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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Netzfrauen.org beweisen Tierrechts-Veganismus führt zur Verdummung des Gehirns

    Eigentlich sollte man chemische und Biologische Grundkenntnisse besitzen, wenn man Unternehmen verleumdet, in dem man die Behauptung aufstellt, anstatt Kunstfell, flauschiges Naturfell zu benutzen.

    Dieses Mal versuchten sich die selbsternannten Tierrechts-Vegan-Feministinnen daran das Unternehmen Tchibo, durch eine falsche Behauptung zu schädigen.

    So stellten sie folgendes Bild auf Facebook und behaupteten das Tchibo, Naturpelz für einen Schlüsselanhänger benutzt!

    Screenshot Facebook Netzfrauen.org
    Screenshot Facebook Netzfrauen.org

    Netzfrauen.org behauptet also, es handele ich bei diesem Schlüsselanhänger um Naturpelz aus China. Nun stellt sich die Frage woher diese Erkenntniss stammt.

    Schauen wir uns mal das angebotene Produkt bei Tchibo an!

    Dieses finden wir unter dem Link: https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Dort wird jedoch unter der Pflichtangabe Material folgendes angegeben!

    Material:

    • 90% Polyacryl, 10% Polyester
    • Ring und Karabiner Metall
    • Schlaufe PU
    Materialangaben Tchibo

    Nun scheinen die Netzfrauen keine chemischen und biologischen Grundkenntnisse zu besitzen, Denn Polyacryl und Polyester sind keine Tierprodukte, sondern werden chemisch erzeugt.

    Anders könnte man da schon bei der kleinen Schlaufe herangehen.

    Hier wird die Angabe „Schlaufe PU“ gemacht, was darauf hindeute, dass es sich um ein Kunstleder mit Tierlederbestandsstoffen handelt. Eine sehr gute Erklärung zum Thema PU-Kunst-Leder habe bei helpster.de gefunden.

    PU-Leder gilt als Kunstleder. Somit wird wohl so mancher Veganer, der denkt auf einem Kunstledersofa zu sitzen, wohl nun erschreckt in den Keller rennen und mit der Axt sein geliebtes Kunstledersofa zu Kleinholz verarbeiten, da er gerade erfahren hat, das in diesem Kunstleder, Tierleder mitverarbeitet wurde.

    Wenn nun ein Veganer sein Sofa mit der Axt zerlegt hat, sei nun anzumerken, dass er jetzt Sondermüll hat. Mit einem Echtledersofa hätte er hier nun kein Problem, bei der Entsorgung.

    Netzfrauen.org bemängeln aber nicht das PU-Kunst-Leder, sondern die rein aus chemischen Bestandteilen bestehende Bommel an dem Schlüsselanhänger.

    Es wird wohl eher das Desinteresse sein, um im Internet einmal nach der Bezeichnung PU-Leder zu Googeln.

    So scheint bei der von Tchibo angegebenen Artikelbeschreibung „In hochwertiger Echtfell-Optik“, bei dem Wort Echtfell, die B12 geschädigten Gehirnzellen unverzüglich auszusetzen und die zombiehafte Mitteilungsbedürftigkeit, über ein gefundenen Artikel der SO VIEL TIERLEID verursacht, an Priorität zu gewinnen.

    Allein der von Netzfrauen verfasste Artikel hat wohl mehr Tierleid erzeugt, als die ganze Anzahl der von Tchibo angebotenen Schlüsselanhänger im Echtfell-Optik.

    So scheinen diese Tierrechts-Vegan-Geschädigten-Netzfrauen nicht zu wissen, dass ihr benutzter PC und auch der verbrauchte Strom, unzähligen Tieren das Leben kostete. Knochenleim was aus Tieren gewonnen wird, ist unersetzlich bei der Produktion von Kupfer.

    Dieses interessiert aber keinen verganen Tierrechtler, warum auch, denn ohne Strom, Handy, Internet, ect. kann er nicht leben.

    Frei nach dem Motto, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß

    Die Netzfrauen sollten schon einmal ihr Kleingeld zusammenkratzen, um die eventuell anstehende Schadenersatzklage von Tchibo, bezahlen zu können.

  • PeTA kürt neuen Vegan Gladiator und fällt gleich wieder auf die Gusch

    Nachdem ihr veganer Pseudo Kraftsportler Patrik Baboumian, sich aufgrund massiven B12-Mangels, durch Aussagen seiner rechten Gesinnung, ins vegane Aus schoss, brauchte PeTA anscheinend ein neues Vegan Kraftpaket.

    Die Wahl viel von PeTA, auf Karl Ess

    Auch hier hätte PeTA einmal, seine hochbezahlte Marketingabteilung einmal bitten sollen, den Namen Karl Ess bei Google zu suchen, um herauszufinden, ob man so einen Menschen überhaupt für eine Kampagne, für Tierschutz einsetzen kann.

    ACH Moment mal, es geht ja hier gar nicht um Tierschutz, sondern um eine veganes Produktlabel.

    PeTA finanziert also, Werbung von Vegan Produkten aus Spendengeldern, die von den Spendern eigentlich im Tierschutz gesehen werden wollten.

    In dem von PeTA finanzierten Video teilt Karl Ess mit, dass es bei seinem veganen Umstieg überhaupt nicht um die Tiere ging, sondern um ihn selbst.

    Screenshot Video PeTA
    Screenshot Video PeTA

    Vegan macht glücklich schön doof, so die Message des Videos, wie sie bei mir ankam.

    Nach dem ich mir das Video von PeTA angeschaut hatte, besuchte ich die PeTA Facebook Seite zu diesem Thema.

    Und da ging es wieder einmal Rund.

    So wurde PeTA öffentlich vorgeworfen, Kommentare die das Thema Doping in Verbindung mit Karl Ess ansprachen, zu löschen.

    Screenshot Facebook Seite PeTA
    Screenshot Facebook Seite PeTA

    Na das machte natürlich Gerati.de wieder einmal richtig neugierig! Was versucht denn PeTA hier wieder zu vertuschen.

    Ich muss zugeben, ich kannte Karl Ess bis zum heutigem Tage überhaupt nicht. Die erste Recherche ergab, dass er ein professioneller YouTuber zu sein scheint, der einen Kraftsport Channel betreibt.

    Aber die Google Suchergebnisse offenbarten auch noch mehr

    Vorwürfe von unsauberen Geschäftspraktiken und von Doping ist hier die Rede.

    So trennten sich 2 Geschäftspartner von Ihm und traten das breit auf YouTube aus. Weiterhin verweigert Karl Ess einen Bluttest, der beweisen soll, dass er nicht gedopt hat.

    Warum wohl verweigert sich hier Karl Ess?

    Genau dieselbe Masche wie sich PeTA verweigert Transparenz über die Verwendung von Spendengelder zu zeigen.

    MAN KÖNNTE JA DIE WAHRHEIT ERFAHREN!!!

    Das im Kraftsport ganz gern zu fördernden Mitteln gegriffen wird, wie anabole Steroide und Hormonpräparate, dürfte auch PeTA nicht unbekannt sein. Dass dies Mittel gesundheitsschädlich sind, innere Organe schädigen und Herzinfarkte verursachen können, kann man wohl auch nicht durch eine vegane Ernährungsweise wett machen, wenn man davon ausgeht das Vegan überhaupt gesundheitsfördernd ist.

    Weiterhin fällt mir bei den Videos, die Karl Ess zum Thema vegane Ernährung veröffentlichte auf, dass er überhaupt keine angereicherte Präparate nutzt die den Mangel von fehlenden Vitaminen w.z.B. B12 entgegenwirken. Allein hier sind die Ernährungstipps des Karl Ess gesundheitlich fragwürdig.

    Die gesundheitlichen Mangelerscheinungen des Karl Ess scheinen jedoch dafür zu sorgen, dass er sich in der YouTube Community eher unglaubwürdig gemacht hat und hier eher Newcomer die Fans sind.

    Fazit bei der Wahl von PeTA

    Wer mit der Wahl eines Sportlers, der im Verdacht steht Gesundheitsschädliche Substanzen zu nehmen wirbt, der macht sich wohl kaum glaubwürdiger!

    Hier noch ein paar Links zum Thema Karl Ess

  • PeTA kürt ersten nicht Veganer, zum Mann des Jahres

    PeTA scheint nun endgültig, den fanatischen Traum einer veganen Welt, aufzugeben.

    Anders ist die Entscheidung von PeTA nicht zu deuten, dass man zum erste Mal eine Person zum Mann des Jahres wählt, der nicht Veganer ist.

    PeTA wählt oder besser gesagt versucht Titel zu vergeben, die in der Umwelt überhaupt nicht wahr genommen werden. Sei es eine Modemarke, die sich mit einem PeTA Label zieren, oder das veganste Fußballstadium.

    Zu guter Letzt werden diese Titel, nur von der eigenen Randgruppe „Vegan“ wahrgenommen. 99,9% der Bevölkerung zereimmert sich über das intransparente Auswahlverfahren.

    100% Vegan sein, war bisher eine Pflicht, um einen dieser unterirdischen Titel von PeTA zu ergattern.

    Mittlerweile scheinen PeTA, insbesondere bei der Wahl der Männer, tatsächlich die Veganer auszugehen!

    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia
    Papst Franziskus Foto: Agência Brasil / Wikipedia

    So fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Papst, der alles andere als vegan lebt. Franziskus der bekannt ist für seine Vorlieben der italienischen Küche, verschmäht aber auch nicht ein saftiges Stück Fleisch.

    Auch die eilig dazu gedichtete Begründung von PeTA, scheint wieder aus den Federn eines eines PETA-Mitarbeiters mit B12-bedingten Hirnschädigungen zu stammen.

    So begründet man die Wahl von PeTA damit, dass Franziskus sich dahin äußerte das der Mensch „solle Tiere gut behandeln„. PeTA selbst sieht hier auf stupider Art und Weise, wieder einmal die Aufforderung des Papstes, dass der Mensch Vegan werden soll.

    Dieses hatte der Papst aber nie behauptet und wird es wohl auch nie.

    Man bedenke das PeTA selbst aus allen Kirchenveranstaltungen verbannd wurde. So wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützungvon PeTA, vom Kirchentag Tier und Mensch einfach wieder ausgeladen, da die radikalen Machenschaften von PeTA nicht mit gemeinschaftlichen und friedvollen Leben in Eintracht zu bringen sind.

    Wer Menschen auf radikalerweise denunziert und Straftaten begeht, ist im Haus Gottes nicht willkommen.

    Und so konnte PeTA ihre diesjährige Wahl zum Mann des Jahres, in die Tonne klopfen.

  • Vorsteher des Finanzamtes Leonberg lässt Anzeige gegen PeTA verschwinden und gibt Anweisungen auf Anfragen nicht zu reagieren

    Update 07.12.2015

    So 12 Uhr Deutsche Zeit und keine Antwort vom Vorsteher des Finanzamt Leonberg erhalten.

    Fairerweise hatte ich 5 Min vor dem Fristablauf noch einmal beim Finanzamt angerufen.

    Man sollte mich eigentlich zum Vorzimmer des Vorstehers verbinden, doch die Scheint schon zu Mittag gewesen zu sein. So landete ich in der Zentrale und versuchte erneut mein Verlangen nach Eingangsbestätigung kundzutun.

    Die gute Frau konnte natürlich mit meinem Verlangen wieder nichts anfangen sicherte mir aber heute noch eine Antwort per Email zu.

    Also warten wir einmal bis morgen , was da so passiert!


     

    Kaum zu glauben, dass es so etwas in Deutschland überhauptmöglich ist. Ich dachte bisher, dass solche Korrupten Machenschaften, nur in indonesischen Behörden auftreten.

    Aber was war geschehen

    Gerati.de Leser wissen, dass ich gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart, Anzeige wegen der Fragwürdigkeit, der durch diese Finanzämter erteilte Gemeinnützigkeit, gestellt hatte.

    Meine Anzeige basierte auf dem rechtlichen Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen, was ich selbstverständlich auch den Finanzämtern, zur Verfügung stellte.

    Laut Faxbestätigung sind beide Anzeigen den Finanzämtern zugestellt worden!

    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Leonberg
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Leonberg
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Stuttgart
    Kopie des Sendeberichtes an das Finanzamt Stuttgart

    Trotz mehrmaliger Anfragen über eine Eingangsbestätigung der Anzeigen, wurde mir dieses bis zum heutigen Tage nicht bestätigt.

    Nun hatte ich am 07.10.2015 mich erneut an das Finanzamt Leonberg gewendet, um eine Auskunft zu erhalten, was mit meiner Anzeige passiert ist.

    Anschreiben vom 07.10.2015
    Anschreiben vom 07.10.2015

    Auf dieses Schreiben erhielt ich auch eine Antwort, wobei diese Antwort gänzlich an meiner Frage vorbei ging!

    Antwortschreiben des Finanzamtes Leonberg vom 09.10.2015
    Antwortschreiben des Finanzamtes Leonberg vom 09.10.2015

    Schon dieses Schreiben des Finanzamtes lies mich stutzen. Wenn man schon antwortet, warum sagt man mir nicht „Ja, die Anzeige ist eingegangen“, oder „Nein, die Anzeige ist nicht eingegangen“?

    Also schrieb ich erneut an das Finanzamt Leonberg und bat um explizierte Auskunft über den Verbleib meiner Strafanzeige.

    Meine Antwort auf das Schreiben des Finanzamtes Leonberg
    Meine Antwort auf das Schreiben des Finanzamtes Leonberg

    In der Zwischenzeit hatte ich auch dem zuständigen Finanzamt Stuttgart, eine Anfrage über den Status meiner Anzeige gesendet.

