Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, wird sofort ein Überfallkommando losgeschickt und beschlagnahmt Angeln und Spielzeug eines Kindes, bei einem Angler, oder man wird bei der Einreise in Deutschland von schwer bewaffneten Bundespolizisten erwartet!
Update: 08. März 2019 beteiligter Polizist von PeTA ausgezeichnet!!!! -> Siehe am Ende des Artikels!
Es ist unverständlich wie hier insbesondere die baden-württembergische Justiz bei Strafanzeigen von PeTA reagiert! In meinem Fall lies man mich bei der Einreise in München von fünf mit Maschinenpistolen bewaffneten Bundespolizisten erwarten und mich über 90 Minuten lang festhalten, obwohl man mir nicht einmal die Tatvorwürfe erläutern konnte.
Jetzt ist ein neuer Fall in Baden Württemberg bekannt geworden!
Ein Angler, der unter anderem Videos von seinem Hobby veröffentlicht, bekam am frühen Morgen von der Polizei besuch, die ihn mit einer Hausdurchsuchung überraschten! Dabei wurden PC, Telefone, Angeln und sogar Spielzeug des Kindes beschlagnahmt.
Gleichzeitig kam es auch zu einer Hausdurchsuchung bei der Freundin des Anglers. Hier einmal sein Video!
Genau das ist die Wahrheit über PeTA!
PeTA erstattet Strafanzeigen, obwohl sie wie in diesem Fall, bei dem Angler wissen, dass dieser keine Straftaten begangen hat! Wenn ein deutscher Angler in Frankreich sich an die Gesetze beim Angeln hält, kann er wohl kaum nach deutschem Recht verurteilt werden! Dieses sollte auch der baden württembergische Justiz bekannt sein.
Das man von seitens der Justiz aber immer wieder, auf die schleimische Art von PeTA herein fällt, belegen mittlerweile unzählige Fälle! Ganz vorne liegt der Fall der Kieler Staatsanwältin, die sich jetzt wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss. Auch hier war PeTA mehrfach involviert!
Wie kann es sein, dass die Justiz einen Verein deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, mehr Glaubwürdigkeit schenkt, als einen unbescholtenen Bürger?
Allein das man hier bei diesem nun bekannt gewordenen Vorfall die Verhältnismäßigkeit dieser Polizeiaktion mehr als infrage stellen kann, wird immer deutlicher, dass man sich bei der deutschen Justiz fragen sollte, wer schützt die Bürger vor PeTA?
Wenn man mich, bei der Einreise in Deutschland mehr als 90 Minuten festhält, nur um eine deutsche Postanschrift festzustellen, die dann wie ein Wunder beim Domainverwalter hinterlegt ist, dann darf man sich sehr wohl fragen, für wen die Justiz hier arbeitet?
Mehr zu diesem Vorfall folgt!
Update: 08. März 2019 10:19 Uhr (MEZ)
Es ist schon deutlich mehr als Amüsant, wenn PeTA diesen Polizisten sogar vor ab noch auszeichnet! Der Verdacht der Befangenheit steht wohl hier mehr als deutlich im Raum!
PeTA ist jedes Mittel recht, um scheinheiliges Mitleid bei ihren Gefolgsleute zu erwirken. Dabei vergisst man bei PeTA schnell, dass man selbst die größte Tötungsmaschinerie von Haustieren betreibt!
PeTA Deutschland selbst betreibt die größte Rechtsabteilung bei allen Tierrechts- und Tierschutzverbänden. Leider scheinen die bei PeTA beschäftigten Rechtsanwälte und ehemaligen Rechtsanwälte nicht gerade helle auf ihren Fachgebiet zu sein. Anders lässt sich die sinnfreie Abmahn- und Klagewut, die sie vertreten nicht erklären!
Schaut man sich dann noch das Betätigungsfeld von PeTA an und die damit verbundenen Widersprüche, müsste eigentlich jeden Menschen mit klarem Verstand auffallen, was da bei PeTA abgeht.
Aber schauen wir uns mal die Geschichte um den Ahlener Mops genauer an!
Wie üblich beginnt PeTA, ohne auch nur einen Funken Ahnung zu besitzen, eine Hasskampagne gegen eine Verwaltung, die nicht der Meinung von PeTA ist. So postete PeTA auf Ihrer Facebook-Seite folgenden Post.
PeTA hat von diesem Vorfall wie immer nur aus der Presse erfahren. Selbst ist man im Tierschutz natürlich nicht aktiv. Denn da müsste man ja letztendlich Geld in die Hand nehmen, um Tieren zu helfen. Lieber steckt man sich die Gelder in Form von saftigen Gehaltszahlungen bei PeTA selbst in die eigenen Taschen.
Aber schauen wir uns einmal den Vorfall genauer an und analysiere wir die perfide Dummheit von PeTA und ihrer Rechtsabteilung!
Die Stadt Ahlen beschlagnahmte einen Mops und verkaufte diesen auf eBay Kleinanzeigen! Ein fragwürdiges Vorgehen, was jedoch letztendlich die Stadt selbst verantworten muss. PeTA geht zwar teilweise auf die Fakten des Falles ein, doch ist man hier bei natürlich bestrebt die Wahrheit wieder einmal so zu verdrehen, wie es gerade einmal in die Sicht von PeTA passt!
So schreibt PeTA in ihrem Facebook Beitrag Folgendes:
+++ UNFASSBAR! +++ Die Stadt Ahlen hat einer mittellosen Familie einen Mops gepfändet und dann bei Ebay-Kleinanzeigen verkauft.
Allein bei der Wortwahl von PeTA mit der Bezeichnung „mittellose Familie„, stellt sich bei mir die Haare auf!
Diese Familie besteht aus fünf Personen und ist nach der Erkenntnis von PeTA also Mittellos! Bei dem Mops handelt es sich, um ein echtes Tier also mit Stammbaum. PeTA bezeichnet so einen Hund normalerweise als Qualzucht!
