Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Behauptungen von PeTA stimmen so nicht!

    Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die Ermittlungsbehörden, die von PeTA bezeichneten Zustände so nicht vorfinden!

    Wieder einmal hat PeTA eine Strafanzeige gestellt, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt der gegenüber PeTA geschilderten Aussagen zu überzeugen. Das Veterinäramt habe bereits vor Kenntnisnahme von PeTA gegen diesen Hof Ermittlungen aufgenommen und dem Betreiber des Hofes Auflagen für die Tierhaltung aufgetragen.

    PeTA spricht in ihrem Beitrag von einem Grusel Hof in Bayern und stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass es in jedem landwirtschaftlichen Betrieb so aussehe. 

    Nun wie soll PeTA denn es wissen, wie es tatsächlich in den landwirtschaftlichen Betrieben aussieht, wenn man sich von seitens PeTA grundsätzlich verweigert, sich persönlich mit dieser Materie zu beschäftigen. Solange PeTA sich in ihren veganen Bürostühlen verkriecht, wird PeTA kein Fachwissen in diesen Bereich erlangen.

    Die Polizei wurde in diesem Fall bereits Anfang Januar durch einen Augenzeugen informiert. Diese entschied, dass die aufgefundene Tierschutzlage keinen Aufschub duldet und das Veterinäramt wurde eingeschaltet.

    Das Veterinäramt transportierte die beiden toten Tiere ab und untersucht die Todesursache. Weiterhin wurde ein Mangel in der Kennzeichnungspflicht festgestellt. Dem Landwirt wurden jetzt Auflagen gesetzt, die er erfüllen muss. 

    Gleichzeitig stellt das Veterinäramt gegen über der Presse klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen so ganz nicht stimmen!

    Dr. Franz Schmid vom Veterinäramt erklärt, dass die Argumentation von Peta, beispielsweise mit Blick auf die hygienischen Zustände, „nicht 1:1 zutreffen“ würde, ein Laufstall in einem angemessenen Ausmaß sei vorhanden.

    augsburger-allgemeine.de

    Es gebe bei der Tierhaltung sehr wohl Missstände. Als Beispiel wurde hier eben die Kennzeichnungspflicht genannt. Das zuständige Veterinäramt hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Landwirtes und wartet die Erfüllung der gestellten Auflagen ab.

    Auch Tiere sterben täglich!

    PeTA scheint es nicht bekannt zu sein, dass jedes Lebewesen früher oder später sein irdisches Leben verlassen muss. Anscheinend denken Veganer sie haben den Kelch des ewigen Lebens durch ihre Ernährungsweise gefunden. Der Tod wird sie aber früher oder später auch ereilen! Und wenn sie dazu noch auf wichtige Bestandteile der Ernährung die nur auf natürlicherweise in tierischen Produkten vorkommen verzichten, dann schneller als man denkt, auf Grundlage der Mangelerscheinungen.

    Es wäre doch einmal ein Wunder, wenn solche Tierrechtsorganisation wie PeTA und Soko Tierschutz und wie sie alle heißen, doch nur ein einziges Mal ihre Hilfe für solche Fälle anbieten würden. Aber Tierschutz hört leider bei diesen Vereinen da auf, wo es um aktive Hilfe für Tiere geht. 

    Da darf man sich schon Fragen, ob diese Polemik etwas mit Tierschutz überhaupt zu tun hat! 

  • Bezichtigt PeTA sich gerade hier selbst der Hehlerei?

    Es ist schon lustig anzusehen wie PeTA sich, wie ein Wurm windet. Insbesondere wenn PeTA dazu den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auch noch vorschickt.

    PeTA hat ein neues Abmahnfeld gefunden. Jetzt sind es keine besorgten Bürger mehr, die in Leserbriefen ihren Unmut über PeTA kundtun, nein jetzt geht PeTA massiv gegen die Medien selbst vor und versucht dadurch die Pressefreiheit zu unterwandern!

    So postete Dr. Edmund Haferbeck auf einen von Dr. Gero Hocker geteilten ZDF Bericht über PeTA.

    Dass dieser Beitrag am 30. Dezember 2018 von Gero Hocker veröffentlicht wurde und somit eigentlich aus Blickfeld der Leserschaft bereits weggerückt war, hielt Edmund Haferbeck nicht davon ab auf diesen zu kommentieren. Eigentlich sollte Haferbeck wissen, dass er dadurch diesen Beitrag wieder in die Öffentlichkeit zerrt!

    Edmund Haferbeck Angler und Jäger Hocker zeigt einen ZDF-Beitrag, der längst gelöscht worden ist, verbunden mit einer Unterlassungserklärung des Justiziariats des ZDF. So viel unzutreffender Müll in einem Beitrag …

    Facebook Seite Gero Hocker

    Nun das hier gerade wieder einmal Edmund Haferbeck seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte, zeigt seine Wahl der Anrede, die er gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker gewählt hatte. Dieser antwortete darauf…

    Gero Hocker Edmund Haferbeck “Recherchieren” Sie auch in anderen Bereichen so schlampig, dass Sie erklären, ich sei “Jäger” – was ich selber weder jemals behauptet habe, noch jemals der Fall gewesen ist? Vor dem Ehrenamt der Jäger habe ich großen Respekt, aber eine Jagdprüfung habe ich nirgendwo abgelegt. Was Sie sich sonst wohl noch so alles ausdenken… ?

    Facebook Seite Gero Hocker

    Touche im ersten Satz

    Zu diesem Thema wird es heute noch ein Video auf dem YouTube Kanal GERATI TV geben. Insbesondere die Vermutungen, die PeTA bewegten hier das ZDF abzumahnen, und eine Unterlassungserklärung zu erwirken.

    Aber mit PeTA scheint es echt schlecht zu stehen, wenn man sich das verbale Rumgezeter besonders von Haferbeck anschaut. Gero Hocker veröffentlichte eine Stellungnahme einer Zeitung, die über den Vorfall in einem Mastbetrieb berichteten, wo 900 Schweine qualvoll erstickten, nachdem dort die Stromzufuhr für das Lüftungssystem manipuliert wurde.

    Auch GERATI berichtete über diesen Vorfall!

    Auch hier schien PeTA sehr aktiv zu sein, die Presse einschüchtern zu wollen. Die Zeitung veröffentlichte eine Richtigstellung zu diesem Bericht!

    21012019 peta 1
    Screenshot Facebook Seite Gero Hocker

    Das PeTA sich von seinen sogenanntem Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennte schein nicht verwunderlich. Jener Stefan Bröckling filmte sich bei seiner Einbruchsserie im Auftrag von PeTA sogar selbst und veröffentlichte auch auf einschlägigen Webseiten, die von PeTA betrieben wurden und in deren sozialen Netzwerken seine Straftaten.

    Im Urteil des LG Hamburg (Az.: 324 O 355/11) kam das Gericht zu der Erkenntnis, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen. Grund des Richterspruchs war der Versuch von PeTA eine Aussage zu unterdrücken, die der Zirkus Krone tätigte!

    Circus Krone hatte in einem an verschiedene Redaktionen gerichteten Schreiben im Juni 2011 unter Bezugnahme auf PETA ausgeführt: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“. Den daraufhin von PETA gestellten Antrag auf Erlass eines gerichtlichen Verbotes der Äußerung, dass Aktivisten von PETA Straftatbestände nicht scheuen, hat die bundesweit renommierte Pressekammer des LG Hamburg auf den Widerspruch des Circus Krone zurückgewiesen.

    Anwaltskanzlei Graf von Westphalen gvw.com

    Nun das PeTA aus diesem Urteil nichts gelernt hat bezeugt die Forderung von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Presse.

    So sagt Haferbeck aus, das PeTA ja nur Videomaterial veröffentliche, was ihnen zur Verfügung gestellt werde! Ähhhmm irgendwie klingt das dann schon nach Hehlerei!

    Das PeTA keinen Hehl daraus macht, selbst schwere Straftaten wie Brandstiftung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit zu bezeichnen, sagt doch hier bereits alles. Wenn man dann noch davon ausgehen würde, dass PeTA für das Videomaterial Geld bezahlt, um dieses zu erhalten, wären wir hier schon bei einer bandenmäßigen Straftat angelangt. 

    Erstens muss PeTA bekannt sein, dass diese Daten durch eine illegale und strafbare Handlung erlangt wurden. Zweitens werden diese Videos von PeTA dann noch zusätzlich so manipuliert. Dadurch soll der Eindruck erweckt werden, dass eine schwerwiegende Tierschutzgesetzverletzung vorliegt, die so dann tatsächlich überhaupt nicht stattgefunden hatte. 

    Ja Herr Edmund Haferbeck scheint sich auf der sicheren Seite zu wiegen. Hehlerei kann man nur mit einer Sache tun. Also einem Handy, was gestohlen ist und dann durch den Hehler verkauft bzw. Verbreitet wird. (§ 259 – 260a StGB) Aber ein bisschen im Gesetzbuch geblättert und schon kommt man im § 202d (Datenhelerei) auf den richtigen Straftatbestand.

    Und so ganz kann die Aussage von Haferbeck dann doch nicht stimmen!

    In einem Interview des Diplomlosen Peter Höffken bei h1- Fernsehen aus Hannover wird hier die Aussage getätigt, dass die illegalen Kameras durch PeTA selbst angebracht wurden. Demnach war es PeTA, der hier in den Zoo Hannover eingebrochen ist!

    Auch das PeTA auf fragwürdige Unterstützung aus der Reichsbürgerbewegung setzt, wird hier von Peter Höffken im Video bereits angekündigt. Auch darüber hat GERATI berichtet!

    Fazit des Ganzen:

    Bei PeTA und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck kann man davon ausgehen, dass jedes Wort was von diesen kommt, mit einer Lüge behaftet ist. Wie kann man einerseits die Behauptung aufstellen man begehe keine Einbrüche und auf der anderen Seite wird im Fall des Zoo Hannover expliziert gesagt, die Videoaufnahmen stammen von Kameras, die von PeTA versteckt wurden. 

    Letztendlich ist es egal, da PeTA sich in jedem Fall strafbar macht. Erstens weis PeTA, das dieses Videomaterial aus Straftaten stammt und zweitens werden diese Aufnahmen dann noch durch PeTA manipuliert, um den Eindruck einer Tierquälerei zu erwecken. 

    Es wird Zeit, dass PeTA endlich einmal LEGAL, in die landwirtschaftlichen Betriebe, Zirkusse und Zoos geht, damit sie sehen wie diese Tiere tatsächlich gehalten werden. Alles andere ist Märchenerzählerei von PeTA!

  • Sind wirklich alle Tierrechtler so dumm???

    Diese Frage muss sich GERATI tatsächlich bereits mehrfach stellen. Der österreichische Verein gegen Tierfabriken (VGT) wirft der Jägerschaft nur Bauernfängerei vor.

    So schreibt der Vorsitzende des VGT folgende Pressemitteilung und veröffentlichte diese persönlich auf ots.at. Diese möchte GERATI einmal in Zitieren, da diese tatsächlich die Dummheit von Tierrechtlern offenbart.

    So heißt es in der Pressemitteilung wie folgt:

    VGT: Tierschutz bedeutet Fütterungsverbot von Wildtieren außer im Katastrophenfall

    Vorgetäuschte „Tierliebe“ der Jägerschaft nur Bauernfängerei: wieso werden lediglich jene Wildtiere gefüttert, die Trophäen liefern, aber alle anderen nicht?

