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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Tierhaltung unter Beschuss

  • Wann wird Edmund Haferbeck von Peta endlich das Handwerk gelegt?

    Edmund Haferbeck offenbart erneut seine komplette irrwitzige rechtliche Inkompetenz, in dem er ohne Beweise zu besitzen, einen Landwirt wegen Tierquälerei anzeigt! Nur der Kuh, um die es geht, der geht es gut!

    Dümmlicher kann wohl ein Mensch nicht sein, der jedes Jahr fast tausende von Strafanzeigen stellt, die zu 99,9 Prozent alle eingestellt werden. Die Behauptungen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta aufstellt, sind frei erfunden, oder basieren auf ungeprüfte Behauptungen dritter!

    Am 2. September teilte Peta in einer Pressemitteilung folgendes mit …

    PETA hat ein Zeugenbericht erreicht, dem zufolge im oberbayerischen Wilzhofen eine Kuh vernachlässigt wird. Demnach wird die Kuh bereits seit dem 22. August weitestgehend sich selbst überlassen und liegt nun seit mehreren Tagen augenscheinlich völlig entkräftet und allein auf einer Weide – ohne für sie erreichbares Wasser oder einen geeigneten Witterungsschutz. Die restlichen Tiere sollen angebunden im Stall gehalten werden. Trotz Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Veterinäramt, dessen Auskunft nach das Tier in ärztlicher Behandlung sei, hat sich an der misslichen Lage bis dato jedoch wenig geändert. Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres. Daher hat PETA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II erstattet und fordert sofortige Hilfe für das mutmaßlich kranke Tier sowie Aufklärung darüber, warum die Kuh schutzlos auf der Wiese abgelegt wurde.

    Peta.de

    Ohne Überprüfung der Vorwürfe erstattet Edmund Haferbeck Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II


    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/
    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/

    Gerade einmal 240 Kilometer misst die Entfernung zwischen Stuttgart und dem angeblichen Tatort! Peta beschäftigt, nach eigenen Angaben, fast 100 Mitarbeiter. Keiner dieser ist in der Lage sich in ein Auto zu setzen und die Vorwürfe eines Zeugen zu überprüfen! 

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische sektenhaften Grundgedanken von Peta hinein. Jeder Landwirt ist im Ansinnen von Haferbeck und Peta ein Tierquäler! Da spielt es auch keine Rolle, ob sich die Kuh, wie auf dem Foto zu sehen, es sich nur gemütlich macht. Wichtig für Edmund Haferbeck ist nur, dass man eine Tierquälerei in das Foto hineininterpretieren kann!

    Erstaunt muss man auch feststellen, was weiter in das Foto von Edmund Haferbeck hineininterpretiert wird. So schreibt man bei Peta in der Pressemitteilung folgendes …

    Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres.

    Peta.de

    Warum gibt es denn davon keine Video- bzw. Bildaufnahmen? Würden diese nicht die Tierquälerei bestätigen. Aber nein, nichts, obwohl heute jeder mit mindestens einem Smartphone umherrennt und damit jederzeit Beweise sichern könnte!

    Das von Edmund Haferbeck beschuldigte Veterinäramt reagierte sofort

    Dass die Kuh krank ist, bestätigt auch das Veterinäramt in Weilheim – ansonsten unterscheiden sich die Einschätzungen fundamental. Wie eine Nachfrage bei dem Leiter der Behörde, Jens Lewitzki, ergab, habe man die Kuh in Augenschein genommen und mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Der habe nachweisbar versichert, dass die Kuh in Behandlung sei.

    PETA-Anzeige wegen Kuh: Veterinäramt bestätigt Verletzung – aber auch Versorgung

    Laut Veterinäramt geht es dem Tier, das an einer Sehnenverletzung im Beinbereich leidet, wieder besser: Bereits bei der ersten von mehreren Kontrollen sei die Kuh selbstständig aufgestanden und habe aus eigener Kraft stehen sowie sich auf der Weide frei bewegen und ohne fremde Hilfe Futter und Wasser aufnehmen können. „Die Versorgung des Tieres war nachvollziehbar sichergestellt“, so die Behörde in einer Stellungnahme. Die Kontrolle habe keinerlei Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ergeben. Der Zustand des Tieres entspreche dem Stand der laufenden tierärztlichen Behandlung. Ein Fehlverhalten des Landwirts „war zu keinem Zeitpunkt zu ermittteln“, so Lewitzki.

    Merkur.de

    Wie kommt denn dann die Zeugin von Peta, zu solchen massiven falschen Anschuldigungen. Es wäre auch einmal interessant, welche Expertise diese Zeugin im Bereich Tierhaltung und Krankheiten besitzt?

    Peta selbst fordert doch immer wieder dazu auf, dass Tiere artgerecht, also auch auf Feldern, mit Auslauf gehalten werden sollen. Übernimmt ein Landwirt jetzt diese Peta Forderung und lässt eine kranke Kuh auf die Weide, dann ist es nach Peta Ansicht wiederum Tierquälerei. Man darf sich schon Fragen wie dumm die Mitarbeiter von Peta eigentlich sind!

    Peta Zeugin, neurotische Denunziantin?

    In dem Merkur Artikel gibt es zu dieser Vermutung Anhaltspunkte. So scheint die Peta Zeugin bereits mehrfach sich über die Tierhaltungen von Landwirten, beim zuständigen Veterinäramt beschwert zu haben. Diese Beschwerden und Aussagen, bestätigten sich jedoch nicht, bei der Überprüfung!

    Es gehen beim Veterinäramt immer wieder Beschwerden bezüglich Tierhaltung ein. Denen gehe man stets nach – „unabhängig von der Person, vom Rang und von der Reputation des Anzeigenstellers und auch, ob jene Person bereits öfters unbegründet solche Anzeigen gestellt hat“, schreibt die Behörde in Bezug auf die Zeugin. Die Fundiertheit dieser Anzeigen variiere stark und hänge vor allem vom Umfang der Informationen und der Tierart ab.

    In seltenen Fällen werden Tierhalter auch verurteilt, dann meist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Aber längst nicht alle Beschwerden sind gerechtfertigt. Vor einigen Jahren klagte eine Frau darüber, dass Highlandrinder im Winter auf der Weide gehalten werden statt im warmen Stall. Das Veterinäramt konnte beruhigen: Die Tiere mit dem zotteligen Fell fühlten sich genau dort am wohlsten.

    Merkur.de

    Solche haltlosen Beschwerden, erschweren die Arbeit von den Veterinärämtern und machen diese sogar aufgrund der Flut, fast unmöglich! Der Vorfall zeigt aber auch eins. Wenn es keine Tierquälerei gibt, wird diese von Peta frei erfunden. 

    Warum wohl Peta, immer sofort mit einer Pressemitteilung vorsprintet, anstatt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Man darf davon ausgehen, das Peta sehr wohl weiß, dass sie vorsätzlich Lügen verbreiten. Im Fall des Landwirtes und des Veterinäramtes handelt es sich hierbei sogar um eine Straftat!

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    gesetze-im-internet.de

    Vielleicht werden wir es noch erleben, das wir Edmund Haferbeck im Gefängnis besuchen dürfen. Ich werde ihn natürlich dann auch mit einem leckeren Tässchen Kopi Luwak persönlich beglücken!

    Peta verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, verdummt Menschen?

    Natürlich sollten Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und Kritik üben, wenn sie Tierquälerei sehen. Wenn dieses jedoch im aufgebauschten Hass, den insbesondere Peta verbreitet und Menschen nur noch andere Personen denunzieren wollen, obwohl sie gegen kein Gesetz verstoßen, dann sollte man schon einmal überlegen, wie man die Mitmenschen vor solchen Personen schützen kann!

    ODER IST „PETA“ EINE NEUE KRANKHEIT?

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner quasselt nur Gülle über neues Antibiotika-Einsatz-Gesetz für Tiere

    In seinem letzten wöchentlichen Wochenrückblick, zeigte der radikale Tierrechtler Peter Hübner erneut, dass er weder von der Tierhaltung, noch vom Tierschutz und schon gar nicht vom Tierrecht Ahnung besitzt!

    Gleich am Anfang stellte Peter Hübner die falsche Behauptung auf, dass Antibiotika auch gegen Viren eingesetzt werden kann. Eigentlich sollte das Allgemeinwissen sein, dass Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen zum Einsatz kommt und gegen Virenerkrankungen nichts ausrichtet!

    Als Nächstes stellte er doch die Behauptung auf, dass Antibiotika im Bodybuilding zum Einsatz kommt. Auch hier kann man wieder einmal das fehlende Allgemeinwissen von Peter Hübner nachweisen. Im Bodybuilder Sport kommen nicht Antibiotika zum Einsatz, sondern Steroide. Antibiotika und Sport vertragen sich überhaupt nicht, wie eine simple Googlesuche belegt. Wer Antibiotika einnehmen muss, sollte dringend jede sportliche Betätigung unterlassen!

    Peter Hübner widerspricht Tierrechtsgedanken

    Tiere haben kein Anspruch auf dieselbe gesundheitliche Versorgung mit Medikamenten, wie der Mensch. Diese Aussage, die Peter Hübner hier trifft, widerspricht gänzlich den ethischen Grundgedanken der Tierrechtsbewegung, die doch Tieren dieselben Rechte wie Menschen einräumen möchte.

    Im eigentlichen geht es um folgende EU-Verordnung:

    VERORDNUNG (EU) 2019/6 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 11. Dezember 2018 über Tierarzneimittel und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/82/EG

    Insbesondere geht es hier um das neue EU-Gesetz, was im Januar 2022 von der Bundesregierung umgesetzt werden soll. Dort werden expliziert Reserve Antibiotika der Humanmedizin zugeschrieben und ein umfangreiches Verbot in der Veterinärmedizin umgesetzt.

    Unter Art. 5 Absatz 6 findet man folgenden Beschluss!

    (6) Die Mitgliedstaaten können für Tierarzneimittel, die für ausschließlich als Heimtiere gehaltene Tiere bestimmt sind, bei denen es sich um in Aquarien oder Teichen gehaltene Tiere, Zierfische, Ziervögel, Brieftauben, Terrarium-Tiere, Kleinnager sowie Frettchen und Hauskaninchen handelt, Ausnahmen von dem vorliegenden Artikel zulassen, sofern diese Tierarzneimittel nicht einer tierärztlichen Verschreibungspflicht unterliegen und sofern in dem Mitgliedstaat alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden, um eine missbräuchliche Verwendung dieser Tierarzneimittel für andere Tiere zu
    verhindern

    Missbrauch von Antibiotika

    Jahrelang galt auch in der Humanmedizin, Antibiotika als Wundermittel gegen fast jede Krankheit. Dieses änderte sich erst mit dem Auftreten von resistenten Keimen in Krankenhäusern. 

    In der Veterinärmedizin wird hier immer noch massiv Antibiotika, meistens auch prophylaktisch eingesetzt. Weiterhin gibt es zu wenige Tierärzte, die die medizinische Versorgung übernehmen. Dadurch werden an Tierhalter immer wieder Medikamente, auch Antibiotika, auf Vorrat an den Tierhalter verkauft. Dieser setzt dann dieses per Gutdünken an. So kommt es vor, wenn ein Tier erkrankt ist, das der Tierhalter alle Tiere mit Antibiotika versorgt. Hier müsste eine grundlegende Tierarztpflicht eingeführt werden. 

    Nur ein Tierarzt kann entscheiden, ob ein Tier Antibiotika benötigt, oder nicht. Natürlich müssen hier auch Tiere selektiert gehalten werden, die Krank sind, um eine Verbreitung zu verhindern. Dieses stellt den Tierhalter gerade in der Lebensmittelproduktion aufgrund der niedrigen Preise, die er für seine Produkte erhält, vor Problemen.

    Peter Hübner behauptet, dass dieses neue Gesetz nicht für Haustiere gelten soll

    In seinem Video widerspricht er sich dabei selbst. Einerseits sagt er, dass Reserveantibiotika nur in der Humanmedizin verwendet werden dürfen und im gleichen Augenzug stellt er die Behauptung auf, dass dieses Gesetz ja nur für die Massentierhaltung gelten soll, also Haustiere ausgenommen sein sollen!

    Gesetzliche Bestimmungen sind insbesondere in Deutschland immer Gummihaft verfasst. Und auch wenn Politiker groß vor der Verabschiedung behaupten, es gäbe keine Probleme für Haustiere, wird man zum Schluss mit erschrecken feststellen, dass Tieren wichtige Antibiotika nicht zur Verfügung stehen wird, da diese für die Humanmedizin vorgehalten gesetzlich werden.

    Zum Thema Vertrauen an Politiker möchte ich nur auf die Diskussion um Artikel 13 (jetzt 17) Urhebergesetz, wo Politiker immer wieder behaupteten, es werde kein Uploadfilter geben, bezeichnen. Jetzt wo das Gesetz verabschiedet ist, sind die Uploadfilter und damit die Einschränkung in die Meinungsfreiheit Bestandteil und werden auch von sozialen Medien umgesetzt. 

    Und auch wenn Peter Hübner den Grünen Abgeordneten MARTIN HÄUSLING zitiert, der vehement abstreitet, dass es für Haustiere eine medizinische Unterversorgung mit Antibiotika Medizin geben wird, so sprechen die Erfahrungen mit neuen Gesetzen, genau das Gegenteil. In seinem von Peter Hübner zitierten offenen Brief an den BUNDESVERBAND PRAKTIZIERENDER TIERÄRZTE (BPT) und auch in seiner Forderung an die EU-Kommission, steht nicht, ab wie viel Tieren es letztendlich keine Antibiotika mehr gibt. Was ist mit Züchtern, die gerade 2 oder drei Würfe aufziehen. Zählen die dann als Massentierhaltung. Oder was ist mit Aquarien wo dutzende Fische schwimmen und auf Antibiotika angewiesen sind.

    Letztendlich ist diese von Peter Hübner geführter Monolog, weder mit dem Tierrecht noch mit dem Tierschutz vereinbar

    Jedes Tier bzw. jeder Tierhalter hat ein Recht, das sein Tier mit den besten medizinischen Mitteln versorgt wird! Weiterhin würde es doch ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sein, wenn man dem Tier die notwendige medizinische Behandlung per Gesetz untersagt!

  • Warum Friedrich Mülln von Soko Tierschutz der größte Tierquäler in Deutschland ist

    Wie abgebrüht muss Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sein, wenn er über Monate Kenntnis von Tierquälerei besitzt, ohne diese den Behörden zu melden!

    Auch im neuen angeblich aufgedeckten Skandal informierte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erst die Behörden, nachdem er sein illegal erhaltenes Videomaterial gewinnbringende verkauft hat. Das Videomaterial wird vorab von Friedrich Mülln manipuliert und spiegelt in der Regel nicht den tatsächlichen Ablauf wieder.

    Im Fall der Mecke GmbH musste Friedrich Mülln von Soko Tierschutz jetzt einräumen, das das Videomaterial aus den Monaten Mai und Juni stammt. Demnach hatte Friedrich Mülln bereits seit über zwei Monaten Kenntnisse von der Tierquälerei eines Tochterunternehmens der Firma Mecke GmbH! 

    Weder die Firma noch die Behörden schaltet Friedrich Mülln ein. Demnach geilte er sich an der Tierquälerei über Wochen auf und verkaufte das Videomaterial an den Höchstbietenden bevor er die Behörden über die Zustände in diesem Betrieb informierte!

    Wer über Wochen und Monate Kenntnis über Tierquälerei besitzt und diese weiter duldet und sogar beobachtet ist schlimmer als der Tierquäler selbst und muss wohl als Sadist betitelt werden!

    Bei Friedrich Mülln ist es sein Alltag, dass er sich Tierquälerei Videos anschaut, ohne diese unverzüglich zu melden, damit diese eingestellt und weiter verhindert werden können. Noch schlimmer er bezichtigt fälschlicherweise immer wieder falsche Unternehmen und Mitarbeiter dieser Firmen, der Tierquälerei.

    Wer Tiere liebt schreitet unverzüglich ein, um das Leid zu verhindern und holt sich nicht monatelang erst auf dieses Videomaterial einen Runter, weil es Herrn Mülln anscheinend aufgeilt!

    Kampagnen von Friedrich Mülln, sind nicht darauf ausgelegt, den Tieren zu helfen, sondern Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen

    Auch im Fall der Fleischerei Metz GmbH, warf er der Fleischerei vor, Schuld an der Tierquälerei zu sein. Letztendlich handelt es sich bei den beschuldigten Betrieb, um ein eigenständiges Unternehmen und dennoch behauptet Friedrich Mülln, besseren Wissens, das die Fleischerei die Schuld trägt und veröffentlicht dazu noch sämtliche Namen der Geschäftsleitung!

    Ja Tierquälerei muss verhindert werden, jedoch nicht das man jedes Unternehmen, nur weil es Geschäftsbeziehungen unterhält, öffentlich und ohne konkrete Beweise zu besitzen, an den Pranger stellt. 

    Friedrich Mülln ist Berufsstraftäter. Er bricht in Unternehmen ein, filmt selbst ungenehmigt Personen und veröffentlicht diese! Ein deutlicher Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht und die DSGVO! Polizei und andere Ermittlungsbehörden, benötigen einen richterlichen Beschluss, um eine Videoüberwachung und Abhörung durchzuführen. Diese Aufgaben übernimmt Friedrich Mülln ohne richterlichen Beschluss und anstatt die Behörden zuerst zu informieren, stellt er das Unternehmen an den Pranger und sorgt damit für eine Vorverurteilung! In Deutschland ist jeder Unschuldig, bis ein Richter die Schuld geklärt hat. Friedrich Mülln begeht also hier bereits Selbstjustiz und unterwandert das deutsche Rechtssystem!

    Begründen tut er seine Straftaten als ziviler ungehorsam!

    Quellen:

  • Peta fordert in einer Pressemitteilung die UNESCO auf Garmisch-Partenkirchen nicht den Titel Weltkulturerbe zu überreichen!

    Weltkulturerbe der UNESCO ist wichtig um kulturelle, landschaftliche und architektonische Gebiete zu schützen! Das geht Peta immer zu weit. Alles, was mit Tieren zu tun hat, kann in ihren ethisch frei erfundenen Grundsätzen, kein kulturelles Erbe sein!

    Im Fall von Garmisch-Partenkirchen hängt sich Peta am Passus Anbindehaltung, der im ersten Antrag auf Weltkulturerbe noch im Antrag stand, auf. Dieser Passus wurde aber bereits nach Kritik von Tierrechtlern und Tierschützern aus dem Antrag gelöscht.

    Anbindehaltung war aus dem Entwurf gestrichen worden

    Nach Kritik von Tierschützern hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die umstrittene Anbindehaltung aus dem Entwurf einer Welterbe-Bewerbung gestrichen. Seit Januar ist in dem Entwurf nur noch von „Kombinationshaltung“ die Rede. Dies treffe die Haltung der Tiere bei den Landwirten der Region eher, sagte der Sprecher des Landkreises Stephan Scharf damals dazu. Die Rinder würden ein halbes Jahr draußen sein und dann ein halbes Jahr im Stall. Dort seien die Kühe dann zwar angebunden, „aber es ist halt eben eine Kombination von beiden“.

    br.de

    Die Anbindehaltung ist in Deutschland gesetzlich nicht untersagt! Auch wenn man diese Art der Haltung als kritisch ansehen kann und darf, sollte man hier sich auf die gesetzlichen Bestimmungen stützen. Dass man ein landwirtschaftliches Gebiet durch ein UNESCO-Weltkulturerbe schützen will, hallte ich persönlich für Wichtig. 

    In Deutschland sterben seit Jahrzehnten, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe aus. Immer mehr Massentierhaltung entsteht, was auch kritisch betrachtet werden kann. Mit dem Erhalt des Weltkulturerbe-Titels würde die Politik gezwungen, kleine und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe in dieser Region, zu unterstützen. Dieses würde dann auch ein Verbreitungseffekt haben, sodass dann anstatt Massentierhaltung zu unterstützen, diese wieder auf kleiner Höfe Anwendung finden würde.

    Peta hat sich mit dem Antrag überhaupt nicht befasst und zitiert wild andere unwissende Tierrechtler!

    Peta räumt selbst ein gegen jede Tierhaltung zu sein. So ist Peta auch expliziert gegen Blindenhunde und die Ausbildung für Such- und Schutzhunde, die Leben retten können! Die Pressemitteilung von Peta dient wieder einmal trotz fehlenden Sachverstand, um Aufmerksamkeit zu betteln. Dazu nutzt man dann auch einmal gern Fakenews bei Peta

    Hier die Pressemiteilung von Peta im Wordlaut …

    Landkreis Garmisch-Partenkirchen bewirbt sich für Weltkulturerbe: PETA fordert nun UNESCO auf, Passus zur Anbindehaltung zurückzuweisen

    Garmisch-Partenkirchen / Stuttgart, 26. Juli 2021: Am Freitag beschloss der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, sich mit der Kulturlandschaft in dem Landkreis als UNESCO-Weltkulturerbe zu bewerben. PETA kritisiert die Entscheidung. Denn auch die zeitweise Anbindehaltung von Rindern ist Teil des Antrags – Fachleute bewerten diese Haltungsform schon seit langer Zeit als Tierquälerei. Die Tierrechtsorganisation wandte sich im Vorfeld an den Landrat und protestierte zwei Mal vor Ort. PETA fordert die UNESCO nun auf, den Passus mit der Anbindehaltung – im Antrag als „Kombinationshaltung“ bezeichnet – nicht zu akzeptieren.

    „Die Entscheidung ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Denn die mittelalterliche Haltungsform, bei der die Tiere im Stall über Monate oder teilweise sogar lebenslänglich am Hals fixiert werden, ist pure Tierquälerei“, so PETAs Fachreferentin Ilana Bollag. „Wir fordern nun die UNESCO auf, diese lebensverachtenden Zustände nicht als ‚Weltkulturerbe‘ zu betiteln.“

    Rinder können sich nicht einmal umdrehen

    PETA fordert ein bundesweites Verbot der sogenannten Anbindehaltung. Allein in Bayern wird noch etwa ein Drittel aller Rinder zeitweise oder dauerhaft gezwungen, in dieser Haltungsform zu leben – im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt der Anteil sogar bei über 50 Prozent. [1] In der Anbindehaltung werden die Tiere vor allem in kleinen und mittleren Betrieben während der Wintermonate oder das gesamte Jahr über so im Stall fixiert, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Sie stehen oder liegen somit über viele Monate oder sogar lebenslang in meist dunklen, verkoteten Ställen nahezu bewegungslos an einer Stelle. Diese Art der Haltung ohne Weidegang und Beschäftigung ist nicht nur eine enorme seelische Belastung für die Tiere, sondern führt in der Regel auch zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen. Die Anbindevorrichtungen können beispielsweise zu schmerzhaften Einschnürungen und Quetschungen am Hals, Liegeschwielen, entzündeten Gelenken und Lahmheit führen.

    Bundesweites Verbot der Anbindehaltung längst überfällig

    Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. sieht in der Anbindehaltung einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und toleriert bestehende Haltungen auch mit Weidegang nur noch im Rahmen einer Übergangsfrist und unter der Prämisse, dass den Tieren täglich mindestens zwei Stunden freie Bewegung gewährt wird. [2] Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL), die Nachwuchsorganisation des Deutschen Bauernverbandes, fordert ein gesetzliches Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung innerhalb der nächsten fünf Jahre und ein Verbot der saisonalen nach spätestens zehn Jahren. [3] Dass die Anbindehaltung keine Zukunft hat, wird auch durch einen Entschluss des Bundesrates deutlich: Dieser hatte sich 2016 zumindest für ein Verbot, Rinder ganzjährig angekettet zu halten, ausgesprochen, da dies kein tiergerechtes Haltungssystem im Sinne des Tierschutzgesetzes ist. [4]

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
     

    [1] Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (2017): Forschungsprojekt „Analyse der Struktur der Milchviehbetriebe mit Anbindehaltung in Bayern“. Online abrufbar unter: https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/analyse-struktur-milchviehbetriebe-anbindehaltung-bayern_lfl-information.pdf. (05.07.2021).
    [2] Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (2015): Stellungnahme der TVT zur Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.tierschutz-tvt.de/alle-merkblaetter-und-stellungnahmen/?no_cache=1&download=TVT-Stellungn._Anbindehaltung_Rinder__August_2015_.pdf&did=124. (05.07.2021).
    [3] Top Agrar Online (2018): BDL fordert gesetzliches Verbot der Anbindehaltung. Online abrufbar unter: https://www.topagrar.com/rind/news/bdl-fordert-gesetzliches-verbot-der-anbindehaltung-9833822.html. (05.07.2021).
    [4] Bundesrat (2016): Stellungnahme der Bundesregierung zu der Entschließung des Bundesrates zum Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern. Online abrufbar unter: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0101-0200/zu187-16.pdf?__blob=publicationFile&v=5. (05.07.2021). 

    Peta.de

    Man darf sich schon Fragen, wo Peta bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung ist? Anstatt im Dialog mit den Haltern um die Verbesserung der Tierhaltung zu sprechen, zeigt Peta nur ihre eigene Dummheit immer wieder auf! Peta braucht sich also nicht Wundern, wenn man sie ehern als dumme Egozentriker belächelt.

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner behauptet aus Notwehr agierender Landwirt begeht Straftat

    Der VGT in Österreich besetzt illegaler Weise einen landwirtschaftlichen Betrieb und wundert sich dann das ein Landwirt sein Recht auf Notwehr wahrnimmt und die Straftäter von seinem Grund und Boden verweist!

    Wer am laufenden Band Straftaten begeht, sollte sich nicht Wundern, wenn ein Opfer sich mit allen Mitteln wehrt. In diesem Fall begingen radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) Straftaten, in dem sie einen landwirtschaftlichen Betrieb widerrechtlich besetzten. Der Landwirt nahm sein gesetzliches Recht sich, dritte und sein Eigentum vor den kriminellen radikalen Tierrechtlern zu schützen!

    Peter Hübner macht wie üblich das Opfer zum Straftäter! Anstatt sich den Bericht von VGT einmal richtig durchzulesen, pikt sich Peter Hübner nur die Aussagen des Berichtes heraus, die seiner stupiden Ideologie passen! Dabei geht es bereits aus der Überschrift des VGT Berichtes heraus, dass der Straftäter aufseiten des VGT zu finden ist!

    Besetzte Schweinefabrik: Landwirt schlägt auf Tierschützerin ein!

    vgt.at

    Radikale Tierrechtler besitzen überhaupt keine rechtliche Handhabung

    Peter Hübner denkt tatsächlich, dass Straftaten von radikalen Tierrechtlern, durch das Gesetz gedeckt seien. Die gegen ihn bisher ergangenen Urteile, belegen hier aber bereits seine juristische Unkenntnis!

    Radikale Tierrechtler besitzen keinerlei Rechte staatliche bzw. behördliche Ermittlungen durchzuführen. Und trotzdem bilden sie sich ein über der Justiz zu stehen. Unterstützt werden diese dann noch durch manipulierte Richter die dann diese Straftaten als harmlos und Notstandshandlungen einstanden. 

    Gegen diesen juristischen Fehlstand will jetzt die Politik durchgreifen. Auch die CDU / CSU will in der neuen Legislatur, Straftaten von Tierrechtlern härter bestrafen und dazu ein neues Gesetz verabschieden. Auch hier fing Peter Hübner sofort an, herumzuheulen, da er sich bereits mit einem Bein in Gefängnis sah!

    Tierrechtler begehen Straftaten, nicht um Tieren zu helfen, sondern um einen finanziellen Vorteil zu erlangen. Dieses geht daraus hervor, dass Tierrechtler, wenn sie Verstöße gegen den Tierschutz feststellen, nicht sofort die Behörden einschalten. Man wartet mehrere Monate und lässt demnach vorsätzlich die angebliche Tierquälerei zu. 

    Gleichzeitig fordern Tierrechtler dieselben Rechte für Tiere, die für Menschen gelten. In diesem Zusammenhang machen sich Tierrechtler aber bereits wegen unterlassener Hilfeleistung schuldig. Und Tierrechtler warten nicht Monate mit der Veröffentlichung, sondern manipulieren das Videomaterial und stellt damit immer wieder falsche Behauptungen auf.

    Das manipulierte und falsche Videomaterial, wird dann höchst preislich an Medien verkauft. Es geht also nur um den reinen Profit dieser radikalen Tierrechtler, als um angebliche Tierquälerei zu verhindern!

    Würde es radikalen Tierrechtlern um den Schutz der Tiere gehen, dann würden diese bereits bei der kleinsten Erkenntnis einer Tierquälerei die Behörden bzw. Medien einschalten. Letztendlich begehen Tierrechtler Straftaten wie im Fall des VGT und rechtfertigen dieses mit der angeblichen rechtlichen Verbundenheit mit der Politik und der Justiz. 

    Notwehrgesetz lässt Opfern von Straftaten aus der Tierrechtsszene, gewissen Spielraum

    Wer Personen oder Eigentum dritter illegal bedroht, besetzt oder beschädigt, darf von jedem der von diesen Straftaten Kenntnis erlangt, an der Ausübung der Straftaten gehindert werden! Dieses räumt auch ein, alle Mittel zu ergreifen, um einen Hausfriedensbruch zu verhindern bzw. zu beenden. Dabei darf jeder auch unmittelbaren Zwang nutzen und sich verteidigen! 

    Die illegale Besetzung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist eine Straftat. Der Besitzer hat das Recht diese radikalen kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsszene von seinem Grundstück mit allen Mitteln zu entsorgen. Dabei kann er auch unmittelbaren Zwang anwenden, wenn diese Kriminellen Personen auf verbale Aufforderungen nicht reagieren. 

    Es wird Zeit das die Politik und die Justiz Tierhalter vor den Lügen und Verschwörungstheorien von Peter Hübner und anderen radikalen Tierrechltern zu schützen. Im Bereich Attila Hildmann und Michael Wendler geht mittlerweile die Justiz mit Harten Bandagen vor. Hier wurden mittlerweile internationale Haftbefehle erlassen. Wer vorsätzlich Lügen verbreitet und andere Menschen durch diese Lügen zu Straftaten anleitet, muss von der Politik und der Justiz mit allen Mitteln verfolgt und unschädlich gemacht werden!

  • Humanes Schlachten?!?

    Immer wieder liest man auf einschlägigen Tierrechts-Facebook-Seiten, Kommentare die ein humanes Schlachten bzw. Töten fordern. Für mich persönlich stellt sich hier die Frage, wie eine solche Schlachtform aussehen sollte?

    Schaut man sich z. B. auf der Facebook-Seite des selbst ernannten göttlichen Metzger, der zu einer veganen Lebensweise fand um, muss man bei manchen Kommentaren immer nur mit dem Kopf schütteln. Wobei es der Seitenbetreiber Peter Hübner ja in keiner Weise in seinen Beiträgen hinterher hängen lässt. 


    Foto Facebook-Seite Peter Hübner
    Foto Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner offenbart immer wieder seine Unkenntnis und Begriffsverklärung! Das mag auch daran liegen, dass er faktisch bis heute nichts auf die Reihe bekommen hatte. Sein politischer Ausflug bei der Ethia scheiterte mit dem Rausschmiss, kurz vor der Auflösung der Partei! 

    Immer wieder muss er sich wegen falschen Tatsachenbehauptungen vor Gericht verantworten.

    So behauptete Peter Hübner besseren Wissens, dass die weißen Tiger und Löwen von Martin Lacey jr, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts! Diese Behauptung ist falsch und so wurde Peter Hübner rechtskräftig wegen Verbreitens von falschen Tatsachenbehauptungen durch das Gericht, verurteilt!

    Aber auch bei seinem erlernten Beruf lügt Peter Hübner! Peter Hübner musste in einem Interview einräumen, nie eine Ausbildung als Metzger genossen zu haben. Warum er dennoch die Behauptung aufstellt, er sei als Metzger zur veganen Lebensweise bekehrt worden, bleibt offen.

    Öffentliches Geltungsbedürfnis überwiegt der Wahrheit!

    Neuerdings gibt sich Peter Hübner als der neue vegane Messias aus und will seine Leute in die vegane Zukunft führen! Und ja es gibt Nutzer im Internet die auf seine Messiasarbeit hereinfallen und ihm ohne zu Hinterfragen, seiner unermesslich scheinenden Glaubensaussagen, folgen zu wollen!


    Original Foto Facebook Peter Hübner - Bearbeitet GERATI
    Original Foto Facebook Peter Hübner – Bearbeitet GERATI

    Natürlich verweigert Peter Hübner jede Stellungnahme zu Fachfragen, was für ihn humanes Schlachten bzw. Töten sei. Wie es Tierrechtler in der Regel ausleben kann man bei diversen kurzzeitigen Schlachthofbesetzungen sehen. Da Stürmen Tierrechtler auf mit Vieh beladene LKWs und wollen den zum Schlachten gefahrenen Tiere noch den letzten schlug Wasser auf ihrer Reise geben!

    Unter humanes Schlachten scheinen Tierrechtler eine Art Sterbebegleitung der Tiere zu verstehen! Es hat den Anschein, als ob Tierrechtler die Tiere ehern Tod streicheln zu wollen, nur um ihre dumme Übermenschlichkeit zu präsentieren! 

    Was ist humanes Schlachten bzw. töten

    Der Begriff human bedeutet – die Würde des Menschen achtend, menschenwürdig bzw. „die Gefangenen human behandeln!“ Expliziert steht da nichts von Tieren! Kann man also ein Tier überhaupt Human behandeln? Insbesondere bei Haustieren erlebt man immer wieder eine Vermenschlichung der Tierhaltung. Schaut man sich diese Haltung dann aber genauer an, würde es dem ethischen Grundverständnis der Tierrechtsbewegung widersprechen, ein Tier menschlich zu behandeln!

    Bei vielen die in ihren Kommentaren von „Humanen Schlachten bzw. Töten“ sprechen, kann man davon ausgehen, dass sie den Begriff human auf das gesehene übersetzen. Humanes Töten ist ethisch mehr als Fragwürdig, insbesondere wenn man ein strikter Gegner der Todesstrafe bei Menschen ist. Meines Erachtens kann man einen Menschen nicht human töten. 

    Hier geraten Tierrechtler schnell in Bedrängnis, wenn es um die Gleichstellung von Mensch und Tier geht. Für Tierrechtler ist jede Nutzung von Tieren ein No-Go. Solange es nicht an ihre lebensbedürftigen Grundlagen geht. Ich kenne keinen einzigen Tierrechtler, der expliziert in einer Patientenverfügung, die Nutzung von Lebenserhaltenden Maßnahmen, die durch Tierversuche gewonnen wurden, ausgeschlossen hat.

    Man fordert Tierversuchsfreie Produkte und Medizin, ist aber gleichzeitig nicht dazu bereit auf Ansprüche die aufgrund von Schäden von ungetesteten Produkten und Medizin zu verzichten. Selbst bei Peta offenbart man diese Verlogenheit. Die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, benötigt seit Jahren auf Tierisches Basis hergestelltes Insulin! Würde sie darauf verzichten – würde sie Sterben. Beim eigenen Leben hört das ethische selbst erfundene Grudnverständis der Tierrechtler auf.

    Humanes Schlachten bzw. Töten von Nutztieren unmöglich

    Egal wie ein Tier für den Nahrungsmittelerwerb getötet wird, dieses kann niemals human geschehen. Das die fleischlose Ernährungsweise die Prozesse im Gehirn beeinflussen zu scheint, sieht man bei vielen Taten und Äußerungen von Tierrechtlern. Diese werden aggressiv, begehen Straftaten und Lügen das sich die Balken biegen. Gleichzeitig scheuen sie einen notwendigen Dialog, um Missstände die es tatsächlich gibt, im Namen der Tiere auszuräumen. 

    So weit geht die Tierliebe dann doch nicht, dass man gemeinsam für eine Verbesserung beim Schlachten sorgen möchte. Letztendlich widerspreche es ja ihren eigenen ethischen frei erfundenen Grundsätzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Tierrechtler ehern in die Gruppe der wüssten Verschwörung-Sekten zuordnen muss. Peter Hübner zeigt es ja mit seinem jüngsten Messias Auftritt, wo sein Weg hingeht. Mal sehen, wann er das Ende der Menschheit prophezeit!

  • Edmund Haferbeck erstattet im Namen von Peta Strafanzeige gegen Schafzüchter und offenbart seine komplette Inkompetenz

    Dr. Edmund Haferbeck stellt im Namen von Peta erneut eine total verdummte Strafanzeige und beweist seinen fehlenden Sachverstand!

    Edmund Haferbeck stellt Strafanzeige gegen Schafzüchter und lässt die Frage zu, ob er seinen Doktortitel überhaupt rechtskonform erhalten habe. Als Doktor der Agrarwissenschaften sollte dieser doch mit einzelnen Zuchtformen vertraut sein.

    Völlig Inkompetent stellt Dr. Edmund Haferbeck im Namen der angeblich größten Tierrechtsorganisation in der Strafanzeige, folgende Behauptung auf!

    Das Züchten von Merinoschafen verstoße gegen das Tierschutzgesetz.

    Dr. Edmund Haferbeck

    Allein diese Behauptung belegt die Dummheit von Edmund Haferbeck!

    Merinoschafe werden nicht erst seit jüngster Zeit gezüchtet, sondern sind seit dem Hochmittelalter als Rasse bekannt und werden gezüchtet. Um dieses Herauszufinden braucht man nicht einmal einen Doktortitel!

    Noch dümmer klingt dann die Begründung der Strafanzeige, die letztendlich sogar eine Straftat beinhaltet! So schreibt Haferbeck in seiner über dummen Strafanzeige noch folgenden Passus hinein, die er als Begründung für seine Strafanzeige sehen möchte!

    Mit ihrer Anzeige möchte die Tierrechtsorganisation die zuständigen Behörden jetzt dazu bewegen, diese Zuchten strafrechtlich zu verfolgen.

    Dr. Edmund Haferbeck

    Haferbeck ist also völlig bewusst, dass die Schafzüchter, gegen kein geltendes Gesetz, oder eine Bestimmung verstoßen. Seine dumme Anzeige erstattet er nur, um Aufmerksamkeit für Peta zu erlangen und damit die völlige Verblödung, so muss man das tatsächlich bezeichnen, des Vereins aufzuzeigen.

    Damit macht sich Edmund Haferbeck der vorsätzlichen falschen Tatsachenbehauptung schuldig. Es wäre jedem Schafzüchter zu empfehlen, sofort eine Gegenstrafanzeige gegen Edmund Haferbeck wegen Verleumdung und falscher Tatsachenbehauptung, zu stellen.

    Rechtsanwälte und Juristen bei Peta, scheinen genauso unfähig zu sein!

    Aufgrund Haferbecks Unfähigkeit, wurden ihm durch Peta bereits mehrere Juristen unterstellt. Nun darf man sich Fragen, welche Befähigung diese Juristen besitzen, wenn ihnen die Dummheit, die aus den Strafanzeigen quillt, nicht erkennbar scheint!

    Haferbeck selbst räumt gegen über Staatsanwaltschaften ein, auf die Zuarbeit von Juristen, die bei Peta angestellt sind, zu verzichten. Er selbst und nur er stellt die Strafanzeigen im Namen von Peta. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung von Peta, da dort expliziert nur der Vorstand, Peta gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf. Auch macht sich Haferbeck strafbar, da er Rechtsdienstleistungen anbietet und diese nicht wie gesetzlich vorgeschrieben durch befähigte Rechtsanwälte und Juristen absichern lässt. Ein klarer Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz.

    Quellen:

  • Peter (Hübner) und der Wolf…

    Peter Hübner streift durch den Wald und entdeckt ein Schild was von Landwirten aufgestellt wurde! „Weidetierhaltung geht nur ohne Wolf“ ist darauf zu lesen!

    Anstatt erst einmal sein Gehirn einzuschalten und sich mit diesem Plakat und der Message auseinanderzusetzen, poltert Peter Hübner völlig Sinnfrei in einem Livestream wieder los. Für Peter Hübner gibt es keine Bedrohung für Tiere in der Landwirtschaft durch den Wolf. Und wenn Tiere durch den Wolf getötet werden, dann ist natürlich der Landwirt selbst verantwortlich.

    Das Peter Hübner keinerlei Sachverstand besitzt zum Thema Landwirtschaft und Tierhaltung beweist er immer wieder. So urteilte ein Richter, dass die unwahre von ihm verbreitete Behauptung, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts seien falsch und nicht nachweisbar seien. Peter Hübner darf diese Behauptung, seit dem Rechtsspruch nicht mehr wiederholen.

    Aber auch als angeblich gelernter Metzger scheiterte Peter Hübner, bereits an den simplen anatomischen Grundlagen eines Ebers. Die Ausbuchtung beim Eber, wo der Penis versteckt ist, deutete Peter Hübner als Tumor an. Als er sich der Lächerlichkeit preisgegeben hatte und seine perfide Dummheit einsehen musste, äußerte er sich dahingehend, dass dieses Schwein doch sehr Krank aussehe.

    Der Wolf das Kuscheltier von nebenan

    Peter Hübner äußerte sich in seiner Inkompetenz in seinem Livestream, das doch die Landwirte selbst Schuld seien, wenn ihre Tiere auf der Weide vom Wolf gerissen würden. Allein diese Aussage zeigt doch, bereits dass sich Hübner zu keiner Zeit mit diesem Thema befasst hat. 