Warum wohl nicht in diesem Fall?
Diese Familie konnte trotz mehrfacher Zahlungsaufforderung, nicht die fällige Hundesteuer bezahlen. Fragt sich also, wenn man ein Tier sich anschafft, was einen Wert von 1.500 € hat und man dann nicht einmal die Hundesteuer bezahlen kann, wie es letztendlich mit der Verpflegung des Hundes aussah.
Auch hier stellt PeTA keine Hinterfragung an!
Nach der Pfändung des Tieres blieb dieses noch mehrere Tage bei der Familie. Man hätte also genügend Zeit gehabt, wenigstens die Hundesteuer zu bezahlen! Diese beläuft sich in der Stadt Ahlen auf 78 € im Jahr.
Es wäre ja einmal interessant gewesen, ob PeTA hier bei Anfrage durch die Familie eingesprungen wäre und die 78 € vorfinanziert hätte! Aber wie bereits gesagt, für PeTA ist ein Mops eine Qualzucht und letztendlich tötet PeTA fast jedes Tier, was sie in die Hände bekommen.
Die Zahlen von PeTA sind erschreckend. PeTA tötet fast 90 Prozent aller Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.
Und dabei schreckt man bei PeTA auch nicht einmal vor dem Diebstahl eines Familienhundes zurück. So wurde einem kleinen Mädchen, ihr Hund direkt vom Grundstück, von PeTA gestohlen nur um den Hund sofort zu töten!
Selbst an die gesetzliche Vorschrift, das Fundtiere 78 Stunden vor der Tötung aufbewahrt werden müssen, wird von PeTA nicht eingehalten. Die paar Cent für Futter sind PeTA, auch an den Arsch gebacken. Lieber töten, als ein Tier drei Tage lang mit Futter zu versorgen.
In dem Obengenannten Artikel ist ein Video verlinkt, was PeTA Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zeigt. Hausfrieden- und Einbrüche sind bei PeTA, so wie man es da sieht, an der Tagesordnung!
Aber schauen wir uns den PeTA Facebook-Beitrag einmal weiter an!
Doch durften die Behörden das überhaupt? Zwar betont der Gesetzgeber in § 90 des Bürgerlichen Gesetzbuches, dass Tiere keine Sachen sind: „Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt.“ Doch gleich im nächsten Satz wird deutlich gemacht, dass dies nur ein Lippenbekenntnis ist: „Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“ Daher werden Tiere von vielen Menschen wie ein Wirtschaftsgut behandelt, wie ein Gegenstand, den man verkaufen und ausbeuten kann.
Es ist köstlich und amüsant festzustellen, dass sie die Hundebesitzerin, die sie eigentlich unterstützen wollten, dann hier letztendlich als Tierquälerin bezeichnen.
Trotz Tierschutzgesetz werden jedes Jahr hunderte Millionen Tiere in Deutschland ohne Rücksicht auf ihre Gefühle verkauft, geschlachtet oder in Laboren gequält. Die wirtschaftlichen Interessen stehen an erster Stelle und der Gesetzgeber – letztlich die Gesellschaft – macht es möglich.
Auch hier demonstriert PeTA wieder einmal ihre eigene Dummheit. PeTA tötet jedes Jahr Tausende Hunde und Katzen, obwohl sie sich dem Tierschutz verschrieben haben. Dass diese Tiere wie von PeTA immer wieder behauptet krank und nicht überlebensfähig seien, widerlegt der Fall der kleinen Maja. Hier wurde PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Vor Gericht, kam es dann zu einem Vergleich in dem PeTA die Schuld der widerrechtlichen Tötung einräumte und zahlte an die Familie umgerechnet 49.000 Euro, aus ihren Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt sind.
Jetzt kommt die Rechtsabteilung von PeTA in diesem Beitrag zu Wort!
? Im Fall des beschlagnahmten Hundes hat die Stadt Ahlen nach unserer Auffassung aber rechtswidrig gehandelt. Denn im Pfändungsrecht, welches in der Zivilprozessordnung mitgeregelt ist, gibt es für diesen Fall eine Spezialregelung:
? § 811c Unpfändbarkeit von Haustieren „(1) Tiere, die im häuslichen Bereich und nicht zu Erwerbszwecken gehalten werden, sind der Pfändung nicht unterworfen.“ Es gibt zwar eine Ausnahme, aber die greift hier nicht, da es für die Stadt keine „Härte“ bedeuten würde, wenn sie den Hund nicht pfänden würden. Hinzu kommt, dass die Familie ja offensichtlich unter der Trennung leidet. „(2) Auf Antrag des Gläubigers lässt das Vollstreckungsgericht eine Pfändung wegen des hohen Wertes des Tieres zu, wenn die Unpfändbarkeit für den Gläubiger eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der Belange des Tierschutzes und der berechtigten Interessen des Schuldners nicht zu rechtfertigen ist.“ Damit sind nicht einmal die Voraussetzungen der engen Ausnahmevorschrift vom Pfändungsverbot für „Haustiere“ erfüllt, die Pfändung war also an sich bereits rechtswidrig.
Außer Frage steht, dass der Verkauf des Hundes auf eBay Kleinanzeigen nicht richtig war. Beschlagnahmte Sachen müssen versteigert werden, damit mehrere Personen die Möglichkeit besitzen die Sache zu erwerben.
Bei der Pfändung des Tieres sehe ich persönlich ausreichend Spielraum. Immerhin besitzt ja selbst PeTA die Erkenntnis, dass diese Familie mittellos war. Das Thema Versorgung ist dadurch mehr als fragwürdig, insbesondere wenn man nicht einmal trotz mehrmaliger Zahlungsaufforderungen die Hundesteuer begleichen kann.
Dass die Versorgung des Tieres fraglich war, bestätigte die Käuferin des Hundes, eine Polizistin. Diese musste den Hund mehrfach operieren lassen. Erst durch die Zahlungsrückforderung durch sie, wurde der eigentliche Fall der Beschlagnahme erst bekannt!