    Wer tierlieb ist, versorgt Hirsche und Füchse gleichermaßen. In Wahrheit sehen die Jäger_innen in Reh und Hirsch keine individuellen Tiere, sondern wandelnde Trophäen.Martin Balluch, VGT-Obmann

    Wien (OTS) – Im Winter haben es alle Wildtiere nicht leicht, das ist der Preis für ein freies Leben in der Natur. Ob Biber, Fischotter, Eichhörnchen, Waschbär, Wildschwein, Dachs, Maus, Marder, Eichelhäher usw., alle müssen ihre karge Nahrung suchen oder sich durch den Schnee wühlen. Reh und Hirsch haben da keine Sonderrolle. Die Jägerschaft brüstet sich dieser Tage mit ihrer Tierliebe, weil sie Reh und Hirsch füttert. Warum eigentlich nur Reh und Hirsch? Wenn es um Not geht, betrifft das viel mehr Tierarten gleichermaßen! Die Antwort ist demaskierend: Reh und Hirsch tragen Trophäen. Und darum geht es der Jägerschaft: möglichst große Trophäenträger heran zu züchten. Ohne Rücksicht auf Ökologie, Wald und Tierschutz. Durch die spezifischen Fütterungen dieser beiden Tierarten haben nämlich deren Populationsdichten so zugenommen, dass es nicht nur große Waldschäden gibt, sondern bereits zum Tierschutzproblem wird. Die Tiere leiden unter Stress, dem von ihnen selbst geschädigten Wald, sowie unter vermehrt auftretenden Krankheiten und Parasiten. Reh und Hirsch entwickeln sich dadurch zu halbzahmen Tieren und verlieren ihre Freiheit und Selbständigkeit. Sie werden vom Menschen abhängig und oft genug über 8 Monate oder mehr pro Jahr in Wintergatter gesperrt. Dabei sind alle heimischen Tiere in unseren Breiten an den Winter angepasst und sehr gut in der Lage, ihn zu überstehen. Nur führt der Nahrungsengpass dazu, dass lediglich ein Teil der Tiere Kinder bekommt. Eine natürliche Geburtenkontrolle, die durch die Fütterungen der Jägerschaft gezielt außer Kraft gesetzt werden soll.

    Die Antwort ist klar: keine Fütterungen von Wildtieren mit Ausnahme von echten Katastrophenfällen, wenn – wie jetzt – über Tage einige Meter an Neuschnee fallen, oder ein längerer schwerer Frost den Boden überfriert. Es ist positiv zu werten, dass sich die Österreichischen Bundesforste und einige Behörden in diese Richtung bewegen. Allerdings sollte der Übergang von voller Winterfütterung zu ihrem Ende behutsam erfolgen, über einige Jahre hinweg.

    Details hier: Martin Balluch’s Blog

    VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Der Fuchs wird von der Jägerschaft nicht nur im Winter nicht gefüttert, sondern das ganze Jahr über, Tag und Nacht, wie besessen verfolgt. Im Jagdjahr 2017/18 wurden 68.000 Füchse getötet, das sind sogar um 7.000 mehr als Hirsche. Das beweist, dass es der Jägerschaft bei ihren Fütterungen nicht um selbstlose Tierliebe geht. Wer tierlieb ist, versorgt Hirsche und Füchse gleichermaßen. In Wahrheit sehen die Jäger_innen in Reh und Hirsch keine individuellen Tiere, sondern wandelnde Trophäen. Das merkt man spätestens am Begriff ‚Stück‘, den sie für diese Tiere verwenden. Nachdem ein Tier kein Stück ist, sondern ein Lebewesen, können sich die Jäger_innen nur auf die Geweihe beziehen. Die Krokodilstränen um die von Reduktionsabschüssen bedrohten Hirsche sind vorgetäuscht und reine Bauernfängerei. Wenn Rehe und Hirsche im Winter gefüttert werden, vermehren sie sich stark und man muss sie im Herbst massenweise abknallen. Und dafür stehen dann die Jäger_innen Schlange und zahlen gutes Geld. Das ist die Kehrseite der Fütterungsmedaille und eindeutig ein Tierschutzproblem.“

    Rückfragen & Kontakt:

    VGT – Verein gegen Tierfabriken 
    DDr. Martin Balluch 
    Kampagnenleitung 
    01 929 14 98 
    medien@vgt.at 
    https://vgt.at

    OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VGT0001

    ots.at

    Oh man ich musste tatsächlich mehrmals mit dem Kopfschütteln, als ich diese Pressemitteilung las!

    Warum füttern Jäger Rehe und Hirsche und keine Füchse?

    Nun dem Nichttierrechtler, der dazu kein Veganer ist, offenbart sich hier bereits ein Punkt in der Ernährungsweise beider Arten. Ein Reh und ein Hirsch sind reine Pflanzenfresser, wobei ein Fuchs ein Raubtier ist und somit ein Fleischfresser ist. 

    Wenn wie im jetzigen Schneechaos in Österreich und auch im Süden von Deutschland Jäger die Rehe, Hirsche und andere Pflanzenfresser füttern, dient dieses nicht der Jagd, sondern es handelt sich dabei um gelebten Tierschutz, von der Herr Martin Balluch wohl überhaupt keine Ahnung hat!

    Hingegen zu den Pflanzenfressern findet ein Raubtier sehr wohl noch genügend Nahrung, und wenn die Pflanzenfresser nicht vom Menschen versorgt würden, wohl sogar noch leichter, da die Tiere ohne Nahrung entkräften würden und somit kaum vor Raubtieren sich retten könnten.

    Die ganze Pressemitteilung offenbart das stupide Gedankengut der veganen Tierrechtsszene. Polemisch ohne nachzudenken, werden Forderungen gestellt, wo man letztendlich als normaler Mensch nur den Kopf schütteln kann. 

  • Hat PeTA 900 Schweine getötet?

    Im Kreis Borken wurde bei einem Anschlag auf einen Schweinemastbetrieb der Strom für die Belüftungsanlage gekappt und somit 900 Schweine getötet!

    Der betroffene Schweinemastbetrieb wird vom Sohn des amtierenden westfälischen Bauernpräsidenten Johannes Röring geführt. Dieser wurde im Jahr 2016 von PeTA der Tierquälerei denunziert. Man stellte die Behauptung auf, dass in den Ställen des Bauernpräsidenten Tierquälerei vorherrsche.

    PeTA präsentierte manipuliertes Videomaterial aus den Mastbetrieben des Bauernpräsidenten und erstattete Strafanzeige gegen jenen. Die Staatsanwaltschaft Münster stellte das Ermittlungsverfahren mit der Begründung des fehlenden Anfangsverdachtes ein.

    PeTA hat also wieder einmal gelogen und die Tierqual vorsätzlich inszeniert. Inwieweit PeTA bei der Erstellung dieses Videomaterials selbst Tiere gequält hatte, konnte nicht geklärt werden. Das PeTA sehr wohl für die Erlangung von Videomaterial selbst Tiere quält bzw. quälen lässt, konnte GERATI bereits belegen.

    GERATI.de

    Man darf sich doch wohl sehr fragen, warum PeTA bei den von ihnen veröffentlichten, Video hier die Ecke entfernte gerade dann, wenn die Kuh wild herumsprang. In einer anderen Videosequenz ist die Ecke vorhanden und die Kuh steht seelenruhig im Stall.

    Solche Videos präsentiert PeTA dann bei ihren Strafanzeigen, um den angeblichen Beweis zu erbringen, dass in jenen Ställen angeblich Tiere gequälte werden. Medien kauften das Videomaterial und präsentierten es als Tatsache, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt dieses manipulierten Materials zu überzeugen.

    Es dürfte keinen verwundert, dass die Staatsanwaltschaft die von PeTA aufgezeigten Straftaten nicht vorfindet. Wie soll es auch sein, wenn PeTA diese frei erfindet. Siehe auch das Beispiel mit der Diffamierungskampagne gegen den Zoo Hannover!

    Auch hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die Beweise so manipuliert wurden, dass damit durch PeTA der Eindruck erweckt wurde, es handle sich um eine Straftat. 

    Dass der Straftäter aber auf genau der gegenüberliegenden Rechtsbank zu finden ist, hier in diesem Fall PeTA der eine massive Verleumdungskammpagne gegen den Zoo Hannover startete, nur um ihn wirtschaftlich zu schädigen, war damals der Justiz noch nicht so bekannt.

    PeTA selbst griff auf Unterstützung von Reichsbürgern zurück und mietete selbst Anhänger von diesen, die als Werbeplattformen in der Nähe des Zoos missbraucht wurden!

    GERATI.de

    Man darf gespannt sein, ob PeTA den Tod von 900 Schweinen durch Tierrechtler eine Erwähnung wert ist. In der Vergangenheit zeigte es sich, dass wenn Tiere durch Tierrechtleraktionen getötet wurden, PeTA einfach nicht darüber berichten möchte.

    Für PeTA sind Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit, auch wenn dabei Tiere oder Menschen zu Schaden kommen. Würde es nicht so sein, könnte man ja von seitens PeTA endlich einmal eine Verurteilung solcher Straftaten erwarten. Aber vielleicht ist ja PeTA der Straftäter sogar selbst und man würde sich ja dann selbst verurteilen. Immerhin kam ein Richter zu dem Urteil, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. 

  • Steigende Zahlen politisch motivierter Tierrechtsstraftaten

    188 politisch motivierte Tierrechtsstraftaten allein nur in Nordrhein-Westfalen in den letzten 5 Jahren. Dieses ergab eine Kleine Anfrage im Landtag.

    Für Tierrechtler scheint es cool zu sein, Straftaten im Namen des „Tierschutzes“ als radikaler Tierrechtler zu begehen. Einer der größten Straftäter ist dabei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der dabei auch keinen hell daraus macht seine Einbrüche zu dokumentieren und diese Videos dann gewinnbringend und manipuliert an den Höchstbietenden zu veräußern. Fragwürdig bleibt dann wie viele Einbrüche, Sachbeschädigungen Friedrich Mülln tatsächlich begeht, bis er angeblich einen mit Tierquälerei vorfindet. Diese Machenschaft scheint von Haus aus unglaubwürdig. 

    So braucht man sich auch nicht wundern, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht mit aller Härte bestrafte werden, solange ein Friedrich Mülln selbst Straftaten begeht. 

    Aber auch PeTA, die solche Straftaten als notwendige Tierrechtsarbeit ansehen und mit dieser Aussage zu Straftaten sogar anstiften, sind keinen Deut besser als die Straftäter selbst.

    Durch die Kleine Anfrage in Nordrhein-Westfalen wurde bekannt, dass allein 82 dieser politisch motivierten Straftaten sich gegen Jäger richteten. Dabei wurden Hochsitze sabotiert und diese sogar angezündet. Man darf sich dabei schon Fragen, was in diesen hohlen Köpfen dieser radikalen Tierrechtler vorgeht, wenn man in einem Wald einen Hochsitz anzündet.

    Kaum zu glauben, wie viele Tiere bei einer Ausbreitung des Feuers in Gefahr geraten würden. Man versichert natürlich immer von seitens der Tierrechtler man würde auf gefahren für Mensch und Tier verzichten, jedoch wer so massiv mit dem Feuer spielt, braucht sich letztendlich nicht wundern, wenn es Tote und Verletzte gibt.

    Erfreulich ist es natürlich, dass der CDU Innenminister Herbert Reus (CDU) hier tatsächlich den Begriff POLITISCH MOTIVIERTE KRIMINALITÄT aus den Reihen der Tierrechtsszene in den Mund nimmt und damit den Tatschen auch endlich einen wahren Bezeichnung verpasst.

    Es bleibt natürlich offen, was die Politik hier unternehmen möchte, um die Bürger vor solchen radikalen Tierrechtlern zu schützen. Eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit, damit Straftaten letztendlich nicht durch einen Steuervorteil mitfinanziert werden, wäre hier endlich einmal ein Anfang. Härtere Strafen für aktive Straftäter aus den Reihen der Tierrechtsbewegung, sowie das gut heißen solcher Straftaten unter einen Straftatbestand zu stellen.

  • PeTA Strafanzeige gegen das Königsfischen abgeschmettert

    PeTA erhält erneut eine rechtliche Klatsche! Das Königsfischen ist nicht wie von PeTA behauptet eine Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren ein!

    Dümmer geht immer! So könnte man die Klagewut von PeTA bezeichnen. Langsam darf man sich dann doch einmal Fragen, ob die Rechtsabteilung, die sich PeTA leistet, überhaupt nur den Ansatz eines Rechtsverständnis besitzt.

    Dass Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung kein Jurist ist, dürfte wohl die größte Fehlbesetzung bei PeTA sein. Aber auch die ihm unterstellten ehemaligen Rechtsanwälte die PeTA mit Lohnzahlungen finanziert scheinen von ihrer Materie keine Ahnung zu besitzen. Dass diese dann noch freiwillig ihren Rechtsanwaltstitel abgeben, um bei PeTA arbeiten zu dürfen, ist in diesem Zusammenhang nicht weiter verwunderlich.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Krishna Singh ist seit dem 12.01.2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen. Dennoch ließ er sich im Tierrechtsreport von PeTA aus dem Jahr 2016 immer noch als Rechtsanwalt betiteln. PeTA ruderte nach einer Strafanzeige von GERATI sofort zurück und änderte diese Bezeichnung in Justiziar.

    Seit Jahren erstattet PeTA Strafanzeigen, ohne einen einzigen Erfolg vorweisen zu können!

    So ist es auch in diesem Fall hier. Hier stellte PeTA eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen den Kreisfischereiverein Laufen. PeTA habe angeblich die Erkenntnis gewonnen, dass der Verein mit seinem Königsfischen gegen das Tierschutzgesetz verstößt. In der Strafanzeige forderte PeTA auch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit für diesen Angelverein.

    Beides wies die ermittelnde Staatsanwaltschaft nun zurück und stellte das Ermittlungsverfahren ein. Eine Verletzung des Tierschutzgesetzes sei bei dieser Veranstaltung und dem Verein nicht zu erkennen.

    Anders als der Verein PeTA, dem nun politisch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit auf Grundlage ihrer Straftaten (ein Richter kam zu dem Urteil, das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen) droht, arbeitet dieser Angelverein mit und für die Natur und deren Tierwelt.

    Es ist auch nicht verwunderlich, stellt PeTA diese Strafanzeigen aus ihren veganen Bürostühlen heraus, ohne sich überhaupt ein eigenes Bild der Veranstaltung zu machen. Wie PeTA die verschworene Erkenntnis immer wieder erlangt, das jede Tierhaltung gegen das in Deutschland geltende Tierschutzgesetz verstößt, bleibt immer wieder offen. 

    Ist die PeTA Rechtsabteilung dumm?

    Ein bisschen Gaga scheint man bei PeTA tatsächlich zu sein, wenn man es tatsächlich nicht begreift, dass ihre Vorstellung von gesetzlicher Tierhaltung mit dem gültigen Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist.

    Gleichzeitig ist man bei PeTA auch so intelligent zu wissen, das man ihren Gehirn gewaschenen Gefolgsleuten etwas Tierschutznahes aufzeigen muss. Nur leider existiert Tierschutz bei PeTA faktisch überhaupt nicht!

    In den USA tötet PeTA über 90 Prozent, der ihnen in die Hände kommenden Tieren und das nur aus reiner Profitgier, da man sich die Verpflegungskosten sparen möchte. Dabei übertritt PeTA selbst geltende gesetzliche Tierschutzgesetzesgebungen, indem man nicht einmal die vorgeschriebene Frist von 72 Stunden bei Fundtieren abwartet. PeTA hat also nicht einmal ein paar Cent übrig, um ein Tier drei Tage lang mit Wasser und Nahrung zu versorgen. 

    Dabei kassiert PeTA jedoch Millionen von Euros und US-Doller aus dem Tierschutz. Um sich also als Gutmensch darstellen zu können, wird bei PeTA ohne nachzudenken jedem Tierhalter eine Strafanzeige untergejubelt. PeTA ist gegen jede Tierhaltung. Das scheinen einige Gefolgsleute noch nicht begriffen zu haben. Jedenfalls hat dieses den Anschein, wenn man diese mit ihren Hunden bei Demonstrationen sieht.

    PeTA weiß, dass diese Strafanzeigen eine ganz dumme Aktion sind! 

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass man sofort noch bevor die Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften eingeht, eine Pressemitteilung herausgibt, die das von PeTA ausgesuchte Opfer erkenntlich macht.

    Wäre PeTA auf der sicheren Seite, dass es bei ihren Strafanzeigen um Verletzungen des Tierschutzgesetzes ginge, würde man ja erst einmal das Ermittlungsverfahren der Behörden abwarten und dann an die Öffentlichkeit gehen.

    Nach der Einstellung der Verfahren kommt logischerweise von PeTA nichts mehr. Nicht einmal eine Entschuldigung für die strafbare falsche Verdächtigung, die man immer wieder öffentlich ausspricht.

    Allein dieser öffentliche Pranger ist mit einer Gemeinnützigkeit nicht zu vereinbaren. Dieses hat jetzt die Politik mitbekommen. Die FDP unter Gero Hocker hat einen Antrag in den Bundestag eingereicht, der die Frage der Gemeinnützigkeit von Vereinen infrage stellt, die Straftaten begehen. Auch die Bundeskanzlerin hat mit dem Vermerk und dem Blick in Richtung FDP das Thema Gemeinnützigkeit in Verbindung mit der Deutschen Umwelthilfe angesprochen. 

    PeTA gibt sich demokratisch?!?

    Seit Anfang des Jahres hat PeTA ihre Satzung geändert! Ab sofort kann jeder sich als ordentliches Mitglied bei PeTA bewerben. So steht es auf dem Papier jedenfalls. 

    Ich habe mich am 3. Januar beworben, und bis heute keine Nachricht von PeTA erhalten. Werder eine Empfangsbestätigung, noch einen Beschluss des Vorstandes über meinen Antrag. Ein deutlicher Verstoß des Vereinsrechtes. Papier scheint bei PeTA auch nur Makulatur zu sein.

  • Frank Albrecht von Endzoo mutiert zum Inzuchtexperten (22)

    Wenn der Alleinunterhalter des Vereins Endzoo, Frank Albrecht beginnt zu argumentieren, ist es wie immer ein Griff tief in die Abgründe eines Plumpsklos. GERATI hilft hier wie immer gern Frank Albrecht! 

    Frank Albrecht gibt an sich mit der Tierhaltung in Zoos genau auszukennen. Hat er doch nach eigenen Angaben seit zwanzig Jahren kein einziges Zootier aus nächster nähe gesehen, dafür aber sich die Bilder in verschiedenen Kinderbüchern angeschaut.

    Dieses brachte Frank Albrecht auf die glorreiche Idee, sich aufgrund dieser Bücher als Zooexperte zu betiteln. Nun sein Fachwissen im Bereich Zoo scheint so fortschrittlich zu sein, dass man ihn in seiner Heimatstadt Hoyerswerda, als „Persona non grata“ achtkantig aus der Stadt jagte.

    Schon damals wurde ihm sein nicht vorhandenes Zooexpertenwissen zum Verhängnis. Mit seinem Wissen würde er wohl kaum eine Anstellung in einem deutschen Zoo finden.

    Nicht vorhandenes Wissen wird mit Polemik wettgemacht!

    So schmiss er nun erneut einen Kommentar heraus! Und das nicht etwa auf seiner Endzoo Facebook Seite, nein auf der ka-news.de Facebook-Seite. Die Endzoo Seite dümpelt seit Jahren auf dem Stand von gekauften Likes und besitzt nur einige Unterstützer. Es ist auch nicht verwunderlich, dass Frank Albrecht unzählige Fakeaccounts besitzt, mit dem er sich letztendlich auf seinen Facebook Seiten selbst zu unterhalten scheint.

    Sein neuester Clou beschäftigt sich mit Inzucht bei Flusspferden!

    Man kann sich bereits denken, dass hierbei nichts Vernünftiges von Frank Albrecht zu erwarten ist. Er sei so ein Experte, dass er ohne eines der Tiere persönlich von nahen gesehen bzw. einen Bericht von der Todesursache des Babys vorliegen zu haben, eine erstaunliche Erkenntnis besitze. Das Flusspferdbaby starb auf Grundlage von Inzucht!

    Wenn es also nach dem nicht vorhandenen Expertenwissen von Frank Albrecht gehen würde, müssten ja alle Wölfe die in Deutschland mittlerweile Leben, genetisch so schwer geschädigt sein, dass sie eigentlich überhaupt nicht mehr lebensfähig sein dürfen.

    Für mich stellt sich dann natürlich die Frage, warum sich der Wolf dennoch so stark in Deutschland ausbreitet, wo man doch davon ausgehen kann, dass alle Tiere in irgendeiner Form sehr nah verwandt sein dürften.

    Auch am Beispiel des Verwandtschaftsverhältnis der Flusspferdeltern, deren Kind nun leider verstorben ist, lässt sich der kokoloreSachverstand des selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht verdeutlichen.

    So schreibt er in seinem Kommentar Folgendes:

    Zum anderen weist der Stammbaum von KATY Und PLATSCH erhebliche Lücken (unbekannte Vorfahren) auf. Für eine wissenschaftlich und genetisch korrekte Erhaltungszucht müssen Stammbäume aber bis zu ihren wilden Vorfahren absolut lückenlos, korrekt und nachvollziehbar sein. Aufgrund von Nachfahren unbekannter Herkunft ist es also durchaus möglich, dass KATY und PLATSCH miteinander verwandt sind und Inzucht hier auch als Todesursache in Frage kommt.

    Würde sich dieser selbst ernannte Zooexperte nur einmal anseitsweise mit der Materie befassen, so wüsste dieser, dass Flusspferde immerhin ein Alter von 40-50 Jahren erreichen können.

    Auch als Natur- und Artenschutzzentren spielen moderne Zoos eine große Rolle. Dieses Engagement begann mit der Begründung von internationalen Zuchtbüchern Ende der 1980er Jahre, von denen eine immer größere Zahl etabliert wurde. Oftmals hüten Zoos mit in freier Wildbahn bereits ausgestorbenen Arten einen letzten genetischen Schatz. Nachzüchtungen, Auswilderung, die Unterstützung von Schutzprojekten und Forschungsergebnisse, die auch für den Schutz der Arten in ihrem natürlichen Lebensraum eine hohe Bedeutung haben, sind wichtige Aufgaben, die Zoos für den weltweiten Natur- und Artenschutz leisten.

    https://www.vdz-zoos.org/de/wissenswertes/historie-von-zoos/

    Auf Facebook fand ich während meiner Recherche zu diesem Thema folgende Aussage!