    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 1
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 1
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 2
    Schreiben an das Finanzamt Stuttgart vom 23.11.2015 Seite 2

    Auch auf vom Finanzamt Stuttgart wurde die gesetzte Frist nicht eingehalten.

    Als nächstes sendete ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu Händen des Vorstehers, des Finanzamtes Leonberg und setzte diesen eine Frist den Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde zu bestätigen.

    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 1
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 1
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 2
    Dienstaufsichtsbeschwerde z.Hd. des Vorsteher Finanzamt Leonberg Seite 2

    Auch hier ging die Frist fruchtlos zu Ende!

    Also griff ich gestern zum Telefonhörer und versuchte telefonisch eine Antwort vom Finanzamt Leonberg zu erhalten.

    Was ich hier erlebte, erhebt den Verdacht, dass beim Finanzamt Leonberg es nicht ganz Sauber zu geht.

    Ich hege den Verdacht, dass von Seitens des Finanzamtes Leonberg meine Rufnummern in einer Blackliste der Telefonanlage gesetzt wurden, anders lässt sich folgendes Phänomen nicht erklären.

    Ich rief also gegen 09:30 Uhr deutscher Zeit, beim Finanzamt Leonberg in der Telefonzentrale an. Es tutete und niemand ging an das Telefon! Als ich von seitens der Telekom, die Verbindung getrennt wurde, versuchte ich es erneut und bekam ein Besetztzeichen. Daraufhin versuchte ich es mehrmals, aber der Anschluss war besetzt!

    Nun habe ich ja Gott sei Dank, nicht nur eine deutsche Rufnummer zur Verfügung. Also rief ich über die zweite Rufnummer, über den PC an und erhielt ein Freizeichen!

    Gleichzeitig versuchte ich mit der anderen Nummer per Telefon weiter, das Finanzamt zu erreichen. Da bekam ich immer noch ein Besetztzeichen! Dieses deutet daraufhin, dass meine Haupttelefonnummer von Seitens der Telefonzentrale des Finanzamtes gesperrt bzw. abgewiesen wurde.

    Und mir braucht keiner erzählen, dass dieses ein Zufall war. Ich habe Jahrelang Siemens TK Anlagen gebaut und gewartet.

    Aber auch mit der zweiten Rufnummer ging keiner ans Telefon, in der Zentrale! Man konnte anrufen wann man wollte, die Behörde war auf der zentralen Rufnummer, für mich nicht zu erreichen.

    Also wählte ich die direkte Durchwahl, die auf dem Schreiben des Finanzamtes Leonberg vermerkt war.

    Und siehe da dort meldete sich sogar eine Frau.

    Mein Name war ihr sogar geläufig, was erst einmal bestätigt, dass doch eines meiner unzähligen Schreiben eingegangen sein muss.

    Sie zog sich auch gleich die für mich angelegte Akte und ich stellte meine Fragen.

    Ich Zitiere nach dem Gedächtnis den Ablauf des Telefongespräches!

    Warum erhalte ich keine Eingangsbestätigung meiner Anzeige?

    • In der Akte gibt es keine Anzeige, ich sehe hier eine Email, wo sie um Eingangsbestätigung einer Anzeige ersuchen

    Warum wurde auf diese Email nicht reagiert?

    • Es liegt ein Vermerk vor, dass auf Anfragen von Silvio Harnos nicht reagiert werden soll

    Mit welcher Begründung?

    • Vermutlich Steuergeheimnis

    Die Frage in der Email bezieht sich auf eine Bestätigung eine von mir gestellten Anzeige, das hat nichts mit Steuergeheimnis zu tun? Weiterhin habe ich mehrmals nachgefragt.

    • Wir wurden angewiesen auf ihre Anfragen nicht zu reagieren

    Wer hat diese Anweisung gegeben

    • Der Vorsteher, Herr Fritz

    Laut gesetzlichen Bestimmungen, habe ich ein Recht zu erfahren, ob meine Anzeige ordnungsgemäß bei Ihnen eingegangen ist, sowie eine Mitteilung über das Ergebnis der Ermittlungen

    • Es existiert ein Sperrvermerk des Vorstehers, wir dürfen ihnen keine Mitteilungen geben

    Auch nicht ob die Zustellung der 5 Seitigen Anzeige bei ihnen per Fax lesbar eingetroffen ist.

    • Der Vermerk bezieht sich auf alle Anfragen ihrer Person

    Was ist mit der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 21.11.2015?

    • Ich sehe keine Dienstaufsichtsbeschwerde, an wem haben sie diese gerichtet.

    Direkt an den Vorsteher mit bitte bis zum 27.11.2015, den Eingang zu bestätigen.

    • In den Akten liegt keine Dienstaufsichtsbeschwerde vor

    So wie ich die Lage hier sehe, ist der Vorsteher selbst involviert, da er die Anweisung erteilt hat keine Eingangsbestätigungen mir zu versenden. In diesem Fall hätte er diese Dienstaufsichtsbeschwerde an die Oberfinanzdirektion weiterleiten müssen

    • Ich kann ihnen nichts über die Dienstaufsichtsbeschwerde sagen, ich sehe keinen Eingang und in der Akte ist auch keine

    Können sie dem Vorsteher Herr Fritz eine interne Nachricht senden, dass ich angerufen habe und ihn bitte den Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde bis Montagmittag deutscher Zeit per Fax oder Email zu bestätigen, dass dauert keine 5 Minuten.

    • Das kann ich machen

    Danke ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag

    Gekürzte Fassung des Telefongespräches vom 04.12.2015 aus meinem Gedächniss

    Für mich stellt sich hier die Frage.

    Warum lässt ein Vorsteher eines Finanzamtes eine Anzeige, die die erteilte Gemeinnützigkeit seiner Behörde anzweifelt, einfach verschwinden und gibt die Anweisung auf Eingangsbestätigungsanfragen nicht zu reagieren?

    Warum wechselt der Verein PeTA Deutschland, Hals über Kopf das zuständige Finanzamt (Umzug), gerade in diesem Moment, als das Rechtsgutachten über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA publik wird?

    Warum zog PeTA klamm heimlich um und gab nicht einmal eine Pressemitteilung über den Umzug heraus. PeTA gibt doch sonst immer wegen jedem Scheiß, eine Pressemitteilung. Der eigene Umzug schein PeTA ja in dem Sinne, nicht so wichtig zu sein. Spender brauchen nicht zu wissen wo PeTA residiert.

    Warum hüllt sich auch das zuständige neue Finanzamt Stuttgart in Schweigen, wenn man eine Eingangsbestätigung einer Anzeige fordert.

    Bei einer Vertuschung einer Anzeige, von oberste Ebene des Finanzamtes, kann man wohl schon den Verdacht des Amtsmissbrauches in den Raum stellen.

    Ich von meiner Seite werde in jedem Fall, weitere Schritte einleiten und vor allem an dieser Geschichte dran bleiben.

    DENN DAS STINKT HIER…

  • PeTA verliert gänzlich die Kompetenz – Mitarbeiter leiden unter akuten B12 Mangel

    Es vergeht kaum ein Tag, wo PeTA nicht eine sinnlose Strafanzeige, bei irgendeiner Staatsanwaltschaft einreicht.

    Dieses Mal erstattete PeTA, gegen Jäger in Stralsund Strafanzeige, wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes. Grund war die Jagd auf Höckerschwäne, bei der 50 Tiere geschossen wurden.

    So berichtete die Ostsee-Zeitung.de über die Hirnrissiger Strafanzeige von PeTA. So bezog man sich auf eine Pressemitteilung die von PeTA am Donnerstag veröffentlicht wurde. Diese ist im Presseportal jedoch nicht mehr aufzufinden!

    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen
    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen

    Da schein doch schon der Bumerang für die Strafanzeige eingetroffen zu sein und PeTA sah sich gezwungen diese (LÜGEN) – Pressemitteilung von ihrer Seite zu entfernen.

    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de
    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de

    Wie bei PeTA üblich, werden Mitarbeiter von PeTA vorgeschoben

    In diesem Fall war es wieder einmal Frau Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland, die schon mehrfach mit Unwissenheit glänzte.

    Ein B12 Mangel, scheint die Arbeit des Gehirns schon deutlich zu beeinflussen. Anders lassen sich die Aussagen dieser Frau nicht erklären.

    Diese Frau Vanessa Reithinger stellte die Behauptung auf:

    Laut PETA hätten diese gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

    In einer Mitteilung der Organisation vom Donnerstag heißt es: „Für eine derartige Massentötung erschließt sich kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Die erschossenen Tiere wurden weder verwertet noch erfolgte die Jagd zum Zweck der jagdlichen Hege – das Töten der Schwäne diente lediglich der Befriedigung eines blutigen Hobbys.“

    Der Höckerschwan gehört laut Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Arten. Trotzdem hätten die Jäger die Schwäne als lebende Zielscheiben genutzt, so PETA. „Jedes Jahr werden in Deutschland Hunderte der Vögel erschossen, weil ein paar Menschen Vergnügen am Töten haben“, sagt Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland. „Die Politik muss dem sinnlosen Tod dieser anmutigen Tiere endlich ein Ende bereiten und ein konsequentes Verbot der Jagd auf Schwäne durchsetzen.“

    Zitat: https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/PETA-erstattet-Strafanzeige-gegen-Schwanen-Jaeger

    Insbesondere als Verein, der sich für Tierrechte und Tierschutz angeblich einsetzen möchte, sollten die geltenden gesetzlichen Bestimmungen bekannt sein. In der Regel kann man diese Unkenntnis, auch mit der Nutzung des Internets, wieder wett machen.

    Nur scheint Frau Vanessa Reithinger, dazu nicht mehr aufgrund ihrer Lebensweise, in der Lage zu sein.

    So behauptet Frau Vanessa Reithinger, dass es für diese Massentötung keinen Vernünftigen Grund gebe. Jedem dürfte klar sein, dass das massenhafte Auftretens der Schwäne, bei der Rast zum Flug in die Winterquartier, eine Gefahr für die Aussaat von Getreideflächen ist. Deswegen werden diese Schwäne auch gejagt.

    Eine Verwertung findet mit Sicherheit statt und gibt einen leckeren Festtagsbraten zur Weihnachtszeit.

    Insbesondere die Angabe des Grundes, scheint mir in PeTA´s Augen mehr als scheinheilig. Denn PeTA klaut Hunde von Privaten Grundstücken, um diese zu Töten. In den USA wurde PeTA deshalb gerade auf 7.000.000 USD Schadenersatz verklagt.

    Ein Blick in die geltenden gesetzlichen Regeln für die Schonzeiten, die auch im Internet unter www.schonzeiten.de abrufbar, zeigt dass der Höckerschwan vom 1. November bis 20. Februar in Mecklenburg Vorpommern gejagt werden darf.

    Also kein Verstoß, gegen die gesetzlichen Bestimmungen.

    Auch für den Ablauf der Jagt, kann PeTA keine Beweise vorlegen, dass diese gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstoßen hat.

    Mittlerweile schein PeTA ein rechtliches Schreiben erhalten zu haben, was sie zur Entfernung der Pressemitteilung genötigt hat. Ob auch die fruchtlose Strafanzeige von PeTA zurückgezogen wurde, ist bisher nicht bekannt.

    PeTA erstattet Strafanzeigen, zum Mittel des Spendensammelns

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu erstatten, auch wenn sich der Gegenstand der Strafanzeige zum Schluss als Falsch herausstellt.

    Nur wer wissentlich falsche Behauptungen, wie im Fall der unzähligen Strafanzeigen von PeTA stellt, muss mit einer Schadenersatzklage rechnen.

    Normalerweise werden Strafanzeigen auch erst einmal, aus diesem Grund verdeckt gehalten.

    Anders bei PeTA!

    PeTA prescht mit einer Pressemitteilung vor, ohne dass eine Schuld erwiesen ist. Zweck der Pressemitteilungen ist nur rein die Aufmerksamkeit, die PeTA sucht.

    Zwar äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck gegenüber Zoom+, dass PeTA nicht die Aufmerksamkeit mit allen Mitteln sucht, jedoch kann dieses insbesondere auf die Vorgehensweise bei falschen Verdächtigungen, durch manipulierte Strafanzeigen wiederlegt werden.

    PeTA kann im Bereich Tierschutz keine nachweislichen Erfolge vermelden. PeTA geht es auch nicht um Tierschutz, was eine Bedingung für eine Anerkennung als Gemeinnütziger Verein wäre.

    PeTA geht es im ersten um die eigene Marke „PeTA“ und da geht PeTA ohne Rücksicht auf menschliches und Seelisches Leid vor. Selbst Tiere werden hier dabei zu tausenden durch PeTA selbst getötet!

  • Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Friedrich Mülln zahlt für positiven Bericht, über SOKO Tierschutz

    Nach dem Friedrich Mülln, für seine immer wieder begangenen Straftaten, in London mit dem Lush Preis ausgezeichnet wurde, scheint er das erhaltene Geld, gleich in den Versuch zur Aufbesserung seines Images, stecken zu wollen.

    Anders kann man den Pro- Friedrich Mülln Artikel auf Stern.de nicht Werten.

    Die einseitige Berichterstattung zu dem Thema vom Stern, lässt nur eine Aussage zu, Friedrich Mülln hat diesen Artikel gekauft und sich dieses auch einen straffen Batzen Geld, kosten lassen.

