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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA und der Problemwels

    Ja es ist schon amüsant, wenn man sieht, wie PeTA ihre eigenen Vorschriften über Bord schmeißt und das Fangen eines Welses für gut befindet.

    Jener Wels, der als Problemwels für Furore sorgte, als er Küken zu seiner Leibspeise auserkoren hatte. Leider waren jene Küken von einer geschützten Art und so wollte man diesem Wels jetzt an den Kragen.

    Dieses rief natürlich auch Tierschützer und Tierrechtler auf den Plan die mit einem massiven Aufschrei das Leben des Welses retten wollten. Auch PeTA beteiligte sich daran, nachdem sie endlich durch die Medien dank Google Alert über diesen Vorfall informiert wurden. Es entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den Tierrechtlern. Die einen wollten die Küken schützen, die anderen den Wels. Einig waren sich zum Schluss alle. Es sollte kein weiteres Leben verschwendet werden.

    Die zuständige Kommune gab sich einen Ruck und investierte nun Steuergelder, damit der Problemwels lebendig gefangen werden kann, unmdiesen umzusiedeln! Als PeTA davon durch Google Alert informiert wurde, brachen diese in einen Jubel aus und beglückwünschten die Kommune für ihren Entschluss!

    Natürlich stellte man es wieder einmal so dar, dass PeTA die führende Kraft war, die die Kommune zu Ihrem Entschluss brachte.

    Catch and Release ist doch Verboten, oder täusche ich mich?

    Insbesondere PeTA hat in den letzten Jahren immer wieder Angler wegen „Catch and Release“ verklagt. „Catch and Release“, heißt nichts anderes wie fangen und wieder aussetzen. Und nichts anderes wird jetzt mit dem Wels gemacht. Man fängt diesen und setzt diesen in ein neues Gewässer. Also eindeutig im Sinne von PeTA eine Straftat! Nun man darf gespannt sein, ob Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck nach erfolgreicher Aktion die Kommune wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes verklagt.

    [amazon_link asins=’B06X15J8NR‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’05d866be-8e61-11e8-bec5-0bef132f7f7f‘]Wels bei erster Aktion entkommen!

    Wie die Medien berichteten, wurde die erste Fangaktion abgebrochen, nachdem der Wels der kleiner sei, als wie angenommen sprichwörtlich durchs Netz schwimmte. Dem Bürgermeister wird wohl bereits schwarz vor Augen. Denn sollte es noch mehr Fehlversuche geben, könnte dieses ein kostspieliges Medienereignis werden.

    Aber kommen wir jetzt noch einmal zu dem Sinneswandel von PeTA zurück. Der Wels frisst Küken einer geschützten Art. Was ist wenn nach dem Fangen des Welses und dessen umsetzen, die Vogelfamilie sich auf den Weg macht und ihr neues Zuhause gerade an dem Teich wählt, wo der Wels sein neues zuhause gefunden hatte. Kaum zu glauben, was dieses dann wieder für Folgen hätte.

    Aber mal ehrlich –

    Sollte man hier nicht Natur einmal Natur sein lassen. Jeden Tag werden verschiedene vom Menschen geschützte Tiere, durch tierische Räuber gefressen. Sollte sich der Mensch tatsächlich überall einmischen. In mir kommt bei diesem Thema auch immer wieder ein Schmunzeln auf, da dieses mich an die Frankfurter Maus erinnert.

    Das Opfer - Maus bewegungsunfähig / Screenshot Facebook Seite "Frankfurt Vegan"

    Die Natur regelt sich selbst, und nur wenn der Mensch sich einmischt, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Die Vogeleltern werden nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr an diesem Teich nisten, da sie ja ihre Küken in Gefahr sehen. Gleichzeitig wird durch die Einfangaktion, das Gewässer gestört und andere Tierarten verschreckt. Hier wäre es wohl besser gewesen ein Kopfgeld für Angler auszuloben, damit der Wels auf natürliche Weise auf einem Küchentisch landet.

  • PeTA wieder als Fakenewsverteiler enttarnt

    Dass es PeTA mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. So konnte GERATI erneut PETA als Fakenewsverteiler enttarnen!

    Dieses Mal ging es um einen angeblichen getöteten Blauwal durch Island. Wie üblich fordert PeTA hier ihre hirnlose Gefolgschaft auf, sich an einer Mailbombing Attacke gegen die isländische Botschaft in Berlin zu beteiligen. Und das ohne einen einzigen Beleg zu besitzen, dass es sich bei dem getöteten Wal tatsächlich um einen geschützten Blauwal handelt.

    Bereits vier Stunden, bevor PeTA zu ihrer üblichen Mailbombing Attacke aufrief, wurde in den Medien die Meldung, dass es sich um einen Blauwal handele, dementiert. Dieses scheint aber PeTA nicht davon abzuhalten, den Mailserver einer Botschaft zu sabotieren.

    Diese Facebook-Meldung postete PeTA gegen 19 Uhr. Bereits um 14:23 Uhr posteten die Medien die Korrektur der Meldung, dass es sich bei dem getöteten Wal nicht um einen geschützten Blauwal handelt. Gentests haben ergeben, dass es sich bei dem Tier um einen Hybriden eines Blauwales und eines Finnwales handelt. Demnach habe Island nicht gegen das Artenschutzabkommen verstoßen.

    Diese Meldung, durch PeTA zu korrigieren und die Mailbombing Attacke gegen die Botschaft abzublassen ist bisher nicht erfolgt. Dieses zeigt wieder einmal, dass es PeTA nur um den möglichst höchsten Schaden ihres ausgesuchten Opfers geht. Massen E-Mails können den kompletten Server lahmlegen, wenn die Anfragen nicht zeitnah aufgrund der Masse abgearbeitet werden können. Alle die sich an so einem Aufruf beteiligen machen sich wegen Computerkriminalität strafbar, sollte es zu Beeinflussung der Technik kommen.

    Walfang Ja oder Nein?

    Meine persönliche Meinung ist, dass es Menschen die sich von diesen Tieren ernähren müssen oder wollen, dieses grundlegend nicht untersagt werden kann. Man sieht es wie solche internationale Vereinbarungen umgangen werden. Man umschreibt diese Jagd dann einfach als wissenschaftliche Forschung. Hier sollte man ehern Kompromisse schaffen und jagdfreie Schutzzonen und Zeiten einräumen. Dieses ist jedenfalls meine persönliche Meinung, die mit Sicherheit nicht jedem gefallen wird. Viele, die Fleisch essen, wollen ja auch nicht, dass einem ein Moslem das Schweineschnitzel verbietet. Also kann nur der richtige Weg es sein, einen gemeinsamen Konsens zu finden, der den Walen einen geschützten Lebensraum zusichert und die Fangquoten dem Artenschutz anpasst.

    Fazit:

    Dass PeTA hier sinnfrei rumpoltern und zu Straftaten aufruft, finde ich persönlich gänzlich falsch. Insbesondere wenn man dazu sich noch als Fakenewsverbreiter beteiligt.

  • PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Dem Verein PeTA scheinen die Ideen nun gänzlich auszugehen, nachdem die Politik die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen, die Straftaten begehen, prüfen will.

    Ja man liest richtig, PeTA hat bei Finanzämtern von 11 Angelvereinen eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit gefordert! Grund für diese Forderung sei die angebliche und immer wieder von PeTA vorgeworfene Tierquälerei!

    Natürlich unterlässt PeTA es in den Schreiben an die Finanzämter und auch in ihrer selbst herausgegebenen Pressmitteilung, dass die von PeTA angestrebten Strafverfahren allesamt eingestellt wurden und die ermittelnden Staatsanwaltschaften immer zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA behauptete Tierquälerei nicht vorgelegen hat.

    Zu Deutsch kann dieses nur bedeuten, dass PeTA in seinen Strafanzeigen vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, die nicht belegbar sind. Ein Beispiel war der Versuch den bekannten Angler Matze Koch zu belangen.

    Unfähige Mitarbeiter bei PeTA!

    In der von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung lässt man die gewisse Dr. Tanja Breining als Meeresbiologin zu Wort kommen. Jene studierte Meeresbiologin ist nicht einmal in der Lage künstliche Zierfische von lebendigen zu unterscheiden und organisierte im Namen von PeTA eine Rettungsaktion für Plastikfische, die wieder einmal zu lasten des Steuerzahlers finanziert wurde.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Das sind die Mitarbeiter von PeTA – die dazu noch als Experten betitelt werden!

    Mysteriöse Diplome lösen sich in Luft auf, wie das von Peter Höffken, oder ein Agrarwissenschaftler, der sich als Laienschauspieler in der Rechtsabteilung von PeTA behaupten möchte. Bei PeTA drückt man selbst beide Augen zu wen diese wie Yvonne Würz jahrelang Tiere während ihres Studiums, nach PeTA eigenen Vorstellungen gequält wurden. Hauptsache sie ist jetzt bereit Straftaten im Namen von PeTA zu begehen!

    Unterschied Angler vs. PeTA!

    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen
    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Findet man den Angler direkt in der Natur, muss man bei PeTA nach Stuttgart ins Büro fahren. PeTA Mitarbeiter wurden seit längerer Zeit nicht mehr im Außendienst gesehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man angebliche Tierqual am Computer zusammenschneiden muss. Fragwürdig ist dann aber, wo die horrenden Reisekosten die PeTA beim Finanzamt angibt hinfließen!

    Angler sind aktiv an der Gewässerpflege beteiligt! PeTA ist im aktiven Tierschutz selbst nicht tätig und finanziert wahrscheinlich aus Spendengelder Straftaten, die durch dritte und deren eigenen Mitarbeiter begangen werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst ein Richter zu dem Urteil kam, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Angler investieren Ihre Einnahmen direkt in den gelebten Tierschutz. Bei PeTA landen die Spendengelder in den Brieftaschen des Vorstandes oder werden ohne im Tierschutz aktiv zu sein einfach verprasst. Man braucht sich nur einmal die Werbekosten von PeTA anzuschauen, was man da für Gelder regelrecht zum Fenster hinausschmeißt. Die Auflistung von GERATI über die Verschwendung von Spendengeldern aus dem Tierschutz von PeTA, folgt in einem der nächsten Artikel.

    Fazit des ganzen!

    PeTA greift Spendengelder aus dem Tierschutz ab und gibt selbst an, im Tierrecht tätig zu sein. Für Tierrechte sieht der Gesetzgeber von vornherein keine Gemeinnützigkeit vor. Jedenfalls bisher nicht. Gleichzeitig ist Gemeinnützigkeit nicht mit Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, vereinbar!

    Diese Aktion von PeTA ist genauso hirnrissig wie die Massenstrafanzeigen der Rechtsabteilung von PeTA. Wie wäre es denn, wenn PeTA sich ein einziges Mal an der Gewässerpflege mit den Anglern beteiligen würde, anstatt in so einer Aktion Spendengelder aus dem Tierschutz zu verprassen.

  • Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze. Diese Zahl geistert seit Jahren in Deutschland umher. Die FAZ machte sich auf den Ursprung dieser Zahl und stieß dabei auf die Deutsche Wildtier Stiftung!

    16.07.2018 Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda von Silvio Harnos

    Ja was tut man nicht alles, um Aufmerksamkeit zu erhalten. PeTA lässt da zum Beispiel eine am Computer hergestellte Katze öffentlich quälen und will dieses als authentische Tierqual verkaufen. Oder es werden Videos manipuliert, dass diese nichts mehr mit den tatsächlichen Zuständen etwas zu tun haben. Auch hier ist PeTA ein sogenannter Experte, wie die Elefanten Kampagne gegen den Erlebnis Zoo Hannover bewiesen hatte.

    Aber auch getürkte Zahlen können medienwirksam in die Propaganda einfließen. Und alles nur für einen Zweck. Den Gegner mit falschen Tatsachen in der Öffentlichkeit zu diffamieren, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei dem ausgesuchten Opfer anzurichten.

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze

    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda
    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    Wenn man Google bemüht, erscheint die erste Meldung dieser Zahl aus dem Jahr 2012 auf der Startseite. Dieser Artikel stammt von der Süddeutschen.de und ist herzzerreißend getitelt: „Bambi darf nicht sterben„. Auch PeTA hat jüngst diese Zahl in einem Artikel genutzt, ohne eine Quelle aufzuzeigen.

    Jedes Jahr werden bei Mäharbeiten ca. 100.000 Rehe getötet

    Geschätzte 100.000 Rehe fallen dieser Grausamkeit in Deutschland jedes Jahr zum Opfer

    peta.de

    FAZ machte sich auf Spurensuche nach dieser ominösen Zahl!

    Die Spur führt nach Hamburg

    Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert.

    In der Regel wird wohl angenommen, die Zahl der 100.000 von Mähwerken getöteten Kitze sei von offizieller Stelle. Vom zuständigen Bundesministerium stammt die Zahl aber nicht. Bei Branchenverbänden konnte sich auf Nachfrage niemand erinnern, woher die Zahl stammt. Auch die Bauern, denen mit dieser Zahl tausendfacher Rehkitz-Mord angehängt wurde, hatten die Zahl nicht überprüft.

    FAZ.net

    Wie es sein kann, dass so eine Zahl ungeprüft seit Jahren selbst in der Politik Verwendung findet, ist unerklärlich. Allein wenn man sich überlegt, dass ein Jahr 365 Tage hat, wären dass jeden Tag 274 getötete Rehkitze! Nun dann wird ja in der Regel nur von Juni bis September mit Mähdrescher gemäht, was die Tageszahl auf 122 Tage kürzt. Dann wären dass 820 tote Rehkitze pro Tag!

    Rehkitze ein Problem für die Bauern!

    Die Bundesregierung hat für den Schutz der Tiere 2,5 Millionen Euro investiert und dennoch wird sich das Problem insbesondere auf großen Feldern nicht verhindern lassen. Es sei denn, man schottet die Felder hermetisch gegen jeden Eindringling ab. Dann würde man aber auch diesen Tieren einen großen Raum der Nahrungsmittelverfügbarkeit und Fluchtmöglichkeit gegenüber ihren Feinden nehmen.

    Ein 100-%-Absuchen eines Feldes würde mehr Schaden als Nutzen bringen, da unzählige Getreidehalme den Absuchern zum Opfer fallen würden. So steigt man auf Hightech um und lässt Drohnen fliegen, um von ob die Felder abzusuchen. Das Problem bei den Rehen ist, dass sienicht flüchten, sondern sich ehern ducken und somit verstecken. Hat man die eine Seite des Feldes abgesucht, kann auf der anderen Seite bereits wieder ein Reh das Feld betreten.

    Hilfe könnten eigentlich nur Sensoren vor dem Mähwerk bringen, der die Maschine sofort zum Stehen bringt. Ob dieses dann aber wiederum finanzierbar ist und den geltenden Vorschriften entspricht, kann ich nicht sagen.

    Deutschen Wildtier Stiftung räumt ein, dass die Zahl 100.000 viel zu hoch sei!

    Auch die Hälfte sei noch übertrieben, räumte man gegenüber der FAZ ein. Dass es hier auch von seitens der Politik und der Bauern keine konkrete Erfassung gibt, verwundert mich persönlich dann doch schon etwas. Selbstverständlich ist jedes getötete Tier ein Tier zu viel, jedoch um Maßnahmen zu koordinieren, sind wohl korrekte Zahlen notwendig.

    Fazit des Ganzen!

    Hier zeigt sich wieder einmal wie getürkte Zahlen der Deutschen Wildtier Stiftung, über Jahre hinweg genannt und Bauern an den Rand der Existenz gebracht werden! In den sozialen Netzwerken werden immer wieder Bauern angefeindet und des vorsätzlichen Ermordens von kleinen Rehkitzen bezichtigt.

    Gleichzeitig ist es nicht verwunderlich, dass gerade die, die am lautesten Schreien, ich meine hier Tierrechtler von PeTA und Co, bei einer Mahd nicht anzutreffen sind, um Tiere zu retten. Liegen diese dann aber zerstückelt am Feldrand schreien gerade diese am lautesten.

    Wer Tieren helfen möchte, muss erst einmal selbst Hilfe leisten!

    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema!

  • Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    PeTA fordert den Nürnberger Tiergarten auf Löwin aus Zirkusbetrieben aufzunehmen, anstatt Tiere aus anderen Zoos zu holen!

    12.07.2018 Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert von Silvio Harnos

    PeTA scheint nicht mehr zu wissen, für was sie eigentlich tatsächlich einstehen. Immer wieder wird jede Tierhaltung mit absurden Forderungen durch PeTA diskriminiert. Viele PeTA Unterstützer, die selbst ein Haustier besitzen, haben bis heute nicht begriffen, dass PeTA gegen jede Tierhaltung durch den Menschen ist. Selbst Rettungs- und Blindenhunde will PeTA offiziell verbieten lassen.

    So verwundert es dann den Kenner dieser Tierrechtsszene schon, wenn PeTA dann offiziell die Forderung abgibt, dass Tiere von der einen angeblichen Gefangenschaft in die nächste verbracht werden sollte.

    So berichtete Radio 8, auf ihrer Webseite von einer PeTA Forderung an den Nürnberger Tiergarten!

    Nach dem Tod der 19 Jahre alten Löwin Keera im Nürnberger Tiergarten, fordert die Tierschutzorganisation PETA die Verantwortlichen auf, keine Nachzucht mehr durchzuführen. Stattdessen sollte der Zoo ausgediente Raubkatzen aus Zirkusbetrieben aufnehmen, so PETA in einem Schreiben an Tiergartendirektor Dag Encke.

    Radio 8

    Nun was PeTA von Zoos in Wirklichkeit hält, kann man in einschlägigen PeTA Beiträgen herauslesen!

    Daraus lässt sich ableiten, dass PeTA der Meinung ist, dass Zoos der wohl schrecklichste Ort ist, in dem ein Tier leben sollte. Und gleichzeitig fordert PeTA dann aber dazu auf, das diese Tiere in ein schreckliches Zoogefängnis eingesperrt werden sollten. Na aber Hallo, welch ein Sinneswandel. Das PeTA sich immer weiter zum Wendehals entwickelt und seine Nase immer in Richtung des Windes hält, ist ja mittlerweile bekannt. Dass man dabei aber die eigenen aufgestellten Vorstellungen der Grundlagen einer liebevollen Tierhaltung außer Acht lässt ist neu.

    Kein Wort mehr von „Artgerecht ist nur die Freiheit“!

    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert
    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    Das neue Motto lautet, alle Tiere in den Zoo. Aber was passiert dann? PeTA ist ja grandios mit seinem manipulierten Bildmaterial gegen den Erlebniszoo Hannover gescheitert. Auch von angeblichen großen Tierquälereien in Zirkusse ist keine Rede mehr. Jetzt spricht man von Stress, den die Tiere angeblich ausgesetzt sind. Natürlich wird diese Diagnose wieder direkt aus dem Hauptquartier in Stuttgart aufgestellt und man verzichtet gänzlich darauf die angeblichen Fachexperten von PeTA, vor Ort sich die Tiere anzuschauen zulassen.

    Apropos PeTA Fachexperten!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint bei PeTA tatsächlich nur noch eine Statistenrolle zu spielen. Dafür preschen jetzt immer wieder solche Experten wie Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tier nach PeTA Meinung aufs grausamste gequält hatte und Frau Dr. Tanja Breining die selbst als studierte Meeresbiologin, nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden konnte.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und ja beide von PeTA präsentierte Doktoren haben tatsächlich studiert. Wie sie aber mit ihren jetzt präsentierten Fachwissen den Doktortitel erreichen konnten, ist für mich persönlich sehr fragwürdig.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Genau diese von PeTA als EXPERTEN präsentierten Doktorandinnen, stellen immer wieder solche Aussagen auf und Wiedersprechen damit der Existenzgrundlage von PeTA, die sich doch gegen eine angebliche Gefangenschaft aller Tiere ausspricht. Natürlich kann es sein, dass die Kommunikation im Großraumbüro in Stuttgart nicht funktioniert, aber irgendwann sollte dieses dann doch einmal Dr. Edmund Haferbeck auffallen, dass diese Aussagen PeTA gänzlich Wiedersprechen.

    Fazit und persönliche Meinung

    [amazon_link asins=’9054678119′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1000fd71-8578-11e8-908a-0f519f109b07′]Ich bin natürlich froh das PeTA sich immer wieder selbst widerspricht und somit ihre eigene Kompetenz, für ihre Gefolgschaft infrage stellen lässt. Persönlich frage ich mich schon, welchen Löwen aus einem Zirkus, PeTA hier dem Nürnberger Tiergarten vermitteln möchte. Natürlich fehlen hier wiedereinmal gänzlich Belege, von frei werdenden Löwen aus dem Bereich des Deutschen Zirkus.

    PeTA spricht ja von ausgedienten Zirkus Raubkatzen. Nun ob diese dann aber noch zeugungsfähig sind und überhaupt in eine andere Löwengruppe einzugliedern sind, bleibt fraglich. Aber wie gesagt PeTA will ja die Vernichtung aller Tiere in Menschenhand und damit wäre die Vermehrungshinderung ein gutes Argument für einen alten gebrechlichen Löwen aus einem Zirkus!

    Und da kommen wir noch zu einem letzten Argument. Zirkusse geben ihre Tiere nicht einfach ab. Das sieht man am Beispiel Robby vom Zirkus Belly, der mit allen rechtlichen Mitteln eine Beschlagnahmung, die immer wieder von PeTA inszeniert und gefordert wird, sich erwehrt. Würde dort keine Tierliebe vorherrschen, hätte der Zirkus schon längst klein beigegeben und eine menge an Gerichtskosten gespart.

    Ein Tier aus seiner Umgebung herauszureißen wie es PeTA immer wieder fordert, das ist tatsächlich Tierquälerei.

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  • Endzoo meldet sich zurück (14)

    Lange war es ja um den Pseudoexperten Frank Albrecht mit seinem Einmann Verein Endzoo (Nürtingen) e. V. ruhig gewesen, brauchte er doch tatsächlich vier Monate um ein Hintergrundbild in seine Webseite einzufügen!

    09.07.2018 Endzoo meldet sich zurück (14) von Silvio Harnos

    Ach je wer bei Frank Albrecht erwartet, dass dieser ordentliche Arbeit abliefert, wird immer wieder jämmerlich enttäuscht. So auch bei den vier Monate andauernden Webseite Relaunch, wo er immer wieder auf Facebook von wahnsinnigen Neuerungen schwärmte, die seine neue Webseite haben wird.

    Der erste Blick auf die Webseite offenbart, dass Endzoo Österreich nicht mehr zu existieren scheint. Weder im transparenten Bereich noch im Impressum taucht der angebliche Verein Endzoo Österreich auf! Die damals genutzte Domain für Endzoo.de (Endzoo.at) verweist jetzt auf Endzoo.de. Ja ein Kauderwelsch sondergleichen, was Herr Frank Albrecht mit seinem transparenten Auftreten von sich gibt. Aber es kommt noch besser. Der Vereinssitz hat Frank Albrecht jetzt wohl in eine Industriebrache verlagert, da er dort anscheinend weder Strom noch Telefonanschluss besitzt. So gibt er einerseits an, privat immer noch in den alten Vereinsräumen, wahrscheinlich auf Kosten von Spendengeldern zu wohnen, ist aber per Fax (AUFGRUND DES UMZUGES) den er vor einem Monat vollzog, nicht erreichbar.

    Wie man dann zu der Erkenntnis erlangen muss, dass Herr Frank Albrecht in eine Industriebrache umgezogen ist, verdeutlicht das er privat und am Vereinssitz über dieselbe Telefonnummer erreichbar ist. Man kann also davon ausgehen, dass sein Fax entweder aus Strommangel, oder aus anderen unerklärlichen Gründen nicht mehr zu funktionieren scheint.

    Aber werfen wir einmal einen Expertenblick auf die neue Webseite!

    Endzoo meldet sich zurück (14)
    Endzoo meldet sich zurück (14)

    Das einzige was sich tatsächlich an der ganzen Homepage von Endzoo.de geändert hat, ist ein Hintergrundbild, was einen fröhlichen Jaguar in einen Zoo zeigt. Unverständlich für GERATI ist, das Herr Frank Albrecht als überzeugter Veganer und Tierrechtler, dieses Tier für seine Zwecke ausnutzt. So kann man davon ausgehen, dass Frank Albrecht hier vorsätzlich jene Rechte, die er doch für jedes Tier fordert, selbst verletzt. Aber was tut man nicht alles für das eigene Ego.

    GERATI vermutete ja das dieses ganze Prozedere des Offline nehmend der Webseite nur eine Angsthandlung von Frank Albrecht war.

    So wurde er unter anderem von GERATI immer wieder an seine transparenten Pflichten erinnert. So sicherte er zu, Ende des ersten Quartals seinen Einnahmen und Ausgaben in transparenter Form als Verein offen zu legen. Genau am Tag als diese Veröffentlichung auf der Webseite erscheinen sollte, wurde diese für Monate offline genommen.

    Und wer jetzt denkt, mit der wieder Onlinestellung der Webseite diese transparenten Zahlen vorzufinden, wird wieder von Frank Albrecht bitter enttäuscht. So taucht derselbe Satz wie 2017 auf, nur das jetzt die Jahreszahl nicht 2016 lautet, sondern 2017!

    Aktueller Hinweis: Der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2017 erscheint, nach der Mitgliederversammlung, am Ende des 1.Quartal 2018.

    Endzoo.de

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    So bestätigt sich doch immer wieder die Aussage, dass der Verein Endzoo physisch nicht mehr existent zu sein scheint. Die lustigen Versuche die Frank Albrecht immer wieder aus seinem Klabauta Sack herausholt, zeigen ein amüsantes Theaterstadl, bei dem wohl jeder immer wieder einen Lachanfall bekommt.

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  • Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

    Das sich Tierrechtler gern immer wieder als Experten ausgeben und ist ja nichts Neues! Peter Hübner offenbart seine gänzliche Inkompetenz!

    08.07.2018 Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz von Silvio Harnos

    Es ist sehr einfach, die Machenschaften von selbsternannten Tierrechtlern aufzudecken. Dazu muss man sich nur denselben Mitteln bedienen, wie sie durch Tierrechtler immer wieder genutzt werden. So veröffentlichte ein Landwirt ein Video, was dieser so zurechtschnitt und mit Text und Musik untermalte, dass man beim ersten Anblick tatsächlich von einer massiven Tierquälerei ausgehen konnte. Am Ende des Videos klärten die Landwirte natürlich alles auf!

    Allein schon der gewählte Titel musste dafür sorgen, dass die Empörte Tierrechts- und Vegan-Gemeinschaft sich dieses Video anschauen musste, und das es auch durch deren Suchalgorithmen gefunden wird. Und siehe da, ein selbsternannter Tierexperte, der in den letzten Tagen erst einen herben gerichtlichen Rückschlag erleiden musste, sprang auf den Zug auf.

    Dabei handelt es sich um Peter Hübner!

    Peter Hübner wurde erst letzten Jahres, mehr unfreiwillig aus dem Vorstand, der Minipartei Ethia entfernt.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Dieser postete auf seinen Facebook-Account folgende Mitteilung!

    Peinlicher geht es wohl nicht mehr, oder?

    Hier versuchen Menschen tatsächlich die Ergebnisse von Undercoveraufnahmen in Schweineställen
    ad absurdum zu führen, doch tatsächlich offenbaren sie nicht nur ihre eigene Dummheit, sondern auch
    noch die Folgen der Tiermasten!
    Achtet einmal auf die Ausbuchtungen am gesamten Körperan, zart rosa und auf dem ersten Blick (kann ich nicht deutlich erkennen) mit geschnittenem Schwänzchen.
    einmal genau an!

    Mich wundert es nicht, dass der Filmer die Kommentarfunktion ausgestellt hat.

    #Tierquälerei #Schweinemast #Massentierhaltung #Tierschutz #Tierrechte#PeterHübner

    Facebook Peter Hübner

    Nun wer sich das Video anschaut, erkennt tatsächlich eine fette Ausbuchtung! Dass es sich dabei nur um den eingezogenen Schwanz des Ebers handelte, hat natürlich der selbsternannte Tierexperte Peter Hübner nicht erkannt. Was das ganze noch schlimmer macht, sind die Kommentare, die darauf von Leidensgenossen aus der Tierrechtsszene folgten. Und das ganze trotzdem er das Video sogar in seinem Beitrag verlinkt hatte.

    So konnte man folgendes lesen!

    • Einfach so unfassbar traurig dass Millionen Tiere gezwungen werden so zu leben
    • das ist kein Leben
    •  Es ist nur zum weinen.
    • Die Menschen sind krank
    • Das darf nicht sein
    •  Fürchterliche Bilder – leider stimmt das alte Sagen – „Gegen Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens“..
    • Guten Appetit! Beim naechsten Fleischeinkauf einfach mal dran denken. Glaube aber das hier eh nur Tierliebhaber kommentieren, Ignoranten scrollen weiter.
    • Solange jeder meint, er müsse jeden Tag Fleisch und Wurst essen, hört es niemals auf
    • Egal was es für ein Tier ist, es zerreißt einem das Herz, wenn ein Lebewesen so etwas erleben muss
    •  Es ist eine Schande,und die Politik fördert auch noch so eine Qualzucht
    • Solange unsere Sch…..regierung nichts macht dagegen werden Tiere so grausam leiden müssen
    • Oh man es tut so weh sowas zusehen,
    • Ich bin ehrlich ich kann mir so ein trauriges Elend nicht mehr angucken und ich kann auch nicht verstehen wie manche sich das anschauen können das zulassen können dass Tiere so leiden wie abgrundtief schlecht und herzlos muss man sein um das zuzulassen
    • Kann ich nicht ankucken. Aber die Info ist so wichtig. Ihr seid toll.
    • Und es geht immer ums Geld!!! Nicht vergessen
    • Abartig,barbarisch,widerlich……..diese Tiere dürfen nicht glücklich sein oder mal liebe und Streicheleinheiten spüren…..furchtbar… Scheiss Menschen
    • Bestie mensch! Nicht die krone der schöpfung , die es nie gab!!sondern ein missgriff der evolution!!
    • Herzlos! !!!!
    • Ja schande an alle Politiker der Welt das sie Tierqal sooooo übersehn!!!!
      Da sieht man sen charackter!!!!!

    Und anzumerken ist, es handelt sich tatsächlich um das obige Video. Die Kommentare zeigen nur eines, dass 80 % der Kommentatoren haben sich das Video überhaupt nicht angeschaut und 20 % haben bereits nach den ersten Sekunden abgebrochen, weil sie dieses so schrecklich fanden.

    Nun dieses Video beweist, wie PeTA und Co die Menschen manipuliert. Man braucht nur eine Videoüberschrift aller Todeskampf eines Schweines und in den ersten Bildsequenzen nur die Beine eines Schweins zu zeigen und schon geht die anvisierte Zielgruppe davon aus, dass hier ein Schwein tatsächlich zu Tode gequält wird.

    Und tatsächlich gaben viele Kommentatoren auch zu, das Video überhaupt nicht oder nur die ersten Sekunden sich angeschaut zu haben.

    Der Ersteller des ersten Videos, klärte dann in einen Facebook Video die Sache auf, nachdem die Tumor-Vorwürfe der Tierrechtler ihre Runde machten und so manchen klar denkenden Menschen, zu einem Lachanfall zwangen.

    [amazon_link asins=’3499330709′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f7be5c35-828c-11e8-8921-05a396ba725e‘]Fakt ist, dieses soziale Experiment beweist erstens, dass diese selbsternannten Experten von Tieren überhaupt keine Ahnung haben und gänzlich falsche Diagnosen und Vorwürfe aufstellen. In diesem Fall machte sich Peter Hübner zur lächerlichsten Person der Woche, des Monats, wenn nicht sogar des Jahres 2018.

    Gleichzeitig offenbart dieses Experiment, wie Mitläufer der Tierrechtsszene agieren und was sie zu einem Kommentar ermutigt, ohne das sie entweder das Video sich angeschaut haben, oder bereits nach den ersten Sekunden aufgrund der angeblichen schrecklichen Bilder abgebrochen haben. Ich persönlich gehe davon aus, das trotzdem die meisten über das Video im Nachhinein aufgeklärt wurden, sie immer noch der festen Überzeugung sind, das dieses arme Schwein in diesem Video zu Tode gequält wurde!

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  • Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Da ich ja Transparent bleiben möchte, veröffentliche ich heute meine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    03.07.2018 Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    hier erst einmal die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

     

    gesendet am 03. Juli 2018 per Fax, an die Generalstaatsanwaltschaft München!

    Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 100 Js 117152/18

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 30.06.2018 erhielt ich auf dem Postweg von der Staatsanwaltschaft Augsburg die Mitteilung, dass meine Strafanzeige vom 08.05.2018 gemäß § 152 Abs. 2 StPO eingestellt wurde.

    Gegen diese Einstellungsverfügung lege ich hiermit Beschwerde ein.

    Für mich ist es unbegreiflich wie eine Staatsanwaltschaft gegen diese eine Strafanzeige erstattet wird, in dieser selbst ermitteln darf. Meine Forderung diese Strafanzeige an eine neutrale Staatsanwaltschaft abzugeben wurde nicht nachgekommen.

    Es besteht selbstverständlich Anhaltspunkte, dass hier kriminelle Straftaten durch die Staatsanwaltschaft Augsburg gedeckt werden sollen.

      1. Bis heute konnte mir die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht die Vorwürfe erklären, die sie dazu ermutigten eine Fahndung nach meiner Person einzuleiten.
      2. Die Beschwerde gegen die Ermittlungseinstellung durch die Staatsanwaltschaft Landshut Az: 205 Js 10524/18 liegt der Generalstaatsanwaltschaft ja bereits vor, wo ich zum selben Fall Strafanzeige gegen die Bundespolizisten einreichte!
      3. Nach telefonischer Aussage des Polizeibeamten Herrn Effinger KPI Augsburg,(den ich hiermit als Zeuge benenne), an den die Akten zu den Vorwürfen von der Staatsanwaltschaft Augsburg weitergeleitet wurden, sind die Akten leer, also es fehlt gänzlich der Inhalt und so konnte man auch nicht von der KPI Augsburg mir die Anschuldigungen nennen.
      4. Als Beschuldigter steht mir eine Stellungnahme zu, dazu ist es aber erforderlich, dass man mir die Vorwürfe benennt.
      5. Ich brauche mich nicht Selbstbelasten, was bei der Bundespolizei versucht wurde, in dem man mich nötigen wollte ein Verhörprotokoll zu unterschreiben und ein Kreuz bei ich mache keine Angaben zu setzen.
      6. Wie ist es möglich das drei unterschiedliche Akten auf mysteriöser Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg verschwinden, ist mehr als fraglich.
      7. Seit dem 28.02.2018 will die Staatsanwaltschaft Augsburg die Akten zur Übernahme an die Staatsanwaltschaft Görlitz versendet haben. Telefonisch konnte man mir den Eingang in Görlitz nicht bestätigen, versicherte aber, dass eine Entscheidung der Übernahme des Ermittlungsverfahrens innerhalb von einem Monat erfolgt.
      8. Fraglich ist welchen Inhalt die Staatsanwaltschaft Augsburg nach Görlitz versendet hat oder versuchte man hier die leeren Akten auf dem Amtsweg verschwinden zu lassen.
      9. Weiterhin stellte sich die Frage warum der in Stuttgart ansässige Verein PeTA Deutschland e.V. ihre Strafanzeige nicht in Stuttgart stellte, sondern in Augsburg?
      10. Warum hat die Staatsanwaltschaft nicht die Domaindaten geprüft wo beim Registrar DENIC.de ein Deutscher Postbevollmächtigter hinterlegt ist.
      11. Warum wurde nicht geprüft, wo sich der Server der Domain befindet. Dieser steht in Friedersdorf bei Görlitz, wobei allein da schon auf Grundlage der Tatortnahen Ermittlungen die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständige wäre, was nach meinem Hinweis an die Staatsanwaltschaft Augsburg auch erfolgte.
      12. Ich lebe sein 2008 in Indonesien und bin im Februar 2018 das erste Mal nach Deutschland wieder eingereist! Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wenn ich in Indonesien lebe?
      13. Warum wurde das Ermittlungsverfahren Az: 603 Js 119798/15 was mir vorwirft gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen zu haben nicht längst eingestellt?
      14. Warum versucht man nicht die Akten wiederherzustellen, in dem man sich einfach einmal an den Strafanzeigensteller wendet und um eine Kopie bittet.
      15. Warum wird mir am Telefon gesagt, ich solle zur Polizei gehen und weder die Bayrische Staatspolizei noch die Bundespolizei im Hauptbahnhof München finden irgendeine Fahndungsnotiz, bzw. den Inhalt was man mir vorwirft.
    Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg
    Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Fakt ist, dass hier in diesem Fall geltende Gesetze und Belehrungspflichten für mich als Beschuldigten missachtet werden. Auf meinen Antrag auf Akteneinsicht reagiert man überhaupt nicht von seitens der Staatsanwaltschaft Augsburg, obwohl dieses im § 147 Abs. 4 StPO vorgeschrieben ist. Warum wird mein Antrag nach § 163a Abs. 2 StPO nicht entsprochen, dass ich als Beschuldigter eigene Beweise zu meiner Entlastung vortragen kann?

    Alle diese Punkte schüren den Verdacht, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg hier nur zugunsten des Verein PeTA Deutschland e. V. ermittelt und somit gegen geltendes Recht verstößt und dadurch ich meiner Persönlichkeitsrechte am 10.02.2018 vorsätzlich beraubt wurde.

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    Ich habe sogar den konkreten Verdacht das hier eine weitere Staatsanwaltschaft durch PeTA mehr als beeinflusst wird. Eine Ähnlichkeit zu der Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Kiel gegen die wegen Amtsmissbrauch ermittelt wird, sei hier von meiner Seite angemerkt. Auch in Kiel war PeTA mehrfach beteiligt. So wurde die jetzt festgestellte illegale Beschlagnahme und der Abtransport der Elefanten des Zirkus Vegas von PeTA rein zufälligerweise finanziert.

    Auf Grundlage der von mir genannten Punkte und Beweise bitte ich die Generalstaatsanwaltschaft München, das Ermittlungsverfahren in den alten Stand zu setzen und dieses an eine neutrale unabhängige Staatsanwaltschaft abzugeben. Wie schon genannt können sie zur Rechtsfindung auch die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Landshut 205 Js 10524/18, die ich ihnen am 06.05.2018 per Fax zugesendet habe, nutzen.

    Bitte informieren Sie mich über ihrer Entscheidung per Fax: +49 (0)3581 7921529.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

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  • Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Als ich diese Meldung las, musste ich echt erst einmal herzhaft lachen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor dem Zusammenbruch der Tierheim-Struktur.

    02.07.2018 Tierschutzbund und die Tierheimstruktur von Silvio Harnos

    Dass es um Tierheime finanziell schlecht bestellt ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Eine Problemlösung ist bei den knappen Kassen der Kommunen auch erst einmal nicht in Sicht. Anstatt einmal die Probleme zu analysieren, fordern Tierheime und auch der Deutsche Tierschutzbund mehr Gelder für sich ein.

    Dem Tierschutz geht es Prima, wenn man die Spendeneinnahme die hier Generiert werden sich einmal anschaut. Nur scheint tatsächlich das Geld nicht, da anzukommen, wo es letztendlich gebraucht wird, nämlich bei den Tierheimen in Deutschland! So nimmt PeTA Deutschland e. V. allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind ein. In den Ausgaben, wenn diese mal veröffentlicht werden findet man dann keine einzige Position, die nachweisen würde, das PeTA im Tierschutz tätig ist.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Mehr noch, die veröffentlichten Zahlen belegen, dass PeTA fast 100 % der Spendeneinnahmen in die Unterhaltung des Vereins steckt. Bevor GERATI den Artikel veröffentlichte „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“, prangerte auf der Spendenseite von PeTA die Zahl 88 %! PeTA stellte also die Behauptung auf, dass 88 % der Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. So ganz konnte man dann bei PeTA doch nicht rechnen. Denn allein 34,11 % ging in Lohnkosten flöten und weitere 41,92 % verschlang die Werbung. Die mathematische Nachhilfestunde von GERATI an PeTA hatte Erfolg, denn man entfernte daraufhin die Behauptung, dass PeTA 88 % der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz stecke.

    Gleichzeitig veröffentlicht man jetzt aber nicht den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017. Wohl aus Angst man könne auch im Jahr 2017 eine menge Ungereimtheiten finden.

    Aber auch beim deutschen Tierschutzbund sieht es nicht anders aus, wenn man sich die Zahlen einmal genau anschaut!

    So blieb beim deutschen Tierschutzbund im Jahr 2016 fast zwei Millionen Euro Überschuss übrig. Im Vorjahr waren es 1,7 Millionen Euro. Warum wird diese nicht für finanziell Notleidende Tierheime aufgewendet? Ja der Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland und ist auch anderweitig im aktiven Tierschutz tätig. Aber von den Kommunen mehr Geld zu fordern, anstatt das Übel einfach einmal beim Namen zu nennen, auf diese Gedanken kommt der Tierschutzbund nicht.

    Gesetzgeber gefordert!

    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur
    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Ja auch der Gesetzgeber ist hier gefordert. Im humanen Spendenbereich hat man es bereits erfolgreich durchgesetzt. Großer Hilfsorganisationen wurden vom Gesetzgeber gezwungen die Spendengelder in einen Topf zu werfen und die Hilfsarbeiten zu koordinieren. Dadurch konnten nicht nur die Personalkosten gesenkt werden, es wurden auch doppelte Arbeiten dadurch verhindert.

    Ich Schätze in Deutschland gibt es ca. 4.000 Tierschutz- und Tierrechtsverbände, die Spendengelder aus dem Tierschutz abzweigen. Wenn man diese Vereine gesetzlich verpflichten würde die Spendeneinnahmen in einen Topf zu werfen, aus denen dann Tierschutzprojekte finanziert würden, dann wäre den deutschen Tierheimen mehr als eine Grundversorgung gesichert. Gleichzeitig würde dann wohl auch ein Schwund bei den Vereinen sich bemerkbar machen, wenn die Spendengelder dann nicht mehr in den Brieftaschen der Vereine landen würden.

    Aber auch Tierheime selbst sind an der Lage mit Schuld!

    Tierheime verweigern Adoption

    So hört man immer wieder, dass Tierheime mit skurrilen Forderungen eine Adoption verweigern. In dem oben genannten Artikel habe ich mich auf einen Artikel einer Rechtsanwältin bezogen, die solche Fälle geschildert hatte. So lange man in einem Tierheim eine Schutzgebühr für eine Adoption bezahlen muss braucht man sich wohl nicht zu wundern, dass der illegale Welpen-Handel so erfolgreich ist. Es gibt Wege und Mittel ein Tier in eine Familie zu integrieren. Und man sollte nicht das Tier soweit vermenschlichen, das man den Adoptivinteressenten, gänzlich die Fähigkeit von vornherein abspricht mit dem Tier klar zu kommen. So könnte man zum Beispiel vor einer Adoption die Tiere und Adoptivfamilie für Stunden und auch Tage zusammenbringen, damit beide Seiten schauen können, ob die Chemie stimmt.

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    Meines Erachtens braucht der Tierschutz nicht noch mehr Steuergelder. Die Spendengelder aus dem Tierschutz müssen nur besser und richtig verteilt werden. Gleichzeitig sollte ein Tierheim eine Adoption fördern und nicht Tiere, weil man sich an diese Gewöhnt hat, extra im Tierheim behalten. Ich bin der Meinung, das Menschen die ein Tier adoptieren, sich wohl vorher doch mehr Gedanken machen, als wenn man in einer Zoohandlung, oder auf der Straße einen kurzentschlossenen Kauf tätigt.

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  • Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus. Dieses gilt auch für die Staatsanwaltschaft Augsburg, die von mir eine Strafanzeige erhielt!

    01.07.2018 Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    Ja viele werden jetzt gleich wieder sagen, „Ja das war doch abzusehen“. Richtig das sehe ich persönlich genauso. Was soll dabei herauskommen, wenn man gegen eine Staatsanwaltschaft und deren Mitarbeiter Strafanzeige stellt und dieses dann noch gegen sich selbst die Ermittlungen führt. Die Frage der Befangenheit hier zustellen dürfte sich wohl mehr als erübrigen!

    Anstatt gleich von vornherein, diesen Verdacht aus den Weg zu räumen und das Ermittlungsverfahren gegen die eigene Behörde durch eine andere Staatsanwaltschaft durchführen zu lassen, erlangt die Staatsanwaltschaft Augsburg innerhalb von einer Woche zu der Erkenntnis das man gänzlich Unschuldig sei und stellte das gegen sie laufende Ermittlungsverfahren zum 28.05.2018 ein.

    Gegen diese Einstellungsverfügung werde ich natürlich fristgerecht Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft einlegen. Diese haben ja auch bereits die Beschwerde zur Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen die Bundespolizeibeamten der Staatsanwaltschaft Landshut vorliegen.

    Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Augsburg räumt ein das Ermittlungsverfahren, ohne Befragung der Beschuldigten, eingestellt zu haben!

    Dieses geht jedenfalls aus dem letzten Absatz, vor der Beschwerdebelehrung hervor! Dort liest man Folgendes:

    Soweit der Anzeigenerstatter gegen Frau R. auch Aufsichtsbeschwerde erhoben hat, wird nach Anhörung der Mitarbeiterin noch eine gesonderte Verbescheidung erfolgen.

    Auszug Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Augsburg vom 28.05.2018

    Daraus geht hervor, dass bis zum Tag der Einstellungsverfügung nicht die beschuldigten Personen vernommen wurden. Natürlich geht man immer davon aus, dass so etwas in der eigenen Behörde so nicht vorkommt. Das hier meine Anschuldigungen wohl mehr als gerechtfertigt sind, belegt unter anderem auch der Wikipedia Eintrag, zu dieser Staatsanwaltschaft.

    Dort heißt es unter anderem:

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen.Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    Wikipedia

    Dubiose Vorgänge kann ich persönlich auch bereits Aufzählen!

    • Beim vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München konnte mir die Bundespolizei nicht sagen, was man mir vorwirft.
    • Nach dem ersten Telefonat der Bundespolizei mit der Staatsanwaltschaft Augsburg, wurden mir Aktenzeichen aus den Jahren 2013 und 14 präsentiert, die bereits verjährt waren.
    • Nach dem zweiten Rückruf präsentierte man mir drei Aktenzeichen aus den Jahren 2015 und 2016, konnte mir aber nicht den Inhalt der Vorwürfe benennen.
    • Gleichzeitig forderte man mich durch die Bundespolizei auf, ein Formular zu unterzeichnen und das Kreuz bei „Ich mache keine Angaben“ zu setzen. Dieses artete in eine versuchte Nötigung aus.
    • Von seitens der Bundespolizei verwies man mich, an die Staatsanwaltschaft Augsburg die zum Wochenende für normale Staatsbürger natürlich nicht erreichbar war.
    • Am nächsten Montag, rief ich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg an und Frau R. verwies mich an die Polizei. Der zuständige Staatsanwalt könne keine Angaben machen, weil er diese Abteilung gerade erst übernommen habe.
    • Frage, bei welcher Polizei ich Auskunft erhalte, konnte mir Frau R. keine Auskunft geben.
    • Bayrische Staatspolizei und Bundespolizei am Hauptbahnhof in München konnten mir keine Auskunft geben, da nichts im Computer erfasst war.
    • Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir daraufhin mit, dass die Akten an die KPI Augsburg versendet wurden. Die KPI Augsburg teilte mir telefonisch mit, dass man mir meine Fragen auch nicht beantworten konnte, da die Akten ohne Inhalt waren!
    • Löschung der Fahndungsnotiz durch die Staatsanwaltschaft Augsburg nach 14 Tagen und Übergabe der Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz
    • In Görlitz scheinen diese leeren Akten niemals angekommen zu sein!
    • Auf meine beantragte Akteneinsicht reagierte man bis heute nicht!

    Geschichten die das Leben schreibt!

    Immer wieder schreiben mir User und Leser, ich solle doch einen Anwalt nehmen, denn nur mit einem Anwalt würde ich etwas erfahren. Das ist zwar richtig, würde aber wohl nicht diese dubiosen Vorgänge aufdecken, wie sie bis heute erkennbar sind. Die Ermittlungsverfahren (mittlerweile sind es vier Stück), würden wohl mit einem Anwalt bereits schriftlich eingestellt worden sein und ich würde hier und heute nicht über diesem Artikel sitzen. Vorwürfe wie die Verletzung des Aussagerechtes eines Beschuldigten wären wohl hier bereits beizeiten untergegangen.

    Die neuste Strafanzeige von PeTA wegen Verleumdung wurde gestellt, weil PeTA sich verletzt fühlt, da ich in einem Artikel die Aussage traf „PeTA will auch Blindenhunde verbieten“. Hier äußerte sich der Polizist der KPI Augsburg im Telefonat dahingehend, das er PeTA um genauere Angaben bitten möchte, worin diese in der Aussage eine Verleumdung sehen. Aber auch diese Akte scheint auf dubioser Art und Weise verschwunden zu sein.

    Warum die Staatsanwaltschaft nicht einfach den Strafanzeigensteller PeTA Deutschland e.V. bittet, ihm Kopien der Strafanzeigen zuzusenden, damit man die leeren Akten wieder mit Inhalt füllen kann und mir mein gesetzliches Recht auf Stellungnahme zu den Vorwürfen endlich gewähren könnte, bleibt offen.

    Fakt ist eins!

    Mit dem Vorgehen beweist der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos sehr wohl, das er sich nicht in Indonesien versteckt und auch vor einer juristischen Konfrontation mit PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen nicht zurückschreckt. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Das dieses gelogen ist sieht man an meinen erfolglosen Bemühungen herauszubekommen was mir PeTA eigentlich vorwirft! Das dieses so schwer ist, zeigt auf welchen wackligen Füßen die Behauptungen von PeTA stehen.

    [amazon_link asins=’B0002VZ2DW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9c455040-7cf5-11e8-a122-47ab4597b8cf‘]Und ja ich habe einen Anwalt, der sich zurzeit um ein anderes Problem mit PeTA kümmert. Hier kann ich aber keine Auskunft geben, da es sich dabei um ein schwebendes Verfahren handelt. Sobald dieses durch ist, werde ich natürlich darüber berichten, aber bitte habt Geduld und respektiert, dass ich dazu noch keine Stellungnahme abgeben kann.

    Die Sache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wird selbstverständlich, sollte es tatsächlich so sein, dass mir weiter meine bürgerlichen Rechte durch diese Staatsanwaltschaft vorenthalten werden, auch von meinem Rechtsanwalt in Angriff genommen werden.

    Und seht es bitte einmal so, jedes Schreiben und jeder Schritt, den ich zur Zeit in diesem Fall mache, füllt den Inhalt in dem Buch des Erfolges über PeTA. Mithilfe eines Rechtsanwaltes wären die Ermittlungsverfahren mit Sicherheit bei diesem jetzigen Kenntnisstand bereits eingestellt worden. Und ich hoffe, auch ihr amüsiert euch so über die Sachlage, wie ich.

    Hier jetzt noch die anonymisierte Post der Staatsanwaltschaft Augsburg.

     

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg
    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    01072018 antwort Stan augsburg 4 1[sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]