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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Ist PeTA schuld am Tod eines Zirkuspferdes?

    Mehrere Zirkuspferde brechen aus einem Zirkus aus und verursachen einen schweren Verkehrsunfall! Der Zirkus behauptet die Gehege seien mutwillig geöffnet worden!

    Wieder einmal gerät PeTA, in den Verdacht Zirkustiere befreit zu haben und damit einen Unfall verursacht zu haben. Dieses Mal sollen Zirkuspferde von außen befreit worden sein, die in einer doppelten Umzäunung auf dem Zirkusgelände untergebracht waren!

    Ein Pferd wurde dabei von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei konnte das Tier was deutlich starke Schmerzen hatten durch einen Schuss aus der Dienstwaffe erlösen. Es habe keinen Tierarzt zur Verfügung gestanden, so die Pressestelle der Polizei.

    Der Fahrer des verunglückten Fahrzeuges wurde bei diesem Aufprall Gott sei Dank nur leicht verletzt. Dem Tier konnte nicht mehr geholfen werden.

    Kündigte PeTA diese Tat an?

    PeTA hatte die Stadt Lörrach im Vorfeld der Erteilung des Zirkusgastspieles stark kritisiert. Erstaunlich ist auch, dass die angebliche Befreiung zwei Stunden, nachdem das Veterinäramt die Tierhaltung des Zirkus sich angeschaut und wie üblich keine Beanstandung gefunden hatte, erfolgte.

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass 100 Gemeinden und Kommunen angeblich ein Wildtierverbot bereits erlassen haben. Dieses stimmt so nicht. Durch verschiedene Gerichtsurteile mussten unzählige Gemeinden wie Chemnitz, Schwerin, Emden und weitere, ihren kommunalen Beschluss eines Wildtierverbotes zurücknehmen. Der Rechtsausschuss des Bundestages kam zu der Erkenntnis, dass ein kommunales Wildtierverbot keine Rechtsgültigkeit besitzt und somit von jedem Zirkus erfolgsversprechend bei Gericht angegriffen werden kann. 

    Erst kürzlich musste Berlin ein erteiltes Wildtierverbot gerichtlich zurücknehmen.

    Die in den ethischen Vorstellungen von PeTA als Tierquälerin zu bezeichnende Yvonne Würz die seit geraumer Zeit bei PeTA fest angestellt arbeitet, wurde in der „badische-zeitung.de“ wie folgt zitiert.

    Peta sieht sich in seiner jüngsten Kritik an der Stadt, weil diese das Gastspiel mit Wildtieren in Lörrach genehmigte, bestätigt. „Unserer Erfahrung nach kommt es häufig vor, dass Tiere aus Zirkussen ausbrechen und so sich und Menschen gefährden“, sagte Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA, auf BZ-Nachfrage. „Das liegt an der notorischen Unzuverlässigkeit der Zirkusmitarbeiter.“ Vorwürfe gegen Tierschützer, sie seien militant und gewaltbereit, seien „reflexartige Schutzbehauptungen. Es ist absolut nicht im Interesse der Tierschützer, dass einem Tier Leid geschieht. Das ist eine widersinnige Behauptung.“

    Die Peta-Mitarbeiterin sagt zudem, Peta protestiere prinzipiell friedlich, im Gegenteil sei es dabei andernorts schon vorgekommen, dass Zirkusmitarbeiter auf protestierende Peta-Aktivisten körperlich losgegangen seien.

    https://www.badische-zeitung.de/loerrach/verletztes-zirkuspferd-wird-in-loerrach-von-der-polizei-erschossen–162370419.html

    Nun es gibt ausreichende Belege, dass unter anderem auch PeTA Gewaltbereitschaft zeigt. So kam ein Richter in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. PeTA selbst bezeichnet die Arbeit der Animal Liberation Front (Alf), die selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer „Al-Kaida der Tierrechtsbewegung

    PeTA stand bereits unter dem Verdacht bei einer Befreiungsaktion mit verantwortlich zu sein am Tod eines Menschen!

    In Buchen wurde vor einigen Jahren ein Elefant befreit, nach dem PeTA die Befreiung genau dieses Elefanten angekündigt hatte. Dieser Elefant tötete während seiner kurzen Freiheit einen Menschen. 

    PeTA zahlte 5.000 Euro aus Spendengeldern an falsche Zeugin!

    Diese Zeugin behauptete natürlich, genau gesehen zu haben, dass Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten unterwegs gewesen seien, sollen. Bei einer Gegenüberstellung konnte sie keinen einzigen der Mitarbeiter identifizieren, obwohl sie diese genau beschreiben konnte. Auch die getragenen Sachen wurden bei keinem Zirkusmitarbeiter gefunden. Dennoch zahlte PeTA dieser angeblichen Zeugin 5.000 Euro!

    Ein Schelm, wer hier denkt, dass PeTA diese Summe nur gezahlt hat, um die Ermittlungen auf eine andere Fährte zu führen. Komisch war auch, dass nach dem Tod des Mannes, PeTA von seinem Befreiungsaufruf des Elefanten nichts mehr wissen wollte.

    Auch zum Thema das PeTA ja immer so friedlich demonstriert kann GERATI das Gegenteil belegen.

    So wurde von PeTA selbst ein polizeilich festgelegter Demonstration Standort widerrechtlich verlassen, um direkt vor einer Kasse sein Pavillon aufzustellen. Trotz friedvoller Aufforderung der Zirkusmitarbeiter den zugewiesenen Platz wieder einzunehmen, weigerten sich die PeTA Demonstranten dieses zu tun. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, wobei der Zirkus letztendlich von seinem Hausrecht gebraucht machte und einen Pavillon auf etwas skurriler Art und weise entfernte.