Ans Licht kam der Vorgang, weil die neue Besitzerin, eine Polizistin aus dem Rheinland, juristisch gegen die Stadt vorgeht. Der Mops, der als kerngesund inseriert worden war, musste nach dem Kauf mehrmals operiert werden, deshalb möchte die Käuferin Geld von der Stadt zurück.
Auch die Züchterin, die den Hund an die Familie verkaufte, sah auf dem Foto bei eBay Kleinanzeigen, dass dieser krank sei, und bot der Stadt 500 € für die Rücknahme an.
Mit Würmern angesteckt
Von kerngesund aber könne keine Rede sein. Erst wenige Tage im neuen Zuhause steckt die Hündin laut Polizistin die beiden anderen im Haushalt lebenden Hunde mit Würmern an, mehrere kostenaufwendige Tierarztbesuche werden fällig. Die Besitzerin will laut Medienberichten jetzt gegen die Stadt Ahlen klagen. „Eine Klage der Käuferin ist hier nicht bekannt“, sagt allerdings Merschhaus.
Auf das ursprüngliche Inserat hin hatte sich auch Eddas Züchterin bei der Stadt gemeldet. Ihr waren auf dem Foto der Hündin Ringe um die Augen des Tieres aufgefallen – Hinweise auf eine Krankheit. Sie habe angeboten, den Hund für 500 Euro zurück zu kaufen, das sei der Stadt aber zu wenig gewesen.
Nun müsste man eigentlich bei PeTA zu der Erkenntnis kommen, dass die Pfändung des Mopses, eigentlich für das Tier ein Glücksfall war. Immerhin erkannten die Züchterin und auch die neue Käuferin sofort, dass das Tier krank war. Die Kosten hätte mit Sicherheit, die alte Halterin, kaum stemmen können!
Geschichte wird von PeTA verklärt, nur um zu hetzen!
Aber so eine Story passt selbstverständlich nicht in das Bild bei PeTA. Also wird die Geschichte letztendlich so verdreht, dass es gar nicht mehr um das Wohl des Tieres geht, sondern nur um die Hetze gegen die Stadt Ahlen!
Das ist, was PeTA nur will. Hetzen gegen andere und leider vergisst man dabei letztendlich das Wohlergehen des Tieres, um was es im eigentlichen Sinne gehen sollte.
PeTA selbst sorgte bereits für illegale Beschlagnahme von Tieren und half beim illegalen Verkauf dieser mit!
Die Kieler Staatsanwältin Birgit Heß, die derzeit suspendiert ist und gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauch läuft, beschlagnahmte in ihrer Amtszeit Hunderte von Tieren auf illegaler Art und Weise. Auch hier war PeTA involviert. So stellte sie für die illegale Beschlagnahme eines Elefanten in Verbindung mit einem sofortigen Verkauf diesem, 5.000 € für den Transport nach Belgien zur Verfügung.
Hier hetzte PeTA immer wieder gehen den Circus Voyage und stellte die falsche Behauptung auf, dass die Tiere nicht ordnungsgemäß gehalten wurden. Ein Gericht widersprach dieser Behauptung von PeTA und man darf wohl sagen, dass PeTA im Fall von Tieren mehr als nur ein Scharlatan ist!
Von Tierhaltung hat man in keinem Fall Ahnung. Auch wenn man sich mit Doktoren und anderen studierten umgibt, zeigen diese wohl ehern ihreUnfähigkeit in ihrem Fachbereich auf. Sei es ein Herr Dr. Edmund Haferbeck, der Leiter der Rechtsabteilung ist und unfähige Rechtsanwälte zu bevormunden scheint. Oder jene Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastikfische von Lebenden unterscheiden kann. Ganz zu schweige von dem durch PeTA selbst degradierten Peter Höffken.
So ist es nicht verwunderlich, dass der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos der persönlichen Meinung ist, dass bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterten Personen arbeiten!
Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen
Vorsitzenden des Anglervereins Burg wegen unbegründeten Verdachts nach § 170
Abs. 2 StPO eingestellt.
Wie lange noch will PETA den Rechtsstaat zur
eigenen Profilierung missbrauchen?
Man mag es schon nicht mehr hören. Anzeige von PETA
unbegründet.
Verfahren eingestellt.
Aber worin besteht der Mehr-Wert für PETA?
Medienwirksam versucht sich ein Verein ins
kollektive Bewusstsein der Menschen zu klagen. Da der gesellschaftliche Nutzen
durch eigenen Arbeit in und mit der Natur wenig nennenswert oder freundlich
formuliert überschaubar ist, müssen andere Aufhänger zum Beleg der Nützlichkeit
gefunden werden.
Nicht das wir uns gegen Ermittlungen wehren, bei
denen einem begründeten Anfangsverdacht nachgegangen wird. Aber gegen Anzeigen
aus dem „blauen Dunst“ heraus, haben wir schon etwas. Betrachtet man das
Geschäftsmodell des Klägers etwas genauer, bleiben mehr Fragen als Antworten.
Reichlich Spenden und Erbschaften zur generieren ist das Fundament der
Organisation und folgerichtig wissen die Verantwortlichen bei der
Tierrechtsorganisation PETA genau, das gelingt am besten im Rampenlicht der
Öffentlichkeit.
Nach dem Motto „irgendetwas bleibt immer hängen“,
ist ihnen jedes Stilmittel zur Selbstdarstellung recht, von den so genannten
„Undercover-Aufnahmen“ bis hin zu Posts auf Facebook. Und wenn der Motor des
Geschäftsmodels mal stottert, schreckt man auch ohne Faktenkenntnis nicht vor
spektakulären Strafanzeigen zurück. Das
damit auch Zweifel an der Integrität Beschuldigter, auch unbescholtener Bürger
gesät werden, wird durch die Tierrechtler billigend in Kauf genommen. Und so
wundert es dann auch nicht, wenn zu Unrecht Angeprangerte für ihre
Rehabilitation schon selber sorgen müssen.