    Mag sein, dass die aufgebrachten Vorwürfe, mit der inszenierten Straftat richtig sind, jedoch zeigt dieses eher, dass Menschen die beim MPI arbeiten, Angst haben. Dass die Presse auch gern einmal übertreibt, mit Berichten zu solchen Taten, dürfte auch jeden bekannt sein.

    Fakt ist Friedrich Mülln, ist ein notorischer Straftäter

    Er musste sich schon vor Gericht verantworten und wurde dort auch, aufgrund seiner illegalen Arbeiten zu einer Geldstrafe verurteilt. Er selbst gibt dieses Urteil ja gern als gewonnenen Prozess an, jedoch wurde er nicht freigesprochen, sondern eben doch verurteilt.

    Die angeblich durch Friedrich Mülln gesammelten Beweise verpufften bisher wie Seifenblasen in der Luft. Die Staatsanwaltschaft scheint zwar noch gegen MPI zu ermitteln, jedoch zeigten bisher Gutachten, dass es keine Notwendigkeit des Eingreifens bisher gab!

    Genau jenes verschweigt der Stern in seinem Pro – Friedrich Mülln Artikel.

    So stellt der Stern es so dar, dass es überhaupt keine Gefährdung von MPI Mitarbeitern zu geben scheint.

    Entweder hat der Stern hier nicht richtig recherchiert, oder Friedrich Mülln hat die Aussagen wortwörtlich vorgelegt und diesen Artikel als Werbung finanziert. Es ist schon komisch, dass dieser Artikel, genau kurz nach dem Lush Preis veröffentlicht wurde, wo Friedrich Mülln 20.000 Pfund, für seine Straftaten ausgehändigt bekam.

    Das Friedrich Mülln nicht so treubürgerlich ist wie er tut, beweist sein Facebook Posting vom Juli 2015

    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.

    Gerati.de hatte über die Drohung, ausgesprochen von SOKO Tierschutz gegen MPI Mitarbeiter, bereits in mehreren Artikeln berichtet.

    Auch darüber schweigt der Stern.

    Die Mitarbeiter von MPI machen jedenfalls mit Ihren Arbeiten, keine verbotenen Strafrelevanten Sachen. Was bisher mehrere Gutachten bewiesen.

    Hingegen begeht Friedrich Mülln, immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Eingriff in den persönlichen Lebensraum, Nötigung, Verleumdungen ect.

    Auch Friedrich Mülln mit seiner SOKO, erfand schon angebliche Straftaten, um sich wichtig zu machen siehe „SOKO Tierschutz – Wenn es keine Geschichten gibt, erfindet man eben welche“

    Dem Stern wäre zu empfehlen, bevor man sich auf einen solchen Artikel einlässt, einmal auch in die andere Richtung zu recherchieren.

    Das was der Stern mit diesem Artikel zeigte, ist unterstes BILD Journalismus.

  • Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der letzte Monat im Jahr 2015 ist angebrochen und die Weihnachtszeit steht vor der Tür. So habe ich im November begonnen, offene Fragen geklärt zu bekommen. Insbesondere offenen Strafanzeigen, wo bis heute Antworten fehlen.

    Auf meine 2015 gestellten Strafanzeigen, insbesondere gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen Titelmissbrauch (Anwalt der Tiere) und falscher Verdächtigungen, habe ich von der Staatsanwaltschaft Stuttgart immer kurzfristig die Einstellungsverfügung erhalten.

    Ehrlich gesagt, hatte ich dieses auch erwartet. Nun werden sich natürlich einige die Frage stellen, warum denn dann diese Strafanzeigen, wenn man davon ausgehen kann, dass dieses durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wird.

    Erstens möchte ich ein Zeichen setzen, denn PeTA verklagt insbesondere Brandopfer in der Landwirtschaft ohne Beweise, oder einem Anhaltsverdacht. Dadurch verursacht PeTA, bei den unschuldigen Brandopfern weitere seelische Leiden. Nicht nur das die Opfer gerade ihr Haus und Hof und damit ihre Existenz verloren haben, nein dann flattert noch eine unbegründete Strafanzeige von PeTA, ins Haus.

    Zweitens weiß PeTA mit diesen Strafanzeigen, dass sie unter Beobachtung stehen und wir jeden Fehltritt, auch zur Anzeige bringen werden.

    Eine Antwort auf eine Strafanzeige, fehlt aber bis heute.

    Auf meine Anzeige gegen Peter Höffken, wegen Verdachts auf Titelmissbrauches vom 01.10.2014. Eine Eingangsbestätigung meiner Strafanzeige erhielt ich am 20.11.2014. Auch hier musste ich schon direkt, bei der Staatsanwaltschaft nachfragen.

    PeTA selbst degradierte den angeblichen Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, Peter Höffken, nach Kenntnisnahme der Strafanzeige, zum Fachreferendar. Seitens der Staatsanwaltschaft gibt es bis heute keine weiteren Information, über den Status der Strafanzeige.

    Somit schrieb ich per Fax am 24.11.2015 die Staatsanwaltschaft Stuttgart an, und bat um Auskunft des Status meiner Strafanzeige, gegen Peter Höffken.

    Eine Antwort fehlt bisher, ist ja auch erst eine Woche her.

    Weiterhin wendete ich mich an das Finanzamt Leonberg, an dass ich eine Strafanzeige gegen die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA, im Jahr 2014 stellte. Lapidar teilte man mir vom Finanzamt Leonberg mit, dass mein erneutes Schreiben nun zuständigerhalber an das Finanzamt Stuttgart, weitergeleitet wurde.

    Was aus meiner Anzeige wurde, die sich auf die Steuernummer von PeTA, die vom Finanzamt Leonberg ausgestellt wurde, blieb man mir eine Antwort schuldig.

    Also bat ich noch einmal expliziert, um diese Auskunft, was mit dieser Anzeige passiert ist. Nach 14 Tagen, die ich als Frist setzte, kam immer noch keine Antwort!

    Also sendete ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an den Vorsteher des Finanzamtes Leonberg und bat um Eingangsbestätigung per Fax. Am Freitag, war die gesetzte Frist als Bestätigung der Eingangsbestätigung, verstrichen.

    Wer soll da nicht denken, dass hier etwas durch das Finanzamt Leonberg vertuscht werden soll.

    Ich hatte ja damals aufgrund des übereilten Umzuges, der eher einer Flucht vor dem Finanzamt, durch PeTA aussah, auch eine Anzeige an das Finanzamt Stuttgart, gesendet.

    Vom Finanzamt Stuttgart wurde mir bis heute, nicht einmal die Weiterleitung des Schreibens vom Finanzamt Leonberg bestätigt.

    Hier stehen für diese Woche Schreiben auf der To-Do Liste.

    Petition gegen PeTA

    Wie ich bereits auf Facebook und auf Gerati.de mitteilte, wurde meine eingereichte Petition vom Bundestag an den Landtag von Baden-Württemberg weitergeleitet. Von dieser Stelle hatte ich bereits eine Eingangsbestätigung erhalten und noch einmal expliziert auf das Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen, was die Gemeinnützigkeit und die fragwürdige Spendenmittelverwendung von PeTA anzweifelt, hingewiesen.

    Sobald ich eine Antwort erhalte, werde ich sie auf Gerati.de und auf Facebook veröffentlichen.

    Weitere offene Strafanzeigen

    Am 26.10.2015 erstattete ich Anzeige gegen einen Nutzer einer IP Adresse, der so freundlich war, mir folgende Email zu zusenden.


     

    Absenderemailadresse: suessetotemaedchen@googlemail.com (FAKE)

    Absender Name: Ich mag deine Tochter nicht

    Nachricht:

    hallo,
    hässlicher deutscher mit den genen von mengele. indonesien ist ein tolles urlaubsland mit polizisten die man für alles bezahlen kann. praktisch…
    kein wunder das so jemanden wie dich nur eine indonutte die nur aufs geld schaut nimmt. schade um die beiden aber sei es drum


     

    Den Strafantrag sendete ich an die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, da die IP Adresse in Ihrem Zuständigkeitsbereich fallen dürfte.

    Diese teilte mir jedoch mit, dass dieses das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Aachen zuständigkeitshalber abgegeben haben. Auch von dieser Staatsanwaltschaft fehlt bisher jeder Eingangsbestätigung.

    Auch hier werde ich in dieser Woche einmal nach hacken.

    Gerati.de – TV

    Eigentlich hatte ich vor jede Woche ein neues Video zu veröffentlichen. Dazu komme ich aber zurzeit nicht, da bei mir gerade das Weihnachtsgeschäft im vollen Gange ist.

    Eins konnte ich aber veröffentlichen:

    Auswertung November 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im November 2015

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe November 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe November 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis November 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis November 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im September auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Oktober aufgerufen wurde

    wildtierverbot holland, friedrich mülln, gerati, karin burger, peta kritik, soko tierschutz, tierschutzverein gründen, kupfer tier vegan, peta betrug, peta einbruch betrug, peta unwahrheiten, peter höffken, alina rüter, bild getroffene hunde bellen, brief an einen betrüger, christopher landsberg, das versteht peta unter transparenz, davina bruhn, deutschen verarsche, die lügen von peta, drei empfangsstatus, echo kampfhunde rüsselsheim, edmund haferbeck, francisca will tierschutz, gegen peta

    Nun ist unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihren Doggennetz.de Blog bereits seit einem dreiviertel Jahr abgesoffen und immer noch interessieren sich User für die Wahrheit über dieses Fräulein.

    Insgesamt wurden im letzten Monat 94 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+8+9+10 Vormonat 6
    • Karin Burger Pos. 4 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 8 Vormonat 6
    • Doggennetz Pos. 4 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3+4 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 6+7 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 4 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 5 Vormonat 5

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.366 + 21

    Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.11.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.11.2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen November 2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen November 2015

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Vielen Dank für Euer Interesse!

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    5,19 USD Sonstiges


    5,19 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 386,05 USD

    Gesamteinnahmen: 391,24 USD + 1,3% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    0,00

    ——–

    0,00 USD

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    Gesamt E/A: 381,25 USD

  • Radikale Tierschützerin erhält keinen Schweizer Pass

    Nancy Holten lebt seit 30 Jahren in der Schweiz und hatte in letzten Monaten mehrfach für Furore gesorgt, als sie in der schweizerischen Alpenidylle ein Verbot, des morgendlichen Kirchengeläuts und die Abschaffung der Kuhglocken forderte.

    Ganz auf PeTA Manier und ohne sich Argumente anderer Parteien anzuhören, stand sie für ein Zirkusverbot mit Tieren und wollte im Alpenland die vegane Ernährung durchsetzen.

    Dieses radikale Auftreten ist ihr nun zum Verhängnis geworden!

    In der Schweiz stimmen die Anwohner über eine Einbürgerung ab, in dem Ort wo man sich niederlassen möchte.

    Nancy Holten tönte noch vor der Gemeindeversammlung siegessicher:

    Ich bin hier aufgewachsen, meine Kinder sind Schweizer. Ich bin vor dreißig Jahren in die Schweiz gekommen

    Ich bin Schweizerin – alles andere wäre verkehrt.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Ein deutsches Sprichwort sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall“

    Screenshot Facebook Seite Nancy Holten
    Screenshot Facebook Seite Nancy Holten

    Und so entschieden 144 von 206 Wahlberechtigten, gegen eine Einbürgerung von Nancy Holten. Das sind 70% der Stimmen, die sich dagegen entschieden.

    Bei der Gemeindesitzung kam es nach Aussage eines Mittglied der Gemeindeverwaltung, zu hitzigen Diskussionen. Die Gemeindeverwaltung hatte sich für eine Einbürgerung ausgesprochen. Die Bürger sahen dieses aber gänzlich anders.

    Auch Nancy Holten zeigte sich nach dem Entscheid, enttäuscht. Sie äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten:

    Hätte ich den Antrag vor zwei Jahren gestellt, wäre ich sicher eingebürgert worden.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Man sollte sich nicht wundern, wenn man als Zuzügler und dann noch Ausländer, mit veganen PeTA Machenschaften aufläuft, ohne die Argumente der Einheimischen sich anzuhören, oder eine Funken Kompromissverständniss, zu zeigen, dass man dann nicht Willkommen ist.

    Im Verlauf des Interviews wurde sie aber einsichtiger und äußerte sich dahingehend:

    Ich will mich selber bleiben – vielleicht nicht so radikal, vielleicht etwas friedlicher.

    Zitat: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/kein-schweizer-pass-fuer-nancy-holten-die-quittung-fuer-das-kuhglocken-verbot-129771629

    Gerati.de würde ihr einmal Vorschlagen, bevor man zum veganen Rundumschlag ausholt, sich mit den betroffenen über die Forderungen zu Unterhalten. Seit Jahrhunderten läuten die Glocken der Kirchen und der Alpenkühen. Dann kommt eine radikale PeTA –Veganerin und will dass dieses von heut auf morgen abgeschafft wird. Und das Ganze, dann noch als Nichteinheimische. Das so etwas nach Hinten losgeht, dürfte wohl jedem einleuchten.

    Auf dem Facebook Account von Nancy Holten gab es natürlich auch wieder Kommentare wo man sich echt, mit der Hand an die Stirn schlägt.

    Hier ein paar Auszüge:

    René Frisch Das darf doch nicht wahr sein! Wer rücksichtsvoll gegenüber Tieren ist wird nicht Schweizer, aber z.B. Fischzüchter zwerden eingebügert

    Berni Huber Ich finde es eine Schande, was dir passiert ist. Gerade in einem Land wie der Schweiz, das Menschenrechte und freie Meinungsäusserung hoch hält, ist es absurd jemandem wie dir die Staatsbürgerschaft zu verweigern nur weil du genau von diesen Rechten Gebrauch machst.

    Ich stehe zu 100% hinter dir und schäme mich wieder einmal mehr Schweizer zu sein.

    René Frisch Diejenigen, die dich nicht einbürgern wollen, sollte man ausbürgern.

    Richard Scherrer Darum lebe ich seit bald 40 jahren in den USA wo man – noch – Redefreiheit hat, ausser dem PC (politically correct Unfug). Die Schweiz hatte 1848 die US Verfassung übernommen. Aber was auf dem Papier steht und wie sich die Menschen im Alltag verhalten ist nicht unbedingt das Gleiche.

    Arun Marco Bertozzi Es ist so oder so ein Skandal dass Bewohner einer „Land“-Gemeinde über Einbürgerung abstimmen können. Da geht die „direkte Demokratie“ deutlich zu weit. Deshalb bei Einbürgerungen in die Städte ziehen.

    Ildiko Mozes Hallo Nancy, ich habe den Beitrag gesehen. Tut mir leid, dass es nicht geklappt hat. Man kann über Dein Engagement denken was man möchte, wenn jemand seine Meinung äussert eckt er halt bei dem einen oder anderen an. Was ich aber sehr unfair finde ist, Dir auf diese Art und Weise eins auszuwischen. Du bist genauso Schweizerin wie ich und ich hoffe, dass es noch einen Weg gibt die Einbürgerung zu bekommen.

    Robert Michel @IIdiko Mozes: Nein, Sie ist eben keine Schweizerin, Sie wurde ja eben abgelehnt und das ist SEHR gut. Und hoffentlich gibt es keinen Weg mehr um doch noch „Papierlischweizerin“ zu werden. Sie soll weiter Kaese von holländischen , Glockenlosen Kühen essen.

    Giovanni Baroni gute besserung robert… an deinen äusserungen zufolge bist du ja echt arm dran… vielleicht solltest mal ab und an nach draussen gehen um deinem kopf frische luft zu gönnen. vielleicht mal wieder eine lebenspartnerin finden um dein egozentisches weltbild und schrumpfherz wieder mit liebe zu bereichern… alles gute „heart“-Emoticon

    Robert Michel Das Typen wie Du eigentlich nur Beleidigend sein könnt, sind wir uns gewohnt. „Wir“ , das sind die Freunde des Fleischgenuss und lieben auch Kuhglocken uebersetzeg alles. Aber Frau Holten mögen wir nicht und sind einig mit der Mehrheit der Fricktal er.

    Und was Du sonst noch alles uebersetzeg mich zu wissen scheinst!! Ich soll mir eine Lebenspartnerin suchen,dabei bin ich glücklich verheiratet. Du bist einfach ein Dummschwäzer.

    Zitat Facbook Seite Nancy Holten

    Allein schon der erste Kommentar des Herrn René Frisch zeigt, dass dieser überhaupt nicht begriffen hat, um was es hier eigentlich geht. Frau Nancy Holten gesteht selber im Interview ein, das sie zu radikal gehandelt hätte. Warum soll man einen radikalen und militanten Menschen, eine Staatsbürgerschaft geben. Dann könnte man ja auch gleich jedem IS Terroristen diese geben, denn die stehen ja auch für eine Überzeugung ein und sind deshalb radikal und militant!

    Auch der zweite Kommentator, Berni Huber hat nicht begriffen, warum die Bürger mit einer 70% Mehrheit so entschieden haben. Radikale Tierrechtler stehen für eine generelle Abschaffung der Nutztierhaltung. Dann störte ihr noch, dass morgendliche Kirchengeläute. Warum hat sie denn nicht versucht eine in der Schweiz üblichen Volksentscheid zu erwirken, wobei ich glaube, auch hier würde sie wohl keine Change haben, dieses Durchzusetzen. Das war eben gerade Demokratie und nicht die Durchsetzung eines Zwanges von Tierrechtlern.

    Die Reaktion auf diesen Kommentar des Herrn René Frisch, der dann natürlich gleichzeitig die sofortige Ausbürgerung aller fordert, die gegen die Einbürgerung gestimmt haben. Welches Demokratieverständniss, doch dieser Herr René Frisch hat.

    Auch Herr Richard Scherrer scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Vor 40 Jahren hätte man überall auf der Welt sich einbürgern können. Heute dürfte es wohl eher schwer sein, aufgrund der Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, auch eine Greencard zu erwerben.

    Arun Marco Bertozzi ist der Meinung, dass die Demokratie hier zu weit geht. Mmmhhhh mal scharf Nachgedacht. Eine demokratische Regierung vertritt das Volk! In der Schweiz geht man demokratisch sogar so weit, dass die Bürger Entscheidungen mit Tragen dürfen. Demokratischer geht es doch nicht. Wenn 70% der Bürger gegen die Einbürgerung sind, hätte dann die Regierung nicht ein Fehler begangen?

    Robert Michel bringt es dagegen auf den Punkt. Die Bürger dieser Gemeinde wollen diese Frau nicht in ihrer Gemeinde, als Schweizer haben.

    Hingegen unterstellt Herr Giovanni Baroni dem Herrn Robert Michel gleich wieder eine Krankheit, was wohl eher darauf hindeutet, dass Herr Giovanni Baroni der Randgruppe der Tierrechtler zuzuordnen ist.

    Fazit:

    Die Schweizer Bürger wollen keine radikalen militanten Tierrechtsterroristen in den eigenen Reihen haben. Tierrecht hat weder etwas mit Tierschutz zu tun, sondern dient nur dazu, seine eigenen veganen Vorstellungen, anderen Menschen aufzuzwingen und das mit allen Mitteln. Dass auch vor Gewalt nicht Stopp gemacht wird, zeigen die Straftaten von Alf, PeTA und Co.

  • PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Der in Deutschland NOCH als gemeinnützig anerkannter Verein PeTA, wurde in den USA nun doch auf Schadenersatz, in Höhe von 7.000.000 USD verklagt.

    Grund dafür war die Entführung und Tötung eines kleinen Hundes, durch PeTA Mitarbeiter vor über einem Jahr.

    Damals wartete PeTA ab, bis eine Familie das Haus verlassen hatte und schlich sich dann illegal auf das Grundstück und stahl den Hund der Familie.

    Als die Familie den Diebstahl bemerkte, wurde sie von Anwohnern informiert, dass ein PeTA Fahrzeug da gewesen sei und den Hund mitgenommen hatte.

    Auf telefonischer Anfrage, teilte am selben Tag ein PeTA Anwalt mit, dass der Hund tot sei!

    PeTA hat den Hund also sofort getötet!

    Der Hund war weder Krank, noch war er verwahrlost. Insbesondere der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, stellt auf Anfrage an PeTA, als Vertreter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, diese Fälle immer so dar, dass bei den getöteten Tieren, es sich um kranke und NICHT LEBENSFÄHIGE Tiere handelt.

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    So wurde auch ein Tierfilmer bestellt, der PeTA Mitarbeiter in den USA begleitete und nur Kranke und verwahrloste Tiere, angeblich feststellte.

    Dieses Video kann man wohl kaum als unvoreingenommene Dokumentation von PeTA ansehen. Eher sollte hier mit manipuliertem Bildmaterial, die Empörung der Deutschen Bürger gestillt werden, als sie von der ungeheuren Tötungsmaschinerie von PeTA in den USA erfuhren.

    PeTA entführt, stiehlt und tötet Tiere ohne Genehmigung

    Der Fall des Diebstahls des Hundes, der Dank einer Überwachungskamera festgehalten wurde, zeigt das PeTA nicht für Tiere, sondern gegen Tiere arbeitet.

    Die Dunkelziffer der Straftaten wird wohl eher sehr hoch sein, da in der Regel nicht jeder Kenntniss erhält, dass sein Hund durch PeTA gestohlen wurde und man eher denkt der Hund sei weggelaufen.

    PeTA wird natürlich nicht die Wahrheit sagen und eine Zahl benennen, wie viele Tiere illegal von Grundstücken entwendet werden, ohne dass der Besitzer Kenntnis davon erhält.

    Fraglich ist auch, warum das Tier sofort bei PeTA getötet wurde und nicht erst einmal eine Rückmeldung des Besitzers abgewartet worden ist.

    Für mich ist klar, PeTA ist Schuldig und ich hoffe, dass der Richter das im Verfahren in den USA auch so sieht.

    PeTA selbst wurde bereits zu einer Geldstrafe von 500 € durch den Staat in diesem Fall verurteilt und muss sich jetzt mit einer Schadenersatzklage in Höhe von 7.000.000 USD gegenüber den Besitzer des Hundes, verantworten.

    Das Original Überwachungsvideo, dies Diebstahles durch PeTA habe ich in diesem Video mit eingebaut und befindet sich ab dem Zeitpunkt 1:08.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier:

    1. https://www.huffingtonpost.com/entry/peta-maya-chihuahua_5654d2a6e4b0258edb335808?ncid=tweetlnkushpmg00000067
  • PeTA versucht die Wahrheit zu unterdrücken

    So versuchte PeTA erneut, einen Beitrag auf Facebook löschen zu lassen, um die Wahrheit über PeTA zu verhindern!

    Auch einige Artikel von Gerati.de, wurden bereits von Facebook, nur für deutsche Leser gesperrt. Jedes Mal erhält man von Facebook dieselbe Mitteilung, dass der Artikel angeblich Rechte dritter verletzt!

    Gleichzeitig gibt Facebook einen nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, oder die Rechte anzuzweifeln! Das Wort „Meinungsfreiheit“ scheint Facebook nicht zu kennen.

    Einerseits teilt Facebook jedes Mal mit, wenn man selbst Straftaten in Form von rassistischen Kommentaren meldet, dass diese nicht gegen die eigenen Facebook Bestimmungen verstoßen. Anderseits sperrt Facebook Nutzer, wie in diesem Fall aus, und verhindert vorsätzlich die Meinungsfreiheit, die in Deutschland, eines der größten Rechte und somit auch im Grundgesetz steht.

    Der Beitrag der dieses Mal von PeTA, für Deutsche Nutzer durch Facebook gesperrt wurde, war ein Beitrag von Jürgen Friedrich, der sich mit dem Thema „Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA“ befasste.

    Damit dieser Beitrag nicht untergeht, habe ich diesen Auf Gerati.de, diesen als Gastkommentar veröffentlicht!

    So erhielt Jürgen folgende Meldung von Facebook!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Jürgen teilte dazu folgendes mit:

    Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
    – Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
    – Was haltet ihr davon?

    Für mich ist eindeutig klar. PeTA weiß, dass es rein rechtlich, überhaupt keine Handhabe, gegen einen auf FREIER MEINUNGSFREIHEIT basierenden Artikel hat.

    Das Facebook geltende Länder-Gesetze, wie Meinungs- und Pressefreiheit missachtet, ist nicht nur seit dem Löschen des Kirchenkritischen Artikels, von Domian, siehe https://www.taz.de/!5071051/ bekannt.

    Gleichzeitig ignoriert Facebook, Meldungen von Nutzern die sich über radikale Kommentare beschweren. So kann man bei Facebook, Flüchtlinge beleidigen und dieses wiederspricht dann nicht den Nutzungsbedingungen von Facebook, gleichzeitig löscht aber Facebook Fotos, wo ein Nippel zu sehen ist!

    Setzen wir uns gemeinsam, für die freie Aufklärung über PeTA und der Meinungsfreiheit bei Facebook, ein.

    Ist ein Aufklärungsartikel bei Facebook, für die Deutschen Nutzer gesperrt, hilft Teilen nicht mehr. Facebook erkennt an der IP-Adresse, ob man in Deutschland ist, oder nicht.

    Hier hilft z.B. die Nutzung eines Proxy´s

    Ich selbst nutze auf Firefox das Add-Ons „anonymoX“. Dieses ist kostenlos und verteilt auf Wunsch eine IP Adresse aus Holland, England oder den USA.

    Ich habe ein kleines Video erstellt, was die Installation und Nutzung des Add-ons „anonymoX“ zeigt.

    Shorten und Neu veröffentlichen

    Eine andere Möglichkeit, ist einen Link zu veröffentlichen, z.B. den Link eines Gerati.de Artikels.

    Wurde dieser, aber einmal bei Facebook veröffentlicht, holt sich Facebook die Daten aus seinem persönlichen Cache. Ist dieser Link, dann bei Facebook gesperrt, ist und bleibt dieser auch gesperrt, es sei denn man nennt diesen Link einfach um.

    Dazu gibt es sogenannte Shorttools, die eigentlich dafür gedacht sind lange Link-Adressen zu kürzen.

    Einfach einmal nach URL Shorten suchen.

    Auch Google betreibt einen Shorter. Dort den Link hineinkopieren und dann auf shorten URL klicken.

    Original Link: https://gerati.de/2015/11/26/hilfestellung-zur-aufklaerung-ueber-die-tierrechtsorganisation-peta/

    Google Short Link: goo.gl/Yyorg1

    Somit, trixt man den Cache von Facebook aus!

    Anzumerken ist, dass ich davon ausgehe, dass die Behauptung, es würden rechte dritter verletzt bezweifele. Insbesondere bei den von Jürgen ausgearbeiteten Artikeln, liegen die Beweise, als Links immer vor.

    Und mal ehrlich. Warum hat sich PeTA nicht an den Autor gewendet, wenn seine angeblichen dritten Rechte verletzt wurden?