    Wenn PeTA so friedlich ist, wie in diesem Interview von Yvonne Würz behauptet wird, warum ist man nicht zu einem Dialog bereit?

    PeTA schlug unter anderem die Einladung der FDP aus, die mit PeTA über die Frage der Gemeinnützigkeit diskutieren wollte. Weiterhin ist PeTA nicht bereit in einen Dialog mit Tierhaltern zu treten und stellt immer wieder unbewiesene Behauptungen auf!

  • PeTA hebt Circus Roncalli in den Tierrechtshimmel

    Welch eine Ehre für den Circus Roncalli der von PeTA in einem eigenen Artikel in den Tierrechtshimmel erhoben wurde.

    Dabei sah das Verhältnis zwischen PeTA und Roncalli anfang des Jahres überhaupt nicht rosig aus. PeTA drohte den Zirkusdirektor mit einer Klage nach dem er „PeTA als die Stradivari unter den Arschgeigen“, gegenüber der Presse bezeichnet hatte.

    Nun die Nichtrechtsanwälte die bei PeTA beschäftigt sind schienen den aufbrausenden Hobbyjuristen Dr. Edmund Haferbeck gerade noch zu besänftigen können.

    Haferbeck klagt gegen alles, egal ob es da in irgendeiner Form eine Rechtsgrundlage gibt. Seine Strafanzeigen die er zu Tausenden durch seine von ihm geleitete PeTA Rechtsabteilung verfasst, werden allesamt eingestellt. Soviel zu dem Rechtswissen dieser Peta-Abteilung, wo auch viele ehemalige Rechtsanwälte einen Job gefunden haben.

    Nun scheint PeTA wieder auf Kuschelkurs zu gehen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, da die PeTA Kampagne für ein kommunales Wildtierverbot nun letztendlich gänzlich gescheitert zu sein scheint. Erst kürzlich wurde in Görlitz, ein Antrag der Linken die ein kommunales Wildtierverbot forderten haushoch die Rote Karte gezeigt.

    Roncalli ist ja einer der guten. Diese Erkenntnis scheint man jetzt bei PeTA gewonnen zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man in einem eigenen Blogartikel Roncalli so in den Tierrechtshimmel hebt.

    Immerhin gibt es ja bei Roncalli ausschließlich vegetarische und vegane Speisen und Getränke. Damit durfte die gewählte Zielgruppe von Roncalli ja feststehen. Nur stelle ich mir persönlich die Frage wie viele Unterstützer von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen tatsächlich einen Besuch von Roncalli getätigt haben.

    Ganz ohne Tiere geht es bei Roncalli auch nicht!

    Das muss selbst PeTA in ihrem Blogartikel einräumen und postete ein Foto von Roncalli’s Elefanten. Zwar flimmern die per Hologramm durch die Manege, dennoch ist das Fazit hier deutlich zu erkennen. 

    Ohne Tiere zu zeigen, bekommt ein Zirkus sein Zelt nicht voll. Und Roncalli löst dieses Problem eben, indem er auf Hologramme setzt. Nur fragt man sich natürlich, wie lange man sein Publikum damit begeistern kann. Von 3D TV spricht heute kaum noch einer, obwohl man dieses System in den Himmel lobte. 😉


    Der PeTA Blogartikel kann natürlich auch ein Aufruf an die radikalen PeTA Unterstützer sein, die eventuell sich an den Bremsanlagen des Roncalli Sonderzuges vergriffen hatten. Roncalli spricht selbst von einem Anschlag und man gehe davon aus, dass man den Zug entgleisen lassen wollte.

    Immerhin wurden bereits auch vom Variete Zirkus Flicflac Plakate mit Aufklebern überklebt „Kein Applaus für Tierquälerei“, obwohl Flicflac überhaupt keine Tiere besitzt. 

    Wo Zirkus draufsteht, muss eben auch Zirkus drin sein, so könnte man die allgemeine Tierrechtshaltung ansehen.

    PeTA verbreitet Lügen über den Zirkus!

    PeTA kann seit Jahrzehnten keine Beweise liefern, dass Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Um eine Tierqual zu rechtfertigen, greift man bei PeTA auf Bildmaterial aus dem Ausland oder aus dem letzten Jahrtausend zurück. Oder man fingiert und manipuliert das Bildmaterial, das es den Anschein hat, es würden Tiere gequält. PeTA selbst schreckt nicht einmal davor zurück Firmen zu beauftragen, um künstliche Tiere zu erschaffen, die als Tierqualnachweis herhalten sollen.

    Im letzten Jahrtausend gab es aber unteranderem auch die Prügelstrafe in den Schulen, die mittlerweile auch abgeschafft wurde. Dass man sich von seitens PeTA weigert, Einladungen von Tierhaltern nachzukommen spricht für sich. Man könnte ja dann doch überzeugt werden, dass es den Tieren dann doch nicht so schlecht geht, wie man immer wieder selbst behaupten würde.

  • Endgültiges Aus für Verbandsklagerecht in NRW

    Da halfen keine Petitionen und das Rumgejammer der Tierrechtler nicht. Der NRW-Landtag hat das Ende des Verbandsklagerechts für Tierschutzverbände beschlossen.

    Die CDU und die FDP als Regierungsparteien halten das Klagerecht nicht sinnvoll, um den Tierschutz in NRW zu verbessern. In den fünf Jahren, in der es das Verbandsklagerecht gab, waren es nur sieben Klagen durch anerkannte Tierschutzverbände. Dieses beweise die Unwirksamkeit dieses Gesetzes. Gleichzeitig kündigte man an, Maßnahmen zu ergreifen, die den Tierschutz in Schlachthöfen verbessern. In den letzten Monaten wurden illegale Videoaufnahmen veröffentlicht, die einen katastrophalen Tierschutzstandard in Schlachthöfen aufgezeigt hatten.

    Eine Videoüberwachung von Schlachthöfen sei eine Möglichkeit den Tierschutz in diesen zu verbessern.

    Ich persönlich glaube nicht, dass dieses als alleiniges Mittel ausreiche. Erstens wer schaut 24 Stunden lang auf einen Monitor um einen Verstoß zu erkennen und zweitens wer soll diese Verstöße ahnden? Firmenintern wird wohl hier ein Verstoß ehern kleingeredet. Hier würde wohl ehern eine grundsätzliche Haftung bei Verstößen abhelfen. Eine Person, die verantwortlich ist, dass der Tierschutz in diesem Betrieb eingehalten wird und dafür dann aber auch geradestehen muss, wenn es nicht der Fall ist.

    SPD und Grüne wollten Verlängerung des Gesetzes durchsetzen!

    Die beiden Oppositionsparteien SPD und Grünen wollten das Gesetz um ein Jahr verlängern und wären dieses Zeitraumes novellieren. Der Antrag wurde genauso wie jeder von der AFD abgelehnt, die dieses Gesetz ganz abschaffen wollten.

    Es wird natürlich so manchen Tierrechtler und Tierschützer bitter aufstoßen, da alle offenen Verfahren die auf dieses Verbandsklagerecht beruhen, zum 31. Dezember eingestellt werden. So auch jenes, dass die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (Ariwa), gegen die ehemalige Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking, wegen einem generellen Tierhaltungsverbot angestrebt hatte.

    Der Verzicht einer Verlängerung des Verbandsklagerechtes in NRW hat also auch einen sehr bitteren Beigeschmack.

    Klagewut blieb in NRW aus!

    Die vermutete Klagewut von Tierschutz- und Tierrechtsverbänden blieb in NRW aus. Nur muss man hier bedenken, dass hier nur ausgewählte Vereine dieses Sonderklagerecht zugesprochen bekommen haben. Auch hier liegt bereits in meinen Augen ein demokratisches Problem vor. Wer entscheidet, welche Vereine Klagen dürfen und welche nicht? In Baden Württemberg hat man ja das Beispiel des radikalen Tierrechtsvereins PeTA, die mit einer Klage, das Verbandsklagerecht erhalten wollen.

    PeTA wurde einerseits das Verbandsklagerecht nicht erteilt, da man sich nicht an rechtsstaatliche Grundprinzipien hält und der Vorstand, der aus wenigen Mitgliedern besteht, keine weiteren stimmberechtigten Mitglieder zulässt. Also ein reiner Vetternwirtschaftsverein ist.

    Würde man einem Verein wie PeTA ein Verbandsklagerecht einräumen würden die Klagen wohl um mehrere Hundert im Jahr ansteigen. Immerhin stellt PeTA jeden Monat Strafanzeigen, die immer wieder von zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Und da kann man wohl nicht von Lobbyismus reden. 

  • PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

    Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

    PeTA drückt gern auf diese Mitleidstour, und das ganze nur um Spenden zu generieren. Dass diese Spenden keinem einzigen Tier letztendlich zugutekommen, kann jeder selbst im veröffentlichten Wirtschaftsbericht von PeTA einsehen. Die Spendengelder lösen sich förmlich in Luft auf und verschwinden in Lohn und eigene Werbekosten. 

    Bittet man PeTA oder weist man diese Organisation auf aktive benötigte Hilfe hin, rennt man regelrecht vor der benötigten Hilfe davon. Die immer wiederkehrende Argumentation in solchen Fällen, die man von PeTA hört! „Man kann ja nicht allen Tieren helfen!“ 

    Nun es geht ja nicht um alle, sondern gerade immer um einen einzigen Fall. Beispiele kann GERATI zuhauf liefern! 

    Auch GERATI bat PeTA eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 1.000 €, die zur Ergreifung eines Jägers, der angeblich einen Wolf getötet haben sollte und von PeTA ausgelobt wurde, für einen in Not gratenden Igelverein zu stiften.

    Es stellte sich heraus, dass der Tote Wolf nicht von einem Jäger erlegt wurde, sondern von einem Artgenossen. Die angebliche Schusswunde entpuppte sich als Bisswunde. Nun da PeTA ja die ausgelobten 1.000 € nun nicht mehr für die ausgelobte Suche nach einem Jäger benötigt, dachte sich GERATI PeTA könne, diese Summe nun doch an den in Not geratenden Igelverein weiterleiten. Dazu schrieb GERATI eine E-Mail und sendete ein Fax an PeTA. Und was soll ich sagen?!? PeTA antwortete natürlich nicht. Als dieses Schreiben von GERATI auf der Facebook-Seite von PeTA, durch Dritte verlinkt wurde, kam nur die lapidare Aussage, man kann nicht allen Tieren helfen. Gleichzeitig ging die Anti-GERATI-Propaganda wieder los. Ich sei ein Tierquäler und verstecke mich vor der deutschen Justiz. Wie PeTA es immer behauptet.

    Nun GERATI hat 50 € an den Stuttgarter Igelverein im Februar 2018 durch einen Dritten, spenden lassen. Damit dürfte wohl GERATI mehr Geld in den aktiven Tierschutz in Deutschland gesteckt haben als PeTA!

    Haustiere werden von PeTA getötet

    PeTA tötet jedes Jahr Tausende von Haustieren und dieses nur aus reiner Profitgier. Dabei wartet man selbst bei Fundtieren nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 72 Stunden ab. Verständlich kostet doch selbst eine 72-stündige Versorgung eines Haustieres Geld.

    Dieses offenbarte der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund von einem Grundstück. Dank Videoüberwachung wurden die Schergen von PeTA dabei gefilmt. Als der Vater der siebenjährigen Hundebesitzerin die kleine Maja Stunde später bei PeTA abholen wollte, war Maja bereits durch PeTA getötet worden. 

    Maja war gesund und hätte selbst sehr gute Vermittlungschancen gehabt. PeTA wollte die Familie von Maja mit 50 USD Entschädigung abspeisen. Diese verklagte jedoch PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung von umgerechnet 49.000 €.

    Natürlich versucht PeTA insbesondere in Deutschland von den blutigen Händen sich rein zuwaschen. So wird einerseits behauptet, das PeTA nur kranke Tiere tötet. Als dieses Argument nicht mehr haltbar war, behauptete man bei PeTA Deutschland, man habe mit PeTA USA nichts zu tun. Auch dieses Argument hapert gewaltig, da die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland genau dieselbe ist wie bei PeTA USA. Frau Ingrid Newkirk! Wie kann PeTA dann behaupten sie haben mit PeTA USA nichts zu tun?

    Man sieht, PeTA lügt, wenn sie nur den Mund aufmachen. Bitte, wenn sie spenden wollen, spenden sie einen Tierheim in ihrer Nähe. Dort ist das Geld für den Tierschutz besser aufgehoben, als bei PeTA. Dort werden die Spendengelder für den Tierschutz ehern verprasst und zum Fenster hinaus geschmissen wie die offiziellen Zahlen die PeTA veröffentlicht belegen. 

  • Schweizer Gericht stellt Persönlichkeits- vor das Tierrecht

    Ein Schweizer Gericht hat ein Beweisvideo von Tierrechtlern als nicht zulässig angesehen und die Angeklagten freigesprochen! Tierrechtler fühlen sich machtlos! 

    Tierrechtler filmten im Jahr 2015 auf einem Schlachtviehmarkt in Hölstein (Schweiz) wie Tierhalter, die ihre Tiere zum Schlachten verkaufen wollten, grob mit ihren Tieren umgegangen sind. Die Aufnahmen, die durch den Tierrechtsverein Schweizerischer Tierschutz (STS) aufgenommen wurden, zeigen wie Tierhalter, ihren Kühen am Schwanz haltend, in den Transporter zwängten. 

    Gericht wies Videoaufnahmen als Beweismittel zurück. Der Metzger und der Viehhändler wurden freigesprochen, da die Persönlichkeitsrechte höher bewertet werden als ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

    Tierrechtler schimpfen über die Staatsanwaltschaft, da sie die Tierrechtler nicht als Zeugen berufen habe!

    Dazu sagt der zuständige Staatsanwalt gegenüber der basellandschaftlichezeitung.ch Folgendes aus.

    Michael Lutz von der Staatsanwaltschaft Baselland betont auf Anfrage, man sei davon ausgegangen, dass die Videos verwertbar seien. Daher habe es gar keinen Anlass gegeben, zusätzlich Zeugen zu befragen. Auch hätte dies am Resultat wohl nichts geändert: Die Beschuldigten habe man in diesem Fall durch die Autonummern auf den Videos identifiziert. Sind die Videos als Beweismittel unzulässig, wäre folgerichtig wohl auch die Identifikation nicht erlaubt. 
    Bei der Information seien der Staatsanwaltschaft schlichtweg die Hände gebunden: «Die Schweizerische Strafprozessordnung sieht für Tierschützer keine Parteistellung vor. Sie haben damit keinen Anspruch auf Mitwirkung. Wir dürfen sie über den Stand des Verfahrens gar nicht informieren», sagt Michael Lutz.

    basellandschaftlichezeitung.ch

    In Deutschland urteilen die Gerichte zurzeit noch anders!

    Obwohl die Aufnahmen durch Straftaten erlangt und zum Teil stark manipuliert werden, lassen deutsche Gerichte diese Aufnahmen als Beweislast zu. Selbst unbewiesene Tierquälerei wird von deutschen Richtern als Meinungsäußerung geduldet. 

    Insbesondere PeTA nutzt solche gefakten Videos um Personen und Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen, der dann wiederum einen stupiden Shitsorm gegen diese Person oder das Unternehmen auslöst.

    Auch im Fall in der Schweiz wurden durch die Behörden Abläufe verändert. Tierrechtler denken immer sie seien eine Autorität, haben aber weder ein Weisungs- noch ein Kontrollrecht. Dennoch wird dieses durch die deutsche Justiz geduldet, obwohl bekannt ist, dass Tierrechtler bei Ihren Ermittlungen Straftaten begehen.

    Gleichzeitig arbeiten diese Tierrechtsorganisationen nicht transparent. So ist fraglich, wie viele Straftaten begangen werden müssen, um einen Verstoß zu finden. Weiterhin werden die Aufnahmen, wenn man keine Verstöße feststellt, so manipuliert, dass für den Ansehenden der Eindruck entsteht, dass hier ein Tierschutzvergehen vorliegt. Hier ist insbesondere PeTA ganz vorn dabei, die sogar künstliche Tiere erschaffen lassen, um eine Tierquälerei zu fingieren.

  • Google straft Tierrechtler ab

    Bisher zählten bei Google immer nur die Zugriffszahlen, wenn es um die Schaltung von Werbung ging. Damit ist es jetzt vorbei! Videos von Soko Tierschutz und PeTA verstoßen gegen die Google Richtlinien!

    Auf meinem anderen Blog, wo ich über Indonesien berichte, wurde bereits schon vor Monaten ein Foto einer Kondomverpackung als werbeunfreundlich von Google eingestuft. Dort ging es in dem Artikel um eine indonesische Stadt in der Provinz Aceh, die den Verkauf von Kondomen verbot, da man davon ausging, dass dieses den Sex vor der Ehe fördern würde!

    Nun bekam ich die Meldung von Google, dass verlinkte Videos von PeTA und Soko Tierschutz gegen die Google Richtlinien verstoßen. Da es sich bei der Meldung um einen künstlichen Algorithmus handelt, habe ich diese drei Meldungen überprüfen lassen. Und ja auch menschliche Google Intelligenz ist der Meinung, dass PeTA und Soko Tierschutz gegen die Richtlinien verstoßen. Nun stellt sich für mich noch die Frage, ob diese Richtlinien einen Einfluss auf die Suchanzeigen haben. Dieses wäre ja dann für unsere Tierrechtsfreunde ein wohl größeres Problem. Dieses kann ich aber bisher jedoch nicht bestätigen. Keywortabfragen zeigen meine Artikel weiterhin oben in den Suchergebnissen an.

    Google sperrt nur Anzeigen auf den betroffenen Seiten!

    Ich habe deswegen jetzt auf diesen betroffenen Seiten von mir jetzt bereits die Werbung abgeschaltet. Interessant ist das Ganze dann schon insbesondere für Medien, die auf Werbung von Google setzen. Wenn diese dann auf Beiträge von Tierrechtlern keine Werbeeinnahmen mehr erhalten, kann man sich vorstellen wie häufig, dann solche Beiträge in Onlineberichten der Presse noch auftauchen werden.

    Hier die Google Richtlinie, die sich auf diesen Verstoß bezieht:

    Schockierende Inhalte

    Wie lautet die Richtlinie?

    Wir möchten Rücksicht auf unsere Werbetreibenden und Nutzer nehmen. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten mit schockierenden Inhalten platziert werden. Beispiele:

    • Inhalte mit grausamen, expliziten oder abstoßenden Beschreibungen oder Bildern, z. B. Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente, Tatort- oder Unfallfotos
    • Inhalte mit Gewaltakten, z. B. Berichte oder Bilder von Schießereien, Explosionen oder Bombenanschlägen; Hinrichtungsvideos; Tierquälerei
    • Inhalte mit obszöner oder anstößiger Sprache, z. B. Schimpfwörter oder Kraftausdrücke

    support.google.com

    [amazon_link asins=’B06ZXQV6P8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1648364f-f949-11e8-a996-75ac2610934b‘]Wie man liest, macht sich Google auch sorgen um die Nutzer. Ob es deshalb zu einer Abstrafung von solchen Inhalten in den Suchergebnissen kommt, bleibt offen. Interessant ist natürlich auch, ob bereits eine Verlinkung auf eine solche Seite wie PeTA oder Soko Tierschutz ein Verstoß entspräche. Bisher wurde in keinem der drei Meldungen der Inhalt bemängelt, sondern immer nur Screenshots und eingebundene Videos aus der Tierrechtsszene.

    Schauen wir einmal, wie Weit man hier von Google noch geht und ob Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke nachziehen. Wünschenswert wäre dieses nicht, denn ich sehe hier bereits einen massiven Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Pfad zwischen Hass und Berichterstattung verschleiert sich immer mehr. Man darf nur hoffen, dass man in naher Zukunft nicht nur bei Sonnenschein den Wetterbericht posten darf.

    Hier noch die Artikel, die von Google bemängelt wurden! (Und nicht Wundern, hier in diesem und auf den verlinkten Artikeln wird keine Werbung geschaltet 😉 )

    PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

     

  • War es doch kein Wolf?

    DNA Analyse findet jedenfalls keine Wolfs DNA auf den eingereichten Spurenträgern! Ein Thema, was immer wieder in den sozialen Netzen heiß diskutiert wird.

    Gleichzeitig musste ich auch wieder einmal feststellen, dass viele Kommentatoren meines gestern veröffentlichten Artikels diesen sich überhaupt nicht angeschaut haben. Sobald das Wort „Wolf“ fällt, scheint bei manchen Mitmenschen die Denkmaschine, die sie im Kopf besitzen, ausgeschaltet zu werden. Anders lassen sich einige Kommentare, die immer wieder in den sozialen Netzen auftauchen, sich nicht erklären.

    Der Angriff auf einen Gemeindemitarbeiter auf einen Friedhof scheint nicht von einem Wolf begangen zu sein. Nun stellt man sich die Frage, ob es sich bei dem Angriff um Wildhunde gehandelt hatte. Laut den Behörden ist dieses jedoch bisher auch nicht bekannt. Auch die DNA-Analyse wird von einigen Stellen als zu unsicher eingestuft. Immerhin wurden die Spuren erst einen Tag nach dem Angriff genommen.

    Angriff auf Menschen darf es in Deutschland nicht geben!

    Egal ob es streunende Hunde waren, oder ein Wolf, die Behörden haben mit allen Mitteln den Schutz ihrer Bürger zu garantieren. Wenn ein Wolf nachweislich sich an Nutztiere vergeht, ist es ein Angriff auf einen Menschen. Das ist jedenfalls meine persönliche Meinung. Dass man die Tierhalter vorab informiert, wenn der Wolf in Richtung des Einzugsgebietes sich bewegt, scheint bisher nicht zu funktionieren. Fördermittel für Weidezäune werden nur genehmigt, wenn es zu den ersten Wolfsangriffen gekommen ist. Warum nicht präventiv handeln und in Deutschland sofort allen Tierhaltern diese Fördermittel zur Verfügung stellen?

    Wenn ein Wolf seelenruhig durch ein Dorf streift und dabei auch an einem Kindergarten entlang streunte, sollte man sehr wohl von der Behördenseite alarmiert sein. Eine abklärende Aussage ein Wolf tut nichts, kann auf Dauer nicht funktionieren. Allein schon die Aussage der Behörde in Niedersachsen, man solle eine Trillerpfeife benutzen, wenn man in den Wald geht, klingt für mich nicht dafür, dass man alles im Griff hat. Wenn ein Wolf in einem Dorf gesehen wird, muss man auch mit Vergrämungsmitteln aktiv werden, ohne dass man einen ellenlangen Meldestatus an verschiedene Behörden beachten muss.

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    Insbesondere Tierrechtler stellen den Wolf als harmloses Raubtier dar. Natürlich muss dieser geschützt werden, jedoch sollte ihm die Grenzen aufgezeigt werden. Wenn man sich den TV-Beitrag den ich im letzten Artikel verlinkt habe einmal anschaut, kann man sich schon die Frage stellen, welche Summen, an Geldern hier für den Wolf ausgegeben werden. Man führt eine eigene DNA-Datenbank für den Wolf und lässt diesen durch Experten beobachten. Warum wird dieser so intensiv durch die Behörden beobachtet, wenn er doch so harmlos sei. Nun ich möchte keine Panik machen, bitte doch aber um Verständnis von Landwirten, die ihre Tiere durch den Wolf in Gefahr sehen und Eltern die ihre Kinder beschützen möchten.

    Im fernen Stuttgart von einer Tierrechtsorganisation lässt sich viel Blödsinn über die sozialen Medien verbreiten! Bisher habe ich keine einzige Tierrechtsorganisation erlebt, die betroffene Landwirte und Eltern aufsuchen, um ihre Hilfe anzubieten. Nun das würde ja wiederum Geld kosten und so bleibt man lieber in seinem Stuttgarter Bürostuhl angewachsen und labert dumm rum.

    Was mir, aber gleichzeitig auffällt, dass genau jene Tierrechtsorganisation mit dem Namen PeTA den Jägern vorwirft, durch ihre Jagd wachsen die Populationen viel schneller! Warum ist man dann nicht gegen den Wolf der ja genau dieselben Tiere bejagt wie der Jäger. Immerhin müsste es ja im Sinne dieser Organisation sein, da die bejagten Tiere ja mit liebe insbesondere sich über Gemüse und Getreideflächen hermachen und somit ihrer persönlichen veganen Nahrungsquelle berauben. Aber wie sage ich immer, man kann in ein veganes Gehirn einfach nicht hineinschauen!

  • PeTA Märchenstunde: Die Geschichte vom lieben Wolf

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite wieder einmal eine Märchenstunde mit der Geschichte vom lieben Wolf. Gleichzeitig verweist man von PeTA auf eine sehr gute ARD-Reportage zu diesem Thema.

    Anstatt das Titelbild der verlinkten ARD-Reportage zu nutzen, produziert PeTA ein Fakebild und will tatsächlich den Eindruck erwecken, es habe noch nie in Deutschland einen Wolfsangriff gegeben. Dabei kam es erst am 30. November zu einen angeblichen übergriff der in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert wird. Ein Friedhofsgärtner wurde von einem angeblichen Wolf in die Hand gebissen. Dieser konnte sich nur mit einem Hammer, gegen den Angriff wehren. Weitere drei Wölfe schienen dabei zugesehen zu haben.

    Wolfsrudel wird nach möglicher Attacke beobachtet

    Steinfeld – Nach dem möglicherweise ersten Angriff eines Wolfes auf einen Menschen seit Rückkehr der Tiere nach Deutschland wird das verdächtige Rudel in Niedersachsen nun überwacht.

    proplanta.de

    Nun das Skurrile an dieser Geschichte ist, dass sich ja PeTA öffentlich gegen die Jagd ausspricht. Gleichzeitig ist der Wolf ein Raubtier und Jäger, der selbst nicht vor dem Angriff auf Haustiere zurückschreckt. Man darf sich schon Fragen, warum PeTA dem Wolf nicht das Jagdrecht entzieht und ihm zu einer umfassenden veganen Ernährung zwingen möchte. Selbstverständlich hat PeTA auch eine Fakepetition ins Leben gerufen, die seit Mai 2018 online ist. Nun wie alle PeTA Petitionen, sind dieses nicht das Papier oder besser gesagt den Strom wert, den sie verbrauchen, wenn man diese online abruft.

    Keine einzige von PeTA inszenierte Petition schaffte es in irgendeiner Form zu einer Umsetzung. Wie auch wenn man diese Petitionen mit Fake Unterschriften im großen Stil manipulieren kann.

    Der Wolf ist kein Kuscheltier!

    Das Vergessen viele, die PeTA immer noch ihre Stimme geben. Jedes Raubtier wird es egal sein, wenn es Hunger hat, was sein Beutetier letztendlich ist. In der ARD-Reportage wurden dokumentierte Fälle aus dem 18. und 19. Jahrhundert in Deutschland genannt, die von einer Wolfsexpertin kleingeredet wurden. Früher mussten kleine Kinder das Vieh der Familie hüten und sind deshalb Opfer des Wolfes geworden.

    Sollte man Kinder jetzt tatsächlich vom Wald fernhalten. Was wiederum Grimms Märchen Rotkäppchen mir in Erinnerung rufen lässt.

    Aber auch in der Dokumentation wurde dieses Thema tatsächlich angesprochen und gerade in einem Gebiet, wo der Wolf durch Dörfer und sogar vor Kindergärten gesichtet wurde. Hier sprach eine Behördenmitarbeiterin in einer öffentlichen Sitzung davon, dass man bevor man den Wald betritt, mit einer Trillerpfeife einen Pfiff loslassen sollte, damit der Wolf wegrennt! Ähm, und wie sollen Kinder dann die Natur und vor allem Tiere des Waldes beobachten, wenn man diesen nicht wie früher beibringt, leise im Wald zu sein?

    Aber das Problem Kinder als Beuteschema für den Wolf hat sich doch eigentlich sowieso fast erledigt. Sitzen doch Kinder sowieso mehr vor den Spielkonsolen und Computern und gehen dabei auf eine virtuelle Jagd.

    [amazon_link asins=’B077S6JR4C‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’22a24641-f6df-11e8-a0d8-1fea4ae194d4′]Meine persönliche Meinung!

    Es ist erstaunlich, wie ein Schutzprojekt der Europäischen Union so erfolgreich sein kann. Dieses macht Hoffnung, dass auch andere Tierarten die vom Aussterben bedroht sind, eine Change besitzen zu überleben. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Konzentration von Rudeln geregelt werden muss. Einerseits werden andere Wildtiere durch den Wolf dezimiert und andererseits besteht immer die Gefahr, dass Wölfe sich aus Nahrungsmangel an Haus- und Nutztiere des Menschen vergreifen. Da rede ich noch nicht, von übergriffen auf den Menschen. Dieses möchte ich in keinem Fall ausschließen. Auch wenn insbesondere Tierrechler den Wolf als Kuscheltier präsentieren. Dieses ist und bleibt ein Raubtier, was insbesondere bei Nahrungsmangel unberechenbar sein kann.

    Wenn Behörden die Empfehlung herausgeben, man möge doch vor dem Betreten des Waldes in eine Trillerpfeife blasen, um den Wolf zu verscheuchen, wie nah ist dann tatsächlich die Gefahr insbesondere für Kleinkinder, die arglos am Waldesrand spielen?

  • Frank Albrecht mit seinem EndZoo auf Facebook verschwunden (20)

    Und wieder ist der angebliche Zooexperte Frank Albrecht und der Verein EndZoo von Facebook verschwunden! Dieses Mal unterließ er es sogar, seine fünf Gefolgsleute von seiner Pause zu unterrichten!

    Ich hatte ja bereits schon mehrfach über die stupide Selbstlöschung des Frank Albrecht Zooexperten Accounts und der Facebook-Seite des angeblich existierenden Vereins EndZoo Deutschland e.V. berichtet. Nun jedes Mal berichtete er im Vorfeld, das er den Account infolge seines Urlaubs löscht. GERATI stellt sich da bereits die Frage, wie kann es sein, dass eine Vereinsseite gelöscht wird, wenn da doch mindestens drei Mitglieder tätig sind, die während der Urlaubszeit die Vereins-Facebook-Seite warten könnten.

    Nun es verdichtet sich der Punkt, dass Frank Albrecht doch nur ein Alleinunterhalter des Vereins ist. Damit dürfte der Verein EndZoo Deutschland e.V. überhaupt nicht mehr beschlussfähig sein. Aber schauen wir uns einmal den Vorstand an!

    4.Namen der Entscheidungsträger*innen

    • – die Mitgliederversammlung
    • – Frank Albrecht, 1.Vorsitzender
    • – Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender
    • – Annett Albrecht, Schriftführerin

    Zitat Endzoo.de/Transparenz abgerufen am 01.12.2018

    Erich Goschler ist Vorsitzender des Vereins EndZoo Österreichs, der in demselben Einfamilienhaus sitzt, wie der österreichische Tierschutzverein und zweier weiterer Firmen die mit Tieren Geld verdienen. Im Oktober kam es im österreichischen Vereinssitz von EndZoo Österreich zu einem Showdown, als die Polizei die Geschäftsräume stürmte.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    GERATI fragte sich damals schon, ob Frank  Albrecht, die auch im Vorstand von EndZoo Österreich sitzt (siehe Vereinsregisterauszug im oben verlinkten Artikel) da mit involviert ist. Das plötzliche Verschwinden der Facebook-Seiten EndZoo International und Zooexperte Frank Albrecht – EndZoo könnten darauf hindeuten!

    GERATI hat Antrag auf Erlassen einer Einstweiligen gerichtlichen Verfügung beantragt!

    Grund für diese Entscheidung war, das Herr Frank Albrecht bei Facebook eine angebliche Urheberrechtsverletzung meldete, die zur Löschung einer Fotocollage auf „PeTA – Nein Danke“ führte.

    Frank Albrecht von EndZoo meldet bei Facebook Urheberrechtsanspruch an

    Im ersten Antwortschreiben wies das Gericht den Anspruch zurück. Daraufhin verdeutlichte ich in meiner Beschwerde, dass Herr Frank Albrecht der Nutzung selbst zugestimmt hatte. So konnte man auf seiner Facebook-Seite unter Info folgendes Lesen.

    Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.

    Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)

    Ob dieses der Grund für das fluchtartige Löschen der beiden Kanäle ist, kann ich nicht sagen. Zeitlich würde es passen, da ich meine Beschwerde am 28. November per Fax dem Gericht zukommen ließ. Sollte Herr Frank Albrecht denken durch das Löschen sei dieser Beweis vernichtet worden. Irrt er sich, denn es gibt da eine Vielzahl von Beweis Screenshots, die ich auch dem Gericht übermittelt habe.

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    Da gäbe es auch zwei Vermutungen. Entweder hatte Facebook zu deutsch die Schnauze voll, dass Herr Frank Albrecht die Meldefunktion von Artikeln Dritter missbrauchte, oder man hat ihn mit einem Hasskommentar oder dem Verbreiten von Fakenews erwischt. Sein privater Account ist davon jedenfalls nicht betroffen. Aber auch hier ist der letzte Eintrag vom 27. November 14:23 Uhr.

    Oder, ist es vielleicht wieder die pure Angst und er löschte seine Facebook Seiten, da er immer noch nicht den Jahresabschlussbericht vorlegen kann, deren Veröffentlichung er seit April immer wieder verschiebt. Jedenfalls findet man immer noch die letzte Änderung, dass der Bericht im November 2018 veröffentlicht werden sollte. Ja so ist das, wenn man ein Alleinunterhalter in einem Verein ist.

  • Wenn PeTA sich der Lächerlichkeit preisgibt

    Mit Hühnermasken für Rotkehlchen zu demonstrieren ist einmal was ganz neues von PeTA! Oder sollte es tatsächlich nicht aufgefallen sein, dass manche gar keine Singvögel-Masken tragen?

    Als ich heute wieder einmal auf der Facebook-Seite von PeTA vorbeischaute, bekam ich gleich wieder ein Lachanfall. Da demonstriert ein PeTA Zwei Streetteam tatsächlich mit Hühnermasken gegen Tierversuche an Rotkehlchen! Ich frage mich natürlich immer wieder, ob diese vegan fehlgeleiteten Jugendlichen überhaupt den Unterschied kennen. Zu bezweifeln ist dieses schon!

    Aber dieser Beitrag ist in dreierlei Hinsicht für GERATI interessant. Als Erstes wäre da mal die Vermutung, dass man bei PeTA nicht den Unterschied zwischen einem Huhn und einem Rotkehlchen kennt. Der zweite Punkt ist, dass bei PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt, die während ihres Studiums im ethischen Sinne von PeTA Tiere gequält hat. Erstaunlicherweise lässt PeTA jene Singvogelexpertin hier nicht zu Wort kommen.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und der dritte Punkt ist die BETRUGS-Petition von PeTA. GERATI konnte ja bereits mehrfach belegen, das die Petitionen die PeTA betreibt, allesamt reiner Betrug sind. So ist es möglich, mit gefakten E-Mail-Adressen den Zähler in die Höhe zu treiben. Gern darf das jeder selbst einmal versuchen, vielleicht schaffen wir es auch den Petitionszähler einmal auf 10 Milliarden zu pushen. 😉

    Mein Test ergab, dass ich mit folgenden Einstellungen mehrfach den Zähler in die Höhe getrieben habe!

    Großer Betrug - PeTA Petition / Screenshot: peta.de
    Großer Betrug – PeTA Petition / Screenshot: peta.de

    PeTA greift Wissenschaftler an!

    In bekannter SOKO Tierschutz Manier hetzt PeTA über einen renommierten Wissenschaftler her und stachelt die fanatische Veganerhorde zum Shitstorm gegen die Universität Oldenburg auf. Dass es PeTA dabei nicht um Aufklärung geht, beweist schon diese gefakte Petition, mit der man sich letztendlich nur den Po auf dem Klo wischen kann. Keine einzige von PeTA ins Leben gerufene Petition war jemals von erfolg gekrönt. Mir ist jedenfalls keine bekannt.

    Der Petitionszähler wird von PeTA Mitarbeitern wahrscheinlich selbst in die Höhe gepusht. Anders lässt sich die benötigte Mitarbeiterzahl von PeTA nicht erklären. Aktiver Tierschutz findet bei PeTA jedenfalls nicht statt! Dafür immer wieder solche medialen Hassaufrufe, wie in diesem Fall wo selbst der Name des Wissenschaftlers genannt wird. Wahrscheinlich erhofft sich PeTA, das irgendein psychisch kranker PeTA-Mitläuferdie Fassung verliert und gewalttätig gegen den Wissenschaftler vorgeht. Diese Fälle hatten wir ja bereits mit dem Bauern in Pfaffenhofen und dem Löwenjäger in Berlin.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!

    Das Unglaublichste ist jedoch, dass PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt die für den Tod unzähliger Singvögel wären, ihres Studiums verantwortlich ist. Das man diese Frau Dr. Yvonne Würz, als tötende Singvogel Expertin nicht zu Wort kommen lässt, in diesem Petitionstext verwundert mich schon. Aber da hat wohl Edmund Haferbeck als Turbo-Eddy bereits die Vermutung gehabt, dass ich auf diesen Eintrag mit einem Artikel auf GERATI reagieren werde.

    Bitte schön Herr Haferbeck…