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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Wieder platzt eine PeTA – Lüge! PeTA macht aus einer Tierärztin, eine Touristin

    Das PeTA immer wieder gern die Wahrheit verdreht und Lügen verbreitet, konnte ja Gerati bereits mehrfach eindrucksvoll beweisen.

    Nun ein erneuter Fall, eines hetzerischen Artikels von PeTA, der mit Lügen und Halbwahrheiten gestückt ist, und um die Aufmerksamkeit, der teilweise total verdummten PeTA – Anhänger buhlt.

    Auf Facebook veröffentlichte PeTA folgenden Beitrag.

    Screenshot: Facebook Seite PeTA
    Screenshot: Facebook Seite PeTA

    Allein schon der gewählte Titel ist bereits eine Lüge.

    So titelte PeTA:

    SCHOCKNACHRICHT aus Indonesien: Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt

    (…)

    Warum der Elefant ausgerastet ist…

    Es folgte ein Link auf den von PeTA betriebenen Veganblog.de.

    Hier wurde bei der Überschrift, auf die Bezeichnung „SCHOCKNACHRICHT“ verzichtet.

    Aber auch der weitere Titel „Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt“ stellt seine Fragwürdigkeit auf. In allen Medien die ich prüfte und die auch PeTA unteranderem verlinkte, wurde die Frau als Veterinärin, oder Tierärztin bezeichnet. Weiterhin wurde diese Tierärztin auch nicht beim Elefantenreiten getötet, sondern als sie ein Selfie in direkter Nähe des Elefanten machen wollte.

    Allein schon das PeTA hier vorsätzlich verschweigt, dass es sich um eine Tierärztin handelte und dazu noch behauptete, dass der Unfall beim Elefantenreiten passiert sei, verschiebt die Wahrheit um 180°. Hätte PeTA wie auch andere Medien die Wahrheit geschrieben und die Tierärztin nicht durch das Wort „Frau“ ersetzt, würde der Artikel gar nicht so schlimm gedeutet werden.

    Man würde annehmen, die Tierärztin hätte bei der Ausübung ihres Berufes, einfach nicht aufgepasst. Mit der von PeTA gewählten Überschrift, suggeriert PeTA das der Unfall einer unschuldigen Touristin passiert wäre.

    Dieses ist die erste Lüge in dem Artikel von PeTA!

    Weiter geht es mit dem gewählten Foto!

    Auch hier wird keine Tierärztin, oder Pflegepersonal gezeigt, sondern eine Touristische Elefantentour.

    Das Foto stammt noch dazu gar nicht aus Indonesien, sondern aus Thailand, wie die Bildinformationen von PeTA belegen.

    <img src=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg“ class=“attachment-herald-lay-single size-herald-lay-single wp-post-image“ alt=“2014-10-07 Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D“ srcset=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg 990w

    Auszug HTML-Code: veganblog.de

    Demnach stammt das Foto vom 10.07.2014 aus dem Chiang Mai Thailand Elefanten Camp. Ob PeTA hier überhaupt die Urheberrechte zu stehen ist schwer zu klären. Es wäre schon ein starkes Stück wenn PeTA selbst an Elefantentouren teilnehmen würde, nur um solche Fotos zu schießen. Andererseits das Foto zu nutzen, ohne Urheberrechtsangaben zu machen, wäre dann ein Verstoß gegen das Urheberrecht. In diesem Fall würde Naruto wohl bei PeTA mal einen schönen Gruß dalassen.

    Das ist die zweit Lüge

    Dann schreibt PeTA im Artikel folgendes:

    Das Tier wurde in einem Dorf als Touristenattraktion zum Elefantenreiten eingesetzt, um Besucher anzulocken.

    Die beiden Elefanten stammten aus dem Zentral-Java Natural Resources Conservation Agency (BKSD) und wurden an den Zoo als Leihgabe abgegeben.

    Die Tierärztin und zwei Elefantenpfleger waren auf einen Spaziergang mit den Elefanten, um einen Stausee, damit die Tiere sich an die Landschaft gewöhnen. Es waren keine Touristen, oder fremde Personen in der Nähe der beiden Elefanten.

    Kurz vor dem Unfall badeten die beiden Elefanten im Wasser des Stausees und wurden von Ihren Pflegern gefüttert.

    Die Tierärztin wollte dann ein Selfie Foto machen und ging nahe an den Bullen heran. Entweder erschreckte ihn das Klickgeräusch des Fotos, oder das Blitzlicht war eingeschaltet. Jedenfalls griff der Elefant die Tierärztin mit dem Rüssel und warf sie zu Boden. Die beiden Elefantenpfleger versuchten das Tier zu beruhigen, doch der Elefant trat weiter auf sein Opfer ein.

    Das Opfer starb im Krankenhaus an innere Blutungen. Eine ordentliche erste Hilfeversorgung und ein schnellerer Transport in ein Krankenhaus, hätten ihr vielleicht das Leben gerettet. Leider gibt es in Indonesien weder eine erste Hilfeausbildung, noch einen Notarztwagen.

    Krankenwagen werden in der Regel für die Fahrt zum Friedhof genutzt und dank gelber Fahnen und Polizeieskorte kommt man in Indonesien tatsächlich schneller auf den Friedhof, als in ein Krankenhaus.

    Es handelte sich also nicht um einen touristischen Ausflug, sondern den Elefanten wurde der auch von PeTA immer für Zoos geforderter Auslauf, gewährt.

    Das ist die 3. Lüge von PeTA

    Warum Tischt PeTA hier solche Lügen auf?

    Aus einer normalen Geschichte lässt sich kein Spendengeld generieren. Für PeTA muss es immer blutig und brutal sein, bevor PeTA hier einen Bericht schreibt.

