz mehrmaliger Anfragen schuldig.
Der Bürgermeister hat dieses doch clever gelöst. Er hätte ja auch expliziert die Bürger auffordern können nach Aufklebern des radikalen Tierrechtsverein Peta ausschau zu halten. Dieses unterlies er jedoch vorsorglich und schrieb Tierschutzaufkleber.
Was macht ein fremdes Fahrzeug allein im Wald?
Hochsitze sind in der Regel nur durch Waldwege erreichbar. Waldwege sind meistens für den öffentlichen Verkehr gesperrt und man benötigt eine Ausnahmegenehmigung. Natürlich sollte man solche fremden Fahrzeuge melden. Denn durch eine Brandstiftung an einem Hochsitz kann sich schnell ein Waldbrand ausbreiten, der dann viele Tiere gefährdet.
Soweit denkt Peta natürlich wieder nicht. Ehern würde Peta wahrscheinlich noch Werbefeuerzeuge mit einer Peta (indonesisch), wo die nächste Tankstelle eingezeichnet ist, verteilen. (Satire extra gekennzeichnet für unseren treuen Leser Herrn Haferbeck)
Christian Arleth neuer Peta Shootingstar und NOCH bezeichnender Rechtsanwalt äußert sich gegenüber der TAZ zu den Verurteilungen von radikalen Veganern in Frankreich!
Seine Äußerung gegenüber der TAZ lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob der Herr Christian Arleth sich überhaupt mit seinem neuen Arbeitgeber vor seiner Einstellung befasst hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er eine solche Äußerung gegen über den Pressevertretern von sich gibt.
Deutsche Tierschutzverbände verurteilen die Aktionen der militanten Veganerzelle aus Lille scharf. „Aktivismus ist nur legitim, wenn er legal ist. Man muss grundsätzlich zwischen den Gruppen unterscheiden, die den Tierrechtsgedanken unterstützen, und denen, die zu Mitteln der Gewalt greifen.“, sagte Christian Arleth, Rechtsanwalt bei Peta der taz.
(…)
Wer sich nicht auf der geltende Gesetzesgrundlage bewege, habe den Grundgedanken des Tierschutzes falsch verstanden, sagte der Peta-Jurist Arleth. „Gerade der Anti-Speziesismus basiert auf Gewalt-Aversion.“, so Arleth. Peta ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland.
Peta bezeichnet Straftaten der ALF als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!
Dr. Edmund Haferbeck, direkter Vorgesetzter von Christian Arleth, sprach sich mehrmals dafür aus, dass Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist. Die ALF schreckt selbst vor Brandstiftungen nicht zurück und gefährdet dadurch Menschenleben.
Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
Und genau jener Vorgesetzte von Christian Arleth, drohte in der Vergangenheit mehrfach mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida!
Und jetzt kommt Herr Arleth und behauptet doch tatsächlich, Peta wäre die friedliebendste Tierrechtsorganisation auf der ganzen Welt. Er hätte sich wohl besser vor Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages einmal auf GERATI informieren sollen.
Peta versucht Imagewandel!
Seit einigen Monaten kann man bei Peta sehen, dass man das schlechte Image der Marke Peta aufbessern möchte. So verschwanden die Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck auf den Seiten von Peta. Leider vergisst Peta dabei, dass gerade das Internet niemals vergisst und so findet man diese Aussagen in den Archiven des Internets.
Letztendlich wechselt Peta hier nur die Maske und GERATI reißt diese jedes Mal aufs neue Herunter.
Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!
Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!
Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.
Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!
PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.
Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!
Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?
Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!
PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.
Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!
Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!
WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???
Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann
In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.
Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.
Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …
2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck
Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:
Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.
Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.
Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:
b. Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.
Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat
Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!
Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?
Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!
Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!
So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.
Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!
Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.
Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!
Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.
Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!
Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!
Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!
Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.
Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!
Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!
Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?
Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!
Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.
In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.
Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!
Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.
So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.
Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!
Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin
Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!
Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.
Eure Meinung gern unten in die Kommentare
Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.
Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?
Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???
Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!