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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    Vegane Ernährung führt zur Verdummung. Dieses beweist PeTA und Co immer wieder.

    Erst dieses Jahr kannte eine Frankfurter Tierrechtlerin, nicht den Unterschied eines Delphins zu einem Seelöwen. Siehe https://gerati.de/2015/06/11/tierschuetzer-und-tierrechtler-verbloeden-vollends/

    Jetzt klagt doch PeTA tatsächlich vor einem US-Gericht ein Urheberrecht für einen Affen ein.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    Grund für die hirnrissige Klage von PeTA, war ein Affe der sich 2011 eine Kamera schnappte und dabei sich selbst fotografierte. Ich hatte in meinem Indonesischen Blog Bayi.de darüber berichtet.

    Das PeTA bei seiner Klagewut, zu Deutsch „nicht alle Tassen im Schrank hat“, zeigt auch immer wieder der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA), mit Klagen in Deutschland, die allesamt abgewiesen werden.

    Ist PeTA überhaupt Aktivlegimitiert?

    PeTA reicht also im Namen des Affen, eine Klage bei einem Gericht ein. Nun stellen sich mir persönlich folgende Fragen.

    • Wie und in welcher Form hat der Affe, PeTA beauftragt sein angebliches Urheberecht zu vertreten?
    • Wer erhält bei Anspruch des Urheberrechtes des Affen, die Lizenzgebühren?
    • Kann man jetzt PeTA wegen Diebstahl verklagen, da ihr Mandant die Kamera ja vorher gestohlen hat.

    Man sieht schon, dass PeTA sich hier auf sehr dünnen Eis fortbewegt und mit Sicherheit auch einbrechen wird.

    Die Fakten des Falls

    1. Die Kamera war Eigentum des Fotografen, der die Bilder veröffentlicht hat!
    2. Der Affe hat die Kamera gestohlen und widerrechtlich benutzt
    3. Es darf auch zu bezweifeln werden, dass der Affe mit dem Fotografen einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen hatte
    4. Weiterhin lebt der Affe in Indonesien, ob hier ein Affe einen Anspruch auf Urheberrecht erlangen kann, ist zu bezweifeln

    Es zeigt sich hier wieder einmal, dass PeTA auf einer geistig umnachteten Schiene fährt und wohl eher in eine geschlossene Anstalt gehört, als in einen Gerichtssaal.

    Denn solchen geistigen Dünnpfiff, kann kein Mensch mit klarem Verstand, von sich geben.

  • Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Wenn „vegane Wahrheiten“ NICHT den Fakten entsprechen

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    [Die Hauptaussage des Bildes könnte sozusagen „Der Fleischkonsum fördert den Welthunger“ oder „Durch Fleischkonsum verhungern Kinder“ sein…]

    Falsche Behauptung Fleisch ist für den Welthunger verantwortlich2. Wo wurde das Bild gepostet? – Auf der Facebook-Seite „ProVegan – Informationen über die gesündeste Ernährung“

    [Mal ehrlich: Bereits der Seiten-Name selbst schreit hier ja schon „VOREINGENOMMEN“!! – Wer wirklich „objektiv“ informiert werden möchte, sollte sich auch eine seriöse Quelle auf dem jeweiligen Gebiet suchen und nicht eine, die bereits eine von vielen Möglichkeiten direkt im Namen als „die gesündeste Ernährung“ (o.ä.) bezeichnet – so etwas ist bereits rein „subjektiv“… und „objektiv“ betrachtet gibt es nun mal keine allgemeine „DIE gesündeste Ernährung“…]

    3. Wann wurde das Bild gepostet? – „Samstag, 2. Mai 2015 um 11:13 Uhr“

    [Es gibt allerdings Hinweise, dass „ProVegan“ das Bild schon länger benutzt…]

    4. URL des Posts mit dem Bild:

    https://www.facebook.com/ProVegan/photos/a.287210991337694.67942.175202125871915/918280151564105/?type=1&permPage=1

    5. Wurde zusätzlich zum Bild noch ein Text gepostet? – Ja

    [… und was für einer! Der Verfasser kann, anhand des Textes, ohne weiteres und ohne zu übertreiben als „durchgeknallt“ bezeichnet werden… Der Text mag für gewisse voreingenommenen Personen „super toll“ sein – aber „objektiv“ betrachtet ist der Inhalt informativ „wertlos“…]

    Nachfolgend wird auf die Inhalte des Bildes eingegangen…

    A) Vermutlich sollen die beiden Fotos lediglich die These optisch darstellen, was wiederum die Indoktrination verstärken soll… „objektiv“ gesehen: Auch wenn andere Fotos, so wie diese hier, mal eben „hübsch“ nebeneinander dargestellt werden würden, könnten sie „SO“ noch lange KEINE handfeste Verbindung ala „Fette Kühe“ = „Menschen/Kinder müssen (ver)hungern“ beweisen…

    B) Da das Thema „Welthunger“ nicht neu ist und sich so einige damit beschäftigt haben, werden viele somit auch zig Jahresberichte und sonstige Statistiken eingesehen haben… Daher lässt sich zunächst sagen: Es gibt gar KEINE offiziellen Daten (von seriösen Organisationen) wie viele „KINDER“ verhungern würden… Die im Bild angegebene Zahl hochgerechnet aufs Jahr würde 14,6 Mio. verhungerte „KINDER“ bedeuten (also OHNE „Erwachsene“)… Wenn man bedenkt, dass insgesamt weltweit um die 55 Mio. Menschen jährlich sterben, können „täglich 40.000 verhungerte Kinder“ bestimmt nicht hinkommen können…

    – ABER es gibt bekanntlich die Kategorie „Kinder unter fünf Jahren“ (das sind nebenbei gesagt auch DIE Menschen, die am meisten unter – den Folgen von – Hunger leiden)… Täglich sterben etwa 8.500 Kinder (unter fünf Jahren) an Hunger, Zitat:

    „(…) Das sind etwa 3,1 Millionen Kinder [unter fünf Jahren] jährlich oder rund 8.500 Kinder unter fünf Jahren täglich oder etwa alle zehn Sekunden ein Kind [unter fünf Jahren].“

    – Quelle: Welthungerhilfe, PDF-Dokument „Faktenblatt Hunger – Ausmass, Verbreitung, Ursachen„, Stand: Mai 2015

    [Ergänzend: Man macht auf verschiedenen Seiten (unter anderem auf Wikipedia) die Angabe, dass es „insgesamt 8,8 Mio. Hungertote jährlich“ geben würde (das entspräche etwa 24.110 Hungertote pro Tag) – Es ist aber recht schwierig (oder gar unmöglich?) bei seriösen Quellen eine solche Gesamtzahl zu finden… Ob diese „8,8 Mio.“ also korrekt ist, lässt sich (noch) nicht beschwören… daher diese Info nur in Klammern, als eine Randinfo und zum Vergleich zu den angeblichen „täglich 40.000 bzw. jährlich 14,6 Mio. verhungerten ‚KINDERN’“…]

    C) Nein, es werden nicht „ca. 40 %“ sondern nur 14 % oder sogar noch weniger vom weltweiten Fischfang direkt an Tiere verfüttert… So eindeutig ist diese Angabe leider nicht von der FAO formuliert worden – aber die Höhe des Anteils, der unmittelbar dem menschlichen Konsum zu Gute käme, wird eindeutig mit 86 % genannt! Nachzulesen ist dies im 243-seitigen-PDF-Dokument „The State of World Fisheries and Aquaculture – Opportunities and challenges – Rome, 2014“ derFAO (siehe Seite 60)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    D) Von der weltweiten Getreideernte wird auch nicht „50 %“ sondern bloß etwa ein Drittel an Tiere verfüttert… Siehe dazu zB:

    – „Zeit.de“ – „ein Drittel“ („Expo Mailand Ernaehrung Welt 10 Milliarden Interview„, 3. Mai 2015, Interviewt wurde ein Filmemacher zu diesem Thema),

    – „Pflanzenforschung.de“ – „ein Drittel“ („Bioenergie – Mythos und Wahrheit: Globale Modelle zur Energieversorgung lassen oftmals wichtige Kriterien außer Acht„, 13.02.2014),

    – „World Food Programme“ („WFP„) – „35 %“ („Hunger – Welternährung – Fakten zur Welternährung„, man beruft sich auf „2007 Data USDA„),

    – „Greenpeace“ – „ein Drittel“ („Fleisch – Was kostet das Stück Lebenskraft?„, ohne Datum)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    E) Und der Anteil, der von der globalen Soja-Ernte an Tiere verfüttert wird, dürfte eher bei 80 % statt „90 %“ liegen… Siehe dazu zB:

    – „WWF“ – „80 Prozent“ („Soja: Wunderbohne mit riskanten Nebenwirkungen„, 14.01.2015),

    – „Neue Zürcher Zeitung“ – „75 %“ („Montagsklischee – ‚Wer Soja isst, zerstört den Regenwald‘„, 14.7.2014, man beruft sich auf die FAO),

    – „Greenpeace“ gibt immer „80 Prozent“ an („Tierische Produkte – ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen„, 24.03.2014, „Erfolg im Kampf gegen Gentechnik“, 04.09.2013, unvw.)…

    [Übrigens: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich diese Prozentzahl bloß auf „Nutztiere“ der Fleisch- und Milchindustrie bezieht…]

    F) Das Zitat von Philip Wollen ist faktisch unwichtig – Dieser australische Veganer ist bei dem Thema schlicht voreingenommen und er stützt sich (vorsätzlich?) auf falsche Angaben sowie Annahmen und kombiniert diese mit seiner „veganen Überzeugung“…

    – Sein Zitat zeigt zudem überdeutlich, dass er den/die Gegenüber lediglich manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren will… Seine „moralische Empörung“, die „Scheinkausalität“ und seine Metapher wirken alles in allem nicht wirklich „seriös“, da faktisch „nicht informativ“… Einzig, dass er weiß „was“ er „wie“ sagen muss, um andere SO „manipulieren“ zu können, dass sie „überzeugt“ sind, heißt nicht, dass er automatisch „recht“ hätte…

    – „Gut reden können“ kann nicht alles sein, auch der Inhalt muss stimmen… Wer die europäische Geschichte auch nur „angekratzt“ hat, wird noch jemanden wissen, der offensichtlich gut mit Worten umgehen konnte, OHNE dass die Inhalte besonders „toll“ waren… sie waren lediglich SO gut „verpackt“, dass die Leute ihm aus der Hand fraßen…

    – Dies sollte die These lediglich verdeutlichen und nichts weiter unterstellen… Nur weil Leute (von jemandem/einer Sache) „überzeugt“ wurden, heißt das nicht automatisch, dass dies auch tatsächlich etwa „gutes“ und „richtiges“ wäre… Es bedeutet einfach nur das was bereits offensichtlich ist: Man kann gut „reden“ und „überzeugen“… mehr nicht…

    [Ähnlich gehen übrigens auch sehr gerne Sekten, Terroristen oder so manch eine „gemeinnützige Spendenorganisationen“ (bspw. PETA) vor… Über das gezielte Stimulieren von diversen Gefühlen (bspw. „Mitleid“, „Wut“, „Trauer“ usw.) soll der Gegenüber, Zuhörer, Leser oder Betrachter manipuliert/ beeinflusst/ indoktriniert werden… SO wie man es beabsichtigt…

    – … und es könnte alles mögliche beabsichtigt sein, aber typisch ist zB. jemanden dazu zu bringen, unbedingt „Geld spenden“ zu müssen… irgendwie irgendwo gegen irgendetwas „protestieren“ zu müssen… den Wunsch wecken, den eigenen Glauben aufgeben und einen anderen annehmen zu wollen… den Leuten „bloß“ von der eigenen „Meinungen“ (zu etwas bestimmten) „überzeugen“ wollen… oder auch jemanden dazu zu bringen in einen (heiligen) Krieg ziehen zu wollen… etc. etc.]

    G) Das Zitat von Jean Ziegler wird wohl schlicht jemand (vorsätzlich?) missverstanden haben… denn SO (aus dem Kontext gerissen) spricht sich das Zitat jedenfalls eindeutig NICHT gegen einen Konsum von Fleischprodukten oder anderen Produkten aus…

    – Der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ (von 2000 bis 2008), wird dies vermutlich an die (Vertreter der) 1.-Welt-Länder gerichtet haben… Diese wären – aus seiner Sicht – zu sehr viel mehr in der Lage EFFEKTIV gegen den Welthunger zu unternehmen, als bislang unternommen wurde…

    – Daher könnte er (durchaus nachvollziehbar) der Ansicht gewesen sein, dass durch diese „Minimum-Politik“ der 1.-Welt-Länder ein Kind, welches heute verhungert, im übertragenen Sinne, von den 1.-Welt-Länder „ermordet“ werden würde, da diese den Hungernden vllt. aus „Geldgier“ nicht ausreichend helfen (wollen)… Möglicherweise wollte er damit seinen Ärger über die Situation auch bloß Luft machen…

    – Hätte sich Jean Ziegler jedenfalls allgemein gegen den Fleischkonsum äußern wollen, so hätte er wohl hunderttausend bessere Dinge äußern können als „das“…

    Fazit:

    Das Bild ist genauso „informativ“ wie der Text zum Bild von „ProVegan“ – nämlich gar nicht!! Wird man objektiv über den Veganismus informiert? – Nein! Informiert man objektiv über anderen Ernährungs-/Lebensweisen? – Nein! Versucht man wahrheitsgetreu (etwa über eine ominöse „Fleischkonsum-Welthunger-Verbindung“) zu informieren? – Nein! Hat „ProVegan“ Quellen angegeben? – Nein! Versucht „ProVegan“ bloß den Leser zu manipulieren/ beeinflussen/ indoktrinieren? – Oh ja! Nahezu an jeder Stelle!

    Die These ala „Durch Fleischkonsum verhungern Menschen/Kinder“ dürfte spätestens dann vom Tisch sein, wenn man sich die Entwicklung seit 1990 vor Augen führt… grob gesagt: Heute leben 1,9 Mrd. Menschen MEHR auf dem Planeten als in 1990 (+36 %)! Heute leiden auch 216 Mio. Menschen WENIGER an Hunger als in 1990 (-21 %)! Und das obwohl seitdem kontinuierlich mehr Fleisch produziert wird! – Aktuell werden 131 Mio. Tonnen Fleisch MEHR produziert als noch in 1990 (+73 %)… Laut Seiten wie „ProVegan“ würden vermutlich bereits diese Entwicklungen, bei steigender Fleischproduktion, eigentlich „völlig unmöglich“ sein…

    Wer also wahrheitsgetreue objektive Informationen sucht, die sich auch wirklich auf Fakten stützen, ist beim voreingenommenen „ProVegan“ definitiv an der falschen Adresse…

    Bildkorrektur von JürgenText zum Bild:

    – Der Text von „ProVegan“ zum Bild enthält sinngemäß übrigens folgendes:

    Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“ wären allgemein…

    – „Unterdrücker“,

    – „Peiniger“,

    – „verantwortlich, dass Milliarden von Tieren wegen eines banalen ungesunden Geschmackerlebnisses ausgebeutet, gequält und ermordet werden“ würden,

    – „verantwortlich, dass ein Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses stattfinden würde“,

    – „verantwortlich, dass täglich *eine fiktive Anzahl* Kinder an Hunger sterben würden“ und

    – Menschen, die „Tierprodukte konsumieren“, begingen allgemein… „Verbrechen an Tiere und Kinder“…

    Außerdem:

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „für den Veganismus, die Tiere und die Hungernden einzustehen“,

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „mutig die Informationen über die Bedeutung des Veganismus zu verbreiten“ *Danach wurde eine Verlinkung zu einem PDF-Dokument („broschuere-vegan“) auf/von der eigenen Webseite eingefügt*

    – Der Leser selbst wird direkt angesprochen „bitte die dummen entschuldigenden Sprüche zu vermeiden, die die Peiniger bestärken“ würden *genannte Beispiele, Zitat: „jeder muss selbst wissen, was er isst“, „ich möchte keinen missionieren“, „ich möchte keinen zwigen, vegan zu werden“*

    Das „Beste“ kommt auch hier zum Schluss:

    – Wenn es um „Verbrechen an Tieren und Kindern“ ginge, dann dürfe nicht jeder selbst entscheiden, ob man die „Verbrechen“ beginge, dann wäre es eine „moralische Pflicht zu missionieren bzw. zu informieren“ sowie „solle man dann unbedingt Gesetze anstreben, die die ‚Täter‘ zwingen würden, keine ‚Verbrechen‘ mehr ‚an Tieren und Kindern‘ zu begehen“…

    Auweia…

    – Es sollte laut dem Bild doch eeiiiigentlich um das „Informieren“ eines gewissen direkten (und offensichtlich fiktiven) Zusammenhangs zwischen „Fleischkonsum“ und „Welthunger“ gehen…

    – Stattdessen liest man solche Sachen, dass „Menschen, die Tierprodukte konsumieren“, für ein „Massenverbrechen apokalyptischen Ausmasses“ verantwortlich wären oder „Verbrechen an Tieren und Kinder“ begehen würden…

    – Und durch diese unbelegten Märchen wird anschließend das „Missionieren“ bzw. „Informieren“ des Veganismus schöngeredet/gerechtfertigt – als eine „moralische Pflicht“…

    Der Text von „ProVegan“ „trieft“ geradezu vor „Indoktrinationen“… Daraus lässt sich schließen, dass die vielen hungernden (und sterbenden) Kinder für diesen Verein bloß ein „Mittel zum Zweck“ sind – um die Leute zu indoktrinieren (dass nur der Veganismus „hui“ und alles andere „pfui“ wäre)… mehr leider nicht…

  • Was ist mit ALF los?

    Was ist mit ALF los?

    Update:

    19.12.2015 Domain neu registriert
    18.11.2015 Denic sperrt Domain animalliberationfront.de und und gibt den Domaininhaber eine Frist von 30 Tagen
    25.09.2015 Deutsche Alf-Seite wieder erreichbar aber immer noch mit Fehlern
    21.09.2015 Mitlerweile haben sich alle Angeschriebenen gemeldet
    19.09.2015 Domain animalliberationfront.de nicht mehr erreichbar
    17.09.2015 Email an Hoster
    17.09.2015 Schreiben an Domainverwalter
    16.09.2015 Mitteilung an DENIC (Verschleierung der Domaindaten)
    15.09.2015 .com Webseite auch wieder erreichbar, war man wohl zu Arm seine Rechnungen zu bezahlen
    14.09.2015 Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW (LfM) am Ende des Artikels

    Heute Morgen staunte ich nicht schlecht, als mir mein Linkchecker die Meldung brachte, dass die Webseiten von ALF nicht erreichbar seien.

    Der erste Check ergab, dass „animalliberationfront.com“ überhaupt nicht erreichbar war, also die Domain verweist auf keinen Server. Die deutschsprachige Webseite „animalliberationfront.de“ hat in der letzten Nacht, den Server gewechselt.

    Bei der DE-Domain ist der DNS noch nicht bis nach Indonesien geupdatet worden. Über einen holländischen Proxy kann ich diese Seite aber aufrufen.

    Die DE-Domain wird jetzt bei Uberspace gehostet, wobei die Domain weiterhin von „domaindiscount24.net“ verwaltet wird.

    Eigentümer der Domain „animalliberationfront.de“ ist der Verein Die Tierbefreier e.V., die auch die Domain „Tierbefreier.de“ betreiben.

    Die Impressums Angaben und auch die Registrierungsdaten der Domain bei DENIC, sind rechtswidrig.

    So ist bei DENIC überhaupt keine korrekte Adresse angegeben. Bbei den Domainen „animalliberationfront.de“ und „Tierbefreier.de“ wird zwar ein Postschließfach angegeben, jedoch ist es nach deutschen Recht notwendig eine korrekte vorladbare Adresse anzugeben, da an Postschließfächern keine Einschreibesendungen zugestellt werden können.

    So wird Gerati.de einmal in den nächsten Stunden an den Verwalter, Hoster und an DENIC eine Email verfassen und auf die rechtsbedenklichen Angaben hinweisen.

    Die Emails werde ich dann als Update, am Ende des Artikels einfügen.

    Was ist los bei ALF?

    Die com-Domain ist per DNS gar nicht abrufbar. Demnach fehlen rechtsgültige Verweise zu einem Server. Nun kann es sein, das der Server defekt ist, jedoch sollte dann immer noch die Domain aufgelöst werden können.

    Einfach in einem CMD-DOS-Fenster einmal den Befehl Ping „Domainname“ eingeben, dann müsste die IP Adresse aufgelöst werden. Mit dem Befehl Tracert Tracert „Domainname“, kann man den Server herausbekommen wo die Domain gehostet wird.

    Auflösung der Deutschen ALF Webseite
    Auflösung der Deutschen ALF Webseite

    Die Domain „animalliberationfront.de“ löst die IP-Adresse 95.143.172.251 auf und gehört der Firma Uberspace, siehe letzter Hop.

    Auf einer IP Adresse können mehrere Domains verweisen. Man muss sich das wie ein PC vorstellen.

    Laufwerk C hat z.B. 500 MB und besteht aus mehreren Ordnern. Bei einem Webserver sind die Ordner dann die Domains.

    Die Domain „animalliberationfront.com“ ist bei GoDaddy einem Billig Hoster gehostet. Laut Whois Abfrage ist die Domain bis 2021 registriert.

    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite
    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite

    Die DE- und die englischsprachige COM-Domain, dienen als Plattform für Terroristische Aktionen von Tierrechtlern.

    Zwar distanziert sich angeblich der Betreiber der Deutschen Webseite von terroristischen Anschlägen, veröffentlicht aber gleichzeitig Verhaltensregeln für neue ALF Terroristen.

    Zitat: „animalliberationfront.de“

    Die vier Grundsätze der TBF sind:
    1. Die Befreiung von Tieren aus den Stätten, in denen sie gequält werden, z.B. Laboratorien, Tierfabriken, Pelzfarmen etc. Die Tiere müssen in ein gutes Zuhause übergeben werden, wo sie frei von Leiden bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen .
    2. Das Zufügen ökonomischer Schäden für all jene, die von der Not und der Ausbeutung der Tiere profitieren.
    3. Das Aufzeigen des Horrors und der Gräueltaten, denen Tiere hinter verschlossen Türen ausgesetzt sind, mit Hilfe von gewaltfreien, direkten Aktionen und Befreiungen.
    4. Das Ergreifen aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, damit weder Mensch noch nichtmenschliches Tier während der Aktionen Schaden nehmen.

    Solidarische Notwehr

    Autonome Tierrechtlerinnen und Tierrechtler gehen ein hohes persönliches Risiko ein. Nicht selten werden sie kriminalisiert und sogar wie Terrorist_innen von den Behörden gejagt.

    Natürlich üben sie Gewalt aus (sofern man Gewalt gegen Sachen als Gewalt ansieht), wenn sie Schlachterwerkzeug unbrauchbar machen oder Hochsitze umsägen, von denen aus JägerInnen hinterhältig auf wehrlose Tiere schießen.

    “Seit wann stehen Werkzeuge, die Tod und Zerstörung bringen, außerhalb der Reichweite legitimer Angriffe?” (Dr. Steven Best, amerik. Philosoph).

    Wäre es Terrorismus gewesen, im 19. Jahrhundert die Sklavenschiffe zu zerstören, auf denen Menschen zu Abertausenden aus ihrer afrikanischen Heimat verschleppt und nach Amerika transportiert wurden?

    Nein.

    Autonome Aktivistinnen und Aktivisten wenden Gewalt nicht um der Gewalt willen an, sondern ausschließlich, um Leiden zu verhindern. In Notwehr-Situationen kann Gewaltanwendung ein legitimes Mittel sein. Tiere können sich nicht selbst wehren. Sie sind der Willkür des Menschen oft schutzlos ausgeliefert.

    Somit sind Aktionen der Tierbefreiungsfront als Akte solidarischer Notwehr zu verstehen.

    „animalliberationfront.de“

    und

    Hinweise an (neue) Aktivist_innen

    Es sollte deutlich sein, dass fahrlässige Aktionen im Zweifelsfall zum Problem der gesamten Tierrechtsbewegung werden können. Mit dem Durchführen von Aktionen geht nicht nur eine hohe Verantwortung für die befreiten Tiere und die eigene Sicherheit einher!

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Sicherheitsregeln
    • Keine Prahlerei mit tatsächlichen oder angeblichen Aktionen. Behaltet eure Stories für euch, Bekenner_innenschreiben sind ausreichend.
    • Keine öffentlichen Gesuche, wie, wann und wo man in der ALF aktiv werden kann. Ihr gefährdet auch die, die ihr fragt, da diese plötzlich als potenzielle ALF-Aktive dastehen.
    • Keine Spekulationen, wer ALF-Aktivist_in sein könnte und wer nicht.
    • Verhaltet euch verantwortlich im Internet. Facebook & Co. sind für Polizei und Justiz einsehbar, achtet daher darauf, was ihr schreibt.
    • Schluss mit dem ALF-’Kult’! Wenn ihr die ALF unterstützen wollt, unterstützt die entsprechenden Solidaritätsstrukturen und richtet euch an diejenigen Organisationen, die seit Jahren Unterstützungsarbeit leisten. Nicht jede Facebook-Seite, die sich “ALF” oder “ALF SUPPORT” nennt, ist ein geeigneter Ansprechpartner. “DIE” ALF hat ohnehin keine Facebook-Seite und wird auch nie eine haben.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Unterstützen
    • Spende regelmäßig an Unterstützungsgruppen! In Deutschland ist dies das Rechtshilfekonto der tierbefreier e.V.
    • Schreibe Gefangenen. Hier ein paar Hinweise, wenn ihr Briefe schreiben wollt.
    • Unterstütze die Solidaritätsstrukturen für angeklagte AktivistInnen und versuche, sofern von den Betroffenen gewünscht, Öffentlichkeit für ihre Fälle herzustellen. Mehr Infos finden sich hier.
    • Keine öffentliche Distanzierung von der ALF und ihren Aktionen.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    Insbesondere der letzte Punkt verweist auf PeTA, wo sich doch der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erst letztens für eine Unterstützung öffentlich im TV ausgesprochen hat.

    Es ist anzunehmen, das PeTA selbst terroristische Anschläge im Namen von ALF verübt, dieses zeigt unteranderem auch ein aufgetauchtes Urteil gegen den Rechtsberater und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, gegen den eine Bannmeile ausgesprochen wurde, da er einen Menschen bedroht habe.

    Siehe Video: „PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke“

    Zum Abschluss möchte ich noch einmal auf dir fragwürdige Rechtssicherheit der Impressum-Angaben von der Deutschen ALF Seite und deren dahinterstehenden Verein „Die Tierbefreier e.V.“ eingehen.

    Nach deutscher Rechtsprechung und den geltenden AGB´s von DENIC (deutscher Registrar für DE-Domain) muss eine korrekte vorladbare Anschrift beim Registrar und im Impressum angegeben werden.

    Dieser Verein gibt bei DENIC eine Fake-Anschrift an und im Impressum ein Postschließfach.

    Bein DENIC hinterlegte Domaindaten für die Domain „animalliberationfront.de“.

    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015
    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015

    Diese Domain sollte einem Steffen der im Mohr wohnt gehören.

    Impressumangabe auf der Domain ist folgendes zu lesen.

    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015
    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015

     

    „Animalliberationfront.de“ verweist auf den Verein „Die Tierbefreier e.V.“ und dort findet man folgende Angaben für die Domain tierbefreier.de.

    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015
    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015

    Und im Impressum werden folgende Angaben gemacht.

    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de
    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de

    Die zuständigen Behörden und Firmen, werden von Gerati.de über den Rechtsverstoß informiert.

    Update1: 14.09.2015 18:12 Uhr (WiZ) Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW

    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
  • PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Am Freitag postete ich auf Facebook einen Zeitungsartikel von einem Tiertransporter, der nach einem Reifenplatzer auf der Autobahn in Brand geriet. Durch das Feuer kamen mehrere Schweine ums Leben.

    Ich fragte auf Facebook noch. Wann stellt PeTA eine Strafanzeige?

    Und Stunden später, teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit. Man habe gegen die Verantwortliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, wegen des Verdachtes der Verletzung des Tierschutzgesetzes gestellt.

    Als Begründung der Strafanzeige gibt PeTA folgendes an!

    „Schonende Tiertransporte gibt es nicht. Bei Unfällen sterben Schweine, Rinder oder Hühner qualvoll und langsam. Körperteile werden eingequetscht oder brechen. Die empfindsamen Tiere geraten in Panik, erleiden Kreislaufzusammenbrüche oder Herzinfarkte“, so Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Jeder Verbraucher, der Fleisch isst, trägt Mitschuld. Nur eine pflanzliche Ernährung ist tierleidfrei.“

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Wenn dieses der tatsächlich Wortlaut der Strafanzeige ist, dürfte auch diese Strafanzeige wie tausend andere die von PeTA in den letzten Jahren gestellt wurden, in den Archiven der Staatsanwaltschaften verschwinden.

    So verdächtigt PeTA jeden Fleischesser einer Mitschuld an diesen Verkehrsunfall.

    Auch dieser Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V., scheinen die ersten Mangelernährungserscheinungen bereits in den Kopf gestiegen zu sein.

    Man kann keine Strafanzeige so stellen, dass die Fleischesser als Verbraucher angeklagt werden. Der Verbraucher haftet zu keinem Zeitpunkt für eventuelle Unfälle, die durch das Produkt in der Herstellung entstehen.

    PeTA scheint dieses aber anders zu sehen.

    Aber was will man von einem Verein verlangen, deren 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung sich vor einem deutschen Gericht verantworten und eine Summe von 10.000 € bezahlen musste. Oder nehmen wir den Nichtjuristen und Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, der bei einem Interview „Dumm aus der Wäsche“ schaute, als eine Reporterin ein Urteil von Ihm präsentierte. In diesem wurde gegen jenen Dr. Edmund Haferbeck eine Bannmeile von 200m ausgesprochen. Anscheinend sah ein Richter eine akute Bedrohung des Lebens eines Menschen, durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck in Gefahr.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich darauf hin. Dieses sei Peanuts, Verbrecher sind jene, die Tiere zum Essen töten.

    So scheint auch dieser Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck ein eigenes Gesetzbuch zu besitzen, in dem Straftaten nach Gut und Böse sortiert seien. Dieses hat aber nichts, mit dem in Deutschland geltenden Gesetze zu tun.

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    Ausschnitt aus Sendung Zoom+ in der Dr Edmund Haferbecks Vergangenheit und deren rechtsgültiges Urteil zu Sprache kamen.

    Warum nun aber die Strafanzeigen von PeTA gegen unschuldige Menschen

    Strafanzeigen von PeTA die in Zusammenhang mit Unfällen (Brand- und Verkehrsunfälle) gestellt wurden, sind alle eingestellt worden. Dennoch stellt PeTA immer weitere Strafanzeigen, obwohl sie die Kenntnis haben, dass diese eingestellt werden.

    Dazu muss man auch erst einmal ausholen.

    PeTA erfährt, wie jeder von uns, von solchen Tragödien aus den Medien (Presse, Funk und Fernsehen).

    Sobald es nur den Anschein hat das ein Tier beteiligt ist, stellt PeTA eine Strafanzeige. PeTA hat weder Beweise, noch kennen sie den Sachverhalt, oder den Ermittlungsstatus der Behörden.

    Also handelt es sich hierbei, rein um eine Verdachtsklage.

    Anzumerken ist noch, dass Tiere PeTA hierbei zu Deutsch „Scheiß egal“ sind. Kein Mitarbeiter von PeTA erkundigt sich wie es den Tieren die überlebt haben, nach dem Unfall oder Brand geht. Auch finanziele Hilfe ist von PeTA nicht zu erwarten.

    Warum also dann diese Klagewut?

    Die Antwort findet man, jeweils am Ende einer Pressemitteilung einer solchen Strafanzeige.

    PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, gegessen zu werden. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten. Mit dem kostenlosen Veganstart-Programm von PETA gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht.

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Also geht es bei der Klage um Anbringung einer Werbebotschaft, die dann wiederum durch den Steuerzahler bezahlt werden muss.

    Jede Strafanzeige muss bearbeitet werden. Die Kosten für diese Bearbeitung, werden vom Staat aus Steuergeldern bezahlt.

    Gleichzeitig erstattet PeTA keine Strafanzeige, wenn Tiere durch eine Aktion von Tierschützern ums Leben kommen.

    Siehe „Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?“

    PeTA misst also mit zweierlei Maß. Tierschützer dürfen Tiere töten und denen Leid zufügen, andere Menschen, die sich dazu noch strickt an das rechtsgültige Tierschutzgesetz halten, wird dieses Recht von PeTA abgesprochen.

    Das PeTA selbst in den USA liebend gern tausende von Haustieren aus Gewinnsucht tötet, sei hier nur am Rande erwähnt.

    Die Strafanzeigen dienen also nur der reinen Werbebotschaft, für vegane Produkte.

    Werbung durch Strafanazeigen, ist das eigentlich Gemeinnützig?

    PeTA ist in Deutschland noch ein Gemeinnütziger Verein. Wie der Begriff es schon sagt soll ein Gemeinnütziger Verein, der Gesellschaft nützlich sein.

    Bei PeTA wird der Gemeinnützige Grund „Tierschutz“, als Mittel zum Werben eine ideologischen Lebensweise missbraucht.

    Was hat eine Strafanzeige gegen einen Tiertransporter, der einen Unfall hatte, mit Tierschutz zu tun, wenn PeTA selbst keine Erkenntnisse vorliegen, dass der Transport gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Strafanzeigen stellen, mit dem Ziel das eventuell was gefunden wird, dürfte wohl den Straftatbestandteil der Verleumdung wiedergeben. Insbesondere, da PeTA dieses ja öffentlich tut. Also die Strafanzeigen werden mit Pauken und Trompeten von PeTA verkündet und somit werden unschuldige Menschen durch PeTA denunziert.

    Soll dieses tatsächlich gemeinnützig und der Gesellschaft förderlich sein?

  • Gerati.de erstattet Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V. wegen Titelmissbrauches

    Update 21.10.2015: Antwort Staatsanwaltschaft HaferbeckAntwortschreiben der Staatsanwaltschaft

    Das es PeTA mit den Berufsbezeichnungen nicht so ernst nimmt dürfte so manchen Leser bereits klar geworden sein.

    So erstattete Gerati.de im vergangenen Jahr eine ähnliche Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA, da Peter Höffken immer wieder als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte tituliert wurde.

    Siehe Artikel: Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Zwei Tage nachdem die die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, wurde Herr Peter Höffken von PeTA degradiert und darf sich seit dem nur noch Fachreferent nennen.

    Seine Unfähigkeit bewies Herr Peter Höffken in den haltlosen Anschuldigungen, die er bei Fernsehauftritten nach dem tragischen Tod eines Mannes durch einen Elefanten von sich gab. Herr Peter Höffken schob die Schuld damals, ohne die Polizeiermittlungen abzuwarten dem Zirkus zu.

    Mittlerweile steht fest, dass der Elefant befreit wurde. Die Vermutung liegt nahe das es Tierrechtler waren, die von PeTA Deutschland unterstützt werden.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958362″ entryid=“0_rmn1q74o“ width=“400″ height=“258″ align=“center“ /]

    Aussage Dr. Edmund Haferbeck zu Straftaten von Tierrechtlern und die Unterstützung durch PeTA.

    Gestern titelte PeTA Deutschland in seinem PeTA50plus Blog, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck ein Anwalt sei.

    Wer sich mit diesem Doktor bereits intensiv beschäftigt hat, weiß das Herr Dr. Edmund Haferbeck promovierter Agrarwissenschaftler ist und keinen juristische Abschluss besitzt.

    Seine Juristischen Fähigkeiten zeigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, in seinen beiden Juristischen Büchern.

    [sc:haferbeck_b5 ]          [sc:haferbeck_b6 ]

    Fakt ist

    Dr. Edmund Haferbeck ist genauso wenig ein Anwalt, wie ich einer bin. Anwalt ist eine geschützte Berufsbezeichnung.

    Die richtige Titulierung für Herrn Dr. Edmund Haferbeck wäre Rechtsberater.

    Aber bei PeTA mag das alles etwas locker gesehen werden. Man kann nur hoffen, dass dieses die Staatsanwaltschaft nicht so sieht.

    Wobei, wie schrieb Peta50plus:

    PS: Die Redaktion von PETA50Plus hat ihn schon dabei beobachtet, wie er morgens auf dem Weg ins Büro Weinbergschnecken zurück in das Gras setzt, die sich auf den betonierten Fussweg verirrt haben und nicht vorwärts kommen. 

    Zitat: peta50plus.de/dr-edmund-haferbeck-der-anwalt-der-tiere/

    Der Retter der Weinbergschnecken. Bloß was ich mich Frage woher will Herr Dr. Edmund Haferbeck eigentlich wissen, dass die Schnecken nicht gerade auf dem richtigen weg waren. So hat er sie vorsätzlich, wieder mehrere Stundenmärsche zurück gesetzt und sie müssen diesen Weg wieder erneut in Angriff nehmen.

    Man kann nur hoffen das bis dahin nicht Herr Dr. Edmund Haferbeck, der Retter der Weinbergschnecken schon wieder auf den Rückweg ist. Dann wäre wohl die Kraftanstrengung wieder erneut umsonst gewesen.

    Wie immer zum Schluss hier die Strafanzeige als PDF!

    Strafanzeige Dr. Edmund Haferbeck und PeTA

  • Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Die Ereignisse überschlugen sich gestern, als auf einmal die Petition bei OpenPetition durch den Anbieter gesperrt wurde. Grund war in dem Petitionstext enthaltenen Aussagen „PeTA würde Volksverhetzung begehen und Verfassungswidrig sein“.

    Menschen die von PeTA denunziert, die Opfer von Straftaten die durch PeTA und im Namen des Tierschutzes begangen wurden, wissen was diese beiden Vorwürfe bedeuten, da sie es am eigenen Leib gespürt haben.

    Es fehlten die wichtigen Quellenangaben, die diese Behauptungen stützen.

    Dennoch war diese Petition ein voller Erfolg

    Innerhalb von 24 Stunden unterschrieben 1.076 Menschen diese Petition. Und das wo die Verbreitung erst begonnen hatte.

    Stand nach 24h
    Stand nach 24h

    Wir wollen eine neue Petition aufsetzen. Diese soll aber dann auch mit allen Belegen und Verweisen behaftet sein.

    Helfer gesucht

    Wer traut sich zu einen Petitionstext zu verfassen, oder einen vorgegebenen Petitionstext so zu kürzen, dass dieser dennoch aussagekräftig und bestimmt bleibt.

    Wer Interesse hat bitte per Email info@gerati.de, oder telefonisch unter 03581 7921521 melden.

    Wir suchen weitere Links und Beweise, die eine Petition gegen PeTA unterstreichen können.

    Ein Verein, der selbst öffentlich Straftaten gegen Deutsche Bundesbürger gutheißt, die im Namen des angeblichen Tierschutzes begangen werden, stellt eine Bedrohung des öffentlichen Lebens dar.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958362″ entryid=“0_rmn1q74o“ width=“400″ height=“258″ /]

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. hält in diesem Videoausschnitt von Zoom+, Straftaten von Tierschützern als gerechtfertigt.

    Leider trifft es zu 99% immer die falschen und unschuldigen Menschen!

  • Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Update: 10.09.2014

    Die Petition wurde nach 24h zurückgezogen, weitere Infos hier

    Wer sich intensiver mit dem in Deutschland „NOCH“ als Gemeinnützig anerkannten Tierrechtsverein beschäftigt, wird schnell auf strafrelevante Fakten gegen PeTA stoßen.

    Bereits ein Gericht urteilte gegen PeTA und bezeugte damit die Aussage „PeTA Mitarbeiter begehen Straftaten“. (Urteil 324 O 355/11)

    Mittlerweile liegen weitere Strafanzeigen unteranderem, wegen Volksverhetzung gegen PeTA vor.

    Aus diesem Grund hat der Verein FJD nun Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den Verein PETA e.V. und weitere involvierte Personen gestellt. Lautend auf Volksverhetzung, Vortäuschen einer Straftat, Jagdwilderei, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sämtlicher anderer in Betracht kommender Tatbestände liegt es nun bei dieser, dem Handeln einer fragwürdigen Organisation klare Grenzen aufzuzeigen.

    Zitat: https://fuerjagd.de/2015/07/04/fjd-stellt-strafanzeige-gegen-peta/

    PeTA selbst hat sich in den letzten Jahren, eher auf das Verletzen der Grundrechte von Nicht Veganer spezialisiert, als etwas für den Tierschutz zu tun.

    Wer wissentlich falsche Behauptungen aufstellt, um damit Spendengelder einzusammeln ist ein Betrüger.

    Deswegen unterstütze ich diese neue Petition, die ein Verbot von PeTA als Verein fordert.

    Ich möchte deswegen meine Leser bitten, diese Petition mitzuzeichnen und diese durch Teilen auf Sozialen Netzwerken Populär zu machen.

    120.000 Unterschriften werden benötigt, damit diese Petition der Bundesregierung zur Prüfung vorgelegt wird.

    Pro und Contra PeTA

    • Die Unterstützer von PeTA geben an, PeTA macht viel für den Tierschutz.

    Ich sehe jedoch nicht ein Beispiel, wo PeTA etwas für den Tierschutz direkt macht. Zwar decken sie angebliche Tierquälereien auf, können diese jedoch nicht mit aussagekräftigen Beweisen belegen. Siehe https://m.welt.de/print/wams/hamburg/article146073860/Was-fuer-ein-Zirkus.html

    Ich sehe PeTA nicht als Gemeinnützig an, sondern eher als veganen Lobbyisten, die durch Straftaten zu ihrem eigenen Nutzen, selbst vor Tierquälerei nicht zurückschrecken.

    PeTA fordert immer, gibt aber nie etwas zurück.

    Beispiel Rumänien und das Töten von Straßenhunden. Anstatt PeTA hier einmal aktiv wird und alternativen aufzeigt, fordert PeTA nur. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA unschuldige Hunde- und Katzenbabys mit der Giftspritze, nur weil PeTA trotz einem Etat von über 38 Millionen USD an Spendengeldern, lieber das Geld in sinnfreie Kampagnen steckt.

    In Deutschland selbst, verletzt PeTA die Grundrechte eines Deutschen und anderer Menschen

    So denunziert PeTA Berufsgruppen und fordert ein Ausübungsverbot jener Berufsgruppen. Dieses ist Nachweislich Volksverhetzung.

    PeTA selbst bezeichnet Fleischesser, gern einmal als Mörder, wobei Vegane Trendkost gerade Energieintensiv und Umweltschädlich hergestellt werden muss.

    Der Wasserverbrauch eines Stückes Fleisch ist nicht höher als eines veganen Hähnchenschnitzel. Denn Regen ist immer notwendig, besonders bei Pflanzen.

    PeTA will Aufmerksamkeit um jeden Preis, auch wenn dieses durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck, selbst vorbestrafter Straftäter, geleugnet wird.

    Wer die Aussage trifft, für die vegane Sache sei alles erlaubt (inklusive Straftaten), verstoße schon mit dieser Aussage, gegen die Grundrechte.

    Ich persönlich sehe bei PeTA Deutschland e.V. keine Gemeinnützigkeit, sondern eher eine Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

  • PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    Diese Aussage scheint für PeTA nur für Tiere zu gelten, mit denen PeTA noch Geld verdienen kann.

    Fakt ist:

    PeTA investiert kein Geld in die Unterbringung und Pflege von Tieren. Weder in Deutschland noch in den USA.

    Wenn es um die Erfindung von angeblichen Tierqualen von Tierhaltern ist, scheint PeTAs Fantasie keine Grenzen gesetzt zu werden.

    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015
    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015

    So klagt PeTA gegen Bauern die nach einem Stallbrand Haus und Hof verloren haben.

    Sterben Tiere durch einen Einbruch von Tierrechtlern, so sieht PeTA selbst kein Handlungsbedarf.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958362″ entryid=“0_f2nb3rct“ width=“400″ height=“333″ /]

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA bei Zoom+

    Wenn man sich diese öffentliche Aussage des Dr. Edmund Haferbeck auf der Zunge zergehen lässt, bedeutet das, dass man im Namen des Tierrechtes sehr wohl Tiere töten darf. Gleichzeitig untersagt aber PeTA einen Bauern seine Kuh zu schlachten oder zu melken.

    Für PeTA sind Tiere nur so lange interessant, wie man mit Ihnen Geld verdienen kann. Demnach nutzt PeTA, Tiere sichtlich aus.

    Ein Beispiel wäre die Kampagne Nein zu Katzentötung auf Borkum im Jahr 2013.

    https://www.oz-online.de/-news/artikel/116049/Borkum-Katzen-zum-Abschuss-frei

    Die Insel Borkum hatte ein großes Katzenproblem. Tausende von Katzen bedrohte die heimische Wild Flora. Vom Aussterben bedroht Singvögel seien durch die Katzen in Gefahr.

    Die Behörden erwägten deshalb eine Abschussgenehmigung, für wilde Hauskatzen, um die Gefahr einzudämmen.

    Tierschutzorganisationen schlugen Alarm und auch PeTA sprang nach den ersten Pressemitteilungen auf diesen PR Zug auf. So wurde die übliche PR Kampagne ins Rollen gebracht und auf die armen Katzen verwiesen. Dass diese Katzen andere Tiere gefährden, wurde natürlich von PeTA gänzlich verschwiegen.

    PeTA titelte wie üblich, das wilde Jägerhorden auf Borkum arme Katzen erschießen möchten.

    Andere Tierschutzvereine setzten sich mit den zuständigen Behörden an einem Tisch und versuchten eine Möglichkeit zu finden die allen Seiten gerecht wird. PeTA selbst hielt sich bei diesen Verhandlungen fern.

    Als dann die Einigung erfolgte, dass die Tierschutzvereine, die Katzen einfangen, kastrieren und in Auffanglager betreuen, war PeTA auf einmal weg vom Fenster. Die Kampagne wurde über Nacht eingestellt und dieses hatte auch einen Grund.

    Die Tierschutzvereine baten um finanzielle Mittel, um die Aufgabe durchzusetzen.

    PeTA, hätte hier einmal tatsächlich was für den Tierschutz tun können, aber die Vereins-Brieftaschen blieben geschlossen.

    Für PeTA zählen nur Einnahmen

    Dieses zeigt sich auch bei PeTA USA, wo jedes Jahr tausende Tiere durch PeTA getötet werden, obwohl sie sehr wohl, früher oder später vermittelbar wären.

    PeTA gibt diesen Tieren nicht einmal die Chance vermittelt zu werden, da sie die Tiere bereits innerhalb der ersten 24h mit einer Giftspritze tötet. Darunter auch viele Babyhunde und Babykatzen. Die Gründerin von PeTA Ingrid Newkirk, sagte zu diesem Vorwurf einmal folgendes.

    „Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.“

    Zitat: Ingrid Newkirk Vorsitzende PeTA Deutschland e.V.

    Welche anderen Tätigkeiten Frau Ingrid Newkirk meint dürfte klar sein, wenn man sich die nackten Tatsachen der Möchtegern VIPs, die sich vor der PeTA Führungsriege in Ektase rekeln, anschaut.

    Lieber 10.000 € ausgeben für nackte Haut, als mit diesem Geld Tausend Tiere retten.

    Gerati.de hat deswegen eine Petition ins Leben gerufen.

    Vordern sie gemeinsam mit vielen anderen Menschen, PeTA Deutschland auf, ihren Einfluss zu nutzen und PeTA USA aufzufordern das Töten von Lebensfähigen Tieren einzustellen und diese bis zu einer Vermittlung zu pflegen.

    [emailpetition id=“1″]

    Die Aussage „Wir lieben alle Tiere“, erinnert mich sehr stark ein eine Person, die einem Verein angehört hatte, der PeTA immer ähnlicher wird.

  • Gutes Personal ist schwer zu finden, besonders für PeTA

    Gutes Personal ist schwer zu finden, besonders für PeTA

    Das scheint auch für PeTA immer wieder zu gelten. So trennte sich PeTA jetzt von ihrer langjährigen Doktorin die sich für „Rechte von Plastikfischen“ einsetzte. 😉

    Im August 2014 forderte genau jene Doktorandin, Frau Dr. Tanja Breining im Namen von PeTA, dass eine Bar in Gronau ihre Plastefische aus dem Aquarium zu entfernen habe, da die Plastefische Aufgrund des Barbetriebes enormen Stress ausgesetzt sind. Gerati.de berichtete darüber, wie diese Doktorin enorme Steuergelder verschwendete, um ihre geliebten Plastikfische zu retten.

    Leider zog das zuständige Veterinäramt, ohne die Rettung eines einzigen Plastefisches durchzuführen, davon.

    Nun scheinen sich die Wege der Frau Dr. Tanja Breining und PeTA getrennt zu haben

    PeTA selbst scheiterte mit allen Strafanzeigen gegen Angler. Der Vorwurf Angler verletzen das Tierschutzgesetz, konnte jedoch nicht nachvollzogen werden.

    Jetzt tauchte auf einmal eine Strafanzeige gegen einen Anglerverein auf, der von dem Verein „Menschen für Tierrechte“ initiiert wurde. Unterschrieben war diese Strafanzeige im Namen des Vereins Menschen für Tierrechte von der „Rettet die Plastefische“ Doktorin Frau Tanja Breining.

    Nachzulesen bei der Mainpost.de unter dem Link:

    https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Angelvereine-Landesverbaende-Tierethik-und-Tierrechte-Tierschutzgesetz-Tierversuche;art770,8891515

    Ein Blick auf die Facebook Seite von Tanja Breining, zeigte dass diese Doktorin wohl bei PeTA ihren Hut nehmen durfte, und als nächstes ein Aufgabengebiet bei dem Verein „Menschen für Tierrechte“ gefunden hat.

    Screenshot Facebook 02.09.2015
    Screenshot Facebook 02.09.2015

    Aber auch hier scheint diese Doktorin, kein Glück zu haben

    So wurde die Strafanzeige mit der Begründung abgelehnt.

    Das Landratsamt teilt auf Anfrage der Main-Post mit, dass es nach Eingang der Anzeige durch die Tierschutzorganisation beim Veterinäramt umgehend ermittelt und den betroffenen Angelsportverein zu einer Stellungnahme aufgefordert hat. „Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage konnte keine Straftat nach dem Tierschutzgesetz festgestellt werden. Dies wurde der Anzeigeerstatterin so auch mitgeteilt“, sagt Pressesprecherin Melanie Hofmann.

    Zitat: https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Angelvereine-Landesverbaende-Tierethik-und-Tierrechte-Tierschutzgesetz-Tierversuche;art770,8891515

    Damit erhielt die ehemalige Kampagnen Leiterin von PeTA und Retterin der Plastefische ihren ersten Dämpfer bei ihrem neuen Auftraggeber.

  • Auswertung August 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung August 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Und wieder ist ein Monat zu Ende und es wird Zeit, das wir einmal auf die Zahlen von Gerati.de und die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ schauen.

    Ich fordere von PeTA und Co Transparenz. Und was ich fordere, muss ich natürlich auch selbst vorzeigen. Seit dem Start von Gerati.de, führe ich jeweils zum Monatsende eine Auswertung durch und lege die ganzen Zahlen offen.

    Im Juli fiel PeTAs Lügengerüst erneut gänzlich zusammen, als die SHZ vom Diplomlosen Peter Höffken Beweise für die andauernden Verleumdungen gegen den Cirkus Krone anforderte.

    So schreibt die SHZ in ihrem Artikel Circus Krone in Eutin: „Beschimpft, beleidigt und diskriminiert“, folgendes:

    Zitate:

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    und

    Auf einem Flugblatt von Peta werden drei „behördlich festgestellte Tierquälereien“ aufgezählt: „2012 verhängen die Behörden nach einer Kontrolle des Winterquartiers ein Zwangsgeld gegen Circus Krone. Die Gehege der Junglöwen, der Lamas, eines Ponys sowie eines Esels sind zu klein. Die Elefanten können ihr Außengehege viel zu selten nutzen, die Aras gar nicht.

    2011 leiten die Behörden bei einem Gastspiel in Gießen ein Bußgeldverfahren ein, da ,ca. die Hälfte der knapp 50 mitgeführten Pferde plus zehn Ponys über den gesamten Zeitraum keinerlei Paddocks oder sonstige Auslaufmöglichkeit zur Verfügung hatten‘.

    2010 schreibt die Staatsanwaltschaft München I, ,dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen, die gutachterlicherseits als erhebliche Leiden im Sinne von § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz eingestuft wurden.‘“

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Genau das ist es was Gerati.de seit einem Jahr immer wieder belegt. PeTA verdreht die Tatsachen so sehr, dass sie die Lügen zum Schluss selber glauben.

    Nur Mist, wenn dann einer einmal genauer nachfragt und das Lügengerüst von PeTA gänzlich zusammenbricht. Herr Dr. Edmund Haferbeck, Nichtjurist, aber Rechtsberater bei PeTA Deutschland, betitelte den Betreiber des Informationsportals Gerati.de in einer Presseantwort als „Spinner aus Indonesien“.

    Nun scheint gerade dieser Spinner aus Indonesien, PeTAs Lügengerüst so stark angesägt zu haben, dass immer mehr Medien die Aussagen von PeTA hinterfragen.

    PeTAs Kampagnen sind alle auf einem Lügengerüst aufgebaut. Die aufgeführten Beweise halten keiner juristischen Prüfung stand.

    Dieses zeigt unteranderen auch die Kampagne gegen OBI, wo zuletzt gänzlich die Beweise fehlten, dass Tiere die in den wenigen OBI-Filialen verkauft werden, von den von PeTA aufgezeigten Züchtern stammen.

    Man kann also zu PeTA die Aussage treffen: PeTA begeht nicht nur Straftaten, sondern PeTA lügt, betrügt und manipuliert die Wahrheit.

    Und das Ganze nur um sich die eigenen Brieftaschen mit Spendengeldern zu füllen.

    Auch im Juli startete Gerati.de eine Umfrage:

    [poll id=“8″]

    Im Zusammenhang mit den Straftaten, die PeTA, SOKO Tierschutz und Co immer wieder begehen und in einem Interview durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck als Bagatellen dargestellt wurden, stellten wir die Frage wie ihr das mit den Straftaten von Tierrechtlern seht.

    90% der abgegebenen Meinungen sagen eindeutig, dass Straftaten auch bestraft werden müssen. Nur 2% sind der Meinung, dass im Namen des Tierschutzes alles Erlaubt sei.

    Das Ergebnis der Umfrage spricht für sich.

    Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe August 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
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    Standorte der Zugriffe August 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe August 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis August 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis August 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im August 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im August 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im August auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde

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    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
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    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.209

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015
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    Dislikes August 2015
    Dislikes August 2015
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    85,00 EUR Spende = 95,14 USD

    11,60 USD Sonstiges


    106,74 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 119,09 USD

    Gesamteinnahmen: 225,83 USD + 47% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    6,34 USD Paypalgebühren

    4,60 USD Webserver (Jahresgebühr Anteilig)

    ——–

    10,94 USD

    =======

    Gesamt E/A: 212,23 USD