Ein frischgebackener neuer PeTA Mitarbeiter, versucht hier wahrscheinlich mit meiner E-Mail-Adresse Newsletter zu abonnieren!
Die Dumpfbackenparade hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der wie es den Anschein hat, Extra auf GERATI angesetzt wurde. Anders lässt sich es nicht erklären, das dieser versucht mit meiner E-Mail-Adresse verschiedene Newsletter zu abonnieren. Leider erfolglos, da er von seinem neuen Arbeitgeber noch nichts von Opt-In – Opt-Out – Verfahren gehört hat. Wie auch wenn PeTA dieses Selbst nicht nutzt und somit gegen geltendes Datenschutzgesetz verstößt.
Nun wie komme ich darauf, dass dieser Typ ein angestellter von PeTA ist?
Er sendete mir einen Merch Vorschlag unter seiner privaten E-Mail-Adresse. Dabei scheint er gänzlich vergessen zu haben, dass beim Senden einer E-Mail von seinem E-Mail-Account, sein kompletter Name mit gesendet wird!
E-Mail-Beweis (Namen habe ich erst einmal geschwärzt!)
Es ist natürlich schon extrem auffällig, wenn 2 Minuten nach dem seine E-Mail bei mir eingetroffen ist, auf meiner E-Mail auf einmal Newsletteraktivierungen, von diversen deutschen Unternehmen auflaufen. Nun, wenn man jetzt den Namen auf Facebook eingibt, landet man auf dieser Facebook-Seite!
Email Absender und (Dunzen) auf dem Facebook Account belegen wohl das es sich um ein und die selbe Person handelt!
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Ich würde deshalb sie bitten, dass sie ihren neuen Mitarbeiter darüber informieren, dass er dieses zu unterlassen hat! Natürlich würde ich mich freuen, wenn er es weiter tut, denn in diesem Fall habe ich ein Rechtsbedürfnis, was ich gern durchsetzen werde.
GERATI prophezeite es bereits im Jahr 2016. Nun ist es tatsächlich eingetreten. Die Tierrechtspartei Ethia löst sich auf!
Auf Facebook und auf der Webseite der Ethia findet man ab jetzt kein Wort als Partei mehr. Es sei, man geht in die Pressemitteilungen auf ihrer Webseite. Ab sofort scheint die Ethia eine Initiative zu sein. So prangert es jedenfalls auf Facebook und im Impressum der Webseite.
Auch spricht man nicht mehr von Vorstandsmitgliedern, sondern bezeichnet sich jetzt als Team. Ich hatte gestern ein kleines Infovideo auf Youtube veröffentlicht, wo ich noch ein Blick auf das Team werfen durfte. Nach der Veröffentlichung meines Videos ist die Teamseite der Ethia auf einmal leer!
Simon Fischer wieder Team Mitglied der Ethia?!?
Vor ein paar Monaten schien Simon Fischer, der die Bürgerinitiative Tierrechte Bayern auf Facebook unterhält, die Partei Ethia still und heimlich verlassen zu haben. Jedenfalls flog er auf der Webseite der Ethia aus dem Vorstand heraus!
Von ehemals acht Mitgliedern der Partei blieben jetzt also gerade einmal vier übrig. Warum die Teamvorstellung Seite wieder gelöscht wurde, ist zurzeit nicht nachvollziehbar. Somit dürften auch die politischen Ambitionen der Bettina Jung nun letztendlich nach dem auf und nieder ihrerpolitischen Laufbahn sich gänzlich erledigt haben. Es ist jedoch schön, das radikales Tierrechtsansehen in der Politik keine Change hat.
Ethia schwamm auf dem Fahrwasser von PeTA & Co!
[amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’95939b58-af16-11e8-8891-9f8a9dfc520a‘]Stupide Strafanzeigen gefolgt mit wahnwitzigen Vorstellungen von nicht umsetzbaren Tierschutzthemen waren das einzige, was Ethia in ihrerkurzen Existenz hervorbrachte. So verwundet es auch nicht das diese Partei von Mitgliederschwund geprägt war und über die Anzahl ihrerGründungsmitglieder nie herauskam. Erfolg sieht hier wohl anders aus!
