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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA auf Transparenz-Trip #FragPeTA

    Unter dem Hashtag #FragPeTA, versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Am Mittwoch von 15 bis 16 Uhr möchte Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Stellung zu Fragen nehmen. Mir fallen hier sofort unzählige Fragen ein.

    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA
    Unsere Fragen an PeTA über den Hashtag #FragPeTA

    Aber nein, PeTA gibt selbstverständlich das Thema vor

    Dr. Edmund Haferbeck möchte nur auf das Thema Eintagsküken eingehen. Allgemeine Fragen werden wohl schon aufgrund des begrenzten Zeitrahmens nicht zugelassen.

    Da PeTA auf normalen Wege, überhaupt nicht bereit ist, sich öffentlichen Fragen zu stellen und jeder Versuch eine Frage an PeTA auf deren Facebook-Seite zustellen, mit sofortiger Sperre bestraft wird, haben wir uns folgendes überlegt.

    Unter dem Hashtag #FragPeTA versucht PeTA den Augenschein einer Transparenz abzubilden.

    Leider können die jenigen, die tatsächlich Interesse haben, eine Frage an PeTA zu stellen, diese überhaupt nicht stellen, da sie unbegründet von PeTA gesperrt wurden.

    Wir haben alle, dank des von PeTA ins Leben gerufenen Hashtag #FragPeTA, nun die Möglichkeit an PeTA Fragen zu stellen.

    Ich würde deshalb euch bitten, mit Nutzung des HashTag #FragPeTA eure Fragen zu stellen. Damit Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht durcheinander kommt, würde ich empfehlen immer nur eine Frage zu stellen.

    Dieses könnt ihr entweder direkt auf eurer Facebook Seite, oder direkt als Kommentar, unter diesem Beitrag. Wichtig ist nur das der Hashtag #FragPeTA, darin jeweils vorkommt!

    Beispiel:

    Hallo PeTA, ich habe eine Frage und möchte sie euch über #FragPeTA stellen: was, wie, warum, wo, wieviel, wofür, vonwas, wer, wieso usw.

    Zeigen wir PeTA, dass es tausende Fragen an PeTA gibt, die wir beantwortet haben möchten.

  • Wieder zeigt PeTA das sie nicht Rechnen können!!!

    Das es PeTA mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dürfte ja bereits hinlänglich bekannt sein. Das PeTA nun aber auch aufgrund des akuten B12-Mangels, der aus der einseitigen Veganen Ernährungsweise stammt, nicht mehr Rechnen können ist neu.

    Dem für PeTA Deutschland e.V. zuständigen Finanzamt Stuttgart Körperschaften, sei jetzt einmal anzuraten, die von PeTA abgegebenen Steuererklärungen durch eine Tiefenprüfung, auf Korrektheit zu überprüfen.

    Aber um was geht es eigentlich

    Was seit Jahren Bekannt war und ist, wurde bei einer Aktionärsversammlung von Seaworld nun offiziell Ausgesprochen. Seaworld hat es geschafft, mehrere Mitarbeiter bei PeTA USA einzuschleusen und so an geheime Daten von PeTA zu kommen. Mindestens ein Mitarbeiter arbeitet immer noch bei PeTA.

    Die Mühlen von PeTA fangen nach dieser öffentlichen Mitteilung an zu mahlen und man versucht den Maulwurf zu finden.

    Screenshot: PeTA Facebook
    Screenshot: PeTA Facebook

    So berichtete PeTA auf Facebook von einem 10% Aktienkurseinbruch bei der Aktie von Seaworld. Tatsächlich handelt es sich hier um eine übliche Kurzschwankung, die durch Spekulationen insbesondere bei Aktionärsversammlungen auftritt. Es gibt Leute die spekulieren auf ein Kursgewinn, oder Verlust, durch Mitteilungen die bei einer Aktionärsversammlung mitgeteilt werden. Sind diese schlecht rauscht der Kurs dann weiter Abwärts. Sind sie gut schnellt er natürlich nach oben, da die Nachfrage weiter steigt.

    Um einen Tagesverlust einer Aktie zu bestimmen muss man sich den ganzen Zeitraum anschauen, in diesem Fall mindestens den Tageschart.

    Dieses habe ich einmal gemacht!

    Dazu habe ich mir auf der der Webseite Finanzen.net, den Chart vom 26.02.2016, für die Aktie SeaWorld Entertainment an der Börse in Stuttgart, genauer angeschaut.

    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment
    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment

    Der Startkurs lag am 26.02.2016 um 8:00 Uhr MEZ bei 16,20 €! Bis 15:24 Uhr kurz vor Beginn der Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs auf 16,40 €. Die Zahlen wurde um 16:30 Uhr bekannt gegeben.

    Um 15:28 Uhr schoss der Kurs (vor Bekanntgabe der Zahlen) in den Keller und erreichte um 15:28 Uhr seinen Tiefststand mit dem Kurs von 15,45 €, um dann nach Bekanntgabe der Zahlen sofort wieder, um 15:32 Uhr auf einen Kurs von 16,68 € zu springen. Der Schlusskurs, um 21:00 Uhr lag wie der Startkurs bei 16,20 €!

    Also weder ein Gewinn noch ein Verlust für die Aktie!

    PeTA hingegen gab auf Facebook folgendes Statement ab!

    IRRE: Der Themenpark-Betreiber SeaWorld USA gab gestern Investoren gegenüber zu, Mitarbeiter als Spione eingesetzt zu haben, um PETA USA zu infiltrieren.

    Der Aktienkurs brach um über 10 % ein. Wie PETA USA einen der Spione enttarnte und warum das Unternehmen zu solchen Mitteln greift, erfahrt ihr im Blog:

    Zitat: PeTA Facebookseite

    Beginnen wir also einmal zu Rechnen!

    Der Kurs erreichte um 15:24 Uhr den Stand von 16,40 €, um dann kurz vor Bekanntgabe der Zahlen und der Einschleusung von Mitarbeiter als Undercover Agenten, zum Schutz des Unternehmens Seaworld gegenüber PeTA, um 15:28 Uhr auf 15,45 € zu fallen.

