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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Tierhaltung unter Beschuss

  • Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz der Lügen überführt

    Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!

    Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.

    Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.

    Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“

    Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.

    onetz.de

    Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen

    Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!

    Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.

    Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!

    In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

  • Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die stupiden Strafanzeigen von Peta gegen Landwirte zu rechtfertigen, deren Höfe abgebrannt sind.

    Lisa Kainz hat, nachdem die Unglaubwürdigkeit vom Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck mehr als erwiesen wurde, deren Aufgaben in der Pressearbeit übernommen. Aber auch sie scheint überhaupt kein Fachwissen im Bereich Brandschutz zu besitzen. So redet sie wie auch vorher Haferbeck von fehlenden Brandschutzmaßnahmen und unzureichender Löschwasserversorgung. Beweise kann sie jedoch nicht präsentieren.

    Dieses ist auch nicht Verwunderlich, da Peta seine Informationen nur aus Medienberichten entnimmt und keine eigenen Recherchen anstellt. Aus einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Hof wird dann in einer Pressemitteilung versucht dem Landwirt der vollkommen Unschuldig ist, an den öffentlichen Pranger zu stellen.

    So stellt Lisa Kainz die unbewiesene Behauptung auf, dass der Landwirt gegen Brandschutzmaßnahmen verstoßen habe und für die unzureichende Löschwasserversorgung schuld hätte. Da Peta weder vor Ort war, sind diese Aussagen nur unbewiesene Behauptungen, die den Landwirt nach dem Brand noch weiter schädigen sollen. Die Aussage der unzureichenden Löschwasserversorgung die Peta auch in der Strafanzeige aufführt, zeigt die stupide Herangehensweise von Lisa Kainz auf. 

    Für die Löschwasserversorgung, ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Da hier Strafanzeigen aussichtslos erscheinen, verzichtet Peta seit Jahren auf eine Strafanzeige der zuständigen Kommunen, die für die Löschwasserversorgung zuständig sind. Auch beim Thema unzureichende Brandschutzmaßnahmen konnte Peta in tausenden von Strafanzeigen keinen einzigen Erfolg verbuchen. So ist es auch nicht verwunderlich, das diese Peta Strafanzeigen eingestellt werden.

    In Not geratene Tiere für Peta egal

    Peta gibt ja immer vor, für Tiere einzustehen. Wenn es jedoch zu einem Unglück kommt, sieht man von Peta keinen einzigen Mitarbeiter, der den in Not geratenen Tieren des Brandes Hilfe anbietet. Weder Futterspenden noch Hilfe für die Unterbringung ist von Peta zu erwarten.

    Es geht also auch bei Frau Lisa Kainz nur darum dem Brandopfer durch die Anprangerung weiteren Schaden zuzufügen. Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat Peta letztendlich dann auch nicht einmal den Anstand sich für die falschen Verdächtigung bei dem Opfer dieser Hetzkampagne zu entschuldigen. Man sieht, es geht Peta nur darum, dem Brandopfer weiter wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die in Not geratenen Tiere sind Peta völlig egal.

    Ist Lisa Kainz eine Rabenmutter und Kindes-Gefährderin?

    Hochschwanger rekelte sich Lisa Kainz vor der Peta Vereinsführung mit freien Oberkörper und lies bei kühlen Temperaturen ihren Bauch bemalen. Dabei ließ sie es zu, dass Ihr ungeborenes Kind eine Unterkühlung erleiden hätte können, nur um Ihren Busen und hochschwangeren Bauch bei kühlen Temperaturen für Peta zu präsentieren.

    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de
    Auf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de

    Immer wieder tauchten pornografische Fotos von Lisa Kainz aus dem Peta Hauptquartier auf, was wohl mehr als hinterfragt werden darf. Nicht nur die Frage was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, sondern auch, warum Lisa Kainz sich so offen und nackt direkt vor dem Peta Vereinsvorstand präsentierte.

    Ihre Intelligenz präsentierte diese leichte Frau, auch bereits in einem TV Faktencheck gegenüber einer Jägerin. So wich sie Fragen laufen aus und konnte ihre präsentierten wissenschaftlichen Studien nicht ein einziges Mal belegen.

    Kindeswohl massiv gefährdet

    Nicht nur das diese Mutter ihr ungeborenes Kind für Peta unterkühlen lässt, kommt bei Lisa Kainz noch hinzu, dass sie ihr Kind vegan ernährt. Wissenschaftler Ärzte und sogar das Ernährungsministerium warnen vor eine reinen Veganen Ernährung bei Kinder und Jugendlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Todesfälle bei Kleinkindern, die zwangsweise wie das Kind von Lisa Kains, rein vegan ernährt wurden. Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Ernährungsstoffen können für ein Kind lebensgefährlich sein.

    Hier sollte sich endlich einmal das Jugendamt einschalten und das Wohl des Kindes prüfen. Wer einem Kind solchen Gefahren aussetzt, ist nichts anderes als eine Rabenmutter. Man darf hoffen das die zuständigen Behörden zum wohle des Kindes dieser Frau, dieses überprüft!

  • Niederländische Polizei greift durch – Fahrzeug radikaler Tierrechtler beschlagnahmt

    Die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng aus Österreich, ist ihr Tierrechts-Mobil, mit dem sie unzählige Straftaten begangen haben soll, durch die niederländische Polizei beschlagnahmt worden!

    Die Stellungnahme der radikalen Tierrechtlerin Sandy P. Peng liest sich wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Angeblich habe man nicht mitbekommen, dass die Polizei vor der Tür des Hotelzimmers stand und man nahm an es seien Betrunkene. Gleichzeitig hat aber die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng unbemerkt mitbekommen, wie sich angeblich mehrere Landwirte auf dem Parkplatz zusammengerottet haben sollen. 

    So gibt sie folgende Aussagen in der Stellungnahme bekannt:

    „Um Mitternacht gab es ein vehementes Klopfen an der Hotel-Türe. Meine Begleiterinnen und ich dachten an Betrunkene, deshalb haben wir nicht geöffnet. Plötzlich war die Tür offen und die Polizei forderte unsere Ausweise und den Schlüssel für unser Tierschutz-Auto! Es wurde beschlagnahmt! Es war wie in einem schlechten Film!“

    vol.at

    Mal ehrlich wer das Klopfen der Polizei mit angeblichen Betrunkenen Verwechselt, sollte wohl weniger die Coffeeshops in Holland besuchen. Es ist unglaubwürdig, das die Polizei nicht während dem Klopfen laut und deutlich Polizei, wenn auch auf Holländisch gesagt hätte.

    Auch Tierrechtler sollten wissen, dass man nicht ohne weiteres ein Fahrzeug beschlagnahmen kann!

    Zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gibt sie folgende Vermutung an:

    „Weil es eine Tierschutz-Aufschrift trägt“, begründet Sandy P. Peng. Und führt aus: „Kurz zuvor noch stand ein Mob wütender Tierfabriks-Bauern am Hotelparkplatz, den die Polizei vor Ihrem Zugriff vertreiben konnte. Die Anschuldigung der Bauern: ein im Gesicht tätowierter Mann wäre mit dem Tierschutz-Auto zu verschiedenen Tierfabriken gefahren.

    vol.at

    Ja klar! Und schon beschlagnahmt die Polizei ein Fahrzeug, nur weil ein Tierrechts-Logo angebracht ist. Und auch die Aussage das angeblich Landwirte als wütender Mob vor dem Hotel standen, ist haarsträubend. 

    Woher sollten Landwirte wissen, dass sie in dem Hotel ist, wenn sie nicht irgendwelche Straftaten im Vorfeld begangen hätte! So schien es so, dass gerade dieses Fahrzeug in Verbindung mit einer Straftat im Mai 2019 durch die Polizei in Verbindung gebracht wurde. Damals drangen mehrere Tierrechtler unbefugt in einen Stall ein und bedrohten den Landwirt. Trotz Aufforderung der Polizei entfernte man sich nicht aus dem Stall. Da hätten wir schon einmal Hausfriedensbruch, Nötigung in Verbindung mit Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    Warum wohl präsentiert Sandy P. Peng so viele Bilder, jedoch kein einziges vom Protokoll der Beschlagnahmung?

    Gerade in diesem Protokoll müsste ja der Beschlagnahmegrund auftauchen! Zum Thema der Landwirte die das Hotel angeblich belagerten schrieb sie davor folgende Aussage …

    Stunden davor versammelten sich unbemerkt wütende Tierfabriks-Bauern auf dem Parkplatz.

    vol.at

    Wie üblich in Tierrechtskreisen, kann man den angeblichen Mob nicht belegen, da man rein zufällig vergisst sein Handy zu zücken. Auch die Aussage „unbemerkt“ klingt sehr amüsant. Wenn unbemerkt, woher weiß sie dann von dem Aufmarsch? Wie sollen, die Landwirte Wissen in welchem Hotel sie wohnt? Aber hier hatte ich ja bereits einen Erklärungsversuch gestartet.

    Wann wird ein Fahrzeug beschlagnahmt?

    Ein Fahrzeug kann nur beschlagnahmt werden, wenn mit diesem eine Straftat begangen wurde. Auch eine Unfallflucht wäre ein Grund zur Beweissicherung das Fahrzeug von der Polizei zu Spurensicherung zu beschlagnahmen.

    Ein weiterer Grund einer Beschlagnahme wäre, wenn der Fahrzeughalter zum Beispiel Schulden in den Niederlanden hätte. Dass sie eine Straftat bereits auf niederländischen Boden verübt hat, kann man vermuten, das sie zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Wenn sie diese nicht zahlt, wird das Fahrzeug beschlagnahmt und wenn kein Geld kommt einfach zwangsversteigert.

    Sandy P. Peng hat wohl einen guten Grund, das Beschlagnahmeprotokoll nicht vorzulegen. Dass man dann aber von Polizeiwillkür spricht, wobei man selbst dieses zu Verantworten hat, ist typisch bei Tierrechtlern. GERATI wünscht dieser radikalen Tierrechtlerin einen schönen Fußmarsch nach Österreich!

    Es wäre wünschenswert, wenn die deutschen Behörden genauso konsequent gegen den Tierrechtsterror vorgehen würden, wie ihre niederländischen Kollegen!

  • Warum sich Martin Brambach und Christine Sommer nicht für den aktiven Tierschutz einsetzen

    Immer wieder kann man sich die Frage stellen, warum sich sogenannte „VIPs“ sich nicht richtig informieren und ihr angebliches Tierschutzinteresse nicht dort ausleben, wo es auch ankommt!

    Immer wieder tauchen Martin Brambach und Christine Sommer bei sogenannten Peta-PR-Aktionen auf, die rein gar nichts mit aktivem Tierschutz zu tun haben. Peta startet solche Aktionen nur, um sich die eigenen Brieftaschen zu füllen. Im aktiven Tierschutz gibt Peta dagegen keinen einzigen Cent aus.

    Man darf sich schon Fragen warum Martin Brambach und Christine Sommer nicht bei den massiven Bauernprotesten zu finden waren und sich erst Tage später in einem Käfig am Platz der großen Bauernproteste zwängten. Gleichzeitig verweigerten sich beide die Arbeitsweise der Gegenseite sich mit eigenen Augen anzuschauen. Blind vertrauen sie den Aussagen von Peta, die sich immer wieder als polemische Lügen herausstellten.

    Fake-Petitionen werden präsentiert

    Keine einzige Petition, die von Peta ins Leben gerufen wurde, hatte jemals Erfolg. Dieses liegt auch daran, dass diese Petitionen durch Manipulationen aufgeputscht wurden, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch in diesem Fall präsentieren Marin Brambach und Christine Sommer eine Peta Petition mit angeblichen 50.000 Unterschriften. Die tatsächliche Anzahl der Unterstützer, dürfte dabei nur ein Bruchteil der Unterschriften betragen. Obwohl GERATI bereits seit mehreren Jahren, Peta aufzeigte wie einfach man rechtssicher eine Petition erstellen kann, hält man von Peta Seite an den Betrügereien und Manipulationen dieser Petitionen fest.

    Grund hierfür dürfte die zu erwartende geringe Anzahl von einigen hundert Unterstützern nur sein, die letztendlich diese Petitionen zeichnen.

    Anstatt das sogenannte VIPs sich auf Peta einlassen, um nach Aufmerksamkeit zu suhlen, wäre es doch einmal schön, wenn diese Sicht aktiv und vor Ort mit dem Problem aller Parteien auseinandersetzen.

    Der erste Schritt wäre doch, wenn man anstatt allein den Peta´s Aussagen Glauben zu schenken, auch einmal bei den betroffenen Peta Opfern sich selbst erkundigt. Es ist leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne diese zu Wort kommen zu lassen. Insbesondere da die von Peta ausgesuchten Opfer gegen kein geltendes Gesetz verstoßen, auch wenn Peta dieses immer wieder behauptet.