    Livestream Facebook Peter Hübner

    Allein die Aussage das Peter Hübner den Landwirten vorwirft sie hätten keine Ahnung wie man über Jahrhunderte Tiere Landwirtschaftlich gehalten hat, obwohl es den Wolf gab. 

    Lieber Peter, ist es nicht gerade der Grund, warum der Wolf in Deutschland ausgerottet wurde. Bereits unter Karl dem Großen, wurde Jagd auf Wölfe gemacht, weil diese immer wieder Nutztiere rissen!

    Noch hat man die Population unter Kontrolle, aber was ist, wenn diese weiter anwächst?

    Der Wolf ist ein Raubtier und kein Kuscheltier, wie es immer wieder von Hübner und anderen Tierrechtlern dargestellt wird. Wenn der Wolf Weidetiere als Nahrung ansieht, dann wird er sich diese auch holen. Und da wird ihn auch in der Regel kein Zaun aufhalten, insbesondere da Wölfe ja in Rudeln jagen.

    Erfreut stellt GERATI fest, das Landwirte dem Hübner Paroli bieten

    Mehrere Landwirte reagierten sofort kritisch mit eigenen Videos, auf die dummen Behauptungen, von Peter Hübner. Jener Peter Hübner, der immer wieder vorgibt doch auf einen Dialog zu setzen, sperrt jeden Kritiker oder Argumentation aus, damit seine unwissenden Gefolgsleute, nicht über seine perfide Dummheit informiert werden können. Leider hat Hübner keinen Einfluss darauf, dass sich doch einige seiner Gefolgsleute umfangreich informieren und ihn dann mit der Kritik konfrontieren!

    Ein interessantes Antwortvideo findet man zum Beispiel hier → https://fb.watch/5xrn3V-otW/ vom Lohnunternehmen Markus Wipperfürth.

    Die Doppelmoral von Peter Hübner und anderen Tierrechtlern

    Dem Wolf will man mit allen Mitteln das Recht auf ein freies Leben zugestehen. Wie sieht es dann aber mit den anderen Tieren, die Opfer des Wolfes werden, aus? Egal ob Wild- oder Nutztier? Es scheint ehern so, das Hübner in Jubelschreie fällt, wenn ein Wolfsrudel in seinem Blutrauch, eine ganze Herde von Nutztieren, reißt. Nicht als Nahrungserwerb, sondern nur aus puren Jagdinstinkt. Um was geht es denn Herrn Hübner? Um das Recht eines jeden Lebewesen auf Leben, oder den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, um ein Unternehmen was von der Tierhaltung lebt, zu schädigen?

    Einen 100 Prozentigen Schutz kann kein Zaun gewähren. Hier helfen nur Mauern eines Stalls, um den Wolf draußen zu halten. Für Herrn Peter Hübner wäre es wohl einmal Ratsam sich das Märchen von den drei Schweinen und dem bösen Wolf anzuschauen!

    Aber auch in anderer Hinsicht zeigt Peter Hübner seine Doppelmoral. So postete er unter seinem Video folgenden Kommentar … 

    Peter Hübner  · 

    Update:User mit Fakeprofilen und jene, die nur beleidigen werden direkt gesperrt.Facebook Peter Hübner

    Gleichzeitig lässt er aber Fakeprofile von Frank Albrecht zu, der als Mathilde Bauer mit absurden Beleidigungen, Hübner zu unterstützen versucht.

    Mathilde Bauer

    @Peter Hübner: Laß‘ dich bitte nicht beirren von all den widerwärtigen Visagen aus Jakarta, Berlin, Bodenfelde, St.Egidien, Wuppertal oder wo auch immer sie hocken und ebenso hirnlose wie bösartige Kommentare in ihre Tastaturen hacken.

    Nun ja klar, dieser Kommentar ist ja eine pure Unterstützung für Hübner. Da drückt er schon mal alle Augen zu. Wenn Hübner, durch Frank Albrecht, mit einem seiner Fakeaccounts unterstützt wird, ist dieser natürlich immer bei Hübner Willkommen! Kritische Fragen und Argumente werden dagegen sofort gelöscht und gesperrt! Das nennt dann Peter Hübner Dialogbereitschaft!

    Quellen:

  • Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck entpuppt sich als Spinner

    Edmund Haferbeck entpuppt sich als unfähiger Rechtsberater für den Verein Peta. Alle seine Strafanzeigen basieren anscheinend auf freien Erfindungen oder Hirngespinsten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sich den Artikel der PNP durchliest.

    Edmund Haferbeck verzichtet bei seiner Arbeit gänzlich auf die ihm zugewiesenen Juristen. Dieses gibt er jedenfalls selbst an. Gleichzeitig erstattet er im Namen von Peta unzählige Strafanzeigen. Dieses, obwohl er überhaupt nicht Vertretungsberechtigt ist. Aus der Satzung geht eindeutig hervor, dass nur der Vorstand, den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf!

    Wie kann es dann sein, dass Edmund Haferbeck, nach zwei Strafanzeigen von GERATI, gegen den Vorstand von Peta, deren Juristen und weiteren Mitarbeitern, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, folgende Aussage tätigt. 

    Er und nur er allein erstatte die Strafanzeigen im Namen von Peta. Weder der Vorstand noch die ihm unterstellten Juristen wären an der Stellung der Strafanzeigen beteiligt! Ein grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins Peta Deutschland e. V.

    Weiterhin macht sich aber Edmund Haferbeck auch noch wegen Verstoßes des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) strafbar. So darf er als Nichtjurist, nur unter bestimmten Auflagen, Rechtsdienstleistungen erbringen. Nach Recherche besitzt Edmund Haferbeck keine rechtliche Zulassung Rechtsberatungen zu geben. Weder kostenlos noch wie in seinem Fall als berufliche Tätigkeit. 

    Edmund Haferbeck räumt selbst ein, dass kein ausgebildeter Jurist an den gestellten Peta – Strafanzeigen beteiligt ist

    In den zwei GERATI vorliegenden Stellungnahmen, räumt Haferbeck gegenüber den ermittelnden Staatsanwaltschaften ein, nur allein zu handeln. Demnach agiert er in seiner Berufsausübung, nicht einmal wie vorgeschrieben, rechtssicher versichert. Zwar kann auch ein Laie bzw. nicht ausgebildeter Jurist, Rechtsberatung vornehmen, jedoch muss dieser entweder von einer Behörde berufen sein, wie zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher oder Mitarbeiter von Inkassobüros. Oder diejenige Person, muss sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der in jedem Fall auch eine Versicherung benötigt. Herr Haferbeck verneint obligatorisch, dass einer seiner untergebenen Rechtsanwälte, ihn beratend zur Seite steht. Er und nur er allein sei verantwortlich für die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt!

    So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss so ein Dünnschiss von Dr. Edmund Haferbeck verbreitet wird, der bereits Strafbar sein sollte.

