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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Pferde

  • Tradition im Wandel: Die Debatte um Pferde bei Schützenfesten

    Tradition im Wandel: Die Debatte um Pferde bei Schützenfesten

    In einer aktuellen Entwicklung, die sowohl Befürworter als auch Kritiker traditioneller Schützenfeste betrifft, hat die Stadt Xanten beschlossen, künftige Schützenfestparaden ohne Pferde abzuhalten. Diese Entscheidung wurde von der Tierschutzorganisation PETA begrüßt, die nun auch an den St. Sebastianus Schützenverein in Düsseldorf appelliert, diesem Beispiel zu folgen. Doch was bedeutet diese Veränderung für die Traditionen, und warum gibt es so unterschiedliche Meinungen dazu?

    Die Entscheidung von Xanten: Ein Schritt in Richtung Tierschutz?

    Die Stadt Xanten hat entschieden, ihre Schützenfestparaden zukünftig ohne Pferde durchzuführen. Diese Entscheidung wurde stark von Tierschutzüberlegungen beeinflusst, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Vorfällen kam, bei denen Pferde gestresst oder verletzt wurden. Laut PETA sind die lauten Geräusche und die Menschenmengen bei solchen Veranstaltungen eine große Belastung für die Tiere. Daher wird die Entscheidung, auf Pferde zu verzichten, als ein wichtiger Schritt für den Tierschutz angesehen.

    Jedoch stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme wirklich den gewünschten Effekt hat oder ob sie lediglich ein symbolischer Akt ist. Kritiker argumentieren, dass der Verzicht auf Pferde das Erlebnis und die Tradition der Schützenfeste erheblich verändern könnte. Pferde sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil dieser Veranstaltungen und tragen zur traditionellen Atmosphäre bei. Die Entscheidung könnte daher als ein Verlust der kulturellen Identität wahrgenommen werden, was zu einer Spaltung zwischen traditionellen Anhängern und modernen Tierschutzbefürwortern führen könnte.

    PETAs Einfluss und die Reaktionen der Schützenvereine

    PETA hat die Entscheidung der Stadt Xanten als Sieg für den Tierschutz gefeiert und appelliert nun an andere Städte und Schützenvereine, diesem Beispiel zu folgen. Besonders der St. Sebastianus Schützenverein in Düsseldorf steht im Fokus der Organisation. PETA argumentiert, dass der Verzicht auf Pferde nicht nur ethisch richtig, sondern auch ein Zeichen für Fortschrittlichkeit und Verantwortung sei.

    Die Reaktionen der Schützenvereine sind jedoch gemischt. Während einige Vereine offen für Veränderungen sind und die Möglichkeit sehen, ihre Veranstaltungen moderner und tierfreundlicher zu gestalten, sehen andere diese Forderungen als Angriff auf ihre Traditionen. Für viele Schützenvereine sind Pferde nicht nur ein traditionelles Element, sondern auch ein Symbol für Stolz und Gemeinschaft. Die Forderung, auf Pferde zu verzichten, wird daher oft als unnötiger Eingriff in bewährte Traditionen wahrgenommen.

    Tradition vs. Moderne: Die Zukunft der Schützenfeste

    Die Debatte um den Einsatz von Pferden bei Schützenfesten wirft ein Licht auf die größere Frage, wie Traditionen in der modernen Welt bewahrt werden können, ohne den Fortschritt und den Schutz von Tieren zu ignorieren. Schützenfeste haben eine lange Geschichte und sind tief in der Kultur vieler Regionen Deutschlands verwurzelt. Der Einsatz von Pferden hat dabei stets eine zentrale Rolle gespielt.

    Doch mit dem wachsenden Bewusstsein für Tierschutzfragen stehen Traditionen zunehmend unter Druck, sich zu verändern. Die Herausforderung besteht darin, einen Kompromiss zu finden, der sowohl den Tierschutzstandards gerecht wird als auch die kulturelle Bedeutung der Schützenfeste wahrt. Einige mögliche Lösungen könnten darin bestehen, alternative Darbietungen zu entwickeln, die ohne Tiere auskommen, oder moderne Technologien zu nutzen, um den traditionellen Charakter zu bewahren.

    Ein Blick auf die Argumente der Kritiker

    Kritiker der Entscheidung, Pferde aus Schützenfesten zu verbannen, haben verschiedene Argumente vorgebracht. Ein Hauptargument ist der Verlust der Authentizität. Pferde sind nicht nur ein dekoratives Element, sondern verkörpern die Geschichte und den Geist der Schützenfeste. Ohne sie könnten diese Veranstaltungen ihren einzigartigen Charakter verlieren und weniger attraktiv für Teilnehmer und Besucher werden.

    Ein weiteres Argument betrifft die wirtschaftlichen Auswirkungen. Schützenfeste sind oft bedeutende Ereignisse für die lokale Wirtschaft, die Besucher aus nah und fern anziehen. Der Verzicht auf Pferde könnte das Interesse und die Teilnahmebereitschaft beeinträchtigen, was wiederum negative Folgen für lokale Geschäfte und die Tourismusbranche haben könnte.

    Fazit

    Die Entscheidung der Stadt Xanten, ihre Schützenfestparaden ohne Pferde abzuhalten, markiert einen bedeutenden Schritt in der Debatte um Tradition und Tierschutz. Während der Tierschutzgedanke zweifellos wichtig ist, müssen die kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen solcher Entscheidungen sorgfältig abgewogen werden. Die Herausforderung besteht darin, Wege zu finden, Traditionen zu bewahren und gleichzeitig den modernen Anforderungen an den Tierschutz gerecht zu werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich andere Städte und Schützenvereine positionieren werden und ob ein nachhaltiger Kompromiss gefunden werden kann, der allen Interessen gerecht wird.

    Quellen:

  • Tradition vs. Tierschutz: Die Debatte um den Einsatz von Pferde bei Schützenumzügen

    Tradition vs. Tierschutz: Die Debatte um den Einsatz von Pferde bei Schützenumzügen

    Am vergangenen Sonntag versammelte sich eine Gruppe von Tierrechtsaktivisten der Organisation PETA in Düsseldorf, um gegen den Einsatz von Pferden bei einem Schützenumzug zu protestieren. Diese Demonstration war nicht nur ein lokales Ereignis, sondern spiegelt eine breitere Diskussion wider, die sich mit der Frage auseinandersetzt, wie Traditionen im Einklang mit modernen Tierschutzstandards gestaltet werden können.

    Die Argumente der Tierrechtsaktivisten gegen Pferde Einsätze

    PETA sieht den Einsatz von Pferden bei Schützenumzügen als problematisch an. Die Tiere, so argumentiert die Organisation, seien unnötigem Stress und potenziellen Gefahren ausgesetzt. In der Vergangenheit gab es Vorfälle, bei denen Pferde in Panik gerieten, was sowohl für die Tiere als auch für die Menschen gefährlich wurde. Diese Vorfälle nutzt PETA, um auf die Risiken aufmerksam zu machen, die solche Veranstaltungen für alle Beteiligten mit sich bringen.