    Die Autorin Vanessa Reithinger scheint von Tieren insbesondere Elefanten überhaupt keine Grundkenntnisse zu besitzen. Wie auch wenn sie nicht einmal in der Lage ist nach ihren Studium einen anständigen Beruf zu erhalten.  Tiere scheinen wohl vor Ihrem Aussehen und Auftreten, so einen Schock zu bekommen, dass sich Vanessa Reithinger  lieber hinter einen Büroschreibtisch bei PeTA versteckt, als mit Tieren selbst zu arbeiten, oder sie in Ihren Lebensräumen zu unterstützen.

    PeTA ist selbst nicht aktiv im Tierschutz tätig. Verweist ja persönlich darauf, dass sie für Tierrechte einstehe. Die Spendengelder die von den Spendern für den Tierschutz gedacht sind landen bei PeTA irgendwo, nur nicht im Sinne des Tierschutzes.

    In meinen Augen ist dieses Betrug am Tierschutz

  • Und wieder einmal –SO EIN- Kommentar

    Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.

    Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.

    Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.  

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.

    ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1

    Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.

    So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.

    Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!

    Screenshot:
    Screenshot: https://www.iptrace.in/IPv4-IP-Address/87.135.55.95.html

    Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.

    Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.

    Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*

    Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“

    Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.

    Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.

    Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“

    Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.

    An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.

    Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.

    Fazit dieser Troll-Geschichte   

    Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.

    Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.

    Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.

  • PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.

    Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!

    Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.

    Das Zeichen von Europa ist eindeutig!

    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.

    Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.

    Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.

  • Mexiko kippt endgültig Wildtierverbot für Zirkusse

    Insbesondere PeTA jubelte, als die Grüne Partei von Mexiko im Juni letzten Jahres, dass Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Nach einem Jahr gab die Regierung nun klein bei und nahm das beschlossene Gesetz zurück.

    Wie zu erwarten und auch in Deutschland beim Circus Moskau zu beobachten der ohne Wildtiere dieses Jahr auftritt, brachen die Einnahmen der Zirkusse zusammen. 4.000 Zirkustieren drohte der Tod, weil die Einnahmen aufgrund der fehlenden Tier-Attraktionen zusammenbrachen.

    In Mexiko wurden jetzt einmal Zahlen veröffentlicht.

    Der Umsatz der Zirkusse ging um 80% zurück, als das Wildtierverbot in Kraft trat. Trotz einer Senkung der Eintrittspreise um 50% konnten keine Besucher für die Wildtierlose Shows gewonnen werden. Anders sah es bei den Zirkussen aus, die eine gerichtliche Ausnahmegenehmigung, erwirkt hatten. Hierwaren die Zelte immer voll.

    Die Zirkusbesucher wollen Tiere sehen und nicht nur, eine Varietee Unterhaltung erleben.

    Auch in Deutschland zeigt es sich, trotz der verdummten Proteste von einigen Pseudo-Tierrechtlern, die Plakate von Tierrechtsorganisationen in die Höhe halten, und selbst keinen Cent bereit sind in den aktiven Tierschutz zu stecken, dass Zirkusse mit Wildtieren von den Deutschen geliebt wird.

    Pöbeln und teils mit Durchführung von Sachbeschädigungen, buhlen diese Tierrechtsorganisationen um Aufmerksamkeit um jeden Preis und Spendengelder, die eigentlich in den aktiven Tierschutz gehören. Gleichzeitig stehen Tierheime in Deutschland vor dem Aus, weil dort die Spendengelder wegbrechen.

    Massive Werbung kostet Geld  

    PeTA Deutschland e.V. verprasste Anfang des Jahres über 100.000 € für eine überdimensionale Dildo-Bratwurst-Kampagne und ließ ganze Straßenbahnzüge und Großplakatwände damit plakatieren.  Die wahren Kosten verschweigt PeTA natürlich, und kommt mit Ausreden, dieses würde von Unterstützeren finanziert. Wenn dieses tatsächlich so ist, dann müsste ja PeTA ein dickes Plus zum Jahresende, auf dem Konto haben.

    Auf die Frage, wo das Geld hin verschwindet, bekommt man nur fadenscheinige Erklärungen von PeTA

    Eins steht jedoch fest, es fließt kein Geld in den aktiven Tierschutz.

    Abgesagt wegen Betrug
    Abgesagt wegen Betrug

    Ein Beispiel gefällig:

    PeTA behauptet der Affe Robby lebe in einem zu kleinen Freigehege, im Zirkus Belly. Wissenschaftliche Gutachter kamen zu einem Entschluss, dass die Wegnahme von Robby, seinen sicheren Tod bedeuten würde, da dieser an seine menschliche Familie gebunden ist. Eine Überführung in eine Auffangstation, käme einem Todesurteil gleich, so die wissenschaftlichen Gutachter.

    Warum finanziert PeTA nicht dem Affen Robby, ein größeres Gehege?

    Ach ja, das wäre ja dann wieder direkter Tierschutz und dafür gibt ja PeTA kein Geld aus.

    Das Beispiel in Mexiko, die auch eine 200 jährige Zirkustradition haben, zeigt das der Zirkus nur mit Tieren existieren kann.  Das Beispiel des Zirkus Moskau zeigt wo Zirkusse in Deutschland landen werden, wenn, diese auf Wildtiere verzichten müssten.

    Tierrechtler kommen nun meistens mit dem Argument Circus FlicFlac.

    Dieser feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. FlicFlac ist von Anfang an ein Varietee-Zirkus. Mit dem Namen Krone, Probst, Knie und wie sie alle heißen, verbindet man das wahre Zirkusfeeling. Mit Raubtieren, große Elefanten und Pferdedressuren, gemischt mit Artistischen Einlagen und vor allem dem Clown, der so manches Kind in der Umbauphase zum Lachen bringt.

    Um es einmal mit den Worten von PeTA zu sagen

    Fordern sie ihren Kommunalpolitiker auf, gegen ein Wildtierverbot im Zirkus zu stimmen und verweisen sie auf die Geschichte von Mexiko, wo jetzt wieder hunderte Zirkusfamilien endlich aufatmen können, da sie von der bedrohten Armut erlöst wurden.

