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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Gastartikel zum Thema – PETAs „Antibiotika“-Video

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Das systematische Desinformieren geht ungehindert weiter

    Das am 11.01.2016, um 13:51 Uhr von PETA geteilte Video über Antibiotika ( https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154028430063643 ) glänzt vor allem mit dem Weglassen von Details und Fakten sowie dem Konstruieren von falschen Zusammenhängen. Der Schwerpunkt von PETAs „Aufklärung“ besteht wie meist leider nur darin, die Gefühlswelt der Betrachter zum eigenen Vorteil zu manipulieren, was nachfolgend anhand des Videoinhalts (Dauer: 1:38) verdeutlicht wird.

    1.) Zitat: „Wussten Sie eigentlich, dass jedes Jahr in Deutschland weit über tausend Tonnen Antibiotika an Nutztiere verfüttert werden?“

    Eine ungenaue Angabe mit offenem Ende nach oben um den Betrachter zu „schockieren“. PETA verschweigt dabei aber vorsätzlich, dass der Einsatz von Antibiotika in der deutschen TIERMEDIZIN deutlich rückläufig ist. In der Summe wurden folgende Mengen in der deutschen TIERMEDIZIN eingesetzt:

    2011 = 1.706 Tonnen Antibiotika
    2012 = 1.619 Tonnen Antibiotika
    2013 = 1.452 Tonnen Antibiotika
    2014 = 1.238 Tonnen Antibiotika

    (Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/05_Tierarzneimittel/2015/2015_07_28_pi_Antibiotikaabgabemenge2014.html )

    – Ergo: Man hat in 2014 „468 Tonnen Antibiotika“ weniger eingesetzt als in 2011, das sind 27,4 % – Man ist also längst dabei dem übermäßigen Gebrauch von Antibiotika in der TIERMEDIZIN Einhalt zu gebieten. PETA hingegen impliziert, dass überhaupt nichts dagegen getan wird bzw. werden könnte (außer einem absoluten Verbot jeglicher Tierhaltung).

    [Die darauffolgende Aussage im Video, Zitat: „Das sind über 40 Sattelschlepper voll mit Medikamenten!“ ist relativ irrelevant und uninteressant, da man faktisch gar keinen Vergleichswert dazu hat. Man redet immerhin von einer Menge Antibiotika eines ganzen Jahres und eines gesamten Landes. Was bitte will man da erwarten?! Popelige ein-zwei Sattelschlepper?!]

    2.) Zitat: „Allein in der Hähnchenmast erhielten 2011 96,4 % der Tiere Antibiotika.“

    Bei dieser Angabe hat PETA nur die halbe Wahrheit gesagt. Obwohl PETA hierzu die Quelle mal wieder nicht angegeben hat, kann man schnell in Erfahrung bringen, dass sich diese Zahl keineswegs auf „Deutschland“ sondern maximal auf ein Bundesland beziehen kann.

    Mit 100 %-iger Sicherheit bezieht sich PETA auf den Abschlussbericht „Evaluierung des Antibiotikaeinsatzes in der Hähnchenhaltung“ vom „Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen„, „Abteilung 8 – Verbraucherschutz, Tiergesundheit, Agrarmarkt„, „Recklinghausen, den 14.11.2011„.

    Die Auswertung basiert auf Daten von 962 Mastdurchgängen und von 182 verschiedenen Betrieben in NRW innerhalb des Zeitraums von Februar bis Juni 2011. In Tabelle 1 entnimmt man, dass 96,41 % der Tiere Antibiotika erhalten hätten. In Tabelle 2 hingegen sieht man, dass in 799 (83 %) Mastdurchgängen Antibiotika eingesetzt wurde – in 163 (17 %) nicht. – Siehe: https://web.archive.org/web/20120326050116/https://www.lanuv.nrw.de/agrar/dok/tierarzneimittel/antibiotikastudie2011.pdf

    – Ergo: Angesichts der Entwicklung (siehe „1.)„) seit Entstehung dieses Abschlussberichts (2011 bis heute), kann man unmöglich ernsthaft behaupten, dass diese Zahlen noch „aktuell“ geschweige denn „relevant“ sind – und dass PETA suggeriert, dass sich dies auf ganz Deutschland beziehen würde, kann man bereits als “Heimtücke” bezeichnen (weil es unmöglich zu übersehen ist, dass sich die Angaben auf NRW beziehen).

    3.) Zitat: „Laut BUND kommen in der Intensivtierhaltung über 40x mehr Antibiotika zum Einsatz als in deutschen Krankenhäusern!“

    Wieder eine ungenaue Angabe um den Betrachter zu „schockieren“, aber man verweist auf den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Leider versäumt es PETA auf die genaue Quelle dieser Behauptung zu verweisen, denn der BUND-Seite ( https://www.bund.net/antibiotika-resistenzen ) vom 15.1.2015 ist jedenfalls folgendes zu entnehmen, Zitat:

    Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) verkaufen Pharmafirmen jährlich über 1.450 Tonnen Antibiotika an Tierärzte. In der Humanmedizin werden Schätzungen zufolge mit rund 700 bis 800 Tonnen Antibiotika pro Jahr nur rund halb so viel eingesetzt.

    – Ergo: In der TIERMEDIZIN wird etwa 2x(!) so viel Antibiotika eingesetzt als in der Humanmedizin! – Wie kommt PETA also auf „über 40x mehr„?? Das und der „Sinn“ dieses Vergleichs zweier sich deutlich unterscheidender Medizinbereiche weiß wohl bloß PETA selbst.
    – PS: Dem Abschlussbericht der Studie „Deutsche Nationale Punkt-Prävalenzstudie zu nosokomialen Infektionen und Antibiotika-Anwendung“ vom Robert-Koch-Institut (2011) ist zu entnehmen, dass man von 316 Tonnen Antibiotika in der Humanmedizin ausging (Anonym. GERMAP Report. 2010.) – 87 % (ca. 275 t) sollen im ambulanten Bereich und 13 % (ca. 41 t) in Krankenhäusern eingesetzt worden sein.
    – Vergleicht man dies nun mit der Gesamtmenge des Antibiotika-Einsatzes von 2011 in der TIERMEDIZIN (1.706 t), so kommt man wirklich auf fast 42x – wäre allerdings längst veraltet, da mit neueren den Werten von 2012 (1.619 t | fast 40x), 2013 (1.452 t | fast 36x) und 2014 (1.238 t | fast 31x) bereits deutlich weniger heraus käme.

    4.) Zitat: „Das Problem: Rückstände finden sich nicht nur in Fleisch, sondern auch bei Milch und Eiern!“

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters geht weiter. Das sogenannte „Problem“ ist tatsächlich gar keins. PETA „vergisst“ zu erwähnen, dass unsere Lebensmittel auch gewisse Kontrollen unterliegen – und diese sind nachzulesen:

    A) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2012), 23.1.2014: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bewertungsbericht-zu-den-ergebnissen-des-nationalen-rueckstandskontrollplans-2012.pdf Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2012 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2012 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Rückständen kein unmittelbares gesundheitliches Risiko für den Verbraucher.

    – 2012, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Höchstmengen bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 350 Fälle (0,59 %).
    – im Vorjahr 2011 wurden in 410 Fällen (0,73 %) Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    B) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2013), 1.10.2015:
    https://www.bfr.bund.de/cm/343/ergebnisse-des-nationalen-rueckstandskontrollplanes-und-des-einfuhrueberwachungsplanes-von-2013-belegen-hohes-mass-an-sicherheit-bei-lebensmitteln-tierischer-herkunft.pdf
    Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2013 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2013 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Überschreitungen der Rückstandshöchstmengen bzw. Höchstgehalte kein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher.

    – 2013, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Rückstandshöchstmengen, Höchstgehalten bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 478 Fälle (0,83 %).
    – im Vorjahr 2012 wurden in 350 Fällen Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – der Anstieg sei „hauptsächlich auf eine gestiegene Anzahl positiver Befunde beim Kupfer zurück zu führen.“ (in 2012: 73 positive Befunde in 282 untersuchten Proben, 25,9 %;
    in 2013: 162 positive Befunde in 560 untersuchten Proben, 28,9 %).
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    5.) Zitat: „Aber das ist nicht das größte Problem! Schlimmer ist, dass diese Tierprodukte mit Antibiotika resistenten Keimen belastet sind und durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland!“

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters hat hier seinen Höhepunkt. PETA „vergisst“ hier blöderweise zu erwähnen,
    A) woher PETA diese Zahl überhaupt hat und
    B) dass bloß etwa 5 % aller MRSA-Nachweise „LA-Keime“ („livestock associated-MRSA“) sind, ergo: 95 % stammen aus der Humanmedizin („HA-Keime“).

    – Siehe: https://www.bfr.bund.de/cm/343/antibiotikaresistenz-in-nutztierbestaenden-und-lebensmitteln-ihr-bedeutung-fuer-die-humanmedizin-und-handlungsoptionen-fuer-das-risikomanagement.pdf

    Zitat:

    MRSA „(…) aus der Nutztierpopulation (la-MRSA) beispielsweise spielen kaum und im Vergleich zu MRSA-Typen aus der humanen Population [ha-MRSA] (…) eine untergeordnete Rolle als Erreger schwer behandelbarer Infektionen beim Menschen. Nachweise dieses Keims beim Menschen machen in Deutschland insgesamt weniger als 5 % aller nachgewiesenen und typisierten MRSA aus und werden vor allem bei beruflich exponierten Personen wie Landwirten und Tierärzten nachgewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 95 % der nachgewiesenen MRSA aus dem Bereich der Humanmedizin stammen. Da die vom Tier stammenden MRSA fast immer sensibel für therapeutisch wichtige Wirkstoffklassen sind, ist eine Behandlung dieser Infektionen zumeist möglich.„

    zu A) noch folgendes vom 3.6.2015,
    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/studie-warnt-mehr-tote-durch-multiresistente-keime-/11864832.html

    Zitat:

    In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen – und von bis zu 15.000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA).

    – Ergo: 10 % der 15.000 durch Infektionen (in der Humanmedizin) verstorbenen Deutschen jährlich, sterben durch MRSA, also: 1.500 Tote – Wenn dies nun also „95 %“ entspricht, dann entsprechen die fehlenden 5 % die an „la-MRSA“ erkrankten UND verstorbenen Deutschen: 79 Tote. (100 % = 1.579) PETAs Behauptung impliziert aber, dass es „30.000 Deutsche im Jahr“ wären, die an „la-MRSA“ sterben würden.

    – PS: Augenscheinlich bezieht sich PETA mit der Aussage „durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland“ ebenfalls bloß auf die „DGKH„, die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“, siehe Punkt „6.)„.
    – Diese Zahl bezieht sich aber dummerweise gar nicht auf (Massen-)Tierhaltungen oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.), sondern tatsächlich auf „Nosokomiale Infektion“ („Krankenhaus Infektion„), siehe „Ärzteblatt“, 9.5.2011: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45747/Bis-zu-30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhausinfektionen
    – Was soll auch eine „Deutsche Gesellschaft für KRANKENHAUSHYGIENE“ allgemein mit (Massen-)Tierhaltung oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.) zu tun haben??

    [Die darauffolgende Aussage, Zitat: „Schweine in der Intensivtierhaltung werden bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6 Monaten ca. 3x mit Antibiotika behandelt – also jeden zweiten Monat!“ scheint ausnahmsweise mal eine zutreffende Angabe von PETA zu sein – Naja. Jeder macht mal „Fehler“.]

    6.) Zitat: „Stichproben in der Vergangenheit ergaben Keimbelastungen zwischen 24 und 43 Prozent!“

    Weitere „Angstmacherei“ bei der vieles einfach mal offen gelassen wird:

    – WANN bitte in der „Vergangenheit“?
    – In DEUTSCHLAND oder im AUSLAND?
    – WAS genau waren das für Stichproben?
    – WER hat dies festgestellt?
    – WIE VIEL davon waren auch „multiresistent„?
    – Beziehen sich die Prozentwerte auf die Keimbelastungen EINZELNER Proben oder auf eine komplette UNTERSUCHUNG mit mehreren Proben oder nur auf eine TIERART oder bloß einen BETRIEB?

    – Ergo: Fragen über Fragen bleiben. „Aufklärung“/Informieren“ made by PETA – Wie erbärmlich.

    – PS: PETA scheint sich entweder auf einen Artikel des SWR vom 20.9.2011 zu beziehen,

    Zitat:

    42,2 Prozent der Putenfleischproben und 22,3 Prozent der Hähnchenfleischproben waren mit MRSA belastet.

    – Siehe: https://www.swr.de/report/presse/20-bundesinstitut-fuer-risikobewertung-warnt-vor-gefaehrlichen-multiresistenten-keimen-auf-gefluegelfleisch/-/id=1197424/did=8625546/nid=1197424/12xd06a/

    ODER PETA bezieht sich auf einen Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19.9.2011 zu beziehen, Zitat:

    Laut BfR waren 2009 gut 25 Prozent des verkauften Hühnerfleisches und 43 Prozent des Putenfleisches betroffen.

    – Siehe: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-beim-kochen-besser-latex-tragen-1.1146009

    – In beiden Fällen würde PETA nicht nur eklatante Schwierigkeiten mit dem Nennen von „Details“ sondern auch mit dem „Runden von Zahlen“ offenbaren.

    7.) Zitat: „Nachgewiesen wurde auch unter anderem der gefährliche MRSA-Keim, der allein laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene jährlich 7.000 Menschen das Leben kosten!“

    Wieder reine „Panikmache“. Wer aber gut hingehört hat, was wohl leider die wenigsten getan haben werden, der hat etwas von „KRANKENHAUSHYGIENE“ gehört – und nicht so etwas wie „STALLHYGIENE“.

    Wie bereits beschrieben kann EINDEUTIG zwischen Bakterien aus der TIERMEDIZIN (LA-MRSA) und der Humanmedizin (HA-MRSA) unterschieden werden. Die „7.000 Menschen“ dieser Schätzung können sich also bloß auf die Erreger aus der HUMANMEDIZIN beziehen.

    Anzumerken ist noch, dass diese Angabe augenscheinlich nicht auf der Seite dieser Gesellschaft zu finden ist, ABER der Ursprung dieser Angabe kann (bislang) auf den 20.9.2011 festgemacht werden. Dummerweise handelt es sich um eine PETA-Seite,

    Zitat:

    Nicht nur nehmen die Resistenzen gegenüber bakteriellen Erregern zu, mittlerweile liegen auch Statistiken u.a. der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vor, dass jährlich 7.000 Menschen an einem besonders virulenten Krankheitserreger sterben: dem MRSA-Erreger.

    – Ergo: PETA sollte die genaue Quelle dazu offenlegen und somit mehr auf „Transparenz“ setzen.

    – PS: Der anschließende Satz auf der PETA-Seite („Auch das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt vor Fleisch aus der Massentierhaltung.„) ist entweder dreist gelogen oder katastrophal formuliert, da somit der Eindruck erweckt wird, dass das „Bundesinstitut für Risikoforschung“ (BfR) GENERELL vor dem Verzehr von “Fleisch aus der Massentierhaltung” gewarnt hätte, was faktisch aber nicht der Fall ist.

    8.) Zitat: „Falls Ihnen jetzt der Appetit vergangen sein sollte, wagen sie doch den nächsten Schritt, besuchen Sie uns auf www VeganStart de!“

    Oh! Am Ende, nachdem man erstmal kräftig manipuliert wurde, wird ganz „uneigennützig“ eine „radikale Universallösung“ angeboten: Das hauseigene „Mangelernährungsprogramm“.

    – Ergo: Das gesamte Video war bloß „Werbung“ – und das würde auch erklären, warum das Gezeigte „nicht unbedingt den Tatsachen“ entsprechen muss.

    – Gesamtfazit:

    Wer wirklich etwas über irgendein Thema „lernen“ möchte, der sollte sich nicht ausschließlich an katastrophal voreingenommene Vereine wie „PETA“ und deren „Die Wahrheit“ wenden.

    Je nach Thema gibt es genügend seriöse Quellen, wo man alles andere als verarscht wird und wo auch das gespendete Geld zum Großteil tatsächlich dafür eingesetzt wird, wie es der Verein/die Organisation verspricht.

    Wie viel Zeit verliert man schon mit einer simplen Google-Suche und macht es aus reiner Bequemlichkeit doch nicht? Immer wenn jemand einem etwas vermittelt, hat man nicht bloß die Optionen „es sofort zu schlucken“ oder „es als verrückt abzustempeln“.

    Man kann auch erstmal skeptisch sein und die Behauptungen „hinterfragen“, etwas also „kontrollieren“ bevor man „blind“ über etwas urteilt, von was man bis dahin eigentlich keine/kaum eine Ahnung hatte.

    – Also: Bleibt neugierig 😉

  • PeTA verletzt §5 Punkt 2 des TMG und bekommt gleich einmal Post von Gerati.de

    Ich hatte ja bereits auf Facebook berichtet, dass ich vom Mailserver von peta.de eine Email erhalten habe, dass meine Email von der Emailadresse info@peta.de nicht gelesen wurde.

    Nach §5 TMG Punkt 2 muss jeder Betreiber einer gewerblichen Webseite eine erreichbare Emailadresse angeben.

    In einem Urteil wurde sogar festgestellt, das gewerbliche Emailadressen, täglich auf eventuell falsch in den Spamordner gelangte Emails zu prüfen sind.

    Also ein klarer Rechtsverstoß von PeTA

    Ich habe natürlich PeTA sofort darauf hingewiesen und mögliche Konsequenzen benannt. Hier mal das Schreiben, was ich per Fax und an die Emailadresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet habe.


     

    Dieses Schreiben befindet sich im Anhang auch als PDF und wurde ihnen am 16.01.2016 um 21:44 Uhr per Fax zugestellt, siehe Sendebericht

    Sendebericht Fax an PeTA
    Sendebericht Fax an PeTA

    Verletzung §5 Punkt 2 TMG / Emailadresse info@peta.de nicht erreichbar

     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

     

    am 02.01.2016 habe ich per Fax (0711860591111) und an die Emailadressen von PeTA, EdmundH@peta.de und info@peta.de eine Abmahnung vorab, versendet.

    Nun habe ich von Ihrem Mailserver folgende Email erhalten, die mich informiert, dass meine Email an info@peta.de (Gesendet am 24.12.2015) nicht gelesen wurde.

    Nachricht vom PeTA Mailserver - Meine Email wurde nicht gelesen
    Nachricht vom PeTA Mailserver – Meine Email wurde nicht gelesen

    Nun scheint PeTA, seit dem 07.06.2015, die im Impressum angegebene Email-Adresse info@peta.de nicht abzuholen, oder sperrt vorsätzlich die Emailadresse info@gerati.de aus.

    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen
    Emails die auf Rechtsverstöße PeTA hinweisen, werden einfach nicht gelesen

    Nach dem Telemediengesetz (TMG) § 5 Allgemeine Informationspflichten, sind sie verpflichtet eine rechtsgültige Emailadresse, für den Empfang von elektronischer Post vorzuhalten und diese im Impressum anzugeben.

    Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,

    TMG §5 Punkt 2

    Im Impressum geben sie info@peta.de als Emailadresse an.

    Peta Impressum Angaben
    Peta Impressum Angaben

     

    In dem Urteil vom 10.01.2014 15 O 189/13 (Landgericht Bonn), müssen sie den Spam-Ordner, ihre geschäftlich im Impressum angegebene Emailadresse Täglich kontrollieren.

    Dieses schein jedoch nicht der Fall zu sein, da sie auf mehrere Emails, unteranderem auch rechtliche Unterlassungsansprüche, nicht reagiert haben.

    Ich fordere Sie hiermit auf, unverzüglich eine rechtsgültige Emailadresse zu benennen und diese im Impressum anzugeben, worüber man PeTA Deutschland e.V. per Email erreichen kann.

    Auch ihr Fax scheint eine automatische Schredderfunktion zu besitzen, da ich jede Email, ihnen aus Rechtssicherheit, auch per Fax zugesendet habe.

    Auch hier sollten sie eventuell ihr Fax überprüfen und den Aktenvernichter etwas Abseits stellen. Über eine Angabe einer korrekten Faxnummer der Rechtsabteilung wäre ich natürlich auch begeistert, da ich von PeTA immer wieder Rechtsverstöße, die meine Person, meine Firmen und meine betriebenen Webseiten betreffen, feststellen muss.

    Auch auf dem Postweg, Internationales Einschreiben scheint PeTA nicht zu erreichen zu sein, obwohl ich einen Empfangsnachweis (Unterschrift) besitze, scheinen bei PeTA solche Schreiben auf mysteriöser Weise, nach der Übergabe an PeTA, sich in Luft aufzulösen.

    Auch in diesem Fall bitte ich sie, Herr Dr. Edmund Haferbeck das angegebene Impressum zu prüfen und in ihrem Unternehmen einmal nachzufragen, warum Einschreibesendungen die an PeTA zu ihren Händen, als Leiter der Rechtsabteilung (namentlich genannt) nicht ihren Schreibtisch erreichen.

    Vorsorglich teile ich ihnen mit, sollten sie mir bis zum 18.01.2015 12:00 (MEZ) keine Emailadresse benennen können, die ich dann per Anhang ein Rechtsschreiben zusenden kann, werde ich mich an die zuständige LFK – Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg wenden und die Verletzung des TMG dort zur Anzeige bringen. Gleichzeitig wende ich mich natürlich an ihren Domainverwalter und ihren Hoster, aufgrund der Verletzung der geltenden Rechtsbestimmungen. Hier nenne ich nur Mitstörerhaftung, nach Kenntniserlangung.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir kurzfristig die erforderlichen Daten nach TMG §5 benennen würden, und diese in ihrem Impressum rechtsgültig ein pflegen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


     

    Hier scheint wohl PeTA ehern zu denken, wenn ich die böse Post nicht aufmache, kann mir nichts passieren, aber warten wir es einmal ab….

  • Ein großer Tag für den Zirkus – Ein tiefer Schlag in den Magen, für den radikalen Tierschutz

    Gestern fand das Verfahren den Abschluss, der gefühlsmäßigen eine Berg und Talfahrt für den Zirkus Las Vegas war.

    Das Verfahren gegen den Zirkus wurde eingestellt und der Zirkus sei im vollen Umfang zu entschädigen!

    PeTA lobte immer wieder die Staatsanwaltschaft Kiel, für das rechtsstaatlose Vorgehen gegen Tierhalter

    So finanzierte PeTA selbst den Abtransport des illegal beschlagnahmten Elefanten, des Zirkus Las Vegas.

    Auch teilte PeTA öffentlich auf Ihrer Webseite mit, dass sie monatelang, die zuständige Staatsanwältin unter Druck gesetzt hätten, eine Beschlagnahme der Tiere des Zirkus Las Vegas einzuleiten.

    PETA Deutschland e.V. weist die Anschuldigungen des Zirkus jetzt zurück. Die Tierrechtsorganisation hatte die Behörden vor der Beschlagnahmung monatelang auf die tierquälerische Elefantenhaltung aufmerksam gemacht. Die Elefantendame Chitana musste über ein Jahr lang in Einzelhaltung leben – ein deutlicher Verstoß gegen die Zirkusleitlinien, die den § 2 des Tierschutzgesetzes bezüglich der verhaltensgerechten Unterbringung eines Tieres definieren. Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien. Mindestens eine Großkatze wurde – teilweise vor den Augen des Publikums – in der Manege misshandelt.

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Das Gericht kam, hier beim zweiten Verhandlungstag, zu einem ganz anderen Ergebnis.

    So wurde festgestellt, dass die erhobenen Mängel, die die Staatsanwaltschaft Kiel zum Anlass nahm, die Tiere zu beschlagnahmen und notzuveräußern, durch keinen der zahlreichen Veterinäre, die den Zirkus regelmäßig kontrollierten überhaupt feststellbar war.

    Im Gegenteil, bei der Verhandlung sagten Zeugen – alles Tierärzte – aus, dass die Tiger ein ganz normales Verhalten zeigten und eine „homogene Gruppe“ bildeten. Selbst der verfügbare Platz war größer, als behördlich festgeschrieben.

    Das einzige Merkmal das Bestand, war eine Schwanzwunde einer Löwin, bei der sich der Heilungsprozess verzögerte. Keiner der als Zeugen geladenen Veterinäre sah hier aber einen Anlass, einen Tierarztbesuch anzuordnen. Die Löwin sei OK gewesen, bis eben auf die Schwanzspitze. Keiner der Tierärzte gab an, dass diese Wunde schmerzhaft, für das Tier gewesen sei.

    PeTA behauptete noch 02.09.2014 folgendes:

    Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Nachdem Gerati.de, gegen Peter Höffken eine Strafanzeige gestellt hat, wurde dieser zum Fachreferenten bei PeTA degradiert und sein Diplom in Pressemitteilungen nicht mehr erwähnt!

    Nun kann man sich Fragen, wer hier wohl, eher ein Experte ist. Ein Tierarzt oder ein Herr Peter Höffken, der sich ein Diplom andichtet!

    Man kann wohl sagen, dass PeTA hier versucht hat, den Rechtsstaat in Form der Staatsanwaltschaft zu manipulieren. Ob hier eventuell auch eine Vorteilnahme, von seitens der zuständigen Staatsanwältin vorliegt, wird gerade durch eine andere Oberstaatsanwaltschaft ermittelt.

    Fakt ist, die Staatsanwältin hat hier ihre Kompetenzen weit überschritten

    Die Fälle von Amtsmissbrauch häufen sich, mehrere Strafanzeigen liegen mittlerweile gegen diese Staatsanwältin vor, die allesamt sich um illegale und nicht Notwendige Beschlagnahme von Tieren und deren Zwangsveräußerung handeln.

    In den Lübecker Nachrichten vom 14. 1. 2016 die über den Prozess berichteten, war zu lesen:

    Aus den Zeugenschilderungen ergibt sich folgendes Bild: Ab 6.35 Uhr morgens sichern 66 Polizisten das Zirkusgelände und untersagen den Schaustellern bis kurz nach 11 Uhr das Verlassen der Wohnwagen.

    Man habe die Situation „einfrieren“ wollen, beschreibt ein Polizist im Zeugenstand. Ziel war es, die Elefantenkuh „Gitana“ ohne große Zwischenfälle unter Umständen zu beschlagnahmen. Vorbereitungen dazu waren zuvor getroffen, ein Gerichtsbeschluss besorgt worden.

    Am Tag der Durchsuchung wurde der Elefant von einem Fachtierarzt narkotisiert und abtransportiert. Danach besprachen Staatsanwaltschaft und Veterinärin, auch die anderen Tiere zu begutachten. Das Ergebnis: Der Hund des Angeklagten (er bekam ihn Monate später zurück), zwei Tiger und beide Löwen wurden ohne Beschluss in ihrem Käfiganhänger — Eigentum des Zirkus‘ — fortgeschafft und später notveräußert. Gefahr in Verzug, so das Argument der Staatsanwaltschaft damals. Das sah mindestens ein Tierarzt in seiner gestrigen Aussage anders.

    Die Staatsanwaltschaft kam im Prozess zu der Erkenntnis, dass es sich um keine Straftat, wie immer von PeTA behauptet handelt, sondern um eine Ordnungswidrigkeit.

    Daraufhin einigte sich die Anklagevertretung, Staatsanwaltschaft und der Richter, auf eine Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit.

    Der zuständige Richter teilte mit „Nach der Beweislage sehen wir es so, dass sich die Vorwürfe nicht halten lassen.“

    Wir erinnern uns!

    Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien.

    Warum tritt PeTA denn eigentlich nicht als Zeuge der Staatsanwaltschaft auf, haben sie doch nach eigenen Angaben die Beweise die zur Beschlagnahme führten, geliefert.

    Gibt es denn überhaupt diese Beweise?

    PeTA hat hier wohl ehern, wie bei PeTA üblich, sich die Beweise zusammengesponnen.

    Mittlerweile dürften die Beweise ausreichend vorliegen, PeTA aufgrund falscher Verdächtigungen, Betrug und Verleumdung, vor ein Gericht zu ziehen.

    Zu guter Letzt verurteilte der Richter den Staat, zur Zahlung einer Entschädigung, an den Zirkus. Der Verteidiger gab bereits an, eine sechs Stellige Summe als Schadenersatz zu fordern. Immerhin sei die Beschlagnahme Illegal und Existenzbedrohend und verletzte die Menschenrechte.

    Dank PeTA darf nun also der deutsche Steuerzahler, tief in die Tasche greifen. Dem Zirkus sei es gegönnt. Für PeTA hingegen, wird die Luft bei den Behörden wohl immer dünner, was bereits aus den Masseneinstellungsverfügungen von Strafanzeigen, die PeTA stellte, bewiesen wird.

    Wer einmal Lügt dem Glaubt man nicht – Auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Am Rande sei natürlich erwähnt, dass dieses Urteil natürlich auch beweist, dass Wildtiere im Zirkus keine Tierquälerei ist, wie es immer wieder PeTA und deren radikalen Anhänger  behauptet wird.

    Von Seitens PeTA gab es natürlich, bis jetzt keine Stellungnahme zu dem Urteil!

  • PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    52.500 € für einen Straßenbahnzug in Stuttgart! Das lässt sich PeTA die Werbung kosten. Das sind immerhin 1,32% der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2014 und entspräche somit auch der ganzen Reisekosten, die im Jahr 2014 bei PeTA angefallen sind.

    Nun macht PeTA nicht etwa Werbung für Tiere.

    Sondern zeigt eine vegane Bratwurst!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Man kann sich natürlich Fragen, was eine Wurst mit Tierschutz zu tun hat?

    Die Gemeinnützigkeit die PeTA immer wieder hervorhebt, wurde PeTA aufgrund des angeblichen Tierschutzes verliehen.

    Nur hat diese Wurst nichts mit Tierschutz zu tun, sondern bewirbt eine vegane Bratwurst vom veganen Imbiss, um die Ecke, dem es an Kundschaft fehlt.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, ist dieses Wert hier 52.500 € an Spendengeldern zu investieren, wo hunderte von Tierheimen in Deutschland, vor dem finanziellen Aus stehen.

    Die Spendengelder die PeTA erhält, stammen nicht für eine vegane Bratwurst, sondern sind von ihren Spendern als Tierschutzspende deklariert worden.

    So kann man hier behaupten, PeTA veruntreut vorsätzlich Spendengelder, aus dem Tierschutz, um eine wirtschaftliche vegane Marke „PeTA“ zu schaffen.

    So mancher Spender, sollte sich wirklich einmal überlegen, ob er eine vegane Weltherrschaft, oder Tieren die kein zu Hause finden und in Tierheimen ihr dasein fristen, unterstützen möchte.

    Natürlich möchte ich die Summe, die ich errechnet habe auch Erleutern.

    Die einzelnen Preise habe ich von der Webseite https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/ die sich wie folgt zusammensetzen:

    • Wie viel kostet die Produktion und Anbringung von Werbung auf einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Service- und kundenorientierte Leistung ist uns wichtig. Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind und mit Verkehrsmittelwerbung das bestmögliche Ergebnis erzielen. Die Produktionskosten variieren je nach Werbeform, Gestaltung, Druckverfahren und Haltbarkeit der Folie. Die Kosten für die technische Umsetzung berechnen wir auf Basis der uns zur Verfügung gestellten Entwürfe. Sie beinhaltet die Produktion und Montage der Folie sowie die Demontage der Werbefolie am Ende Ihrer Kampagne. Der Richtpreis für eine Ganzgestaltung beträgt z.B. für einen Normalbus ca. € 5.000 netto, für eine Straßenbahn liegt dieser zwischen € 11.000 und € 15.000 netto.

      Traffic Boards werden zu einem bundesweit einheitlichen Servicepreis angeboten. Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse die Preise zukommen.

      Bei Bedarf stellen wir Ihnen unser Wissen und Erfahrung für die Gestaltungsoptimierung zur Verfügung.

    • Was kostet die Belegung von einem Bus oder einer Straßenbahn?

      Die Kosten unterscheiden sich je nach Auswahl der Werbeform, Werbeträger und Einsatzgebiet. Die Miete für eine Ganzgestaltung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 9.600 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 5.000 netto. Die Miete für eine Rumpfflächenwerbung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 5.000 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 2.500 netto.

    • Was kostet Verkehrsmittelwerbung?

      Bus- und Straßenbahnwerbung lässt sich bereits ab einem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von 3 Euro pro Tag realisieren. Das Medium ist nachgewiesenermaßen eine der effektivsten und nachhaltigsten Werbeformen mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Die Höhe der monatlichen Kosten für die Werbung auf Bussen und Straßenbahnen ist abhängig von der Werbeform, des Ortes und der Laufzeit. Je nach den genannten Kriterien liegen die monatlichen Kosten zwischen € 380 und € 2.500 netto im Monat. Die Kosten für die Gestaltung und Produktion von Buswerbung und Straßenbahnwerbung hängt von der Werbeform und der Art der Gestaltung ab. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung (Produktion, Montage und Demontage) liegt je nach Werbeträger (Normalbus, Gelenkbus oder Straßenbahn), Werbeform und und Haltbarkeit der Folie zwischen € 2.000 und € 15.000 netto.

    https://www.kws-verkehrsmittelwerbung.de/haeufige-fragen/
  • Jens Waldinger sagt leise Goodbye

    Gerati.de hatte ja sich bisher sehr zurückgehalten beim Thema DsN und Jens Waldinger, doch die gestrige Mitteilung von DsN und Jens Waldingen, reichen in jedem Fall für eine Erwähnung aus!

    Jens Waldinger sagt leise Tschüss,

    und tritt mit sofortiger Wirkung vom Amt des Pseudo-Tierschutz-Vereins- Vorsitzenden zurück.

    Das Sterben der Tierrechtler geht also freudig weiter und man kann gespannt sein, bei wem und wo es weitergeht.

    Hier noch die beiden Stellungnahmen des Vereins und Jens Waldinger

    Jens Waldinger

    Hey Leute, ich habe mich heute entschlossen, meinen Posten als Vorsitzenden des DsN e. V mit sofortiger Wirkung aufzugeben

    Ich weiß noch nicht ob ich im Tierschutz weiter machen möchte, es gibt einfach zuviel „Menschen“ im Tierschutz

    Die meisten davon machen nur Tierschutz, weil sie sonst nichts im Leben haben oder können

    Da hab ich keine Lust mehr drauf

    Aus diesem Grund werde ich auf keine Mails mehr zu diesem Thema antworten

    Vielleicht werde ich mir einen kleinen Verein suchen, der Hilfe beim Aufbau gebrauchen kann

    Viele Grüße
    Jens

    Screenshot: Pressemitteilung von DsN
    Screenshot: Pressemitteilung von DsN

    Gerati.de wird weiter schauen und beobachten welcher Tierrechtler als nächstes den Hut nimmt und in den Weiten des WWW verschwindet! Karin Burger lässt grüßen und wird sich wohl in den nächsten Tagen zu einen Kaffeekränzchen mit Jens treffen 😉

  • PeTA kann man es nicht recht machen

    Einerseits bemängelt PeTA ja immer, dass für den Fleischkonsum, das Töten der Tiere im Verborgenden stattfindet.

    Nun hat der Jugendradiosender „bigFM“ eine Sendung am Laufen, die sich „Rob Green stellt sich Deiner Challenge“ nennt. Die neueste Challenge lautet…

    ‚Töte, koche und iss ein Kaninchen‘

    Nun scheint es PeTA jedoch auch nicht Recht zu sein, wenn man öffentlich zeigt, wie eine leckere Kaninchenkeule entsteht.

    Da soll einer mal PeTA verstehen

    PeTA prangerte in der üblichen Art und Weise diese öffentliche Aktion an und veröffentlichte folgenden Beitrag auf Ihrer Facebook Seite.

    Screenshot Facebook PeTA
    Screenshot Facebook PeTA

    Natürlich verweist wieder PeTA auf ihre angeblich seht gut recherchierten und veröffentlichten YouTube Videos hin, die nicht nur Gerati.de bereits mehrfach als Fake-Videos nachgewiesen hatte.

    Fleischkonsum ist das natürlichste der Welt

    und wird sich auch nicht ändern, nur weil ein paar vegane Tierrechtsterroristen, die sich PeTA nennen, die vegane Ernährungsweise, der Menschheit vorschreiben möchten.

    Wer die vegane Lebensweise von PeTA nicht annimmt und dann sich noch traut bei PeTA ein Teil des Veganismus anzuzweifeln, wird dann in den Sozialen Netzwerken wie z.B. bei Facebook gesperrt. Begründet wird die Sperrung immer wieder, mit angeblicher Verletzung der aufgestellten PeTA Netiquette, wobei hier in den meisten Fällen ehern eine freie Meinungsäußerung, durch PeTA verhindert werden soll.

    Auf YouTube lässt PeTA erst gar keine fremde Meinung zu, sodass man bei PeTA generell an keiner Argumentation teilnehmen kann, was eigentlich der Sinn und auch üblich, auf öffentlichen Plattformen ist!

    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland
    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland

    Fleischkonsum in Verbindung mit anderen Ernährungsarten, wie Obst und Gemüse, liefert als einzige Ernährungsart, alle Nahrungsbestandstoffe, die ein Menschlicher Körper benötigt.

    Dieses kann PeTA durch eigene Argumentation auch nicht wiederlegen!

    Und nur deshalb werden Kommentatoren, die Pro Fleisch Argumentieren bei PeTA´s Sozialmedia Seiten gesperrt. Sie könnten ja Veganer davon überzeugen, wie gefährlich ihre Ernährungsform ist.

    Auch Ernährungsminister Schmidt, warnte im Dezember, vor veganer Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche.

    Das Bedeutet natürlich nicht, das Vegan schädlich sein muss. Die Aussage des Ernährungsministers, der sich auf wissenschaftliche Studien stützt, spricht von einer Gefährdung für Kinder und Jugendliche, durch Eltern, die Ihren Kindern die vegane Ernährung aufzwingen, ohne auf ausreichende vom Körper benötigte Nahrungsbestandstoffe zu achten.

    Falsche vegane Ernährungsweise, kann insbesondere in Kindes- und Jugendalter zu nicht wiedergutzumachende gesundheitliche Schäden führen.

    Wenn die Entwicklung der veganen Lebensweise, sich weiter so verbreitet und immer mehr Unwissende, auf Vegan umsteigen, werden wir in wenigen Jahren eine neue Volkskrankheit, die sich aus den Mangelernährungserscheinungen zusammensetzt, in Deutschland haben.

    Fakt ist – nur die Mischkosternährung ist Gesund

    Wobei man hier immer auf die Massen achten sollte. Wissenschaftler und Ernährungsinstitute empfehlen z.B. maximal 300 g Fleisch pro Woche. Hier liegt insbesondere der Deutsche weit darüber.

    Auch eine Warnung, die gern von PeTA vorgelegt wird und von der WHO stammt wurde bereits wiederlegt. Man sollte immer daran denken. Man kann sich so Gesund ernähren und leben und dennoch kann man an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. In erster Linie sind Umweltbedingungen, ein größeres Risiko, als wie eine falsche Ernährungsweise.

    Die Ernährungsweise kann hier aber als Abschwächungsfaktor gelten. Wer sich Gesund ernährt und seinen Körper mit alle Lebensnotwendigen Ernährungsbestandstoffen versorgt und noch dazu sich in ausreichender Form bewegt, kann eine Schädigung durch Umwelteinflüsse hinauszögern, wird diese aber nie ganz ausschließen können.

    Jetzt noch einmal auf das eigentliche Thema der Challenge zurück komment

    Auch PeTA selbst bemängelt ja immer wieder, dass die Menschen gar nicht wissen, wie ihr Essen eigentlich produziert wird. Das bei einer Kaninchenkeule mal ein Lebewesen dran war dürfte jedem klar sein. Das man natürlich nicht sein Lieblingsschwein schlachtet, auch. Viele Bauern geben deshalb ihren Tieren keine Namen, sondern nur Nummern.

    Heute sind selbst Menschen auf dem Lande, nicht mehr in der Lage ein Tier selbst zu schlachten. Dieses Phänomen haben wir der Industrialisierung der Landwirtschaft zu verdanken. Dadurch wurde erst das Höfe sterben eingeläutet und heute weiß kaum noch einer, wie ein Leben eines Wienerschnitzels, eigentlich ausgesehen hat.

    Ich stamme noch aus der Zeit, als man Schulgartenunterricht hatte und auch einmal im Jahr zur Apfel-, oder Erdbeerernte verpflichtet wurde.

    Die Kinder von heute kennen nicht einmal die Abläufe in der Landwirtschaft.

    Da sollten sich die Bundesregierung und auch die Landesregierungen, einmal ein paar Gedanken machen, um den Kindern und Jugendlichen dieses wieder einmal näher zu bringen.

  • PeTA finden keine neuen Themen und verbreitet lieber weiter Lügen

    PeTA scheinen die Themen langsam auszugehen. Angekündigte Aktionen gegen Obi und Hagebau scheinen in der Rechtslage erstickt worden sein. Auch auf die von PeTA angekündigte Wiesenhof Aktion wartete man bisher vergebens.

    So bleibt PeTA nichts anderes übrig, als aus dem Schleimbeutel der Lügen alte Kamellen wieder hervorzubringen. So gibt es seit Monaten immer wieder alte Geschichten, die den PeTA Mitläufern als Aktuelles Thema untergejubelt werden.

    Und die Gehirnwäsche die PeTA ihren Jüngern verpasst scheint immer noch zu wirken, denn sie Jubeln immer noch den alten Geschichte zu. Goebbels hätte wohl seine wahre Freude, an PeTA gehabt. Denn PeTA ruft mittlerweile auch zur veganen Endlösung auf!

    Neues altes Thema Fleisch verursacht Krebs

    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt
    Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt

    Schon einen Tag nach der voreilig veröffentlichten Presseerklärung, ruderte die WHO zurück und erklärte das Fleisch nicht so Krebserregend sei wie es in der Presse angegeben wurde.

    So geisterte die Zahl, dass um 18% das Krebsrisiko steige, durch die Presse, was natürlich PeTA auch veröffentlichte. Hingegen PeTA stellten natürlich die Presse die Fehler der Aussages in neueren Artikeln richtig. Man kann Wurst und Fleischprodukte essen ohne jemals Krebs zu bekommen.

    Und die gern zitierte Behauptung von PeTA, nur durch Vegane Ernährung würde man das Krebsrisiko auf 0 reduzieren, ist der größte Schwachsinn den es gibt. Es gibt bisher keine Erkenntnisse, dass es überhaupt eine Ernährungsweise nachzusagen ist, dass diese bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs, HIV und andere Volkskrankheiten lindert, oder verhindert.

    Dass Deutschlandradiokultur veröffentlichte bereits am 30.10.2015 eine Gegendarstellung, zu dieser irrwitzigen Behauptung, die PeTA immer wieder gern aufgreift.

    https://www.deutschlandradiokultur.de/who-warnung-ist-wurst-wirklich-krebserregend.993.de.html?dram%3Aarticle_id=335458

    Wie schon gesagt, PeTA selbst hat diese Behauptung bis heute nicht dementiert und veröffentlicht erneut diese Behauptung, ohne diese wissenschaftlich belegen zu können.

    Jede Ernährungsweise hat ihre Schwachstellen,

    und es kommt immer auf die Masse an. Wer sich jeden Tag von McDonald ernährt und dazu sich nicht bewegt, braucht sich nicht über seinen anschwellenden Vorbau zu wundern.

    Fleisch ist für den menschlichen Körper wichtig, da es viele Lebenswichtige Ernährungsbausteine besitzt.

    Andererseits sind vegane Lebensmittel chemisch aufgearbeitet und überwürzt und niemand kann die Gesundheitsschäden die eventuell hierdurch bestehen vorhersagen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe sollte so manchen Veganer eigentlich abschrecken. Wer isst schon gern Tapetenkleister! Auch wenn dieses nicht als Gesundheitsschädlich eingestuft wird, sollte man sich bei den einen oder anderen Inhaltsstoff und deren Menge, einige Gedanken machen.

    Nicht umsonst gab der zuständiger Ernährungsminister Schmidt eine Warnung, für die vegane Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen heraus!

  • PeTA verliert erneut vor Gericht

    PeTA bekam jetzt eine erneute gerichtliche Abfuhr, in ihren Glauben, das Tiere dieselben Rechte, wie Menschen zustehen würden.

    So wollte PeTA, durch ein gerichtliches Urteil erreichen, dass der indonesische Affe „Naruto“, die Urheberrechte an den von ihm selbst geschossenen Selfis, erhält.

    Gleichzeitig forderte PeTA, dieses Urheberrecht an PeTA zur Verwaltung zu übertragen.

    Für jeden Menschen, dem sein Gehirn, nicht durch B12 geschädigt ist,

    war es klar, PeTA hat mit der Einreichung dieser Klage, tatsächlich ein großes Rad ab und nicht alle Tassen im Schrank.

    Allein schon die skurrile Forderung, dass im Fall von der rechtlichen Feststellung, dass bei den Fotos, tatsächlich ein Urheberrecht für den Affen bestehe, dann zu fordern dieses Urheberrecht durch PeTA verwaltet zu lassen, zeigt schon die stupide idiotische Vorstellungskraft, von PeTA.

    PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    So wäre es wohl eher, die indonesische Regierung, die Anrecht auf dieses angebliche Urheberrecht hätte. Denn der Affe würde er ein Urheberrecht besitzen, somit doch wohl rechtlich, indonesischer Staatsbürger sein.

    Auch die Zuständigkeit dieser Klage ist schon fragwürdig, da dieses Foto in Indonesien geschossen wurde und somit hier wohl auch indonesisches Recht anzuwenden wäre. (persönliche Meinung)

    Peter Höffken Möchtegern Diplom-Zoologe, gegen den seit über einem Jahr ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes, des Titelmissbrauches läuft,

    schein mit diesem Urteil, in einem kollektiven PeTA- Heulanfall, verfallen zu sein.

    So äußerte sich Peter Höffken, gegenüber der gegen über der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt:

    In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr  Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.

    Zitat: https://www.focus.de/panorama/welt/tierische-peta-klage-us-gericht-spricht-affen-urheberrecht-an-selfie-ab_id_5195651.html

    Ein Blick in die Gesetzbücher, würde dem notorischen Diplom-Lügner, Peter Höffken die Augen öffnen und aufzeigen welche Rechte ein Tier, was im Sinne des Gesetzes insbesondere in Deutschland als Sache behandelt wird hätte. Wobei im Gesetz dennoch festgehalten ist, dass Tiere keine Sachen sind. Dennoch ist expliziert die Rechtgrundlage in den Gesetzen aufgeführt, das Tiere vor den Gesetzen, als Sachen zu behandeln sind.

    Sachen können kein Eigentum, oder irgendein Grundrecht erwerben. Für Tiere wurde in vielen Ländern der Erde, ein expliziertes Tierschutzgesetz, ausgearbeitet und eingeführt.

    PeTA fordert hingegen Grundrechte die Menschen betreffen, für Tiere

    Mir wäre das ehrlich gesagt auch Recht, dann kann ich eine Mücke auf Schadenersatz verklagen, wenn diese mich Sticht. Da PeTA ja hier die Rechte der Tiere gern verwalten möchte, könnte man dann PeTA, jedes Mal wenn ein Tier eine Straftat begeht, PeTA verklagen.

    Wie lange würde das wohl PeTA durchhalten 😉

  • Diplomloser Peter Höffken meldet sich erneut, zum Thema Robby zu Wort

    Irgendwie hat es den Anschein, dass Peter Höffken um seine Existenz, bei PeTA kämpft und mit Gewalt versucht, sich zu präsentieren.

    Das Thema Robby scheint ihn deswegen nicht loszulassen, weil er anscheinend keine anderen wichtigen Themen findet.

    Für Robby gab es im Dezember eine positive gerichtliche Entscheidung.

    Er darf bei seiner Familie bleiben und muss nicht wie PeTA, mit gewaltbereiten Aktionen durchsetzen wollte, in eine Auffangstation, die nach mehreren Gutachtern, den sicheren Tod für Robby, bedeutet hätte.

    Der zuständige Richter im Eilverfahren, gegen die behördlich festgesetzte Herausgabe von Robby, folgte den Gutachtern der Verteidigung und zeigte PeTA, das deren vorgelegten Gutachten, ehern einem Hirngespinst, entstanden sind.

    Jeder der ein Hund oder Katze zu Hause hält, weiß dass diese familiäre Gefühle, zeigen können.

    Freude, Leid und auch Mitgefühl, kann man von seinen tierischen Mitbewohnern erwarten.

    Für Robby wäre es ein Desaster, müsste er seine angestammte Umgebung in diesem hohen Alter verlassen. Robby lebte sein klein auf, in der Zirkusfamilie. Man kann davon ausgehen, würden hier nicht die gesetzlichen Vorschriften, für die Haltung von Tieren greifen, dass Robby wohl ein komplettes freies Familienleben, mit seiner menschlichen Familie leben könnte.

    Leider zwingen Gesetze immer wieder Tiere dazu (zum Schutz des Menschen) in ihrer Freiheit eingeschränkt zu werden. Ein anderes Beispiel ist der Leinenzwang bei Hunden.

    Peter Höffken und PeTA verkraften Klatsche nicht

    So ist Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA handelt, nicht einmal in der Lage eine Niederlage zu verkraften. Das Urteil steht und dennoch wettert Peter Höffken weiter gegen Robby, anstatt ihn endlich einmal in Ruhe zu lassen.

    In dem Vorletzten Artikel von Peter Höffken konnte Gerati.de diesen wieder einmal gänzliche Unfähigkeit, nachweisen. So stellte Peter Höffken die Vorgaben für Tierhaltungen für Zoos in Bezug auf Robby, der in einem Zirkus lebte auf, obwohl für Zirkustiere eine gänzlich andere Vorschrift verbindlich ist. Siehe https://gerati.de/2015/12/23/der-diplomlose-peter-hoeffken-beweist-wieder-einmal-seine-unfaehigkeit/

    In diesem Artikel forderte er noch 400 m2 für Robby! Nun scheint Herr Peter Höffken einer der fleißigsten Leser von Gerati.de zu sein, denn im neusten Artikel fordert er nur noch 200 m2.

    Auch dieses ist nicht korrekt, da diese 200m2 auf eine Gruppe von Schimpansen, die aus 4 Tieren besteht, kalkuliert ist.

    Es wird keine neuen Affen in Zirkussen geben,

    deshalb ist für Robby auch eine behördliche Ausnahmegenehmigung erteilt worden.

    Nicht PeTA, oder Peter Höffken machen die Vorgaben, sondern durch Gutachten festgestellte Mindestvoraussetzungen. Die Gutachten werden natürlich von befähigten Personen erstellt, die nicht wie bei Herrn Peter Höffken, ein Diplom vorgaukeln müssen.

    Peter Höffken behauptet, das der Zirkus Belly gewalttätig sei.

    Gleichzeitig verschweigt er aber, dass auch auf den von PeTA veröffentlichten Videos mehrere Straftaten durch PeTA Mitarbeiter und Aktivisten begangen werden.

    Wer illegal sich auf einem privaten Grundstück aufhält und dann noch ohne Genehmigung mit der Kamera Privatpersonen und trotzmehrmaliger Aufforderung das Filmen nicht einstellt, braucht sich nicht wundern, dass seine Straftaten mit Gewaltanwendung unterbunden werden.

    Zum Thema plattgetrückter Pavillon, hatte ich ja bereits einen Artikel geschrieben. Wer diesen nicht lesen möchte, nur kurz dazu. PeTA wurde auf der gegenüberliegenden Seite des Zirkus, durch das Ordnungsamt ein Platz für eine Demo zugewiesen. Solange die Polizei da war, hielten sich die PeTA Mitarbeiter und Aktivisten daran, um dann nach wegfahren der Polizei, ihre Sachen direkt vor der Kasse und dem Eingangsbereich, also direkt auf dem Privatgrund des Zirkus, der diesen Platz gemietet hatte, aufzubauen. Auch hier kam PeTA der freundlichen Aufforderung nicht nach, das Privatgrundstück zu verlassen. Der Eigentümer,nahm dann das Entfernen der Sachen von PeTA, die direkt im Eingangsbereich aufgebaut waren und somit dem Zugang versperrten, selbst vor. Dabei ging leider das eine oder andere, auch zu Bruch.

    Ob diese Handlung nun überzogen war, wird ein Richter klären müssen. Dass PeTA hier kein Unschuldslamm ist, beweisen rechtsgültige und immer gern von PeTA verschwiegene Urteile gegen PeTA Deutschland und deren Mitarbeiter.

    Auch im Veganblog, suggeriert Peter Höffken, er sei im Besitz eines Diplomes in Zoologie!

    Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

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    Peter

    Kampagnenleiter für „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

    Seit dem 01.10.2014, läuft gegen Peter Höffken ein Ermittlungsverfahren, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Seit über einem Jahr, ist Peter Höffken nicht in der Lage, gegenüber den ermittelnden Behörden, sein Diplom zu präsentieren.

    Gerati.de hat bereits PeTA Deutschland e.V. dahingehend Abgemahnt, die Behauptung Peter Höffken würde ein Diplom besitzen, bis zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu unterlassen, oder eine Eidesstattliche Versicherung, gegenüber Gerati.de abzugeben, wo PeTA die Aussage an Eidesstatt versichert, das die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck richtig sei, dass PeTA das Diplom von Herrn Peter Höffken, zum Zeitpunkt der öffentlichen Nennung als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte durch PeTA, vorlag!

    Die Abgabefrist der Unterlassungserklärung, oder der Eidesstattlichen Versicherung, läuft am 11.01.2016 aus.

  • Stefan Klippstein macht Razzia – Polizei nur Beiwerk

    Langsam frage ich mich wirklich, was in Deutschland abgeht.

    So schreibt ein Herr Stefan Klippstein, selbsternannter Tierrechtler und wohl auch als zwanghafter Denunziant, bei diversen Behörden bekannt, die auf seine notorischen Strafanzeigen gegen Menschen wohl nur aus einem Grund nicht mehr reagieren, da seine Anzeigen bisher alle wie Seifenblasen platzten.

    So machte jener Tierrechtler Stefan Klippstein, der nur aufgrund seines radikalen Vorgehens gegen seine Mitmenschen, Sendezeit wie zum Beispiel, im Sat.1 Morgenmagazin eingeräumt wurde, sich mit einem Posting auf Facebook, gänzlich lächerlich.

    So schreibt er:

    Heute hatte ich eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin von eBay in Berlin Spandau, zusammen mit der Berliner Polizei, die heute wieder wahre Helden für Tiere waren.
    Entzückend das Bild mit dem Beamten mit dem Welpen auf dem Arm, das sagt alles.
    Seit Wochen war ich an der Händlerin dran, welche im großen Stil Hunde gehandelt hatte und diese verkauft hat über eBay – das zuständige Veterinäramt wollte davon trotz erheblicher Beweise und Geschädigten nichts wissen und wurde leider nicht tätig.
    So habe ich heute mit zwei Helfern der Händlerin eine Falle gestellt und die Polizei eingeschaltet .

    Fazit: Hund in Klinik / Tierheim – Händlerin vorläufig festgenommen – überführt des gewerbsmäßigen Betruges und diverser Tatbestände „Tierschutz“ und tierseuchenrechtlicher Bestimmungen – Wohnung durchsucht und Verfahren eingeleitet – eBay gemeldet und die Presse war auch an Bord – gelungene Aktion !

    Update : Mittlerweile gab es ein Kontakt zwischen mir und dem
    Verantwortlichen Stadtrat für Ordnung in Berlin – Spandau und man wird morgen in der neuen Woche intern klären wie es dazu kommen konnte – und das ist ja mein alleiniges Anliegen gewesen – sicherstellen das sich so etwas nie wieder wiederholen kann – wo auch der Fehler gelegen hat – da das Veterinäramt ansonsten schon öfters und erfolgreich gegen Welpenhändler vorgegangen ist – damit wäre auch das geklärt – Ende gut alles gut !

    Zitat: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1675259469397518&id=1657744484482350&__mref=message_bubble

    So behauptet dieser Möchtegern Sheriff Stefan Klippstein, er hätte heute eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin durchgeführt und habe mit Stolz erhobenen Hauptes die Berliner Polizei angeführt.

    Screenshot Facebook Stefan Klipstein  Beruf Notorischer Denunziant
    Screenshot Facebook Stefan Klipstein Beruf Notorischer Denunziant

    Welch ein wahrer Held, welch ein (Polizisten)Führer!!!

    Ja und dann noch einen netten Polizistenfoto (siehe Facebooklink), mit einem kleinen Hund auf dem Arm veröffentlicht. Klar ein süßes Hundefoto, lässt jede Straftat vergessen!

    Nun bemängelt er, dass das zuständige Veterinäramt, auf seine störrischen Anrufe, nicht reagiert.

    Aber mal ehrlich, wenn man weiß, dass die gestellten Anzeigen in der Vergangenheit durch diesen Möchtegern-Tierrechtler wie Seifenblasen zerplatzen, scheint es logisch das diese Beamten diesen Denunzianten des notorischen Lügen bezichtigen und deshalb nicht sofort reagieren, wenn er sich mit daueranrufen bei ihnen meldet. (Meine persönliche Einschätzung)

    So warf Stefan Klippstein dieser Welpen Verkäuferin, Hundehandel in den ganz großen Stil vor, brachte aber gleichzeitig keinerlei Beweise vor, die diese Behauptung belegen.

    So gibt er an, mit zwei Freundin, der guten Frau eine Falle gestellt und daraufhin die Polizei gerufen zu haben.

    Was dieses mit einer Razzia zu tun hat, kann wohl Stefan Klippstein selbst nicht beantworten.

    Zum Abschluss seiner lächerlichen Selbstdarstellung gibt er an, dass die Frau jetzt überführt wurde. So scheint er die deutsche Justiz nicht zu begreifen. Denn in Deutschland ist man so lange Unschuldig, bis ein Richter mit einem Urteil die Schuld verkündet.

    Es kann natürlich sein, dass er nach dem er sich zum Polizisten erkoren hat, jetzt noch der Richter sein möchte.

    Wenn man jetzt denkt, dass Herr Stefan Klippstein nun endlich fertig ist mit seiner Kinoreifen Selbstdarstellung, der irrt.

    Auf seinem privaten Facebook Account, postete er dann noch…

    Welpenhändlerin meldet sich nachts per Sms :

    Dreister geht immer sms der Welpenhändlerin aus Spandau – nur dumm das diese Person a nicht beleidigt wurde , b ein Bild veröffentlicht wurde in dem sie nicht zu erkennen ist – schon lustig – Nunja soll sie mal zur Polizei rennen – dann kommt gleich noch eine Strafanzeige wegen falscher Anschuldigungen oben drauf und wenn sie so weiter macht denke ich darf sich die Rechtsanwältin von mir mal mit der Dame befassen😉

    Guten abend lieber Stefan ich hab ja ihre Kommentare gesehen wo sie mich beleidigen😉 ich werde das auch der Polizei zeigen und das sie ein Bild von mir ein machen was eigentlich strafbar ist . 😉 schön abend noch

    Zitat: https://www.facebook.com/Stefan-Klippstein-Tierrechtler–1657744484482350/

    Da frage ich mich doch gleich einmal, wo hat denn diese Frau, angeblich seine Handynummer her????

    Auf seiner Facebook-Seite ist keine angegeben und ich glaube auch nicht, das ein freudiger Telefonnummernaustausch stattgefunden hat!

    FAZIT:

    Wieder ein mediengeiler Selbstdarsteller, der nicht einmal in der Lage scheint, Teamfähig zu sein.

    Zitat:

    Erfolgreich und ohne Vereinszugehörigkeit decke ich Missstände auf und mache sie öffentlich. Mit Hilfe der Medien, sorge ich dafür, dass Tieren geholfen wird oder Täter überführt werden.

    Aber Tierrechtler können sich ja sowieso nicht, selbst riechen.


     

    Bevor jetzt wieder der Sturm der Entrüstung über mich und mein Facebook – Account hereinbricht, hier meine persönliche Stellungnahme zum Thema Welpen Handel!

    Nicht jeder der Welpen verkauft ist ein Straftäter, wie solche Typen wie Stefan Klippstein behaupten möchten. Allein schon die irrwitzige Medienpräsentation von solchen Pseudo Tierschutz Verletzungen zeigt, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann!

    Jeder Mensch ist in Deutschland solange Unschuldig, bis er durch ein Gericht verurteilt wurde. Leider denken solche radikalen Tierrechtler immer, sie seien das Gesetz und Richter in einer Person.

    Sicherlich gibt es auch schwarze Scharfe, in allen Bereichen des Lebens. Aber dadurch alle über einen Kamm zu scheren, zeigt nur die Argumentlosigkeit dieser Tierrechtler!

    Anzumerken ist, dass die Welpen immer noch bei EBay in Berlin Spandau angeboten werden!

    Jeder der ein Tier aufnehmen möchte sollte erst einmal in einem Tierheim nachschauen. Welpen sind sowieso nur kurze Zeit süß und knudelig und werden schnell groß. Wer sich einen Hund nur anschaffen möchte, weil der Welpe so niedlich ist, wird schnell endtäuscht werden.

    Dem Geschäft mit Auslandshunden, sollte und muss ein Riegel vorgeschoben werden, solange tausende Hunde in Tierheimen auf ein glückliches Zuhause, in Deutschland warten.