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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Tierhaltung unter Beschuss

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit

  • Bundesrechnungshof empfiehlt Nichteinführung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner versuchte mit allen Mitteln, ein neues staatliches Tierwohlsiegel durchzusetzen. Trotz Kritik aus der Landwirtschaft und der Tierschutzszene arbeitete man weiter an diesem Tierwohlsiegel. Jetzt prüfte der Bundesrechnungshof dieses Tierwohlsiegel und forderte einen unverzüglichen Stopp!

    Aus dem Landwirtschaftsministerium kamen in den letzten Monaten sehr dubiose Vorschläge. Siehe die Gassi geh Pflicht für Hundehalter, die sich bereits im Vorfeld als unüberprüfbar zeigte. Auch das „Wildtierverbot für Zirkusse“ ist ehern ein lächerlicher Vorgang, da fast alle Punkte des Entschließungsantrages des Bundesrates umgesetzt wurden. Im Vorfeld hatte man von seitens des Ministeriums, diese Vorschläge noch abgelehnt. Die einzige Ausnahme des von Julia Klöckner präsentierten Wildtierverbot für Zirkusse ist, das die Haltung von Elefanten weiter erlaubt bleibe. Der Bundesrat gewährte bereits die Haltung von Großkatzen, Haus und Nutztieren im Zirkus.

    Auch beim staatlichen Tierwohlsiegel musste Julia Klöckner bereits massiver Kritik einstecken. Und das von den Landwirten und den Tierschützern. Der Bundesrechnungshof, der sich das Tierwohlsiegel jetzt genauer anschaute, kam zu einer verheerenden Erkenntnis.

    Bundesrechnungshof empfiehlt die Einstellung der Ausarbeitung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Die Gründe wurden in einem Artikel von Agrarheute umfangreich zusammengefasst.

    • Hauptkritik: Keine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit

    • Alternativen zu freiwilligem Label nicht genug geprüft

    • Kommunikationskonzept vor Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt

    • Auswirkungen auf Bundeshaushalt nicht dokumentiert

    • Hoher zusätzlicher Verwaltungsaufwand

    • Rechnungshof: Notwendigkeit des Labels überprüfen

    Ausführlicher Artikel auf agrarheute.com

    Zwar stehen im Jahr 2021 Bundestagswahlen an, jedoch rechtfertigt es nicht, dass Bundesministerin Julia Klöckner mit ihren Tierschutzmaßnahmen so tief in die Gülletonne greift. Zeitnah wurde bereits mit den ersten Arbeitsschritten, Kritik von seitens der Landwirtschaft und Tierschützern laut. Diese berechtigte Kritik an dem staatlichen Tierwohlsiegel missachtete das Ministerium. Es wurden Beraterverträge ausgeführt, die letztendlich die rein wirtschaftlichen Fragen nicht betrachteten.

    Letztendlich gibt es bereits ein freiwilliges Tierwohlsiegel, was vom Ministerium überhaupt nicht angeschaut wurde, um Kosten zu sparen. Hunderttausende von Euros schmiss so die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Fenster hinaus. Dass der Bundesrechnungshof jetzt die sofortige Einstellung der Arbeiten, an diesem staatlichen Tierwohlsiegel empfiehlt, zeigt die prekäre Situation, in dem sich das Bundeslandwirtschaftsministerium sich befindet.

    Laut dem Bericht argumentiere das Agrarressort, dass ein freiwilliges Tierwohllabel ausreiche, um das Tierwohl in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dem hält der Bundesrechnungshof entgegen: Entweder erfülle das aktuelle Tierschutzrecht bereits das Staatsziel Tierschutz – dann sei überhaupt kein Label nötig. Oder es erfülle es nicht – dann müssten die gesetzlichen Mindeststandards beim Tierschutz angehoben werden.

    agrarheute.com

  • Schweiz: Petition fordert Verbot von Peta

    Schweizer Bevölkerung vom abartigen kriminellen Verhalten von Peta aufgebracht. Über 23.000 Unterzeichner innerhalb von wenigen Stunden fordern ein Verbot von Peta!

    Peta weitet sein kriminelles Betätigungsfeld auf die Schweiz aus. Auch hier hat man nach einem Brand auf einem Bauernhof, Strafanzeige erstattet. Peta scheint nicht mit der massiven Kritik, in der Schweiz gerechnet zu haben. Zehntausende stellten sich hinter dem Landwirt und forderten ein Verbot von Peta in der Schweiz.

    Wie auch in Deutschland, scheint der juristisch unfähige und kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, hier im Namen von Peta, Strafanzeigen zu stellen. Er selbst räumt ein, dass weder die Vereinsführung von Peta, noch seine ihm unterstellten Juristen Kenntnis, von seinen stupiden Strafanzeigen hätten. Nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung. Dr. Edmund Haferbeck verstößt hier auch gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz, in dem er für Peta, Rechtsberatung anbietet, ohne eine juristische Ausbildung und eine behördliche Genehmigung zu besitzen.

    Da er selbst seine ihm unterstellten Juristen nicht über die Strafanzeigen die er im Namen von Peta stellen möchte informiert, zeigt die kriminelle Energie dieses Dr. Edmund Haferbeck auf. In zwei Strafanzeigen die der Betreiber von GERATI gegen Peta Mitarbeiter stellte, äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend, dass er auf kriminelle Weise nur allein ohne Kenntnis des Vorstandes und seiner ihm unterstellten Juristen diese Strafanzeigen stellt. Beweise findet man im GERATI Artikel „GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Kriminelle Personen gründen in der Schweiz einen Verein

    Als offizieller Vertreter von Peta Schweiz, wird Harald Ullmann angezeigt. Man findet weder eine Satzung, noch weitere Angeben über vertretungsberechtigte Personen in der Schweiz. Jener Harald Ullmann musste sich einen Prozess wegen Volksverhetzung in Deutschland stellen und zahlte hier für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 10.000 € an einen Tierschutzverein. Er wurde also nicht freigesprochen!

    Auf abartigste und kriminelle Art und Weise hat Harald Ullmann, jüdische Gefangene in faschistischen Konzentrationslagern, mit Tieren von Landwirten verglichen. Damit hat er nicht nur die jüdische Gemeinschaft auf tiefste ehrverletzt, sondern dem faschistischen Nazi Staat gehuldigt!

    Aber auch der für diese Anzeige vermutlich verantwortliche Dr. Edmund Haferbeck, hat bereits in Deutschland eine kriminelle Vergangenheit vorzuweisen. So musste er sich vor einem Gericht in Deutschland verantworten, weil er mit Steinen auf einen Menschen warf und hier Leib und Leben gefährdete. Er wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt.

