Der Monat April hat begonnen und es wird Zeit wieder einmal, einen transparenten Rückblick, auf den Monat März zu werfen.
Der März zeigte wieder einmal, dass selbst Politiker, sich von Tierrechtlern so beeinflussen lassen, dass sie auch nicht vor Straftaten, zurück schrecken. In diesem Fall ging es um den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle aus Fürstenfeldbruck, der sich heimlich mitten in der Nacht, in den Zirkus Luis Knie schlich und private Sachen des Zirkus versuchte, zu durchwühlen.
Er war auf der Suche nach Wildtiere, da in Fürstenfeldbruck ein Wildtierverbot, was er selbst durchsetzte, gilt. Der Zirkus Luis Knie gab an, ohne Wildtiere anzureisen, was er auch tat. Dennoch beteiligte sich der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle an einer Hetzjagd, die von Animals United angeführt wurde. Auch der Möchtegern Tierrechtler Simon Fischer, mit seiner Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ beteiligte sich anfangs offensiv an der Hetze gegen den Zirkus Luis Knie. Schnell wurde dieser aber von Animals United abgelöst und war dann nur noch eine kleine Randfigur des Geschehens anzusehen.
Ganz im üblichen Sinne von radikalen Tierrechtlern, organisierte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle eine Shitstorm Attacke, gegen den amtierenden Bürgermeister von Fürstenfeldbruck, indem er die Durchwahl und die Emailadresse des Bürgermeisters auf Facebook veröffentlichte. Deutschlandweit beteiligten sich radikale Tierrechtler daran, die Behörde von der Kommunikation abzuschneiden.
Dass die Fürstenfeldbrücker Bürger, diese Kampagne von Axel Lämmle nicht mit unterstützten zeigten sie damit, dass sie in den Zirkus gingen und Her Lämmle mit ca. 10 Hampelmännern und -Frauen von Animals United, allein vor dem Zirkus demonstrieren ließen.
Fazit der Geschichte
Der Zirkus reiste ohne Wildtiere an und verletzte somit keine gesetzlichen Bestimmungen. Der SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister für sein rechtsfragliches Auftreten, öffentlich gerügt.
Hier die von Gerati.de im März veröffentlichten Videos
Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe März 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe März 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis März 2016Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2016
Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar 2016 auf Gerati.de
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 03.04.2014 bis zum 04.04.2016Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen März 2016
Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.
Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.
Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Aber bitte sehr, jeder der mich kennt weiß, dass ich mich liebend gern auf solche amüsante Wettstreite einlasse.
Ganz im Sinne von der abgesoffenen Karin Burger, mit Ihrem Doggennetz, der im März 2014 das zeitliche segnete, meldete sich nun ein gewisser Mike Schmidt, aus Witten zu Wort und stellt doch tatsächlich den Vergleich auf, dass Gerati.de gleichzusetzen ist, mit PEGIDA und dem AFD. Ja auch Karin Burger sah in dem Betreiber des Aufklärungsportales Gerati.de und der Facebook Seite „PeTA nein Danke“ ein Mitglied der Görlitzer Neonazi Szene und den von ihm genutzten Hoster, als Straftäter an.
Ganz in diesem Sinne, versucht sich jetzt als Ziehsohn von Karin Burger, ein gewisser Mike Schmidt auf den Zug aufzuspringen, um Besucher für seinen stupiden Nichtssagenden Blog homoneo.de einzuhamstern, was ihn aber sichtlich nicht gelingen mag.
Sein Blog dümpelt seit August 2014 vor sich hin, wobei ich allein schon das gewählt Layout, eine Katastrophe finde.
Screenshot homoneo.de
So schaffte es der Möchtegern Blogger Mike Schmidt tatsächlich, in den 20 Monaten des Bestehens dieses ominösen Blogs, 31 Artikel zu verfassen, wo von bei den meisten Artikeln der Sinn des Inhalts, einem verschlossen bleibt.
Gerati.de startete im Juli 2014, also einen Monat früher und hat in diesem Zeitraum 315 Artikel verfasst.
Zum Vergleich, Nichtskönner Mike Schmidt 1,55 Artikel pro Monat / Gerati.de 15 Artikel pro Monat. Dasselbe zeigt sich auch bei den Facebook Seiten!
Vergleich Screenshot Homo-Seite mit Facebook Seite von Gerati.de
Das Desinteresse an dieser Homo-Neozoon Seite, zeigt sich auch darin, dass es nach 18 Stunden nach dem dieser Artikel auf Facebook veröffentlicht wurde, weder ein Like noch ein Kommentar zu finden ist. Damit überhaupt was auf dieser Homo – Neozoon Facebook Seite passiert, musste dieser Anfänger sogar selbst den Artikel teilen, wobei doch dieser automatisch auf seiner privaten Facebook Seite, durch Facebook gelistet wird. Doppelt hält besser, dachte sich wahrscheinlich Mike Schmidt, vergaß aber gänzlich, das er keine Freunde auf Facebook zu haben scheint, denn keiner folgte seinem gesetzten Link.
Screenshot Facebook
Da keiner sich für seinen Artikel zu interessieren scheint, werden wohl auch die von ihm gewünschten Likes für PeTA und Gerati.de ausbleiben. Na ich glaube, dass ich und auch PeTA dieses verschmerzen kann.
Unfähigkeit scheint bei Mike Schmidt auf der Stirn zu stehen,
denn so schreibt er folgendes in seinem Impressum.
Screenshot Impressum neozoon.de
Die Projekte die er angibt, waren so erfolgreich, dass er sie aufgrund des Besucherantrages wahrscheinlich einstellen musste. Seine Grundkenntnisse in der Erstellung und Betreibung einer Webseite bzw. eines Blogs, zeigt er ja bei neozoon.de sehr aufschlussreich.
Natürlich bildet sich Gerati.de, immer eine umfangreich Übersicht der Fähigkeiten, seiner Ignoranten Möchtegern Konkurrenten!
Hier einmal ein paar Auszüge aus den Archiven, die auf die Fähigkeiten des Mike Schmidt hinweisen.
Archive der einzelnen Webseiten, da diese nicht mehr erreichbar sind.
Eine Wahnsinnige Präsentation seiner Fähigkeiten als Webdesigner. Gelernt scheint Mike Schmidt in den Jahren überhaupt nichts zu haben, schaut man sich seinen Versuch bei neozoom.de an.
Aber egal wir sind ja in der Regel alle keine Profis
Und deshalb schauen wir uns einmal den Inhalt des über Gerati.de verfassten Artikel, genauer an!
Allein schon die gewählte Überschrift ist der Hammer. „Gerati ♥ Aluhüte & seriöse Propaganda.“
Gerati mit Herzel, ist er nicht süß, unser Mike Schmidt! Was dann aber der Artikel wiederum mit Aluhüte & seriöser Propaganda zu tun haben soll, entzieht sich mir gänzlich der Erkenntnis.
So schreibt er:
Hallo Silvio, schöne Grüße nach Indonesien.
Heute schon gehasst? Iss‘ doch mal nen Snickers, denn du bist nicht du, wenn du hungrig bist!
Ich hätte eigentlich überhaupt nichts von dem Artikel erfahren, wenn er nicht bei Facebook den Hashtag #gerati gesetzt hätte. Bei Google taucht dieser Pseudoblog in den Suchergebnissen jedenfalls nicht auf!
Sreenshot Facebook
Dann fragt mich doch tatsächlich dieser unfähige Mike Schmidt, ob ich heute schon gehasst habe und bezieht sich in seinem Artikel auf verlinkte Pressemitteilungen, die auf der Facebook Seite von Gerati.de veröffentlicht wurden. Aber schauen wir diese uns im Einzelnen, einmal genauer an.
Silvio Harnos, der sich aus Indonesien regelmäßig auf seiner Facebook Seite „„, ähm, Entschuldigung, ich meine natürlich „Peta – Nein Danke“ über all das beschwert, was sich in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz entwickelt, hat mal wieder Niveau Limbo gespielt und seriöser Tierschutzkritik einen Bärendienst erwiesen.
Was das heißt? Für den Peta – Nein Danke Leser sei es kurz in den Worten der Seite erklärt:
Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibt und PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio.
Also meint dieser Troll tatsächlich, Gerati.de sei mit PEGIDA gleichzusetzen! Na ja wenn er meint, dann sei es ebenso.
Ich beschwere mich über alles was in Deutschland und westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz, sich entwickelt hat.
Beschwerden, das sehe ich nicht so, ich weise eher darauf hin, wie das Thema Tierschutz durch Tierrechtler Missbraucht wird.
Mike Schmidt, scheint immer noch nicht den Unterschied, zwischen Tierschützer und Tierrechtler zu kennen. Na ja, wie man auch an seinem Webdesign undeutlich erkennt, scheint seine Auffassungsgabe etwas hinterher zu hängen.
Dann bezichtigt er mich doch tatsächlich Schei.. zu schreiben. Zitat: „Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibtund PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio. „
Gleichzeitig geht er aber auf direkt verlinkte Presseartikel wie z.B. ntv.de ein. Keinen einzigen von Gerati.de geschriebenen Artikel bemängelt er. Aber schauen wir doch einmal die Klosettvorwürfe des Herrn Mike Schmidt genauer an!
