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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz spricht von geplanten Zensurgesetz

    Wiedereinmal hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz eine Pressemitteilung verfasst und stellt darin die Behauptung auf das die FDP ein Zensurgesetz  gegen den Tierschutz plant!

    GERATI hat sich diese von Friedrich Mülln veröffentlichte Pressemitteilung einmal genauer angeschaut. Bereits bei der Wahl der Überschrift für diese Pressemitteilung kann man erkennen, dass Friedrich Mülln keine Ahnung von Politik und Entstehung eines neuen Gesetzes hat. So schreibt er Folgendes, nachzulesen unter Presseportal.de.

    FDP plant Zensurgesetz gegen Tierschutz
    SOKO Tierschutz warnt vor Gefahr für die Zivilgesellschaft

    Die FDP plant kein Zensurgesetz, sondern eine Gesetzesänderung, die Vereinen wie PeTA und auch Soko Tierschutz die Gemeinnützigkeit infrage stellen, solange diese gegen geltende Gesetze verstoßen! Dabei geht es weder um ein Verbot noch um eine Kriminalisierung dieser Vereine. Wer Straftaten am laufenden Band begeht, diese durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert, sollte auch keinen Anspruch auf einen Steuervorteil haben. Um nichts anders geht es in dem Gesetzesänderungsvorstoß der FDP.

    Ob Friedrich Mülln schon Mal was von Demokratie gehört hat?

    Ein neues Gesetz, oder eine Gesetzesänderung kann keine Partei allein erlassen. Selbst wenn die Regierung aus nur einer Partei bestehen und diese ein Gesetz erlassen würde, müsste auch der Bundesrat und letztendlich der Bundespräsident diesem neuen Gesetz zustimmen. Dieses nennt man dann Demokratie, was vielen Tierrechtsorganisationen gänzlich fehlt.

    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org
    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org

    Weiterhin sitzen im Bundestag und Bundesrat demokratisch gewählte Volksvertreter. Diese stimmen in einer einfachen Mehrheitsbefragung für oder gegen einen neuen Gesetzentwurf. Also das die FDP ein Zensurgesetz plant und dieses eine Gefahr für die Zivilgesellschaft sein soll offenbart sich mir nicht.

    Friedrich Mülln sieht sich als Teil der Zivilgesellschaft! Nun frage ich mich, ob er mich auch zur Zivilgesellschaft zählt, oder ob er mich hier rassistisch ausschließen möchte.

    Weiter schreibt Friedrich Mülln. „Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen.

    Tierschutz-Aufdeckungen von Schlachthöfen, Mastanlagen, Tiertransporten und Tierversuchslabors erschüttern seit Jahren Deutschlands Öffentlichkeit. Aktuell mussten Behörden zwei Schlachthöfe nach Undercover-Recherchen schließen. Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen. Die FDP plant nun den Gegenschlag im Sinne der Agroindustrie und will gegen Tierschutzorganisationen vorgehen. Die Folgen sind unkalkulierbar.

    Hier würde ich Herrn Friedrich Mülln einmal ganz persönlich folgende Fragen stellen!

    1. Wie viele solcher Stalleinbrüche (Einsteigen wie es bei den Tierrechtlern heiß) begeht Friedrich Mülln die keine Tierquälerei aufzeigen! -Hier fehlt gänzlich die Transparenz
    2. Sieht sich Friedrich Mülln nicht mitschuldig, wenn er teilweise Wochen und Monate wartet, bis er an die Öffentlichkeit geht! -Wer Wochen und Monate wartet und die Tierqual duldet, ist in meinen persönlichen Augen genauso ein Tierquäler wie jener, der die Straftat begeht!
    3. Warum wendet sich Friedrich Mülln nicht persönlich an den Tierhalter, bevor er die Öffentlichkeit informiert? -Wer nur gegen etwas ist und keine Kompromissbereitschaft zeigt, wird kaum etwas ändern!

    Leider ist ja Herr Friedrich Mülln nicht bereit sich diesen Fragen öffentlich zu stellen. Ehern versucht er Kritiker öffentlich zu diffamieren, wie man am Beispiel GERATI ja auf der Webseite von Soko Tierschutz nachlesen kann!

    Dort steht unter Rufmord gegen Soko Tierschutz Folgendes:

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Webseite Soko Tierschutz

    Selbstverständlich versuchte auch Herr Friedrich Mülln, gegen mich rechtliche Schritte anzustreben. Diese wurden jedoch von den Ermittlungsbehörden alle als unbegründet eingestellt. Mehr noch Herr Friedrich Mülln stellte die Behauptung auf ich sei Inhaber von Webseiten in der Ukraine, was völliger Quatsch ist. Ich arbeite von jeher Transparent, nicht umsonst betreibe ich meinen Webserver in Deutschland, obwohl mich einer in Asien nur ein Bruchteil kosten würde!

    Weiter in der Pressemitteilung von Soko Tierschutz!

    „Die geplanten Verschärfungen, die investigativ arbeitenden Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen soll, sind nichts anderes als eine getarnte Zensur und brandgefährlich, nicht nur für Tierschützer, sondern auch für Menschenrechts- und Umweltinitiativen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Die geplanten, neuen Repressionen werden sich gegen die gesamte Zivilgesellschaft richten: Jeder Verein, der zivilen Ungehorsam praktiziert oder sogar lediglich solche Proteste öffentlich gut heißt, kann dann effektiv bekämpft werden. Die AFD hatte im Bundestag bereits Interesse an den neuen Möglichkeiten gegen Menschenrechts-Initiativen verkündet. CDU-Politiker, wie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und die von dem jüngsten Tierschutzskandal um massive Straftaten in niedersächsischen Schlachthöfen betroffene Barbara Otte-Kinast, unterstützen die Pläne. Forderungen nach harten Strafen für investigative Tierschützer haben es sogar in den Koalitionsvertrag der Regierung geschafft.

    Friedrich Mülln benutzt hier das Wort „Investigativ“. Dieses Wort ist in Verbindung mit Journalismus gesetzt. Ich kenne keinen einzigen Journalisten, der als gemeinnütziger Verein agiert! Vor was hat Friedrich Mülln Angst, wenn man ihm die Gemeinnützigkeit für seinen Verein aberkennt. Er kann genauso weiterarbeiten wie bisher. Er kann auch weiter Spenden annehmen. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Gemeinnützigkeit ein Steuervorteil vom Staat gewährt wird.

    Wenn man das Ganze einmal weiter spinnt, wird durch diesen Steuervorteil den der Staat Friedrich Mülln gewährt, nicht unwesentlichen Straftaten mitfinanziert. Somit würde sich der Staat selbst als Finanzierer von Straftaten schuldig machen, sobald dieser Kenntnis erlangt, dass durch diesen gemeinnützigen Verein Straftaten begangen würden. Und dieses wäre wohl das größte Unding, was es geben könnte.

    Allein schon, dass Friedrich Mülln die PeTA Kampagne gegen deutsche Politiker aufgreift, wo PeTA eine sogenannte Abschussliste veröffentlicht hat, zeigt das Rechtsverständnis von ihm. PeTA hat die Grafik und den Artikel zu dieser Politikerjagt bereits gelöscht. Das er sich davon nicht distanziert zeigt seine kriminelle Einstellung!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

     

    Zum Abschluss dieser skurrilen Pressemitteilung schreibt Friedrich Mülln Folgendes.

    SOKO Tierschutz fordert die demokratischen Parteien auf, diese Zündelei an demokratischen Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und dem Tierschutz im Verfassungsrang sofort einzustellen und anstatt die Überbringer der schlechten Nachricht, die echten Probleme zu bekämpfen und endlich hart gegen die Massentierhaltung und das Behördenversagen bei der Kontrolle der Nutztierhaltung vorzugehen.

    Die demokratischen Parteien sind nachweislich der Auffassung, dass die Kontrolle der Einhaltung von Gesetzen nicht in Privathand gehört, sondern staatlich Aufgaben sind. Dass Tierrechtler wie Friedrich Mülln nicht gerade zimperlich umgehen, wenn sie erwischt werden, zeigte ein Vorfall, bei dem ein Bauer schwer verletzt wurde.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Friedrich Mülln will also Aufgaben übernehmen, für die er in keiner Hinsicht befugt ist. Wenn er dann nicht dazu befugt ist, warum soll er dann noch gemeinnützig sein und Steuervorteile besitzen?

    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz - Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz
    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz – Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz

    Ich möchte hier zum Abschluss noch einmal persönlich grundlegende Sachen darlegen. Ich bin kein Befürworter von Tierquälerei. Verstöße sind mit den gesetzlichen Mitteln zu ahnden und der Täter zu bestrafen. Ich bin aber dagegen, dass sich Personen militärisch verkleiden und Menschen terrorisieren nur, weil sie mit Tieren arbeiten oder mit diesen zusammenleben. Oft wird von selbst ernannten Tierrechtlern, die sich als Tierschützer ausgeben, das geltende Tierschutzgesetz zu ihren Gunsten abgewandelt und verschärft dargestellt.

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    Und so lange Friedrich Mülln nicht unverzüglich nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert ist dieser für mich persönlich der größte Heuchler der Tierrechtbewegung. Anzumerken ist, dass er sein Geld nur durch Tierquälerei finanziert, ob diese nun existiert, oder von ihm manipuliert wird. Er ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrecher!

  • PeTA sorgt für Ende der Unterstützung von wichtigen Naturschutzprojekten in Thailand

    Großkotzig präsentiert PeTA einen Erfolg, der wie sich herausstellt, eine Katastrophe für viele wichtige Naturschutzprojekte in Thailand ist. Gleichzeitig diffamiert PeTA eine Hotelkette, ist aber nicht bereit sich mit dieser zu treffen, um sich über Naturschutzprojekte in Thailand zu sprechen!

    An dieser Geschichte kann man sehen, wie PeTA dafür sorgt, dass immer weniger Gelder in wichtige Naturschutzprojekte fließen. Viele Unternehmen die mit Tieren arbeiten investieren einen Teil ihrer Einnahmen in Naturschutzprojekte. Ganz anders sieht es da bei PeTA aus. Hier wird das Geld rein in die Marke PeTA investiert und die Vereinsführung zahlt sich ein happiges Gehalt. Kein einziger Cent fliest bei PeTA in den Tierschutz, den sie selbst so hoch preisen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Anstatt mit Unternehmen, die mit Tieren arbeiten in einen Dialog zu treten, um ihre Unterstützung im Tierschutz aufrecht zu halten, verweigert PeTA hier jedes Gespräch! PeTA ist es auch egal, ob wichtige Zahlungen in Naturschutzprojekte wegbrechen. Für PeTA zählt nur eins und das ist der wirtschaftliche Schaden, den man an einem Unternehmen anrichten kann. Und dieses alles im Namen des Tierschutzes. Dass der Tierschutz letztendlich auf der Strecke bleibt, zeigt dieser Vorfall.

    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook
    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook

    PeTA feiert einen Erfolg, der für viele Elefanten in Thailands Naturschutzgebieten eine Gefahr bringt!

    Wie üblich wurde auch hier in diesem Fall manipuliertes Videomaterial veröffentlicht, ohne das PeTA den Beweis erbringen kann, dass diese Szenen aus dieser Veranstaltung stammen. Ohne den Kontakt mit dem Veranstalter zu suchen, zog man diesen in den Schmutz und verleumdete diesen in der Öffentlichkeit.

    Aufgrund der von PeTA dreckigen Verleumdungskampagne zog sich der Veranstalter, die Minor Hotelkette als Hauptsponsor des King’s Cup Elephant Polo zurück. Gleichzeitig veröffentlichte man eine Pressemitteilung, die das Ausmaß aufzeigt, was diese Entscheidung für frei lebende Elefanten in den Naturschutzgebieten von Thailand hat.

    So hat die Hotelkette seit 2001, durch die Einnahmen aus dieser Veranstaltung fast 1,5 Millionen Euro in Thailand in den Elefantenschutz investiert.

    Durch unsere Spendenaktionen und die Unterstützung vieler gemeinnütziger Organisationen haben wir uns seit vielen Jahren bemüht, wichtige Naturschutzprojekte für die thailändische Elefantenbevölkerung zu finanzieren.
    Seit seiner Gründung im Jahr 2001 war das Elephant Polo-Turnier des King’s Cup mit mehr als 55 Millionen Bt als einer der größten Spendenaktion für Elefanten in Thailand bekannt und wurde für Projekte gespendet, die das Leben von wilden und domestizierten Elefanten in Thailand und darüber hinaus verbessern. Die Spendengelder wurden für verschiedene Projekte gespendet, darunter für die Organisation Zoological Parks of Thailand, die Veterinär- und Bildungswesen unterstützt

    Projekte zur Verbesserung des ganzjährigen Lebens von Elefanten und Mahouts in der Provinz Surin, wo ehemalige Straßenelefanten ständig in Bedrängnis geraten.

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

    [amazon_link asins=’B01BW4XS0Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’98155def-e0f0-11e8-866f-2b92fad62694′]PeTA hat in demselben Zeitraum nicht einmal einen Bruchteil dieses Betrages, in irgend ein Tierschutzprojekt gesteckt. Das Geld verschwindet bei PeTA Millionenfach auf dubiose Weise.

    PeTA ist zu Gesprächen nicht bereit!

    Wie auch in Deutschland ist in diesem Fall, PeTA nicht bereit in einen konstruktiven Dialog zu treten und verweigert sogar jeden Kontakt! So liest man in der Pressemitteilung der Hotelgruppe Folgendes.

    Ich lade noch einmal ein persönliches Gespräch mit Jason Baker von PETA Asia durch, um seine geplanten Ziele zu besprechen, die speziell für die asiatische Elefantenbevölkerung bereitgestellt werden sollen („Am Welttiertag ist es Zeit, das Elefantenpolo zu beenden“, Opinion & Analysis, 4. Oktober). Im Gegenzug würden wir uns freuen, unsere zukünftigen Ziele und Bestrebungen für gefangene und wild lebende Elefanten in einem vielfältigen Netzwerk aus Kultur, Tradition und Wandel zu teilen

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

    In Deutschland wurde PeTA von der FDP eingeladen, um konstruktiv über die Tierrechtsarbeit zu diskutieren. Auch hier lehnte PeTA mit scheinheiligen Argumenten das Treffen ab!

    PeTA zum Dialog nicht bereit

    Was soll man von so einem Verein halten, dem Tiere nur so lange Wichtig sind, wie man diese für ihre eigenen radikalen VEGANEN Ziele benutzen kann. Um diese radikalen Ziele durchzusetzen, schreckt PeTA selbst einmal nicht davor zurück, selbst Tiere für Videoaufnahmen zu quälen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

  • Frank Albrecht von EndZoo – Der Märchenerzähler (18)

    Immer wieder, wenn GERATI die Unfähigkeit des EndZoo-Betreibers Frank Albrecht nachweist, kommt er sofort mit dem nächsten Schwachsinn um die Ecke, die sich widerlegen lässt.

    Am 30. Oktober postete GERATI einen Artikel über den geistigen linguistischen und feministischen Wortschatz von Frank Albrecht, der aufzeigt, auf welchen niederen geistigen Niveau, seine zwangsweisen feministischen Äußerungen sich befinden.

    ENDZOO-FAKTEN-CHECK! Frank Albrecht offenbart das Versagen der Tierrechtler (17)

    Nun brauchte er wohl wieder einmal eine seelische Erfolgsmeldung und griff dabei wieder einmal komplett in die Kloschüssel!

    So redete er sich tatsächlich ein, erfolgreich zu sein! Nur sprechen die tatsächlichen Zahlen genau das Gegenteil! So schrieb er vor ca. 16 Stunden folgenden Beitrag auf Facebook!

    Dort stellt EndZoo Betreiber die Behauptung auf, sein Beitrag hätte 207 Likes erhalten. Scrollt man dann auf seinen Account etwas herunter, findet man den Beitrag und oh mein Gott, da sind nur 49 Likes verzeichnet!

    Frank Albrecht von EndZoo - Der Märchenerzähler (18) / Screenshot Facebook
    Frank Albrecht von EndZoo – Der Märchenerzähler (18) / Screenshot Facebook

    Dass die Zahl 207 Likes so auch nicht ganz stimmen kann, beweist ein alter Screenshot, der die Like-Zahlen von EndZoo festgehalten hatte. Hier dokumentierte GERATI den Like-Rückgang von einigen Tierrechts-Facebook-Seiten, darunter auch bei EndZoo!

    PeTA verliert massiv die Unterstützung

    Auszug Screenshot Facebook Seite Endzoo vom 03.11.2018 15:57 Uhr WIZ
    Auszug Screenshot Facebook Seite Endzoo vom 03.11.2018 15:57 Uhr WIZ

    Dort besaß EndZoo am 5. April 2018 2.509 Likes und hatte in der vorangegangen Woche 11 Unterstützer verloren! Einen Monat später hat er es auf 2.523 Unterstützer gebracht! Also insgesamt ein Zuwachs von 14 Likes. GERATI´s Facebook-Seite hatte im selben Zeitraum einen Zuwachs von 141 Likes. Nun die von Frank Albrecht dargelegten Zahlen müssten sich ja eigentlich in den aktuellen Zahlen sich widerspiegeln. Also schauen wir uns diese einmal an!

    Wie denn – was denn nur 2.521 Likes????

    Das sind ja 2 Unterstützer weniger als im Mai 2018! Würde man sich jetzt einmal Gedanken machen und ein Fünkchen Wahrheit in der Aussage von Frank Albrecht vermuten, würde dieses ja bedeuten, dass alle Liker sofort wieder ihren Like wieder entfernten, als sie mit bekommen, was dieser für einen Schwachsinn von sich gibt. Weiterhin sei anzumerken, dass dieses von ihm veröffentlichte Video gar nicht von ihm stammt, er sich also auf fremde Lorbeeren beruft!

    So fällt der geglaubte Erfolg unseres selbst ernannten Zooexperten wieder einmal in den Ententeich irgendeines Zoos. Vielleicht sollte sich Frank Albrecht einmal auf die wichtigeren Vereinsarbeiten konzentrieren.

    Großkotzig hatte er Transparent versprochen, dass endlich Anfang Oktober der Jahresbericht aus dem Jahr 2017 veröffentlicht wird! Diese hätte eigentlich wie auch die Vereins-Jahreshauptversammlung bereits im ersten Quartal dieses Jahres erfolgen müssen.

    Und was soll ich sagen ich war gerade auf der Webseite des Einmann-Vereins Endzoo und fand folgende Notiz!

    Aktueller Hinweis: Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2017 ist in Arbeit und erscheint Anfang Oktober.

    HTML – Kopie Endzoo.de

    Nun wir haben Anfang November. Hier hat er wohl die Jahreszahl 2025 vergessen!

    Idiotischerweise, sperrt er auf seiner Webseite das markieren und kopieren von Texten. Leider vergisst er dabei den HTML-Text zu verschlüsseln, sodass man sich mit [Strg + u] den HTML-Text einfach kopieren kann. Dumm gelaufen sag ich da einmal! Dafür wendet Frank Albrecht also seine Mühen und Zeit auf! Ein klassisches Beispiel seiner Unfähigkeit!

    Wer jetzt denkt, GERATI ginge das Material nach 18 Artikeln über Endzoo und den Betreiber aus, der irrt sich!

    Vor ein paar Wochen schaute ich wieder einmal auf seinen Facebook Account ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO vorbei und fand einen Erklärungsversuch, warum er ein Experte sei!

    Nun, tatsächlich verfiel ich, in einen mehr minütigen Lachanfall, als ich das las. Allein schon der Text dazu, den er verfasste, preist seine Lächerlichkeit an! „EXPERTE – Intensiv damit beschäftigt und viel Wissen hierzu in über 20 Jahren angeeignet. Ein Kenner der Zoo-Gefangenschaften.

    [amazon_link asins=’B002VZY62K‘ template=’ProductAd‘ store=’gerati-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6c7465f8-df52-11e8-8f55-138eca3b62be‘]Liest man sich die Erklärung des Begriffes „Experte“ auf Wikipedia durch, hat Frank Albrecht nicht einmal den Status des Laien erreicht. Dieses stellt er immer wieder in seinen versuchten Fachanalysen zur Schau, die ihm jeder studierte und tatsächliche Zoologe um die Ohren haut! Fachwissen erlernt man nicht allein durch Bücher lesen. Nicht umsonst heißt das Sprichwort ja auch „Probieren geht vor Studieren“! Also ohne praxisbezogene Erfahrungen gesammelt zu haben, kann sich niemand als Experte betiteln. Wenn er es doch tut, ist er ein Scharlatan.

    Und diese Bezeichnung trift wohl ehern auf Frank Albrecht zu!

  • Wenn Tierschützer vom Tierschutz keine Ahnung haben und dann Straftaten begehen

    Die Möchtegern-Tierschützerin Sandra Borchert hat auf Facebook einen Shitstorm gegen eine Hundehalterin ausgelöst! Wie sich herausstellte, gibt es bereits seit Monaten mietrechtliche Streitigkeiten!

    Es zeigt sich immer wieder, dass die Tierrechtler vom Tierschutzgesetz auf das sie pochen wollen, überhaupt keine Ahnung besitzen. Dabei schrecken sie selbst nicht davor zurück Straftaten, wie Einbruch bzw. Hausfriedensbruch, zu begehen. Schaut man sich dann die Sache einmal genauer an, erkennt man, dass solche Personen nur diese Hetze beginnen, weil sie mit ihrem Nachbarn im Clinch liegen.

    So war es auch bereits bei PeTA, die sich nach einer Videoveröffentlichung in einem Rechtsverfahren wieder fanden und alle Vorwürfe zurücknehmen und löschen mussten.

    PeTA duldet Tierquälerei

    Hier kam nachträglich heraus, dass der Nachbar seit Jahren einen Nachbarschaftsstreit entfesselte, der bereits mehrfach vor Gericht endete. Auch dieses Mal wurde er verurteilt und muss verhindern, das von seinem Grundstück, das Nachbargrundstück nicht gefilmt werden kann. Nach dem der Bauer seinen Anwalt beauftragt hatte, musste PeTA sein Lügenvideo und seine Pressemitteilung löschen.

    Im Mai 2018 veröffentlichte PeTA erneut dieses Video, um kurz nach dem Erscheinen des GERATI Artikels dieses wieder zu löschen!

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Auch im Fall von Sandra Borchert sind ähnliche Voraussetzungen aufzeigbar.

    Auch hier liegt seit Jahren ein Nachbarschaftsstreit vor. Als der Nachbar bei der Polizei und dem Veterinäramt nichts erreichte, wendete er sich an die angebliche Tierschützerin Sandra Borchert, die mit der Veröffentlichung des Videos einen Shitstorm gegen die Hundehalterin auslöste. Anstatt erst einmal Hintergründe zu erforschen und vielleicht mit der Hundehalterin zu sprechen veröffentlichte sie auf ihren Facebook Account das Video. Dadurch löste sie einen Shitstorm aus der sich, wie üblich bei den Tierrechts und Möchtegern Tierschützern gewaschen hatte. Kein einziger hat überhaupt einmal ein Blick in das Gesetz und in die Haltungverordnung geworfen.

    Allein schon, dass hier die Behauptung aufgestellt wird, dass die Polizei und das Veterinäramt nichts unternommen haben, hätte sie eigentlich stutzig machen müssen!


    Anstatt, mal bei den zuständigen Behörden nachzufragen, denunzierte sie die unschuldige Hundehalterin und machte sich dadurch strafbar.

    Haller Kreisblatt fragte nach!

    Dort ist im ersten Artikel Folgendes zu lesen.

    „Die Schäferhündin ist etwa zehn Jahre alt und leidet an Hüftgelenk-Dysplasie und Inkontinenz„, sagt Borchert. Sie sei zwar selbst nicht vor Ort gewesen, habe jedoch viele Informationen vom Nachbarn sowie dessen Vormieterin erhalten.

    (…)

    In der Praxis gestaltet sich die Angelegenheit jedoch weitaus zäher. „Nicht alles, was unschön ist, lässt sich verbieten„, bringt Jan Focken, Sprecher des Kreises Gütersloh, die Problematik auf den Punkt. Eine Veterinärin des Kreises sei vor Ort gewesen und habe sich davon überzeugt, dass alle Vorschriften eingehalten werden. „Der Hund wird nachweislich nicht die ganze Zeit im Keller gehalten“, sagt Focken. So etwas sehe ein Veterinär einem Tier an. Ob das Tier allerdings den von der Halterin zugesicherten täglichen Auslauf erhalte, könne man natürlich nicht im Detail überprüfen.

    „Das Gesetz gibt es aber nicht her, dass wir hier einschreiten„, sagt Focken. Die in der Tierschutz-Hundeverordnung festgehaltenen Mindestanforderungen seien erfüllt. Der Hund werde, so Focken, nicht ganztägig im Keller gehalten, so dass er auch das vorgeschriebene Tageslicht erhalte. Allerdings habe man der Hundehalterin auch Verbesserungen auferlegt. So habe sie etwa dafür zu sorgen, dass die Hündin nicht länger „auf dem nackten Beton“ liegen muss und ihr zumindest eine Decke zugestanden wird.

    haller-kreisblatt.de

    In einem zweiten Artikel zu diesem Thema lies das Haller Kreisblatt die Anwältin der Hundehalterin zu Wort kommen. Und man werde es nicht Glauben, doch da erscheint der ganze Vorfall auf einmal in einem anderen Licht.

    So liest man dort Folgendes.

    Der Facebook-Aufruf der Tierschützer im Fall eines Hundes aus Bokel schlägt Wellen – Hass und Hetze inklusive. Die Anwältin der Halterin spricht von „Manipulation“ und „Stimmungsmache“.

    (…)

    „Diese Geschichte kommt nicht aus dem Nichts heraus“, sagt Susanne Burgmans, Rechtsanwältin in Borgholzhausen. Sie vertritt die Halterin auch in weiteren Angelegenheiten gegen den Nachbarn, der ihre Mandantin mittels des Videos denunziert hatte.

    Seit geraumer Zeit gebe es mietrechtliche Probleme mit diesem Nachbarn. „Unabhängig von den Hunden ist es immer wieder zu Problemen gekommen, weswegen seitens der Vermieter bereits Abmahnungen und Kündigungen des Mietverhältnisses verschickt wurden“, sagt Burgmans. Er sei außerdem bereits angezeigt wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden. „Eine Räumungsklage gegen ihn läuft derzeit.“

    Zu dem Facebook-Video und dem Aufruf der Tierschützer hat die Anwältin eine klare Meinung: „Da wurde bewusst manipuliert und Stimmung gemacht.“ Ihre Mandantin sei ein Mensch, dem das Wohl der Tiere sehr am Herz liege. „Sie ist seit 20 Jahren im Schäferhundverein aktiv, hat ein goldenes Hundeführersportabzeichen und züchtet auch selbst“, betont Burgmans. Der artgerechte Umgang mit Hunden sei ein wichtiger Teil ihres Lebens.

    haller-kreisblatt.de

    Ach gegen jenen Nachbarn, der sich doch so um das Tier solche Sorgen mache, laufe ein Ermittlungsverfahren wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden? Warum schreibt die Tierschützerin Sandra Borchert, davon nichts? Selbst, das die Vermieterin gegen diesen Nachbarn eine Kündigung des Mietverhältnisses ausgesprochen hat und jetzt eine Räumungsklage läuft, hätte wohl jeden klar denkenden Menschen ein dickes Fragezeichen im Gehirn aufleuchten lassen.

    Sollte man sich nicht vorher richtig informieren, bevor man so ein Mist fabriziert? Aber Tierrechtlern und auch manchen Möchtegern Tierschützern wie dieser Sandra Borchert geht es nicht um die Tiere. Es geht diesen Personen, nur darum zu hetzen und andere Mitmenschen öffentlich zu diffamieren.

    Auch die Vermieterin von beiden Wohnungen wurde im Haller Kreisblatt zitiert.

    Das bestätigt auch die Vermieterin der Halterin. „Wir konnten nicht glauben, was über sie in den Medien verbreitet wurde“, sagt sie gegenüber dem Haller Kreisblatt. Und sie betont, dass die Frau jeden Tag mehrmals mit den Hunden spazieren geht und sie ausgiebig im Garten tollen lässt. Die Hündin sei nur nachts im Keller, um zu schlafen, und ab und zu, wenn die Halterin bei der Arbeit ist. „Es ist schlimm, was da alles behauptet wird.“

    haller-kreisblatt.de

    Fazit dieser ganzen Geschichte!

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    Und vor allem, warum wendet sich keiner dieser Tierschützer einmal vor der Veröffentlichung von Fremdmaterial an den Tierhalter?

    Diese Fragen wird uns wohl nie ein Tierrechler beantworten können. Denn es geht bei jenen Personen nicht um das Wohlsein der Tiere, sondern nur darum andere Menschen die Tiere halten und von diesen Leben, zu schädigen. Dazu ist man sogar bereit geltende Gesetze zu brechen!

  • Warnung an alle Kinder!!! PeTA tötet Eure Plüschtiere

    Wie kann PeTA nur so herzlos sein. Nachdem das Halloween Spezialvideo von PeTA wegen zu großer Grausamkeit bei Facebook und YouTube gesperrt wurde, legte PeTA jetzt noch einmal nach und vergreift sich an Plüschtiere von Kindern!

    Das PeTA keine Skrupel hat, selbst lebendige Spielgefährten von Kindern zu stehlen und dieses einfach zu töten bewiesen sie ja bereits im Fall der kleinen Maja! Dort fuhr PeTA, mit einem Van vor und betrat widerrechtlich ein Grundstück und stahl einen kleinen Familienhund. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Frist abzuwarten, wurde der Hund sofort getötet. So tierlieb ist PeTA!

    Wenn man sich das neueste Video anschaut, könnte man tatsächlich auf die Gedanken kommen, dass PeTA einen perfiden Hass auf Kinder ausübt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie auf sadistischer Art und Weise einen Teddy mit einer Spritze massakrieren ihn festschnallen und dann aufschneiden.

    PeTA behauptet immer wieder, dass Menschen die sich an Tieren vergehen auch zu Mördern werden, und lässt dabei nicht aus auch Metzger mit einzubeziehen!

    Wer in einem Video was auch Kindern zugänglich ist einen Teddy so massakriert, hat wohl Kinder auf eine besondere Art lieb!

    Dieses beweist PeTA unter anderem, indem sie die Tochter von Til Schweiger in ein Harlekinkostüm steckt und die alten Säcke der PeTA Vereinsführung sich daran ergötzten!

    Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Anstatt gemeinsam mit Tierversuchsstationen zusammenzuarbeiten und die Tierhaltung dort gemeinsam zu verbessern, greift PeTA zu solch abartigen Mitteln. Aber nein PeTA interessieren die Tiere überhaupt nicht, denn auf solch einen Grundgedanken ist man bis heute bei diesem Verein nicht gekommen. Wie überall gibt es gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese scheint man bei PeTA überhaupt nicht zu kennen.

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    Wer Kindern seinen tierischen, oder plüschigen Weggefährten wegnimmt um diesen zu töten, oder den Anschein zu erwecken, dass dieser getötet wird, der hat in meinen Augen einen satirischen Dachschaden! Anders lässt sich das Vorgehen von PeTA nicht beschreiben!

  • ENDZOO-FAKTEN-CHECK! Frank Albrecht offenbart das Versagen der Tierrechtler (17)

    Frank Albrecht veröffentlicht einen ENDZOO-FAKTEN-CHECK und offenbart damit das Versagen der ganzen Tierrechtsszene. Gleichzeitig zeigt er mit seiner Analyse, wie dumm er doch PeTA eigentlich hält!

    Wer von Frank Albrecht einen qualitativen Faktencheck erwartet wird wie immer restlos enttäuscht. Dank seiner restlosen femininen Ausdrucksform, die jeden Text von ihm zu einer Katastrophe werden lässt, widerspricht der Inhalt gänzlich den Tierrechtsvorstellungen. Kein Tierrechtsverein fokussiert die feministische Sprache, gespickt mit unbekannten Fremdwörtern, deren Sinn nur dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht offenbart wird.

    Dass die feminine Ausdrucksform eine stupide Form der Argumentlosigkeit ist, beweisen zum Beispiel folgende feminine Wörter.

    Sprachschöpfungen
    Es kam zudem zu völlig unsinnigen Sprachschöpfungen, wie:

    • Gästin
    • Jedefrau sagt (statt jedermann sagt)
    • Göttin sei Dank
    • Frauschaft (statt Mannschaft)
    • Schwesternschaft (statt Bruderschaft)
    • Ich habe einen Bärinnenhunger
    • Wir werden uns vertöchtern (statt versöhnen)
    • Wünscherinnen und Wünscher
    • Menschin
    • jeder(M)ann-frau
    • Mitgliederin, (obwohl Mitglied eindeutig eine geschlechtsneutrale Personenbezeichnung ist).
    • Frau sagt (statt man sagt, obwohl mit „man“ = franz. „on“ irgend ein Mensch gemeint ist).

    Die Beispiele zeigen, dass guter Schreibstil sich nie durch Kompliziertheit auszeichnet.

    www.rhetorik.ch

    Ein vorzügliches Beispiel seines linguistischen Wortschatzes präsentierte er in dem Beitrag ENDZOO-FAKTEN-CHECK!


    In diesem Facebook Beitrag bezieht er Stellung aufeinen Zoofakten film, der vom Zoo Augsburg gepostet wurde. Dazu schreibt er Folgendes!

    EndZOO International

    ENDZOO-FAKTEN-CHECK

    VDZ-Umfrage

    Der oberste deutschsprachige Zoo-Speziesist*Innen-Verband (Verband Deutscher Zoos – VDZ) behauptet in einem aktuellen „Fakten“-Film pauschal und allgmeingültig: „81 Prozent der Deutschen befürworten Zoos“ https://www.vdz-zoos.org/de/presse/faktenfilm/

    Diese Aussage, die im Filmvorspann als einer von zehn Fakten (Tatsachen) angekündigt wird, ist aber in dieser pauschalen und allgemeingültigen Behauptungsform so nicht richtig.

    Diese Aussage erweckt so den Eindruck, dass 67 Millionen Menschen (81%), von derzeit 82,8 Millionen Einwohner*Innen (Stand 31.03.2018), TATSÄCHLICH Zoo-Gefangenschaften befürworten würden.
    https://www.destatis.de/…/Ge…/Bevoelkerung/Bevoelkerung.html

    Keiner kommt auf Idee, der Aussage zu widersprechen und im Hinblick auf ihr Zustandekommen zu überprüfen.

    Diese Aussage ist aber nicht aus einem bundesweiten Bürgerentscheid oder Bürgerbefragung hervorgegangen. Nur ein bundesweiter Entscheid oder eine Befragung, mit Beteiligung wirklich nahezu ALLER Bürger*Innen, könnte ein annähernd korrektes und ernst zu nehmendes Meinungsbild der Bevölkerung erstellen und wiedergeben. Diese pauschale VDZ-Aussage kann es auf jeden Fall nicht.

    In der Grafik müsste also richtigerweise der Hinweis stehen, dass diese Zahl lediglich aufgrund einer von VDZ in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage entstand. Und Umfragen sind nur Stichproben. Zudem wird nur eine gewisse Anzahl von Menschen befragt und deren Aussagen dann hochgerechnet.
    Es entsteht also kein wirklich exaktes Meinungsbild. Es stellt sich auch die Frage, wie viele Menschen wurden denn in der vom VDZ in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage befragt? Hierzu haben wir in unserer Recherche keine Zahl finden können.

    Der VDZ auf der offiziellen Homepage:

    „Die Deutschen haben ein sehr klares Bild vom gesellschaftlichen Auftrag der Zoos. Laut der Forsa-Umfrage ist für 67 Prozent die Erhaltung und Zucht gefährdeter Arten „sehr wichtig“; für weitere 26 Prozent der Befragten ist diese Aufgabe „wichtig“. Dass sich Zoos – auch außerhalb ihrer Grenzen – für den Artenschutz stark machen, ist für 64 Prozent der Deutschen „sehr wichtig“; ein weiteres Drittel (31%) findet das „wichtig“. Generell sagen 81 Prozent der Bevölkerung, dass sie Zoos in Deutschland befürworten.“
    https://www.vdz-zoos.org/themen/faqs/?L=0

    Es ist also durchaus möglich, dass nur 10 oder 100 Menschen befragt wurden. Unserer Recherchen haben ergeben, dass das hier beauftragte Institut „Forsa“ meist 1000 Menschen stichprobenartig befragt. Aber auch 1000 Menschen spiegeln nun wirklich nicht die tatsächliche Meinung von allen 82,8 Millionen Bürger*Innen wieder.

    Was Forsa-Chef Manfred Güllner von seinen eigenen Umfragen allgemein hält, ist bei Betrachtung der VDZ-Forsa-Umfrage sehr bezeichnend:
    <Umfragen sind fehlerbehaftet>, unterlägen statistischen Schwankungen und könnten nie ein exaktes Ergebnis wiedergeben. <Man darf von Umfragen nicht zu viel erwarten>.“
    https://www.hna.de/…/forsa-chef-guellner-umfragen-sind-exak…

    Übrigens, zeigte eine „Statistik das Ergebnis einer von TNS Emnid im Auftrag von chrismon in Deutschland durchgeführten Umfrage zu Einstellungen gegenüber Tierhaltung in Zoos. Im Jahr 2014 stimmten rund 60 Prozent der Befragten der Aussage zu.“
    https://de.statista.com/…/zustimmung-zu-aussagen-zur-tierh…/

    Und laut einer „YouGov“-Umfrage fand „etwa jeder zweite Deutsche die Haltung exotischer Tiere in Zoos moralisch nicht in Ordnung. 49 Prozent der Befragten gaben an, etwa bei der Haltung von Löwen moralische Bedenken zu haben.“
    https://www.sueddeutsche.de/…/tiere-laut-umfragemehrheit-ge…

    Hier kommen also, im Vergleich zur VDZ-Umfrage, ganz andere Meinungen und Bewertungen zur Zoo-Gefangenschaft zum Ausdruck.

    Was ist also von ähnlichen Umfragen und dem Ergebnis der VDZ-Umfrage, dass 81 Prozent der Deutschen Zoo-Gefangenschaft befürworten, zu erwarten oder zu halten? Nichts!

    Es gibt denen, die solche Umfragen erstellen lassen, sicher ein gutes Gefühl. Das war es aber auch schon.

    Wirklich exakt, real und meinungsbildend sind solche Umfragen auf keinen Fall.
    Und wenn man schon aus seiner, selbst in Auftrag gegebenen, Umfrage eine solche allgemeingültige Aussage bastelt, sollte man den Leser*Innen oder Zuschauer*Innen aber auch deutlich erkennbar aufzeigen, auf welcher realen Grundlage diese Aussage zustande gekommen ist.

    Diese VDZ-Filmaussage kommt dem nicht nach.

    Beitrag Endzoo Facebook Seite

    Das Kuriose an der ganzen Geschichte ist, dass hier Frank Albrecht genau diese Vorwürfe aufzählt, die GERATI Tierrechtsorganisationen vorwirft, die immer ihre angeblichen repräsentativen Umfragen präsentieren!

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    [amazon_link asins=’B01F3S7YFW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ae555931-dc30-11e8-896c-0325c102355c‘]Nun darf man sich Fragen, ob Frank Albrecht hier auch PeTA mit ihren Forsa-Umfragen mit einbezieht. Die Daten, die er aufzählt, könnten eins zu eins von GERATI stammen. Natürlich würde GERATI die feminine Ausdrucksform weglassen.

    Es wäre aber sehr interessant einmal ein Statement von PeTA zu hören, da sie hier von Frank Albrecht regelrecht vorgeführt wurden.

  • PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA hat sein nächstes Prangeropfer gefunden

    PeTA verunglimpft freudig weiter und präsentiert das nächste Opfer, was an den öffentlichen Pranger gestellt wird, ohne das PeTA selbst die Wahrheit der Videoaufnahmen geprüft hat!

    Straftaten zahlen sich für PeTA aus, wie man aus den Spendeneinnahmen die PeTA veröffentlicht entnehmen kann. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil das PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Wieder hat PeTA ein Opfer ausgegoren, wo angeblich Tiere miserabel in einem Zoo gehalten werden sollen. Wir erinnern uns an die Kampagne gegen den Zoo Hannover, wo PeTA auf verleumderischer Art und Weise Videomaterial so manipuliert hat, dass der Eindruck erweckt wurde, dass kleine Elefantenbabys drangsaliert und sogar geschlagen worden sein sollen.

    Leider fanden die ermittelnden Behörden im ungeschnittenen Videomaterial, was PeTA selbst den Ermittlungsbehörden vorenthalten, wollte keine einzigen Anhaltspunkte eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    PeTA vs. Zoo Hannover

    Jetzt hat sich PeTA den Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) als Opfer ausgesucht!

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite, ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video was angeblich die Tierquälerei aufzeigen soll! Dazu verweist man darauf, dass dieses Videomaterial von einem sogenannten Whistleblower stammen sollte. Dann machte sich PeTA an die Arbeit und manipulierte das Video so, dass es wohl nichts mehr mit der Wahrheit zu tun hat!

    Dazu schreibt PeTA folgenden Kommentar:

    Whistleblower haben uns auf die Zustände im Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) aufmerksam gemacht.

    Verhaltensgestörte Tiere, heruntergekommene Gehege – diese Zustände findet das Veterinäramt akzeptabel ?

    PeTA Deutschland Facebook

    PeTA scheint hier weder eine Überprüfung der Vorwürfe, noch einen Kontaktversuch zum Zoo gestartet zu haben!

    Fraglich ist auch, wie PeTA überhaupt einschätzen kann, ob die Aufnahmen tatsächlich von dem genannten Zoo stammen. Warum wendet PeTA sich nicht erst einmal an den Zoo, bevor man ihnen öffentlich anprangert.

    Auf YouTube scheint man wohl ehern die Wahrheit zu diesem Zoo zu finden!


    [amazon_link asins=’B01CJMBXUC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’559fa2e3-db72-11e8-9af9-1b2e8f4bbb10′]Wenn man sich die Jahreszeit und das Wetter in Deutschland anschaut, ist es nicht so, dass manche Tiere in ihre Winterquartiere umgesiedelt werden? Aus dem von PeTA präsentierten Video geht weder hervor wann und von wem es aufgenommen wurde. Gleichzeitig stellt sich natürlich die Frage, inwieweit der Produzent des Videos befähigt ist, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu erkennen. Selbst PeTA ist dazu nicht in der Lage, wie unzählige Einstellungsbescheide belegen!

    Dieses mag auch daran liegen, dass bei PeTA selbst keine Experten arbeiten und dieses sogar nachdem ihr angebliches Diplom verschwunden ist von PeTA zum Fachreferenten degradiert werden müssen.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

  • PeTA sprachlos über GERATI Vorwürfe

    Behauptete PeTA sonst immer, GERATI würde sich vor der deutschen Justiz, in Indonesien verstecken, postete sie jetzt auf einen Hinweis eines GERATI Artikels nur Sprachlosigkeit!

    In dem Artikel vom 18. Oktober schrieb GERATI über die Vermutung, dass PeTA die Verdoppelung von Spendengeldern nur vortäuscht. Sollte dieses der Wahrheit entsprechen, würde PeTA ihre Spender regelrecht betrügen.

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Diese Vorwürfe nutzte die PeTA – Unterstützerin Berit Schröder dazu dieses PeTA mit folgendem Kommentar mitzuteilen!

    Berit Schröder Auf der Seite PETA Nein danke wird gerade wieder über euch gehetzt.

    Facebook PeTA Deutschland

    Üblicherweise, kam jetzt von PeTA immer der Vorwurf man würde ja gern gegen GERATI rechtlich vorgehen, jedoch verstecke sich der Betreiber der Webseite in Indonesien vor der deutschen Justiz!

    Dieses Mal postete PeTA die pure Sprachlosigkeit in Form eines GIF!

    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co
    Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co

    Hat es GERATI tatsächlich geschafft, PeTA in die Sprachlosigkeit zu drängen? Hält PeTA doch extra für das Verhalten bei der Frage über GERATI, einen sechzig minütigen Intensivkurs, für die Streetteamführung ab! Dennoch laufen immer wieder Fragen die in Verbindung mit GERATI stehen auf!

    GERATI stellt sich dem Gerichtsverfahren angestrebt von einem PeTA-Mitarbeiter!

    Update: GERATI will PeTA zerstören

    Die Angst scheint bei PeTA groß zu sein. Natürlich nimmt GERATI auch PeTA jede Angriffsmöglichkeit und so ist GERATI sogar Stolz darauf, das Herr Krishna Singh den Weg zum Berliner Landgericht gewählt hatte. Dachte man sich wohl bei PeTA insgeheim, dass sich GERATI in dieses Verfahren nicht verteidigen werde. Vorsorglich wählte man natürlich mit der Wahl des Streitwertes ein Landgericht aus, da man hoffte, dass GERATI hier gänzlich die Verteidigungsmöglichkeiten fehlen. Bei einem Landgericht, das ab einem Streitwert über 5.000 Euro zuständig ist, herrscht Anwaltszwang. Bei einem Amtsgericht könnte man sich selbst verteidigen!

    Maaf Mr. Krishna Singh – Mein Gerichtsverfahren

    Nun kann also PeTA selbst nicht einmal mehr die Behauptung aufstellen, dass sich GERATI vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecke. Dafür wurde extra von PeTA für ihre Mitarbeiter ein Textblock angelegt, der bei Fragen zu GERATI oder auf Themen, die von GERATI aufgeworfen wurde, als Antwortkommentar von PeTA gepostet wurde.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    [amazon_link asins=’3823380273′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4c46246e-d9c5-11e8-9892-6dffdd91286b‘]Es ist also nicht verwunderlich, dass PeTA letztendlich völlig sprachlos ist. Genauso braucht man sich nicht zu wundern, dass PeTA nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Eine Einladung der FDP zu einem Gespräch wurde von PeTA scheinheilig abgelehnt. Gern ist natürlich auch der Betreiber von GERATI bereit in einen intensiven und öffentlichen Austausch zu treten, damit insbesondere offene Fragen, die auch die Unterstützer von PeTA immer wieder stellen, letztendlich geklärt werden können.

    Dazu fehlt leider PeTA gänzlich der Mut. Versteckt hinter dem Monitor ist man im Diffamieren und Austeilen bei PeTA der größte! Wenn es um die Butter bei den Fischen geht, zieht PeTA immer wieder den Schwanz ein.

    Ich jedenfalls beiße nicht!

    Hier noch der Facebook-Artikel, wo PeTA nach Hinweis auf GERATI sprachlos geworden ist!

  • Facebook und Youtube sperren PeTA Werbevideo

    Facebook und YouTube haben das neueste Werbevideo für das PeTA Veganstart.de Paket gesperrt. PeTA versteht die Welt nicht mehr und beginnt einen Heulkrampf!

    Das neue Werbevideo von PeTA mit dem Namen „Old Macdonalds HORROR-Farm“ wurde auf Facebook und YouTube sofort nach der Veröffentlichung gesperrt. Gewaltszenen in Verbindung mit einem Kinderlied waren der Grund für die Sperrung Werbevideos.

    Wer sich dieses perverse Video einmal anschauen möchte, findet dieses auf Vimeo. Auf einer Plattform, die bereits in vielen Ländern gesperrt wurde!

    PeTA Werbefilm hat nichts mit Tierschutz zu tun!

    Das Werbevideo beginnt mit einer idyllischen Landschaft, bis auf einmal Schüsse fallen und erschossene Kühe gezeigt werden. Allein bei diesen Szenen zeigt PeTA, dass sie keinerlei Ahnung haben. Danach folgt ein Schweinestall und zum glorreichen Abschluss, singt ein Kinderchor und ein Metzger dirigiert mit einem Fleischerbeil diesen Chor.

    Am Ende offenbart PeTA ihr Werbeziel! PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um die Verkaufszahlen, die PeTA mit den Vegan-Produkten, die sie im Veganstart Paket bewirbt.

    Tausende von Euros aus Spendengeldern für den Tierschutz zum Fenster hinaus geschmissen!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Bei Werbung geht es nur um die Marke PeTA und deren Produkte, wie in diesem Fall das Veganstart Paket. Man darf sich fragen, ob PeTA hierbei nicht vorsätzlich Spendengelder veruntreut.

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Filmakademie Baden-Württemberg produzierte diesen Spot!

    Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich finanzierte Bildungsstädte. Filmakademie nimmt Aufträge von Organisationen an, die auf Grundlage ihres radikalen Auftretens von der Bevölkerung abgelehnt werden und das nicht nur, weil Mitarbeiter von PeTA vor Straftaten nicht zurückschrecken. Aber vielleicht  folgt demnächst ein Propagandafilm für den IS, von dieser Bildungseinrichtung?

    Ob es bei diesem Projekt selbst staatliche Fördermittel verschwendet wurden, konnte GERATI bisher nicht recherchieren.

    Fakt ist:

    [amazon_link asins=’B0781RYRMT‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6980666c-d97a-11e8-96a5-b7a51a8aada0′]PeTA zeigt in diesem Video erneut, dass es mit der tatsächlichen Wahrheit, weit entfernt ist. Anstatt Gespräche mit den Tierhaltern zu suchen, werden diese immer wieder mit erfundenen angeblichen Beweisen diffamiert.

    Es ist schön das Facebook und YouTube diesen Lügen nun ein Riegel vorgeschoben und das Video gesperrt hat. Dieses zeigt, dass die Arbeit von GERATI und anderen Menschen von Erfolg gekrönt ist. PeTA kommt dem Abgrund mit jeder Tat einen Schritt näher. Mit jeder dieser von PeTAgeplanten Aktionen macht sich dieser Verein unglaubwürdiger und strebt somit einer politischen Aberkennung der Gemeinnützigkeit entgegen.

    Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“

     

  • PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

    PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

    PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

    So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

    PeTA auf Eigenfindung!

    So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook
    Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
    Screenshot Facebook

    Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

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    Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

    Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!