Bei so verengtem Blickfeld entsteht schnell ein
ganz eigenes Weltbild, in dem vegane Ernährung der Schlüssel für ein erfülltes
Leben ist. Und nicht selten wird man mit missionarischen Eifer auch daran
erinnert. Aber damit nicht genug. Dazu passend bedient man sich im Ringen um
öffentliche Aufmerksamkeit auch „an den Haaren herbeigezogener Gründe“, um
vermeintliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz anzuprangern. Das ist für uns
Missbrauch des Rechtsstaates und sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben.
In diesem Kontext scheint ein Blick auf die Verwendung der eingeworbenen Mittel der Tierechtler hilfreich. Wenn nur 13 Cent von jedem gespendeten Euro dem Tierwohl direkt zufließen, aber 87 Cent für andere Zwecke, wie Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit verwendet werden, sollten die Spender sich schon Fragen zum Verhältnis von Schein und Sein stellen. Bei fast 8 Millionen Euro an Spenden & Erbschaften 2018 ist Nachdenklichkeit nicht unangebracht.
Hintergrund
Der ehemalige Vorsitzende des Fischereivereins Burg
wurde durch die Organisation PETA, wegen des Verstoßes gegen das
Tierschutzgesetz angezeigt. Hintergrund waren Veröffentlichungen zum
Trockenfallen von Gewässern in Folge anhaltender Dürre mit einhergehendem
Fischsterben. Nach Prüfung des Sachverhalts durch die Ermittlungsbehörden
konnte kein Anhaltspunkt für ein Fehlverhalten ermittelt werden. Folgerichtig
wurde das Verfahren eingestellt. Der Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.
unterstützte seinen Funktionär durch die Übernahme der Rechtsvertretung durch
eine Fachanwaltskanzlei.
Der Bundesgerichtshof urteilte, dass das globalisierungskritische Netzwerk Attac in seiner bisherigen Struktur nicht gemeinnützig ist. Attac versuche, mit seinen Kampagnen die politische Meinung zu beeinflussen!
Ein Urteil mit Zündstoff in Richtung Tierrechtler und hier insbesondere gegen PeTA, deren Gemeinnützigkeit nun auch von seitens der Politik infrage gestellt wird.
So schreibt die Tagesschau Folgendes auf ihrer Seite.
Der Trägerverein der Globalisierungsgegner Attac muss nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) mit dem endgültigen Entzug der Gemeinnützigkeit rechnen. Nach jahrelangem Rechtsstreit kommt das höchste deutsche Finanzgericht zu dem Schluss, dass zwar die unter Volksbildung zu fassende politische Bildungsarbeit als gemeinnützig gelte, nicht aber der Einsatz für allgemeinpolitische Forderungen zur Tagespolitik und dazu durchgeführte Kampagnen.
Das höchste deutsche Finanzgericht sieht den Anteil der Bildungsarbeit bei Attac als zu gering an.
Insbesondere, da die politischen Ziele der Globalisierungsgegner von Attac einseitiger Natur sind und nicht mit der allgemein politischen Lage in Einklang zu bringen sei, handle dieser Verein nicht gemeinnützig. Zwar betonte das Gericht, das politisch aktive Vereine grundsätzlich auch gemeinnützig seien, dieses würde sich aber dann aufheben, wenn man einseitig politisch aktiv ist. So seien Parteien unter anderem nicht gemeinnützlich.
Was bedeutet dieses Urteil für PeTA?
Bei diesem Urteil handelt es sich um ein Grundsatzurteil, was wegweisend ist und die Gemeinnützigkeit von Vereinen einschränkt. Wer einseitig insbesondere politisch aktiv ist, kann nicht gemeinnützig sein.
PeTA Deutschland unterstützt offen Parteien, die sich der veganen Lebensweise und gegen die Tierhaltung aussprechen. Gleichzeitig setzte PeTA in den vergangenen Monaten mehrfach Abschusslisten gegen Politiker der CDU/CSU auf und nannte die Bundesregierung dabei bereits als Mafiaverein!
PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
Der Weg der Justiz zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen, die gegen die allgemeinen Gesellschaftsgrundregeln handeln ist damit gegeben. Insbesondere PeTA, wo der zweite Vorsitzende sich einem Strafverfahren wegen Volksverhetzung stellen musste und dabei 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens zahlte. Ein Gericht kam zu der Erkenntnis, das PeTA-Mitarbeiter, Straftaten nicht scheuen. Und der Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck sagte in einem Interview, dass Straftaten der Alf (Brandstiftung, Einbrüchen) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei, und drohte mit Gründung einer Terrororganisation der Tierrechtsbewegung vergleichbar mit der Al Qaida.
Grünen Politiker sprach von einem schwarzen Tag für die Demokratie!
Es ist mehr als fragwürdig, dass insbesondere die Grünen hier so massiv Wettern. Handelt es sich doch dabei weder um ein Verbot noch um eine Verhinderung der Finanzierung von solchen Vereinen!
Es gibt unzählige Vereine, die nicht gemeinnützig anerkannt sind und die dennoch ihre Arbeit leisten. Selbstverständlich können diese Vereine auch weiterhin Spenden annehmen, wobei allein die Ausstellung von Spendenquittungen nicht gegeben ist. Diese ist aber sowieso erst bei einer Spendensumme von 200 € notwendig. Sodass die meisten unzähligen Kleinspenden überhaupt nicht betroffen sind.
Wenn ein Verein wie PeTA von diesen Spenden letztendlich Straftaten finanziert, ist es wohl erklärbar, dass dieser Verein keinen Steuervorteil besitzen darf. In diesem Fall würde der Staat ja diese von PeTA begangenen Straftaten mitfinanzieren!
Großkotzig postete er auf Facebook, dass der Circus Krone in der neuen Season auf sein Wappentier die Elefanten verzichten würde.
Er behauptete sogar, diese Informationen aus ganz verlässlichen Quellen zu besitzen. Nun da er diese Quellen nicht nannte und der Zirkus selbst von diesem Verzicht nichts wusste, kann man wohl davon ausgehen, dass Simon Fischer hier vorsätzlich Fakenews verbreitet hat.
So schrieb er auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ am 25. Januar 2019 folgenden Beitrag.
ELEFANTEN-AUS BEI CIRCUS KRONE?
Circus Krone wird bei der kommenden Tour erstmals in der Geschichte auf seine Wappentiere, die Elefanten, verzichten. Das legt zumindest ein genauer Blick auf die Homepage nahe. Die kommenden Tour soll erstmals kein „Nummernprogramm“, sondern eine komponierte Geschichte alla Circus Roncalli und Cirque du Soleil sein. Elefanten werden im Programm nicht mehr aufgeführt. Reagiert Circus Krone damit auf die Pechsträhne der letzten Tour mit Elefantenausbruch und Unfall in der Manege und/oder die anhaltende Kritik aus der Bevölkerung? Es wäre ein erster Schritt hin zu einem modernen, zeitgemäßen, tierfreien Zirkus.
Es bleibt abzuwarten, wie sich Krone selbst dazu äußert und wie es mit den Elefanten weitergehen wird?
Als er dann in den Kommentaren dazu aufgefordert wurde, diese Quellen zu belegen, fing er auf einmal an rum zudrucksen!
So schreib er in einem Kommentar:
wir gehen mit solchen Info bewusst raus und nicht ohne Anlass bzw. verlässliche Quellen 😉
Facebook
Selbst als die ersten Kommentare ihm bestätigten, dass die Elefanten sehr Wohl mit dabei sein werden, antwortete er schnöde „nö“.
Auch als jetzt der Tourneeplan in der Presse veröffentlicht und die Elefantenshow mit angekündigt wurde, scheint Herr Simon Fischer immer noch der festen Überzeugung zu sein das seine Quelle sollte diese überhaupt existieren, die Wahrheit gesagt habe.
Im April schlägt Circus Krone auf der Theresienwiese auf
Auch seine Frau, die Circusdirektorin Jana Lacey-Krone, wird Teil des neuen Programms sein. Sie präsentiert gemeinsam mit James Puydebois aus Frankreich eine neu arrangierte Nummer mit zwei Elefanten. Der elfjährige Sohn von Jana Lacey-Krone und Martin Lacey Junior, Alexis, wird mit seiner zwölfjährigen Cousine Shirin eine Kameldressur vorführen. Hans-Ludwig Suppmeier wird mit jungen Araberhengsten die „Körbchen-Pferde“, einer Paradenummer der verstorbenen Direktorin Christel Sembach-Krone, in neuer Choreographie aufführen. Besonders für die jungen Zuschauer wird das Duo Segway aus Kasachstan auf Hoverboards, also eine Art elektrisch betriebenes Skateboard, durch die Manege sausen. Die beiden Frauen zeigen Partner-Kunststücke.
Für Lacher sorgen soll das Trio Balder aus Portugal, bestehend aus Weißclown Emiliano und die beiden dummen Auguste Berty und Sydney. Vom 4. bis 14. April wird der Circus Krone dann ein Zircuszelt auf der Theresienwiese aufschlagen und das Programm „Mandana – Circuskunst neu geträumt“ als Weltpremiere zeigen.
Wenn Simon Fischer von verlässlichen Quellen spricht!
Also entweder sollte Herr Simon Fischer einmal seine Quellen prüfen von denen er behauptet es seien verlässliche Quellen, oder er solle einfach mal aufhören mit seinem Rumgestalke von Zirkussen und endlich einmal die von ihm angeblich gesehene Tierquälerei belegen.
Wie seine angeblichen Beweise von Tierquälereien durch ausgebildete Veterinärmediziner in der Luft zerrissen werden, konnte man am Beispiel des Jura Zoos sehen.
Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.
Es ist unverständlich wie Hunderte von verschiedenen Veterinärmedizinern, die wöchentlich die Tiere direkt begutachten, diese Tierquälerei nicht erkennen können. Herr Simon Fischer hingegen scheint ein Hellseher zu sein, traut er sich doch nicht näher als fünfzig Meter an einen Zirkus heran
Dummes Rum Gequatsche kennt man ja bereits zur Genüge von Tierrechtlern.
Erstaunlicherweise sind es hier nicht nur die Medien, sondern normale Menschen, die PeTA hier die reine Hetze vorwerfen. Auf Twitter und Facebook fliegen PeTA gerade ihre Äußerungen um die Ohren!
Karl Lagerfeld ist Tod. Und natürlich müssen solche menschlichen Ereignisse von den radikalen Tierrechtlern und einigen Veganern genutzt werden, um über einen verstorbenen Menschen zu hetzen.
So wandelte PeTA Deutschland den verstörenden Kommentar der 1. Vorsitzenden so ab, dass man Karl Lagerfeld nur als Erzfeind bezeichnete.
„Karl Lagerfeld ist tot.Sein Ableben markiert das Ende einer Ära, in der Pelze und Exotenleder als etwas Erstrebenswertes galten. Allen Menschen aus dem Umfeld unseres ehemaligen Erzfeindes möchten wir als PETA unser tiefes Beileid aussprechen.“ – Ingrid Newkirk
Facebook PeTA Deutschland
Aber auch in dem Facebook Post flogen PeTA die Kommentare um die Ohren, sodass man sich hier nicht einmal selbst mehr traute, sich in die Debatte ihrer führerlosen und stupiden Gefolgsleute, mit Menschen, denen Anstand und Würde eines Menschen noch etwas bedeutet, sich einzumischen.
So ließ man den Hass von PeTA auf die Person Karl Lagerfeld freien Lauf!