Derweil teilt Silvio diesen Beitrag des „Rottweil Weblog“, einer mehr als fragwürdigen Quelle, gegen die selbst Jürgen Elsässer ein 20 Uhr Tagesschau Sprecher sein könnte…
Die Kategorien auf der Seite dieses ultrarechten Blogs mit allerlei völkischem Blabla, Verschwörungsunsinn und Co lässt bereits erahnen, mit was für einer Seite man es hier zu tun hat…
„AfD“, „Asylanten“, „Ökodiktatur“, „Ökomüslisektor“, „Gutmenschen“, „Zigeuner“ und mehr…
Also eine typische „Ich lass mir gar nichts sagen, scheiß Hippies“-Seite mit viel, viel rechtsradikalem Einheitsbrei. Zum Beispiel den hier:
Gerati.de hat nicht nur diese Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit dem Thema Brand bei Wiesenhof beschäftigt, doch genau diesen sucht sich Mike Schmidt heraus und meckert über diesen. Aber auch hier ist es wohl eher der Erfolgsneid, der aus dem Hirn von Mike Schmidt quillt.
Die Facebook Seite „PeTA –Nein Danke“ ist und bleibt eine Umfangreiche Auflistung von Presse und Blogbeiträgen, die unteranderem mit Zusatzkommentaren von Gerati.de versehen werden.
Und an dem Kommentar „So mancher nennt hier schon verdächtige Namen! Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“, sehe ich persönlich nichts verwerfliches.
Aber schauen wir einmal weiter
Und Silvio? Wird bei Peta – Nein Danke auf diese rechtsradikale Seite hingewiesen, ändert aber natürlich nichts. Es dient schließlich der diffusen Antitierschützer Argumentation, für die jede Quelle gut genug ist.
Dabei scheint er doch sehr besorgt um Rechtsradikale zu sein, wenn sie Tierschützer sein könnten…
Wer dabei böses denkt…?
Zu den noch gar nicht bekannten Ursachen des Brandes lässt er verlauten:
So kommt nun ein völlig aus dem Zusammenhang gerissener Link der Augsburger-Allgemeinen, die auf Rechtsextreme im Tierschutz hinweisen. Hier kann man sich tatsächlich die Frage stellen, wo denn dieser Herr Mike Schmidt lebt.
Das Rechtsradikale den Tierschutz insbesondere die Tierrechtsszene unterwandert haben, ist nichts neues und sollte eigentlich auch einen Herrn Mike Schmidt, bekannt sein. Nun kann es natürlich auch sein, dass gerade sein Auffassungsvermögen für solche komplexen Themen, nicht ausreicht.
Auch wenn ich den Herr Friedrich Mülln nicht gerade Empfehlen kann, wird doch hier in diesem Video, die Wahrheit aufgezeigt!
Aber sowas kann ein Mike Schmidt nicht wissen, es sei er ist selbst in dieser Szene aktiv.
Weiter…
„Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“ meine Kommentar zum Link des Rottweil Blogs.
Ja.
Wäre da nicht das Posting direkt (!) unter diesem Posting…
„wenn da nicht wieder einer nachgeholfen hat“ und viele weitere Spekulationen.“
Auweia, ich darf also nicht einmal die Vermutung äußern, dass ich persönlich von Brandstiftung ausgehe. Das Thema „ALF“ scheint diesen Pseudoblogger Mike Schmidt gänzlich unbekannt zu sein, aber er behauptet ja auch, von sich ein großer Tierschützer zu sein.
Ob PeTA und Co dieses genauso sehen würden, wenn sie erfuhren, dass Mike Schmidt ein leidenschaftlicher Angler ist und mit Vorlieben, in Zoofachgeschäften arbeitet, wobei er hier immer wieder ein sehr kurzes Arbeitsverhältnis vorweisen kann. Seine Fachkenntnisse scheinen hier wie beim Webdesign und Bloggen, etwas fragwürdig da zu stehen.
weiter …
Silvio, kleiner Tipp:
Darüber zu mutmaßen, dass es Brandstiftung sein könnte ist Spekulation.
Nunja, so passt eine derartige Unterstellung perfekt in das Gesamtkonzept von Gerati, welches außer viel Gehässigkeit, einem schlechten Satzbau, Hass und Spekulationen zu Tierrechtlern nicht viel mehr als mit MS Paint gestaltete, verpixelte Bilder bietet.
Oder um fast alles in einem Beitrag darzustellen:
Ach ne, Hans Wurst will mir einen Tipp geben.
Nun entweder scheisst sich Herr Mike Schmidt gerade derartig in die Hosen, oder warum hat er vor meiner persönlichen Meinung solche Angst und stellt sie auf die Seite der Spekulationen. Fakt ist und das lässt sich nicht bestreiten, es gibt eine radikale Tierrechtsszene, die vor Brandstiftungen nicht zurück schreckt. Insbesondere Wiesenhof wurde bereits mehrfach Opfer solchen Anschläge.
Wer daran wie Mike Schmidt glaubt, dass Tierschutz heute zu 100% ohne Gewalt, geführt wird, der ist wohl tatsächlich im falschen Film, oder leidet an einer undefinierbaren Krankheit.
Tja, das Gesamtkonzept von Gerati.de scheint jedenfalls besser anzukommen, als das von Neozoom, wenn man sich die Likes und Besucherzahlen anschaut.
Bin ich Gehäßig???? – Na klar wenn ich einem Tierrechtlern, wie Peter Höffken von PeTA, nachweisen kann, dass er seit Jahren eine Straftat, in diesem Fall Titelmissbrauch nach §132a StGB, begeht und dieser dann sich wie ein Wurm versucht zu winden.
Schlechter Satzbau: Ich liebe meine Schachtelsätze, auch wenn ich mich hier und da in diesen verrenne. Ich bin ein Mensch und mache Fehler. Wer Fehler findet kann sie mir per Email, oder per PN auf Facebook melden und ich ändere diese zeitnah. Fakt ist aber auch, dass diese Fehler keine inhaltlichen Fehler sind und somit vernachlässigbar sind.
Also ich weiß ja nicht, wie Mike Schmidt darauf kommt, ich nutze MS Paint. Wenn ich mir seine Seite anschaue, könnte man eher auf diesen Gedanken kommen. Ich persönlich nutze Corel X7 und Photoshop CS6. Und da er sich ja, auf von mir verlinkte Artikel von Pressemitteilungen und deren Bilder beruft, zeigt dieses wieder einmal, sein gänzlich technische Unfähigkeit!
Dazu kommt, dass Mike Schmidt sich überhaupt nicht mit Facebook und anderen Sozialen Netzwerken auszukennen scheint, denn dann würde er nicht so einen Schmarrn als letzten Satz schreiben.
Und zum Abschluss übertrifft er sich in seiner gänzlichen Dummheit vollends.
Niemand schafft es in einer solchen Perfektion Maßstäbe, die er bei anderen zu Grunde legt jeden Tag aufs Neue selbst zu unterbieten.
Und achten Sie einmal auf das Datum… all diese belanglosen Hetzbeiträge sind in den letzten zwei (!) Tagen entstanden.
Na, wenn das nicht mal qualitativ hochwertige Blogbeiträge sind…
Wie schon gesagt, scheint dieser Herr Mike Schmidt keine Ahnung von Facebook zu haben. Ein Blick auf die Links zeigt, dass kein einziger dieser Artikel aus meiner Feder stammt. Meine eigenen Artikel, die alle auf gerati.de veröffentlicht werden, findet man auch da und auf Facebook und sind auch so gekennzeichnet, dass man sieht wer der Autor ist.
GesamtFazit:
Herr Mike Schmidt, scheint ein Mensch zu sein, der Probleme im Tierschutz insbesondere im Tierrechtschutz nicht sieht, oder sehen möchte, da er an einer geistigen Verblendung leidet. Gerati.de ist natürlich gern bereit sich mit solchen Typen zu duellieren, wobei hier Herr Mike Schmidt wohl weit unter dem Niveau einer Karin Burger und Ihrem Doggennetz anzusiedeln ist. Ihre geistige Umnachtung, konnte bereits mehrfach bewiesen werden.
Gerati.de freut sich natürlich immer über Links auf seine Facebook Seite und auf Gerati.de, wobei die von Herrn Mike Schmidt wohl eher erfolglos bleiben, da kein User sich auf seine Seiten verirrt.
Aber vielleicht findet sich der eine oder andere Tierrechts-Nerd, der auf Gerati.de vorbeischaut, um die Homoseite Neozoom, zu Liken und ein Kommentar dort zu hinterlassen.
Der Jubel der Tierrechtler war groß, als am 18.03.2016 der Bundesrat zum dritten Mal einen Entschließungsantrag an den Bundestag, für ein „Wildtierverbot in Zirkussen“ verabschiedete.
Nun kann man sagen, dass Tierrechtler wohl entweder sich diesen Beschluss nicht durchgelesen, oder den Inhalt überhaupt nicht verstanden haben!
Auch wenn der Bundestag, diesen Vorschlag des Bundesrates umsetzt, würde sich überhaupt nichts ändern!
Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, zeitnah eine Rechtsverordnung vorzule-gen, die das Halten von Tieren bestimmter wild lebender Arten in Betrieben, die an wechselnden Orten diese Tiere zur Schau stellen, verbietet. Das Verbot soll insbe-sondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.
Für diese Tierarten gibt es bereits ein Nachzucht und Kaufverbot! Also es würde sich nichts ändern!Verstirbt das letzte Tier, dieser genannten Arten, wird es keine dieser Tiere mehr im Zirkus, zu sehen geben!
Für bereits vorhandene Tiere soll unter Berücksichtigung von deren Lebensdauer eine Übergangsfrist vorgesehen werden, allerdings nur, sofern sie keine offensichtlichen Verhaltensstörungen (wie beispielsweise Stereotypien, aggressives bzw. depressives Verhalten, Apathie, Trauern) zeigen.
Darüber existieren auch bereits gesetzliche Vorgaben. Die Tiere werden regelmäßig durch Veterinärämter aufgesucht und begutachtet.
Tierrechtler die in der Regel überhaupt keine Grundkenntnisse der Tierarten besitzen, sehen in fast jedem Verhalten, eine Aggressive bzw. Depressive Verhaltensphase.
Ausgebildete Spezialisten belegen immer wieder durch Gutachten, dass es den Tieren ausgezeichnet geht und nur in Einzelfällen Auflagen erforderlich seien.
Hingegen dichten sich Tierrechtler gern Diplome und Expertenwissen an, wie man am Beispiel des Herrn Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. beeindruckend sehen kann. Herr Peter Höffken ist trotz Ermittlungsverfahren, was seit 1 ½ Jahren wegen Titelmissbrauch gegen ihn läuft, nicht in der Lage sein angebliches Diplom in Zoologie und damit sein Wildtierexperten Wissen, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, zu belegen.
Weiterhin spricht sich der Bundesrat dafür aus, dass Betriebe, die an wechselnden Orten Tiere zur Schau stellen, über ein festes Quartier verfügen müssen, das nach seiner Größe, Ausstattung und seinem Gesamtzustand für alle gehaltenen Tiere eine den Anforderungen des § 2 des Tierschutzgesetzes entsprechende art- und bedürf-nisangemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung ermöglicht.
Hier sehe ich selbst ein großes Problem. Warum soll ein Unternehmen, was in der Regel das ganze Jahr unterwegs ist, über ein festes Quartier besitzen und vor allem wie soll dieses im Sinne des Bundesrates aussehen.
Reicht hier eine Weide mit Unterstellen, oder müssen komplette Stallanlagen gebaut werden, die dann aufgrund der Reisen, überhaupt nicht genutzt werden.
Da haben wohl wieder einmal die Politiker nicht nachgedacht, als sie diesen Punkt beschlossen. Bisher haben Zirkusse, die nicht das ganze Jahr unterwegs sind, ein sogenanntes Winterquartier bezogen. Auch hier wird die Haltung der Tiere durch Veterinärämter überprüft.
Fazit:
Der Jubel der Tierrechtler, dürfte wohl schnell verfliegen, wenn sie mitbekommen, dass auch bei einer gesetzlichen Grundlage des Entschließungsantrages des Bundesrates, sich nicht ändern wird.
Großkatzen sind gänzlich ausgeschlossen, auch dieses vergessen Tierrechtler ganz, genauso wie alle Paarhufer. Wobei Tierrechtler wohl kaum wissen dürften, was Paarhufer sind. Vielleicht sollten sie, ab und zu einmal, ein Blick bei Wikipedia hereinwerfen.
Persönliches Fazit:
Da ich immer wieder gern, in die Tierquäler Ecke gestellt werde, da ich Zirkusse mit ihren Tieren unterstütze, hier noch einmal meine persönliche Stellungnahme, zu diesem Vorwurf.
Wenn eine Tierquälerei nachgewiesen werden kann, so ist auch mit aller Härte des Gesetzes den Verantwortlichen das Handwerk zu legen.
Aber wenn man sich wie Tierrechtler, sich Tierquälereien ausdenkt, Zirkusunternehmen denunziert, beleidigt und Sachbeschädigungen begeht, dann sollte man Zivilcourage zeigen und sich diesen paar Hampelmännern in den Weg stellen und sei es damit, indem man den Zirkus besucht und für ein gefülltes Zirkuszelt sorgt.
Beifall für Attraktionen bei einem Zirkus, ist keine Schande, sondern die Anerkennung für Menschen und Tiere, die für ein paar vergnügte Stunden sorgen.
Nach meiner am 01.02.2016 versendeten Fachaufsichtsbeschwerde, an das OFD (Oberfinanz Direktion) Karlsruhe, gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart, aufgrund der Weigerung mir den Eingang und die Lesbarkeit meiner Anzeige gegen PeTA Deutschland e.V., wegen Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit dieses Vereines, zu bestätigen habe ich nun seit über 1 Monat nichts von dieser Behörde gehört.
Da man hier wohl auch davon ausgeht, dass die Zeit das Vergessen bringt, habe ich mir heute erlaubt, die OFD zu erinnern, in dem ich folgende Email schrieb:
Foto: Günter Hartmann / pixelio.de
Sehr geehrter Herr L***,
nun sind wieder einmal 42 Tage ins Land gegangen und ich habe noch keine Stellungnahme von Ihnen und den beiden Finanzämtern erhalten.
Wie ich in meiner Fachaufsichtsbeschwerde bereits mitgeteilt habe, erwarte ich von den beiden Finanzämtern eine reine Bestätigung des Einganges meiner Anzeige und die Mitteilung, ob diese an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurden. Da ich die Anzeigen per Fax übermittelt habe, sollte doch der zuständige behördliche Empfänger, mir doch den kompletten Eingang und die Lesbarkeit, meiner Anzeige bestätigen.
Dieses ergibt sich wie bereits mitgeteilt, aus dem § 71b VwVfG!
Sollte ich nicht zeitnah, einen Statusbericht meiner bei ihnen gestellten Fachaufsichtsbeschwerde erhalten, werde ich unverzüglich den weiteren Dienstweg einschlagen!
Es kann ja wohl nicht sein, dass Finanzbeamte, wie es hier den Anschein hat, Anzeigen unterschlagen bzw. vorsätzlich nicht an die zuständige Fachabteilung weitergeben. Auch hier sehe ich eine Verpflichtung des Finanzamtes!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Silvio Harnos
BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
15322 Serpong
Indonesien
Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.
Die Liste wird immer länger!
Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,
Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
Diese zu dulden
Nichts dagegen unternehme zu wollen
Um was geht es?
PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.
Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung gerichtet sind, ein Betrugbegangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.
Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.
Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.
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In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.
Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.
Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.
PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System
Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.
Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!
PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.
Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen. (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)
Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.
Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.
So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck
Es kristallisiert sich immer weiter heraus, dass die Beschlagnahmung des Bären unverhältnismäßig, wenn nicht sogar, gesetzlich illegal war!
Dass bei der Beschlagnahme des Bären Ben nicht alles mit rechten Dingen durch die Behörden vor sich ging, zeigt auch der erste Gerichtsbeschluss, der die sofortige Herausgabe des Bären anordnete.
Die Richter bemängelten Formfehler bei der Beschlagnahmung und urteilten dass diese ungültig sei.
Daraufhin reichte die Behörde die Bemängelten Sachverhalte nach und ging in ein Eilverfahren. Dort wurde dann die Beschlagnahme für rechtens erklärt!
Dennoch bleiben viele Fragen offen und stellen das Verhalten der Behörde fraglich da
Sichere Fakten sind:
Ben ging es vor der Beschlagnahme gut und er zeigte nachweislich keine Verhaltensauffälligkeiten. Dieses wurde durch einen Tierarzt nach der Beschlagnahme bestätigt
Der Transportwagen von Ben wurde mit einer Betreuerin, auf den Volksfestplatz über Nacht bei der Anreise des Zirkus abgestellt.
Gegen ca. 7:30 Uhr verließ die Betreuerin ihren Zirkuswagen um einen Bäcker aufzusuchen und sich etwas zum Frühstücken zu holen.
Auf diesen Zeitpunkt scheint das zuständige Veterinäramt nur gewartet zu haben, denn in dieser Zeit organisierte die Behörde, einen LKW um den Bärenwagen vom Festplatz 50 m entfernt, auf ein Feuerwehrgelände zu transportieren.
Die Betreuerin gibt an ca. 30-45 min den Platz verlassen zu haben
Die Behörde behauptet, man habe Ben ohne Futter und Wasser vorgefunden
Gleichzeitig gibt die Behörde aber an, dass Ben in einem Fensterlosen Wagen eingesperrt war, also konnten sie gar nicht feststellen, ob Ben ohne Futter und Wasser war
Die Auflagen für den Zirkus sind, dass der Bär bis zur vollständigen Fertigstellung des Aufbaues, insbesondere der Sicherungseinrichtungen, damit kein Fremder sich den Bärenkäfig nähert kann, in dem abgeschlossenen Abteil des Wagens sich befinden muss.
Nachdem die Betreuerin vom Bäcker zurück kam stellte sie fest, dass der Bärenwagen auf dem Gelände der Feuerwehr verschoben wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Beamte Vorort. Diese schienen sich bereits wieder in ihr Bett begeben zu haben.
Um den Zirkuswagen standen radikale Tierrechtler herum, sodass man annehmen musste, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen auf illegale Weise bewegt hatten.
