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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Tierhaltung unter Beschuss

  • Die Tierbefreier e. V. senden Morddrohung an Bauern

    Der Verein „Die Tierbefreier e. V.“ der vermutlich hinter dem aktiven Zweig der Terrororganisation Animal Liberation Front (ALF) steht, hat nun öffentliche Morddrohungen gegen Bauern ausgesprochen.

    Das radikale Tierrechtler, aus dem Umfeld der Tierbefreiungsorganisationen, nicht vor terroristischen Anschlägen zurückschrecken und dabei vorsätzlich Leib und leben von Menschen in Gefahr bringen ist nichts Neues. Brandanschläge wo Tiere ums Leben kommen und die Häuser der Landwirte gefährdet werden. Anschläge auf Fahrzeuge oder das Zerstören von Hochständen von Jägern wird insbesondere von dem Verein „Die Tierbefreier e. V.“ bejubelt und dokumentiert.

    Anstatt den Dialog zu suchen, sind diese Mitglieder des Vereins, nicht in der Lage, irgendeinem Tier tatsächlich Hilfe zu leisten. Es geht ihnen nur um Terror, Einschüchterung und Terror-nahe Anschläge.

    Morddrohung an Landwirte

    Laut Agrarheute.com hat sich der Verein „Die Tierbefreier e. V.“ in einer Pressemitteilung zu dem Anschlag bekannt. Bei einem Schwein, was von Bauern aus Stroh modulierten wurde, brachten die radikalen Tierrechtler als Drohung ein nachgebildetes Messer in den Hals des Schweines an. Eine nachweisliche Morddrohung gegen Landwirte. In der Pressemitteilung kündigte dieser terroristische Verein, weitere Straftaten an und begründet sein Vorgehen mit der Vernichtung der Tierhaltung!

    An diesem radikalen Verhalten kann man selbst sehen, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die Arbeit des Gehirnes grundsätzlich schädigt. Ein Verein, der offen mit einem nachgebildeten Messer gegen Bauern droht, hat in einer demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen. Natürlich dürfen diese ihre Meinung sagen, wenn diese aber Fahrzeuge und Ställe anzünden und damit selbst Tiere, die sie angeblich retten, wollen gefährden und töten, muss man diese Menschen wohl ehern in eine geschlossene Untersuchungseinrichtung einweisen, da diese für sich und andere eine Gefahr bedeuten.

  • Nach Wolfsangriffen auf Schafe anonyme Strafanzeige gestellt

    Wölfe sind in Deutschland ein Problem. Anstatt von radikalen Tierrechtlern einem Wolfsmanagement zustimmen, machen dieses das Opfer zum Täter.

    Gegen einen Schäfer deren Schafe von Wölfen gerissen wurden, ging bei der Staatsanwaltschaft Kiel eine anonyme Anzeige. Der Vorwurf: Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Die Umzäunung soll laut Anzeige nicht hoch genug gewesen sein. Beweise wurden natürlich wie üblich aus der Tierrechtsszene nicht geliefert.

    Tierrechtler zelebrieren den Wolf als Kuscheltier. Mittlerweile leben allein in Deutschland über 1.000 Tiere. Eine Reglementierung des geschützten Wolfes ist für radikale Tierrechtler keine alternative. Auch, wenn nachweislich spezielle Wölfe eine Vorliebe für Nutztiere gefunden haben und diese Tiere reißen.

    Da Wölfe in Blutrausch geraten, töten sie alles was sich bewegt. Beim Wolf geht es also nicht um den reinen Nahrungserwerb, sondern nur um das reine Töten. So werden von Schäfern immer wieder komplette Herden, durch Wölfe ausgelöscht.

    Für Tierrechtler haben Schafe kein Recht auf Leben

    Die Doppelmoral von Tierrechtlern stinkt zum Himmel. Ein Schaf hat kein Lebensrecht, auch wenn es im Blutrausch durch einen Wolf getötet wird. Für Tierrechtler sind Schafe nicht Schutzbedürftig, da diese ja bereits in „Gefangenschaft“ beim Menschen leben.  

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    Wölfe leben in Freiheit und besitzen für Tierrechtler ein größeres Schutzinteresse. Da dürfen schon mal Wölfe in Menschennähe kommen und auf Kinderspielplätzen herumlaufen. Der Wolf wird immer als Kuscheltier dargestellt. Dass dieses eine Fehlentscheidung ist, zeigt der Vorfall einer englischen Wanderin in Griechenland. Diese wurde von einem Wolfsrudel getötet und 

    zerfetzt. Die Wirbelsäule und weitere Teile der Leiche seien verschwunden gewesen. Die Wanderin rief beim Überfall noch ihre Familie an, die dann die Polizei in Griechenland informierte. Jede Hilfe kam zu spät. Ein Pathologe der die Überreste untersuchte, bestätigte das hier Wölfe am Werk waren.

    Wölfe ja – aber reglementiert

    Aber auch in der Dokumentation wurde dieses Thema tatsächlich angesprochen und gerade in einem Gebiet, wo der Wolf durch Dörfer und sogar vor Kindergärten gesichtet wurde. Hier sprach eine Behördenmitarbeiterin in einer öffentlichen Sitzung davon, dass man bevor man den Wald betritt, mit einer Trillerpfeife einen Pfiff loslassen sollte, damit der Wolf wegrennt! Ähm, und wie sollen Kinder dann die Natur und vor allem Tiere des Waldes beobachten, wenn man diesen nicht wie früher beibringt, leise im Wald zu sein?

    Gerati.de

    Gleichzeitig verbietet man in Deutschland das Leben von sogenannten Kampfhunden, egal ob sie den Wesenstest bestehen oder nicht. Ein gefährliches Raubtier, was bei der Nahrungssuche unberechenbar werden kann, lässt man aber durch Städte und Dörfer frei spazieren.

    Die Einrichtung von Wolfs freien Zonen wird genauso von Tierrechtlern sabotiert, wie die Reglementierung der Wölfe. Auch Umsiedlungsmaßnahmen um die Zahl der Wölfe in einigen Regionen zu reglementieren, wird von seitens der Tierrechtler dementiert.

    Peta macht es vor, mit seinen Sinnfreien Strafanzeigen gegen Landwirte.

    Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, als Leider der Rechtsabteilung von Peta, erstattet immer wieder bei Bränden Strafanzeigen gegen Landwirte. Als Begründung gibt er an fehlende Brandschutzmaßnahmen. Selbst bei Brandstiftungen, die Haferbeck im Namen von Peta sogar befürwortet, in dem er öffentlich die Aussage trifft! „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Damit ruft Peta selbst zu Straftaten auf und verhöhnt dann das Opfer des Brandanschlages noch mit einer Strafanzeige.

    Agrarheute.de bringt es auf den Punkt …

    Strategie: die Opfer zu Tätern machen

    Das Prinzip ist nicht neu: Seit Jahren schon zeigt Peta Deutschland Nutztierhalter an, die Tiere durch Stallbrände verloren haben. Der Landwirt habe im Vorfeld nicht genug für den Brandschutz getan, heißt es dann pauschal. Selbst bei eindeutigen Fällen von Brandstiftung scheut der Verein nicht vor Anzeigen zurück.

    Und auch bei den Wolfsrissen haben NGO-Vertreter längst die eigentlich Schuldigen ausgemacht. Der Vorsitzende des Naturschutzbundes (NABU) Schleswig-Holstein, Hermann Schultz, lässt auf lifepr.de wissen: „Bei fast allen Wolfsübergriffen auf Schafherden waren die Zäune unzureichend […] Man gewinnt den Eindruck, dass einzelne Schäfer ihre Tiere opfern, um das Bild des ‚bösen Wolfes‘ in der öffentlichen Meinung bewusst zu manifestieren.“

    Weihnachtsspendengeschäft ruft

    Wer in Kiel Anzeige erstattet hat, ist unbekannt. Das Ziel dürfte jedoch dasselbe sein wie bei Petas Stallbrandaktionen: Tierhalter massiv zu diskreditieren und sie – angesichts von ohnehin psychisch belastenden Notsituationen – mürbe zu machen. Kann es einen gemeineren Vorwurf geben als den, dass man seine Tiere aus wirtschaftlichem oder politischem Kalkül elend verbrennen oder vom Wolf reißen lässt?

    Außerdem schadet es so kurz vorm Weihnachtsgeschäft natürlich auch nicht, dem Spendenvolk noch einmal gründlich ins Gedächtnis zu rufen, auf wessen Konten noch Platz ist für eine Unterstützung der selbsternannten Nutztierretter.

    Die böse Saat ist gelegt

    Die Staatsanwaltschaft Kiel prüft den Vorgang, allerdings machte Oberstaatsanwalt Henning Hadeler gegenüber den Kieler Nachrichten klar, dass man angesichts einer anonymen Anzeige gegen Unbekannt (es wurde kein Schäfer namentlich genannt) sehr bedacht agieren werde: „Wir werden nicht – und dürfen das auch gar nicht – einen Rundumschlag gegen alle Schafhalter machen.“

    Das dürfte auch dem Anzeigenden klar gewesen sein. Aber der giftige Stachel sitzt schon mal.

    agrarheute.de

  • Panorama 3 rudert zurück – Deutsches Tierschutzbüro lieferte gefaktes Videomaterial

    „Unvollständig … nicht genau genug gearbeitet“ – ARD-Magazin Panorama entschuldigt sich für Bericht über Tierquälerei. Erkennbares Problem: Berichterstattung, die sich allein auf „Material“ einer Quelle stützt, die eigene Interessen hat.

    So Umfangreich sah sich bisher noch kein Medium gezwungen sich für gezeigtes vorsätzlich gefaktes Bildmaterial zu entschuldigen. Man habe nicht genau gearbeitet und man habe die Quelle nicht umfangreich geprüft. Das Videomaterial sollte vom Deutschen Tierschutzbüro stammen. Diese hatten jedenfalls Strafanzeige gestellt und das gefakte Videomaterial zur Verfügung gestellt.

    Wann schreitet hier endlich die Politik ein und verhindert, das unschuldige Landbauern durch gefaktes Videomaterial öffentlich durch Medien auf Grundlage einseitiger Recherche an den Pranger gestellt werden. Das ist nicht das erste Mal das Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro mit Fakevideos auf viel. 2019 veröffentlichte er Dronenbilder einer Nerzfarm und stellte die Behauptung öffentlich auf, das 4.000 Nerze dort gequält werden sollten. Dumm nur, dass diese Farm bereits Monate zuvor aufgegeben wurde und diese zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen komplett leer war.


    Anti-Vegan Hasen Jagd GERATI Merch
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    Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft

    Hier die Entschuldigung von Panorama

    Stand: 08.09.2020 18:47 Uhr

    Tierquälerei in einem Milchbetrieb – Berichterstattung Panorama 3 vom 23.06.2020

    Am 23.06.2020 hat Panorama 3 unter dem Titel „Getreten und geschlagen – Tierquälerei in einem Milchbetrieb?“ über einen Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein berichtet. Der Film hat in der Öffentlichkeit und bei Landwirten viel Aufmerksamkeit und viel Kritik ausgelöst: Die Redaktion Panorama 3 hätte bewusst vorliegende Informationen verschwiegen und einseitig berichtet. Der Fernsehbeitrag habe so ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiedergegeben.