    Tiertransporte sind wichtig und notwendig. Leicht ist es natürlich für eine Organisation wie Peta, die eine normale Lebensweise ablehnen und auf eine ungesunde einseitige Vegane Ernährungsweise setzt, diese abzulehnen. Selbstverständlich kann man Massentierhaltung ablehnen. Jedoch jeden Bauern der Tiere hält, als Tierquäler zu bezeichnen, ist eine falsche Behauptung, die letztendlich keinem Tier hilft. Selbstverständlich müssen Gesetze angepasst werden. Diese sollten aber auch so verstanden werden, dass den Bauern ein Recht auf überleben zugesichert wird. Am Hofsterben sieht man, dass im Bereich der Landwirtschaft in Deutschland massiv was falsch läuft. Gesetze und der massive Preisdruck durch Großeinkäufer wie Aldi und Lidl setzen der Landwirtschaft massiv zu. Der dadurch entstandene Preisverfall von Lebensmitteln insbesondere in Deutschland fordert von der Landwirtschaft eine massive Kostensenkung ab. 

  • Peta Rechtsanwälte offenbaren erneut Dummheit!

    Peta als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation in Deutschland hat in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht eingeräumt bekommen! Dennoch will Peta vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

    Als ich mir den Beitrag von Dr. Christian Arleth (Rechtsanwalts von Peta) bei der Tierrechtskonferenz anschaute, musste ich mehrfach wegen seiner stupiden Aussagen lachen. Tatsächlich behauptet er, dass sich Peta wegen Naruto in einem Vergleich geeinigt haben sollte. Fakt ist, dass das Gericht in den USA diesem von Peta angestrebten Vergleich eine Abfuhr erteilte und das Verfahren zu lasten von Peta eingestellt hatte. Warum Herr Christian Arleth hier lügt weiß er wahrscheinlich selber nicht. Bis heute sind für Naruto weder von Peta noch von einer anderen seit Zahlungen in Indonesien eingetroffen. Dieses ergab eine Telefonrecherche bei der zuständigen Tierschutzorganisation, die die Affen um Naruto betreut. 

    Anfang nächsten Jahres fliege ich selbst nach Sumatra um tiefer mich mit der Geschichte Peta und Naruto zu beschäftigen. Aber es gab während seines Beitrages von Dr. Christian Arleth eine weitere interessante Äußerung, die mich aufhorchen ließ. In dieser Aussage kündigte der Peta Rechtsanwalt eine spektakuläre Klage an. 

    Peta will für männliche Schweine vor dem Bundesverfassungsgericht klagen

    Das Lustige an dieser Geschichte ist, dass Peta gerade einmal nur aus sieben Mitgliedern besteht und Bewerbungen um Vollmitgliedschaft, trotz Vereinssatzungsänderungen missachtet. Demnach verstößt Peta hier vorsätzlich gegen ihre eigene Vereinssatzung! Ich habe mich im Januar 2019 bei Peta als Vollmitglied beworben. Vorgeschrieben ist, dass der Vorstand zu der Bewerbung eine Stellung bzw. Mitteilung erlassen muss! Doch die Vereinsführung lässt keine anderen Mitglieder einfach zu, nur um weiter sich das Geld aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken zu können. 

    Klage soll morgen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden

    Klagen will Peta wegen der Betäubungslosen Kastration von männlichen Schweinen. Erst in diesem Jahr wurde dieses Kastrationsverfahren durch die Bundesregierung verlängert.

    Peta fehlt von vornherein die Klagebefugnis. Peta besitzt in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht. In Baden-Württemberg wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass Peta nur aus sieben Mitglieder besteht und keine demokratische Mitgliederwahl zulässt. Die Vereinsposten werden demnach unter der Hand verschachert. Ein weiterer Punkt ist die Rechtsstaatlichkeit von Peta. 

    So bezeichnet Peta Straftaten, wie Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Nötigung die von Tierrechtlern immer wieder begangen werden, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, die jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht diese Klage einreichen will, drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Quaida im Namen der Tiere. Und so ein Verein erhebt Klage vor dem größten deutschen Gericht!

    Aber auch nicht nur, das die Klagebefugnis von Peta gänzlich fehlt, so Urteilte erst das Bundesverwaltungsgericht gegen die Tierrechtler im Fall des Schredderns männlicher Eintagsküken. Das Verfahren, was Peta anstrebt, scheint also bereits von Vornherein aussichtslos zu sein.

    Urteil:

    Das Ergebnis: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.

    tagesschau.de

    Peta nutzt diesen sinnlosen Klageversuch als reine eigen PR Aktion. Wie schön wäre es doch, wenn Peta sich selbst einmal in die Ställe legal begeben würde und Landwirten die in Not mit ihren Tieren geraten sind unterstützen würde. Dieses passt aber bei Peta nicht ins Konzept. Peta geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um den eigenen Profit. So ist es auch verständlich, dass Peta selbst Blindenhunde verbieten möchte. Wer diese Behauptung aufstellt, wird dann schon mal von Peta mit einer Strafanzeige überzogen, die aber wie in meinem Fall ins Leere läuft. Immerhin kann man auf Peta Webseiten und in Internetarchiven diese Aussage nachlesen. 

    Für Peta ist es letztendlich nur wichtig, dass die Spendengelder stimmen, die komplett verprasst werden. Denn kein einziger Cent der über (2018) Sieben Millionen Euro landet im Tierschutz!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

  • Katjes Werbespot verstößt nicht gegen die Richtlinien

    Kein Werbespot hat wohl in den letzten Jahren so für Aufregung gesorgt wie der neueste Vegane von Katjes. Der Werberat sieht keine Verstöße.

    https://youtu.be/Zoazx5UTw6s

    Es war zu erwarten, das insbesondere radikale Tierrechtsgruppen diesen Werbespot von Katjes in den Himmel loben. Katjes scheint komplett auf die Vegane Schiene wechseln zu wollen.

    Ist es einem normalen Konsumenten egal, ob nun die verwendete Milch von einer Kuh stammt oder aus Hafer produziert wurde, müssen Veganer expliziert darauf hingewiesen werden.

    Die einseitige Werbung von Katjes zeigt doch bereits die Randgruppe, die man erreichen möchte. Dieses Produkt scheint sich, wie es den Anschein hat schwer zu verkaufen. Ob es am Geschmack liegt, kann ich persönlich nicht sagen. In jedem Fall scheint es ein fragwürdiges Vorgehen von Katjes zu sein.

    Der Aufschrei war groß, als Katjes diesen Werbespot präsentierte

    Selbst Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) meldete sich auf Twitter zu Wort und setzte folgenden Tweet ab.  „Dass Unternehmen für ihre Produkte werben, ist verständlich, aber dass das nur mit Landwirtschaftsbashing + plumpem Abwerten aller Milchbauern geht, ist nicht anständig.

    Nun, vegane Produkte kann man anders und besser bewerben, als mit marschierenden grauen Kühen. Der Seitenhieb in Richtung Milchindustrie ist deutlich zu erkennen. Der auf Katjes hereinbrechen Shitstorm aus dem landwirtschaftlichen Bereich wurde, sowie es den Anschein hatte durch fleißiges Löschen der Kommentare von Katjes beiseite geräumt!

    Auf der Facebook Seite von Katjes spricht man von einem Lovestorm. Negative Kommentare finden man weder auf Facebook noch auf YouTube. Wurden diese einfach gelöscht um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen.

    Dass es negative Kommentare gegeben haben muss, wird in anderen positiven Kommentaren immer wieder erwähnt. Aber warum muss man die Kritik löschen, anstatt sich dieser zu stellen!

    Dieses Vorgehen kennt man aus der radikalen Tierrechtsszene zu Genüge. Was nicht ins eigene ethische Konzept passt, wird einfach gelöscht und gesperrt.

    Screenshot Katjes Facebook Seite

    Werberat lehnte Beschwerde ab

    Amüsant ist, dass es wieder einmal radikale Tierschutz Parteien gibt, die sich den Erfolg auf die eigene Fahne schreiben möchten. Dass man mit dieser Äußerung, dem Werberat, der eigentlich der Neutralität verpflichtet ist, seine Kompetenz abspricht, scheint in die Veganer Gehirne nicht mehr hineinzupassen.

    So schrieb die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) in ihrer Presseerklärung folgendes:

    Katjes-Werbespot verstößt *NICHT* gegen Werberichtlinien

    Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appellierte in einem Schreiben der Parteivorsitzenden an den Deutschen Werberat, die Klagen gegen den Katjes-Werbespot abzuweisen. Der Werberat hat nun auch dank des Appells der Tierschutzpartei offiziell beschlossen, dass der vieldiskutierte Spot von Katjes für ihre kuhmilchfreie Schokolade nicht gegen die Richtlinien des Werberats und auch nicht gegen wettbewerbsrechtliche Vorgaben verstößt.

    Der Werberat hebt in seiner Stellungnahme hervor, dass in dem Spot keine Verächtlichmachung der Tierhaltung in Deutschland zu erkennen ist, sondern vielmehr mittels angemessener Darstellungsweise auf die breite gesellschaftliche Debatte zu den Missständen der industriellen Massentierhaltung Bezug genommen wird. Ein kleiner Schritt in Richtung Abschaffung jeglichen Tierleids! Unser Dank gilt insbesondere Gerald Scarfe (arbeitete u.a. bereits für Pink Floyd), der für die Realisierung dieser einzigartigen Werbung maßgeblich verantwortlich war.

    Von der Firma Katjes erwarten wir nun Rückgrat bei der Vermarktung veganer Produkte. Ihr habt in den letzten Tagen viele neue Kund*innen gewonnen, die hinter euch stehen werden!

    tierschutzpartei.de

    So ganz bei der Wahrheit konnte man bei der MUT dann letztendlich doch nicht bleiben. Denn in der Stellungnahme des Werberates heißt es.

    Die Werbemaßnahme visualisiere Massentierhaltung zwar einseitig und überspitzt in düsteren Farben, teilt der Werberat mit. „Jedoch handelt es sich hierbei um für Werbung typische Stilelemente, deren Einsatz grundsätzlich von der grundrechtlich geschützten Meinungsfreiheit gedeckt ist, soweit hierdurch nicht die Rechte anderer z. B. durch pauschale Herabwürdigungen bzw. Verunglimpfungen verletzt werden“, heißt es in der Begründung des Gremiums. Derartige Tendenzen seien hier jedoch nicht erkennbar.

    horizont.net

    Konsument hat die Macht

    Wer Katjes und seine Marken jetzt meiden möchte, da er sich von diesem Werbespot beleidigt fühle sei auf die Marken die Katjes besitzt hingewiesen.

    Ich selbst wusste nicht das zu Katjes „Wick“ und „Ahoj Brause“ gehören.

    Ich möchte hier natürlich niemanden aufhetzen, diese Produkte nicht mehr zu konsumieren, jedoch würde es ein deutliches Zeichen an dieses Unternehmen setzen, was man von ihrer Werbestrategie hält.

    Wie bereits mehrere Unternehmen feststellen mussten, kann man allein von Veganern nicht überleben!

    Vielleicht gibt es dann bald, eine Katjes-Werbung, die ein schrumpfendes Veganer-Gehirn zeigt. Denn dieses würde ja auch nur überspitzt sein und niemanden direkt beleidigen!

    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
  • Morgen beginnt der Prozess gegen die Kieler Staatsanwältin Maya S.

    Peta´s Vorzeige-Staatsanwältin muss sich morgen selbst vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte wiegen schwer und könnten das deutsche Justizsystem infrage stellen.

    Die Schicksale, die sich im Umfeld der Justiz von Kiel ereignet haben, finden nun langsam ihren Höhepunkt. Am morgigen Dienstag beginnt der Prozess gegen die derzeit suspendierte Staatsanwältin Maya S. wegen Rechtsbeugung im Amt. Es sollen hier 10 Fälle der gesammelten Vorwürfe verhandelt werden, wo sich die Staatsanwältin Maya S. strafbar gemacht hatte.

    Maya S. lies, als Staatsanwältin Tiere beschlagnahme und veräußerte diese ohne dem Besitzer rechtliches Gehör zu gewähren. Als größte und bekannteste Aktion war die von Peta finanzierte Beschlagnahme des Elefanten aus dem Zirkus Vegas. Hier urteilte bereits ein Gericht, dass die von Peta in der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Beschuldigungen nicht zutrafen und die Beschlagnahmung des Elefanten und weiterer Tiere unverhältnismäßig war. Bei der Beschlagnahmung wurden unter anderem noch Löwen und Tiger beschlagnahmt.

    Der Elefant wurde damals sofort nach der Beschlagnahme nach Belgien verkauft und Peta übernahm die Transportkosten in Höhe von 5.000 €.

    Bereits wenige Tage nach dieser skandalösen Justiz-Aktion wurde klar das hier etwas gewaltig schief gelaufen ist. Der neue Besitzer des Elefanten weigerte sich trotz des illegalen Verkaufes den Elefanten wieder herauszugeben. Er berief sich auf einen rechtsgültigen Kaufvertrag. Die Staatsanwältin Maya S. sagte in einem Interview, der Zirkus könne sich ja aus dem Verkaufserlös einen neuen Elefanten kaufen. Welch eine Ironie.

    Fünf Millionen Euro stellt das Land für diesen Justizskandal bereit.

