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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

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Schlagwort: Datenschutz

  • PETA und die Wilderei in Radibor: Ein kritischer Blick auf die Belohnung der umstrittenen Tierrechtsorganisation

    PETA und die Wilderei in Radibor: Ein kritischer Blick auf die Belohnung der umstrittenen Tierrechtsorganisation

    Die Rolle von Organisationen wie PETA im Tierschutz ist oft umstritten, da die Organisation immer wieder durch provokante Kampagnen und zweifelhafte Praktiken auffällt. Der grausame Wildereifall in Radibor, bei dem mehrere Schwäne getötet wurden, verdeutlicht die Dringlichkeit des Schutzes unserer Tierwelt. Dies wirft die Frage auf, ob PETAs Unterstützung der Ermittlungen wirklich hilfreich ist. Dieser Artikel beleuchtet die Ereignisse und hinterfragt die Effektivität von PETAs Vorgehen in diesem Fall.

    Wilderei in Radibor: Was ist passiert?

    Am Grenzteich im Ortsteil Lippitsch, Radibor, ereignete sich ein schwerwiegender Fall von Wilderei. In der Nacht zum 13. November 2024 erschossen Unbekannte mehrere Schwäne, entnahmen Teile der Muskelmasse und ließen die Kadaver zurück. Dieser grausame Vorfall sorgte für großes Aufsehen, und die Polizei nahm Ermittlungen wegen Jagdwilderei und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz auf.

    Die Tat hat nicht nur in der lokalen Bevölkerung Empörung ausgelöst, sondern auch landesweit Schlagzeilen gemacht. Viele Menschen fragen sich, wie es möglich ist, dass so etwas in einer Zeit passiert, in der Tierschutz und Naturschutz einen hohen Stellenwert haben sollten. Die schockierenden Bilder der zurückgelassenen Kadaver verdeutlichen die Bedeutung des Schutzes unserer heimischen Tierwelt.

    PETA bietet Belohnung – wie effektiv ist diese Maßnahme?

    Die Tierrechtsorganisation PETA bot daraufhin eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise an, die zur Ergreifung der Täter führen. Angesichts der Dringlichkeit des Falls und der Schwere des Verbrechens wirkt diese Summe jedoch als sehr gering. Höhere Belohnungen könnten deutlich mehr Menschen motivieren, wertvolle Informationen zu liefern, da sie die Anreize für potenzielle Hinweisgeber erheblich steigern. Ein Beispiel dafür ist die erfolgreiche Aufklärung eines Wildereifalls in Niedersachsen im Jahr 2018, bei dem eine Belohnung von 10.000 Euro zur Ergreifung der Täter führte.

    Doch wie sinnvoll ist diese Auslobung, wenn es sich um PETA handelt, eine Organisation, die immer wieder mit zweifelhaften Praktiken und falschen Anschuldigungen in Erscheinung tritt? Kritiker weisen darauf hin, dass die angebotene Belohnung in Relation zu den benötigten Mitteln zur Aufklärung solcher Verbrechen äußerst gering ist. Zum Vergleich: In ähnlichen Fällen wurden Belohnungen von bis zu 10.000 Euro ausgelobt, um die Motivation für Hinweise deutlich zu erhöhen.

    Die Frage bleibt, ob PETAs Angebot tatsächlich zu einem positiven Ergebnis führen kann oder ob es vielmehr dazu dient, die Organisation wieder einmal ins Rampenlicht zu rücken. PETA ist bekannt für ihre spektakulären Aktionen und provokanten Kampagnen – doch was bleibt am Ende wirklich übrig, wenn es um die konkrete Hilfe für Tiere geht?

    Kritik an PETA: Falsche Anschuldigungen und Datenschutzverstöße

    PETA fällt immer wieder durch öffentlich verbreitete Anschuldigungen auf, die sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Auch im Fall der erschossenen Schwäne in Radibor gibt es Anlass zur Sorge über die Art und Weise, wie PETA mit den übermittelten Informationen umgeht. Welche Garantien haben Hinweisgeber, dass ihre persönlichen Daten in sicheren Händen sind und nicht missbraucht werden? PETAs bisherige Praktiken lassen berechtigte Zweifel daran aufkommen.

    Statt sich auf Fakten zu stützen, greift die Organisation nicht selten auf Sensationsmeldungen zurück, die lediglich darauf abzielen, Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Beispiel hierfür ist die Behauptung von PETA, dass bestimmte Modeunternehmen angeblich weiterhin Pelz verwenden, obwohl diese Unternehmen bereits jahrelang öffentlich erklärt haben, keinen Pelz mehr zu nutzen. Ein weiteres Beispiel ist die Behauptung von PETA, dass bestimmte Zoos ihre Tiere systematisch misshandeln würden, die sich später als unbegründet herausstellte.

    Die Vorwürfe, dass PETA den Datenschutz nicht einhält, stehen schon lange im Raum. GERATI, eine Plattform, die sich kritisch mit radikalem Tierschutz auseinandersetzt, konnte dies selbst mehrfach erleben. Zum Beispiel veröffentlichte GERATI eine Dokumentation über PETAs Kampagnen, in der sie auf die problematischen Methoden und den mangelnden Datenschutz der Organisation hinwiesen.

    GERATI ist eine unabhängige Plattform, die regelmäßig über Missstände in der Tierrechtsszene berichtet und besonders radikale Ansätze hinterfragt. So erhielt GERATI über 65.000 E-Mail-Adressen samt Vor- und Nachnamen von PETA – und das ohne Wissen oder Zustimmung der betroffenen Personen. Dies stellt einen massiven Verstoß gegen den Datenschutz dar.

    Auch in anderen Fällen zeigt sich, dass PETA Beschuldigte nicht darüber informiert, dass deren personenbezogene Daten gespeichert und veröffentlicht werden. Dies bedeutet nicht nur eine Verletzung der Privatsphäre der Betroffenen, sondern kann auch weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen haben, die ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung in Konflikte hineingezogen werden.

    Was passiert mit den Daten der Hinweisgeber?

    Dies wirft die berechtigte Frage auf, was eigentlich mit den Informationen passiert, die PETA von Hinweisgebern erhält. Werden diese Daten vertraulich behandelt? Gibt es eine sichere Handhabung, oder riskieren Personen, die mit guten Absichten Hinweise geben, am Ende ihre eigenen Daten in den falschen Händen zu wissen?

    Die bisherigen Erfahrungen legen nahe, dass PETA sich nur wenig um die Datenschutzrechte der Betroffenen schert. Die Tatsache, dass PETA in der Vergangenheit bereits umfangreiche Datensätze ohne Wissen der Betroffenen weitergegeben hat, weckt ernsthafte Zweifel daran, dass Hinweisgeber hier sicher sind.

    Hinzu kommt, dass PETA keine transparenten Richtlinien darüber veröffentlicht, wie die Daten von Hinweisgebern verarbeitet werden. Gibt es überhaupt eine Kontrolle über die gesammelten Informationen? Wer hat Zugriff darauf und wie lange werden die Daten gespeichert? Solche Fragen bleiben oft unbeantwortet, was zu einem erheblichen Vertrauensverlust führt.

    Menschen, die wirklich helfen wollen, könnten deshalb davor zurückschrecken, wertvolle Hinweise zu geben – aus Angst davor, dass ihre persönlichen Daten in falsche Hände geraten und möglicherweise missbraucht werden.

    Belohnung von PETA: Wirklich eine gute Initiative?

    Die Auslobung einer Belohnung klingt zunächst wie eine gute Initiative, um Verbrechen gegen Tiere aufzuklären. Doch angesichts der fragwürdigen Praktiken von PETA stellt sich die Frage, ob der Zweck hier wirklich die Mittel heiligt.

    Wilderei und Tierquälerei sind ernsthafte Verbrechen, die eine klare Reaktion der Gesellschaft und der Behörden erfordern. Aber PETA, die in der Vergangenheit wiederholt durch gezielte Falschinformationen aufgefallen ist, wie zum Beispiel die unbelegte Behauptung, dass bestimmte landwirtschaftliche Betriebe systematisch Tiere misshandeln, ist womöglich nicht die richtige Organisation, um solche Fälle anzugehen.

    Auch die Höhe der Belohnung – 1.000 Euro – erscheint im Verhältnis zu der Schwere des Verbrechens als wenig überzeugend. Im Vergleich zu anderen Fällen, bei denen Belohnungen zur Aufklärung schwerer Straftaten ausgelobt wurden, ist diese Summe auffallend niedrig. Oftmals werden bei ähnlich schweren Verbrechen deutlich höhere Beträge angeboten, um die Motivation für Hinweise zu erhöhen.

    Dies führt zu der Frage, ob PETA wirklich an einer ernsthaften Aufklärung interessiert ist oder lediglich mediale Aufmerksamkeit erzeugen möchte. Viele Kritiker vermuten, dass PETA vor allem auf die mediale Aufmerksamkeit setzt und weniger darauf, tatsächlich zur Aufklärung beizutragen.

    Ein weiteres Problem ist die Art und Weise, wie PETA solche Belohnungen kommuniziert. In einem Fall forderte PETA beispielsweise die Öffentlichkeit auf, „jegliche verdächtige Aktivitäten“ zu melden, ohne klarzustellen, welche Hinweise tatsächlich hilfreich wären. Dies führte dazu, dass viele ungenaue und unspezifische Meldungen eingingen, was die Ermittlungen erschwerte und die Behörden zusätzlich belastete. Dies führte zu Verwirrung und unbrauchbaren Informationen, die die Ermittlungen eher behinderten als unterstützten.

    Dadurch entsteht der Eindruck, dass PETA vor allem darauf abzielt, möglichst viele Menschen zur Abgabe von Informationen zu bewegen – unabhängig davon, ob diese Hinweise tatsächlich zur Aufklärung beitragen oder nicht. Das Risiko, dass unbeteiligte Personen fälschlicherweise beschuldigt werden, ist dabei nicht zu unterschätzen.

    PETAs umstrittene Kampagnen schaden dem Tierschutz

    Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass PETA durch ihre umstrittenen Kampagnen oft selbst dem eigentlichen Anliegen, nämlich dem Schutz der Tiere, schadet. Dies steht in direktem Zusammenhang mit den vorherigen Kritikpunkten, die zeigen, wie problematisch die Methoden von PETA tatsächlich sind.

    Die Organisation verfolgt mit ihrer radikalen Haltung nicht selten Ansätze, die bei der breiten Öffentlichkeit auf Ablehnung stoßen und somit wenig zur Verbesserung der Tierschutzsituation beitragen. Ein Beispiel hierfür ist PETAs Kampagne, in der sie dazu aufriefen, Steine auf Angler zu werfen. Diese radikale Aktion stieß auf breite Ablehnung und führte zu einer negativen Wahrnehmung der Organisation in der Öffentlichkeit.

    Dies hatte zur Folge, dass viele Unterstützer ihre Sympathie für PETA verloren und die Glaubwürdigkeit der Organisation erheblich beeinträchtigt wurde. Der mangelnde Datenschutz und das damit verbundene Risiko für Hinweisgeber sind dabei nur ein weiteres Puzzleteil in einer langen Liste problematischer Vorgehensweisen. PETAs radikale Aktionen führen häufig dazu, dass die berechtigten Anliegen des Tierschutzes in den Hintergrund geraten. Statt konstruktive Lösungen anzubieten, setzt die Organisation auf Provokation und Empörung.

    Durch diese Herangehensweise schadet PETA nicht nur dem Tierschutzgedanken, sondern auch anderen Organisationen, die seriös und effektiv an der Verbesserung der Situation arbeiten. Viele Menschen fühlen sich durch die aggressiven Methoden abgeschreckt und entwickeln dadurch sogar eine ablehnende Haltung gegenüber dem Tierschutz insgesamt. Eine Umfrage aus dem Jahr 2020 zeigte beispielsweise, dass 35 % der Befragten PETA als zu radikal empfanden und sich daher vom Tierschutzgedanken distanzierten. Wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihnen radikale Ansichten aufgedrängt werden, besteht die Gefahr, dass sie sich vollständig vom Thema distanzieren – ein Effekt, der dem Ziel, Tiere besser zu schützen, entgegenwirkt.

    Fazit: Vertrauen in die Polizei statt PETA

    Es bleibt zu hoffen, dass die Polizei in Radibor den Fall der erschossenen Schwäne schnell und effizient aufklären kann – ohne dabei auf fragwürdige Organisationen wie PETA angewiesen zu sein. Wilderei ist eine ernste Angelegenheit, die eine professionelle und vor allem vertrauenswürdige Aufklärung erfordert. Ob PETA dies leisten kann, bleibt angesichts der bisherigen Erfahrungen zweifelhaft.

    Die Aufgabe, solche Verbrechen zu verfolgen, sollte in den Händen der zuständigen Behörden liegen, die über die nötigen Mittel und die Erfahrung verfügen, um solche Fälle sachgerecht zu untersuchen.

    Der Fall der erschossenen Schwäne in Radibor zeigt erneut, wie wichtig es ist, dass Verbrechen gegen Tiere ernst genommen werden. Eine konsequente Strafverfolgung ist unerlässlich, um solche Taten zu verhindern. Organisationen wie PETA können zwar auf Missstände aufmerksam machen, doch sollte dies nicht auf Kosten des Vertrauens der Menschen geschehen. Statt auf fragwürdige Methoden und öffentliche Anschuldigungen zu setzen, wäre es sinnvoller, gemeinsam mit den Behörden an einer Verbesserung des Tierschutzes zu arbeiten und transparente, verlässliche Strukturen zu schaffen.

    Quellen:

  • Keine Tierschutzverstöße – Mein Pferd ist nicht tot, es ist nur faul“: Besitzer beruhigt besorgte Passanten

    Keine Tierschutzverstöße – Mein Pferd ist nicht tot, es ist nur faul“: Besitzer beruhigt besorgte Passanten

    Immer wieder gerät eine Pferdebesitzerin auf der britischen Insel Guernsey wegen angeblicher Tierschutzverstöße in die Schlagzeilen. Die Vorwürfe reichen sogar so weit, dass behauptet wird, das Pferd sei tot, was zu Meldungen beim Veterinäramt führt.

    Die Faulheit des Pferdes: Ein Missverständnis

    Es ist ein häufiges Missverständnis, dass ein ruhiges Pferd automatisch als krank oder gar tot angesehen wird. Leider musste eine Pferdebesitzerin kürzlich feststellen, dass viele Passanten und Nachbarn besorgt reagierten, als sie ihr Pferd auf der Weide liegend vorfanden. Trotz des guten Gesundheitszustands des Pferdes, führte die vermeintliche Faulheit des Tieres zu zahlreichen Meldungen beim Veterinäramt.

    Die Besitzerin des Pferdes reagierte auf die Irritation und die Fehlinterpretation des Verhaltens ihres Pferdes, indem sie ein Schild am Weidezaun anbrachte. Auf diesem Schild klärt sie die Besucher darüber auf, dass das Pferd keinesfalls tot, sondern lediglich faul sei. Dieses ungewöhnliche Vorgehen verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse und Eigenarten von Tieren besser zu verstehen, um mögliche Missverständnisse zu vermeiden.

    Es ist bedauerlich, dass das Pferd aufgrund seines ruhigen Verhaltens unnötigerweise für Besorgnis gesorgt hat. Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass Tierbesitzer und die breite Öffentlichkeit ein größeres Verständnis für das Verhalten von Tieren entwickeln, um Missverständnisse zu vermeiden und das Wohlbefinden der Tiere zu gewährleisten.

    Herausforderungen für Veterinärämter in Deutschland

    Auch in Deutschland werden fast täglich Meldungen an Veterinärämter übermittelt, die den Verdacht äußern, dass es Tieren angeblich nicht gut gehe. Viele der Melder scheuen den Erstkontakt mit dem Besitzer, um Hintergründe für das Verhalten bzw. Aussehen des Tieres zu erfahren. Dies führt zu einer unvollständigen Erfassung der tatsächlichen Situation und erschwert die Beurteilung der gemeldeten Fälle.

    Aufgrund der Vielzahl solcher Meldungen, die sich letztendlich als Fake herausstellen, sind Veterinärämter zum Teil überfordert. Jede Meldung muss bearbeitet werden, und dieser Zeitaufwand fehlt letztendlich Fällen, in denen Tiere tatsächlich tierschutzwidrig gehalten werden. Dies kann zu Verzögerungen bei dringend benötigten Eingriffen zum Schutz der Tiere führen.

    Die fehlende direkte Kommunikation mit den Tierbesitzern aufgrund der Anonymität der Meldungen erschwert die Aufklärung von Missständen und die Durchsetzung von tierschutzrechtlichen Maßnahmen. Eine bessere Sensibilisierung der Bevölkerung und klare Richtlinien für die Meldung von Verdachtsfällen könnten dazu beitragen, die Arbeit der Veterinärämter zu erleichtern und den wirklichen Fällen von Tiermisshandlung mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

    Kontroverse um PETA und Datenschutz

    Insbesondere PETA betreibt eine datenschutzwidrige Erfassungswebseite, auf der rechtswidrig Daten von Tierhaltern erfasst und verarbeitet werden. Die Organisation animiert Menschen regelrecht mit Stasimethoden, Nachbarn und Tierhalter auszuspionieren und diese am besten eher an PETA zu melden als an das zuständige Veterinäramt.

    PETA behauptet immer wieder, dass die zuständigen Veterinärämter angeblich nichts unternehmen und man deshalb die Meldung lieber sofort an PETA leiten sollte. Erstaunlich ist, dass PETA weder bei der Datenerfassung noch auf Anfrage Auskunft darüber erteilt, welche Daten gespeichert und in welcher Form sie verarbeitet werden. Allein dies wäre bereits ein grober Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland.

    Es ist besorgniserregend, dass eine Organisation, die sich für den Tierschutz einsetzt, derart fragwürdige Methoden anwendet und Datenschutzrichtlinien missachtet. Die Kontroverse um PETA und Datenschutz wirft wichtige Fragen auf, wie der Umgang mit sensiblen Daten im Zusammenhang mit radikalen Tierrechtsorganisationen und deren Verantwortung im Rahmen der DSGVO erfolgt.

    Verantwortungsvoller Umgang mit Tierschutzfragen

    Menschen müssen sensibilisiert werden, bei Tierschutzfragen auch den Halter zu befragen. In vielen Fällen klärt sich hier dann bereits das Problem, wie der Fall mit dem Faulen Pferd auf der englischen Insel Guernsey aufzeigt. Oftmals können Missstände durch ein offenes Gespräch mit dem Tierhalter geklärt und Lösungen gefunden werden, die im Sinne des Tierschutzes liegen.

    Es hilft weder dem Tier noch den verantwortlichen Behörden, wenn man mit wüsten Anschuldigungen gegen Tierhalter in einer Meldung vorprescht. In solchen Fällen ist es wichtig, sachlich zu bleiben und verantwortungsbewusst zu handeln. Ein vorschnelles Handeln kann nicht nur zu ungerechtfertigten Anschuldigungen führen, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    Deshalb sollte man vor einer Meldung den Kontakt mit dem Tierhalter suchen. Verweigert dieser die Auskunft oder führt sich beispielsweise aggressiv auf, kann man immer noch eine Meldung an die zuständige Behörde machen. Ein respektvoller und verantwortungsbewusster Umgang ist hierbei entscheidend, um sowohl dem Tierschutz als auch den Rechten des Tierhalters gerecht zu werden.

    Wichtige Punkte für die Meldung von Tierschutzverstößen

    Welche Punkte muss man beachten, wenn man einen Tierschutzverstoß melden möchte.

    Welche Punkte sind für eine Meldung von Tierschutzverstößen für das Veterinäramt und die Polizei wichtig

    Bevor du eine Meldung an das Veterinäramt oder die Polizei bezüglich möglichen Tierschutzverstößen machst, solltest du einige wichtige Punkte überprüfen. Zunächst ist es entscheidend zu prüfen, ob tatsächlich ein akuter Notfall vorliegt, der sofortiges Eingreifen erfordert.

    Weiterhin ist es wichtig, die genaue Adresse und Beschreibung des Vorfalls bereitzuhalten, um den Behörden eine präzise Auskunft geben zu können. Dies ermöglicht es den Behörden, schnell zu handeln und angemessene Maßnahmen zu ergreifen.

    Zudem ist es sinnvoll, eventuelle Zeugen zu identifizieren, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Die Aussagen von Zeugen können bei der Aufklärung des Vorfalls und der Durchführung von Ermittlungen eine wichtige Rolle spielen.

    Wichtige Aspekte bei der Erstellung einer Meldung

    Bei der Erstellung einer Meldung an das Veterinäramt oder die Polizei ist es entscheidend, dass alle relevanten Informationen präzise und sachlich verfasst werden. Durch eine genaue Angabe von Datum, Uhrzeit und Ort des Vorfalls wird die Möglichkeit erhöht, dass die Behörden effektiv reagieren können. Eine detaillierte Beschreibung des Vorfalls ermöglicht es den Behörden, angemessen zu handeln und die Situation zu bewerten.

    Kontaktdaten des Meldenden

    Zusätzlich zu den Angaben zum Vorfall ist es wichtig, dass die Kontaktdaten des Meldenden angegeben werden. Dies ermöglicht es den Behörden, gegebenenfalls weitere Informationen zu erfragen oder den Meldenden über den Fortschritt der Untersuchung zu informieren. Die Bereitstellung von Kontaktdaten trägt dazu bei, dass die Behörden ihre Arbeit effizient und effektiv durchführen können.

    Verantwortungsbewusstsein der Öffentlichkeit

    Die Erstellung einer präzisen und sachlichen Meldung ist ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und den Tieren. Durch die Meldung von Vorfällen, die das Wohl von Tieren gefährden, können potenzielle Missstände aufgedeckt und behoben werden. Eine aktive Beteiligung der Öffentlichkeit ist entscheidend, um das Wohlergehen von Tieren zu schützen und sicherzustellen, dass Vorfälle angemessen behandelt werden.

    Tierschutzorganisationen und radikale Tierrechtsorganisation PETA

    Es ist zu erwähnen, dass Tierschutzorganisationen, insbesondere die radikale Tierrechtsorganisation PETA, in der Regel nur in Ausnahmefällen kontaktiert werden sollten. Stattdessen ist es ratsam, sich direkt an die staatlichen Behörden wie das Veterinäramt oder die Polizei zu wenden, da diese die rechtlichen Befugnisse haben, angemessen zu handeln und die Situation zu bewerten.

    Schlussfolgerung

    Der Fall des vermeintlich toten Pferdes, das sich als lediglich faul herausstellte, verdeutlicht die Notwendigkeit eines besseren Verständnisses für das Verhalten von Tieren, um Missverständnisse zu vermeiden und das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten. Die unvollständige Erfassung und Bearbeitung von Meldungen bei Veterinärämtern in Deutschland sowie die fragwürdigen Methoden und Datenschutzverletzungen von Organisationen wie PETA werfen wichtige Fragen zu Tierschutzfragen und dem verantwortungsvollen Umgang damit auf. Ein respektvoller und verantwortungsbewusster Umgang mit Tierschutzthemen ist entscheidend, um sowohl dem Tierschutz als auch den Rechten der Tierhalter gerecht zu werden.

    Der Umgang mit sensiblen Daten im Zusammenhang mit radikalen Tierrechtsorganisationen und deren Verantwortung im Rahmen der DSGVO muss weiter diskutiert werden. Eine bessere Sensibilisierung der Bevölkerung und klare Richtlinien für die Meldung von Verdachtsfällen könnten dazu beitragen, die Arbeit der Veterinärämter zu erleichtern und den wirklichen Fällen von Tiermisshandlung mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

    Quellen

    1: https://www.bailiwickexpress.com/jsy/news/horse-owners-confirms-incredibly-lazy-pet-not-dead/
    2: https://forums.horseandhound.co.uk/threads/reason-behind-laziness.738979/
    3: https://metro.co.uk/2024/01/10/incredibly-lazy-horse-named-custard-made-people-think-dead-20095631/
    4: https://www.horseforum.com/threads/motivating-a-lazy-horse.40089/
    5: https://gerati.de/2017/07/25/die-linken-tierschutzverstoesse-die-keine-tierschutzverstoesse-sind/