Dieser Artikel wurde von PeTA bei Facebook, wegen angeblicher Verletzung Rechte Dritter, für deutsche Nutzergesperrt!
Der Autor Jürgen Friedrich, hat diesen Artikel direkt auf Facebook gepostet!
Gerati.de steht für das verbürgte Recht, auf freie Meinungsäußerung, das weder Facebook, noch PeTA einschränken darf.
Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
– Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
– Was haltet ihr davon?
Jürgen Friedrich Facebook
Screenshot Facebook
Autor: Jürgen Friedrich 15.10.2015 veröffentlicht auf Facebook
Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA
1) PETA USA, deren Gründerin und Präsidentin Ingrid Newkirk (zu deutsch: „Neue Kirche“) auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland ist, tötet systematisch Tiere! Tatsächlich ist es egal ob diese gesund, krank, alt, jung, verletzt, unverletzt, sterilisiert, kastriert oder sonst etwas sind – es kann, angesichts der Zahlen gar nicht anders sein! PETA USA tötet und entsorgt ILLEGAL ca. 2.000 Hunde/Katzen im Jahr (pro Tag ca. 5-6)! Von Mitte 1998 bis einschließlich 2014 tötete PETA nachweislich 33.514 der insgesamt 38.464 Hunde/Katzen („Other than spay/neuter animals“), welche in diesem Zeitraum in PETAs Gewalt waren! PETA USA scheut sich auch nicht Tiere aus Privathaushalten bzw. von Privatgrundstücken zu STEHLEN, wenn der Besitzer gerade nicht anwesend ist und TÖTET diese Tiere binnen kürzester Zeit! Siehe bspw.:
2) PETA SIND „Volksverhetzer“ – Der Zentralrat der Juden hatte den 2. Vorsitzenden Harald Ullmann wegen PETAs Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ von 2004 angezeigt! – Ullmann wurde deswegen vom Landgericht Stuttgart zu einer Geldbuße verurteilt, dieser ging allerdings in Berufung – Das Berufungsverfahren wurde unter der Auflage, dass sich Ullmann mit einer Zahlung von 10.000 (Spenden-)€ freigekauft, eingestellt, siehe bspw.:
3) In Bezug auf PETA ist folgende Äußerung laut dem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) zulässig, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“, siehe bspw.:
4) Erinnert ihr euch noch an den Elefanten Mitte Juni? Natürlich werdet ihr das, da PETA ja diesen Vorfall für die eigene Propaganda missbraucht!
– Der Circus Luna befand sich gerade in Buchen (Odenwald) in Baden-Württemberg, als am frühen morgen des 14. Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ einen 65-jährigen Rentner tötete. Was war passiert?
– PETA nutzte ohne zu zögern gnadenlos diesen Vorfall für ihre eigenen Ziele aus, zeigte den Zirkus an (was überflüssig und nur Effekthascherei war, da angesichts eines Toten sowieso ermittelt werden würde) und forderte wieder einmal ein totales Wildtierverbot in allen Zirkussen Deutschlands…
– Aber bereits schnell steht fest: „Baby“ hat sich gar nicht selbst befreit! Sie war in einem abgeschlossenen Stallzelt untergebracht und mit einem Elektrozaun mit drei Elementen gesichert gewesen… Die Beamten haben eindeutige Spuren sichergestellt:
– Der Strom war abgeschaltet, was „Baby“ aber nicht hätte bewerkstelligen können… Die drei Elemente des Elektrozauns wurden zweifelsfrei „durchschnitten“, „Baby“ hätten diese aber nur „zerreißen“ können… Der Innenraum vom Stallzelt war nicht verwüstet, was man aber bei einem „rasenden“ Elefanten vorgefunden hätte, wenn dieser dort gewütet hätte… und auch das Zelt selbst wurde „aufgeknöpft“, „Baby“ hätte das aber nicht gekonnt und die Zeltplane daher deutlich sichtbar „aufreißen“ müssen um nach außen zu gelangen…
– Es ist also ausgeschlossen, dass „Baby“ allein aus dem Stallzelt hätte gelangen können! Außenstehende „befreiten“ Baby und ermöglichten so überhaupt erst dass „Baby“ auf den 65-jährigen Spaziergänger treffen konnte… Daher werden vor allem „Tierrechtler“ verdächtigt, welche ja bekanntlich auch nicht davor zurückscheuen verbreitet auf Straftatbestände zurückzugreifen (siehe „3)“)…
– Diese könnten „Baby“ also befreit haben, dann den Rentner gesehen, diesen evtl. für einen Zirkusmitarbeiter gehalten und befürchteten erwischt zu werden, weshalb sie „Baby“ geschlagen haben könnten, damit sie als Ablenkung zur Flucht fungiere… Aber das ist nur eine Theorie…
– PETA hingegen hat bereits im Vorfeld jahrelang gegen den Circus Luna wegen der Elefanten-Dame gehetzt, sie diffamiert, sie belästigt, PETA ist sogar dort eingebrochen/eingestiegen um Videomaterial für ihre Hetz-Kampagnen zu erhalten, auch setzte PETA gezielt und nachweislich Lügen in die Welt! „Tierrechtler“ haben auch mithilfe von PETA und PETA-Materialien öffentlich aufgerufen: „Benjamin muss befreit werden!“
– Zudem hat PETA auf eigenen Webseiten fragwürdige und sogar eindeutig falsche Angaben über den Circus Luna bzw. „Baby“ als „wahr“ verbreitet… Das gilt insbesondere auf die Elefanten-Dame bezogen, die PETA IMMER als aggressiv und verhaltensgestört oder ähnliches bezeichneten und es so darstellten als seien dies glasklare Fakten/Tatsachen, an denen man nicht rütteln könne – was aber ebenfalls gelogen ist…
– Bspw. folgende PETA-Seiten (nur die individuelle URL-Angabe am Ende werden genannt) sind „Lug und Trug“ und sollten bloß gegen den Circus Luna Stimmung machen, was sie auch getan haben dürften: /lunaelefant + /chronik-zirkus-luna-familie-frank + /circusluna + /Benjamin
5) PETA indoktriniert und manipuliert gezielt die Bevölkerung! PETA-Anhänger behaupten immer, dass sie im Recht wären, ihre Meinung die einzig richtige sei usw. bei all dem stupiden Geschwafel nennt man oft eine Antwort, wenn man sie nach von PETA unabhängigen Quellen fragt: „Frontal21-Bericht“… Damit ist der Bericht vom 3. März 2015 mit dem reißerischen Titel „Wildtierverbot im Zirkus – Quälerei in der Manege“ gemeint… Das Interessante an diesem Bericht: Man scheint sich nahezu ausschließlich auf EINE Quelle zu berufen: Tierrechtler von PETA!
– Auf der Seite dieses Berichts findet man nicht nur den 11,5-minütigen Video-Bericht (welcher sich ständig auf Tierrechtler-Material, -„Infos“, -Vorurteile und -Verallgemeinerungen bezieht) sondern auch einen Text und an dessen Ende acht Behauptungen, welche man aufklappen kann um mehr Text anzeigen zu können – und in allen acht wird „PETA“ als Quelle angegeben…
– Fazit: Wenn ein PETA-Sympathisant eine von PETA unabhängige Quelle angeben soll, kann dieser bloß Quellen nennen, die sich nahezu vollständig auf PETAs inhaltlich nicht wahrheitsgetreues Gedankengut stützt!
6) PETA verbreitet wahnwitzige Lügen als „die Wahrheit“… Der PETA-Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, der in einem Interview in 2015 klar und deutlich äußerte, dass er JEDES Verbrechen im Namen der Tiere gut heißen würde, behauptet, dass für 1 Kg Fleisch bis zu 25.000 Liter Trinkwasser verbraucht werden würde und schließt messerscharf daraus, dass der Fleischkonsum daran Schuld wäre, dass Menschen in aller Welt Hunger und Durst leiden müssen… Das Problem: Er lügt!
– Es handelt sich bei dieser Angabe keineswegs um „Trinkwasser“ sondern um „virtuelles Wasser“ und bei den „1 Kg Fleisch“ kann es sich bei diesem Zusammenhang nur um „Rindfleisch“ handeln und die „25.000 Liter“ können sich NUR auf die „25.913 Liter“ REGENWASSER in INDIEN beziehen…
– Fakt ist: „Virtuelles Wasser“ ist grundsätzlich der GLOBALE Durchschnitt an aufzubringenden Wasser für ein Produkt und es besteht aus DREI Arten Wasser: „grünes“ (Regenwasser), „blaues“ (Oberflächen- und Grundwasser) und „graues“ (Frischwasser) „virtuelles Wasser“…
– Im Falle von „Rindfleisch“ enthält 1 Kg etwa „15.415 Liter virtuelles Wasser“! 93,51 % (14.414 Liter) sind „grün“! 3,57 % (550 Liter) sind „blau“! 2,93 % (451 Liter) sind „grau“! – 451 Liter sind es tatsächlich und Haferbeck schwafelt von „bis zu 25.000 Liter Trinkwasser“! Und so einer wird in der Öffentlichkeit als „Experte“ bezeichnet!
7) Allein die „Über PETA“-Seite von PETA selbst sagt überdeutlich aus, dass diese Menschen keinerlei Interesse daran haben die Welt objektiv zu betrachten und sachlich oder unvoreingenommen zu sein!
– Zitat: „Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.“
– Es müssen sich also NICHT um TATSÄCHLICHE „Tierquälereien“ handeln! PETA muss es nur als solches titulieren! Was PETA allerdings tatsächlich unter „Aufklärung“ versteht, ist ein Rätsel – Es wirkt eher als wolle PETA den Leuten ihren Glauben mit Aggressivität, Gruppenzwang und Schockbildern eintrichtern wollen, das fängt ja schon bei den Kindern an: „PETAKids“ – und für diese erstellt PETA fleißig voreingenommenes, vorverurteilendes und einseitiges „Unterrichtsmaterial“… „Veränderung der Lebensweise“ deutet klar und deutlich auf SEKTE hin… „jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen“ kann angesichts der ca. 2.000 Hunde/Katzen pro Jahr, die PETA USA tötet, nur ein schlechter Scherz sein… und die Tatsache, dass PETA gut 90% für eigene Kampagnen ausgibt und der Rest für eigene Belange (Gehälter, Equipment, Spesen usw.)…
– Zitat: „Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.“
– FALSCH! So etwas wie einen „naturgegebenen Anspruch auf Respekt und Achtung“ gibt es faktisch NICHT! PETA will die Politiker folglich nur indoktrinieren und manipulieren um sie dann für ihre Zwecke ausnutzen zu können – das ist alles…
– Zitat: „PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.“
– Und die Realität handelt nach eigenen Prinzipien, unabhängig von denen von PETA! Bereits auf einem Pferd zu reiten ist für PETA ja bereits ernsthaft „Ausbeutung“ und „Misshandlung“!! „Verwerten“ bezieht sich auf quasi ALLE Produkte um uns herum, die auch nur EIN HAAR eines Tieres enthalten… Das ist wahnhaft!
– Das „Leitbild“ von PETA, Zitat: „PETA setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden (…)“
– Ergo: PETA hat bereits im Vorfeld allgemein darüber geurteilt und ist somit unmöglich „unvoreingenommen“…
– Zitat: „(…) und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.“
– Kann man nach DIESEM „Motto“ eigentlich NOCH „voreingenommener“ sein?? Wie kann PETA mit SO einem „Motto“ überhaupt noch ein positives Image bei der breiten Bevölkerung haben und PETA für einen „Tierschutzverein“ halten??
