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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

    PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

    PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

    So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

    PeTA auf Eigenfindung!

    So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook
    Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
    Screenshot Facebook

    Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

    [amazon_link asins=’B002YPL3MI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d25900c7-d8ad-11e8-9681-15c763802cca‘]Höchstrichterliches Urteil „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“

    Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

    Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!

  • Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich“

    Carsten Voigt hat ein Hobby dass mehr und mehr Menschen begeistert, die Haltung und Zucht klein bleibender Pythons. Python Regius, auch Königspython genannt, ist die am häufigsten in Deutschland als Haustier gehaltende Schlange. Seit Jahren hat sich in Deutschland eine sehr erfolgreiche Züchtergemeinschaft ettabliert, die verschiedenste Farbvarianten dieser Schlangen züchtet und damit einen wertvollen Beitrag leistet, da diese Tiere nicht mehr der Natur entnommen werden müssen.

    Eine professionelle Zuchtauslese hat dabei schon mehr als 6000 Farbvarianten dieser harmlosen Schlangenart hervorgebracht, die heute vor allem als teure Edel-Haustiere gehalten werden.

    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython
    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython

    Voigt ist als Inhaber von Browntown Ballpython in der Szene seit fast 20 Jahren bekannt und so erfolgreich, dass er seit nun mehr schon 5 Jahren Charity-Aktionen zugunsten des Kinderhospitz Löwenherz in Braunschweig macht und einige seiner besten Zuchttiere für eine symbolische Summer die zugunsten des Kinderhospitz gespendet wird, abgibt. Diese Aktion fand Jahr für Jahr statt und hat regelmäßig einige Tausend Euro in die Kassen des Kinderkrankenhauses gebracht. Mal mehr, mal weniger, aber immer für eine gute Sache. Doch damit ist es nun leider endgültig vorbei.

    Spendenübergabe
    Spendenübergabe

    Am 24.10 bekam Voigt statt Dank für sein Engagement, Besuch von der zuständigen Amtsveterinärin. Offenbar hatte Peta Deutschland (noch e.V.) eine Beschwerde beim zuständigen Veterinäramt eingereicht. Um zukünftig Bußgeldzahlungen zu vermeiden (formal könnte die Aktion eine Ordnungswidrigkeit darstellen), wird dies wohl die letzte Aktion von Carsten Voigt gewesen sein.

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    Die Tiere die in den letzten Jahren über die Spendenaktion abgegeben worden sind, landeten dabei ausschließlich bei Züchtern und erfahrenen Haltern. Damit wurde keinerlei Tierwohl gefährdet, so dass man sich schon fragen muss, was Peta mit dieser Aktion bezwecken will. Kindern in Not helfen sicherlich nicht.

    Zivilcourage und Engagement scheinen für Peta ein Fremdwort zu sein, anders kann diese Aktion nicht gedeutet werden und wieder mal stellt sich die Frage, warum die Politik bei so was wegschaut oder Peta nicht wenigstens endlich die Allgemeinnützigkeit entzieht.

  • PeTA sagt – wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist

    Die Aussage „Wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist“, stammt von PeTA USA und man darf gespannt sein, wann diese Aussage von den deutschen Gefolgsleuten wiederholt wird!

    Man darf sich wohl erneut die Frage stellen, ob eine vegane Lebensweise die Hirnfunktion so deutlich schädigt, dass man solche Aussagen treffen muss. Bereits mit der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ zeigte PeTA ihre Menschenverachtung auf. Gegen den Zweiten Vorsitzende von PeTA Deutschland Harald Ullmann, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Er zahlte damals 10.000 Euro für die Einstellung dieses Verfahrens.

    PeTA ging in Deutschland bis zum Obersten Gerichtshof für Menschenrechte, die alle diese Kampagne für Deutschland untersagten. Damit verprasste PeTA Unmengen an Spendengeldern aus dem Tierschutz.

    Nun die neue Kampagne die alle Milchtrinker als weiße Rassisten bezeichnet!

    Das PeTA immer weiter ins rechte Spektrum abgeleitete, konnte GERATI ja bereits feststellen. Hier dazu einmal ein Video aus dem Jahr 2016. Bitte entschuldigt die Audioqualität!

    Aber selbst unter den sogenannten Reichsbürgern befinden sich Unterstützer! Diese versorgten insbesondere PeTA mit kostengünstigen Werbemöglichkeiten, wie im Fall der Diffamierungskampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier hatte PeTA mit massiv manipulierten Videomaterial dem Zoo angebliche Tierquälerei vorgeworfen. Diese Vorwürfe konnten in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren nicht bestätigt werden.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Da immer mehr rechte Randgruppen sich deutlich von PeTA distanzieren, scheint man jetzt eine Wendung in Richtung Links machen zu wollen und bezeichnet nun die vormals rechte Lieblingsunterstützergruppe als weiße Rassisten.

    In einem verlinkten Artikel zu diesem Schwachsinnstweet auf Twitter, schrieb PeTA Folgendes!

    dass weiße Menschen aufgrund einer genetischen Mutation bei Europäern eher in der Lage sind, Laktose zu verdauen. Weiße Nationalisten argumentieren, dass die Fähigkeit, die Muttermilch eines anderen Tieres zu trinken, irgendwie anzeigt, dass sie von der „Herrenrasse“ sind – gute Trauer!

    Natürlich wurde festgestellt, dass die genetische Mutation, die es manchen Menschen erlaubt, Milch zu verdauen, auch bei schwarzafrikanischen Viehzüchtern vorkommt.

    Peta.org – Automatisch Übersetzt durch Google Translator

    PeTA spricht also bei den Europäern von einer genetischen Mutation! Gleichzeitig tritt diese Mutation auch rein zufällig bei „schwarzafrikanischen Viehzüchtern“ auf. Nun könnte man ja denken, das PeTA Schwarzafrikaner auf dieselbe genetische Ebene stellen möchte, wie Europäer. Aber nein nur Viehzüchter tragen dieses Erfolgsgen anscheinend in sich.

    Das so eine Äußerung aus einem Land wie die USA, die zu 99 Prozent aus Nachkommen von Einwandern, die dazu noch größtenteils aus Europa stammen kommt, zeigt die Stupidigkeit dieser Aussage auf.

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    Würden die Mitarbeiter bei PeTA einmal richtig vor dem Veröffentlichen solcher dummen Artikel recherchieren, hätten sie herausbekommen, dass der Milchverbrauch in Afrika seit 2013 jährlich um 22 Prozent ansteigt. In Asien steigt der Verbrauch um 13 Prozent jährlich. (elite-magazin.de) Allein an diesen Zahlen erkennt man das PeTA, wie immer von ihren eigenen Aussagen keine Ahnung hat. Aber was will man von selbst ernannten Experten verlangen, die sich selbst wahrscheinlich Diplome andichten müssen!

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

     

  • Willkür des Berliner Senates

    Vor ein paar Tagen hat der rot-rot-grüne Berliner Senat dem Zirkus Voyage, der seit 24 Jahren im Berliner Olympiastadium sein Winterprogramm aufführt, ein Verbot erteilt. Willkür des Berliner Senates ersichtlich!

    Unverständlich, dass der Berliner Senat so kurzfristig bekannt gab, dass der Pachtvertrag für den 25. Jahrestag des Weihnachtszirkus im Olympiastadium nicht verlängert wird. Erstaunlich klare Worte findet die Berliner Zeitung in einem Artikel und spricht öffentlich aus, was viele Zirkusliebhaber denken. Die Willkür des Berliner Senates scheint mehr als ersichtlich zu sein.

    So schreibt der Journalist Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung Folgendes.

    Der „Voyage“ darf nicht mehr am Olympiastadion gastieren, weil er Wildtiere im Bestand hat. Die Aufzucht von Wildtieren im Zirkus ist nicht verboten, deshalb erscheint die Kündigung als reine Willkür, kritisiert Gunnar Schupelius.

    Zitat Berliner Zeitung

    Wenige Wochen vor der Premiere im Berliner Olympiastadium erteilt Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel (SPD) dem Zirkus eine Abfuhr! Als Begründung gab er Folgendes an. „Die Koalition bekennt sich (…) dazu, den Tierschutz zu stärken und verwies auf den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken aus dem Jahr 2016. „Vor diesem Hintergrund“ werde „die langjährige Praxis der Vermietung landeseigener Flächen an einen Zirkus mit Wildtieren kritisch gesehen.“ (BZ)

    Im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag kann man auf Seite 156 Absatz 3 folgendes lesen. „Die Vergabe öffentlicher Flächen an Zirkusse findet nur statt, wenn die artgerechte Tierhaltung sichergestellt wird. Die Koalition erlässt eine Katzenschutzverordnung.“ 

    Willkür des Berliner Senates
    Willkür des Berliner Senates

    Der Journalist überzeugte sich, anders als die rot-rot-grüne Senatsregierung, von der Tierhaltung des Zirkus Voyage und stellte Folgendes fest.

    Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Tiere im Voyage nicht artgerecht im Sinne des Tierschutzgesetzes gehalten werden. Davon überzeugte sich die B.Z. im vergangenen Jahr bei einem unangemeldeten Besuch im Zirkus. Wir trafen auf fünf Tiertrainer mit dem Flusspferd Jedi, vier Elefanten, zwei Giraffen, vier Zebras, drei Kamelen, zwei Lamas, 19 Pferden, einem Hund und ein paar Gänsen.

    Die Tiere waren in beheizten Zelten mit sauberem Strohlager und Außengehege untergebracht, für Jedi gab es ein Becken mit 100.000 Litern Wasser. Wir fanden keinen Makel, den wir hätten beanstanden wollen. Von Seiten der zuständigen Aufsichtsämter gibt es auch keine Vorwürfe gegen die Tierhaltung im Voyage.

    (…)

    Man kann nun der Meinung sein, dass die Vermehrung von Wildtieren im Zirkus generell verboten werden müßte, weil diese Tiere grundsätzlich nur in Freiheit leben sollten. Dafür gibt es gute Gründe. Wenn man dieser Meinung ist, muss man das Gesetz ändern. Bisher ist es aber nicht verboten, Wildtiere zu züchten.

    Da es also gesetzlich erlaubt ist, Elefanten, Giraffen, Zebras und Kamele im Zirkus aufzuziehen, kann der Senat den Zirkus nicht vom Hofe jagen, ohne dass es nach Willkür aussieht. Denn der Zirkus tut ja nichts Verbotenes.

    Screenshot Berliner Zeitung!
    Screenshot Berliner Zeitung!

    Es ist schon erstaunlich das ein Journalist so deutliche Worte, findet

    und dieses dann auch noch den Weg der Veröffentlichung erreichen. Eine in dem Artikel beigefügte Umfrage besagt, dass 77 Prozent der Leser dem Autor recht geben!

    Wie kann es also sein, dass eine solche Landesregierung fernab ihrer Wähler agiert und einem Zirkus mit einer solch kurzfristigen Absage ruinieren möchte? Verwirrend ist auch, dass der Zirkus sehr wohl, in Berlin auftreten darf, obwohl ihm vom Senat angebliche Tierquälerei vorgeworfen wird. Diese Vorwürfe wurden von keinem einzigen Veterinär des streng kontrollierten Zirkus festgestellt.

    Aber Politiker wollen diese Erkenntnis erlangt haben, obwohl sie den Zirkus kein einziges Mal besucht und sich somit von der Tierhaltung überzeugt haben. Wie kann man also ein Verbot erteilen, obwohl die Vorwürfe an den Haaren herbeigezogen wurden.

    [amazon_link asins=’B074TLP7LY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’35d9ea45-d771-11e8-9966-c1de5a22cb78′]Dem Zirkus Voyage wünsche ich, dass sie einen geeigneten Platz finden und diesem Berliner Senat den Mittelfinger zeigen können. Wenn Politiker sich Meinungen bilden, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt gerade aus dem Umfeld der Tierrechtler stammenden Vorwürfe, zu überzeugen, ist wohl mehr als nur der Stinkefinger in Richtung Berliner Senat erlaubt.

    Dieser Berliner Senat tritt das Grundgesetz mit dem Füssen, in dem es widerrechtlich dem Zirkus ein Berufsverbot erteilt. Immerhin muss ein geeigneter Platz erst gefunden werden, damit Alt und Jung in Berlin die Zirkusluft zur Weihnachtszeit begeistert schnuppern können!

  • Maaf Mr. Krishna Singh – Mein Gerichtsverfahren

    PeTA – Mitarbeiter Krishna Singh strebt Verfahren gegen GERATI an und einigt sich auf einen Vergleich! Heute möchte ich Euch schildern, was passiert ist!

    Mein Rechtsanwalt hat mir zwar empfohlen zu schweigen! Ich bin aber der Meinung, dass es notwendig ist, Euch zu erklären, was passiert ist. Ich möchte einerseits verhindern, dass Dritte ein gleiches Verfahren droht! Andererseits sollte es im Sinne des Klägers sein, dass ich mich öffentlich bei ihm entschuldige!

    Aber gehen wir einmal der Reihe nach.

    Als ich im Februar auf Einladung des Circus Krone nach München flog, wurde mir eine Klageschrift in Indonesien zugestellt! Die Story was ich bei der Einreise in Deutschland auf Grundlage von Strafanzeigen erlebte, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Bis heute acht Monate später weis ich immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen vorgeworfen hat, was eine vorläufige Festnahme bei der Einreise in München begründen könnte! Hier mal der erste Artikel zu dieser Story.

    PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen

    Die mir zugegangene Klageschrift umfasste über 50 Seiten. Und warum? Weil die vertretende Rechtsanwaltskanzlei jede einzelne Seite ins Indonesische übersetzen lassen hat. Nein man hat nicht in Indonesien geklagt, sondern beim Landgericht Berlin!

    Klagegrund war eine Aussage, die ich auf Grundlage eines Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, in einem Artikel getätigt habe! Diese Aussage war nach jetziger Erkenntnis aufgrund fehlender Informationen, falsch!

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung als Rechtsanwalt mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung als Rechtsanwalt mehr

    Ich hatte auf Grundlage dieses Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart den Artikel geschrieben „PeTA Anwalt Krishna Singh verliert Zulassung“. Diese Aussage ist nach den von Herrn Krishna Singh im Laufe des Gerichtsverfahrens vorgelegten Beweisen falsch. Herr Krishna Singh hat freiwillig auf seine Zulassung verzichtet. Dieses geschah auf Grundlage des §14 Abs. 2 Nr. 4 BRAO.

    Ich habe den betroffenen Artikel bereits kurz nach der Verhandlung auf privat gesetzt und verschiedene interne Links und Textpassagen abgeändert. Den auf privat gesetzten Artikel werde ich in korrigierter Form in naher Zukunft wieder öffentlich machen.

    Endschuldigung Herr Krishna Singh,

    oder wie es auf Indonesisch heißt „Maaf Mr. Krishna Singh“. Zu dem damaligen Zeitpunkt lagen mir leider keine weiteren Informationen vor. Ich hätte selbstverständlich, nach Hinweisen von Ihnen per E-Mail diesen Artikel sofort geändert. So war dieser Artikel leider über zwei Jahre online.

    Gleichzeitig möchte ich natürlich alle Leser und Unterstützer von GERATI auffordern, diese falsche Aussage nicht mehr zu tätigen. Herr Krishna Singh hat seine Rechtsanwaltszulassung freiwillig im Januar 2016 abgegeben.

    Obwohl Herr Krishna Singh seit Januar 2016 keine Anwaltszulassung mehr besitzt, wurde im Mai 2016 ein Buch von PeTA herausgegeben, worin Herr Krishna Singh als Syndikusrechtsanwalt betitelt wurde.

    Daraufhin erstattete GERATI eine Strafanzeige! Strafanzeige wegen Titelmissbrauch als PDF zum Download

    Und noch eine Frage erlauben Sie mir doch. Warum die Übersetzung ins Indonesische. Selbst die Sie vertretende Rechtsanwältin hatte mit mir bereits 2014 per E-Mail Kontakt in deutscher Sprache. Damals ging es um das von PeTA vorsätzlich verursachte Mailbombing gegen meinen Webserver. Ich hatte mir dann einfach einmal erlaubt, auf die unzähligen E-Mails zu antworten. Warum also die Übersetzung ins Indonesische. Der Blog ist in Deutsch – also warum?

    Aber hier wird wohl Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck gleich wieder ein Maulkorb verteilen und laut rumschreien „Nicht Antworten“

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Nun ich bin ein Mensch, mit dem man sich Unterhalten und Diskutieren kann. Das wird Ihnen jeder bestätigen. Nur scheint sich PeTA regelrecht vor mir zu verstecken. So wird es wohl früher oder später ein erneutes Zusammentreffen bei der Justiz geben. Vielleicht dann mit vertauschten Plätzen. 😉

  • GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider

    Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.

    Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.

    Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

    Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!

    Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!

    Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!

    Foto: https://www.huffingtonpost.de/entry/deutscher-tierschutzpreis-2018-eine-dunkle-stunde_de_5bbdb0b3e4b036e4f8ee5075
    Foto: huffingtonpost.de

    Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

     

    Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!

    Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!

    Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!

    • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden

    Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.

    Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.

    Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.

    Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!

    • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind

    Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.

    So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.

    • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen

    Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.

    Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.

    • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden

    Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.

    Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.

    • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind

    Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.

    Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.

    • Verzichtbare  Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind

    Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.

    Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.

    •  Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten

    Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.

    Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!

    • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben

    Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!

    Jagdrecht

    Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.

    Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.

    Vorschriften zum Einsatz von Fallen

    In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.

    Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.

    wikipedia

    • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)

    Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!

    • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden 

    Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.

    Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.

    • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen

    Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.

    • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt

    Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.

    Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.

    Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!

    • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

    Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.

    Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.

    Fazit:

    Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.

    Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!

  • Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden?

    Seit drei Jahren veranstaltet PeTA im September eine Challenge, wo angeblich die gezahlten Spenden verdoppelt werden. Was ist an dieser Aktion dran?

    Angefangen hat PeTA mit dem Spendenziel 100.000 Euro. Seit zwei Jahren wurde dieses Ziel für diese Challenge auf 500.000 Euro angehoben. Diese Spendensammelaktion richtet sich gegen Tierversuche. Da PeTA ja immer Stolz verkündet, dass man die Ziele erreicht hat, sollten somit 2,2 Millionen Euro in den letzten drei Jahren zusammengekommen sein!

    Spendenverdoppler bleiben anonym!

    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook
    Betrug- oder hat man Angst mit PeTA in Verbindung gebracht zu werden? Screenshot Facebook

    In dem von PeTA präsentierten Video zu dieser Spendensammelaktion wird bekannt gegeben, dass die Spendenverdoppler anonym bleiben wollen! Nun stellen sich GERATI drei wichtige Fragen die PeTA bei und nach dieser Spendenaktion offen lässt.

