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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA Schergen verhaftet

    Endlich konnten einige von PeTA (als wichtigstes Bestandteil der Tierrechtsarbeit) verhaftet werden. Sie konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden.

    Drei PeTA Schergen konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden, als diese in den Ortskreisen Werlte und Lourup (Landkreis Emsland) insgesamt neun Hochsitze zerstörten. Bei den drei festgenommenen wurde das Tatwerkzeug sichergestellt.

    Die Straftäter, die von PeTA immer als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet werden, tarnten sich mit Jagdkleidung und waren in einem Geländewagen aus dem Landkreis Ammerland unterwegs.

    Die Täter kennzeichneten ihre Straftaten mit den üblichen ALF Symbolen. Der Sachschaden liegt laut der Aussage der Jagdpächter, bei über 10.000 €. Diese erstatteten selbstverständlich sofort Strafanzeige gegen diese Peta-Schergen.

    Die Polizei bittet um Mithilfe!

    Wer zu den Straftaten sachdienliche Hinweise liefern kann, sollte sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05952 93450 melden.

    Man darf gespannt sein, ob PeTA Deutschland hier die Rechtsanwälte stellt und die Kosten der Verteidigung, die aus Spendengeldern für den Tierschutz stammen, übernimmt.

    Man darf nur hoffen, dass die Polizei endlich einmal die Ermittlungen auf die Auftraggeber aus dem Umfeld von PeTA ausweitet und diese zur Verantwortung zieht. Es wäre doch einmal ein schönes Bild, wenn Rechtsberater Herr Dr. Edmund Haferbeck, von dem die zitierten Äußerungen stammten, sich in einem Wald einfinden und die zerstörten Werke wieder aufbauen müsste.

    Ich glaube, das würde ein großes Medienecho hervorrufen. Jedenfalls mehr als wenn sich eine PeTA – Prostituierte (ich möchte diesen Berufsstand natürlich nicht beleidigen), die sich nackig und blutverschmiert auf die Straße legen!

    ALF keine Organisation

    Die ALF – Animal Liberation Front, ist keine Organisation. Hier darf jeder, Straftaten in deren Namen begehen und das unter dem Deckmantel des „Tierrechts“. Dabei scheut man weder vor Brandstiftung noch vor tätlichen Angriffen zurück. PeTA lebt dieses ja in ihren Werbemessages vor. So werden Männer mit Baseballschlägern gezeigt, die eine wehrlose Frau verprügeln, nur weil diese einen Pelz trägt. Wenn dann noch der Oberrechtsberater Haferbeck davon spricht, dass diese Straftaten Peanuts bzw. Bagatellen seien und eine Terrororganisation nach dem Vorbild, der Al Qaida ankündigt, dann ist für solche Straftaten Haus und Hof geöffnet.

    Nach meinem juristischen Verständnis begeht Haferbeck im Auftrag von PeTA hier mindestens den Straftatbestand der Anstiftung zu schweren Straftaten!

  • Neue PeTA Satzung nur Makulatur!

    PeTA hat ja vor Kurzem ihre Satzung geändert! Jeder darf nun offiziell Mitglied bei PeTA werden. Nur scheint dieses nicht so zu stimmen!

    Am 1. Januar habe ich PeTA dann meine offizielle Bewerbung zugesendet. Um ganz sicher zu sein, das PeTA diese auch erhält habe ich diese per Fax und per E-Mail versendet.

    Wer jetzt aber denkt, dass bei PeTA ein einziger der 60 Angestellten sich dafür zuständig hält, den Eingang in irgendeiner Form zu bestätigen der wird da wie zu erwarten enttäuscht werden.


    Ich bewerbe mich bei PeTA

    Warum der Sinneswandel von PeTA?

    PeTA Deutschland e.V. wurde von seitens der Landesregierung Baden Württemberg das Verbandsklagerecht verwehrt. PeTA selbst sei kein demokratischer Verein und würde die Posten der Vereinsführung auf Vetternbasis untereinander verteilen. PeTA klagte gegen diese Entscheidung und verlor erstinstanzlich. Daraufhin legte PeTA Berufung gegen dieses Urteil ein. Ein Urteilsspruch zu der Berufung steht noch aus.

    Ende letzten Jahres änderte dann PeTA still und heimlich seine Satzung!

    Schreibt PeTA ansonsten jeden Tag mehrere Pressemittelungen über irgendwelchen Mist, findet eine Satzungsänderung den Weg nicht zu einer Newsmeldung. Warum wohl?

    Mit der Satzungsänderung hat jeder jetzt ein Recht ein offizielles Mitglied von PeTA zu werden und kann als Mitglied somit auch Einsicht in die Unterlagen des Vereins verlangen! Über einen Mitgliedsantrag muss der Vorstand entscheiden und diese Entscheidung auch mitteilen.

    Nur scheint dieses PeTA nicht bewusst zu sein, dass sie gerade hier einen Verstoß gegen ihre eigene Satzung begehen. Damit ist diese Satzung anfechtbar.

    PeTA versucht ein Imagewechsel!

    Der Verein PeTA gerät nun auch durch die Medien immer mehr unter Druck. So hat die PeTA eigene Rechtsabteilung einen ZDF-Beitrag über PeTA mit einer Abmahnung entfernen lassen. Auf diesen Beitrag habe ich Bezug nehmend auf die Veröffentlichung von Gero Hocker (Bundestags FDP Politiker), in diesem Video reagiert.

