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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Pünktlich um 8:00 Uhr Jakarta Zeit, informiert mich Google per Email, über News zu bestimmten Suchbegriffen, die ich vorgegeben habe.

    So erfuhr ich bei meiner ersten Tasse leckeren Kopi Luwak Kaffees, davon das mich PeTA zu einer Challenge herausgefordert hatte. Ich gebe zu als ich den Link öffnet bekam ich erst einmal einen Lachanfall, sodass ich doch glatt ein Schlückchen meines teuren Kopi Luwak verschwebte. Nach dem ich das kleine Malheur beseitigt hatte, schaute ich mir die Herausforderung von PeTA, natürlich gleich einmal genauer an.

    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben
    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben

    Der Link führte zu einem Google Blog, der vom PeTA2 Streetteam Meinz geführt wird. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung meines Videos gelöscht.

    Dort rief ein Herr Matthias Rataj im wahrsten Sinne zu einem Shitstorm gegen die Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ auf.

    Die Überschrift des Artikels lautete „Challenge: 1 Stern für „PeTA – Nein Danke!“ – Sagt GeRaTi eure Meinung!“

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Wer mich kennt weiß, dass ich solche Herausforderungen liebend gern annehme!

    Die ca. 50 auflaufenden 1 Sternbewertungen wurde „Dank euch“ größtenteils abgefangen, wobei ich sowieso der Meinung bin, dass man bei einer Aufklärungsseite über PeTA immer mit solchen Typen rechnen muss.

    So schaute ich mir einmal die Seite wo zu der Challenge aufgerufen wurde genauer an und stellte doch tatsächlich fest, dass ein Link wo man den Screenshot der Bewertung hin senden sollte auf eine Facebook-Seite landete die einem Nazi gehörte.

    Also dokumentierte ich alles schön in einem Video, was ich dann auf Facebook und YouTube hoch ladete.

    Das Video, war keine 30 Min Online und schon wurde der Artikel im Blog gelöscht. Welch ein Wunder!

    Gerati.de kann also mit Stolz behaupten „Wir haben gegen PeTA diese Challenge gewonnen!“.

    Stellt sich natürlich die Frage ob der ausgelobte Preis von PeTA uns nun auch übergeben wird, oder ob hier eventuell durch PeTA falsche Versprechungen gemacht wurden, was dann wiederum ein Wettbewerbsverstoß wäre!

    Interessant an der ganzen Geschichte ist natürlich auch,

    dass PeTA immer wieder behauptet sie würden mit Nazis nicht zusammenarbeiten. Im Video konnte Gerati.de aber nachweisen, dass selbst in der Streetteam Führungsriege Nazis im Auftrag von PeTA arbeiten!

    Siehe https://www.facebook.com/matthias.rataj?fref=ts auf den der Link auf der Seite verwies!

  • PETA – Wo man echten Tierschutz und wahrheitsgetreue Infos vergebens sucht

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Wer nicht fähig ist zu lesen bzw. wer das Gelesene bei den Punkten 1.) bis 3.) nicht verstehen kann oder generell nicht verstehen will (PETA-Liebchen), kann auch gerne kehrtmachen oder bloß die jeweils verlinkten Seiten aufrufen… – Statt dies hier pauschal als “Blaba” (o.ä.) zu verurteilen, sollte man sich sparen – Wer schon nichts wissen bzw. lernen möchte, sollte auch nicht pauschal darüber urteilen… [Bei den Punkten 4.) bis 10.) habe ich übrigens auf solch ausführlichen Texte wie bei 1.) bis 3.) verzichtet…]

    Inhalt

    1.) “Wirtschaftsbericht 2014” von PETA
    2.) PETA manipulierte und missinterpretierte Videos
    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”

    4.) In Transparenzstudien schneidet PETA schlecht ab
    5.) Anwaltliches Gutachten über PETA zweifelt an “Gemeinnützigkeit”
    6.) PETA und die Einbahnstraße der Meinungsfreiheit
    7.) Petitionen auf PETA’s Seiten sind vorsätzlich mangelhaft gesichert
    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter entsorgen vier Wochen lang tote Hunde illegal
    9.) Überwachungsvideo: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya
    10.) PETA und das vegane Tesla-Auto

    1.) PETA gibt 1/3 der Spenden allein für Personalkosten aus…

    – PETAs aktueller und, mangels eines detaillierteren Dokuments, vollständiger „Wirtschaftsbericht 2014“ (welcher an sich „ein Witz“ ist) enthält u.a. folgende Positionen und Beträge…
    + “steuerneutrale Einnahmen” = 3.964.366,04 € [100 %]

    Ideeller Bereich:

    – “Abschreibungen” = 25.600,41 € [0,6 %]
    – “Personalkosten” = 1.375.068,22 € [34,7 %]
    – “Öffentlichkeitsarbeit” = 1.922.014,87 € [48,5 %]
    – “Juristische Tierrechtsarbeit” = 68.365,12 € [1,7 %]
    – “Miete” = 111.921,26 € [2,8 %]
    – “Reisekosten” = 50.125,27 € [1,3 %]
    – “Sonstiges” = 345.189,02 € [8,7 %]

    – Unter “Verwaltung” fallen: “Abschreibungen”, “Personalkosten”, “Juristische Tierrechtsarbeit”, “Miete” und “Reisekosten” = 1.631.080,28 € [41,1 %]… Bei der Position “Sonstiges” kann man SO nicht erkennen wofür das Spendengeld aufgebracht wurde… und die Position “Öffentlichkeitsarbeit” müsste demnach all die in der Satzung festgelegten Zwecke umfassen – da aber einiges davon eher als “Werbung” gewertet werden könnte, müsste man schon einen detaillierteren “Wirtschaftsbericht” einsehen können um dies zu klären… spielt hier aber auch keine große Rolle… Allein die ca. 41,1 % für die “Verwaltung” bedeutet, dass PETA definitiv “unwirtschaftlich” arbeitet (ab 35 % für “Verwaltung” UND “Werbung”; das schafft PETA fast allein mit “Personalkosten”; siehe auch Transparenzstudie 11/2013) und könnte bloß deswegen die “Gemeinnützigkeit” aberkannt bekommen…

    – Auch gibt PETAs Zusammenfassung KEINEN Aufschluss darüber, ob auch nur EIN Cent “direkt” Tieren zugute gekommen wäre…

    – Dabei verpflichtet sich JEDER “gemeinnützige” Verein, der sich für die Förderung vom Tierschutz einsetzt, den “gemeinnützigen” Zweck “selbstlos”, “ausschließlich” UND “unmittelbar” zu verfolgen… Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und die Satzung muss die Art der Zweckverwirklichung angeben… Auch muss die “tatsächliche Geschäftsführung” der Satzung und somit den “gemeinnützigen” Zwecken entsprechen… weitere Infos über “Gemeinnützigkeit” hier: Wikipedia – Gemeinnützigkeit…

    – Die “tatsächliche Geschäftsführung” von PETA arbeitet daher eher “satzungswidrig”, da so viele Spendengelder NICHT für die eigentlichen Zwecke verwenden werden (siehe hier dazu auch unter Punkt “5.)” das Gutachten über PETA vom 18.9.2012)…

    – Ach ja: PETA behauptet auch, dass “Über 88 Prozent des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” gehen würde… Aber wie soll DAS gehen, wenn allein für die Verwaltung mindestens “41,1 %” verwendet werden…? Seeehr mysteriös…

    2.) PETA manipuliert und missinterpretiert Videos…

    – Um zu erkennen, dass die meist sehr kurzen Videos von PETA immer stark manipuliert sind, benötigt man im Grunde bloß ein funktionierendes Auge… 1-2-Minuten-Videos mit mehreren Videoschnipseln können unmöglich einen sachlichen Einblick über etwas geben – PETAs Einblendungen und die unterlegte Musik und Geräusche werden vor Ort bestimmt auch nicht bereits “so” vorhanden gewesen sein 😉

    (A) Siehe bspw. PETAs 60-Sekunden-Video, welches das typische Tiertraining im Zirkus zeigen würde… 1/3 der Zeit, also 20 Sekunden, sind aber bloß Einblendungen mit PETA-Botschaften, welche den Betrachter in PETAs Sinne beeinflussen soll – also was dieser über die gezeigten Bilder in PETAs Sinne denken, fühlen und wie er das Gesehene werten soll…

    – Bleiben also bloß noch 40 von den versprochenen 60 Sekunden Videomaterial übrig o.O selbst bei dieser Angabe betrügt PETA schamlos 😉 und diese sind nicht mal zusammenhängend, sondern bloß schnell wechselnde Videoschnipsel – auch dies soll einen gewissen Effekt auf den Zuschauer haben, da man diese Szenen bloß sehr kurz sehen und nicht genauer betrachten kann…

    – Dem Video wird dann noch eine dramatische Musik und ein langsam lauter werdendes “Ticken” für die Nerven unterlegt sowie einzelne Geräusche zusätzlich eingebaut um die Bilder noch effektiver wirken zu lassen und fertig ist die Manipulation des einfachen Zuschauers und Fans, der sowas unbedingt sehen will…

    – Viele der Aufnahmen zeigen Tierquälerei, das ist unbestreitbar und diejenigen gehören dafür auch zur Verantwortung gezogen – sofern sie nicht schon zur Verantwortung gezogen wurden… Aber genau dort liegt der Hund begraben: PETA verschweigt vorsätzlich die Details zu diesen Aufnahmen… einige Ausschnitte sind augenscheinlich bestimmt schon 20 Jahre alt und fast alle stammen aus dem Ausland… bspw. lassen sich folgende identifizieren:

    – England (ab dem 1.12.2015 sind Zirkustiere in ganz GB verboten) Aufnahmen von Jan./Feb. 2011, “ADI” ist links unten im Bild zu sehen, Elefant: BBC

    – Russland (wohl die meisten Szenen im Video) upload im Mai 2013, links unten steht “VITA-Animal-Rights-Center-Russia”, Pudel, Affen, Känguru: YouTube

    – Griechenland (seit 2012 sind Zirkustiere landesweit verboten) Aufnahmen vom Mai 2009, links unten steht: “Quelle: Arcturos”, Elefant, Zebras: YouTube

     

    – PETA KÖNNTE ebenfalls über diese Einzelfälle wahrheitsgemäß aufklären (jedesmal wird unter dem Video auch gefragt warum dagegen niemand etwas machen würde, dass den Tieren geholfen werden müsse, wo die Tiere wären, ob es ihnen gut ginge, was das für Leute wären usw.) ODER aber die Betrachter bewusst im Unwissen lassen und zwecks “Stimmungsmache” implizieren, dass hierzulande sozusagen „russische Verhältnisse“ herrschen würden – was aber hierzulande realistisch gesehen nicht der Fall ist…

    – PETA-Fans glauben aber leider bloß etwas, wenn PETA sagt, dass man etwas glauben soll… Wozu sollte PETA also “ehrlich” sein, wenn PETA doch genauso gut mit diesem Material versuchen könnte allen weiszumachen, dass JEDER individuelle und unabhängige Zirkusbetrieb der Welt – gegen jede Logik – EXAKT GLEICH wäre?! – Seltsamerweise wird sowas bereitwillig geschluckt…

    – Ach ja: lediglich EINE Szene stammt ganz sicher aus Deutschland (in dem Video bei ca. 0:16), allerdings ist stark zu bezweifeln, dass dabei wirklich das Tier geschlagen wurde – selbst ein Gericht sah sich außerstande, aufgrund der schlechten Kameraperspektive, darüber zu urteilen ob das Tier ODER auf das Podest „geschlagen“ wurde. Trotzdem implizierte PETA, dass die Frau ganz sicher und vorsätzlich das Tier geschlagen hätte und somit eine Tierquälerin wäre…

    – Es ist kaum zu bestreiten, dass PETA sie persönlich öffentlich angeprangert, verleumdet und als “Hassobjekt” missbraucht hat – was definitiv KEIN gemeinnütziger Zweck ist… Siehe dazu die ausführliche Stellungnahme von Carmen Zander…

     

    (B) Oder was ist mit dem recht neuen aber ebenfalls sehr kurzen PETA-Video über den Tiertrainer Michael Hackenberger? Nun hat man allein dank PETAs 102-Sekunden-Video (inklusive Einblendungen) einen mit Sicherheit ganz, ganz sachlichen Eindruck von dem 30 Minuten (1.800 Sekunden) Tiertraining erhalten, richtig? 😉

    – Und PETA hilft uns noch dabei ganz sachlich zu bleiben – In der etwas längeren Version (ca. 2,5 Min.) heißt es: „Die Dressur von Wildtieren beinhaltet immer Gewalt und Zwang.“ – Na, „Amen“ 😉

    – Zugegeben: Ich bin zunächst auch auf die Aufnahmen reingefallen, da ich mich ebenfalls durch das Geräusch beim Schlagen habe täuschen lassen… aber jetzt seid mal ehrlich, PETA-Anhänger: Wer von euch hat auch das HALBSTÜNDIGE Antwort-Video von Hackenberger vollständig gesehen? Oder anders gefragt: Wer von euch wusste, dass Hackenberger längst darauf geantwortet hat? 🙂 Er nimmt sich die Zeit alles ganz ausführlich (und sogar überzeugend) zu erklären was man in dem PETA-Minivideo wirklich gesehen hat…

    – Darin steht er u.a. wieder direkt neben dem Tiger und schlägt (diesmal aber für die Kamera sehr gut sichtbar) bloß in die Luft, statt auf das Tier, aber verursacht ebenfalls das Geräusch…

    – Der Tiger zeigt aber definitiv keine „Angst“ vor ihm bzw. vor der Peitsche – eher im Gegenteil… er wirkt mehr „unbeeindruckt“…

    – Wie bitte soll das möglich sein, wenn das Tier doch damit und von ihm tagtäglich geschlagen werden würde? o.O Hackenberger hat übrigens sogar im PETA-Video prophezeit, dass PETA solche Bilder garantiert für ihre selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen und ihn groß anprangern würden – nur mit der Länge des Videos lag er daneben: er tippte auf nur 45 Sekunden 😀

    – PETA-Video 1
    – PETA-Video 2
    – Our Response To PETA’s Lies

    (C) Hat sich eigentlich jemals einer mit ner rosaroten PETA-Brille die „Info-Videos“ von PETA genauer zur Brust genommen? o.O zum Antibiotika-Video von PETA…

    (D) Bei folgendem ist PETA nur ein Teil des Artikels, aber es wird sehr gut verdeutlicht wie leichtfertig PETA & Co. einfach Lügen, Märchen usw. als “die Wahrheit” in Umlauf bringen können – also: die Gesellschaft verarscht: “Saving Society from Animal “Snuff” Films”…

    (E) Ähnliches gilt auch für folgende Seite mit einem interessanten Video (101 Sekunden), worin ebenfalls dargelegt wird, wie die meisten “schrecklichen” Videos von PETA & Co. zustande kommen: “So einfach ist es, ein falsches Bild von Zoos zu verbreiten”…

    – Auch der ehemalige PETA-Mitarbeiter Stefan Bröckling gab im Grunde zu, dass man Videos immer stark manipulieren und somit alle anlügen MÜSSE, Zitat:

    Die [Originalaufnahme] ist so natürlich elendig langweilig, das kann man so auf keiner Pressekonferenz zeigen, da schlafen die Leute ja ein.

    – aus dem anwaltlichen Gutachten über PETA vom 18.9.2012, siehe Punk “5.)”

     

    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”…

    – Dass PETA permanent wichtige Details zu einzelnen Themen und Einzelfällen außen vor lässt bzw. welche dazudichtet, ist quasi anhand jedes einzelnen PETA-Artikels zu beweisen…

    (A) Wie war das mit der Elefantendame “Benjamin”/”Baby”?

    – In 2000, so behauptet PETA, habe „Baby“ einer Frau “und ihrem sechs Jahre alten Kind einen Schlag” versetzt…

    – PETA “vergisst” zu erwähnen, dass sich die beiden Personen ohne Erlaubnis „Baby“ näherten (die Zirkusmitarbeiter waren gerade dabei zugange ihren Stall auszumisten, als die beiden Radfahrerinnen außerhalb des Zirkus-Geländes abstiegen und sich unbemerkt „Baby“ näherten)… Man kann sich denken, dass diese bloß neugierig waren und das Tier streicheln wollten… Dabei vergaß die Mutter, dass dies noch immer ein Tier und kein Gegenstand ist – Wer mal die Reaktionen eines fremden Hundes erlebt hat, wenn dieser einen das erste mal in dessen Revier eindringen sieht, dann sollte man vor allem eines bei sehr viel größeren Tieren haben: Respekt! Also: einen gewissen Abstand halten… Ohne den Besitzer, Tiertrainer oder Tierpfleger war dieses Vorhaben schlicht fahrlässig – besonders weil sie ihre sechsjährige Tochter mit dabei hatte…

    – Fakt ist jedenfalls, dass “Baby” NUR der Frau ABER NICHT dem sechsjährigen Mädchen einen mitgegeben hat, wie PETA behauptet…

    – Mopo.de 7.8.2000
    – HNA.de 23.9.2010

    – Beim Vorfall in 2010 ähnlich: PETA hat erneut eine eigene Version in der PETA wieder so was wie “Aggressivität” bei “Baby” und “tierquälerische Elefantenhaltung” beim Zirkus meint diagnostizieren zu können oder zu müssen… Sehr viel mehr als “unwahre Tatsachenbehauptungen” kann man darin leider nicht erwarten…

    – Da sich PETA bereits festgelegt hat wer “schuldig” und was “die Wahrheit” sein soll, überrascht es nicht sonderlich, dass der Schwerpunkt des Artikels ein ganz anderer ist und man sogar solch bescheuerte Formulierung ala “und ist bis heute noch immer nicht vollkommen gesund” zu lesen bekommt… Wie definiert PETA denn überhaupt “vollkommen gesund”? Wer ist schon “vollkommen gesund”? Ginge das überhaupt, wenn jemand ein Teil von sich (eine Niere) verloren hat? Was ist bspw. mit der Psyche? Laut Studien (1, 2, 3) neigen ja eher psychisch Kranke zum Fleischverzicht – Können jene Personen dann niemals “vollkommen gesund” werden?

    – PETA unterstellt “den Behörden”, dass sich niemand “richtig zuständig” fühle, “aufgrund der Ortswechsel” der Zirkusbetriebe… Das ist nach § 187 StGB “Verleumdung”, da selbst PETA nicht ernsthaft so bescheuert sein kann und diesen Rotz glaubt…

    – Eine Carola Schmitt von PETA geht in Sachen “Ignoranz” noch einen Schritt weiter und greift Ministerin Aigner an und unterstellt dieser ein fiktives “Wildtierverbot” zu blockieren… WENN PETA so “allwissend” wäre, wie PETA immer tut, dann ist auch DAS nach § 187 StGB “Verleumdung”, da PETA WISSEN müsste, dass ein solches Verbot gewisse Fakten voraussetzt, die aber auch PETA NICHT beweisen kann… PETA ignoriert öffentliche Stellungnahmen von der Bundesregierung und im Namen der Kanzlerin durchgehend und spielt weiter die alte Leier von den einzelnen Politikern, die ein “Wildtierverbot” blockieren würden…

    – Jedenfalls: PETA legte Wert darauf nicht zu erwähnen, dass der 24-jährige Vater mit seinem 9 Monate alten Sohn auf dem Arm direkt neben “Baby” stand… sie war keineswegs bloß “im Hintergrund”… Angesichts des Artikels der HNA muss es in irgendeiner Art und Weise zu einem Kontakt gekommen sein, woran sich “Baby” gestört hat und wie beschrieben reagiert hat – Die “Aktion” ging also nicht von ihr aus… Sie war weder vorher noch nach dem “Angriff” “aggressiv” oder dergleichen, im Gegenteil: sie wurde als “friedlich” beschrieben und dass sie sie sich streicheln ließe…

    – Der Fall von 2012 gefällt mir besonders, da PETA nicht offensichtlicher lügen könnte… Diesmal habe “Baby” einem damals 12-jährigen Jungen den Kiefer gebrochen…

    – Dass PETA damit bloß Stimmung machen und Hass schüren wollte liegt auf der Hand, wenn man weiß, dass der Junge gar keinen Kieferbruch hatte… Aber “Kieferbruch” ist nun mal um einiges reißerischer als, Zitat: “Kieferprellung, mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht”…

    – Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner hat sich Benjamin angeschaut. Sein Fazit: “Das Tier wirkt in keinster Weise aggressiv.”

    – Der Junge selbst hat später sogar selbst zugegeben, dass er einfach unerlaubt durch den Elektrozaun gegriffen (sich also in “Babys” Bereich hinein gestreckt) habe um “Baby” zu streicheln und wurde (möglicherweise “zufällig”) vom pendelnden Rüssel getroffen… Insgesamt über den Jungen, Zitat: “Die Polizei fasste folgendes für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung.”

    – Zitat: “Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.”

    – Und auch in 2015 hat PETA kräftig die Propaganda-Trommel gerührt und warf dem Circus Luna permanent und ohne handfeste „Tierquälerei“ vor, während PETA selbst stets strafrechtlich relevante Methoden anwandte (im Zirkus einbrechen bzw. unerlaubt aufs Gelände des Zirkus eindringen, ohne Drehgenehmigung filmen, das Fälschen von Beweise und „falsche Verdächtigungen“ machen)… PETA rief ab Mitte Mai sogar öffentlich zu folgendem auf, Zitat: „Elefantendame „Benjamin“ muss befreit werden“ (verweist auf: PETA.de)…

    – Die sichergestellten Gegebenheiten beim Zirkus vor Ort in Buchen, wo ein Mann leider die Begegnung mit “Baby” nicht überlebte, sagen tatsächlich eher aus, dass Außenstehende in das Stallzelt eingedrungen sind und „Baby“ frei lassen wollten, was in der “Tierrechtsszene” ja nicht unüblich ist… Was die Tiere dann machen, ist diesen “Tierbefreiern” leider scheißegal (1, 2, 3, 4, 5)…

    – PETAs permanenten Anschuldigungen, Unterstellungen, nächtlichen Besuche, ungerechtfertigte Anzeigen/Klagen, üble Nachreden, Verleumdungen usw. haben nichts, aber auch rein gar nichts mit “Gemeinnützigkeit” zu tun, sondern ist purer “Eigennutz” (PR, Aufmerksamkeit, gratis Werbung)…

    – “Baby” war faktisch im Stallzelt untergebracht, welches aufgeschnürt wurde (was „Baby“ nicht hätte bewerkstelligen können – sie hätte ein Loch eingerissen), sie war mit einem Elektrozaun – mit drei Elementen – gesichert (dessen Stromführung unterbrochen wurde und alle drei Elemente “durchgeschnitten” wurden, NICHT “gerissen”) und der Innenraum des Zeltes war NICHT verwüstet, was man von einem “rasenden” Elefanten erwarten würde… Die Polizei sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns…

    – Und bloß weil man Veterinäre, andere Fachexperten und Wissenschaftler aus reiner Voreingenommenheit nicht glauben will, wenn diese nicht SO urteilen, wie man es sich vorstellt, bedeutet das logischerweise NICHT, dass diese dann „unrecht“ hätten… Aber genau DIESES schmutzige Spielchen spielt PETA per-ma-nent… “Baby” ist jedenfalls völlig normal, Zitat: “Elefanten-Kuh Baby wurde laut Susanna Stubbe noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen. Tessy Albonetti, Diplom-Biologin an der Albert Ludwigs Universität Freiburg, kam dabei zu dem Ergebnis, dass das Tier sich völlig normal verhalte und keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige.”

    (B) Dass PETAs “Beweise” keinen Pfifferling wert sind, konnte man am 26.8.2015 sehr detailliert verfolgen, da PETA diese “Beweise” Redakteuren zu kommen ließ… Diese sahen sich dummerweise diese “Beweise” genauer an als PETA…

    (C) PETA behauptet, dass die Zirkusdirektorin vom Circus Krone Frau Christel Sembach-Krone im Februar 2009 wegen “Tierquälerei” verurteilt worden wäre, Zitat: “Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” und dazu lädt PETA sogar das Urteil als PDF-Dokument hoch…

    – Blöderweise steht dort aber rein gar nichts von “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG), sondern dass Frau Sembach-Krone wegen zwei „Ordnungswidrigkeiten“ (nach § 18 TierSchG) zu einer Geldbuße von je 500 € verurteilt wurde…

    – PETA hat also vorsätzlich gelogen, zwecks Stimmungsmache… Nach dem deutschen Gesetz ist es nicht möglich, dass das nachgewiesene, vorsätzliche “Quälen von Tieren” vom Gericht bloß als “Ordnungswidrigkeit” beschrieben wird… “Tierquälerei” gilt hierzulande als “Straftat”, NICHT als “Ordnungswidrigkeit”… Da dies PETA ja eigentlich wissen müsste, wenn sich PETA tatsächlich für die Förderung vom Tierschutz einsetzen würde, kann man von einem vorsätzlichen Verbreiten einer “unwahren Tatsachenbehauptung” (nach § 187 StGB “Verleumdung”) ausgehen, bloß um den Ruf von Frau Sembach-Krone zu schaden…

     

    4.) Die beiden Transparenzstudien:

    – 26.11.2013; Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); PETA steht unter den “unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen” (alle Vereine, die 35 % oder mehr der Gesamtausgaben für “Verwaltung” und “Werbung” investiert haben), ist in der Kategorie “Transparenz” = unzureichend, in “Organisation und Kontrolle” = unzureichend…

    – 28.11.2014; Phineo gAG im Auftrag von SPIEGEL ONLINE; PETA landet mit 2,22 von möglichen 5,00 Punkten auf Platz 46 von 50, die Transparenz von PETA wird in den Teil-Kategorien wie folgt bewertet: “Vision und Strategie” = 3,3 von 5,0 Punkten, “Aktivitäten” = 0,8 von 5,0 Punkten, “Wirkung” = 2,5 von 5,0 Punkten (die Wertung für PETAs Transparenz der “Aktivität” war von allen Organisationen die schlechteste)…

     

    5.) Das anwaltliche Gutachten über PETA vom 18.9.2012 als PDF-Dokument…

    – spricht definitiv für sich selbst: Gutachten über PETA

     

    6.) PETA’s Vorstellung von Meinungsfreiheit…

    – Ist jemand ein Dorn in PETA’s Auge, versucht PETA rein eigennützig diesen mit Androhung von Klage zum Schweigen zu bringen und/oder verleumdet diesen… Siehe diesbezüglich auch das Gutachten unter Punkt “5.)” oder Nathan J. Winograd, der PETA’s systematische Tiertötungen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte oder die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp…

    – PETA versuchte Frau Schlupp in 2010 offensichtlich mithilfe einer Abmahnung vor ihrer Rede im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema “Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes” (18.11.2010), einzuschüchtern bzw. “mundtot” zu machen… siehe ihre Rede im YouTube-Video “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”…

     

    7.) PETA’s Petitionen nehmen quasi ALLES als gültige Unterschrift an…

    – Dass die Petitionen auf PETAs Seiten auch gefälschte Unterschriften annehmen, dürfte für (fanatische) PETA-Anhänger nicht neu sein und es könnte auch jeder selbst ausprobieren…

    – Die Seite “gerati.de” hat diesbezüglich bereits zur Petition “Tyke 2014” ein Video erstellt und demonstriert wie einfach man dort eine Unterschrift mit gefälschten Daten abgeben kann und angenommen wird… völlig ohne jede Kontrolle…

    – Normalerweise wäre es heute “Standard”, dass eine Seite zumindest die Erreichbarkeit der angegebenen Email-Adresse kontrolliert – PETA nicht… Auch bei PETA’s derzeitigen Petition “Trophäenjagd stoppen” kann man x-beliebige Daten angeben – es interessiert PETA nicht ob diese echt, existent, realistisch oder falsch sind… PETA kommt es nur auf die Gesamtzahl der Unterschriften an… So ist es also durchaus möglich, im Namen der Nachbarn, eines völlig Fremden oder eines “Feindes” zu unterschreiben – Dieser bekäme dann höchstens den abonnierten PETA-Newsletter im Posteingang zu sehen, mehr nicht…

    – Wenn also Daten wie bspw. Vorname: “566777”, Nachname: “6778788”, PLZ: “1111”, Ort: “nichtsvon mir”, Land: “5456265156” und E-Mail: “nein@pe-ta.de” von PETA ANGENOMMEN werden, dann muss man davon ausgehen, dass PETA’s Petitionen allesamt einen relativ hohen Prozentsatz gefälschte Unterschriften enthält – und PETA kann dies unmöglich nicht wissen, ergo: Vorsatz… siehe: gerati.de oder nur das Video auf YouTube…

     

    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter beim illegalen Entsorgen von toten Hunden erwischt…

    – Die Beiden heißen Adria Joy Hinkle und Andrew Benjamin Cook… Sie wurden nachweislich auf frischer Tat dabei ertappt, als sie mehrere Dutzend toter Hunde, die sie erst am selben morgen mit einem Fahrzeug (das auf PETA USA zugelassen war) LEBEND aus einem Tierheim abgeholt hatten, in Müllsäcken illegal in einen Müllcontainer entsorgen wollten…

    – Die Polizei hatte sich auf die Lauer gelegt, weil jemand mehrere Wochen lang illegal tote Tiere entsorgt hatte… Drei Artikel der dortigen Zeitung:

    – “PETA Duo charged with 62 felonies”
    – “Northampton Pets collected by PETA”
    – “If the shoe fits” Und ein YouTube-Video zu diesem Fall:
    – “The Betrayals of PETA”

     

    9.) Überwachungsvideo zeigt: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya – keine 24 Stunden später ist sie tot…

    – Wenn es wirklich PETA-Liebchen geben sollte, die noch nicht von diesem Fall gehört haben, dann ist dies ein weiteres trauriges Indiz für ihre “Scheuklappen”… Es geht um die beiden PETA-USA-Mitarbeiterinnen Victoria J. Carrey und Jennifer L. Wood, die die Chihuahua-Hündin Maya von der heimischen Veranda entführten…

    – Maya war bereits tot, als der Besitzer nach Hause kam, Maya nicht vorfand, das Überwachungsvideo checkte und noch am selben Tag bei PETA anrief und Maya zurückverlangte… Im November hat er dann im Namen seiner minderjährigen Tochter (er hatte ihr Maya geschenkt gehabt) PETA USA und die beiden Mitarbeiterinnen auf mehrere Millionen US-$ verklagt…

    – “wavy.com – Man claims PETA stole, killed family pet”
    – “pilotonline.com – Man says PETA took his dog from porch, killed her”
    – “YouTube – PETA Stealing Dog”
    – “delmarvanow.com – State launches investigation into PETA dog theft”
    – “nathanwinograd.com – Lynwood W. Lewis, Jr. – 6th Senatorial District – PDF”
    – “Huffingtonpost – PETA Killed A Little Girl’s Dog, And Her Family Wants Them To Pay. A Lot.”
    – “Huffingtonpost – Complaint – PDF”

     

    10.) Thema: veganes Tesla-Auto…

    – Es war nicht PETA sondern die Eheleute Mark und Elisabeth Peters, die diese Idee bei Tesla vorangetrieben haben… Zitat vom 28.4.2015: “Mark und Elisabeth Peters werden beim Aktionärstreffen anwesend sein und diesen Vorschlag persönlich ansprechen. Sie wollen bei Tesla-Fahrzeugen ab 2019 die Option für Leder abschaffen.”

    – 9.6.2015: International Business Times
    – 14./15.9.2015: The Dallas Morning News – “Vegan Hurst couple presses Tesla to cut leather from car interiors”

  • Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der erste Monat im Jahr 2016 ist vorbei und es wird Zeit, einmal wieder einen transparenten Rückblick, auf diesen zu werfen.

    Im Januar wurden auf Gerati.de 19 Artikel und unzählige Pressebeiträge zum Diskutieren, auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Am 09.01.2016 wurde bekannt, dass der Richter der PeTA Klage (Selfi-Foto eines Affen) in den USA, der Klageschrift von PeTA, nicht nachkommen werde, sollte PeTA diese nicht anpassen.

    Auch der Diplomlose Peter Höffken, meldete sich in einem Pressebericht zu Wort und stellte die Behauptung auf, dass PeTA selbstverständlich weiterkämpfen und eine abgeänderte Klageschrift fristgemäß einreichen werde.

    Die Frist betrug 20 Tage!

    Von Seitens PeTA ist nie wieder ein Wörtchen, zu diesem Thema verloren worden. Man kann annehmen, dass PeTA die Frist zur Abgabe der Klageabänderung verstreichen lassen hatte.

    Kaum zu glauben welche Rechtsanwaltsgebühren PeTA, hier wieder zum Fenster hinausgeschmissen hatte. So nahm man sich eine renommierte Anwaltskanzlei, die mit Sicherheit nicht nur für 250 € die Stunde, tätig ist, um diesen nach dem menschlichem Verstand, irrwitzigen Klage zu verfassen.

    Die Anwälte bekommen immer ihr Geld, dass sei mal Sicher!

    Ein weiteres überraschendes Thema sei der Rausschmiss von Jens Waldinger, aus dem von Ihm gegründeten Tierrechtsverein „Deutschland sagt Nein zum Tiermorden“.

    Das Thema Waldinger und DSN wurde von Gerati.de in der Vergangenheit kaum aufgegriffen, da hier sich bereits mehrere gute Seiten wie zum Beispiel K9-News.de befassten.

    Gerati.de befasst sich nur mit solchen Themen, wenn es von der anderen Seite falsche Behauptungen gegen Gerati.de oder PeTA – Nein Danke gibt. Siehe das Beispiel unseres untergegangenen lieben Fräulein, Karin Burger.

    Noch ein wichtiges Thema im Januar, war die Eigenwerbeaktion von PeTA, in der tausende Euros von Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt waren, durch PeTA zum Fenster hinausgeschmissen wurden.

    Eine komplette Straßenbahn, die eine vegane Bratwurst abbildet, die natürlich auch im PeTA Shop gekauft werden kann, fährt in Stuttgart umher. In Köln und Berlin prangern 30m Großplakate dieser veganen Wurst, die ehern einem Dildo ähnelt, als einer Bratwurst.

    Auch gab es im Januar, dass erste Urteil gegen die Staatsanwaltschaft Kiel, zu den illegal beschlagnahmten Tieren.

    Der Zirkus Las Vegas bekam recht und die Beschlagnahme wurde als illegal eingestuft. Weiter urteilte der zuständige Richter, dass der Zirkus zu entschädigen sei. Jetzt droht der Landeskasse eine Millionen Schadenersatzklage, die zum Schluss der Steuerzahler bezahlen wird.

    Auch das Thema bigFM und seiner Challenge, wo ein Kaninchen dran glauben sollte, war ein wichtiges Thema im Januar.

    Hier zeigte sich auch wieder, die radikalen Ausmaße die das Tierrechtsthema angenommen hat. So wurden selbst Morddrohungen gegen Rob und seine Familie ausgesprochen. Auf Sozialen Seiten traf sich der Mob um gemeinschaftlich diesen Drohungen noch zu verstärken. PeTA war hier wieder einmal Federführend und machte sich gänzlich zum Affen, als bekannt wurde, dass Ihre eigene ehemalige Mitarbeiterin, bei diesem Projekt mitarbeitet, um aufzuzeigen wie radikal PeTA Fanatiker auf angebliche Tierqualthemen, die nichts mit Tierqual zu tun haben, reagieren.

    Dann konnte Gerati.de, PeTA erneut Petitionsbetrug und Tierquälerei nachweisen

    PeTA startete erneut eine Petition die von Gerati.de ausführlich getestet wurde. Fazit: die angeblich 30.000 Stimmen sind zu 99% Fake-Stimmen.

    Auch in einem durch PeTA veröffentlichtes Video, wo ein Rind verrückt hin und her springt, konnte Gerati.de eine von PeTA manipulierte Aufnahme nachweisen. Es erhärtet sich der Verdacht, dass PeTA Mitarbeiter das Rind vorsätzlich zum erlangen von Bildaufnahmen gequält haben.

    Zum Abschluss des Januars wurde dann noch die Entscheidung des Landtages BW bekannt

    PeTA werde nicht in den Beirat für Tierschutz berufen. Begründungen sind vor allem, die nicht rechtsstaatlichen Unterstützungen von Straftaten durch PeTA. Insbesondere hier sehe ich einen neuen Anhaltspunkt, meine Anzeigen, die von den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart verleugnet werden, einen neuen Anstoß zu geben. Hier wird in dieser Woche noch der nächste Schritt erfolgen.

    Veröffentlichte Video auf Gerati-TV




    Auswertung Januar 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im Januar 2016

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe Januar 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis Januar 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis Januar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Januar 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Januar 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Dezember aufgerufen wurde

    gerati, stopfleber, friedrich mülln, gegen radikalen tierschutz, jens waldinger, kritik an peta, afd tierschutz, friedrich mülln soko tierschutz, ist samt vegan, peta betrüger, peta unwahrheiten, stefan klippstein, tierschutzverein gründen, affe grinst, amtsgericht norderstedt urteil circus, brief an peta, cornelia reis dortmund, doggennetz, dr edmund haferbeck, dsn tierschutz, edmund haferbeck, finanzamt reagiert nicht auf e-mail, gerati singh, gnadenhof altena

    Insgesamt wurden im letzten Monat 105 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 5+6+7+9 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 4
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 2
    • Verbrechen von PeTA Pos. 5 Vormonat 6
    • Aufklärung über PeTA (NEW) Pos. 5+6 Vormonat 0
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 4
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+10 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 9
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 2 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 6+7 Vormonat 9

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.516+ 68

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 22.01.2014 bis zum 31.01.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 22.01.2014 bis zum 31.01.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Januar 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Januar 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

     

    Finanzen:

    Einnahmen:

    32,50 EUR = 35,21 USD

    15,49 USD Sonstiges


    50,70 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 427,88 USD

    Gesamteinnahmen: 478,58 USD + 11,9% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    3,88 EUR = 4,20 USD Paypalgebühren

    ——–

    4,20 USD

    =======

    Gesamt E/A: 462,17 USD

  • Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    Im November 2015, stellten die Grünen im Landtag von BW den Antrag, PeTA in den Landesbeirat für Tierschutz zu berufen.

    Dank des agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, der einem Antrag im Landtag stellte, um zu erfahren was die Grüne Landesregierung zu diesem Entschluss bewege, PeTA in den Landtag zu berufen, wurde dieses Absurdem öffentlich.

    Mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass PeTA nicht für Tierschutz einsteht, sondern für eine radikale und mit allen Mitteln durchzusetzende, vegane Lebensweise steht.

    Das zuständige Ministerium in BW, kam zu einem eindeutigen Entschluss!

    PeTA sei nicht würdig, diesem rechtsstaatlichen Gremium beizuwohnen!

    Gründe dafür dürften auf der Hand liegen!

    • PeTA scheut selbst Straftaten nicht
    • PeTA heißt terroristische Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) für Notwendig und Legitim um Tierrechtsvorstellungen durchzusetzen
    • PeTA ist nicht im Tierschutzbereich tätig

    Auch zum Thema „Einräumung des Verbandsklagerechtes“ für PeTA, äußerte sich das Ministerium in einer Bekanntgabe.

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, ist PeTA Deutschland e.V. ein Gemeinnütziger Verein, wie es die zuständige Finanzbehörde, PeTA Deutschland e.V. einräumt!

    Gerati.de hatte bereits im Jahr 2014 Anzeige, bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA und deren Gemeinnützigkeit gestellt. Von seitens der beiden zuständigen Finanzämter, wird jedoch bis heute, soweit gemauschelt, dass man sich nicht einmal zu einer Eingangsbestätigung der Strafanzeigen, auf die der Absender ein Anspruch hat, hinreißen möchte.

    So teilte man Gerati.de mit, dass der Eingang der Anzeige nicht bestätigt werden kann, da dieses unter Steuerrecht fällt.

    Auch eine aus diesem Grund versendete Dienstaufsichtsbeschwerde, wird hier nicht bearbeitet, oder bestätigt. Man ermittle wohl nicht in den eigenen Reihen, wobei hier nach Kenntnisnahme durch ein Telefongespräch, der zuständige Vorsteher des Finanzamtes Leonberg, eine interne Notiz zu meiner Akte angelegt hat, dass mir keine Antworten auf Eingangsbestätigungen erfolgen sollen. Allein durch die Mitwirkung des Vorstehers, sei es seine Pflicht gewesen, die Dienstaufsichtsbeschwerde, an die nächste höhere Dienststelle, in diesem Fall die Oberfinanzdirektion weiter zu leiten. Dieses scheint auch bis heute nicht erfolgt zu sein.

    Weiterhin erstellte Gerati.de eine Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages, wegen der zweifelhaften Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V.

    Diese wurde aufgrund der Zuständigkeit an den Landtag von BW weitergeleitet, der mir die Bearbeitung und deren Zuständigkeit bestätigte.

    Im Fall der beiden Finanzämter, werde ich in den nächsten Tagen die nächsten weiteren Schritte unternehmen.

    Ich persönlich vermute hier eine persönliche Involviertheit einzelner Mitarbeiter des Finanzamtes. Die Vorgehensweise im Fall PeTA ist wohl mehr als Fragwürdig!!!

  • Franziska Wolf meint, ein Stall ist eine Wellness Oase

    Es war zu erwarten, dass ich nach meiner Betrugsenthüllung über PeTA, ich mit Kommentaren und negativen Bewertungen, von sogenannten Tierrechtlern die im Auftrag des Tierrechts unterwegs sind, bombardiert werde.

    Natürlich freue ich mich als Autor des Informationsportales und Betreiber der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke darüber, dass meine Seiten zur morgendlichen Pflichtlegtüre für Tierrechtler gehören.

    So gab eine gewisse Franziska Wolf, folgenden Kommentar auf meinen Betrugsenthüllungsartikel „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen“ ab.

    Franziska Wolf – das video zeigt doch eindeutig, dass die tiere auf hartem boden liegen und verdreckt sind, oder?

    Kommentar bei Gerati.de

    Hier musste ich mich erst einmal wieder in meinen Schreibtischsessel hochziehen, da ich vor Lachen auf den Boden viel.

    Ich stellte mir gerade vor, dass man den ganzen Stall mit schön weichen Matratzen auslegt und am besten noch extra weichen Betten für die Rinder, damit sie ihren Schönheitsschlaf genießen können!!!

    Oh ja die armen Tiere müssen auf dem blanken Boden liegen, dieser Sachverhalt scheint für Franziska Wolf, ein enormes Tierschutzvergehen zu sein.

    Als nächstes Argument, kommt dann noch die Verdrecktheit der Tiere! Ja wenn man sich die Tiere anschaut könnten sie tatsächlich wieder einmal ein Schaumbad gebrauchen.

    Nur sind Rinder, meines Erachtens nicht gerade, reinliche Tiere, die sich auch auf dem Acker mal gern, in ihren eigenen Kuhfladen legen. Ein Stall ist weder ein Wohnzimmer, noch ein Krankenhaus, wo sterile Zustände herrschen.

    Die von PeTA veröffentlichten Videoaufnahmen zeigen jedenfalls kein Tierschutzgesetzvergehen, außer das in der abgeschnittenen Ecke irgendwas mit dem wildumherspringenden Tier passiert, was PeTA nicht zeigen möchte. Da alle anderen Rinder sich ruhig verhalten, ist es wohl anzunehmen, dass dieses Tier durch PeTA gequält wurde, da sonst kein anderer Mensch im Stall war!

    Hier würde PeTA gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, da man vorsätzlich dem Tier Leid zufügt, um eine Reaktion von diesem zu erhalten.

    Gerati.de wird deshalb heute noch, gegen PeTA Strafanzeige wegen des Verdachtes des quälen eines Rindes für Videoaufzeichnungen, stellen.

    PeTA selbst teilte ja gestern in einer Pressemitteilung mit, dass man gegen den Halter Strafanzeige gestellt hatte.

    Im dunklen Stall angekettet: Tierschutzwidrige Jungbullenhaltung in Unterensingen – PETA erstattet Strafanzeige

    Schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz: Bei einer Vor-Ort-Recherche stieß PETA Deutschland e.V. auf einen Hof in Unterensingen, auf dem Bullen unter qualvollen Bedingungen gehalten werden.

    Zitat: Pressemitteilung PeTA

    Wie schon im letzten Artikel mitgeteilt, ist die Anbindehaltung in Deutschland nicht verboten! PeTA wäre wohl einmal nahe gelegt, sich die Bestimmungen vor ab anzuschauen, bevor man solche hirnlosen Strafanzeigen stellt.

    Erst Anfang Dezember wurde ein Verbot der Anbindehaltung, durch die Länder, ohne Beschluss vertagt, siehe https://www.agrarheute.com/news/verbot-anbindehaltung-vertagt

    Franziska Wolf sei noch auf den Weg mitgegeben.

    Wer sich bei PeTA über Tierschutzthemen informiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn einen die Häme, anderer erwischt.

    Sollte sie zu den fleißigen PeTA Spendern gehören, sollte sie einmal ein Tierheim in Ihrer Nähe besuchen und sich dort umschauen, ob sie den Tieren helfen kann.

    Denn PeTA hat für Tiere nichts übrig, außer das Geld was in ihre Taschen fließt.

  • PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Dreister und offensichtlicher geht es wohl kaum! PeTA quält vorsätzlich eine Kuh um angebliches erschreckendes Bildmaterial zu bekommen.

    Am 27.01.2016 postete PeTA Deutschland, auf ihrer Facebook Seite, einen Artikel aus Ihrem Veganblog.de!

    Die Überschrift lautete „Auf einem Hof in Unterensingen – die einen streicheln wir, die anderen quälen wir…“.

    In diesem Artikel, wurde auch ein Video veröffentlicht, was auch auf ihrer Facebook Seite eingebunden wurde!

    Hier erst einmal das Original veröffentlichte Video, von PeTA

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Als sich Gerati.de dieses Video, zum ersten Mal anschaute, viel ihr sofort auf, dass bei der aufgeregten Kuh, rechts im Vordergrund, die Videoecke einfach abgeschnitten wurde!

     

    kuh1
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür, kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es denn sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren?

    Aber schauen wir uns dazu auch einmal den verfassten Artikel von PeTA auf dem Veganblog.de genauer an.

    Nach einem Hinweis eines Whistleblowersmachten wir uns auf den Weg zu einem Hof im baden-württembergischen Unterensingen. Wir stellten fest, welch große Unterschiede leider immer noch zwischen verschiedenen Tierarten gemacht werden. In diesem Fall war es ein Hof, der Pensionspferde aufnimmt. Trotz Boxenhaltung, die zwar alles andere als ideal ist, hatte jedes Pferd einen recht großzügigen Paddock. Es war frisch und üppig eingestreut, Futter und Wasser von guter Qualität und es gab große Weideflächen. Viele Menschen waren auf dem Hof mit Stall ausmisten, Fellpflege der Pferde, Hufe auskratzen und füttern beschäftigt.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    PeTA selbst hat sich also von den Zuständen überzeugt und das Video erstellt!

    Etwas abseits des Geschehens befindet sich ein älteres Stallgebäude. Die Türen waren zu und durch die Fenster war nichts zu erkennen. Wir öffneten den oberen Teil einer Türe und was wir sahen brach uns fast das Herz. In diesem dunklen Verlies waren Bullenkälber eingesperrt. Angekettet, so dass sie sich gerade so hinlegen konnten. Doch auch das Hinlegen auf den Spaltenboden wäre für die Tiere nicht schön, denn einige hatten von dem harten und verdreckten Boden bereits schmerzhafte Wunden an den Gelenken. Der Stall war sehr dunkel und das einzige Licht, das sie bekamen war der Moment, als ich die Türe einen Spalt öffnete. Neugierig schauten sie zu uns rüber. Wahrscheinlich einer der wenigen Momente, in denen was in ihrem traurigen Leben geschah.

    2016-01-16-Jungbullen-Unterensingen-Standbild002-c-PETA-D

    Auch PeTA einen manipulierten Videoscreenshot

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Die Türen waren also geschlossen und durch die Fenster erkannten sie einfach nichts. Deswegen begeht man eine Straftat und öffnet einfach eine geschlossene Tür!

    Dann war Dunkel und durch das öffnen der Stalltür, wurde der ganze Stall mit Licht geflutet, sodass man perfekt ausgeleuchtete Beweisvideos erstellen konnte.

    PeTA entdeckte sogar WUNDEN, bei den Tieren!!!

    Warum rief PeTA da nicht einen Veterinär, wenn die Tiere offene Wunden besaßen. Das PeTA hier immer wieder einmal, tief in die Kiste mit den Schauergeschichten und Lügen greift und Verletzungen erfindet, die dann bei der Kontrolle eines Tierarztes, wie durch ein Wunder, geheilt waren, ist ja nicht unbekannt.

    Auf unseren Recherchen sehen wir immer viel Tierleid. Und doch hat mich der Anblick dieser armen Tiere sehr berührt. Was ist das für ein Dasein… eingesperrt, isoliert, angekettet im dunklen Stall und nicht in der Lage sich mal ein paar Meter in eine Richtung zu bewegen. Das nur, um nach einiger Zeit im Schlachthof zu landen.

    Wir erstatteten Strafanzeige gegen diesen Betrieb wegen des Verstoßes gegen §17 Nr. 2b TierSchG.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Richtig müsste der erste Satz wohl eher lauten! „Auf unseren Recherchen erfinden wir immer viel Tierleid.“

    Bei der im Veganblog.de noch genannten Strafanzeige, war man sich wohl beim veröffentlichen auf Facebook doch nicht mehr so sicher!

    Denn man schrieb da:

    Auf einem Pferdehof werden Kühe vernachlässigt.
    Ein augenscheinlicher Fall von Doppelmoral gegen den wir leider nichts tun können.

    Gegen die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir aber Anzeige erstattet.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Ein Blick auf Wikipedia hätte PeTA schon vor Erstattung der Strafanzeige die Augen geöffnet. Ja klar, es ist bekannt, dass der Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA, Dr. Edmund Haferbeck sowieso keine Ahnung von rechtlichen Grundsätzen hat. So sollte er doch dann wenigstens, ab und zu ein Blick ins Internet werfen, damit auch sein B12 geschädigtes Gehirn, einmal ein wenig Input erhält!

    Man kann sich wohl fragen, warum Herr Dr. Edmund Haferbeck sich nicht einmal Gedanken macht, warum seine tausenden von Strafanzeigen, die er im Namen von PeTA stellt, alle eingestellt werden.

    Bei Wikipedia heist es zum Thema Anbindehaltung:

    Funktionsweise der Anbindehaltung

    Fixierung

    Kühe sind in der Anbindehaltung zumindest während der Stallhaltungsperiode, d. h. im Winter fixiert (beispielsweise Grabnerkette, Selbstfanggitter, Zentralgelenkhalsrahmen). Jedes Tier steht auf einem eigenen Platz/Stand längsseitig parallel zueinander und kann nicht durch den Stall laufen. An diesem Stand stehen bzw. liegen die Kühe also den ganzen Tag, werden hier gefüttert und gemolken (dazu notwendig: Rohrmelkanlage).

    Ältere Anbindesysteme (Grabnerkette) sind aufwendiger, da jede Kuh einzeln befestigt werden muss. Bei den Gelenkhalsrahmen ist jedoch ein Ein- und Austrieb der Tiere unkomplizierter und schneller, da sich hierbei mehrere Gitter gleichzeitig öffnen und schließen lassen. Erfolgt die Fixierung durch eine Grabnerkette unmittelbar am Hals, kann dort das Fell abgescheuert werden. Bei Verwendung von Metallketten wirkt sich zudem das lautere Geräusch bei einer Bewegung störend aus. Die Tiere reagieren nervös auf den Lärm, den die Ketten verursachen. Es kann zu Verhaltensstörungen kommen. Dieses Problem tritt bei Selbstfanggittern und Zentralgelenkhalsrahmen nicht auf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anbindestall

    Also warum erstattet PeTA hier eine Anzeige?

    Gerati.de wird jedoch von sich aus, Strafanzeige wegen Verdacht der Verletzung des Tierschutzsgesetzes, gegen PeTA stellen, da hier offensichtlich die Kuh, rechts im Vordergrund, durch PeTA Mitarbeiter misshandelt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft kann sich ja einmal die von PeTA herausgeschnittene Ecke im Video, im Originalvideo anschauen.

    Jedoch zeigt selbst das PeTA Video, dass die Kuh nachdem sie keine Reize erhält, völlig ruhig sich verhält.

    Demnach wäre hier bewiesen, dass PeTA Tiere selbst quält, um an erschreckendes manipuliertes Bildmaterial heranzukommen. Eine ruhig dastehende, oder liegende Kuh, wäre wohl zu langweilig!

    Dass dafür dieser Kuh von PeTA Mitarbeitern, ein Leid zugefügt wird, ist erschreckend.

    Und man kann wohl sagen…

    PeTA sind Schweine!!!

  • ERFOLG: PeTA2 ändert sein Terror-Logo

    Nachdem Gerati.de den Nachweis erbrachte, dass PeTA selbst direkte Symbole der unter Terrorverdacht stehenden ALF (Animal Liberations Front) benutzt, sah PeTA sich wohl gezwungen dieses Terrorimage abzuschütteln.

    So wurde ein neues Logo für PeTA2 entworfen und nach einer Ankündigung im Dezember nun auch die Facebook Seite von PeTA2 geändert.

    So wurde auf PeTA2 Seiten, alles entfernt (Symbole, Schriftzeichen), was mit ALF in Verbindung zu bringen ist.

    Die Deutsche ALF – Seite Animalliberationfront.de wurde nach massiven Beschwerden von Gerati.de, durch die Registrierungsstelle DENIC gesperrt und der Vertrag mit dem Domaininhaber gekündigt.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:
    PeTA2 Logo Alt, auf Facebook Screenshot: facebook.com/peta2

    Die eindeutige Kritik von Gerati.de zwang wohl PeTA, zu einer gewissen öffentlichen Distanz, zu der unter Terrorverdacht stehenden, offenen Organisation ALF, die durch Brandanschläge und mutwillige Zerstörung von Privateigentum, immer wieder von sich reden gemacht hatte.

    PeTA selbst distanziert sich bis heute nicht von diesen Straftaten und findet diese Straftaten laut Aussage des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, auch notwendig.

    PeTA selbst distanziert sich selbst mittlerweile vom Tierschutz und predigt den veganen Pfad, den immer mehr insbesondere, junge Mädchen folgen.

    PeTA zwingt dann diese jungen Mädchen sich Halbnackt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer das nicht macht ist dann schnell abgestempelt und gilt als nicht Standfest. Die alten Säcke (Dr. Edmund Haferbeck und Harald Ullmann) in der Führungsetage von PeTA Deutschland e.V., scheinen sich für das weibliches Frischfleisch zu begeistern, denn sie fordern immer mehr. So musste sich eine Hochschwanger PeTA Mitarbeiterin, bei kalten Temperaturen mit freiem Oberkörper im November draußen präsentieren.

    Jede werdende Mutter, würde ihr ungeborenes Kind vor der Kälte schützen. Anders scheint dieses bei PeTA und den Veganern zu sein. Nicht nur, dass die werdenden veganen Mütter, ihre Kinder im Leib durch Mangelernährung zu schädigen drohen, so werden diese weiterhin auch von der PeTA Führung zwangsverpflichtet, um sich wie eine Nutte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    PeTA2 scheint hierfür als Regrutierungsstelle zu dienen. Auffällig viele junge Mädchen begeistern sich für PeTA2. Teilweise werden diese auch durch PeTA animiert, Straftaten zu begehen.

    Der Vegane Hype, scheint sein Zenit erreicht zu haben

    Selbst PeTA verliert durch seine Aktionen, immer mehr Mitglieder, solange man überhaupt von Mitgliedern bei PeTA reden kann. Immerhin sind Mitglieder bei PeTA, nicht einmal Vorstandswahlberechtigt, oder haben ein Mitspracherecht bei Aktionen und Kampagnen des Vereins.

    PeTA scheint mittlerweile klar geworden zu sein, dass es mit radikalen Aktionen, nicht weit kommt und eher die Kritik der Bevölkerung einheimst. So scheint es nach der unrühmlichen Entlassung des Chefermittlers von PeTA, Stefan Bröckling, PeTA selbst keine eigenen Ermittler mehr zu beschäftigen. Nur so lässt sich erklären, warum der Rechtsberater von PeTA und Nichtjurist. Dr. Edmund Haferbeck mit sinnlose Verdachtsklagen, um sich schmeißt, die allesamt durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt wurden und werden. Hätte PeTA ein eigenes Ermittlungsteam, so würde man diese ja vor Erstattung einer Strafanzeige, zur Beweissicherung, einmal zu den Brandopfern schicken, auf die es der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, besonders abgesehen hat.

    Videoaufnahmen werden wohl eher von PeTA von dritten aufgekauft, sodass der Wahrheitsgehalt sich nicht prüfen lässt. Wichtig scheint nicht die Wahrheit für PeTA zu sein, sondern die Vermittlung von Grausamkeiten, die nicht nachvollzogen werden kann, ob diese der Wahrheit entsprechen.

    Für PeTA scheint nicht der Tierschutz an erster Stelle zu stehen, sondern die Marke „PeTA“ die immerhin 4 Millionen € an Spendengelder allein in Deutschland kreiert. Geld in aktive Tierschutzaktionen findet man bei PeTA kaum. Was hier wiederum den Verdacht des Spendenmissbrauches offenlegt.

    So hat PeTA mal kurzerhand ca. 40.000 € an Spendengeldern für Großflächige Werbeaktionen für das erste Quartal in Stuttgart, Köln und Berlin, zum Fenster hinaus geschmissen.

    Bei dieser Werbeaktion geht es nicht um den Tierschutz, sondern um eine simple Bratwurst, die PeTA auch noch selbst, in Ihrem PeTA Shop verkauft. Also Werbung in eigener Sache. Dafür verschwendet PeTA, also die Spendengelder!

    Um noch mal auf das neue Image von PeTA2 zurück zukommen.


    Ein neues Logo und das entfernen von terroristischen Symbolen von der ALF, erneuern PeTA wohl kaum. Das wäre dasselbe, als wenn IS-Kämpfer ab morgen, in Karnevalskostümen unschuldige Menschen, den Kopf abschneiden.

    Hier sollte PeTA erst einmal Taten folgen lassen und beweisen, dass PeTA sich den Terror gegen unschuldige Menschen abschreibt.

  • Gastartikel zum Thema – Wie sich PETA und eine sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ lächerlich machten…

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Im Rahmen von „Adrenalin für Rob Green“ des Radiosenders „bigFM“ stellte am 11.01.2016 ein Anrufer Rob Green die „Challenge“ „kill it, cook it, eat it“; er solle ein Kaninchen schlachten, zubereiten und essen um den „Wert“ von Fleisch zu verdeutlichen…

    Das Ganze ist erst zu einem „Skandal“ hoch geschrien worden, als einige labile Mitmenschen (auch aufgrund ihrer Mangelernährung) keinen einzigen Augenblick darüber nachdachten, „Panik“ bekamen und sich deshalb an die hochgradig unseriöse „Tierrechtsorganisation“ PETA wandten, damit diese „bigFM“/Rob Green dazu zwinge, das Vorhaben aufzugeben…
    – PETA ließ sich diese Steilvorlage natürlich nicht nehmen und drohte „bigFM“ direkt mal mit Klage, sollte Rob Green das Kaninchen live töten (ohne überhaupt Details zu dieser Aktion wissen zu wollen)…

    – Parallel dazu machte PETA sowohl auf den eigenen Seiten als auch in den Medien kräftig Stimmung gegen den Radiosender und Rob Green und behauptete (OHNE Details der „Aktion“ zu kennen), dass sich der „bigFM“/Rob Green strafbar machen würden…
    – PETA regte überdeutlich zum sogenannten „Shitstorming“, „Mailbombing“ und „Spamming“ bei „bigFM“/Rob Green an… zwar nicht so direkt mit diesen Worten, aber es ist die logische Konsequenz aus PETAs Stimmungsmache, dass jeder dem Sender weiter auffordern solle, die Aktion abzubrechen…

    Die übliche Inszenierung von PETA also bereits nach kurzer Zeit im vollen Gange und die Rollenbilder klar verteilt: Auf der einen Seite der böse, böse Radiosender, der aus rein selbstsüchtigen und verlogenen Gründen einem einzigen Kaninchen live in der Sendung das Leben rauben wolle und auf der anderen Seite die Tierrechtler vom PETA-Verein, welche sich als eiserne Verfechter des Lebens eines einzigen unschuldigen Kaninchens aufspielte – die anderen Tiere, die während der Zeit dieser „Challenge“ (11. bis zum 21.01.2016) auf ähnliche Art und Weise in Deutschland getötet wurden, gehen PETA offensichtlich am Allerwertesten vorbei… liegt wohl an dem geringen Medien-Interesse

    Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hetzte PETA auch gleich ein treues Schoßhündchen auf den Radiosender: Cornelie Jäger, die sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ von Baden-Württemberg, welche ebenfalls über keinerlei konkreten Informationen zu dem Ablauf hatte, ABER bereits meinte äußern zu können, dass dieser „Medien-Gag“ gegen das Gesetz verstoßen würde…

    – Nach Frau Jäger käme es sogar zu „mehreren gravierenden Verstößen gegen das Tierschutzrecht“, da es ja nach dem Tierschutzgesetz strafbar sei, „Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten“, hier aber „klar der Event-Charakter und nicht die Lebensmittelgewinnung im Vordergrund“ stehen würde… Auch meinte sie, dass es zudem verboten sei, ein Tier für derartige Aufnahmen und Werbemaßnahmen einzusetzen, wenn es dabei zu Schaden kommen würde…

    – Frau Jäger „bezweifelte“ auch, dass „bigFM“ mit der Aktion, von welcher sie überhaupt keine Details wusste, „eine Debatte über Tierschutz und Fleischkonsum auslösen“ wolle und dass es hier doch „hauptsächlich um Publicity für den Sender“ ginge „und nicht um eine notwendige, aber seriöse Debatte“… Zudem habe sie bereits am Mittwoch, den 13.01.2016 den Sender telefonisch dazu aufgefordert, die geplante Aktion abzusagen… offensichtlich bei völliger Desinteresse bezüglich den Details der Aktion…

    Frau Cornelie Jäger repräsentiert somit die gesamte unseriöse, hysterische, ignorante und egozentrische „Tierrechtsszene“… Nicht mal das Tierschutzgesetz scheint die Frau zu kennen: Es ist zwar richtig, dass in § 3, Nr. 6 im TierSchG steht, dass „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen“ verboten ist, „SOFERN damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“ – ABER das „Töten von Tieren“ wird damit gar nicht geregelt sondern die „Tierhaltung“ (§§ 2, 2a und 3), also das „Behandeln“ von Tieren…

    – Das „Töten von Tieren“ wird separat in den §§ 4, 4a und 4b geregelt… und wie man ja weiß, geht das Töten auch OHNE den Tieren „Schmerz“, „Leid“ oder „Schaden“ zu bereiten vonstatten… nennt sich „Euthanasie“… PETA USA kennt sich damit bekanntlich sehr gut aus…
    – Der Programmdirektor von „bigFM“, Patrick Morgan, stellte am 19.01.2016 die Verleumdungen in Medienberichten, Drohungen, Unterstellungen, Petitionen usw. teilweise richtig, auf welche sich auch PETA und Cornelie Jäger zumindest stützten, Zitat: „Big FM hat nie behauptet, dass das Tier live in der Sendung geschlachtet wird“ (Stuttgarter Nachrichten)…

    – Da sich PETA und Cornelie Jäger also bislang bloß irgendetwas zusammengespinnt haben, können sie GAR NICHTS (sachlich) darüber urteilen… Sowohl Jägers Verhalten als auch das von PETA (hat sogar min. 2x mit Klage gedroht) waren hierbei unterste Schublade…


    Heute, Donnerstag, der 21.01.2016, teilte PETA ein Video vom Facebook-Konto von „bigFM Rob Green“, worin Rob Green aufklärt, dass man sogar NIE vorhatte irgendetwas zu töten, weshalb man auch VON ANFANG AN zwei Vereine („Landesverband Menschen für Tierrechte in Baden-Württemberg“ und das Tierheim Stuttgart) mit ins Boot genommen und eingeweiht hat…

    – Die Ironie: Im Video kommen zwei Vertreterinnen dieser Vereine zu Wort… Eine davon ist: Frau Dr. Tanja Breining… Ex-PETA-Mitarbeiterin (bis vor ca. 1 Jahr)!! Und sie hat PETA NICHTS gesagt!!

    PETAs Kommentar zum geteilten Video ignoriert quasi den kompletten Inhalt (inklusive die eigene ehemalige Mitarbeiterin) und macht wieder fleißig Werbung im eigenen Sinne, Zitat:

    bigFM Rob Green vom Radiosender bigFM wollte ein Kaninchen schlachten, kochen und anschließend essen. Wir haben auf [URL zum Veganblog, einer PETA-Seite; unnötiges Gewäsch, warum die „Challenge“ strafbar sein soll] bereits darüber berichtet.
    Wie der Sender heute mitteilte, war es nie geplant, das Kaninchen tatsächlich zu töten. Die Aktion sollte allen „die Augen öffnen“.

    Auch wenn wir es gewöhnungsbedürftig finden, mit dem Leben eines Kaninchens zu spielen, hoffen wir, dass der Sender Recht behält und all diejenigen, die sich zurecht mit uns aufgeregt haben, die Konsequenzen ziehen und vegan werden. Denn auch alle anderen Tiere, welche wir nie zu Gesicht bekommen, sind nicht weniger schützenswert.
    Desweiteren ist es heutzutage überhaupt nicht mehr nötig, auf Tierleichen zurückzugreifen. #Vegan ist köstlich, gut für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.
    Lust auf eine wirklich sinnvolle Challenge? ▷ ▷ [URL zum hauseigenen Mangelernährungsprogramm „veganstart“]

  • Petitionsbetrug bei PeTA

    Bereits bei der Petition von Tyke2014, konnte Gerati.de den Betrug von PeTA öffentlich aufdecken und durch einen öffentlichen Brief, an den Landwirtschaftsminister verhindern, dass der Diplomlose Peter Höffken im Auftrag von PeTA, vom Minister persönlich empfangen wurde.

    Gerati.de fand durch Recherchen heraus, dass PeTA selbst in den Sozialen Netzwerken, zu Mehrfachzeichnung der Petition aufrief. So wurde bei Tyke2014 eine angebliche Unterstützerzahl von 640.000 Menschen erzeugt.

    Bei der Übergabe der Betrugspetition, durch den Diplomlosen Peter Höffken, wurde selbst die von PeTA geladenen Presse vor die Tür verfrachtet und die Betrugspetition auch nicht im Sinne angenommen. PeTA selbst übergab nur einen Schaumstoffelefanten, mit der Zahl 640.000. Auf die Übergabe der Daten der Unterschriftenaktion, wurde wohl aufgrund des öffentlichen Briefes von Gerati.de an den Landwirtschaftsminister, ganz verzichtet, um Betrugsermittlungen gegen PeTA nicht eskalieren zu lassen.

    Hier einmal die Berichte von Gerati.de in der Reihenfolge.

    1. Tyke – Und die Lügen von PeTA
    2. PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!
    3. PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
    4. PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!
    5. PeTA USA steigt auf den Tyke Zug auf
    6. PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast
    7. PeTA lernt es nie!

    PeTA lernt es nie!!!!

    Screenshot Youtube Video
    Screenshot Youtube Video

    So könnte man ja jetzt erwarten, dass PeTA aus dieser Niederlage bei Tyke2014, etwa gelernt hätte.

    Dieses Scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie die Ermittlungsergebnisse im Fall der Petition, gegen den Wildtier-Trophäenhandel von PeTA ergaben.

    Die von Gerati.de durchgeführten und per Video dokumentierten Ermittlungen bestätigten den Anfangsverdacht, dass auch hier PeTA den Unterschriftenbetrug, duldet und fördert.

    Was wurde von Gerati.de gegen PeTA ermittelt

    1. Der Eigentümer der Emailadresse wird nicht überprüft (opt-in/-out Verfahren), Illegaler Spamversand durch PeTA ist dadurch möglich
    2. Die Existenz der Emailadresse wird nicht geprüft
    3. Die Existenz der Domain wird nicht geprüft
    4. Es findet keine Prüfung der PLZ, Adresse und des Landes statt.
    5. Über die selbe IP Adresse, kann man hintereinander mehrfach durch falsche Emailadressen diese Petition zeichnen

    Hier das Beweisvideo von Gerati.de, veröffentlicht auf YouTube.

    In Deutschland hat jeder ein Recht, sich zu beschweren. Nur darf bei Verwendung einer Petition, als Beschwerde, pro Person auch nur eine Zeichnung, erfolgen.

    Die Technischen Möglichkeiten dieses zu prüfen und eine Doppelzeichnung zu verhindern, sind simpel und einfach umzusetzen.

    Warum setzt PeTA dann diese nicht um?

    Eine Erklärung ist wohl, dass PeTA nicht diese Menge von Unterstützer hat, wie sie selbst immer behaupten. Das PeTA auf den Sozialen Medien, anders als Gerati.de, auf den Likes-Kauf setzt, konnte Gerati.de mehrfach schon belegen.

    Auch auf den Demonstrationen, die PeTA selbst gern in sogenannte Streetteams auslagert, um bei der geringen Beteiligung, an den PeTA Demonstrationen, dieses auf die Streetteams abzuwälzen, zeigt sich die tatsächliche Unterstützungsbereitschaft für PeTA, in der Bevölkerung.

    Über die tatsächliche Zahl der Unterschriften der Petitionen von PeTA, würde man wohl eher in einem sozialen Lachanfall verfallen.

    Um sich dieser Lächerlichkeit nicht Preisgeben zu müssen, entfernt PeTA einfach simple Kontrollmechanismen, um die Zahlen zu pushen. In dem aufgezeichneten Video habe ich bewiesen, wie simpel es ist 50 Unterschriften, in kürzester Zeit auf einer Petition von PeTA, zu generieren.

    Dieses wird nicht nur von PeTA selbst geduldet, sondern expliziert auch gefordert. So liest man immer wieder bei Aufrufen zu Petitionen, als Antworten von PeTA, zu Kommentaren mit der Frage, „ich würde gern ein zweites Mal unterzeichnen, wie geht das?„, dieses sei mit einer zweiten Email möglich!

    Eine Petition ist der Weg einer Beschwerde, über einen Zustand, oder ein Gesetz, z.B. an die Bundesregierung zu richten.

    Diese Beschwerde aber mit einer Straftat, in diesem Fall Betrug, einzureichen, ist schon ein Ding und zeigt wie rechtstaatlich PeTA sich selbst sieht.

    Gerati.de wird in jedem Fall, sollte PeTA tatsächlich diese Betrugspetition einreichen, weitere rechtliche Schritte, gegen PeTA sich vorbehalten.

    Den lieben guten PeTA Unterstützern, sei mir mal eine Frage gewährt.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, warum PeTA seine Petitionen, nicht direkt beim Petitionsausschuss des Bundestages als öffentliche und Mitzeichnungsfähige Petition einreicht?

  • Und wieder fliegen PeTA die Lügen um die Ohren

    PeTA behauptet sie hätten Tesla (einen Elektroautobauer) überzeugt, eine vegane Innenausstattung für die Luxus Version anzubieten.

    Auf den ersten Blick würde man diese PeTA auch zutrauen

    Nur hat PeTA nicht, mit den weltweiten Journalisten gerechnet, die diese Lüge sofort aufdeckten.

    Aber was behauptet PeTA nun?

    Im vom PeTA betriebenen Veganblog.de wurde ein Artikel veröffentlicht wo folgendes vermerkt wurde.

    Als Aktionär von Tesla Motors forderte PETA USA den kalifornischen Autohersteller im Rahmen der Tesla-Jahreshauptversammlung 2015 auf, einen Wagen mit rein veganer Innenausstattung einzuführen. Auf die Zusage des Geschäftsführers Elon Musk hin, der diesen Vorschlag „definitiv“ berücksichtigen wollte, arbeitete die Tierrechtsorganisation diesbezüglich weiter mit Tesla Motors zusammen. Seit Dezember 2015 bietet der führende Hersteller von Elektroautos nun sein mit Spannung erwarteten SUV Model X mit komplett veganer Innenausstattung an – einschließlich Sitzpolster, Lenkrad und Schalthebel aus hochwertigem Lederimitat. Das Model S von Tesla ist aktuell das meist verkaufte Elektroauto auf dem US-Markt (oben im Bild).

    Zitat: veganblog.de
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase

    Ganz anders sieht schildert dieses jedoch Tesla auf seinen deutschen Seiten selbst

    So werden dort die Namen von einem Ehepaar veröffentlicht, die als Anteilseigner von Teslaaktien, in der von PeTA geschilderten Hauptversammlung den Vorschlag für eine vegane Innenausstattung stellten.

    So schnell werden Mark Peters und seine Frau Elisabeth jedoch nicht aufgeben und hoffen mit ihrer Stimme wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Für Mark sind die Treibhausgase – unabhängig von ethischen und moralischen Gesichtspunkten – nämlich das größte Übel bei der globalen Erderwärmung. Die Hauptversammlung findet am 9. Juni statt.

    Zitat vom 28.04.2015: https://teslamag.de/news/tesla-anteilseigner-wollen-lederbezuege-aus-dem-programm-haben-2983

    Es ist nicht die Rede von PeTA, auch nicht bei der Vorstellung der veganen Innenausstattung, die nun beim Kauf ausgewählt werden kann.

    Während des letzten Shareholder-Meetings gab es eine Anfrage von zwei Tesla-Anteilseigner, ob man das Leder im Model S auch mit alternativen synthetischen Materialien anbieten könnte. Da die Massentierhaltung eine hohe Emission an Treibhausgasen erzeugt, ist es einigen Besitzern wichtig, dass man auch das Interieur des Fahrzeugs möglichst umweltfreundlich produziert.

    Zitat 15.01.2016: https://teslamag.de/news/tesla-model-x-video-ledersitze-6519

    Gibt man sich jetzt auf die Suche nach den beiden Anteilseignern von Tesla, Mark Peters und Elizabeth Farrell Peters, wird man auf einen Artikel der USA Today aufmerksam, wo beide vehement einer Zusammenarbeit mit PeTA wiedersprechen!

    The move to ask shareholders to offer only faux-leather interiors came from a Hurst, Texas, pair, Mark Peters and Elizabeth Farrell Peters, who presented their separate proposals and neither of whom mentioned an association with PETA.

    Zitat10.06.2015: https://www.usatoday.com/story/money/cars/2015/06/10/peta-tesla/71031626/

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, besitzt PeTA überhaupt Aktien von Tesla und warum behauptet PeTA sie seien Initiator, der Wahlmöglichkeit einer veganen Innenausstattung.

    Hier möchte sich wohl PeTA mit fremden Federn schmücken!

    PeTA!!! – Lügen haben kurze Beine!!!

    Hier noch ein Video zu dieser PeTA -Lüge: