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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die Nacht der Geister (Halloween) ist vorbei und der neue Monat (November) ist angebrochen. Somit wird es wieder einmal Zeit einen transparenten Rückblick, auf die Zahlen und Ereignisse des Monats Oktober 2015 zu werfen.

    In der Auswertung September 2015 hatte ich ja angekündigt, das nach dem Zurückziehen der Petition eines Lesers von Gerati.de, ich eine eigene Petition, diesmal aber auch direkt beim Petitionsausschusses des Bundestages einreichen werde.

    Diese Petition habe ich am 30.09.2015 eingereicht

    Auch die zuständigen Politiker im Petitionsausschuss, scheinen die Problematik mit PeTA Deutschland e.V. als überprüfbar zu sehen. Bisher bekam ich weder eine Ablehnung, noch wurde ich um Änderung des Petitionstextes gebeten. Am 23.09.2015 telefonierte ich deshalb mit dem Petitionsausschuss.

    Man teilte mir mit, dass die Petition in Prüfung sei. Auf Anfragen ob es Probleme mit der direkten Namensnennung des Gemeinnützigen Vereins gebe, wurde mir dieses weder bestätigt noch verneint. Eine Überprüfung einer eingereichten Petition kann schon etwas dauern.

    Am letzten Donnerstag änderte sich dann doch was, im Onlinebereich meiner eingereichten Petition. Diese wurde nun dem Fachgebiet Steuerrecht zugewiesen. Bei dem vom Petitionsausschuss festgelegten Namen, schien man sich jedoch bisher nicht sicher zu sein. Das Problem dürfte auch wieder darin liegen, ob man direkt einen Verein benennen darf.

    Screenshot webseite Epetitionsausschuss des deutschen Bundestages
    Screenshot webseite E-Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

    Nach meiner Erfahrung hat man in Deutschland direkt, keine Möglichkeit eine Gemeinnützigkeit anzuzweifeln. Zuständig sind jeweils die Finanzämter in dem dieser Verein seinen Sitz hat. Ich hatte beim Umzug von PeTA Deutschland e.V., Anzeige beim Finanzamt Leonberg (als altes Finanzamt) und dem Finanzamt Stuttgart (neues zuständiges Finanzamt) wegen der Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V. gestellt.

    Beide Finanzämter verweigerten mir trotz mehrmaliger Anfrage eine Eingangsbestätigung der Anzeige. Im September hatte ich dann das Finanzamt Leonberg, über eine Stellungnahme gebeten. Da erhielt ich endlich einmal eine Antwort, dass man mein Schreiben vom September 2015 aufgrund der Zuständigkeit, dieses an das Finanzamt Stuttgart weitergeleitet hat.

    Daraufhin fragte ich natürlich schriftlich in der vergangenen Woche nach, was mit der Anzeige aus dem Jahr 2014 geschehen ist, denn zu diesem Zeitpunkt war das Finanzamt Leonberg noch zuständig! Dieses bestätigte auch PeTA Deutschland e.V. in dem sie nach wiederholter Anfrage ihre alte Steuernummer von Finanzamt Leonberg präsentierten. Diese Steuernummer hatten sie nach dem Umzug entfernt! Nach zwei Wochen stand diese wieder auf der Webseite!

    In der nächsten Woche werde ich dann einmal beim Finanzamt Stuttgart, expliziert nachfragen was mit meiner Anzeige passiert ist.

    Was gab es noch im Oktober 2015

    Meine Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck, wegen Titelmissbrauch wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht trotz der öffentlichen Nennung „Anwalt für Tiere“ keinen Handlungsbedarf, da die Staatsanwaltschaft keine kriminellen Machenschaften erkennt.

    Bevor hier wieder die Diskusionen losgehen, ob die Berufsbezeichnung „Anwalt“ geschützt ist oder nicht, folgendes dazu. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart behauptet jeder könne sich Anwalt nennen, solange man nicht expliziert als Anwalt auftritt, also Tätigkeiten eines Anwaltes ausführt.

    Meines Erachtens ist dieses beim Herrn Dr. Edmund Haferbeck gegeben. Immerhin als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, unterzeichnet und stellt dieser Strafanzeigen gegen unschuldige Tierhalter (siehe Landwirtschaftliche Brandopfer). Dieses scheint der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht bewusst zu sein, oder diese haben davon keine Kenntnis. Wobei jeder in Deutschland eine Strafanzeige stellen kann! Ich sehe hier nur das Problem, dass Herr Dr. Haferbeck im Namen von PeTA diese Strafanzeige stellt. In meinen Augen suggeriert er damit eindeutig eine Anwaltsfunktion!

    Das Schreiben der Staatsanwaltschaft werde ich in den nächsten Tagen einmal zur Prüfung an einen befreundeten Anwalt senden.

    Weiterhin, habe ich Gerati.de – TV ins Leben gerufen

    So entstanden bisher drei Videos, die die Machenschaften von PeTA aufzeigen.

    PeTA schießt sich immer weiter ab

    Erst lobt PeTA 1.000 € für einen toten Wolf aus und verdächtigt öffentlich einen Jäger. Nachdem sich sogar das Umweltamt eingeschaltet hatte und durch eine Untersuchung feststellte, dass der Wolf nicht an einer Schusswunde, sondern an einer Bisswunde starb, hatte es PeTA es nicht einmal nötig, sich bei der Berufsgruppe der Jäger, für die falsche Verdächtigung, zu entschuldigen!

    Gerati.de bat PeTA in einem Schreiben, was per Fax und Email unteranderen auch an Dr. Edmund Haferbeck gesendet wurde, einen in finanzieller Not geratenen Igelverein zu helfen.

    PeTA trägt die Mitschuld an der finanziellen Misere vieler Tierheime und Tierschutzorganisationen. Durch massive und teure PR Kampagnen gräbt PeTA Spenden ab. Die Spender denken sie tun Tieren wirklich was Gutes, doch PeTA gibt kein Geld in den Direkten Tierschutz.

    Das Geld landet bei Veganen Kampagnen, die nichts mit Tierschutz zu tun haben.

    So wurden für die Zombie-Karneval-Vorstellung von PeTA „Nur Zombies essen Fleisch“ wohl mindestens 5.000 €, wenn nicht sogar 10.000 €, zum Fenster heraus geschmissen. Das nenne ich mal Fasching auf Kosten der Tiere!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Brandstiftung nennt PeTA als Brandstifter

    An einem Bauernhof der angezündet wurde, prangerte der Schriftzug „Keine Qalzuchten mehr PeTA“! Tatsächlich wurde Qual, ohne „u“ geschrieben.

    PeTA erstattete Strafanzeige wegen Verleumdung, Falsche Verdächtigung und Urkundenfälschung, jedoch nicht wegen angeblich fehlender Brandschutzsicherheit, wie üblich. Will sich PeTA hier selbst, nicht anzeigen?

    Das PeTA definitiv eine Mitschuld trägt, zeigt die Aussage des selbst zu einer Bannmeile verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, der in einem TV Beitrag sagte!

    1. Das sind Peanuts, diese Straftaten die durch radikale Tierrechtler verursacht werden
    2. PeTA zeigt niemals eine Straftat an, die durch Tierrechtler stattfindet

    Zum Punkt 2, sei anzumerken, dass Tierrechtler auch mit Ihren Straftaten Tiere töten dürfen, ohne mit einer Strafanzeige von PeTA rechnen zu müssen. Welch Ethischer Schwachsinn den PeTA hier aufliegt.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html

    Als nächstes rief PeTA Deutschland zur Menschenjagt auf und forderte die Identität eines deutschen Großwildjäger!

    Gerati.de erstattete nach der Veröffentlichung dieses Aufrufes, Strafanzeige gegen PeTA. Bis heute hat PeTA den Namen der mittlerweile bekannt ist und wohl auch telefonisch bei PeTA gemeldet wurde, nicht genannt. Eine Zahlung der Ausgelobten 1.000 €, wurde nach den bisherigen Erkenntnissen von PeTA nicht gezahlt, obwohl die Identität PeTA preisgegeben wurde. Ich würde sagen, dass ist Betrug!

    Und den größten Gau des Monats erreichte PeTA, indem sie sich mit einer Anti-Pitbull-Allianz zusammen tat, um die Rasse Pitbull auszurotten.

    Weltweit ging über PeTA, ein Shitstorm nieder.

    PeTA Deutschland sprach in einer Stellungnahme von reiner Kastration. Die Führerin von PeTA Deutschland Ingrid Newkirk, spricht auf der Anti-Pitbull-Allianz Webseite ganz andere Töne. So stehe man für ein sofortiges Haltungsverbot für Pitbull und alle anderen Terrierrassen. Ein Haltungsverbot ist nichts anderes, als dass die Tiere eingeschläfert werden müssen, denn man darf sie ja nicht halten!

    Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im September 2015

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Das Plugin mit den Karten funktioniert erst seit Mitte des letzten Monats wieder Richtig. Da es die Angaben verfälschen würde lass ich die Karten auch diesen Monat weg. Ab nächsten Monat gibt’s die dann wieder!

    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im September auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Oktober aufgerufen wurde

    tierschutzverein gründen, friedrich mülln, gerati, anzahl spender peta, doggennetz kritik, karin burger journalistin, peta kritik, peta prozess gegen charles knie, petition gegen peta, radikale tierschützer, vegan schwachsinn, othmar vohringer, affe grinst, animal rights schweinfurt, armbanduhd vegan, armbanduhr damen vegan, bundeskanzlerin watscht tierschutzrechtler ab, burger karin, carina kriz, carsten thierfelder, dieter stasiak binnenfeldredder bergedorf, dr edmund haferbeck, dünner affe foto ,erding zirkus, frontal 21 wildtiere im zirkus, geschätztes vermögen von edmund haferbeck, geschätztes vermögen von peter höfkken

    Ist wieder einmal Interessant. Das Interesse an Informationen über unser abgesoffenes liebes Fräulein Karin Burger ist im Oktober wieder einmal gestiegen. Gleichzeitig interessieren sich mehrere Nutzer von Google für das Vermögen von Dr. Edmund Haferbeck und Peter Höffken. Mich würde da schon einmal die Gehaltszahlung die aus Spendengeldern finanziert wird interessieren! Als transparenter gemeinnütziger Verein solle man hier schon mal ein paar Zahlen auf den Tisch legen.

    Insgesamt wurden im letzten Monat 114 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 6+7+8 Vormonat 6
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 6 Vormonat 6
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 8+9 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 4
    • Soko Tierschutz 5 Vormonat 6

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.345 + 55

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.10.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.10.2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an unseren radikalen Tierrechtler, der jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel liest Oktober 2015 ;-)
    Und auch ein herzliches Dankeschön an unseren radikalen Tierrechtler, der jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel liest Oktober 2015 😉
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    37,50 EUR Spende = 41,29 USD

    11,26 USD Sonstiges


    48,76 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 337,29 USD

    Gesamteinnahmen: 386,05 337,29 USD + 14,5% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    2,70 USD Paypalgebühren

    ——–

    2,70 USD

    =======

    Gesamt E/A: 376,06 USD

  • Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    1. ist offiziell eine „Tierrechtsorganisation“…
    aber in der Öffentlichkeit oft fälschlicherweise als „Tierschutzorganisation“ gesehen und bezeichnet… PETA hat offensichtlich nichts dagegen, dass man „Tierrechtler“ und „Tierschützer“ verwechselt bzw. in einen Topf wirft;

    2. behauptet „alle Tiere“ zu „lieben“…
    aber tötet seit Mitte 1998 täglich etwa 5-6 (im Jahr also ca. 2.000) Hunde/Katzen und mit „Zoophilie“ will PETA auch nichts zu tun haben… Wie will PETA denn dann überhaupt „alle Tiere lieben“ ohne sich zu widersprechen?
    Was ist bspw. mit den Zirkustieren in Mexiko? Erst fordern PETA-Tierrechtler vehement ein Wildtierverbot in mexikanischen Zirkussen, stachelten das Volk gegen Zirkusse und Regierung an usw. aber nachdem das Verbot beschlossen wurde, waren sie wie vom Erdboden verschluckt…
    Erst als das Verbot in Kraft trat, realisierten die Mexikaner, dass niemand auch nur einen einzigen realistischen Vorschlag gemacht hatte, wo nun all die Zirkustiere hin könnten… Den PETA-Tierrechtlern ist das augenscheinlich völlig egal, Hauptsache das Verbot war beschlossen (aktuell steht man quasi wieder vor einer Aufhebung dieses Verbots, da bereits zahlreiche Sondergenehmigungen erlassen wurden damit die Zirkusse auch legal wieder diese Tiere halten und sich um diese kümmern konnten);

    3. meint, dass man mit der „Mutterorganisation“ PETA USA nichts zu tun habe, wenn man bspw. auf die dortigen Tiertötungen zu sprechen kommt…
    allerdings ist die Gründerin und Präsidentin von PETA USA auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.: Ingrid Newkirk… PETA Deutschland e.V. hat auch die Angewohnheit, die „Erfolge“ von PETA USA als die eigenen zu feiern;

    4. meint doch „nur“ die Menschheit „aufklären“ zu wollen…
    stachelt stattdessen aber viel lieber das Volk auf, hetzt und verbreitet ständig neue Petitionen, „unwahre Tatsachenbehauptungen“ usw. … dass PETA aber keine „Tierschutzorganisation“ ist, sondern tatsächlich eine „Tierrechtsorganisation“, wissen nicht mal diverse Medien und das obwohl PETA Deutschland e.V. bereits seit über 20 Jahren existiert… spricht das für eine „gute Aufklärung“ durch PETA?;

    5. behauptet nur „Tieren helfen zu wollen“…
    steckt aber gut an die 90 % aller Spenden in die PR der eigenen Organisation – den Rest aber auch bloß in Gehälter, Reisekosten, Anwaltskosten, Spesen, Boni, Mieten, Büroartikel, Pappschilder, Spionage- und Einbruchswerkzeug usw. … Wo hilft PETA irgendeinem Tier?;

    Fotoquelle:
    Fotoquelle: snapily.com/blog/peta-pushes-boundaries-with-lenticular-ad/

    6. ist offiziell eine „gemeinnützige Organisation“…
    wofür weiß nur leider niemand, da PETA überdeutlich eben nicht „uneigennützig“ für Tiere arbeitet (siehe „5.“) und somit gar nicht für das Prädikat „gemeinnützig“ in Frage käme… auch auf das „Informieren“, „Aufklären“ und „Bilden“ bezogen, macht dies PETA keineswegs „uneigennützig“ sondern um mehr Mitglieder/Anhänger zu gewinnen, die dann wiederum mehr Spendengelder generieren… dies erklärt auch, warum PETA alles andere als unvoreingenommen oder sachlich argumentiert;

    7. verlangt „Wände aus Glas“ und behauptet PETA selbst würde ja auch „transparent“ arbeiten…
    aber in einer nationalen Studie im November 2014 der Phineo gAG belegte PETA lediglich Platz 46 von 50 untersuchten Spendenorganisationen zum Thema „Wirkungstransparenz“… was Transparenz angeht versagt PETA also bislang auf ganzer Linie… trotz dem Versprechen transparenter zu werden, hat PETA bislang quasi nichts geändert… Jemand der PETA Geld spendet, weiß noch immer nicht wohin genau dieses Geld fließt;

    8. distanziert sich offiziell von „Rechten“…
    verwendet aber erschreckend ähnliche Propaganda-Methoden wie einst die Nazis bei der Judenverfolgung… PETA lehnt grundsätzlich alles ab was anders ist als PETA selbst bzw. woran PETA „glaubt“ („Xenophobie“) und „PETAKids“ sowie PETAs indoktrinierenden „Unterrichtsmaterialien“, mit welchen PETA bereits Grundschulkinder manipulieren will, erinnern stark an die Idee der „Hitlerjugend“;

    9. stellt sich öffentlich und oberflächlich betrachtet gerne als „seriöse Tierschützer“ dar…
    das Landgericht Hamburg urteilte allerdings am 17.01.2012, dass die folgende auf PETA bezogene Aussage, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“ zulässig sei… PETA hatte explizit nur wegen dem Abschnitt mit „Straftatbestände“ geklagt gehabt – und verloren… eine Berufung zog PETA später zurück, nachdem das Gericht einschätzte, dass PETA auch das Berufungsverfahren verlieren würde;

    10. behauptet, dass der 2. Vorsitzende Harald Ullmann nicht für Volksverhetzung verurteilt worden sei und somit nichts dergleichen zu verantworten habe oder hatte…
    tatsächlich wurde Ullmann als Verantwortlicher für die PETA-Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ (2004) vom Zentralrat der Juden wegen „Volksverhetzung“ angezeigt, da PETA den Holocaust relativierte und die Opfer des Holocausts zu Werbezwecken instrumentalisierte… Das Amtsgericht Stuttgart verurteilte PETA/Ullmann am 20.01.2005 zur Zahlung von 6.000 € Bußgeld…
    PETA/Ullmann ging allerdings in Berufung… Unter der Auflage, dass Ullmann sich mit 10.000 € freikauft, wurde das Berufungsverfahren im Oktober 2010 eingestellt… Der Zentralrat der Juden kritisierte, dass PETA nach wie vor in offiziellen Schreiben den Holocaust mit der Massentierhaltung gleichsetze… dies würde zeigen, dass PETA keine Skrupel habe, das Leiden der Opfer des Nationalsozialismus für eigene Zwecke zu instrumentalisieren;


    – Ich schlage vor, dass PETA ab sofort weder als Tierschutz- oder Tierrechtsorganisation noch als eine „gemeinnützige Organisation“ zu sehen/bezeichnen ist – ab sofort sollte PETA als „Glaubensgemeinschaft“ bezeichnet werden… das entspricht eher der Realität…
    – Dies ist auch auf alle anderen Vereine anzuwenden, in welchen man meint sich als „Tierrechtler“ sehen/bezeichnen bzw. ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen zu müssen…

  • PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    Mit dieser PR-Aktion zeigt PeTA wieder einmal, sein wahres Gesicht!

    PeTA geht es nicht um den Schutz der Tiere, sondern um die Vernichtung ganzer Tierpopulationen!

    Wie schon bei der Äußerung von Ingrid Newkirk, man solle den Jäger von Cecil hängen,

    wurde wohl PeTA Deutschland e.V. völlig von der PR – Kampagne „Tötetet alle Pitbulls“ von PeTA USA überrascht.

    Man scheint über so wichtige Kampagnen nicht vorher sich abzusprechen. Dass ergibt sich jedenfalls aus dem völlig falsche Statement von PeTA Deutschland. Es ist schon Scheiße wenn man von eigenen Kampagnen, aus der Presse erfahren muss.

    So sah sich PeTA in Deutschland genötigt, einen eigenen Artikel in der Huffingtonpost zu veröffentlichen der mit „Beitrag von Ingrid E. Newkirk, 1. Vorsitzende PETA USA“ unterzeichnet war!

    Siehe: https://www.huffingtonpost.de/peta-deutschland/pitbulls-verdienen-rassespezifischen-schutz_b_8366090.html

    Es ist zu bezweifeln, dass dieser Artikel aus den Händen von Ingrid Newkirk stammt, denn jene Posaunte in den USA noch über die neue Heilige Allianz, gegen die Rasse Pitbull in, den Medien.

    Dieses wird aber gänzlich in dem Artikel von PeTA, in der Huffingtonpost verschwiegen. Der selbe Artikel wurde auch im veganen Blog von PeTA 1:1 übernommen.

    Der Artikel schien eher als Antwort auf den am 21.10.2015 direkt durch die Huffingtonpost veröffentlichten Artikel „Peta will Pit Bulls verbieten lassen. Das ist die beste Antwort darauf“!

    Die Huffingtonpost brachte den Vorstoß auf den Punkt:

    Diese Gruppe hat sich auf die Fahnen geschrieben, Pitbulls in den USA komplett zu verbieten. Eine Forderung, die wahrscheinlich unweigerlich dazu führt, dass die Hunde eingeschläfert werden müssen.

    Es handelt sich hier nicht um Hunde, die auffällig geworden sind. Es betrifft alle Pitbulls.

    Es betrifft Therapiehunde, Polizeihunde, Kriegshelden; Hunde, die Leben gerettet haben. Es betrifft den Hund von Giselle Bündchen und auch die Hunde, die in Tierheimen immer noch auf ihre Chance warten.

    …

    So wie diese Gruppierung die Bezeichnung „Pitbull“ verwendet, bezieht sie sich nicht nur auf die eine bestimmte Hunderasse. Mit dem Begriff „Pitbull“ beziehen sie sich auf alle Arten von Terriern und Promenadenmischungen, die eine kastenartige Schädelform und kurzes Fell besitzen. Pitbull ist hier eine äußerliche Beschreibung, keine Rasse.

    Andere Gruppen, die Teil dieser seltsamen Allianz sind, wollen Pitbulls im Namen der öffentlichen Sicherheit verbieten. Und das, obwohl zahlreiche namhafte Tierschutzorganisationen, die sich mit diesem Thema befasst haben, zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Pitbull-Verbot die öffentliche Sicherheit nicht verbessert. Aus diesem Grund verlieren auch die sogenannten Rasselisten in den USA an Bedeutung.

    Zitat: https://www.huffingtonpost.de/arin-greenwood/peta-anti-pitbull-koalition_b_8346900.html?utm_hp_ref=lifestyle

    Auch auf Facebook versuchte PeTA Deutschland, die Heilige Allianz mit dubiosen Pitbull-Gegnern zu verschweigen.

    In Sozialen Netzen gelten andere Regeln und dieses musste nun auch PeTA erkennen.

    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA
    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA

    Hier ging in Kurzester Zeit ein Shitstorm über PeTA nieder, sodass sich PeTA zu einer weiteren Stellungnahme genötigt sah!

    In dieser Stellungnahme versuchte man zu erklären, warum man hier eine Heilige Allianz mit Pitbull-Gegnern schließt!

    PETA Deutschland Von Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert.
    Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
    Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Ähhhmmmmm – L Ü G E ! ! !

    In dem Artikel der Anti-Pitbull-Allianz steht eindeutig, dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!

    Siehe:

    Ein VERBOT bedeutet gleichzeitig auch Haltungsverbot, und nicht wie PeTA Deutschland es seinen Anhängern weiß machen möchte, dass diese Anti-Pitbull-Allianz, die in meinen Augen alle aus Hundehassern besteht, auf reine Kastration wert legt.

    Der Shitstorm der derzeit über PeTA hereinfällt beweist, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen, für was PeTA eigentlich steht.

    Das ist nicht für das Wohl des Tieres, sondern eher für die durch das Thema „Tierschutz“ erzielten Spendeneinnahmen, die dann wiederum nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Auch dieser Kleine, würde wenn PeTA ihre Kampagne durchbekommt, durch PeTA getötet werden!

    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri
    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri

  • Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert

    Der Aufschrei von den Tierrechtler in Deutschland war laut und kurz, als bekannt wurde das ein Deutscher Jäger einen der größten Elefanten in Simbabwe getötet hatte.

    PeTA selbst lobte 1.000 € für die Identität des Jägers aus. Man wolle den Namen veröffentlichen und somit den Jäger dem Mob vorwerfen.

    Gerati.de erstattete vorsorglich Strafanzeige gegen PeTA, da PeTA hier einen unbescholtenen Bürger einer Straftat bezichtet. Siehe Artikel: „PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige“. Wir erinnern uns an den Fall Palmer in den USA, der den Löwen Cecil erlegt hatte. Hier forderte selbst die 1. Vorsitzende des NOCH- in Deutschland als gemeinnützigen anerkannten Vereins, das man den Jäger hängen sollte!

    Richtig, dem Jäger ist nichts vorzuwerfen!

    Er hat sich an alle gesetzlichen Bestimmungen gehalten. Würden dieses Tierrechtler insbesondere PeTA auch einmal tun, könnte man tatsächlich in friedlicher Koexistenz, nebeneinander her leben.

    Selbstverständlich kann man die Jagd auf den Elefanten und auch auf andere Großwildtiere als verwerflich ansehen, dennoch halte ich es für Verwerflich wie hier im Fall, PeTA den Mob aufheizt und hinter vorgehaltender Hand „am besten seinen Tod, oder wenigstens seine Existenz“, zu fordern.

    Dass der Mob begriffen hat, um was es geht, zeigen die wenigen Facebook Anhänger die sich in diversen Gruppen zusammengeschlossen haben. Aber auch in diesen Gruppen mit die meistens „Shame (Name des Jägers)“ anfingen, brachten den Stein, „Gott sei Dank“ nicht ins rollen, um eine Lawine loszutreten.

    Hier zeigt sich welche Macht, die Medien eigentlich besitzen!

    In deutschen Medien wurde kaum, oder nur verschleiert über die Identität des deutschen Jägers berichtet.

    Selbst PeTA hielt sich zurück und fütterte die Medien nicht mit Explosivstoff. Hier scheint PeTA und insbesondere der NICHT-Jurist und Rechtsberater bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck einmal seine Gehirnfunktionen eingeschaltet zu haben.

    Dem Jäger ist rechtlich nichts vorzuwerfen!

    Anders sieht es da auf dem moralischen Weg aus. Hier wird sich aber der Jäger wohl selbst seine Gedanken vor dem Abschuss und nach dem Abschuss gemacht haben.

    Das deutsche Rechtsystem funktioniert, wenn man es rechtzeitig ins Rollen bringt.

    Auf der Facebook Seite finden man immer wieder verzweifelte Kommentare von PeTA-Anhängern, die PeTA fragen wann denn der Mob ins Rollen gebracht wird. Auf diese Kommentare geht PeTA überhaupt nicht ein und versteckt sich eher hinter einem veganen Geplauder.

    Max C*** Hallo PETA-Team. Ich frage mich die ganze Zeit wieso ihr noch keinen Artikel über den Elefantenmörder (Name des Jägers) veröffentlicht habt. Erst setzt ihr eine Belohnung für Hinweise aus, und als bekannt wird wer es ist kommt garnichts mehr. Das verstehe ich leider nicht. Besonders jetzt, wo deutsche Zeitungen und Fernsehsender mal wieder keine Namen nennen wollen oder sich nicht für das Thema interessieren, ist es an euch, hier Aufklärungsarbeit über dieses Wesen zu leisten. Viele ausländischen Zeitungen berichten darüber nur bei uns tut sich leider nichts.

    Ramona P*** Gute Frage ! PETA bitte um Antwort

    Gabriele H*** .. bin auch dafür !!

    Petra F*** (Webseite der Firma des Jägers) Das ist der Dreckskerl! Wer weiß WIEVIEL ER PETA geboten hat! Oder warum äußern sie sich nicht?

    Max C*** Dann stellt sich mir nur die Frage wieso PETA dann erst eine Belohnung aussetzt? Ich achte die Arbeit von PETA sehr, jedoch liegt es hier auch in deren Verantwortung die Leute aufzuklären, denn PETA hat die nötige Reichweite, ich nicht. Errinnern wir und an Palmer, welcher Cecil umgebracht hat. Jeder weiß davon, vor seinem Geschäft wurde regelmäßig demonstriert und er würde von vielen boykottiert. In wie weit unterscheidet sich der Fall von dem jetzigen?

    Chris T*** Ich denke, (Name des Jägers) ist hier das kleinere Licht. Er ist einer von vielen, der sich nicht darauf beschränken kann, in Computerspielen zu schießen.
    Googled mal
    „Jagdreisen big five“ oder
    „cunned hunting“

    Chris T*** Der Anwalt von (Name des Jägers) macht denjenigen in D, die Fotos veröffentlichen oder Kommentare öffentlich abgeben, das Leben schwer. Anstatt dass er eine ordentliche Stellungnahme abgibt und darauf hinweist, dass selbst die Regierung der Meinung ist, Trophäenjagd würde etwas mit Entwicklungshilfe gemeinsam haben.
    Da ist D involviert (Entwicklungshilfe, die für Flüchtlinge aus Syrien fehlt), da sind alle Anbieter der Reisen involviert, dann die Staaten in Afrika sowieso. Das ist ein Geschäftszweig, und diejenigen, die daran verdienen, haben alles andere als ein Interesse daran, dass statt Jagdsafaris Fotosafaris stattfinden.

    Max C*** Da hat sich PETA aber schon mit deutlichen Größeren angelegt. Naja mir ist es eigentlich an erster Stelle wichtig das wenn es einen Namen für so eine Tat gibt dieser auch in alle Munde kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr von denen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Ich finde es einfach falsch diesen Typen hier ungeschoren davon kommen zu lassen nur weil er einen guten Rechtsanwalt hat.

    Petra F**** Klaus E*** Weder will ich zur Selbstjustiz auffordern, noch bin ich verblendet! Aber ich weise dich dezent darauf hin, dass deine Shift-Taste klemmt. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du mich anschreist 😉

    Chris T*** Ich möchte keinen Menschen verteidigen, der aus Spaß und Langeweile auf Tiere schießt. Er hat „legal“ gehandelt. Wenn PETA hier aktiv werden sollte, dann in die Richtung, dass so etwas nicht mehr legal ist. Das wäre zielführender. Denn es werden weiterhin solche Jagden angeboten. Es gibt mittlerweile eine Facebook-Gruppe „Shame (Name des Jägers)“.

    Zitate aus der Facebook-Seite von PeTA

    Man merkt deutlich wie die Masse, nach einem Feedback von PeTA, förmlich schreit!

    Und was kommt von PeTA? Nichts, Nada, Null,

    Ich persönlich finde es Amüsant solche Kommentare zu lesen, die schon von sich aus, die förmliche Verzweiflung der PeTA-Anhänger verdeutlichen.

    Das Ganze geht soweit, dass man Verschwörungstheorien sich einfallen lässt, dass dahinter der Deutsche Staat, Reiseveranstalter und natürlich der Rechtsbeistand stecken und massiven Druck auf PeTA ausüben, und PeTA deshalb nicht berichtet.

    Würden diese B12-Tablettenjunkies einmal ihr Gehirn einschalten und einmal sich mit der deutschen Rechtsprechung beschäftigen, kämen sie schnell auf eine Lösung.

    Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.

    Und noch einmal, für meine unzähligen Leser, aus den Kreisen der PeTA-Anhängerschaft!

    Der Jäger hat keine Straftat begangen und auch kein Gesetz gebrochen.

    Wer dieses Behauptet macht sich Strafbar! Und genau hier ist PeTA ein Licht aufgegangen! Für jene die es Schwarz auf Weiß haben möchten (§ 164 StGB Falsche Verdächtigung).

    Nun könnten natürlich die PeTA Anhänger kommen und sagen, ja warum nennt PeTA nicht den Namen „-Den Rest machen wir, -wie Immer“!

    Auch hier gibt es eine gesetzliche Grundlage, die PeTA wohl nach der Strafanzeige durch Gerati.de bekanntgeworden ist.

    Datenschutz

    Nichts ist glaube ich, in Deutschland heiliger als der Datenschutz, wobei dieser insbesondere gern von Behörden umgangen wird, siehe Vorratsdatenspeicherung!

    Jeder Deutsche hat ein Recht, dass seine persönlichen Daten, nur für interne Zwecke benutzt werden. Selbst der Versand einer unaufgeforderten Email, kann in Deutschland rechtliche Konsequenzen bringen.

    Aber mal ehrlich was würde passieren, wenn der Name des Jägers durch PeTA preisgegeben würde.

    Die fanatischen und radikalen PeTA Anhänger, kennen den Namen bereits. Unternehmen tun sie bisher nichts, was darauf hindeutet, dass sie auf ein Zeichen ihres Meisters in Form der Nennung des Namens des Jägers warten, um den ungezügelten veganen Volkssturm zu entfachen.

    Was dabei herauskommt sah man bei dem US-Jäger, der sogar seine Zahnarztpraxis vorübergehend schließen musste. Anzumerken ist auch hier, dass sich kein Straftatbestand bestätigte, der Jäger also rechtlich unschuldig war.

    Selbst die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk, forderte, dass man den Jäger hängen solle. In Angesicht, dass man nun seine rechtliche Unschuld nachweisen konnte, brachte PeTA bisher nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen.

    Man kann sich wohl Vorstellen, was mit dem US-Jäger passiert wäre, wenn dieser diesem radikalen Pack in die Hände gefallen wäre.

    Auch in Deutschland sitzen solche hirnlosen PeTA Anhänger, die wohl das Gehirn eher abschalten, wenn sie Mitteilungen von PeTA erhalten. Kommt dieser Input nicht, betteln sie förmlich darum, dass der PeTA Sekten Guru, endlich die erhoffte Mitteilung preisgibt. Siehe die aufgezeigten Kommentare von der PeTA Facebook Seite.

    Warum kommt der Name nicht in den Medien?

    Auch die Bild hält sich tatsächlich einmal an den geltenden Rechtskodex für Medien. Weiterhin hat Deutschland wohl derzeit weit größere Probleme zu meistern, als sich mit einem zusätzlichen aufgeputschten radikalen Tierrechtsschutz-Mob zu beschäftigen.

    Wir erinnern uns! Der Tierrechtsschutz ist nachweislich durch rechte Sympathisanten unterwandert, die wohl nur auf eine Gelegenheit warten, ihre eigentliche Gesinnung in der Öffentlichkeit, unter dem Deckmantel des Tierschutzes kundzutun.

    Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen. Obwohl der Verdacht auch naheliegt, dass es von anderer Seite den erhobenen Zeigefinger gab. Ein solcher Artikel könnte wohl sehr kostspielig werden!

  • Zirkusverbot tötet Tiere – PeTA trägt Mitschuld

    In Holland ist ein Zirkuselefant an Stress und Verzweiflung gestorben!

    Der Elefant wurde nach rechtswirksam werden, des in Holland geltenden neuen Wildtierverbot für Zirkusse, vom Zirkus in einen Zoo gegeben.

    Trotzdem er mit einem weiteren ihm bekannten Zirkuselefanten und in einer Gruppe von Elefanten gehalten wurde, verstarb dieser nun, auf grausame Weise!

    Wie eine Untersuchung feststellte, war Todesursache Stress die durch Heimweh hervorgerufen wurde.

    PeTA fordert ein weltweites Wildtierverbot

    Die Mitarbeiter, unteranderen der Diplomlose Peter Höffken, der immer wieder gegen Zirkusse wettert, scheint von Tieren überhaupt keine Ahnung zu haben. Nicht nur, dass er sich ein Diplom jahrelang angedichtet hatte, mit dem er als Wildtierexpert posierte, nein so scheint dieser Peter Höffken so gar keine Tierkenntnis zu besitzen.

    Jeder Tierhalter, der liebevoll mit seinen Tieren umgeht, kennt das Gefühl der Familienzusammengehörigkeit. Auch Wildtiere können sich in eine menschliche Familie integrieren und zeigen Freude und Leid.

    Wer schon einmal einen geliebten Menschen oder einen tierischen Mitbewohner verloren hat, kann sich vorstellen was in den Tieren vor sich geht, wenn diese ihre Familie verlieren.

    Die NICHT von PeTA in Auftrag gegebene Gutachten, kommen in der Regel immer zu einer anderen Ergebnis, wie es PeTA den Menschen weiß machen möchte.

    Auch Herr Peter Höffken, als er sich noch mit dem Diplom und als Wildtierexperte bezeichnete, sagte immer wieder aus, dass es den Tieren in Zirkussen schlecht gehe.

    Nur wie kann es dann sein, das Zirkustiere die Nahrung verweigern und Stress-Symptome zeigen, wenn sie aus den Zirkussen geholt werden?

    Dass ein Wildtierverbot für Zirkusse falsch ist, zeigte sich bereits in Mexiko, wo 4.000 Zirkustiere getötet werden sollten, weil eine Unterbringung nicht möglich war!

    Bereits im letzten Monat holte ein Holländischer Zirkus einen Elefanten aus einem Zoo zurück, da dieser die Nahrung verweigerte. Der Zirkus ist nun gestrandet, da er nach dem neuen Gesetz mit dem Tier, nicht Reisen darf.

    Aber genau solche Gesten beweisen, wo die tatsächlichen Tierliebhaber sitzen. Die sitzen leider nicht bei PeTA!

    PeTA selbst geriet in den letzten Tagen erneut massiv in die Schlagzeilen, als PeTA ein Verbot für Pitbulls forderte und alle Pitbulls einschläfern möchte! Das ist Tierliebe auf PeTA Art!

    PeTA reicht das massive Verbrechen an den Tieren nicht aus, in dem sie jedes Jahr tausende von unschuldigen Hunde und Katzen sinnlos einschläfern und nur weil man für die Tiere keine Spendengelder investieren möchte. Gleichzeitig bezahlt aber PeTA horrende Summen an VIPs der dritten Klasse, die sich Nackt vor dem Vereinsvorstand rekeln!

    Nun berichtete die holländische Zirkuswebseite Circusweb.nl, dass ein Elefant nach der Abgabe an einen Zoo, aufgrund Stress und Heimweh verstorben sei!

    PeTA führt Holland immer als Vorzeigeland, für ein Wildtierverbot in Zirkussen an.

    Die Wahrheit die PeTA verschweigt ist, dass den Tieren mit dem Verbot ein grausames Leid zugefügt wurde und wird. Tiere aus ihrer angestammten Umgebung zu reißen, ist Grausam und hat nichts mit Tierschutz zu tun.

    PeTA ist es Scheißegal was aus den Tieren wird! PeTA braucht die Tiere um ihre eigenen Interessen aufzubauen. Für PeTA sind Tiere nichts als Geldmacherei. Solange mit einer Kampagne Spendengelder kassiert werden können, wird das Thema von PeTA fokussiert und mit gefakten Bild und Videomaterial aufgebauscht.

    Ist wie in Holland und Mexiko, das Wildtierverbot in Kraft getreten, interessiert sich PeTA überhaupt nicht mehr für die Tiere. Gerade hier müssten dann Spendengelder eingesetzt werden, um den Tieren den Umstieg zu erleichtern.

    Aber Nein, FÜR PeTA SIND TIERE DIE GELD KOSTEN, NICHTS WERT!!! Und nur deswegen tötet PeTA tausende Tiere, auf grausame Art und Weise.

  • Der Mob ist los, The Telegraph eröffnet die Jagd auf Deutschen

    Der Mob ist los, The Telegraph eröffnet die Jagd auf Deutschen

    PeTA lobte 1.000 € aus, für die Nennung des Namens, des Jägers, der in Simbabwe einen großen Elefanten erlegt hatte.

    Gerati.de erstattete natürlich unverzüglich Strafanzeige gegen PeTA!

    Die Fakten sprechen für sich, dass nach allen gesetzlichen Bestimmungen die Jagd korrekt abgelaufen ist und dem Jäger nichts vorzuwerfen ist.

    Auch wenn dieses Tierschützern und Tierrechtlern nicht passt!

    Nachdem die Zeitung The Telegraph den Namen genannt hat, wurde sofort der erwartete Mob in den Social-Medien losgetreten.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Weder PeTA noch deutsche Medien sind bis jetzt auf den Mobbing Zug aufgesprungen. Trotzdem auf der Facebook Seite von PeTA der Name genannt wurde, gibt es bei PeTA keine Kommentare.

    Da kann man sich natürlich fragen was bei PeTA los ist. Entweder werden Kommentare die den Jäger betreffen gelöscht, oder die Tierrechtler stehen auf der Leitung!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Auch wurde bisher keine Pressemitteilung von PeTA veröffentlicht!

    Screenshot Peta.de
    Screenshot Peta.de

    Nun kann man sich wohl tatsächlich Fragen, ob Deutschland ein Maulkorb zu dem Thema erhalten hat, oder ob die Tierrechtler endlich eingesehen haben wie dumm sie manchmal sind.

    Wobei man eine bei der Google Suche eine Webseite findet, die den Namen veröffentlicht. In den Kommentaren spiegelt sich genau dieser Abschaum wieder, den ich persönlich anprangere.

    Es gibt Menschen die denken, dass die Gesetze von PeTA und Co gemacht werden!

    Hier ein paar Kommentare von dem Artikel httnetzfrauen.org/2015/10/16/grausam-deutscher-jaeger-erschiesst-ueber-40-jahre-alten-elefanten-in-simbabwe-iconic-elephant-shot-in-zimbabwe/

    • Wir ist dieses Schwein und wo lebt er ? so grausam und so volkommen idiot !
    • Völlig richtig, was Sie schreiben, aber ich hätte gerne den Namen des Elefanten-Mörders.
      Alles Hinweisende gelöscht…Politiker? Oder einer der sich die Presse kauft???
      Dieser Bastard gehört hingerichtet – und zwar langsam….damit wir deinen Kopf als Trophäe
      unbeschädigt nehmen können !
    • Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich nicht eine Sekunde zögern und diesem verfluchten Dreckschwein mit seiner eigenen Knarre eine Kugel ins Hirn jagen – nee, vorher noch eine in seine fette Wampe, damit er noch weiß, wie sich das anfühlt, kurz bevor man krepiert!
    • Rainer Sch*** heisst der Mörder also ? Und wohnt in Berlin ?
      Ich hab gehört er hätte eine große Firma …..
      Wollen wir ihm die Meinung schreiben ? Aber wir müssten uns zusammentun ! So wie bei Cecil dem Löwen !
      Zum Kotzen ist so was ! Die Fluggesellschaften transportieren die Trophaen noch ?

    Man sieht an diesen Auszügen der Kommentare, welches Gedankengut in so manchen Tierrechtler steckt. Angestiftet von PeTA und Co, verliert so mancher Irregeführter Anhänger, dieser Sektenartigen Tierrechtsorganisationen, alle geltenden menschlichen Grundgedanken.

  • PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    Nach den Fall mit dem Löwen Cecil, wo ein amerikanischer Jäger einen bekannten Löwen außerhalb eines Wildtierparks offiziell und mit allen Genehmigungen der zuständigen Regierung gejagt hatte, versucht nun PeTA einen Deutschen Jäger, der einen Elefanten gejagt und getötet hat, dem Mob vorzuwerfen.

    Wir erinnern uns, im Fall des getöteten Löwen forderte die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, man sollte den Jäger hängen!

    Screenshot https://indyvegan.org
    Screenshot https://indyvegan.org

    Indyvegan.org, fragte damals direkt bei PeTA Deutschland e.V. nach und bekam folgende Antwort übermittelt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder

    Zitat: https://indyvegan.org

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich verstehen soll, was ist dann bei den ganzen Tierschutzkampagnen die PeTA am laufenden Band frei erfindet. Sind die denn dan Wahr?

    Gerati.de hinterfragt so manche PeTA Kampagne und legt Beweise vor, die Aufzeigen das PeTA die vorgelegten Beweise manipuliert.

    PeTA ruft offiziell in Deutschland zur Menschenjagd auf

    Dieses Mal möchte wohl PeTA, einen Deutschen Jäger „Hängen“. Denn PeTA lobte nun 1.000 € für die Namensnennung des Deutschen Jägers aus, der einen Elefanten erschossen hat.

    So veröffentlichte PeTA folgende Pressemitteilung auf Ihrer Webseite.

    Stuttgart / Masvingo (Simbabwe), 16. Oktober 2015 –Tierquäler gesucht: Medienberichten zufolge hat ein namentlich nicht bekannter deutscher Trophäenjäger am 8. Oktober 2015 in der Nähe des Gonarezhou-Nationalparks in Simbabwe den größten Elefanten erschossen, der seit 30 Jahren in Afrika getötet wurde. Der Mann soll eine 21-tägige Jagdreise angetreten haben, um neben Elefanten auch Leoparden, Löwen, Büffel und Nashörner zu schießen. PETA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen. Die Organisation will sich dafür einsetzen, dass dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter Tel +49 (0)711-860-591-0 an PETA.

    Zitat: Pressemiteilung peta.de

    Schauen wir uns einmal den Auszug der Pressemitteilung von PeTA genauer an!

    Als erstes suggeriert PeTA, man habe eine Zweigstelle in Masvingo (Simbawe). Dieses entspricht nicht der Wahrheit!

    Als nächstes suggeriert PeTA, man suche einen Tierquäler! Allein an dieser Aussage zeigt sich schon wieder, dass PeTA keine Ahnung von gesetzlichen Grundlagen besitzt.

    Auch der in letzter Zeit immer wieder in Vorschein tretende Syndikusanwalt von PeTA, Krishna Singh zeigt hier, sollte er von dieser Aktion Kenntniss besitzen, seine nicht vorhandene Fachkompetenz.

    Sollte der Jäger Tierquälerei in Simbabwe begangen haben, kann er wohl kaum in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Das jener Jäger überhaupt in irgendeinem Fall Tierquälerei begangen habe, ist auch weitestgehend anzuzweifeln!

    Dann platzt die Bombe von PeTA, und man teilt mit dass man diesen Vorfall aus den Medien hat!

    Demnach hat PeTA weder Kontakt zu den zuständigen Behörden in Simbabwe, noch zu den deutschen Behörden aufgenommen!

    Den Behörden beider Staaten sollte der Name jedoch bekannt sein. In Simbabwe ist für die Jagd auf Großwildtiere eine Jagdlizenz notwendig, die nur von den Behörden ausgestellt und genehmigt werden kann. Auch die deutschen Behörden dürften Kenntniss von der Jagd besitzen, da diese durch internationale Bestimmungen sehr streng geregelt ist.

    Dieses zeigt nur eins, weder die Deutschen, noch die Behörden in Simbabwe sprechen mit PeTA! Warum auch, wenn es sich um behördliche Aufgaben handelt.

    PeTA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen.

    Warum will PeTA die Identität wissen, wenn es gar keine Straftat gab? Hier setzt PeTA wieder auf den Mob der aus radikalen Tierrechtlern besteht. Diese radikalen Tierrechtler, selbst meistens Veganer, sehen selbst bei der Haltung von Tieren, eine Tierqual.

    Auch die Begründung man brauche die Daten, damit dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird, ist scheinheilig! Warum soll dem Jäger die Jagdlizenz entzogen werden, wenn er gegen kein Gesetz verstoßen hat.

    Finanzierung von Wildtier Reservoir ist bei PeTA nicht zu finden.

    PeTA finanziert trotz Millionen von Spendeneinnahmen keinen direkten Tierschutz. Die Gelder verschwinden in dunkle Veganer Kanäle, oder werden für nackte VIP´s aus der dritten Reihe, ausgegeben. Natürlich alles im Namen des Tierschutzes.

    Würde PeTA nur einen Bruchteil seiner Spenden in Projekte in Afrika investieren, könnte so manches afrikanisches Land auf die Einnahmen durch die Großwildjagd verzichten.

    Durch die Vergabe staatlicher Jagdlizenzen, die nicht gerade billig sind werden gerade solchen Reservoirs gefördert und ermöglicht. Weiterhin ist die Großwildjagd durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geregelt, auch wenn dieses nicht in die Souveränität einzelner Staaten eingreift. Jedoch verpflichtet sich jedes Land eine Liste der maximalen erlegten Tiere vorzulegen und einzuhalten.

    Was will nun PeTA erreichen, wenn ihre angegebenen Ziele rein rechtlich gar nicht erfüllt werden können.

    PeTA will den Jäger denunzieren und zur Jagd auf ihn blassen.

    PeTA interessiert sich nicht, dass sie selbst Gesetze brechen und mit dieser Pressemitteilung eigentlich zu einer Straftat aufrufen. Menschenjagd ist eben mal was anderes, als mit dem Feuer zu spielen!

    Hier muss PeTA, das Handwerk gelegt werden, es darf und kann nicht sein, das PeTA unschuldige Menschen, einem Veganen radikalen Tierrechtsmob vorwirft.

    Deshalb erstatte ich gleichzeitig Strafanzeige gegen PeTA, wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung und aller anderen in Betracht kommenden Delikte, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Hier meine Strafanzeige gegen PeTA:

    Strafanzeige gegen PeTA wegen Verleumdung und falsche Verdächtigung

  • Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Sicherlich haben sich einige Leser schon gefragt, warum Gerati.de über den feigen Brandanschlag, auf einen Bauernhof im Landkreis Rotenburg, noch nicht berichtet hatte.

    Wie auch im Fall Buchen, als ein Elefant vermutlich durch Tierrechtler befreit wurde und danach einen Menschen tötete, schaut sich Gerati.de die Zusammenhänge an, bevor es zu einem Artikel kommt. Voreilige Behauptungen, die insbesondere auch von PeTA genutzt werden, bergen in der Regel keine Fakten.

    Auf dem Facebook Account von „PeTA – Nein Danke“ hatte Gerati.de bereits mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht und Kommentiert.

    Dieses schien PeTA jedoch nicht, ins heile Tierrechtsbild zu passen, denn man versuchte auch bei dem durch Gerati.de betriebenen Facebook Account Einfluss auf die freie Meinungsäußerung zu nehmen.

    Selbst Facebook schien sich hier nicht ganz im Klaren zu sein. Wurde sonst in der Regel eine Email, mit einer Meldung versendet, erhielt ich dieses Mal nur ein Popup Fenster mit der Meldung, dass ein Beitrag von mir gelöscht wurde. Ich hätte mich natürlich gern davon überzeugt, ob meine Behauptung wirklich grenzlastig war. In der Regel pass ich natürlich auf, dass ich mich an die Fakten und Belege halte, insbesondere die Behauptung, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen.

    Gerati.de lässt sich von PeTA nicht den Mund und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verbieten

    Aber nun einmal zum Sachverhalt:

    Im Landkreis Rotenburg wurden vorsätzlich, zwei Schweineställe angezündet und am Tatort ein Bekennerspruch von PeTA hinterlassen.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html

    Für alle Rechtschreibmuffel, die immer gern Gerati.de auf die Fehler hinweisen, auch Tierrechtler und Brandstifter, begehen demnach Rechtschreibfehler.

    Denn so hieß der Spruch „KEINE QALZUCHTEN MEHR PETA“. Zwar versuchten die Täter noch den Fehler zu korrigieren, jedoch war es nicht so richtig gelungen.

    In der Regel werden solche Brandanschläge normaler weise mit „ALF“ (Animal Liberation Front) unterzeichnet.

    Wobei sich auf den Webseiten der Jugendorganisation von PeTA (PeTA 2), genau diese auf ALF beziehen, wenn man sich das Logo und Leitsätze einmal anschaut. Gerati.de hatte über diesen Zusammenhang bereits im Artikel „PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an“ berichtet.

    Unstrittig wird auch bei PeTA sein, dass sich auch PeTA immer weiter radikalisiert. Kaum ein anderer Verein, oder ein Mittelständiges Unternehmen, hält sich eine Schar von Anwälte und Syndikusanwälten.

    Selbstverständlich bezahlt aus Spendengeldern, die eigentlich in den Tierschutz gehören.

    So erlaubte sich Gerati.de am 14.10.2015 PeTA in einem offenen Brief an PeTA, die Ausgelobten 1.000 € die angeblich für die Ergreifung eines Jägers der angeblich einen Wolf in Brandenburg erschossen haben sollte, doch einem Igeltierschutzprojekt in Stuttgart zukommen zu lassen.

    Den offenen Brief findet man im Artikel „PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz“

    Darauf reagierte PeTA natürlich nicht. Einerseits will man einen Täter mit der Auslobung von Fangprämien finden und beschwört einen Lynchmob, andererseits ist PeTA nicht bereit verplante Spendengelder für solche Aufrufe, in Tierschutzprojekte zu stecken.

    Der Wolf wurde nicht erschossen, sondern starb durch eine Bisswunde.

    Da kann man sich wirklich die Frage stellen, „Was bedeutet Tierschutz, für PeTA“ wenn PeTA als Tierrechtsorganisation mit einem Spendenaufkommen von über 4 Millionen Euro, nicht einmal bereit ist 1.000 € für das Wohl von Tieren einzusetzen. Gleichzeitig lobt sie aber immer wieder 500 bis 1.000 € für Sachdienliche Hinweise auf angeblichen Tierqualen aus, die sich dann als Irrtum herausstellen.

    Anzumerken sei noch, das Gerati.de bis heute kein Fall bekannt wurde, wo PeTA in Deutschland eine Zahlung, einer ausgelobten Summe geleistet hatte.

    PeTA radikalisiert sich immer weiter

    Man kann davon ausgehen, dass die PeTA Vereinsführung überhaupt keinen Einfluss mehr auf ihre eigenen Unterstützer in den sogenannten Streetteam hat.

    So berichtete Gerati.de im Artikel “Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam“ darüber, wie sich Herr Dr. Edmund Haferbeck noch öffentlich, über Schmierereien die in Osnabrück stattgefunden, so äußerte:

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide,was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    Gerati.de bewies, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck gelogen hatte und stellte zum Beweis ein Video von YouTube ein, was eine ähnliche Sachbeschädigung in Oldenburg mit denselben Sprühvorlagen zeigte. Dabei handelte es sich um eine Aktion von PeTA2 – Streetteam Oldenburg. Nach der Veröffentlichung des Videos auf Geradi.de, wurde dieses Video gelöscht! – Warum wohl?

    Weil es Straftaten von PeTA zeigt, oder wieso.

    Tierrechtler sehen in Deutschland keine Erfolge

    PeTA Anhänger findet man fast bei jeder Antizirkus-Demo. Gleichzeitig puscht die PeTA – Vereinsführung ihre Sektenartigen Anhängern, mit gefakten Bilder und Videomaterial, was die Grausamkeit der Tierhaltung belegen soll.

    Recherchiert man intensiver, zeigen sich schnell die Lügen die hier verbreitet werden. Ungeschnittenes Original Bild- und Videomaterial gibt PeTA nicht frei. Dennoch behauptet PeTA, dass jeder dieses Material auf Wunsch einsehen kann.

    Meine Anfragen wurden bisher jedoch nicht beantwortet.

    Gleichzeitig sind jene PeTA – Unterstützer überhaupt nicht bereit, sich mit eigenen Augen von den angeblichen Behauptungen, die die Führung von PeTA verbreitet, zu überzeugen. So steht man wie in dem folgenden Video, vor dem Circus Krone und prangert ohne Beweise zu besitzen angebliche Tierqual an. Gleichzeitig ist man aber nicht bereit, sich die Tierhaltung einmal mit eigenen Augen anzuschauen.

    Ausschnitt aus der Sat.1 Regional Sendung vom 07.08.2014. Das komplette Video, findet man unter

    Fraglich ist, wie viele PeTA Unterstützer nicht nur demonstrieren, sondern auch aktiv im ALF Umfeld zu finden sind.

    Der Leiter der Rechtsabteilung von PeTA und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich erst letztens öffentlich, dass Straftaten von Tierrechtlern durch PeTA geduldet werden und PeTA auch niemals eine Strafanzeige gegen Tierrechtlern stellen würden.

    Dieses bewies PeTA bereits, als durch Tierschützer 250 Puten getötet wurden. Die sonst übliche Strafanzeige von PeTA blieb in diesem Fall aus.

    Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck sind solche Straftaten Peanuts. Dieses teilte er in einem Interview mit. Er selbst wurde wegen Gefahr für Leib und Leben, rechtsgültig zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 m nähern. Auch der zweite Vorsitzende von PeTA, hatte bereits wegen Volksverhetzung mit einem Gericht zu tun.

    Nun aber wieder einmal zu dem Fall der Brandstiftung, der den Verdacht auf PeTA lenkt.

    PeTA scheint hier tatsächlich von einer Straftat durch Tierrechtler auszugehen, denn die übliche Strafanzeige gegen den Betreiber des Schweinestahls bleib aus.

    Zwar teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, das man Strafanzeige gestellt habe, jedoch nicht wegen den üblichen Verdachtsfällen von zu weit entfernten Hydranten, oder fehlenden Brandschutzmaßnahmen.

    Laut Pressemitteilung von PeTA wurde Strafanzeigen wegen

    • 164 StGB Falsche Verdächtigung
    • 187 StGB Verleumdung
    • 267 StGB Urkundenfälschung

    erstattet. Demnach geht PeTA, wenn man sich die Äußerung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck zu Gemüte zieht, von einer Straftat aus den Tierrechtskreisen aus. Warum fehlt hier denn dann sonnst die Strafanzeige wegen Brandstiftung!

    Egal wer die Tat begangen hat, PeTA trägt hier eine moralische Mitschuld

    Denn wer so wie PeTA hetzt und alle Tierhalter und Berufe die von und mit Tieren arbeiten denunziert, sollte sich nicht wundern, wenn ein durchgedrehter Mitstreiter zu solchen Mitteln greift.

    Seit dem im Fall des Elefanten in Buchen klar ist, dass der Elefant von Dritten (wahrscheinlich Tierrechtlern) befreit wurde, ist es bei PeTA sehr still geworden um diese Geschichte.

    Man scheint sich wohl doch nicht mehr so sicher zu sein, dass für den Tod des Mannes ein Unterstützer, oder sogar ein Mitglied von PeTA verantwortlich ist. Eine Ermittlungsprämie wurde jedenfalls in diesem Fall, nicht durch PeTA ausgelobt.

    Sollte tatsächlich PeTA hinter dem feigen Brandanschlag in den vergangenen Tagen stecken, kann man nur hoffen, dass diese die ganze Härte des Gesetzes trifft.

    Wie schnell hätten hier auch Menschenleben beklagt werden können.

  • PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA lobte wieder einmal 1.000 € aus, da diese aus den Medien erfahren hatte, dass ein Jäger einen Wolf in Brandenburg erschossen habe.

    Die von PeTA herausgegebene Pressemitteilung denunzierte die Jägerschaft in Volksverhetzenderweise, ohne dass PeTA einen Beweis besaß, ob der Wolf durch einen Jäger erschossen wurde, oder er einem natürlichen Tod starb.

    Tierrechtsorganisation vermutet Täter in Jägerkreisen

    Stand Oktober 2015

    Schwielochsee / Stuttgart, 13. Oktober 2015 – Schütze gesucht: Medienberichten zufolge entdeckte ein Pilzsammler am vergangenen Samstag in einem Waldstück im Goyatzer Ortsteil Siegadel in der Gemeinde Schwielochsee einen erschossenen Wolf. Das Tier wurde offenbar erst kurz zuvor getötet, denn sein Körper war beim Fund noch warm – es soll jetzt obduziert werden. Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland streng geschützt, ihre Tötung stellt eine Straftat dar. Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 01520 7373341 an die Tierrechtsorganisation oder direkt an die Polizei. In den vergangenen Jahren wurden in Brandenburg bereits mehrere Wölfe erschossen oder geköpft; ihr Haupt galt dabei wahrscheinlich als vermeintliche Jagdtrophäe.

    „Wir gehen davon aus, dass der Täter in lokalen Jägerkreisen zu finden ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass Mitglieder der Jägerschaft einen natürlichen Konkurrenten mit einem gezielten Schuss ausschalten“, so Judith Pein im Namen von PETA Deutschland e.V. „Seit Jahrhunderten setzen Waidmänner alles daran, die natürlichen Beutegreifer auszulöschen. Denn dann können sie ihre Jagdlust unter dem Deckmantel des Naturschutzes ungehindert ausleben.“

    Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz der Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 25 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker – meist selbst Jäger – eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird.

    PETA fordert ein Verbot der „Hobbyjagd“. Eine Reduktion des Wildtierbestandes durch Jäger ist nicht erforderlich. Auch namhafte Biologen wie Prof. Dr. Josef Reichholf von der TU München vertreten die Auffassung, dass waldbewohnende Tierpopulationen selbst zu Zeiten von Wolf und Bär durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten reguliert wurden.

    Weitere Informationen:
    PETA.de/Whistleblower
    PETA.de/Jagd
    PETA.de/Jagdunfaelle

    Kontakt:
    Judith Stich, +49 (0)30 6832666-04, JudithS@peta.de

    Presseportal PeTA.de

    Die beiden Judith PeTA Mitarbeiter (Judith Pein und Judith Stich), scheinen genauso wie der Diplomlose Peter Höffken und der NICHT-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, (zu Deutsch) nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Denn bevor man öffentlich eine Verdächtigung und eine Vorverurteilung gegen eine Berufsgruppe ausspricht, kann man doch wohl von einem so UNtüchtigen Verein, im Bereich Tierschutz erwarten, dass alle Beweise gesammelt werden, bevor man jemand dritten, einer Straftat bezichtigt.

    Der Wolf wurde nicht erschossen

    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss
    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    So stellte das Umweltministerium deutlich klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptung, „der Wolf sei Beschossen worden“ eine Lüge sei.

    Das vermeintliche Einschussloch, erwies sich als Bisswunde, die wahrscheinlich durch einen Revierkampf hervorgerufen wurde.

    https://m.morgenpost.de/brandenburg/article206258463/Toter-Wolf-in-Brandenburg-wurde-doch-nicht-erschossen.html

    https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    Wie üblich verweigert PeTA jeweilige Stellungnahme, zu ihren haltlosen Anschuldigungen, gegen unschuldige Jäger.

    Was geschieht mit den Ausgelobten 1.000 € von PeTA, die den Täter überführen sollen?

    Gerati.de unterbreitet PeTA natürlich gern einen Vorschlag, wie diese ausgelobten 1.000 € eine tierische und nützliche Verwendung finden.

    Die BILD Stuttgart, berichtete erst gestern, von einer Tierschützerin, die sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Igel kümmert.

    https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Bisher unterstützte der Tierschutzverein Stuttgart dieser Frau. Doch leider bleiben die Spenden aus, da Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Spenden abgraben, ohne auch nur einen Handschlag in den richtigen Tierschutz zu leisten.

    Dieses könnte PeTA mit einer Geste nun unter Beweis stellen, in dem sie die ausgelobten 1.000 €, dieser Frau die sich für Igel einsetzt, zu Gute kommen zu lassen.

    Deswegen habe ich an PeTA eine Email und ein Fax gesendet und PeTA gebeten die ausgelobten 1.000 € den Igeln zu gute kommen zu lassen.


    Hier einmal die Email und am Ende das PDF Dokument was ich per Fax gesendet habe:

    Sehr geehrte Damen und Herren des gemeinnützigen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland,

    in einer Pressemitteilung lobten sie 1.000 € aus, damit ein Täter, den sie im Bereich der Jägerschaft vermuteten, und einen Wolf erschossen haben soll, ermittelt werden kann.

    Nun veröffentlichte das Umweltministerium eine Stellungnahme, dass es sich nicht um keine Schusswunde, sondern um eine Bisswunde handelt.

    Demnach ist auszuschließen, dass der Tod des Wolfes durch Menschenhand vollzogen wurde.

    Da die in ihrem Sinne bezeichnete Straftat nun durch ein Tier verursacht wurde, vermutlich einem Artgenossen des Wolfes, möchte ich sie bitten die ausgelobten 1.000 € einer Frau aus Stuttgart, die sich aufopferungsvoll um Igel kümmert, zu Spenden.

    Diese Frau wurde bisher vom Tierschutzverein Stuttgart unterstützt. Dieser ist aber finanziell nicht mehr in der Lage, die Frau mit Ihren Igeln zu unterstützen.

    Siehe Bild-Beitrag: https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Ich würde es deshalb begrüßen, wenn PeTA ein Herz für Tiere zeigt und dieser Frau die ausgelobten 1.000 €, für die Verpflegung der Igel, zur Verfügung stellt.

    Die Kontaktdaten sollten sie über den Tierschutzverein Stuttgart erhalten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)

    cropped-Logo-1-geburtstag.png
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    PDF-Dokument auch gern zum Teilen: peta Vorschlag für die Mittelverwendung

  • PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    Am 09.10.2015 teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, dass man Strafanzeige gegen die Jägerschaft erstattet hat.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA Strafanzeige zu einem Vorfall der bereits 6 Tage zurück liegt erstattet, wo in der Pressemitteilung des Nordbayerischer-Kurier bereits mitgeteilt wurde, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Stahl hat den Fall der Wilderei bei der Polizei angezeigt, die schon vor Ort war. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Markus Herterich von der Polizeiinspektion Pegnitz gestern auf Kurier-Nachfrage. Man werde in dem Gebiet mal öfter Streife fahren, aber die Aussichten, den Täter zu ermitteln, seien gering. Die Polizei hoffe auf Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können bei der PI Pegnitz unter Telefon 092141/99060 gemacht werden.

    Zitat: https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Auch spricht der Nordbayrische-Kurier von einem Wilderer Vorfall, wobei der Nicht Diplombesitzer Peter Höffken, die Jäger bezichtigte die Tat begangen zu haben.

    Vorsicht vor PeTA
    Vorsicht vor PeTA

    Herr Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, von PeTA vom ehemals Diplom-Zoologen und Wildtierexperte, nun zum Fachreferendar degradiert wurde, scheint an einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden.

    Es ist unverständlich, wie man im Namen von PeTA, 6 Tage nach der eigentlichen Tat, die durch Funk und Fernsehen ging, so ein Dünnschiss von sich geben kann.

    Eine Erklärung könnte natürlich eine Strafanzeige gegen PeTA sein, die aus den Jägerkreisen stammt und PeTA erneut in Verbindung von Volksverhetzung bringt.

    Wir erinnern uns, der seit Jahren abgetauchte 2. Vorsitzende von Peter Deutschland, wurde in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Summe von 10.000 € eingestellt.

    Er ist also weder schuldig, noch konnte jener Herr Ullmann seine Unschuld in ausreichender Form beweisen.

    Seit jenem Gerichtsverfahren meidet Herr Ullmann die Presse und tritt kaum in der Öffentlichkeit auf.

    Die nun eingereichte Strafanzeige, gegen die Jägerschaft schein also wieder einmal, ein Racheversuch von PeTA zu sein, die jeden einer Straftat bezichtigt, der Fleisch isst, Tiere hält, oder mit Tieren arbeitet.

    Allein dieser Aussagepunkt verdeutlicht, auf welchen sektenartigen Level, PeTA sich bewegt.

    Jeder wird von PeTA unter einen Generalverdacht gestellt und insbesondere Opfer wo PeTA davon ausgeht, dass diese sich nicht wehren können, werden mit Strafanzeigen und Straftaten durch die PeTA Jünger abgestraft.

    Ich erinnere nur an die von unserem geliebten Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater von PeTA) gestellten Strafanzeigen, gegen unschuldige Bauern, deren Höfe abbrannten. Viele waren froh unverletzt, dass Inferno überlebt zu haben. Um jene Opfer noch mehr zu Schaden, erstattete PeTA Strafanzeige, da Tiere in Gefahr waren, oder getötet wurden. Nach unserem Wissen wurden alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Wer den korrekten Sachverhalt des Vorfalls mit dem Verendeten Reh erfahren möchte, sollte nicht bei PeTA nachlesen, sondern hier:

    https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Die Fakten sind:

    Es wurde ein zu kleines Kaliber verwendet und auch die Nachsuche nach dem angeschossenen Reh wurde anscheinend nicht durchgeführt.

    Die Zeitung schreibt deswegen auch, dass es sich um Wilderei handelt und verdächtigt nicht wie PeTA, einen ausgebildeten Jäger.