Dass nun nach dem Wechsel von einer Partei zu einer Initiative, hier wieder Simon Fischer auftaucht, dürfte nicht verwundern. Ist er doch überall und nirgends aktiv und eher als Springer der Tierrechtsszene bekannt, der wie ein Hampelmann (*Ironie) dort herumspringt, wo Menschen die Tiere halten beleidigt und gestalkt werden. GERATI wird natürlich die Entwicklung von Simon Fischer im Auge behalten!
Anders lässt sich dieser Shitstorm gegen eine Tierschutzaktion nicht bezeichnen. Ohne sich zu informieren wird sofort bei einem Foto drauflos geshitet!
Dass Tierrechtler wohl ihre letzte Gehirnzelle eingebüßt haben, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Dabei kristallisiert sich aber auch immer weiter heraus, dass diesen Tierrechtlern das Tierwohl überhaupt nicht wichtig zu sein scheint. Vielmehr geht es diesen, nur um das Hetzen, im Sinne von PeTA´s Auftrag, mit Randalen und Bambulen.
Informiert sich der normale Mensch bei einem Foto erst einmal um die Hintergründe, wird von den Tierrechtlern erst einmal losgepoltert und ein Shitstorm ausgerufen. Wie in dem Fall von Alessandra Meyer-Wölden, die ein Foto mit einem Delfin auf Instagram postete und deswegen verbal angegriffen wurde.
So reicht diesen Tierrechtlern ein Blick auf dass Foto, um sofort die Expertenmeinung die PeTA verbreitet festzustellen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Da benötigt man nicht einmal eine Beschreibung des Fotos. Man ist sich sicher, das ist Tierquälerei. Erstaunlicherweise hat PeTA bis jetzt weder zu diesem Foto Stellung bezogen, noch eine „IRRE“ Strafanzeige gestellt! Es kann natürlich sein, dass die Google AlertMeldung bei PeTA bis jetzt noch nicht aufgeschlagen ist, wobei man doch annehmen sollte, dass die treuen Gefolgsleute von PeTA, dieses bereits der Vereinsführung, mit ihren dicken Brieftaschen, gemeldet haben.
Ob sich PeTA manchmal fragt, was sie angerichtet haben?
Und nein dieses Foto zeigt weder eine Tierquälerei noch ist das Schwimmen mit Delfinen eine Straftat, wie die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland gern, den Gutmenschen einbläuen möchte. Es handelt sich um eine Spendenaktion für das Dolphin Research Center, die sich um verletzte, kranke und gefährdete Delfine in den Florida Keys kümmern. Somit handelt es sich hierbei um aktiven Tierschutz, was PeTA seit ihrerGründung nicht auf die Reihe bekommt!
PeTA tötet lieber Tiere, als sich um diese liebevoll zu kümmern.
Kein CENT für Tiere so lautet tatsächlich die Devise von PeTA, wenn man sich die Zahlen die PeTA selbst transparent veröffentlicht anschaut. Die Arbeit von PeTA scheint ehern darin zu bestehen, Unternehmen und Menschen, die mit Tieren zusammenarbeiten und von denen Leben, wirtschaftlich und finanziell zu schädigen. Ein aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt.
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Die Storys über EndZOO reißen nicht ab. Nun hat sich der selbst ernannte Zooexperte Frank Albrecht einfach wieder einmal selbst beerdigt!
Wie bereits im vergangenen Jahr löscht Frank Albrecht sinnfrei seinen Facebook Account! Nun darf man sich wirklich Fragen, ob es Dummheit ist, oder ein versuchter PR-Gag. Sollte dieses eine PR-Kampagne sein, darf man sich wohl hier wieder einmal kaputt lachen!