    1. Laut Transparenter von PeTA selbst veröffentlichter Ausgabenliste, tauchen in den letzten drei Jahren keine Zahlungen die in Verbindung mit Tierversuchen stehen auf! Begeht PeTA hier eine Spendengeldveruntreuung und somit Betrug an den ahnungslosen Spendern?
    2. Warum wollen die Spender anonym bleiben? Ist eine Spende so große Spende in Höhe von 500.000 € so firmenschädlich, dass man dieses am liebsten selbst vergessen möchte?
    3. Die Summe von 500.000 €, die anonym gespendet werden, dürften vor allem in den letzten Jahren die 10%-Grenze der Gesamtspenden überstiegen haben! PeTA hat sich als Mitglied der Transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet Spender die mehr als 10 % der gesamten Spendeneinnahmen verursachen namentlich zu benennen. PeTA gibt aber weiter an, dass keine Spenden diese Marke überschritten haben!

    Man darf sich wohl dieser offenen Fragen tatsächlich die Gedanken machen, ob hier bei dieser von PeTA ins Leben gerufenen Spendenchallenge dieses überhaupt durch den Gesetzgeber gedeckt ist.

    [amazon_link asins=’B000OC7SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2b08ee-d2c6-11e8-be46-8729f421b079′]Weiterhin ist fraglich, ob PeTA Gegenleistungen in Form von Gutscheinen bei einer Spende anbieten darf. Dieses geht jedenfalls  aus der Seite „Vielen Dank für Ihre Spende!„, abzurufen unter peta.de/tierversuche-stoppen-danke-v hervor. Dort bietet PeTA Gutscheine von Dr. Bronner, i+m Naturkosmetik und dem PeTA-Store an. Wer also einen dieser Gutscheine haben möchte, muss erst an PeTA eine Spende zahlen. Es ist schon lustig, was PeTA alles unternimmt, um an Spenden zu gelangen.

    Trittbrettfahrer in Form von Soko Tierschutz war in den vergangenen Jahren auch mit dieser angeblichen anonymen Verdopplerspendenaktion unterwegs. Dass Spender hier wahrscheinlich regelrecht beschissen werden, interessiert keinem der Spender. Hauptsache man hat sein Herz befreit und die private Brieftasche der Vereinsführung gefüllt.

    Bei PeTA arbeitet nämlich niemand ehrenamtlich wie in den meisten Tierheimen. Dieses sollten sich Spendenwillige bewusst sein!

  • Tierschutz – was tust Du?

    Eine jahrelange Tierschützerin stellt die Frage „Politik – was tust DU?“ und ich möchte auf diesen veröffentlichten Artikel einmal die Gegenfrage stellen „Tierschutz – was tust Du?“ und diese Frage einmal persönlich analysieren!

    Auf der Webseite der Giessener-Zeitung, fand ich den Artikel „Politik – was tust DU?“ in dem eine jahrelange Tierschützerin Ihre Erfahrungen teilt. Insbesondere geht Sie in Ihrem geschriebenen Artikel auf die Kastration von Katzen ein, die wie Sie persönlich findet, von der Politik unzureichend unterstützt wird.

    Nach meiner persönlichen Auffassung ist dieses sehr einseitig gedacht!

    Den Buhmann der klammen Kassen für Tierschutzvereine in die Schuhe der Politik zu schieben halte ich gänzlich für falsch. Auch wenn man verdeutlichen muss, das Auflagen für ein Tierheim sich in den letzten Jahren immer wieder verschärft haben. Sollte man bei baurechtlichen Vorschriften für ein Tierheim Abstriche machen? Ich bin der persönlichen Meinung „Nein“.

    Gesetzlich sind Kommunen verpflichtet, sich um Fundtiere zu kümmern!

    Dieses wird auch von den Kommunen auf Grundlage der gesetzlichen Verpflichtung getan. Es kann und darf aber nicht sein, dass Tierheime, die auf freiwilliger Basis diese Aufgabe der einzelnen Kommunen übernehmen, diese versuchen zu erpressen, um höhere Steuergelder zu erhalten.

    Seit eh her, wird der Tierschutz aus staatlichen und Spendengeldern finanziert. Die Spendenbereitschaft für den Tierschutz in Deutschland ist ungebrochen, wie einzelne Zahlen belegen. Nur kam es in den letzten Jahren zu einer Umverteilung auf Spendensammelvereine, die medial sehr aktiv sind und dafür natürlich auch Tierschutzspendengelder investieren. Allein PeTA Deutschland hat im Jahr 2017 ca. 7,54 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz eingenommen. Gleichzeitig ist PeTA jedoch nicht im aktiven Tierschutz tätig und propagiert die vegane Lebensweise, die rein gar nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Andererseits werden wie im Fall der Soko Tierschutz selbst Straftaten durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert!