    Alte Aussagen, die noch vor Monaten großspurig verkündet wurden, sollen jetzt in den Tiefen des Internets verschwinden. Dazu fehlen folgende Aussagen wie zum Beispiel die von Edmund Haferbeck, der großkotzig die Behauptung aufstellte das die Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierechtarbeit sein.

    Das solche Aussagen in den letzten Wochen über 900 Schweine zum Opfer fielen interessierte PeTA wieder einmal nicht. Die prophylaktische Strafanzeige gegen den Verursacher wurde von PeTA nicht gestellt. Dieses lässt bereits tief blicken, wenn PeTA nach einen Lkw-Unfall mit toten Sprotten eine Strafanzeige stellt, aber nicht wenn jemand in den Stall einbricht und dabei Tiere, in diesem Fall 900 Schweine getötet werden.

    Ein Schelm, wer dabei auf den Gedanken kommt, dass der Täter direkt bei PeTA zu finden sei.

    Auch lobte Edmund Haferbeck den Terrorismus bereits hoch und kündigte eine Terrororganisation der Tierrechtsbewegung vergleichbar wie die Al Qaida an.

    Diese Aussagen findet man nur noch in diversen Archiven im Internet. So verwundert es auch nicht, dass man bei PeTA die Behauptung löschte, man würde über 80% der Spendeneinnahmen direkt in Kampagnen für den Tierschutz stecken. Diese Einsicht kam prompt, nach dem GERATI diese Aussage als Lüge aufdeckte!

    Dieses muss man immer wieder an die Öffentlichkeit bringen, da PeTA wie man mit der Satzungsänderung sieht, zwar auf gesetzestreue einschwenkt, jedoch diese Satzung wie man mit meiner Bewerbung sieht, nicht umsetzen möchte. 

    Die alten Säcke mit ihren Vereinsposten wollen unbedingt mit allen Mitteln verhindern, dass ihre Plätze infrage gestellt werden und PeTA sich letztendlich dem wahren aktiven Tierschutz widmet! 

  • Ominöse Pressemitteilung von Frank Albrecht ist ein Lacher (24)

    Der Endzoo Betreiber Frank Albrecht präsentiert auf Facebook eine angebliche Pressemitteilung und gibt sich dazu der Lächerlichkeit preis.

    Verwunderlich ist es schon, dass Frank Albrecht eine angebliche Pressemitteilung nur auf Facebook veröffentlicht. Auf seiner allein betriebenen Webseite Endzoo.de findet man unter dem Bereich Presse jedenfalls keine derartige Pressemitteilung.

    Anstatt sich mit so einer dummen Pressemitteilung zu beschäftigen, wäre es ja einmal interessant, dass Herr Frank Albrecht die im Raum stehenden Vorwürfe der Veruntreuung von Spendengeldern, durch seine seit über einem Jahr angekündigten transparenten Jahresbericht für das Jahr 2017 aus dem Weg räumt. Aber als ein Mann Verein schafft er es wahrscheinlich nicht die erforderlichen Steuerunterlagen zu sortieren, oder hat er doch etwas zu verbergen?

    Aber schauen wir uns einmal seinen stupiden Facebook Beitrag genauer an!

    PRESSEMITTEILUNG #01/2019
    30.01.2019

    Zoo-Gefangenschaft Münster bringt Menschen und Geparde in Gefahr

    Tierrechtler erstatten Anzeige wegen „Schnupperkurs“ mit Geparden

    Facebook EndZOO International

    Dramatischer kann man sich nicht zu einem Workshop Angebot äußern. Da Frank Albrecht eine Anzeige erstattet haben möchte, schaut sich GERATI diesen Facebook-Beitrag noch genauer an.

    Um es vorwegzunehmen bei dem Schnupperkurs des Allwetterzoo Münster, handelt es sich um ein Angebot für Interessenten am Beruf des Tierpflegers. Dieses kann man auf der Webseite des Zoos eindeutig herauslesen.

    Wo Frank Albrecht das Thema Geparde hernimmt, kann er wohl selbst nicht erklären!

    Schnupperkurs Tierpfleger

    Was genau machen eigentlich die Tierpfleger bei uns im Allwetterzoo? Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen aus? Mit unserem Schnupperkurs Tierpfleger kannst du 180 Minuten unseren Tierpflegern über die Schultern schauen und natürlich auch bei der Arbeit mithelfen! Welche Reviere wir im Angebot haben und weitere Informationen bekommst du von Frau Dr. Kirmse!

    Die Anmeldung sollte spätestens 3 Wochen vor dem Zoo-Besuch erfolgen.

    Dauer und Kosten: 180 Minuten, 250,00 Euro pauschal inkl. Eintritt + Fotos + Aramark Gutschein
    Maximale Personenanzahl: 2 Personen, ab 16 Jahren
    Anmeldung: +49 251 8904 -360  (Dr. Nicole Kirmse)

    montags bis freitags von 9:00 bis 12.30 Uhr
    oder per Mail an kirmse@allwetterzoo.de

    allwetterzoo.de

    Wie man sieht, steht hier kein einziges Wort, dass dieses Angebot speziell auf Geparde ausgelegt ist. Aber schauen wir uns einmal an, wie dann unser Frankyboy, auf die Gepardenstory kommt.

    Nürtingen/ Münster – Mit einem besonders fragwürdigen „Schnupperkurs“ wirbt derzeit die Zoo-Gefangenschaft „Allwetterzoo Münster“ auf ihrer Facebookseite. Besonders zahlungskräftige Besucher*innen dürfen, in einem 250 Euro teuren „Kurs“, u.a. ihr Leben aufs Spiel setzen und Geparden direkt im Gehege „viel näher“ als andere Besucher*innen kommen. 