Bis zu diesem Zeitpunkt, hat die Behörde in keiner Weise, den Versuch unternommen den Zirkus über die Beschlagnahmung zu Unterrichten. Dieses hätte vor allem in Schriftform erfolgen müssen.
Warum die Beamten nicht Vorort geblieben sind und vor allem den radikalen Tierrechtlern kein Hausverbot für das Grundstück der Feuerwehr erteilten, bleibt fraglich. Genau wie auch das keine Polizei für die Sicherung des Wagens angefordert wurde. Immerhin handelt es sich ja bei Ben, um ein großes Raubtier und auch der Behörde dürfte bekannt sein, dass radikale Tierrechtler, Tiere immer wieder befreien und dadurch Menschenleben gefährden. Siehe die Befreiung des Elefanten in Buchen, wo ein Mensch ums Leben kam.
Der Zirkus konnte also davon ausgehen, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen bewegt hatten. Da auch von seitens der Behörde bis zu diesem Zeitpunkt kein Behördlicher Beschluss, der Beschlagnahme vorgelegen hat und auch keine Behörde Vorort war. Damit war die Sicherstellung des Wagens, durch den Zirkus gerechtfertigt.
Wie man im ungeschnittenen Video sieht versuchten die radikalen Tierrechtler ein Abschleppseil zu durchtrennen.
Das Video das Animals United veröffentlichte, war so geschnitten worden, dass diese Szenen nicht erkennbar waren.
Aufgrund der Übergriffe, die Zirkusse durch radikale Tierrechtler erleben müssen,
kann man wohl die Handlung des durchbrechen des Zaunes, als Kurzschlusspanic ansehen. Animals United verfolgt den Zirkus Luis Knie, seitdem der SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle sich diesen angeschlossen hatte und mit illegalen Mitteln unter dem Versuch der Nutzung seiner Stadtrat Funktion, den Zirkus in Fürstenfeldbruck verbieten wollte.
Es wurde dadurch eine regelrechte Hatz, auf den Zirkus veranstaltet.
Der SPD-Kommunalpolitiker und Stadtrat Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, wegen seines illegalen Vorgehens, gerügt.
Fragen die sich die Stadt Plattling stellen muss
Woher kamen die angeblichen Erkenntnisse, dass der Bär Ben nicht tierschutzgerecht gehalten wurde
Wie konnten die Mitarbeiter die die Beschlagnahme mit dem Vorwurf „Ben habe weder Futter, noch Wasser“ argumentieren, diese feststellen, wenn sie weder den Wagen betreten haben und selbst angeben, dass der Fensterlose Wagen nicht einsehbar war.
Warum wurde der Zirkus nicht über die Beschlagnahme informiert
Warum wurde der Wagen vom Festplatz gezogen, wenn man Ben am neuen Standort keine angebliche Verbesserung verschaffen konnte
Warum blieb kein Beamter Vorort, oder informierte die Polizei bei der Beschlagnahme
Von Gefahr in Verzug, kann ja nicht die Rede sein, denn der Wagen wurde so abgestellt, wie er aufgefunden wurde. Nur der Stellplatz wurde geändert.
Auch hier kann man wohl den Verdacht nicht lassen, dass die Zuständige Behörde in irgendeiner Weise, ihren eigenen Vorteil gesehen hat. Mag sein, dass gerade jenes zuständige Veterinäramt, bei der nächsten Sonderauslosung von PeTA, in einer gehobenen Position der erwähnten Veterinärämter stehen wollte.
Ein Hauch von Korruption, liegt auch hier in Plattlingen in der Luft!
Wie geht es Ben?
Unser Möchtegern und anscheinend psychisch kranker Tierrechtler Simon Fischer, der die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ betreibt, meldete sich auf der Facebook Seite von Gerati.de „PeTA – Nein Danke“ zu Wort.
Wildtierverbot DeutschlandLeider falsch informiert: Ben frisst gut, spielt und liegt nicht zusammengekauert in seinem Verschlag
Da stelle ich mir doch die Frage, wo er diese Informationen her haben möchte, da alle Tierrechtler ein Betretungsverbot für den Bärenpark erhalten haben und draußen vor dem Eingang sich einsam die Füße in den Bauch stehen.
Screenshot Facebook
Harry Frank der Familienvater und Eigentümer von Ben, fährt alle zwei Tage ihn besuchen. Der Transportwagen steht in einem Freigehege, doch Ben verweigert sich, seinen sichern gewohnten Wohnbereich zu verlassen. Er hätte also die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Käfig zu bewegen.
Nur bleibt er aus Angst, in seiner Dunklen Schlafbox liegen.
Auch die Nahrungsaufnahme soll Ben teilweise verweigern. Nahrung nimmt er nur im Beisein seiner Bezugsperson ohne Probleme auf.
Am Samstag wurde der Bärenexperte Dr. Wittlinger zu Ben gelassen, damit dieser ein Verhaltensgutachten erstellen kann. Dieses Gutachten, soll vor Gericht für eine sofortige Freilassung und Rückgabe an den Zirkus genutzt werden.
Also es ist noch nichts beschlossen, dass die illegale Beschlagnahme von Ben, die dann nachträglich durch eine Formberichtigung, rechtsgültig geworden sein soll, bestand bleiben wird.
Ich glaube viele denken wie ich und hoffen das Ben so schnell wie möglich, zu seiner Familie zurück kehren kann.
Die Jagd auf Zirkusse erreicht eine neue Form und radikale Tierrechtler zeigen entweder sie sind ganz DUMM, oder sie offenbaren endlich ihre tatsächlichen Ziele!
Das radikale Tierrechtler keine Ahnung von Tieren haben, beweisen sie immer wieder!
Nun aber der Höhepunkt!
In Berlin wurden Plakate, des „Zirkus des Horrors“ mit dem bekannten Aufkleber „Abgesagt wegen Tierquälerei“, überklebt!
Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
Jeder der sich mit dem Thema Zirkus beschäftigt weiß, dass der „Zirkus des Horrors“ überhaupt keine Tiere in seinem Showprogramm führt.
Warum dann also die Straftaten „Sachbeschädigung“ und „falsche Tatsachenbehauptung“
Radikale Tierrechtler behaupten ja immer sie seien für einen Zirkus ohne Tiere. Ja, warum wird dann gerade bei einem Zirkus ohne Tiere, ein Aufruf zum Boykott dieses Zirkus gestartet.
Hier zeigen radikale Tierschützer wohl nur eins
Sie wollen wie im Handbuch für Streetteam-Leiter von PeTA festgehalten, nur Randaleund Bambule. Würden radikale Tierrechtler in der Lage sein, logisch zu denken, was aufgrund des fortgeschrittenen B12-Mangels, wohl nicht mehr möglich ist, dürften sie doch so einen Zirkus des Horrors, mit allen Mitteln unterstützen, da dieser ja die Traumvorstellungen von radikalen Tierrechtlern wiederspiegelt. „Einen Zirkus ohne Tiere“
Aber Nein, sie rufen sogar expliziert durch Straftaten dazu auf, dass auch solche Zirkusse zu meiden seien.
Damit zeigen radikale Tierrechtler, die in der Regel aus gescheiterten Existenzen bestehen, nur eines!
Sie wollen ganze Berufszweige ausrotten. Ihnen geht es nicht um Tiere im Zirkus, sondern wie es den Anschein hat, wollen sie verhindern, dass Menschen ein paar glücklich Stunden finden und ein Zirkusspektakel sich anschauen.
Was kommt, wenn es keine Zirkusse mehr gibt, sind dann Kinos und Theater dran?
Ehrlich gesagt mit dieser Aktion, haben sich die radikalen Tierschützer wohl gewaltig selbst ins Knie geschossen.
Entweder sollten die Führungskräfte, dieser radikalen Tierrechtsgruppierungen, einmal die Verteilung von B12 Präparaten erhöhen, damit erforderlichen Denkprozesse, ihrer zombiehaft an wirkenden Mitgliedern, einmal in Bewegung geraten.
Wie Gerati.de aus gesicherten Quellen erfuhr, wurden gegen den SPD Kommunalpolitiker in Fürstenfeldbruck, Axel Lämmle mehrere Strafanzeigen erstattet und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gleichzeitig konnte somit Axel Lämmle der unwahren Tatsachenbehauptung, überführt werden.
Axel Lämmle behauptete gegenüber von Gerati.de, dass er sich rein privat und nicht durch seine politische Zugehörigkeit des Stadtrates von Fürstenfeldbruck, an der aufgebauschten Hetze von Animals United gegen den Zirkus Luis Knie, beteiligte.
So gab er auf einen Kommentar, in dem Gerati.de auf die fragwürdige Verlinkung auf PeTA hinwies, die keine Tierschutzverstöße aufzeigten, was aber Herr Axel Lämmle durch das Setzen des Linkes erreichen wollte, folgenden Kommentar ab. Löschte diesen aber Sekunden später und sperrte mich als Nutzer seiner Facebook Seite.
Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email
Axel Lämmle behauptet also er sei privat so politisch aktiv und fordert ein Berufsverbot für einen Zirkus ein!
Nun meldete sich jetzt bei Gerati.de ein Informant, der die Behauptung Axel Lämmle sei privat aktiv gewesen, wiederlegen konnte.
