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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund dafür war eine rechtliche Beschwerde!

    27.06.2018 Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Es ist schon amüsant, wie man mit pubertären Mitteln versucht, die Wahrheit die GERATI über Tierrechtlern aufdeckt zu verhindern. Dass man dadurch nur das Gegenteil erreicht, scheint jenen Personen nicht zu begreifen. Für solches Engagement müsste man diesen Personen eigentlich dankbar sein. Immerhin sorgen sie dafür, dass dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.

    Meinungsfreiheit und Kritik für Deutschland Ade!

    Der deutsche Gesetzgeber zwingt soziale Netzwerke wie YouTube dazu, Hass- und Beleidigungen unverzüglich zu löschen. Das führt dazu die Beiträge und Kommentare, ungeprüft auf Meinungsfreiheit, gelöscht werden. Lieber Löschen, als ob man die Gefahr eingeht eine Klage von seitens der deutschen Justiz zu erhalten.

    Noch skurriler ist die Sachlage bei YouTube.

    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?
    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Hier wird das Video für deutsche Nutzer bzw. Nutzer die eine deutsche IP-Adresse benutzen, gesperrt. Für alle anderen ist das Video ohne Probleme erreichbar. Diese Sperre lässt sich durch simple Nutzung eines Proxy umgehen. Wenn man sich den Sachverhalt einfach einmal vor die Augen hält, könnte man ehrlich gesagt zu der Erkenntnis kommen, dass man als Deutscher auswandern muss, um ungehindert freie Meinungsäußerungen zu konsumieren.

    Natürlich muss man gegen Hass und Gewaltaufrufe vorgehen, jedoch dieses auf den Betreiber eines sozialen Netzwerkes abzuwälzen, der dazu noch mehrere Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten muss, ist wohl gänzlich falsch. Hier ist wohl eher die deutsche Justiz und Politik gefragt.

    Aber schauen wir uns das Video was wie ich vermute, von Simon Fischer gemeldet wurde, was es beinhaltet und ob es tatsächlich Hass und Gewalt unterstützt.

    Nun ich sehe hier in diesem Video keine Diffamierung. Es ist wohl ehern so das Simon Fischer selbst vorsätzlich immer wieder andere Menschen wie hier in dem Fall den Jura-Zoo oder Zirkusse massiv diffamiert und mit Lügen überzieht. Dass er letztendlich wie alle Tierrechtler vor einem Argumentationsaustausch Angst hat, beweisen seine immer wieder gemeldeten angeblichen Verstöße. Auf einen Rechtsstreit und letztendlicher Klärung, ob seine Behauptungen, die er zum Melden nutzt vor einem Richter bestand haben lässt er es nicht ankommen.

    So kann man wohl sagen, das er nur Sprüche klopft und Angst vor GERATI hat!

    Nachteile für GERATI?

    Das Video wurde nur für deutsche Anwender gesperrt. Es gab weder einen Community Strike noch eine Verwarnung durch YouTube! Auch dieses zeigt, dass selbst die YouTube Mitarbeiter sich köstlich über Simon Fischer und seine Taten amüsieren zu sein scheinen. Ich habe das Video hier auf mein Server hochgeladen. Wer es sich anschauen möchte einfach unten auf den Link klicken!

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  • Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone

    Ehemaliges Vorstandsmitglied der Ethia-Partei Peter Hübner verliert Rechtsstreit wegen weißer Fellfarbe gegen den Circus Krone.

    26.06.2018 Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone von Silvio Harnos

    PeTA Hübner war noch bis vor ein paar Monaten mit Simon Fischer Vorstandsmitglieder der Ethia-Partei und beide verließen oder mussten diesen Posten auf schmeichelhafte Art und Weise verlassen.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Danach widmete sich der selbsternannte Tierschützer Peter Hübner insbesondere dem Stalken von Zirkusse und versuchte in unfähiger Art und Weise, Demonstrationen ein gewisses Profil zu verpassen. Dieses schien ihn nicht so richtig gelingen zu wollen und so begann er in den Medien falsche Tatsachenbehauptungen, die er nicht belegen konnte zu verbreiten.

    So stellte er die Behauptung auf, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts. Nun hätte sich Peter Hübner im Vorfeld seiner Kampagne nur ein wenig von wissenschaftlicher Seite her damit beschäftigt, würde er wissen, dass die Weiße Fellfarbe bei Löwen und Tigern auch in freier Natur vorkommt, wenn auch selten. Auch scheint Herr Peter Hübner im Biologieunterricht, gefehlt zu haben, als die Vererbungsmerkmale von Lebewesen behandelt wurden. Dass dieses sich Züchter zu eigen machen, hat nichts mit Genmanipulation oder Inzucht zu tun.

    Immerhin wird die Zucht von Löwen und Tigern wissenschaftlich betreut, sodass eine Inzucht und deren Folgen ausgeschlossen werden kann.

    Bei Wiederholung droht Peter Hübner ein Ordnungsgeld von 250.000 € oder 6 Monate Haft!

    Screenshot Facebook Peter Hübner
    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner äußerte sich auf Facebook ehern verdutzt, da weder er noch sein Anwalt bisher ein Urteil vorliegen haben.

    Peter Hübner

    Wie auf einigen Seiten schon zu lesen hatte ich am Freitag, 15.06.2018 ein Gerichtsverfahren aufgrund einer Unterlassungsverfügung von Martin Lacey, die vor dem LG in Hamburg verhandelt wurde.

    Eine Unterlassungsverfügung ist ein kostspieliges Verfahren, weil sowohl Anwaltszwang herrscht, als auch der Streitwert sehr hoch sind, nichts desto trotz hatte ich Widerspruch gegen eben diese Verfügung eingelegt.

    Im ersten Prozess wurde die Verfügung bestätigt, da meine Aussagen wohl einiges an Interpretationen offen ließen – ich kann aktuell dazu inhaltlich nichts schreiben.

    Nun schreibt der gegnerische Anwalt schon etwas von einem vorliegenden Urteil. Richtig ist, dass die Richterin von Beginn an mir mitgeteilt hatte, noch bevor sie meine Seite gelesen oder gehört hatte, warum die Unterlassungsverfügung aus ihrer Sicht erteilt wurde und bestehen bleibt. Ein schriftliches Urteil mit Begründung liegt mir und meinem Anwalt bis dato noch nicht vor, von daher bin ich schon erstaunt, wie eng Dr. Scheuerle scheinbar mit dem Gericht verbunden ist.

    Derzeit plane ich die Finanzierung der nächsten rechtlichen Schritte, ich halte euch informiert.

    Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner ist erstaunt, wie der Anwalt Dr. Scheuerle so eng mit dem Gericht zusammenarbeitet. Nun wer sich für seine Mandanten so richtig ins Zeug legt, holt auch seine Gerichts-Post zeitnah online ab. Die Planung der nächsten gerichtlichen Schritte ist in meinen Augen raus geschmissenes Geld. Peter Hübner sollte diesen Betrag den er ins nächste Verfahren investieren möchte lieber einem Tierheim spenden. Da wäre das Geld wohl besser angelegt, als sinnlos zu versuchen, sein Recht mit der nächsten Instanz zu erhaschen.

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  • PeTA Fakenews Check (1)

    Das PeTA immer wieder falsche News als Erfolge verkauft ist nicht neu. Diese aber einmal in einem Sammelsurium zusammen zufassen und in naher Zukunft in einem Buch zu veröffentlichen schon.

    23.06.2018 PeTA Fakenews Check (1) von Silvio Harnos

    Als ersten Beitrag habe ich mir gleich einmal ein kontroverses Thema, aber auch aktuelles ausgesucht. Deshalb möchte ich hier im Vorfeld bereits bekannt geben, dass ich kein Fan von Hundefleisch bin, obwohl ich wohl auch nicht zu 100 % Sicherheit sagen kann das ich bei meinen vielen Asienreisen nicht doch ein Stück Fleisch vom Hund zwischen den Zähnen hatte. Wer weiß schon welches Fleisch, sich bei dem verschiedenen Menünamen sich versteckt.

    Dennoch bin ich der Meinung das man fremde Kulturen und Religionen respektieren sollte. Kein vernünftiger Mensch wird mit einem Schweinekotelett in eine Moschee hereinspazieren!

    PeTA hat sich das Thema Hundefleisch angenommen!

    Ein Thema wo man insbesondere in Deutschland auf Gehör trifft, ist doch der Hund des Menschen Liebling, so jedenfalls die Vorstellung vieler Deutscher. Reist man dann nach Asien, sieht die Welt auf einmal ganz anders aus. Fremde Gerüche, scharfes und sogleich süßes Essen erwarten hier einen. Aber auch vieles unbekanntes oder was man in Deutschland wohl kaum zu sich nehmen würde.

    So findet man unter anderen auch viel getrocknete Fleisch, Fisch und Früchtearten vor. Und eben auch mal gebratene Heuschrecken oder Hundefleisch.

    Für mich ist es völlig normal, dass ein Moslem kein Schweinefleisch ist, in Thailand gebackene Heuschrecken als Delikatesse herhalten müssen, oder das man in China und anderen asiatischen Ländern auf Hundefleisch steht.

    Wer anderen Ländern und Regionen vorschreiben möchte was diese zu essen haben ist in meinen Augen nichts anderes als ein Rassist. Denn bei der Akzeptanz des anderen Vorlieben fängt die Völkerverständigung an, auch wenn diese nicht mit den eigenen Interessen nicht vereinbar ist. Man muss nicht in Asien traditionell essen. Mann findet überall auch deutsch bürgerliche Gaststätten vor. Aber warum reisen dann diese Leute, wenn sie nicht offen für das Fremde sind.

    PeTA stellt die Behauptung auf, in Südkorea sei ab sofort Hundefleisch illegal!

    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen
    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen

    Gleichzeitig schreibt sich PeTA dieses als Erfolg auf die eigene Fahne, ohne dass sie hier etwas dazu beigetragen hat. Und nein um es gleich vorweg zu nehmen, Hundefleisch ist in Südkorea nicht illegal! Also nachweislich eine FAKENEWS die von PeTA verbreitet wird.

    Da hilft es auch nicht von PeTA in der Bildbeschreibung dann noch die Kurve zu bekommen. So betitelt PeTA dieses Bild wie folgt.

    Ein südkoreanisches Gericht erklärte es nun erstmals für rechtswidrig, Hunde für den Verzehr zu töten.

    Was ist dran an dieser von PeTA veröffentlichten FAKEMELDUNG?

    Ja es gab ein Gerichtsverfahren in Südkorea gegen einen Hundezüchter, der Hunde rein zur Fleischproduktion züchtet. ACHTUNG! Das Fell wird dann unter anderem für Bommeln und andere Accessoires verwendet. Hier behauptet ja PeTA immer wieder, das Hunde teilweise nur für die Bommeln getötet werden. Das ist genauso eine schwachsinnige Behauptung von PeTA wie diese, dass in Indien Kühen nur rein für das Leder geschlachtet werden. Natürlich wird auch das Fleisch genutzt und die Knochen finden sich dann im Knochenleim wieder, die dann wiederum auch die veganen Handys und Computer mit Strom versorgen.

    Also was hat PeTA gemacht!

    PeTA gab ja erst letztens zu keine eigenen Recherchen zu führen, sondern verlässt sich rein auf Google Alerts. Ja auch ich nutze diese, um auf bestimmte Themen aufmerksam gemacht zu werden. In diesem Fall wird PeTA einfach eine Alarmmeldung auf das Keywort „Hundefleisch“ gesetzt haben und bekam dann eben die Alertmeldung, dass es in Südkorea ein Gerichtsverfahren gab.

    Nun sollte man nicht der erst besten Quelle vertrauen oder wenigstens einmal Dank Google Translator in Südkorea die Medien nach diesem Thema durchforsten. Nun ich hatte bereits in verlässlichen deutschen Quellen das ganze Gegenteil aus den Meldungen herauslesen können.

    Dort liest sich die Meldung auf einmal gänzlich anders.

    Das Essen von Hundefleisch ist nicht verboten, die Behörden griffen jedoch auf Hygienebestimmungen und Gesetze gegen grausame Schlachtmethoden zurück, um vor internationalen Großereignissen wie den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gegen Hundefarmen vorzugehen. Diese dienen gleichzeitig als Schlachthöfe für die gezüchteten Tiere.

    n-tv.de

    Einem Hundezüchter wurde per Gerichtsbeschluss untersagt aufgrund von Hygienebestimmungen und dem Gesetz gegen grausame Schlachtmethoden, Hunde zu schlachten. Das bedeutet erstmal nicht wie von PeTA behauptet, dass Hundefleisch in Südkorea illegal sei! Kläger war die Tierschutzorganisation Care, die nur den einen Hundezüchter verklagte und in diesem Fall gewann.

    Vertreter der Hundefarmbranche wie sie bei N-TV betitelt werden und bei PeTA würden die Bezeichnung Lobbyisten fallen, haben sich nun an die Regierung gewendet und fordern die Politik auf hier klare Fakten zu schaffen. Das insbesondere Südkorea, mit stillen Protesten politisch sehr viel erreichen kann, zeigt der erst jüngst beendete Protest gegen den Korruptionsverdacht der Staatschefin.

    Hier ist also noch nicht alle Tage Abend und die Regierung wird wohl kaum zulassen wollen, dass 17.000 Hundezüchter und unzählige Hundefleischliebhaber die Olympischen Winterspielen in Pyeongchang stören und dieses zum politischen Druckmittel nutzen werden.

    Eine Einigung wird wohl ehern in die Richtung fallen, dass Schlachtungen in Schlachthöfen legalisiert werden und sich die Hundezüchter auf mehr Transparenz verpflichten.

    Fälle von PeTA ähneln sich!

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    Oder noch ein Thema was GERATI aufklären konnte. Das Dog-Sate, wo man nicht einmal in der Lage war, das Gericht richtig zu bezeichnen!

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Weitere Ungereimtheiten, in dem von PeTA genutzten Video konnte GERATI aufdecken. So erkennt man ein Autokennzeichen, was auf Jakarta verweist mit einer Plastikbox mit der Aufschrift SATE. Die Schrift wurde mit schwarzen Klebeband befestigt. Kein Indonesier verkauft seine Gerichte aus so einer Plastikbox heraus. Dazu nehmen die Einheimischen immer geflochtene Bambusteller bzw. Körbe. Diese Plastikboxen sind viel teurer als die traditionell gefertigten aus Bambus. Und dann würde man auch keine Beschriftung mit Klebeband, sondern einfache Farbe nutzen!

    Der Dilettantismus von PeTA

    Man darf also tatsächlich die Behauptung aufstellen, dass PeTA immer wieder seine Aussagen mit Lug und Trug untermalt. Deswegen hat GERATI auch keine Angst das ihm die Themen ausgehen. Bei PeTA gibt es jeden Tag irgendeine Fakenews-Meldung!

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  • Update: GERATI will PeTA zerstören

    Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern war ein 60-minütiges Gesprächsthema bei dem ersten Streetteam Workshop von PeTA Zwei.


    Update 27.06.2018:

    Da PeTA das PDF Dokument auf ihrer Webseite gelöscht hat und dieses nur noch über Archive verfügbar ist, habe ich den Link angepasst!


    22.06.2018 GERATI will PeTA zerstören von Silvio Harnos

    Heute bemühte ich wieder einmal Google und suchte nach #GERATI #PeTA und siehe da ich wurde wieder einmal fündig. PeTA führte tatsächlich einen Workshop für Streetteamleiter durch und sprach 60 Minuten über GERATI. Leider ist nicht bekannt, was für Themen bei dieser Diskussionsrunde angesprochen wurden. PeTA traut sich nicht GERATI einfach einmal zu einem Gespräch einzuladen, damit man diese offenen Fragen aus dem Weg räumen kann.

    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de
    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de

    Interessant finde ich, dass PeTA ihren Streetteams mitteilt, dass ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe „PeTA zu zerstören“. Als ich das las, bekam ich tatsächlich ein Lachanfall und rutschte fast aus meinem Bürostuhl. Das PeTA für GERATI 60 Minuten Zeit aufwendet, um seine Streetteamleiter einzuschwören, ist schon lustig, insbesondere da PeTA dann die Anweisung gibt, sie sollen GERATI nicht ernst nehmen und sich höchstens amüsieren.

    GERATI scheint dann wohl doch ein erstes Problem für PeTA zu sein.

    Nun, wenn man das Thema GERATI nicht von PeTA ernst nimmt, ist es doch sehr komisch, dass man sich für dieses Thema 60 Minuten Zeit dafür nimmt. Erstaunlich kommt GERATI bereits im Vorfeld besser als Indyvegan weg. Zu Indyvegan lässt PeTA bereits im Vorfeld Folgendes verlauten.

    • Können gut haten aber das wars dann auch schon.

    • Bittet Teamer, die damit kommen, sich eine eigene Meinung zu machen und appelliert an sie, nicht auf eine Seite zu hören, die bei Mutter Theresa noch irgendwelche Likes auf der Seite findet, die über 18 Ecken mit der AfD sympathisiert. AfD ist kacke und wir möchten NICHTS mit ihnen zu tun haben, Indyvegan ist aber „etwas“ zu kleinlich.

    Wenn man was finden will, findet man was

    PeTA Zwei 1 Streetteam Workshop

    Erstaunlich ist, dass bei dem ganzen Workshop kein einziges Thema sich dem Tierschutz widmete!

    Dafür ging es mehr um vegane Themen und um radikale Aktionen, wie man diese plant und wie man am besten Spendengelder abgreift. Wer sich das ganze einmal Durchlesen möchte, findet den Ablaufplan im folgenden Link!

    P2-2017-10-07-Streetteam-Workshop-Berlin

    Fazit des Ganzen!

    [amazon_link asins=’B001T8E422′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’60570a5f-75fe-11e8-bdc9-efa3eb2aee97′]Das es PeTA tatsächlich nötig sah 60 Minuten über GERATI, vor allen seinen Streetteamleiter zu philosophieren, zeigt die Größe die GERATI mittlerweile erreicht hat. Aus einem kleinen Blog ist nun mittlerweile für PeTA die größte Medienseite geworden, die ihre Machenschaften aufdeckt. Natürlich versucht PeTA mit allen Mitteln GERATI zu Fall zu bringen und schreckt dabei nicht einmal davor zurück Staatsanwaltschaften mit falschen Verdächtigungen zu meiner Person zu überziehen.

    Und PeTA! GERATI versteckt sich nicht, auch wenn Ihr Euch dieses Wünschen tut. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und wenn es vor einem Richter ist! Aber dazu kann ich noch nichts Genaueres sagen, da es ein schwebendes Verfahren ist. Eins darf ich sagen, es hat nichts mit Augsburg und München zu tun. Sollte es zu einem mündlichen Verfahren kommen, würde ich Euch vorab informieren. Vielleicht möchte der eine oder andere mich seelisch und moralisch bei der Verhandlung unterstützen.

    Aber wie behauptet PeTA immer. GERATI versteckt sich vor der deutschen Justiz! Alles wie immer nur gelogen von PeTA!

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  • Wir konnten PeTA überzeugen!

    PeTA nimmt Behauptung zurück, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Jedenfalls findet man in den neuesten Pressemitteilungen von PeTA kein Wort mehr davon!

    20.06.2018 Wir konnten PeTA überzeugen! von Silvio Harnos

    Forderte PeTA in den letzten Jahren immer wieder Kommunen auf ein Wildtierverbot zu erlassen, da Tiere im Zirkus angeblich gequält werden, ist neuerdings davon keine Rede mehr. Die vielfältige Überzeugungsarbeit an PeTA, auch von GERATI, trägt endlich die ersten Früchte.

    Aber was bleibt eigentlich PeTA anderes übrig, wenn diese immer wieder von ihren eigenen Anhängern gefragt werden, wo denn das Wildtierverbot bleibt und warum dieses nicht umgesetzt wird. Beim Thema Tierquälerei im Zirkus führte PeTA ja selbst eine Prangerliste auf, die beim genauen Hinsehen überhaupt nichts mit Tierquälerei zu tun hat.

    Da werden Visa vergehen von chinesischen Akrobaten aufgezählt oder die Reifenpanne eines Anhängers, der Material für einen Zirkus transportierte! Auch der Skandal um angeblichen Diplomzoologen und Wildtierexperten Peter Höffken, der durch GERATI aufgedeckt wurde, steuerte zur Aufklärung der Unglaubwürdigkeit von PeTA bei. Da half auch nichts, das man Peter Höffken durch PeTA degradierte und zum Schluss durch eine gewisse Frau Dr. Yvonne Würz versuchte zu ersetzen.

    Jene Frau Dr. Yvonne Würz ist Unteranderem mitverantwortlich, dass mehrere Vögel in Ihrer Obhut, während ihrer Forschung ums Leben kamen. Das PeTA eigentlich gänzlich gegen Tierversuche einsteht, ist dann vergessen, wenn ein solcher Tierquäler im Sinne von PeTA sich ihrerSache anschließt.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Zirkusse sind keine Tierquäler mehr, sollen jetzt aber Stress bei den Tieren verursachen!?!

    Wir konnten PeTA überzeugen!
    Wir konnten PeTA überzeugen!

    So kann man in der Pressemitteilung von PeTA, die am 19.06.2018 herausgegeben wurde, folgendes Lesen.

     Zirkus Charles Knie gastiert ab Freitag mit zahlreichen Wildtieren wie Zebras, Löwen und Tigern in Bielefeld. PETA wirft dem Zirkus vor, die Tiere einer regelrechten „Stresstournee“ auszusetzen.

    peta.de

    In der ganzen Pressemitteilung kein Wort von Tierquälerei beim Zirkus. Vorgeworfen wird dem Zirkus bei den Tieren Stress zu verursachen. Nun darf man sich natürlich fragen, wie die Mitarbeiter im Büro von PeTA auf die glorreiche Erkenntnis kommen, dass den Tieren nun Stress widerfährt. Man darf sich sicher sein, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter sich vor Ort die Tiere angeschaut hat. Dafür gibt es ja Schulungsmaterial und Videos, die intensiv auch von Dr. Edmund Haferbeck geprüft werden. Diese Aufnahmen stammen dann aus dem Ausland und werden so manipulativ aufgearbeitet, dass diese insbesondere  bei Veganern zu einer automatischen Gehirnwäsche führen.

    Weil selbstständig denken, können diese PeTA Mitarbeiter und Anhänger nicht mehr. Dieses beweist unter anderen die Aussage in einem Sat.1 Interview, wo eine Demo-Leiterin gebeten wurde, mit den Reportern sich die Tierhaltung in dem Zirkus vor dem sie demonstrieren anzuschauen. Als Antwort kam vor der Fernsehkamera, das brauche ich nicht, ich habe die Haltung der Tiere in Videos bei PeTA gesehen.

    Vor GERATI flüchten PeTA Anhänger!

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    Gern würde ich mich natürlich einmal freuen, wenn PeTA mir erklären würde, wo sie den Stress beim Zirkus sieht?

    Diese Tiere sind an das Reisen gewöhnt und freuen sich immer wieder an neue Orte zu kommen. Wäre es nicht so, würde keines der Tiere freiwillig in den Transportwagen gehen, denn sie wissen ja das es mit diesem Wagen auf Reisen geht. Also auch dieser Punkt hinkt PeTA, aber man weis ja, PeTA greift nach jedem Strohhalm, auch wenn er noch so brüchig ist.

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  • Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest

    Vor ein paar Tagen feierte man auch in Indonesien das Opferfest, was das Ende des Fastenmonats einläutet. In Indonesien ist dieser Tag auch für Nicht-Muslime ein Grund zur Freude, es sei denn, man bleibt nicht zu Hause und begibt sich nicht wie alle anderen auf den Exodus!

    18.06.2018 Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest von Silvio Harnos

    Das Opferfest läutet in Indonesien die wahre Freiheit auf den Straßen von Jakarta ein. Millionen von Fahrzeugen quälen sich aus der Metropole heraus und machen die Straßen frei für die, die Daheim geblieben sind. Quetschen sich sonnst auf den Autobahnen und Straßen in Jakarta Auto an Auto, kam man sich in den letzten Tagen ein bisschen wie in Deutschland vor. Nur dass man eben auf der anderen Straßenseite fährt. Brauche ich sonst anderthalb bis zwei Stunden für die Fahrt von BSD nach West Jakarta, schaffe ich es jetzt die 36 Kilometer jetzt unter dreißig Minuten und das Auto darf einmal zeigen, was es kann, was sonst nicht möglich ist.

    Also ist das Opferfest für mich schon ein Grund zur Freude.

    Diese Freude der Freiheit auf den Straßen von Jakarta wird dann aber schnell wieder vergessen, wenn ich den Schwachsinn von Tierrechtlern und Veganern im Internet lesen muss, die über dieses religiöse Ritual hetzen und überhaupt keine Ahnung besitzen, welchen Zusammenhang zwischen Schächten und der Religion besteht.

    Aber was will man auch erwarten, wenn PeTA und andere Tierrechtsorganisationen den religiösen Hass noch dazu schüren.

    So schickte PeTA in Indien leicht bekleidete Frauen, in eine Moschee, in den Männereingang und wunderte sich dann, dass es zu Ausschreitungen kam und die Frauen massiv von den islamischen Männern angefeindet wurden. Die von PeTA beauftragten Frauen mussten durch die Polizei geschützt werden. PeTA Deutschland titelte am 29. September 2014 über diesen Vorfall in Ihrem Veganblog!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    GERATI befaste sich natürlich sofort mit diesem Artikel und konnte nachweisen, dass PeTA hier bei weiten nicht friedlich vorgegangen war. Erstens man sollte eine Religion akzeptieren. In jeder Religion gibt es besondere Vorschriften. Auch bei den Hindus, wo Frauen aufgrund ihrerMenstruation, Tempelanlagen nicht betreten dürfen. Und da schickt PeTA Mitarbeiter von sich in eine Moschee, dazu leicht bekleidet und noch dazu in den Männereingang! Eigentlich sollte es PeTA vom öffentlichen Klo schon klar sein, das Männlein und Weiblein getrennt gehen. Das es hier dann zu einem Aufschrei kommen musste, war vorprogrammiert.

    Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte PeTA dieses bereits aufzeigen können. Aber diese angeblichen akademischen Mitarbeiter die PeTA immer als Koryphäe präsentieren möchte, entpuppen sich schnell als Nichtsnutze.  So ist es auch verständlich, dass man sich Diplome andichtet, die nicht existent sind, oder das man sein Fachwissen damit preist Plastefische aus einem Aquarium, was in einer Bar sich befindet unbedingt zu retten versucht.

    Nachdem GERATI einen Artikel zu diesem Thema verfasst hatte, löschte PeTA auf einmal seinen Artikel. Die Wahrheit tut weh, diese dann noch von GERATI zu erfahren ist eine gänzliche Schmach für PeTA!

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Der religiöse Hass entlädt sich am Schächten!

    Schaut man sich die durch PeTA aufgestachelte Hasspropaganda an, muss man tatsächlich eher zu der Erkenntnis gelangen, dass Menschen die auf dieser von PeTA aufgestachelten Hasspropaganda surfen, überhaupt keine Ahnung von der Materie des Schächtens und der Religionen, die diese Nutzen, haben.

    Schächten sei Tierquälerei!

    Diese Aussage nutzten bereits die Nazis um die Juden, die nach ihrer Religion nur Kosher Nahrungsmittel verzehren dürfen. Im Islam heißt es halal und beschreibt eigentlich so was Ähnliches wie die heutigen Hygienevorschriften in einer öffentlichen Küche. Natürlich ist zu bedenken, dass die islamischen Vorschriften aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stammen. Zu dieser Zeit gab es keinen Kühlschrank. Weiterhin ist es in Arabien sehr heiß, was dafür sorgt, das Lebensmittel schnell verderben. Um den Menschen eine gewisse Sicherheit bei den Nahrungsmitteln zu geben, wurden Vorschriften festgelegt.

    • Warum wohl soll ein Tier komplett ausbluten?

    Blut gerinnt mit der Zeit und das Fleisch kann somit ungenießbar werden. Also besagt die Regel, dass ein Tier vollständig ausbluten muss. Dazu werden dem Tier mit einem Schnitt, die Kehle und die Halsschlagader, durchtrennt. Das noch schlagende Herz sorgt dann dafür, dass auf natürliche Weise das Blut aus dem Körper herausgepumpt wird!

    • Warum lehnen viele Moslime eine Betäubung des Tieres ab?

    Muslimische Gelehrte urteilten bereits, dass die Betäubung eines Tieres vor dem Schächten mit dem Koran vereinbar wäre. Viele Gläubige lehnen eine Betäubung dennoch ab, da der Koran vorschreibt, dass das Tier beim Schächten leben muss. Das Fleisch eines toten Tieres zu nutzen sei nicht halal. Hier besteht die Gefahr, dass es nicht richtig ausbluten würde und somit es wieder leicht verdirbt.

    • Warum ist Schweinefleisch nicht halal?  

    Schweinefleisch ist von Haus aus sehr fettig und lässt sich so schlecht trocknen. Also setzte man es vor über ein Tausend Jahren einfach auf die schwarze Liste. Hätte es in Europa keinen Winter gegeben, so wäre wohl Schweinefleisch hierzulande nicht so beliebt, wie es heute ist. Und, warum wohl schlachtete, man im Herbst und nicht im Sommer. Im Herbst sind die Temperaturen bereits Kühler in Europa.

    • Opferfest der Tag an dem Arme kostenlos Fleisch bekommen!

    Zum Opferfest kaufen Moslems Tiere, die dann von fähigen Schlachtern auf ritueller Weise geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an die armen die in Vielzahl erscheinen verteilt. In Indonesien erhalten viele arme Menschen nur zum Opferfest Fleisch, was sie dann für mehrere Mahlzeiten aufteilen.

    Studie belegt Schächten ist humaner als das Schlachten mit Betäubung!

    Wilhelm Schulze hatte 1977 eine wissenschaftliche Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt und die Gehirnströme beim Schlachten gemessen. Schulzes Studie ist unter dem Titel „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein im Rahmen der konventionellen und rituellen Schlachtung von Wiederkäuern“ erschienen und kam zu dem Ergebnis, das das Schlachten in Form des Schächtens, dass richtig vollzogen wird, bei Kälbern und Schafen schmerzlos sei. Auf den Entblutungsschnitt selbst erfolge keine Veränderung im Gehirn. Nach zehn Sekunden zeigen sich keine Reaktionen mehr, die Tiere seien bewusstlos. (taz.de/!5104634/)

    Tierrechtler bezweifeln die Gültigkeit dieser Studie und gehen von falschen Messergebnissen aus. Eine Wiederholung dieser Studie ist auf Grundlage des Tierschutzgesetzes schwierig, da dieses eine Betäubung vor der Schlachtung grundsätzlich vorsieht.  Es gebe zwar auch für das religiöse Schächten die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung zu erhalten, jedoch wagt sich hier wahrscheinlich kein Institut heran, um die Studie von Schuld zu bestätigen, oder zu widerlegen.

    Würde eine solche Studie bekannt werden, die darauf abzielt den Beweis zu erbringen, das Schächten tatsächlich ein schmerzloses Schlachten wäre, würden Tierrechtler sofort auf die Barrikaden gehen und das Institut und deren Mitarbeiter mit einem Shitstorm und Morddrohungen überziehen.

    Nun darf man sich tatsächlich fragen, ob Tierrechtler wirklich den Tieren einen schmerzfreien Tod ermöglichen wollen, oder ob es ihnen in ihrenAktionen bezogen auf das Tierschutzgesetz, tatsächlich nur um das eigene Ego geht.

    [amazon_link asins=’3957070481′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a4d7249e-72da-11e8-9302-a10abc5fa378′]Anzumerken sei, dass für viele Europäer es wohl ehern egal wäre, wie ein Tier geschlachtet wird. Nur beim blutigen Steak sehe ich da ein kleines Problem, wenn das Tier ausgeblutet ist. Anders sieht es jedoch dann aus, wenn diese dann darauf gestoßen würden, dass dieses Fleisch von einem geschächteten Tier stamme. Nun hier kommt dann der kleine Nazi zum Vorschein, der dann in jedem von uns wohnt.

    Zum Schluss ist es egal, wo das Fleisch herkommt. Es solle nur von einem glücklichen Tier stammen wie es die Werbung einem immer wieder aufs neue vorgaukelt.

    Ich weis das dieses ein sehr kontroverses Thema ist. Mich würde dennoch Eure Meinung dazu interessieren. Schreibt einfach ein Kommentar unter diesen Artikel.

    Zum Schluss möchte ich Euch noch mein Video auf YouTube vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich dort abonnieren würdet.

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  • Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA und andere Tierrechtsorganisationen behaupten ja immer wieder, sich nur für Tiere einzusetzen! Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus, wie auch dieses Beispiel beweist.

    14.06.2018 Die wahren Ziele von PeTA von Silvio Harnos

    Der Zoo Hannover gab in einer Pressemitteilung die aktuellen Bilanzzahlen bekannt, die ein Verlust von 2,5 Millionen Euro aufzeigte. Als Grund für den aktuellen Umsatzeinbruch gibt der Zoo Hannover das schlechte Wetter, was dieses Jahr herrscht und die Verleumdungskampagne die PeTA im letzten Jahr gegen den Zoo Hannover durchgeführt hatte.

    Strafbare Verleumdungskampagne von PeTA!

    Die wahren Ziele von PeTA
    Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA Deutschland startet zum Saisonbeginn im Frühjahr 2016 eine Verleumdungskampagne gegen den Zoo Hannover. PeTA stellte die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass der Zoo Hannover angeblich seine Elefanten quälen würde. Dazu produzierte der Verein PeTA ein Video, in dem Szenen so manipulierte wurden, dass beim Zuschauer des Videos der Eindruck erwecken werden musste, dass der Zoo diese Elefanten quälen würde.

    Das PeTA immer wieder Videos so manipuliert, dass es angeblich eine Tierquälerei aufzeigen solle, beweist auch der aufgeflogenen PeTA Skandal „PeTA lässt künstliche Katze quälen!“

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Auch im Fall des Zoo Hannovers, entpuppte sich das von PeTA als Beweismittel vorgebrachte Videomaterial, als manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. PeTA wollte sogar den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten. Nach Rechtsaufforderung durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft musste PeTA dann doch das Videomaterial herausrücken.

    Experten konnten nach monatelanger Arbeit keinen Tierschutzverstoß im Videomaterial feststellen. Gleichzeitig und wohl wissend, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Entscheidung kommen muss, dass sich die von PeTA gestellte Strafanzeige auf Lügen aufbaut, begann PeTA noch während der Ermittlungen die Verleumdungskampagne auszuweiten. So wurde versucht eine Plakataktion gegen den Zoo Hannover durchzuführen, die auf Grundlage der laufenden Ermittlungen, durch die Stadt Hannover untersagt wurde.

    Daraufhin mietete PeTA einen Plakatanhänger und stellte diesen im Bereich vor dem Zoo auf. Wäre PeTA sich tatsächlich SO sicher gewesen, dass ihr Material tatsächlich eine Tierquälerei bezeugen wurde, hätte man auf die illegale öffentliche Vorverurteilung des Zoo Hannovers verzichtet und das Ende des Ermittlungsverfahrens abgewartet.

    Das es PeTA, wie auch andere Tierrechtsorganisation nicht um die Tiere geht, beweist das stupide Vorgehen.

    Die Videoaufzeichnungen die PeTA als angeblichen Beweis der Tierquälerei im März 2016 vorlegte, stammten aus dem August bis September 2015. Also sechs Monate schwieg PeTA zu den angeblichen Tierquälereien.

    Demnach liegt PeTA das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie diese über ein halbes Jahr weiter quälen lassen hatten. Achtung! Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben nach mehr monatigen Untersuchungen ergeben, dass die Tiere überhaupt nicht gequält wurden und PeTA somit eine falsche Verdächtigung ausgesprochen hatte.

    Würde es PeTA tatsächlich um das Wohl der Tiere gehen und nicht nur um ihr eigenes Ego, wären sie sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei mit einem großen Aufschrei aktiv geworden. Aber nein man wartet über sechs Monate und informiert natürlich genau zu dem Zeitpunkt die Öffentlichkeit, wenn die neue Season startet.

    Gleichzeitig lässt sich am Vorgehen von PeTA das Interesse am Tierwohl erkennen!

    Würde nur ein einziger Mitarbeiter, der für PeTA arbeitet, dass Wohl der Tiere am Herzen liegen, hätte man sich im Vorfeld und auch danach mit dem Betreiber des Zoos in Verbindung gesetzt und diesen seine Hilfe bei der Beseitigung der Vorwürfe geholfen.

    Aber nein, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen geht es nur darum, den größtmöglichen finanziellen Schaden bei ihrem Opfern, in diesem Fall der Zoo Hannover zu erreichen. Auch dazu gibt es ein Beispiel in Verbindung mit PeTA! In Mexiko wetterte PeTA so lange, bis die Politik ein Wildtierverbot für Zirkusse erließ. Dann war von PeTA auf einmal nichts mehr in Mexiko gehört. Die betroffenen Zirkustiere waren PeTA also scheißegal, selbst als 4.000 von Ihnen der sichere Tod drohte.

    [amazon_link asins=’3861378132′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’968e7ede-6f83-11e8-9d34-b16877a8cb60′]Hier zog dann die mexikanische Regierung die Reißleine und hob das beschlossene Wildtierverbot auf!

    Tiere in menschlicher Obhut ist nicht gleichzusetzen mit Tierquälerei!

    Es kann sehr wohl ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis zwischen jedem Tier und einem Menschen aufgebaut werden. Die Bezeichnung Wildtier ist bei Zirkus und Zootieren falsch, denn diese Tiere leben seit Generationen in menschlicher Obhut. Wer sich zum Beispiel das Training von Martin Lacey im Circus Krone mit seinen Löwen und Tigern anschaut, sieht das aufgebaute Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier.

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  • Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Laut Aussage, die in einer Pressemitteilung von Tierrechtlern veröffentlicht wurde, befürworten laut einer Emnid Umfrage 80 % der deutschen Bevölkerung Stalleinbrüche und andere Straftaten durch Tierrechtler!

    12.06.2018 Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege von Silvio Harnos

    Behaupten kann man ja viel, so jedenfalls die Meinung von GERATI. Und so nahm er sich das Angebot der Tierrechtler zu herzen und bat um weitere Informationen zu dieser Emnid Umfrage.

    So konnte man in der Pressemitteilung Folgendes lesen:

    Die detaillierten Umfrageergebnisse erhalten Sie gerne auf Anfrage.

    Pressekontakt:

    Fabian Steinecke, Deutsches Tierschutzbüro,
    fabian.steinecke@tierschutzbuero.de; Tel.: 030-2700496-11

    Dr. Edmund Haferbeck, PETA, edmundh@peta.de; Tel.: 0711-860591-828

    Dr. Sandra Franz, Animal Rights Watch (ARIWA), presse@ariwa.org;
    Tel.: 01577-6633353

    Dr. Katharina Weiss, Animal Equality, KatharinaW@animalequality.de;
    Tel.: 030-92142075

    Patrick Sabatkiewicz, tierretter.de, patrick@tierretter.de ; Tel.:
    0251-59083284

    Friedrich Mülln, SOKO Tierschutz, info@soko-tierschutz.org

    presseportal.de

    Also setzte sich GERATI  hin und schrieb an alle angegebenen Tierrechtsorganisationen eine Presseanfrage, wobei er zuzüglich der Bitte um Zusendung der Emnid Umfrage noch drei weitere Fragen stellte.

    E-Mail im Wortlaut gesendet am 12. Juni 2018 um 16:19 Uhr WIZ:

    Empfänger:  fabian.steinecke@tierschutzbuero.deedmundh@peta.depresse@ariwa.orgKatharinaW@animalequality.depatrick@tierretter.de ;  info@soko-tierschutz.org

    Betreff: Presseanfrage: Auskunft detaillierten Umfrageergebnisse der Befürwortung Undercover-Aufnahmen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Interesse habe ich auf www.presseportal.de den von Ihnen verfassten Artikel zum Thema Emnid-Umfrage zeigt große Mehrheit für Befürwortung von Untercover-Recherchen.

    Leider unterließen sie wie üblich in Ihren Pressemitteilungen die Verlinkung der nachvollziehbaren Belege zu diesem Thema. Abzurufen unter https://www.presseportal.de/pm/115581/3968243

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Umfrageergebnisse kurzfristig zur Verfügung stellen könnten!

    Ich hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Umfragen von PeTA Deutschland e.V. geprüft und festgestellt, dass erstens die Fragestellung einseitig gestellt wurde und zweitens gerade einmal unter 1.000 Personen befragt wurden. Da es sich bei dieser Umfrage um einen Zusammenschluss handelt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie mehr als 1.000 Personen befragen ließen.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir für meine Recherche das Umfrageergebnis der Emnid-Umfrage zusenden und folgende Fragen dazu kurz beantworten würden.

    1. Warum wird bei Feststellung eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nicht unverzüglich die Behörden informiert. (Beispiel PeTA über 6 Monate Fall Zoo Hannover Elefantenhaltung / Soko Tierschutz 6 Tage und dann ein anonymer Anruf der als Fakeanruf zu werten war). Vielleicht könnten da beide betroffene Vereine, sich dazu einmal äußern.
    2. Wie viele Stalleinbrüche werden ohne Feststellungen von Verstößen durchgeführt und warum berichtet man von Tierrechtsseite nicht davon, dass es auch gute bis sehr gute Tierhaltung gibt?
    3. Warum werden in sozialen Netzwerken bei Tierrechtsorganisationen kritische Fragen als Trolle abgetan und der Fragesteller gelöscht bzw. gesperrt?

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich natürlich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Turbo-Eddi in Aktion!

    Turbo-Eddi in Aktion!
    Turbo-Eddi in Aktion!

    Ihr werdet es nicht Glauben, aber Dr. Edmund Haferbeck hat innerhalb von einer Minute auf diese E-Mail geantwortet! Dass man hier in dieser kurzen Zeit keine ausführliche Antwort erwarten konnte, ist verständlich. Aber das Dr. Edmund Haferbeck alle anderen bevormundet und diese im Gänsemarsch dem Turbo-Eddi folgen, finde ich persönlich schon amüsant.

    Aber vielleicht findet doch der eine oder andere Verein seine persönlichen Eier und widersetzt sich der Aufforderung von Turbo-Eddi.

    Denn dieser schrieb nur kurz und bündig an alle:

    Bitte nicht antworten!

    E-Mail-Antwort Dr. Edmund Haferbeck

    Da stellt sich GERATI natürlich sofort die Frage, haben diese Tierrechtsorganisationen etwas zu verbergen?

    Nun die Fragen habe es natürlich in sich und Betreffen insbesondere PeTA Deutschland und Soko Tierschutz. Diese Fragen würden mit Sicherheit auch 99 % der deutschen Bevölkerung interessieren. Dass man aber dann auch gleich mir das Emnid-Umfrage-Ergebnis vorenthalten will, was eigentlich als Link in so einer Pressemitteilung mit hineingehört, zeigt das GERATI wieder einmal auf den richtigen Weg ist.

    GERATI Analysierte bereits mehrere von PeTA Deutschland beauftragte Emnid Umfragen und kam zu einem desaströsen Urteil!

    Die Frage macht den Unterschied!

    Eine Emnid Umfrage kostet Geld. Des wegen hat PeTA in Ihren Umfragen bisher immer nur 1.000 Leute durch Emnid befragen lassen. Eine fragwürdige aussagekräftige Umfrage. Tierrechtler nutzen hier einfach den Markenname Emnid aus.

    Bei denen von PeTA, bisher in Auftrag gegebenen Emnid Umfragen, waren die Fragen so gestellt, dass man als Gefragter überhaupt nicht anders Antworten konnte, als wie PeTA die Antwort erwartete.

    Ein Beispiel gefällig?

    Auf die Frage „Würdest Du im Sommer bei 30 °Celsius mit einem Rollkragenpullover an den Strand gehen?„, dürfte die Antwort mehr als 99 % mit „Nein“ lauten.

    Das Emnid sich für solche Zwecke überhaupt einspannen lässt, wo ersichtlich ist, dass es hierbei nicht um eine unvoreingenommene Umfrage geht, ist traurig und wohl eher den finanziellen Blick geschuldet.

    [amazon_link asins=’B004TFLY1Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’625b4192-6e40-11e8-a5b0-7dbbd9a3fcff‘]Dass diese Tierrechtler das Umfrageergebnis nicht veröffentlichen, spricht für die These von GERATI!

    Im Sinne des Lesers dieser Pressemitteilung wird dieser natürlich dadurch betrogen, da die behauptete Aussage durch die Emnid Umfrage überhaupt nicht widergespiegelt wird. Aber was will man von solchen Vereinen auch anderes erwarten, die ihren Lebensunterhalt nur auf Grundlage von Straftaten erwirtschaften.

    Aber vielleicht bringt dieser Artikel doch den einen oder anderen beteiligten Verein dazu, die Umfrage zu veröffentlichen und auf die drei gestellten Fragen Stellung zu beziehen. Wenn nicht, kann ich damit leben, denn ich habe dann wieder einmal bewiesen, was Tierrechtler für Lügner sind.

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  • Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs

    Unser geliebter Dilettantenstadl um das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ ist wieder einmal Feuer und Flamme zu einem Presseartikel, vergisst aber diesen genau zu lesen.

    11.06.2018 Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs von Silvio Harnos

    Das selbst ernannte „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ sucht wie immer nach Bestätigungen ihrer selbst ernannten Vorstellungen von einem Zirkus zu untermauern. Dazu greift man, nach jedem medialen Strohhalm, auch wenn dieser so dünn ist, dass er jeden Moment zu brechen drohte.

    In diesem Fall versuchen sie einen Artikel der „Berliner Morgenpost“ zu ihren Gunsten auszuwerten, der bereits mit der Einleitung, eher ein negatives Bild dieses Aktionsbündnis wirft.

    Es dauerte nicht lange, bis das Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ Wind von der Sache bekam. Ein Elefant war am Mittwoch in Rheinland-Pfalz aus seinem Gehege ausgebrochen und am helllichten Tag durch Neuwied spaziert. Nach etwa einem Kilometer fing ein Mitarbeiter des Zirkus Krone, zu dem das Tier gehört, ihn wieder ein. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass die Polizei kurzzeitig eine Straße sperren musste.

    Das Aktionsbündnis aber berichtet auf Facebook, der Elefant habe „verzweifelt das Weite“ gesucht, erinnert an einen vor drei Jahren in Baden-Württemberg von einem Elefanten getöteten Spaziergänger und empört sich: „Wie lange wollen unsere Politiker*innen diesem Wahnsinn eigentlich noch tatenlos zuschauen?“

    morgenpost.de

    Nun, auch die „Berliner Morgenpost“ kommt hier nachweislich zu der Erkenntnis, dass es sich bei diesem Aktionsbündnis um einen Dilettantenstadl  handelt.

    Wer steckt hinter dem „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“?

    Wie nicht anders zu erwarten ist Oberstalker Simon Fischer, der Straftaten nicht scheut mit von der Partie. Simon Fischer hat hingegen anderen bekannten Personen jedoch noch so viel Ehrgefühl seinen Namen auf dieser Webseite zu präsentiere.

    Wer ist Shrike?
    Wer ist Shrike?

    Wer sich hinter diesem Pseudonym versucht zu verstecken, ist schnell geklärt! Es handelt sich dabei um den radikalen Tierrechtler und wahrscheinliches Mitglied der terroristischen Animal Liberation Front (ALF), Oliver Hahn. Jener Oliver Hahn, hatte vergeblich versucht GERATI wegen Urheberrechtsansprüche zu verklagen und scheiterte kläglich. Der Richter gab GERATI recht, dass sein neu geschaffenes Werk, dem § 51 des Urheberrechtsgesetz, entsprach.

    Dass Oliver Hahn ein wahrscheinliches Mitglied der Terrororganisation ALF, die vor Brandanschlägen und locker schrauben von Radmüttern nicht zurückschrecken und damit Leib und Leben gefährden, ist lässt sich stark vermuten. Dieses geht nachweislich insbesondere aus seinen selbst angefertigten Grafiken für die ALF hervor.

    Oliver Hahn Mitglied der ALF?
    Oliver Hahn Mitglied der ALF?

    Da dieses Aktionsbündnis auf den tragischen Vorfall in Buchen im Artikel der Morgenpost anspielt, sollte man doch einmal die Polizei informieren, damit diese die am Tatort gefundenen fremden DNA – Spuren, mit den von dem Aktionsbündnis abgeglichen werden können. Denn dem betroffenen Zirkus konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie schuld gewesen seien. Am Stromanschluss des Elektrozaunes wurden fremde DNA Spuren, die nicht auf Zirkusmitarbeiter zurückzuführen waren, gefunden. Gleichzeitig konnte eine von PeTA bezahlte Zeugin, die jene Männer, die sie noch wenige Minuten vor dem Unglück beim Elefanten gesehen haben wolle, nicht im Zirkus identifizieren!

    Offener Brief an PeTA

    Zwar wurde der Zirkus zu einem Ordnungsgeld, in höhe von 5.000 Euro verurteilt. Dieses ist aber nur darauf zurückzuführen, da PeTA Deutschland, die Befreiung des Elefanten im Vorfeld bereits angekündigt hatte. Der Zirkusdirektor hätte demnach seine Aufsichtspflicht verletzt, da er bei dieser angekündigten Bedrohungslage der Befreiung des Elefanten durch Tierrechtler, keinen 24 Stunden Sicherheitsdienst und die Bewachung des Elefanten beauftragt hatte.

    Auf Facebook geht der Dilettantismus dieses Aktionsbündnis in die Vollendung!

    So schreibt das Aktionsbündnis bezogen auf diesen Artikel der „Berliner Morgenpost“ Folgendes auf ihrer Facebook-Seite!

    „DOMPTEURE UNTER DRUCK“ –
    95% POSITIVES FEEDBACK FÜR CIRCUS RONCALLI

    Zirkusshows mit Tieren sind ein Auslaufmodell, wie u.a. einem aktuellen Bericht der Berliner Morgenpost zu entnehmen ist:

    Circus Roncallis Sprecher Markus Strobl – der frühere Leiter der Marketing PR/ Online Event bei Circus Krone – wird auf die Frage, ob „überhaupt jemand Zirkus ohne Tiere sehen will“, wie folgt zitiert:

    „Die Resonanz sei gigantisch. 80.000 Mails und Anrufe hätten ihn und seine Mitstreiter erreicht, seitdem sie ihren Verzicht erklärt haben. ’95 Prozent davon war positives Feedback’“

    Für Strobl, der durch seine langjährige Erfahrung mit Circus Krone die Lage durchaus fachmännisch beurteilen kann, ist die Resonanz „ein Beleg dafür, dass gerade die junge Generation den Einsatz von Tieren zu Unterhaltungszwecken ablehnt“.

    Facebook-Seite: Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

     

    Nun, wenn sich die Dilettanten einmal die Mühe gemacht hätten, sich den Lebenslauf von Markus Strobl anzuschauen wüssten diese, dass jener bereits von 2009 bis 2011 für den Circus Roncalli als „MEDIA Management/Leiter Medienabteilung/Pressechef“ tätig war. Danach arbeitete er 5 Jahre lang erfolgreich für den Circus Krone. Seit Februar 2017 arbeitet er nun wieder bei Roncalli. Alle Daten sind bei seinem persönlichen Xing -Profil einsehbar.

    Dass man als Medien und Presseberater natürlich nur Positiv über sein Unternehmen in dem man angestellt ist, sich äußern darf, dürfte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.

    Zum Schluss zählen nicht die E-Mails, die man erhält, sondern die Besucherzahlen!

    Durch eine E-Mail, die auch in Massen von Tierrechtlern versendet worden sein sollten, bekommt man niemanden satt. Zum Schluss zählen auch für Roncalli die Besucherzahlen, die ein Konzept erfolgreich erscheinen lassen. Versuche als renommiertes Circus-Unternehmen auf Tiere in der Manege zu verzichten, konnte der Moskauer Zirkus bereits für negative Schlagzeilen sorgen. So musste dieser als er aufgrund des Druckes von Tierrechtlern ein Jahr lang auf Tiere in der Manege verzichtete, einige Vorstellungen ganz absagen, da keine Besucher erschienen.

    [amazon_link asins=’B01D1LIXFI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’88841c1e-6d3a-11e8-8451-1f76bd799aff‘]Roncalli versucht einen anderen Weg, Besucher zu begeistern. Ob dieses gelingt, wird dieser Sommer zeigen. Ich würde mir auf jeden Fall gern eine Vorstellung ansehen.

    Gleichzeitig vergisst das Aktionsbündnis ganz, dass erst kürzlich Roncalli mit den Tierrechtlern abgerechnet hatte, in dem er PeTA wie folgt bezeichnete. „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“ siehe Bild-Artikel.

    Fazit ist und bleib, dass Zirkusse mit Tieren durch Familien mit Kindern und älteren Ehepaaren gern und zahlreich besucht wurden. Dass man von vielen Tierrechtsseiten, dann bei einer Umfrage, bei der gerade einmal 1.000 Personen befragt wurden, davon ausgeht, dass dieses aufzeige, das 85% der Bevölkerung für ein Tierrechtsverbot sei, zeigt erneut den Dilettantismus, mit dem man es in der Tierrechtsszene zu tun hat.

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  • PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien

    Anders lässt es sich auch nicht erklären, dass sich gleich zwei große Medien über PeTA aufs köstlichste amüsieren. Dieser Sarkasmus offenbart die tatsächliche Arbeit von PeTA.

    08.06.2018 PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien von Silvio Harnos

    So gab es auf Kosten von PeTA einen Schlagaustausch auf Twitter zwischen der „Die Zeit“ und „Der Spiegel“. Beide nutzten denselben Karikaturisten, der dann auch noch auf die glänzende Idee kam, beiden Medien dieselbe Merkel Karikatur anzudrehen. Dass beide Karikaturen auf den Titelseiten landeten, spricht natürlich für den Karikaturisten.

    Auf beiden Bildern sieht man eine rennende Kanzlerin mit Blumen in der Hand. Bei der „Zeit“ hatte sie einen gelben Blumenstrauß mit Europasternen in der Hand und im „Spiegel“ eine rote Rose. Der größte Unterschied ist jedoch, dass im „Spiegel“ der Hund fehlte, was die „Zeit“ daraufhin zu einem sarkastischen Spruch auf Twitter veranlasste.

    Ob sich die Tierrechtsorganisation PETA schon erkundigt habe, was der „Spiegel“ mit dem Hund gemacht habe

    dwdl.de

    Aber auch das „Neue Deutschland“ amüsierte sich in köstlicher Weise über die Arbeit von PeTA.

    Beobachter fragen: Wo waren die Tierschützer von Peta? Antwort: Peta-Vertreter waren dieser Tage in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um Angelunterricht an Schulen als »Erziehung zur Grausamkeit« zu geißeln. 

    neues-deutschland.de

     

    Aber auch GERATI hatte gestern eine zündende sarkastische Idee zum Thema PeTA.

    [amazon_link asins=’B01LTHWWFI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cba70b86-6abf-11e8-8260-8b5ab428d9bf‘]PeTA versuchte wieder einen Konzern zu denunzieren, der leckere Eiernudeln herstellte. Anstatt sich mit der Firma Birkel an einem Tisch zu setzen, um die Mängel bei der Eiproduktion ihres Zulieferers zu diskutieren, fordert PeTA einen Boykott dieser Firma und will durch eine soziale Medien Kampagne der Firma finanziell Schaden zufügen.

    Durch solche Aktionen wird keinem Huhn das die Eier produziert geholfen. Gleichzeitig tauchten bei der angekündigten Demo nur ein paar Hansel auf.

    Gerati nahm sich dann einfach einmal das Foto, was PeTA zu dieser Demo veröffentlichte und machte eine Fotomontage daraus.

    PeTA - Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!
    PeTA – Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!

    Diese Fotomontage sagt wohl viel über die PeTA-Mitarbeiter und deren Unterstützer aus.

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