    In den Jahren 2012 und 2013 wurden allein von der Staatsanwaltschaft Kiel fast 1.200 Tiere beschlagnahmt! Das Justizministerium in Schleswig-Holstein bereitet sich auf eine Klagewelle vor. Die Landesregierung hat vorsorglich in ihrem Haushaltsplan fünf Millionen Euro für Entschädigungszahlungen vorgesehen.

    Ob diese Summe ausreicht, ist fraglich, schaut man sich die Anzahl der Tiere und den damit verbundenen Schadenersatzanspruch an. Wie üblich muss der Steuerzahler also für solche absurden Straftaten eines Beamten aufkommen. Sollte es in dem Verfahren zu einem Urteil über einem Jahr kommen, ist die Frau Maya S. ihren Job endgültig los. Derzeit ist sie suspendiert und kassiert auf Kosten des Steuerzahlers 75 Prozent ihrer Bezüge, die sie als Staatsanwältin gehabt hatte. Als Staatsanwältin hatte sie eine monatliche Mindestbesoldung bei R1 von 4.154 bis 6.730 Euro. 

    Maya S. klagte auf 100 Prozent ihrer Staatsanwaltschaftsbezüge

    Das Gericht wies diesen Anspruch jedoch zurück, sodass Maya S. seit mehreren Jahren einige Tausend Euro pro Monat für das Nichtstun erhält! Letztendlich, darf man sich schon Fragen, wer Behörden insbesondere die Justiz prüft um den Bürger letztendlich vor den Kosten und den Schaden zu schützen. Wie schwer es ist, gegen die Justiz anzukämpfen durfte ich ja bereits dank Peta selbst erleben!

    Peta fehlt auf der Anklagebank!

    Peta stellte in vielen Fällen die Strafanzeigen zu den Fällen die jetzt Verhandelt werden. Ganz offensiv und mit vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen ging Peta gegen den Zirkus Vegas vor. Auch gegen Landwirte, Angler und Tierzüchter stellt Peta in der Vergangenheit unbewiesene Strafanzeigen. Peta und die Staatsanwaltschaft scheinen auf Du und Du zu sein. Dieses stellte auch der Stern fest, der folgendes schreibt.

    Unterdessen gingen immer mehr Beschwerden über Doktor S. beim Justizministerium ein. Die Staatsanwältin arbeitete offenbar eng mit der umstrittenen Tierrechts-Organisation Peta zusammen. Die Aktivisten hatten ihre Diensthandynummer. Peta hatte auch den Zirkus „Las Vegas“ angezeigt. Ein Polizeivideo zeigt Maya S. bei der Beschlagnahmung der Zirkustiere. Der Halter bat sie, doch ein bisschen menschlicher zu sein. „Menschlich sehe ich hier gar nichts“, fuhr Maya S. den Mann an. „Ich sehe alles aus Sicht der Tiere.“ Die Zirkusleute wurden später freigesprochen. Der Richter kritisierte die Staatsanwaltschaft scharf. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“.

    stern.de

    Auch in meinem persönlichen Fall kann man von einer dubiosen Verbindung zwischen Peta und der Augsburger Staatsanwaltschaft ausgehen.

    Im Februar 2018 wurde ich vom Zirkus Krone nach München eingeladen. Als ich in München von Abu Dhabi aus landete, wurde ich von 5 mit Sturmgewehren bewaffnete Bundespolizisten direkt am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher oder Terrorist an allen anderen Passagieren vorbei, abgeführt. Über 90 Minuten wurde ich dann festgehalten und das auf Grundlage von Strafanzeigen die Peta gestellt haben sollte, wo man mir aber nicht den Sachverhalt erläutern konnte. Lapidar erklärte man mir es ginge um den Verdacht der Verletzung des Deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil von Peta und deren Mitarbeiter.

    Weder die Bundespolizei, noch die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft konnte mir erklären, wie ich der seit 2008 ausgewandert ist und gerade das erste Mal wieder Deutschen Boden betreten habe, gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben soll. Mehr noch, obwohl alle Verfahren mittlerweile eingestellt wurden so auch Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, weiß ich bis heute nicht was Peta mir in ihrer Dummheit vorgeworfen hatte.

    Peta hatte heißen Draht zur Staatsanwaltschaft Augsburg!!!

    Obwohl man mir nicht durch die Bundespolizei am Flughafen München offenbaren konnte, was man mir direkt vorwirft, hielt man mich über 90 Minuten fest. Hauptsächlich ging es um einen deutschen Postbevollmächtigten, denn ich ihnen dank Handy und Internetverbindung bereits am Gate auf der Registrar Seite www.denic.de präsentieren konnte. Aber es wird noch besser. Nicht nur das die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage zu scheinen ist, einen Webbrowser zu bedienen, offenbarte sich Monate später, dass Peta sogar meinen deutschen Hoster und die dazugehörende IP der Staatsanwaltschaft mitteilte. So hatten sie einen deutschen Ansprechpartner den sie nicht in der Lage zu sein scheinen zu kontaktieren.

    Die Bundespolizei verhinderte vorsätzlich, dass mir ein Rechtsbeistand gestellt wird. Man sagte lapidar, ich habe ein Handy ich kann einen Anwalt anrufen. Dumm nur, wenn ich seit 10 Jahren in Indonesien lebe und demnach einen Anwalt suchen müsste. Gleichzeitig war es Samstag früh und da haben wohl nur diverse Rechtsanwälte Bereitschaft. Das zuständige Gericht oder die Telefonnummer des Gerichtes wollte man mir dann wiederum auch nicht geben.

    Am Montag rief ich dann bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg an, um zu erfahren, was man mir überhaupt vorwirft. Und was soll ich sagen, die Staatsanwaltschaft konnte mir auch nichts sagen und verwies mich an die Polizei, die mir Auskunft geben konnte. Also begab ich mich zum in der Nähe liegenden Polizeidienstelle im Hauptbahnhof und wollte Auskunft über den Straftatbestand, den man mir vorwarf. Im Computer der Polizei fand man nichts. Als ich erklärte, was mir zugestoßen ist, verwies man mich an die Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch diese konnten nichts in ihren Computern zu meiner Person finden. Diese riefen jedoch am Flughafen an und sicherten mir zu, dass ich am Mittwoch ohne Probleme ausreisen darf. So ganz klappte das dann aber auch nicht!

    Im Hotel wieder angekommen, schrieb ich an die Staatsanwaltschaft Augsburg, ein Schreiben worin ich die Frage stellte, wie es sein kann, dass sich die Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig sieht. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart! Warum wendet sich Peta nicht an diese Staatsanwaltschaft? Zweitens betreibe ich meine Webseite gerati.de in Deutschland und nutze dazu einen Deutschen Hoster, der durch eine simple IP Abfrage ermittelbar ist. Da der Server in Friedersdorf bei Görlitz steht und die Staatsanwaltschaften angehalten sind Ermittlungen Tatort nah durchzuführen, wäre doch die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig. 