    Das Franky hier wieder seine stupide femele Ausdrucksform, die mittlerweile alle Tierrechtler abgelegt haben, zum Besten gibt, zeigt seine stupide Arbeitsweise auf.

    Gleichzeitig geht es hier nicht, um Besuchern einen Kick zu vermitteln, sondern Interessenten den Beruf des Tierpflegers nahe zu bringen. Und wie schon aufgezeigt geht dieses Angebot des Zoos in keiner Form, speziell um Geparden, wie sich Frank Albrecht sich es einbildet.

    Heftige Kritik an diesem unsinnigen, äußerst gefährlichen und grob fahrlässigen „Nervenkitzel“ übt heute die Tierschutz-, Artenschutz- und Tierrechtsorganisation „EndZOO Deutschland e.V.“.

    WAS MACHT FRANK ALBRECHT?

    Tierschutz-, Artenschutz- und Tierrechtsorganisation „EndZOO Deutschland e.V.“ ??? Wo und wann übt Herr Frank Albrecht mit seinem Miniverein Tierschutz- oder Artenschutz aus. Hier darf man wohl sagen, dass Frank Albrecht eine sehr große Einbildung besitzt. Von der Seite dieses angeblichen Vereins kommt seit Jahren nichts als sinnfreie Polemik.

    Die Organisation, die grundsätzlich ein Ende aller Zoo-Gefangenschaft durch Auslaufen fordert, sieht in solch einem nahen Aufeinandertreffen von Menschen und Geparden weder die Sicherheit der Besucher*innen, noch das Wohlergehen der Tiere gewährleistet.

    Ach Franky es gibt keine Zoo-Gefangenschaft, sondern es handelt sich dabei um Tiere in menschlicher Obhut. Zoos leben den wahren Artenschutz aus. Anders als Tierrechtler werden in Zoos Tiere gepflegt und gehegt und vom Aussterben bedrohte Tierarten erhalten.

    Auch ist eine solche Aktion pädagogisch äußerst fraglich und naturschutzfachlich wertlos. Ein solches Näherkommen vermittelt zudem in höchst fahrlässiger Art und Weise den Eindruck, dass Geparden vermeintlich zahme oder ungefährliche Raubkatzen seien. Doch Geparden sind alles andere als zahm. Solche zunächst friedlich und harmlos erscheinende Begegnungen können schnell kippen und zu einem Desaster führen.

    Diese Aktion sei für Frank Albrecht pädagogisch äußerst fragwürdig und naturschutzfachlich wertlos. 

    Wenn junge Menschen sich auf ihr Berufsleben vorbereiten möchten, ist es natürlich sinnvoll, einen Schnupperkurs in ihrem Traumberuf zu besuchen.

    Und wie kommt Frank Albrecht darauf, dass es sich dabei nur um Geparde handelt. Auf der Webseite und der Facebook-Seite des Zoos findet man keine einzige Aussage dazu das es expliziert nur um Geparde gehen sollte.

    So gab es in der deutschen Zoo-Gefangenschaft Rostock am 14.08.2015 einen Beinahe-Angriff der vermeintlich zahmen Gepardin MALIKA (Handaufzucht) auf eine Fotografin. Eine ebenfalls anwesende Wärterin konnte die Gepardin, gerade noch so von der Fotografin abhalten und diese in Sicherheit bringen.

    Und was hat dieser Vorfall mit einer Berufsausbildung zum Tierpfleger zu tun? Ach Franky man sollte erst mal nachdenken, bevor man solche Vorfälle als Belege postet. Aber es kommt noch besser von Franky. .

    Auch die niederländische Safari-Gefangenschaft „Beekse Bergen“ warb einst mit Fotos von Besucher*innen, die im Gehege hautnah mit Geparden posierten. Auch durften Besucher*innen unter Aufsicht der Wärter*innen den Raubtieren im direkten Kontakt Nahrung reichen. Bis 2007 ein Gepard eine Besucherin im Gehege tötete. Ab diesem Zeitpunkt war Schluss mit diesem Unfug. 
    EndZOO-Vorsitzender Frank Albrecht hat das zuständige Veterinäramt bereits gestern in einer Anzeige schriftlich dazu aufgefordert, diesen Unsinn sofort zu unterbinden und dauerhafte Auflagen zu erteilen.

    Hier beweist Franky, dass er überhaupt keine Ahnung von diesen Vorfällen hatte. Die getötete Besucherin drang illegal in das Gehege der Geparden ein. Sie stahl den Schlüssel für das Gehege und betrat das Gehege und wurde dort von den Geparden angefallen.

    Brüssel – Die 37-Jährige beschaffte sich nach Polizeiangaben auf noch unbekanntem Weg den Schlüssel zu dem Gehege im Tierpark Olmen bei Antwerpen. Nach Schließung des Zoos ging sie zu den Geparden, wo ein achtzehn Monate altes Tier sie tödlich verletzte. Die Tierschutzorganisation Gaia forderte wegen Sicherheitsmängeln die Schließung des Zoos. Die Zoodirektion wies die Vorwürfe energisch zurück.

