Mittelalterliche Veranstaltungen und Tierschutz: Die Wahrheit hinter den Anschuldigungen von PETA

Das Titelbild zeigt eine lebendige Szene auf einem mittelalterlichen Festival bei Tageslicht. Im Vordergrund springt ein majestätisches Pferd elegant durch einen kleinen, dekorativen Feuerreifen als Teil einer Pferdeshow. Daneben steht eine Person mit einem Falken auf dem behandschuhten Arm, was eine Falknervorführung symbolisiert. Im Hintergrund reiten Kinder fröhlich auf Eseln, was eine Attraktion des Festes darstellt. Die Kulisse ist ein buntes mittelalterliches Festgelände mit farbenfrohen Zelten und Bannern, umgeben von Zuschauern in zeitgenössischer Kleidung. Die Atmosphäre ist lebhaft, jedoch respektvoll, und unterstreicht den Tierschutz und die Sorgfalt im Umgang mit den Tieren. Das Bild fängt den Charme und die Essenz mittelalterlicher Veranstaltungen ein, mit einem besonderen Augenmerk auf das Wohlergehen der Tiere.

Mittelalterliche Veranstaltungen und Tierschutz: Entdecken Sie die brisanten Diskussionen um PETA’s Kritik an Tierattraktionen auf Events wie dem Spectaculum.

Der Fall John Hume: Vom „Rhino-Baron“ zum mutmaßlichen Schmuggler?

John Hume und der Rhino-Baron-Skandal – Symbolbild zum Nashornhandel und Schmuggel.

Der Name John Hume ist seit Jahren eng mit dem Schutz von Nashörnern in Südafrika verbunden. Als selbsternannter „Rhino-Baron“ baute er eine der größten privaten Nashornzuchten der Welt auf und investierte Millionen in den Schutz dieser bedrohten Tierart. Nun aber steht der 83-Jährige im Zentrum eines gigantischen Skandals: Er soll Teil eines internationalen Schmuggelrings gewesen … Weiterlesen

Indien: Supreme Court kippt umstrittene Hunde-Order nach Protesten – internationale Aufmerksamkeit

Supreme Court Indien Straßenhunde – Proteste in Delhi für humane Lösungen statt Masseninternierung.

Supreme Court Indien Straßenhunde: Gericht stoppt Masseninternierung, setzt auf Impfung, Kastration und klare Regeln für Delhi.