Gerati.de hatte ja schon mehrfach die ominöse und durch keine Quellen belegbare Behauptung von Animals United erwähnt, dass ein Stadtrat bei einer legalenRecherche von Zirkusmitarbeitern angegriffen wurde.
Screenshot Facebook AnimalsUnited
Wie Gerati.de bereits berichtete, wurden von seitens der Presse und auch des Stadtrates keinerlei Mitteilungen, von einem Überfall auf einen Stadtrat von Fürstenfeldbruck bei einer Amtshandlung, bestätigt.
Herr Axel Lämmle, konnte diese Person ja eigentlich nicht sein, da er ja selbst angibt als Privatperson, an der Hetze gegen den Zirkus beteiligen zu sein.
Der Informant von Gerati.de gibt nun aber folgendes an!
Axel Lämmle wurde von den Zirkusmitarbeitern erwischt wie er ILLEGAL und ohne Behördliche Genehmigung, dass Zirkusgelände zur nachtschlafenden Zeit betrat und durchsuchte.
Dieses ist lieber Herr Axel Lämmle eine Straftat. Die Zirkusmitarbeiter konnten natürlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Tierbefreiungsversuch, von radikalen Tierrechtlern handelt.
Die Zirkusmitarbeiter riefen die Polizei und hielten Herrn Axel Lämmle, bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Da weder die radikalen Tierrechtler von Animals United, noch die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“, die vom psychischangeschlagenen Simon Fischer ins Leben gerufen wurde, über ein rechtsstaatliches Grundwissen verfügt und Gerati.de genau weiß, dass beide Parteien zu den Stammlesern zählen, hier einmal eine kleine kostenlose Gesetzeslehrstunde!
Der sogenannte Jedermann-Paragraf (§127 StPO), erlaubt jeden Bürger, einen Täter den er auf frischer Tat ertappt, vorläufig Festzunehmen und an einer Flucht zu hindern, solange seine Personalien nicht festgestellt werden können.
Da Herr Axel Lämmle, ja gegenüber Gerati.de öffentlich feststellte, er sei als Privatperson an der Zirkushetze beteiligt, stellt sich doch dann die Frage, warum er dann gegenüber der Polizei angab, er sei als Stadtrat bei einer Überprüfung unterwegs.
Nun ist es richtig, dass die Stadt den Platz an den Zirkus, vermietet hatte. Also hat der Zirkus ein sogenanntes Hausrecht und der Vermieter nicht das Recht, ohne vorherige Anmeldung, sein vermietetes Grundstück zu betreten. Schon gar nicht ist es erlaubt, dass der Vermieter, im Eigentum des Mieters rumschnüffelt.
Auch wenn Herr Axel Lämmle als Stadtrat einen Auftrag von der Stadt, für eine Überprüfung des Zirkusgeländes erhalten hätte, so hätte er sich anmelden müssen und wenigstens beim Betreten des Geländes sich an den Mieter wenden müssen.
Dieses erfolgte jedoch nicht, durch Herrn Axel Lämmle!
Demnach beginn er hier eine Straftat! Da er dann noch die Behauptung gegenüber der Polizei aufstellte, er sei als Stadtrat befugt gewesen, den Zirkus zu überprüfen, lässt auch hier die Stadt Fürstenfeldbruck, in einem sehr schlechten Licht dastehen.
Gegen Herrn Axel Lämmle wird nun wegen Verdachts mehrerer Straftaten ermittelt!
Was suchte Herr Axel Lämmle auf illegaler Weise, im Zirkus?
Er suchte auf paranoider Weise, die Affen und den Bären Ben, der aufgrund des Wildtierverbotes der Stadt Fürstenfeldbruck, die auf Initiative von Herrn Axel Lämmle, durchgesetzt wurde.
Wie angekündigt reiste der Zirkus Luis Knie, ohne Wildtiere an!
Dennoch wurde durch Herrn Axel Lämmle, als SPD-Kommunalpolitiker eine Hetzkampagne, gegen den Zirkus geführt, die wohl in Deutschland durch einen SPD Politiker, bisher einmalig ist.
Fragen warum Axel Lämmle so rassistisch, gegen den Zirkus hetzte, lies er bisher nicht zu.
Mit seiner Tierliebe scheint es jedoch, nicht weit zu stehen.
Denn nachdem Zirkus Luis Knie seine Zelte abgebaut hatte, wurde das Wort Tierleid durch Herrn Axel Lämmle nicht mehr in den Mund genommen. Auch zum Thema der Beschlagnahme des Bären Ben, der nur durch seine Hetze sich so aufbauschen konnte, gab er bisher keinen öffentlichen Kommentar ab.
Es sei, dass seine Qualitäten weder in seiner politischen Arbeit liegen, noch im Tierschutz. Auf seinem Youtube-Chanel präsentiert er sich, als Produkttester für gesundheitsschädliches Rauchbeiwerk!
Nun kann man sich die Frage stellen, ob Fahrschullehrer und SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle überhaupt bereit ist, sich den offenen Fragen zu stellen.
Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, da Herr Axel Lämmle zwar einen Brief auf seinen Facebook Account veröffentlichte, dieser aber weder Fragen zu seinen Vorgehen aufwirft, noch ihn und sein Vorgehen negativ dastehen lässt.
So eine Selbstironische Selbstpreisung, kann wohl jeder auch selbst verfassen
Insbesondere da dieser Brief nicht einmal eine Unterschrift enthält und in der rechten oberen Ecke dann noch der Vermerk, (per Mail) steht.
Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
Von Lobpreisung an Herrn Axel Lämmle, kann man wohl in seinem Vorgehen, beim Versuch einen Zirkus zu denunzieren, nicht ausgehen.
Nun versucht es natürlich Axel Lämmle, als SPD Kommunalpolitiker mit allen Mitteln, sich wieder ins rechte Licht zu rücken. Kritische Kommentare wurden gelöscht und Fragesteller auf seinem Facebook Account, gesperrt.
Dann aber noch einen eventuell selbstverfassten Brief, der ihn mit allen Mitteln zur Göttlichen Ikone erhebt, auf seinem Facebook Account zu veröffentlichen und sich als Unschuldslamm darzustellen, grenzt wohl eher an verzweifelter Machtgier.
Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!
So titelt er, auf Facebook unter seinem Namen „Gottseibeiuns“. Ihm persönlich scheint jedoch, bei dem Vorgehen, gegen den Zirkus Luis Knie, Gott gänzlich verlassen zu haben und Satan in Form von radikalen Tierrechtlern von Animals United, sein Gehirn gänzlich übernommen zu haben.
Anders kann man ansonsten nicht zu dem Entschluss kommen, dass Axel Lämmle politisch hier, ein Totalversagenvorzuwerfen ist.
Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe.
Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.
Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
Nachdem Gerati.de, den SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle daraufhin wies, dass in der durch ihn verlinkten Auflistung von PeTA, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgelistet ist, sah dieser Politiker sich genötigt, alle Kommentare von Gerati.de zu löschen und ihn als Nutzer auf Facebook zu sperren.
Man kann doch wohl von einem Politiker, eine gewisse Wahrheitspflicht verlangen!
Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
So schien sich jetzt der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, gänzlich um Kopf und Kragen zu reden. Denn er stellte nun nicht mehr die Behauptung auf, PeTA hätte die Beweise von angeblichen Tierschutzgesetzverstößen, sondern Animals United. Selbstverständlich habe ich mich an Animals United per Email gewendet und um Zusendung einer Auflistung und deren Belege, gebeten. Bis heute kam da nichts.
Auch Axel Lämmle scheint keine Belege vorliegen zu haben, denn dann hätte er diese ja auch veröffentlicht.
Zum Schluss gibt Axel Lämmle noch an, dass aktuelle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, gerade jetzt beobachtbar seien.
Nur was kann man denn Beobachten?
Denunzierung eines Zirkus, der sich an alle Auflagen gehalten hat und ohne Wildtiere nach Fürstenfeldbruck angereist war
Ein SPD Kommunalpolitiker, der sich von radikalen Tierrechtlern (keine Tierschützer) vor den Karren spannen lässt und falsche Behauptungen aufstellt, die allesamt wiederlegt werden können
Einen SPD Kommunalpolitiker, der die freie Meinungsfreiheit mit den Füßen tritt, in dem er Fragen und Äußerungen (keine Beleidigungen) löscht und die Nutzer auf Facebook sperrt.
Eine Hetzkampagne radikaler Tierschützer die durch einen SPD-Kommunalpolitiker verstärkt wurden und die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen lassen. Falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, Beleidigungen die sich gegen eine ganze Berufsgruppe richten
Es ist anzunehmen, dass Herr Axel Lämmle sich überhaupt nicht persönlich, von der Tierhaltung des Zirkus Luis Knie, überzeugt hat.
Dieses zeigt auch sein vorgehen, als Luis Knie tatsächlich ohne Affen und den Bär Ben, nach Fürstenfeldbruck kam. Von Animals United und dem kleinen Handlanger Simon Fischer wurden zum Beispiel die Behauptungen öffentlich gestreut, dass der Zirkus doch mit Wildtieren anreiste und somit das Wildtierverbot verletzte.