    Diese Aussage findet man im Artikel der Tierschützerin nicht. Sie schreibt von ehrenamtlicher Tätigkeit und fahren mit dem eigenen Pkw. Ein Blick auf PeTA´s transparenten Ausgabenbericht offenbart, dass von den 7,54 Millionen Euros, allein 31,4 % in Lohnkosten flossen! 54,3 %flossen in Werbung, 2 % in Reisekosten und Gerichtskosten.  Für 3% der 7,54 Millionen Euro wurden Räumlichkeiten angemietet.

    Auffällig sind bei den PeTA-Zahlen, dass kein einziger Cent tatsächlich in den Tierschutz gesteckt wurde.

    PeTA gibt ja selbst an keinen Tierschutz zu betreiben, sondern diese nennen sich Tierrechtler. Laut der Liste der Gewährung von einer Gemeinnützigkeit ist zwar der Tierschutz aufgezählt, aber gänzlich fehlen tut das Tierrecht. Wie kann es dann sein, dass solche Organisationen Millionen an Tierschutzspenden abgreifen und sich dann noch eine fette Lohnzahlung gönnen. Auf der anderen Seite arbeiten in Tierheimen viele Menschen ehrenamtlich und kostenlos, oder zu einer Aufwandsentschädigung!

    In einer Sache, dass die Politik was unternehmen muss, stimme ich der Artikelschreiberin zu!

    Warum werden nicht Gesetze geschaffen, die Vereine die im Tierschutz verpflichten einen Teil ihrer Spenden in einen Fond einzuzahlen, woraus dann alle Tierschutzorganisationen gerecht bedient werden. Natürlich müssen hier Zahlen vorgelegt und die Arbeiten auch kontrolliert werden. Jedoch dürfte es mit so einer gemeinschaftlichen Verwendung von Tierschutzspenden, ein finanzieller Kollaps von Tierheimen in kleineren Regionen verhindert werden.

    Kastration als Vorwand der fehlenden finanziellen Mittel?

    [amazon_link asins=’B01ESBO9VM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21a8a579-d058-11e8-ba0d-3fbb8acb7b4e‘]Freilaufende Katzen und Hunde gibt es nicht erst seit heute. Und über Jahrhunderte haben sich die Zahlen selbst reguliert. Jetzt wollen Tierschützer Katzen kastrieren! Widerspricht dieses nicht dem Tierschutz? Ich klaube nicht, dass jede einzelne Katze einer Kastration zustimmen würde. Und wer entscheidet letztendlich, welches Tier kastriert wird und welches nicht! Wenn alle Katzen kastriert sind, wie soll dann eine Art überleben? Diese Antworten auf solche Fragen vermisse ich gänzlich bei den Tierschützern.

    PeTA hingegen schießt wieder einmal den Vogel gänzlich ab!

    Einerseits fordert PeTA auch die Kastrationen von frei lebender Katzen in Deutschland. Auf der anderen Seite spricht sich der unfähige Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck aber, für ein gänzliches Verbot der Ferkelkastration aus und betitelt dieses als Staatsvergehen und organisierte Kriminalität.

    Ja wer sich mit Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt, weis das dieser Mensch ein eigensinniges Rechtsempfinden hat, was mit Rechtsstaatlichkeit nicht vereinbar ist. Solche Aussagen beweisen eher, das PeTA wohl kaum ein Anrecht auf Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, hat. Aber durch solche Aussagen füllt sich seine Brieftasche Monat für Monat aus den Tierschutzspenden!

    Denn bei PeTA arbeitet niemand ehrenamtlich!

  • Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    Vereinssitz von EndZoo Österreich durch Polizei gestürmt! Inwieweit ist der deutsche Vereinsvorsitzende Frank Albrecht von EndZoo von den Vorwürfen betroffen?

    Der Kurier.at berichtete am 13. Oktober 2018 von der Razzia gegen den österreichischen Tierschutzverein (ÖTV). In demselben Gebäude hat auch der Verein EndZoo Österreich seinen Sitz. Zwei Namen tauchen in beiden Vereinen (ÖTV & EndZoo Österreich) im Vorstand auf, wie ein Vereinsregisterauszug bestätigt!

    Ein Blick auf Google Maps offenbart ein Einfamilienhaus mit mehreren Firmen und Vereinen!

    Der Vereinssitz von Endzoo Österreich, ÖTV und einer Anima Phoenix GmbH
    Der Vereinssitz von Endzoo Österreich, ÖTV und einer Anima Phoenix GmbH Screenshot: Google Maps & Streetview

    Erstaunlich ist, dass man zwar auf einem Plakat am Zaun, die ÖTV findet, aber keinen einzigen Hinweis, dass in diesem Einfamilienhaus was jetzt von der österreichischen Polizei gestürmt wurde, auch der Sitz von EndZoo Österreich sich befindet!