    Die Aktivisten hielten Schilder mit Slogans wie „Tierquälerei ist kein Brauchtum“ und forderten ein Umdenken im Umgang mit Tieren bei öffentlichen Veranstaltungen. PETA schlägt vor, Traditionen tierfreundlicher zu gestalten und Alternativen wie mechanische Pferde oder andere Fortbewegungsmittel in Betracht zu ziehen. Diese Forderungen sind jedoch nicht neu und stoßen sowohl auf Zustimmung als auch auf Ablehnung in der Gesellschaft.

    Verteidigung der Traditionen und der Einsatz von Pferde

    Auf der anderen Seite der Debatte stehen die Veranstalter des Schützenumzugs, die St. Sebastianus Schützen. Sie verteidigen den Einsatz von Pferden und betonen, dass alle tierschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Zusammenarbeit mit Veterinären sei eng, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten. Diese Sicherungsmaßnahmen sollen gewährleisten, dass Traditionen nicht auf Kosten des Tierwohls gepflegt werden.

    Ein zentraler Punkt in dieser Diskussion ist die Abwägung zwischen der Bewahrung kultureller Traditionen und dem Schutz von Tieren. Während PETA die völlige Abschaffung von Pferdeeinsätzen fordert, setzen die Veranstalter auf kontrollierte Bedingungen, um das Gleichgewicht zwischen Tradition und Tierschutz zu wahren.

    Kritische Betrachtung der Forderungen von PETA

    Die Forderungen von PETA nach einem generellen Verbot des Pferdeeinsatzes bei Umzügen sind in vielen Städten auf Widerstand gestoßen. Kritiker argumentieren, dass diese Forderungen zu radikal seien und die kulturelle Bedeutung solcher Traditionen verkennen. Traditionen wie Schützenumzüge haben in vielen Regionen eine lange Geschichte und sind ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.

    Einige Städte haben PETAs Forderungen bereits zurückgewiesen und sich für eine Fortsetzung der Traditionen unter strengen Auflagen ausgesprochen. Diese Städte sehen in den Forderungen eine Überreaktion und betonen, dass die Einhaltung von Tierschutzstandards ausreichend sei, um die Sicherheit der Pferde zu gewährleisten.

    Die Rolle der Gesellschaft im Wandel der Traditionen

    Die Debatte um den Einsatz von Pferden bei Schützenumzügen ist Teil eines größeren gesellschaftlichen Diskurses über den Umgang mit Traditionen in einer sich wandelnden Welt. Während der Tierschutz zweifellos ein wichtiges Anliegen ist, stehen viele Menschen der Idee skeptisch gegenüber, jahrhundertealte Bräuche komplett zu verändern oder abzuschaffen.

    Es ist wichtig, dass bei solchen Diskussionen alle Perspektiven berücksichtigt werden. Ein konstruktiver Dialog zwischen Tierschützern, Veranstaltern und der Gesellschaft kann dazu beitragen, Lösungen zu finden, die sowohl das Wohl der Tiere als auch die kulturelle Bedeutung der Traditionen respektieren.

    Fazit: Ein ausgewogener Ansatz für den Tierschutz und die Traditionen

    Die Debatte um den Einsatz von Pferden bei Schützenumzügen zeigt, wie komplex die Abwägung zwischen Tradition und Tierschutz sein kann. Während PETA berechtigte Anliegen im Hinblick auf das Tierwohl vorbringt, ist es ebenso wichtig, die kulturelle Bedeutung solcher Traditionen zu berücksichtigen. Ein generelles Verbot könnte nicht nur die Traditionen gefährden, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den betroffenen Regionen beeinträchtigen.

    Es gilt, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der den Schutz der Tiere gewährleistet, ohne die kulturellen Wurzeln zu vernachlässigen. Dies könnte durch strenge Auflagen und Kontrollen erreicht werden, die sicherstellen, dass das Wohl der Tiere stets im Mittelpunkt steht. Nur durch einen respektvollen Dialog und Kompromissbereitschaft kann eine Lösung gefunden werden, die beiden Seiten gerecht wird.

    Quellen:

  • Tradition trifft auf Aktivismus: Die anhaltende Kontroverse um den Reitsport beim CHIO

    Tradition trifft auf Aktivismus: Die anhaltende Kontroverse um den Reitsport beim CHIO

    Der Concours Hippique International Officiel (CHIO) in Aachen ist weit mehr als nur ein Reitturnier. Er ist ein jährlicher Höhepunkt für Reitsportbegeisterte weltweit und steht für Tradition, Eleganz und sportliche Höchstleistungen. Doch auch in diesem Jahr sah sich das Event mit den Forderungen der Tierrechtsorganisation PETA konfrontiert, die den Reitsport reformieren und langfristig abschaffen möchte. Während PETA den Sport mit Tierleid in Verbindung bringt, scheint das Publikum des CHIO diesen Forderungen wenig Beachtung zu schenken. Ein Einblick in eine Kontroverse, die zeigt, wie tief die Kluft zwischen Tierrechtsaktivismus und Sporttradition ist.

    PETA gegen den Reitsport: Ein altbekannter Konflikt

    PETA ist bekannt für ihre provokativen Kampagnen und ihre kompromisslose Haltung, wenn es um den Schutz von Tieren geht. Die Organisation argumentiert, dass Pferde im Reitsport unnatürlichen Belastungen ausgesetzt sind, die ihre Gesundheit gefährden. Diese Forderungen sind nicht neu, doch sie stoßen gerade beim CHIO, einem der prestigeträchtigsten Reitsportereignisse weltweit, auf besonders taube Ohren.

    Aktivisten verteilten während des Turniers Flugblätter und versuchten, das Bewusstsein der Zuschauer für das vermeintliche Leid der Pferde zu schärfen. Doch die Resonanz war gering. Die Besucher des CHIO scheinen fest entschlossen, sich auf das zu konzentrieren, was für sie im Vordergrund steht: die sportlichen Ereignisse und die Leistungen der Reiter und Pferde.

    Die Verteidigung des Reitsports: Stimmen aus dem Publikum

    Viele der Zuschauer des CHIO sind langjährige Fans des Reitsports und verteidigen die Traditionen und Regeln des Turniers vehement. Stimmen aus dem Publikum bezeichnen die Vorwürfe von PETA als übertrieben und betonen, dass Pferde im professionellen Reitsport gut behandelt und gepflegt werden.

    Diese Sichtweise wird durch die Tatsache untermauert, dass der Reitsport strengen Regulierungen unterliegt, die das Wohl der Tiere gewährleisten sollen. Tierärztliche Kontrollen und speziell ausgebildete Pfleger sind fester Bestandteil jedes professionellen Turniers. Für viele Besucher des CHIO sind die Forderungen von PETA daher nicht nur überzogen, sondern auch respektlos gegenüber einer Sportart, die für sie eine tief verwurzelte kulturelle Bedeutung hat.

    Tradition und Kultur: Der Reitsport als Teil des kulturellen Erbes

    Der CHIO ist nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein Fest der Traditionen. Für viele Fans ist das Turnier ein jährliches Highlight, das weit über den Sport hinausgeht. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem sich Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Pferde und Reitsport treffen und austauschen.

    Diese kulturelle Bedeutung wird von den Besuchern des CHIO immer wieder betont. Sie sehen den Reitsport nicht nur als sportliche Herausforderung, sondern als Teil eines kulturellen Erbes, das es zu bewahren gilt. Diese Sichtweise steht in starkem Kontrast zu den Forderungen von PETA, die eine grundlegende Reform oder gar Abschaffung des Reitsports anstreben.

    Die Kluft zwischen Aktivismus und Tradition: Eine unüberbrückbare Distanz?

    Die Reaktionen des Publikums auf die Kampagnen von PETA verdeutlichen eine klare Kluft zwischen den Forderungen der Tierrechtsorganisation und der Wahrnehmung des Reitsports durch die Zuschauer. Während PETA auf langfristige Veränderungen drängt, bleibt das Publikum des Aachener Turniers dem Reitsport und seinen Traditionen treu.

    Diese Kluft wirft die Frage auf, ob es möglich ist, einen Konsens zwischen den beiden Lagern zu finden. Könnten strengere Regulierungen und ein verstärkter Fokus auf das Wohl der Tiere eine Brücke zwischen Aktivismus und Tradition schlagen? Oder wird der Reitsport weiterhin ein Streitthema bleiben, bei dem sich Tradition und moderne Tierschutzansprüche unversöhnlich gegenüberstehen?

    Fazit: Ein unauflösbarer Konflikt?

    Der Konflikt zwischen PETA und den Fans des CHIO ist mehr als nur ein Disput über den Reitsport. Er ist ein Symbol für die größere Debatte über Tradition und Fortschritt, Kultur und Tierschutz. Während PETA eine radikale Veränderung fordert, halten die Anhänger des CHIO an ihren Traditionen fest und verteidigen den Sport als Teil ihres kulturellen Erbes.

    Obwohl die Forderungen der Tierrechtsorganisation auf den ersten Blick berechtigt erscheinen mögen, bleibt die Frage, ob eine vollständige Abschaffung des Reitsports wirklich der richtige Weg ist. Vielleicht liegt die Lösung in einem Dialog, der die Anliegen beider Seiten berücksichtigt und nach Kompromissen sucht.

    Solange dieser Dialog jedoch nicht geführt wird, bleibt der Reitsport ein umstrittenes Thema, das die Geister scheidet. Und der CHIO wird weiter als Bühne für diese Kontroverse dienen, in der Tradition und Aktivismus aufeinanderprallen.

    Quellen:

  • Tragischer Kutschenunfall in Markgröningen – Ein Weckruf für Sicherheit und gegen ideologische Scheuklappen

    Tragischer Kutschenunfall in Markgröningen – Ein Weckruf für Sicherheit und gegen ideologische Scheuklappen

    Am vergangenen Samstag kam es in Markgröningen zu einem erschütternden Kutschenunfall, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden, eine Frau davon schwer. Zwei Pferde waren plötzlich durchgegangen und hatten die Kutsche zum Umsturz gebracht. Die Region ist tief bewegt. Gleichzeitig hat der Vorfall eine dringend nötige Debatte über Sicherheitsstandards und den Umgang mit Tieren im Freizeitbereich angestoßen. Besonders im Spannungsfeld zwischen berechtigter Sicherheitskritik und ideologisch aufgeladener Tierschutzdebatte zeigt sich, wie komplex das Thema ist.

    Ein sonniger Ausflug wird zum Albtraum

    Was als gemütliche Freizeitfahrt begann, endete in Chaos und Schmerzen: Zwei Pferde gerieten aus noch ungeklärter Ursache in Panik und galoppierten unkontrolliert los. Die Kutsche stürzte, mehrere Insassen wurden verletzt, darunter auch zwei Kinder. Eine 40-jährige Frau musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden.

    Erste Augenzeugenberichte deuten darauf hin, dass ein lautes Geräusch oder ein unerwarteter Reiz Auslöser der Panik gewesen sein könnte – eine typische Stressreaktion bei Fluchttieren. Die Polizei ermittelt derzeit zur Unfallursache. Klar ist jedoch bereits jetzt: Solche Unfälle sind kein Einzelfall. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Sicherheit bei der Nutzung von Pferdekutschen im öffentlichen Raum zu verbessern.

    Sicherheitslücken in der Freizeitbranche

    Kutschfahrten erfreuen sich vor allem in ländlichen Regionen und bei Veranstaltungen großer Beliebtheit. Sie gelten als romantisch, nostalgisch und naturnah – doch allzu oft wird dabei vergessen, dass es sich um eine potenziell gefährliche Kombination aus schwerem Fahrzeug, lebendigem Tier und unvorhersehbarem Umfeld handelt.

    Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für diese Freizeitaktivitäten wirken vielerorts lückenhaft oder veraltet. Während der gewerbliche Reitsport strenge Auflagen erfüllen muss, können in der Freizeitbranche oft selbsternannte Kutscher nahezu unreguliert Menschen und Tiere gefährden. Es gibt keine einheitliche Pflicht zur Qualifikation, keine regelmäßige technische Kontrolle der Kutschen, und auch das Verhalten der Tiere bleibt häufig unbeobachtet, solange nichts passiert.

    Ein konkretes Beispiel: In vielen Bundesländern genügt für gewerbliche Fahrten mit Pferdekutschen ein einfacher Gewerbeschein – ohne Nachweis über Tierkenntnis oder Sicherheitswissen.

    Die Ausbildung der Fahrer, die Auswahl und Haltung der Tiere sowie der Zustand von Kutsche und Zubehör müssen dringend stärker kontrolliert und standardisiert werden. Auch klare Notfallpläne und Versicherungsregelungen sollten verpflichtend eingeführt werden. Der Unfall von Markgröningen sollte dabei als Weckruf verstanden werden – nicht als bedauerlicher Einzelfall, der schnell in Vergessenheit gerät.

    PETA: Laut, aber wenig hilfreich

    Kaum war die Nachricht des Unfalls bekannt, ließen auch die ersten Stimmen von Tierrechtsorganisationen wie PETA nicht lange auf sich warten. Erwartungsgemäß forderte man ein generelles Verbot von Kutschfahrten mit Pferden und warf den Betreibern Tierquälerei vor. Was PETA dabei wie so oft vernachlässigt: Sachlichkeit und Differenzierung.