Die People.com schrieb: „PETA kommt wegen schockierender „grausamer“ Reaktion auf Karl Lagerfelds Tod unter Beschuss“ people.com
Auch auf der Deutschen Facebook Seite von PeTA hagelt es Kritik:
Lara Di G*** Leicht Empathielos nochmal über jemanden herzuziehen, der gestorben ist. Danach halbherzig sein Mitleid kund zu tun, macht es auch nicht besser.
Bei solchen Ereignissen zeigt es sich, welche Menschen tatsächlich Empathie besitzen. PeTA und andere radikale Tierrechler behaupten zwar immer sie besäßen Empathie, doch fehlt diese letztendlich gänzlich. Sie nutzen das Wort Empathie, nur um ihre Straftaten zu rechtfertigen. Das sie dadurch in einem gesellschaftlichen Konflikt geraten ist ihnen egal.
Das schreckt diese nicht davor zurück, populistisch den Tod eines Menschen zu nutzen und diesen mit Schmutz zu bewerfen. Dass hinter diesem Menschen in dieser schweren Stunde auch Angehörige stehen, die in tiefer Trauer stecken, ist ihnen dabei egal. Es geht eben immer nur darum, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Sei es wirtschaftlich, oder seelischer Natur.
Recherchen brachten wieder einmal Wundersames über den ehemaligen Diplomzoologen Peter Höffken zutage. Sein Diplom löste sich nach einer Strafanzeige von GERATI förmlich in Luft auf!
GERATI erstattete im Oktober 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132a StGB. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte PeTA, ihren Mitarbeiter Peter Höffken vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten. Seit diesem Tage wird zu keiner Zeit das Wort Diplom mit Peter Höffken in Verbindung gebracht! Man darf sich schon Fragen, ob dieses Diplom eine reine Erfindung von PeTA war?
PeTA ist im Tierschutz nicht tätig, sondern eine reine Marketingfirma, die nur Texte verfasst!
So ist es auch nicht verwunderlich, dass man von PeTA Mitarbeitern auf verschiedenen Plattformen im Internet Artikel findet. Warum diese nicht sich aktiv um Tiere kümmern, wie sie immer wieder vorgeben, zeigt nur eins, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern rein um den Spendengewinn, den man erzielt. Selbst die Stiftung Warentest und auch weitere Medien warnten bereits vor dem Spesenbetrug den PeTA immer wieder begehen zu scheint.
Bei PeTA schreibt man SEO basierte Texte nur um Aufmerksamkeit für die Marke PeTA zu erhalten. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, Lügen zu verbreiten. Ziel ist es Spenden zu generieren und keinen einzigen Cent in den Tierschutz zu stecken, wie diese folgende Analyse der Ausgaben von PeTA belegt!
Seit der Strafanzeige von GERATI fällt in Zusammenhang mit Peter Höffken, dass Wort Diplom nicht mehr!
So fand ich bei meiner Recherche wieder einmal einige Artikel, die man von PeTA im Internet verbreitet. Dieses Mal auf den Gelben Seiten! Mir ging es natürlich nicht um die Lügenartikel, die man von PeTA dort verfasst hat, sondern um die Vorstellungen der Autoren, die für PeTA diesen Müll veröffentlicht hatten!
Peter Höffken
Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.
Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.
Nun auch hier findet man kein einziges Wort, welchen Abschluss Peter Höffken erreicht hat! Dass es irgendwie schon sehr schwachsinnig klingt, wie man mit einem Geografiestudium zum Diplomzoologen werden kann, sollte dabei eigentlich jeden auffallen!
Aber auch Dr. Edmund Haferbeck hatte ja bereits im Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken einräumen müssen, dass jener ein Geografie Studium belegt habe. Ein Vorzeigen des angeblichen Diploms, was ja eigentlich das Fachwissen von Peter Höffken belegen würde, lehnte dieser mit der Begründung ab, dass man befürchte, einen Shitstorm gegen die Universität zu verursachen!
Hallo Herr Haferbeck ich bin nicht PeTA, die mit Mailbombing Attacken Computersysteme versucht lahmzulegen!
Und warum soll man einen Shitstorm gegen eine Universität führen, wenn doch das Vorzeigen des Diploms wie schon erwähnt, das Expertenwissen bestätigen würde. Ich glaube kaum, dass es zu spontanen Demonstrationen vor dieser Universität kommen würde, oder irgendjemand sich auch die Arbeit machen würde eine E-Mail an diese Uni zu schicken, nur weil ein gewisser Herr Peter Höffken seinen Abschluss da gemacht hat. Wir sind eben nicht PeTA!!!
Auffällig ist auch, dass Peter Höffken tunlichst vermeidet, die Universität, an der er angeblich studiert haben möchte zu benennen. Aber auch hier hat Dr. Edmund Haferbeck auf Rückfragen von Medien in Bezug auf die Vorwürfe von GERATI eine Erklärung parat.
Man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA geändert und verzichte nun auf akademische Titel, so Haferbeck gegenüber der Presse! Allein schon, dass überall Dr. Edmund Haferbeck steht und auch in den Medien geschrieben wird, belegt diese Lüge. Aber es kommt noch besser. Andere studierte „Fach„-kräfte, die bei PeTA arbeiten, geben bei den Gelben Seiten sehr wohl ihren Abschluss und ihre Universität an!
Hier drei Beispiele die ich gefunden habe!
Frank Schmidt
Der Diplom-Sozialwissenschaftler Frank Schmidt ist seit 2012 als Fachreferent für PETA Deutschland tätig. Als Experte für Tiere in der Bekleidungsindustrie informiert er über Haltungsbedingungen, politische Entwicklungen sowie über Wirtschaft und Handel mit tierischen Materialien. Ob Nerz, Krokodil, Angorakaninchen oder Schaf – der Fachreferent ist mit den Missständen hinsichtlich internationaler Haltungsbedingungen vertraut und genauestens über politische und juristische Entwicklungen informiert. Er beschäftigt sich außerdem mit veganer Mode, synthetischen Alternativen zu Pelz, Leder, Wolle, Daunen und Co. sowie Innovationen auf diesem Gebiet.
Vanessa Reithinger schloss ihr Wildtiermanagementstudium an der Hogeschool Van Hall Larenstein in Leeuwarden (Niederlande) 2013 ab und ist seit 2014 als Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland tätig. Sie ist Ansprechpartnerin für die Themenbereiche Jagd, Angeln, Stierkampf, Brieftaubensport sowie Tiere in Funk und Fernsehen.
Ein besonderes Fachgebiet der Expertin sind die ökologischen und wildbiologischen Auswirkungen der Jagd. Über rechtliche Entwicklungen – wie Änderungen der Landesjagdgesetze oder der gesetzlichen Regulierung der Verwendung bestimmter Fallen – ist sie stets informiert und auf dem neuesten Stand.
Bei Verstößen gegen die Landesjagdgesetze oder anderen Straftaten wie Angelwettbewerbe oder Catch & Release-Praktiken im Angelsport kann Reithinger die juristischen Schritte, die PETA zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter einleitet, erläutern und über die Hintergründe informieren.
Lisa Wittmann ist seit 2013 als Fachreferentin für Ernährung und Agrarwissenschaften bei PETA Deutschland beschäftigt. Ihr Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim schloss sie mit einem Master of Science ab. Wittmann ist Expertin für die Themenbereiche der konventionellen und ökologischen Tierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung. Über gesetzliche und politische Veränderungen auf diesem Gebiet ist die Fachreferentin stets informiert. Leitet PETA Deutschland bei Tiertransporterunfällen oder Stallbränden rechtliche Schritte ein, kann sie die Hintergründe erläutern und mit fundierten Quellen belegen. Aufgrund ihrer Masterthesis über den Einfluss veganer Kost auf die Darmflora von Hunden sowie langjähriger persönlicher Erfahrung ist die vegane Hundeernährung ein weiteres Fachgebiet der Agrarwissenschaftlerin.
Nun warum wohl Herr Peter Höffken seine Uni und seinen erfolgreichen Abschluss hier unterschlägt, bleibt fraglich und unverständlich. Wieso er seit der Strafanzeige von GERATI, seine angebliche Titelbezeichnung selbst unterschlägt und sich damit unterwert verkauft, dazu darf sich jeder selbst seine Gedanken machen!
Gestern war es endlich so weit. Der Finanzausschuss hatte in einer öffentlichen Sitzung zum Thema „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ geladen.
Nach dem Ende der Sitzung telefonierte ich mit einem Besucher dieser Sitzung, der diese Verfolgte. So kann ich aus zweiter Hand berichten.
Um den ganzen Werdegang erst einmal zu verdeutlichen, muss man etwas ausholen. Der Finanzausschuss kann hier keinen Beschluss fassen und darum ging es auch nicht. Die Bundesregierung hat den Finanzausschuss beauftragt, sich intensiv mit dem Antrag zu beschäftigen. Dazu hat der Ausschuss wie in diesem Fall, Experten eingeladen, um sich ein umfangreiches Bild machen zu können.
Der Finanzausschuss arbeitete eine Empfehlung aus, die dann dem Deutschen Bundestag übergeben wird. Hier erst kommt es zu einer Diskussion zu diesem Antrag, der letztendlich in einer Abstimmung endet.
Finanzämter kennen den Unterschied nicht zwischen Tierschutz und Tierrechtsverein!
Dieses verdeutlichte auch Initiator und Antragsteller dieses Antrags Gero Hocker in einer Stellungnahme auf Facebook!
Aber es wurden noch weitere Punkte angesprochen, die letztendlich durch die Medien der Bevölkerung vorenthalten wurden. Ein Einbruch in einem Stall ist und bleibt eine Straftat. In dem Urteil, wo ein Richter eine Verurteilung der Straftäter ablehnte und die Einbrecher angeblich sogar noch lobte und zu Fortsetzung ihrer Arbeit aufforderte, waren ganz andere Voraussetzungen vorhanden.
Die Tierrechtler wussten angeblich bereits vor ihrem Einbruch, dass es in diesem Stall Missstände geben sollten.
Sie informierten das zuständige Veterinäramt vor dem Einbruch
Das zuständige Veterinäramt unternahm nichts
erst dann, hat man den Einbruch begangen und die Tierhaltung dokumentiert
Dieses Vorgehen hat aber nichts mit dem von Soko Tierschutz und PeTA zu tun. Diese brechen willkürlich in Ställe ein und fordern sogar öffentlich dazu auf, dieses zu tun. So sagt Dr. Edmund Haferbeck Leiter der Rechtsabteilung bei der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V.
Straftaten von Tierrechtleren seien ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!
Zitat. Dr. Edmund Haferbeck
Letztendlich kam man zu dem Konsens bei dieser Anhörung, dass in jedem Fall, die Finanzämter angehalten werden müssen, sich die Vereinsführung und die Mitglieder genauer anzuschauen.
Besser wäre es wohl ein Überwachungsgremium zu schaffen, der außerhalb des Finanzamtes agiert und ehern die Arbeit gemeinnütziger Vereine bewertet, als nur rein den finanziellen und steuerrechtlichen Aspekt, den sich das Finanzamt sich anschaut.
Ein Blick auf die Finanzen lässt an der Arbeit der Finanzämter Fragen offen!
Aber auch hier kann man sich bereits Fragen wie Finanzbeamte arbeiten, die einem Verein wie PeTA die Gemeinnützigkeit gewähren, der keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckt, und über 40 Prozent alleine in den Gehältern fließen lässt. Von den Werbekosten bei PeTA ganz zu schweigen!
Lustig fand ich dann die Pressemitteilung von PeTA dann schon, die sich dann auf einmal als Tierschutzorganisation darstellte, wo sie doch sonst immer darauf besteht, keine Tierschutzorganisation zu sein, sondern die größte Tierrechtsorganisation!
Stuttgart / Berlin, 12. Februar 2019 – Am 13. Februar befasst sich der Finanzausschuss des Bundestags im Rahmen einer öffentlichen Anhörung mit dem Antrag der FDP-Fraktion „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“. Der vor allem gegen die Tätigkeit der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. gemünzte Antrag wurde federführend vom Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker initiiert.
Unten neben dem Impressum liest man auf derselben Seite dann Folgendes!
PETA Deutschland e.V. ist Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
Nun man weis bei PeTA wahrscheinlich selbst nicht, zu welcher Gattung man sich zählen soll. Das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen wurde höchst richterlich bereits bestätigt und kann immer wieder nachvollzogen werden!
Man ist ja bereits vieles vom selbst ernannten Veganerpapst Attila Hildmann gewohnt. Doch jetzt scheint er sein eigenes Marketinggrab zu schaufeln!
Im November 2017 kündigte Attila Hildmann in seinem Größenwahn an, 30 Prozent des Absatzmarktes von Red Bull übernehmen zu wollen.
Nun so ganz scheint dieser Traum letztendlich nicht in Erfüllung gegangen zu sein! Es ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er mit solchen verbalen Äußerungen potenzielle Märkte angreift, nur weil sie sein überteuertes Getränk nicht in den Verkauf nehmen wollten.
Dieses Mal scheiterte er bei der Drogeriekette „dm“. Diese lehnte es ab, das Daisho Getränk in den Vertrieb zu nehmen. Als Begründung gab man an, dass man das Design der Dosen zu brachial und brutal für ihre Märkte finde.
Da platzte Attila Hildmann gleich wieder einmal der Kragen!
So postete er auf Instagram folgende Stellungnahme.
„Ich persönlich kauf nicht mal Klopapier bei dm nachdem, was ich alles über sie gelesen habe! Der langjährige Partner Alnatura wurde damals verklagt, die Produkte danach durch dms neue eigene Bio-Linie ersetzt. So hat es vordergründig erstmal nichts mit Daisho zu tun, aber Daisho ist Samuraimarke: illoyales ungerechtes Verhalten ist das Allerletzte!“
Instagram
und weiter äußerte er sich:
„Ich würde Rossmann sogar anbieten für sie kostenlos als „Deutschlands Veganpapst“ als Profi-Berater im Bereich Bio und Vegan tätig zu werden, um mehr Kunden von dm zu bekommen, einfach so! Weil dms Feinde sind Daishos Freunde und das wird auch immer so bleiben!“
Eigentlich sollte man doch versuchen, seine Produkte bei jedem Vertrieb unterzubringen. Und wenn er jetzt so laut rum grölt, dass er zur Konkurrenz geht und dazu noch als Bonus kostenlose Werbung anbietet, zeigt, wie tief er letztendlich gesunken ist.
Viele Unternehmen werden sich diese Vorgehensweise anschauen und mit Sicherheit von vornherein ein Gespräch ablehnen, wenn man Gefahr läuft, so mit Dreck in den öffentlichen Medien beworfen zu werden, nur weil das Produkt von Attila Hildmann doch nicht in das Konzept passt.
So wird es nichts mit den 30 Prozent Marktanteil von Red Bull. Wenn er so weitermacht, wird er wohl oder übel die restliche Ware auf eBay verscherbeln müssen, weil niemand mit ihm noch Geschäfte machen möchte.
Der Politik scheint dieses Thema sehr wichtig zu sein! Anstatt wie üblich hinter verschlossenen Türen zu beraten, gibt es jetzt zum Thema Gemeinnützigkeit vor radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA eine öffentliche Sitzung!
Wie der FDP Politiker Gero Hocker auf seiner Facebook-Seite bekannt gab, findet die Anhörung am kommenden Mittwoch, dem 13.02.2019 zwischen 11:30 und 13:00 Uhr statt.
Die Sitzung ist öffentlich und findet im Paul-Löbe-Haus im Sitzungssaal E400 in Berlin statt. Man muss, möchte man daran teilnehmen sich kurz vorab registrieren. Weitere Infos entnehmen sie dem Facebook-Beitrag von Gero Hocker.
Tierrechtsvereine behaupten man wolle sie ausschalten!
Dieses ist wie immer reine Propaganda. Natürlich können sie weiter ihre Vereine betreiben. Das Einzige, was wegfällt, ist die Gemeinnützigkeit und somit der Steuervorteil.
Es kann und darf nicht sein, dass der Staat Straftaten der Tierrechtsbewegung, bei denen Tiere und Menschen zu Schaden kommen, finanziell durch einen Steuervorteil unterstützt. In diesem Fall würde sich der Staat ja der Finanzierung von Straftaten schuldig machen!
Natürlich können diese Vereine dann weiter agieren. Es handelt sich bei diesem Gesetzesvorstoß also nicht um ein Verbot. Mittlerweile ermittelt selbst der Staatsschutz in Fällen von Übergriffen von Tierrechtlern. Wie im Fall des Einbruches in einem Stall wo der Strom abgeschaltet wurde und dabei 900 Schweine ums Leben kamen.
PeTA bezeichnet solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Nur verstoßen diese gegen geltendes Recht und können somit nicht gemeinnützig sein. Herr Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bezeichnet seine Straftaten gern als zivilem Ungehorsam! Bitte soll er machen, aber dann nicht unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit, denn diese ist von der Einhaltung geltender Gesetze und den Gemeinschaftsstandards der Bevölkerung abhängig.
PeTA handelt gegen eigene Satzung!
PeTA änderte ja seine Satzung und eigentlich darf sich jeder jetzt bei PeTA als ordentliches Mitglied bewerben. Nur reagiert PeTA überhaupt nicht auf diese Bewerbungen, sodass dieses ein Verstoß gegen die Satzung ist. Und allein dieses ist gemeinnützigschädlich!
Also warten wir gespannt auf das Ende der Anhörung und den Mitteilungen von Gero Hocker am Ende der Sitzung in den sozialen Medien.