    Verwunderlich ist es nicht, da EndZoo Österreich seit Jahren keine Berichte mehr veröffentlicht und auch EndZoo Deutschland nicht in der Lage zu sein scheint seine wenigen Mitglieder zu einer Vereinssitzung zu laden um den Jahresbericht, der nach gesetzlichen Bestimmungen im ersten Quartal des neuen Jahres fertiggestellt werden sollte, anzufertigen! So liest man auf EndZoo.de unter Transparenz immer noch Folgendes.

    Aktueller Hinweis: Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2017 ist in Arbeit und erscheint Anfang Oktober.

    Abgerufen am 14.10.2018 um 09:40 Uhr (WIZ) von GERATI Link: endzoo.de/transparenz/

    Schaut man sich die Vorwürfe an die zu der Razzia der österreichischen Polizei geführt haben, scheint es hier bei den Vorstandsmitgliedern, die auch unter anderem bei dem EndZoo Deutschland Verein im Vorstand sitzen zu massiven Veruntreuungen gekommen zu sein.

    Die Präsidentin Frau Madeleine Petrovic, des Wiener Tierschutzvereins äußerte sich wie folgt in diesem Artikel.

    „Wir haben eine Wirtschaftsprüferin, die sehr streng ist. Ich diskutiere mit ihr um jedes Packerl Kopierpapier. Ich arbeite ehrenamtlich als Präsidentin und Geschäftsführerin, damit das nichts kostet.“ Der Verein habe ein Budget von fünf Millionen Euro und muss damit 75 Mitarbeiter finanzieren. „Wenn die (ÖTV AdR.) ähnliche Einnahmen haben wie wir, dann können sie in Saus und Braus leben“, meint Petrovic.

    kurier.at

    Bereits im Jahr 2011 geriet der Vorstand dieses Vereins in Verdacht und Ermittlungen wurden eingeleitet. Es geht um Veruntreuung und Beeinflussung bei der Begünstigung von Erbanlässen!

    Inwieweit, hier Frank Albrecht als Vorstandsvorsitzender des Vereins EndZoo Deutschland und Vorstandsmitglied des Vereins EndZoo Österreich involviert ist, dürfte zurzeit noch durch die österreichische Polizei geprüft werden. Es scheint jedoch der Fall zu sein, dass der Verein EndZoo Österreich nur ein Scheinverein ist. Seit Jahren gibt es keine Tätigkeitsberichte mehr aus Österreich. Frank Albrecht versucht krampfhaft mit allen Mitteln, die Existenz des österreichischen Ablegers seines Minivereins darzulegen. Nicht zuletzt durch seine durch ihn betriebene Facebook Seite EndZoo International.

    Diese Facebook-Seite widerspricht den gesetzlichen Bestimmungen dahin gehend, dass der Verein zum Grundsatz der Namenswahrheit verpflichtet ist. So gibt es weder in Deutschland noch in Österreich einen eingetragenen Verein EndZoo International!

    Grundsatz der Namenswahrheit

    Der Grundsatz der Namenswahrheit bedeutet, dass der Vereinsname nicht über Zweck, Größe, Alter oder sonstige Verhältnisse des Vereins täuschen darf. Dieser Grundsatz ist dem Handelsrecht entnommen (§ 18 Absatz 2 Handelsgesetzbuch). Hier ist darauf abzustellen, was für den „angesprochenen Verkehrskreis wesentlich“

    (…)

    Geographische Zusätze: Solche Zusätze (zum Beispiel Deutsch, Nord-rhein-westfälisch, international) können genutzt werden, wenn die Bezeichnung den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.

    iww.de

    Fragwürdig auch ist das Todstellen von Frank Albrecht!

    [amazon_link asins=’B00JM0BYDQ‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7f786043-cf62-11e8-893d-cd34e5935952′]Vor ein paar Wochen hatte Frank Albrecht die Facebook-Seite von EndZoo und die des angeblichen „Zooexperten“ Frank Albrecht gelöscht. Ob dieses im Zusammenhang mit den Ermittlungen in Österreich steht, konnte bisher GERATI bisher nicht recherchieren. Ominöse ist dieses Verhalten von Frank Albrecht schon. Erst bastelt er monatelang an der Webseite des EndZoo Vereins herum, die davor auf Endzoo.at landete und jetzt Endzoo.de und dann sind die Facebook-Seiten eines angeblichen Tierschutzvereins wochenlang nicht zu erreichen!

    EndZOO wieder tot (15)

    Der Verdacht, das hier was im Busch ist, lässt GERATI einfach nicht los!

  • Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich“

    Das Sat1 Frühstücksfernsehen berichtete am 29.5.2018 reißerisch übertitelt mit dem „Kampf gegen Tierquälerei auf Reptilienbörsen“. (0) Die einzige Quelle dabei ist niemand anderes als Peta. Jana Hoger (Peta Deutschland, angebliche Fachreferentin – für was und durch welche Qualifikation wird dabei verschwiegen), behauptet hier unter anderem „der Tierschutz würde mit Füßen getreten“ und dass „auf die Hand nehmen der Schlange sei Tierschutzwidrig“. Es „gäbe keine Kontrollen“, nicht mal die „lapidaren“ Leitlinien der Börse würden dabei überwacht.

