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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Tierrechtler entladen ihren Hass gegen Gero Hocker

    Heute ist es endlich so weit! Der Bundestag wird heute über den Antrag der FDP federführend durch Herrn Gero Hocker den Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ beraten!

    Als Gero Hocker diese Beratung auf seinen Facebook-Account ankündigte, begann wie zu erwarten der Shitstorm gegen den Politiker. Insbesondere Tierrechtsorgas von denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte, wurden in den Hassposting verlinkt!

    Erstaunlich ist, dass weder von PeTA Deutschland noch von Soko Tierschutz eine Stellungnahme in den sozialen Medien abgegeben wurde. Bei PeTA scheint dieses ja nicht verwunderlich, lehnte dieser Verein doch einen direkten Dialog mit der FDP fadenscheinig ab.

    Schaut man sich die Kommentare an, scheinen tatsächlich viele Bürger überhaupt nicht zu begreifen, um was es in erster Linie geht!

    Wer Straftaten begeht, diese für Gut, oder wie im Fall von PeTA selbst Brandstiftung gegen Tierhaltung- und Fleisch verarbeitende Industrie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit sieht, handelt wohl nicht im Sinne der Gemeinnützigkeit! Diese Täter bringen den Tierschutz in Verruf und sehen die Zukunft nur in der reinen veganen Lebensweise.

    Dazu diffamieren sie ganze Berufszweige, ohne gegen einzelne Betriebe beweise für eine Verletzung, des geltenden Tierschutzgesetzes aufzuzeigen! Sie stellen Strafanzeigen und stellen ihr ausgesuchtes Opfer durch eine selbst verfasste Pressemitteilung an den Pranger. Dieser Pranger wird selbst dann nicht entfernt, wenn die Ermittlungsbehörden die Unschuld des Tierrechtsopfers offiziell festgestellt haben!

    Tierrechtstäter geht es nicht um das Tier, sondern nur um größtmögliche Aufmerksamkeit!

    So wird festgestelltes angebliches Tierleid über Monate von diesen Tierrechtlern wissentlich geduldet. Erst Wochen oder wie in den meisten Fällen nach Monaten gehen diese Tierrechtler durch manipuliertes Videomaterial an die Öffentlichkeit! Daraus lässt sich schließen, dass die einzelnen angeblich leidenden Tiere diesen Tierrechtlern scheißegal sind. Hauptsache das Medieninteresse ist groß und die Zahlungen für dieses verkaufte manipulierte und aus dem Zusammenhang gerissene Videomaterial sind hoch.

    Es gibt überall schwarze Scharfe!

    [amazon_link asins=’B0792HCFTG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’aa63877a-cc41-11e8-ad77-79cf9e3b4874′]Warum wohl informiert PeTA oder Friedrich Mülln von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden. Ja unser geliebter Friedrich stellte ja die Behauptung auf, dass die Behörden nicht reagieren würden. Er selbst rief unter falschen Namen an und meldete nach sechs Tagen angebliche Verstöße dem Veterinäramt.

    Dass Veterinärämter durch Fakeanrufe derzeit mehr als überlastet sind, dürfte Herrn Mülln wohl klar sein. Immer wieder rufen besorgte Bürger an die eine angebliche Tierqual gesehen haben wollten. Bei einer Kontrolle stellte sich der Sachverhalt aber zum größten Teil ganz anders dar. Im Fall des Herrn Mülln hätte wohl die sofortige Nennung seines Namens die Beamten aufgeschreckt. Warum also die Nutzung eines Fakenamens?

    Es ist unbestritten, dass es Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gibt. Dass aber Tierrechtler hier die Gewalt an sich reißen und dabei selbst Straftaten begehen, ist vom Staat nicht zu tolerieren! Mittlerweile urteilte sogar ein Richter und sagte das er Straftaten von Tierrechtlern als legitim an sieht, da der Staat seinen Aufgaben nicht nachkomme.

    Die Büchse der Pandora!

    Mit so einem Urteil in der Rechtssprechung öffnet man die Büchse der Pandora! Wenn Tierrechtler Straftaten begehen dürfen, warum darf dann nicht jeder Polizei spielen, wenn er einen gesetzlichen Verstoß feststellt? Um dieses einzudämmen, ist die Politik gefragt und muss letztendlich handeln. Wo Selbstjustiz enden kann, erlebe ich in Indonesien immer wieder!

    Moschee Dieb lebendig verbrannt

    Anzumerken war, dass in diesem Fall, dass Opfer tatsächlich unschuldig war!

    Man darf also hoffen, dass die Politik mit Beginn der heutigen Sitzung der drohenden Anarchie, Einhalt gebietet. Es geht bei dem Antrag nicht um ein Verbot, sondern nur um die Frage der Gemeinnützigkeit solcher Vereine! Dennoch würde der Staat mit der Infragestellung der Gemeinnützigkeit für solche Organisationen ein deutliches Zeichen setzen!

  • PeTA zum Dialog nicht bereit

    In wenigen Tagen könnte das Schicksal für PeTA geschlagen haben. Dann wird der FDP Antrag “Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus” im Finanz- und im Landwirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags beraten werden.