    Kritische Zuschriften, insbesondere solch eine harsche Kritik, nehmen wir sehr ernst. Daher haben wir den gesamten Sachverhalt erneut geprüft und die Recherchen ausgeweitet. Wir haben weitere Bewerter hinzugezogen und ausführlich mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Das Ergebnis dieser erneuten Betrachtung zeigt: Das Bild, das der Beitrag gezeichnet hatte, ist unvollständig. Das tut uns leid und dafür bitten wir um Entschuldigung. Wir haben den Beitrag offline gestellt.

    Der Beitrag vom 23.6.2020 zeigte in mehreren Videosequenzen Szenen aus dem Stall eines Milchviehbetriebs in Schleswig-Holstein. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass Kühe im Melkstand mit dem stumpfen Ende eines Besenstils gestoßen und geschlagen werden. Darüber hinaus schlägt ein Melker, der sich später als der Sohn des Landwirts herausstellt, eine Kuh über einen längeren Zeitraum auf dem Melkstand mit seiner Faust. In dem Videomaterial sind auch einzelne Kühe mit Schwellungen an den Gelenken zu sehen, die sich humpelnd in den Melkstand schleppen.

    Kommentiert werden die Bildsequenzen im Beitrag von einem unabhängigen Experten, Prof. Edgar Schallenberger. Er ist emeritierter Professor für Tiermedizin und Vertrauensmann Tierschutz in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein. Sein Fazit nach Ansicht des Videos: Die Schläge, sollten sie sich wiederholt ereignen, seien ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zu den geschwollenen Gelenken sagt er: „Solche Beinprobleme, solche Gelenkprobleme, die entstehen nicht innerhalb weniger Tage, sondern das sind etliche Monate, die da auf die Tiere einwirken, damit das so schlimm aussieht. Und das ist dann lange andauernde Vernachlässigung von Tieren und zwar sichtbare Vernachlässigung von Tieren.“ Auch ein anonymer Zeuge, der den Hof gut kennt, kommt in dem Beitrag zu Wort. Er kommentiert das Videomaterial und erklärt, es handele sich bei den Schlägen nicht um Einzelfälle. Seiner Aussage zufolge würden ungefähr zehn Prozent der Kühe auf dem Hof lahmen. Die Aussagen hat dieser Zeuge eidesstattlich versichert. Für die Redaktion Panorama 3 stand der Verdacht der Tierquälerei im Raum. Diesen Verdacht legte auch der dann am 23.6.2020 ausgestrahlte Beitrag nahe. Ein Interview hatte der Landwirt der Sendung Panorama 3 damals trotz Anfrage nicht gegeben. Wir möchten das Gesamtbild nun vervollständigen und wichtige Informationen nachliefern, die den Sachverhalt präziser einordnen.

    Wir haben im August den Hof ohne Kamera besucht und vor Ort mit dem Landwirt gesprochen. Gegenüber Panorama 3 bestätigt der Landwirt, dass die von uns ausgestrahlten Aufnahmen auf dem Hof entstanden sind und sein Sohn auf einigen Bildern zu sehen ist. Die Schläge gegen die Kühe bezeichnet der Landwirt als Fehler, so etwas dürfe nicht passieren. „Die Aufnahmen sind nicht schön anzusehen und es tut mir leid, dass so etwas passiert ist“, erklärt er. Sein Sohn habe ihm gegenüber erklärt, die Schläge mit der Hand seien ein Reflex gewesen, ausgelöst durch einen Tritt der Kuh. Der Sohn habe sich dafür entschuldigt.

    Die Videosequenzen zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit und liefern kein Gesamtbild der Herde oder des Hofes. Sie sind vielmehr eine Momentaufnahme, sie dokumentieren einen Zeitraum von rund drei Wochen über zwei Monate verteilt. Darauf hatte auch der Experte Prof. Schallenberger im Interview mit uns hingewiesen. Er hatte betont, was die Bilder zeigten, sei nicht in Ordnung, er könne aber keine Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb ziehen. Diese Einordnung hätte von uns im Beitrag deutlich gemacht werden müssen.

    Wichtig für ein umfassenderes Bild des Gesamtsituation sind unter anderem die vorliegenden Informationen der zuständigen Tierärztin des Hofes und des zuständigen Amtstierarztes. Der Landwirt hatte uns eine allgemeine Bestätigung der zuständigen Tierärztin geschickt, aus der hervorgeht, dass sie den Betrieb seit vielen Jahren tiermedizinisch betreue und zu den kranken Tieren hinzugerufen werde, um diese zu therapieren.

    Die nun vorliegenden Arztrechnungen dokumentieren, dass die Ärztin den Hof in der Regel wöchentlich besucht. Sie zeigen auch, dass die in den Videosequenzen gefilmten Tiere von ihr behandelt wurden. Der Landwirt erklärt, dass die gezeigten Tiere in Behandlung bzw. durch ihn und seine Mitarbeiter*innen behandelt worden seien. Nach Angaben des Landwirts wurde die Wunde, die am Hinterbein einer Kuh auf dem Videomaterial zu sehen ist, dem Tier ursprünglich durch ein anderes Tier zugefügt. In der Folge habe diese sich entzündet. „Es handelte sich um einen Abszess, der durch die Tierärztin geöffnet wurde, um anschließend ausheilen zu können“, so der Landwirt. Der zuständige Amtstierarzt Dr. Volker Jaritz bestätigt gegenüber Panorama 3, dass sich die Wunde zum Zeitpunkt der Aufnahmen in Abheilung befunden habe. Der Hof sei in der Vergangenheit nicht aufgefallen, berichtet der Amtstierarzt Dr. Jaritz auf Nachfrage. „Es sind hier keine tierschutzrelevanten Sachverhalte zur amtlichen Kenntnis gelangt, insbesondere auch nicht in den zurückliegenden Monaten.“ Auch während der Betriebsüberprüfung Anfang Juli 2020 habe es auf dem „gut geführten Hof“ keinen Anlass für tierschutzrelevante Beanstandungen gegeben. „Der Gesundheitszustand war insgesamt nicht zu beanstanden“, erklärt der Amtstierarzt. Der Landwirt selbst bestätigt, dass rund 10-15 Prozent seiner Tiere Klauenprobleme hätten. Diese werden aber regelmäßig, ein- bis zweimal im Jahr, von einem Klauenexperten behandelt. Zudem würde laufend ein Mitarbeiter des Hofes die Klauen versorgen.

    Auch die Molkerei äußert auf Nachfrage keine Kritik an dem Hof. In der Vergangenheit habe es keine Auffälligkeiten gegeben. Ihre positive Bewertung von dem Hof „ergebe sich durch regelmäßige Besuche und Audits und vor allem durch die gelieferte Milchqualität, die einen maßgeblichen Eindruck zur Tiergesundheit ermöglicht.“ In der Vergangenheit habe der Hof teilweise überdurchschnittliche Bewertungen in Audits und Milchqualität bekommen. Die aktuellen Hinweise hatten die Molkerei zudem veranlasst, einen unangekündigten Kontrolleur zum Hof zu schicken. „Die Tiere zeigen alle einen guten, gesunden Zustand. Sie haben keinen Eindruck von Angst oder Stress hinterlassen.“ Ein am 22.6.2020 veranlasstes, unangekündigtes externes Audit (QM-Milch Standard 2020) bescheinigt dem Hof die Bestnote für den Bereich Tierschutz, 13 von 13 möglichen Punkten. Die Milchhygiene wird mit 13 von 14 Punkten hoch bewertet. Die Milch kranker bzw. behandelter Kühe gehe nicht in den Handel, sondern würde aussortiert und entsorgt, erklärt der Landwirt. Nach einem Hofbesuch am 25.06.2020 vor Ort kommt auch Prof. Schallenberger zu der Bewertung: Bei dem Hof handele es sich um „einen der überdurchschnittlichen Höfe“.

    Trotz dieser Einschätzungen dokumentiert das uns zugespielte Videomaterial, dass Tiere vom Melker geschlagen und gestoßen werden. Auch Amtstierarzt Dr. Jaritz stellt hierzu fest, die im Videomaterial gezeigten Stöße und Hiebe seien nicht zu tolerieren. „Sie sind aus hiesiger Sicht tierschutzrelevant.“ Wie oft es in der Vergangenheit auf diesem Hof zu den dokumentierten Schlägen kam, lässt sich heute nicht mehr klären. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt noch, inwieweit es sich bei den Vorfällen tatsächlich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz handelt. Wann genau die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest.

    Wir stellen abschließend fest, dass wir in diesem Fall nicht genau genug gearbeitet haben. Unser oberstes Ziel ist eine objektive, faire Berichterstattung. Unser Anspruch an uns ist es, jeden Tag präzise und umfassend zu recherchieren und dann zu berichten. Dass dabei jede Partei in Argumenten und Fakten korrekt abgebildet wird, gehört zu unseren journalistischen Grundätzen. Der Beitrag war unvollständig und hat so einen falschen Eindruck erwecken können. Wir nehmen diese Erfahrung zum Anlass, unsere internen Abläufe weiter zu überarbeiten. Wir hoffen mit dieser Aufarbeitung auch verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.

    ndr.de

  • Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung

    Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!

    Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben. 

    Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …

    Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. „Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen“, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Das Tier ist am Ende tot“, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem „besseren toten Tier suchen“ sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.

    schwarzwaelder-bote.de

    Diese Aussage widerspricht der Gemeinnützigkeit

    Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!

    In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!

    Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.

    Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden

    Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.

    Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.

    Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.

    Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Peta zertifiziert Produkte die nicht vegan sind!

    Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!

    Fazit zur Kaufnekuh.de

    Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!

  • Staatsanwaltschaft legt im Skandal Urteil wegen dem Freispruch der Kieler Staatsanwaltschaft Revision ein.

    Wie erwartet und von vielen gewünscht, hat die zuständige Staatsanwaltschaft, Revision gegen das Skandalurteil, gegen die Kieler Staatsanwältin eingelegt.

    Der Staatsanwältin wurden in mehreren Fällen Amtsmissbrauch vorgeworfen. Sie habe Tiere Beschlagnahmen lassen und ohne den Beschuldigten rechtlich Gehör zu geben, diese Zwangsveräußert! Die angeklagte Staatsanwältin räumte zu Beginn der 40 Tage andauernden Verhandlung, Fehler ein, widersprach aber dem Vorwurf der Rechtsbeugung!

    Das Gericht sah es nicht erwiesen, dass die ehemalige Staatsanwältin vorsätzlich gehandelt habe. In der Urteilsbegründung sprach der Richter von maximalem „Arglosen“ Handeln. Im Verfahren der Beschlagnahme von Tieren, darunter Elefanten und Löwen des Zirkus Vegas, kam ein anderes Gericht, zu einem ganz anderen Urteil. In diesem Verfahren sah das Gericht es als erwiesen an, dass die damalige Staatsanwaltschaft, mehrere Rechtsverstöße begangen habe. Der angeordnete Zwangsverkauf des Elefanten nach Belgien, der durch Peta organisiert wurde, war ein grober Rechtsverstoß. 

    Wie kann ein Richter zu so einem Skandalurteil kommen?

    Wie kann man, bei allem Rechtsverständnis und den vorgelegten Beweisen, zu einem solchen Urteil kommen, der der Staatsanwältin einen 100 prozentigen Freispruch präsentiert. Ein Rechtsanwalt der einen betroffenen Landwirt vertritt äußerte sich dahingehend, dass dieses Urteil den deutschen Rechtsstaat anzweifeln lässt. Weiterhin äußerte er den Verdacht, dass das Kieler Landgericht nicht neutral genug war, das Verfahren gegen ihre eigene Staatsanwältin zu führen.

    Die gegen die ehemalige Staatsanwältin ermittelnde Staatsanwaltschaft, forderte im Gerichtsverfahren, eine Verurteilung von zwei Jahre auf Bewährung. Im Plädoyer sah man es als erwiesen, dass die ehemalige Kieler Staatsanwältin in fünf Fällen, gegen das Recht verstieß und vorsätzlich Rechtsbeugung begann.

    Mit der beantragten Revision beim Bundesgerichtshofes, scheint ein neues neutrales Verfahren, gegen die beschuldigte Staatsanwältin vor einem anderen Gericht in Aussicht gestellt und damit die Wiedergutmachung aller betroffenen Tierhalter, die durch teilweise haltlosen Strafanzeigen unter anderem von Peta, mit falschen Verdächtigungen überzogen wurden! 

    GERATI hofft auf die Rechtsstaatlichkeit in diesem neuen Verfahren.

  • Peta Sensenmann hat wohl Gehirn zu Hause vergessen!

    Vegan macht DUMM! Das offenbart sich bei Peta immer wieder. So demonstriert man mit einem Sensenmann gegen Schlachthöfe vor einem Mischfutterwerk!

    Das bei Peta Mitarbeitern und deren Unterstützern nicht alle Tassen im Schrank an der richtigen Stelle stehen offenbaren sie immer wieder. So ist man nicht in der Lage Plastikfische von lebendigen zu unterscheiden, oder stellt sinnfreie Strafanzeigen, die den gesunden Menschenverstand anzweifeln lassen!

    Einer dieser hellen Peta Köpfe stellte sich jetzt in Meppen vor ein Mischfutterwerk und demonstrierte gegen Schlachthöfe. Sein Gehirn, wenn er eins hat, wird er wohl zu Hause vergessen haben. In großen Buchstaben steht dort Mischfutterwerk! Damit gibt sich Peta erneut wieder einmal der Lächerlichkeit preis.

    Tatsächlich darf man sich Fragen ob Vegan die Verdummung fördert? Solche Ausartungen sind kein Einzelfall. So demonstrierte Peta vor einem Baumarkt gegen den Heimtierverkauf. Nur dumm das in diesem Baumarkt überhaupt keine Tiere verkauft wurden.

    Kein Schwein interessierte sich für den Sensen-Hampelmann von Peta

    Mittlerweile hat Peta solche Angst vor der Konfrontation mit den Werktätigen der jeweiligen Werke, dass man sich nur nach Feierabend dort für 30 Minuten präsentiert. Natürlich musste man für dieses kurze Kasperletheater eine Pressemitteilung herausgeben. Die NOZ schaute sich das lächerliche Peta Spektakel an. Eine Radfahrerin die Vorbeifuhr, nannte den Peta Typen einen Clown.

    Demnach könne er sich bei einem Zirkus bewerben, so die Meinung von GERATI. Das Peta hier vor einem Futtermischwerk demonstriert und das als Einzelperson, zeigt die fehlende Unterstützung in den eigenen Reihen für diese Kampagne. Gleichzeitig ist die Behauptung die Peta aufstellt, dass Fleischbetriebe eine Brutquelle von Corona ist, weit hergeholt. Nicht die Produktion ist schuld an Infektionen bei Tönnies, sondern die hygienischen Bedingungen insbesondere in den Unterkünften. Weiterhin wurden in der Umgebung von Tönnies die Mehrheit der Infizierten getestet, die in keinem Zusammenhang mit Tönnies stehen.

    Vegane Ernährungsweise trägt Mitschuld an Verbreitung von Epidemien!

    Die vegane Ernährungsweise ist auf den globalen Weltmarkt angewiesen. So kann man Millionen von Veganern überhaupt nicht in Europa ernähren. So stammen unzählige Früchte, Nüsse und Bestandteile die bei Veganfood Verwendung finden aus Asien, was als Brutstätte von Epidemien gilt. Aufgrund des Transportes und der anhafteten Keime werden Vieren auf der ganzen Welt durch Vegane Produkte verbreitet. Diese bewiesene Aussage stellt die Behauptung von Peta das die Fleischindustrie schuld sei in den Schatten. 

  • Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat?

    Kieler Staatsanwältin im Verfahren wegen Amtsmissbrauch freigesprochen! Haferbeck von Peta schwärmt für diese Staatsanwältin!

    Ich lag gestern Abend bereits im Bett, als im Sekundentakt Nachrichten und E-Mails mich erreichten. Kieler Staatsanwältin freigesprochen, lautete in den meisten Fällen die kurze Mitteilung! Tatsächlich, muss man hier wieder einmal mit dem Kopf schütteln. Ich beschloss erst einmal abzuwarten, was Medien über dieses Skandalurteil berichteten.

    Der Stern kommentierte einen Beteiligten Rechtsanwalt des Verfahrens …

    „Unfassbar“, nennt der Rechtsanwalt Frank Knuth aus Burg bei Magdeburg das Urteil. „Ich habe Zweifel daran, dass das Landgericht Kiel neutral über die Kollegin geurteilt hat“. Knuth vertritt einen Landwirt, dessen Rinderherde Maya S. laut Anklage eigenmächtig und ohne Notveräußerungsanordnung verkauft hatte. Sie war deshalb wegen Diebstahls angeklagt. Doch auch darin sah das Gericht keinen schwerwiegenden Rechtsbruch. „Das lässt mich am Rechtstaat zweifeln“, sagt Knuth. 

    stern.de

    Auch meine Erfahrungen mit der deutschen Justiz lassen die Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland zu! Ich wurde 90 Minuten bei der Einreise in München aus Abu Dhabi kommend von der Bundespolizei festgehalten. Man konnte mir keine konkreten Vorwürfe präsentieren, außer die Aktenzeichen! Bei meiner Strafanzeige gegen diese Staatsanwaltschaft und die Angehörigen der Bundespolizei, konnte man sich nicht vorstellen, warum ich wegen einer Feststellung eines deutschen Postbevollmächtigten, 90 Minuten festgehalten wurde. Auch ein verweis, dass dieser Postbevollmächtigte ja auf Grundlage meiner deutschen Domain, beim Registrar, hinterlegt ist und damals sogar noch für jedermann abrufbar war, änderte daran nichts. Die Ermittlungsverfahren wurden alle eingestellt. So konnte sogar ein mit einer Strafanzeige belasteter Staatsanwalt sein Verfahren selbst bearbeiten und einstellen. Die Generalstaatsanwaltschaft sah darin, kein Vergehen!

    Haferbeck von Peta führt Freudentanz aus

    So sagt Dr. Edmund Haferbeck in seiner Pressemitteilung folgendes …

    „PETA begrüßt den Freispruch erster Klasse für die Kieler Staatsanwältin Dr. Maja S. Wenn eine Staatsanwältin in solch komplexen Verfahren Fehler macht, kann dies nicht als Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB eingestuft werden. PETA ist erleichtert darüber, dass diese Staatsanwältin, die das Recht gegen erwiesene Tierquäler durchgesetzt hat, nunmehr freigesprochen wurde. Das Kieler Landgericht hat dem Druck aus den betroffenen Tierhalterkreisen standgehalten. Es ist zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe auf eine Revision gegen dieses Urteil verzichtet und auch die noch ausstehenden Verfahren gegen die Staatsanwältin ad acta legt. Ein Rückblick: PETA hatte unter anderem gegen die Elefantenhaltung des Circus Africa und auch gegen einen Reiterhof bei Eckernförde Anzeigen erstattet. Die Kieler Staatsanwältin wertete die vorgelegten Beweismaterialien zutreffend als erhebliche Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes. Im Falle des Reiterhofes wurden die Beschlagnahmungen vieler Tiere wiederholt von Kieler Gerichten als zulässig und begründet ausgeurteilt. Zu erinnern ist auch an die Razzia beim Skandal-Schlachthof VION in Bad Bramstedt, die sie zu verantworten hatte und dadurch erhebliche Verstöße gegen mehrere gesetzliche Bestimmungen zu Tage förderte. Dr. Maja S. ist eine Juristin, die tierschutzrechtliche Regelungen konsequent umgesetzt hat – eine solche Staatsanwältin kann sich der Tierschutz nur wünschen.“

    Peta.de

    Es sollte niemanden verwundern, das Haferbeck mit keiner Silbe erwähnt, dass dieses Urteil derzeit noch nicht rechtskräftig ist. Die Staatsanwaltschaft hat noch die Möglichkeit, in Berufung zu gehen. Sollte sie darauf verzichten, sieht es für Entschädigungen, der geschädigten Tierhalter wohl schlecht aus!

    Weiterhin vergisst Haferbeck gänzlich, seine mit dieser Staatsanwältin gescheiterten Beschlagnahme der Tiere des Zirkus Vegas.

    Im Februar 2016 wurde Birgit Heß Chefin der Staatsanwaltschaft. Maya S. machte einen „resoluten“ und „engagierten“ Eindruck auf sie. „Ziemlich respektabel“ fand die neue Behördenchefin es, wie Maya S. im Mai 2013 den Zirkus „Las Vegas“ bei Norderstedt mit über 60 Polizisten umstellte und einen Elefanten, zwei Tiger und eine Löwin beschlagnahmte. Das Amtsgericht Norderstedt sprach die Zirkusleute 2017 vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Deutliche Worte fand er für die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“, sagte Richter Jan Willem Buchert. 

    Stern.de

    GERATI bleibt dran und wird über diesen Fall weiter berichten!

  • Bei Peter Hübner Demo zeigen Passanten die Facepalm

    Update 4. August 2020: Nach diesem Artikel löscht Peter Hübner seinen umstrittenen Facebook Post!

    Nicht nur das bei der Peter Hübner Demo in Bremen, gegen alle Schutzmaßnahmen für Corona verstoßen wurde, nein so wurde Peter Hübner immer wieder auch mit Facepalm von Passanten bestraft.

    Peter Hübner wohnte einer Demonstration bei, an der massiv gegen geltende Coronaschutzmaßnahmen verstoßen wurde. Diese wurde noch dazu aus gänzlicher Verdummung selbst Dokumentiert und veröffentlicht! So wurde der geltende Mindestabstand nicht eingehalten. Weiterhin präsentierten sich auf einem Foto was Hübner auf Facebook veröffentlichte, 12 Personen ohne Mund und Nasenschutzmaske. Ein klarer Verstoß gegen die in Bremen geltenden Corona-Schutzverordnung.


    Ausschnitt Foto Peter Hübner Facebook
    Ausschnitt Foto Peter Hübner Facebook

    Viele Passanten konnten bei dieser dummen Veranstaltung und den Äußerungen, die dort laut herumgeschrien wurden, nur mit dem Kopf schütteln. Andere machten ihr Unverständnis, für diese idiotische Veranstaltung, durch Zeigen eines Piepmatzes, oder wie in diesem Fall, durch eine Facepalm deutlich! Das dieses letztendlich dann sogar noch selbst von Peter Hübner dokumentiert wurde, lässt an dem Einschätzungsvermögen auf Grundlage seiner veganen Ernährungsweise zweifeln.

    Das Hübner als Verantwortlicher, nicht einmal diese paar Hanseln, von Animal Voice zur Einhaltung der Coronavorschriften ermahnen konnte, zeigt seinen lächerlichen Einfluss in der radikalen Tierrechtsszene. Durch diese Veranstaltung, werden jetzt Menschen und Tiere gefährdet.

    Peter Hübner geht es nicht um Hilfe für Tiere

    Peter Hübner tritt in den letzten Monaten immer mehr in den Vordergrund. Als angeblicher Metzger, will er auf einmal zur veganen Lebensweise bekehrt worden sein. Anfragen über die Bestätigung, dass er tatsächlich den Beruf eines Metzgers erfolgreich absolviert hat, blieb er nach Aussagen diverser Hübner Experten schuldig. 

    So war, als er noch im Vorstand der gescheiterten Ethia Partei saß, von seinem beruflichen Werdegang als Metzger, niemals die Rede. 

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    Gleichzeitig bringt er jetzt seinen angeblich gelernten Beruf in den Vordergrund und diffamiert auf abartigste Weise, seine angeblichen Berufskollegen. Wenn es letztendlich um die aktive Tierhilfe geht, ist wie bei allen radikalen Tierrechtlern nichts davon zu sehen. So fordert man die kuriose Schließung von Schlachthöfen und setzt damit die finanzielle Existenz unzähliger Arbeiter aufs Spiel. Alternative Lösungsvorschläge fehlen Hübner genauso, wie jedem radikalen Tierrechtler, der aus purem Hass auf die Gesellschaft und deren Rechtsverständnis, gegen Recht und Ordnung verstößt! Dieses kann man auf den veröffentlichten Fotos eindeutig belegen. Corona egal, Hauptsache ich kann mich polemisch wieder einmal in Szene setzen, auch wenn es nicht um den aktiven Tierschutz geht!

  • Diplomloser Wildtierexperte Peter Höffken von Peta offenbart seine Unkenntnis

    Der ehemalige Diplomzoologe und Wildtierexperte, der selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde, beweist erneut seine Unkenntnis. Diesmal im Fall von Tiertransporte und Peta fällt in Jubelschreie!

    Es hat tatsächlich den Anschein, das Peter Höffken, die Peta Kombüse wieder einmal verlassen durfte. Peta hatte ihn nach einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, im Jahr 2014 zum Fachreferenten degradiert. In dieser Tätigkeit verschwand er fast gänzlich aus der Peta Öffentlichkeit, was vermuten ließ, das er nur noch der persönliche Kaffeeholer, von Dr. Edmund Haferbeck sei.

    Jetzt durfte wieder einmal Höffken seine Unfähigkeit, in einem Presseinterview für Peta, zum Besten geben! Man kann wohl in den Aussagen von Höffken, die durch seine vegane Ernährungsweise auftretenden Verstandsauflösung erkennen. In dem Interview, was er der Saarbrücker Zeitung im Namen von Peta gab, ging es um die Verschärfung der Tiertransporte.

    In dem Interview geht es um einen Erlass der grünen Landesumweltministerin Ulrike Höfken (nicht mit Peter Höffken verwand) aus Rheinland-Pfalz. Sie hat in dem Erlass Tiertransporte außerhalb der EU verboten.

    Es kann keine solchen Tiertransporte geben, für uns steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) zu einem am Dienstag unterzeichneten Erlass, der Transporte von Rindern und Schweinen in Drittstaaten außerhalb der EU generell verbietet.

    Saarbrücker Zeitung

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    Rheinland-Pfalz ist weder Deutschland noch die EU

    Die Vorstöße aus den einzelnen Landesbehörden sind rechtlich fragwürdig. Insbesondere betroffene Tierhalter eröffnet dieses, einen Klageweg, da hier Gleichheit aller Bürger von Deutschland und der EU umgangen wird. Bei einem solchen Eingriff in die Berufsausübung, scheiterte schon so mancher gut gemeinte Gesetzesvorstoß. Sollte ein Gericht zu dem Urteil kommen, dass der Erlass unzulässig ist, wären hier auf Bundesebene die Durchsetzungschancen noch geringer, als sie derzeit aufgrund der EU Beschlüsse sind.

    Letztendlich bedeutet dieser Erlass auch nicht, dass kein Tier aus Rheinland-Pfalz auf die Reise geschickt wird. Zwischenstationen in EU-Drittländer und selbst in deutschen Bundesländern sind möglich, um die Tiere aus der EU heraus zu karren. Hier fehlt ein EU-weiter Beschluss. Deshalb ist dieser Erlass, der Grünen Umweltministerin, nicht einmal die Tinte wert, den er verbrauchte. Keinem Tier wird dadurch die beschwerliche Reise unmöglich gemacht.

    Für Tiere kann sich deshalb sogar die Quälerei verschlimmern, da sie in Drittländer einfach nur um verladen werden. Anstatt den Vorstoß der Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, die ein Trackingsystem und spezielle schnellere Grenzkontrollen für Tiertransporte fordert, torpediert ein solcher Erlass die Erfolgschancen und zeigt die Uneinigkeit Deutschlands, beim Thema Tiertransporte auf.

    Ein Verzicht von Länderübergreifenden Tiertransporten würde in Deutschland ein noch engmaschigeres Schlachthaussystem erfordern. Aber auch hier ist man ja auf Seiten der Grünen und auch Peta dagegen. Dazu kann man einfach nur einmal sagen! Schaltet endlich euren Verstand ein!

  • Wie vermeintliche Tierschützer Fakenews streuen

    An der Görlitzer Grenze zu Polen, sowie anderen Grenzübergängen, findet derzeit das totale Chaos statt. Bis zu 60 Kilometer stauen sich die LKWs an der Grenze. Ein NTV Bericht, bringt vermeintliche Tierschützer dazu, für noch mehr Chaos zu sorgen!

    Update: 19.03.2020 14:25 Uhr WIZ

    Da der Facebook – Beitrag entweder gelöscht wurde, oder die Privatsphäre verschärft wurde, füge ich hier einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Ausschlag gebend war ein abgefilmter Beitrag von NTV wo angeblich ausgesagt wurde, das mehrere Viehtransporter im Stau mit stehen und die Kühe vor Schmerzen laut brüllen würden. Die Aussage von NTV, die Tiere müssten um 6 Uhr gemolken werden und würden deshalb so laut schreien.

    Eine gewisse Berit Schröder die unter anderem Animal Peace und Soko Tierschutz auf Facebook gelikt hat, postete einen Beitrag und schrieb folgenden herzzerreißenden Beitrag:

    Viele LKW-Fahrer sitzen bereits seit 30 Stunden fest und wurden zwischenzeitlich vom DRK und THW versorgt. Die Tiere auf vielen Tiertransportern wurden bisher nicht versorgt. Die Kühe müssen zudem dringend abgemolken werden. Polizei, Grenzschutz und THW suchen daher dringend Landwirte, die Kühe ggf. per Hand füttern und melken. Auch Kälber, Schweine, Pferde und Geflügel betroffen! Es ist zudem schwierig, zu den Tiertransportern vorzudringen, da sie im Stau feststecken.

    Facebook Berit Schröder


    Da Berit Schröder den Beitrag gelöscht zu haben scheint füge ich einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Interessant ist das wie üblich gewählte Foto, was nicht mit diesem Tiertransport in Verbindung zu bringen ist. Der Originalbeitrag von NTV spricht da nicht von so einer krassen Entwicklung für den Tiertransporter. Dieser wurde bereits vor Eintreffen der NTV Journalisten aus dem Stau geholt und im Bereich einer Autobahnmeisterei abgestellt. Gleichzeitig suchte man Landwirte, die in der Lage seien Kühe von Hand zu melken.

    THW spricht von vorsätzlicher Verbreitung von Fakenews über soziale Netzwerke

    Da ich aus Görlitz stamme, habe ich immer noch sehr gute Kontakte dahin. So wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam der die Arbeit des THW OV Görlitz aufzeigte, wo ein Mitarbeiter des THWs, die von radikalen Tierrechtlern vorsätzlich verbreiteten Fakenews dementierte!

    Andreas Otte

    Wir sind wieder im Einsatz auf der Autobahn, ich freue mich das so viele Helfen wollen, wir sind aber nur die Ausführenden, wenn ihr helfen wollt, bitte nicht bei uns melden, sondern beim Landkreis melden. Danke
    Das Gerücht mit dem Viehtransporter ist nur ein Gerücht.

    Facebook

    Auch Medien berichteten davon, dass es sich um Fakenews handelte.

    https://www.facebook.com/blaulichtmagazin.net/posts/3365577626790090

    Das Schlimme an dieser Story ist, das angeblich liebende Tierschützer das THW und die Behörden in Görlitz mit Telefonanrufen nerven und eine Hilfe einfordern, die bereits seit Stunden abgeschlossen ist. Dadurch gefährden sie den Ablauf der Hilfsmaßnahmen, in dem sie die Telefonleitungen blockieren. Es gibt Menschen die seit über 30 Stunden im Stau stehen. Die teilweise keine Nahrungsmittel und Getränke mehr haben. Kühltransporter, deren Diesel zur Neige geht und damit die transportierten Lebensmittel schlecht werden könnten. Und dann nerven ein paar nicht nachdenkende Personen, die angeblich sich so für Tiere einsetzen möchten, die Behörden und Rettungskräfte mit Fakeanrufen

    Jeder normale Mensch sollte eigentlich wissen, dass in Deutschland Tiertransporter in solchen extrem Fällen spezielle Hilfe zuteil wird. Da braucht man nicht zum Telefon greifen und das THW und die Behörden nerven, nur weil man einen Fernsehbeitrag gesehen hat. Hätte Berit Schröder sich den Beitrag von NTV genau angesehen, dann wäre ihr auch bewusst, dass diesem Tiertransporter bereits geholfen wurde. 

    Sowas kann nur von radikalen Tierrechtlern kommen, die Animal Peace und den Berufsverbrecherverein Soko Tierschutz liken. Einfach mal das Gehirn einschalten, das hilft und sorgt dafür, dass auch Hilfe da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

    Liebe Tierrechtler wo bleibt eure Tierliebe?

    Viele Tiere in Zirkusse und Zoos benötigen in dieser Zeit eure Hilfe. Wie wäre es denn mal mit Futter und Geldspenden für diese in Not geratenen Tiere! Oder geht es euch wirklich nur um Randale und Bambule?