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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen

    Der Artikel „Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich“ war gerade fertig geworden, da meldete sich Petra Hammelrath in einem weiteren Artikel mit dem Wort „Karma“ zu Wort!

    06.06.2018 Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen von Silvio Harnos

    Petra Hamelrath ist eine Frau die sich hinter sozialen Netzwerken versteckt und dabei bis unter die Gürtellinie provoziert. So ist es auch nicht verwunderlich das jene Frau genauso, wie auch der Endzoo Betreiber Frank Albrecht mit verschiedenen Fake Accounts unterwegs ist. Dass diese früher oder später alle aufgedeckt werden, dürfte für Betroffene eine Glückseligkeit sein.

    So treibt Petra Hammelrath mit folgenden Accounts auf Facebook ihr Unwesen!

    • Petra Hammelrath, alias
    • Petra Wistuba, alias
    • Manfred Wistuba, alias
    • Kio Federl, alias
    • Ulrich Stücker, alias
    • Manuel Heppe, alias
    • Beate Federl

    Wer noch weitere Fakeaccounts kennt, kann diese gern per E-Mail oder Privatnachricht an mich senden, damit ich die Liste vervollständigen kann.

    Unter diesen Pseudonymen ist jene Frau sehr aktiv und versucht andere Menschen, immer wieder zu denunzieren. Dass diese Frau ein Problem mit dem von verschiedenen berauschenden legalen Mitteln hat, dürfte nach der ersten Recherche von mir jedem aufgefallen sein. Im eigentlichen Sinne ist mit solchen Rechercheartikeln zu Personen, die Sache für mich erledigt. Doch nun musste ja jene Frau doch noch ein paar Unwahrheiten, auf Facebook verbreiten, die ich gern aufgeklärt haben will. Damit überführe ich diese Frau natürlich des erneuten Verbreitens von Lügen.

    Das Wort „Karma“ scheint es dieser Frau in den letzten Tagen sehr angetan zu haben!

    Es ist fragwürdig, ob sie dieses Wort überhaupt geistlich und verständlich auffassen kann. Die Verwendung dieses Wortes durch diese Frau schließt dieses jedoch aus.

    So tauchte das Wort „Karma“ erneut in einer Aussage von Frau Petra Hammelrath auf. In dem von mir auf der Facebook-Seite „PeTA-NeinDanke“ veröffentlichten Artikel gibt es folgende Unterhaltung zwischen Ihr und mir.

     Bärbel W*** Ein bekannter ist vor einigen Jahren fast gestorben, weil er von einem angesägten Hochsitz gestürzt ist…. die sind nicht nur dumm, sondern auch gefährlich

    Petra Hammelrath Karma ..

    Peta – Nein Danke Petra Hammelrath Ach Petra Hammelrath kannst es wohl kaum abwarten. Dein Karma Artikel ist gerade fertig geworden und wird gleich gepostet – freu dich!!!

    Petra Hammelrath Peta – Nein Danke Danke, dass ich für so wichtig eingestuft werde  Popcorn und Joint liegen schon bereit 

    Petra Hammelrath Haha, wollte nur mal testen, ob Du reagierst. Hat geklappt …

    Peta – Nein Danke Petra Hammelrath das würde ich jetzt auch sagen! Der ist mir aber vorzüglich wieder gelungen….

    Dann schlug er ein wie ein Hammer der Artikel und ließ Frau Petra Hammelrath in ein tiefes seelisches Loch fallen!

    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich

    Die sonst so schreibgewandte, in mündlicher Form meist lallende Person, war auf einmal ganz still geworden. Kein Kommentar nichts für über eine Stunde. Kurz vorher postete sie noch die Freude darüber, sich diesen Artikel mit Popcorn und einem Joint (Drogen sind illegal Frau Hammelrath) genüsslich hineinzuziehen.

    Nun was soll ich sagen die Frau erlebte wohl mit der Veröffentlichung ihr blaues Wunder!

    Es dauerte fast eine Stunde!

    Diese Zeit nutzte Frau Hammelrath, um alles Mögliche zu meiner Person herauszufinden und es mir so richtig Heimzuzahlen! Nachdem siediesen Beitrag auf der Facebook-Seite von GERATI gepostet hatte, sperrte sich mich aus. 😉

    Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen
    Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen

    Getroffene Hunde bellen und hier bellt Petra sehr Laut und falsch! Aber schauen wir uns mal die geniale Recherche von Frau Petra Hammelrath genauer an!

    Sie beginnt mit…

    Haha, apropos Versager.

    Jetzt darf man ja tatsächlich einmal gespannt sein, was sie über mich Versager so alles herausgefunden hat!

    Dein Blog hat ganze 19 Abbonenten …. da Du ja 365/24/7 auf Deinen 3 Seiten mit minimaler Like- und Comment-Beteiligung tätig bist, scheints mit Online-Shops und Blog ja nicht gerade gut zu laufen.

    Ich weis zwar nicht, wo die Zahl 19 für mein Blog herhat, aber ich vermute einmal, sie meint einen meiner vielen YouTube Kanäle, in dem ich unregelmäßig über Indonesien berichte. Der hat tatsächlich nur 19 Abonnenten! Aber Petra das ist kein Blog, sondern ein YouTube Kanal und davon betreibe ich viele unteranderen auch den „GERATI TV“ der 185 Abonnenten hat. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl an alle Leser dieses Artikels! KANAL ABONNIEREN!!!

    https://www.youtube.com/channel/UC1wBUQzvHG48z8rPtlodDJg/videos

    Aber Schluss mit der Eigenwerbung, schauen wir einmal weiter im Text. Ich würde 365/24/7 arbeiten. Aber Frau Hammelrath, ich Schlafe auch mal und habe regelmäßig Urlaub, hingegen zu Ihnen! Wie kommt sie auf die Zahl 3? Unverständlich! Ich habe gerade einmal nachgezählt, es sind genau 48 Webseiten, darunter unzählige Shops, die natürlich nicht alle unter meinem privaten Namen laufen, sondern auf verschiedene meiner Firmen registriert sind.

    Das mit dem minimalen Like und Comment-Beteiligung kann wohl Frau Hammelrath selbst nicht erklären. Wahrscheinlich war der Blick in die Wodka Flasche gerade in diesem Moment extrem tief. Ein Blick nur auf die Zahlen von „PeTA-Nein Danke“ zeigen folgende aktuelle Zahlen auf!

    Screenshot Facebook 06.06.2018
    Screenshot Facebook 06.06.2018

    Obwohl ich nur ein Bruchteil von Beiträgen von PeTA veröffentliche, steigen meine Likes in dieser Woche um 0,9% zur Vorwoche an. Und mit ca. 7.700 Likes darf man wohl mit so einem Content mehr als zufrieden sein. Da Frau Hammelrath so um meinen Umsatz besorgt ist, kann ich sieberuhigen. Ich dürfte wohl monatlich so viel Steuern in Indonesien auf meinen Umsatz bezahlen, wie sie gerade im Quartal vom Amt ausgezahlt bekommt. Aber egal Frau Petra Hammelrath. Geld ist Geld und Schnaps ist Schnaps!

    Um mich in meinem Stolz zu treffen, müsstest Du mindestens an das Niveau von Mario Thieme (Indyvegan) oder Markus Ziessmer (VraD) herankommen. Tja, hat auch nicht geklappt.

    Das sagt eine Person, die heulend mich sperrt, weil sie mir nichts mehr entgegenzusetzen hat. Die drei anderen genannten Personen dürfen natürlich Stolz darauf sein, dass ich für Frau Petra Hammelrath nur auf Platz drei gelandet bin. *lol*

    Kommt davon, wenn man Kaffee mit Scheiße verkauft.

    Ja meine Tasse Kopi Luwak kostet fast so viel wie ihre Flasche Schnaps, die sie täglich anscheinend benötigen. Ich nehme da lieber einmal den Kaffee.

    Zitat :

    berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.

    Antwort : Achja ? Ich kann nix davon sehen oder lesen.
    Tja, wer kein eigenes Leben hat, kann auch nix berichten.
    PC-Nerd eben.

    Um Google benutzen zu können, braucht man kein PC-Nerd zu sein. Eine ruhige Hand um die richtigen Tasten zu treffen reicht da in der Regel aus. Und wenn sie nichts davon auf bayi.de lesen können…

    https://bayi.de/about-2/

    … mag es daran liegen, dass aufgrund ihres Spiegels, sie den Monitor wohl bereits verschwommen sehen. Fragwürdig bleibt diese Aussage dann doch, weil sie im Anschluss sogar daraus zitieren!

    Kannst Dir noch nicht mal ein eigenes Haus mit Grundstück erlauben und musst auf der 37ten Etage eines Hochhauses Dein Leben fristen.

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    Im 37. Stock haben wir leider nur 2 Jahre zur Miete gewohnt, da wir uns dann bereits das erste Eigenheim in Indonesien leisten konnten.

    Dazu noch mit einer adipösen Dame vorlieb nehmen.

    Das sind wir

    Also hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Petra Hammelrath überhaupt keine Ahnung von Fremdwörtern hat. Sie sollte erst einmal die Bedeutung nachschlagen, bevor sie diese benutzt! Und mal ehrlich lieber so eine Frau, die ich von Herzen liebe als so eine….

    Screenshot YouTube
    Screenshot YouTube

     

    Achsoja, da war ja noch was :

    Zitat :

    Ich bin seit 1997 selbstständig und betreibe mehrere Onlineshops, Webseiten und Blogs.

    Im Dezember 2008 habe ich mit meiner Familie den Schritt des Auswanderns gewagt und lebe seitdem in der Nähe von Jakarta / Indonesien.

    In dem Blog Bayi.de und auf dem YouTube Chanel „Auswandern nach Indonesien“ berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.

    Und was soll uns dieses Zitat sagen? Mal ganz ehrlich, ich weis jeder Mensch hat seine Fehler, die man irgendwo auch ausgraben kann. Da bilde ich tatsächlich keine Ausnahme. Aber sich so dilettantisch anzustellen, wie Frau Petra Hammelrath, das muss man erst einmal schaffen.

    Fortsetzung nicht ausgeschlossen…

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  • PeTA will nur im Geheimen tagen

    Transparenz sieht anders aus liebe PeTA. PeTA antwortet auf Einladung der FDP und möchte eine geheime Tagung im PeTA Hauptquartier! FDP lehnt dankend ab!

    05.06.2018 PeTA will nur im Geheimen tagen von Silvio Harnos

    Vor circa zwei Wochen hat Gero Hocker und sein Partei Kollege Hermann Grupe PeTA zu einem Gespräch eingeladen. Nun kam die teilweise Absage der Gesprächsbereitschaft. PeTA sei nur bereit in seinen Geschäftsräumen zu sprechen. Von Transparenz kann hier wohl kaum die Rede sein. Insbesondere, da bekannt ist, dass PeTA für Verträge gern im Kleingedruckten eine Sonderbehandlung bzw. ein Maulkorb seinen Gesprächspartnern verpassen möchte.

    FDP verweist auf Transparenz zu diesem Thema!

    Das Schreiben von PeTA und die Antwort von der FDP wurden soeben auf Facebook veröffentlicht!

    Warum PeTA sich einer öffentlichen Diskussion nicht stellen möchte, dürfte in ausreichender Form bekannt sein. Der Angstschweiß steht PeTA nachweislich auf der Stirn geschrieben. Anders lässt es sich auch nicht erklären das PeTA seit Wochen nur noch rumdruckst.

    PeTA besitzt ein eng kalkuliertes Zeit und Kostenbudget?!?

    [amazon_link asins=’3404609328′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’150739be-6899-11e8-82fb-75ec7e1fabab‘]PeTA hat so viel Zeit sinnfreie Strafanzeigen gegen Landwirte zu stellen, findet aber gleichzeitig nicht die Zeit sich mit den betroffenen Landwirten in einem persönlichen Gespräch zu treffen. PeTA gibt selbst an 80 Mitarbeiter als gemeinnütziger Verein zu beschäftigen. Im aktiven Tierschutz findet man von PeTA niemanden vor. Sie durchstöbern das Internet und stellen Strafanzeigen, die allesamt eingestellt werden. Direkt Vorort Recherche findet bei PeTA nicht statt, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch die Äußerung zum Kostenbudget finde ich persönlich lustig. PeTA hat im Jahr 2017 nach eigenen Angaben über 7 Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz erhalten. Da sollte PeTA schon einmal so gemeinnützlich bereit sein, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Her Dr. Edmund Haferbeck gibt ja immer an, das PeTA Mitarbeiter, wenn sie vereisen, immer zweite Klasse mit der Bahn fahren. Also schaut einmal GERATI schnell nach einer Zugverbindung Stuttgart – Berlin!

    PeTA will nur im geheimen Tagen / Screenshot Google Suche
    PeTA will nur im Geheimen tagen / Screenshot Google Suche

    Man kann also bereits für 29,99 Euro von Stuttgart nach Berlin fliegen. Also wo rauf wartet PeTA noch. Nicht zu vergessen ist, das PeTA in Berlin eine Zweigstelle hat. Man könnte also den Besuch in Berlin auch mit einem Arbeitsbesuch verbinden.

    Sollten sich beide Parteien auf keinen Platz einigen können, würde GERATI natürlich sich bereit erklären in Jakarta bei einer gemütlichen Tasse Kaffee dieses Treffen zu organisieren. Immerhin habe ich auch persönlich sehr viele Fragen an PeTA und die FDP von öffentlichem Interesse.

    Also PeTA HOT oder TOP????

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  • Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich

    Ja Petra Hammelrath sorgte schon des Öfteren für einen Lachflash auf Facebook. Eine Person, die gänzlich im Leben gescheitert zu sein scheint. So schaffte sie es trotz ihres Alters nicht einmal bis an die Ostsee.

    04.06.2018 Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich von Silvio Harnos

    Als ich heute wieder einmal meine E-Mails durchsah, fand ich eine Mitteilung von Facebook, dass Frau Petra Hammelrath mich freundlich auf der Facebook-Seite der Bild erwähnt hatte. Kein Wunder, das trotzdem ich zurzeit viel unterwegs bin und wenig poste, dennoch immer wieder neue Likes auf alte Beiträge gibt. Deswegen müsste ich mich eigentlich bei Frau Petra Hammelrath bedanken.

    Sie versuchte bereits in der Vergangenheit mehrfach, mich unglaubwürdig zu machen. Scheiterte bei diesen Versuchen auf lächerlichste Weise, in dem sie Artikel von Doggennetz die über meine Person veröffentlicht wurden auf „PeTA -Nein Danke“ postete. Leider hat sie sich nicht einmal auf Doggennetz richtig umgeschaut, denn dann hätte sie erfahren, dass Karin Burger die Betreiberin von Doggennetz genauso kläglich scheiterte, wie eben Petra Hammelrath jetzt.

    So kam Petra auf die glorreiche Idee, auf der Facebook-Seite der Bild Karma Wünsche zu meiner Person zu hinterlegen!

    So postete sie zu einem Artikel, in dem es um den Vulkanausbruch des Merapi geht, folgende Karmawünsche an mich!

    Ideale Karma-Lösung für PeTA – Nein Danke

    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich / Screenshot Facebook - Bild
    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich / Screenshot Facebook – Bild

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    Aber was will man von einer Frau verlangen, die es bisher nicht einmal bis an die Nord/Ostsee geschafft hat.

    Screenshot Facebook-Seite: Petra Hammelrath
    Screenshot Facebook-Seite: Petra Hammelrath

    Zwei Sachen sind an diesen Post interessant. Erstens diese Frau träumt vom Urlaub an der Nord bzw. Ostsee und postet ein Strandbild, was aus Bali stammen könnte. Und zweitens postet sie dann auf einmal mit dem Account „IHRES MANNES“ der Manfred Wistuba heißt. Unter Petra Wistuba findet man dann zwei Accounts, die wohl ihre richtigen sind.

    Ich kann mich daran erinnern, dass sie mir vorgeworfen habe, ich nutze Fakeaccounts. Ja ja, und wieder einmal wurde sie erwischt.

    Noch interessanter ist aber ihr Youtube-Kanal, wo sie uns einen Einblick in ihren privaten Lebensbereich beschert.

    Ihr Youtube-Kanal: youtube.com/channel/UChocx8fs7bApGJRyXbzNyuQ

    Und hier noch zwei Auszüge, die uns den Einblick gewähren!


    Da flog das Karma wohl ehern gleich wieder zurück – schöne Grüße Petra! Vorsichtshalber werde ich bei PeTA mal bescheid geben, dass duKatzen hortest. Die freuen sich immer darüber, illegale nächtliche Besuche abzustatten.

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  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8)

    Dieses Mal eine scharfe E-Mail an die Oberbürgermeisterin Carda Seidel (Parteilos) zum Thema „Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach“

    04.06.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8) von Gastartikel

    Einleitung:

    „ Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach? Ja, wenn es nach Oberbürgermeisterin Carda Seidel geht. Denn auf dem ehemaligen Messegelände an der Schalkhäuser Straße soll es generell keine Zirkus-Gastspiele mehr geben! Bedeutet diese Entscheidung aus dem Rathaus also das Aus für alle künftigen Zirkus-Gastspiele in Ansbach?

    Schreiben aus dem Rathaus

    Dies geht laut Radio 8-Informationen aus einem Schreiben der Oberbürgermeisterin an Circus Krone hervor. Europasgrößter und wohl auch bekanntester Zirkus wollte seine diesjährige Tournee mit dem aktuellen Programm „EVOLUTION“ im Herbst in Ansbach beenden. Das Großunternehmen aus Münchenbekommt aber, mit Verweis auf die Umbau-Planungen für das Gelände, keine Genehmigung für ein Gastspiel.

    Keine Gastspiele mehr

    Mit dieser Absage an Circus Krone dürfte das Aus für die Kultur-Sparte Zirkus in Ansbach besiegelt sein. Nach Radio 8-Informationen liegt den Münchenern ein Schreiben vor, in dem Carda Seidel betont, dass es „generell“ keine Gastspiele mehr auf dem ehemaligen Messegelände geben soll.

    Keine Alternativen vor Ort

    Wer unsere Stadt kennt weiß, dass für derartige Veranstaltungen von Großunternehmen a la Circus Krone oder Branchen-Kollegen wie Charles Knie, Probst oder Busch keine anderen vergleichbaren Flächen zur Verfügung stehen. Wie Radio 8 berichtet, fiel diese Entscheidung der Oberbürgermeisterin nach einem Gespräch mit den Referenten, aber ohne den Ansbacher Stadtrat vorab über das Aus für Zirkusse auf dem Messegelände zu informieren.

    Wie dieser Alleingang Carda Seidels im Nachgang vom Stadtrat und auch der Ansbacher Bevölkerung bewertet wird, dürfte abzuwarten bleiben.

    *Der Beitrag „OB Carda Seidel will keine Zirkus-Gastspiele in Ansbach“stammt von ansbachplus.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.“

    ansbachplus.de

    Hier die verfasste E-Mail:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    genau, wenn die Argumente ausgehen greift man zur Keule. Gar keine Zirkuskultur mehr – Basta, Ritze, Ende, Punkt.

    Soweit ich weiß ist die Verbots-Despotin parteilos. Damit ergäbe sich folgende Gleichung:    Grün = Rot = Parteilos =  NULL !

    Ob sich in diesem Stadtrat noch jemand mit Restmut findet, der gegen diese Alleinunterhalterin antritt oder ob sich alle aus Kastrationsangst vor ihrer Durchlauchtsamkeit unter die Bank verkriechen?

    Hat die Dame das Nest gekauft, so etwa nach Vorbildern aus dem Wilden Westen im 19.Jahrhundert oder liegt das Rathaus in einem tiefen Tal in das die Kunde von einer Demokratie noch nicht vorgedrungen ist ….?

    Oder liegt der totalen Ablehnung am Ende eine evtl. vorübergehende und noch zu entschuldigende hormonelle Entgleisung zu Grunde…?

    Man vernimmt bei dem Thema Zirkus ja so manchen Unsinn bis hin zu Terror aber dieser Streich hat’s  schonmal auf Anhieb auf die Top-Ten-Liste geschafft.  Chapeau !

    Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen (das ist das Land in dem sonst nur Rot-Grün für Abnormitätenschauen zuständig ist…)


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

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  • Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Nachdem sich die Grünen bereits gegen die Prüfung der Gemeinnützigkeit bei radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und Soko Tierschutz ausgesprochen haben, fordern sie jetzt, dass man vom Land die Personalkosten für solche Vereine übernehmen sollte.

    31.05.2018 Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen von Silvio Harnos

    Dass die Grünen eine Partei sind, denen man kein Vertrauen schenken darf, beweisen sie immer wieder. Mal fordern sie die Erhöhung der Mineralölsteuer, dann wollen sie ein Tempolimit umsetzen und jetzt schützen sie Straftäter, die nachts in Ställe einbrechen, um daraus Profit zu schlagen. Der neuste Vorstoß ist aber das Ungeheuerlichste. In Dresden fordern die Grünen, dass die Personalkosten für gemeinnützige Vereine, vom Land übernommen werden sollen.

    Kaum zu glauben, wenn man sich vorstellt, das dann sogar Straftaten direkt vom Staat aus Steuermitteln bezahlt werden.

    Dresdener Grüne fordern Beistand des Landes für Tierheime!

    Dieses klingt natürlich auf den ersten Blick harmlos und zeigt das Dilemma auf, in dem insbesondere Tierheime stecken. Seitdem Tierrechtsorganisationen wie PeTA oder Soko Tierschutz die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Straftaten begehen, die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und diese zweckentfremden Einsetzen, stehen Tierheime, die sich tatsächlich um den Tierschutz kümmern, ohne Spenden da.

    Nimmt PeTA Deutschland allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Spenden ein und leistet sich 80 Mitarbeiter, darunter mehrere Rechtsanwälte, die nach ihrer Arbeit zu Urteilen alle unfähig sind, fehlt es Tierheimen an allem. Viele Tierheime in Deutschland leben am Existenzminimum und stehen kurz vor der Insolvenz!

    Warum fordern die Grünen nicht einen gemeinsamen Tierschutzfond?

    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen
    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Ich frage mich, warum die Grünen, Steuergelder für den Tierschutz einsetzen wollen, wenn die Spendenbereitschaft für den Tierschutz ungebrochen ist und stetig steigt. Warum eine Organisation wie PeTA die selbst angibt, keinen Tierschutz zu betreiben, sonder eine reine Tierrechtsorganiststation ist, die sektenartig die gefährliche vegane Lebensweise predigt, sieben Millionen Euro aus Tierschutzspenden zweckentfremden darf, ist mehr als fragwürdig.

    Warum schaut man sich bei den Grünen nicht einmal im humanen Spendenbereich um. Dort wird seit Jahren dank der Politik die Spenden in einem Fond erfasst und Projekt basiert verteilt. Dadurch werden doppelte Arbeitskosten gespart. Ein Verein wie PeTA braucht wohl kaum 80 voll bezahlte Arbeitskräfte, die für den Tierschutz rein gar nichts tun.

    Anstatt also zu fordern, dass noch mehr Steuergelder im Bereich Tierschutz aufgebracht werden müssen, sollte man die gezahlten Spendengelder der Deutschen gerecht verteilen. Allein bei den sieben Millionen Euro die PeTA sammelt, könnten wohl unzählige Tierheime in Deutschland bewirtschaftet werden.

    [amazon_link asins=’3406633781′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d288f234-6488-11e8-b891-33ab1951c65f‘]Bundesregierung sollte den Unterschied von Tierschutz und Tierrechtsorganisationen aufzeigen!

    Des Weiteren wäre es langsam von der Bundesregierung erforderlich, den Bürgern den Unterschied von Tierschutz und Tierrechtsorganisationen aufzuzeigen. PeTA und Soko Tierschutz werben mit Bildern von Tieren aus dem Tierschutz, helfen aber aktiv keinen einzigen Tier. Stattdessen werden aus den Spendengeldern noch Straftaten finanziert, die zum Schluss dank Gemeinnützigkeit auch noch steuerbefreit sind.

    Hier ist wohl noch viel von der Bundes-, und den Landesregierungen zu leisten. Gänzlich falsch ist es aber, eine Forderung wie von den Grünen in Betracht zu ziehen, die zum Schluss darin enden könnte, dass Mitarbeiter von PeTA & Co durch Steuergelder finanziert werden!

  • Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Hauptsache man kann Personen verunglimpfen und sie an den öffentlichen Pranger stellen. Ob die Behauptungen sich dann Bewahrheiten spielt keine Rolle, Hauptsache dem Opfer wird so richtig mit allen Mitteln Schaden zugefügt!

    28.05.2018 Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo von Silvio Harnos

    Tierrechtler, die Tierhalter unbegründet stalken, diese verfolgen und denunzieren, sind in meinen Augen die größten Straftäter, die es gibt, im Bereich Tierschutz. Dabei geht es denen überhaupt nicht um den Tierschutz, sondern um die eigene Profilierung, unter Ausnutzung von Manipulation der Öffentlichkeit. Hierbei steht Simon Fischer als glänzendes Beispiel, wie vermeintlicher Tierschutz für Straftaten ausgenutzt wird ganz vorne an.

    Simon Fischer versucht seit Jahren mit seinem Leben klar zukommen. Findet aber keinen Job, wo er sich ausleben kann. So versuchte er sich als Pressefotograf und in der Politik. Ein Scheitern war jedes Mal vorprogrammiert. Als er für einige Monate dem Vorstand der ETHIA angehörte, hoffte er auf dem Zenit seiner politischen Karriere zu sein. Kurze Zeit später wurde er aus dem Vorstand ohne Kommentar entfernt. Gabe es bei Peter Hübner, der einige Wochen vorher seinen Hut nehmen musste, von beiden Seiten noch eine Stellungnahme, wurde der Abgang von Simon Fischer mit Stillschweigen zelebriert.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Aber was will man auch von einem Menschen erwarten, der sein ganzes Leben auf Lügen aufbaut. So stalkte Simon Fischer Monate lang den Zirkus Alberti, die den letzten Zirkusbären Deutschland besaßen. Als der Zirkus in einer Kommune gastierte, die widerrechtlich ein Wildtierverbot erlassen hatten, wurde der Bär in der Nähe förmlich vor den stalkenden Tierrechtlern versteckt! Von seitens der Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer wurden sogar 500 € ausgelobt und die Frage gestellt „Wo ist Ben“?

    Tage später kam es zu einer Beschlagnahme des Bären – Gerati berichtete!

    Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Auch hier bestätigten sich die Lügen, die unteranderem Simon Fischer verbreitete. So soll der Bär nichts zu essen und zu trinken bekommen haben. Im Nachhinein sagt jedoch der Betreiber des Gnadenhofes in Bad Füssing, das Ben ein Vorzeigebär sei und er die Anschuldigungen der Tierrechtler nicht verstehen könne!

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Der Zirkus wurde in einen gnadenlosen Rechtsstreit gezogen und einigte sich zum Schluss in einem Vergleich mit der gegnerischen Partei. Hier sieht man das eigentliche Ziel dieser Tierrechtler. Egal ob es sich um Simon Fischer, Friedrich Mülln, PeTA oder andere handelt. Es ist immer dasselbe. Sie wollen den größtmöglichen finanziellen und wirtschaftlichen Schaden für ein Unternehmen sorgen und gehen dabei auch über Leichen. Bei Leichen beziehe ich mich auf Verdachtsfälle, wo tote Tiere aus der Kadavertonne in Ställen ausgelegt wurden, um den Eindruck im Video zu erzeugen, das tote Tiere im Stall lägen!

    Andererseits warte ich bis heute auf den angekündigten Rechtsstreit von Simon Fischer. Alles nur leere Worte?!?

    Fall Jura-Zoo!

    Das Vorgehen von Tierrechtlern wiederholt sich, wie das Amen in der Kirche. Und zum Nachteil von Herrn Simon Fischer beginnen auch die Medien, immer mehr Tierrechtsaktionen zu hinterfragen. Dabei verlinkt man dann sogar auf GERATI und bringt Simon Fischer gänzlich aus dem Konzept.

    Gerati konnte nämlich Simon Fischer einer Schandtat überführen.

    03092017 sf1

    In diesem Facebook-Artikel von Simon Fischer brüstet er sich, dass angeblich Wikipedia den Eintrag für den Jura-Zoo geändert hat und nun auf sein Aktionsbündnis und seine Aufklärung über diesen Zoo verweise. Nun Gerati währe nicht Gerati, wenn es diese Aussage nicht hinterfragen würde.

    Und siehe da die Änderung des Wikipediaeintrages wurde von einer IP-Adresse vorgenommen, die rein zufällig auf die Heimatstadt von Simon Fischer verweist. Nun natürlich klingt es nicht so fantastisch, wenn Simon Fischer in seiner Facebook-Mitteilung geschrieben hätte, er habe den Eintrag auf Wikipedia vervollständigt. Es muss der Anschein erweckt werden, dass dieses vom größten öffentlichen Lexikon selbst geschehen ist.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Nun auf diesen Punkt von der Presse angesprochen, äußerte sich Simon Fischer wie folgt zu meiner Person.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

    nordbayern.de

    Und wieder fliegen die Lügen Herrn Simon Fischer um die Ohren!

    Bereits damals stellte das Veterinäramt, nur kleinere Mängel beim Jura Zoo fest! Dieses wurde auch in dem Artikel von nordbayern.de festgehalten. Das angestrebte Strafverfahren, das PeTA auf Grundlage des manipulierten Videomaterials, was aus den Händen von Simon Fischer stammte, angestrebt hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam wie üblich, bei Strafanzeigen die aus den Händen von PeTA stammen, zu der Erkenntnis, dass der Sachverhalt, den man schildere, nicht zu ermitteln sei. Es wurde also gemauschelt, oder besser gelogen und somit betrogen und falsche Verdächtigungen ausgesprochen.

    [amazon_link asins=’B01M8MC992′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9780aa8b-621f-11e8-a814-71dcd302be81′]Die Mängel, die das Veterinäramt beim Jura Zoo feststellte, wurden und werden behoben. Der Umbau des Gibon-Gehege dauert an und die Behörde gab einen Aufschub, da Baumaterialien nicht lieferbar seien. Der Zoo gab einige Tiere ab, was sich wohl auch auf die Grundlage bezieht, dass der Zoo durch die Überprüfung geschlossen werden musste und somit keine Einnahmen zu erzielen waren.

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es den Tierrechtlern nicht um den Tierschutz geht. So hatte ich in dem Artikel, der vom nordbayern.de aufgegriffen wurde, auch bemängelt, dass Simon Fischer rumpoltert, wenn es aber um die direkte Hilfe für die Tiere gehe, in diesem Fall Umbaumaßnahmen, war kein Tierrechtler zu sehen. Könnten sie sich doch da gerade einbringen, um dafür zu sorgen, dass es den Tieren in Zukunft noch besser gehe.

    Simon Fischer heult wie ein bockiges Kindlein!

    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo
    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt hatte, begann Simon Fischer wie ein Rumpelstilzchen rum zupoltern. Er stellte eine Diensaufsichtsbeschwerde gegen das Veterinäramt, da er nicht einsehen wolle, dass die Frist für den Jura-Zoo verlängert werde. Man möge doch die Tiere alle wegnehmen und wahrscheinlich einschläfern. Denn für Tierrechtler scheint nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein, wie PeTA es ja mit ihren Tausenden jährlichen Tötungen von Haustieren belegt.

    Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sich der Jura-Zoo hier einmal rechtlich gewehrt hätte. Leider scheint man hier auch wieder Angst vor den Kosten des Rechtsstreites gehabt zu haben. Und darauf legen es Tierrechtler leider an und kommen somit mit solchen Verleumdungskampagnen immer wieder durch!

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  • Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen

    Anders lässt sich die neueste Aktion von PeTA nicht erklären, die unter dem Motto läuft, alles muss raus! PeTA scheint auch gänzlich das Vertrauen in ihr Streetteam verloren zu haben!

    28.05.2018 Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen von Silvio Harnos

    Das Streetteam von PeTA besteht aus hochgezüchteten Straftäterkompanien, die an vorderster Front für Randale und Bambule zu Sorgen hatten. Wirft man einen Blick in das Handbuch für Streetteamleiter, was mir von einem Aussteiger zugespielt wurde, erkennt man schnell, was das Ziel dieses Streetteam sein sollte.

    PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Das PeTA bei der Auswahl seiner Führungskräfte auch gern auf rechte Gesinnungsgenossen zurückgreift, konnte Gerati bereits selbst erfahren. So lobte Streetteamleiter Mathias Rataj sogar einen Preis auf Gerati in einer „Ein Stern Challenge“ aus. Dass dieses gänzlich zum Scheitern verurteilt war, dürfte klar sei. Spätestens, als Gerati nachweisen konnte, dass jener Streetteamleiter ein rechter Zeitgenosse war. Dieses verbarg er nicht einmal und setzte sogar selbst Links, die auf sein rechtsradikales Facebook-Profil führten.

    Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Wollte PeTA Beweisvideo löschen lassen?

    Gerati erstellt ein Beweisvideo, was vor ein paar Wochen auf einmal auf Youtube gestrikt wurde. Und wieder einmal wegen angeblicher Nacktheit. Der Einspruch hatte Erfolg und so gibt es den Beweis, dass bei PeTA auch rechtsradikale Gesinnungsgenossen in höchsten Streetteam Positionen tätig sind.

    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    PeTA startet Schlussverkauf!

    Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen
    Bei PeTA hat der Schlussverkauf begonnen

    Anders lässt sich die neuste Kampagne von PeTA nicht erklären. Alles muss raus und so werden Demopakete auf Anfrage verschickt. Seit Jahren stalkt PeTA erfolglos und unbegründet Zirkusse. Und schreckt dabei auch nicht zurück, sich den Anordnungen der Behörden zu wiedersetzen.

    So erhielt PeTA einen Platz vom Ordnungsamt bei einer Demo zugeteilt, der auch von der Polizei kontrolliert wurde. Da es sich wie üblich bei den Streetteam Demos nur um drei Hampelmänner handelte, die von niemand zur Kenntnis genommen werden, rückte die Polizei zu wichtigeren Aufgaben ab. Daraufhin versetzte PeTA ihren Stand widerrechtlich direkt vor den Kassenbereich des Zirkus, sodass der freie Zugang nicht mehr gesichert war. Der Zirkus machte von seinem Hausrecht Gebrauch und versuchte den Zugang zum Zirkus mit allen Mitteln wieder freizubekommen!

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    Fazit dieser Geschichte!

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    Das Vertrauen in die PeTA Streeteams scheint nun von der kleinen undemokratische Vereinsführung dahin zu schmelzen. So ist es jetzt auch nicht verwunderlich, dass PeTA ihre Streetteams wie heiße Kartoffeln fallen lässt und nun Demopakete verschenkt. Natürlich wird auch gleich eine Anleitung mitgeliefert wie man sich als Nachfolgestraftäter im Namen von PeTA präsentieren sollte.

    GERATI glaubt ehern an einem Schlussverkauf!

    Die Luft für PeTA wird immer dünner. Nachdem die Politik nun endlich Schritte eingeleitet hat, die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen, die Straftaten am laufenden Band begehen und gleichzeitig rein gar nichts mit dem Tierschutz gemein haben, zu prüfen. Der Name PeTA steht bei den Politikern ganz oben auf der Agenda. Dieses ist auch nicht verwunderlich, bezeichnete doch PeTA vor Monaten die Bundesregierung als Mafiaorganisation und vor Kurzem 3 Landes-Landwirtschaftsministerinnen als Täter.

    PeTA beginnt also schon einmal mit der Lagerräumung. Um so weniger Arbeit haben sie, wenn PeTA in Deutschland wohl gänzlich die Pforten schließen müsste. Welch ein Traum…

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  • PeTA fordert „Rettet unsere Haut“

    Der Druck auf PeTA in Deutschland wird immer Stärker. In 14 Tagen will der Bundestag über die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Straftaten begehen, debattieren.

    24.05.2018 PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ von Silvio Harnos

    Gestern stand PeTA vor dem Abgrund, heute sind sie einen Schritt weiter. PeTA Deutschland schießt sich gerade in Eindrucksvoller Art und Weise selbst ab. Nachdem die Politik mittlerweile doch erwacht ist und der FDP-Politiker Gero Hocker andere Politiker ermuntert hat endlich einmal Stellung zu beziehen wie sie die Straftaten von PeTA und Co einstufen, beginnt der selbstständige Abbau von PeTA in den eigenen Reihen.

    So versucht Dr. Edmund Haferbeck das Ruder an sich zu reißen und scheitert dabei kläglich, wie folgendes Video beweist. Dieses Interview wurde auf allen von PeTA betriebenen Seiten mittlerweile gelöscht!

    Gleichzeitig tauchte ein neuer Spendenaufruf von PeTA auf mit dem Namen „Save Our Skins“ – Rette unsere Haut auf, wo PeTA bis zum 30. Juni 2018 100.000 € einsammeln möchte. Wo mag wohl dieses Exil hingehen. GERATI machte sich hier einmal seine eigenen Gedanken, wo man Dr. Edmund Haferbeck in naher Zukunft eventuell antreffen könne!

    PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
    PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI

    Rettet unsere Haut!

    Besser kann man einen Spendenaufruf von PeTA nicht deklarieren!

    Helfen Sie uns jetzt dabei, diesen Wahnsinn zu stoppen. Spenden Sie noch bis zum 30. Juni im Rahmen von PETAs Spendenaktion „Save Our Skins“ und helfen Sie uns, unserem Spendenziel von 100.000 € näher zu kommen.

    PeTA Spenden Aufruf!

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    Ein zukünftiger Besuch von GERATI scheint ihm jedenfalls sicher zu sein, denn da kann er sich nicht hinter Bürotüren verstecken. Vielleicht bring ich ihm auch den einen oder anderen Spendeneuro mit, damit er sich an die schönen fetten Zeiten Erinnern kann, als Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt waren, prall seine Brieftasche und Konten füllten!

    <Sarkasmus aus>

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  • Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Wer kennt nicht das Symbol der weißen Friedenstaube und ihrer Bedeutung! Gerade dieses Symbol ist radikalen Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Frieden zu fordern auf dem Rücken der Tiere – wo gibst denn so was?

    21.05.2018 Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?! von Silvio Harnos

    Ja in Deutschland steht der Tierschutz über alles und der der genüssliche Fleischkonsument wird zum Mörder abgestempelt. Egal wie wichtig ein Symbol ist, es darf nur nichts mit Tieren zu tun haben. Will man auf der Hochzeit einen unvergesslichen Tag sich bereiten und plant man dann noch Tauben als Symbol der Liebe und Treue zur Vermählung aufsteigen zu lassen, ist der Shitstorm der radikalen Tierrechtler nicht weit und der unvergessliche Tag wird zum Albtraum.

    Die Taube insbesondere die weiße Taube gilt weltweit als Friedenssymbol!

    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!
    Friedenswunsch ist nicht so wichtig wie der Tierschutz!?!

    Auf einer Friedensdemo wollte man jetzt wie üblich Tauben als Symbol des Friedens in den Himmel steigen lassen. Dieses rief sofort im Vorfeld der Pfingst-Friedens-Veranstaltung, radikale Tierrechler auf den Plan, die in den sozialen Medien sofort diese Veranstaltung mit einem Shitstorm überzogen.

    Vonseiten der Tierrechtler plante man sogar, eine Störerdemo zu organisieren. Wow! Während in Syrien und anderen Gegenden der Erde, Kinder durch Bomben und Kugeln getötet werden, wollen radikale Tierrechtler eine Friedensdemo sabotieren, die vor den Werkstoren von Heckler & Koch in Berlin, gegen Waffenexporte stattfinden sollten. Dabei sollten hundert Brieftauben (keine Weißen), als Symbole für den Frieden, in den wenige Kilometer entfernten Nachtbarort in ihren Heimatstall fliegen.

    Frieden für die Tauben – Tod für die Welt!

    Nachdem radikale Tierrechtler im sozialen Netz den Veranstalter dieser Friedensdemo mit einem Shitstorm überzogen und ankündigten diese Friedensdemo sabotieren zu wollen, entschloss sich der Veranstalter auf das Friedenssymbol Taube zu verzichten!

    Während die einen Tierrechtler gegen lebende Tiere sind, gehen Organisationen wie PeTA selbst gegen künstlich erzeugte Figuren und Symbole vor. So forderte PeTA den Hersteller des Games Far Cry 5 auf, das künstliche Angeln in dem Game zu entfernen. Noch skurriler war der Vorstoß von PeTA gegen Nintendo, als sie bei Super Mario einen Verstoß des Tierschutzes sahen, als dieser mit einer Pelzmütze im Game umherrannte!

    Man kann es den Tierrechtlern nicht recht machen. Verzichtet man auf lebende Tiere, wird die Benutzung künstlich erzeugte Charakteren und Symbolen angefeindet.

    Tierrechtler stellen unbewiesene Behauptungen auf!

    So wurde die Behauptung aufgestellt, dass Tauben häufig nicht zurückfinden würden und sich verirren! Insbesondere Tauben, in diesem Fall Brieftauben besitzen einen explizierten angeborenen Orientierungssinn. Klar kommt es vor, dass bei Wettkämpfen Tauben, Opfer von Fraßfeinden werden. Dieses kann aber genauso, in der Nähe, ihres Stalles passieren. Wobei dort die Gefahr sogar noch höher eingestuft werden müsste, da sich Feinde ja gern in der Nähe ihrer Beute aufhalten.

    Andersherum wird menschlicher Sport auch nicht verboten, nur weil es immer wieder zu Todesfällen während der Sportveranstaltung kommt.

    [amazon_link asins=’3954983885′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’72c210c2-5c9a-11e8-8b18-fb1894466f8b‘]Tierrechtler haben das Feingefühl zwischen Bedürfnis der Tiere und deren Haltung verloren!

    Wer Tiere hält, egal ob Landwirt, Haustierhalter, oder Züchter ist von Haus in den Augen der Tierrechtler ein Tierquäler. Da hilft auch nichts, wenn man sich wie in dem Fall der Friedensdemo für eine gute Sache einsetzen möchte.

    [sc name=“coffee“]

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (7)

    Dieses Mal folgt eine E-Mail die an den deutschen Landwirtschaftsverlag und an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum Artikel, der auf agrarheute.com erschienen ist, mit dem Titel Schulze Föcking-Rücktritt: „Terror siegt über Demokratie“, gesendet wurde.

    20.05.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (7) von Gastartikel

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    dieser Vorgang zeigt mehr als deutlich worin der Unterschied zwischen Tierschutz und sog. „Tierrecht“ besteht.  Die einen kümmern sich täglich verantwortungsvoll um Tiere und deren Wohl, die anderen sind nichts weiter als kriminelle, verlogene Dreckschleudern ohne jedes Demokratieverständnis, dafür mit umso mehr Terrorerfahrungen.   Der wahre Tierschutz wird dabei regelmäßig als Vehikel für eine hinterhältige Volksverhetzung mißbraucht, lediglich um finanzielle Quellen am Sprudeln zu halten.

    Die diffamierenden Ausfälle dieser Stinker sind seit Jahren im Fall von Tierhaltungen gerade im Zirkus, gefolgt von Zoo’s, zu erleben – und jetzt in Mobbingkampagnen gegen Politiker, die denen nicht nach dem Maul reden…

    Wie weit darf sich so ein ekelhaft unwürdiges Treiben noch fortsetzen?

    Bis komplette Regierungsstellen mit grenzdebilen Chlorophyllfressern besetzt sind und damit eine neue Diktatur, der Veganismus, geschaffen wurde…?  Boykottaufrufe gegen z.B. Zirkusunternehmen gehören, nach über 80jährigen Vorbildern, ja schon lange zum Repertoire von grünen Horden.

    Wie kann akzeptiert werden, daß selbsternannte Phantasieexperten sich über staatliche Stellen erheben und als Privatschnüffler in Kleinkriminellenmanier ihr hirnloses Unwesen treiben?

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    Zu fordern ist eher Justizverfolgung anstatt Steuerbefreiung!  Sonst kämen am Ende Hooligans und autonome Randalierer auch noch auf die Idee sich „gemeinnützig“ zu nennen – die spielen auf jeden Fall in der gleichen IQ-Liga.

    Mittlerweile haben mit normalem Verstand ausgestattete Menschen die sprichwörtliche Schnauze gehörig voll von so einem arbeitsscheuen Gesindel, daß nichts als Lügen und Stunk mittels gekaufter, also gefälschter, Stimmen in den Asozialen Netzwerken verbreitet und damit die Gesellschaft vergiftet!

    Mit freundlichen Grüßen

    [sc name=“coffee“]