    „Ihre Tierliebe ist ihr zum Verhängnis geworden“, erklärte die Familie der Getöteten, die von den Verwandten als „geistig leicht behindert“ beschrieben wurde. Die genauen Motive der Frau sind jedoch unklar. Die Antwerpenerin war Sonntagabend mit schwersten Verletzungen im Geparden-Gehege gefunden worden und wenig später gestorben. Die Frau war beim Zoo-Personal gut bekannt und galt als große Geparden-Liebhaberin, für eines der Tiere hatte sie eine Patenschaft übernommen. Am Sonntag hielt sie sich nach Ende der offiziellen Besuchszeit noch in der Cafeteria auf und ging dann nach draußen, angeblich um zu rauchen. Sie kam nicht mehr zurück und wurde erst später tödlich verletzt im Gepardengehege entdeckt.

    tagesspiegel.de

    Eine simple Google Suche hätte Frank Albrecht diesen Artikel angezeigt. Aber das kommt davon, wenn man nur einen polemischen und stupiden Beitrag verfassen möchte.

    „Die Leitung der Münsteraner Zoo-Gefangenschaft hat ganz offensichtlich nichts aus dem tödlichen Raubkatzenangriff im Jahr 2013 gelernt. Wer von den Risiken eines direkten Zusammentreffens weiß, aber dennoch seine Besucher*innen absichtlich Gefahren aussetzt, handelt unsere Meinung nach grob fahrlässig. Geparden sind, wie alle Raubkatzen, keine zahmen Schmusekätzchen.

    Ein Tierpfleger muss selbstverständlich näher als ein Besucher den Tieren kommen. Jedoch gibt es Vorschriften, die insbesondere bei Raubtieren einen direkten Kontakt zwischen Pfleger und dem Tier verhindern sollen.

    Auch im Fall aus dem Jahr 2013 spinnt sich Frank Albrecht wieder einen ein.

    Die Staatsanwaltschaft Münster geht von persönlichem Verschulden aus. „Wir konnten bei einem ersten Check nach dem Vorfall keinen Fehler an der Anlage finden“, sagte Oberstaatsanwalt Heribert Beck. Der Pfleger soll demnach vergessen haben, eine Klappe zwischen Außen- und Innengehege elektrisch zu schließen. Der zehnjährige Tiger war daraufhin bei der Fütterung durch die offene Luke nach außen gelaufen und hatte den 56-jährigen Pfleger angegriffen.

    tagesspiegel.de

    Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt, ist nicht einmal in der Lage eine simple Recherche durchzuführen. Dazu ist in der Regel jeder Laie befähigt.

    Auch leistet diese Aktion keinen Beitrag für den Natur- oder Artenschutz. Der Schutz unserer Natur und das Überleben von bedrohten Raubkatzen gelingt nur mit dem Vorleben von Akzeptanz, gebührenden Respekt und Ehrfurcht. Solch ein Näherkommen bewirkt genau das Gegenteil“, so ZOO-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.

    Lustig ist es schon, das Franky sich im letzten Absatz dann noch selbst degradiert. Es sollte keinem Verwundern, dass Frank Albrecht jede Position im Verein Endzoo einnimmt, da dieser wohl nur noch an Personalmangel leidet.

    Seine Unfähigkeit im Bereich Tierhaltung von Zoos, offenbart er mit diesem Beitrag gänzlich! Wenn in der angeblichen Strafanzeige genauso viel Unsinn steht, wie in diesem Facebook Beitrag, dann wird diese wohl ehern zur allgemeinen Belustigung des Veterinärarztes herhalten müssen.

    Und lieber Herr Frank Albrecht von EndZoo. Wie wäre es mit dem transparenten Jahresbericht von 2017, anstatt so einen Schwachsinn hier zu verfassen!

  • Ärzte gegen Tierversuche sind das noch Ärzte?

    Immer wieder hört man von dem Verein Ärzte gegen Tierversuche, der auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern wie zum Beispiel PeTA zitiert wird.

    Dieser Verein stellt sich hin und gibt die von radikalen Tierrechtlern bejubelte Behauptung aus, dass man auf Tierversuche in der Medizin gänzlich verzichten kann! Eigentlich sollten es gerade Ärzte besser Wissen, dass neue Medikamente generell in Tierversuchen untersucht werden müssen. Dieses schreiben die Gesetze vor.

    Jetzt verklagt dieser Verein eine Krebsforscherin, weil diese ihre genehmigten Tierversuche die über fünf Jahre liefen, um sechs Wochen verlängerte. Diese Wissenschaftlerin forschte im Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) an der Wirksamkeit einer bestimmten Virentherapie für das besonders bösartige Ewing-Sarkom, an dem vor allem Kinder leiden.

    Tierrechtler sind Menschenfeinde!

    Man darf sich fragen was diesen Verein Ärzte gegen Tierversuche bewegte, jene Wissenschaftlerin zu verklagen, die kranken Kindern helfen wollte. Hier darf man sich sehr Wohl die Frage stellen, ob die Ärzte in diesem Verein überhaupt noch befähigt sind sich als Arzt zu betiteln, wenn sie selbst Kindern die notwendige Hilfe versagen wollen.

    Anders wäre ja auch einmal interessant, was diese für wissenschaftliche Vorschläge haben, um den Krebs für Kinder und allgemein endlich auszumerzen. Mit so einem vorpreschen, Hand in Hand mit Straftätern der Tierrechtsbewegung, ist wohl ehern der falsche Weg. Es sei denn, man lege es in diesem Verein auch nur auf Polemik an.

    In diesem Fall, der angezeigten Krebsforscherin, steht nicht einmal fest, ob ein Straftatbestand vorliege. Dennoch prescht man, wie in der Tierrechtsszene vor, und verunglimpft einen Wissenschaftler der anderen Menschen hier in diesem Fall Kindern, helfen wollte.

    Dieses Vorgehen gefährdet nicht nur die einzelnen Forschungen an Krankheiten, sondern den ganzen Forschungsstandort Deutschland. Ein Friedrich Mülln von Soko Tierschutz schickt ein Mitglied ins MPI, der vor der Kamera Tierquälereien inszeniert, die letztendlich durch die Ermittlungsbehörden so nicht bestätigt werden konnte. Friedrich Mülln ruft zu einem „Spaziergang“ an die Wohnorte, wo MPI Mitarbeiter wohnen, und will dieses Menschen terrorisieren.

    Die wichtigen Forschungen wurden nun eingestellt. Super Deutschland, wie man sich durch solche Idioten den Wissenschaftsstandort zerstört!

    Und nein ich unterstütze keine Tierquälerei in Form von Tierversuchen. Diese sind jedoch notwendig, um dem Menschen zu helfen. Ich frag mich schon, was eine Ärztin jenes Vereins tun würde, wenn ihr Kind an einer Krankheit erkranken würde, die noch nicht erforscht wurde. Aber wahrscheinlich haben diese keine Kinder…

  • Die Inzuchtborniertheit von Frank Albrecht (23)

    Frank Albrecht, ein Mann Unterhalter, des nicht existierenden Vereins EndZoo zeigt wieder einmal seine Borniertheit auf und sorgt für den mittlerweile 23 Artikel hier auf GERATI!

    Frank Albrecht betitelt sich selbst als Zooexperte und zeigt immer wieder aufs Neue seine Unfähigkeit auf. Sein angebliches Expertenwissen habe er sich durch einschlägige Literatur angeeignet, gibt er selbst an. Welche Literatur dieser angebliche Experte gelesen haben möchte, bleibt offen. Den Anschein nach seinen Aussagen scheint es wohl ehern die Grimms Märchen gewesen zu sein.

    Anders lassen sich seine unglaubwürdigen Äußerungen nicht erklären. Frank Albrecht hat zu keinem Zeitpunkt in irgendeinem Zoo gearbeitet, oder durch ein Studium sich dieses Fachwissen angeeignet und ist somit mit keinem einzigen Zootier in einem direkten Kontakt getreten. Man kann also hier Feststellen, das Frank Albrecht ehern ein Scharlatan ist, als ein Experte wie er sich betitelt. Es verwundert dann auch nicht, dass ihn seine Geburtsstadt Hoyerswerda ihn zur „Persona Non Grata“ erklärt hat und er jetzt im Exil im Schwabenländle leben muss. Er schaffte es sogar aus der Vorgängerpartei der Linken, die PDS herauszufliegen, wie er selbst darlegte.

    Nachdem er auch von dem Verein PeTA unliebsam herausgedrängt wurde, gründete er den Verein EndZoo Deutschland e. V., der wie es den Anschein hat, nur durch ihn als Mitglied betrieben wird. So sollte es auch nicht verwundern, dass Frank Albrecht Ende Januar 2019, immer noch nicht seinen transparenten Jahresbericht veröffentlicht hat.

    Dafür ist er jetzt beim Thema Inzucht voll mit seiner Unfähigkeit dabei!

    Hier wieder einmal eine Glanzleistung von ihm!

    In diesem Facebook Beitrag versucht er zu erläutern, warum er sich so sicher ist, dass bei den beiden Flusspferden Inzucht betrieben wurde. Nun er hat schon mehrfach Schwachsinn verbreitet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Medien gänzlich auf seine stupiden Äußerungen verzichten.

    Nun GERATI möchte dennoch einmal, auf diesen verdummten Beitrag eingehen.

    Wenn man seinen dummen Beitrag sich anschaut, scheint Frank Albrecht eine Art hellseherische Begabung vorgaukeln zu wollen. Noch so eine Expertenfähigkeit von ihm. Wenn eine Abstammung nicht genau dokumentiert wurde, dieses wird erst seit den 80´er Jahren praktiziert, kann man von seitens dieses Möchtergernexperten immer die Aussage hören es handelt sich um Inzucht. Insbesondere wenn ein Tierbaby zu Tode kommt. Ja die beiden Eltern stammen aus verschiedenen Zoos, dennoch ist sich Frank Albrecht sicher, dass das Tierbaby Opfer von Inzucht sei.

    Ich weis nicht, welche Märchenbücher er gelesen haben will, um dieses feststellen zu können! Seine stupide Feststellung liest sich letztendlich so.

    Ja PLATSCH, Vater des aktuell verstorbenen Flusspferdbabys, kommt aus Frankfurt. Und KATHY, Mutter des verstorbenen Babys, kommt tatsächlich aus Berlin.

    Zwei unterschiedliche Herkunftsorte sind aber definitiv kein wissenschaftlicher Beleg dafür, ob beide Individuen mit einander verwandt sind, ob Inzestzucht (engste Inzucht, Inzucht = Verwandtschaftszucht) oder Inzucht (Verwandtschaftszucht) vorliegt.

    Facebook Account Frank Albrecht

    Nun warum lässt Frank Albrecht keinen DNA-Test machen, um diese Frage zu klären! Ach ja ich vergaß, er ist kein Experte und wird von einschlägigen Wissenschaftlern ehern ausgelacht. Weil so einen Menschen kann man einfach nicht ernst nehmen!

    Hätte er sich nur ein wenig mit der Materie beschäftigt, wie ich als Laie wüsste er, dass man in der Tierzucht auch die sogenannte Inzestzucht anwendet, um bestimmte Merkmale herauszustellen, oder das Überleben einer Art zu sichern.

    So findet man auf Wikipedia folgende Aussage zum Thema Inzucht bei Tieren!

    Unter Inzucht versteht man im Allgemeinen die Paarung relativ naher Blutsverwandter. In der Pflanzenzucht erfolgt dies durch Selbstung und Kreuzung möglichst naher Verwandter, um genetisch möglichst reinerbigeInzuchtlinien zu erhalten. In der Tierzucht erfolgt Inzucht durch Geschwisterverpaarung und die Rückverpaarung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Inzucht

    In der Süddeutschen Zeitung habe ich zu diesem Thema einen Artikel gefunden und dieser widerspricht komischerweise auch dem selbst ernannten Zooexperten. Dort heißt es:

    Inzucht macht Tiere nicht immer krank: Für viele Arten ist die Paarung mit nahen Blutsverwandten die einzige Möglichkeit, zu überleben. Ob sie zum Problem wird, hängt von ganz anderen Faktoren ab.

    sueddeutsche.de

    Wenn Herr Frank Albrecht einmal seine Gehirnzellen einschalten würde, müsste er eigentlich zu der Erkenntnis gelangen, dass Inzucht sehr wohl in der Tierwelt immer wieder vorkommt. Besonderes auf Inseln wie die Galapagos oder auch auf Komodo, wo die Komodowarane leben, ist Inzucht bei den Arten nicht auszuschließen und jeder Artgenosse ist in irgendeiner Weise miteinander verwandt. 

    Aber würde sich Frank Albrecht mit diesem Thema gewissenhaft befassen, könnte er nicht mehr solche bornierte Texte verfassen. 

    Aber was will man von einem auch erwarten, der selbst fast über seinen eigenen Mund eines Passfotos ein Copyright einfügt!

    29012019 frank Albrecht
    Facebook

    Nun Frank Albrecht ist einzigartig. Sein Erfahrungsschatz schafft es immer wieder zu komödiantischen Artikeln auf GERATI. Eins dürfte sicher sein. Hier werden noch weitere Artikel folgen, wo man sich über die Aussagen des Herrn Frank Albrecht Tod lachen kann….

  • Neue Empfehlungen von PeTA für Veganer

    PeTA berichtet in einen neuen Artikel über die zwangsweise vegane Ernährung von Nagetieren. GERATI schaut sich diesen Artikel an und leitet die PeTA Empfehlung weiter.

    In dem neusten Artikel auf Peta.de stellt PeTA die Frage „Nagetiere vegan ernähren – geht das?“ und liefert natürlich auch sofort einen Erfahrungsbericht! Dass dieser Erfahrungsbericht so nicht ganz stimmen kann, fiel GERATI natürlich sofort auf.

    In dem neuesten PeTA Artikel wird eine gewisse und einschlägig bekannte radikale Tierrechtlerin mit dem Namen Angela Böß von PeTA vorgeschoben. Sie kümmere sich seit Jahren um Nagetiere und ernährt diese auch rein vegan.

    Anzumerken ist, dass Nagetiere wie Hamster und Mäuse wie auch der Mensch auf tierische B12 Bestandteile angewiesen sind. PeTA stellt ja gern immer die Behauptung auf, dass Nagetiere in Versuchslaboren so nichts mit dem Menschen gemeinsam haben.

    Jene Angela Böß habe natürlich ihre Tiere aus schlechter Haltung übernommen. Wie diese Haltung bei den angeblichen Vorbesitzern aussieht, lässt PeTA wieder einmal offen stehen. Jedenfalls präsentiert PeTA mehrere Fotos, die suggerieren sollen, dass diese die Tiere von Frau Angela Böß zeigen.

    PeTA klaut ja schon gern einmal fremde Fotos und gibt sie für etwas ganz anderes aus.

    Dieses konnte ja GERATI bereits schon in dem folgenden Artikel beweisen.

    Auch im neuesten Artikel scheint mit den Bildern und dem suggerierten Aussagen von PeTA nicht übereinzustimmen. Das Titelbild Hamster in Kokosnuss stammt von Pixabay.

    Auch die beiden anderen Bilder können so nicht Tiere die von
    Angela Böß sein. Genau dieselben Tiere wurde bereits in einem anderen Artikel von PeTA verwendet, wo es allgemein um die vegane Ernährung für Haustiere geht.

    Aber insbesondere die beiden Springmäuse die PeTA präsentierte wurden durch eine Googlesuche dann doch gefunden!

    28012019 peta fake 1
    Die Ähnlichkeit der beiden Exemplare ist schon auffällig!

    Aber der größte Knaller in diesem Artikel ist folgende Aussage!

    Zwerghamster brauchen lebensnotwendig viel tierisches Eiweiß – das liest man überall in der Fachliteratur.

    (…)

    Nagetiere essen, ähnlich wie Kaninchen, Teile ihres Kots. Hierdurch bekommen sie wichtige Nährstoffe und so können sie auch ihren Bedarf an Vitamin B12 decken.

    peta.de

    Das ist doch einmal eine Aussage an alle veganer. Fresst doch eure eigenen Scheiße, damit ihr, genug B12 zu euch nehmt. Fakt ist wer ein Tier, das kein reiner Pflanzenfresser ist, zwangsweise vegan ernährt, ist ein Tierquäler. Somit outet sich diese Angela Böß als Tierquälerin. Hier sollten unbedingt die Behörden einschreiten und ein Haltungsverbot erlassen werden. 

  • Veganer sind nicht gesellschafts- und familienfähig!

    Eine Hochzeit ist eigentlich ein großes familiäres Lebensereignis, was man gern mit seiner ganzen Familie, Freunden und Bekannten teilt. 

    Eine australische Braut hat auf Facebook in einem Beitrag ihre Familie, zu ihrer Hochzeit ausgeladen und diese als Mörder bezeichnet, weil sieFleisch essen.

    Erstaunlicherweise erntete sie sehr viel Kritik von Veganern auf ihren Post. So schrieb ein Kommentator:

    Das hast du verbockt. Du kannst doch nicht deine Familie als Mörder bezeichnen

    Ein anderer wurde noch Kritischer und schrieb:

    Ich kann es total verstehen, dass man an seiner Hochzeit nur veganes Essen serviert, das ergibt Sinn. Aber Leute verbannen und sie Mörder nennen, ist einfach lächerlich.

    Daraufhin versuchte sich die Braut zu rechtfertigen und schrieb:

    Nur für den Kontext: Einige Familienmitglieder haben keine Einladung erhalten, weil wir keine Mörder zu Gast haben wollen. Unsere Hochzeit soll der glücklichste Tag in unserem Leben werden.

    Jetzt meldete sich ein Familienmitglied der Veganerin und schrieb und den Beitrag folgenden Kommentar:

    Was ist die schockierendste Erfahrung, die du je gemacht hast? Ich wurde gerade von einer Hochzeit ausgeladen, bei der ich Brautjungfer sein sollte, und das nur, weil ich keine Veganerin bin. Was es noch schlimmer macht: Sie gehört zu meiner Familie, ich bin mit ihr aufgewachsen.

    Das schien die Veganerin nun doch sehr getroffen zu haben, denn sie löschte ihren Beitrag, sodass alle Kommentare auf Facebook verschwanden. Dennoch schaffte es der Beitrag in die Medien. News.com.au schrieb einen Artikel darüber.

    Als normal lebender Mensch kann man bei solchen Aktionen nur mit dem Kopf schütteln!

    Anstatt auf solchen Familienfesten die eigene Lebensweise den Gästen einmal aufzuzeigen, wird immer nur mit Hass und Polemik reagiert. Letztendlich wundern sich dann die Veganer, dass man über sie nur ablästert. Aber mal ehrlich was bleibt einen auch anderes übrig bei solchen Aktionen. 

    Wer als Veganer seine eigene Familie als Mörder öffentlich auf Facebook betitelt, sollte wohl ehern mal einen Arzt aufsuchen, um sein Oberstübchen checken zu lassen. Weil hier schein wirklich was aus der Reihe zu laufen.

  • PeTA ist nun doch für Hundefleisch?!?

    PeTA spricht sich, öffentlich gegen das verzehren von Hundefleisch in einigen asiatischen Ländern aus und dann das hier…

    In Australien präsentierte PeTA einen gegrillten Hund und sorgt damit für Unverständnis! Einerseits möchte man das in den asiatischen Ländern, wo teilweise Hundefleisch sehr beliebt ist, dieses verbieten lassen. Anderseits sagt PeTA dann wieder mit so einer Aktion den Hundefleischliebhabern, dass es doch normal ist, was sie essen!

    Entweder können die Mitglieder von PeTA aufgrund ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr klar denken, oder es ist ihnen tatsächlich, scheiß egal, was solche Aktionen in anderen Ländern letztendlich für Aussagen bewirken. Ich persönlich warte ja nur darauf, dass PeTA vor einer Moschee ein gegrilltes Schwein präsentiert.

    PeTA jedenfalls scheinen religiöse Bestimmungen egal zu sein.

    Dieses beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Einerseits gibt sich ja PeTA selbst als christlich und betreibt die Webseite Christen für Tiere, wo man über Fleischesser herhetzt, andererseits schickt PeTA leicht bekleidete Mädchen in Indien in den Männereingang einer Moschee und sorgt fast für den Ausbruch eines religiösen Konfliktes.

    Dass dieses gerade in Indien durchgeführt wurde, wo eigentlich jeder wissen sollte, was dieses Land seit der Teilung in einen muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Staat Indien durchmachte, ist mehr als verwunderlich. Gerade wenn man sich dazu dann noch religiöse Minderheiten aussucht und den höchsten religiösen Feiertag bekämpfen möchte.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass PeTA in Deutschland ihren Jubelartikel kurz nach der Veröffentlichung des GERATI Artikels wieder löschte. 

    Was haben solche Aktionen mit Tierschutz zu tun?

    Rein gar nichts. PeTA möchte nur vegane Produkte bewerben, an denen sie wahrscheinlich selbst beteiligt sind, oder von dem Hersteller finanziell unterstützt werden. Es ist schon sehr verwunderlich, das einschlägige vegane Produzenten, den Weg nicht in eine PeTA Meldung finden. Atthila Hildmann oder den gescheiterten Vegan-Guru Andreas „Bär“ Läsker.

    Wer bei PeTA nicht in Form von Spenden investiert wird es auch zu keiner Meldung schaffen. Es geht PeTA also in erster Linie immer um das Geld und nicht um die Tiere, für die sie ja immer noch gemeinnützig sind.

  • Bündnis 90 / Die Grünen stellen erneut Antrag auf Wildtierverbot für Zirkusse im Bundestag

    Jedes Jahr aufs neue Versuchen es kleine Parteien und stellen Anträge auf ein Wildtierverbot für Zirkusse. Warum wohl kein einziger Antrag die Worte Enteignung und Berufsverbot in den Mund nimmt, ist für mich fragwürdig, da es nichts anderes ist.

    Auch die Grünen stellen die Behauptung auf, Zitat:

    In den letzten Jahren kam es bei der Zurschaustellung von Wildtieren an wechselnden Orten immer wieder zu Verstößen gegen tierschutzrechtliche Vorschriften.

    bundestag.de

    und fügen zu dieser Behauptung keinen einzigen Beweis an. Dass man auch bei den Grünen auf Beweise wert legt, zeigt der Verweis auf die Aussage der Bundestierärztekammer zu dem Thema Wildtierhaltung im Zirkus.

    Ich persönlich hatte bereits im Jahr 2017 das zuständige Veterinäramt in Lüneburg angeschrieben und nach dem Antrag der Linken, die die Behauptung aufgestellt hatten, Zitat:

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt.


    WWW.DIELINKE-LUENEBURG.D
    E

    Die Antwort, die ich vom zuständigen Veterinäramt erhielt, las sich dann doch ganz anders, als wie von „Den Linken“ in ihrem Antrag, der letztendlich abgelehnt wurde.

    Meine Anfrage an das Veterinäramt lautete:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkusse durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressemitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressemitteilung der Linken nicht herausschießen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.

    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?

    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    gerati.de

    Daraufhin erhielt ich vom zuständigen Veterinäramt folgende Antwort!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    gerati.de

    Halten wir also einmal fest!

    Von 23 von den Linken bezeichneten Verstößen waren es gerade einmal drei Verstöße, die ein Bußgeld zur Folge hatten. Diese drei Fälle hatten aber rein gar nichts mit Tierschutzverstößen zu tun, sondern aufgrund Verletzungen von Anmeldefristen!

    Wie kommen dann die Grünen dazu eine Behauptung aufzustellen, dass es immer wieder zu Verstößen des Tierschutzgesetzes gekommen ist. Dass man hier keinerlei Belege anführt, beweist wohl ehern, dass diese Behauptung wie üblich frei erfunden ist.

    Persönlich würde mich einmal interessieren, wie die Grünen es vor dem Grundgesetz rechtfertigen wollen, einer Berufsgruppe ein Berufsverbot zu erteilen und diese dazu noch grundgesetzwidrig zu enteignen. Bei jedem Antrag, egal ob er von den Grünen oder den Linken erfolgt, fehlt letztendlich die Regelung der Entschädigung für ihre Forderungen. Wir leben nicht mehr im 20. Jahrhundert, wo es in den dreißiger und vierziger Jahren gefolgt von den fünfziger und sechziger Jahren in der DDR, zu massiven vom jeweiligen Staat durchgeführte Zwangsenteignungen gekommen ist.

    Ich werde hier natürlich einmal eine Anfrage an die Grünen stellen. Mal sehen was diese darauf antworten.

    Hier noch der ganze Antrag der Grünen als Drucksache 90/7057 des deutschen Bundestages!

  • PeTA fordert ein Ende des Wolfes in Deutschland!

    Anders lässt sich die PeTA Pressemitteilung nicht interpretieren, wo die Tierquälerin Dr. Yvonne Würz zu dem Wolfsausbruch im Wildpark Knüll reagiert.

    Frau Würz ist nach den PeTA eigenen ethischen Vorstellungen eine der größten Tierquäler in Deutschland und hat es dennoch geschafft einen bezahlten Job bei PeTA zu ergattern.

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemeldung Folgendes.

    Da sie ausschließlich zu Unterhaltungszwecken eingesperrt werden, fordert die Tierrechtsorganisation ein Ende der Haltung von Wölfen und anderen gefährlichen Tieren in Zoos und Wildparks.

    Pressemitteilung PeTA

    Nun schein PeTA wohl gänzlich entfallen zu sein, dass der Wolf in Deutschland auf dem Vormarsch ist. Warum ein in einem Zoo oder Wildpark gehaltener Wolf gefährlicher sein soll, als ein in freier Wildbahn lebender erschließt sich mir persönlich erst einmal nicht. Es lässt doch ehern die Annahme zu, das bei direkten fürsorglichen menschlichen Kontakten, die Gefahr eines Angriffes von einem Wolf abgemindert werden sollte. In freier Wildbahn lebende Wölfe scheinen hier ehern die Gefahr zu sein, da immer wieder Übergriffe auf Nutztiere in Deutschland gemeldet werden.

    Fordert PeTA hier tatsächlich die Jagd auf in freier Wildbahn lebende Wölfe?

    Es ist wohl ehern so, dass man aus den veganen Bürostühlen heraus, aus der Meldung in den Medien sich wohl dann doch ein wenig vergriffen hat. Das passiert, wenn man unfähiges Personal beschäftigt, die von den tatsächlichen Vorgängen überhaupt keine Ahnung haben.

    Es wäre doch einmal Zeit, dass PeTA seine Angestellten zu einem weiterbildenden Workshop in die freie Natur entlässt, damit solche massiven Fehler in den Pressemitteilungen nicht mehr vorkommen.

    Oder ist es letztendlich egal, was in einer PeTA Pressemitteilung, steht Hauptsache man veröffentlicht irgendwelchen Scheiß? Das kann natürlich nur PeTA selbst beantworten. Den Anschein hat es jedenfalls schon, da PeTA immer wieder gleichlautende Pressemitteilungen veröffentlicht, wo nur der Ort geändert wird. 

    Kleiner Tipp an PeTA man kann die Städte auch zusammenfassen. 😉