    Die Vorfahren von Kathy sind nicht voll dokumentiert. Die Mutter Petra wurde 1976 auf Mallorca geboren mit unbekannten Eltern. Ich halte es aber für übertrieben zu behaupten, dass diese Tiere aus Deutschland nach Mallorca verschifft wurden. Diese Aussage ist ein Typischer Frank Albrecht.

    Facebook: Gerhard J.

    Nun eigentlich sollte doch ein Zooexperte dieses Wissen besitzen, oder wenigsten Zugang zu solchen Wissensschatz besitzen. Dass Frank Albrecht von den wahren Experten der Zoohaltung nur belächelt wird, ist bei seinen Aussagen nicht verwunderlich.

    Seine Ausbildung und die scheinbare mögliche fehlende Auffassungsgabe des Herrn Frank Albrecht lassen es nicht zu, diesen auch nur ansatzweise als einen Experten zu betiteln. Die richtige gewählte Bezeichnung wäre hier wohl ehern Scharlatan. 

    Vieles deutet auch daraufhin, dass Frank Albrecht ehern mit betrügerischer Absicht Spendengelder aus dem Tierschutz abgreifen möchte. Immerhin fehlt seit einem Jahr der tatsächliche Nachweis, in Form eines transparenten Jahresberichtes, wo die Spendengelder von Endzoo Deutschland und Endzoo Österreich hinfließen und für was diese verwendet werden!

  • Vorfall beim Moskauer Weihnachtszirkus

    Der Moskauer Weihnachtszirkus ist erfolgreich beendet worden, da kam es zu zwei Zwischenfällen, die von der Presse wieder einmal unterschiedlich bewertet werden.

    Für die Presse ist eine Schlägerei mit der Polizei das wichtigste Ereignis um den Moskauer Weihnachtszirkus. Mit Berichten über die erfolgreiche Show des Weihnachtszirkus hielt man sich bei der Presse zurück. Ab und zu schafften es Meldungen von stupiden minderbesetzten Tierrechtsaktionen vor dem Zirkus in die Pressenews.

    Kurz nach der letzten Vorstellung des Weihnachtszirkus, erlitt der Zirkuschef Direktor Nando Frank einen Schlaganfall und liegt deshalb in einem Krankenhaus. Dazu kommen immer wieder unbegründete Vorwürfe von Tierrechtlern, denen der Zirkus machtlos gegenüberzustehen scheint.

    Schlägerei mit der Polizei

    Eine Polizeistreife entdeckte einen 21-jährigen Mitarbeiter des Zirkus und wollte diesen auf dem angemieteten Grundstück des Zirkus kontrollieren, da dieser in seinem PKW nicht angeschnallt gewesen sein sollte.

    Nachdem die Polizei die Kontrolle durchführen wollte, kamen unverzüglich zehn Mitarbeiter des Zirkus hinzu, wobei es zu anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Kontrolle eskalierte, sodass es laut Aussage der Polizei auch zu Faustschlägen gegen die Beamten kam. Ein Beamter sein dabei gestürzt und mit Fußtritten malträtiert worden.

    Der zweite Beamte forderte Unterstützung an. Mit Hilfe von Pfefferspray konnte man die Lage beruhigen. Ein 32-jähriger Zirkusmitarbeiter wurde in Gewahrsam genommen. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt und begaben sich in ambulante Behandlung. Auch drei Zirkusmitarbeiter wurden verletzt und mussten in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt werden.

    Immer wieder Eskalieren Vorfälle bei Zirkussen

    Zirkusse stehen vor einem enormen Druck und Existenzängsten. Immer wieder demonstrieren radikale Tierrechtler und stellen unbewiesene Behauptungen auf. Der Moskauer Zirkus versuchte es ein Jahr lang ohne Tiere und musste die Erkenntnis erlangen das dieses Konzept für sienicht funktioniert. Ohne Tiere im Zirkus musste der Moskauer Zirkus sogar ganze Vorstellungen absagen.

    Da darf man sich doch die Frage stellen, wo die lieben Tierrechtler waren, als es einen Zirkus ohne Tiere gab. Hieran sieht man, dass es Tierrechtlern überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um für Randale und Bambule zu sorgen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Streethandbuch von PeTA für Ihre Führungskräfte genau diese beiden Namen immer wieder auftauchen! Man will eben auch bei PeTA nur das eine, für Randale und Bambule sorgen. Kommt es dann zu übergriffen der PeTA Gefolgsleuten, zieht man bei PeTA natürlich sofort den Schwanz ein und kommt mit der Aussage das seien keine PeTA Unterstützer gewesen.

    GERATI wünscht dem Zirkusdirektor sowie allen verletzten Personen des Vorfalles gute Besserung.

  • PeTA widerspricht sich wieder einmal selbst

    Es ist ja nichts Neues bei PeTA, dass man die eigenen Vorstellungen zum Thema Tierschutz über den Haufen werfen kann, wenn es dem Spendensäckel dient.

    In Labbern ist PeTA tatsächlich Spitzenklasse. Leider ist es wie auch bei der richtigen Arbeit so, wer nur labbert, der schafft nichts. So ist es auch bei PeTA. Die Arbeitsweise bei PeTA zeigt nur, dass man im Internet unterwegs ist und Themen sucht, die in irgendeinen Zusammenhang mit Tieren stehen, um dann eine eigene Stellungnahme dazu zu verbreiten. 

    Dass dieses nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern mehr reine Meinungsbloggerei ist, sollte irgendwann auch der zuständige Mitarbeiter beim Finanzamt Stuttgart mitbekommen, der PeTA jedes Mal aufs Neue die Gemeinnützigkeit für den Tierschutz bestätigt.