    Die Frau Experten hat offensichtlich Zeit ihres Lebens noch nie einen Blick ins Tierschutzgesetz geworfen. Dass an die Hand gewöhnen von Reptilien ist NICHT VERBOTEN. Nach dem Tierschutzgesetz sind Börsen, unter sehr strengen Auflagen, sehr wohl erlaubt und werden von Amsveterinären streng geprüft und auch überwacht. Die Leitlinien werden dabei vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgegeben und streng überwacht (1). Die Börsenordnung die von der Terraristika (2) dabei angewendet wird ist noch deutlich strenger und wird von mehr als 20 Ordnern und Veterinären streng überwacht. Ich habe selbst gesehen wie Aussteller die sich nicht an diese Ordnung halten, sofort rausgeschmissen werden und keine weitere Zulassung zum Ausstellen bekommen haben (Sperrung auf Lebenszeit). Dabei muss alles stimmen. Von den Papieren bis zu den Haltungsbedingungen.

    Es wird so getan als wäre Hamm einer der letzten Tierbörsen, dabei geht der Trend eher in eine andere Richtung. Es gibt eher immer mehr. Dass liegt zum einen daran, dass Zooläden immer seltener Tiere verkaufen (nicht zuletzt auf Druck von Aktivisten wie Peta) – die Nachfrage bleibt aber weiterhin da, so dass man Reptilien oft nur noch auf Börsen bekommt, zum Anderen sind die Preise in den letzten Jahren stark gefallen, weil private Züchter ausgesprochen erfolgreich Tiere nachzüchten und oft nur auf Börsen die Möglichkeit haben diese anzubieten. Tierrechtsaktivisten haben es Anfang des Jahres 2018 geschaft, dass auch Ebay Kleinanzeigen keine Privatanzeigen von Züchtern von Reptilien mehr zulässt. Wo soll ein interessierter Halter die Tiere denn sonst herbekommen?

    Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich
    Keine Regeln auf Tierbörsen? Peta Expertin blamiert sich

    Jana Hoger behauptet weiter es gäbe „viele Verstöße“, nur welche wird dabei weder genannt, noch auf dem Video ersichtlich. Es wird sich zudem über „kleine Boxen“ aufgeregt und dabei völlig übersehen, dass es dabei um Einhaltung von Hygiene geht. Selbst dass überaus strenge Tierschutzgesetz (3) sog. §11 ff.  und die Richtlinien vom BMEL (1) sehen für den Verkauf und Transport von Tieren in einer kurzzeitigen Unterschreitung der Haltungsrichtlinien keine Bedenken. Man ahnt es, wenn es um Tiere und Tierschutz geht ist in Deutschland quasi ALLES gesetzlich geregelt. Von Transport über Ausstellung, Zucht, ja sogar wenn man ein Reptil verschenkt muss ein lückenloser schriftlicher Herkunftsnachweis vorgewiesen werden! (4)

    Die Frau „Expertin“ scheint von alle dem noch nie etwas gehört zu haben.  Sie behauptet außerdem „Anfassen der Tiere“ sei „Stress, da die Tiere nicht an den Menschen gewöhnt sind“.  Dabei stammen fast alle Tiere aus Nachzuchten und sind damit vom ersten Tag an Menschen gewöhnt (darum wird sie von der Schlange auch nicht gebissen, sie ist eben nicht gestresst, da sie es gewohnt ist).  Ihre absolute Inkompetenz beweist sie jedoch mit dem folgenden Satz: „Tiere die sonst in der Wildnis leben“. Fast alle Reptilien werden heute als Farbvarianten (sog. Morphen) gezüchtet und KEINE davon kommt so in der Natur vor.

    Dass bei Beschimpfungen und Generalverdacht weder Aussteller noch Veranstalter viel Lust haben mit Peta und co. zu diskutieren, sollte klar sein. Zumal es in der Vergangenheit regelrechte Hetzkampagnen gegen die Börse, die Aussteller, Besucher und private Züchter gegeben hat. Man kann und will offenbar nicht akzeptieren, dass hier doch alles mit rechten Dingen zu geht.

    Quelle:

    0) https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/tierquaelerei-kampf-gegen-reptilienboersen-clip

    1)  https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/Tierschutzgutachten/_texte/GutachtenDossier.html?docId=5614596

    2) https://www.terraristikahamm.de/content/bo_deutsch.pdf

    3) https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

    4) https://www.bna-ev.de/downloads/nachrichten/2013/BNA-Forderungen%20Entbuerokratisierung%20Artenschutz%202013.pdf