    Staatsanwaltschaft Augsburg gab Ermittlungsverfahren nach Görlitz ab.

    Wochen später teilte und unzähligen hin und her, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg mit, das man das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat. Erst sieben Monate später wurde ich durch die Staatsanwaltschaft Görlitz, dann endlich informiert, was man mir überhaupt vorwarft. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in Jahren auf die Reihe bekam, schaffte man in Görlitz innerhalb von drei Monaten. Alle Vorwürfe von Peta auch die gegen den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wo ich bis heute nicht weis was Peta mir vorhält, wurden eingestellt.

    Alle von Peta erhobenen Vorwürfe waren also nicht Haltbar. Man darf sich schon Fragen welchen Staatsanwalt Peta in Augsburg hat und wie man sich dort für solche Handlungen von der Justiz revanchiert. Schaut man sich die Ausgaben von Peta an, kann man einiges Vermuten. Im Tierschutz landen bei Peta in jedem Fall kein einziger Cent der Spendengelder.

    Ermitteln einige Staatsanwaltschaften in Fällen von Strafanzeigen von Peta überhaupt neutral?

    Wie die Fälle in Kiel und mein persönlicher Fall aufzeigen darf man sich hier schon Fragen, ob diese Staatsanwaltschaften neutral agieren. Auch wenn, man gegen den Staatsanwalt in Augsburg Strafanzeige wegen des verdachtes des Amtsmissbrauches stellt. Ermittelt dieser gegen sich selbst und stellt das Verfahren ein. Wie gerecht ist da die deutsche Justiz?

  • Ex-Landwirtschaftsministerin Renate Künast von den Grünen will Artikel 12 und 14 des Grundgesetzes abschaffen

    In einem Interview bei RP-Online.de äußerte sich Renate Künast dahingehend, dass der Artikel 12 und 13 des Grundgesetzes gegen den aktiven Tierschutz sich aussprechen.

    Man darf sich wirklich Fragen, ob die Grünen auf so eine polemische Aussage die Frau Künast als ehemalige Landwirtschaftsministerin, gegenüber der RP-Online.de von sich gibt, angewiesen ist. So sagte sie …

    Künast sagte, das Ferkel sei wie ein Dackel ein Tier, für das der 2002 im Grundgesetz verankerte Tierschutz gelte. Das Problem sei, dass die Artikel 12 und 14 im Grundgesetz zu Berufsfreiheit und Eigentum gerade bei Schlachttieren immer höher gewichtet würden als der Tierschutz. Das dürfe nicht sein. „Das bedeutet nämlich die faktische Abschaffung des Tierschutzes“, sagte Künast.

    rp-online.de

    Alle Artikel des deutschen Grundgesetzes Verweisen auf den Zusatz, das Bestimmungen des Grundgesetzes durch Gesetze in Schranken verwiesen werden können. Dieses gilt auch für den Artikel 12 Freie Berufsausübung und Artikel 14 Eigentumsrecht. Gerade diese beiden Artikel sind für Frau Renate Künast ein Dorn im Auge und sie fordert jetzt öffentlich die Abschaffung dieser beiden im deutschen Grundgesetz verankerten Artikel!

    Künast spricht sich gegen eine Narkose von Ferkeln durch einen Landwirt aus

    Nach der Verordnung des Landwirtschaftsministeriums durch Frau Julia Klöckner (CDU), sollen zukünftig Landwirte beim Kastrieren von Ferkeln selbst das Narkosemittel Isofluran verabreichen dürfen. Ein vernünftiger Schritt, damit die betäubungslose Kastration, endlich ein Ende hat. Bisher dürfen nur Tierärzte dieses Narkosemittel Tieren verabreichen!

    Man darf sich schon Fragen, warum sich die Grünen hier Sträuben diese Möglichkeit das der Landwirt nach einer Ausbildung die Ferkel selbst Narkotisieren darf. Ein Rettungssanitäter darf auch alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, obwohl dieser keine ärztliche Ausbildung genossen hat. Dennoch rettet er Leben, bis der Notarzt eingetroffen ist. Bei Künast klingt der Dackel-Vergleich wie, als ob jeder mit dem Narkosemittel sofort Handtieren darf. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Will Künast nun mehr Tierschutz oder soll doch alles beim alten Bleiben! Dieser Vorstoß von Frau Klöckner sorgt dafür, dass Ferkel nicht mehr angeblich bei der Kastration leiden müssen.

    Schaut man sich die polemischen Äußerungen von Frau Renate Künast in der letzten Vergangenheit einmal an, darf man sich schon Fragen auf welcher Seite des Tierschutzes sie steht. Will sie so schnell wie möglich schmerzen verhindern oder soll es wie beim Kükenschreddern noch weiter gehen, bis man eine wissenschaftliche Methode entwickelt hat, die ein Landwirt ohne Tierarzt durchführen kann?

    Von der Oppositionsseite lässt es sich schnell meckern. An glanzvolle Taten als Landwirtschaftsministerin, die Frau Künast einmal war, kann sich keiner erinnern. Was hat sie überhaupt während ihrer Amtszeit geleistet?

  • GERATI kann Dr. Edmund Haferbeck von Peta erneut Betrug nachweisen

    Dr. Edmund Haferbeck scheint mit seinem logischen Denken gänzlich am Ende zu sein. Jetzt präsentiert er ein schwer verletztes Schwein, was angeblich im Ausland misshandelt worden sein soll!

    Update: 
    Das Foto stammt von einem anderem Vorfall aus dem Jahr 2015, also nicht von dem aufgezeigtem Unfall.

    Obwohl Peta alles unternimmt, dass GERATI keinen Zugriff mehr auf die Seite von Peta bekommt und damit gegen das Telemedien-Gesetz (TMG) verstößt, scheut GERATI keine Kosten und Mühen, einen erneuten Betrug von Peta aufzudecken.

    Dr. Edmund Haferbeck zeigte im Auftrag von Peta, mehrere Veterinärämter an, da diese angeblich gegen irgendein Gesetz verstoßen haben sollen. Haferbeck wirft den Veterinärämtern vor Tiertransporte illegal zu genehmigen.