    Nun hat der US-Bundesstaat Kalifornien ein Gesetz erlassen, was Zoohandlungen verbietet Hunde, Katzen und Kaninchen zu verkaufen, wenn diese nicht aus einem Tierheim stammen. Man will durch dieses Gesetz, den illegalen und aus Profitgier gezüchteten Tierhandel in Kalifornien eindämmen. 

    Erstaunlich ist, dass bei diesem Gesetz wieder einmal nicht PeTA mit involviert war. Hat ja auch was mit Tierschutz zu tun deswegen solle dieses auch niemanden wundern!

    In Deutschland fordert PeTA, dieses Gesetz nun auch umzusetzen!

    Dabei verweist man bei PeTA auf den eigenen Gesetzesvorschlag zu einem Heimtierschutzgesetz für Deutschland.

    Die älteren Herren bei PeTA, die die Kontrolle der Artikel als Aufgabe haben, scheinen tatsächlich bereits etwas senil zu werden und nicht mehr zu erfassen, dass diese Forderung gänzlich ihrem eigenen Gesetzesentwurf widerspricht. Denn dort heißt es.

    Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel

    Dass man so etwas Wichtiges übersehen kann, ist unverständlich, oder geht es PeTA nur um Publicity? Einfach ungeprüft Sachen in die Öffentlichkeit werfen, ohne diese zu prüfen, ob diese mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen?

    Nun ja PeTA muss ja jeden Tag mehrere Texte herauswerfen, um seine veganen Gefolgsleute bei der Stange zu halten. Wenn es um tatsächliche Arbeit mit Tieren geht, da ist PeTA, der erste der verschwunden ist. Man möchte sich wohl nicht die Hände schmutzig machen, so ist jedenfalls der Eindruck den PeTA erweckt. 

    Fraglich ist, warum PeTA mit 7,5 Millionen Spendeneinnahmen nicht ein Tierheim in Deutschland betreibt, oder wenigstens unterstütz? Nun die Antwort kann nur lauten, dass man bei PeTA kein Geld für Tiere ausgeben möchte. In den USA tötet PeTA, fast jedes Tier, was in ihre Fittiche kommt, nur um die Verpflegungskosten nicht tragen zu müssen!

    Bei PeTA muss sich tatsächlich was ändern und deshalb habe ich mich als wahrer Tierfreund bei PeTA als ordentliches Mitglied beworben!

  • Zooexperte Frank Albrecht spurlos verschwunden (21)

    Nachdem sämtliche EndZoo Facebook Seiten zweimal hintereinander auf Facebook für mehrere Tage verschwunden waren, kehrte nur der EndZoo International Account zurück!

    Update: Zwei Stunden nach Veröffentlichung dieses Artikels auf Facebook ist die Facebook Seite des Zooexperten wieder erreichbar. Hatte er wohl nach der Sperre vergessen diese Seite wieder zu aktivieren.

    Die Seite des selbst ernannten und anscheinend auf diesem Fachgebiet ungebildeten Zooexperten Frank Albrecht blieb jedoch gänzlich verschwunden. Auf dieser Seite bezeichnete sich Frank Albrecht nicht nur als Zooexperte, sondern auch als Person des öffentlichen Lebens.

    Dieses wollte er auf einmal nicht mehr sein, als ihm GERATI eine einstweilige Verfügung androhte.

    Der selbst ernannte Zooexperte, mit einer diversen Naivität im Bereich Zoo und deren Tierhaltung, scheint den angeblichen Verein EndZoo, den er auf Facebook großkotzig als EndZoo International vereinswidrig präsentiert, nur noch allein zu führen. In den Räumlichkeiten von EndZoo Österreich kam es im letzten Jahr zu einer Polizeirazzia.

    Kein Lebenzeichen von EndZoo Österreich!

    Des Weiteren gab es von diesem ominösen EndZoo Verein seit Jahren keine öffentliche Aktivität mehr, sodass man hier von einem Scheinverein sprechen muss. Seit Monaten verspricht Frank Albrecht, seinen Unterstützern den transparenten Jahresbericht zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung verschob er regelmäßig, nachdem er auch von GERATI ermahnt wurde. Ende Oktober 2018 sicherte er auf seiner von ihm allein betriebenen Webseite den Jahresbericht für November 2018 zu.

    Im Januar 2019 glänzt diese Ankündigung immer noch auf dieser Webseite. Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, ob überhaupt bei EndZoo eine Jahreshauptversammlung stattgefunden hat. Nun sollte Frank Albrecht tatsächlich nur noch allein die Stellung dieses Vereins wahren, empfehle ich im ein paar Barbi und Ken Puppen zu kaufen, damit er eine Jahreshauptversammlung wie ein kleines Kind wenigstens hautnah im Spiel erleben kann.

    Anstatt stundenlang Bilder zu seiner Person im Internet zu suchen, sollte sich Frank Albrecht wohl langsam damit abfinden, dass sein Vereinstraum kläglich gescheitert ist. Seine vorgetragenen Argumente zur Tierhaltung in Zoos werden mittlerweile selbst von anderen Tierrechtsorganisationen wie zum Beispiel PeTA in der Luft zerrissen. Das Frank Albrecht dafür über 20 Jahre lang Bücher gelesen haben will ist wohl selbst für diese Vereine unglaubwürdig. Man kann ehern den Eindruck gewinnen, dass Frank Albrecht sich rein auf die Bilder dieser Bücher konzentriert hatte.

    Anders lässt sich nicht erklären, dass er immer wieder in seiner Argumentation so weit danebenhaut. GERATI ist gespannt, wann endlich der Jahresbericht von EndZoo Deutschland erscheint und welche amüsanten News im Jahr 2019 Herr Frank Albrecht liefert.