GERATI hatte ja im letzten Jahr bereits über die Selbstbeerdigung dieses Nichtexperten Frank Albrecht berichtet!
Da meldete er sich mit den Worten „Totgesagte leben länger“ zurück und gab an, seinen Facebook Account gelöscht zu haben, da er Angst habe, dass während seiner Urlaubszeit viele Hater kommentieren würden.
Mensch Frank ich bin zwar in meinen Urlaub auch etwas ruhiger, aber ab und zu kann man heute in der globalen Welt auch mit einem Smartphone seine Accounts checken. Also entweder hat Frank Albrecht kein Handy, oder er ist zu dumm dazu dieses zu benutzen!
EndZOO ein EINMANN-Verein!!!
Diese Aussage wird durch diese Handlung auch noch bestätigt. In diesem Fall wäre dieser Verein EndZOO Deutschland e.V. überhaupt nicht mehr handlungsfähig und müsste sich umgehend auflösen. Würden die sechs Vereinsmitglieder tatsächlich bestehen, oder für den Verein tätig sein, könnten sie in der Urlaubszeit die Pflege des Facebook Accounts von EndZOO übernehmen. EndZOO Österreich scheint tatsächlich nicht mehr zu existieren, was wiederum die Frage aufwirft, ob die Mitglieder von EndZOO Österreich, die dieselben sind, wie bei EndZOO Deutschland, überhaupt noch bereit sind, sich als Handlanger des Herrn Frank Albrecht auszugeben.
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Seit Monaten findet man den Hinweis, dass ein Faxanschluss aufgrund des Umzuges des Vereins noch nicht vorhanden war. Der frühere Sitz dieses Vereins war die Wohnanschrift von Frank Albrecht. Warum nutzt er nicht weiter diesen Faxanschluss? Oder hat er auch sein Wohnsitz aufgeben müssen? Mittlerweile schreibt er, dass der Jahresbericht 2017 in arbeit sei. Nun eigentlich sollte dieser ja durch eine Jahreshauptversammlung bereits im ersten Quartal durch alle Mitglieder bestätigt werden. Aber auch hier schein der EINMANN Verein Defizite zu haben!
Es ist immer schön, wenn ein solcher Dumpfbackenverein, die Arbeit von GERATI so einfach macht.
Ansbach weicht sein kommunales Wildtierverbot auf und lässt den Circus Carl Althoff gastieren, obwohl dieser mit Wildtieren anreißt!
Dieser Entschluss der Stadtverwaltung Ansbach belegt, wie schwammig diese kommunalen Wildtierverbote sind. In einem Interview äußerte sich ein Sprecher der Stadtverwaltung Ansbach dahin gehend, dass dieses Wildtierverbot nur für Tiere gelte, von denen eine größere Gefahr auszugehen scheint. Daraus kann man schließen, dass Wildtierverbote keine rechtliche Handhabe besitzen.
Auch die Gefährdung kann wohl kaum von einer Stadtverwaltung eingeschätzt werden. In diesem Fall müsste man jede Kirmes und jeden Rummel genauso verbieten, da von den Fahrgeschäften immer eine Gefahr ausgeht. Die Fahrgeschäfte werden in der Regel vom TÜV geprüft. Dasselbe geschieht auch mit den Sicherheitsvorkehrungen bei Tieren.
Wenn die Sicherheitssysteme in einem Zirkus mit Wildtieren, von einem zertifizierten Prüfer abgenommen wurden, dürfte also auch hier kein Verbot greifen. Insbesondere, da dieses Verbot ein Eingriff in die freie Berufsausübung mit sich führt. Bereits mehrere Gerichtsbeschlüsse belegen, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen das geltende Recht verstößt und nur vom Bund ausgesprochen werden darf. Zwar hat eine Kommune ein Recht über ihre kommunalen Plätze frei zu bestimmen. Hierbei darf eine freie Berufsausübung jedoch nicht einseitig beschränkt werden.
Simon Fischer wundert sich nicht und gibt sich geschlagen!
ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht
In einem Interview gegenüber ansbachplus.de äußerte sich Simon Fischer wie folgt!
Zudem sei es laut Simon Fischer überhaupt nicht verwunderlich, dass nun, entgegen vorheriger Ankündigungen, doch wieder Zirkusbetriebe auf dem Messegelände gastieren dürfen.
Ja auch Simon Fischer wundert sich nicht und scheint nun betrübt in sich zu gehen. Soll sein jahrelanges Stalking nun doch gänzlich umsonst sein und immer mehr Kommunen vor dem Druck der gerichtlichen Klagen von Zirkusunternehmen zusammenbrechen? Simon Fischer braucht immer etwas länger bevor er, was begreift. Bei PeTA war man hier bereits einen Funken intelligenter und fordert nun kein Wildtierverbot mehr, da man nicht belegen könne, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Bei PeTA spricht man jetzt von einer Stress Tournee. Der Einzige der Stress macht sind Tierrechtler, die selbst vor lauten Trommeln und Trompeten nicht zurückschrecken, wenn sie in der Nähe eines Zirkus demonstrieren.
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Dass juristische gezerrtere um den Ausnahmeschimpansen Robby, was PeTA Unteranderem angestrengt wurde, geht in die wahrscheinlich letzte und entschiedene Runde!
Robby lebt seit über 40 Jahren als Familienmitglied integriert in einem Zirkus. In den Käfig muss er nur, da es die gesetzlichen Vorschriften vorschreiben. Ansonsten könnte Robby sich wie ein integriertes Mitglied der Zirkusfamilie frei bewegen. Dass es Robby bei der Zirkusfamilie gut geht, ist insbesondere PeTA ein Dorn im Auge, die seit Jahren die Unterbringung in einer Auffangstation fordern.
Gutachter bescheinigen jedoch, dass Robby, sollte, er wie von PeTA gefordert zwangsweise in eine Affenfamilie integriert werden sollen, dort in Lebensgefahr befände. Robby wuchs mit Menschen auf und versteht die Gesten seiner Artgenossen überhaupt nicht. Dieses könnte Machtkampf einer Gruppe sein Todesurteil sein.
Berufungsverfahren am 08.11.2018 um 10 Uhr am OVG Lüneburg!
Die Verhandlung sollte öffentlich sein. Man darf also sich dieses Verfahren bei Interesse selbst anschauen. Es geht in diesem Berufungsverfahren darum, ob das Urteil, das Robby in eine Auffangstation übergeben werden soll, rechtsgültig wird. Gegen den Gerichtsbescheid wurde Berufung beantragt.
PeTA legt immer wieder nach und stellt Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!
Bisher war beim Thema Robby immer der von PeTA selbst degradierte Fachreferent Peter Höffken der Ansprechpartner. Dieser verlor auf mysteriöser Art und Weise seinen Titel in Diplomzoologie und damit sein Expertenanspruch. Drei Tage nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches, von GERATI degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Seit jener Zeit ist es sehr still geworden. Ab und zu darf er dann aber wohl doch einmal aus der Kantine, wo er den Kaffee für die PeTA Mitarbeiter zu kochen scheint, hervortreten.
Als neue Koryphäe präsentiert nun PeTA eine gewisse Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere quälte. Es ist schon ein Augenschmaus, wenn man sieht, das PeTA eine Person einstellt, die in Ihren Augen ein Tierquäler war, da sie während ihres Studiums an Vögeln experimentierte. Man darf also tatsächlich behaupten bei PeTA arbeiten selbst Tierquäler!
Jene Tierquälerin Dr. Yvonne Würz meldete sich jüngst in einer Pressemitteilung zum Thema Robby in einer PeTA Pressemitteilung zu Wort! So sagte sie Folgendes!
„Circus Belly schürt Ängste, dass Robby in einer Auffangstation ums Leben kommen könnte, hat aber keine Bedenken, den ‚Affen-Opa‘ weiterhin im winzigen Käfigwagen durch Deutschland zu karren“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern Herrn Köhler auf, ihm endlich ein Leben unter Artgenossen zu ermöglichen.“
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Das man dann aber eine in PeTA Augen selbst schwerwiegende Tierquälerin, wie Dr. Yvonne Würz solche Aussagen im Namen von PeTA äußern lässt, macht diesen Verein nur noch unglaubwürdiger!
Charlotte Roche sorgt für Schlagzeilen, als sie auf Instagram ein Foto postete, und drohte einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter „aufs Maul zu hauen“!
Charlotte Roche Bestsellerautorin (Feuchtgebiete) scheint ihr fehlender Erfolg zu Kopf zu steigen. Auf Instagram postete sie ein Foto, wie sieauf einen Kleinbus des Moskauer Circus losrannte, und schrieb darunter. „Wenn da jetzt Tiere drin sind: gibts aufs Maul und ich lass die frei.„Nun darf man sich fragen, was in diese Frau geraten ist, einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter damit zu drohen ihn aufs „Maul zu hauen„!
Handelt es sich hier um einen PR-Gag?
Fakt ist, das Foto muss ja von einer dritten Person aufgenommen worden sein. Dann aber nachträglich diese Worte zu wählen scheint wohl ehern dahin zudeuten, dass bei dieser Frau die eine oder andere Schraube etwas locker sitzen sollte. Anders lässt sich dieses Foto nicht deuten.
Andere Medien fragen sich bereits ob Charlotte Roche jetzt eine radikale Tierrechtlerin sei. Leider ließ sie bis jetzt alle Fragen zu diesem Thema offen. Auch die, ob sie nun den Fahrer des Kleintransporters tatsächlich aufs Maul gehauen hat.
Bei solchen Aktionen war früher Alkohol oder Drogen im Spiel. Was hier Charlotte Roche geritten hat, bleibt erst einmal offen. Wir erinnern uns gerade jener Moskauer Circus verzichtete vor zwei Jahren auf alle Tiere und wurde dadurch mit leeren Plätzen im Zelt belohnt. Selbst Tierschützer und Tierrechtler waren nicht bereit, diesen Zirkus mit kauf, einer Karte für ihren Endschluss zu belohnen! Ein Jahr später nahm dieser Zirkus Tiere wieder ins Programm auf.
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Auch dieser Zirkus wurde in den letzten Wochen immer wieder angefeindet, obwohl Kontrollen der Veterinärämter keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz feststellen konnten. Dennoch behaupten Tierrechtler fälschlicherweise immer wieder, dass Zirkusse ihre Tiere quälen! Einen Beweis blieben für ihre Behauptungen, sucht man vergebens!
Ob Charlotte Roche von Tierrechtlern aufgestachelt wurde, oder hinter dieser Aktion eine bezahlte PR-Kampangne steckt, wird die Zeit zeigen. Es ist aber schön, wie man immer wieder erleben darf, dass Tierrechtler nur den Weg der Gewalt kennen. Anders lässt sich so ein Verhalten wie hier aufgezeigt nicht erklären.
Man darf sich wohl tatsächlich Fragen, ob bei PeTA der pure Angstschweiß auf der Stirn steht, dass sie alles unternehmen, um GERATI aus ihrem Leben zu verbannen.
Leider sind die bisherigen Versuche von PeTA, durch eine Flut von Strafanzeigen und der Versuch GERATI zu Diffamieren gänzlich gescheitert. Ich freue mich natürlich, dass PeTA mir durch solche Handlungen immer wieder neues Material liefert. Und nein ich lasse mich von PeTA nicht einschüchtern und werde immer weiter machen.
Nach vier Jahren haben wir endlich die Politik so weit, dass diese PeTA hinterfragt und selbst die Gemeinnützigkeit von solchen Organisationen infrage stellt. Hier ist Gero Hocker von der FDP sehr aktiv und bleibt als Politiker auch am Ball. Nur die Politik kann tatsächlich, PeTA die Arbeit erschweren und den finanziellen Geldhahn durch Aberkennung der Gemeinnützigkeit zudrehen.
Es darf tatsächlich nicht sein, dass ein Verein deren Mitglieder Straftaten der Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit hochpreisen, dann noch von Steuervorteilen und Großspenden profitieren dürfen.
Facebook meint, diese Fotomontage verstößt gegen ihre Gemeinschaftsstandards!
Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?
Diese Fotomontage habe ich erstellt, nachdem PeTA die Strafanzeige gegen den Landwirt zurückgezogen hatte, der Opfer eines perfiden Brandanschlages wurde. Gleichzeitig erstattete PeTA aber keine Strafanzeige gegen den Brandstifter?!? Hier darf man sich wohl tatsächlich die Frage stellen „Warum PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellt„?
PeTA nahm in der Vergangenheit kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Straftaten der Animal Liberations Front (ALF) ging. Diese wurden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, als legitimes und notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet. Wobei es in diesem konkreten Fall wohl bisher ausgeschlossen ist, dass es sich um eine Brandstiftung aus dem Umfeld der Tierrechtler handelt. Bereits bei den ersten Berichten zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurde von unzähligen weiteren Brandanschlägen in der Umgebung berichtet. Der Brandstifter schien es nicht konkret auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen zu haben!
Also bei dieser Fotomontage, die von GERATI auf Facebook und Twitter veröffentlicht wurde, handelte es sich nicht um eine glaubhafte Behauptung, sondern wurde hier in sarkastischer Art und weise das Vorgehen in dem Fall mit der Brandstiftung und der PeTA Aussage, dass Anschläge der Animal Liberations Front ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, verarbeitet.
Facebook spricht von Verletzung der Gemeinschaftsstandards!
Leider ist man von Facebook Seite nicht bereit, zu erklären, wo dieses neu geschaffene Kunstwerk gegen den Gemeinschaftsstandard verstößt. Auch Fragen ist unmöglich, da Löschungen nicht im Supportbereich gespeichert werden. Auch ist es nicht möglich, den Support zu kontaktieren! Warum wohl?
Es gab ja in jüngster Vergangenheit bereits ein Fall, wo ein Gericht in Berlin Facebook verurteilte, einen gelöschten Beitrag wieder herzustellen. Ob sich der Rechtsweg sich hier lohnt, bleibt offen!
Fakt ist, das Facebook hier sich selbst ins eigene Fleisch schneidet.
Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr alte Nutzer Facebook den Rücken kehren. Ich habe bereits vor Jahren, als es die Möglichkeit gab auf Facebook Werbung zu schalten, davor zurückgeschreckt. Wie gesagt mein Hauptaccount ist gesperrt, ich habe also nicht einmal mehr Zugriff auf meine Firmen-Facebook-Seiten! Und das kann es ja tatsächlich nicht sein! Man stelle sich einmal vor, man bucht Werbung und wird dann bei einem kontroversen Thema wie GERATI gesperrt, nur weil man öffentlich seine Meinung sagt, die weder Hass noch in irgendeiner weise, jemanden tief verunglimpft. Dann kann man nicht einmal mehr auf die Werbeflächen bei Facebook zugreifen!
Und vergleicht man dann die Sperrgründe, mit den Äußerungen von Tierrechtlern, die natürlich nicht gegen den Facebook-Gemeinschaftsstandard verstoßen, darf man sich wohl fragen, wo die Gleichbehandlung bei Facebook liegt!
Immerhin vier Monate Free Facebook! Ach ne man muss ja die Sperre von 30 Tagen abziehen, also wird GERATI in der Regel quartalsweise gesperrt. 😉
Und keine Angst, ich werde weiter auf Facebook Artikel posten! Die Freude gönne ich #PeTA nicht!
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Viele haben ja Facebook bereits den Rücken gekehrt und sind ehern auf anderen sozialen Netzwerken unterwegs. Man denkt vielleicht immer, dass man doch zu sehr von Facebook abhängig ist. Ich habe ja jetzt einmal 30 Tage zeit dieses intensiv zu analysieren!
Aber lasst uns einfach einmal unten in den Kommentaren über dieses Thema außerhalb von Facebook diskutieren! Welche sozialen Netzwerke nutzt ihr noch außer Facebook!
Bitte beachtet, dass Erstkommentare von mir erst einmal freigeschaltet werden müssen.
Der Diplomlose Peter Höffken scheint nicht einmal Rechnen zu können! Jedenfalls ist er nicht in der Lage, ein Mehrheitsverhältnis zu erkennen!
Nachdem der ehemalige Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken selbst von PeTA, zum Kaffeeholer degradiert wurde, war es um ihn sehr ruhig geworden. Doch jetzt preschte er wieder aus der PeTA Kantine hervor und entzückt uns mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!
Peter Höffken tischte ja bereits mehrfach sein dilettantisches Fachwissen, im Bereich Tiere und Tierhaltung auf. Nachdem GERATI diesem PeTA Mitarbeiter nachweislich mehrfach die Unfähigkeit bescheinigte, wurde dieser anscheinend in die PeTA Kantine Verband, wo er sich an Seitan Würstchen versuchen darf. Ab und zu, insbesondere bei leicht nachzuweisenden dummen Behauptungen die PeTA verteilt, darf dann auch Peter Höffken sich wieder einmal zu Wort melden.
Frei nach dem Motto ist der Name schon ruiniert, darf er auch die dümmsten PeTA-Fakenews verbreiten!
Es geht wieder einmal um die Jagd, die PeTA genauso abschaffen möchte wie das Angeln, und die gesamte Tierhaltung. Und ja PeTA spricht sich expliziert auch gegen die Haustierhaltung aus!
In den letzten Wochen kam es in Deutschland bei der Jagd zu drei tödlichen Unfällen! Dieses nimmt PeTA zum Anlass erneut ein generelles Jagdverbot zu fordern. Nun man kann ja sagen, fordern tut PeTA ja viel und häufig, an der Umsetzung dieser Forderungen scheitert es dann aber immer wieder aufs Neue.
Um die Forderung eines Jagdverbotes zu untermauern, präsentierte unser Nichtdiplombesitzer Peter Höffken eine Forsa-Umfrage und will doch tatsächlich aus dieser herauslesen, dass die Menschen in Deutschland gegen die Jagd seien. Nun das PeTA nicht rechnen kann, konnte ja GERATI bereits mehrfach belegen.
Nur ergibt diese von Peter Höffken im Auftrag von PeTA präsentierte Forsa-Umfrage eben nicht, dass die Deutschen die Jagd ablehnen, sondern sogar mehrheitlich befürworten. Immerhin sprechen sich 51 % also die Mehrheit für die Jagd aus! Dennoch verkauft er diese Forsa-Umfrage als generelle Ablehnung deutschen für die Jagd. So kann man sich Umfrageergebnisse auch schön reden.
Aber mal ehrlich, wenn man für alles ein Verbot fordern würde, was Unfälle mit Todesfolge zu Ursache hätte, was wäre das für ein Leben?
Statistisch sterben jeden Tag auf deutschen Straßen 9 Menschen durch Verkehrsunfälle. Würde deshalb irgendwer auf die grandiose Idee kommen Fahrzeuge verbieten zu lassen und uns Deutsche wieder mit Pferdekutschen durch die Lande fahren zulassen! Achtung! Pferdekutschen will PeTA ja auch verbieten lassen.
Man kann hier erkennen, wie stupide die Forderungen von PeTA sind. Man kann aber auch froh sein, dass immer mehr Menschen die dummen Forderungen durchschauen und PeTA hinterfragen. Insbesondere da PeTA immer mehr auf Diffamierung von unschuldigen Opfern setzt und diese in den sozialen Netzwerken durch noch dümmere Mitläufer verunglimpfen lässt!
Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres!
Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen um ihr vermisstes Tier macht. Fakt ist aber, dass sie Schuld an den ausufernden Shitstorm gegen ihre Heimatstadt ist.
Anstatt einfach einmal nachzudenken und die getätigten Fehler einzuräumen und abzustellen, wird heute alles breit im Internet verteilt. Zum Schluss wundert man sich, wie in diesem Fall, das stupide Tierrechtsidioten, diesen Fehler für einen Shitstorm nutzen, der selbst vor Mord- und Todschlagdrohungen nicht zurückschreckt.
Eigentlich sollte mittlerweile jeder selbst wissen, dass wildes Plakatieren in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist, und unweigerlich ein Bußgeld mit sich führt. Für Suchaktionen gibt es in einigen Supermärkten sogenannte Schwarze Bretter, wo man solche Suchaufrufe kostenlos aufhängen darf. Will man in einer Stadt eine Plakataktion starten muss man sich vorab an das zuständige Ordnungsamt wenden. Ob hier bei dieser geringen Anzahl ein Betrag zu entrichten sei, blieb bisher offen.
Anstatt das die Dame nach der Mitteilung, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begangen habe, einfach aufs Amt geht und sich eine Genehmigung holt, postete sie ihr Unverständnis auf Facebook! Dass damit einen Shitstorm gegen ihre eigene Heimatstadt auslöste, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst! So gab sie an.
„Mit diesen heftigen Reaktionen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Wiedmer und betont, dass sie die Welle der Entrüstung auf der Facebook-Seite der Stadt Maulbronn keinesfalls lanciert habe. „Ich wollte nur in Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen, darauf aufmerksam machen, was passieren kann, wenn man ohne Genehmigung Suchplakate aufhängt.“ Wobei sie sich doch ein wenig wundert: „Ich habe vorher in Mönsheim gewohnt. Dort haben wir öfter mit Plakaten und Handzetteln nach verschwundenen Tieren gesucht und nie ein Problem bekommen.“
Er machte deutlich das in seiner Stadt es genauso Regeln gibt wie in jeder anderen Stadt auch. Dieses Regeln die sich in den Gesetzen wiederfinden sind einzuhalten. Auch wenn es andere Kommunen und Gemeinden anders halten, in seiner Stadt herrscht Ordnung!
Gleichzeitig sagte er.
Im Übrigen wundert sich Felchle, wie „durchgedreht“ manchmal die sozialen Netzwerke im Internet seien. Er selbst lasse sich davon nicht beeindrucken: „Wenn jemand glaubt, dass es mich als Bürgermeister interessiert, was jemand aus Berlin oder Pforzheim postet, der irrt gewaltig.“
Tierrechtler haben echt einen an der Waffel. Anstand der Dame mal den simplen Hinweis zu geben, dass sie einfach sich die Genehmigung holen soll, damit sie die Suchplakate wieder aufhängen kann, bauschen sie sich gegenseitig auf und ziehen über eine Kommune her, die nur für Recht und Ordnung sorgen möchte. Vor dem Gesetz sind immer noch alle gleich. Aber das verstehen die von #PeTA und anderen Tierrechtsorgasaufgeputschten stupiden Mitmenschen leider nicht mehr!
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Ein Hinweis für Nutzer, die sich diese Plakate ausdrucken, dass man sich beim zuständigen Ordnungsamt vor dem Verteilen bzw. Aufhängen informieren sollte, welche Vorschriften es gibt, findet man auf der Seite nirgends. Hier sollte Tasso, tatsächlich einmal nachbessern. Ich möchte hier nicht gegen Tasso haten, sondern nur aufzeigen, dass sich solche Probleme mit einem kleinen Hinweis an die Nutzer umgehen ließen!