    Im Vorfeld hatte die FDP, PeTA eingeladen um in einen Dialog zu treten. PeTA scheint dafür auch nicht bereit zu sein sich den Fragen der Politiker zu stellen. So wollte man zwar vorab Informationen, wie diese Veranstaltung ablaufen solle, reagierte dann aber nicht, als postwendend die Antwort von der FDP auf den Tisch flatterte.

    PeTA sammelt jedes Jahr Millionen von Euros aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet dabei direkt für die Hilfe eines Tieres. Die Gelder werden in Lohnzahlungen, die mit Sicherheit für die Führungsriege auch äußerst attraktiv bestückt sind und in eigenen Werbekosten, die nur PeTA als Marke in den Vordergrund stellen, verschwendet. So verschleudert PeTA jedes Jahr Millionen von Euros, mit denen man so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage retten könnte.

    Mitarbeiter von PeTA scheuen Straftaten nicht!

    [amazon_link asins=’B003DS3P8K‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’60e86bd2-caa1-11e8-8c9c-8f2de6028f6b‘]Zu dieser Erkenntnis kam selbst ein Richter, der diese Aussage als nicht verleumden einstufte. PeTA unterstützt die Animal Liberations Front (ALF), die selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschreckt, mit den Worten. „Die Animal Liberations Front (ALF) ist ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung!“

    Selbst der Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck drohte mit einer Al Kaida der Tierrechtsbewegung! So ist es auch nicht verwunderlich, dass der 2. Vorsitzende von PeTA Harald Ullmann 10.000 Euro zahlen musste, als gegen ihn wegen Volksverhetzung ein Gerichtsverfahren anstand. Aktionen wie der „Holocausts auf deinem Teller“ wurde durch mehrere Gerichtsverfahren verboten und kann nur eins verdeutlichen. PeTA hat kein Respekt vor der Geschichte!

    PeTA diffamiert öffentlich unschuldige Tierhalter, ohne einen einzigen Beweis der Strafbarkeit vorzulegen! So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld des Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeigen im Namen von PeTA gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannten und prangert diese öffentlich auf einer Pressemitteilung als angebliche Tierquäler an. Keine einzige dieser Strafanzeigen wurde letztendlich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften verfolgt! Es verdeutlicht sich immer weiter, das PeTA diese Strafanzeigen nur als Werbung für die Marke „PeTA“ missbraucht. Die Werbekosten trägt in diesen Fällen der Steuerzahler!

    Man kann sich also vorstellen, warum sich PeTA auf so einen öffentlichen Termin nicht einlässt!

    Hier würden PeTA schnell die Argumente für ihre Arbeit ausgehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA auf eine Anfrage an verschiedene Tierrechtsorganisationen von GERATI, diese sofort anwies, auf die gestellten Fragen nicht zu antworten.

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Man sollte also die Daumen drücken und hoffen das die Politik hier letztendlich der Gemeinnützigkeit grenzen setzt. Es darf nichts sein, dass Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind, letztendlich Straftaten finanzieren und die eigene Brieftasche der Vereinsvorsitzenden füllen!

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die betäubungslose Ferkelkastration ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

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    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.

  • Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    „Illegale Importe und sog. Parkplatzgeschäfte“ seien ein zentrales Prolbem, töne es am 5.9. 2018, eine Woche vor der Terraristika, der weltgrößten Reptilienmesse, in einem reißerischen Artikel erschienen auf dem Presseportal (1). Niemand anderes als Christopher M.Ort, der wahrlich nicht dafür bekannt ist, ein anderkannter Wildtier- oder Reptilienexperte zu sein, erlaubte sich diese scharfen Anschuldigungen der Peta tatkräftig zu unterstützen. Da diese Anschuldigungen jedem Reptilienhalter über lang oder kurz einmal vorgeworfen werden, lohnte es sich einmal genau hinter die Kulissen zu schauen, ob illegale Importe wirklich so ein großes Problem darstellen wie Peta hier wiederholt behauptet.

    Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?
    Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?

    Der nicht Exotenhalter wird sicher zunächst einmal wissen wollen was man denn überhaupt unter einem „legalen Import“ versteht um zu begreifen was denn nun ein illegaler ist.  Die meisten der heute gehaltenden Reptilien sind entweder nicht besonders geschützte wie z.B. Kornnattern und Leopardgeckos oder fallen unter dass sog. Washingtoner Artenschutzabkommen (Cites), wo von die meisten als sog. Anhang B Arten ausgeschrieben sind. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Boas. Damit unterliegen diese Tiere einem Schutzstatus und dürfen nicht der Natur entnommen oder frei gehandelt werden, es sei denn, es handelt sich dabei um eine sog. Nachzucht, also um einen Bestand, der in Menschenhand nachgezüchtet wurde und somit nicht der Natur entnommen werden musste. Das internationale Cites-Abkommen sieht hierbei für den Handel keine Bedenken, da die natürlichen Wildbestände geschont werden. Auch dürfen diese Nachzuchten international gehandelt werden, sofern die Exportländer eine gütlige Cites und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für einen Import ausstellen, das Import-Land widerum muss jede Einfuhr genehmigen (in Deutschland macht dass der Zoll zusammen mit den Unteren Naturschutzbehörden). Stimmen alle Papiere, dann wurde ein legal nachgezüchtetes Tier auch legal importiert.