    Zirkus ist Kultur, und wer diese Kultur nicht mag, der soll einfach zu Hause bleiben, anstatt Plakate zu zerstören, Tiere aus den Zirkussen zu befreien, die dann überfahren werden, oder sich als angebliche Diplom-Zoologen auszugeben, mit einem Expertenwissen über    Wildtiere, wie zum Beispiel Herr Peter Höffken!

  • Nicht-Vegan lebende Hebammen könnten Babys verseuchen???

    So jedenfalls könnte man eine Suchanfrage, einer veganen werdenden Mutter,  auf der Facebook-Seite „Frankfurt Vegan“ deuten.

    So postete Ilona L. aus Wiesbaden eine Suchanfrage, mit der Hilfsanfrage, ihr eine Vegane Hebammen und Tagesmütter zu benennen.

    Gleichzeitig such diese Veganerin, einen Gynäkologen, der ihr nicht die gesundheitsschädlichen Gefahren, bei einer verganen Ernährungsweise in der Schwagerschaft, vorhält.

    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan
    Screenshot Facebook Seite Frankfurt Vegan

    Da diese Veganerin schon vor der Geburt eine Tagesmutter sucht, kann man sich vorstellen, dass diese wohl bereits mit ihrer Schwangerschaft überfordert ist. Anders lässt es sich nicht deuten, dass sie bereits jetzt, eine vegane Tagesmutter sucht.

    Studien, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, sowie die Politik – mit einer Warnung durch den Ernährungsminister, weisen immer wieder auf die Gefahren bei einer unkontrollierten und einseitigen Veganen Ernährungsweise, bei Schwangerschaften, Kindern und Jugendlichen, hin.

    Dass diese Frau einen Gynäkologen sucht, der ihr nicht die Vorwürfe macht, zeigt die Unverantwortlichkeit dieser werdenden verganen Mutter!

    Sie möchte also lieber einen Arzt der über ihre ungesunde Ernährungsweise hinweg sieht und damit die Gefahren für ihr entstehendes Kind übersieht. Nicht nur das ein Arzt eine Aufklärungspflicht über möglichen Schäden besitzt und sich bei unterlassen Strafbar macht, kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Vegan Lebende werdende Mütter müssen häufiger auf Mangelernährungserscheinungen zum Schutz ihres ungeborenen Lebens untersucht werden, was wiederum die sozialen Krankenkassen mehr belastet.

    Nichts gegen Untersuchungen die Notwendig sind, wer jedoch mit einem werdenden Leben vorsätzlich auf notwendige natürliche Nahrungswerte verzichtet und dadurch soziale Mehrkosten verursacht, müsste diese Untersuchungen eigentlich aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Raucher finanzieren ihre Lust, ihrer Gesundheit zu gefährden, ja auch durch eine Zusatzsteuer. Also warum nicht alternativ, auf Vegane Endprodukte wie pseudo Wurst, Fleischwaren und chemische Käsemischungen eine extra Steuer, aufgrund der Gesundheitsgefährdung einführen.

    Ach ja Veganer behaupten ja immer wieder, sie ernähren sich so gesund  

    Ob sich hier einmal ein Veganer, Gedanken gemacht hat, warum Ärzte und Wissenschaftler die nicht unter dem Denkmantel von PeTA & Co arbeiten, davor warnen.

    Erklärungsversuche liest man in Hülle und Fülle.

    • Die Pharmaindustrie ist Schuld, die wollen Kranke Menschen und mache deswegen Vegan schlecht. Denn ein überzeugter Veganer ist besessen, von der Überzeugung das tierische Produkte Menschen Krank machen.
    • Die Fleischindustrie ist Schuld, denn diese fürchten um ihren Gewinn. Ach ja deswegen produzieren mittlerweile viele Fleisch und Wursthersteller, vegane Produkte. Denen kann es also Wurst sein, aus was die Wurst besteht.
    • Nun ja, auch die Bauern sind ja Schuld. Ja genau und wer pflanzt euer Grünzeug an, was auf den Teller kommt. Die Bauern, die sowieso das letzte Glied sind und ehern um jeden Cent für ihre Produkte kämpfen müssen.
    • Die Massentierhaltung ist schuld. Hier könnte ich sogar den Veganer zustimmen. Die Abschaffung bzw. Eingrenzung der Massentierhaltung, würde wohl schlagartig, den kleinen Bauern wieder auf die Sprünge helfen, wobei hier dann auch die Preise für Lebensmittel ansteigen würden. Ob dieses dann in der dritten Welt verkraftet werden kann, ist fraglich!

    Jetzt wo ich mich mit dem Thema befasse, frage ich mich wie hoch ist die Dunkelziffer, jener Vegan lebenden werdenden Müttern ist, die ihrem Arzt ihren Veganismus (in diesem Fall als Krankheit gemeint) verschweigen, und dadurch ihr Kind in größte Gefahren bringen.

    Hier kann man wohl Vegan, auf eine Stufe mit Rauchen und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft stellen.

    Ja ich weiß, das ist wieder ein derartiger Anti-Vegan Artikel geworden und ich werde wohl wieder mit Kommentaren und negativen Feedback bombardiert werden.

    Jedoch bin ich der Meinung, dass man an solchen Beispielen aufzeigen muss, wann Vegan negativ für die gesundheitliche Entwicklung ist. Nichts gegen Vegane Mütter, die jede Untersuchung in der Schwangerschaft nutzen und auch ihr eigenes Geld investieren, um eine Gefährdung für das Kind während der Schwangerschaft, durch ihre Vegane Ernährungsweise auszuschließen.

    Aber wie hoch liegt hier die Zahl tatsächlich!  

  • Deutsches Tierschutzbüro muss sich vor Gericht verantworten

    „Circus Krone quält Tiere“, so die Aussage der Tierrechtler um den Verein „Deutsche Tierschutzbüro e.V.“.

    Die Tierrechtler schlugen die Einstellung des Verfahren, durch Zahlung einer Geldstrafe von jeweils 600 €, aus. Und so kommt es am 12.05.2016 zu einem öffentlichen Verfahren.

    Aber Blicken wir einmal zurück, auf das Jahr 2014, als das Deutsche Tierschutzbüro mit allen Mitteln versucht hatte, dem Circus Krone zu Schaden. Das Deutsche Tierschutzbüro veröffentlichte eine falsche Tatsachenbehauptung die lautete „Circus Krone quält Tiere“.

    Weder auf der Webseite vom Deutschen Tierschutzbüro, findet man aussagekräftige Beweise, noch in dem Artikel der Zeitung „Bild“. Es gibt weder einen direkten Bericht aus dem Jahr 2014, noch ein Video auf dem vom deutschen Tierschutzbüro betriebenen YouTube Chanel.

    Circus Krone stellte daraufhin Strafanzeige, gegen das deutsche Tierschutzbüro, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin.

    Erst im Jubelaufschrei, über die übliche Einstellung des Ermittlungsverfahrens, da es sich bei diesen Straftaten, um ein Zivilrechtliches Verfahren handelt, wurden Fotos mit angeblichen Tierquälereien des Circus Krone veröffentlicht.

    Insgesamt handelt es sich um 6 Bilder, wobei nur 3 Bilder, Tiere zeigen!

    Screenshot: tierschutzbuero.de 03.05.2016
    Screenshot: tierschutzbuero.de 03.05.2016

    Wie man sieht, sieht man nichts!

    Die Fotos, sollen Tierquälerei aufzeigen, sind im Nahbereich fotografiert worden, sodass man die komplette Größe der Gehege gar nicht überblicken kann.

    Wie Tierrechtler arbeiten zeigen folgende zwei Bilder.

    Foto: Pietro Bento / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Pietro Bento / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Die armen Roben haben weder ein Wasserbad zur Verfügung, noch ausreichend Auslauf. (A.d.R. so denken Tierrechtler und das wollen Tierrechtler auch aufzeigen)

    Die Wahrheit sieht aber anders aus!

    Geht man jetzt, nur ein paar Schritte zurück und macht  dann noch einmal ein Foto, dann sieht das Ganze so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Pietro Bento / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Wie aus Zauberhand, offenbart sich dann die tatsächliche Wahrheit über die Haltung der Tiere!

    Wenn man sich die veröffentlichten Fotos des Deutschen Tierschutzbüros anschaut, sieht man eindeutig, dass hier die Tatsachen verschwiegen, oder verfälscht werden, sollten.

    Wie schon gesagt, wurde die Strafanzeige von der zuständigen Staatsanwaltschaft aufgrund Nichtöffentlichen Interesse eingestellt.

    Dieses ist üblich bei Strafanzeigen, die in den zivilrechtlichen Bereich fallen. Durch die Staatsanwaltschaften werden nur  Anzeigen verfolgt, die öffentliches Interesse bürgen, oder die ein Gewaltverbrechen  anzeigen. Diese müssen von Haus aus, durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werden. Beispiel wäre hier Körperverletzung. Auch wenn der Geschädigte keine Anzeige erstattet, wird hier eine Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, nach Kenntnisnahme eingeleitet.

    Nun war also die Freude groß beim Deutschen Tierschutzbüro, als die Mitteilung der Staatsanwaltschaft  kam, dass die Ermittlungen eingestellt werden.

    Selbst PeTA war es eine Erwähnung in der von ihr geführten Pranger-Liste wert, die alle angeblichen Tierschutzvergehen des Circus Krone auflistet.

    Screenshot: PeTA.de angebliche Tierschutzverletzung von Circus Krone
    Screenshot: PeTA.de angebliche Tierschutzverletzung von Circus Krone

    Üblicherweise findet man in den Einstellungsverfügungen immer den Hinweis auf dem zivilrechtlichen Klageweg. Bei dem Rechtsverständniss von PeTA ´s Rechtsabteilung, geführt von einem selbst zu einer Bannmeile verurteilten Nicht-Juristen, Dr. Edmund Haferbeck, ist die Auflistung von Visaverstößen, Diebstählen von ehemaligen Zirkusmitarbeitern, wohl das lächerlichste was PeTA zu bieten hat.

    Diese Auflistung soll den massiven Tierschutzverstoß dokumentieren, beinhalten aber keinen einzigen Punkt, der in Verbindung mit dem Tierschutzgesetz zu bringen ist.

    Circus Krone erstattete zu recht eine Zivilanklage, gegen den Verein Deutsches Tierschutzbüro e.V.

    Und wie es nicht anders zu erwarten war, gaben die Richter dem Circus Krone recht und verurteilte die Vereinsführung des Deutschen Tierschutzbüros, wegen „Übler Nachrede“, zu jeweils 600 € Geldstrafe.

    Es hätte wohl der Vereinsführung, um den Gründer Jan Peifer gutgetan, wenn sie vor der Ablehnung, des eher als Geschenk anmutenden Urteils, einen Blick in die betreffenden Gesetze geworfen hätten, bevor sie dieses ablehnten.

    Jan Peifer beruft sich in einem selbstdarstellerischen Video, auf die Meinungsfreiheit, die nach Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes Anwendung findet.

    Screenshot YouTube Video Deutsches Tierschutzbüro
    Screenshot YouTube Video Deutsches Tierschutzbüro

    Leider sollte man den Artikel auch komplett lesen, denn hier steht:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Einen Blick in das Gesetz was dem Urteil zugrunde liegt, legt auch das zu erwartende Strafmaß dar.

    §186 Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Auch auf Wikipedia, findet man zum Thema Wahrheitsbeweis bei „Übler Nachrede“ eine klare Aussage!

    Wahrheitsbeweis

    Die Nichterweislichkeit der Wahrheit der Tatsache ist kein objektives Tatbestandsmerkmal, sondern eine objektive Bedingung der Strafbarkeit. Dies bedeutet, dass Vorsatz und Fahrlässigkeit sich nicht auf die „Nichterweislichkeit der Tatsache“ zu erstrecken braucht. Ein Täter kann folglich auch dann bestraft werden, wenn er selbst an die Wahrheit und Beweisbarkeit seiner Aussage glaubt. Denn der Wahrheitsbeweis spielt in vielen Ehrenschutzverfahren eine erhebliche Rolle; er ist schrankenlos zugelassen.