Als dann Herr Axel Lämmle im Beisein des zuständigen Veterinäramtes, den Zirkus aufsuchte und feststellen durfte, dass weder die Affen noch der Bär auf dem Gelände anzutreffen waren, lief ihm doch ein Kamel über den Weg!
Hier schien der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle in einem hysterischen Anfall, die Behauptung aufgestellt zu haben, dass er ein Wildtier gesehen habe.
Diesen hysterischen Anfall von Axel Lämmle, deutete wiederum Animals United wie folgt!
Screenshot Facebook Animals United
Weder in der Presse, noch auf telefonischer Anfrage bei der Stadtverwaltung von Fürstenfeldbruck, konnte ein „Angriff auf einen Stadtrat“ bestätigen. Auch die Frage an Herrn Axel Lämmle per Facebook blieb unbeantwortet.
Hier kann man wohl Animals United nachweislich das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, zu Deutsch „Lügen“ vorwerfen.
Und genau auf diesen Lügenverein Animals United, bezieht sich jetzt Axel Lämmle in der Funktion eines Stadtrates und gibt an, dass dieser Lügenverein beweise besitze. Wo diese Beweise sind, ist natürlich fraglich.
Zum hysterischen Anfall des Herrn Axel Lämmle zurückzukommen!
Als die Veterinärämter, die diesem lustigen Schauspiel und des hysterischen Anfall von Herrn Axel Lämmle beiwohnten, und ihm erklären mussten, dass dieses Kamel kein Wildtier sei und deshalb nicht unter das Wildtierverbot falle, forderte Axel Lämmle, „sofort beschlagnahmen – das Tier ist gefährlich“!
Gefährlich war wohl zu diesem Zeitpunkt, nur der Zustand des Axel Lämmle, denn auch eingeschaltene Tierärzte, wiesen dem armen unschuldigen Kamel, eine Unbedenklichkeitserklärung nach!
Wieder war Axel Lämmle, wie auch bei den letzten vier Bürgermeisterwahlen gänzlich gescheitert.
Man kann natürlich Herrn Axel Lämmle, zu Gute halten, dass er aufgrund seiner tierischen Unfähigkeit, keine Ahnung über das Tier hatte. Jedoch sollte man sich erst davon überzeugen, bevor man solchen Vollidioten wie die von Animals United und dem Nichtskönner Simon Fischer, einem Glauben schenkt.
Wer jetzt denkt die Geschichte um den SPD-Kommunalpolitiker sei damit zu Ende, der irrt sich!
So warf Axel Lämmle jetzt, auf seiner Fahrschul- Facebook Seite, Bewertern die mit einem Stern eine Bewertung abgegeben haben vor, eine Straftat mit dieser Bewertung zu begehen und teilte mit unverzüglich rechtliche Schritte einleiten zu wollen.
Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle
Nach dem ich Herrn Axel Lämmle, mal seine falsche Rechtsauffassung infolge meiner 1 Sternbewertung, bei seinem Unternehmen „Fahrschule Axel Lämmle“ vorgehalten hatte, löschte er unter meiner Bewertung, alle seine und die von mir abgegebenen Kommentare.
Dennoch behaarte er weiter auf dem Standpunkt, dass man tatsächlich nur eine Bewertung abgeben darf, wenn man Kunde bei ihm war.
Diese Auffassung ist wohl rechtlich schwer nachzuvollziehen, da es sich bei dem Unternehmen um ein Einzelunternehmen handelt und somit er als Person bei einer Bewertung in Verbindung gebracht werden kann.
Die Bewertung ist also auch auf seine Person als Unternehmer und Politiker anzusehen. Wenn er wie in diesem Fall massiv, ohne Beweise zu besitzen, gegen ein anderes Unternehmen vorgeht und sogar deren Existenz berauben möchte, in dem er öffentlich als Politiker, ein Auftritts Verbot in Fürstenfeldbruck fordert, und sich dann noch mit radikalen Tierrechtlern verbündet, um den Zirkus weiter massiv einzuschüchtern, braucht sich wohl kaum zu wundern, dass er als Person und Geschäftsführer mit einer 1 Stern-Bewertung für Unfähig erachte wird, sein Unternehmen mit diesen gezeigten Auftreten ordentlich und zu aller Zufriedenheit leiten zu können.
Insbesondere sollte er sich einmal bei seinen neuen Freunden, den radikalen Tierrechtlern umschauen, die Selbst Unternehmen wie EDEKA massiv durch Shitstorms und negativen Bewertungen belasten, nur weil sie „HALAL“ –Fleisch, in ihr Sortiment aufgenommen haben um Flüchtlingen gerecht zu werden.
Herrn Axel Lämmle kann man wohl viel Vorwerfen, Bürgernähe ist es jedenfalls nicht!
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
Am 7. März 2016 veröffentlichte die Berliner Zeitung den Gastbeitrag “Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand” von Thomas Schröder, welcher zwar Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” ist aber keinerlei Qualifikationen bezüglich Tiere hat.
Im Großen und Ganzen wiederholt Schröder in seinem Artikel bloß seine eigenen ignoranten Phrasen – sie werden dadurch , dass er sie bloß wiederholt, leider auch nicht wahrer.
Absatz 1
„Eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung von Wildtieren ist aus Sicht des Tierschutzes im Zirkus nicht möglich. Die Einschränkungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, sind gravierend. Ein Leben unter ständigen Transportbedingungen, in kleinen Transportern und engen Gehegen. Wer ständig umherzieht kann unmöglich die Ansprüche erfüllen, die eine tiergerechte Haltung von Wildtieren mit sich bringt.“
Was sehen wir?
Satz 1: Schröder urteilt allgemein und ohne Begründung – es ist eher seine “persönliche Sicht” statt die “Sicht des Tierschutzes”. Es ist bloß ein Totschlagargument, aber noch lange nicht das letzte.
– subjektiv: “nicht möglich”
Satz 2: Allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise.
– subjektiv: “gravierend”
Satz 3: Wieder eine allgemeine Verurteilung ohne Begründung oder Verweise. Dass es längst wissenschaftlich widerlegt wurde, dass das “ständige” Reisen stets negativ auf Wildtiere im Zirkus wirken müsse, interessiert Schröder überhaupt nicht.
– subjektiv: “ständig”, “klein”, “eng”
Satz 4: Erneut bloß allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise. Wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein, laut des Zirkus- und Tier-Laien Thomas Schröder.
– subjektiv: “ständig umherziehen”, “unmöglich”
Absatz 2
„Wir dürfen Tiere im Zirkus nicht länger wie Tiere zweiter Klasse behandeln, bei denen die Haltungsvorgaben in eklatanter Weise selbst von den (immer noch zu geringen) Mindestanforderungen für in Zoos oder Privathand gehaltene Wildtiere abweichen. Und selbst die minimalistischen Vorgaben der sogenannten Zirkusleitlinien können die Tiere in einem reisenden Unternehmen nicht hinreichend schützen.“
Was sehen wir?
Satz 1: Ein sogenanntes “ideologisches Argument”, also ein Postulat. Schröder scheint sich sehr gerne auf unbewiesene Tatsachen zu stützen, welche er öffentlich stets als bewiesen darstellt, und “meint” damit andere verallgemeinernd vorverurteilen zu können/müssen.
– subjektiv: “eklatant”, “immer noch zu gering”
Satz 2: Verallgemeinernde Unterstellung ohne Begründung und Verweise. Auch wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein. Punkt. Aus. Ende.
– subjektiv: “minimalistisch”, “sogenannt”
Teilüberschrift + Absatz 3
„Veterinärämter sind hilflos
Etwa bei der Hälfte aller amtstierärztlichen Kontrollen werden Verstöße gegen erforderliche Tierschutzstandards festgestellt. Das bestätigt auch die Bundesregierung. Die kontrollierenden Veterinärämter sind oft hilflos. Ohne gesetzlich verbindliche Vorschriften haben sie kaum ein Werkzeug an der Hand, um bei Verstößen rigoros einzugreifen. Auch fehlt es an Auffangstationen bei Beschlagnahmungen. Zudem wechselt beim Weiterziehen an einen anderen Gastspielort die Zuständigkeit der Behörden – bei einem Zirkus etwa 40 bis 50 Mal pro Jahr.“
Was sehen wir?
Satz 1: Die Teilüberschrift sagt jetzt im Grunde aus, dass Schröder den Veterinärämtern quasi vorwirft “keine Macht” zu haben um überhaupt gegen Missstände in Zirkussen vorgehen zu können – was selbstredend Blödsinn ist, da aus Medienberichten bekannt ist, dass auch Zirkustiere beschlagnahmt wurden, wenn es die Veterinäre als notwendig erachtet haben.
– subjektiv: “hilflos”
Satz 2: Schröders Aussage mag an sich korrekt sein, ABER die Statistik gibt keinerlei Auskunft über die ART und WEISE sowie das AUSMAß der Verstöße – es könnten genauso gut hauptsächlich belanglose Verstöße sein, welche mit ein-zwei Handgriffen und in kürzester Zeit behoben werden könnten. Schröder nutzt diese unvollständigen Daten und missinterpretiert diese vorsätzlich SO, wie er diese am besten für sich und seine persönlichen Ansichten nutzen kann.
Satz 3: In dem Antwortschreiben der Bundesregierung, in welcher ausgesagt wurde, dass es “Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere” gäbe (29.9.2014) hieß es für das Jahr 2011 bundesweit “895 Kontrollen und 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere”, ABER es wurde explizit darauf verwiesen, dass “differenziertere Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße” (damals) nicht vorlagen. Auch sagt diese Statistik NICHT aus, auf wie viele Zirkusbetriebe sich diese Verstöße beziehen (wenige schwarze Schafe schaden somit vllt. dem ganzen Rest). Auch, ob ein Verstoß, der bei verschiedenen Kontrollen in verschiedenen Städten von verschiedenen Veterinären festgestellt wurde, doppelt in der Statistik gewertet wurde, ist nicht ersichtlich.
Satz 4: Dass die Veterinärämter, die die Betriebe kontrollieren, “oft hilflos” sein sollen, könnte ebenfalls als Totschlagargument gewertet werden. Es klingt als bräuchte man Veterinäre sowieso überhaupt nicht in Zirkussen kontrollieren zu lassen, da sie ja eh nichts machen könnten – man könne sich also das Geld für deren Gehälter sparen.
– subjektiv: “oft hilflos”
Satz 5: Würde es tatsächlich keine “gesetzlich verbindlichen Vorschriften” für Zirkusse geben, wie Schröder behauptet, so dürften die Zirkusbetriebe auch nicht wegen etwas enteignet werden, was (angeblich) gar nicht für diese gelten würde. Wie erklärt sich dann Thomas Schröder, dass Zirkustiere trotzdem “rigoros” beschlagnahmt werden? Was Schröder hier behauptet ergibt keinen Sinn.
– subjektiv: “ohne”, “kaum”
Satz6: Haltlose Behauptung. Schröder & Co. widersprechen sich beim Thema “Auffangstationen” regelmäßig und oftmals selbst. Auf der einen Seite würde es kaum welche geben und Veterinäre könnten Tiere daher gar nicht beschlagnahmen (behauptet hier auch Schröder), auf der anderen Seite wird behauptet, dass es an Auffangstationen nicht mangeln würde, sollte ein Wildtierverbot im Zirkus beschlossen werden (weshalb also keine Tiere sterben müssten).
Satz 7: Es ist zwar richtig, dass ein Zirkusbetrieb gut und gern 40 Mal und öfter im Jahr den Ort wechselt, aber es ist keineswegs kontraproduktiv für das Wohlergehen der Tiere, wie es Schröder darzustellen versucht.* Kommt ein Zirkus in einen Ort, ist das zuständige Veterinäramt dazu verpflichtet diesen zu kontrollieren. Das macht also 40 Kontrollen und mehr pro Jahr. Aufgrund der häufigen Ortswechsel und somit die wechselnden Zuständigkeiten der Behörden ist auch jeder Zirkus verpflichtet ein Buch mit sich zu führen und vorzeigen zu können, in welches der Veterinär notiert, stempelt und unterschreibt, ob es etwas zu beanstanden gab oder nicht. Der Kollege im nächsten Ort kann somit die Ergebnisse der Kontrollen in den letzten Orten schnell einsehen und entsprechend nachkontrollieren.
„Auch die Gebrüder Scholl, Leiter des Circus Busch, sind in den letzten Jahren im In- und Ausland bereits mehrfach aufgefallen: Die Presse berichtete von ausgebrochenen Tieren und Tiermisshandlungen. Von den beiden asiatischen Elefantenkühen des Unternehmens sind bereits Vorfälle bekannt, bei denen die Zirkusmitglieder die Tiere nicht mehr unter Kontrolle hatten. Insofern ist dies für die Sicherheit der Mensch gefährlicher.“
Was sehen wir?
Satz 1: Schröder hält es augenscheinlich für angemessen sich ohne jegliche Angaben von konkreten Beispielen und Quellen abfällig über die Scholl-Brüder, Leiter des Circus Busch, zu äußern: “ausgebrochene Tiere und Tiermisshandlungen” (Welche? Wann? Wo? Was waren die jeweiligen Ursachen?). Zudem kann “die Presse” viel schreiben. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas auch wirklich “erwiesen” ist.
Satz 2: Es wären also – wieder ohne Beispiele oder Quellenangaben – “Vorfälle” von “den beiden asiatischen Elefantenkühen” bekannt. Schröder bestätigt immer mehr, dass er nicht den blassesten Schimmer von den jeweiligen konkreten Details der Dinge hat, von denen er schreibt. Wann und wo und was genau vorgefallen sein soll kann Schröder jedenfalls nicht angeben.
Satz 3: Viele Tiere (auch Menschen) können immer irgendwie “gefährlich” sein. Eine unglückliche Bewegung reicht bereits aus und auch die gewöhnliche Hauskatze könnte einem die Pulsadern oder ein Auge aufkratzen. Auch wäre man nicht der Erste, der von einem gewöhnlichen Haushund getötet werden würde. Und dass Menschen im Grunde viel “gefährlicher” und “unberechenbarer” sind als jedes Zirkustier, bräuchte man eigentlich gar nicht erst zu erwähnen. Man werfe nur mal einen Blick auf die vielen unseriösen, stets voreingenommenen und einseitig berichtenden “Tierrechtsorganisationen” (oder auf Thomas Schröder).
Absatz 5
„Aus unserer Sicht ist die Elefantenhaltung im Zirkus generell besonders prekär. Die sehr sozialen Elefantenkühe leben oftmals in Einzelhaltung oder in nicht funktionierenden Kleingruppen. Bis auf ein Tier sind nach unserem Erkenntnisstand alle Elefanten in deutschen Zirkussen Wildfänge, denn Elefanten pflanzen sich, wie viele andere Wildtiere, im Zirkus nicht fort. Ihre Dressur beruht vordergründig auf Zwang und Gewalt und keineswegs auf einem engen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier, wie von Zirkussen und ihren Befürwortern behauptet wird.“
Was sehen wir?
Satz 1: Schröder ist der alleinige Autor dieses Artikels spricht hier aber mit Bezug auf die Elefantenhaltung im Zirkus von “aus unserer Sicht”. Wen meint Schröder? Nicht mal das kann er angeben. Internationale Fachexperten sehen das ganz anders als der Laie Schröder. Zum Beispiel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend (Brief 3.6.2009), Dr. Marthe Kiley-Worthington.
– subjektiv: “generell besonders prekär”
Satz 2: Eine haltlose These. Elefanten dürfen grundsätzlich nicht im Zirkus in Einzelhaltung gehalten werden – also NUR mit Sondergenehmigung, welche aber Thomas Schröder und “Tierrechtsorganisationen” augenscheinlich niemals anerkennen und sowas als gesetzeswidrig bezeichnen. Dass die Kleingruppen “oftmals” “nicht funktionieren” würden, kann Schröder hier ebenfalls nicht belegen.
Satz 3: Auch hier wieder: Wen meint Schröder mit “nach unserem Erkenntnisstand”? Wer ist diesmal gemeint? Er sagt hier jedenfalls nicht mal die halbe Wahrheit. Vermutlich verschweigt Schröder vorsätzlich, dass die Fortpflanzung der Wildtiere generell in “Gefangenschaft” gemindert ist, verglichen mit der in freier Wildbahn – also nicht bloß im Zirkus. Dass alle Elefanten in Zirkussen in Deutschland bereits relativ alt und daher vermutlich gar nicht mehr fruchtbar sind, wird ebenfalls nicht erwähnt. Auch scheint sich Schröder immer nur an afrikanische Elefanten zu orientieren – in Zirkussen in Deutschland gibt es aber (fast) nur asiatische. Was mit afrikanischen Elefanten nicht/schlecht geht, muss nicht auch für asiatische gelten.
– subjektiv: “viele”, “pflanzen sich nicht fort”
Satz 4: Hierbei handelt es sich um haltlose Unterstellung und gezielten “Rufmord” gegen Tiertrainer in Zirkussen. Schröder mag durchaus aufgrund seiner Voreingenommenheit dieser Meinung sein, aber er stellt diese hier als eine Art allgemein gültige Tatsache dar, kann die Richtigkeit aber nicht belegen – Schröder war ja nicht mal in der Lage Begründungen oder Quellen für seine Aussagen anzugeben.
– subjektiv: “vordergründig”, “keineswegs”
Absatz 6
„Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand, spielt Fußball oder setzt sich mit dem Hinterteil auf ein Podest. Auf dieses widernatürliche Verhalten müssen sie in jungen Jahren abgerichtet werden, indem sich der Mensch als ranghöchstes „Tier“ etabliert und den Willen des Elefanten bricht. Abgesehen davon erhalten die Zuschauer durch diese Zurschaustellung, bei der der Elefant zu einer Karikatur seiner selbst wird, keinerlei Einblick in die natürliche Lebensweise dieser faszinierenden Tiere. Ebenso ist es mit Bären, die Roller fahren, oder Tigern, die durch einen brennenden Reifen springen.“
Was sehen wir?
Satz 1: Einer von Schröders bevorzugten vorverurteilenden Totschlagargumenten. Dass er damit aber NICHT beweist, dass etwas TATSÄCHLICH “unnatürlich” bzw. “Tierquälerei” ist, sollte jedem bewusst sein. Schröder könnte sich eigentlich selbst denken, wie grotesk sein Argument mit “spielt Fußball” ist. In der Wildnis gibt es für Elefanten gar keine Möglichkeit überhaupt mal Fußball spielen zu können, da in Natur ja gar keine Fußbälle vorkommen. Hingegen kann man tatsächlich junge wildlebende Elefanten dabei beobachten, wie sie aus freien Stücken auch mal den Kopfstand “üben” (“Kopfstand” ist ugs., aber anatomisch für Elefanten unmöglich; “Rüsselstand” wäre eher zutreffend; siehe kurzes Beispielvideo zum besseren Verständnis). Auch habe der junge Elefantenwaise “Teleki” am 11. April 2014 aus freiem Stücke einen “Kopfstand” gemacht, wie aus dem Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2014 des Vereins “Rettet die Elefanten Afrikas e.V.” (REAEV) hervorgeht, Zitat: “Aber es war schließlich Teleki, der alle staunen ließ, als er plötzlich einen Kopfstand in der Suhle machte und dabei seine Hinterbeine in die Luft streckte.”
– subjektiv: “Kein Elefant macht, spielt oder setzt”
Satz 2: Schröder knüpft an den ersten Satz an und spinnt sein Geflecht aus Vorurteilen, welche er als Tatsachen darstellt, weiter. Dass die Tiere “in jungen Jahren abgerichtet werden” müssten und dass man “den Willen des Elefanten” breche, sind veraltete, billige Vorurteile und Schröder nutzt diese um zu versuchen, den Ruf von Zirkusleuten zu schaden und diese als “Tierquäler” zu stigmatisieren und zu diskriminieren. (bspw. beweisen der eben erwähnte Elefant “Teleki” und diverse Videoaufnahmen, dass “Willen brechen” und “in jungen Jahren abrichten” keinesfalls eine Voraussetzung sein kann, dass Tiere diverse Bewegungen ausführen, welche Schröder als “widernatürliche Verhalten” bezeichnet)
Satz 3: Hierin äußert sich Schröder lediglich abfällig bezüglich der “Zurschaustellung” von Elefanten im Zirkus – und somit zeigt Schröder wieder seine egozentrische Art. Es scheint tatsächlich so, als ob Thomas Schröder nur seine eigene Meinung als “Tatsache” zulässt. Fakt ist aber: Nur weil er dies so sieht, muss das nicht auch für alle anderen gelten.
– subjektiv: “zu einer Karikatur werden”, “keinerlei”
Satz 4: Zum Schluss setzt Schröder wieder Totschlagargumente ein. Dass Bären bzw. Tiger in freier Wildbahn ja nicht mal die Gelegenheit dazu haben einen Roller zu fahren bzw. durch brennende Reifen (welche in Zirkussen in Deutschland SO ja gar nicht mehr eingesetzt werden) zu springen, ignoriert Schröder. Vielleicht würden sie es ja sogar öfters aus freien Stücken machen, wenn man ihnen die permanente Gelegenheit zu geben würde – wer weiß? Thomas Schröder jedenfalls nicht – er “glaubt” lieber zu “wissen”, statt tatsächlich zu wissen.
Absatz 7
„Tradition hin oder her – Zirkusse sind in dieser Form nicht mehr zeitgemäß. Die Unterhaltung der Menschen darf nicht wider besseres Wissen auf Kosten der Tiere gehen. Und „leuchtende Kinderaugen“, auf die so mancher Politiker beim Zirkus nicht verzichten will, lassen sich auch auf andere Weise hervorzaubern.“
Was sehen wir?
Satz 1: Die Behauptung ist ein “Innovationsargument”. Schröder stellt seine persönliche Meinung, dass Zirkusse “in dieser Form” nicht mehr “zeitgemäß” (also “veraltet”) und somit “falsch” wären. “Neu” und somit “richtig” wäre demnach in Schröder’s Sinne ein “Wildtierverbot im Zirkus”.
– subjektiv: “nicht mehr zeitgemäß”
Satz 2: Schröder selbst handelt hier definitiv “wider besseren Wissens“ und stellt seine persönlichen Meinungen als “Tatsachen” dar. Zirkustieren geht es nachweislich grundsätzlich nicht besser oder schlechter als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen – was er auch wissen müsste.
Satz 3: Dass man etwas auch auf “andere Weise” machen könne, ist logischerweise KEIN Beleg für die grundsätzliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in allen Zirkusbetrieben Deutschlands. Auch das wird Schröder wissen, aber er wird dies – als ein PR-Mensch – bewusst geäußert haben, da man mit solchen Phrasen die Leser/Hörer einfach manipulieren und von seiner eigenen Meinung überzeugen kann.
Absatz 8
„Eine Mehrheit der Bevölkerung steht bereits hinter einem Wildtierverbot im Zirkus. Auch der Bundesrat hat sich mehrmals für ein solches Verbot ausgesprochen, viele Kommunen handeln und vergeben keine Standflächen mehr an Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen.“
Was sehen wir?
Satz 1: Schröder hält ernsthaft die Ergebnisse von Meinungsumfragen für einen Beleg dafür, dass Wildtiere im Zirkus immer “leiden” würden und somit die Notwendigkeit eines nationalen Verbots für “Wildtiere im Zirkus” belegt wäre. Thomas Schröder verwechselt offensichtlich “Mehrheit” mit “Wahrheit” – denn auch eine (absolute) Mehrheit hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert, hat nicht automatisch recht und kann durchaus irren.
Satz 2: Schröder verschweigt vorsätzlich, dass der Bundesrat bislang (seit 2002) rein gar nichts diesbezüglich mit dem Einreichen von Entschließungsanträgen erreicht hat – kein Wunder: Entschließungsanträge vom Bundesrat an die Bundesregierung sind rechtlich ja auch NICHT verbindlich. Nach § 11 (4) Tierschutzgesetz sind sämtliche kommunalen Regelungen (die es Zirkussen, die Wildtiere mit sich führen, verbietet Standflächen in den jeweiligen Kommunen zu mieten) rechtswidrig, da laut Gesetz NUR das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) überhaupt dazu ermächtigt sein kann, “durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten”. Auch das ignoriert Schröder (aber auch einige Kommunen).
Absatz 9
„Was es braucht, ist jedoch ein bundesweit einheitliches Verbot, umgehend zumindest von Affen, Elefanten, Bären, Nashörnern, Flusspferden und Giraffen im Zirkus. Die Regierung, allen voran die CDU/CSU-Fraktion, sträubt sich jedoch weiterhin gegen ein Verbot, man befürchtet einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit. Doch Zirkusse funktionieren auch ohne Wildtiere. Sie funktionieren sogar ganz ohne Tiere, wie einige Unternehmen bereits eindrucksvoll beweisen. Und auch dort mangelt es nicht an leuchtenden Kinderaugen.“
Was sehen wir?
Satz 1: Das ist Schröder’s rein persönliche Meinung. Die Aussage, dass man ein “bundesweit einheitliches Verbot” “brauchen” würde, unterstreicht lediglich seine Voreingenommenheit.
Satz 2: Thomas Schröder zeigt hier, dass seine Voreingenommenheit sogar SO groß ist, dass er der gesamten CDU/CSU-Fraktion die Schuld daran gibt, dass es noch kein Verbot in seinem Sinne gäbe. Dabei hält man sich bloß korrekt an Recht und Gesetz, was Schröder nicht imstande ist verstehen zu können. Solange die Notwendigkeit nicht belegt ist, kann auch kein Verbot erlassen werden. Auch gab es dazu mehrere Stellungnahmen.* Wenn sich Schröder nicht informieren oder die Fakten sogar ignorieren will, so liegt die Schuld eher bei ihm selbst und gewiss nicht an der CDU/CSU-Fraktion.
Satz 3: Und noch mal, Herr Schröder: Bloß weil Zirkusbetriebe “auch ohne Wildtiere funktionieren” würden, ist dies noch lange kein legitimer Beleg für die Notwendigkeit um ein nationales Verbot für Wildtiere in allen Zirkussen zu erlassen.
Satz 4: Weiterführung von Satz 3 (auf “sogar ganz ohne Tiere”) und somit genauso irrelevant wie Satz 3.
Satz 5: Bezogen auf Satz 4 (mit Verweis darauf, dass es dort auch “leuchtende Kinderaugen” gäbe) und somit ebenfalls kein Argument für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.
„Der genannte Zirkus gab auf Anfrage an, die Zirkusleitlinien einzuhalten. Seinen Tieren gehe es sehr gut, Ausbrüche seien nicht vorgekommen.“
Was sehen wir?
Satz 1 + 2: Selbst die Redaktion der Berliner Zeitung fällt Thomas Schröder in den Rücken indem sie dies noch ergänzt haben und Schröder’s Aussagen in Zweifel ziehen.
Fazit:
Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was Thomas Schröder, Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” zum Thema geäußert hat, untermauert die Notwendigkeit eines nationalen Verbots von Wildtieren im Zirkus. Man bekommt dafür den intensiven Eindruck, dass Thomas Schröder über keinerlei Fachwissen bezüglich deutscher Zirkusse oder ihren Zirkustieren verfügt. Wie bei vielen Seiten und Vereinen von sogenannten “Tierrechtlern”, ist auch Schröder’s Artikel als reine Stimmungs- und Meinungsmache im eigenen Interesse zu werten.