    Steine schmeißen und damit Leben gefährden, ist ein beliebtes Hobby von Peta. So rief Peta ihre Unterstützer auf, Steine auf Angler zu werfen. Nach einer berechtigten Empörung wurden daraus von Peta, Kieselsteinchen gemacht. Aber auch die Zeit Online konnte weiter kriminelle Machenschaften von Dr. Edmund Haferbeck aufdecken. So hat er eine Akte aus einem Auto gestohlen und sei damit weggerannt!

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Ausländische kriminelle Subjekte, die in der Schweiz Vereine und Unternehmen gründen?

    Meines Wissens, ist die Schweiz bei kriminellen Subjekten aus dem Ausland so eingestellt, dass man diesen eine Vereins- und Firmengründung, in der Schweiz versagt. Dr. Edmund Haferbeck der als Sprecher für Peta immer wieder auftritt, äußerte sich öffentlich! „Straftaten der Tierrechtsbewegung sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Also wenn Tierrechtler einen landwirtschaftlichen Betrieb anzünden, erfolgt auch keine Strafanzeige von Haferbeck. So hält dieser selbst das Streichholz, symbolisch an den Benzinkanister! 

    In einem anderen Interview äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend und kündigte die „Gründung einer terroristischen Tierrechtsorganisation, vergleichbar der Al Quaida an.“ Peta heißt also öffentlich das abartige Abschlachten von Menschen für Gut und empfiehlt ihren Mitgliedern und Unterstützern terroristische Taten durchzuführen.

    Und ja es gibt diese Terrororganisation, die Haferbeck beschwört, bereits. Diese nennt sich Animal Liberations Front (ALF) und begeht Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, Einbrüche und tötet sogar dabei Tiere. Dr. Edmund Haferbeck jubelt bei jedem terroristischen Anschlag seiner Gefolgsleute. Wenn Tiere dabei getötet, oder zu Schaden kommen, scheint es für Haferbeck eine Notwendigkeit zu sein, die demokratische Gesellschaft in der westlichen Welt abzuschaffen.

    Petition und die Unterstützung für den betroffenen Landwirt sprechen für sich

    Über 23.000 Schweizer solidarisierten sich mit der von Peta beklagten Bauernfamilie, deren Gehöft aufgrund eines technischen Defektes abbrannte. Mit der Überreichung der Petition fordern die Schweizer ein Verbot dieser terroristischen und kriminellen Tierrechtsorganisation Peta und die Abweisung der Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft.

    Wie kann es sein, das kriminelle Subjekte aus dem Umfeld von Peta, unschuldige Menschen vor der Justiz kriminalisieren und die Justiz und der Staat schaut dabei einfach zu!

  • Australien: Radikale Tierrechtler die Straftaten begehen verlieren Gemeinnützigkeit

    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere, sondern sie verdienen damit ihr Geld und profitieren durch Tierquälereien auch noch. Australien hat nun diesem Treiben einen Riegel vorgeschoben!

    Radikale Tierrechtler brechen in Tierhaltungsbetriebe ein. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, das Tiere dabei getötet werden können. Immer wieder gehen Ställe in Flammen auf, die durch Brandstifter, aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisationen stammen. 

    Radikale Tierrechtler gehen dabei nicht zimperlich um. Man bedroht Landwirte und Verkäufer, tätigt Buttersäureanschläge, beschmiert Fenster und Hauswände. Und das alles im Namen des Tierschutzes.

    Finden dann radikale Tierrechtler Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vor, wird nicht etwa sofort gehandelt und die Behörden eingeschaltet. Nein, gemütlich dokumentiert man teilweise über Wochen, die Tierquälerei. Auch dann schaltet man nicht die Behörden ein. Ein ganz spezieller Fall hier in Deutschland ist Friedrich Mülln.

    Straftaten als ziviler Ungehorsam


    Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen
    Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen

    Ganz offiziell präsentiert sich Friedrich Mülln von Soko Tierschutz in militärisch getarnter Arbeitskleidung wie ein Terrorist. Angesprochen auf seine Straftaten, sieht er diese als zivilen Ungehorsam. So nennt er persönlich seine Straftaten. Mehrfach musste sich Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter bezeichnet werden muss, vor Gerichten verantworten! 

    Trotz Verurteilung zu einer Geldstrafe, forderte ein Richter Friedrich Mülln auf weiterzumachen! Er müsse ihn nach dem Gesetz verurteilen, sehe aber die Notwendigkeit der Straftaten die Mülln begeht. So könnte man die Urteilsbegründung des Richters deuten. 

    Bei seiner letzten Straftat beschuldigte er vorsätzlich, sogar ein falsches Unternehmen, nur weil dieses auf demselben Grundstück beheimatet ist. Über mehrere Wochen filmte Friedrich Mülln illegal in einem Schlachthof und begann dazu mehrfach Hausfriedensbruch, in diesem Betrieb.

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln hat sofort nach der Sichtung der Aufnahmen die Behörden eingeschaltet, um die angeblichen Verstöße zu beenden, der täuscht sich. In aller seligen Ruhe manipuliert er ein Video und suchte dazu einen Käufer. Hier fand er die öffentlich Rechtlichen wieder einmal. Erst wenige Stunden vor der Ausstrahlung des manipulierten Videomaterials, wendete sich Friedrich Mülln, an das zuständige Veterinäramt!

    Friedrich Mülln sind leidende Tiere egal

    Wenige Stunden nach der Ausstrahlung des manipulierten Mülln Videomaterials musste die öffentlich Rechtlichen Sender das Videomaterial aus ihrer Mediathek nehmen. Grund hierfür waren massive Anzeichen, das Mülln das Video manipuliert hat und fälschlicher Weise ein fremdes Unternehmen der Tierquälerei beschuldigte. In diesem Fall handelt es sich um den Straftatbestand der falschen Verdächtigung!

    Angesprochen auf die Entfernung des Beitrages zu seiner angeblichen Tierqualaufdeckung, behauptete Mülln folgendes. Das sei üblich bei Rechtsstreitigkeiten, so Friedrich Mülln auf Facebook.

    Nein das ist nicht üblich. Das Entfernen des Beitrages aus den Mediatheken der öffentlich Rechtlichen zeigt nur, dass man selbst Zweifel hat, ob das Material authentisch sei. Insbesondere da sich herausstellte, dass Friedrich Mülln ein gänzlich falsches Unternehmen vorsätzlich beschuldigte. 