    Wie üblich gibt es keine gesetzliche Grundlage, einen Tiertransport zu untersagen, nur weil dieser das Ziel außerhalb der EU hat. Haferbeck als Nichtjurist, wurden von Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen zur Seite gestellt. Doch auch diese scheinen nicht in der Lage zu sein, dem senil erscheinenden Haferbeck, zur Einsicht zubringen, dass solche Strafanzeigen, keine juristische Grundlage besitzen.

    Nachdem man sich wieder köstlich über Dr. Edmund Haferbeck und Peta nach den stupiden Massenstrafanzeigen amüsiert hatte, musste natürlich eine Rechtfertigung von Peta her. Dieses geschah in Form eines Blogartikels.


    Peta Blog Artikel / Screenshot: 11. August 2019
    Dr. Edmund Haferbeck behauptet das Tiere so außerhalb der EU ankommen!

    Dieses Bild stammt nicht von einem Transport außerhalb der EU!

    Mit diesem Bild, eines geschundenen Schweines begründet, Haferbeck seine Strafanzeige gegen mehrere Veterinärämter. Nur stammt dieses Bild weder von außerhalb, noch aus einem anderen EU-Land. Dieses Foto stammt tatsächlich aus Deutschland und zeigt ein Schwein, was einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat.

    Dabei ist ein Tiertransporter auf der A5 bei Alsfelder verunglückt und umgestürzt. Dieses Schwein überlebte diesen Unfall. Daraus macht Dr. Edmund Haferbeck ein geschundenes Schwein, dem angeblich die Sehnen zerschnitten und die Augen ausgestochen wurden, nachdem es aus Deutschland die EU verlassen hat. 

    Dumm nur, dass selbst die Link-Beschreibung des Bildes bei Peta, auf diesen Unfall hinweist! So lautet die Adresse des Bildes …

    peta.de/mediadb/cache/990×655/2015-06-25-Schweinetransporter-Fulda-Alsfeld-still-1-c-PETA-D1.jpg

    Dass es Peta mit der Wahrheit der Bilder nicht so ernst nimmt, kann man ja immer wieder selbst sehen

    Wir erinnern uns an das Katzenvideo, wo Peta eine künstliche Katze durch eine Firma erstelle lassen hat und eine Medien-Firma beauftragen wollte dieses Video über Fake-Accounts zu veröffentlichen und zu verbreiten. Die Firma ging jedoch an die Öffentlichkeit und der Schwindel flog auf.

    Oder der Fall der massiven Urheberrechtsverletzung die GERATI in einer Peta Forderung aufdecken konnte. Hier wurden Bilder verwendet, die angeblich die Tötung von Hunden vor der Fußball WM in Russland aufzeigen sollten. Tatsächlich hatten diese Bilder rein gar nichts mit der Fußball WM zu tun und stammten sogar aus dem Iran, wie GERATI herausfand und belegen konnte. 

    Auch der Fall wo Peta Mitarbeiter eine Kuh in einem Stall drangsalieren, nur um eine angeblich gequälte Kuh zeigen zu können. Nur dumm, wenn die Peta Mitarbeiter so unfähig sind, dass man Videoecken abschneidet, sodass diese Tierquälerei von Peta offensichtlich wurde!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

    PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt

     

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Man könnte diese Auflistung noch fortführen

    An diesen drei Beispielen sieht man, dass Peta nicht mit sauberen Mitteln arbeitet und ehern auf Betrug aus ist. Schaut man sich die Fälle an und vergleicht diese mit den Meldungen und Auslobungen von Belohnungen durch Peta, darf man sich schon Fragen, ob Peta selbst diese Tierquälerei begeht, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Anstatt Tieren tatsächlich zu helfen, erfindet Peta irgendwelche Geschichten, die man dann versucht auszuschlachten. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta versucht mit allen Mitteln, GERATI daran zu hindern ihre Webseite abrufen zu können. Dumm nur, wenn man dazu nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt! Diese Meldung erhalte ich wenn ich die Peta Seite mit meiner indonesischen IP abrufe.,

    Error 1009

     

    Ray ID: 504902991f4bd9b4 • 2019-08-11 08:58:51 UTC

    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

     

    Cloudflare Ray ID: 504902991f4bd9b4

    Your IP: 66.96.234.54 Performance & security by Cloudflare

    Nun, dafür gibt es simple Proxys, um solche witzigen Sperrversuche zu umgehen. Peta versucht alles, um Kritiker wie GERATI aus dem Weg zu räumen. Selbst vor falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg schreckt man da nicht zurück und versucht mich daraufhin bei der Einreise in München verhaften zu lassen. Alle Strafanzeigen von Peta wurden mittlerweile eingestellt.

    Natürlich lässt sich GERATI von solchen Aktionen nicht einschüchtern und wird weiter über die Machenschaften von Peta und anderen Tierrechtsorgas aufklären.

  • Agrarpolitiker von Union, SPD und Grüne fordern eine Mehrwertsteuererhöhung für Fleisch

    In schöner Peta Manier und ohne Nachzudenken gehen einige Agrarpolitiker los und wollen auf Fleisch die Mehrwertsteuer (MwSt.) von 7 Prozent auf 19 Prozent erhöhen!

    Als Begründung gibt man an, dass man mit der Erhöhung der MwSt. die Bauern im Tierschutz unterstützen könne. Bei so einer Aussage stellen sich gleich wieder meine Nackenhaare auf. Ich, der sich die Entwicklung Deutschland aus der Ferne betrachten kann, würde so gerne diese Politiker einmal Fragen stellen, wie sie sich das ganze überhaupt vorstellen. Gleichzeitig hallte ich es für Fragwürdig, ob diese Politiker überhaupt jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb von innen gesehen und sich mit einem Landwirt unterhalten zu haben.

    Wie kann es sein, dass ein Großhändler den Erzeugerpreis vorgibt?

    In der Landwirtschaft bzw. in der Nahrungsmittelproduktion, geben meines Erachtens Großeinkäufer die Preise vor. Wie kann das sein, das Aldi und Co, die Bauern zwingt immer weiter zu sparen, nur damit man irgendwie, den vorgegebenen Preis halten kann.

    Immer wieder berichten Landwirte, dass die Preise, die sie für ihrer Erzeugnisse letztendlich erhalten, nicht einmal die Produktionskosten decken. Was bleibt einem Landwirt letztendlich übrig, als hunderte von Tieren in einen Stall zu sperren und dabei noch Arbeitskräfte einzusparen, die sich um die Tiere kümmern!

    Dasselbe erlebt Deutschland doch im Pflegedienst.

    Unterbezahlte Fachkräfte werden Zeitvorgaben gesetzt, die für Liebe und Zuneigung, die ein Kranker, oder älterer Mensch benötigt keine Zeit lassen. Da wird mit Druck die Arbeit ausgeführt und letztendlich bleib die Menschenwürde auf der Strecken.

    Wenn ein Tier nicht mehr selbständig laufen kann, der Tiertransportfahrer aber Stress macht, weil er die Lenkzeitbeschränkung in Gefahr sieht, wie soll man dann mit so einem Tier umgehen? Einen Tierarzt rufen, der wiederum mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden benötigt, bis er beim Tier eingetroffen ist. Dass man eine Kuh die schon mal 220 kg wiegt, nicht einfach mal mit vier Mann beiseite räumen kann, dürfte auch jedem klar sein.

    Ich kenne mich in der Landwirtschaft leider nicht so aus. Aus Recherchen fand ich jedoch keinen Hinweis, ob es für Tiere, die nicht mehr gehfähig sind, eine erlaubte Transportmöglichkeit gibt, um diese aus dem Weg zu räumen? Das müssten Landwirte da ehern wissen.

    Zwecksteuern, werden in Deutschland zweckentfremdet eingesetzt.

    Nehmen wir erst einmal die Ökosteuer, die die Grünen verzapft haben. Diese gibt es nun seit 20 Jahren und laut Wissenschaftler sieht man keine Veränderung bzw. das eine beabsichtigte Lenkungswirkung entfaltet wurde. Wo gehen die Milliarden, die aus durch die Ökosteuer eingenommen werden hin?

    KFZ Steuer und Mineralölsteuer. Hier sollte man doch davon ausgehen, das diese in die Infrastruktur fließen. Da frage ich mich nur, warum es in Deutschland so viele Straßen mit Schlaglöchern gibt und Autobahnbaustellen teilweise Jahre Bestand haben. In dieser Zeit baut man in Asien einen ganzen Flughafen mit angeschlossener Infrastruktur neu.

    Das einzige, für was diese Steuern sorgen, ist eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten in Deutschland. So ist es dann auch nicht zu verdenken, dass jeder der die Möglichkeit sieht lieber „Goodbye Deutschland“ sagt. Deutschland braucht Fachkräfte! So will man Hunderttausende Indonesier nach Deutschland holen? Wie wäre es denn, wenn man sich erst einmal um seine eigenen Leute kümmert und diesen Perspektiven schafft, bevor man mit Visa umher schmeißt.

    Deutschland steht am selben Punkt wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Arbeitskräfte braucht man, aber dafür zu sorgen, dass man als Deutscher wieder eine Perspektive sieht, Kinder in die Welt zusetzen, da scheitert es in der Politik. Und bitte stellt mich jetzt nicht in die rechte Ecke. Ich schaue mir nur die Probleme an, die sich Deutschland selbst schafft.

    Kommen wir jetzt erst einmal wieder auf das eigentliche Thema zurück

    Ich habe lange gesucht, aber zum Thema Milch habe ich endlich etwas gefunden. Im Jahr 2015/16 machte ein Milchviehbauer im Durchschnitt 775 € miese und das pro Tier! Und das ganze nur, weil der Milchpreis nicht Kostendecken durch die Großeinkäufer vorgegeben wurde!

    Abzüglich der kalkulatorischen Kosten ergibt sich im Durchschnitt ein negatives Betriebszweigergebnis von -8,57 Cent je kg Milch bzw. -775 € je Tier. Auch das obere Viertel dieser Auswertung konnte nach Abzug der kalkulatorischen Ansätze kein positives kalkulatorisches Betriebsergebnis erzielen. Hier fehlen 3,93 Cent je kg Milch bzw. 371 € je Milchkuh bis zur Vollkostendeckung.

    lwk-niedersachsen.de

    Aktuelle Zahlen findet man hier. Da ich mich mit den Verkaufspreisen nicht in Deutschland auskenne, musste ich einmal Googeln und fand 0,71 € 1 Liter Milch bei Edeka.

    Die Erhöhung er MwSt. von 7 auf 19 Prozent, würden also gerade einmal 0,0852 € ergeben. Damit wäre nicht einmal der Verlust, den ein Landwirt durch den Einkaufszwangsreis des Großhandels hat, gedeckt. Man sieht also, das Ganze ist von diesen Politikern eine Milchmädchenrechnung. Letztendlich werden durch Steuereinnahmen sowieso andere Löcher wie z. B. in der Rente gestopft.

    Ist der Sozialstaat gescheitert?

    Ich persönlich sehe den Sozialstaat Deutschland persönlich als gescheitert an. Die ersten Versuche gegenzulenken war ja die Einführung von Hartz IV. Eine Lebensmittelpreiserhöhung würde letztendlich genau diese Personengruppe treffen, die ja vom Staat bzw. durch Steuermitteln finanziert werden. Also müsste der Staat wiederum den Hartz IV Satz erhöhen, wenn die Lebensmittelpreise steigen. Dazu muss man kein Ökonom sein, um festzustellen, dass dieses ein Teufelskreis ist.

    Egal wie der Tierschutz in der Landwirtschaft finanziert wird, es wird auf jeden Fall für den Vater Staat ein teures Geschäft. Diese Anmerkung geht in Richtung radikale Tierrechtler! Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Staat letztendlich hier ehern mit geschlossenen Augen in die Ställe ein Blick wirft. Das was in den Ställen passiert, ist nicht der reinen Profitgier des Landwirtes zu schulden, sondern in vielen Fällen der reine Überlebenskampf.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, doch an den Preisen die von Großhändlern vorgeschrieben werden ändert sich nichts. Mit diesen Abnahmepreisen, kann ein Landwirt nicht existieren. Und leider leibe Veganer produziert auch ein Landwirt ein Teil eurer Produkte. Bomben wir Deutschland in die Steinzeit zurück und versorgen wir uns als Sammler und Jäger. Nur ich bin da nicht dabei. Denn ich genieße dann mein leben in Indonesien am Strand zwischen Palmen und schlürfe genüsslich an einer Kokusnuss und wundere mich nur wie Tief Deutschland gesunken ist!

    Liebe Politiker, sorgt dafür, dass nicht der Großhändler die Einkaufspreise festlegt, sondern der Erzeuger, wie es auch in der Marktwirtschaft eigentlich sein sollte. Es kann nicht sein das die Bauern gezwungen werden Massentierhaltung zu betreiben, nur damit sie überhaupt überleben können! Lasst wieder junge Bauern neue landwirtschaftliche Betriebe gründen, die ihre Tiere im Sommer auf die Weide treiben und nicht im trostlosen Stall ihr Leben fristen lassen. Und liebe Tierrechtler nicht jedes Tier was dünn aussieht, bekommt nicht zu fressen. Bevor ihr zu Peta rennt, fragt doch einfach mal den Landwirt.