    Also der Kurs fiel von 16,40 €, auf 15,45 €!

    PeTA behauptet das seien 10%!!! Nach meiner Berechnung sind dieses jedoch gerade einmal 5,79%.

    Der Tiefststand hielt gerade einmal 4 Minuten, denn als die ersten Zahlen bekannt wurden schlugen die Trader wieder zu und der Kurs schnellte um 15:32 Uhr auf 16,68 € wieder hinauf, was eine Steigerung von 7,96% wären, also sogar höher, als der vorangegangene Kursverlust.

    Der Schlusskurs lag dann wieder bei 16,20 €, sodass die Aktie im Tageschart +/- 0% erreicht hat.

    Da frage ich mich, bei den promovierten Doktoren und Professoren, ob diese nicht in der Lage sind eine simple Prozentgleichung zu berechnen!

    Man kann natürlich auch davon ausgehen, dass diese Berechnung eventuell von dem Nichtdiplombesitzer Peter Höffken berechnet wurde und er in der Schule nicht aufgepasst hatte.

    Anzumerken sei noch, dass wenn man sich den Jahreschart anschaut, man sieht das die Aktie seit Juli 2015 in einer Seitwärts Bewegung zwischen 18 und 20 USD sich bewegt. Man könnte diese Aktie tatsächlich einmal beobachten, denn hier sieht es sogar nach einem Kaufsignal aus, aus der Sicht für kurzfristige Trader. Aber wir sind ja hier nicht in einem Börsenblog. 😉

    Screenshot: Google Suche
    Screenshot: Google Suche

    Fazit dieser von PeTA aufgeputschten Story

    PeTA kann einerseits nicht Rechnen, hat weiterhin keine Ahnung von Aktiengeschäften, wobei sie doch selbst Aktien von Seaworld hält und somit die angebliche Tierqual sogar mitfinanziert. Bis heute hat PeTA sich zu keiner Aktionärsversammlung bei Seaworld zu Wort gemeldet, gleichzeitig streichen sie die Rendite von 4,72% und die Dividende ein.

    Anders Betrachte meckert PeTA hier über ihre eigene Vorgehensweise rum. Denn PeTA steht für Undercover Recherchen mit eingeschleusten Mitarbeitern, in anderen Unternehmen.

    Wenn der Spieß umgedreht und PeTA infiltriert wird, ist es auf einmal so böse, von der Gegenseite.

  • PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    Am Mittwoch verkündete Leipzig, das auf seinen Kommunalen Flächen, keine Zirkusse mit Wildtieren mehr zuzulassen werden. Selbst der Oberbürgermeister Jung (SPD), warnte vor einem Zirkusverbot, was einem Berufsverbot gleichgestellt sein dürfte und demnach den Artikel 12 des Grundgesetzes verletze.

    Dennoch beschloss der Stadtrat von Leipzig, mit einem Mehrheitsbeschluss, das Zirkusverbot.

    Da halfen auch nicht die mahnenden Worte, des Oberbürgermeistersder wohl bereits eine Vorahnung hatte, denn er sagte:

    „Ich kann nicht garantieren, dass das rechtsfest ist“, so OB Burkhard Jung (57, SPD) vorsichtig. Da es keine Bundesgesetzgebung dazu gibt, könnte immer noch ein Zirkus gegen das erlassene Verbot juristisch vorgehen.

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-verbot-in-leipzig-beschlossen-44690168.bild.html

    Circus Krone will klagen! Wie die BILD heute mitteilte, äußerte sich der Circus Krone mit den Worten:

    „Wir klagen, wenn wir nach Leipzig wollen. Und werden auch gewinnen!“

    (…)

    „Es nicht schön, wenn wir für ein Gastspielrecht vor Gericht ziehen müssen, aber wir machen es! In Chemnitz und Darmstadt hatten wir damit schon Erfolg. Denn das Verbot widerspricht dem Gesetz.“

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-krone-droht-leipzig-zu-verklagen-44705232.bild.html

    Dieses könnte tatsächlich teuer für das Stadtsäckel von Leipzig werden, sollte Krone tatsächlich gegen den Eingriff in die Ausübung der Berufsfreiheit, klagen.

    PeTA selbst jubelte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung von Leipzig

    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.

    Dieser Jubel verstummte, aber schnell wieder, als bekannt wurde, dass Klagen wegen EInschränkung der Ausübung der Berufsausübungsfreiheit, gestellt werden.

    PeTA selbst verteilt immer wieder Lügen über Zirkusse, insbesondere über den Circus Krone! Als die Presse die Beweise überprüfte und der Diplomlose Peter Höffken, diese zur Verfügung stellte kam dieses dabei heraus!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Man kann also mit klarer Stimme sagen, PeTA Deutschland versucht mit manipulierten Beweisen Stadträte zu überzeugen und 50 Städte inklusive Leipzig, sind auf diese Betrügereien bisher hereingefallen!

  • Zwei PeTA Aktivisten stellen sich vor Baumarkt wo überhaupt keine Kleintiere verkauft werden

    Also entweder sind die beiden Frauen, wovon sich eine halbnackt bei 4°C, in einen Einkaufswagen rekelte, so dumm, oder sie haben sich vor ihrer Aktion überhaupt nicht informiert!

    Denn, wie kann es sein, dass man sich vor einen Baumarkt stellt und fordert dass der Kleintierverkauf eingestellt werde, wo doch dieser Baumarkt überhaupt keine Kleintiere verkauft?

    Das insbesondere Frauen, in Baumärkten des Öfteren überfordert sind, dürfte so manchen Mann klar sein. Dass man sich aber dann, sollte man beim Besuch dieses Baumarktes keine Tierabteilung mit lebendigen Kleintieren findet, sich dann draußen hinstellt und ein Verkaufsverbot fordert, zeigt schon die Logik von PeTA Anhängern.

    Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J © von der Beck / Screenshot https://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html
    Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J
    © von der Beck / Screenshot https://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html

    Man kann wohl hierbei eindeutig davon ausgehen, dass die Denkweise dieser beiden PeTA Anhängern, aufgrund von Gehirnwäsche und akuten B12 Mangel, den Denkprozess weitestgehend eingeschränkt hat.

    Die Vereinsführung von PeTA Deutschland freut sich natürlich darüber und insbesondere der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, wird sich das Foto der beiden Häschen, für einsame Stunden einrahmen lassen.

    Aber lassen wir jetzt einmal den amüsanten Sarkasmus

    Was diese beiden jungen Frauen machen, ist nicht nur dumm, sondern auch eine Straftat. Sie fordert zwar nicht offiziell ein Boykott des Baumarktes auf, dennoch suggerieren sie, dass in diesem Baumarkt irgendetwas illegale verkauft werde.

    Anzumerken ist, dass der Verkauf von Tieren in Baumärkten nicht untersagt ist und die meisten Baumärkte speziell geschultes Personal, in diesen Fachabteilungen beschäftigen.

    Die Behauptung von PeTA, das alle Baumärkte, von dem Züchter der negativ Auffiel stammen, konnte bereits mehrfach wiederlegt werden. Selbst Dr. Edmund Haferbeck, der in Verbindung eines Fernsehteams sich gezwungen sah, einen Baumarkt und deren Tierhaltung sich anzuschauen, kam zum Endschluss „hier sei alles in Ordnung“!

    Dennoch fordert PeTA ein Verkaufsverbot von Kleintieren, was gesetzlich gänzlich unbegründet ist. Die Fachverkäufer haben mit Sicherheit mehr Ahnung von Kleintieren, als die bei PeTA beschäftigten Haferbeck und unser Diplomloser Peter Höffken, zusammen.

    Die Unfähigkeit des Vereins PeTA, zeigt sich schon bereits darin, dass sie ihre „notgeilen“ Häsinnen, zu Geschäften schicken, die gar keine Kleintiere verkaufen.

    Frei nach dem Motto, wenn ein Franchise-Baumarkt Kleintiere verkauft, muss es natürlich in jedem genauso sein. Recherche scheint hier nicht gerade die Stärke von PeTA zu sein, sondern die wahllose Denunzierung von Firmen und Menschen und das ganze ohne Rücksicht auf Verluste.

    Das PeTA keine Straftaten scheut, wurde ja bereits höchstrichterlich beurkundet. Nun stellt sich die Frage wann der Deutsche Staat diesen Straftaten, die durch PeTA begangen werden, endlich Einhalt gebietet.

  • PeTA ´s Doppelmoral!!! – Flüchtlinge sollen erschlagen werden!

    Man kann sich wohl Fragen, was PeTA mit solchen Aktionen bezweckt. Antworten auf eine Stellungnahme, blieben bisher von PeTA aus!

    Sicherlich kennt jeder die Videos von PeTA, wo brutal auf Frauen eingedroschen wird, nur weil sie Pelz tragen. Suggeriert wird von PeTA, dass Gewalt gegen Frauen die Pelz tragen richtig ist, obwohl dieses eine Straftat nach deutschem Recht ist!

    Im selben Augenblick gibt PeTA aber aus Humanen Gründen bekannt, Pelzmäntel an Flüchtlingsfrauen zu verteilen.

    Nun stellt sich hier die Frage, was PeTA mit dieser Aktion bezwecken möchte.

    Einerseits tritt PeTA massiv gegen Pelztragen und Pelzverkauf ein und schreckt dabei auch selbst nicht vor Straftaten nicht zurück!

    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook
    Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook

    Will PeTA mit dieser Kennzeichnungsaktion dafür sorgen, dass Flüchtlinge gekennzeichnet werden und diese damit zu Freiwild erklärt werden? Wie PeTA sich vorstellt, dass man mit Frauen in Pelzmänteln verfahren sollte, demonstriert sie ja in mehreren Videos schlagkräftig.

    Eine Kennzeichnungspflicht hatten wir ja bereits in Deutschland, als Millionen Menschen einen gelben Stern tragen mussten. Wie diese Geschichte endete, weiß wohl jeder.

    Selbst eigene „PeTA Zwei“ Aktivisten, die Von PeTA immer wieder hochgelobt wurden, verlinken in öffentlichen Beiträgen, in denen sie sogar zu Straftaten aufrufen, auf rechte Gesinnungsgenossen.

    Fragwürdig ist natürlich auch das Verhalten von PeTA, da PeTA selbst auf eine Presseanfrage zu diesem Thema nicht reagiert!

    Nun kann es natürlich sein, dass PeTA selbst aufgrund der bei Veganern immer häufiger auftretenden Mangelerscheinungen im Gehirntätigkeitsbereich, gänzlich vergessen hat, dass man ja eigentlich seine Mitläufer zum radikalen Vorgehen gegen Pelzträger aufgerufen hatte, und selbst den Einsatz von Baseballschläger empfiehlt, siehe PeTA Video Anti-Pelz Kampagne!

    Wenn man das Tragen von Pelz mit Gewaltaktionen verhindern möchte, warum spendet PeTA dann unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe, Pelzmäntel an Flüchtlinge. Wäre es nicht besser gewesen, diese öffentlich zu vernichten und durch eine finanzielle, oder Sachspende in Form von Kleidung, die nicht aus Pelz besteht, ein Zeichen zu setzen.

    Warten wir also einmal ab, bis der erste Flüchtling in einem Pelzmantel von PeTA, durch PeTA Jünger angegriffen, oder beleidigt wird.

    Was diese Pseudo Tierrechtler und PeTA Jünger, von Pelzträgern halten und was sie mit diesen anstellen würden, demonstrieren sie ja auf einschlägigen Sozialen Seiten von PeTA!

  • Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Da hat sich Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt

    Die Anzeichen mehren sich, dass das zuständige Landgericht in Münster, die Klage der Staatsanwaltschaft Münster, die aufgrund einer Anzeige von PeTA, Klage gegen eine Brüterei in Senden erhoben hatte, diese nicht zulässt.

    Großkotzig verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, „man werde wenn nötig bis zum BGH klagen“!

    Die animal-health-online.de veröffentlichte nun einen Artikel mit dem Namen „Kükenschreddern: Mutmaßliche Schlappe für Staatsanwaltschaft und Peta“ und berichtete folgendes:

    Die Klage der Staatsanwaltschaft Münster gegen eine Brüterei in Senden wegen des Tötens von männlichen Eintagskükens wird vom Landgericht Münster vermutlich abgelehnt: Eine massenhafte Tötung sei aus juristischer Sicht kein Gesetzesverstoß, lautet die derzeitige Einschätzung der zuständigen Kammer. „Es ist beabsichtigt, das Haupt­verfahren gegen den Angeschuldigten aus Rechtsgründen nicht zu eröffnen“, heißt es in einer „Verfügung“, die der Westfälischen Zeitung“ vorliegt.

    Zitat: https://www.animal-health-online.de/gross/2016/02/18/kuekenschreddern-mutmassliche-schlappe-fuer-staatsanwaltschaft-und-peta/30761/
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse
    Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse

    Dr. Edmund Haferbeck der Rechtsberater und Nichtjurist von PeTA Deutschland, ließ nach Bekanntwerden der Klage der Staatsanwaltschaft Münster bereits die Korken, der extra teuren, durch Spendengelder finanzierten Champagnerflaschen knallen. 😉

    Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte nach bekannt werden der Klage folgendes:

    „Mein Ziel ist, dass das Töten männlicher Eintagsküken 2017 aufhört. Daran arbeiten wir bereits intensiv“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Er sprach von rund 45 Millionen Tieren pro Jahr, Peta geht von 50 Millionen aus. „Ein Verbot ohne Alternative würde die Geflügelhaltung jedoch lediglich ins Ausland verlagern“, sagte Schmidt. „Dort haben wir keinen Einfluss auf Fragen des Tierwohls, der Haltung und des Tötens männlicher Eintagsküken.“ Zudem mache man sich abhängig vom Import. Das helfe weder dem Tierwohl noch dem Verbraucher. Eingeschlagen sei der „Weg der Forschung, um den Geflügelerzeugern eine praxistaugliche Alternative zu bieten“. Dem Nachrichtenmagazin Spiegel zufolge wird die bundesweit verbreitete Praxis von Behörden und Landwirtschaftsministerium bisher geduldet.

    Zitat: https://www.badische-zeitung.de/panorama/in-muenster-klagt-die-staatsanwaltschaft-erstmals-eine-brueterei-an–117524962.html

    Fakt ist, dass bereits im Jahr 2015, eine Klage im Land Nordrhein-Westfalen, gegen das sogenannte „Kükenschreddern“ endgültig gescheitert ist.

    Auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg, wies eine Klage von PeTA, von vorne heraus zurück!

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck bekam wohl einen kleinen Herzkasper, als er die Mitteilung aus Oldenburg erhielt. 😉

    So nahm Dr. Edmund Haferbeck, selbst verurteilter Straftäter, die Worte von Rechtsbeugung im Amt in den Mund.

    „Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.

    (…)

    Vorwurf: Rechtsbeugung

    Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden. (Warum und wie werden Küken getötet? Mehr dazu auf www.noz.de)

    Zitat: https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/670922/kuken-totung-peta-attackiert-staatsanwaltschaft-oldenburg-1#gallery&0&0&670922

    Grund für die Tötung von Eintagskücken ist in erster Linie, die Unmöglichkeit der Frühembryonale Geschlechtserkennung! Hier wird zurzeit geforscht und wie der Bundeslandwirtschaftsminister mitteilte, soll dieses bis 2017 eingeführt werden.

    Dass hierbei Tierversuche notwendig sind und diese dann auch von PeTA geduldet werden, sei nur am Rand erwähnt.

    Weiterhin sei anzumerken, dass sich hier die Erzeuger nicht einmal sträuben und die Geschlechtsfrüherkennung so schnell wie möglich im Einsatz haben möchten.

    Denn es ist tatsächlich so, dass die Brütereien, durch die frühe Geschlechtserkennung, diese Eier also gar nicht ausbrüten brauchen und somit Brutöffenkapazitäten für mehr Hühner Freibekommen.

    Bisher werden die Eier nach 7 Tagen durchleuchtet und unbefruchtete und Tote Eier aussortiert. Mit der Geschlechtserkennung können dann sogar noch die männlichen Embryonen entfernt werden, was wiederum Platz für neue Eier schafft. Also an den Brütereien liegt es nicht, hier wartet man eher sehnsüchtig auf die Forschung, da durch diese Entwicklung noch mehr Profit erzeugt werden kann.

    Ich persönlich sehe aber hier gleichzeitig die Gefahr, dass Tierrechtler sich dann wieder hinstellen und behaupten die Embryonen seien Lebewesen und dürften nicht getötet werden.

    Tierschutz in Deutschland ist sehr hoch und man ist bestrebt diesen immer weiter zu verbessern. Jedoch funkt insbesondere PeTA bei der Verbesserungsforschung dazwischen, da hier expliziert Tierversuche unternommen werden müssen.

    PeTA zeigt immer mehr, was sie im Sinn haben

    Und dass ist eine Vegane Zwangsgesellschaft, die unter der Sektenartigen Führung von PeTA steht.

    Es bringt nichts gegen einzelne Landwirtschaftliche Betriebe vorzugehen und somit die Herstellung und die Forschung ins Ausland zu verfrachten. Im Ausland ist der Tierschutz nicht so weit hervorgehoben, wie in Deutschland.

    Und wenn PeTA denkt, dass Produkte die in Deutschland nicht mehr produziert, dann nicht mehr genutzt werden, sieht man ja am Thema Pelz.

    Insbesondere PeTA hat gegen die Pelzproduktion in Deutschland gewettert, bis diese gänzlich eingestellt wurden. Dann wurde die Produktion ins Ausland wie zum Beispiel nach China verlagert. Dort werden wie PeTA angeblich mit Beweisvideos aufzeigt, Tiere bei lebendigen Leib gehäutet.

    Und hier trägt PeTA die moralische Mitschuld, an der Tierqual!

    In Deutschland wäre sowas nicht möglich gewesen, dank ausgearbeiteten Tierschutzgesetzes!

  • Wahrgenommen wird man durch die Taten, die man begeht

    Im Tierschutz sind es die Taten die Tierschützer, für Tiere tun. Bei PeTA die in der Öffentlichkeit, immer wieder als Tierschutzorganisation genannt wird, ist es anders.

    PeTA selbst bezeichnet sich als Tierrechtsorganisation, die öffentlich Straftaten für Notwendig erachtet und selbst Brandstiftung als Peanuts abtut.

    PeTA´s Taten liegen nicht im Bereich aktiver Tierschutz, sondern sind immer mehr im Pornografischen Milieu angesiedelt.

    So rekeln sich immer wieder angehende Pornoenthusiasten für PeTA, nackt in der Öffentlichkeit!

    Nun fragte eine ältere Dame wieder einmal, welche Bedeutung die Pornografische Darstellung eines Nackten Mannes in einem Einkaufswagen, mit Tierschutz zu tun hätte.

    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html
    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html

    Nanna P*** ich verstehe, dass gegen Pelz nackt demonstriert wird, aber welche Bedeutung hat die Nacktheit eines Mannes bei einer Demo gegen Kleintierverkauf ?

    darauf antwortete PeTA wie folgt:

    PETA Deutschland Der Sinn dieser Aktionen ist, dass wir überhaupt wahrgenommen werden und unser wichtiges Tierrechtsanliegen nicht vergessen wird.

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Fazit: PeTA gibt an, dass die Öffentlichkeit PeTA überhaupt nicht Wahrnimmt. Also sind selbst, die mehrere zehntausend Kostende Werbeaktion „Bratwurst“, ein Reinfall.

    Verständlich, denn wer schon einmal eine Vegane Bratwurst probiert hat, weiß was er an einer richtigen Bratwurst hat. Dieses wurde auch beim diesjährigen Super Bowl in den USA deutlich klar. Nicht nur das PeTA ´s Werbespot wegen Pornografie und Verbreitung von falschen Tatsachenbehauptungen, wieder achtkantig hinausflog, nein auch ein Veganer Stand, auf dem Super Bowl patzte total, wie die Zeitschrift US Today beobachtete.

    Die Welt berichtete wie folgt, über die Recherche der US Today.

    Demnach gab es überall vor den Imbissbuden im Stadion horrend lange Schlangen, nur die vegane war nahezu verwaist. „Nicht eine einzige Seele verirrte sich dahin, während sich rundherum die Massen drängelten und reihenweise anstanden. Sogar beim Filet-Sandwich-Stand für 25 Dollar oder beim Garnelen-Brötchen-Anbieter für 16 Dollar war mehr los. Dabei ist der vegane Dog ja geradezu mit seinen acht Dollar ein Schnäppchen“, dokumentierte das Blatt und schrieb: „Speziell die Lady an der Express-Pickup-Kasse sah extrem gelangweilt aus.“

    Aus Sicht der Reporter fiel die Lustlosigkeit auf das vegane Produkt umso erstaunlicher aus, weil „der Fleisch-Hotdog hier im Stadion von Santa Clara den Ruf hat, ein gummiartiges Wesen zu sein, das äußerst zäh ist und dessen Geschmack dem von Pappe ähnelt“.

    Zitat: https://www.welt.de/sport/article151966126/Das-ist-der-meistgehasste-Snack-des-Super-Bowls.html

    Was wiederum bedeutet, dass die Menschen lieber einen Gummiartigen Papp-Hot-Dog aus Fleisch essen und dafür sogar noch mehr bezahlen, als für einen veganen Pseudo-Hot-Dog! So hätte PeTA sich bei ihrem Werbespot, doch eher für den veganen Hot-Dog einsetzen sollen, als für einen absurden Vergleich der Manneskraft, in einem Pornografischen Werbeclip.

    Man könnte natürlich jetzt hier davon ausgehen, dass sich der Kampf hier nicht mehr Lohnt, da das Fleisch ja bereits aus Tieren produziert wurde, also diese Tiere bereits Tod sind.

    Nun mit toten Tieren hat ja insbesondere PeTA USA glorreiche Erfahrungen, tötet PeTA doch jedes Jahr selbst tausenden Tiere (90% der abgegebenen Tiere) und stellt dieses als Tierschutz dar. Dabei schreckt PeTA in den USA auch nicht vor Diebstahl von Haustieren zurück, die dann sofort ohne Anhörung der Halter getötet werden. In einem Fall in den USA wurde PeTA jetzt wegen Diebstahl und Tötung eines kleinen Hundes zu 7.000.000 USD verklagt!

    Dass zeigt, dass die allgemeine Wahrnehmung der Marke PeTA, wohl kaum Zeichen des Tierschutzes besitzt. Auch im Bereich veganen Lifestyle kann PeTA wohl nicht so recht punkten. Deswegen scheint es PeTA wohl in den Bereich Pornografie zu ziehen, da auf Demonstrationen von PeTA immer mehr Nackedeis auftauchen.

    Man darf also gespannt sein, wann PeTA hier in Deutschland den ersten veganen Puff eröffnet. Die 30m lange Bratwurst, die hier eher einen überdimensionalen Dildo ähnelt scheint da schon mal der Anfang zu sein.

    „Zur flotten Bratwurst“, das wäre doch ein super Namen für einen PeTA-Puff!

  • Tierrechtler in Stuttgart wegen Brandstiftung verhaftet

    Bei Tierrechtler und Stuttgart schrillen wohl bei einigen sofort die Alarmsirenen und man denkt sofort an PeTA!

    Insbesondere PeTA, die öffentlich, fanatische Tierrechtler ermutigt, Straftaten zu begehen und diese auch öffentlich für gut heißt, wird man wohl sofort Verbindung mit diesem feigen Brandanschlag vermuten.

    PeTA selbst äußerte sich bisher überhaupt nicht, zu der Verhaftung eines Tierrechtler in Stuttgart. Man kann gespannt sein ob PeTA hier wie auch in den letzten Jahrzehnten üblich die Verteidigungskosten des Straftäters übernimmt und somit wieder Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gespendet wurden, widerrechtlich verwendet.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Der 39 jährige Veganer und Tierrechtler, der bereits letzten Donnerstag verhaftet wurde, hat bereits gestanden den LKW eines Metzgers angezündet zu haben. Der LKW und ein daneben parkendes Auto, wurden vollständig zerstört. Es endstand ein Sachschaden von über 40.000 €.

    Straftaten sind für PeTA notwendig!!!

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und Nichtjurist, äußerte sich erst vor kurzem zu solchen Straftaten und bezeichnete diese als „Peanuts“.

    Auf der Webseite von PeTA, findet man folgende Stellungnahme zu den Anschlägen der Animal Liberation Front (ALF).

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung(…)

    Zitat: Peta.de

     

    Allein die fragwürdige rechtsstaatliche Auffassung von PeTA, stellt die Gemeinnützigkeit, die mit Steuererleichterungen, für den Verein verbunden ist, in Frage.

    Man kann nur hoffen, dass die Justiz, hier endlich einmal hart durchgreift und solche Verbrecher, für mehrere Jahre zum Nachdenken, wegsperrt.

  • Wieder gelang es Gerati.de eine Lüge von PeTA aufzudecken

    Am 04.02.2016 teilte PeTA Deutschland in einer Pressemitteilung auf PeTA.de mit, dass PeTA 500 € an eine gewisse Jutta F. ausgezahlt hatte, die einen Rentner beobachtet hatte, die Giftköder auslegte.

    Nur tauchen hier wieder einmal Ungereimtheiten bei PeTA auf

    Wie sich im Sammelsurium von PeTA´s Pressemitteilungen herausfinden lies, lobte PeTA zu keinem Zeitpunkt hier einen Geldbetrag in Höhe von 500 € aus.

    Wie kann es also sein wenn PeTA gar keinen Betrag auslobte, dass dieser dann gezahlt wurde?

    Weiterhin wurde der Rentner auf Frischer Tat ertappt, sodass der Täter bei der Tat noch festgenommen werden konnte!

    Also es wurde gar kein Täter gesucht, warum will PeTA dann die Suche mit 500 € unterstützen.

    Insbesondere Gerati.de warf PeTA immer wieder vor, ausgelobte Beträge überhaupt nicht auszuzahlen. Da sah sich PeTA wohl im Zugzwang wund wollte, somit mit einer Betrugsbehauptung den Wind aus diesen Beweisen nehmen!

    Nur stellte sich PeTA hierbei wieder einmal selbst zu Dämlich an.

    Es existiert keine Pressemitteilung, einer Auslobung von 500 € zur Überführung eines Giftköderausleger im Juli 2015 im Bereich Gaggenau an der Murg.

    Hier mal alle Pressemitteilungen von PeTA aus Juli 2015:

    Hitzestress für Eisbären im Tierpark Hellabrunn: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einric
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im Zoo Wuppertal: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrichtunge
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im ZOOM Gelsenkirchen: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrich
    06. August 2015 –
    Circus Krone in Rendsburg: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    05. August 2015 –
    Erfolg für PETA-Kampagne: OBI beendet Verkauf von Kleintieren
    04. August 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Sellin – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgermeister Lied
    04. August 2015 –
    Sommerfest in Stuttgart – PETA erinnert grünen Oberbürgermeister: Nur rein pflanzlich ist wirklich
    04. August 2015 –
    Tierheim Bremen überfüllt und überlastet – PETA fordert reduzierten Steuersatz für adoptierte Tierhe
    04. August 2015 –
    Vier Pferde auf Weide in Grafschaft-Gelsdorf misshandelt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinw
    04. August 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kaufbeur
    03. August 2015 –
    Weiden / Eslarn: Hündin durch illegales Tellereisen verletzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für
    03. August 2015 –
    Ein Toter, ein schwer verletztes Kind und sieben weitere Verletzte nach Kutschenunfall in Attenweile
    03. August 2015 –
    Bad Camberg: Lamababy in Wanderzirkus geboren – PETA erstattet Anzeige gegen Circus Barani
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Neumarkt in der Oberpfalz: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany‘s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest!
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Limburg: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftau
    31. Juli 2015 –
    Einsatz für das Ende von Reptilienleid bei Hermès: PETA übt als neuer Aktionär Druck auf internation
    31. Juli 2015 –
    Circus Krone in Husum: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Eckenhagen: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brief
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Haiger: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftaub
    30. Juli 2015 –
    Enge, Schmerzen und Kannibalismus im Schweinezuchtbetrieb – Landwirt aus Bad Boll muss Bußgeld zahle
    30. Juli 2015 –
    Agrarsubventionen umschichten: PETA fordert mehr Geld für Bildung statt Förderung von Tierquälerei
    30. Juli 2015 –
    Löwe Cecil von Trophäenjäger in Simbabwe zu Tode gehetzt: PETA fordert die Bundesregierung auf
    29. Juli 2015 –
    Videorecherche deckt Tierquälerei für Baumarktkette OBI auf: PETA startet neue Kampagne „Kein Tierve
    29. Juli 2015 –
    Bonde bremst Vorstoß für ein Heimtierschutzgesetz aus: PETA übt scharfe Kritik an Baden-Württembergs
    29. Juli 2015 –
    Bauernbund Brandenburg ruft zum Abschuss streng geschützter Wölfe auf: PETA erstattet Strafanzeige
    29. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Greifswald – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgerschaft
    29. Juli 2015 –
    Landkreis Görlitz: Wolf mutmaßlich erschossen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    29. Juli 2015 –
    Stadt Nürnberg erhält Lob von PETA für versuchte Transparenz – heutige Pressekonferenz zur Sanierung
    29. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kempten
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel auf, die Tötun
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe auf, die Tötungszahl
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Birkenfelder Bürgermeister Martin Steiner auf, die Tötungsz
    28. Juli 2015 –
    Fehlbetäubungen verhindern: PETA fordert Luckauer Bürgermeister Gerald Lehmann auf, die Tötungszahle
    28. Juli 2015 –
    Undercover-Einsatz von PETA bei Putenproduzent Heidemark zeigt erneut Wirkung: Geflügelmäster aus Gr
    28. Juli 2015 –
    Sechs Verletzte nach schwerem Kutschenunfall bei Kirchberg im Wald – PETA fordert Pferdekutschenverb
    28. Juli 2015 –
    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“
    28. Juli 2015 –
    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: PETA zeigt Geringswalder Angler an
    28. Juli 2015 –
    Circus Krone in Heide: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung / Protestak
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Canappeville: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    17.000 Küken sterben bei Stallbrand in Lingen – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Vervins: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Langres: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
    24. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Hilzinge
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA ehrt 14 Gewinner für tierfreundlichen Fortschritt in Wissenschaft, Kultur
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Gabriele Busse als tierfreundlichste Kabarettistin aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Erbils Royal Veggie Döner als tierfreundlichstes Franchise aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet EDEKAs Vegithek als tierfreundlichste „Fleischtheke“ aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: Fünf Gewinner aus Berlin
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet ProVegan als tierfreundlichsten Zeckenschutz aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Laufstudie NURMI als tierfreundlichste Studie aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet „Los Veganeros“ als tierfreundlichsten Film aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet die BKK Provita als tierfreundlichste Krankenkasse aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Akademie Deutsches Bäckerhandwerk und Zentralverband des Deutsch
    24. Juli 2015 –
    Sommer, Sonne, Seitanschnitzel: PETA-Expertin gibt Tipps für tier- und klimafreundlichen Grillspaß
    24. Juli 2015 –
    Aktion gegen Stopfleber: PETAs menschliche „Entenschar“ protestiert in Straßburg gegen das Tierqualp
    22. Juli 2015 –
    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: PETA zeigt Harburger Angler an
    22. Juli 2015 –
    Erster Tierrechtsreport veröffentlicht: PETA stellt neuen Bericht zur Lage der Tiere in Deutschland
    22. Juli 2015 –
    Landkreis Hof: Hengst stirbt nach Misshandlung durch Pferderipper – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung
    21. Juli 2015 –
    Ilmenau: Katze schwer verletzt durch illegales Tellereisen – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hin
    21. Juli 2015 –
    Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    21. Juli 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat
    21. Juli 2015 –
    Bad Pyrmont: Tierquäler schießt mit Armbrust auf Hahn – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    21. Juli 2015 –
    Termineinladung: Menschliche „Gänseschar“ protestiert gegen den Verkauf von Stopfleber in Restaurant
    21. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil
    20. Juli 2015 –
    Taubenauflass im polnischen Lubin: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an
    17. Juli 2015 –
    Unbekannter legt Giftköder in Leeheim aus – PETA bietet 500 Euro Belohnung für Hinweise
    17. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Ettenheim: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieft
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Stefan Richter aus Essen für den Titel des attraktivsten Ve
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Stanley Kleindienst aus Siegburg für den Titel des attrakti
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Patrycja Dorniak aus Berlin für den Titel der attraktivsten
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Laura Schneider aus München für den Titel der attraktivsten
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Julia Koch aus Bonn für den Titel der attraktivsten Veganer
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Jan Böhme und Sebastian Diesterbeck aus Jena für den Titel
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Ira Stoll aus Ladenburg für den Titel der attraktivsten Veg
    17. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Astrid Meischberger und Manuel Maier aus Tirol für den Tite
    17. Juli 2015 –
    Erfolg nach Kooperation mit PETA: „China-Delegation“ des Europaparlaments nimmt Tierschutz auf die A
    17. Juli 2015 –
    Toter nach schwerem Kutschenunfall bei Timmenrode – PETA fordert Pferdekutschenverbot von Landrat Sk
    17. Juli 2015 –
    Sommer, Sonne, Wasserbedarf: PETA-Expertin gibt Tipps, um Hunde, Katzen und Co. zum Trinken zu animi
    17. Juli 2015 –
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    17. Juli 2015 –
    SeaWorld-Spionage aufgedeckt: Mitarbeiter der Meerestierpark-Kette versuchte sich mit PETA-Unterstüt
    16. Juli 2015 –
    Taubenauflass im polnischen Lubno: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an
    16. Juli 2015 –
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    16. Juli 2015 –
    Ponystute auf Koppel in Nindorf misshandelt – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus
    16. Juli 2015 –
    Schmidt kündigt Verbot zur Tötung schwangerer Kühe an – PETA begrüßt Vorhaben des Landwirtschaftsmin
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    Familienurlaub am Meer: PETAKids-Expertin Janine Louis gibt 10 Tipps für tierfreundliche Ferien
    16. Juli 2015 –
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    16. Juli 2015 –
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    16. Juli 2015 –
    Unglückszirkus jetzt ohne Wildtiere: Letzter Bär verlässt nach Behördenintervention Circus Luna
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    14. Juli 2015 –
    Niedersachsen: 150.000 Tiere sterben aufgrund der Hitze – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanw
    14. Juli 2015 –
    Aktuelle GfK-Umfrage: Über die Hälfte aller Deutschen weiß nicht, dass Kühe ein Kalb zur Welt bringe
    14. Juli 2015 –
    Wörth: Fuchs in Totschlagfalle schwer verletzt – PETA erstattet Strafanzeige
    14. Juli 2015 –
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    Nach Tod von Gorillababy Shira im Frankfurter Zoo: PETA fordert Paradigmenwechsel
    13. Juli 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü
    13. Juli 2015 –
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    09. Juli 2015 –
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    07. Juli 2015 –
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    06. Juli 2015 –
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    03. Juli 2015 –
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    03. Juli 2015 –
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    03. Juli 2015 –
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    03. Juli 2015 –
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    02. Juli 2015 –
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    02. Juli 2015 –
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    02. Juli 2015 –
    31-Jährige aus Seeboden am Millstätter See protestiert bei großer PETA-Aktion in Pamplona gegen Stie
    02. Juli 2015 –
    29-Jährige aus Brunsbüttel protestiert bei großer PETA-Aktion in Pamplona gegen Stierhatz und -kämpf
    02. Juli 2015 –
    Vom Garten in den Napf: PETA-Expertin gibt 10 Tipps für eine tierfreundliche Hundeernährung
    02. Juli 2015 –
    Letzter Menschenaffe in deutschem Zirkus: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich
    02. Juli 2015 –
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    01. Juli 2015 –
    Circus Belly gastiert in Stendal: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich mit PET
    01. Juli 2015 –
    Letzter Menschenaffe in deutschem Zirkus: Weltbekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall setzt sich
    01. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: PETA sucht die attraktivsten Veganer*innen des Landes
    01. Juli 2015 –
    Pressemitteilungen Peta.de

    Warum sollte PeTA auch hier einen Betrag ausloben, wenn der Täter doch auf frischer Tat gestellt werden konnte!

    Eine Anwohnerin hatte den Rentner nur aus wenigen Metern Entfernung beobachtet. Sie warnte daraufhin Spaziergänger mit Hunden. Polizisten fanden dann im Mülleimer des Angeklagten Wurstpelle und Fleischverpackung.

    Zitat:

    PeTA zu dieser Pressemitteilung schreibt:

    Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat der mutigen Hinweisgeberin nun die Belohnung ausgezahlt und zeichnet Jutta F. für ihr tierfreundliches Engagement mit einer „Helden für Tiere“-Urkunde aus.

    Zitat: peta.de/gaggenauer-giftkoeder-attentaeter-ueberfuehrt-peta-zahlt-belohnung-fuer-hinweise#stq=&stp=0

    Üblicherweise veröffentlichte PeTA immer Urkunden die PeTA verleiht. Warum nicht in diesem Fall? Warum wurde die allererste Auszahlung einer Fangprämie nicht von PeTA dokumentiert.

    Fand die Auszahlung überhaupt statt?

    Warum zahlt PeTA hier 500 € aus obwohl sie in diesem Fall überhaupt keine 500 € ausgelobt hatten?

    Fragen über Fragen, die nur eins beweisen PeTA versucht sich hier in das rechte Licht zu richten und den Vorwürfen von Gerati.de durch eine neuere Lüge zu entgehen.

    Wer einmal Lügt dem glaubt man nicht….

  • Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Sie hat vor ca. 6 Monaten eine Petition gegen Wildtiere im Zirkus gestartet und ist jetzt wie von Gerati.de prophezeit wurde, gescheitert.

    Die Petition war ja eigentlich nicht so das Problem, denn wie man immer wieder insbesondere von kleinen Mädchen auf YouTube sehen kann, labbern diese gern solche Forderungen wie ein Wildtierverbot nach.

    Dass man bei solchen Themen, erst einmal Hintergrundinformationen einholen sollte, warum in Deutschland ein Wildtierverbot so einfach gar nicht durchsetzbar ist, wissen diese Möchtegern Weltverbesserer gar nicht.

    Mittlerweile gibt es mehrere Stellungnahmen, von der Bundesregierung und von der Bundeskanzlerin.

    Auch die angeblichen Beweise auf die solche Mädchen zurückgreifen, lassen sich mit simplen Argumenten in der Luft zerreißen. In den meisten Fällen greift man hier immer wieder auf PeTA zurück. Allein die angeblichen Tierqualbeweise, die PeTA gegen den Circus Krone zusammengetragen hatte, wurden erst letztes Jahr durch die Presse als Lüge von PeTA enttarnt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Obwohl diese Beweise als Fake nun seit Monaten bekannt sind, greifen solche jungen Mädchen wie Annalena Hartung, diese immer wieder, ungeprüft auf!

    Was PeTA sagt, muss ja Richtig sein!

    So die allgemeine Meinung dieser Mädchen.

    Das die Petition zum Scheitern verurteil war, dürfte wohl jeden Beobachter von vorne her klar geworden sein.

    So erreichte diese Petition 0% der geforderten Unterschriften und ist demnach mehr als ein Reinfall.

    Screenshot OpenPetition Deutschland
    Screenshot OpenPetition Deutschland

    Auf ihren Facebook Profil tituliert sie sich als Unterhalterin.

    Als Unterhalterin sollte man schon die Fähigkeit besitzen, Menschen zu begeistern. Die sonntäglichen Videos die diese Unterhalterin, ihrem Publikum präsentiert, sind weder einmalig, noch lohnt es sich diese Pseudokacke, die es zehntausendfach auf YouTube zu sehen gibt, sich anzuschauen.

    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung
    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung

    Genau wie auch bei der Petition, wo sie am Anfang tatsächlich Energie hineingesteckt hatte und Kontakte zur Partei „MUT“ geknüpft hatte, verlor sie leider schon in der zweiten Woche nach dem sie einige Kritik über sich ergehen lassen musste, scheinbar die Lust an der ganzen Petition.

    Mag sein das die Kritik Wirkung zeigte, auch wenn sie jede negativen Kommentar löschte, schien es sie doch zu wurmen, denn seitdem kam nichts mehr von ihrer Seite, das ihre Petition ins öffentliche Licht stellen konnte.

    Das Thema war ihr sogar so ernst, dass in sechs Monaten kein anderes Video zum Thema Tierschutz veröffentlichte. Lieber machte sie sich mit anderen zum Affen und steckte sich Unmengen von Marshmallows in den Mund. Wie schon gesagt, das findet man zehntausendfach bereits auf YouTube und haut tatsächlich keinen mehr vom Hocker.

    Wenn man schon Sachen nachmacht, sollte man auch versuchen dieses besser zu machen. Wobei man wohl eher mit gänzlich eigenen Ideen, Erfolg bei YouTube haben würde.

    Jedenfalls sehe ich für sie kein erfolgreiches Leben, als Unterhalterin für sie. Dazu müsste sie ersten intensiv an Themen dran bleiben und auch weiter diese über Wochen begleiten.

    So war es abzusehen, dass auch diese Petition, die sowieso von Haus aus, aufgrund der Rechtslage im Grundgesetz, erfolglos sein musste, zum Scheitern verurteilt war.

    Sich richtig und umfassend zu Informieren, ist immer eine Schwäche dieser Möchtegern Tierrechtler.

    Fazit:

    Auch diese Petition war ein gänzlicher Misserfolg!!!

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