    Tote Rinder die es nicht gibt und weitere falsche Tatsachenbehauptungen an falsche Staatsanwaltschaft

    Edmund Haferbeck scheint an geistiger Umnachtung zu leiden. Anders lassen sich für mich persönlich, seine stupiden Eskapaden, nicht mehr deuten. Bereits in meinem Fall über dem ich im Jahr 2018 durch vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei bei der Einreise in München informiert wurde, zeigte Edmund Haferbeck seine neurotische Neigung, als Spinner Behauptungen aufzustellen, die so nicht existieren. Auch in meinen Fall stellte er dummerweise Strafanzeige bei einer nicht zuständigen Staatsanwaltschaft!

    Alle mir von Haferbeck vorgeworfenen Straftaten wurden durch die dann ermittelnde Staatsanwaltschaft als nicht Existent angesehen und alle 25 Strafanzeigen eingestellt. Darunter auch die gänzlich verpeilte Strafanzeige von Edmund Haferbeck. Ich solle gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, weil ich Kopi Luwak verkaufe.

    Da spinnte sich Haferbeck richtig einen ein. Obwohl er wusste, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und erst 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betrat, behauptete er voller Überzeugung ich würde durch den Verkauf von Kopi Luwak gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mag sein das seine vegane Ernährungsweise die Denkprozesse in seinem Gehirn beeinflusst, aber da sollten doch mal seine Mitarbeiter und vor allem die Vereinsführung endlich einschreiten und diesen Herrn absetzen!

    Es scheint aber eher, das man gerade solche Spinner, wie Edmund Haferbeck braucht, die andere dumme Menschen überzeugen können, für eine Sache Geld zu spenden, die überhaupt nicht existiert. Man braucht sich nur einmal intensiver mit der Arbeit von Peta befassen und wird schnell feststellen, das Tierschutz hier keine Rolle spielt. Es geht um Spendensammeln, die aber nirgends nachweislich in den Tierschutz investiert werden. Wie auch, wenn bereits 100 Prozent in Werbung, Lohnkosten und Nebenkosten des Vereins versickern.

    PNP titelte: Paulbauer mit falscher Info am Pranger

    In dem Artikel deckte die PNP auf, wie Peta falsche Tatsachenbehauptungen, in einer Pressemitteilung streute und sogar gegenüber einer Staatsanwaltschaft eine völlig falsche Verdächtigung, in den Raum stellte. Wie üblich wurde diese Strafanzeige von Edmund Haferbeck verfasst, der sie wie es den Anschein hatte, sogar an die falsche Staatsanwaltschaft sendetet.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass kein einziger der 100 Peta Mitarbeiter am Brandort war, um eventuell in Not geratenen Tiere zu helfen. Wie man in den USA sieht, tötet Peta 90 Prozent aller in ihre Obhut gegebenen Tiere, auf bestialische Art. Und das nur, weil man weder einen Lebenshof, noch ein Tierheim unterhalten möchte. Peta tötet Tiere aus purer Profitgier.

    Gleichzeitig verleumdet man unschuldige Landwirte, stellt wüste Behauptungen auf, die alle Erstunken und Erlogen sind. Und wenn das Szenarium nicht Grausam genug für eine Peta Pressemitteilung ist, wird einfach was frei dazu Erfunden, dass sich die Balken biegen. Und alles unter der Federführung des wohl größten Spinners der Tierrechtsszene, Dr. Edmund Haferbeck!

    Sie wollen sich wirklich für Tiere einsetzen?

    Dann informieren sie sich bitte bei dem Tierheim, in ihrer Nähe. Dort arbeiten Ehrenamtliche Mitarbeiter, ohne einen fetten Lohn, wie bei Peta sich aus den Spenden, in die eigene Tasche zu stecken! Spenden kommen in Tierheimen in den meisten Fällen, zu 100 Prozent den Tieren zugute.

    Quellen:

  • Nach Brand in der größten Schweinemastanlage in Deutschland kochen die Gemüter hoch

    Die Brandursache ist noch nicht einmal geklärt, da beginnt die Hetzerei größtenteils von Peta gesteuert, gegen die Landwirtschaft. Peta kündigte wie üblich eine Strafanzeige gegen den landwirtschaftlichen Betrieb.

    Über 55.000 Tiere kamen beim verheerenden Brand in Alt Tellin ums Leben. Peta und viele Möchtegerntierrechtlern sind sich sicher, dass die Schuld für den Brand, dem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuschreiben sind. Dabei teilen die Ermittlungsbehörden mit, dass für die Brandursache derzeit keine Erkenntnisse vorliegen. Die Ermittlungen dauern an.

    Peta kündigte auf Facebook an, eine Strafanzeige gegen den Betrieb stellen zu wollen. Hunderte von Dr. Edmund Haferbeck allein im Namen von Peta gestellten Strafanzeigen, gegen landwirtschaftliche Betriebe, wurden im Ermittlungsverfahren eingestellt. Das zeigt die pure Dummheit und Verzweiflung und die juristische Unfähigkeit des Edmund Haferbeck auf. Dieser bietet Rechtsberatung an, obwohl er kein ausgebildeter Jurist ist. 

    Peta Unterstützer zeigen perfide Dummheit auf

    So kann man unter dem Beitrag zur Ankündigung der Strafanzeige von Peta folgende Kommentare lesen!

    Nic Cole Kie

    Danke PETA Deutschland , dass ihr Strafanzeige gestellt habt. Ich drücke die Daumen, dass das klappt und die Verantwortlichen auch angemessen bestraft werden.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Dieser Kommentar erhielt nach drei Tagen bereits 210 Likes. Wer sich mit den Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck genauer beschäftigt muss feststellen, dass dieser nur Strafanzeigen gegen Landwirte stellt. Sollte sich herausstellen, dass dieser verheerende Brand, durch Brandstiftung von Tierrechtlern verursacht wurde, erfolgt keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler.

    Schlimmer noch, Haferbeck selbst räumt ein, niemals gegen Tierrechtler eine Strafanzeige stellen zu werden. In einem Interview sagte er, das Peta niemals Strafanzeige stellen werde. Nach Aussage von Haferbeck, sind Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Demnach dürfen nach ethischer Grundvorstellung von Peta, Tierrechtler auf bestialische Art und Weise töten. Dieses sei nach Haferbeck legitim, da diese Straftaten eine wichtige Arbeit, im Namen des Tierrechts sei.

    Edmund Haferbeck ist bei dieser kriminellen Tierrechtsarbeit ein Vorbild.

    Er selbst musste in mehreren Interviews einräumen, sogar selbst wegen Straftaten belangt worden zu sein. So schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt (siehe Video unten). In dem kürzlich veröffentlichten Zeit Artikel, räumte Haferbeck ein, eine Wagentür aufgerissen und einen Aktenordner entwendet zu haben und weggerannt zu sein.

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-haelt-Straftaten-fuer-gut.mp4" /]

    Jedem der Peta unterstützt sei gesagt, das Peta der wohl scheinheiligste Tierrechtsverein ist, den gibt. Nicht nur das Peta selbst Tiere tötet und für Video aufnahmen zu quälen scheint, wie GERATI bereits belegen konnte. Dazu zählt auch das man Straftaten aus der Tierrechtsszene für notwendig erachtet, egal ob dabei Menschen oder Tiere zu Schaden kommen.

    Quellen: