Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
Dieses Mal geht es um folgende Grafik die PeTA auf ihrer Facebook Seite verlinkt hat und einem herausragenden Kommentar eines PeTA Unterstützers.
Screenshot PeTA Facebook Seite
An diesem PETA-Post sieht man überdeutlich, dass bei PETA’s Oberstübchen irgendetwas nicht stimmen kann…
– PETA behauptet keine Religion, Sekte oder sonst eine „Glaubensgemeinschaft“ zu sein, benutzt hier aber überdeutlich das mit dem Christentum assoziierte Kreuz im Bildhintergrund… ein „r.i.p.“ gönnt PETA den aufgeführten Tieren also augenscheinlich nicht 😉
– PETA meint ja bloß „aufzuklären“, zu „informieren“, „auf etwas [vermeintliche „Missstände“] aufmerksam“ machen zu wollen o.ä. – Hier liest man allerdings, dass „all diese Tiere“, welche augenscheinlich „letztes Jahr alleine in Berlin“ während diverser Tierversuche gestorben sind, ALLESAMT „gequält“ wurden… und dies wären sogar ALLE „grausame Tierversuche“ gewesen…
– Mal ernsthaft darüber nachdenken: Ab WELCHER Voraussetzung wäre denn dann für PETA überhaupt ein „Tierversuch“ nicht mehr „grausam“, wenn sie schon meinen extra dieses verstärkende Wort benutzen zu müssen? Wären diese Forschungen für PETA demnach also „ok“, wenn diese nachweislich nicht „grausam“ sind?!
– Nein… PETA ist bekanntlich GRUNDSÄTZLICH dagegen, dass Tiere für IRGENDETWAS in unserem Leben genutzt würden… Zitat von der PETA-Webseite:
„Daher steht es uns nicht zu, sie [Tiere] für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“
– Ja… Ergo:
„Daher steht es uns nicht zu, Tiere (…) zu benutzen.“
– Diesen Grundsatz nun angewandt würde AUCH bedeuten, dass man KEINE „Haustiere“ haben dürfte! Diese hätte man ja sonst bloß zur eigenen „Unterhaltung“, was aber eindeutig gegen PETAs „Leitbild“/“Motto“ verstoßen würde! o_O
– Diese radikale Grundhaltung allein macht nicht nur die Aussage von PETA im Bild „fragwürdig“, PETA selbst kommt alles andere als „seriös“ herüber, im Gegenteil… PETA sagt damit im Grunde klar und deutlich:
– Hey, Leute! Wir sind übelst „voreingenommen“ und eine „sachliche Expertenmeinung“ werdet ihr von uns GARANTIERT NIEMALS erhalten! Gebt uns trotzdem fleißig eure Unterschriften und vor allem euer Geld, damit wir auch weiterhin von unserem Unsinn, den wir tagtäglich verzapfen und verbreiten, leben können! Yay!
– Zudem ist mir in den Kommentaren noch aufgefallen, dass eine Nadine W. angeblich „jemanden“ kennengelernt haben will, „der auch Tierversuche gemacht hat“. Keine Ahnung was dieser ihr erzählt oder gezeigt hat, aber es klingt eher nach einer „Behauptung“, als hätte dieser es ihr bloß mitgeteilt… „konkreter“ wurde sie jedenfalls nicht…
– PETA antwortet auf Nadine W., Zitat: „Dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ und natürlich der Verweis auf eigene Websites… Dabei weiß PETA nicht mal WAS für Tierversuche derjenige gemacht haben will und WAS dieser sich davon erhofft hatte…
– Fakt ist: Es ist kompletter Blödsinn bei Tierversuchen PAUSCHAL zu behaupten „dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ – Das ist genauso „wahr“ wie die Aussage, nachdem man einen willkürlichen Menschen getötet hat: „Keine Sorge! Es gibt noch genügend Alternativen!“
– Die ALLGEMEINE Aussage an sich ist also „nicht falsch“, ABER betrachtet man diese Situation/Forschungen nicht mehr so „oberflächlich“ wie PETA sondern „im Detail“, so wird schnell klar: PETAs Indoktrination ist kompletter Blödsinn…
– WEDER ist ein Mensch identisch mit einem anderen, könnte also dessen „Platz“ im Leben vollständig einnehmen, NOCH ist ein (Tier-)Versuch exakt so wie alle anderen, wäre also von vornherein „Tierquälerei“ und könnte „ganz einfach“ durch „tierfreundliche Alternativen“ ersetzt werden…
Die Forderung eines Wildtierverbotes ist Verfassungswidrig, dieses kann man aus einer Antwort der Bundeskanzlerin auf eine Petition gegen ein Wildtierverbot bei Zirkussen heraus lesen.
Auch der Diplomlose NICHT-Wildtierexperte und zum Fachreferenten degradierte Peter Höffken in zusammenarbeite mit dem NICHT-Juristen, aber Rechtsberater von PeTA stellen diese Forderung immer wieder auf.
Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin
Ohne tatsächliche Beweise gegen Gesetzesverstöße, bei der Wildtierhaltung zu besitzen fordern sie ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen und Zoos.
Die Haltungsvorschriften sind gesetzlich geregelt und deren Einhaltung wird engmaschig kontrolliert. Verstöße werden durch die Behörden auch geahndet.
Insbesondere PeTA behauptet, gegen den Circus Krone unzählige Beweise für die Tierquälerei zu besitzen, darunter unzählige Urteile.
Mittlerweile ist auch die Presse soweit, dass diese öffentlich Behauptet, die Anschuldigungen von PeTA gegen den Circus Krone seien freierfundene Hirngespinste.
Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“
In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.
Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert.Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)
Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffkenkam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheidwird aber ein Ermittlungsverfahrenwegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“
PeTA Hat also keine Beweise, oder verdreht den Tatsachenbestand so, dass gläubige PeTA-Anhänger, dieses als Beweis auffassen könnten.
Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur von Sekten.
So pusht PeTA die Tierrechtsszene, gegen die Unvegan lebenden Menschen auf, ohne auch nur einen einzigen handfesten beweis zu besitzen.
Immer wieder werden Umfragen von Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Wildtierhaltung durchgeführt, die dann von den Seiten der Tierrechtler und Zirkustierliebhabern zu einen Schlagaustausch genutzt werden, um die Umfrageergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
Gerati.de ist bisher der Meinung gewesen, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse überhaupt nicht in Deutschland möglich sei.
PeTA und deren fanatische Unterorganisationen, stellen hier gern die Behauptung auf das einzelne Parteien und Politiker schuld daran sind, dass Wildtiere immer noch im Zirkus auftreten können.
Ein Blick in das Grundgesetz, dürfte so manchen Tierrechtler und PeTA Anhänger die Augen aufgehen lassen.
Artikel 12 des Grundgesetzes
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
Nun kennt man ja die Argumentation von PeTA und Co, dass gerade sie den Artikel 12 des Grundgesetzes für Tiere einfordern.
Nur ist jedes Gesetz, durch ein anderes Gesetz gedeckt. Tiere sind in Deutschland keine Sache, werden aber vor Gesetz als Sache behandelt. Dieses geht aus dem §90a des BGB hervor.
90a BGB Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.
Für mich persönlich ist dieser Paragraph 90a ein Zeichen für die Gummiartigkeit der deutschen Gesetzgebung. Einerseits wird festgelegt, Tiere sind keine Sache, andererseits werden die gesetzlichen Bestimmungen einer Sache auf diese angewendet. Zwar ist für Tiere ein besonderes Gesetz gültig, nämlich das Tierschutzgesetz, dennoch könnte in Deutschland kein Tiere von sich aus, vor einem deutschem Gericht klagen, da ja für Tiere die Rechtsprechung von Sachen gilt.
Ich bin kein Jurist, dennoch würde ich es nach meiner persönlichen Meinung so sehen.
Ein beliebtes Mittel von PeTA und Co, sind sogenannte Petitionen
Nun dachten sich tatsächlich ein paar schlaue Tierrechtler, sie wenden sich einmal direkt an die Bundeskanzlerin und fordern ein Wildtierverbot.
Die Bundeskanzlerin fand klare Worte für diese Forderung:
Antwort
im Auftrag der Bundeskanzlerin am 05. Oktober 2015 Sehr geehrter Frau Lerner,
vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.
Das Wohl der Tiere ist – wie Ihnen – vielen Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. 2002 hat dieses Anliegen Eingang in das Grundgesetz gefunden und damit Verfassungsrang erlangt.
Da die Menschen dafür verantwortlich sind, das Leben und Wohlbefinden des Tieres zu schützen, ist bereits Anfang der 1970er Jahre das Tierschutzgesetz entstanden. Der Grundsatz darin lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.” Mit der Novellierung des Gesetzes vor zwei Jahren kamen unter anderem das Verbot der Qualzucht und neue Bestimmungen zur Nutztierhaltung dazu.
Konkrete Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen gibt das Bundeslandwirtschaftsministerium heraus. Sie dienen Zirkusunternehmen sowie den Überwachungsbehörden als Orientierungshilfe.
Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Dem Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.
Die Überwachung und Einhaltung der hohen Tierschutzstandards ist eine hoheitliche Aufgabe der Länder. Sie haben die Pflicht, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden. Hinweise über mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz können Sie jederzeit dem Veterinäramt melden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Demnach ist auch für die Bundeskanzlerin klar, dass ein Verbot von Zirkustieren in Deutschland, die Verfassung verletzen würde.
Wer also ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, ohne gegen das Zirkusunternehmen handfeste Beweise zu besitzen, die eine angebliche Tierquall belegen, begeht im Sinne der Verfassung ein Vergehen. Die Grundrechte der Deutschen Bürger und Bürgerinnen sind in Deutschland heilig, dass zeigte nicht nur der Versuch des BND, die Pressefreiheit auszuhebeln.
Die Aussage der Bundeskanzlerin stärkt die Zirkusse und weist ein Zirkusverbot der Tierrechtler, die angeblich im Namen des Tierschutzes handeln, in die Schranken.
Plakate die ein Wildtierverbot in Zirkussen fordern, sind meiner Meinung nach Verfassungswidrig, genauso wie die angeblichen Beweise von PeTA, gegen den Circus Krone, die nachweislich von PeTA nicht belegt werden können und demnach eher zur Stimmungs mache und illegalen (Verfassungswidrigen) Aktionen aufrufen.
Immer wieder wird mir die Frage gestellt, wie kann man sich vor radikalen Tierschützern, von PeTA und SOKO Tierschutz schützen, die sich durch eine Straftat (Einbruch, Hausfriedensbruch) zutritt zum persönlichen Eigentum verschaffen wollen.
Wie Medienaufnahmen der Verbrecher selbst zeigten, helfen schon kleinste technische Hilfsmittel diese abzuschrecken.
Es muss also kein teures Sicherheitsequipment sein, um Herrn Friedrich Mülln und die Konsorten von PeTA abzuschrecken.
Dennoch möchte ich auf einzelne Sicherheitssysteme eingehen
Auszug aus dem Beitrag „Die Story“ / WDR
In dem Beitrag des WDR erklärt der Straftäter Friedrich Mülln, der hier vor laufender Kamera hier einen Einbruch plant, dass ihn Bewegungsmelder abschrecken.
Schutz mit Hilfe von Bewegungsmeldern
Bewegungsmelder in Verbindung mit einem Strahler können einen preiswerten Schutz gegen radikale Tierschützer sein.
Wobei dieser Schutz nur wirkt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man auch bemerkt wird. Also wenn der Stall an ein Wohnhaus grenzt oder in der näheren Umgebung Nachtbarn wohnen die den Lichtschein bemerken könnten.
Bewegungsmelder gibt es mit integriertem Strahler und ohne
Man kann hinter dem Bewegungsmelder auch ein optisches Signal schalten, wobei man hier auf einen dezenten Ton achten sollte, nicht das man die eigenen Tiere zu Tode erschreckt wenn der Ton aktiviert wird.
Zu bedenken ist auch, dass es durch Tiere zu Fehlauslösungen kommen kann.
[sc:bewegung1 ]
[sc:bewegung2 ]
[sc:bewegung3 ]
[sc:bewegung4 ]
Bei den Bewegungsmeldern ist auf den Abdeckungsradius, der meistens zwischen 120 und 180° liegt und auf die Entfernung auf die diese reagieren zu achten. In der Regel liegt diese bei 5-10m. Um Fehlalarme zu verhindern kann man z.B. den Bewegungsmelder senkrecht nach unten schauen lassen, sodass dieser nur den Bereich vor einer Eingangstür abdeckt.
Die meisten Bewegungsmelder besitzen eine Dämmerungseinstellung die man frei wählen kann, damit diese nur im Dunkeln aktiviert werden.
Damit insbesondere bei Ton-Alarm dieser nicht ausgelöst wird, wenn man selbst den Bereich betritt, empfiehlt es sich einen versteckten Schalter anzubringen um den Alarm zu aktivieren, oder zu deaktivieren.
Dieses kann man zum Beispiel, auch mit einem Funk, oder Zeitschalter lösen.
[sc:funkschal ]
[sc:funkschal2 ]
[sc:funkschal3 ]
[sc:funkschal4 ]
Diese Abschreckung funktioniert aber nur, wenn in unmittelbarer Nähe jemand wohnt, der auch etwas von dem Einbruch und dem optischen oder akustischen Signal mitbekommen kann.
Videoüberwachung
Eine Videoüberwachung kann zwar abschrecken, jedoch sehe ich hier eher weniger Erfolg. Tierrechtler kleiden und vermummen sich wie Terroristen und sind deshalb nicht zu erkennen. Man müsste sie also auf frischer Tat stellen.
Versteckte Kameras können dennoch insbesondere bei manipuliertem Bildmaterial, mit denen die Tierrechtler gern arbeiten, weiterhelfen.
[sc:ueberwachungkam1 ]
[sc:ueberwachungkam2 ]
[sc:ueberwachungkam3 ]
[sc:ueberwachungkam4 ]
Eine weitere Möglichkeit ist die Raumüberwachung mit einem Telefon, was diese Funktion unterstützt. So kann man bei einer voreingestellten Geräuschlautstärke eine andere Telefonnummer anrufen lassen und somit mithören was sich da abspielt.
Diese würde jedoch nur in akustisch neutralen Orten funktionieren. Dieses System in einem Stall einzubauen würde wohl einem, durch ständige Anrufe den Nerv rauben.
Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. über eine Zeitschaltuhr zu unregelmäßigen Zeitpunkten eine Lampe in einem Büro einzuschalten und später wieder auszuschalten. Das würde eine Anwesenheit vorgaukeln und radikale Tierrechtler für das erste auch abschrecken. Aber wie gesagt das funktioniert vielleicht eins zwei Wochen, dann sollte man sich nach etwas anderen umschauen.
Man sieht, man braucht keine tausende von Euros investieren, um einen gewisse Abschreckung und Sicherheit gegen radikale Tierschützer zu erlangen.
Selbst Bewegungsmelder die Hundegebell erzeugen, gibt es mittlerweile.
Die sicherste Lösung ist und bleibt aber, die Türen und Tore ordnungsgemäß zu verschließen und zu sichern.
Wie die Zeit vergeht. In zwei Monaten ist schon wieder Weihnachten. Mit dem Monatsende wird es wieder einmal Zeit einen transparenten Blick auf die Zahlen von Gerati.de zu werfen.
Wichtigstes Thema im September war der Aufruf einer Petition zum Verbot von PeTA. Diese war zwar nur 24 h aktiv konnte aber in dieser Zeit 1.074 Unterschriften aufzeigen. Leder fehlte bei dieser Petition ein paar rechtliche Verweise die dazu führten, dass erst die Zeichnung der Petition durch den Anbieter und dann die Petition gänzlich zurückgezogen wurde.
Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich eine weitere Petition in abgeschwächter Form beim Petitionsausschuss des Bundestages einreichen werde.
Dieses habe ich gestern getan. Die Petition wird zurzeit noch durch den Petitionsausschuss des Bundestages geprüft und ich gehe davon aus, dass diese erst nächste Woche zur Mitzeichnung zur Verfügung steht.
Im Idealfall sollten wir innehrhalb von 30 Tagen mindestens 50.000 Mitzeichner finden, damit wir eine Change auf öffentliche Anhörung erhalten.
Auswertung August 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke
Leider funktioniert mein Plugin mit den Karten nicht mehr. Der Programmierer hatte eine rechtliche Aufforderung erhalten und musste Lizenzbedingt seinen Programmcode abändern. Leider scheint dieses noch nicht so zu funktionieren wie man erhofft hatte.
Zugriffe auf Stundenbasis September 2015Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im September 2015
Die drei am meisten gelesenen Artikel im August auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde
peta kritik, karin burger, peta unwahrheiten, peter höffken, afd und tierschutz, birgit heß kiel, peta deutschland e.v vor gericht, peta lässt tiere töten, tierschutzverein gründen, volksverhetzung peta, afd tierschutz, birgit begass, dennis grofemeier, doggennetz gibt auf, doggennetz kritik, doggennetz.de, dr. edmund haferbeck straftat, dr. maya schönefeld kiel, dumme nazi kommentare, edmund haferbeck, elefantenausbruch crailsheim, fjd stellt strafanzeige, gehalt bei peta, gerati de, gerichtsurteil gegen peta zirkus krone, hassgestalt karin burger
Insgesamt wurden 85 Suchanfragen direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 6+7+8 Vormonat 4
Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
Verbrechen von PeTA Pos. 6 Vormonat 7
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 2
Friedrich Mülln 4 Vormonat 6
Soko Tierschutz 6 Vormonat 6
19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.09.2015
Dislikes September 2015Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Und wieder gab es einmal eine Beschwerde über meinen teuren Kaffee, den möchte ich hier einmal Anfügen.
Eine Tasse Kaffee kostet bei dir 2,50 €? Also ich kriege bei [hier einen bekannten, deutschen Lebensmitteldiscounter einsetzen] eine _ganze Packung_ Kaffee für 4,98 €.
Das lässt für mich nur zwei logische Schlüsse zu: Entweder ist deine Tasse viel zu groß, oder dein Kaffee ist deutlich zu stark. Egal welche Vermutung zutrifft… beides ist nicht gesund. ?
Nicht veröffentlichter Kommentar / Die Kaffeekasse
Wer immer noch nicht bergreift was der Sinn der Kaffeekasse ist, sollte mal in sich gehen.
Selbstverständlich gebe ich das Geld nicht in Kaffee aus. Ich habe in der Regel immer mindestens 50 Kg im Haus von verschieden Sorten.
Das Geld wird gesammelt und wird zum gegebenen Anlass z.B. in eine Anti Tierrechtskampagne gesteckt.
Wer Ideen hat immer her damit ich bin für alle Vorschläge offen.
Diesen rasanten Aufstieg erlebe ich gerade bei PeTA. Noch letztes Jahr betitelte mich der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA Herr Dr. Edmund Haferbeck, in einer Presseanfrage, als „Spinner aus Indonesien“.
Nun bin ich also im Auge von PeTA, zum selbsternannter Blogger aufgestiegen.
Nur stellt sich für mich die Frage, was PeTA sich unter einem „selbsternannten Blogger“ vorstellt.
Warum PeTA so viel Wert auf den Begriff „Selbsternannt“ legt, ist für mich fragwürdig.
Screenshot PeTA Facebook-Seite
Anscheinend weiß PeTA nicht, dass jeder der einen Blog regelmäßig führt, auch ein Blogger ist, siehe Definition bei Wikipedia.
Hingegen zum Diplomlosen und Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch Gerati.de, von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ist die Bezeichnung Blogger eine nicht erfundene Wunschvorstellung. Ich betreibe seit 2005 erfolgreich über 50 Blogs, darunter viele Nischenseiten. Also selbsternannt bin ich nicht, eher ein erfahrender Blogger, mit dem Hang zu kleinen Fehlern. Dafür bin ich ein Mensch, der die Wahrheit liebt und diese auch frei äußert, auch wenn es den PeTA Konsorten, in ihren Veganen Bürostühlen nicht passt.
Ausschlaggebender Punkt für die Äußerung von PeTA, war eine simple Frage auf einen von mir veröffentlichten Artikel, auf der Facebook Seite von PeTA
Nachdem sich dann die üblichen PeTA-Unterstützerinnen, die allesamt einer PeTA-Gehirnwäsche unterzogen wurden, sich halb zu Tode geärgert hatten, das man sich erdreisten konnte, eine Link des Aufklärungsportals Gerati.de zu Posten, meldete sich doch tatsächlich PeTA persönlich zu Wort!
PETA Deutschland Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger, der in Indonesien lebt und u.a. auch Kopi Luwak Kaffee verkauft peta.de/schleichkatzenkaffee#.VgALAZc8HhU Auf seiner Seite sammeln und tummeln sich PETA und Tierrechts/Veganer Gegner, vor allem Zirkus mit Tieren Freunde.
Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015
Eine perfekte Antwort, auf diese Aussage hat schon @Jürgen auf Facebook (PeTA – Nein Danke) gefunden, wo ich bereits gestern ein Screenshot dieser Äußerung veröffentlicht hatte.
Jürgen F***Auch witzig:
„Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger (…)“
😯
Aber er „bloggt“ doch 😯 Ergo: Er IST ein „Blogger“ – wieso also „selbsternannt“?? 😯 Heißt er etwas „Peter Höffken“ und behauptet ein „Tierexperte“ zu sein?? 😀
Der PETA-Mitarbeiter ist auch ein oberschlauer, wa? 😀 Eine Seite die sich „gerati“ (also: „gegen radikalen Tierschutz“) nennt, wird wohl kaum fanatische PETA- und Tierrechts-Fans anlocken – und würde Silvio allgemein die Veganer mal etwas weniger ins Visier nehmen (schließlich ist nicht jeder Veganer ein „Tierrechtler“), dann würden bestimmt auch mehr von diesen die „gerati“-Seite samt Artikel aufsuchen/einsehen wollen…
Die subjektive Einschätzung vom PETA-Subjekt „vor allem Zirkus mit Tieren Freunde“ (super deutsch (Likes) kommt vermutlich auch nur deswegen zustande, weil 1. PETA bereits seit Jahren kräftig gegen „Zirkusse mit (Wild-)Tieren“ hetzt und 2. keinerlei Beweise dafür hat, dass Zirkustiere allgemein „leiden“ oder „gequält werden“ würden, was aber notwendig wäre um ein landesweites Verbot ausreichend begründen zu können…
– Deren „Experte“ Peter Höffken versucht zwar zu suggerieren, dass einzelne Politiker ein Verbot verhindern würden und ruft dazu auf, dass diese namentlich genannten Politiker belästigt werden sollen, aber diese Unterstellung/en haben selbstredend weder Hand noch Fuß…
Dazu gibt es nichts weiter anzumerken, außer, dass es mir bewusst ist, dass ich in manchen Fällen, gegen Veganer zu Doll schieße, wobei es in der Regel meistens, an die radikalen Veganen PeTA Gemeinschaft gerichtet ist.
Wenn man wie in dem erwähnten Artikel von PeTA die Behauptung aufstellt, ein veröffentlichtes Foto sei erstens ein Selfies, zeige eine 50 Jährige Frau, die dann noch Vegan lebt und dieses auf einen PeTA Portal was sich PeTA50+ nennt, zeigt eindeutig was PeTA behaupten möchte.
Nur wer Vegan im Alter lebt, bleibt Jung und Schön!
Nur leider zeigte dieses Bild weder ein Selfies, noch eine 50 jährige, denn die Frau ist auf dem Foto 36 Jahre alt. Weiterhin hat sie zu diesem Zeitpunkt als das Foto entstand gar nicht Vegan gelebt, sondern war ein normaler Fleischesser.
Demnach sollte der Artikel, unter dem von PeTA veröffentlichten Bild, eigentlich lauten nur Fleischgenuss hält Jung und knackig.
Wie Veganer im Alter aussehen, zeigt dieses Foto, einer seit mehr als 20 Jahre lebenden Veganerin.
Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
Die Mangelerscheinungen an verschiedenen Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen, machen sich bereits in der Hautfarbe bemerkbar.
Vegan kann im hohen Alter nicht gesund sein, wobei hier wohl bereits der jahrelange Fehlkonsum eine Rolle gespielt hat. 😉
Da dachte wohl unser kleiner Friederich, er könne einfach mit dem erstellen einer Webseite, seinen Namen „Friedrich Mülln“ bei Google reinwaschen.
So ganz scheint es ihm nicht gelungen zu sein, da seine Webseite „Friedrich-Muelln [dot] de“ bei Google so gar nicht angezeigt wird.
Sucht man mal organisch bei Google nach dem Namen „Friedrich Mülln“, erscheint seine Webseite zurzeit auf Position 46.
Hingegen findet man auf Platz 4, einen Artikel von Gerati.de über Friedrich Mülln.
Auf Position 2 wird Herr Friedrich Mülln mit Geldabzocker und Steuerbetrüger in Verbindung gebracht.
Wie Gerati.de, in einem Artikel mitteilte, hatte Friedrich Mülln durch ein Klageversuch, durchsetzen wollen, dass die Meinungsfreiheit im Internet zu seiner Person eingeschränkt wird. Die Staatsanwaltschaft gab ihm aber eine Abfuhr, sodass er sich fast heulend, sich an die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten wendete, um weiter jammern zu können.
Screenshot Friedrich Müll Facebook Seite 28.09.2015
Das alles schien jedoch nicht zu Fruchten, sodass er jetzt einen Versuch startete, durch das erstellen einer eigenen Webseite die Suchpositionen bei Google zu beeinflussen.
Nur will Google einen Mehrwert und nicht schon tausendfach verbreitete Lügen
Ich persönlich sehe bei der von Friedrich Mülln erstellten Webseite, jedenfalls keinen Mehrwert für die Internetnutzer, sodass diese Webseite wohl weiterhin, unter fernerliefen im Internet geführt wird.
Auch ein gefakter Linkaufbau wird hier nichts bringen, denn Google erkennt auch solche Manipulationsversuche.
Herrn Friedrich Mülln, sei ein kleiner Tipp von Seitens Gerati.de gegeben.
Er solle es doch einmal mit richtiger Arbeit versuchen und zum Beispiel in der Landwirtschaft aushelfen, damit er einmal merkt was er für ein Schmarrn verbreitet.
PeTAs Lügengerüst wackelt und bröckelt immer mehr.
Die britische Zeitung „The Spectator“ deckte nun einen neuen Fake von PeTA auf.
Auch PeTA Deutschland behauptete in dem Artikel „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“ der auf ihrem PeTA50-Blog und auf Facebook veröffentlicht wurde, dass jenes veröffentlichte Foto von Sylvie Guillem aktuell sei und einem Selfie entsprungen sei.
Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite
Zu diesem Foto stellte PeTA folgende Behauptungen auf.
Die legendäre Ballett-Tänzerin fühlt sich stärker als jemals zuvor – dank rein pflanzlicher Ernährung.
Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan! Sie ist 50 Jahre jung (ja – Sie haben richtig gelesen…) und fühlt sich einfach gut. Nackt und inmitten eines selbstsicheren Sprungs hinter der Kamera nimmt Tanzlegende Sylvie Guillemdas ultimative „Selfie“für eine neue Anzeigenkampagne von PETA auf. Der Slogan dazu: „Zeige dich stark und gesund. Lebe vegan.“ Guillem gehört zu dem meist gefeierten Tänzerinnen weltweit und lebt seit über fünf Jahren vegan. Sie selbst sagt, sie habe sich nie zuvor besser gefühlt.
Der „The Spectator“ recherchierte nun einmal genauer nach was PeTA hier behauptete und kam zu einem erstaunlichen Ergebniss.
Das Foto zeigt tatsächlich die heute 50 jährige Ballerina Sylvie Guillem!
Nur stammt dieses Foto aus dem Jahr 2001, also vor 14 Jahren!!!! Und zeigt somit die 36 jährige Sylvie Guillem.
Weiterhin ist dieses Foto, auch kein Selfies, sondern wurde von ihrem Ehemann gemacht.
Sylvie Guillem lebt erst seit 2009 vegetarisch und später Vegan. 2001 war Sylvie Guillem noch natürliche Fleischesserin und an Vegan war zu dieser Zeit noch gar nicht, bei ihr zu denken.
So verkauft PeTA, also eine 36 jährige Fleischesserin, mit ihrem perfekten Körperbau, als 50 jährige Veganerin.
An die Adresse von PeTA!!! Lügen haben kurze Beine!
In den letzten Tagen kann man sich täglich, mit der hohlen Hand an die Stirn hauen, wenn man die Seiten von PeTA besucht.
Erst die Mitteilung das PeTA in stupider Art und Weise die Urheberrechte für einen Affen einklagt, dann der Vergleich mit dem VW-Skandal und der angeblichen Umweltzerstörung durch den Fleischkonsum, und jetzt das hier.
PeTA verlost eine lederlose Lederhose mit Jagdsymbolen.
Lederlose Lederhose klingt schon bescheuert genug. Wenn man sich dann dieses Teil anschaut bemerkt man schnell, Symbole der Jagd.
Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA
Man kann sich sehr wohl Fragen was PeTA, einer der größten Jagdgegner hier geritten hat, eine vegane Lederhose mit Jagdsymbolen zu präsentieren und zu verlosen.
Das die vegane Gehirnkrankheit im Verein PeTA bereits weit fortgeschritten ist, dürfte somit jedem Betrachter klar sein. Leider ist auch medizinische Hilfe kaum anwendbar, da gerade im Bereich Gehirnforschung Ärzte und Wissenschaftler, immer noch auf Tierversuche zurückgreifen müssen.
Auch dieses lehnt PeTA ab!
So kann man sich wohl weiter, an den stupiden Artikeln in naher Zukunft auf den Seiten von PeTA freuen.
PeTA jubelte, als Mexiko ein von der Grünen Partei Mexikos und von PeTA unterstütztes Wildtierverbot im Parlament durchsetzte.
Mit der Rechtsgültigkeit dieses Gesetzes wurde bekannt, dass 4.000 Zirkustiere getötet werden müssen, da für diese keine Unterbringungen vorhanden sind.
Was sagte PeTA von dieser Tötungsmitteilung?
PeTA teilte mit, dass dieses nur ein Problem in Mexiko ist. Wenn ein Wildtierverbot in Deutschland durchgesetzt werde, gebe es ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten.
Auch in Deutschland ist eine Unterbringung für Zirkustiere fragwürdig. Dieses zeigte auch die von PeTA inszenierte und von der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführte Beschlagnahme eines Elefanten des Zirkus Vegas. Diese Beschlagnahme wurde gerichtlich als illegal angesehen, und gegen die zuständige Staatsanwältin wird seitdem ermittelt.
PeTA finanzierte den Transport des illegal beschlagnahmten Elefanten. In Deutschland fand man keine Unterbringung, sodass sich die zuständige Staatsanwältin zu einer Zwangsveräußerung nach Belgien genötigt sah.
Anzumerken ist, dass PeTA bei illegalen Aktionen gegen Tierliebhaber immer federführend ist, jedoch sich weigert selbst Tiere persönlich zu betreuen, oder Betreuungseinrichtungen zu unterstützen.
Tierschutz im Namen von PeTA ist fragwürdig.
Foto: Daniel Kaltenthaler
In Mexiko können Zirkusse Ausnahmegenehmigungen beantragen, die bisher alle durch die Behörden genehmigt wurden. Die Ausnahmegenehmigung geht sogar soweit, dass Städte und Kommunen, die ein generelles Wildtierverbot ausgesprochen haben, dennoch den Zirkus mit Wildtieren dulden müssen.
Neun Zirkusse haben bereits die Genehmigung kurzfristig erhalten. Weitere 16 haben diese bereits beantragt, oder geben an, diese zeitnah beantragen zu wollen.
Ein Gesetzt was mit Ausnahmegenehmigungen umgangen werden kann ist überflüssig, und wird wohl demnächst auch von der Regierung wieder abgeschafft werden.
PeTA selbst äußerte sich bisher, trotz mehrerer Anfragen nicht zu dem Thema.
Es stellt sich natürlich die Frage. „Braucht die Gesellschaft PeTA?“
Nach den letzten stupiden Äußerungen und Klagen (Urheberecht für einen Affen), steht wohl fest, dass PeTA mit seinen kriminellen Machenschaften und ihrem denunziatorischen Auftreten gegenüber Tierhaltern, Fleischessern und Tiernutzern, in einer Demokratischen Gesellschaft nichts mehr zu suchen hat.
Wer auf Sekten steht, kann gern PeTA weiter Unterstützen und sein Geld denen in den Rachen schmeißen.
Im Jahr 2011 stahl ein kleiner Affe, auf der Insel Sumatra in Indonesien, einem Kameramann, die Kamera und machte dabei mehrere Selfies-Fotos von sich.
PeTA behauptet jetzt, der Affe hätte die Urheberrechte und fordert diese durch ein Urteil, auf den Affen zu übertragen.
Ein Gericht in den USA stellte bereits fest, dass es bei Tierfotos die in der freien Natur aufgenommen wurden, kein Urheberrecht des Fotografen gebe.
Ein Bild wurde dabei besonders berühmt und im Internet verbreitet.
PeTA Deutschland schien von der Aktion der Genossen in den USA völlig überrumpelt worden zu sein. Es dauerte mehrere Stunden bevor PeTA auf Ihrer Deutschen Facebook Seite, einen Kommentar zu dieser stupiden Aktion veröffentlichte.
Man kann annehmen, dass PeTA Deutschland von dieser Aktion aus der Presse, oder sogar erst über Gerati.de erfuhr.
Jedenfalls postete PeTA dann folgendes Bild mit Kommentar zu der Klage von PeTA USA. Dabei merkte PeTA nicht einmal, dass sie damit gerade gegen das geforderte Urheberrecht, für den Affen verstießen. Es ist davon auszugehen, dass PeTA keine Rechte für die Veröffentlichung des Fotos, bei dem als Ihren Mandanten deklarierten Affen, eingeholt hatten.
Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
Die Kommentare, die auf diesen Beitrag folgten, zeigen wie idiotisch es die Menschen tatsächlich finden, was PeTA hier treibt.
Tim B*** Ist der Affe in Ihren Augen willenlos?
Megan C*** Ich finde es Schade, dass Peta jede menge Glaubwürdigkeit durch sowas verliert. Klagen für ein AffenSelfie? Das ist nun wirklich ein bisschen lächerlich. Sorry.
Ebru A*** Du sprichst mir aus der Seele
Pia B*** Deshalb ist Peta für mich auch immer weniger glaubwürdig.Finde mehr als 50% der posts einfach lächerlich, Kleinigkeiten. Viele können sowas nicht ernst nehmen. Verständlich. Und dafür spende ich auch nicht.
Vorallem wenn man spendet, und einem gesagt wird man soll dich bitte regelmäßig spenden um besser planen zu können sonst kann das Geld evtl nicht verwendet werden. Hallo?
Oksana M*** Liebes PETA Deutschland-Team, genau solche Aktionen machen es einem schwer euch zu unterstüzen und euch zu 100% ernst zu nehmen!Bitte ändert doch endlich eurer Konzept. Sich für Tierrechte einsetzen ist super, aber bitte mit einem Hauch von Realismus und Verstand.
Julia B*** Alles schön und gut, aber was soll es dem Affen und allen anderen Affen auf der Welt nützen, wenn er das Recht auf dieses Bild bekommt? Erstmal sollten diese Tiere raus aus Zirkussen, Zoos und Tierversuchslaboren.
Wicky T*** Und wenn ihr das durchbekommt? Dann braucht ihr die Zustimmung des affen, wenn ihr sein Bild postet, sonst macht ihr euch strafbar
Stefan R*** Mal ne Frage, das Bild wurde in Indonesien gemacht, nachdem der Affe die Camara geklaut hat. Warum reicht ihr nicht Klage in Indonesien ein?Haftet peta jetzt für den Diebstahl? Und wer bekommt das Geld aus dem rechten? Hat der Affe ein Konto? Und wie hat er euch beauftragt für ihn Klage einzureichen?
Gwendo L*** Gleiches recht für Tiere. Er sollte für versuchten Diebstahl angezeigt werden… Lächerlich, peta
Tim B*** Drei ernsthafte Fragen an PETA Deutschland: Wie hat der Affe PETA das Mandat erteilt?Warum USA und nicht Indonesien, wo die Bilder entstanden sind? Und laut Aussage des Fotografen, hat der Affe die Kamera rechtswidrig entwendet. Wer von PETA übernimmt für diesen, kurzzeitigen, Diebstahl die gerichtliche Verantwortung?Über ernsthafte Antworten würde ich mich freuen.
Florian R*** Zuerst mal: Tierschutz ist gut und wichtig. Aber durch solche Sachen sorgt ihr nur dafür, dass keiner Euch ernst nimmt, und erreicht damit das Gegenteil.
Der Affe soll die Rechte an dem Bild bekommen? Was tut er dann damit? Kassiert er dann Gebühren? Hat er einen Anwalt, um sie notfalls einzuklagen? Eine Rechnung schreiben wird er ja wohl schonmal nicht.
Davon abgesehen, dass die Kamera ja nunmal dem Fotografen gehört hat, der sie extra dort platziert hat.
Wirklich, in der Fleischindustrie werden die Küken geschreddert und ihr kämpft für Bildrechte für einen Affen, der nichtmal weiß, was ein Bildrecht ist. Wirklich schade um die Zeit, Arbeitskraft und vor allem die Spenden, das hätte man überall sinnvoller investiert als in einen solchen Rechtsstreit. Tiere brauchen keine Besitzrechte, die brauchen Schutz und Gesetze, die ein artgerechtes Leben gewährleisten.
Regina B*** Also PeTA, wie soll ich sagen. Ich bin nicht immer so ganz Eurer Meinung, unterstütze Euch aber trotzdem, weil ich die Sache ansich gut und wichtig finde und die meisten Aktionen auch unterstützen kann. Das hier finde ich aber echt schräg. Das ist doch nicht, wofür PETA USA seit 35 Jahren kämpft. Ich habe Eure Argumente gelesen und verstehe natürlich, dass es eigentlich um das „Große Ganze“ geht, darum, dass die Tiere auch Rechte haben müssen etc. Bin ich total dabei. Aber doch nicht die Bildrechte an einem Selfie. Es geht doch eigentlich um das Recht auf ein unversehrtes Leben, um das Recht, artgerecht und in Freiheit zu leben, um das Recht, nicht für sinnlose Versuche gequält werden zu können und so weiter und so fort, das wisst Ihr doch selbst besser, als ich.
Was Ihr für mich persönlich mit dieser Aktion erreicht, ist einzig, dass ich es jetzt deutlich schwerer haben werde, pro Peta zu argumentieren, weil ich dieses Beispiel mit Sicherheit unter die Nase gerieben bekomme. Hurra.
Maria K*** Sorry PETA aber dass ihr dafür meine Spenden benutzt wo andere Tiere leiden!!!! Ich glaube Morgen geht die Kündigung in die Post.
Peter H*** Hey PETA Deutschland, habt ihr vorher den Affen gefragt, ob das OK für ihn ist? Die ganze Publicity usw.?
Ramond J*** Ich glaube, das geht etwas zu weit PETA…
Noah K*** Das größte Problem von Peta…..für die Dinge kämpfen die wohl kaum die Welt retten
Anna N*** Was ist denn eigentlich ein „nicht – menschliches Tier“ ?
Philipp T*** Jetzt wirds aber echt peinlich. Ich glaube den Affen juckt es recht wenig ob sein Bild auf einer Platform kursiert, von der er nichts weiß. ^^
Nina F*** Wenn ein Affe ein nicht menschliches Tier ist, welches wäre dann ein menschliches Tier?
Kee W*** PETA hat was von Bild-Journalismus…
Günter F*** so ein absurder fall zeigt,das auch tierschützer ihre schutzbefohlenen nur für eigene zwecke instrumentalisieren, also mißbrauchen….
Anja N*** Aber sonst geht’s noch ?
Chris T*** Wer kam Bitte auf die Idee den Affen Naruto zu nennen
Stefan L*** Für was genau? GELDVERBRENNUNG!
Roman S*** Simon Früchtenicht, wegen genau sowas mag ich die PETA nicht.
Vanessa Von T*** In sowas investiert ihr Spendengelder? Selten sowas Lächerliches gelesen.
Koh P*** Langsam wird es aber lächerlich ,sry !
Denis D*** Ich find’s affig.
Andre M*** Man kann seine zeit auch sinnvoll verschwenden….
Jac K*** Echt jetzt?!?
Zitate: PeTA Deutschland Facebook Seite
Man merkt es langsam geht auch dem letzten Anhänger ein Licht auf, dass PeTA selbst nur aus Idioten zu bestehen scheint.
Mittlerweile macht sich PeTA so lächerlich, dass selbst eigene Unterstützer zu zweifeln beginnen.
Aber wie sagte unser geliebter Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck vor laufender Kamera. „Aufmerksamkeit um jeden Preis – Nein PeTA doch nicht“. Notwendig haben sie es wahrscheinlich doch, bei dem Mitgliederschwund den sie verursachen. Zurück bleiben dann nur Engstirnige Fanatiker, die getarnt als ALF terroristische Straftaten begehen.