    Ein illegaler Import wäre also einer, der nicht alle notwendigen Dokumente aufweißt oder gar keine und somit auf legalem Wege nicht nach Deutschland eingeführt werden könnte (da keine Behörden hierfür Cites ausstellen würde – die Prüfung der Dokumente ist sehr streng).

    An dieser Stelle kann man sich vielleicht fragen wieviele Reptilien überhaupt in den letzten Jahren nach Deutschland importiert wurden. Laut Statistischem Bundesamt ist die Anzahl der Importierten Reptilien vom Jahr 2007 bis 2013 um rund 60 % zurückgegangen (2). Dabei handelt es sich auschließlich um legale Importe Tiere die alle notwenigen Kriterien erfüllten. Diese Tatsache spricht eine völlig andere Sprache, als der reißerische Artikel den die Peta im Presseportal veröffentlicht hat.

    Nun, es könnte ja sein, dass weniger legal importiert wird, weil mehr illegal importiert wird. Betrachtet man jedoch Zahlen vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) von 2012 (3), dann wird klar, dass 76 % aller in Deutschland erhältlichen Reptilien hierzulande nachgezüchtet und gerade einmal 16 % (legal) importiert wurden.

    Offenbar sind Reptilien von privaten und professionellen Züchtern in großer Zahl erhältlich. Dies spiegelt auch die Situation auf Börsen wieder, wo seit Jahren ein Preisverfall wegen Überangebot beklagt wird und sich für viele Züchter die Nachzucht bestimmter Arten schon nicht mehr finanziell rentiert, so dass diese ausschließlich von Privatleuten nachgezüchtet werden. Vielleicht wäre es von Peta intelligenter gewesen, statt Aussteller und Halter zu beschimpfen, mit diesen auch mal zu reden, dann wäre ihnen diese Entwicklung wohl nicht entgangen.

    [amazon_link asins=’3788620536′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’04f2ee41-c621-11e8-9005-813eeb7c7076′]Zuletzt kann man sich ja Fragen welche „harten Daten“ es überhaupt gibt zu zweifelsfrei illegal importierten Reptilien. Laut WWF wurden im Jahr 2011 , 2012 (2 Jahre) 1.273 lebende Tiere als illegal beschlagnahmt (4). Demgegenüber werden Jährlich etwa 320.000 Tiere laut statistischem Bundesamt (2) pro Jahr legal Importiert. Auf die 2 Jahre gerechnet, heißt dass also, dass der Anteil an illegalen Importen bei 0,0019 % liegt. Selbst wenn man von einer 3 mal so hohen Dunkelziffer ausgeht, was utopisch hoch ist, kommt man kaum über 0,006%.

    Damit kann man mit Recht behaupten dass es sogut wie keine illegalen Importe gibt, da der Anteil verschwindent gering ist. Dass ist auch kein Wunder wenn man weiß, dass Deutsche Nachzuchten mittlerweile sehr günstig für Tierliebhaber zu erhalten sind.

    Peta bleibt seriöse Quellen für ihre Behauptungen wieder einmal schuldig und zeigt, dass sie von den Zahlen und Fakten die seriöse Quellen ermittelt haben, leider keine Ahnung haben. Populistische Schreierei und reißerische Artikel können nicht über Petas Inkompetenz hinwegtäuschen.

    Quellen:

    (1) https://www.presseportal.de/pm/12276/4052817

    (2)

    (3)

    (4) https://docplayer.org/42990778-Wildtierhandel-mit-reptilien-aspekte-des-arten-und-naturschutz.html

  • Simon Fischer will Zirkustiere erschrecken

    Simon Fischer Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ruft in Nürnberg zu einem Protest vor dem Zirkuszelt Voyage auf. Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will man den Tieren Angst machen!

    Seit Jahren stalkt Simon Fischer immer wieder Zirkusse und Zoos, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können, dass die Tierhaltung nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Im Jahr 2017 stellte er die Behauptung auf, dass im Jura-Zoo Tiere gequält würden. Ein von ihm angestrebtes Ermittlungsverfahren wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft mit den Worten „Bei den Ermittlungen ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.“ (Wikipedia) eingestellt.

    Auch Vorwürfe gegen Zirkusse, die er immer wieder in seinem Einflussgebiet stalkt, konnten nicht durch Ermittlungsbehörden und den zuständigen Veterinärämtern bestätigt werden!

    Trillerpfeifen und Lärm vor einem Zirkus!

    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com
    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Jedem normalen Menschen sollte klar sein, wenn ein Tier laute Geräusche nicht zuordnen kann, dass dieses dann in Angst und Panik verfällt. Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, darauf scheint es Simon Fischer anzulegen. Bereits im Februar war er Mitorganisator einer Demo in München. Bei dieser wurde mit Pauken und so lauter und übersteuerter Musik vor dem Circus Krone demonstriert, dass sich selbst die Ordnungskräfte sich die Ohren zuhalten mussten. Kaum zu glauben, welche Ängste die Tiere wegen so einer hirnrissigen Idee aufzustehen hatten.

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Simon Fischer präsentiert natürlich auf seiner eigenen Jimdo Webseite (für eine richtige Webseite reicht es wahrscheinlich nicht) folgende Argumente, die sich GERATI gern einmal genauer anschauen möchte!

    Bei einem Gastspiel im vergangenen Jahr in Berlin Mitte, attestierte das Veterinäramt dem Zirkus mehrere Tierschutzverstöße im Bezug auf die Elefanten-, Giraffen-, und Pferdehaltung. Bei einer Nachkontrolle mit Amtshilfe der Polizei attackierte ein ungesicherter Wachhund des Circus Voyage einen Beamten und verletze ihn krankenhausreif. Die Behörde erstatte daraufhin zwei Strafanzeigen gegen den Direktor.

    tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Drangsalierte Berliner Behörde den Zirkus?

    Der Berliner Bezirk Mitte hatte im Jahr 2016 ein kommunales Wildtierverbot erlassen, was ab dem Jahr 2017 gelten sollte. Der Zirkus Voyagehatte noch alte Verträge und somit konnte man dieses laut Bundesrecht gesetzlich fragwürdige kommunale Wildtierverbot nicht umsetzen! Dazu schienen sich die Stadtväter in Berlin Mitte nun dazu entschlossen zu haben, diesen Zirkus behördlich zu drangsalieren!

    Der Zirkus sei durch die Behörden fünf Mal kontrolliert worden, daraufhin erteilte der Zirkusdirektor dem Amt ein Hausverbot, da er hier Behördenwillkür annahm!

    Der Zirkus, der seit dem 28. April in Berlin gastiert, sei fünf Mal überprüft worden.

    Circus fühlt sich ungerecht behandelt

    Ein Sprecher des Circus Voyage wies die Vorwürfe am Freitag zurück. Das Unternehmen besitze zwar viele Tiere, habe aber keinen Wachhund. Zudem habe es am angegebenen Kontrolltag, dem 16. Mai, einen Ruhetag im Zirkus gegeben. Der Sprecher warf dem Amtstierarzt vor, voreingenommen zu sein. Nur in Mitte werfe man dem Zirkus Tierschutz-Verstöße vor. Bei vorangegangenen Veranstaltungen am Olympiastadion habe es keine Probleme gegeben. Gegen den Tierarzt aus Mitte habe man eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Befangenheit eingereicht.

    tagesspiegel.de

    Hier wollte wohl ein übereifriger Beamter mit gewallt ein Verstoß finden, anders lässt es sich nicht erklären, dass er fünf Mal innerhalb einer so kurzen Frist eine Untersuchung veranlasst. Insbesondere, da bei den vorangegangenen Gastspielen in anderen Kommunen keine Verstöße festgestellt werden konnten!

    Hund soll nicht dem Zirkus gehört haben!

    Der Zirkus gab im selben Artikel des Tagesspiegels an, gar keinen Wachhund zu besitzen. Wie das Verfahren wegen angeblicher Körperverletzung ausgegangen ist, konnte GERATI nicht recherchieren.

    Fakt ist jedoch eins! Der Zirkusbetreiber des Circus Luna wurde verurteilt, da er die Aufsichtspflicht verletzte. Nach Aussage des Richters hätte der Zirkus, nachdem die Tierrechtsorganisation PeTA dazu aufgerufen hatte, den Elefanten, der letztendlich einen Menschen tötete, zu befreien, eine bessere 24-stündige Bewachung organisieren müssen.

    Zahlte PeTA 5.000 € für die Elefantenbefreiung in Buchen?

    Tatsächlich gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man einer Zeugin 5.000 € gezahlt hätte. Diese gab gegenüber den Ermittlungsbehörden an, das sie kurz vor dem tödlichen Unfall mit dem Elefanten, mehrere Männer mit dem Elefanten gesehen hätte. Bei einer Gegenüberstellung mit allen Zirkusmitarbeitern konnte sie aber keinen identifizieren. Auch die Kleidung, die diese angebliche Zeugin beschrieb, wurde im Zirkus nicht gefunden!

    Gleichzeitig stellten die Ermittlungsbehörden fremde DNA am Stromkasten des Elektrozaunes sicher, der den Elefanten am Ausbruch hindern sollte. Das Zelt und auch der Zaun wurden nicht durchbrochen, sodass man wohl von einer vorsätzlichen Befreiung des Elefanten ausgehen konnte. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung wurde gegen den Zirkus eingestellt. Der Zirkusdirektor wurde zu einer Strafe von 3.150 € verurteilt, da er die Aufsichtspflicht insbesondere, nachdem PeTA die Befreiung des Elefanten ankündigte, verurteilt.

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Fazit des Ganzen!

    Tierrechtler sind in meinen persönlichen Augen nichts anderes als Freizeitterroristen. Sie diffamieren öffentlich ganze Berufsgruppen, ohne belegbare Beweise für Tierquälerei vorlegen zu können. Und ja es gibt auch schwarze Scharfe, wie in jeder Branche. Dann aber ganze Berufsgruppen über einen Kamm zu scheren ist nicht angebracht.

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    Eine Empathie für Tiere kann nur entstehen, wenn Menschen in direkten Kontakt mit diesen treten. Was soll werden, wenn Horden von Menschen in Tierreservate einfallen, nur um einmal einen Elefanten zu sehen? Sollte man diese tatsächlichen Wildtiere nicht ehern in Ruhe lassen?

    Von seitens der Tierrechtler wird ja immer das Word Wildtier im Zusammenhang mit Zirkustieren verwendet! Für mich persönlich sind dieses keine Wildtiere mehr, denn sie sind an den Menschen gebunden und bilden eine innige Symbiose. Die angebliche immer wieder von Tierrechtlern propagierte Gewalt in deutschen Zirkus habe ich persönlich bei meinen Besuchen noch nie erlebt. Da fehlt es wohl dann den Tierrechtlern doch an Erfahrungswerten, die sich ehern von manipulierten Bildmaterialien aus PeTA Händen die dann noch aus dem Ausland stammen überzeugen lassen!

  • Feuerwehr widerspricht PeTA

    Feuerwehr widerspricht PeTA

    Der klagewütige Dr. Edmund Haferbeck von PeTA erhält eine Abfuhr für seine Behauptungen, dass Landwirte den Brandschutz nicht ernst nehmen, und dieses von einem Feuerwehrexperten!

    Dr. Edmund Haferbeck, Hobbyjurist und Rechtsberater von PeTA ist beim Verfassen von Klageschriften, die er im Namen von PeTA dann bei unzähligen Staatsanwaltschaften einreicht, auf Widerstand gestoßen! Ein Kreisbrandmeister äußerte sich in den Medien zu den Vorwürfen von Haferbeck gegen Landwirte!

    „Nach meiner Erfahrung sind die Bauern alle gut aufgestellt, was den Brandschutz angeht“, meint Kreisbrandmeister Glaisner zu diesem Thema.

    badische-zeitung.de

    In dem Artikel, der online auf badische-zeitung.de veröffentlicht wurde, ging man dem Sachverhalt nach, warum immer wieder Brände in landwirtschaftlichen Betrieben ausbrechen. Diese Brände, bei denen Tiere verletzt oder getötet werden, nutzt Dr. Edmund Haferbeck und sein Team, was zum größten Teil keine Rechtsanwaltszulassung besitzt, Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften zu stellen.

    Ohne den Brandort besucht zu haben und weitere Erkenntnisse der Brandursache zu besitzen schreibt PeTA eine Strafanzeige und diffamiert somit noch das Brandopfer! Die Behauptungen, die in den Klageschriften niedergelegt werden, fehlen grundsätzlich die Beweiskraft und sind auch von Haus aus fehlerhaft. So stellt das Rechtsberaterteam aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck immer wieder die Behauptung auf, dass Landwirte vorsätzlich gegen Brandschutzgesetze verstoßen! Gleichzeitig wird immer wieder behauptet der Landwirt träge eine Schuld an der Löschwasserversorgung! Das diese durch die Kommune sichergestellt werden muss, unterschlägt dieses Rechtsberater Team von vornherein.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach Erkenntnissen von GERATI, keine der Strafanzeigen, gegen einen Landwirt bei dem Tiere bei einem Brand verletzt oder getötet wurden, von Erfolg gekrönt war.

    Strafanzeigen als Werbung auf Kosten des Steuerzahlers!

    [amazon_link asins=’B00G1V958A‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d870f2af-c526-11e8-9bf1-b3bbf743ff8a‘]PeTA ist nicht im aktiven Tierschutz tätig. So werden die Arbeiten aus dem Stuttgarter Büro getätigt, wo ca. 60 Mitarbeiter tätig sind, die alle nur im Social-Medien-Bereich arbeiten. Um dennoch Erfolge bei PeTA vorzuweisen, werden unschuldige Menschen mit Strafanzeigen überzogen und dazu noch öffentlich an den Pranger gestellt.

    So darf es auch niemanden verwundern, dass PeTA kein Ermittlungsverfahren abwartet, sondern sofort, noch bevor die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingetroffen ist, eine Pressemitteilung erlässt und das Brandopfer als Schuldigen betitelt. Hier verletzt PeTA die geltende gesetzliche Unschuldsvermutung und stellt sich als Richter dar.

    Strafanzeigen sind kostenlos und werden vom Steuerzahler finanziert! Kostenlose Werbung für PeTA!

    Man kann PeTA auch nicht verbieten Strafanzeigen zu stellen, da jeder Bürger das Recht hat eine Strafanzeige zu stellen. In vielen Fällen geht PeTA aber zu weit und überschreiten die Grundrechte der freien Meinungsäußerung. So erlebt man immer wieder, dass PeTA, nachdem das Opfer einen Anwalt eingeschaltet hat, Anzeigen zurückziehen muss und die verleumderische Pressemitteilung löscht. Wer sich nicht gegen PeTA wehrt, bleibt auf dem öffentlichen Pranger stehen. Eine Entschuldigung oder Richtigstellung nach der üblichen Einstellung der Ermittlungsverfahren kommt bei PeTA nicht vor.

    Auch hier scheint PeTA sich selbst als größte unantastbare Gerichtsmacht zu sehen. Man darf nur hoffen, dass der Antrag der FDP-Fraktion, federführend durch Gero Hocker, mit der angestrebten Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen die sich nicht an die rechtsstaatlichen Bestimmungen halten, von Erfolg gekrönt ist. Dieser Antrag liegt im Ausschuss des Bundestages und wird derzeit geprüft.

    PeTA spielt selbst mit dem Feuer!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Diesen Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum bezeichnet PeTA als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    PeTA bezeichnete öffentlich die Brandanschläge der Animal Liberation Front (ALF) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Es bleibt offen, wie viele Landwirte, Opfer dieser von PeTA als legitimes Mittel bezeichneten Straftaten, geworden sind. Selbst ein Richter kam zu der Entscheidung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen! Hier darf sich jetzt jeder selbst eine Meinung zu diesen beiden Aussagen bilden.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Bekennerschreiben mit der Unterschrift „PETA“ Screenshot Video NDR – ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
  • Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Seit Jahren gibt PeTA vor sich für Tiere einzusetzen. Die Arbeit von PeTA sieht aber gänzlich anders aus!

    Seit Jahren fordert PeTA immer wieder Firmen auf Ihre Namen oder ihre Produktbezeichnungen zu ändern. Das dieses in keiner Weise etwas mit dem Tierschutz zu tun hat, zeigt das Beispiel der Gemeinde Fischen. Hier forderte PeTA tatsächlich diese Gemeinde auf, sie solle ihren Namen ändern, da Fischen ja den Tieren weh tun soll.

    Man darf sich bei solchen Vorgehen tatsächlich die Frage stellen, ob die Mitarbeiter dieses Ernst meinen, oder bereits an krankhaften Symptomen leiden die aus ihrer veganen Ernährungsweise herrühren könnten.

    Bieretikett aus dem Jahr 1823 widerspricht dem deutschen Tierschutzgesetz!

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?
    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Diese Behauptung stellt jedenfalls PeTA in einem Schreiben an die Brauerrei auf und fordert diese das Edikett zu ändern.

    Das Etikett zeigt einen Jäger der ein Bierglas in der Hand hält und sein Jagdgewehr umgeschultert hat. PeTA stellt die Behauptung auf das Alkohol beim Tragen einer Waffe verboten sei und die Jagd Tierquälerei verursacht. Schaut man sich das Etikett aus dem Jahr 1823 an kann man ehern interpretieren, dass der Jäger nach einer erfolgreichen Jagd ein Kühles Blondes zu sich nimmt.

    Das ein Jäger vor und wehrend der Jagd heute kein Alkohol trinken sollte dürfte wohl jedem klar sein. Nur scheint dieses für Vegan fehlgeleitete Menschen nicht verständlich zu sein. So dürften ja Kinder auch nicht mit Autos spielen, da man ja erst mit 18 Jahren ein Auto benutzen darf. Hier zeigt sich die stupide Arbeits- bzw. Denkweise von PeTA.

    Was hat so eine Kampagne mit Tierschutz zu tun?

    Dass es PeTA nicht um Tierschutz geht beweisen sie immer wieder aufs neue. Hier wird erneut eine kleine Firma ohne Grund an den öffentlichen Pranger gestellt und behauptet diese begehe Tierquälerei.

    PeTA tötet selbst jedes Jahr tausende von Tiere und schreckt dabei auch nicht davor zurück Haustiere direkt von privaten Grundstücken. Hier sei der Fall Maya genannt. PeTA stahl einen kleinen Familienhund und wartete nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebenen 48 Stunden ab, die vorgeschrieben sind, bevor ein Tier getötet werden darf. Dieses ist wohl ehern Tierquälerei!

    Mittlerweile hat auch PeTA einen Artikel zu diesen stupiden Vorwurf veröffentlicht!

    PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr selbst ohne nachgewiesenen Alkoholkonsum nicht nur hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird, sondern auch mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt werden. Aktuelle Beispiele: Am 14. Juli wurde eine Sechsjährige im thüringischen Saara beim Spielen im Garten durch den Schuss eines Jägers schwer verletzt. Zwei Tage danach starb ein Mann bei einem Jagdunfall im nordrhein-westfälischen Ochtrup, wieder zwei Tage später kam ein Jäger durch einen Schuss bei der Vertreibung von Wildtieren auf einem Feld in Unterwellenborn in Thüringen ums Leben.

    PeTA.de

    [amazon_link asins=’B00QE7DDAM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6eef448a-b970-11e8-8abc-bb6530e22fbc‘]PeTA kann also selbst keinen einzigen Jagdunfall bestätigen, der auf Alkoholkonsum zurückzuführen ist. Hier zeigt sich die Dummheit die PeTA an den Tag legt mit ihren Kampagnen. Nach der Meinung von PeTA müsste man selbst den Straßenverkehr verbieten, denn dort werden jeden Tag unschuldige Menschen in Unfälle verwickeln.

    Und bevor man über andere herzieht, sollte man bei PeTA erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Jedes Jahr tötet PeTA tausende von Tieren nur aus reiner Profitgier und verkauft dieses Morden als Tierschutz. Selbst hier hält sich PeTA nicht an die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen wie der Fall Maja aufzeigt!

  • Wie man Aussagen bei PeTA manipuliert

    Dass man bei PeTA Bilder und Videos manipuliert, um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen ist nichts Neues. Neu ist das PeTA es so eindeutig macht!

    PeTA postete am 10.09.2018 einen Beitrag zu dem Thema Pony reiten auf der Kirmes! Dazu veröffentlichte man ein Bild, was mir sehr bekannt vorkam aber irgendwie mit dem Originalfoto, was PeTA selbst veröffentlicht hatte nichts mehr zu tun hatte.

    So schreib PeTA über dieses Bild folgenden Kommentar:

    In einem engen dunklen Stall eingepfercht – von Offenstall und entspanntem Herdenverband kann hier keine Rede sein ?

    Ich habe einmal beide Bilder, die Identisch sind gegenübergestellt, um diese Manipulation besser zu verdeutlichen!

    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!
    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!

    Wie man sieht, ist das Original Foto heller. Dieses passt natürlich letztendlich nicht zu der von PeTA angestrebten Aussage, dass die Ponys angeblich nachts auf der Kirmes in einem Transportanhänger verbringen müssen.

    Das Bild wurde ausgeschnitten und vergrößert und einfach dank Photoshop verdunkelt. Das Original Foto sollte PeTA von einer mysteriösen Unterstützerin zugespielt worden sein. Den Artikel dazu findet man hier!

    Allein dieser angebliche Augenzeugenbericht wirft Fragen auf. Angeblich wurden die Tiere geschlagen! Beweisfotos gibt es aber kein einziges. Weiterhin soll dieses Foto gegen Ende der Kirmes aufgenommen worden sein, wo die Tiere in einem Transporter standen.

    Anders als PeTA suchte ich den persönlichen Kontakt zu dem Besitzer!

    Dieser Äußerte sich dahingehend, dass der Pferdetransport erst nach dem Ende der Kirmes den Platz verlassen durfte. Dieses klingt logisch. Wenn so ein Gefährt durch die Massen von Besuchern sich schlängeln muss, sind Unfälle wohl vorprogrammiert. So wird es vonseiten des Ordnungsamtes ein Fahrverbot bis zu einem bestimmten Zeitraum gegeben haben.

    Also ist diese Aussage, dass die Tiere auch Nachts in dem Hänger befanden, eine falsche Vermutung, die an eine falsche Tatsachenbehauptung grenzt.

    [amazon_link asins=’3836240068′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’bfd1a3ea-b56d-11e8-b5c5-6183b12cd088′]Fenster konnte nicht verdunkelt werden!

    An dem Fenster erkennt man eindeutig, dass die Aufnahme nicht in der Nacht aufgenommen worden sein konnte. Um das ein wenig zu kaschieren legte man einfach ein anderes Foto drüber!

    Also kann man hier eindeutig sagen, dass PeTA wieder einmal Lügen verbreitet! Fraglich ist auch wo die angeblichen PeTA Mitarbeiter waren, die sich das Ponyreiten angeschaut hatten. Der Betreiber konnte dieses nicht bestätigen, das irgendein PeTA Mitarbeiter vor Ort gewesen sei. Er verweist auf die Überprüfung durch das zuständige Veterinäramt, was keine Probleme feststellen konnte.

    Das PeTA immer wieder Tierquälereien erfindet, um sein Ego zu pushen ist nichts Neues und wird in der Tierrechtsszene Tag täglich vollzogen. Findet man keine Tierqual vor, werden die Bilder und Videos manipuliert, sodass es den Anschein hätte, es würden tatsächlich Tiere gequält. PeTA schreckt selbst nicht davor zurück bei diesen Manipulationen Tiere selbst schmerzen und Qualen zuzufügen, wie dieses Beispiel hier zeigt.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

     

  • Wahnsinns Spendensammelhand

    Wie ihr ja bereits wisst, brauch ich Eure Unterstützung! Heute ist die erste Rechnung vom verlorenen Gerichtsverfahren eingetroffen. Ich verkaufe meine Spendensammelhand!

    Ich brauche Eure Unterstützung! Heute Morgen lag die erste Rechnung im Postfach aus dem verlorenen Gerichtsverfahren, das ein PeTA Mitarbeiter, gegen mich geführt hatte. Bei einem Streitwert von 20.000 € kann sich jeder selbst ausrechnen, was für Gerichtskosten auf mich zukommen.

    Deswegen bitte ich Euch, mich zu unterstützen. Ich habe bereits einen Shop hier auf GERATI eingerichtet, wo ich Produkte aus Indonesien anbiete. Ein weiterer GERATI-Merchshop wird in den nächsten Tagen online gehen.

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich durch den Kauf eines Artikels aus einem meiner Shops oder mit einer Spende über Paypal unterstützen würdet!

    zum Shop
    zum Shop

    Spende per Paypal

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    Heute möchte ich Euch einen einzigartigen Artikel vorstellen!

    Diese Spendensammelhand dürfte eigentlich auf keinem PeTA-Arbeitstisch fehlen! Aber nur ein Einziger von Euch kann diese einmalige Spendensammelhand jetzt für 35,00 € im GERATI – SHOP erwerben!

    Spendensammelhand
    Spendensammelhand

    Ihr werdet es nicht glauben! Aber diese Hand ist ironischerweise mystisch! Wenn ich in diese Spendensammelhand abends eine 500 Rupiah Münze lege, haben ich morgens auf einmal 10 x 100.000 Rupia Scheine in dieser Hand!

    Also über Nacht wird man durch diese Spendensammelhand tatsächlich zum Millionär! Kaum zu glauben, wenn dieses auch mit Euros in Deutschland funktioniert!

    Ist das nicht der Wahnsinn!!!!

    Hier der Beweis
    Hier der Beweis

    Also schlagt zu! Diese satirisch veranlagte Hand gibt es für nur 35 € zu kaufen!

    Spendensammelhand – Jetzt kaufen!

    [amazon_link asins=’3863411323′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d602817f-b0f3-11e8-834c-d9d716b95d69′]Weitere Artikel warten auf Euch im Shop. In den nächsten Tagen kommen noch weitere Artikel hinzu! Mit dem Kauf unterstützt Ihr GERATI im Kampf gegen PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen! Seit über vier Jahren deckt GERATI die Machenschaften von PeTA und Co auf. Dass dieses jenen Spendensammler nicht gefällt und die alles dafür Tun würden, um GERATI auszuschalten, dürfte jedem klar sein.

     

    Ich werde mich natürlich nicht unterkriegen lassen! Nur sind wir mittlerweile auf einem Stand, dass sich Rechtsstreitigkeiten nicht mehr verhindern lassen. Das man hierfür anwaltliche Unterstützung benötigt dürfte auch jedem klar sein. Ich kenne keinen Anwalt, der umsonst arbeitet.

  • Wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Heute möchte ich Euch einmal an dem Beispiel des Artikels „Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt“ aufzeigen, wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Jedem dürfte mittlerweile klar sein, das bei PeTA der Tierschutz ab der Brieftasche aufhört. PeTA baut grandiose Lügengeschichten auf, um sich als Retter der Tierschutzwelt aufzustellen. Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus. Über 60 Mitarbeiter erwirtschaften Millionenbeträge, die in dubiosen Kanälen verschwinden. Für Tiere gibt PeTA keinen einzigen Cent aus.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    So verwundert es auch nicht, dass PeTA trotz Ankündigung im Jahr 2014 die Gehälter der Vereinsführung offen zulegen, dieses bis heute nicht getan hat. Es lebt sich genüsslich auf Kosten des Tierschutzes. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass PeTA täglich mehrere Artikel veröffentlicht, wo sie angeblich den von ihnen gelebten Tierschutz anpreisen. Dabei werden jedoch die Fakten gänzlich verdreht, um zum Schluss dem Leser die einzige Erkenntnis vorgetragen, dass er doch das Veganpaket von PeTA testen solle. Alles zum Wohle der Eigenwerbung!

    Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt

    Aber schauen wir uns jetzt einmal den Artikel von PeTA an. Verfasst wurde dieser von Isabella Binder! Nun verfassen ist etwas falsch ausgedrückt. Abgeschrieben und die wichtigsten Fakten weg gelassen muss es wohl ehern heißen. Dazu muss man auch die Arbeitsweise von PeTA sich einmal anschauen. PeTA selbst verlässt sein Büro nicht. Es werden einfach Pressemitteilungen gesucht, indem Tiere getötet, oder schwer verletzt werden. Dann läuft die PeTA Maschinerie los.

    Anstatt den Kontakt mit dem Tierhalter zu suchen, wird dieser erst einmal mit allen Mittel und Raffinessen diffamiert. Den Rest übernehmen dann die veganen Gefolgsleute, die einen Shitstorm gegen das von PeTA ausgesuchte Opfer starten.

    In diesem Fall ist es wieder einmal ein Schlachthof. Dort gelang einem Bullen die Flucht. Trotz aller Bemühungen diesen einzufangen musste er zum Schutz der Bevölkerung erschossen werden. Dieses geschah aber erst nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann der sich ihn in den Weg stellte, verletzt hatte. Auch eine Pfadfindergruppe mit 20 Kindern musste vor den Bullen in Sicherheit gebracht werden.

    Von alledem liest man in dem Artikel von Isabella Binder, die diesen Artikel im Auftrag von PeTA abgeschrieben hat überhaupt nichts.

    Warum Wohl?

    [amazon_link asins=’3864705053′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f303e09e-b02b-11e8-ab1f-c913f606e3dc‘]Ein durchgetretener Bulle der 20 Kinder gefährdet, einen Feuerwehrmann verletzt und vor dem Selbst die herbeigerufenen Veterinärärzte eine Betäubung aufgrund der Gefahr für Leib und Leben ausschlossen. Dieses passt natürlich nicht in die heile PeTA Welt! Und deshalb werden diese wichtigen Informationen einfach weggelassen.

    Was dabei herauskommt kann man hier lesen: Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt, und wer die Wahrheit lesen möchte, der liest die Pressemitteilung zu diesem Vorfall: Bulle flieht aus Schlachthof in Hessen und sorgt für Chaos