    Das Gericht muss sich daher bemühen, die Wahrheit bzw. Unwahrheit der Tatsache aufzuklären. Gelingt das nicht, so geht dies zu Lasten des Täters und die Tat ist strafbar, denn die Tatsache bleibt „nicht erweislich wahr“. Mit anderen Worten trägt der Täter die Beweislast bezüglich des Wahrheitsgehalts seiner geäußerten Tatsache. Das Delikt der „üblen Nachrede“ stellt damit eine Ausnahme zum Grundsatz in dubio pro reo („im Zweifel für den Angeklagten“) dar.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_%28Deutschland%29

    Anzumerken ist noch, dass die durch den Verein Deutsches Tierschutzbüro erstattete Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes, gegen den Circus Krone eingestellt wurde. Jedenfalls findet man nichts darüber im Internet.

    Also es könnte eng werden für die Vereinsführung des Deutschen Tierschutzbüros. Dieses scheint auch  Jan Peifer zu begreifen und ruft zu einer Demonstration vor dem Amtsgericht auf! Gleichzeitig beginnt das Deutsche Tierschutzbüro mit einer Spendenkampagne, um die Gerichts- und Anwaltskosten tragen zu können. Ein Tierrechtsverein, der durch eine Straftat die er selbst begeht, schmeißt Spendengelder zum Fenster hinaus, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind.

    Zur Person Jan Peifer habe ich noch einen interessanten Presseartikel gefunden!

    Bei der Inszenierung vermeintlicher Skandale kooperiert Peta mit einem Netzwerk, zu dem neben der „Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt“ auch das „Deutsche Tierschutzbüro“ eines gewissen Ingo Schulz gehört. Nach unseren Recherchen fungiert Schulz als Beschaffer von Filmmaterial für Peta. Um „unentdeckt“ zu bleiben, tritt Schulz, der in Wahrheit Jan Peifer heißt, demnach unter verschiedenen Namen auf und unterhält unter der Kölner Adresse der Organisation lediglich ein „Nummernpostfach“. „Im Wege eines Pressemeldungs-Pingpongs“ samt TV-Tipp und Spendenaufruf sowie anschließender Strafanzeige arbeitet Jan Peifer alias Ingo Schulz alias Thomas Wegteck alias Thomas Sailer eng mit Peta zusammen, wie ein Insider berichtet.

    Petas Kampf vor den Gerichten ist trotzdem zumeist erfolglos und kostet hohe (Spenden-)Summen, auch wenn das Edmund Haferbeck, promovierter Agrarwissenschaftler und „wissenschaftlicher Berater“ von Peta, bestreitet. Doch darüber ist auf den Internetseiten von Peta & Co. nichts zu finden. Warum auch? Das Ziel ist in jedem Fall erreicht: mediale Aufmerksamkeit, auch in den öffentlich-rechtlichen Sendern. Sie beschert den Tierrechtlern wachsenden Zulauf an Sympathisanten und Spenden, die laut Haferbeck komplett für Kampagnen und zur Werbung für vegetarische Ernährung verwendet werden.

    „Wir vermarkten das Mitgefühl mit den Mitgeschöpfen“, sagt Haferbeck offen. Mit Erfolg. Ein Herz für Tiere hat fast jeder. Dass es unappetitliche Missstände in der industrialisierten Massentierhaltung gibt, belegen zudem Skandale wie die BSE-Krise – wenngleich das die wenigsten abhält, auf Schnitzel oder Bratwurst zu verzichten.

    Zitat: https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Organisation-Peta-geht-immer-militanter-gegen-missliebige-Tiernutzer-vor

    Warten wir also einmal das Urteil ab und hoffen, dass der zuständige Richter das richtige Urteilsmaß und die Worte finden möge, damit solche Selbstdarsteller, die den Tierschutz nur als reinen Profit sehen, einmal zur Ordnung gerufen werde.

  • PeTA attackiert Justin Bieber

    PeTA USA Vizepräsidentin Lisa Lange, kommentierte ein von Justin Bieber auf Instagram veröffentlichtes Foto, gegenüber der Zeitschrift HollywoodLife.com mit dem Worten. „Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat“

    Dieses gepostete Foto, was Justin Bieber mit einem zahmen Tiger zeigt, wurde innerhalb kürzester Zeit über 2 Millionen Mal geliked.

    Screenshot Bild.de
    Screenshot Bild.de

    Auf die Like-Zahlen scheint PeTA wieder einmal so richtig neidisch zu sein, da man ja im abgegebenen Kommentar wie üblich von PeTA, dem Faktor Mensch, der sich einen gezähmten Wildtier nähert, den abartigsten Tod wünscht. Muss es denn gleich die Kehle sein, reicht es nicht wenn der Arm abgerissen wird? 😉

    Das Foto fand bei der Verlobungsfeier des Vaters von Justin Biber statt, auf den auch eine Show gezeigt wurde, die der Tiger angehörte.

    PeTA Deutschland e.V. kommentierte dieses Foto auf ihrer Facebook Seite wie folgt.

    Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!

    Weder Tiershows, noch Zoos oder Zirkusse sind in Ordnung. Die Tiere gehen dafür durch die Hölle:

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Der Tiger war Mitglied einer Show, wurde als nicht direkt für Fotos gehalten. Auch das Argument das Tiger von Haus aus, nach der Geburt den Müttern entrissen werden, kann wohl bei Zoos und Zirkussen nicht herhalten. Hier würde ich doch einmal der Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. einen Weiterbildungslehrgang beim Circus Krone empfehlen, damit sie auch einmal was über Wildtierhaltung lernen und ihrer fadenscheinigen Argumente einmal überdenken können.

    In den Augen von PeTA scheint immer jedes Tier, was in einem Zoo, Zirkus oder in anderer Form gehalten wird, gestresst und geschunden zu sein. Die Wahrheit sieht da eben anders aus. Auch Wildtiere können eine Symbiose mit dem Menschen eingehen. Und das weiß man nicht erst, seit der Serie „Der Mann in den Bergen“.

    Fast täglich kommt es in Asien und Afrika zu Todesfällen durch Wildtiere

    Auch hier ist der Faktor Mensch im eigentlichen Sinne immer selbst schuld. Die Lebensräume werden für Wildtiere immer weiter eingeschränkt und manche Menschen sind auch einfach zu Neugierig und wollen Tiere so nah wie möglich gegenüberstehen.

    PeTA und auch andere Tierrechtsorganisationen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren, behaupten immer wieder, man brauche keinen Zirkus und auch keine Zoos!

    Ich persönlich sehe das anders und nicht nur weil ich in verschiedenen Regionen in Indonesien mir die Wildtierpopulationen selbst angesehen habe. Man stelle sich vor, wenn man Tiere in der westlichen Welt nicht mehr in Zoos und Zirkussen sehen könnte. Dann würden die Zahlen der Safaris und wild in den Dschungel laufenden Touristen, ins unermessliche steigen und Flora und Fauna in diesen Gebieten bedrohen.

    Ja reden kann man viel, besonders PeTA ist hier ein Meister in diesem Fach

    Durch reden und fingierten Fotomontagen fließen die Spendengelder. Projekte in freier Wildbahn für den Tierschutz findet man von Seitens PeTA in keiner Form. Selbst im direkten Tierschutz vor der eigenen Haustür, wo Tiere in Not geraten, da die finanziellen Mittel an Spenden ausbleiben, siehe hier Tierheime in Deutschland, ist PeTA nicht bereit sich zu beteiligen. Das Geld wird eher für die Finanzierung von Straftaten ausgegeben, oder landet in der Produktwerbung für Vegane Produkte. Eine Ernährungsform die mittlerweile von Wissenschaftlern und Politikern als Gesundheitsgefährdend eingestuft wird, da viele Menschen überhaupt nicht auf die nur bei der Veganen Ernährungsweise häufig auftretenden Mangelerscheinungen achten.

  • Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    PeTA schien ja dieses Mal, dass Sonnenwendefest und die damit verbundenen Hexenfeuer gänzlich vergessen zu haben.

    Jedenfalls gab es in diesem Jahr keinen Versuch, diese alte Tradition den Menschen in irgendeiner Veganen Form durch PeTA, madig zu machen. Das kann natürlich auch daran liegen, das PeTA einmal so richtig auf die Schnauze gefallen ist und falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einem Zirkus verbreitet hatte. Gleichzeitig nutzte PeTA diese Falschmeldung wieder einmal, um einen Shitstorm gegen einen Politiker ins Leben zu rufen.

    Screenshot Facebook Seite PeTA
    Screenshot Facebook Seite PeTA

    Eine Richtigstellung, von PeTA ist schon einmal was Einmaliges. In der Regel setzt PeTA angezeigten Straftaten, die Verleumdung, oder das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, einfach stillschweigend aus.

    Eine Richtigstellung von PeTA klingt dann so!

    KORREKTUR: Wir hatten gestern Abend gepostet, dass Nilpferd Jedi im Circus Voyage gestorben ist.
    Der Journalist, auf den wir uns beriefen, teilte uns nun mit, dass sich der Zirkussprecher offenbar vertan hat und Nashorn Hulk meinte, der vor vier Monaten gestorben ist. Jedi lebt also offensichtlich, Nashorn Hulk ist tot.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    In dieser Richtigstellung findet man keinen Hinweis, dass man doch den Shitstorm gegen den Politiker nun doch unterlassen sollte. Warum auch??? Geht es doch PeTA von Haus aus, nicht um die Wahrheit, sondern um das Explizierte Verbreiten von Lügen, denen die hörige Gefolgschaft, die sich Mitglieder nennt und eher eine durch PeTA ´s Gehirnwäsche beeinflusste, nicht Nachdenkende sektenartige Gefolgschaft ist.

    Tierschutz fängt bei der Wahrheit an

    Bei PeTA gibt es keine Wahrheit, genauso wenig wie es bei PeTA den Tierschutz gibt. Von Verleumdungen, Betrügereien und anderen durch PeTA finanzierten Straftaten, wird man wohl kaum irgendeinem Tier helfen.

    Schaut man sich die Zahlen von PeTA Deutschland e.V. genauer an, fällt einem sofort auf, dass über 44% der Spendengelder in Lohnzahlungen fließen. Eine Aufzählung von Tierschutzprojekten fehlt gänzlich, auch wenn man es mit irgendwelchen scheinheiligen Bildern übertünchen möchte!

    Wer sich als Tierschutzorganisation ausgibt, dann aber doch lieber Lobbyarbeit in Bereich der Vermarktung veganer Produkte tätig ist, und die von Tierliebhabern gezahlten Spenden in diese Produktvermarktung einfließen, ist wohl eher ein Betrüger, gegenüber dem wahren Tierschutz.

    Von einer Gemeinnützigkeit, kann bei den strafbaren Handlungen, die PeTA immer wieder, im angeblichen Namen des Tierschutzes begeht, und der Zweckverwendung von für den Tierschutzgedachten Spendenmitteln, nicht ausgehen.

    Weitere wichtige Ereignisse im April 2016

    Als Highlight im Monat April, kann man wohl die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken ansehen. Die Staatsanwaltschaft kam angeblich zu dem Endschluss, dass Peter Höffken der sich nicht einmal selbst verteidigen wollte, dem sein beauftragter Rechtsanwalt nach Akteneinsicht sein Mandat niederlegte und dann von Dr. Edmund Haferbeck Als Leumund und Zeuge vertreten wurde, einen Glauben geschenkt werden kann. Gerati.de legte natürlich sofort Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.

    Tierrechtler stürmen ein Ponyreitbahn in Hamburg und verletzen zwei Kinder. PeTA äußerte sich ja bereits im Vorfeld, dass solche Straftaten notwendige Tierrechtsarbeiten sind.

    Hier die von Gerati.de im April veröffentlichten Videos

    Auswertung April 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im April 2016

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe April 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe April 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis April 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im April 2016

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im April 2016 auf Gerati.de

    1. Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati
    2. OFD Karlsruhe antworte auf meine Fachaufsichtsbeschwerde
    3. Urteil im Fall des Bären Ben vom Zirkus Luis Knie

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im April aufgerufen wurde

    carsten thierfelder, judith pein, jens waldinger, vanessa reithinger, gerati, peta kritik, radikale tierschützer, soko tierschutz, stefan klippstein, tierschutzverein gründen, tierschutzverein güstrow, „ted friend“ elefant zirkus, 50jährige ballerina, anerkannter tierschutzverein regensburg animal, antwort auf fachaufsichtsbeschwerde, anzeige gegen landwirtschaft, betrügt peta, circus krone münchen christian maletz, dennis grofemeier, die wahrheit über peta, doggen netz.de, erding zirkus urteil, friedrich mülln, gegen tierschützer

    Insgesamt wurden im letzten Monat 83 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 7+8+9 Vormonat 7
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 2
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 5 Vormonat 4
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 2+3 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 6+7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+5 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 4 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 6+7 Vormonat 7
    • Gerati 1+2+3+4 Vormonat 0 (Neu)

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 23.04.2014 bis zum 30.04.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 23.04.2014 bis zum 30.04.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen April 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen April 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    15,00 EUR = 17,17 USD

    10,57 USD Sonstiges


    27,74 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 617,64 USD

    Gesamteinnahmen: 645,38 USD + 4,49% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    1,36 EUR = 1,56 USD Paypalgebühren

    ——–

    1,56 USD

    =======

    Gesamt E/A: 617,24 USD

  • Es gab kein Urteil – alles bleibt beim Alten

    Das erhoffte Urteil beim Bayrischen Verwaltungsgerichtshof, um die endgültige Klarheit durch ein Grundsatzurteil zu erlangen, blieb aus.

    Nach 1,5 Stunden im Gerichtsverfahren, gegen die Tierunfreundliche Stadt Erding, gab der Anwalt des Circus Luna, nach einer kurzen Unterbrechung, die er mit seinen Mandanten nutzte bekannt, dass der Kläger (Circus Luna) seine Berufung zurück ziehe.

    Auch der Richter sprach in seiner Eröffnungsrede beim Verhandlungsbeginn von „Ein tierisch interessantes Rechtsproblem“.

    In dem Zeitverlauf der Verhandlungen kristallisierte sich wahrscheinlich heraus, dass der Bayrische Verwaltungsgerichtshof, das Verfahren wohl eher beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sehe.

    Hierfür habe sein Mandant weder die Kraft, noch die finanziellen Mittel, äußerte sich der Anwalt bei der Rücknahme der Berufung, im Auftrag seines Mandanten.

    PeTA, die durch massiven Druck, durch eine Demonstration vor dem Gericht, das Urteil beeinflussen wollten, jubelten als erstes.

    Als nächsten versuchte der „Ein Mann Unterhalter“ Simon Fischer mit seinem Wildtierverbot Deutschland, die Rücknahme der Berufung als eine Akzeptanz für ein generelles Wildtierverbot in Deutschland anzupreisen.

    Dieses ist jedoch nicht der Fall!

    Gerade durch die Verhinderung eines Urteilsspruchs, wurde auch kein Grundsatzurteil durch eine höchstrichterliche Instanz erlassen. Somit ist alles beim Alten, für die Fragwürdigkeit der Rechtslage für ein Wildtierverbot  auf Kommunalen Flächen.

    Die offene Frage. Ist ein Verbot von einzelnen Wildtieren, ein Eingriff in die Berufsfreiheit und anderen verankerten Grundrechten der Deutschen Gesetzgebung, wurde also wieder nicht geklärt und steht somit noch aus.

    Es wäre schön, wenn sich endlich einmal Zirkusse zusammentun, oder über einen vertretungsberechtigten Verband, diese offenen Fragen rechtlich klären lassen würden. Ich glaube nur so kann man diesen konfusen Tierrechtsheinis einhalt geben.

    Begründung konfusen Tierrechtsheinis

    Sie fordern ein Wildtierverbot für Zirkusse, und wissen nicht einmal, dass es hier nicht einmal um alle Wildtiere geht. In der Regel wie auch im Entschließungsantrag des Bundestages gefordert, sind z.B. Raubkatzen gänzlich ausgeschlossen und dürfen somit selbst bei einer Kommune mit einem Wildtierverbot auftreten.

    Ich glaube schon, dass der eine oder andere Tierrechtsheini enttäuscht sein wird, wenn Zirkusse dennoch weiter existieren.

    Am Beispiel Moskauer Zirkus, sieht man gerade wie dämlich Tierrechtler eigentlich sind. Der Moskauer Zirkus hat alle Tiernummern aus dem Programm genommen nach dem er massiv in den letzten Jahren von Tierrechtlern angegangen wurde und tourt zur Zeit durch Deutschland. Dieser Zirkus klagt über Zuschauermangel und musste bereits mehrere Veranstaltungen absagen, da einfach keine oder zu wenige Zuschauer da waren. Anstatt einen solchen Zirkusse ohne Tiere, durch einen Besuch zu Unterstützen, zerstören diese Tierrechtler selbst deren Plakate. So Dumm kann nur ein Tierrechtler wie zum Beispiel Simon Fischer sein!!!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Unsere Aufklärung über solche radikale Tierrechtler, wird auf Gerati.de jedenfalls weitergehen. Denn wer Menschen mit dem Vorsatz ihrer Berufsausübung einzuschränken, mit Straftaten überzieht, dem muss auch einmal die eigene Verblödheit vorgeführt werden.

  • Bayerischer Verwaltungsgerichtshof urteilt am Mittwoch über „Wildtierverbot in der Stadt Erding“

    Dieses Urteil wird als Grundsatzurteil angesehen und hat somit einen Vorbildcharakter für alle aufgelaufenen kommunalen Wildtierverbote und Kommunen die über ein Wildtierverbot nachdenken.

    Geklagt hatte der Circus Luna, gegen das ausgesprochene Wildtierverbot in der Stadt Erding.

    Das erst und zweitinstanzliche Urteil, gab jeweils der Stadt Erding recht. Gegen diese Urteile legte der Circus Luna Rechtsmittel ein und so kommt es nun am Mittwoch um 14 Uhr, vor dem Bayrischen Verwaltungsgerichtshof zum Showdown,  zwischen Zirkusunternehmen und Kommunen, die von radikalen Tierrechtlern beeinflusst werden und ein Wildtierverbot auf Kommunalen Flächern erwirkt haben, oder erwirken möchten.

    PeTA scheint vor diesem Urteilsspruch sehr große Angst zu haben

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    Denn PeTA Deutschland e.V. versucht mit einer massiven Störung und Einflussnahme vor dem Verwaltungsgerichtshof, die Rechtsprechung zu beeinflussen. (Ankündigung einer Demo vor dem Gericht)

    Auch der Nichtjurist, aber Rechtsberater ohne Erfolg, bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck, wird persönlich an der Verhandlung teilnehmen. Dieses kündigte PeTA jedenfalls in einer Pressemitteilung an.

    Dr. Edmund Haferbeck, Manager der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation, wird den Prozess im Verhandlungssaal beobachten und steht für Interviews zur Verfügung.

    Zitat Pressemitteilung: peta.de

    Ob Herr Dr. Edmund Haferbec, nach dem Urteil wieder von Rechtsbeugung labert, wird sich zeigen. Bisher trat der Dr. Edmund Haferbeck als erfolgloser Nichtjurist, mit Rechtsanwaltsambitionen auf.

    Um welche Fakten geht es bei diesem Gerichtsverfahren

    Bisher urteilten die vorgeschalteten Gerichte zu Gunsten der Kommunen, über die Vermietung ihre kommunalen Plätze, selbst entscheiden zu dürfen. Die von den Tierrechtlern vorgebrachte  Begründung, es handle sich bei Wildtieren in Zirkussen, um reine Tierquälerei, wurde von keinem Gericht, was über die Vergabe von kommunalen Plätzen urteilen musste, in einer Entscheidungsbegründung aufgenommen und ist somit nicht relevant. Die Stadt Chemnitz erlag vor Gericht bereits 2007 und musste das Kommunal ausgesprochene Verbot, aufgrund der Einschränkung der Berufsausübung zurücknehmen.

    Viele weitere Kommunen weigerten sich Anträge, aufgrund des Artikels 12 Grundgesetz anzunehmen, bzw. umzusetzen.

    Genau hier setzen die Zirkusse an.

    Zirkusse sind auf Kommunale Plätze angewiesen, da diese teilweise gegenüber von privaten Plätzen, mit einer ausreichenden Strom- und Wasserversorgung aufwarten können.

    Da dieses Verbot NUR, für Kommunale Plätze gilt, also Private Plätze hiervon ausgenommen sind und zum größten Teil nur kommunale Plätze über eine ausreichende Grundversorgungsmöglichkeit mit Medien (Wasser, Strom) besitzen, greift dieses selbstverständlich in die freie Berufsausübung ein.

    Insbesondere PeTA will bei jeden Zirkus, Tierschutzvergehen festgestellt haben und führt eigenen Pranger-Listen. Schaut man sich diese genauer an, geht es gar nicht um Tierschutzvergehen, sondern werden Ordnungswidrigkeiten, wie zum Beispielweise Parkverstöße aufgezeigt.

    Auch über den klagenden Circus Luna, führ PeTA eine solche Pranger-Liste.

    Der letzte Eintrag stammt aus dem Jahr 2015 und gibt den Fall Buchen an. Hier wurde das Ermittlungsverfahren mittlerweile eingestellt. Die Behörden gehen aber von einem Drittverschulden aus.

    Insbesondere PeTA brach mehrmals im Circus Luna ein und filmte sich dabei sogar bei den StraftATEN. Die Vermutung liegt nahe, dass von PeTA beauftragte Tierrechtler, den Elefanten befreiten und es dadurch zum Unfalltod des Mannes in Buchen kam.

    Erst vor kurzem, wurden in einem anderen Zirkus zwei Strauße befreit, wobei ein Strauß bei einem Verkehrsunfall, ums Leben kam. Nach Zeugenaussagen, trugen die Straftäter Sachen mit PeTA Logos.

    PeTA weist wie immer jede Schuld von sich, ist aber auch nicht bereit in diesen Fällen die Ermittlungen, durch eine Belohnung zu Unterstützen. Die Verweigerung einer Belohnung zur Ergreifung der Verantwortlichen Tierquäler, lobt PeTA nur aus, wenn diese Sicher sind, dass diese Straftaten nicht aus den eigenen Reihen, oder von anderen Tierrechtlern durchgeführt wurden.

    PeTA selbst, sieht diese Straftaten, als Notwendige Tierrechtsarbeit an!

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung, genauso wie es die Weiße Rose und die französische Resistance als Widerstandgruppen früherer Schlachten im Sinne sozialer Gerechtigkeit taten.

    (…)

    PETAs Rolle

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient.

    Zitat: peta.de

    Der Verdacht liegt nahe, dass insbesondere PeTA Anhänger im Dunstkreis von ALF tätig sind und hier aus Lust und Langerweile Straftaten, wie Brandstiftung, Diebstahl, Nötigung, Sachbeschädigungen verüben.

    Selbst ein Gericht kam bereits zu dem Urteil, das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.