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    Videomaterial manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten

    Im Video ließ Friedrich Mülln einen Counter laufen, obwohl er mehrfach Szenen schnitt. Bei dem wilden hin und her gespringe, in den angeblichen Szenabläufen merkte Mülln nicht einmal das er zwei verschiedene Kühe die gerade geschlachtet werden sollte zeigte. Er behauptet, durch den im Video laufenden Timer, dass der Betäubungsprozess übermäßig lange dauerte. Warum sind dann da zwei verschiedene Kühe während des Timers zu sehen.

    Das ist nicht das erste Mal das Friedrich Mülln, mit seinen manipulierten Videos, zu Deutsch auf die Gusche flog. Beim MPI in Tübingen behauptete er, dass Affen blutverschmierte Köpfe hätten. Die Flüssigkeit war kein Blut, sondern Jod Tinktur. Diese war zur Desinfektion aufgetragen worden. 

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft stellte in Tübingen fest, dass das Videomaterial gänzlich aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Der von Friedrich Mülln beauftragte und eingeschleuste radikale Aktivist, filmte seine eigene Tierquälerei, die mit der Haltung der Tiere in diesem Institut nichts zu tun haben.

    Man muss sich auch einmal die Finger schmutzig machen, so die Aussage von Friedrich Mülln als dieses Aufgedeckt wurde.

    Die angebliche Tierquälerei fand also expliziert nur in den Videos statt und wurde dafür von Mülln und seinen Hinterleuten selbst durchgeführt. So viel Tierliebe steckt in Friedrich Mülln! Wenn man sich den Fall MPI Tübingen und den neuesten Fall anschaut, muss man feststellen, dass es Mülln nicht um den Schutz der Tiere geht.

    Jeder normale Mensch, würde beim Feststellen einer Tierquälerei, sofort einschreiten, um diese weiter zu verhindern. So nicht Mülln. Er stellt sich seelenruhig hin und filmt einen Landwirt, der sich allein abmüht, eine Kuh die gerade zusammengebrochen ist zum Aufstehen zu bewegen. Anstatt zu helfen, hält Friedrich Mülln mit seiner Kamera noch richtig darauf.

    In Tübingen forderte er von seinen Unterstützern Hausbesuche bei Mitarbeitern des MPI Tübingen. Die Adressen seien ja bekannt, so Mülln und betitelte diese Aktion als Spaziergang! Das hat nichts mehr mit Tierschutz zu tun, sondern ist purer Terror! Für diesen Betrug wurde Friedrich Mülln sogar aus der veganen Szene (Lush prize) mit 20.000 € ausgezeichnet.

    Es geht nur um Geld und nicht um Tiere

    Radikale Tierrechtsorganisationen generieren die meisten Spendeneinnahmen. So nahm Peta im Jahr 2019 fast 10 Millionen Euro ein. Bei Friedrich Mülln lag diese Summe bei fast 1 Million Euro. Gleichzeitig kämpfen Tierheime und Tierschutzorganisationen, die sich aufopferungsvoll ehrenamtlich für die Tiere sich einsetzen, um das finanzielle überleben. Bestraft werde die, die ihre Spenden in den aktiven Tierschutz investieren. 

    Medien berichten über radikale Tierrechtler, die nach Aufmerksamkeit buhlen und fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für neue Spenden investieren. Dabei fließt kein einziger Cent, in die Hilfe eines Tieres. Schlimmer noch, es werden Tiere, vorsätzlich für Videoaufnahmen gequält, wie GERATI bereits mehrfach beweisen konnte.

    Australien schreitet bereits seit mehreren Jahren gegen diesen Spendenbetrug ein

    Vor einigen Jahren wurden Gesetze verabschiedet, die Straftaten von Tierrechtlern, mit bis zu fünf Jahren Haft bestrafen. Im Dezember 2020 beschloss das Parlament in Australien, das radikale Tierrechtsorganisationen die Straftaten begehen, oder diese für gutheißen, die Gemeinnützigkeit verlieren

    In Deutschland versuchte die FDP federführend hier Gero Hocker, dieses auch in Deutschland umzusetzen. Der Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“, wurde von den Grünen, den Linken und teilen der SPD nicht mitgetragen.

    Aber es tut sich auch was in Deutschland! So wurde der Organisation Attac, die Gemeinnützigkeit aberkannt. Hier lag die Begründung, in der politischen Arbeit dieses Vereins. Eine Gemeinnützigkeit schließt politische Arbeit, wie Parteien aus! 

    Um mehr Politiker über die Machenschaften von radikalen Tierrechtsorganisationen aufzuklären, kann jeder seine gewählte Partei, über die Machenschaften dieser Tierrechtsorganisationen informieren. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler, Straftaten die auch gegen ihn selbst, durch radikale Tierrechtsorganisationen zugefügt werden, mit finanziert. Der Staat selbst macht sich meiner Meinung selbst strafbar, wenn er solchen Organisationen, die Straftaten begehen, oder diese für Gut befinden, durch Steuererleichterungen mitfinanziert.

    Quellen:

  • Oberverwaltungsgericht kippt Eilentscheidung das Verwaltungsgericht Köln – Rinder dürfen nach Marokko transportiert werden

    Der Landkreis Rhein-Sieg hatte am 8. Dezember einen Tiertransport nach Marokko untersagt. Begründet wurde diese Entscheidung mit der Vermutung, das die Tiere in Marokko voraussichtlich nicht tierschutzgerecht behandelt würden.

    Gegen diesen Bescheid des Landkreises Rhein-Sieg, legte die Spedition beim Verwaltungsgericht (VG) Köln per Eilantrag, Beschwerde ein. Das VG Köln lehnte den Eilantrag ab und folgte den Vermutungen der Kommune. 

    Die betroffene Spedition legte gegen die Ablehnung des VG Köln, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht (OVG) ein. Das OVG kassierte die Entscheidung des VG Köln und genehmigte den Transport der Rinder, nach Marokko. 