    Statt konkrete Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten oder sich für realistische Sicherheitsstandards einzusetzen, setzt man auf plakative Verbotsforderungen. Dass dies am Ende nicht den Tieren, sondern nur der eigenen Kampagnenmaschinerie dient, scheint dabei Nebensache zu sein. Während PETA mit schrillen Forderungen medial präsent ist, bleibt der konstruktive Beitrag zur Verbesserung von Sicherheit und Tierschutz in der Realität aus.

    Diese pauschalen Forderungen verstellen den Blick auf notwendige Reformen. Wer sich gegen jede Form der Nutzung von Tieren ausspricht, verhindert eine differenzierte Diskussion über Verbesserung und Verantwortung. PETA trägt mit seinen Maximalforderungen paradoxerweise zur Stagnation bei – und nicht zum Fortschritt. Eine produktive Debatte sieht anders aus.

    Pferdearbeit braucht Kompetenz, nicht Ideologie

    Pferde sind sensible Fluchttiere, die auf Stresssituationen mit plötzlichen Reaktionen antworten können. Das heißt aber nicht, dass sie generell ungeeignet für Kutschfahrten sind. Entscheidend ist der richtige Umgang: eine artgerechte Haltung, regelmäßige Erholungspausen, kompetente Ausbildung und das Erkennen individueller Belastungsgrenzen.

    Ein erfahrener Kutscher erkennt frühzeitig Anzeichen von Unruhe – etwa gespannte Nackenmuskulatur, nervöse Bewegungen oder anhaltendes Schnauben –, achtet auf die Witterung und bereitet sich und seine Passagiere auf mögliche Zwischenfälle vor. Kutschfahrten können sicher und verantwortungsbewusst durchgeführt werden – wenn man sich an gewisse Standards hält.

    Hier braucht es keine ideologischen Verbote, sondern praxisnahe Vorschriften und Kontrollen. Pauschale Ablehnung von Tierarbeit, wie sie von PETA vertreten wird, ist realitätsfern und fördert letztlich weder den Tierschutz noch die Sicherheit der Menschen. Im Gegenteil: Sie entzieht einer ganzen Branche die Möglichkeit, sich zu verbessern und weiterzuentwickeln.

    Gesetzgeber und Betreiber in der Pflicht

    Die Verantwortung für sichere Freizeitangebote trägt letztlich der Gesetzgeber. Einheitliche Standards, verpflichtende Schulungen, technische Überprüfungen und ein klares Haftungsregime könnten dazu beitragen, das Risiko für Mensch und Tier deutlich zu senken. Auch die Betreiber müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und über Mindestanforderungen hinausgehen.

    Neben verpflichtenden Erste-Hilfe-Kursen für Kutschenführer sollten auch psychologische Schulungen im Umgang mit Stresssituationen eingeführt werden. Ebenso wären regelmäßige Fortbildungen zum Tierwohl ein sinnvoller Beitrag zur Risikominimierung. Der Gesetzgeber ist hier gefordert, nicht nur zu reagieren, sondern präventiv tätig zu werden.

    Ein Unfall wie in Markgröningen sollte Anlass sein, überfällige Reformen anzustoßen – ohne ideologische Scheuklappen, aber mit gesundem Menschenverstand und echtem Interesse am Wohl von Mensch und Tier. Nur ein Zusammenspiel aus kluger Regulierung, verantwortungsvollen Betreibern und einem faktenbasierten öffentlichen Diskurs kann echte Sicherheit schaffen.

    Fazit: Verantwortung statt Verbote

    Der Kutschenunfall von Markgröningen mahnt uns, Verantwortung ernst zu nehmen. Nicht durch pauschale Verbote oder populistische Forderungen, sondern durch faktenbasierte Regelungen, mehr Kontrolle und eine realistische Sicht auf Mensch-Tier-Interaktionen. Wer wirklich etwas für Tiere tun will, sollte sich für konkrete Verbesserungen einsetzen – und nicht nur medial verwertbare Empörung produzieren, wie es PETA allzu oft tut.

    Nur wer hinsieht, zuhört und handelt, kann etwas bewirken. Der Unfall ist tragisch – aber auch eine Chance: Eine Chance, die Sicherheitslage grundlegend zu verbessern, Leben zu schützen und das Vertrauen in tiergestützte Freizeitangebote zu stärken. Diese Verantwortung dürfen wir nicht an schrille Stimmen delegieren. Sie liegt bei uns allen – bei Gesellschaft, Gesetzgeber, Tierhaltern und einer kritischen Öffentlichkeit.

    Quellen:

  • Missstände in einem Reitstall im Landkreis Amberg-Sulzbach? Das Landratsamt prüft die Vorwürfe.

    Das Landratsamt Amberg-Sulzbach hat eine Untersuchung zu angeblichem Fehlverhalten in einer örtlichen Reitanlage im Landkreis eingeleitet. Verdächtige Verstöße gegen spezifische Vorschriften und Standards haben die Behörde veranlasst, eine gründliche Prüfung der Vorwürfe durchzuführen.

    Das Ziel dieser Untersuchung ist es, die Wahrhaftigkeit der Behauptungen festzustellen und bei Bestätigung entsprechende Korrekturmaßnahmen zur Behebung festgestellter Mängel umzusetzen. Das Engagement des Landratsamts für das Wohl und die Einhaltung von Einrichtungen in der Region unterstreicht die Bedeutung dieser Untersuchung.

    Das Ergebnis dieser Untersuchung wird nicht nur dazu dienen, die aufgetretenen unmittelbaren Bedenken anzugehen, sondern auch sicherzustellen, dass die vorgeschriebenen Richtlinien zur Aufrechterhaltung der Integrität von Pferdeaktivitäten eingehalten werden. Dieser proaktive Ansatz verdeutlicht das Engagement des Landratsamts dafür, die Einhaltung etablierter Protokolle zu gewährleisten und das Wohlergehen von Tieren und Teilnehmern im Reitsport zu schützen.

    Vorwürfe gegen Reitstall: Landratsamt antwortet

    Das Landratsamt Amberg-Sulzbach hat eine Untersuchung zu den Vorwürfen gegen einen Reitstall im Landkreis eingeleitet, um mögliche Fehlverhalten zu klären und das Wohlergehen der betroffenen Tiere sicherzustellen.

    Die gemeldeten Missstände im Reitstall haben das Veterinäramt Amberg zu sofortigem Handeln veranlasst. Es arbeitet eng mit der örtlichen Polizeistation in Vilseck zusammen und hat den Fall zur weiteren rechtlichen Verfolgung an die Staatsanwaltschaft in Amberg weitergeleitet.

    Diese Reaktion erfolgt vor dem Hintergrund öffentlicher Empörung und weitreichender Unterstützung für das Wohl der Pferde, wobei besorgte Personen sich an lokale Medien gewandt haben.