– Zitat: „Ziele: PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind.“
– „Grundrechte von Tieren“… Was für ein ideologischer Blödsinn, die sich bloß einen eigenen Nutzen davon verspricht: Mitglieder, Sympathisanten, Anhänger und ganz besonders immer noch mehr Spendengelder…
– Zitat: „Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben.“
– Und wie in der freien Natur gilt: Der Stärkere überlebt „wink“-Emoticon
– Zitat: „Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“
– Ich habe auch aus irgendwelchen egoistischen absurden Gründe etwas dagegen, dass so viele gegen Fußball wettern, steht es daher der Menschheit etwa auch nicht zu irgendetwas gegen Fußball zu äußern? „wink“-Emoticon
– Zitat: „PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.“
– Mit anderen Worten: PETA hält es für gerecht, wenn PETA anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchte und dazu den gesellschaftlichen Druck mit Hilfe von „unwahren Tatsachenbehauptungen“ benutzt…
– Zitat: „Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.“
– „basieren auf gründlicher Forschungsarbeit“ = glatt gelogen… Und die zweite Hälfte dieser Aussage muss offensichtlich in einem Paralleluniversum stattfinden, wo diese auch wie durch Zauberhand „real“ werden… nennt sich: „Traumland“…
– Zitat: „Transparenz: Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10-‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über die Organisation zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt PETA Deutschland e.V. hier nach: PETAde/Transparenz“
– Eine weitere Täuschung um die Bevölkerung in die Irre zu führen! PETA hat erst im letzten Jahr in einer Studie zum Thema „Transparenz“ den 46. Platz von 50 untersuchten „gemeinnützigen Organisationen“ gemacht… in der Kategorie „Aktivitäten“ war PETA abgeschlagen LETZTER – alle 49 anderen haben da sogar mehr als doppelt so gut abgeschnitten!
8) Es sollte mal jeder selbst, der sich bereits etwas mit PETA befasst hat bzw. bereits mit PETA sowie „PETA-Anhängern“ Erfahrungen sammeln „durfte“, PETA mit einen der folgenden Liste „bewerten“, zB. ob ein Punkt „zutrifft“ oder eben nicht – Auch ich selbst habe dazu bereits eine Notiz erstellt:
9) Es gibt zig Beispiele dafür, dass PETAs „Aufklärung“ schlicht „ungenügend“ (Schulnote: 6) ist, weil diese vor inhaltlicher Fehlern nur so strotzt! – Dazu liste ich hier mal einige Beispiele meiner eigenen Recherchen/Erkenntnisse auf, welche ich festgehalten habe:
In dem von PeTA Deutschland betrieben Vegan-Blog, wurde ein angeblicher Gastartikel von Ingrid Newkirk veröffentlicht.
Mmmmhhhh „Gastartikel????“
– Warum Gastartikel, wenn Frau Ingrid Newkirk doch die 1. Vorsitzende und damit doch rein nach Presserecht, auch verantwortlich für den Inhalt des Blogs ist.
Ein Blick ins Impressum beweist dieses!
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes für den Inhalt der Publikationen sind die 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.
1.Vorsitzende: Ingrid Newkirk
2. Vorsitzender: Harald Ullmann
Zitat: Impressum Veganblog.de
Also entweder PeTA Deutschland weiß nicht mehr, dass Frau Ingrid Newkirk eigentlich die 1. Vorsitzende des NOCH– als Gemeinnützig anerkannten Vereins PeTA Deutschland e.V. ist, oder PeTA Deutschland hat Frau Ingrid Newkirk endlich vor die Tür gesetzt.
Anders lässt sich die Wortwahl „Gastartikel“ nicht erklären.
Aber sei es drum, schauen wir uns einmal an, was uns Frau Ingrid Newkirk eigentlich sagen möchte.
Screenshot veganblog.de
Welch ein Slogan: „Jeder kann Gewalt stoppen und Frieden schaffen“
Wenn man den Artikel auf den ersten Blick überfliegt, geht es um die grausamen Anschläge von Paris.
Bezogen auf den von PeTA hervorgebrachten Slogan, kann da eigentlich nichts vernünftiges erwarten.
in der Verbindung PeTA, mit dem Slogan, fällt mir persönlich nur eins ein. PeTA denkt, nur Vegan sein, schafft Frieden!
Bisher ist PeTA in keinem Islamischen Land tätig! Somit ist auch auszuschließen, dass PeTA vegane Versuche an IS-Terroristen durchgeführt hat. 😉
Aber wenn PeTA tatsächlich Recht hat, dass Vegan sein, Frieden schafft, warum schmeißen wir nicht das Vegane Zeug, was im Handel ist, anstatt Bomben über dem IS ab. Damit dürfte sich der Terrorismus nach Aussage von PeTA, erledigt haben und die IS Terroristen stehen mit Blümchen am Straßenrand und überreichen den Flüchtlingsrückkehrer einem Tofu-Kebab. 😉
Dass dann natürlich in Deutschland alle Vegan-Produkte aus sind, würde die Opferbereitschaft der Veganer zeigen, wenn sie wieder gemeinsam mit „normalen“ Menschen an einem Tisch sitzen und herzhaft in eine Bockwurst beißen würden.
Ja das Leben könnte so schön sein.
Aber schauen wir uns mal genauer an, was uns Gastautorin Ingrid Newkirk zu sagen hat.
Schon der erste Satz, zeigt das die Gastautorin Ingrid Newkirk, in einer ganz anderen Welt leben muss. So beginnt sie ihren Artikel wie folgt…
PETA tritt für Frieden und Respekt für alle Lebewesen ein – unabhängig von Ethnie, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Spezies.
Zitat Veganblog.de
Allein schon ein Blick auf die von PeTA betriebene Facebook Seite, offenbart was PeTA unter „Frieden“ und „Respekt“ versteht.
Lola Bernadette Was treibt ihr euch dann auf ner Tierschutzseite rum?! Die Fleischesser sind diejenigen, die Zwang ausüben…auf arme, wehrlose Kreaturen! Nicht die Veganer!
Werner Linhardt Dein IQ reicht gerade mal aus, um eine Banane zu schälen!
Fritz Geller ich würde lieber einen kampfpanzer mit 50 tonnen klauen und einmal quer durch die geschäfte fahren
Susanne Barbara Heydel Oder undercover entsprechende Aufkleber auf die Ware kleben… – Anm. d. Red: Aufruf zu Straftaten
Jens Kleppinger Ich kotze….Will das mit diesen grausamen Basdarten auch machen .. Und Scheibenwiese ihr …. abschneiden … Und dann an den Marktplatz zum steinigen …
Michaela Schober Ich auch – gegen mich wäre Dr. Mengele ein Waisenknabe
Michaela Schober Mir dürften sämtliche Tierquäler nicht unter die Augen kommen, da wird sogar ein friedfertiger Mensch wie ich bösartig. Lange Rede- kurzer Sinn – Ich wüsste was ich mit solchen Menschen anstellen würde
Auszug von Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite vom 24.11.2015
Auch PeTA selbst zeigt immer wieder seine Respektlosigkeit.
So werden Unternehmen und Tierhalter von PeTA unter einen Generalverdacht der Tierquälerei geführt. PeTA denunziert Menschen, fälscht angebliche Beweise und treibt Menschen Existenzängste.
Und das alles im Namen des veganen Frieden und des veganen Respektes!
Weiterschreibt die Gastautorin Ingrid Newkirk:
Während wir auf Paris blicken und versuchen, diesen Alptraum zu begreifen, ist es vielleicht an der Zeit, folgende Frage zu stellen: Können wir unsere Herzen und unseren Geist öffnen und uns gegen alle Formen der Gewalt stellen? Denn dies sollte nicht nur dann gelten, wenn Gewalt in unseren Familien, Gemeinden oder in unserem Zuhause um sich greift.
Gefolgt von einem Foto was aus Paris stammt.
Screenshot veganblog.de
Religiöse Symbole und der Slogan der Übersetzt bedeutet: „Geben Sie Erbsen eine Möglichkeit – Go Vegan. Gewaltlosigkeit Beginnt auf dem Teller“
Veganer und Gewaltlos?
Ein Blick in das Strafregister von Veganern und auch von PeTA Führungsmitgliedern, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck, zeigen wie Gewaltfrei PeTA und Veganer sind.
Auch bei der Akzeptanz von Religionen, ist für PeTA weit davon entfernt. So werden von PeTA im Konzentrationslager getötete Juden mit Schweinen verglichen, oder wie im letzten Jahr in Indien, zum muslimischen Opferfest, Frauen in Männerabteilung einer Moschee geschickt.
Anzumerken ist, dass PeTA nachdem Gerati.de über ihren Beitrag auf Veganblog.de berichtete, ihren Artikel löschte!
So sieht bei PeTA Religionsfreiheit aus!
Auch vor der in Deutschland vorherrschen Katholischen und Evangelischen Kirche, macht PeTA nicht halt und fordert immer wieder die Kirchen in Pressemitteilungen auf, Messen, Segnungen und Gebete für Tierhalter zu unterlassen.
Die Kirche hatte bereits vor einigen Jahren, PeTA vom Kirchentag Mensch und Tier, aufgrund des Radikalismus von PeTA ausgeschlossen.
Und dann fällt die Gastautorin Ingrid Newkirk gleich vollends aus dem Rahmen und stellt die Behauptung auf:
Alle großen Friedensstifter waren Vegetarier und verkörperten dieses Ideal der Gewaltlosigkeit. Jeder weiß, dass Mahatma Gandhi eine gewaltlose Ernährung pflegte. Er sprach sich dagegen aus, Tieren Angst zu machen und ihnen ihr Leben zu nehmen, nur für einen kurzen Moment des Gaumenkitzels – eines seiner vielen guten Lehrstücke. Familienmitglieder des großen amerikanischen Bürgerrechtsaktivisten Dr. Martin Luther King Jr. aßen kein Fleisch mehr: Sie konnten die Analogie zwischen dem Schlachthaus, das einen Supermarkt beliefert, und dem Blutbad des Krieges und des inneren Konflikts nicht ertragen.
Hier hätte wohl die Gastautorin Ingrid Newkirk, mal ein wenig in den Geschichtsbüchern blättern sollen. Der größte Verbrecher und Massenmörder Adolf Hitler, hat auch kein Fleisch gegessen, wie viele andere in der NS Führungsriege auch.
Hier bricht das vegane Kartenhaus wieder zusammen. Klar zitiert PeTA immer nur die guten Menschen die sich Fleischlos ernährt haben. Verschweigt aber dann wie selbstverständlich, dass es die größten Verbrecher und Massenmörder waren, die sich Fleischlos ernährt haben.
Die Ernährung kann also keinen Einfluss haben, ob ein Mensch Gut, oder Böse ist!
Der Unterschied machen die Taten, die dieser Mensch in seinem Leben tätigt.
Auf Adolf Hitler zurückzukommen. Lassen wir ihn einige tausend Tiere durch sein Fleischverzicht am Leben gelassen haben, aber rechtfertigt dieses, 6 Millionen Tote Juden, oder die insgesamt 56 Millionen Todesopfer des 2. Weltkrieges?
Auch das Schweigen von PeTA, macht diese Taten eines Fleischloslebenden Menschen, nicht ungeschehen!
Zum Schluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk zum eigentlichen Ziel ihres Gastbeitrages. Wir sollen alle Vegan werden und damit den endgültigen Weltuntergang einläuten.
Ich möchte hier nicht über die zwingend notwendigen tierischen Ernährungsbestandstoffe philosophieren.
Wer sich unbedingt Vegan ernähren möchte, soll es tun. Gleichfalls sollte dieser Veganer aber auch akzeptieren, dass sich Menschen weiter auf natürliche Weise ernähren.
Dieses zu Akzeptieren, sind leider Veganer überhaupt nicht bereit!
Da kann man wohl die Frage stellen, wer ist denn dann hier wohl der Kriegstreiber?
Zum Abschluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk noch einmal auf den Terroranschlag in Paris zu sprechen. So schreibt sie:
Wenn wir zeigen wollen, dass unsere Worte gegen den Terror ernst gemeint sind und von unserem persönlichen Verhalten getragen werden, dann müssen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gehen. Dieser Schritt besteht darin, Gewalt von unserem Teller zu fegen. Erst wenn wir allen Lebewesen – unabhängig von Ethnie, Religion, Geschlecht und Spezies – Mitgefühl entgegenbringen, können wir unserem Wunsch, Schmerz und Blutvergießen in der Welt zu mindern, Ausdruck verleihen.
Ingrid Newkirk und PeTA denken tatsächlich, dass sofort die Terroristen ihre Waffen niederlegen, nur weil die westliche Welt sich Vegan ernährt. Dass eine Ernährungsweise nichts mit Terror, oder Menschenwürde zu tun hat, sieht man am Beispiel Adolf Hitler.
PeTA sollte erst einmal lernen andere Religionen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind und nicht durch perfide Handlungen anderen Menschen die Existenz rauben zu wollen. Siehe Zirkusse, Landwirte, Jäger, Rettungshundeführer, Blindenhundenbesitzer, Metzger, Kraftfahrer, ect.
Fazit:
PeTA versucht hier wieder einmal auf abartige Art und Weise, von einem Zeitgeschehen zu profitieren. Wer die Angst vor Terroranschlägen schürt und gleichzeitig behauptet, durch eine vegane Lebensweise wird diese Terrorgefahr beseitigt, gehört meines Erachtens in die Klapse…
Diese Aussage gibt insbesondere, Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Nichtjurist bei PeTA Deutschland e.V., von sich.
Die Wahrheit sieht jedoch anders aus
Selbst Herrn Dr. Edmund Haferbeck, konnte die Redaktion von Zoom+ / ZDF, eine rechtsgültige Verurteilung gegen seine Person vorlegen. PeTa ist nicht so unschuldig, wie sie immer tut!
Wie sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck, mit dem Urteil konfrontiert.
Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts“
Fensterscheiben einschmeißen, ist also für Herrn Dr. Edmund Haferbeck Peanuts, genauso wie eine Person bedrohen. Oder warum wurde Dr. Edmund Haferbeck zu einer Bannmeile von 200m verurteilt? Ach ja das ist ja Peanuts!
Sachbeschädigung und Bedrohung, sind also für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.
Recherchen von fleißigen Gerati.de Lesern brachten nun noch ein rechtsgültiges Urteil, gegen Herrn Dr. Edmund Haferbeck zum Vorschein.
Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt.
Dieses Urteil zeigt, dass PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und manipuliertes Bildmaterial benutzt um diese falschen Tatsachenbehauptungen zu bekräftigen.
Mit Urteil vom 24. Juli 2009 hat die Zivilkammer 24 (Pressekammer) des Landgerichts Hamburg den wissenschaftlichen Berater von PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, zu Schadensersatz dem Grunde nach verurteilt. Schon während des Verfahrens hatte Dr. Edmund Haferbeck eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgegeben.
…
Mit der Verurteilung zum Schadensersatz folgt die Kammer vollumfänglich dem Antrag der QS Qualität und Sicherheit GmbH, die sich mit einer Unterlassungs- und Feststellungsklage gegen Dr. Edmund Haferbeck zur Wehr gesetzt hatte.
…
Die Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Dr. Edmund Haferbeck, den PeTA Deutschland e.V. und ein Vorstandsmitglied war erforderlich geworden, weil erschreckende Foto- und Filmaufnahmen aus Mastbetrieben mit der Behauptung verbreitet worden waren, die gezeigten Betriebe würden am QS-System teilnehmen.
…
Im Parallelverfahren gegen PeTA Deutschland und ein Vorstandsmitglied hat die Kammer einen Beweisbeschluss über die Herkunft der von PeTA verbreiteten Foto- und Filmaufnahmen erlassen.
PeTA versucht in erster Linie rechtskräftige Urteile zu verhindern, indem sie rechtsgültige Unterlassungserklärungen abgeben. Die Abgabe einer Unterlassungserklärung ist ein Schuldanerkenntnis mit der Auflage im Wiederholungsfall eine festgelegte Schadenersatzsumme zu zahlen.
Abgegebene Unterlassungserklärungen werden nicht so Publik gemacht, wie Verurteilungen von PeTA.
Frage Tz: Wie weit darf man im Kampf gegen solche Konzerne gehen?
Dr. Edmund Haferbeck: So weit, wie eine vom Finanzamt als gemeinnützige und als besonders förderungswürdige anerkannte Organisation gehen darf. Man darf eben keine Straftaten begehen. PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden.
…
Frage Tz: Wurden Sie nicht in einem Prozess um Volksverhetzung verurteilt, nachdem Sie auf Plakaten unter dem Slogan „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ Bilder von KZ-Insassen Fotos von Tieren aus Massenställen gegenübergestellt hatten?
Dr. Edmund Haferbeck: Das war die einzige erstinstanzliche Verurteilung. Das Verfahren ist in der Berufungsinstanz gegen Geldbuße eingestellt worden. Bei unseren Undercover-Ermittlungen hat es nie überhaupt eine Anklage gegeben.
Da hat Herr Dr. Edmund Haferbeck, wohl schon das Urteil aus dem Jahre 2009 vergessen. Es scheint so, als existiere für PeTA keine Vergangenheit! Wenn es zum Zeitpunkt der Frage keinen bekannten Prozess gibt, dann gab es auch in der Vergangenheit keinen, so scheint die Meinung von PeTA.
Frage Tz: Aber Sie filmen doch ohne Erlaubnis der Eigentümer in Ställen. Ist das nicht illegal?
Dr. Edmund Haferbeck: Nein, weil die Ställe offen stehen. Es gibt keine Einbrüche, noch nicht einmal eine eingeschlagene Fensterscheibe oder solche Dinge. Das ist nach der Rechtsprechung kein Hausfriedensbruch, weil der Eigentümer davon gar nichts wusste und gar nicht in seinem Besitztum gestört wurde.
Wegen was wurde Dr. Edmund Haferbeck belangt, siehe Video oben, „auch eine Scheibe ging zu Bruch“…
Frage Tz: Warum warnt die Internetseite CharityWatch.de vor Spenden an PeTA?
Dr. Edmund Haferbeck: Für die unseriöse und durch nichts legitimierte CharityWatch.de vertreten wir Extremansichten, weil wir eine vegane Organisation sind. Das verschleiern wir nicht, sondern vertreten das vollständig nach außen.
Und warum warnt die Stiftung Warentest vor PeTA, wenn doch Charitywatch.de so unseriös war?
Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest
Wenn PeTA ein Seröser Tier-schutz-verein(-recht) wäre, würde er wohl eher auf Transparenz setzen, als seine Nichtunterstützer am laufenden Band zu diffamieren.
Das PeTA alles andere als ein harmloser Flower-Power Verein ist bewies, sich im Juni 2009, als bei einem wiederrechtlichen Zutritt, in einer Schweinemastanlage, unteranderen auch Dr. Edmund Haferbeck anwesend war.
Bei dieser Aktion wurde von der Polizei, bei den PeTA Aktivisten ein Messer, was zum Einsatz kann sichergestellt.
Erst dieses Jahr wurde ein Landwirt durch Pfefferspray, durch Tierrechtler so schwer verletzt, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei diesem terroristischen Anschlag, der wohl PeTA zuzuschreiben ist (PeTA erstattete nicht, wie Üblich eine Strafanzeige), kamen auch 250 Puten ums Leben.
Man merkt es, PeTA und insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck lügen sich eine heile PeTA Welt zu Recht. Platzt dann eine Lügenblase, erfindet man schnell die nächste.
PeTA ist in meinen Augen kein GEMEINNÜTZIGER Verein, denn wie sagte es Dr. Edmund Haferbeck im Interview gegen über der Taz. „Man darf eben keine Straftaten begehen“.
Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, warum weder das Finanzamt Leonberg, noch das Finanzamt Stuttgart eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit, von PeTA ansetzt.
Gerati.de hat bereits 2014 Anzeige, gegen PeTA bei beiden Finanzämtern gestellt und bis heute keine Information erhalten, ob es überhaupt zu einer Bearbeitung der Anzeige gekommen ist. Ich bin da aber weiter dran, weitere Informationen folgen in einem der nächsten Artikel. Auch von der Petition, die nun beim Landtag in Stuttgart liegt, kommt keine Rückmeldung. Etliche Schreiben sind am Wochenende in Richtung Stuttgart und Leonberg auf die Reise gegangen.
Dieses Mal ging es um die Firma „Kikkoman“ einen Foodhersteller, der unteranderen auch Sojasoßen produziert und demnach insbesondere für Veganer ein Muss ist.
Nun war der vegane Aufschrei in den letzten Wochen groß, als bekannt wurde, das „Kikkoman“ seine Sojasoßen durch Tierversuche testet.
Was hat Sojasoße mit Tierversuchen zu tun?
Klar stellt man sich hier die Frage, was es für einen Sinn macht, ein Lebensmittel bei Tierversuchen zu testen.
Ein Blick über den großen Teich in Richtung USA und deren Rechtsystem, zeigt warum auch Lebensmittelunternehmen auf Tierversuche angewiesen sind. In den USA kann man bereits bei der kleinsten gesundheitlichen Beeinträchtigung, durch ein Produkt klagen. So findet man in den USA die schrillsten Warnhinweise für Produkte.
Ein Lebensmittelhersteller muss sich absichern, dass seine Produkte keine Haut, oder Augenreitzungen verursachen.
Kaum auszudenken, wenn sich eine Frau in den Finger schneidet und sie dann mit der Sojasoße in Verbindung kommt, und dieser Finger sich dann entzündet. In den USA wäre das ein klarer Fall für eine saftige Schadenersatzklage. Es gab einmal eine Klage, weil sich eine Dame mit Kaffee von McDonald verbrüht hatte. Sie bekam über eine Million USD zugesprochen, da der Kaffee zu heiß war.
Unternehmen müssen sich absichern, dass es nicht generell, bei falscher Benutzung der Produkte, zu gesundheitlichen Problemen kommt.
Tierversuche sind hierbei unabkömmlich
Mal ehrlich welcher würde wohl von sich aus freiwillig, auf einen Schadenersatzanspruch verzichten, wenn er nachweislich durch ein Produkt einen Ausschlag, oder eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung erhält.
Mir persönlich ist bisher weder ein Mitarbeiter von PeTA, noch ein Veganer bekannt, der freiwillig, nur um Tierversuche zu verhindern, auf ein Klagerecht bei Schädigung seiner Person, durch ein nicht getestetes Produkt, verzichtet.
PeTA verkündet einen Erfolg
Screenshot Facebook PeTA Seite
Gleich dreimal schreibt sich PeTA, hier in verschiedenen Farben den Erfolg zu.
+++ERFOLG – WIR HABEN ES GESCHAFFT!
#Kikkoman BEENDET die grausamen und sinnlosen Tierversuche! Vielen Dank an Euch ALLE für Euer Engagement!
Danke Kikkoman Deutschland!
www.PETA.de/Kikkoman
Zitat:Facebook-Seite PeTA
Also entweder kann PeTA nicht lesen, oder sie brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Schaut man sich die neue veröffentlichte Aussage von „Kikkoman“ genauer an, stellt man fest, dass man ausdrücklich weiter auf Tierversuche für Ihre Produktsicherheit setzt.
Auch nicht B12 gestörte Leser, von PeTA´s Facebook-Seite ist dieses aufgefallen. Auf mehrfache Anfrage Postete PeTA dann folgendes Zitat.
PETA Deutschland„The new policy, which the company has posted on its website, reads, in part:
Now, Kikkoman is committed to non-animal approaches to test the safety of our products when we use biological methods. Kikkoman is introducing and developing non-animal testing methods, and conducts no animal testing across any of its product lines.“
Zitat:Facebook-Seite PeTA
Darauf kam sofort die Antwort einer Leserin:
Sarah H**** Nicht den Satz danach vergessen!
„However, on rare occasions, we must do so to be accountable for public safety and to comply with the demands of government authorities in several countries.“
Zitat:Facebook-Seite PeTA
Genau jenes Problem was ich eingangs geschildert hatte. Und Veganer können sich sicher sein, dass ihre chemisch zusammengesetzte Nahrung, an irgendeiner Stelle durch Tierversuche auf Unbedenklichkeit untersuchet wurde.
Es sei Anzumerken, dass PeTA, auf den Kommentar von Sarah H. nicht mehr geantwortet hat. Da fehlten wohl jetzt wieder die Argumente.
PeTA malt sich die veganen Erfolge bunt vor und versucht weiter ihre immer kleiner werdende Anhängerschaft mit Möchtegern Erfolgen zu beeindrucken.
Dieses geistert seit Tagen im Internet und bei einigen Medien herum. Ich gebe zu, dieses klingt wie ein Schreckgespenst!
Eine radikale Vereinigung wie PeTA, deren Mitglieder nicht vor Rechts- und Straftaten zurückschrecken und die sich immer wieder vor Gerichten verantworten müssen, soll in eine Landesregierung Einzug erhalten!
Um es voraus zu nehmen, es geht nicht darum PeTA eine Regierungsmacht zu übertragen,
sondern PeTA soll in den Landesbeirat aufgenommen werden. Dieses geht aus einem Antrag der Grünen von Baden-Württemberg hervor. Gleichzeitig wollen die Grünen, PeTA ein Verbandklagerecht einzuräumen.
Großes Landeswappen Baden-Württembergs
Ja auch mir stehen hier die Haare zu Berge, wenn man sich dieses einmal ausmahlt!
Der Landesbeirat hat eine Beraterfunktion und soll die zuständige Landesregierung bei bestimmten Themen beratend, zur Seite stehen. Im Fall von PeTA wäre es wohl das Ressort „Tierschutz“!
Hier kann man aber das erste Mal die Grünen fragen, ob sie überhaupt wissen für „WAS“ PeTA überhaupt steht.
PeTA selbst weist immer wieder daraufhin, dass sie kein Tierschutzverein sind, sondern ein Tierrechtsverein. PeTA selbst geht hier sogar soweit, dass sie Menschenrechte auf Tiere übertragen möchte.
Weiterhin steht PeTA für einen kompletten Verzicht der Tierhaltung und plädiert zur fragwürdigen Veganen Zwangsernährung der kompletten Bevölkerung.
PeTA will ganze Berufszweige abschaffen und verletzt schon mit dieser Forderung, dass Deutsche Grundgesetz.
PeTA begeht selbst Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, Beleidigung usw.) und fordert unterschwellig zu solchen Straftaten auf.
Für PeTA sind Straftaten von Tierrechtlern „Peanuts„, so sagte es jedenfalls Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview von Sat.1.
Gegen PeTA liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA in Frage stellt.
Nun kann man sich mal wieder Fragen, was die Grünen dabei geritten hat, PeTA hier für diese Aufgaben vorzuschlagen
Es ist Anzunehmen, dass die Grünen wohl sich noch nicht so genau, mit dem Verein PeTA beschäftigt haben, der gerade jetzt immer wieder auch gegen Religionen wettert, in dem PeTA Pressemitteilungen veröffentlicht wie „Hubertusmesse – PETA kritisiert kirchlichen Segen“.
PeTA arbeitet mit manipuliertem Bildmaterial, was sich in vielen Fällen als Falsch herausstellte, um Hersteller, Produzenten und Verkäufer von Tierprodukten zu denunzieren, oder gar wirtschaftlich zu Schaden. Ein Beispiel sie hier nur OBI, wo sich zum Schluss herausstellte, dass nur ein geringer Teil von Zweigstellen überhaupt Kleintiere verkauft und diese dann sogar überhaupt nicht von Züchtern, die von PeTA an den Pranger gestellt wurden beliefert wurden. Dennoch zog PeTA über den ganzen Konzern her.
Die CDU von Baden-Württemberg hingegen, erkannte schon früh den Fehltritt von den Grünen Parteigenossen. So wurde bereits am 04.11.2015 in der Onlineausgabe der Zeitschrift „AgrarHeute“, ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.
So stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, folgenden Antrag…
In einem Antrag, der von weiteren Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion mitgetragen wird, verlangt die CDU-Landtagsfraktion nun Aufklärung über dieses Vorhaben und die Beweggründe der Landesregierung.
CDU fordert Sicherstellung der Rechtssicherheit
„Wenn die Landesregierung einen Verband in den Landesbeirat für Tierschutz beruft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dessen Rechtstreue sichergestellt werden muss“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL. Deshalb fordern wir, „sowohl die mögliche Aufnahme von PETA in den Landesbeirat für Tierschutz als auch die Zuerkennung eines Verbandsklagerechtes davon abhängig zu machen, dass diese Organisation sich gegenüber dem Land verbindlich und uneingeschränkt zur geltenden Rechtsordnung bekennt; dies schließt ein, dass sie weder selbst Rechtsbrüche begeht, noch ihre Mitglieder unmittelbar oder konkludent dazu aufruft, dies zu tun“, so Rombach in seiner Pressemitteilung.
In einem Antrag des Abgeordneten Rombach wird die Landesregierung von gefragt, ob ihr das Buch „Operation Tierbefreiung – Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen“ bekannt sei, dessen Mitautor Dr. H. als wissenschaftlicher Berater für PETA in Erscheinung tre-te. In dem Buch ist zu lesen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand ge-steckter Fleischlaster. Der militante Kampf für die Tiere ist ein Eintreten für Gerechtigkeit.“
Gerati.de wird heute im Laufe des Tages, an die CDU sowie auch an die Grünen des Landtages von Baden-Württemberg eine Email senden, wo insbesondere noch einmal auf das Rechtsgutachten gegen PeTA hingewiesen wird.
Diese Emails werde ich in einem Update an diesen Artikel anheften.
Am vergangenem Sonntag eskalierte erneut eine angemeldete Demonstration von PeTA und verursachte einen zerstörten Infostand und zwei Verletzte, wobei eine radikale Tierschützerin wohl mit einer gebrochen Elle im Krankenhaus liegt und operiert werden musste.
Auch eine Artistin des Zirkus Belly, wurde bei den Handgreiflichkeiten verletzt.
Die Presse berichtete nur zaghaft über dieses Aufeinandertreffen
Grund dafür scheint wohl, dass bei dem Angriff kein richtiger Schuldiger ausgemacht werden kann.
Bisher liegen nur die Ergebnisse der Handgreiflichkeit vor.
Zwei Verletzte und ein zerstörter PeTA-Pavillon.
Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
Preschte PeTA mit einer veröffentlichten Pressemitteilung auf ihrer Webseite nach vorn, war es für einige Medien direkt nach der Tat, nur eine Randnotiz wert.
Der Diplomlose Peter Höffken, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches läuft, äußerte sich in dieser von PeTA veröffentlichten Pressemitteilung, wie folgt.
„Die erneute Gewaltattacke durch Personal von Circus Belly darf nicht folgenlos bleiben. Die angegriffenen Menschen können sich auf dem Rechtsweg wehren – die Tiere aber sind der brutalen Schlägertruppe völlig schutzlos ausgeliefert“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. „Wir erwarten von den Veterinärbehörden nun endlich die Rettung aller Tiere aus dieser Zirkushölle.
Pressemitteilung vom 9.11.2015 PeTA
Gerati.de teilte zwar auf seiner Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“, die wenigen Pressekommentare zu diesem Vorfall, unterlies aber aufgrund fehlender Details des Vorfalls, die bisherige Erwähnung in einem Artikel.
Erst gestern wurden einige Details des Vorfalles, durch Sat.1 Regional bekannt.
Fakten des Vorfalles
Die Demonstration war angemeldet
Fraglich ist nur welche Auflagen PeTA für die Durchführung der Demonstration erteilt wurden.
Allein die ersten bekannt gewordenen Fotos, stellen mehrere Fragen.
Wurde tatsächlich PeTA, direkt vor der Kasse ein Standort für den Infostand zugewiesen?
Gab es überhaupt Auflagen, was den Standort des Infostandes betrifft?
Warum war keine Polizei Vorort, wo doch insbesondere bei PeTA Demonstrationen, es immer wieder von Seitens der radikalen Tierrechtlern zu Beleidigungen und Beschimpfungen und Übergriffen, auf unbeteiligten Passanten kam. Auch hier ist die zuständige Behörde gefragt.
Eine Antwort auf einige Fragen, liefert das Video von Sat.1 Regional.
Hier ein Ausschnitt der Szene, die auf eine Verletzung der Auflagen durch PeTA Demonstranten, hindeutet.
Ausschnitt Szene Sat.1 Regional
Also fassen wir noch einmal die Aussagen zusammen!
Die Polizei war da und der Standort der PeTA Demonstranten war auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf einem Parkplatz!
Erst als die Polizei abgefahren war, baute PeTA den Infostand demnach ILLEGAL direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly auf
2. Es gab also eine Platzzuweisung, mit deutlichen Abstand zum Zirkus Belly
Dieses wurde von der Polizei auch kontrolliert. Erst nach Verlassen der Polizei, wurde der Pavillon auf die gegenüberliegende Straßenseite, direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly verbracht.
Demnach verstieß PeTA vorsätzlich gegen die Auflagen der Demonstration. Somit wäre Auflösung der Demonstration von Amtswegen, aufgrund der Verletzung der auferlegten Pflichten gegeben.
Leider rief Belly nicht die Polizei, oder das Ordnungsamt, sondern nahm die Auflösung der PeTA Demonstration selbst vor.
Ich kann den Zirkus wahrlich verstehen. Dennoch sollte man hier überlegen, ob man für solche Konfrontationen, einen besonnenen Ansprechpartner einstellt, der die Übersicht wahrt, und wenn nötig die RICHTIGEN Schritte einleitet.
In diesem Fall wäre es richtig gewesen, dass Ordnungsamt, oder die Polizei zu rufen und diese aufzufordern, dass diese Demonstration, Aufgrund von Verletzungen von Auflagen aufgelöst wird!
Es ist aber auch verständlich, dass der Zirkus hier gegen PeTA so reagiert hat.
Immerhin war es PeTA, die immer wieder die Entnahme des Affen aus dem Zirkus forderten. Trotz mehrerer Gutachten die sich für ein Verbleib des Affens in der Zirkusfamilie aussprachen, verlängerte das zuständige Veterinäramt nicht die Ausnahmegenehmigung für die Haltung des Affen und ordnete an, dass der Affe zum Jahresende vom Zirkus abgegeben werden muss. Dieses ist wohl das Todesurteil für den Affen, wie mehrere Gutachter in ihren Gutachten beweisen.
Nach bekannt werden, der Rücknahme der Ausnahmegenehmigung durch das Veterinäramt, forderte PeTA immer wieder Veterinärämter der Gastspielorte auf, den Affen zu beschlagnahmen.
Dass es hier gar keine rechtliche Handhabe gibt, verschweigt PeTA natürlich, was wohl eher auf den geistigen Zustand der PeTA Mitarbeiter zurückzuführen ist.
Der Zirkus Belly hat gegen die Entscheidung der Abgabe des Affen, nach eigenen Angaben Einspruch eingelegt.
Vor ein paar Wochen hatte Gerati.de zu dem Thema folgendes Video veröffentlicht.
Mittlerweile wurde uns Anonym, dass Handbuch für PeTA-Streetteams übermittelt, was ich am Ende des Artikels, hiermit aufgrund des öffentlichen Interesses veröffentliche.
Besonders Interessant, ist der verfasste Musterbrief für eine Demo-Anmeldung.
Anmeldemusterbrief für eine Deomonstration von PeTA Randale soll der Versammlungsleiter sein und Bambule der Stellvertreter / peta2 STREET TEAM HANDBUCH
So werden da die Musternamen Johnny Randaleund Sabine Bambuleverwendet, was wohl auf das eigentliche Ziel, der Demonstrationen hinweisen sollte.
Radikaler Tierrechtler Andre / Screenshot Sat.1 Regional
So ist PeTA also nicht bestrebt eine friedliche Demonstration abzuhalten, sondern es solle wenn es geht zu Randalen und Bambulen kommen.
In dieser Hinsicht erscheint der Ausgang der Demonstration vor dem Zirkus Belly in einem ganz anderen Licht. Wenn man sich dann noch den verantwortlichen Versammlungsleiter mit seinem rechtsradikalen Haarschnitt und seinem Urwaldohrschmuck anschaut, kann man sich schon vorstellen von wem die Aggression hier ausging.
Und hier noch das komplette Handbuch für PeTA ´s Führungskräfte im Bereich der Streetteams!
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
ABSCHNITT 1
Das Ganze lässt sich heutzutage wohl besonders gut am Thema “Zirkus mit Wildtieren” verdeutlichen.
Unvoreingenommene Tierexperten aus aller Welt bestätigen, dass es Tieren im Zirkus im Grunde “nicht besser oder schlechter” als anderswo ginge. Siehe bspw. die englische Studie 2006/2007 (Q&A), die sogar von Politikern und “Tierschützern” persönlich in Auftrag gegeben wurde um die angebliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in Zirkussen zu untermauern. Dummerweise war das Ergebnis der Studie für sie unbrauchbar, Zitat:
5.6.2. The Panel concluded that there is little evidence that the health of circus animals is any better or worse than animals in other captive environments.
Die Tatsache, dass alle Zirkusse im Land ständigen Kontrollen durch Veterinärämter unterliegen (bei reisenden Zirkusbetriebe, eben aufgrund der Ortswechsel, gut 30-50 Kontrollen pro Jahr), spricht dafür, dass die persönlich vor Ort kontrollierenden Tierärzte den Eindruck bekommen haben müssen, dass es den jeweiligen Tieren grundsätzlich “gut” ginge.
Würde allerdings etwas NICHT in Ordnung sein, würden es die Tierärzte auch ansprechen und vermerken bzw. sie könnten sogar die Beschlagnahmung der Zirkustiere in die Wege leiten, sollten sie der Meinung sein, dass es den Tieren generell “schmerzen”, dass sie “leiden” und/oder dass es ihnen “schaden” würde dort im Zirkus zu sein.
Und von wie vielen Zirkussen werden Tiere in Deutschland jährlich NICHT beschlagnahmt? Wie viel Prozent der Zirkustieren in Deutschland wird jährlich beschlagnahmt? Daran sieht man, dass die strengen Kontrollen und die hohen Tierschutz-Ansprüche von den meisten Zirkussen erfüllt werden können!
Diese Tatsache würden aber gewisse voreingenommene, fanatisch-ideologische und selbsternannte “Tierexperten”, die sich selbst gerne als “Tierrechtler” bezeichnen (und sich auch fälschlicherweise als “Tierschützer” bezeichnen lassen), niemals akzeptieren, egal wie gut es den Tieren faktisch geht!
Bild-Quelle: National Animal Interest Alliance – The difference between Animal Rights & Animal Welfare – URL: https://www.naiaonline.org/articles/article/what-is-animal-welfare-and-why-is-it-important
“Tierrechtler” pfeifen augenscheinlich auf sämtliche Fakten, Tatsachen, Belege, Beweise, Studien, Berichte von amtlichen Kontrollen, allgemein die Realität, quasi auf allem und jedem was sagt, dass es Tieren in Zirkussen “gut” ginge und propagieren immer, dass es Tieren im Zirkus generell “schlecht” ginge.
Diese Leute “meinen”, “glauben”, “fühlen” usw. lediglich, dass es “nicht richtig” wäre, wenn Tiere im Zirkus leben würden. Und warum? Bloß aus dem einen Grund, weil sie persönlich “nicht wissen” bzw. “nicht wissen wollen”. Die eigene Einstellung (“Meinung”, “Glauben”, “Fühlen” usw.) ist diesen Leuten offenkundig um Welten wichtiger als das tatsächliche aktuelle Wohlergehen der Tiere um die es hierbei geht.
Das ist auch schon alles. Es liegt wohl an der Mischung aus Weltschmerz, Bambi-Syndrom, Ignoranz, Misanthropie usw. von wenigen Menschen, die die Bevölkerung u.a. durch permanente heimtückische Hetze/Propaganda/Stimmungsmache leicht täuschen und ihre “Ideologie” verbreiten können.
So kommt es, dass immer mehr ehrliche, gesetzestreue und verantwortungsbewusste Tierhalter/-Pfleger/-Trainer (o.ä.) sich in ihrer Existenz bedroht sehen. Bei wem wäre dies anders, wenn man als Ziel einer solchen alles verallgemeinernden und permanent andauernden Rufschädigung zu unrecht u.a. als “Tierquäler”, “Mörder”, “Sadist”, “Sklavenhändler” usw. bezeichnet wird?
Die Zirkusleute reisen und arbeiten ja nicht nur mit ihren Tieren, sie leben ja sogar mit den Tieren im Zirkus. Dieses Leben soll ihnen allen genommen werden, bloß weil irgendwelche ideologisch verbohrte Fremde “meinen”, dass ihre persönliche Ideologie für ALLE Menschen gelten würde, zB: “Artgerecht ist nur die Freiheit” oder noch direkter: Die deutschen PETA-Tierrechtler richteten ja bei ihrem 20-jährigen Bestehen an alle Menschen, die anders sind als man selbst: “Ich will, dass du dich änderst!” – Daraus lässt sich unweigerlich schließen, dass zumindest zwei große Probleme bei diesen “Tierrechtlern” vorherrschen:
“Xenophobie” (auch “Fremdenfeindlichkeit”; Ablehnung von jedem, der anders ist als man selbst; kann auf echten, vermeintlichen oder “angeblichen” Unterschieden begründen; beteiligt an der Konstruktion vom Fremd-/Feindbild sind wissenschaftliche, mediale, politische und andere Akteure der Gesellschaft; legt eine quasi kausale naturgegebene Erklärung für Gewalt und Ausgrenzung nahe) und
“Egozentrik” (man sieht sich selbst im Mittelpunkt; übertrieben selbstbezogen; unfähig die Perspektive eines Anderen anzunehmen sowie die eigene Sichtweise als eine von mehreren aufzufassen; Mangel an einer Unterscheidung zwischen dem Ich und der äußeren Realität; Vorrangstellung des eigenen Standpunktes).
In Deutschland ist die Gesetzeslage aber eindeutig und besagt, dass ein Wildtierverbot in Zirkussen überhaupt ERST in Frage käme, WENN zweifellos bewiesen wäre, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) und es eben KEINE andere wirksame Alternative geben würde um diese vermindern zu können! Siehe dazu § 11, Absatz 4 des Tierschutzgesetzes, Zitat:
“Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten, soweit die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehaltenoder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördertwerden können. Eine Rechtsverordnung nach Satz 1
darf nur erlassen werden, soweit den in Satz 1 bezeichneten erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann,
muss vorsehen, dass Tiere, die zum Zeitpunkt des Erlasses der Verordnung gehalten werden, von dem Verbot nur dann erfasst werden, wenn keine Möglichkeiten bestehen, die erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei diesen Tieren auf ein vertretbares Maß zu vermindern.”
Sowohl von der Bundesregierungaus als auch im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat man längst öffentlich darauf hingewiesen, dass es aber nicht mal hieb- und stichfeste Beweise dafür gäbe, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) – Siehe die Studien vom Anfang dieser Notiz – Ein “Wildtierverbot im Zirkus” kann somit also nicht mal annähernd in Frage kommen.
Bundesregierung, Antwortschreiben vom 29.09.2014 auf eine “Kleine Anfrage” der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema “Haltung von Wildtieren im Zirkus”; beide Schreiben wurden am 10.10.2014 auf der Webseite des Bundestags veröffentlicht/geteilt.
Im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel antwortete am 05.10.2015 das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf der Webseite “direktzu” auf die höchst unsachlich gestellte Nachricht einer Franka Lerner zum Thema “Zirkustiere”.
Aber wie gesagt: Einige Menschen und Organisationen haben augenscheinlich sehr große Probleme mit der Realität, da sie faktisch nicht deckungsgleich mit ihrer “Meinung”, ihrer “Vorstellung”, ihrem “Glauben”, ihrer “Religion”, ihrer “Ideologie” oder sonst etwas sind. Diese machen trotz aller Erkenntnisse auch weiterhin kräftig Stimmung gegen Zirkusse mit Tieren sowie gegen deren Befürworter/Verteidiger – welche dann sehr schnell als “Ignorant” oder “Befürworter von Tierquälerei und Mord” beschimpft/denunziert bzw. auf Facebook auf die “Ignorieren”-Liste gesetzt werden. Wie “seriös” oder “unseriös” so Facebook-Seiten sind, werden wir im nächsten Abschnitt thematisieren.
Die Hetzer-Seite – bereits in der Infoseite wird ordentlich gehetzt
Wir sehen: Ein Logo (Profilbild) und der bekannte Kampfspruch “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Wir konzentrieren uns aber nur mal auf die Info-Seite.
Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen I.
Die Seite “hat es sich zum Ziel gesetzt, über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen zu informieren, die sich mit dem Verbot von Tieren im Zirkus befassen.”
Da sich diese Seite allerdings schon “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” nennt, dürfte eine korrekte Beschreibung eher folgendermaßen lauten: “(…) hat sich das Ziel gesetzt, ein Verbot von Tieren im Zirkus um jeden Preis durchzusetzen.”
“Wir lehnen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus ab, denn Tiere sind nicht dazu da, die Menschheit zu belustigen.”
Nicht?! Wer hat DAS denn für ALLE Menschen verbindlich festgelegt?! Und WANN?! Wozu sind denn Tiere da?? Muss jetzt also JEDER seine Haustiere abgeben?? Ein Haustier “belustigt” einen ja auch o.O zu dumm…
Aber ernsthaft: SOWAS ist nicht mal annähernd eine echte “Begründung”, von “glaubwürdig” ja ganz zu schweigen. Es ist eher das Zugeben, dass die Leute hinter dem “AB” sehr stark befangen sind und ihre persönliche ideologischen Vorstellungen über Fakten, Tatsachen und “logisches Denken” stellen.
“Tiere sind leidensfähige Mitgeschöpfe, die es nicht verdient haben, zur Belustigung des Menschen ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen, in engen Behältnissen ständig über Land gefahren zu werden, alberne Kunststückchen vorzuführen und tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein. Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.”
Und es geht weiter: Hohles emotionales Geschwätz, ohne Fakten, nur Behauptungen, womit sich das “AB” lediglich erhofft, den Leser entsprechend zu manipulieren. Das ist das kleine 1×1 der “Tierrechtler-” aber auch der “Sekten-Szene” – nichts besonderes.
“ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen” ist eine total absurde Übertreibung und mit dem Wort “Gefangenschaft” auch noch unnötig emotionalisiert/vermenschlicht – Normalerweise informiert man doch “sachlich”. DAS aber ist das genaue Gegenteil davon: “unsachlich”.
“in engen Behältnissen” könnte gar nicht ungenauer formuliert werden. Das, was für Person A “eng” ist, muss für Person B nicht automatisch auch “eng” sein. Das ist eine “subjektive” Empfindung und bringt uns nicht weiter. Wohl nur Laien gebrauchen solch unpräziser Beschreibungen, wenn es um ein erstes Thema, wie diesem geht – Wie will man denn SO andere seriös “informieren”??
“ständig über Land gefahren zu werden” – Da! Schon wieder! Was ist jetzt “ständig”?!? Dummes verallgemeinerndes Geschwätz.
“alberne Kunststückchen vorzuführen” – Auch hier wird schon wieder gewertet: Der Verfasser hat das subjektive Empfinden, dass nicht näher beschriebene “Kunststückchen” allgemein “albern” wären. Das ist auch gleichzeitig die einzige Information, die man daraus ablesen kann: Der Verfasser findet “Kunststückchen” “albern”. Mehr Fakten sind dem nicht zu entnehmen.
“tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein” – Diese Aussage lässt sogar vermuten, dass der Verfasser noch NIE in einem Zirkus war. Wie lange ohne Unterbrechung sind denn die einzelnen Exemplare in einer Manege? – Minuten? Stunden? Tage? Macht es einen Unterschied ob Vorstellung oder Training? Und außerdem ist “Lärm” nicht gleich “Lärm” – Wer würde nicht den “Lärm” einer Manege vorziehen, wenn gerade jemand vor dem Zirkusgelände auf der anderen Straßenseite mit einem Presslufthammer arbeitet?
“Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.”
Was denn für Gründe? Bisher gab’s hier nur Hirngespinste zu lesen.
“Laut diverser Umfragen lehnen mittlerweile 82% der Bevölkerung Tiere im Zirkus ab (…)”
Ebenfalls typisch für unseriöse “Tierrechtsorganisationen”: Auf Belanglosigkeiten verweisen. In wie weit interessieren denn “Meinungsumfragen”, wenn es doch eh um Tatsachen geht? Nämlich das Wohlbefinden der Zirkustiere. (Ich verweise an dieser Stelle noch mal an den Anfang dieser Notiz.) Es könnten also auch 100 % der Befragten irgendeiner “Meinung” sein, wenn aber diese “Meinung” nicht den Tatsachen entspricht, so ist die “Meinung” nun mal falsch und nicht die Tatsachen.
“(…)auch die Bundestierärztekammer [Link] spricht sich gegen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus aus.”
Ah. Das altbekannte BTK-Argument! Der Link führt zu einer stark voreingenommenen Pressemitteilung vom 20.04.2010 auf der Webseite der BTK. Tatsächlich ist dies aber nicht die Ansicht aller BTK-Mitglieder. Es entsprach damals bloß die mehrheitliche Ansicht der BTK-Vorstandsmitglieder nach einer Abstimmung – mit genau einer Stimme Mehrheit.
Die Pressemitteilung an sich stützt sich auch unsinnigerweise bloß eine Person: Dem Präsidenten der BTK Prof. Dr. Theo Mantel. Seine Ausführungen waren sogar SO absurd, dass viele Fachleute ihm in den darauffolgenden Tagen widersprochen und kritisiert haben, u.a. Prof. Dr. Klaus Zeeb, einer der maßgebenden deutschen Verhaltensforscher der letzten Jahrzehnte.
Der “Arbeitskreis 7: Zirkus & Zoo” der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) vertritt eine andere Meinung als Prof. Dr. Theo Mantel: Die Reformen der Zirkustierhaltung in den letzten Jahren hätten gegriffen, deshalb sei ein allgemeines Wildtierverbot für Zirkusse nicht erforderlich.
Trotz Nachfragen hielt es die Bundestierärztekammer seitdem wohl für unnötig die unsachliche Argumentationsweise vom 20.04.2010 zu erneuern, erweitern oder zu korrigieren. Mehr als 5 1/2 Jahre nach Veröffentlichung dieser peinlichen Farce hält man auch weiterhin an die Vorverurteilungen einer Person fest.
“2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert.”
Ja, und weiter? Eine “Entschließung” ist rechtlich NICHT verbindlich, sie hat lediglich “auffordernden Charakter”, was erwarten diese “Tierrechtler” also?!
Damit ist auch der darauf folgende Satz “Die Bundesregierung hat diese Entschließungen jedoch bis heute nicht umgesetzt.” überflüssig, da unsinnig – Der Satz soll offensichtlich auch die Stimmung gegen die Bundesregierung anheizen, nach dem Motto: “Wir haben kein Wildtierverbot in Zirkussen, bloß weil DIE DA nicht in unserem Sinne handeln!”
Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen II.
“Würde das Deutsche Tierschutzgesetz, das im Grundgesetz verankert ist, wirklich eins zu eins umgesetzt werden, gäbe es keine Diskussionen um ein Zirkusverbot (…)”
“ZIRKUSVERBOT”!!
“(…) denn dann wäre das Zirkusverbot auch in der Bundesrepublik Deutschland schon längst umgesetzt, wie dies in vielen europäischen (- und weltweiten – Staaten) teilweise, ganz, oder aber stark eingeschränkt der Fall ist.”
HIER zeigt sich das wahre Gesicht der Seite: Man will gar nicht Tiere IN Zirkussen verbieten, sondern die Zirkusse selbst!
Die Unterstellung, dass das Deutsche Tierschutzgesetz systematisch NICHT eingehalten werden würde, ist lächerlich und nicht nachvollziehbar. Und der Verfasser der FB-Seite wird Art. 20a GG meinen, hätte diesen aber zuvor erstmals lesen sollen, Zitat:
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
WAS gibt es an “im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.” nicht zu verstehen?!
WARUM ein “ZIRKUSVERBOT” “längst umgesetzt” worden wäre, wenn das Deutsche Tierschutzgesetz “eins zu eins umgesetzt werden würde”, wird hier einfach mal als TATSACHE dargestellt, ist aber eher schon wieder eine subjektive Empfindung. Was soll dieses unseriöse und unprofessionelle “Informieren”?!
Auch was die Gesetze, Tätigkeiten, Traditionen oder sonst irgendetwas in anderen Staaten Europas oder der Welt angeht: WAS hat das mit den Fakten und Tatsachen hierzulande zu tun?? Dieses permanente unsachliche Argumentieren ist kein “Informieren”, das ist “Manipulieren” oder eher sogar “Propagieren”!
Dann werden § 1 und § 2 vom Tierschutzgesetz zitiert. Darauf folgt folgendes, Zitat:
“Würde man sich hier in diesem Land wirklich Wort für Wort an diesen Paragraphen orientieren, wäre eigentlich schon alles geklärt. Leider scheinen diese Paragraphen jedoch „Gummiparagraphen“ zu sein, denn sie werden je nach Laune interpretiert und umgesetzt. Würden diese Paragraphen wirklich umgesetzt werden, wäre es schon lange vorbei mit Massentierhaltungen, Massentiertransporten, (unbetäubten) Ferkelkastrationen, Tierversuchen, Delfinarien, Zirkussen mit Tieren und weiteren Tierquälereien.”
Diese Zeilen entbehren wahrlich jeglicher Logik. Entweder hat der Verfasser der FB-Seite überhaupt keine Ahnung von Recht und Gesetz oder der-/diejenige kann noch nicht richtig Gesetzestexte lesen bzw. verstehen was diese tatsächlich aussagen! Eine weitere Möglichkeit gibt es allerdings doch noch: Absichtliche Stimmungsmache/Hetze! – Wer steckt eigentlich hinter dieser Seite?!?
Eine Privatperson namens „Maja Renz“ soll also die Verantwortliche sein
Die “Kurze Beschreibung” ist blöderweise gar keine Beschreibung der Seite sondern lediglich ein Zitat, welches meist Mahatma Gandhi zugeschrieben wird – dazu kommen wir später noch mal. Die E-Mail-Adresse (Circusohnetiere@gmail.com) im “Impressum” sagt uns auch bloß wie voreingenommen diese Leute sein müssen. Interessant ist aber, dass dort bloß eine Privatperson angegeben wird: “Maja Renz Am Strandbad 43 29313 Hambühren”
Es ist allerdings äußerst zweifelhaft, dass diese Angaben “wahrheitsgemäß” sind: Die Adresse ist im gesamten Internet nirgends zu finden, außer eben im Impressum DIESER Facebook-Seite. Auch an der Echtheit des Namens darf gezweifelt werden: In 2013 meldete ein Zirkus Insolvenz an, sein Name: “Circus Universal Renz”
und wie es der Zufall so will beherbergte genau dieser Zirkus ca. 40 Jahre lang eine Elefanten-Dame mit dem Namen “Maya” (welche allerdings Mitte Februar 2012 vom Veterinäramt eingeschläfert werden musste). Ein Zufall?! Wie wahrscheinlich ist das?
Seltsam: Die Webseite hat einen völlig anderen Namen als die Facebook-Seite und als die E-Mail-Adresse
Am Ende der Info-Seite steht dann noch der URL-Link zur eigenen “Webseite”: www.stoppt-tiercircus.de
Hier wird allerdings eine andere Privatperson genannt, ein „Daniel Scheider“
Nun wird es höchst interessant! Auf der besagten Webseite mit identischem Elefanten-Logo samt Schriftzügen (oben: “Artgerecht ist nur die Freiheit!”; unten: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”) ist im Impressum NICHTS von einer “Maja Renz” zu finden, sondern: “Daniel Schneider Hirschauer Straße 41 72070 Tübingen”
Im Impressum der FB-Seite stand auch nichts von einem “Daniel Schneider”. Aber beide Privatpersonen geben die identische E-Mail-Adresse an (“circusohnetiere@gmail.com”).
Stecken da wirklich bloß zwei Privatpersonen dahinter? Und warum soll immer nur eine der beiden Privatpersonen “verantwortlich” sein, wenn diese beiden Seiten doch offensichtlich zusammen gehören? Zum: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” (was auch immer das wirklich sein und wer auch immer dahinter stecken mag bzw. tatsächlich für die Stimmungsmache verantwortlich ist. Handfeste Informationen lassen sich leider keine dazu finden).
Faktist jedenfalls: Zwei Privatpersonen sind für diese (zwei) “Hetzer-Seite(n)” voll verantwortlich. Weder auf der Facebook-Seite, noch auf der Webseite ist irgendein Hinweis darauf zu finden, dass außer diesen beiden Privatpersonen noch IRGENDWER oder IRGENDWAS involviert wäre.
Das wiederum bedeutet, dass dieses “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”, bestehend aus zwei Privatpersonen, NICHT gemeinnützig sein kann und somit für JEDE falsche Angabe oder sonstigen Gesetzesverstößen verantwortlich gemacht werden können, OHNE dass sie sich hinter einer “Gemeinnützigkeit” verstecken könnten – Bekanntlich ist ja nicht nur das “in-die-Welt-Setzen” von “unwahren Tatsachenbehauptungen” strafbar, das Teilen/Verbreiten kann genauso strafbar sein.
[DieserDaniel Schneider hat auch eine persönliche Webseite: “daniel-schneider.de” – Dort bezeichnet er sich selbst als “AKTIVIST | PUBLIZIST” und schreibt von vier Themen – Eines dieser Themen hat er am 27. November 2014 verfasst und trägt den Titel “ALTES DENKEN ERNEUERN – WIE VERÄNDERT MAN EINE GESELLSCHAFT” (Kategorie “VEGAN MAGAZIN”, gekennzeichnet mit “GESELLSCHAFT, KARNISMUS, SOZIOLOGIE, TIERRECHTE, VEGANISMUS”).
Ein Daniel Schneider arbeitet wirklich bei einer Zeitschrift namens “Veganmagazin”, jedenfalls ist er laut des dortigen Impressums für “Politik und Tierrechte” zuständig (weitere Infos: “gegründet und herausgegeben von Christian Vagedes”; “Geschäftsführer: Christian Vagedes”; “Chefredaktion & Artdirektion: Christian Vagedes”; “Grafik und Organisation: Sonja Vagedes”)
Außerdem werden dort noch die Kooperationspartner angegeben: “Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.” (“verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Christian Vagedes”; “Vorsitzender: Christian Vagedes”) und “Veganfach Messe” (“Ideeller Träger ist die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.”). – Noch Fragen?]
ABSCHNITT 3
Noch mal zurück zu dem angeblichen Zitat von Mahatma Gandhi: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”
Dass ein Zitat keine “kurze Beschreibung” für eine Facebook-Seite ist, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Der Ersteller der Seite hat dieses Zitat wohl nur angeführt, weil es oberflächlich betrachtet ja so “toll” zur eigenen Sache zu passen scheint. Betrachtet man das Zitat und den Autor allerdings mit etwas Hirnschmalz, so sieht die ganze Sache wieder ganz anders aus. Zunächst über Mahatma Gandhi selbst:
Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy sagt über Gandhi, dass er keinesfalls der Held der Gewaltlosigkeit gewesen war, für den ihn alle Welt halte. Im Gegenteil. Er wäre ein bedingungsloser Verfechter einer der widerwärtigsten, gewalttätigsten Gesellschaftsformen der Welt: der indischen Kastenordnung, einem System, schlimmer als die “Apartheid” (südafrikanische Politik der Rassentrennung).
Gandhi wäre sein Leben lang von den großen indischen Unternehmerdynastien unterstützt worden, da er selbst ja aus einer alten Händler-Kaste, der “Banias”, stammte und somit zu den gesellschaftlichen und politischen Oberschicht gehörte. Er wäre nie ein Befürworter des radikalen gesellschaftlichen Wandels zugunsten der Schwachen und der Armen gewesen, wie wir im Westen so von diesem “personifizierten Gutmenschen” denken, so Roy.
Gandhi wäre eher eine Art Bewahrer, der „Heilige des Status quo“, des indischen Systems und durch und durch ein Mann des Establishments gewesen. Gandhi unterstützte voll und ganz das indische Kastensystem, alles im Namen der Religion, des Hinduismus – und er empfand dies als richtig.
Ende Mai 1893 kam Gandhi nach Südafrika und machte dort beim Reisen durch das Land einige negative Erfahrungen – er schrieb daraufhin, Zitat:
“Die Belästigungen, die ich persönlich hier zu dulden hatte, waren nur oberflächlicher Art. Sie waren nur ein Symptom der tiefer liegenden Krankheit des Rassenvorurteils. Ich musste, wenn möglich, versuchen, diese Krankheit auszurotten und die Leiden auf mich zu nehmen, die daraus entstehen würden.”
Dieses “Problem” der Rassendiskriminierung bezog Gandhi jedoch allein auf die indische Bevölkerung in Südafrika. Für die schwarze Bevölkerung übernahm er jedoch den von den Kolonialisten gebräuchlichen Ausdruck “Kaffir” (ein Schimpfwort, welches heute als “Hasswort” in Südafrika und Namibia verboten ist!) und empörte sich darüber, dass Inder von den Europäern „auf die Stufe der ungeschlachten [grob/unhöflich] Kaffirs degradiert“ würden. Er stellte fest, dass es „große Unterschiede … zwischen British Indians und den Kaffir-Rassen Südafrikas“ gäbe und sprach sich wiederholt vehement gegen die Vermischung von Indern mit der lokalen Bevölkerung aus.
Während Gandhi die “Segregation” (Soziologie: die Trennung von Bevölkerungsgruppen aus religiösen, ethnischen oder sozialen Gründen) von Indern gegenüber Europäer ablehnte, war er der Ansicht, eine “Separation” (Abspaltung/Trennung) von Indern und Kaffirs sei eine „physische Notwendigkeit“.
Gandhi selbst schrieb auch im Juli 1936 mehrere Artikel unter dem Titel “A Vindication of Caste” (“Eine Rechtfertigung der Kaste”) und verteidigt damit das (indische Kasten-)System, welches besagt, dass Menschen von Geburt an mehr bzw. weniger Wert sind als andere – und dass sich daran bis zum Tod nichts ändert.
Zum Zitat selbst (zur Erinnerung: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”) muss man direkt beachten, WANN Gandhi dies gesagt oder geschrieben haben könnte:
Mohandas Karamchand Gandhi (genannt: Mahatma Gandhi) wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat (auf der Halbinsel Saurashtra im Westen Indiens) geboren und am 30. Januar 1948 in Neu-Delhi mit drei Schüssen in die Brust ermordet. Gandhis Mörder, Nathuram Vinayak Godse, wurde zum Tode verurteilt und am 15. November 1949 gehängt – aber auch heute noch wird Godse von einigen indischen Gruppierungen als Nationalheld verehrt.
Auf der Suche nach der Quelle des Zitats landet man früher oder später auf der englischen “Wikiquote”-Seite zu “Mahatma Gandhi”. Dort findet man die englische Version des genannten Zitats. Allerdings wird es unter “Disputed” (“Umstritten”) geführt. Vollständig steht dazu bloß folgendes:
“The greatness of a nation and its moral progress can be judged of the way its animals are treated.”
Widely attributed to Gandhi, sometimes citing Ramachandra Krishna Prabhu, The Moral Basis of Vegetarianism (1959), but not verified. (Cf. Ralph Keyes, The Quote Verifier (2006), p. 74)
Die Erstausgabe ist also von 1959 – ELF JAHRE NACH GANDHIS TOD!!
Und im erwähnten Buch “The Quote Verifier” von Ralph Keyes aus dem Jahr 2006 liest man auf der entsprechenden Seite folgenden Absatz dazu, Zitat:
“In recent years Gandhi has become an increasingly prominent flypaper figure. A wide range of quotations that call for a saintly source with a familiar name end up in his mouth. Gandhi is frequently credited with different versions of „The test of a civilisation, …“ such as „The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated.“ (A vegetarians‘ website gives a 1931 Gandhi speech as the source of this comment, but those words cannot be found within that speech.)”
Nach Ralph Keyes gibt es also keinerlei Beweise, die zweifelsfrei belegen könnten, dass dieses Zitat von Mahatma Gandhi stammt!
Übrigens: Ein weiteres interessantes (und sogar belegtes) Zitat von Mahatma Gandhi, mit dem vorhin erwähnten Schimpfwort gegenüber Südafrikaner, ist folgende Aussage:
Bild-Quelle: ofmi – organization for minorities of India – URL: www.minoritiesofindia.org
“Kaffirs are as a rule uncivilised—the convicts even more so. They are troublesome, very dirty and live almost like animals.”
Die Quellen laut der “Wikiquote”-Seite:
“My Experience in Gaol”, Indian Opinion (7 March 1908). Also: Collected Works of Mahatma Gandhi, op cit., Vol. 8, p. 199.
ABSCHNITT 4
Hinzu kommt ja noch: Zu Gandhis Lebzeiten (1869 – 1948) war, nach dem ihm zugeschriebenen Zitat zu urteilen, “die größte und moralisch fortschrittlichste Nation” folglich und unbestreitbar das “Dritte Reich”! Dazu einige Fakten:
1927: ein NS-Vertreter fordert im Deutschen Reichstag (von 1919 – 1933 “Weimarer Republik”) Maßnahmen gegen „Tierquälerei und Schächten“; [Ergänzend: Möglicherweise ist damit entweder Wilhelm Frick (NSDAP) oder Albrecht von Graefe (Völkische Arbeitsgemeinschaft) am 22. Juni gemeint! Siehe: ]
1932: die NSDAP schlägt ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor (Vivisektion: ein operativer Eingriff am lebenden Organismus (zu Forschungszwecken), bezieht sich auf Tiere UND Menschen);
[30. Januar 1933: Hitler wird Reichskanzler;
23. März 1933: Annahme des Ermächtigungsgesetzes (Ende der “Weimarer Republik”);]
21. April 1933: das “Gesetz über das Schlachten von Tieren” (Inkrafttretung am 1. Mai 1933) gebietet, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben – Ausnahmen sind nur bei Notschlachtungen gestattet – Das Schächten wird unter Strafe gestellt – Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen werden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht;
Karikatur in der Zeitschrift „Kladderadatsch“ vom 03.09.1933 – Bilduntertitel: „Heil Göring!“ – Bild-Quelle: www.kultur-fibel.de
16. August 1933: der preußische Innenminister Hermann Göring erlässt das Verbot der “Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet”;
3. September 1933: eine Karikatur in der deutschsprachigen politisch-satirischen Zeitschrift “Kladderadatsch” zum Verbot der Vivisektionzeigt Versuchstiere beim Zeigen des Hitlergrußes gegenüber Hermann Göring; Bereits im August 1933ließ Göring verkünden, dass die “unerträgliche Folter” und das Leiden der Tiere ein Ende haben müsse, und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager (KZ) zu schicken, die noch immer glauben würden, Tiere so behandeln zu können, wie es ihnen beliebe;
24. November 1933: Verabschiedung des ersten deutschen Tierschutzgesetzes (“Reichstierschutzgesetz”); das Gesetz verbietet u.a. (bei Haftstrafe von bis zu 2 Jahren) “ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln”;
1934: Adolf Hitler erhält die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA);
1934: der deutsche Botschafter in New York nimmt von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen;
3. Juli 1934: Verabschiedung des “Reichsjagdgesetzes”; [Ergänzend: wurde nahezu unverändert von der preußischen “Tier- und Pflanzenschutzverordnung” vom 16. Dezember 1929 übernommen]
1935: das “Reichstierschutzgesetz” wird bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert – Auch das “Reichsjagdgesetz” gilt als das beste der Welt;
26. Juni 1935: das “Reichsnaturschutzgesetz” wird beschlossen – regelt erstmals in Deutschland die amtlichen Belange des Naturschutzes, definiert Schutzzonen und führt den Begriff des “Landschaftsschutzgebietes” ein – Auch der Artenschutz für Pflanzen und “nicht jagdbare Tiere” werden damit erstmals gesetzlich festgeschrieben;
1937: Tiertransporte werden rechtlich geregelt;
1938: der Tierschutz wird als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt.
„Adolf-Hitler-Medaille“ für besondere Dienste ums Tierwohl – „Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei – Adolf Hitler“ – Bild-Quelle: Bundesarchiv
Zudem ist bekannt, dass fast alle Nazi-Größen mit dem Vegetarismus sympathisierten (der Begriff “vegan” wurde bekanntlich erst 1944 in London vom Engländer Donald Watson ins Leben gerufen). Der “Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda” Joseph Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine “Perversion des modernen Menschen”, die zu überwinden sei;
Der Stellvertreter Hitlers Rudolf Heß, der “Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei” Heinrich Himmler und der Diktator Adolf Hitler selbst waren praktizierende Vegetarier (das heißt aber logischerweise NICHT, dass sie ihr Leben lang kein Fleisch konsumiert haben müssen – wann und wie lange sie sich vegetarisch ernährten ist nicht bekannt – möglicherweise würde man sie heute eher als “Flexitarier” bezeichnen).
Himmler ließ in Dachau sogar Versuche an Häftlingen mit veganer Ernährung durchführen, um die Überlegenheit der Pflanzenkost zu beweisen. Die Jagdleidenschaft von Reichsjägermeister Hermann Göring stieß bei seinen Mitstreitern auf nahezu einhellige Ablehnung. Hitler persönlich hielt die Jagd schlichtweg für “Mord” und duldete sie nur aus “ökologischen” Gründen.
Quellen: Wikipedia, “Tierschutz im Nationalsozialismus”; Deutscher Arbeitgeber Verband e. V., Klaus Alfs, “‘Adolf-Hitler-Medaille’ für Tierschützer Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung” vom 20.09.2014
Zum Schluss noch den ein oder anderen Denkanstoß in Bezug auf “Tierrechtler”, ihre “Ideologie” bzw. ihre Vereine/Organisationen:
Auf Gerati.de hatte ich mich ja über den Fortschritt, der von mir beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereichten Petition, sehr bedeckt gehalten. Grund dafür war, dass ich erhoffte, dass es zu einer öffentlichen Petition kommt, die von euch allen mit gezeichnet werden kann.
Der Rahmen für das Einreichen einer Petition direkt beim Bundestag, ist sehr eng gesteckt. So hat man für den Wortlaut und die Begründung der Petition nur eine sehr begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung. Darum musste ich diese Petition auch mehrfach abändern bzw. umformulieren. Weiterhin dürfen keine Links in der Petition enthalten sein.
Gestern kam nach langen warten, ein Schreiben vom Petitionsausschuss, wo mir mitgeteilt wurde, dass aufgrund der Aufgabenverteilung von Bund und Ländern, nicht der Bundestag sondern der Landtag von Baden-Württemberg zuständig sei. Die Petition wurde deshalb an den zuständigen Landtag weitergeleitet.
Gleichzeitig wird diese Petition auch nicht veröffentlicht und es findet keine Mitzeichnung statt.
Da diese Petition, als Neueinreichung gewertet wird, habe ich beschlossen nun privat mit eurer Hilfe, Unterstützer für dieser Petition zu finden.
Dazu werde ich in den nächsten Tagen ein Unterschriften-Formular erstellen und auch PDF Dokumente zum Download und Ausdrucken zur Verfügung stellen, damit ihr selbst Unterschriften sammeln könnt, um damit die Petition zu unterstützen.
Hier noch das Schreiben des Petitionsausschusses des Bundestages:
Schreiben des Petitionsausschusses
Wir werden uns Gehör verschaffen und die Politik zum Handeln anregen.
Es kann nicht sein, das PeTA Straftaten im Namen des Tierrechts verharmlost und damit unzähliges Leid erzeugt und gleichzeitig die Opfer dieser Straftaten, zum Täter deklariert.
Für PeTA sind Straftaten Peanuts / Videoausschnitt ZDF Zoom+
Tierlando, ein Onlineshop der sich auf Hundebetten und Möbel spezialisiert hat, machte jetzt eine Werbekampagne für PeTA!
Wir erinnern uns, PeTA hat sich in den USA, vor kurzem der scheinheiligen Anti-Pitbull-Allianz angeschlossen und fordert nun die Ausrottung aller Pitbull´s und anderer Terrierrassen.
In Deutschland versuchte PeTA die Behauptung, man wolle die Rasse Pitbull´s ausrotten, zu dementieren.
Auch die Bild brachte dazu ein Video, was die angeblichen Argumente von PeTA aufzeigen soll!
[sc:BildVideo ]
PeTA antwortet mit der Aussag:
Schlechte Recherche, Hysterische Blogger. Das bringt den Hunden gar nichts.
Ingrid Newkirk, Vorsitzende und Mit-Gründerin von PeTA
Schlechte Recherche von hysterischen Bloggern also.
Nun auf der deutschen Facebook Seite von PeTA, klang das nach bekanntwerden ganz anders…
PETA DeutschlandVon Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert. Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen. Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.
Zitat: Facebook Seite PeTA
Zitat aus dem Video:
PeTA ist der Meinung, dass alle Haustiere Sterilisiert oder kastriert werden sollten
Zitat Video Bild
Auf der Webseite (nationalpitbullvictimawarenessday.com) wird die Wahrheit der Aussage von PeTA detailiert aufgeschlüßelt. Dort zeigen Aussagen der Anti-Pitbull-Allianz, „dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!“, weiter „Es soll ein Haltungsverbot ausgesprochen werden“.
Aber was sagt PeTA!
„Schlecht Recherchiert“ – Da frage ich mich natürlich was es hierbei schlecht zu recherchieren gibt, wenn es genauso von der Anti-Pitbull-Allianz veröffentlicht wird.
„hysterische Blogger“ – Gerade PeTA, ist die Meinungs- und Pressefreiheit ein Dorn im Auge. In Sozialen Netzwerken, werden Argumente gegen PeTA, Mundtot gemacht, in dem man den Verfasser des Kommentars einfach Blockt. Auf YouTube lässt man erst gar keine Kommentare zu, um einem negativen Feedback aus dem Weg zu gehen.
In Deutschland selbst, ist PeTA gegen Blogger mit Abmahnungen vorgegangen, die die Wahrheit über das Töten von Haustieren durch PeTA in den USA berichteten. Ein Domaininhaber wurde ein Prozess angedroht, sollte er die Domain nicht löschen. Unterzeichner und Initiator der ganzen Abmahnungen, war Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA.
PeTA Deutschland scheint Mittlerweile die Machenschaften der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk nicht mehr zu verstehen.
Mittlerweile werden solche stupiden Äußerungen, in der Regel mit der Autorin Ingrid Newkirk gekennzeichnet. Früher stand da nur immer „PeTA“ da.
PeTA selbst scheint in Deutschland unfähig zu sein, auf solche Äußerungen ihrer Führerin, einen Konsens zu finden.
So umschreibt man die Lüge, mit einer neuen Lüge!
PeTA sei nur für, die Kastration und eines Zuchtverbotes!
Zuchtverbot = Es dürfen keine Nachkommen gezeugt werden
Kastration = Zeugungsunfähig
Und was passiert mit einer Rasse, die nicht gezüchtet werden darf und durch Kastration auch keine Nachkommen auf natürlichen Weg zeugen kann. SIE STIRBT AUS!!!!
Was ist also daran gelogen, wenn Blogger hier Wahrheitsgemäß schreiben „PeTA will Pitbull´s ausrotten“!
Screenshot Tierlando.de
Nun kann man sich die Frage stellen, warum gerade Tierlando einen Deal mit PeTA eingeht, und für jedes verkaufte Hundebett 3,00 € spenden möchte.
Auch Tierlando dürfte klar sein, dass auch auf ihren Betten, der eine oder andere Pitbull seinen Schlafplatz findet.
Das PeTA gegen alle Art von Haustieren ist, dürfte auch Tierlando klar sein, geben doch die Tötungszahlen von 90%, der bei PeTA abgegebenen Hunde und Katzen, darunter tausende von Tierbabys aussagekräftige Details an Licht.
Tierlando ist mit dieser Aktion, mit der sie PeTA und deren Haltung gegen Tiere unterstützen, nicht Empfehlenswert. Wer für seinen Vierbeiner ein Bett sucht, der sollte einmal bei Obi, oder einem anderen durch PeTA geschädigten Unternehmen nachschauen, bevor sie bei Tierlando ein Bett für ihren Vierbeiner kaufen.
Diese Anspielung könnte man immer wieder, aus den Aussagen von PeTA ableiten.
Nun war PeTA es wieder einmal Wert, einen englischen Fußballclub zu erwähnen, der von sich behauptet, er sei der erste vegane Fußballclub der Welt.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass auf dem Fußballplatz die Technik der Ballbeherrschung zählt und nicht was es auf den Teller der Spieler gibt.
Aber PeTA hatte ja schon immer einen Hang zur stupiden Idiotie
Sei es mit der Behauptung, Deutschland wurde 2014, nur dank der Veganen Ernährung Fußball Weltmeister. Wobei es sich da eher um ein Getränk handelte, was rein zufällig ohne Tierbestandsteile auf den Tisch gebracht wurde.
Hallo Veganer, bei mir gibt’s auch ab und zu Getränke und auch Essen, was nicht aus Fleisch, Milch, oder anderen von Tieren produzierten Sachen besteht.
Insbesondere PeTA ist der heiligen Meinung, dass sportliche und geistige Leistung, nur durch eine Vegane Ernährung zur Perfektion reichen kann.
Für PeTA ist Vegan sein, eine Religion
Alle Nichtveganer sind Ungläubige und von niederer Rasse und werden von der sektenartigen Anhängerschaft, von PeTA niedergemacht.
Um zurück auf den heiligen Rasen des Fußballes zu kommen, sei im Namen der Religionen hingewiesen, dass es insbesondere im Sport keine Unterschiede gibt. Mehr noch insbesondere der Sport vereint Religionen, zu einer Gemeinsamkeit, die über allen Religionen steht.
PeTA sieht dieses anders
So wie PeTA jede Möglichkeit nutzt, sportliche Leistungen mit der Religion Veganismus in Verbindung zu bringen, und selbst schwache Glanzleistungen eines veganen Sportlers, zum Erfolg kürt, stellt sich die Frage, von welchem Blickpunkt PeTA die sportlichen Leistungen betrachtet?
So wurde jetzt der Sportverein „Forest Green Rovers Football Club“, ein fünf Klassen Ligist, zum Sieger der Veganen „Champions League“ gekürt. Der Verein spielt in der englischen Conference National, was wohl in Deutschland eher, der Kreisliga entspricht.
Ich möchte diesem Verein nicht die Erfolge abstreiten, dennoch sollte man hier es einmal auf den Punkt bringen. Liebe fanatischen Anhänger von PeTA. Es gibt über einhundert englische Nicht-Veganer-Fußballclubs, die besser sind als die von PeTA in den Olymp des Veganer seins, gelobten „Forest Green Rovers Football Club“.
Auch bei PeTA´s vorzeige Sportler Patrik Baboumian stellen sich die veganen Erfolgsfragen
Patrik Baboumian (Kraftsportler) lebt nach eigenen Angaben (siehe Wikipedia) seit 2011 Vegan. Seine größten Erfolge erzielte er in seiner Nichtveganer Zeit. Nachdem er seine Ernährung auf Vegan umstellte, konnte dieser seinen Titel „Stärkster Mann Deutschland“ nicht mehr verteidigen und belegte nur den dritten Platz.
Ich möchte hier Patrik Baboumian, seine sportlichen Erfolge nicht aberkennen, denn auch ein dritter Platz ist eine starke Leistung. Diese Leistung aber expliziert auf die Vegane Ernährung zurückzuführen, wo er doch die Erfolge vor seiner Vegan Umstellung erzielte, ist schon etwas Unfassbares.
Von PeTA wurde Patrik Baboumian, als veganes Wunderkind gefeiert und in den Himmel gepriesen.
Leider schien dieser Hype um Patrik Baboumian, ihn zum Schluss gänzlich in den Kopf gestiegen zu sein. Medizinisch könnte natürlich sein weiterer Werdegang eher mit einem akuten B12 Mangel erklärt werden.
Der hochgefeierte Star von PeTA, wurde auf einmal von Veganen Randgruppen gemieden, ja sogar nachträglich, nach enormen Protesten, von Veganen Veranstaltungen wieder ausgeladen.
Patrik Baboumian ist gänzlich im veganen Sektenleben angekommen und umgibt sich nun mit Verschwörungstheologen und rechtem Gesindel.
Seine Äußerungen werden immer radikaler, was wohl eher auf seine vegane Ernährungsweise zurückzuführen sei.
Hier einmal ein paar Auszüge aus den Verlautbarungen des Patrik Baboumian
Screenshot Facebook
„Und es ist zum Glück in diesem Land kein verbrechen Neo-Nazis zu kennen. Zum Glück, weil ich sonst selbst dran wäre.“
„Es reicht vollkommen, wenn einem klar wird, dass hinter dem Verhalten dieser Leute ein System steckt. Das macht sie unglaubwürdig und das funktioniert dann am besten…“
„Mir geht es primär darum, diese Leute unschädlich zu machen,…“
Zitate Patrik Baboumian / Quelle:
Bei PeTA tauchte Patrik Baboumian nun immer seltener auf. Mit einer solchen Radikalisierung in die rechte Szene, hatte PeTA wahrscheinlich selbst nicht gerechnet. Der einstige PeTA Vorzeige Veganer, wurde somit aufs Abstellgleis verfrachtet, oder besser gesagt er verfrachtete sich selbst dahin.
Adolf, hätte mit der von PeTA geschaffenen VA (Vegan Armee), seine helle Freude gehabt, und Vegan wäre mit Sicherheit zur Herrscherrassepflicht geworden.
Dass sowas nicht gut gehen kann, lehrt uns immer wieder die Geschichte, wenn Ernährungsformen, oder Teile der Ernährung, durch die Politik zwangsverordnet werden. Gott sei Dank, hat PeTA und die reine Vegane Lebensform, wohl kaum eine Chance, auf einen politischen Werdegang!