    Spedition sei nicht fortdauernd verantwortlich für die Rinder

    In der Urteilsbegründung des 20. Senat führten die Richter folgendes aus …

    Die Untersagungsanordnung sei voraussichtlich rechtswidrig. Es sei schon fraglich, ob die angenommenen tierschutzrechtlichen Verstöße in Marokko der Spedition zuzurechnen seien. Die Annahme einer fortdauernden Verantwortlichkeit allein wegen des Transports begegne zumindest erheblichen Beden­ken, wenn die Rinder – wofür nichts konkret Greifbares spreche – nicht sofort im An­schluss an den Transport tierschutzwidrig behandelt würden. Erheblich zweifelhaft sei auch, ob die in Rede stehende Gefahr von Verstößen hinrei­chend konkret sei. Der Rhein-Sieg-Kreis stütze sich lediglich auf allgemeine Erkenntnis­se zum Umgang mit Rindern in Marokko. Deren Verlässlichkeit sei bislang nicht durch neutrale Stellungnahmen etwa staatlicher Stellen abgesichert und sie vermittelten allenfalls ein generelles Bild von in Marokko auch üblichen Methoden des Umgangs mit Rindern. Was mit den Rindern hier nach Beendigung des Transports wahrschein­lich geschehen werde, sei mit Ausnahme der letztendlich ‑ zu einem unbestimmten Zeitpunkt ‑ wohl zu erwartenden Schlachtung ungewiss. Eine solche Erkenntnislage möge es dem Verordnungsgeber erlauben, generelle Verbringungsverbote zu erlassen. Der Rhein-Sieg-Kreis sei als örtliche Tierschutzbehörde für den Erlass derartiger Regelungen aber schon nicht zuständig. Die nach der Erkenntnislage verbleibenden er­heblichen Unwägbarkeiten und Ungewissheiten ermächtigen ihn auch nicht da­zu, Verstöße als wahrscheinlich zu unterstellen und der Spedition den Nachweis aufzubürden, dass es nicht zu Zuwiderhandlungen gegen Anforderungen des Tier­schutzgesetzes kommen wird. Vielmehr müsse die Behörde den Sachverhalt selbst ermitteln.

    ovg.nrw.de

    Wirtschaftliche Interessen überwiegen

    Bei der allgemeinen Interessenabwägung über­wiege das wirtschaftliche Interesse der Spedition. Ob den Tieren schwerwiegende Beeinträchtigungen bis hin zur qualvollen Tö­tung drohten, sei hier ebenso ungewiss wie die Verantwortlichkeit der Antrag­stellerin für ein solches Geschehen. Ein faktisches Exportverbot für Rinder in Länder, in denen generell niedrigere Tierschutzstandards als in Deutschland bestünden, wie es mit dem Bescheid erlassen worden sei, sei auch unter Berück­sichtigung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Tierschutzes nicht gerechtfertigt.

    ovg.nrw.de

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    Für mich persönlich ist es fragwürdig, ob das religiöse Schächten eines Tieres, den Straftatbestand eines Tierschutzverstoßes beinhaltet. Nur weil Menschen in Deutschland, die allgemeine Nahrungsbeschaffung gänzlich verlernt haben und bei der Schlachtung von Tieren, fast in Ohnmacht verfallen, bestätigt dieses keine Tierquälerei. Wirtschaftliche Interessen überwiegen.

    Es grenzt schon an Volksverhetzung, wenn sich Beamte hinstellen und das religiöse Schlachten in einem Drittland, als Tierquälerei bezeichnen, obwohl diese Schlachtung dort, nach geltenden Gesetzen erfolgt.

    In Ländern wie Marokko gibt es keine Massentierhaltung! Um die Ernährung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten, ist man auf Tiertransporte angewiesen. Ein Verbot von Tiertransporten in Drittländer, würde meines Erachtens gegen das Völkerrecht verstoßen, da jeder Mensch ein Recht hat, sich ausreichend und abwechslungsreich zu ernähren.

    Mit solchen unbedachten Beschlüssen einzelner Beamter, schüren diese ehern Hass und Gewalt, gegen Ausländer, da man bei solchen unbewiesenen Verboten den Anschein erweckt, dass in Marokko Tiere vorsätzlich Misshandelt werden! Deutsches Tierschutzrecht kann nicht anderen Ländern aufgezwungen werden. Ein Verbot von Transporten verletzt die Berufsfreiheit von deutschen Unternehmen, wie das OVG jetzt auch urteilte!

    Der Beschluss des OVG ist rechtsgültig und unanfechtbar Az: 20 B 1958/20.

  • Ist Peter Hübner erneut geflogen?

    Peter Hübner, mutiert zum Alleinunterhalter und folgt somit dem unaufhaltsamen Abstieg, den der Möchtegern Zooexperte Frank Albrecht, vorgemacht hatte.

    Tatsächlich scheint Peter Hübner wieder einmal achtkantig, aus dem Verein Metzger gegen Tiermord, geflogen zu sein. Das wäre nicht sein erster Rauswurf. Bereits vor einigen Jahren wurde er unliebsam aus der Ethia-Partei ausgeschlossen. Dort war er unter anderem mit dem radikalen Tierrechtler Simon Fischer aus Roth, im Vorstand. Auch Fischer flog kurz nach Hübner aus dem Vorstand, bevor sich die Partei auflöste. Grund war wohl hier Mitgliedermangel ;-).

    Auf der Facebook Seite von Peter Hübner liest sich der Rausschmiss aus dem Verein Metzger gegen Tiermord wie folgt.

    (…)

    durch die aktuelle Situation ein wenig von der Vereinsarbeit gelöst und werde auch zukünftig mehr als Einzelperson agieren 

    (…)

    Bitte denkt daran, ich bin eine Privatperson und keine Organisation, daher kann ich keine Spendenquittungen ausstellen.

    Facebook Seite Peter Hübner

    Peter Hübner als Lügner bekannt

    Peter Hübner besitzt keine Expertise im Bereich Tierhaltung. Selbst sein angeblicher Beruf als Metzger, den er angab, um in dem Verein Metzger gegen Tiermord aufgenommen zu werden, ist zweifelhaft. Er kennt nicht einmal die anatomischen Grundlagen von Nutztieren und machte sich so, bereits mehrfach lächerlich. Letztens erst als er die Ausbuchtung eines Ebers im Penisbereich, als Tumor erkannt haben wollte.

    Seine Behauptungen, die er immer wieder aufstellt, werden durch Ermittlungsbehörden widerlegt. Auch der neueste Vorwurf von Peter Hübner belegt seine, man muss schon sagen „DUMME“ Auffassungsgabe. Simple Recherche, würde ihm die Erkenntnisse bringen, das seine irrwitzigen Behauptungen, nicht der Wahrheit entsprechen.

    Radikale polnische Tierrechtler und Landwirte stoppen deutsche Schweine Transporter

    So berichtete Peter Hübner auf Facebook folgendes …

    Breaking NewsWährend gestern Abend eine Reportage über den Schweinestauzu sehen war, konnten meine Freunde an der Deutsch-Polnischen Grenze dessen Auswirkungen hautnah miterleben.Zwei LKW’s aus Norddeutschland, offenbar Rindertransporter, waren mit Schweinen beladen auf dem Weg zum polnischen Schlachthof. Dieses ist nicht nur wegen den Entfernungen kritisch zu betrachten, sondern auch unter dem gesichtspunkt, dass auch die polnischen Bauern unter dem Schweinestau leiden.Die Umstände zum Transport – vermutlich tierschutzwidrige Zustände, Dokumentationssituation usw. – ließen den Einsatz der polnischen Polizei zu.Einen ausführlichen Bericht erhaltet Ihr gegen Abend, sobald belastbare Aussagen vorliegen, meine polnischen Freunde der AGROunia sind und bleiben am Ball.

    Dazu verwies er auf ein Video, einer polnischen radikalen Tierrechtsorganisation, die illegalerweise einen deutschen Tiertransport stoppen wollten.

    Peter Hübner, scheint ein wenig die Intelligenz verloren zu haben. Als ich ihn fragte, was ein Gastwirt falsch mache, vor deren Restaurant er mit weiteren Personen demonstrierte und Gäste anpöbelte, sperrte er mich auf Facebook. Er gibt sich sonst, ja immer so dialogbereit. Zeigt man Ihm seine persönliche Dummheit auf, löscht und sperrt er einfach drauflos.

    Auch auf das Video, was er als Breaking News verkaufen wollte, zeigt sich sein rechtliches Unverständnis auf. Kein Tierrechtler hat ein Recht einen Fahrer, oder einen Landwirt anzuhalten. Dieses dürfen nur Behörden.

    In Polen, ist es derzeit nicht nur das fragliche neue Tierschutzgesetz, was insbesondere von Landwirten bekämpft wird, ein politisches Problem. Die polnischen Landwirte sind deshalb sehr aufgebracht und suchen händeringend nach Schuldigen ihrer Miesere. Diese finden sie anscheinend dank der radikalen Tierrechtler, in LEGALEN Tiertransporten aus Deutschland.

    Peter Hübner macht sich nicht einmal die Mühe, sich etwas Hintergrundinformationen einzuholen. Dank seiner „Dummheit“, muss er sofort lospreschen und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Vorsorglich unterließ er natürlich, worin er einen Unterschied zwischen einem Rinder- und Schweinetransporter besteht. In Wirklichkeit gibt es keinen äußerlich sichtbaren Unterschied. Nur die inneren Aufbauten, die sich anpassen lassen, sind unterschiedlich. Aber Peter Hübner erkennt natürlich sofort, das es sich hierbei um einen Illegal, für den Schweinetransport genutzten Rindertransporter handelt.

    Hätte Herr Peter Hübner sich einmal die Arbeit gemacht, richtig zu recherchieren, so hätte er erfahren können, dass die Landwirte die deutschen LKWs, vor dem Schlachthof, an der Einfahrt, hinderten und die Polizei und das Veterinäramt einschalteten. Das Ergebnis wurde noch am selben Tag, publiziert!

    Kilka minut temu policja przekazała rolnikom wyniki wspomnianych wcześniej kontroli. Inspektorzy weterynarii nie stwierdzili żadnych uchybień. Inspektorzy transportu nie mieli zastrzeżeń co do samego transportu, ale czasu pracy i uprawnień kierowców. W związku z tym nałożone zostaną kary administracyjne. Ze względów technicznych niemożliwe okazało się ważenie pojazdów.

    Auszug: glbnews.com

    Vor einigen Minuten übergab die Polizei den Landwirten die Ergebnisse der oben genannten Kontrollen. Veterinärinspektoren stellten keine Mängel fest. Die Verkehrsinspektoren hatten keine Einwände gegen den Transport selbst, sondern gegen die Arbeitszeit und die Fahrerrechte. Daher werden verwaltungsrechtliche Sanktionen verhängt. Aus technischen Gründen war es unmöglich, die Fahrzeuge zu wiegen.

    Übersetzung Google Translator

    Die Verstöße der Arbeits- und Lenkzeiten, können mit der illegalen Blockade, bereits im Vorfeld durch radikale polnische Tierrechtler, begründet werden.

    Polnische Tierrechtler fanden deutsche Schweine zu fett

    Es ist schon amüsant wie insbesondere radikale Tierrechtler, sich krampfhaft auf die Suche nach Fehlern machen, um ihre illegalen Aktionen zu rechtfertigen. Da wird einfach einmal in den Raum gestellt, dass die deutschen Schweine Krank bzw. Genmanipuliert seien.

    Zu den polnischen Landwirten, muss man auch erwähnen, dass deutsche Landwirte, nicht auf Gut Glück, einen polnischen Schlachthof anfahren. Im Vorhinein muss es Bestellungen bzw. Verträge gegeben haben. Gleichzeitig ist Polen an europäisches Recht gebunden. 

    Letztendlich gab es weder einen Tierschutzverstoß, noch besaß das Fahrzeug Mängel. An Peter Hübner gerichtet, wäre es wohl sinnvoller, wenn er sich bevor er was Postet, einfach mal sein Gehirn einschaltet und genau recherchiert. Er braucht sich nicht wundern, wenn er überall hinausgekickt wird, da er nur Lügen verbreitet!

  • Minister für ländlichen Raum Peter Hauk, muss erkennen Friedrich Mülln von Soko Tierschutz begeht schwere Straftaten

    Videoüberwachung kann es nur auf freiwilliger Basis geben. So hält es der Gesetzgeber vor. Die bereits von diversen landwirtschaftlichen Ministerien verschiedener Bundesländer angekündigte vollständige Videoüberwachung in Tierhaltungsbetrieben lässt sich nicht umsetzen!

    Nachdem der Minister vorgeprescht ist und eine umfangreiche Videoüberwachung angekündigt hatte, musste er jetzt wieder zurückrudern. So teilte er gegenüber der Frankfurter Rundschau folgendes mit.

    Diese Maßnahme kann jedoch nur freiwillig erfolgen, da ein Gesetz laut der Verfassung nicht zulässig ist. Die Opposition kritisierte die Reaktion des Ministers und bezeichnete sie als deutlich zu spät.

    fr.de

    Demnach ist auch Peter Hauck zu der Erkenntnis gekommen, das Friedrich Mülln durch seine veröffentlichen Aufnahmen gegen die Verfassung verstoßen hat. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bezeichnet seine Straftaten immer wieder, als ziviler Ungehorsam.

    Recht am eigenen Bild überwiegt Verdachtsermittlung

    Eine Videoüberwachung verstößt gegen das Recht am eigenen Bild und gegen die Verfassung. Jeder Mensch darf sich in Deutschland unkontrolliert bewegen. Einschränkungen kann nur ein Richter zulassen. 

    Gleichzeitig würden ja viele Tierhaltungsbetriebe Videotransparenz zeigen wollen. Doch müsste jeder vorab, der in den Bereich der Videoaufnahmen geraten könnte, sein Einverständnis erklären. Im Unternehmen mit Arbeitnehmern wird man hier schnell scheitern.

    Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, wie sich die Politik die Videoüberwachung vorstellt? Wer soll die Aufnahmen kontrollieren? Muss der Landwirt eine 24 Stunden Überwachung finanzieren, in dem er weitere Arbeitskräfte schafft? Wer garantiert dann, dass der Mitarbeiter des Unternehmens auch im Sinne des Tierschutzes verfährt! Für mich ändert sich mit dieser Videoüberwachung nichts! Oder hofft man bei der Politik nur auf die reine Abschreckung? 

    Wer als Minister Forderungen stellt, wie in diesem Fall Peter Hauck, sollte doch vorab mit der Umsetzbarkeit sich vertraut gemacht haben. Wie kann ein Politiker, der eigentlich insbesondere die Verfassung kennen sollten, Forderungen stellen, die diese verletzen?

    Gesetzgeber gab Verantwortung an Betriebe ab

    In den achtziger und neunziger Jahren, wurde die Betäubung beim Schlachten, nur von einem ausgebildetem Veterinär ausgeführt. Dieses änderte der Gesetzgeber und überließ diese Aufgaben den Schlachtbetrieben selbst. Warum setzt man nicht ausgebildete Veterinäre ein, die das Betäuben übernehmen? Natürlich ist dieses ein Kostenfaktor. Wenn aber die Politik dafür sorgen möchte, dass Tiere in ihrer Kontrolle betäubt werden, sollten sie dieses wieder in Behörden Hand nehmen. Dann braucht man auch keine Videoüberwachung, wenn das Betäuben von einem ausgebildeten Veterinär-Beamten ausgeführt wird. 

    Letztendlich sollte Peter Hauck auch dafür sorgen, die Verstöße gegen die Verfassung, auch nicht von Tierrechtlern wie Friedrich Mülln vorgenommen werden!

  • Wenn Peter Hübner die Hetzkeule gegen einen Bürgermeister schwingt

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord hetzt gegen Bürgermeister der Kommune Eiderstedt Herrn Jann-Henning Dircks.

    Gleichzeitig gab Peter Hübner an Strafanzeige, gegen den Bürgermeister gestellt zu haben. So schrieb Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Gestern gab es im Rahmen der Schlachthofbesetzung von Kellinghusen diverse Vorgänge, die ich so nicht stehen lasse.Eines jedoch hat mich extrem erschüttert, nämlich hat der Bürgermeister von Norderfriedrichskoog(Quelle: https://www.amt-eiderstedt.de/…/Norderfrie…/index.php… )

    einen öffentlichen Aufruf zu Selbstjustiz getätigt, der über mehrere Kanäle geteilt wurde.

    Hierbei handelt es sich um jenen Vertreter, der vor Medienhäusern aufgrund – aus ihrer Sicht – einseitigen Berichterstattungen demonstriert, wie z.B. vor den Husumer Nachrichten.

    Jener Vertreter, der Demos durchführt, bei denen Bauern ihre Trecker mit Flaggen der Landvolk-Bewegung auf einer Koppel bei Oldenswort nachgebildet zeigen – einem Pflug als Zeichen für die Landwirtschaft, einem Schwert als Zeichen für den Kampf. Vor rund hundert Jahren war diese Bewegung für Bombenanschläge in Schleswig-Holstein verantwortlich. Sie gilt als nationalistisch, antisemitisch und völkisch. Als Bürgermeister ist diese Aussage schon vielsagend, daher hier seine Rede im Wortlaut:

    >Montag, der 02.11.2020 und in Kellinghusen am Schlachthof haben sich Tierschützer, mindestens 50 Stück, einbetoniert, angekettet und von den Gebäuden abgeseilt.

    Polizei, Krankenwagen, alle sind vor Ort und die Berufskollegen, die eigentlich heute und morgen ihre Schweine aus den überfüllten Ställen liefern sollten, da sind die Lieferungen schon storniert worden.

    Berufskollegen, ich fordere Euch auf, kämpft jetzt für Eure Betriebe, für Eure Familien, für Eure Zukunft.

    Liebe Polizei, wir sind nicht Eure Feinde, wir sind Eure Freunde, macht um 11:00 Uhr Pause und wir regeln das.

    Nehmt Vorschlaghammer, Flex und Bolzenschneider mit und dann stehen wir zusammen und dann lassen wir uns das nicht gefallen und dann ist endlich mal gut in dieser Gesellschaft mit dieser Bananenrepublik. Die Polizei guckt bloß zu, ist machtlos, sie dürfen ja keine Leute verletzen und wir Landwirte kloppen uns auf die Schulter, wenn wir zwei Stunden vor’m LEH standen und mit den Verantwortlichen geredet haben.

    So geht’s nicht weiter. Also lasst uns zusammenstehen. Bis 11:00 Uhr erwarte ich jeden schleswig-holsteinischen Landwirtin Kellinghusen vor’m Schlachthof. Und wenn wir da bloß hinfahren, nicht zum Demonstrieren oder sonstiges, damit es nicht gleich wieder Anzeigen hagelt, sondern entweder um uns selbst zu befreien von diesem Pack oder um zu gucken, wie demonstriert wird, damit wir in der Zukunft vielleicht auch mal Gehör finden. 11:00 Uhr Kellinghusen , Abfahrt!<Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.Zitat Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner verklärt historische Ereignisse

    Die Bombenanschläge in der Weimarer Republik richteten sich gegen die Steuerlast und angedrohte Zwangspfändungen. Auf Wikipedia heißt es zum damaligen Führer der Landvolkbewegung wie folgt …

    Die Boykottbewegung der Bauern gegen die Zwangsversteigerung von Vieh und Höfen gipfelte schließlich in einer Serie aus dreizehn Sprengstoffanschlägen, die Heim und seine Anhänger in der Zeit von Mai bis September 1929 auf staatliche Gebäude verübten. Diese Anschläge, die wohl vor allem demonstrativ gemeint waren, richteten erhebliche Sachschäden an, waren aber darauf angelegt, niemanden zu töten oder zu verletzen. Anschlagsziele waren unter anderem Landratsämter, Dienstwohnungen von Beamten und sogar die Redaktionsräume einer der Landvolkbewegung kritisch gegenüberstehenden Zeitung. Betroffen waren unter anderem die Städte Rendsburg, Niebüll, Schleswig, Itzehoe, Lüneburg und Neumünster. Hinzu kam der sogenannte Tumult von Neumünster vom 1. August 1929 anlässlich der Haftentlassung von Wilhelm Hamkens, der wegen seiner Aktivitäten in der Landvolkbewegung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war. Wegen des rabiaten Vorgehens der Polizei bei dem Tumult wurde die Stadt Neumünster ein Jahr lang von den Bauern boykottiert.

    Wikipedia

    Topagrar nahm sich in einem Artikel der Landvolkbewegung an

    Freie Bauern halten Distanzierung für historisch unbegründet

    Mit Erstaunen reagiert Reinhard Jung, Referent für Politik und Medien beim Verein „Freie Bauern“, auf die Diskussion. „Wir machen Berufspolitik heute und wir verwenden für unsere Aktionen unser Logo – aber wenn Bauernverband und LSV jetzt meinen, sie müssten sich von der schwarzen Fahne mit Pflug und Schwert distanzieren, so zeigt das mangelnde historische Kentnisse“, so Jung, der seinen Betrieb in Lennewitz in Brandenburg bewirtschaftet.

    Reinhard Jung

    Reinhard Jung (Bildquelle: privat)

    Wie er in einer Mitteilung schreibt, habe er während seines Geschichtsstudiums vor dreißig Jahren an dem Thema gearbeitet. „Das Landvolk war eine bäuerliche Protestbewegung, die sich nicht von den Nationalsozialisten vereinnahmen ließ. Deshalb untersagte die NSDAP Doppelmitgliedschaften und deshalb machten die führenden Köpfe des Landvolks auch keine Karriere im Dritten Reich.“

    Topagrar.de

    Und tatsächlich sind die Symbole der Landvolkbewegung in Deutschland nicht untersagt. Die Bewegung wurde von den Nazis selbst verboten. Wären diese in der KPD gewesen, würde man heute dieses als Widerstandskämpfer feiern. Trotz der Bombenanschläge auf behördliche Gebäude bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

    Grüne sahen bei der EM 2016 Deutschlandfahne als nationalsozialistisches Symbol


    Screenshot Video Welt.de
    Screenshot Video Welt.de

    Aussagen des Bürgermeisters Herrn Jann-Henning Dircks verständlich. Vor einem Schlachthof ketten und betonierten sich radikale Tierrechtsterroristen ein. Selbst Tierschützer zeigten ihr Unverständnis zu der von Peter Hübner gelobten Aktion!

    Die von Peter Hübner erwähnte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, scheint aus seiner Feder zu stammen. Bis heute hat der Bürgermeister keine Kenntnis, von einem Ermittlungsverfahren gegen ihn. Dieses teilt der „Moderner Landwirt“ in einem Artikel mit. Hier erst einmal das Video um was es geht …

    Diese Aktion der radikalen Tierrechtler, die Peter Hübner für intelligent hält, sorgte für massive Tierquälerei. Dieses zeigt eindeutig, das es Peter Hübner nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur darum polemisch sich zu präsentieren. Auch das gewählte Bild auf Facebook spricht schon für die pure Dummheit und Verzweiflung von Peter Hübner!

    Dass Bauern sich von der Politik und der Polizei im Stich gelassen fühlen, ist verständlich. Man darf nur hoffen, dass wie bereits in einem anderen Fällen, die radikalen Tierrechtler und auch Peter Hübner saftig zu Kasse gebeten werden, für diese tierquälerische Aktion.

    Peter Hübener stellte bisher nur Erfolglos Strafanzeigen

    Das Rechtsverständnis von Peter Hübner ist so gut wie nicht vorhanden. Alle seine angeblichen Aufdeckungen von Tierquälereien konnten durch die Ermittlungsbehörden nicht nachvollzogen werden. Das kommt davon, wenn man sich seine eigenen Gesetze auslegt, die nichts mit dem bestehenden Recht in Einklang zu bringen sind.

    Aus purer Angst und Verzweiflung, sperrte Peter Hübner GERATI für Kommentare auf seiner Facebook Seite und das, obwohl die ersten zack haften Versuche eines Dialoges stattfanden. Die Frage, was ein Gastwirt gesetzlich falsch macht, wenn er Folie Gras verkauft wich er aus und sperrte mich daraufhin.

    Auch die Aussage des Bürgermeisters kann als freie Meinungsäußerung angesehen werden. Auf diese freie Meinungsäußerung legt auch Peter Hübner wert, obwohl er, nachweislich nur Lügen verbreitet! Das einzige was passiert wäre, wenn die Aktion gestartet wären würde. Man hätte die radikalen Tierrechtler mit dem Werkzeug aus ihrer misslichen Lage befreit und die von den Tierrechtlern und Peter Hübner zu verantwortende Tierquälerei somit beendet!

  • Erneute Schlappe für Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    In dem von Friedrich Mülln (Soko Tierschutz) inszenierten Allgäuer Tierschutzskandal, stellte die Staatsanwaltschaft nun das Ermittlungsverfahren gegen drei Veterinäre ein!

    In der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Memmingen, teilte man mit, das den drei durch Mülln beschuldigten Tiermedizinern, kein aktives strafbares Handeln und weder noch eine Unterlassung nachgewiesen werden konnte.

    Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter zählt und sich bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste, brach in einen Stall ein und erstellte illegal Videomaterial, was er letztendlich profitbringend verkaufte.

    Anstatt sofort Einzuschreiten und die Behörden zu informieren, schnitt Mülln in aller Seelenruhe das Video und suchte dann einen Käufer für dieses Material. Damit verdient Mülln auf perfider Art Geld, an den aufgezeigten Tierquälereien. Gleichzeitig macht er sich mitschuldig der unterlassenen Hilfeleistung für die Tiere.

    Tierrechtler fordern gleiche Rechte für Tiere

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    Wenn es dann aber um die Umsetzung dieser geforderten Gesetze geht, will man davon nichts mehr wissen. Aus purer Profitgier werden aufgedeckte Qualen weiter geduldet. Dieses ist in Wahrheit, das abartigste Verhalten, an dieser ganzen Story. Warum wohl wendet sich Mülln nicht sofort nach Kenntnisnahme der Missstände, an die Behörden, oder die Polizei? Hier spielt der finanzielle Profit eine tragende Rolle. Und so lässt Mülln teilweise aufdeckte Tierquälereien, über Monate weiter zu.

    Anstatt dem Landwirt, Hilfe und Unterstützung, bei der Tierhaltung zu geben, stellt sich Mülln mit der Kamera noch daneben und filmt tierquälerische Prozesse und stichelt damit sogar noch den Landwirt auf.

    Unzureichende Unterstützungsmöglichkeiten für in Not geratende Landwirte

    Landwirte die finanziell in Not geraten sind, haben kaum Möglichkeiten Unterstützung zu erhalten. So räumte der Landwirt selbst ein, aus finanzieller Nöten, billige Kühe aufgekauft zu haben, die sich als Krank erwiesen. Er sei finanziell nicht in der Lage gewesen, die Tierarztkosten zu stemmen. So geriet er immer tiefer in den Strudel.

    Hilfe und rechtliche Verhaltensvorschriften für in Not geratene Kleinbauern gibt es nicht. So kämpfen viele Landwirte um ihre Existenz und sind letztendlich gänzlich überfordert. Anstatt hier diese an den Pranger zu stellen sollte man Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einmal öffentlich Fragen warum er diesen Tieren nicht sofort Hilfe angeboten habe. Damit lassen sich leider keine Spendengelder generieren und Mülln müsste selbst noch in die Tasche greifen um den Tieren zu helfen.

    Wird Mülln dann kritisiert, holt er zum wilden Rundumschlag aus. In diesem Fall stellte er gegen die Veterinäre, Strafanzeige. Wie sich jetzt herausstellte gänzlich zu Unrecht. Das Verfahren gegen den betroffenen Landwirt und seinem Sohn läuft noch. Eine Klage wurde bei Gericht von der Staatsanwaltschaft eingereicht. In vier weiteren Fällen, in der Umgebung will die zuständige Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in den nächsten Wochen abschließen. Dem betroffenen Landwirt droht bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu einer dreijährigen Haftstrafe.

    Bauernverbände sind keine Anlaufstelle bei Problemen

    Ich selbst kenne mich nicht aus, welche Möglichkeiten ein Landwirt hat, der in finanzieller Not geraten ist, um für seine Tiere, Hilfe einzufordern. Natürlich spielt hier auch eine gewisse Form von Scham eine Rolle. Wer räumt gern selbst ein, finanziell am Ende zu sein und damit nicht mehr in der Lage zu sein, die Versorgung seiner Tiere aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig scheint ein gewisser Konkurrenzdruck der Nachbarbauern, ein Outing bei Problemen zunichtezumachen. 

    Hier sollten sich insbesondere Verbände einmal Gedanken machen, welche Möglichkeit man schaffen kann, um Hilfe rechtzeitig zu ermöglichen. Denn jeder Fall, fällt auf alle Landwirte zurück, auch wenn diese ihre Tiere perfekt pflegen.

  • Julia Klöckner: Ein Perso für jedes Rindvieh

    Bundeslandwirtschaftsministerien Julia Klöckner, will lückenlose Kontrolle der Nutztiere, von Geburt bis zur Schlachtung!

    Anstatt die Bürokratie in der Tierhaltung abzubauen, will die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner weitere schaffen. Landwirte sollen gezwungen werden, für jedes Tier ein Nachweis von Geburt bis zum Schlachten bzw. Tod des Tieres zu führen. Bei Kühen und Schweinen ist dieses ja bereits in Form, von Ohrenmarken nachweisbar. Dieses reicht der Bundeslandwirtschaftsministerin nicht aus. Sie möchte noch mehr Aufwand den Landwirten auferlegen. 

    Wie die Erfassung bei Hühnern erfolgen soll, wo täglich über 100 neue Küken schlüpfen, ist wie immer offen. Man darf sich schon fragen welche Gedanken sich bei Julia Klöckner im Bereich Tierschutz bilden. So forderte sie erst kürzlich, dass Hunde einen Anspruch auf 2 × 30 Minuten Gassigehen haben. Wie dieses Kontrolliert werden soll, ließ sie offen. Später ruderte sie dann wieder zurück und bezog ihre Aussage auf Hunde in Käfighaltung!

    Durch mehr behördlichen Aufwand wird kein Tierschutz erzwungen!

    Warum wohl hört man von der Bundeslandwirtschaftsministerin, nicht die Worte, das Großversorger wie Aldi und Co endlich gezwungen werden sollen, Einkaufspreise für Nahrungsmittel zu zahlen, die dem benötigten Produktionsaufwand entsprechen. Tierschutz kostet Geld und hier solle man von der Politik ansetzen.

    Bis heute gibt es nach meiner Erkenntnis keine Vorschriften, wie viel Personal ein Betrieb bei einer gewissen Anzahl von Tieren Vorhalten muss. Reichen das Personal in der Massentierhaltung aus, um sich um alle Tiere angemessen zu kümmern?

    Alle diese von mir angesprochenen Punkte würden jedoch die Produktionskosten erhöhen und damit letztendlich auch die Nahrungsmittelpreise. Es scheint so als ob man von seitens der Regierung sogar froh ist, das Konzerne wie Aldi und Co, die Landwirte in ihren Preisen knechten.

    Die Geschichte zeigt es. Billige Nahrungsmittel, gleich zufriedene Bürger. Gleichzeitig müsste der Staat, bei steigenden Nahrungsmittelpreisen, sogar tief in die Tasche greifen und die Sozialzahlungen anpassen. Der Staat will aber sparen und das geht nicht, wenn er durch Maßnahmen seinen Haushalt in Bedrängnis bringt.

    Falsche Unterstützungspolitik der EU

    EU Fördermittel landen ehern in bei der Masse, statt in der Klasse. So werden riesige Agrarflächen, die größtenteils auch brach liegen, mit Millionen Subventionen überschüttet. Millionen fließen in die Exportunterstützung. Tierschutzverbesserungen werden dabei ehern übergangen. So erhielt z. B. der Energiekonzern RWE Power AG in den letzten Jahren, mehrere Millionen Euro an Subventionen, da man für Energietrassen, Agrarflächen aufkaufte. Bei der Lufthansa wurde bis vor wenigen Jahren die Bordverpflegung subventioniert, weil dies ja Außerhalb der EU eingenommen wird und demnach als Export gilt. Die Lufthansa hat die Ansprüche, nach massiver Kritik, mit dem Vermerk der „Aufwand sei zu groß“, nicht mehr angemeldet.

    Kleine Bauern und Tierschutzmaßnahmen werden hierbei bei direkten Fördermitteln ausgeschlossen. Diese haben letztendlich nur die Change auf Förderung, wenn Städte und Kommunen dieses Fördern.

    Auch hier kommt keine Kritik von Julia Klöckner! Es gibt weder den Versuch die Massentierhaltung zu limitieren, noch Tierschutzmaßnahmen zu fördern zu wollen. Ein lückenloser Nachweis vom Ei bis zum Broiler bzw. Grillhähnchen interessiert den Verbraucher nicht. Er will wissen, dass die Haltung Tierschutzgerecht erfolgte und nicht das, das Ei bei Bauer Müller gelegt wurde und er es an Bauer Fritz verkaufte, der es ausbrüten ließ und der dann das Küken an Bauer Meier verkaufte, der es dann letztendlich das Huhn, an den Schlachter verkaufte, bis es letztendlich bei McDonald landete.