    Das Landratsamt prüft gewissenhaft die Echtheit der gemeldeten Bilder und früheren Vorfälle von Tierschutzproblemen. Gleichzeitig werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Bedingungen für die Pferde zu verbessern und für angemessene Pflege zu sorgen.

    Als Ergebnis der Untersuchung wurde dem Eigentümer des Reitstalls untersagt, ein gewerbliches Pferdegestüt zu betreiben, aufgrund der festgestellten Zustände.

    Es werden dringende und umfassende Maßnahmen ergriffen, um die gemeldeten Missstände anzugehen und das Wohlergehen der vernachlässigten Pferde zu schützen.

    Es gibt verschiedene Maßnahmen, die zur Verbesserung der Situation im Reitstall gefordert werden

    Es laufen Bemühungen, die Tierschutzprobleme im Reitstall im Landkreis Amberg-Sulzbach durch sofortige Maßnahmen und langfristige Planung anzugehen. Das Landratsamt und das Veterinäramt untersuchen die gemeldeten Tierschutzprobleme aktiv und bewerten die notwendigen Schritte zur Verbesserung. Es werden sofortige Maßnahmen ergriffen, um das Wohlergehen der Pferde zu gewährleisten, mit besonderem Augenmerk auf ihre Ernährung und allgemeine Gesundheit.

    Zusätzlich werden die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt die Vorwürfe gründlich untersuchen, und der Fall wurde zur weiteren Vorgehensweise an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Änderungen im Pferdebesitz, einschließlich Umzug, Verkauf und Übertragung an neue Besitzer, sind Teil der laufenden Bemühungen, die Situation im Reitstall anzugehen. Langfristige Pläne für die Pferdeanlage werden ebenfalls überprüft, um nachhaltige Verbesserungen im Tierschutz und angemessene Betreuung zu gewährleisten.

    Das Landratsamt ist entschlossen, die gemeldeten Tierschutzprobleme anzugehen und arbeitet intensiv daran, umfassende Maßnahmen umzusetzen, die das Wohlergehen der Pferde im Reitstall im Landkreis Amberg-Sulzbach sicherstellen.

    Wie können solche Probleme wie im Reitstall im Landkreis Amberg-Sulzbach in Zukunft verhindert werden?

    In Anbetracht der jüngsten Probleme im Reitstall im Landkreis Amberg-Sulzbach stellt sich die Frage, wie ähnliche Vorfälle in der Zukunft vermieden werden können. Eine entscheidende Maßnahme zur Verhinderung solcher Probleme besteht in der Implementierung strengerer Vorschriften und Kontrollen im Bereich der Reitanlagen. Hierbei könnte eine verstärkte staatliche Aufsicht eine bedeutende Rolle spielen, um sicherzustellen, dass die Standards für tierschutzgerechte Haltung und den sicheren Umgang mit Pferden eingehalten werden.

    Des Weiteren ist eine umfassende Ausbildung und Zertifizierung für Reitlehrer und Stallpersonal von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass sie über das erforderliche Fachwissen und die Fähigkeiten verfügen, um den hohen Anforderungen im Umgang mit Pferden gerecht zu werden. Dies könnte durch obligatorische Schulungen und regelmäßige Überprüfungen gewährleistet werden.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt zur Vermeidung ähnlicher Probleme in der Zukunft ist die Schaffung einer offenen Kommunikationskultur innerhalb der Reitgemeinschaft. Der Austausch von Erfahrungen und Best Practices kann dazu beitragen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu adressieren, um so das Wohlergehen der Tiere und die Sicherheit der Reiter zu gewährleisten.

    Wie soll man sich Verhalten, wenn man die Vermutung hat, dass Pferde in einem Reitstall tierschutzwidrig gehalten werden?

    Wenn man die Vermutung hat, dass Pferde in einem Reitstall tierschutzwidrig gehalten werden, ist es wichtig, angemessen zu handeln, um das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten. Zunächst sollte man versuchen, konkrete Beobachtungen und Beweise zu sammeln, die auf tierschutzwidrige Bedingungen hinweisen. Dies könnte beispielsweise unzureichende Futter- und Wasserversorgung, mangelhafte hygienebedingte Zustände oder Vernachlässigung der tierärztlichen Versorgung umfassen. Es ist ratsam, diese Beobachtungen zu dokumentieren, um eine fundierte Grundlage für weitere Schritte zu haben.

    Nachdem konkrete Hinweise gesammelt wurden, ist es wichtig, sich an die zuständigen Behörden zu wenden. Dies könnte das örtliche Veterinäramt, oder die Polizei sein. Dabei ist es wichtig, die gesammelten Beweise und Beobachtungen vorzulegen, um eine gründliche Untersuchung der Situation zu ermöglichen. Es ist entscheidend, dass die Meldung sachlich und präzise erfolgt, um eine angemessene Reaktion und Untersuchung zu gewährleisten.

    Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, das direkte Gespräch mit den Verantwortlichen des Reitstalls zu suchen, um auf die vermuteten tierschutzwidrigen Bedingungen hinzuweisen. Dabei sollte man sachlich und respektvoll vorgehen und konkrete Beobachtungen und Bedenken ansprechen. Es ist wichtig, dabei auf mögliche Missverständnisse oder Unkenntnis der Verantwortlichen hinzuweisen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Sollten sich die Bedingungen nicht verbessern oder keine angemessene Reaktion erfolgen, bleibt es jedoch unerlässlich, die zuständigen Behörden einzuschalten, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.

    Schlussfolgerung

    Das Landratsamt Amberg-Sulzbach hat eine Untersuchung zu angeblichen Missständen in einem örtlichen Reitstall eingeleitet. Die Behörde reagiert auf Vorwürfe von Verstößen gegen Vorschriften und Standards. Ziel ist die Prüfung der Vorwürfe, die Umsetzung von Korrekturmaßnahmen und die Gewährleistung der Einhaltung von Richtlinien im Pferdesport. Das Veterinäramt hat bereits Maßnahmen ergriffen und den Betrieb des Reitstalls untersagt. Langfristige Pläne zur Verbesserung der Tierschutzbedingungen werden aktiv geprüft. Ein Appell zur Vermeidung ähnlicher Probleme in Zukunft beinhaltet strengere Kontrollen, Ausbildung für Personal und offene Kommunikation.

    Quellen

    1: https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/abgemagerte-pferde-amberg-sulzbach-dran-vorwuerfen-id4515010.html
    2: https://www.cavallo.de/reitsportszene/missstaende-in-reitstall/
    3: https://www.oberpfalzecho.de/beitrag/verwahrloste-abgemagerte-und-verletzte-pferde-auf-einem-reiterhof
    4: https://newstral.com/de/article/de/1247098420/missst%C3%A4nde-in-einem-reitstall-landratsamt-pr%C3%BCft-vorw%C3%BCrfe
    5: https://gerati.de/2023/07/15/dresden-zeigt-peta-die-kalte-schulter/
    6: https://gerati.de/2023/10/23/der-stadtrat-tagt-leipziger-pferderennen/

  • Dresden zeigt PETA beim Thema Pferderennen, die kalte Schulter

    Dresden, eine Stadt, die für ihre Pferderennen bekannt ist, sieht sich Kritik von der radikalen Tierrechtsorganisation PETA gegenüber, was die geplanten Rennen angesichts der vorhergesagten hohen Temperaturen betrifft. PETA argumentiert, dass solche Bedingungen ein Gesundheitsrisiko für die teilnehmenden Pferde darstellen und fordert die Absage der Rennen. Eine offizielle Stellungnahme des Veterinäramts Dresden, der veterinärmedizinischen Behörde in Dresden, steht jedoch noch aus. Zur Vorbereitung auf heiße Tage während der Rennen wurden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, darunter das Halten der Pferde in schattigen Paddocks bis kurz vor dem Start und das Bereitstellen von Pferdeduschen und frischen Wassereimern zur Kühlung. Darüber hinaus werden zwei Tierärzte bei der Veranstaltung anwesend sein, um das Wohlergehen der Pferde zu gewährleisten. Die Präsenz oder Beteiligung von PETA an diesen speziellen Pferderennen ist derzeit unklar. Dieser Artikel untersucht, ob die Kritik von PETA im Kontext des Pferdesports in Dresden berechtigt ist und mögliche Gefahren durch hohe Temperaturen bei solchen Veranstaltungen berücksichtigt.

    Ist die Kritik von PETA an Pferdesport in Dresden gerechtfertigt?

    Die Kritik von PETA an Pferderennen wie dem in Dresden wirft Fragen bezüglich der Legitimität und Fachexpertise der Organisation auf. PETA ist seit langem dafür bekannt, mit haltlosen Anschuldigungen ein Verbot von Sportveranstaltungen mit Tieren zu fordern. Die Organisation strebt sogar an, die Nutzung von Tieren generell zu verbieten und hat wiederholt ein Verbot von Blindenhunden gefordert.

    Die Einhaltung des Tierschutzes ist bei solchen Veranstaltungen von großer Bedeutung. In Dresden wurden jedoch im Vorfeld bereits umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um den Pferdesporttag auch für die Pferde zu einem positiven Erlebnis zu machen.

    Um mögliche Bedenken zu adressieren, wurden während der Rennen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Pferde werden bis fünf Minuten vor ihrem geplanten Start in schattigen Paddocks gehalten, um direkte Sonneneinstrahlung und übermäßige Hitzebelastung zu minimieren. Zudem absolvieren sie nur ein kurzes Aufwärmen, bevor sie schnell gestartet werden, wodurch ihre Zeit unter potenziell stressigen Bedingungen weiter reduziert wird. Pferdeduschen und frische Wasserbehälter stehen während der Veranstaltung zur Verfügung, um Abkühlung und Hydratation zu erleichtern.

    Darüber hinaus werden zwei Tierärzte vor Ort sein, um sicherzustellen, dass sofortige medizinische Betreuung für die Pferde gewährleistet ist, falls erforderlich. Diese Maßnahmen zeugen von einem Bewusstsein für potenzielle Hitzegefahren und einem Engagement für den Schutz des Wohlergehens der Pferde bei solchen Veranstaltungen.

    Pferderennen bei großer Hitze welche Gefahren bestehen für die Tiere?

    Es gibt potenzielle Risiken für das Wohlergehen von Tieren, wenn Pferderennen unter extremen Hitzebedingungen stattfinden. Hitzschlag ist eine wesentliche Sorge für Pferde, da sie besonders anfällig für hitzebedingten Stress sind und schwere gesundheitliche Komplikationen erleiden können, wenn sie nicht ausreichend geschützt werden. Die radikale Tierrechtsorganisationen Peta argumentiert, dass das Abhalten von Rennen unter solchen Bedingungen eine Bedrohung für die Sicherheit und das Wohlergehen der Pferde darstellt.

    Um diesen Bedenken entgegenzuwirken, wurden Vorsichtsmaßnahmen während der heißen Wetterrenntage in Dresden umgesetzt. Die Pferde werden bis kurz vor dem Start des Rennens in schattigen Paddocks gehalten, um ihre direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen zu minimieren. Darüber hinaus absolvieren sie nur ein kurzes Warm-up, bevor sie schnell gestartet werden, um ihre Anstrengung bei Hitze zu reduzieren.

    Darüber hinaus stehen Pferdeduschen und frische Wasserbehälter auf der Veranstaltung zur Kühlung zur Verfügung. Zwei Tierärzte werden ebenfalls vor Ort sein, um den Zustand der Pferde während der Rennen zu überwachen. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass eine angemessene Betreuung erfolgt und Anzeichen von Stress oder Überhitzung schnell behandelt werden können.

    Trotz der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen fordert PETA die Absage von Pferderennen, die unter extremen Hitzebedingungen stattfinden, aufgrund von Bedenken bezüglich des Tierschutzes. Bereits im Vorfeld dieser Veranstaltung hat PETA jedoch an Glaubwürdigkeit verloren, da sie ein generelles Verbot von Pferderennen fordert. Da PETA mit dieser Forderung bereits mehrfach gescheitert ist, versucht sie nun, durch haltlose Anschuldigungen gegen die Veranstalter einzelne Veranstaltungen zu verbieten. Letztendlich liegt die Entscheidung darüber beim Veterinäramt Dresden, dessen Antwort derzeit noch aussteht.

    PETA nimmt offiziell nicht an diesen Pferderennen teil.

    Obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich des Wohlergehens der Tiere während Pferderennen unter extremen Hitzebedingungen bestehen, ist unklar, ob PETA offiziell bei diesen Veranstaltungen anwesend ist. Während PETA die geplanten Pferderennen in Dresden aufgrund der vorhergesagten hohen Temperaturen kritisiert und deren Absage fordert, hat die Organisation selbst keine offizielle Präsenz bei solchen Veranstaltungen. PETA lehnt Einladungen ab, um die Einhaltung des Tierschutzes bei diesen Veranstaltungen zu überprüfen. Möglicherweise besteht die Befürchtung seitens PETA, dass keinerlei Mängel beim Tierschutz festgestellt werden können.

    Es fällt auf, dass PETA hauptsächlich aus dem Büro heraus agiert und in der Regel auf Pressemitteilungen mit ihrer Kritik reagiert. Ein direktes Gespräch in Form eines Dialogs zwischen Veranstaltern, Teilnehmern und Tierärzten wird von PETA immer wieder vermieden. Für PETA scheint es, wenn es um das Thema Tierschutz geht, nur darum zu gehen, Polemik zu betreiben.

    Häufig gestellte Fragen

    Was sind die Kritikpunkte von PETA an Pferderennen in Dresden?

    PETA kritisiert Pferderennen in Dresden hauptsächlich aufgrund von Bedenken bezüglich des Wohlergehens der Pferde und der Tierrechte. Sie argumentieren, dass die vorhergesagten hohen Temperaturen Gesundheitsrisiken für die beteiligten Pferde darstellen und fordern die Absage der Rennen. Allerdings werden an heißen Tagen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, wie das Halten der Pferde in schattigen Paddocks bis kurz vor dem Rennen und das Bereitstellen von Abkühlungsmöglichkeiten wie Duschen und frischen Wasserbehältern. Die Antwort des Veterinäramts Dresden steht derzeit nicht zur Verfügung.

    Welche Vorsichtsmaßnahmen werden an heißen Renntagen getroffen?

    Sicherheitsmaßnahmen werden ergriffen, um der potenziellen Hitzestressbelastung von Pferden während der Rennen in Dresden entgegenzuwirken. Es stehen Wasserstationen und frische Wassertröge zur Kühlung zur Verfügung, während schattige Koppeln Schattenbereiche bieten. Darüber hinaus werden die Pferde bis kurz vor dem Rennstart in der schattigen Koppel bleiben und eine kurze Aufwärmphase durchlaufen, bevor sie schnell starten. Zwei Tierärzte werden bei der Veranstaltung anwesend sein, um eine ordnungsgemäße Hitzestressbewältigung sicherzustellen. Diese Vorsichtsmaßnahmen haben zum Ziel, das Wohlergehen der Pferde an heißen Tagen zu priorisieren.

    Was ist PETAs Anfrage an das Dresdner Veterinäramt bezüglich der Rennen?

    PETA hat das Dresdner Veterinäramt gebeten, die geplanten Pferderennen in Dresden aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Gesundheitsrisiken für die Pferde abzusagen. PETA’s Kritik an Pferderennen im Allgemeinen, kombiniert mit ihrem Einwand gegen die Durchführung von Rennen, hat sie dazu veranlasst, die Absage dieser speziellen Rennen zu fordern. Vorsichtsmaßnahmen wurden für heiße Tage während der Rennen getroffen, wie zum Beispiel das Halten der Pferde in schattigen Paddocks bis kurz vor dem Start und das Bereitstellen von Kühlmethoden wie Duschen und frischen Wassertrögen. Die Antwort des Dresdner Veterinäramtes auf den Antrag von PETA steht noch aus.

    Wie werden die Pferde vor und während der Rennen kühl gehalten?

    Kühlungsmethoden für Pferde bei heißem Wetter sind entscheidend, um ihr Wohlergehen während Rennen zu gewährleisten. Hohe Temperaturen können einen erheblichen Einfluss auf Pferderennen haben und Gesundheitsrisiken für die Tiere darstellen. Um die Pferde vor und während der Rennen kühl zu halten, gehören bewährte Verfahren das Bereitstellen von schattigen Koppeln, schnelle Aufwärmphasen, Zugang zu Pferdeduschen und frischen Wassertrögen zur Kühlung sowie die Anwesenheit von zwei Tierärzten bei der Veranstaltung. Technologie kann ebenfalls eine Rolle bei der Kühlung von Pferden spielen, obwohl in den gegebenen Informationen keine spezifischen Methoden erwähnt wurden.

    Gibt es eine Antwort vom Veterinäramt Dresden bezüglich des Antrags von PETA?

    Die Antwort des Dresdner Veterinäramts auf PETA’s Anfrage zur Absage der Pferderennen in Dresden aufgrund der vorhergesagten hohen Temperaturen ist derzeit nicht verfügbar. PETA hat die geplanten Rennen kritisiert und ihre Absage gefordert, unter Berufung auf Gesundheitsrisiken für die Pferde. Vorsichtsmaßnahmen wurden ergriffen, wie zum Beispiel das Halten der Pferde in schattigen Paddocks bis fünf Minuten vor dem Start, das Bereitstellen von Pferdeduschen und frischen Wasserbehältern zur Abkühlung und das Vorhandensein von zwei Tierärzten während der Veranstaltung. Es bleibt jedoch unklar, welche Maßnahmen das Dresdner Veterinäramt im Hinblick auf PETA’s Bedenken bezüglich der Rennen ergreifen wird.

    Schlussfolgerung

    In Anbetracht der vorliegenden Informationen und der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen ist es fraglich, ob die Kritik von PETA an den Pferderennen in Dresden gerechtfertigt ist. Die Veranstalter haben bereits im Vorfeld umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um das Wohlergehen der Pferde zu gewährleisten, darunter das Halten der Tiere in schattigen Paddocks, das Bereitstellen von Pferdeduschen und frischen Wassereimern zur Kühlung sowie das Vorhandensein von zwei Tierärzten während der Veranstaltung. Diese Maßnahmen zeigen ein Bewusstsein für mögliche Gefahren durch hohe Temperaturen und ein Engagement für den Tierschutz. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass PETA selbst keine offizielle Präsenz bei diesen Veranstaltungen hat und Einladungen ablehnt, um die Einhaltung des Tierschutzes zu überprüfen. Dies wirft Fragen bezüglich der Glaubwürdigkeit und Fachexpertise der Organisation auf. Letztendlich liegt die Entscheidung über die Durchführung der Rennen beim Veterinäramt Dresden, dessen offizielle Stellungnahme noch aussteht.

  • Was ist dran an der Kritik von Peta gegen das Equitana Open Air in Neuss

    Peta kritisiert in einer Pressemitteilung das Pferde-Festival Equitana Open Air in Neuss! Was ist dran an der Kritik und um was geht es Peta wirklich?

    In ihrer Pressemitteilung stellt Peta die Behauptung auf, dass Pferde bei diesem Equitana Open Air Festival gezwungen werden an Wettkämpfen teilzunehmen! Gleichzeitig fordert Peta für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten!

    Da stellt sich für mich die Frage wird nicht jeder Mensch gezwungen zu Arbeiten, damit er überleben kann? Millionen von Kindern werden in die Schule, ja so muss man es sagen, gezwungen und müssen am Sportunterricht teilnehmen. Jährlich gibt es ein Sportfest in den Schulen und Kinder werden angehalten sich auch außerschulisch Sportlich zu betätigen!

    Bereits Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) erkannte als Pädagoge die Wichtigkeit der sportlichen Betätigung für Kinder und Jugendliche. Er gilt als Begründer der Turn- und Sportbewegung in Deutschland! Sport und deren Wettkämpfe sind wichtig für ein gesundes und ausgeglichenes Leben, insbesondere in der Kinder und Jugendzeit!

    Will Peta den Tieren die Sportliche notwendige Bewegung verbieten?

    Peta geht es in erster Linie nicht um das Wohl der Tiere! Für Peta selbst ist nur ihre eigene erfundene ethisch fragwürdige Lebensweise Grundlage für ihr Handeln! Diese Lebenseinstellungen die Peta ihren Mitgliedern aufzwingen möchte ist vergleichbar mit dem Leben in einer Sekte wie bei den Scientology!

    Einer der Hauptforderung von Peta ist: „Tiere sind nicht dafür da das wir sie Nutzen“ – diese Aussage bezieht sich auch auf die sportliche Nutzung von Tieren, jedoch auch auf die Haustierhaltung insbesondere. Wobei hier viele Unterstützer dieses nicht begreifen wollen, dass sie auch das Ziel von Peta sind! So gibt es Pferdebesitzer die immer noch Peta unterstützen, obwohl sie mit ihren Pferden auch ausreiten, diese also nutzen. Hunde und Katzenbesitzer fallen hier genauso unter das Verbot von Peta, denn die Tiere werden auch als Haustier nur genutzt. Sei es aus Liebhaberei oder um wenigstens ein wenig Zuneigung zu bekommen, wenn Mitmenschen fehlen!

    Tiere insbesondere Pferde benötigen Auslauf! Dieses will Peta mit ihrer Kritik verhindern. Demnach fügt Peta den Tieren sogar einen Schaden zu, wenn diese den benötigten Auslauf nicht erhalten. Auf kritische Fragen, die man Peta stellt, reagiert man nicht! In den sozialen Medien werden Fragen, die gegen die frei erfundenen ethischen Anforderungen von Peta gestellt werden, gelöscht und der User gesperrt. Eine Dialogbereitschaft findet man bei Peta nicht und wenn dann nur ausgewählte Gesprächspartner, wo Peta ihren Vorteil und Überlegenheit sieht! 

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Equitana Open Air in Neuss: PETA kritisiert „Pferde-Festival“ scharf und fordert neues Konzept für künftige Veranstaltungen

    Neuss / Stuttgart, 23. Juli 2021 – Ab heute findet in Neuss das „Equitana Open Air“ statt. Laut Veranstaltungswebseite werden bei der „Kombination aus Messe und Sport“ 1.000 Pferde zur Schau gestellt. Über das ganze Wochenende werden zudem viele Pferde gezwungen, an Wettbewerben teilzunehmen. Eines der „Highlights“ soll ein Gala-Abend mit Showeinlagen sein. Pferdemessen mit zahlreichen Menschen und einem hohen Lärmpegel sowie der „Pferdesport“ sind für die sensiblen Fluchttiere immenser Stress. Deshalb fordert PETA, den Blick auf das Lebewesen Pferd in Zucht, Haltung und auf Messen künftig neu auszurichten.

    „Im sogenannten Pferdesport werden die Tiere oft mit Gerten oder Sporen zu Höchstleistungen gezwungen. Messen wie die Equitana fördern diese Branche durch ihre Angebote und Wettbewerbe – sie vermitteln ein falsches Bild zum Umgang mit fühlenden Lebewesen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, das Event in dieser Form nicht mehr auszurichten. Stattdessen müssen Messen über die natürlichen Bedürfnisse der Tiere im Bereich der Haltung, Pflege und Ernährung aufklären und Empathie, Einfühlungsvermögen und Respekt vermitteln. Ein wirklich tierschutzgerechter Umgang und ein harmonisches Miteinander sind nur komplett losgelöst vom Reiten und anderen ‚Trainings‘ möglich“, so Andrea Müller im Namen von PETA.

    Unvermeidbares Tierleid auf Pferdemessen

    Jedes Jahr strömen Tausende Menschen auf Pferdemessen, um „alles rund ums Pferd“ zu kaufen oder vermeintliche Showeinlagen zu bewundern. Programmpunkte wie Sport- oder Zuchtwettbewerbe für Reitende und Personen aus dem „Pferdesport“ werden als Highlights der meisten Messen beworben. Das Zurschaustellen und die Lautstärke auf den Veranstaltungen verursachen bei den sensiblen Fluchttieren jedoch enormen Stress. Müller erklärt: „Sie werden bei Messen in der Regel über Hindernisse gescheucht und in den verschiedenen Disziplinen gezwungen, zur Unterhaltung des Publikums unnatürliche ‚Kunststücke‘, Bewegungsabläufe oder ‚Trainingsmethoden‘ vorzuführen. Währenddessen müssen sie noch dazu laute Musik sowie Applaus und Trubel der Menschenmenge über sich ergehen lassen – der Horror für Tiere mit einem natürlichen Fluchtinstinkt.“

    Hinzu kommt, dass Pferde extra für die Zurschaustellung teils über weite Strecken zu den Hallen oder Outdoorplätzen transportiert werden. PETA weist darauf hin, dass es für die Tiere vollkommen unnatürlich ist, über längere Zeit in geschlossenen engen Räumen zu sein. Daher sollte dies vermieden werden, sofern es nicht zwingend nötig ist, etwa für die medizinische Versorgung. Vielen Pferden werden für den Transport zu Turnieren oder Messen Beruhigungsmittel verabreicht, damit sie die Fahrten überhaupt ertragen. Anschließend werden sie auf dem Messegelände meist in mobilen Boxen untergebracht – diese bieten den Tieren keine richtige Rückzugsmöglichkeit.

    Pferde vielfach als Sportgeräte missbraucht

    Auf vielen Messeständen werden Produkte angeboten, die im sogenannten Pferdesport zum Einsatz kommen, um die Tiere zum Gehorsam zu zwingen. Ganz gleich, ob Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Pferderennen oder Disziplinen aus dem Westernreiten: Die Branche missachtet die natürlichen Bedürfnisse der Tiere und zwingt sie mit „Hilfsmitteln“ wie scharfen Gebissen, Ausbindern, Sporen und Gerte zu Höchstleistungen. Im Vordergrund stehen in der Regel Prestige, Preisgelder und die Interessen der Reitenden und Verbände – nicht aber die Bedürfnisse der Pferde.
    Werden Pferde mit viel Gewicht, falschem Sitz oder unnatürlichen Bewegungen geritten, können langwierige gesundheitliche Probleme folgen. Pferde leben normalerweise in Herden und bewegen sich bis zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel und falsche Haltung ziehen mitunter Verhaltensstörungen und Schäden an Muskeln, Sehnen und Skelett nach sich. Zudem können eine permanente Boxenhaltung und häufige Lkw-Transporte sich negativ auf die Selbstreinigungsmechanismen die Atemwege auswirken. Pferde benötigen neben ausreichend Auslauf – vorzugsweise in einer Aktiv- oder Offenstallhaltung – auch gutes Futter und stets frisches Wasser, Pflege und medizinische Versorgung. Andernfalls leiden die Tiere und können körperlich lebensgefährlich beeinträchtigt werden. Ein Pferd kann in möglichst artgerechter Haltung 35 Lebensjahre und mehr erreichen.

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Wer Kritik äußert, sollte auch in der Lage sein, mit eigener Kritik umgehen zu können und sich dieser in einem öffentlichen Diskurs zu stellen. Dies fehlt bei Peta aber gänzlich!

    Quellen: